über uns…

Wedding ick liebe dirDie hyperlokale Online-Zeitung für den Wedding

Das Projekt wurde 2011 durch Joachim Faust ins Leben gerufen. Er gründete den Blog Weddingweiser, um die schönen, spannenden und kreativen Seiten seines, noch durch Negativschlagzeilen geprägten, Lieblingsstadtteils zu zeigen. Hier gibt es zwar keinen Polizeibericht, aber viele interessante Nachrichten und Berichte aus dem Wedding. Spätestens mit der zugehörigen Facebookseite traf Joachim auf viele Sympathisanten, nach und nach unterstützten ihn Ingo Scharmann, Juliane Orsenne, Alexandra Resch, Dominique Hensel und Tobias Weber als Co-Redakteure. Mit der Hilfe unserer vielen Gastautorinnen und -autoren ist der Weddingweiser zum Informations-, Lebenshilfe- und Diskussionsportal im Wedding  mit mehr als 80.000 Seitenzugriffen im Monat und mehrere Tausend Facebookfans geworden.

Wie arbeiten wir?

Redaktionssitzung WWAlle Mitwirkenden unterstützen den Weddingweiser ehrenamtlich neben ihren Jobs und Verpflichtungen, weil sie finden, dass die besonderen Menschen, kreativen Ideen, spannenden Entwicklungen, mutigen Geschäftseröffnungen, vielfältigen Veranstaltungen und zuletzt auch diverse Probleme in Wedding und Gesundbrunnen Aufmerksamkeit und Unterstützung verdienen – von Lesern für Leser. Der Weddingweiser entsteht immer wieder neu allein aus dieser Motivation heraus, ganz ohne Geld. Die Redakteure verdienen daran nichts (und können daher auch nichts für Beiträge zahlen). Um gemeinnützige Vereine in Wedding oder Gesundbrunnen finanziell unterstützen zu können oder unseren Lesern diverse Gutscheine oder Plätze auf Abendlisten kultureller Veranstaltungen zu bieten, nehmen wir manchmal an rein lokalen Marketingaktionen teil.

Medienpartnerschaften bestehen derzeit mit Qiez.de, dem “Berliner Abendblatt“, den Kiez- und Stadtteilzeitungen „Soldiner„, „brunnen„, „Kiezbote„, Panker65 „, „ecke Müllerstraße„, den Veranstaltungsreihen „unverblümt Kulturexpedition“, der „Weddinger Sprach- und Lesewoche“ sowie dem City Kino Wedding und dem Paul-Gerhardt-Stift.

Auch auf  Instagram und Twitter ist der Weddingweiser aktiv. Die offene Facebook-Gruppe „Weddingweiser Pinnwand“ fungiert als Veranstaltungskalender und Empfehlungsportal. Wer dieser Gruppe beitritt, erhält Terminangaben zu Festen, Konzerten, Events und anderen Veranstaltungen im Wedding.

Weddingweiser Lesung2(C)F SorgeMit einer Lesung sind wir im September 2014 auch schon einmal an die Öffentlichkeit getreten. Unser Filmabend mit freiem Eintritt für alle Fans im März 2015 war ein großer Publikumserfolg. Mit einem Kurzfilmwettbewerb haben wir im September 2016 unseren YouTube-Kanal gestartet.

Wir sind zwar politisch und weltanschaulich unabhängig, aber nicht neutral, wenn es um die positive Entwicklung des Wedding geht. Der Begriff Wedding schließt für uns den Ortsteil Gesundbrunnen mit ein. Für uns ist der Wedding nämlich eine Herzensangelegenheit und keine vom Senat willkürlich gelegte Ortsteilgrenze.

Das sind wir

Wir schreiben gemeinsam für den Wedding.

Joachim Faust (Chefredaktion Wedding, Social Media-Redaktion, Ressort Aktuelles)

Filmabend für Weddingweiser-Leser im City Kino Wedding im März 2015
Filmabend für Weddingweiser-Leser im City Kino Wedding im März 2015

Dominique Hensel (Chefredaktion Gesundbrunnen, Themenplanung, Social Media-Redaktion)

Andrei Schnell (Redaktion, Ressort Lokalpolitik, Recherche)

Tobias Weber (Redaktion, Strategie)

Sigrun Wetzel (Redaktion, Ressorts Gastronomie und Kultur)

Christoph Neubert (Redaktion, Ressort Gastronomie)

Andaras Hahn (Redaktion, Ressort Vermischtes)

Samuel Orsenne (Geschäftsführer Weddingweiser UG, Strategie, Technik)

Sandy Stöckel, Antje Eißmann, Daniel Gollasch, Juliane Orsenne, Alexandra Resch und Ulf Teichert waren oder sind ebenfalls regelmäßige Autoren des Projekts. Die Fotografin Sulamith Sallmann steuert Fotos bei. Für das Design zeichnet Thorgen Bloch verantwortlich.

Gastautorinnen und Gastautoren sind gern gesehen!

Mail: redaktion@weddingweiser.de

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Grundlage: Disclaimer von Sören Siebert

9 comments

  1. Micha

    Hi Weddingsweiserteam,

    Erstmal ein großes Lob für Euren Weddingweiser. Als alter Weddinger fühle ich mich sehr gut informiert und habe auch schon von einigen eurer Tipps profitiert. Was ich mir noch wünschen würde, das ihr lokalen Vereinen, z.B den ansäßigen Sportvereinen eine Möglichkeit gebt, sich bei Euch sich zu präsentieren. Ich wäre wirklich sehr neugierig was für Sportarten im Wedding so treiben kann. Ansonsten weiter so und viel Erfolg für die Zukunft.

  2. Maxim

    Liebe Weddingweiser, ein gruß aus Tegel!

    Ich lese euch schon seit Jahren regelmäßig und finde die Berichte und Neuigkeiten richtig gut.
    Ich bin schon oft nach einem Tipp von euch in Wedding ausgestiegen – vorher bin ich meistens nur durchgefahren.
    Dabei hab ich gemerkt wie schön es im Wedding ist. Hier ist wirklich noch Berlin so wie ich es aus meiner Kindheit in Tegel und Kreuzberg (Eltern getrennt) kenne.

    Macht weiter so, vielleicht zieh ich mal nach Wedding 🙂

    P.S.: Das einzige was echt nervt ist das olle Design von der Seite …sorry.

  3. Martin L.

    Mir gefällt der Weddingweiser nach wie vor gut! Danke an die Initiatoren und alle ständigen Aktualisierer/innen.
    Mir hat er dabei geholten, meinen Lebensmittelpunkt in Berlin immer besser zu verstehen, mehr darüber zu erfahren und ihn noch besser zu erleben. Die „Werbebeiträge“ finde ich alles andere als einseitig oder langweilig.
    Seit mehr als 10 Jahren informiere ich mich über den Wedding, weil ich dort lebe. Und nirgendwo anders habe ich auch nur annähernd so viele Infos und Anregungen für das dortige Alltags- und Kulturleben gefunden.
    Warum soll es verboten sein, Werbung für einen Teil der Stadt zu machen, der einem gefällt?
    Weiter so, liebe Weddingweiser …!!

  4. Mac Josetty (@MacJosetty)

    “Werbeblättchen für den Wedding” natürlich ist sie das! Das hatte ich vor 10 Jahren schon mit der Homepage “mein-wedding” probiert. Damals war der Wedding noch nicht bereit dafür. Der Erfolg gibt aber heute Weddingweiser recht. Als Rucksack-Weddinger (zugezogen 88) habe ich hier viel gefunden, was ich noch nicht wusste.

  5. sebnew

    Eure Seite gefällt mir nicht. Sie ist ein Werbeblättchen für den Wedding, das unserem Bezirk nicht gut tut. Eure Texte sind anmaßend „Wer Wedding sucht, findet uns“, modisch „nah am Geschehen im Kiez“ und unwichtig „Die Panke führt wieder Hochwasser“. Dass der Tagesspiegel mit seinem unsäglichen Qiez.de euch verlinkt, macht es nicht besser.

Wichtige Ergänzung? Konstruktiver Kommentar? Gerne: