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Weddingweiser-Jahresrückblick:
Das war das Jahr 2023 im Wedding

30. Dezember 2023
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Viele Bilder soll er enthalten, unser Jahresrückblick für 2023. Das hat mir ein Weddingweiser-Mitstreiter für diesen Text mit auf den Weg gegeben. Eine Wedding-Jahr in Bildern ist es trotzdem nicht geworden. Was jetzt kommt, ist ein etwas längerer Beitrag* in Wort und Bild und mit vielen Links zu Beiträgen, die rückblickend betrachtet im zurückliegenden Jahr wichtig waren. Das war das Jahr 2023 im Wedding.

Nächste Ausfahrt: 2024. Foto: Sulamith Sallmann
Nächste Ausfahrt: 2024. Foto: Sulamith Sallmann

Unser Jahreshöhepunkt: Bester Lokalblog 2023

Wie schade, dass das Jahr endet, denn es hatte für uns einen wunderschönen Titel im Gepäck. Der Weddingweiser hat im April den Social Media- und Influencer-Preis „Die Goldenen Blogger“ gewonnen und durfte sich damit das ganze Jahr lang „Bester Lokalblog 2023“ nennen. Das Weddinger Team setzte sich gegen einen Lokalblog aus Düsseldorf und einen aus Dortmund durch. Die Entscheidung traf eine Jury; die Weddinger:innen konnten in einem Onlinevoting aber gleichberechtigt mitbestimmen. Verliehen wurde der wichtigste und älteste Social Media-Preis Deutschlands bei einer Gala in Düsseldorf. Insgesamt hatten sich fast 4000 Blogger, Instagramer, TikToker, Newsletter-Schreiber:innen und Podcaster um den Preis beworben, der in 17 Kategorien vergeben wurde. Eine Jury nominierte 50 Projekte, insgesamt 19 erhielten am Ende eine Auszeichnung. Wir haben natürlich von der Preisverleihung berichtet: Weddinger, dieser Preis ist für euch!

Vier vom Weddingweiser mit dem Preis. Foto: N1cosch
Vier vom Weddingweiser mit dem Goldenen Blogger-Preis. Foto: N1cosch

Große Themen, langer Atem

Themen und Nachrichten kommen und gehen. Manche haben uns das ganze Jahr begleitet, einige werden uns auch 2024 weiter beschäftigen. Eines dieser großen Themen ist das Karstadt am Leopoldplatz. Dass das Warenhaus Ende Januar für einen Umbau schließen soll, ist schon lange klar. Ob und wie es nach den Bauarbeiten wiedereröffnen wird, ist dagegen unklar. Das hängt vor allem von der Entwicklung rund um den Karstadt-Eigner Signa und von der grundsätzlichen Entwicklung der Warenhäuser ab. Als Weddinger:innen können wir nur beobachten und warten, was da von oben von der großen, globalisierten Geschäftswelt für uns abfällt. Wir haben natürlich oft über Karstadt am Leo berichtet und werden es im kommenden Jahr weiter tun.

Das Banner weist darauf hin: Karstadt schließt diese Filiale. Foto: Andrei Schnell

Der Zustand und die Zukunft der Anna-Lindh-Schule ist ebenfalls eines dieser Themen, das das ganze Jahr auf der Tagesordnung war. Nach der Schließung wegen Schimmelbefalls im August 2022 zog die Gesamtelternvertretung in diesem Herbst Bilanz (Ein Jahr im Ausweichquartier) und forderte den Bezirk zum Handeln auf. Am Ende des Jahres steht fest: die Schulgemeinschaft wird in etwa einem Jahr in den Neubau in der Reinickendorfer Straße ziehen. Das denkmalgeschützte Gebäude in der Guineastraße soll saniert und durch Ergänzungsbauten erweitert werden.

Für viele Diskussionen haben verschiedene Verkehrsthemen gesorgt. Dabei ging es um den Bau des geschützten Radwegs in der Müllerstraße, um verkehrsberuhigende Maßnahmen im Sprengel- und im Brüsseler Kiez und um die Fertigstellung des ersten Kiezblocks im Bezirk (Kiezblock im Bellermannkiez vollständig/Sonntagsnews). Es ist abzusehen, dass das Verkehrsthema auch im kommenden Jahr weiter diskutiert wird, denn es sind weitere Fahrradstraßen und Kiezblocks geplant. Im Zuge seiner Entsiegelungsstrategie plant der Bezirk zudem sogenannte „Grüne Gullys“, für die weitere Parkplätze für den motorisierten Verkehr entfallen werden. Zudem gibt es neue Kiezblock-Initiativen, die sich für weitere verkehrsberuhigte Kieze einsetzen (Beiträge: Kiezblock Schillerpark, ja oder nein?, Malplakiezblock: 1200 Unterschriften übergeben/Sonntagsnews, Initiative für Verkehrsberuhigung im Antonkiez).

Das Erika-Heß-Eisstadion in der Müllerstraße ist nicht nur im vergangenen Jahr häufig in unseren Beiträgen vorgekommen. Schon länger scheint Weddings Eislauffläche wie vom Pech verfolgt zu sein. In der Corona-Zeit war es zum Impfzentrum umfunktioniert worden, dann gab es keinen Schlittschuhverleih mehr. Im Jahr 2023 war erst die Kälteanlage defekt, dann war das Bezirksamt damit beschäftigt, dem Senat die Sicherheit der Anlage nachzuweisen. Eislaufen war bis kurz vor Weihnachten deshalb gar nicht möglich. Erst im Dezember gab der Senat sein OK für einen Teilbetrieb für Sportvereine (Grün-gelbes Licht für Eislauf im Wedding). Freizeitsportler:innen müssen weiterhin auf Eisflächen in anderen Bezirken ausweichen. Das wird wohl auch noch länger so bleiben, denn dem Eisstadion steht eine umfassende Sanierung bevor.

Bereit für den öffentlichen Eislauf? Foto: Andrei Schnell
Bereit für den öffentlichen Eislauf? Foto: Andrei Schnell

Einen langen Atem braucht es offenbar auch für das Sprengelhaus. Das Gemeinwesenzentrum sendete im Juli einen Hilferuf, weil Mietverträge der sozialen Projekte kurz vor dem Ende stehen, der Eigentümer das Haus zu einem möglichst hohen Preis verkaufen will. Die Projekte fürchten daher, dass sie aufgrund steigender Mieten verdrängt werden. Es gab Infoveranstaltungen, Soli-Shirts, eine Unterschriftensammlung, Ideen für den Erhalt und viele Gespräche mit der Bezirkspolitik (Zusammenhalten für das Sprengelhaus). Zum Jahresende ist das Problem noch nicht gelöst. Ob das Sprengelhaus bleiben kann, ob es umziehen muss, Projekte Ausweichstandorte finden können – das alles ist bisher unklar. Wir werden bei dem Thema Anfang 2024 nachhaken.

Das Parkcafé Rehberge gehört zugegebenermaßen zu einem der Lieblingsprojekte des Weddingweisers. Das liegt daran, dass sich die Initiative, die inzwischen ein Verein ist, überhaupt erst durch einen Beitrag bei uns auf dem Blog bildete. Das Ziel der Aktiven ist es, das seit Jahren leerstehende Parkcafé an der Catcherwiese im Volkspark Rehberge als Ort für den Wedding (Café, Treffpunkt, Veranstaltungsort) wiederzubeleben. Der Stand zum Jahresende: es gibt Konzepte, eine Zusage der Lotto-Stiftung Berlin für eine Finanzierung des nötigen Umbaus, aktive Menschen, viel Vernetzung in den Kiez und Veranstaltungen an der Catcherwiese. Was fehlt: eine formale Einigung mit dem Bezirk und der Lotto-Stiftung über ein Vertragsdetail sowie, damit verbunden, der Abschluss des Interessensbekundungsverfahrens. Wird es wie geplant ein Erbaupachtvertrag oder doch ein Nutzungsvertrag für das bezirkliche Gebäude? Das kommende Jahr wird es zeigen (Parkcafé: Bezirk ist die letzte Hürde). Wenn alles passt, sollen die Bauarbeiten im nächsten Sommer beginnen.

An der Catcherwiese und mit Schnee: das Parkcafé Rehberge. Foto: Hensel
An der Catcherwiese und mit Schnee (im Februar 2023): das Parkcafé Rehberge. Foto: Hensel

Die erste Zeile eines neuen Dauerthemas wurde im September geschrieben: In der Sporthalle der Erika-Mann-Schule ist ein Brand ausgebrochen. Kein Mensch ist zu Schaden gekommen, dafür sind seitdem die beiden Sporthallen und die Mensa gesperrt. Im Dezember meldete sich die Elternschaft mit einem Brandbrief, in dem sie die Lage schilderte und den Bezirk zur Behebung der Schäden aufrief (Eltern fordern Bezirk zum Handeln auf). Kurz vor Weihnachten teilte das Bezirksamt dann mit, dass die Brandreinigung bis April 2024 erfolgen soll. Ab 2025 soll die Schule außerdem saniert werden – fünf Jahre sind für die Bauarbeiten veranschlagt (Erika-Mann-Grundschule: Brandreinigung und Sanierung geplant/Sonntagsnews).

An den Fenstern in der oberen Etage kann man auch von außen sehen, dass es in der Erika-Mann-Schule gebrannt hat. Foto: Schnell
An den Fenstern in der oberen Etage kann man erkennen, dass es in der Erika-Mann-Schule gebrannt hat. Foto: Schnell

Das letzte Thema für den langen Atem, das hier erwähnt werden soll, ist der Streit um die Zukunft des Ex-Diesterweg-Geländes in der Putbusser Straße. Seit zwölf Jahren passiert an dem leerstehenden Schulstandort nichts außer einer kleinen Zwischennutzung auf dem ehemaligen Sportplatz. Lange hatten sich das Land Berlin und der Bezirk mit ihren Vorstellungen verhakt und im zurückliegenden Jahr ist die Lage unterm Strich nicht besser geworden. Als der Bezirk im Oktober einen hohen Wellblechzaun um das langsam verfallene denkmalgeschützte Gebäude errichten ließ, entbrannte die Diskussion erneut. Eine öffentliche Veranstaltung offenbarte schließlich, was viele im Brunnenviertel befürchteten: An dem Standort wird auch in den kommenden Jahren nichts geschehen. Der Bezirk hält an seinem Wunsch, die Schule zu reaktiven fest und lässt keine anderen Nutzungen zu, auch keine vorübergehenden. Gleichzeitig ist für jedwede Pläne kein Geld eingeplant – weder kurzfristig noch langfristig (Text: Kein Plan B fürs Ex-Diesterweg).

Der neue Wellblechzaun wurde schon besprayt. Foto: Hensel
Der Wellblechzaun um das Ex-Diesterweg-Gelände. Foto: Hensel

Was noch geschah

Es ist so viel passiert und nicht alles kann in diesem Jahresrückblick einen Platz finden. Ein paar Themen seien aber noch erwähnt:

Sei dem Jahresbeginn hat das City Kino Wedding eine neue Betreiberin. Nachdem Anne Lakeberg das unabhängige Lichtspielhaus nach acht Jahren verlassen hatte, hat Andrea Stosiek ziemlich geräusch- und nahtlos übernommen. Sie betreibt außerdem das Kino Sputnik am Südstern und im Sommer das Freilichtkino auf dem RAW-Gelände im Friedrichshain (Kühl und pink: Kinosommer im City Kino).

Kinobetreiberin Andrea Stosiek mit dem Juli-Programm. Foto: Hensel
Kinobetreiberin Andrea Stosiek mit dem Juli-Programm. Foto: Hensel

Die Quartiersmanagements sind seit vielen Jahren wichtige Einrichtungen im Stadtteil. Doch im März hat der Bund als Geldgeber klargestellt: nach spätestens 15 Jahren endet das Verfahren unabhängig von den Situation in dem Gebiet. Die Nachricht hat auch für den Wedding Auswirkungen. Drei der vier aktuellen Quartiersmanagement-Gebiete werden ab 1. Januar 2026 auslaufen. Das betrifft das Quartiersmanagement Pankstraße, Brunnenstraße und Soldiner Straße. Lediglich das Gebiet Badstraße wird darüber hinaus erhalten bleiben (Abschied von den Kiezkümmerern). Über die Quartiersmanagements sind seit über 20 Jahren viele Fördermittel in den Wedding geflossen.

Das Schild das Quartiersmanagements Ackerstraße wurde schon 2020 abgeschraubt. Das Büro zog Ende des Jahres aus. Foto: Hensel
Das Schild das Quartiersmanagements Ackerstraße wurde schon 2020 abgeschraubt. Die nächsten Büros folgen Ende 2025. Foto: Hensel

Die Entwicklungen auf dem Leopoldplatz machen vielen Menschen Sorgen. Unter anderem weist die Initivative #WiramLeo auf die Drogenproblematik und fehlende Sauberkeit hin, organisierte Putzaktionen und eine Demo. Das Thema fand auch über den Wedding hinaus Gehör: Bei einem Sicherheitsgipfel im Roten Rathaus Anfang September haben sich Senat, Polizei, Feuerwehr sowie die Bezirke Mitte und Friedrichshain-Kreuzberg auf ein Maßnahmenpaket geeinigt. Mit dem Programm soll die Sicherheit in Berlin verbessert werden. Dabei ging es vor allem um die sich zuspitzende Drogen- und Obdachlosensituation im Görlitzer Park und auf dem Leopoldplatz. Zu den geplanten Maßnahmen gehört der verstärkte Einsatz der Polizei auf den Plätzen und in den angrenzenden Wohngebieten, die Ausweitung des Drogenkonsummobils am Leopoldplatz sowie die Verlängerung der Öffnungszeiten der Drogenkonsumräume. Auch aufsuchende Sozialarbeit soll es verstärkt geben.

Demo der Initiative . Foto: Andaras Hahn

Im kommenden Februar steht auch in Teilen des Wedding eine Wiederholung der Bundestagswahl an (Wo die Bundestagswahl im Wedding wiederholt wird/Sonntagsnews). Aber erinnert sich noch jemand, dass es bereits nach der Wiederholung der Abgeordnetenhauswahl Veränderungen im Bezirk gab? Die CDU erhielt einen zweiten Stadtratsposten, den jetzt Benjamin Fritz besetzt. Dr. Maja Lasić (SPD), die kurzfristig Schulstadträtin gewesen war, machte den Platz frei (sie wechselte zurück ins Abgeordnetenhaus). Auch die Stellvertretung der Bezirksbürgermeisterin hat gewechselt – von Ephraim Gothe (SPD) zu Carsten Spallek (CDU).

Das Jahr in Stichworten

Ansonsten hat Ende Januar das Mini-Kaufhaus geschlossen (Beeilt euch beim Trödeln!), im Februar gab es im Wedding nach den schweren Erdbeben in der der Türkei und in Syrien eine große Welle der Solidarität (Weddinger Hilfe für Erdbebengebiete) und die U6 wurde 100 Jahre alt. Im April eröffnete das Atze Musiktheater das Luftschloss, seine neue Sommerresidenz auf dem Tempelhofer Feld (Weddinger Sommer auf dem Tempelhofer Feld). Im Juni öffnete im Strandbad Plötzensee mit der Fahrradwaschanlage etwas, was stadtweit viel Aufmerksamkeit auf sich gezogen hat. Im August bekam der Wedding seine erste eigene Solawi (solidarische Landwirtschaft) mit Gemüse vom Weddinger Acker des Elisabeets.

Die Plakatausstellung „Mein Wedding“ in der Müllerstraße hat nach zwei Jahren Pause wieder stattgefunden – die Plakate sind ab August auf dem Mittelstreifen zu sehen gewesen. Gewonnen hat den Kunstwettbewerb übrigens Sulamith Sallmann, die auch für den Weddingweiser fotografiert. Die Operation Himmelblick auf dem obersten Parkdeck des Citti-Point verzauberte den Wedding zudem im August mit Rooftop-Bar und bunten Veranstaltungen. Und der Stadtteil feierte weiter: Im September hat das Musikfestival Panke Parcours zum 10. Mal stattgefunden (Wedding rockt – zusammen!), der neu entstandene Eulerplatz eröffnete und auch das neue Café Leo auf dem Leopoldplatz feierte nach längerem Probebetrieb ganz offiziell Eröffnung.

Hinter den Kulissen

Wir freuen uns, dass wir auch im zurückliegenden Jahr viele Leserinnen und Leser hatten. Soweit es unser Statistiktool zählen konnte (nicht alle Menschen lassen die dafür nötigen Cookies zu), hatten wir 640.000 Seitenaufrufe und fast 400.000 Besucher:innen. An den Daten können wir außerdem sehen, dass vor allem unterhaltende Themen einen warmen Klickregen bekommen. Aber auch die nachrichtlichen Beiträge haben gute Zugriffszahlen. Und ihr mögt unseren Veranstaltungskalender. Darüber freuen wir uns.

Noch ein paar Zahlen von hinter den Kulissen: Auf dem Weddingweiser sind bis jetzt insgesamt 4.036 Beiträge erschienen. Die allermeisten hat über die Jahre Bloggründer Joachim Faust verfasst. Er beendet dieses Jahr mit seinem 640. veröffentlichten Beitrag. Nummer zwei im internen Ranking bin ich, Dominique Hensel. Ich habe mit diesem Jahresrückblick meinen 606. Beitrag publiziert. Nummer drei ist Andrei Schnell, der bisher 423 Beiträge für den Weddingweiser geschrieben hat. Doch egal, ob viele oder wenige Texte: Ich möchte hiermit allen Autorinnen und Autoren ganz herzlich für ihren ehrenamtlichen Einsatz beim Weddingweiser danken! Wenn ich richtig gezählt habe, sind im Jahr 2023 mit Hilfe aller Schreiber:innen und Fotograf:innen übrigens 370 Beiträge erschienen.

Das war neu im Jahr 2023: Bei uns auf dem Blog gibt es seit diesem Jahr eine Achtsamkeitskolumne und wir haben bemerkt, dass ChatGPT noch lange bei uns mitlesen muss bevor die KI den Wedding besser kennt als wir vom Weddingweiser (Erklär mit den Wedding, ChatGPT!). 😉

Wer noch mehr über 2023 im Wedding wissen möchte, kann gern auf dem Blog ein wenig zurückklicken und weitere interessante Themen und Beiträge finden. Unbedingt empfehlen wir noch unsere Seite Wedding unterstützen. Hier könnt ihr erfahren, welche Weddinger Projekte ihr mit Geld oder Tatkraft oder per Unterschrift unterstützen könnt. Denn das wäre doch ein wirklich guter Vorsatz für 2024, oder?

* Zeichen: 16.215, Wörter: 2.295, Lesezeit: 12 Minuten

Dominique Hensel

Dominique Hensel lebt und schreibt im Wedding. Jeden zweiten Sonntag gibt sie hier den Newsüberblick für den Stadtteil. Die gelernte Journalistin schreibt für den Blog gern aktuelle Texte - am liebsten zu den Themen Stadtgärten, Kultur, Nachbarschaft und Soziales. Hyperlokal hat Dominique es auf jeden Fall am liebsten und beim Weddingweiser ist sie fast schon immer.

5 Comments

  1. Zu einem der Artikel: Da war die Frage nach dem’Nowawes‘ und dem ‚Taxe Moon’…
    Nowawes war an der Ecke Anton/Ruheplatzstr.
    Taxe Moon am Weddingplatz, Reinickendorfer Str 1-2,
    eröffnet am 2.6.(!) 1982.
    Zu den Gründungsmitgliedern gehörten u.a. die Gründer der ‚Barrikade‘ und meine Wenigkeit.
    Lieben Gruß , Lotte
    (Lothar Keller)

  2. Hallo nochmal
    was sooo viele Kommentare … extra Dank für das zählen … gibt es dafür ein extra
    Programm zur Erfassung…. Exceltabelle?? ….meist fröhliche Begleiten – nette Formulierung …. jaa der Baustelllenkaffee das wird spannend wann oder ob überhaupt 🙂
    na dann nicht so viele Pfannkuchen mit Eierlikör essen

  3. Hallo

    hab es in 5 Minuten geschafft... weil durch ständiges mitlesen kennt man die Themen.... ob sich was ändern wird bei Karstadt und den zwei Schulen in 2024 !!??... na das wird genau so dahin plätschern wie 2023.... denn schließlich fehlt es am lieben Geld... vielleicht werden uns aber auch ganz andere neue Themen durchrütteln .... wer vermag das schon wissen

    Darum liebe Weddingweiser und Weddingweisen bleibt in eurer Mitte , macht aus jedem Tag denn besten Tag eures Lebens !!! Erfreut Euch an den kleinen Dingen des Lebens .... bleibt freundlich und nachsichtig zu anderen, bleibt geduldig und gelassen , werdet sanftmütig ... aber vor allem verliert nicht euren Humor bei all dem Wahnsinn in der Welt da draussen und hier in dieser Stadt und im Wedding...

    in diesem Sinne ein gutes neues heiteres 2024 !!

    • Danke Reinhard! Ich wünsche gerade gerne Zuversicht fürs neue Jahr. Das erscheint mir auch bitter nötig. Zu meinem Vorsätzen für 2024 gehört übrigens so weddingtechnisch auch der versprochene Baustellenkaffee am Parkcafé Rehberge 😉

      Und noch eine Zahl zum Jahresrückblick: Reinhard verlässt das Weddingweiser-Jahr 2023 wahrscheinlich mit insgesamt 273 genehmigten Kommentaren. Auch das ist spitze! Danke fürs Lesen und meist fröhliche Begleiten. Bis 2024!

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