Ein Haus der Hilfe für den Wedding

Haus der Hilfe
Hier soll das Haus der Hil­fe ent­ste­hen. Foto: Tay­l­an Kurt

In der Mül­ler­stra­ße 150, ehe­mals Stand­ort einer Bank­fi­lia­le, soll im Herbst ein „Haus der Hil­fe“ ent­ste­hen. In einem Gast­bei­trag schreibt der Bezirks­po­li­ti­ker Tay­l­an Kurt (Bünd­nis 90/Die Grü­nen), war­um er das ber­lin­wei­te Modell­pro­jekt am Leo­pold­platz so wich­tig fin­det und war­um es Pro­ble­me lösen könnte.

Abfuhr für Tannen

TannenDas Tan­nen-Glück ist bald vor­bei. Ent­na­delt, abge­schmückt und man­che noch mit Lamet­ta-Fet­zen beklei­det lie­gen vie­le Weih­nachts­bäu­me schon an Wed­din­ger Wegesrän­dern. Dien­ten die Nadel­bäu­me noch vor zwei Wochen der Ver­brei­tung weih­nacht­li­cher Stim­mung, erwar­tet die per Fens­ter­wurf aus­ran­gier­ten Gehöl­ze jetzt eine zwei­te Kar­rie­re als Mate­ri­al zur Energiegewinnung. 

Auf Linie: 147er neu im Wedding und dichtere Takte

Bushaltestellenschilder Nettelbeckplatz
© Til­man Vogler

Die BVG hat für den Fahr­plan­wech­sel am 13. Dezem­ber diver­se Ver­än­de­run­gen bei Bus­li­ni­en ange­kün­digt. Eine Linie wird eine ganz neue Stre­cke vom Leo­pold­platz über die Fenn­stra­ße im Wed­ding bedie­nen, bei ande­ren ändert sich nur wenig. Vor allem ver­bes­sert sich die Anbin­dung an den Haupt­bahn­hof. Wir haben alle Fahr­plan­än­de­run­gen ein­mal für euch zusammengefasst. 

5 Dinge zum einzigen Weihnachtlichen Weddingmarkt

Besucher eines Marktes auf dem Leopoldplatz
Ein Bild aus dem Jahr 2018 – damals noch ohne Abstands­ge­bot und Maskenpflicht

Am Sonn­tag, den 13. Dezem­ber kommt der Wed­ding­markt von 12 – 20 Uhr zurück, als ein­zi­ger Ter­min in der Win­ter­sai­son. Gezeigt wird die hoch­wer­ti­ge Viel­falt des leben­di­gen Stadt­teils. Kunst­hand­wer­ker, Desi­gner und Künst­ler zei­gen ihre Arbei­ten: Illus­tra­tio­nen, Male­rei­en, Kera­mik, Mode, Schmuck und vie­les mehr. Wir haben die Betrei­be­rin Sabri­na Püt­zer gefragt, was dies­mal anders ist als sonst.

Wedding kurz & knapp

Wedding kurz & knappLang­sam wer­den die The­men wei­cher und weih­nacht­li­cher. Von der Geschmacks­rich­tung her wird es auch im Wed­ding deut­lich süßer – so süß wie ein rie­si­ger Sack Pop­corn bei­spiels­wei­se. Bei allem gilt natür­lich: Abstand hal­ten! Advent to Go, Musik am Fens­ter, Tele­fon­tür­chen und ein Online-Demo­kra­tie­sa­lon gibt es in den nächs­ten Tagen. Die­se neu­en For­ma­te zei­gen, dass trotz des Abstand­hal­tens trotz­dem eini­ge Din­ge mög­lich sind. Hier kommt Wed­ding kurz & knapp am 2. Advent-Nikolaustag!

Lokale Läden rund um die Müllerstraße unterstützen

Alte und neue Geschäftshäuser
Mül­ler­stra­ße: Wer hier ein­kauft, unter­stützt loka­le Unternehmen.

Natür­lich wür­de es am meis­ten hel­fen, wenn ein­fach alles wie­der nor­mal wäre – so wie vor Coro­na. Das wäre am bes­ten für Kul­tur, Sozi­al­le­ben, Wirt­schaft, Sport und für Unter­neh­mer. Doch weil das nicht so ist, ist Soli­da­ri­tät und Unter­stüt­zung gefragt wie nie. Am effek­tivs­ten für Unter­neh­men sind wahr­schein­lich die gro­ßen Instru­men­te wie Kurz­ar­bei­ter­geld und Finanz­hil­fen. Doch es hel­fen natür­lich auch klei­ne Din­ge. Der Bezirk Mit­te bei­spiels­wei­se ver­sucht, mit sei­nem Mit­teln Unter­neh­men in der Mül­ler­stra­ße zu unter­stüt­zen und hat den Mül­ler­stra­ßen-Fly­er „Sup­port Your Local Mül­ler­stra­ße“ reno­viert, ergänzt und neu gedruckt.

Wedding kurz & knapp

Wedding kurz & knappVie­les ist unsi­cher in die­ser begin­nen­den Advents­zeit. Was ist erlaubt, was ver­bo­ten und was ist ein­fach unver­nünf­tig? Die Ant­wor­ten der Behör­den kom­men oft kurz­fris­tig, weil die Lage noch unklar ist oder sich gera­de ändert. Der Krea­ti­vi­tät der Wed­din­ger tut das kei­nen Anbruch. Mit inter­es­san­ten Ideen und viel Abstand manö­vrie­ren sie durch die­se Coro­na-Zeit. Doch man­che Wed­ding-News, man glaubt es kaum, hat gar nichts mit der Pan­de­mie zu tun! Hier ist, was wir für Euch her­aus­ge­fun­den haben.

Wedding kurz & knapp

Wedding kurz & knappHalb­zeit im zwei­ten Lock­down. Wäh­rend die Gewer­be­trei­ben­den in der Mül­ler­stra­ße, im Spren­gel­kiez oder in der Bad­stra­ße mit redu­zier­ten Pro­gramm arbei­ten und teil­wei­se mit gro­ßen finan­zi­el­len Ein­bu­ßen zurecht kom­men müs­sen, ist die Nach­rich­ten­la­ge im Wed­ding sta­bil. Sie­ben Mel­dun­gen sind zwar nicht das gan­ze Gesche­hen, aber eine Aus­wahl ist in die­sen unüber­sicht­li­chen und medi­al dich­ten Zei­ten viel­leicht auch nicht schlecht. Hier ist unsere: