über uns…

Das sagt unsere Leserin und Unterstützerin Saskia Zersen:

Eure Beiträge sind durchweg von einer zutiefst ansprechenden Ehrlichkeit geprägt. Kein Aufbauschen, kein Schönreden, einfach nur berichten, im eigentlichen Sinne des Journalismus, seid ihr meine Augen da draußen.
Das vermisse ich in sämtlichen großen Medien. Was möchte ich in Zukunft? Bleibt euch treu, bleibt lokal. Engagiert euch als Trompete und Vervielfalter bei denen die nicht so leicht Gehör finden. Menschen mit Behinderungen, mit Migrationshintergrund, mit Visionen, mit Kindern, mit Rädern, mit Problemen, mit Emotionen. Bleibt nah! Das tut gut, das ist moderner Journalismus, der noch Wirkung hat.
Wenn ich mal groß bin werde ich auch Weddingweiserin!

 

Die hyperlokale Online-Zeitung für den Wedding

Der Blog Weddingweiser wurde 2011 mit der Absicht gegründet,  die schönen, spannenden und kreativen Seiten unseres noch durch Negativschlagzeilen geprägten Lieblingsstadtteils zu zeigen. Auf dieser Seite gibt es normalerweise keinen Polizeibericht, aber viele Artikel und Meinungsbeiträge aus dem Wedding. Spätestens nach der Gründung der zugehörigen Facebookseite kamen viele Sympathisanten dazu, nach und nach unterstützten verschiedene Co-Redakteure das Projekt. Mit der Hilfe vieler Gastautorinnen und -autoren ist der Weddingweiser zum Informations-, Lebenshilfe- und Diskussionsportal im Wedding mit mehr als 80.000 Seitenzugriffen im Monat und mehrere Tausend Facebookfans geworden. Die Facebookgruppe Weddingweiser Pinnwand ist ein ebenso erfolgreiches Medium für die Weddinger Community.

Wie arbeiten wir?

Wir haben uns in Form einer Unternehmergesellschaft, einer „UG“ organisiert. Dabei handelt es sich um eine Art „Mini-GmbH“, die es uns ermöglicht, Einnahmen zu erzielen. Der Geschäftsführer der Weddingweiser UG ist Samuel Orsenne, der zugleich Administrator unserer Website ist. Für die inhaltliche Arbeit hingegen ist bei uns eine zweiköpfige Chefredaktion verantwortlich, die aus Bloggründer Joachim Faust und der Journalistin Dominique Hensel besteht.

Ihre Aufgabe ist auch die Betreuung der festen, sporadischen oder als Gäste auftretenden Autorinnen und Autoren. Dadurch ist die Weddingweiser-Redaktion sowohl eine lose Vereinigung von ehrenamtlichen Schreibern als auch ein nach einem Plan arbeitendes, durch ständige Absprachen geprägtes Kernteam. Um die Redaktionsgruppe zusammenzuhalten und uns eine gemeinsame Linie zu erarbeiten, treffen wir uns alle paar Wochen irgendwo im Wedding und wir tauschen uns in einer Online-Gruppe aus.

Wir arbeiten nach einem Redaktionsplan, der feste Themengebiete für bestimmte Wochentage vorsieht und meist Beiträge für weitere zehn Tage beinhaltet.

Alle Mitwirkenden unterstützen den Weddingweiser ehrenamtlich neben ihren Jobs und Verpflichtungen, weil sie finden, dass die besonderen Menschen, kreativen Ideen, spannenden Entwicklungen, mutigen Geschäftseröffnungen, vielfältigen Veranstaltungen und zuletzt auch diverse Probleme in Wedding und Gesundbrunnen Aufmerksamkeit und Unterstützung verdienen – von Lesern für Leser. Der Weddingweiser entsteht immer wieder neu allein aus dieser Motivation heraus, ganz ohne Geld. Die Redakteure verdienen daran nichts (und können daher auch nichts für Beiträge zahlen).

Um die laufenden Kosten für die Website zu decken und uns weiterentwickeln zu können, geben wir unseren Lesern die Möglichkeit, uns finanziell zu unterstützen. Mit Monatsabos von 2, 5 oder 15 Euro versuchen wir einzelne Finanzierungsziele zu erreichen.

Auch auf  Instagram und Twitter ist der Weddingweiser aktiv. Die offene Facebook-Gruppe „Weddingweiser Pinnwand“ fungiert als Veranstaltungskalender und Empfehlungsportal. Wer dieser Gruppe beitritt, erhält Terminangaben zu Festen, Konzerten, Events und anderen Veranstaltungen im Wedding. Außerdem werden dort die Themen diskutiert, die im Wedding gerade die Gemüter bewegen.

Weddingweiser Lesung2(C)F SorgeMit einer Lesung sind wir im September 2014 auch schon einmal an die Öffentlichkeit getreten. Unser Filmabend mit freiem Eintritt für alle Fans im März 2015 war ein großer Publikumserfolg. Mit einem Kurzfilmwettbewerb haben wir im September 2016 unseren YouTube-Kanal gestartet.

Wir sind zwar politisch und weltanschaulich unabhängig, aber nicht neutral, wenn es um die Entwicklungen im Wedding geht. Der Begriff Wedding schließt für uns den Ortsteil Gesundbrunnen mit ein. Für uns ist der Wedding nämlich eine Herzensangelegenheit und keine vom Senat willkürlich gelegte Ortsteilgrenze.

Das sind wir

Wir schreiben gemeinsam für den Wedding.

Dominique Hensel (Chefredaktion Gesundbrunnen, Themenplanung, Social Media-Redaktion)

Joachim Faust (Chefredaktion Wedding, Social Media-Redaktion, Ressort Aktuelles)

Filmabend für Weddingweiser-Leser im City Kino Wedding im März 2015
Filmabend für Weddingweiser-Leser im City Kino Wedding im März 2015

Andrei Schnell (Redaktion, Ressort Lokalpolitik, Recherche)

Andaras Hahn (Redaktion, Ressort Vermischtes)

Samuel Orsenne (Geschäftsführer Weddingweiser UG, Strategie, Technik)

Andreas Oertel, Annika Keilen, Christiane Scherch, Christine Nitzsche, Paul Jerchel, Sigrun Wetzel, Susanne Haun, Sebastian Wischmann und Sandy Stöckel sind ebenfalls regelmäßige Autoren des Projekts. Die Fotografin Sulamith Sallmann steuert Fotos bei. Für das Design zeichnet Thorgen Bloch verantwortlich.

Gastautorinnen und Gastautoren sind gern gesehen!

Mail: redaktion@weddingweiser.de

Unsere Leser sind unsere Unterstützer

Eigentlich fast jeder kann uns helfen, noch besser zu werden, denn ein kleines Abo gibt es bereits ab 2 Euro im Monat! Dass hierbei jedoch das Meiste in Gebühren versickert, ist euch sicher klar. Wir haben deshalb ein Unterstützerpaket à 5 Euro, welches uns ermöglicht, die oben genannten Ziele zu erreichen. Für besonders spendable Menschen gibt es sogar ein Abo für 15 Euro, das neben der unendlichen Dankbarkeit des ganzen Teams auch exklusive Vorteile mit sich bringt.

Wer uns nur einmalig unterstützen möchte, kann auch einfach auf unser Konto überweisen. Schreibt uns an!

Hier geht es zu den Unterstützer-Abos

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Grundlage: Disclaimer von Sören Siebert


13 Kommentare
  1. Seit 2001 gibt es keinen Bezirk Wedding mehr. Durchaus gab und gibt es weiterhin die Ortsteile Wedding und Gesundbrunnen, die zum Bezirk Mitte gehören. Schön wäre es, wenn auch Ihr es endlich begreift, dass Gesundbrunnen ein eigenständiger Ortsteil ist.

    1. Wir haben das natürlich begriffen, aber wir finden es nicht gut. Und der Großteil unserer Leser auch nicht.

    2. Das ist eine bewusste redaktionelle Entscheidung, die sich am Lebensgefühl unserer Leser (und unserem eigenen) orientiert. Wir werden deshalb dabei bleiben, das Gebiet des alten Wedding auch als Wedding zu bezeichnen. Warum sollte das ein Problem sein?

  2. Vor einiger Zeit habe ich mal gehört, dass auf dem Bahnhof Gesundbrunnen (ich glaube, auf dem riesigen Dach) ein Taubenschlag gebaut werden sollte. Die Genehmigung war wohl auch sogar schon da. Sie wollten wohl erst eine Solaranlage dort errichten und danach noch den Taubenschlag. Für die Solaranlage mussten sie aber noch Sponsoren suchen. Ich würde gerne wissen, was aus dieser Angelegenheit geworden ist, bzw. den aktuellen Stand und/ oder den entsprechenden Ansprechpartner erfahren. Vielen Dank!

  3. Hi Weddingsweiserteam,

    Erstmal ein großes Lob für Euren Weddingweiser. Als alter Weddinger fühle ich mich sehr gut informiert und habe auch schon von einigen eurer Tipps profitiert. Was ich mir noch wünschen würde, das ihr lokalen Vereinen, z.B den ansäßigen Sportvereinen eine Möglichkeit gebt, sich bei Euch sich zu präsentieren. Ich wäre wirklich sehr neugierig was für Sportarten im Wedding so treiben kann. Ansonsten weiter so und viel Erfolg für die Zukunft.

  4. Liebe Weddingweiser, ein gruß aus Tegel!

    Ich lese euch schon seit Jahren regelmäßig und finde die Berichte und Neuigkeiten richtig gut.
    Ich bin schon oft nach einem Tipp von euch in Wedding ausgestiegen – vorher bin ich meistens nur durchgefahren.
    Dabei hab ich gemerkt wie schön es im Wedding ist. Hier ist wirklich noch Berlin so wie ich es aus meiner Kindheit in Tegel und Kreuzberg (Eltern getrennt) kenne.

    Macht weiter so, vielleicht zieh ich mal nach Wedding 🙂

    P.S.: Das einzige was echt nervt ist das olle Design von der Seite …sorry.

    1. Irgendwie gebe ich Dir komplett recht. (Andrei)

  5. Mir gefällt der Weddingweiser nach wie vor gut! Danke an die Initiatoren und alle ständigen Aktualisierer/innen.
    Mir hat er dabei geholten, meinen Lebensmittelpunkt in Berlin immer besser zu verstehen, mehr darüber zu erfahren und ihn noch besser zu erleben. Die „Werbebeiträge“ finde ich alles andere als einseitig oder langweilig.
    Seit mehr als 10 Jahren informiere ich mich über den Wedding, weil ich dort lebe. Und nirgendwo anders habe ich auch nur annähernd so viele Infos und Anregungen für das dortige Alltags- und Kulturleben gefunden.
    Warum soll es verboten sein, Werbung für einen Teil der Stadt zu machen, der einem gefällt?
    Weiter so, liebe Weddingweiser …!!

    1. Danke! Eine schöne Motivation für unsere vielen ehrenamtlichen Autoren!

  6. Ich finde euren Blog Klasse und habe ihn auch im letzten Blogbeitrag bei unserem Blog erwähnt! Weiter so 🙂

  7. “Werbeblättchen für den Wedding” natürlich ist sie das! Das hatte ich vor 10 Jahren schon mit der Homepage “mein-wedding” probiert. Damals war der Wedding noch nicht bereit dafür. Der Erfolg gibt aber heute Weddingweiser recht. Als Rucksack-Weddinger (zugezogen 88) habe ich hier viel gefunden, was ich noch nicht wusste.

  8. Eure Seite gefällt mir nicht. Sie ist ein Werbeblättchen für den Wedding, das unserem Bezirk nicht gut tut. Eure Texte sind anmaßend „Wer Wedding sucht, findet uns“, modisch „nah am Geschehen im Kiez“ und unwichtig „Die Panke führt wieder Hochwasser“. Dass der Tagesspiegel mit seinem unsäglichen Qiez.de euch verlinkt, macht es nicht besser.

    1. Das kann man so sehen und für Leute wie dich gibt es ja genug Medien, die den Wedding anders darstellen. Das ist ja das Schöne an Pressevielfalt.

Wichtige Ergänzung? Konstruktiver Kommentar? Gerne:

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