Weddingmelder-Wochenschau #16/17

Schilder im Himmelbeet. Foto: HenselGeht es dem Himmelbeet an den Kragen? Die Gartenfans haben eine Petition gestartet, da sie befürchten, beim Neubauprojekt einer Fußballschule auf dem Gartengelände als Vertragspartner außen vor zu bleiben. Das Bezirksamt bedauert die Irritationen, die Petition läuft sicherheitshalber aber noch. Im Schneetreiben, welches das launische Aprilwetter in dieser Woche zu bieten hatte, war es aber eh viel zu kalt, um in der Erde zu buddeln. Mehr Tipps für Kälteunempflindliche in der Wochenschau. Weiterlesen

Im Wedding tragen die Kraniche keine Klunker

Plakat unverblühmt Kulturexpedition April 2017. © georg+georg
Plakat unverblühmt Kulturexpedition April 2017. © georg+georg

Sie ist wieder da, die unverblümt Kulturexpedition! Am 28. April findet die erste Expedition statt. Dieses Mal gibt es Musik über den Dächer der Stadt – im „Klunkerkranich des Wedding“. Von dort aus zieht die unverblümte Karawane weiter von Konzert zu Konzert. Weiterlesen

Die Weddingmarkt-Termine in dieser Saison

Stand beim Weddingmarkt. Foto: Marcel Nakoinz
Stand beim Weddingmarkt. Foto: Marcel Nakoinz

Zurück zu den Wurzeln, wo alles vor fünf Jahren begann: der Kunst- und Designmarkt Weddingmarkt wird in dieser Saison wieder auf dem Leopoldplatz stattfinden. Der erste Markt findet am 7. Mai statt.

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BreakOut: Möglichst weit weg, für einen guten Zweck

(C) BreakOut

Einfach losgehen, den ersten Schritt machen, Leichtmut und Freiheitsluft tanken. Immer weiter gehen – mit Abenteuerlust und Fernweh im Gepäck. Pläne machen, Pläne verwerfen, Gelegenheiten ergreifen. Ausbrechen um aufzubrechen. Für einen guten Zweck. Das ist BreakOut. Dieser ungewöhnliche Spendenmarathon wird von Weddingern mitorganisiert. Im Kater & Goldfisch findet am 25. April eine Infoveranstaltung für alle Interessierten statt. Weiterlesen

Der Wieselweiser (5): In Feierlaune

Das Logo des Basketballvereins Weddinger Wiesel. Foto: VereinWie alt wird eigentlich so ein Wiesel? Ein bis zwei Jahre, sagt Wikipedia – denn spätestens dann wird es von anderen Lebewesen, die höher in der Nahrungskette stehen, vertilgt. Im Basketball reicht das vielleicht nur für eine Saison, in der aber eine Menge passieren kann, wie wir jetzt gesehen haben: Zwei Aufstiege, ein Klassenerhalt und ein 3. Platz bei einer Endrunde zeigen, dass die Weddinger Wiesel alles andere als kurzlebig sind. Der März war aus Wieselsicht der erfolgreichste Monat der jungen Vereinsgeschichte und der Lohn jahrelanger Arbeit.

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Demokratie in der Mitte

Bettina Pinzl (links) und Lina Respondek von Demokratie in der Mitte in der Fabrik Osloer Straße. Nicht auf dem Bild: Mitarbeiter James Rosalind. Foto: NachbarschaftsEtage
Bettina Pinzl (links) und Lina Respondek von Demokratie in der Mitte in der Fabrik Osloer Straße. Nicht auf dem Bild: Mitarbeiter James Rosalind. Foto: NachbarschaftsEtage

Ein Projekt in der Fabrik Osloer Straße setzt sich gegen Rassismus und Diskriminierung und für mehr Respekt ein. „Demokratie in der Mitte“ will auch im Vorfeld der Bundestagswahl am 24. September mit Nachbarn ins Gespräch kommen.

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Auf der Suche an Ostern

Was auch immer im Wedding in der Osterwoche los war, jetzt heißt es Ostereier suchen. In unserem Fall sind das natürlich Geheimtipps. Wie so oft verstecken sich die schönsten Überraschungen da, wo man sie am wenigsten vermutet. Wir zeigen, wie ihr sie trotzdem findet. Weiterlesen

5 Bars im westlichen Wedding

Bars im westlichen WeddingAusgehen im Wedding ist wie eine Schatzsuche. Ohne eine gute Schatzkarte, Mund-zu-Mund-Propaganda oder einen guten Lokalblog geht da gar nichts. Dabei gibt es genug Auswahl. Man muss sich nur trauen, von den Hauptstraßen in unscheinbare Nebenstraßen auszuweichen. Richtige Kneipenmeilen, wo sich ein Hotspot an den anderen reiht, gibt es im Wedding auch nicht. Zum Glück – so haben auch die Bars im westlichen Wedding ihren Kreis an Stammgästen aufgebaut und sind nicht auf Touristengruppen und Laufkundschaft angewiesen. Die Barlandschaft im Wedding ist nicht einheitlich. Kaum eine Bar will jedem Publikum gefallen. Man muss sie sich erarbeiten. Weiterlesen

Heiko Werning: Vom Wedding verweht

Heiko Wernig bei der Präsentation seines neuen Buches. Foto: Sallmann
Heiko Werning bei der Präsentation seines neuen Buches. Foto: Sallmann

Als nach London wegmigrierte Berlinerin und ehemalige Wahlweddingerin kommt jedes Mal Freude auf, wenn man mich mit einem Buch von Heiko Werning bedenkt. So schenkte mir meine Mutter zu Weihnachten 2011 das Werk „Mein wunderbarer Wedding“. Das Buch enthielt eine Widmung, die ich tatsächlich immer mal wieder ansehe: „Mit herzlichen Grüßen aus der alten Heimat nach London, dem Wedding Europas“ (ja, das ist wohl eine Weile her…). Nun sandte mir der Weddingweiser das aktuelle Buch „Vom Wedding verweht – Menschliches, allzu Menschliches“ zu.

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