Über Uns

Los ging es 2011 mit dem Blog und einer Facebookseite.

Auf Instagram, Twitter und Telegram ist der Weddingweiser mittlerweile aktiv. Die Facebook-Gruppe „Weddingweiser Pinnwand“ fungiert als mitgliedergesteuertes Diskussions- und Empfehlungsportal. Wer dieser Gruppe beitritt, erhält Terminangaben zu Festen, Konzerten, Events und anderen Veranstaltungen im Wedding. Außerdem werden dort die Themen diskutiert, die im Wedding gerade die Gemüter bewegen.

Wir sind zwar politisch und weltanschaulich unabhängig, aber nicht neutral, wenn es um die Entwicklungen im Wedding geht.
Wir leben und schreiben für den bunten Wedding.

Der Begriff Wedding schließt für uns zudem auch den Ortsteil Gesundbrunnen ein.
Für uns ist der Wedding nämlich eine Herzensangelegenheit und keine vom Senat willkürlich gelegte Ortsteilgrenze.

Besonders gut gefällt mir die Mischung eurer Beiträge, denn ihr gebt zu vielen verschiedenen Sachen Tipps und schreibt interessante Beiträge: Kultur, Essen, Geschichte, Lokales, …

Das sind wir

Wir schreiben gemeinsam für den Wedding.

Die Weddingweiser-Redaktion ist eine lose Vereinigung von ehrenamtlichen Schreibern.
Um die Redaktionsgruppe zusammenzuhalten und uns eine gemeinsame Linie zu erarbeiten, tauschen wir uns regelmäßig aus.

Alle Mitwirkenden unterstützen den Weddingweiser ehrenamtlich neben ihren Jobs und Verpflichtungen.

Wir sind der Meinung, dass die besonderen Menschen, kreativen Ideen, spannenden Entwicklungen, mutigen Geschäftseröffnungen, vielfältigen Veranstaltungen und zuletzt auch diverse Probleme in Wedding und Gesundbrunnen Aufmerksamkeit und Unterstützung verdienen – von Lesern für Leser.

Meine Freunde fragen immer: Woher weißt du denn das alles schon wieder?
Und ich so: Weddingweiser

Das Redaktionsteam

Joachim Faust (Gründer, Projektleitung, Social Media), Samuel Orsenne (Geschäftsführer der UG, IT, Facebook), Andaras Hahn (Spezialität: stundenlang an interessanten Orten im Wedding verbringen), Jeanne Plaumann (Kultur & Gastro, journalistische Beratung, Social Media), Charleen Effenberger (Kultur & Nachhaltigkeit, Facebook), Anja Wagenblast (Kunst & Kultur)

Dominique Hensel (Wedding kurz&knapp, Kultur, Instagram),

Andrei Schnell, Nethais Sandt, Carsten Schmidt, Ruben Faust und Ute Pothmann tragen mit regelmäßigen Beiträgen dazu bei, dass unsere Leser immer auf dem neusten Stand sind und ihre vielfältigen Interessen beim Weddingweiser wiederfinden.

Die Fotografen Tilman Vogler und Sulamith Sallmann unterstützen den Weddingweiser mit tollen Eindrücken aus dem Bezirk.

Für das Design ist Thorgen Bloch verantwortlich.

Gastautorinnen und Gastautoren sind gern gesehen, wenn sie über ein Weddinger Thema schreiben.
Meldet Euch dafür einfach unter redaktion@weddingweiser.de!

Ich wohne seit 46 Jahren im Wedding und staune jedes Mal, was ich durch euch noch so alles kennenlerne.

Wedding ohne Weiser? Lieber nicht!

Uns kann jeder helfen, noch besser zu werden, denn ein kleines Abo gibt es bereits ab 2 Euro im Monat!
Wir haben aber auch ein Unterstützerpaket für 5 Euro, welches uns ermöglicht, unsere Arbeit kontinuierlich weiter zu machen.
Für besonders spendable Menschen gibt es sogar ein Abo für 15 Euro, das neben der unendlichen Dankbarkeit des ganzen Teams auch exklusive Vorteile mit sich bringt.

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11 Kommentare
  1. Seit 2001 gibt es keinen Bezirk Wedding mehr. Durchaus gab und gibt es weiterhin die Ortsteile Wedding und Gesundbrunnen, die zum Bezirk Mitte gehören. Schön wäre es, wenn auch Ihr es endlich begreift, dass Gesundbrunnen ein eigenständiger Ortsteil ist.

    1. Das ist eine bewusste redaktionelle Entscheidung, die sich am Lebensgefühl unserer Leser (und unserem eigenen) orientiert. Wir werden deshalb dabei bleiben, das Gebiet des alten Wedding auch als Wedding zu bezeichnen. Warum sollte das ein Problem sein?

  2. Hi Weddingsweiserteam,

    Erstmal ein großes Lob für Euren Weddingweiser. Als alter Weddinger fühle ich mich sehr gut informiert und habe auch schon von einigen eurer Tipps profitiert. Was ich mir noch wünschen würde, das ihr lokalen Vereinen, z.B den ansäßigen Sportvereinen eine Möglichkeit gebt, sich bei Euch sich zu präsentieren. Ich wäre wirklich sehr neugierig was für Sportarten im Wedding so treiben kann. Ansonsten weiter so und viel Erfolg für die Zukunft.

  3. Liebe Weddingweiser, ein gruß aus Tegel!

    Ich lese euch schon seit Jahren regelmäßig und finde die Berichte und Neuigkeiten richtig gut.
    Ich bin schon oft nach einem Tipp von euch in Wedding ausgestiegen – vorher bin ich meistens nur durchgefahren.
    Dabei hab ich gemerkt wie schön es im Wedding ist. Hier ist wirklich noch Berlin so wie ich es aus meiner Kindheit in Tegel und Kreuzberg (Eltern getrennt) kenne.

  4. Mir gefällt der Weddingweiser nach wie vor gut! Danke an die Initiatoren und alle ständigen Aktualisierer/innen.
    Mir hat er dabei geholten, meinen Lebensmittelpunkt in Berlin immer besser zu verstehen, mehr darüber zu erfahren und ihn noch besser zu erleben. Die „Werbebeiträge“ finde ich alles andere als einseitig oder langweilig.
    Seit mehr als 10 Jahren informiere ich mich über den Wedding, weil ich dort lebe. Und nirgendwo anders habe ich auch nur annähernd so viele Infos und Anregungen für das dortige Alltags- und Kulturleben gefunden.
    Warum soll es verboten sein, Werbung für einen Teil der Stadt zu machen, der einem gefällt?
    Weiter so, liebe Weddingweiser …!!

    1. Danke! Eine schöne Motivation für unsere vielen ehrenamtlichen Autoren!

  5. Ich finde euren Blog Klasse und habe ihn auch im letzten Blogbeitrag bei unserem Blog erwähnt! Weiter so 🙂

  6. “Werbeblättchen für den Wedding” natürlich ist sie das! Das hatte ich vor 10 Jahren schon mit der Homepage “mein-wedding” probiert. Damals war der Wedding noch nicht bereit dafür. Der Erfolg gibt aber heute Weddingweiser recht. Als Rucksack-Weddinger (zugezogen 88) habe ich hier viel gefunden, was ich noch nicht wusste.

  7. Eure Seite gefällt mir nicht. Sie ist ein Werbeblättchen für den Wedding, das unserem Bezirk nicht gut tut. Eure Texte sind anmaßend „Wer Wedding sucht, findet uns“, modisch „nah am Geschehen im Kiez“ und unwichtig „Die Panke führt wieder Hochwasser“. Dass der Tagesspiegel mit seinem unsäglichen Qiez.de euch verlinkt, macht es nicht besser.

    1. Das kann man so sehen und für Leute wie dich gibt es ja genug Medien, die den Wedding anders darstellen. Das ist ja das Schöne an Pressevielfalt.

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