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Weddingweiser-Kalender

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November 2022

Mon­tag Diens­tag Mitt­woch Don­ners­tag Frei­tag Sams­tag Sonn­tag
Diens­tag 1. November 
Mitt­woch 2. November 
Don­ners­tag 3. November 
Frei­tag 4. November 
Sams­tag 5. November 
Sonn­tag 6. November 
Mon­tag 7. November 
  • 10:00 – 10:45 Blö­des Bild
    10:00 – 10:45
    Atze Musik­thea­ter, Luxem­bur­ger Str. 20, 13353 Berlin

    Eine humor­vol­le musi­ka­li­sche Erzäh­lung für klei­ne Schwes­tern, gro­ße Brü­der und alle ande­ren, die manch­mal alles blöd fin­den. „Blö­des Bild“ ist nicht nur eine herz­er­wär­mend Geschich­te über Lust und Frust des krea­ti­ven Schaf­fens, son­dern auch das wun­der­ba­re Por­trät einer klei­nen Schwes­ter, die ger­ne alles so gut kön­nen möch­te wie ihr Bru­der – und die sehr, sehr wütend wird, wenn nichts so gelingt, wie sie sich das vor­stellt. „Blö­des Bild“ erzählt aber auch von einem älte­ren Bru­der, der sei­ne Schwes­ter sehr lieb hat und ihr am Ende eine gro­ße Freu­de macht, indem er ihr zeigt, dass sie viel mehr kann, als sie glaubt Ab 3 Jahren

  • 15:30 – 17:00 Spiel- und Sprachnachmittag
    15:30 – 17:00
    Fami­li­en­zen­trum am Naue­ner Platz, Schul­stra­ße 101, 13347 Berlin

    Für Kin­der von 3 bis 6 Jah­ren mit Ihren Eltern Wir spie­len, toben, schlüp­fen in neue Rol­len rein, erkun­den den Gar­ten, bas­teln mit Natur­ma­te­ria­li­en, sit­zen im Bil­der­buch­ki­no, schau­en uns Bil­der­bü­cher an, sin­gen, wer­den Zuschau­er im Kamis­hi­bai-Thea­ter. Dabei ent­de­cken wir immer mehr die Geheim­nis­se unse­rer Spra­che. Das und viel mehr erwar­tet Euch! Kommt vor­bei! Ohne Anmel­dung Die­ses Ange­bot ist für Euch kostenfrei!

  • 15:30 – 17:00 Spiel- und Sprachnachmittag
    15:30 – 17:00
    Fami­li­en­zen­trum am Naue­ner Platz, Schul­stra­ße 101, 13347 Berlin

    Fin­det jeden Mon­tag von 15:30–17:00 Uhr statt! Für Kin­der von 3 bis 6 Jah­ren mit Ihren Eltern Wir spie­len, toben, schlüp­fen in neue Rol­len rein, erkun­den den Gar­ten, bas­teln mit Natur­ma­te­ria­li­en, sit­zen im Bil­der­buch­ki­no, schau­en uns Bil­der­bü­cher an, sin­gen, wer­den Zuschau­er im Kamis­hi­bai-Thea­ter. Dabei ent­de­cken wir immer mehr die Geheim­nis­se unse­rer Spra­che. Das und viel mehr erwar­tet Euch! Kommt vor­bei! Ohne Anmel­dung Die­ses Ange­bot ist für Euch kostenfrei!

  • 18:00 – 20:30 DIE GERECHTEN von Albert Camus
    18:00 – 20:30
    Lite­ra­tur- und Thea­ter­werk­statt, Zings­ter Stra­ße 15, 13357 Ber­lin (Laden­ein­gang Bellermannstraße)

    Die Lite­ra­tur- und Thea­ter­werk­statt von Tun­cay Gary prä­sen­tiert zum 109. Geburts­tag von Albert Camus eine sze­ni­sche Lesung sei­nes Dra­mas DIE GERECHTEN. Das Thea­ter­stück basiert auf einer wah­ren Bege­ben­heit: Im Jah­re 1905 ver­üb­te die ter­ro­ris­ti­sche Grup­pie­rung der Sozi­al­re­vo­lu­tio­nä­re einen Anschlag auf den rus­si­schen Groß­fürs­ten Ser­gei, wor­aus Albert Camus ein Dra­ma in fünf Akten ent­wi­ckel­te. Albert Camus (* 7. Novem­ber 1913 in Mondo­vi, Fran­zö­sisch-Nord­afri­ka, heu­te Dré­an, Alge­ri­en; † 4. Janu­ar 1960 nahe Vil­leble­vin, Frank­reich) war ein fran­zö­si­scher Schrift­stel­ler, Phi­lo­soph und Reli­gi­ons­kri­ti­ker. 1957 erhielt er für sein publi­zis­ti­sches Gesamt­werk den Nobel­preis für Lite­ra­tur. Camus gilt als einer der bekann­tes­ten und bedeu­tends­ten fran­zö­si­schen Autoren des 20. Jahr­hun­derts. Mit: Bea­te Golisch Gabrie­le Leder­le Robert Köck­ritz Micha­el Mis­geld Arnold Lan­den Lei­tung: Tun­cay Gary Eine Ver­an­stal­tung der Lite­ra­tur- und Theaterwerkstatt

  • 20:00 – 22:00 musi­ca lito­ra­lis: Juli­en Quen­tin und befreun­de­te Musi­ker von Weltrang
    20:00 – 22:00
    Pia­no­sa­lon Chris­to­pho­ri, Ufer­hal­len, Ufer­stra­ße 8, 13357 Berlin

    Ana­sta­sia Kobe­ki­na – Cel­lo Die Prin­zes­sin des Vio­lon­cel­lo Juli­en Quen­tin – Kla­vier BEETHOVEN Cel­lo­so­na­te Nr. 3 A‑Dur op. 69 SCHUMANN 5 Stü­cke im Volks­ton op. 102 FAURÉ Vio­lin­so­na­te Nr. 1 A‑Dur op.13 (arran­giert für Cel­lo & Klavier)

Diens­tag 8. November 
  • 10:00 – 11:00 Oh wie schön ist Panama
    10:00 – 11:00
    Atze Musik­thea­ter, Luxem­bur­ger Str. 20, 13353 Berlin

    Nach Janosch: Eine Ode an die Freund­schaft und die gemein­sa­me Suche nach dem Glück. Für alle ab 4 Jah­ren. Bär und Tiger leben ein zufrie­de­nes Leben, bis die Neu­gier sie auf eine Rei­se lockt: nach Pana­ma, einem Ort der Träu­me, mit dem herr­li­chen Geruch von Bana­nen. Die Rei­se wird jedoch nicht nur zu einem herr­li­chen Aben­teu­er, son­dern auch zu einer ech­ten Prü­fung für ihre Freund­schaft. Das geht schon beim Packen los: mit der Fra­ge, ob es gleich los gehen oder die Rei­se akri­bisch geplant wer­den soll. Und wenn man sich mit­ten in der Nacht ver­irrt und im Regen steht, sucht man die Schuld der Ein­fach­keit hal­ber lie­ber beim Ande­ren… In einer von Situa­ti­ons­ko­mik gepräg­ten Auf­füh­rung erfah­ren Bär und Tiger nach vie­len Aben­teu­ern und Strei­tig­kei­ten ihr gemein­sa­mes Glück ganz neu. Ein umge­bau­ter Citro­ën 2CV sorgt als Tiger­en­te für Auf­se­hen, wäh­rend rhyth­misch-kari­bi­sche Musik­ein­la­gen son­ni­ge Gefüh­le her­vor­ru­fen. Die Janosch-Adap­ti­on bie­tet vor dem Hin­ter­grund einer ein­fa­chen Geschich­te hoch inter­es­san­te The­men wie Auf­bruch und Rei­se, Neu­es wagen, Hei­mat und Frem­de, unter­schied­li­che Typen und Freund­schaft. Gro­ße Weis­hei­ten für klei­ne Zuschau­er und klei­ne Gedan­ken­an­rei­ze für gro­ße Zuschau­er inklusive

  • 10:30 – 12:30 Albi­rea – im Land der drei gro­ßen Geister
    10:30 – 12:30
    Atze Musik­thea­ter, Luxem­bur­ger Str. 20, 13353 Berlin

    In einer mythi­schen Welt bestim­men Drei Gro­ße Geis­ter das Geschick der Men­schen. Wäh­rend Dra­co Zwie­tracht sät, stren­ge Gefolg­schaft ver­langt und kri­ti­sche Fra­gen ver­bie­tet, ver­leiht Auri­ga den Men­schen mit einem Lebens­stern Indi­vi­dua­li­tät und per­sön­li­che Frei­heit. Albi­reo, der Drit­te Gro­ße Geist, nimmt als Waa­ge zwi­schen Glück und Unglück, Recht und Unrecht eine aus­glei­chen­de Posi­ti­on ein. Als der Gro­ße Geist Dra­co fast alle Men­schen auf sei­ne Sei­te gezo­gen hat, betritt das geheim­nis­vol­le Mäd­chen Albi­rea die Büh­ne. Ohne es zu wis­sen, ist es ihr vor­her­be­stimmt, den Kampf mit dem über­mäch­ti­gen Dra­co auf­zu­neh­men. Schnell freun­det sie sich mit Elnath an, einem jun­gen Jäger aus dem Dorf der letz­ten Auf­rech­ten. Doch gera­de als die bei­den sich auf den Weg machen wol­len, gerät Elnath in eine Fal­le… In der mit 25 Schauspieler*innen und Musiker*innen größ­ten ATZE Pro­duk­ti­on aller Zei­ten ent­ste­hen mit Hil­fe von Video-Pro­jek­tio­nen und Video-Map­ping beein­dru­cken­de Büh­nen­räu­me. Ein Kam­mer­or­ches­ter, cho­reo­gra­fier­te Kör­per­bil­der und die viel­schich­ti­ge, fil­mi­sche Büh­nen­mu­sik mit ein­dring­li­chen Lie­dern schaf­fen ein inten­si­ves Thea­ter­er­leb­nis, in dem zen­tra­le The­men ver­han­delt wer­den: In wel­cher Welt wol­len wir leben? Ist Empa­thie stär­ker als Ego­is­mus und Hab­gier? Mit Mut, Herz und Ver­stand gelingt es der jugend­li­chen Hel­din Albi­rea am Ende, die aus den Fugen gera­te­ne Welt wie­der ins Gleich­ge­wicht zu brin­gen. Ab 10 Jahren

  • 20:00 – 22:00 Rast­rel­li Cel­lo Quartet
    20:00 – 22:00
    Pia­no­sa­lon Chris­to­pho­ri, Ufer­hal­len, Ufer­stra­ße 8, 13357 Berlin

    Rast­rel­li Cel­lo Quar­tet im Pianosalon

Mitt­woch 9. November 
  • 7:00 – 16:00 Gen­ter Wochenmarkt
    7:00 – 16:00
    Gen­ter Stra­ße, 13353 Berlin

    Seit über 80 Jah­ren wird der Gen­ter Wochen­markt zwei­mal wöchent­lich zum Treff­punkt für Händ­ler und ihre Kun­den. Zum Ange­bot gehö­ren fri­sches Obst und Gemü­se, Brot, Käse, Fein­kost, aber auch Taschen, Leder­wa­ren und ande­re Pro­duk­te des täg­li­chen Bedarfs. Dabei gilt der Markt als beson­ders güns­tig. Hier gibt es sogar kos­ten­lo­se Park­plät­ze für Händ­ler und Besucher.

  • 10:00 – 11:00 Oh wie schön ist Panama
    10:00 – 11:00
    Atze Musik­thea­ter, Luxem­bur­ger Str. 20, 13353 Berlin

    Nach Janosch: Eine Ode an die Freund­schaft und die gemein­sa­me Suche nach dem Glück. Für alle ab 4 Jah­ren. Bär und Tiger leben ein zufrie­de­nes Leben, bis die Neu­gier sie auf eine Rei­se lockt: nach Pana­ma, einem Ort der Träu­me, mit dem herr­li­chen Geruch von Bana­nen. Die Rei­se wird jedoch nicht nur zu einem herr­li­chen Aben­teu­er, son­dern auch zu einer ech­ten Prü­fung für ihre Freund­schaft. Das geht schon beim Packen los: mit der Fra­ge, ob es gleich los gehen oder die Rei­se akri­bisch geplant wer­den soll. Und wenn man sich mit­ten in der Nacht ver­irrt und im Regen steht, sucht man die Schuld der Ein­fach­keit hal­ber lie­ber beim Ande­ren… In einer von Situa­ti­ons­ko­mik gepräg­ten Auf­füh­rung erfah­ren Bär und Tiger nach vie­len Aben­teu­ern und Strei­tig­kei­ten ihr gemein­sa­mes Glück ganz neu. Ein umge­bau­ter Citro­ën 2CV sorgt als Tiger­en­te für Auf­se­hen, wäh­rend rhyth­misch-kari­bi­sche Musik­ein­la­gen son­ni­ge Gefüh­le her­vor­ru­fen. Die Janosch-Adap­ti­on bie­tet vor dem Hin­ter­grund einer ein­fa­chen Geschich­te hoch inter­es­san­te The­men wie Auf­bruch und Rei­se, Neu­es wagen, Hei­mat und Frem­de, unter­schied­li­che Typen und Freund­schaft. Gro­ße Weis­hei­ten für klei­ne Zuschau­er und klei­ne Gedan­ken­an­rei­ze für gro­ße Zuschau­er inklusive

  • 10:30 – 12:30 Albi­rea – im Land der drei gro­ßen Geister
    10:30 – 12:30
    Atze Musik­thea­ter, Luxem­bur­ger Str. 20, 13353 Berlin

    In einer mythi­schen Welt bestim­men Drei Gro­ße Geis­ter das Geschick der Men­schen. Wäh­rend Dra­co Zwie­tracht sät, stren­ge Gefolg­schaft ver­langt und kri­ti­sche Fra­gen ver­bie­tet, ver­leiht Auri­ga den Men­schen mit einem Lebens­stern Indi­vi­dua­li­tät und per­sön­li­che Frei­heit. Albi­reo, der Drit­te Gro­ße Geist, nimmt als Waa­ge zwi­schen Glück und Unglück, Recht und Unrecht eine aus­glei­chen­de Posi­ti­on ein. Als der Gro­ße Geist Dra­co fast alle Men­schen auf sei­ne Sei­te gezo­gen hat, betritt das geheim­nis­vol­le Mäd­chen Albi­rea die Büh­ne. Ohne es zu wis­sen, ist es ihr vor­her­be­stimmt, den Kampf mit dem über­mäch­ti­gen Dra­co auf­zu­neh­men. Schnell freun­det sie sich mit Elnath an, einem jun­gen Jäger aus dem Dorf der letz­ten Auf­rech­ten. Doch gera­de als die bei­den sich auf den Weg machen wol­len, gerät Elnath in eine Fal­le… In der mit 25 Schauspieler*innen und Musiker*innen größ­ten ATZE Pro­duk­ti­on aller Zei­ten ent­ste­hen mit Hil­fe von Video-Pro­jek­tio­nen und Video-Map­ping beein­dru­cken­de Büh­nen­räu­me. Ein Kam­mer­or­ches­ter, cho­reo­gra­fier­te Kör­per­bil­der und die viel­schich­ti­ge, fil­mi­sche Büh­nen­mu­sik mit ein­dring­li­chen Lie­dern schaf­fen ein inten­si­ves Thea­ter­er­leb­nis, in dem zen­tra­le The­men ver­han­delt wer­den: In wel­cher Welt wol­len wir leben? Ist Empa­thie stär­ker als Ego­is­mus und Hab­gier? Mit Mut, Herz und Ver­stand gelingt es der jugend­li­chen Hel­din Albi­rea am Ende, die aus den Fugen gera­te­ne Welt wie­der ins Gleich­ge­wicht zu brin­gen. Ab 10 Jahren

  • 16:00 – 18:30 Exkur­si­on ins Ber­lin Glo­bal Village
    16:00 – 18:30
    Treff­punkt: Ber­lin Glo­bal Vil­la­ge, Am Sud­haus 2, 12053 Berlin

    Am 09.11. lädt das Pro­jekt­team von Demo­kra­tie­för­de­rung im Stadt­teil (als Ersatz­ter­min für den 28.09.) im Rah­men ihrer Exkur­sio­nen an Orte der Demo­kra­tie von 16.00–18.30 Uhr nach Neu­kölln ein, ins Ber­lin Glo­bal Vil­la­ge. Mit Infor­ma­tio­nen und einer Füh­rung durch das Haus soll das Ber­lin Glo­bal Vil­la­ge als gelun­ge­nes Bei­spiel für die Zusam­men­ar­beit zwi­schen Staat und Zivil­ge­sell­schaft in den Blick genom­men wer­den. Bei einer ver­glei­chen­den Dis­kus­si­on wird dann auch über das Spren­gel­Haus gespro­chen. Die Ver­an­stal­tung fin­det statt in Koope­ra­ti­on mit der Ber­lin Glo­bal Vil­la­ge gGmbH. Anmel­dung bit­te bis zum 03.11. bei Hans-Georg Ren­nert ([email protected])

  • 19:00 – 21:30 KHB­stu­di­os: Expe­ri­men­te mit (Un-)Ordnung
    19:00 – 21:30
    KHB­stu­di­os, Naza­reth­kirch­str. 42, 13347 Berlin

    Expe­ri­men­te mit (Un-)Ordnung /// eine Serie hybri­der Rei­se-Werk­stät­ten zu eigen­wil­li­gen (privat-)bürokratischen Ver­fah­ren und den Umgang mit Kör­pern (Hin­ter­grün­de, Tech­ni­ken, Ver­wal­tung) Im Anschluss an unse­re „Lan­gen Näch­te der Büro­kra­tie“ (s.u.) im ers­ten Halb­jahr 2022 freu­en wir uns auf die­se Serie mit 4 Ver­an­stal­tun­gen im zwei­ten Halb­jahr. #3 Mitt­woch, 9.11.2022, 19–21:30 KHB­stu­di­os Ber­lin, Naza­reth­kirch­str. 42, 13347 Ber­lin Ein­tritt frei, Spen­de sehr ger­ne Sit­zen Peter Behr­bohm, Ses­so­lo­ge Jörg Schrö­der, Motologe

  • 19:00 – 22:00 Kon­zert­rei­he im Salon L’écritoire – Klas­sik und Jazz
    19:00 – 22:00
    Schön­wal­der­stra­ße 20, 13347 Berlin

    Jazz trifft Klas­sik: Suite mit Dome­ni­co Capo­tor­to (Kla­vier), Declan For­de (Kla­vier). Suite von und mit Dome­ni­co Capo­tor­to Declan For­de: „Zodiac Suite“ von Mary Lou Williams

  • 20:00 – 22:00 Der Olymp des Kla­vier­spiels: Dasol Kim
    20:00 – 22:00
    Pia­no­sa­lon Chris­to­pho­ri, Ufer­hal­len, Ufer­stra­ße 8, 13357 Berlin

    Der Olymp des Kla­vier­spiels : Dasol Kim Schu­mann Geis­ter­va­ria­tio­nen WoO 24 Schu­mann Kla­vier­so­na­te f‑Moll op. 14 Cho­pin 4 Scherzi

  • 20:45 – 22:45 Tri­ang­le of Sad­ness (OmU)
    20:45 – 22:45
    City Kino Wed­ding, Mül­ler­stra­ße 74, 13349 Berlin

    Mit sorg­sam insze­nier­ten Insta­gram­fo­tos neh­men die Models Carl und Yaya ihre Fol­lower auf eine Rei­se durch ihre per­fek­te (Mode-)Welt mit – und zwar rund um die Uhr. Als das jun­ge Paar die Ein­la­dung zu einer Luxus­kreuz­fahrt annimmt, tref­fen sie an Bord der Mega­yacht auf rus­si­sche Olig­ar­chen, skan­di­na­vi­sche IT-Mil­li­ar­dä­re, bri­ti­sche Waf­fen­händ­ler, gelang­weil­te Ehe­frau­en und einen Kapi­tän, der im Alko­hol­rausch Marx zitiert. Zunächst ver­läuft der Törn zwi­schen Son­nen­ba­den, Small­talk und Cham­pa­gner­früh­stück abso­lut sel­fie­taug­lich. Doch wäh­rend des Captain’s Din­ners zieht ein Sturm auf und das Paar fin­det sich auf einer ein­sa­men Insel wie­der, zusam­men mit einer Grup­pe von Mil­li­ar­dä­ren und einer Rei­ni­gungs­kraft des Schif­fes.… „Eine brül­lend-komi­sche Gesell­schafts­sa­ti­re mit einer gan­zen Rie­ge von exzel­len­ten Dar­stel­le­rin­nen und Dar­stel­lern, von denen Woo­dy Har­rel­son nur der pro­mi­nen­tes­te Name ist. Wer Luxus­kreuz­fahr­ten sonst nicht viel abge­win­nen kann, soll­te bei die­ser fil­mi­schen Kreuz-und-Quer­fahrt defi­ni­tiv eine Aus­nah­me machen.“ (Out­Now)

Don­ners­tag 10. November 
  • 11:00 Minor Cos­mo­po­li­tan Assembly
    11:00
    silent green, Gericht­stra­ße 35, 13347 Berlin

    Talks, Work­shops, Instal­la­tio­nen, Per­for­man­ces, Film­s­cree­nings Die Minor Cos­mo­po­li­tan Assem­bly basiert auf dem Kon­zept und der Pra­xis der Ver­samm­lung als Zusam­men­kunft hete­ro­ge­ner Ein­hei­ten und bringt im Lau­fe von drei Tagen eine Rei­he von aka­de­mi­schen, künst­le­ri­schen und akti­vis­ti­schen Inter­ven­tio­nen zusam­men. Die Ver­samm­lung zielt dar­auf ab, leben­di­ge Begeg­nun­gen und einen inter­dis­zi­pli­nä­ren Aus­tausch zu ermög­li­chen, der auf den Grund­wer­ten der Kon­vi­via­li­tät, der geo­po­li­ti­schen Dezen­trie­rung und des sozia­len Enga­ge­ments des Gra­du­ier­ten­kol­legs minor cos­mo­po­li­ta­nisms basiert. Das Gra­du­ier­ten­kol­leg minor cos­mo­po­li­ta­nisms möch­te neue Wege zum Stu­di­um und Ver­ständ­nis des kos­mo­po­li­ti­schen Pro­jekts jen­seits sei­ner euro­zen­tri­schen Hin­ter­las­sen­schaf­ten auf­zei­gen. Wäh­rend das kos­mo­po­li­ti­sche Ide­al, das wäh­rend der euro­päi­schen Auf­klä­rung arti­ku­liert wur­de, die sozia­len Ver­hei­ßun­gen einer sich glo­ba­li­sie­ren­den Wirt­schaft annahm, blieb es gegen­über kapi­ta­lis­ti­scher Aus­beu­tung, Skla­ve­rei und Kolo­nia­lis­mus unauf­merk­sam und mach­te sich sogar mit­schul­dig dar­an. Doch soll­ten wir die kos­mo­po­li­ti­sche Idee auf­grund die­ser kor­rup­ten Geschich­te auf­ge­ben? Oder soll­te sie ange­sichts des Erstar­kens natio­na­lis­ti­scher und rechts­ex­tre­mer Bewe­gun­gen, eska­lie­ren­der mili­tä­ri­scher Kon­flik­te und anhal­ten­der Wirt­schafts- und Umwelt­kri­sen viel­mehr über­prüft und über­dacht wer­den? Wel­che alter­na­ti­ven Tra­di­tio­nen und Prak­ti­ken des Kos­mo­po­li­ti­schen gibt es auf der gan­zen Welt? Die Mit­glie­der des Gra­du­ier­ten­kol­legs minor cos­mo­po­li­ta­nisms set­zen sich mit die­sen Fra­gen in ihrer For­schung und Leh­re in den Geis­tes- und Sozi­al­wis­sen­schaf­ten aus­ein­an­der, ver­eint durch ihr Enga­ge­ment für sozia­le Gerech­tig­keit inner­halb und außer­halb der Wis­sen­schaft. In Vor­trä­gen, Work­shops, Instal­la­tio­nen, Fil­men und Per­for­man­ces erforscht die Ver­samm­lung die­se drin­gen­den Fra­gen und expe­ri­men­tiert mit Inter­ven­tio­nen, die das kos­mo­po­li­ti­sche Pro­jekt durch die Infra­ge­stel­lung sei­ner neo­li­be­ra­len, neo­ko­lo­nia­len, ras­sis­ti­schen, hete­ro­se­xis­ti­schen, ableis­ti­schen und spät­ka­pi­ta­lis­ti­schen Kon­fi­gu­ra­tio­nen tun, rück­gän­gig machen und neu gestal­ten. Don­ners­tag, 10. Novem­ber – Sams­tag, 12. Novem­ber Kuppelhalle/Betonhalle/Ateliers Ein­tritt frei

  • 18:30 – 21:00 Süß+Salzig No. 25: HEIKOS WELT
    18:30 – 21:00
    Vor­platz Biblio­thek am Lui­sen­bad, Bad­stra­ße 39, 13357 Berlin

    Bevor es Win­ter wird, lädt euch Süß+Salzig noch ein­mal zum Open-Air-Kino mit Glüh­wein und Feu­er­scha­le auf den Vor­platz der Biblio­thek am Lui­sen­bad zur Film­vor­füh­rung von HEIKOS WELT ein. Zieht euch warm an, packt eine Decke ein (oder auch zwei) und bringt eine Sitz­ge­le­gen­heit mit. Und natür­lich jede Men­ge gute Lau­ne! Der Ein­tritt ist wie immer frei. Bei Regen oder wenn es drau­ßen all­zu unge­müt­lich sein soll­te, fin­det die Ver­an­stal­tung in der Biblio­thek statt. ***** Hei­kos Mut­ter Belin­da lei­det an Kera­to­ko­nus, einer sel­te­nen Ver­än­de­rung der Horn­haut. Nach und nach ver­liert sie an Seh­kraft und könn­te bald ganz erblin­den, wenn ihr nicht gehol­fen wird. Mit der Horn­haut eines ver­stor­be­nen Spen­ders lie­ße sich Belin­das Augen­licht zurück­ge­win­nen – doch so eine Trans­plan­ta­ti­on kos­tet viel Geld, das die Kran­ken­kas­se nicht über­nimmt. Für Hei­ko beginnt damit eine Odys­see durch die Ber­li­ner Knei­pen­welt: Um das Geld für die Ope­ra­ti­on sei­ner Mut­ter zusam­men­zu­be­kom­men, stellt er sich zunächst wider­wil­lig, dann doch mit wach­sen­dem Ehr­geiz, Euro um Euro, den bes­ten Dart­spie­lern der Stadt. Die jedoch ver­fol­gen ganz ande­re Plä­ne und zie­hen Hei­ko damit in eine Spi­ra­le des Wahn­sinns, die er sich vor­her nicht hät­te aus­ma­len kön­nen. Domi­nik Gali­zi­as Komö­die ist eine durch­ge­dreh­te, lie­be­vol­le Ode an – und Odys­see durch – die Ber­li­ner Eck­knei­pen mit ihrer ganz eige­nen Fau­na aus ori­gi­nel­len Cha­rak­te­ren, vol­ler uner­war­te­ter Wen­dun­gen und mit einer Haupt­fi­gur, die uns auf ihrer bier­ge­schwän­ger­ten Hel­den­rei­se ans Herz wächst. DE 2021, R: Domi­nik Gali­zia, D: Mar­tin Roh­de, Ley­la Roy, Hei­ke Hanold-Lynch, Franz Rogow­ski u.a., L: 108 min., FSK: ab 12

  • 18:45 – 20:15 Fema­le Per­spec­ti­ves: Nico – in Koope­ra­ti­on mit der Gleich­stel­lungs­be­auf­trag­ten Mitte
    18:45 – 20:15
    City Kino Wed­ding, Mül­ler­stra­ße 74, 13349 Berlin

    Gemein­sam mit der Gleich­stel­lungs­be­auf­trag­ten Mit­te Kers­tin Dro­bick zei­gen wir vier aus­ge­wähl­te Fil­me, die alle die weib­li­che Per­spek­ti­ve in bestimm­ten Lebens­si­tua­tio­nen fokus­sie­ren. Frau­en als Opfer von ras­sis­ti­schen Über­grif­fen. Die selbst­be­wuss­te und lebens­be­ja­hen­de Deutsch-Per­se­rin Nico liebt ihren Job als Alten­pfle­ge­rin und ist wegen ihrer locke­ren und ver­ständ­nis­vol­len Art bei allen beliebt. Mit ihrer bes­ten Freun­din Rosa genießt sie den Ber­li­ner Som­mer, bis ein ras­sis­tisch moti­vier­ter Über­fall sie plötz­lich aus ihrem unbe­schwer­ten All­tag reißt. Nico wird bewusst, dass sie doch nicht so selbst­ver­ständ­lich dazu­ge­hört, wie sie immer dach­te, und wie viel Ras­sis­mus sie tat­säch­lich umgibt. Geplagt von Erin­ne­rungs­fet­zen an den schreck­li­chen Angriff, zieht sich Nico immer mehr in sich selbst zurück. Nicht nur Rosa ver­liert den Bezug zu ihr, auch ihre Patient:innen erken­nen die einst so fröh­li­che jun­ge Frau nicht wieder

  • 20:00 – 22:00 Der Olymp der Kam­mer­mu­sik: Adri­en Bois­se­au & Gas­pard Dehaene
    20:00 – 22:00
    Pia­no­sa­lon Chris­to­pho­ri, Ufer­hal­len, Ufer­stra­ße 8, 13357 Berlin

    Der Olymp der Kam­mer­mu­sik Adri­en Bois­se­au – Vio­la Gas­pard Dehae­ne – Kla­vier FRANCK – Sona­te pour vio­lon et pia­no Joseph JONGEN – Alle­gro appas­sio­na­to pour alto et pia­no VIEUXTEMPS – Sona­te pour alto et pia­no en si b majeur Jac­ques BREL – Le plat pays Jac­ques BREL – Vesoul Jac­ques BREL – Ne me quit­te pas Jac­ques BREL – La val­se a mil­le temp

  • 20:15 – 21:45 Ein­mal Span­dau mit Alles
    20:15 – 21:45
    Prime Time Thea­ter, Mül­ler­stra­ße, Ein­gang Burgsdorf­stra­ße 163, 13353 Berlin

    Kal­le ist mal echt geknif­fen: Mit­hil­fe von C‑Mon woll­te er eigent­lich das Mar­ke­ting für sei­nen Spä­ti ankur­beln. Die Influ­en­ce­rin aber ist unter­ge­taucht, nach­dem Knei­pen­wirt Den­nis ein mys­te­riö­ses Tele­fo­nat mit ange­hört hat­te. Mit ihr ist der „Spä­dö­pe“ auch das Inter­es­se von C‑Mons 60.000 Fol­lo­wern flö­ten gegan­gen. Döner­pro­fi Ahmed soll jetzt hel­fen … Bloß sitzt der fest: Wegen ange­spann­ter diplo­ma­ti­scher Bezie­hun­gen zwi­schen Ber­lin und Span­dau herrscht für ihn Aus­rei­se­ver­bot! Um es für Ahmed zu lockern, muss die „Spä­dö­pe“ zum Unesco-Welt­kul­tur­er­be wer­den. Eine „Keba­po­lo­gin“ und Pri­vat­de­tek­tiv Gün­ther Fisch sol­len Kal­le hel­fen, die­ses Ziel zu errei­chen. Kann ja so schwer nicht sein … Dafür läuft es bei Den­nis echt kom­pli­ziert: Car­los, Bru­der von Lieb­lings­la­ti­no Mano­lo, will dem köl­schen Knei­pier sein hoch­pro­zen­ti­ges Geheim­nis abkau­fen. Zwei Mil­lio­nen Euro bie­tet der Bacar­di-Mit­ar­bei­ter für das Schnaps­re­zept von „Den­nis‘ Bes­ter“. Fami­lie oder Koh­le – was ist nun wich­ti­ger? Die Situa­ti­on treibt einen ordent­li­chen Keil ins Herz der Män­ner­freund­schaft von Den­nis, Ahmed, Kal­le und sogar Mano­lo. Und dann wäre da noch die Sache mit der „Beige Brigade“-Verschwörung. War­um bit­te sind die Miet­prei­se zuletzt wohl um 400 Pro­zent gestiegen?

  • 20:45 – 22:45 Die Schrift­stel­le­rin, ihr Film und ein glück­li­cher Zufall & Hea­vy Lif­ting (Kurz­film) (OmU)
    20:45 – 22:45
    City Kino Wed­ding, Mül­ler­stra­ße 74, 13349 Berlin

    Kurz & Bün­dig am Don­ners­tag – Kurz­fil­me als Vor­fil­me Hea­vy Lif­ting Hea­vy Lif­ting ist ein cine poem, das die Leich­tig­keit des Früh­lings der Tief­see ent­ge­gen­setzt. Außer­dem geht es um gestran­de­te Wale, die ver­meint­li­che Frei­heit auf hoher See und wie man sich an sei­nem eige­nen Gewicht ver­he­ben kann. DE 2022, R: Vidal & Groth, Kurz­ex­pe­ri­men­tal­film, L: 2:20 min Schrift­stel­le­rin, ihr Film und ein glück­li­cher Zufall Bei einem Aus­flug in einen Vor­ort von Seo­ul trifft die bekann­te Schrift­stel­le­rin Jun­hee zufäl­lig alte Bekann­te. Das Wie­der­se­hen mit ihrer Autoren­kol­le­gin Sewon, die dort einen klei­nen Buch­la­den betreibt, fällt eher fros­tig aus: Jun­hee spürt Sewons Neid auf ihren Erfolg. Der Fil­me­ma­cher Hyo­jin hin­ge­gen woll­te einen von Jun­hees Roma­nen ver­fil­men – und mach­te kurz vor Beginn des Drehs einen Rück­zie­her. Schlim­mer ist aber, dass Jun­hee seit einer Wei­le nichts mehr ver­öf­fent­licht hat und in einer Sinn- und Schaf­fens­kri­se steckt. Als sie auf einem Spa­zier­gang die bekann­te Schau­spie­le­rin Kil­soo ken­nen­lernt, die sich in einer ähn­li­chen Situa­ti­on befin­det, füh­len die bei­den sofort eine Ver­bun­den­heit. Jun­hee schlägt Kil­soo schließ­lich vor, gemein­sam einen Film zu drehen.

  • 21:00 – 23:00 Slau­son Malo­ne x Astrid Sonne
    21:00 – 23:00
    silent green, Gericht­stra­ße 35, 13347 Berlin

    silent green prä­sen­tiert 21 Uhr Slau­son Malo­ne Slau­son Malo­ne 1 ist ein Per­for­mance-Stück des Künst­lers und Musi­kers Jasper Mar­sa­lis, das die mög­li­chen Über­schnei­dun­gen von popu­lä­rer Musik und Per­for­mance-Kunst erforscht. Zu sei­nen bis­he­ri­gen Ver­öf­fent­li­chun­gen gehö­ren A Quiet Fare­well und Ver­gan­gen­heits­be­wäl­ti­gung. Beglei­tet wird er von dem Cel­lis­ten Nicky Wetherell. 22 Uhr Astrid Son­ne Astrid Son­ne ist eine in Kopen­ha­gen leben­de Kom­po­nis­tin, Pro­du­zen­tin und Brat­schis­tin. Elek­tro­ni­sche Expe­ri­men­te atmen Sei­te an Sei­te mit baro­cken Ansät­zen, und impro­vi­sier­te Pas­sa­gen wer­den mit intui­ti­ver Anmut in prä­zi­se geschnit­te­ne Kom­po­si­tio­nen ein­ge­baut. Ihr neu­es­tes Album out­side of your life­time wur­de im Sep­tem­ber 2021 ver­öf­fent­licht. Das Album besteht aus 10 Tracks, die wie Klang­räu­me erschei­nen, in denen sich der Ein­zel­ne in eine Sphä­re aus Tas­ten, Strei­chern, Stim­me und Knöp­fen auf­lö­sen kann. Vie­le der Instru­men­te und Inputs wer­den mit gro­ßer Sorg­falt bear­bei­tet, um ihre Per­sön­lich­keit aus­zu­lö­schen, so dass ihre Her­kunft nie ganz klar ist. Man kann naht­lo­se Über­gän­ge zwi­schen oszil­lie­ren­den Wel­len und Orgel­spiel ver­fol­gen. Ande­re Tracks füh­ren hef­ti­ge Wel­len­for­men durch erhitz­ten Puls ein. Alle Stü­cke haben ihren eige­nen Cha­rak­ter und blei­ben doch mit­ein­an­der ver­bun­den wie mensch­li­che Bezie­hun­gen, die sich inein­an­der ver­we­ben und sich gleich­zei­tig in so etwas wie Ver­gan­gen­heit, Gegen­wart und Zukunft befin­den. Don­ners­tag, 10. Novem­ber Beton­hal­le Ein­lass: 20 Uhr / Beginn: 21 Uhr

Frei­tag 11. November 
  • Ganz­tä­gig Minor Cos­mo­po­li­tan Assembly
    silent green, Gericht­stra­ße 35, 13347 Berlin

    Talks, Work­shops, Instal­la­tio­nen, Per­for­man­ces, Film­s­cree­nings Die Minor Cos­mo­po­li­tan Assem­bly basiert auf dem Kon­zept und der Pra­xis der Ver­samm­lung als Zusam­men­kunft hete­ro­ge­ner Ein­hei­ten und bringt im Lau­fe von drei Tagen eine Rei­he von aka­de­mi­schen, künst­le­ri­schen und akti­vis­ti­schen Inter­ven­tio­nen zusam­men. Die Ver­samm­lung zielt dar­auf ab, leben­di­ge Begeg­nun­gen und einen inter­dis­zi­pli­nä­ren Aus­tausch zu ermög­li­chen, der auf den Grund­wer­ten der Kon­vi­via­li­tät, der geo­po­li­ti­schen Dezen­trie­rung und des sozia­len Enga­ge­ments des Gra­du­ier­ten­kol­legs minor cos­mo­po­li­ta­nisms basiert. Das Gra­du­ier­ten­kol­leg minor cos­mo­po­li­ta­nisms möch­te neue Wege zum Stu­di­um und Ver­ständ­nis des kos­mo­po­li­ti­schen Pro­jekts jen­seits sei­ner euro­zen­tri­schen Hin­ter­las­sen­schaf­ten auf­zei­gen. Wäh­rend das kos­mo­po­li­ti­sche Ide­al, das wäh­rend der euro­päi­schen Auf­klä­rung arti­ku­liert wur­de, die sozia­len Ver­hei­ßun­gen einer sich glo­ba­li­sie­ren­den Wirt­schaft annahm, blieb es gegen­über kapi­ta­lis­ti­scher Aus­beu­tung, Skla­ve­rei und Kolo­nia­lis­mus unauf­merk­sam und mach­te sich sogar mit­schul­dig dar­an. Doch soll­ten wir die kos­mo­po­li­ti­sche Idee auf­grund die­ser kor­rup­ten Geschich­te auf­ge­ben? Oder soll­te sie ange­sichts des Erstar­kens natio­na­lis­ti­scher und rechts­ex­tre­mer Bewe­gun­gen, eska­lie­ren­der mili­tä­ri­scher Kon­flik­te und anhal­ten­der Wirt­schafts- und Umwelt­kri­sen viel­mehr über­prüft und über­dacht wer­den? Wel­che alter­na­ti­ven Tra­di­tio­nen und Prak­ti­ken des Kos­mo­po­li­ti­schen gibt es auf der gan­zen Welt? Die Mit­glie­der des Gra­du­ier­ten­kol­legs minor cos­mo­po­li­ta­nisms set­zen sich mit die­sen Fra­gen in ihrer For­schung und Leh­re in den Geis­tes- und Sozi­al­wis­sen­schaf­ten aus­ein­an­der, ver­eint durch ihr Enga­ge­ment für sozia­le Gerech­tig­keit inner­halb und außer­halb der Wis­sen­schaft. In Vor­trä­gen, Work­shops, Instal­la­tio­nen, Fil­men und Per­for­man­ces erforscht die Ver­samm­lung die­se drin­gen­den Fra­gen und expe­ri­men­tiert mit Inter­ven­tio­nen, die das kos­mo­po­li­ti­sche Pro­jekt durch die Infra­ge­stel­lung sei­ner neo­li­be­ra­len, neo­ko­lo­nia­len, ras­sis­ti­schen, hete­ro­se­xis­ti­schen, ableis­ti­schen und spät­ka­pi­ta­lis­ti­schen Kon­fi­gu­ra­tio­nen tun, rück­gän­gig machen und neu gestal­ten. Don­ners­tag, 10. Novem­ber – Sams­tag, 12. Novem­ber Kuppelhalle/Betonhalle/Ateliers Ein­tritt frei

  • 10:00 – 10:30 Wir­bel­wind
    10:00 – 10:30
    Atze Musik­thea­ter, Luxem­bur­ger Str. 20, 13353 Berlin

    Kin­der hören Geräu­sche, auf die man im Alter nicht mehr ach­tet, sehen Din­ge, die Erwach­se­ne ver­lernt haben zu sehen, und sie neh­men die Welt mit allen Sin­nen wahr. Beglei­tet von einem Musi­ker und einer Schau­spie­le­rin ist Wir­bel­Wind ein expe­ri­men­tel­les Stück, das von Büh­nen­bild über Dra­ma­tur­gie bis hin zur Musik von Wind und Was­ser bestimmt ist. Dabei beruht es gänz­lich auf den Erfah­run­gen von Kita-Kin­dern mit die­sen Ele­men­ten und trägt eine Insze­nie­rung auf die Büh­ne, die es in der Art im ATZE noch nicht gege­ben hat. Ab 3 Jahren

  • 10:00 – 17:00 Öko­markt am Leopoldplatz
    10:00 – 17:00
    Leo­pold­platz

    Der Wochen­markt am Leo­pold­platz prä­sen­tiert sich in über­aus freund­li­cher Atmo­sphä­re, was nicht zuletzt dem schö­nen Kirch­platz und den net­ten Händ­le­rin­nen und Händ­lern geschul­det ist. Der Fokus die­ses Mark­tes liegt neben Klei­dung und Blu­men, vor allem auf Back‑, Milch‑, Fleisch‑, sowie Obst und Gemü­se-Erzeug­nis­sen aus öko­lo­gi­scher Land­wirt­schaft (Deme­ter-Pro­duk­te). Wer regio­na­le Bio-Pro­duk­te sucht, ist hier an der rich­ti­gen Adresse!

  • 10:30 – 13:00 Emil und die Detektive
    10:30 – 13:00
    Atze Musik­thea­ter, Luxem­bur­ger­str. 20, 13353 Berlin

    Der Käs­t­ner-Klas­si­ker, eine fabel­haf­te Ber­lin-Sto­ry und die erfolg­reichs­te Kri­mi­ge­schich­te für Kin­der aller Zei­ten steht bei uns mit enor­mem Erfolg seit Janu­ar 2017 auf dem Pro­gramm. Inhalt­lich geht es vor allem um die Stär­ke von Kin­dern und deren Fähig­keit zu Soli­da­ri­tät: Gemein­sam kann man Ber­ge ver­set­zen! Das musi­ka­li­sche Kon­zept als moder­nes Sing­spiel hat Kri­ti­ker und Publi­kum bis­her glei­cher­ma­ßen begeis­tert. Die musi­ka­li­sche Lei­tung hat Sinem Altan, zuletzt mit dem Euro­päi­schen Kom­po­nis­ten­preis 2015 aus­ge­zeich­net. Zum ers­ten Mal darf Emil Tisch­bein allein nach Ber­lin fah­ren. Sei­ne pfif­fi­ge Kusi­ne Pony Hüt­chen und sei­ne Groß­mutter erwar­ten ihn ver­geb­lich am Bahn­hof Fried­rich­stra­ße. Denn Emil hat sich bereits in eine auf­re­gen­de Ver­fol­gungs­jagd gestürzt: quer durch die gro­ße Stadt, immer hin­ter dem Fies­ling Grund­eis her, der ihm im Zug sein Geld gestoh­len hat. Zum Glück bekommt er bald Unter­stüt­zung von Gus­tav mit der Hupe und sei­ner Ban­de. Die span­nen­de Geschich­te wird zu einem musi­ka­li­schen Thea­ter­fest: Zehn Mit­wir­ken­de tre­ten durch sze­ni­sche Lie­der, cho­ri­sches Spre­chen und Body Per­cus­sion in Erschei­nung und spie­len live die Instru­men­te Cel­lo, Akkor­de­on, Gitar­re und Cha­r­an­go (boli­via­ni­sches Sai­ten­in­stru­ment) sowie die Per­cus­sion-Instru­men­te Urdu und Djem­be. Ab 6 Jah­ren mit Pause

  • 14:00 – 16:00 Mein Leben als Transfrau
    14:00 – 16:00
    Ota­wi-Treff, Otawistr.56, 13351 Berlin

    In die­sem Semi­nar erzählt die Publi­zis­tin Nora Eckert aus ihrem eige­nen Leben als Trans­frau. Die Ver­an­stal­tung fin­det im Rah­men unse­res Pro­jek­tes Queer im Kiez statt.

  • 14:00 – 17:00 Mit­mach-Tag auf dem ElisaBeet
    14:00 – 17:00
    Eli­sa­Beet auf dem Fried­hof St. Eli­sa­beth II, Wollank­stra­ße 66, 13359 Berlin

    Immer frei­tags fin­det der Mit­mach-Tag des Gar­ten­pro­jekts Eli­sa­Beet auf dem Fried­hof St. Eli­sa­beth II im Sol­di­ner Kiez im Wed­ding statt. Wir laden euch herz­lich zum Mit­ma­chen ein! Wir wer­den mit Euch gärt­nern und wer­keln und den Kiez-Gar­ten wei­ter ent­ste­hen las­sen. Ab 15. Sep­tem­ber immer von 14- 17 Uhr. Wir freu­en uns auf eure Unter­stüt­zung! ***WICHTIG*** Bringt ger­ne Hand­schu­he, Son­nen­schutz und beque­me Klei­dung mit! 😉 Beach­tet auch, dass man­che Auf­ga­ben kör­per­lich anstren­gend sein kön­nen. Bit­te ach­tet außer­dem auf die Hygie­ne- und Abstands-Regeln. Treff­punkt: Gemü­se­acker auf dem Eli­sa­Beet Zugang zum Eli­sa­Beet: Folgt den Schil­dern vor Ort ohne Vor­anmel­dung | kei­ne Vor­kennt­nis­se erfor­der­lich | Adres­se: Eli­sa­Beet auf dem Fried­hof St. Eli­sa­beth II, Wollank­str. 66, 13359 Ber­lin (Sol­di­ner Kiez)

  • 17:00 – 18:30 Putz­ak­ti­on #der­wed­din­g­räum­tauf
    17:00 – 18:30
    Bött­ger­stra­ße 17, 13357 Berlin

    Die Nach­bar­schafts­in­itia­ti­ve #der­wed­din­g­räum­tauf ver­teilt Hand­schu­he, Zan­gen und Müll­beu­tel und räumt dann gemein­sam mit Frei­wil­li­gen den Kiez auf. Jeder ist ein­ge­la­den, mit­zu­hel­fen. Die Putz­ak­ti­on gibt es seit Janu­ar 2021 – jeden Freitag.

  • 19:00 – 20:30 Kon­zert­rei­he Nov-Dez im Salon L’écri­toire – Jazz und Klassik
    19:00 – 20:30
    Salon L’écri­toire, Schön­wal­der­str. 20, 13347 Berlin

    Frei­tag, 11.11. 19:00 Neue Musik und Impro­vi­sa­tio­nen Julia Bilat (Cel­lo) Maria Reich (Gei­ge) Eige­ne Kom­po­si­tio­nen, Solo und Duo

  • 19:00 – 22:00 Kon­zert­rei­he im Salon L’écritoire – Klas­sik und Jazz
    19:00 – 22:00
    Schön­wal­der­stra­ße 20, 13347 Berlin

    Jazz – Neue Musik Julia Bilat (Cel­lo) Maria Reich (Gei­ge) Eige­ne Kom­po­si­tio­nen, Solo und Duo

  • 19:00 – 21:00 Reli­gi­on, Welt­an­schau­ung und Kul­tur im Wed­ding: Kon­zert »Lari und die Pausenmusik«
    19:00 – 21:00
    August Bebel Insti­tut Mül­ler­str. 163, 13353 Berlin

    Der Wed­ding bie­tet eine gro­ße Viel­falt der Lebens­sti­le, der poli­ti­schen und welt­an­schau­li­chen Ori­en­tie­run­gen: »Wohnt Gott im Wed­ding?«. Das »Wed­ding-Pro­jekt« des August Bebel Insti­tuts befasst sich zur Zeit unter die­ser Über­schrift mit dem Wed­ding des Hier und Jetzt. Nach vie­len Gesprä­chen, Erfah­run­gen und Besich­ti­gun­gen im Kiez wol­len wir noch ein­mal auf das ers­te Jahr des Pro­jekts zurück­bli­cken, vor allem aber: Live-Musik hören! Mit einer Band, die ihr Domi­zil in der katho­li­schen Kir­che in der Mül­ler­stra­ße hat und sich nicht zuletzt zu poli­ti­schen Fra­gen Gehör ver­schaf­fen will. Mit: Maja Lasic (Päd­ago­gin), Franz-Josef Wohl­le­ben (Musi­ker, Sozi­al­ar­bei­ter und Mit­glied des Pfarr­ge­mein­de­rats der katho­li­schen St. Josef Gemein­de in Ber­lin-Wed­ding) sowie Mit­glie­dern der AG Gedenk­stein des Tages­zen­trums Wie­se 30 des KBS e.V. Anmel­dung erfor­der­lich [B40] unter anmel­dung [at] august-bebel-institut.de Die Ver­an­stal­tung wird im Rah­men des Pro­jekts »Wohnt Gott im Wed­ding?« von der Ber­li­ner Lan­des­zen­tra­le für poli­ti­sche Bil­dung gefördert.

  • 20:00 – 22:00 Der klei­ne Spatz vom Bosporus
    20:00 – 22:00
    Ball­haus Prin­zen­al­lee , Prin­zen­al­lee 33, 13359 Berlin

    Sel­ma singt, um zu über­le­ben – beson­ders gern die Songs der tür­ki­schen Star­sän­ge­rin Sezen Aksu, dem klei­nen Spatz vom Bos­po­rus, die ihr ein Gefühl von Hei­mat geben. Denn Sel­ma ist die Toch­ter der Ost-Ber­li­ne­rin Gud­run und von Meh­met, damals ein tür­ki­scher Gast­ar­bei­ter, der mit sei­ner «eigent­li­chen» Fami­lie in Kreuz­berg lebt und nur an den Wochen­en­den in die DDR kom­men kann. Als ihr gelieb­ter Baba Anfang der 1980er Jah­re zurück in die Tür­kei geht, muss Sel­ma auf der ande­ren Sei­te der Mau­er blei­ben. Erst nach 1989 macht sie sich auf die Suche nach ihm und ihren Wur­zeln. Der klei­ne Spatz vom Bos­po­rus folgt nicht nur den Sta­tio­nen einer unge­wöhn­li­chen Bio­gra­phie, son­dern ist auch eine Rei­se durch die jün­ge­re deutsch-tür­ki­sche Geschich­te, die dem Begriff «Par­al­lel­ge­sell­schaft» eine ganz neue Bedeu­tung gibt.

  • 20:00 – 22:00 Pia­no Reci­tal meets Jazz
    20:00 – 22:00
    Pia­no­sa­lon Chris­to­pho­ri, Ufer­hal­len, Ufer­stra­ße 8, 13357 Berlin

    Pia­no Reci­tal meets Jazz Mar­kus Becker Kiev / Chi­ca­go Mus­sorg­ski – Bil­der einer Aus­stel­lung jazz at its best

  • 20:15 – 21:45 Ein­mal Span­dau mit Alles
    20:15 – 21:45
    Prime Time Thea­ter, Mül­ler­stra­ße, Ein­gang Burgsdorf­stra­ße 163, 13353 Berlin

    Kal­le ist mal echt geknif­fen: Mit­hil­fe von C‑Mon woll­te er eigent­lich das Mar­ke­ting für sei­nen Spä­ti ankur­beln. Die Influ­en­ce­rin aber ist unter­ge­taucht, nach­dem Knei­pen­wirt Den­nis ein mys­te­riö­ses Tele­fo­nat mit ange­hört hat­te. Mit ihr ist der „Spä­dö­pe“ auch das Inter­es­se von C‑Mons 60.000 Fol­lo­wern flö­ten gegan­gen. Döner­pro­fi Ahmed soll jetzt hel­fen … Bloß sitzt der fest: Wegen ange­spann­ter diplo­ma­ti­scher Bezie­hun­gen zwi­schen Ber­lin und Span­dau herrscht für ihn Aus­rei­se­ver­bot! Um es für Ahmed zu lockern, muss die „Spä­dö­pe“ zum Unesco-Welt­kul­tur­er­be wer­den. Eine „Keba­po­lo­gin“ und Pri­vat­de­tek­tiv Gün­ther Fisch sol­len Kal­le hel­fen, die­ses Ziel zu errei­chen. Kann ja so schwer nicht sein … Dafür läuft es bei Den­nis echt kom­pli­ziert: Car­los, Bru­der von Lieb­lings­la­ti­no Mano­lo, will dem köl­schen Knei­pier sein hoch­pro­zen­ti­ges Geheim­nis abkau­fen. Zwei Mil­lio­nen Euro bie­tet der Bacar­di-Mit­ar­bei­ter für das Schnaps­re­zept von „Den­nis‘ Bes­ter“. Fami­lie oder Koh­le – was ist nun wich­ti­ger? Die Situa­ti­on treibt einen ordent­li­chen Keil ins Herz der Män­ner­freund­schaft von Den­nis, Ahmed, Kal­le und sogar Mano­lo. Und dann wäre da noch die Sache mit der „Beige Brigade“-Verschwörung. War­um bit­te sind die Miet­prei­se zuletzt wohl um 400 Pro­zent gestiegen?

  • 20:30 – 22:30 Jazz­kit­chen Mastul
    20:30 – 22:30
    Kunst- und Kul­tur­ver­ein Mas­tul e.V, Lie­ben­wal­der Str. 33, 13347 Berlin

    Jeden 2. Frei­tag im Monat ver­sam­melt sich ein Stück­chen Crè­me de la Crè­me der musi­ka­li­schen, inter­na­tio­na­len Jazz-Küche auf unse­rer Salon­büh­ne. Zeit­ge­nös­si­sche Kom­po­si­tio­nen, alter Swing, schwel­ge­ri­sche Melo­dien sowie packen­de Rhyth­men erwar­ten das Publi­kum. Kura­tiert und Mode­riert von Char­lot­te Joer­ges steht jeder Abend unter einem ande­ren Stern (kuli­na­risch). Hebt mit uns ab und lasst es Euch schme­cken! Ein­lass: 20:00Uhr Beginn: 20:30Uhr Ein­tritt frei, Aus­tritt auf Hut. Jeder Schein, jede Mün­ze geht zu 100% an die Künstler*innen.

Sams­tag 12. November 
  • 7:00 – 16:00 Gen­ter Wochenmarkt
    7:00 – 16:00
    Gen­ter Stra­ße, 13353 Berlin

    Seit über 80 Jah­ren wird der Gen­ter Wochen­markt zwei­mal wöchent­lich zum Treff­punkt für Händ­ler und ihre Kun­den. Zum Ange­bot gehö­ren fri­sches Obst und Gemü­se, Brot, Käse, Fein­kost, aber auch Taschen, Leder­wa­ren und ande­re Pro­duk­te des täg­li­chen Bedarfs. Dabei gilt der Markt als beson­ders güns­tig. Hier gibt es sogar kos­ten­lo­se Park­plät­ze für Händ­ler und Besucher.

  • 11:00 – 11:45 Ich mach dich gesund, sag­te der Bär
    11:00 – 11:45
    Atze Musik­thea­ter, Luxem­bur­ger Str. 20, 13353 Berlin

    Nach Janosch: Eine musi­ka­li­sche Erzäh­lung in der Zelt­büh­ne Eines Tages hum­pelt der klei­ne Tiger aus dem Wald, kann nicht mehr gehen und nicht mehr ste­hen, und fällt ein­fach um. Sofort ist der klei­ne Bär zur Stel­le und fragt sei­nen Freund, was mit ihm los sei. Als der Tiger ent­geg­net, dass er sich elend krank füh­le, ver­kün­det der Bär vol­ler Elan und Zuver­sicht: Halb so schlimm, ich mach dich gesund! Er trägt den klei­nen Tiger nach Hau­se, ver­bin­det ihn von Kopf bis Fuß, kocht ihm ein Süpp­chen und tut alles dafür, dass es ihm ganz bald wie­der bes­ser geht. Aber lei­der klappt dies bei aller lie­be­vol­len Freund­schaft dann doch nicht so schnell. Da muss Dok­tor Wal­ter­frosch ran, ein ech­ter Fach­mann in einem gro­ßen Kran­ken­haus. Auch wenn dabei ein Fell­strei­fen ver­rutscht, wird der klei­ne Tiger jetzt end­lich schnell gesund. Mit viel Gefühl, fei­nem Humor und zärt­li­chen Lie­dern fin­det eine der bekann­tes­ten Janosch-Geschich­ten den Weg auf unse­re Zelt­büh­ne. Hilfs­be­reit­schaft und Zusam­men­hal­ten, Umsor­gen und Ver­wöh­nen, sowie der ers­te gro­ße Arzt­be­such sind die zen­tra­len The­men. So prä­sen­tiert sich eine per­fek­te Geschich­te für die gan­ze Fami­lie, voll klei­ner Sor­gen und gro­ßer Emo­tio­nen. ab 3 Jahren

  • 11:00 – 13:30 Schreib­werk­statt: Schrei­ben auf dem Steg­reif im Salon
    11:00 – 13:30
    Salon L’écri­toire, Schön­wal­der­str. 20, 13347 Berlin

    Wenn wir immer den­sel­ben Text lesen, wird die­ser nie ganz der­sel­be sein, wenn er gele­sen wird. Die Übung kann sich wie­der­ho­len, in einer Schlei­fe lau­fen und so zu einer Par­ti­tur wer­den, aus der das Wort aus­strömt, frei, ohne ande­re Zwän­ge als die, sich zu wie­der­ho­len und … sei es das Wort, das von sich sel­ber spricht, indem es nie­der­ge­schrie­ben ist … ohne End­punkt.

Eine Spon­tan-Schreib­werk­statt auf Deutsch. Ande­re Spra­chen sind willkommen. 

  • 11:00 – 13:30 Thea­ter­pro­gramm PLATSCH! mit Brunch im FamZ
    11:00 – 13:30
    Fami­li­en­zen­trum am Naue­ner Platz, Schul­stra­ße 101, 13347

    Bunt und musi­ka­lisch wird mit dem Thea­ter Nadi Pots­dam und ihrem Stück PLATSCH! Zwei Spie­le­rin­nen erfor­schen Phä­no­me­ne, Gestalt und Bewe­gun­gen des Was­sers und las­sen die Augen von Groß und Klein grö­ßer wer­den. Das Brunch fängt um 11 Uhr an. Um 12:30 Uhr geht es mit dem Thea­ter­stück wei­ter. Eigen­bei­trag: Erwach­se­ne 5 Euro, Kin­der 2 Euro inkl. Auf­füh­rung und Brunch Eine Teil­nah­me ist nur mit einer vor­he­ri­gen Anmel­dung per Tele­fon oder E‑Mail mög­lich. Tele­fon: 030 46066141 E‑Mail: [email protected]

  • 14:00 – 15:00 Offe­nes Garten-Plenum
    14:00 – 15:00
    him­mel­beet, Gar­ten­stra­ße Ecke Grenz­stra­ße, 13355 Wedding

    An zwei Sams­ta­gen im Monat fin­det ab Sep­tem­ber bis Anfang Dezem­ber ein offe­nes Gar­ten- Ple­num statt. Hier sam­meln wir gemein­sam Ideen mit der Nach­bar­schaft und allen Men­schen, die Mit­ma­chen möch­ten für Akti­vi­tä­ten rund um die Gestal­tung des “neu­en” him­mel­beet. Die­se Ideen wol­len wir dann an unse­ren Offe­nen Mit­mach­ta­gen mit­ein­an­der umset­zen. Das him­mel­beet Kern- Team gibt regel­mä­ßig Input zur Selbst­or­ga­ni­sa­ti­on und beglei­tet euch bei allen gärt­ne­ri­schen Fra­gen. Direkt im Anschluss fin­det das offe­ne Mit­ma­chen am Sams­tag statt von 15–18 Uhr. kei­ne Vor­kennt­nis­se erfor­der­lich | kei­ne Teil­nah­me­kos­ten | eine Ver­an­stal­tung vom him­mel­beet | Im Rah­men des Pro­jekts Ein Gar­ten für die Nachbarschaft

  • 15:00 – 15:30 Wir­bel­wind
    15:00 – 15:30
    Atze Musik­thea­ter, Luxem­bur­ger Str. 20, 13353 Berlin

    Kin­der hören Geräu­sche, auf die man im Alter nicht mehr ach­tet, sehen Din­ge, die Erwach­se­ne ver­lernt haben zu sehen, und sie neh­men die Welt mit allen Sin­nen wahr. Beglei­tet von einem Musi­ker und einer Schau­spie­le­rin ist Wir­bel­Wind ein expe­ri­men­tel­les Stück, das von Büh­nen­bild über Dra­ma­tur­gie bis hin zur Musik von Wind und Was­ser bestimmt ist. Dabei beruht es gänz­lich auf den Erfah­run­gen von Kita-Kin­dern mit die­sen Ele­men­ten und trägt eine Insze­nie­rung auf die Büh­ne, die es in der Art im ATZE noch nicht gege­ben hat. Ab 3 Jahren

  • 16:00 – 18:30 Emil und die Detektive
    16:00 – 18:30
    Atze Musik­thea­ter, Luxem­bur­ger­str. 20, 13353 Berlin

    Der Käs­t­ner-Klas­si­ker, eine fabel­haf­te Ber­lin-Sto­ry und die erfolg­reichs­te Kri­mi­ge­schich­te für Kin­der aller Zei­ten steht bei uns mit enor­mem Erfolg seit Janu­ar 2017 auf dem Pro­gramm. Inhalt­lich geht es vor allem um die Stär­ke von Kin­dern und deren Fähig­keit zu Soli­da­ri­tät: Gemein­sam kann man Ber­ge ver­set­zen! Das musi­ka­li­sche Kon­zept als moder­nes Sing­spiel hat Kri­ti­ker und Publi­kum bis­her glei­cher­ma­ßen begeis­tert. Die musi­ka­li­sche Lei­tung hat Sinem Altan, zuletzt mit dem Euro­päi­schen Kom­po­nis­ten­preis 2015 aus­ge­zeich­net. Zum ers­ten Mal darf Emil Tisch­bein allein nach Ber­lin fah­ren. Sei­ne pfif­fi­ge Kusi­ne Pony Hüt­chen und sei­ne Groß­mutter erwar­ten ihn ver­geb­lich am Bahn­hof Fried­rich­stra­ße. Denn Emil hat sich bereits in eine auf­re­gen­de Ver­fol­gungs­jagd gestürzt: quer durch die gro­ße Stadt, immer hin­ter dem Fies­ling Grund­eis her, der ihm im Zug sein Geld gestoh­len hat. Zum Glück bekommt er bald Unter­stüt­zung von Gus­tav mit der Hupe und sei­ner Ban­de. Die span­nen­de Geschich­te wird zu einem musi­ka­li­schen Thea­ter­fest: Zehn Mit­wir­ken­de tre­ten durch sze­ni­sche Lie­der, cho­ri­sches Spre­chen und Body Per­cus­sion in Erschei­nung und spie­len live die Instru­men­te Cel­lo, Akkor­de­on, Gitar­re und Cha­r­an­go (boli­via­ni­sches Sai­ten­in­stru­ment) sowie die Per­cus­sion-Instru­men­te Urdu und Djem­be. Ab 6 Jah­ren mit Pause

  • 16:00 – 17:30 Mit­tags­stun­de
    16:00 – 17:30
    City Kino Wed­ding, Mül­ler­stra­ße 74, 13349 Berlin

    Als sei­ne Groß­mutter Ella zuse­hends ver­wirr­ter wird und sein Groß­va­ter Sön­ke sich ein­fach nicht von sei­ner Knei­pe, dem Dorf­krug, tren­nen will, sieht der 47-jäh­ri­ge Ing­wer Fed­der­sen die Zeit gekom­men, wie­der in sein Hei­mat­dorf zurück­zu­keh­ren. Der Dorf­krug ist nicht mehr das, was er einst war – doch das trifft auf das gan­ze Dorf zu. Ing­wer fragt sich, wann genau der Zeit­punkt war, an dem es mit dem Dorf Brin­ke­büll berg­ab ging? War es in den 1970ern, als nach der Flur­be­rei­ni­gung die Hecken und dann auch die Vögel ver­schwan­den? Als immer grö­ße­re Land­wirt­schafts­be­trie­be gebaut wur­den, sodass klei­ne­re wei­chen muss­ten? Ist viel­leicht er schuld, weil er sei­nen Groß­va­ter mit der Gas­tro­no­mie allei­ne ließ, um in Kiel zu stu­die­ren? Basiert auf Dör­te Han­sens gleich­na­mi­gen Roman aus dem Jah­re 2018.

  • 17:00 – 18:30 Lie­der­büh­ne: Liedermacher:innen aus dem Kiez prä­sen­tie­ren eigeneSongs
    17:00 – 18:30
    Wasch­kü­che, Feld­stra­ße 10, 13355 Berlin

    Unse­re Liedermacher:innen prä­sen­tie­ren selbst­kom­po­nier­te Lie­der und eige­ne Songs – und plau­dern über die Ent­ste­hun­gih­rer Kom­po­si­tio­nen. Platz­zahl begrenzt, Ohne Anmel­dung, Ein­tritt frei Es gel­ten die aktu­el­len Coro­na-Regeln. FFP 2‑Masken beim Publi­kum erwünscht.

  • 18:00 – 20:00 Tri­ang­le of Sad­ness (OmU)
    18:00 – 20:00
    City Kino Wed­ding, Mül­ler­stra­ße 74, 13349 Berlin

    Mit sorg­sam insze­nier­ten Insta­gram­fo­tos neh­men die Models Carl und Yaya ihre Fol­lower auf eine Rei­se durch ihre per­fek­te (Mode-)Welt mit – und zwar rund um die Uhr. Als das jun­ge Paar die Ein­la­dung zu einer Luxus­kreuz­fahrt annimmt, tref­fen sie an Bord der Mega­yacht auf rus­si­sche Olig­ar­chen, skan­di­na­vi­sche IT-Mil­li­ar­dä­re, bri­ti­sche Waf­fen­händ­ler, gelang­weil­te Ehe­frau­en und einen Kapi­tän, der im Alko­hol­rausch Marx zitiert. Zunächst ver­läuft der Törn zwi­schen Son­nen­ba­den, Small­talk und Cham­pa­gner­früh­stück abso­lut sel­fie­taug­lich. Doch wäh­rend des Captain’s Din­ners zieht ein Sturm auf und das Paar fin­det sich auf einer ein­sa­men Insel wie­der, zusam­men mit einer Grup­pe von Mil­li­ar­dä­ren und einer Rei­ni­gungs­kraft des Schif­fes.… „Eine brül­lend-komi­sche Gesell­schafts­sa­ti­re mit einer gan­zen Rie­ge von exzel­len­ten Dar­stel­le­rin­nen und Dar­stel­lern, von denen Woo­dy Har­rel­son nur der pro­mi­nen­tes­te Name ist. Wer Luxus­kreuz­fahr­ten sonst nicht viel abge­win­nen kann, soll­te bei die­ser fil­mi­schen Kreuz-und-Quer­fahrt defi­ni­tiv eine Aus­nah­me machen.“ (Out­Now)

  • 19:00 – 20:30 Kon­zert­rei­he Jazz und Klas­sik im Salon L’écritoire
    19:00 – 20:30
    Salon L’écritoire Schön­wal­der­str. 20 13 347 Berlin

    Jazz Impro­vi­sa­tio­nen, ein Kla­vier­abend mit Lud­wig Hor­nung, Kla­vier Solo

  • 19:00 – 22:00 Strip­per Wars!
    19:00 – 22:00
    800A, Stet­ti­ner Str. 63

    Five fabu­lous grin­ding grapp­lers bring a mael­strom of moti­on and lotion!

  • 20:00 – 22:00 Der klei­ne Spatz vom Bosporus
    20:00 – 22:00
    Ball­haus Prin­zen­al­lee , Prin­zen­al­lee 33, 13359 Berlin

    Sel­ma singt, um zu über­le­ben – beson­ders gern die Songs der tür­ki­schen Star­sän­ge­rin Sezen Aksu, dem klei­nen Spatz vom Bos­po­rus, die ihr ein Gefühl von Hei­mat geben. Denn Sel­ma ist die Toch­ter der Ost-Ber­li­ne­rin Gud­run und von Meh­met, damals ein tür­ki­scher Gast­ar­bei­ter, der mit sei­ner «eigent­li­chen» Fami­lie in Kreuz­berg lebt und nur an den Wochen­en­den in die DDR kom­men kann. Als ihr gelieb­ter Baba Anfang der 1980er Jah­re zurück in die Tür­kei geht, muss Sel­ma auf der ande­ren Sei­te der Mau­er blei­ben. Erst nach 1989 macht sie sich auf die Suche nach ihm und ihren Wur­zeln. Der klei­ne Spatz vom Bos­po­rus folgt nicht nur den Sta­tio­nen einer unge­wöhn­li­chen Bio­gra­phie, son­dern ist auch eine Rei­se durch die jün­ge­re deutsch-tür­ki­sche Geschich­te, die dem Begriff «Par­al­lel­ge­sell­schaft» eine ganz neue Bedeu­tung gibt.

  • 20:00 – 22:30 Leser­show Revi­val-Abend: Ganz schön Bohème
    20:00 – 22:30
    Kunst- und Kul­tur­ver­ein Mas­tul e.V, Lie­ben­wal­der Str. 33, 13347 Berlin

    Damit habt ihr nicht gerech­net, dass sich die alten Lese­büh­nen-Hau­de­gen noch ein­mal unter dem Dis­ko­licht der LESERSHOW zusam­men­tun. Nicht als Ava­tare, nicht als Robo­ter, nicht als 3D-Pro­jek­tio­nen, son­dern ganz als sie selbst: Thi­lo Bock, Mar­tin Gol­den­baum, Robert Res­cue und Frank Sor­ge betre­ten ein­ma­lig die neue Büh­ne des Mas­tul für einen Abend vol­ler Erin­ne­run­gen an die alte Büh­ne, und mit den schärfs­ten neu­en Tex­ten und Liedern.

  • 20:15 – 21:45 Ein­mal Span­dau mit Alles
    20:15 – 21:45
    Prime Time Thea­ter, Mül­ler­stra­ße, Ein­gang Burgsdorf­stra­ße 163, 13353 Berlin

    Kal­le ist mal echt geknif­fen: Mit­hil­fe von C‑Mon woll­te er eigent­lich das Mar­ke­ting für sei­nen Spä­ti ankur­beln. Die Influ­en­ce­rin aber ist unter­ge­taucht, nach­dem Knei­pen­wirt Den­nis ein mys­te­riö­ses Tele­fo­nat mit ange­hört hat­te. Mit ihr ist der „Spä­dö­pe“ auch das Inter­es­se von C‑Mons 60.000 Fol­lo­wern flö­ten gegan­gen. Döner­pro­fi Ahmed soll jetzt hel­fen … Bloß sitzt der fest: Wegen ange­spann­ter diplo­ma­ti­scher Bezie­hun­gen zwi­schen Ber­lin und Span­dau herrscht für ihn Aus­rei­se­ver­bot! Um es für Ahmed zu lockern, muss die „Spä­dö­pe“ zum Unesco-Welt­kul­tur­er­be wer­den. Eine „Keba­po­lo­gin“ und Pri­vat­de­tek­tiv Gün­ther Fisch sol­len Kal­le hel­fen, die­ses Ziel zu errei­chen. Kann ja so schwer nicht sein … Dafür läuft es bei Den­nis echt kom­pli­ziert: Car­los, Bru­der von Lieb­lings­la­ti­no Mano­lo, will dem köl­schen Knei­pier sein hoch­pro­zen­ti­ges Geheim­nis abkau­fen. Zwei Mil­lio­nen Euro bie­tet der Bacar­di-Mit­ar­bei­ter für das Schnaps­re­zept von „Den­nis‘ Bes­ter“. Fami­lie oder Koh­le – was ist nun wich­ti­ger? Die Situa­ti­on treibt einen ordent­li­chen Keil ins Herz der Män­ner­freund­schaft von Den­nis, Ahmed, Kal­le und sogar Mano­lo. Und dann wäre da noch die Sache mit der „Beige Brigade“-Verschwörung. War­um bit­te sind die Miet­prei­se zuletzt wohl um 400 Pro­zent gestiegen?

  • 21:00 – 22:30 Die Schrift­stel­le­rin, ihr Film und ein glück­li­cher Zufall (OmU)
    21:00 – 22:30
    City Kino Wed­ding, Mül­ler­stra­ße 74, 13349 Berlin

    Bei einem Aus­flug in einen Vor­ort von Seo­ul trifft die bekann­te Schrift­stel­le­rin Jun­hee zufäl­lig alte Bekann­te. Das Wie­der­se­hen mit ihrer Autoren­kol­le­gin Sewon, die dort einen klei­nen Buch­la­den betreibt, fällt eher fros­tig aus: Jun­hee spürt Sewons Neid auf ihren Erfolg. Der Fil­me­ma­cher Hyo­jin hin­ge­gen woll­te einen von Jun­hees Roma­nen ver­fil­men – und mach­te kurz vor Beginn des Drehs einen Rück­zie­her. Schlim­mer ist aber, dass Jun­hee seit einer Wei­le nichts mehr ver­öf­fent­licht hat und in einer Sinn- und Schaf­fens­kri­se steckt. Als sie auf einem Spa­zier­gang die bekann­te Schau­spie­le­rin Kil­soo ken­nen­lernt, die sich in einer ähn­li­chen Situa­ti­on befin­det, füh­len die bei­den sofort eine Ver­bun­den­heit. Jun­hee schlägt Kil­soo schließ­lich vor, gemein­sam einen Film zu drehen.

  • Minor Cos­mo­po­li­tan Assembly Endet 23:00
    silent green, Gericht­stra­ße 35, 13347 Berlin

    Talks, Work­shops, Instal­la­tio­nen, Per­for­man­ces, Film­s­cree­nings Die Minor Cos­mo­po­li­tan Assem­bly basiert auf dem Kon­zept und der Pra­xis der Ver­samm­lung als Zusam­men­kunft hete­ro­ge­ner Ein­hei­ten und bringt im Lau­fe von drei Tagen eine Rei­he von aka­de­mi­schen, künst­le­ri­schen und akti­vis­ti­schen Inter­ven­tio­nen zusam­men. Die Ver­samm­lung zielt dar­auf ab, leben­di­ge Begeg­nun­gen und einen inter­dis­zi­pli­nä­ren Aus­tausch zu ermög­li­chen, der auf den Grund­wer­ten der Kon­vi­via­li­tät, der geo­po­li­ti­schen Dezen­trie­rung und des sozia­len Enga­ge­ments des Gra­du­ier­ten­kol­legs minor cos­mo­po­li­ta­nisms basiert. Das Gra­du­ier­ten­kol­leg minor cos­mo­po­li­ta­nisms möch­te neue Wege zum Stu­di­um und Ver­ständ­nis des kos­mo­po­li­ti­schen Pro­jekts jen­seits sei­ner euro­zen­tri­schen Hin­ter­las­sen­schaf­ten auf­zei­gen. Wäh­rend das kos­mo­po­li­ti­sche Ide­al, das wäh­rend der euro­päi­schen Auf­klä­rung arti­ku­liert wur­de, die sozia­len Ver­hei­ßun­gen einer sich glo­ba­li­sie­ren­den Wirt­schaft annahm, blieb es gegen­über kapi­ta­lis­ti­scher Aus­beu­tung, Skla­ve­rei und Kolo­nia­lis­mus unauf­merk­sam und mach­te sich sogar mit­schul­dig dar­an. Doch soll­ten wir die kos­mo­po­li­ti­sche Idee auf­grund die­ser kor­rup­ten Geschich­te auf­ge­ben? Oder soll­te sie ange­sichts des Erstar­kens natio­na­lis­ti­scher und rechts­ex­tre­mer Bewe­gun­gen, eska­lie­ren­der mili­tä­ri­scher Kon­flik­te und anhal­ten­der Wirt­schafts- und Umwelt­kri­sen viel­mehr über­prüft und über­dacht wer­den? Wel­che alter­na­ti­ven Tra­di­tio­nen und Prak­ti­ken des Kos­mo­po­li­ti­schen gibt es auf der gan­zen Welt? Die Mit­glie­der des Gra­du­ier­ten­kol­legs minor cos­mo­po­li­ta­nisms set­zen sich mit die­sen Fra­gen in ihrer For­schung und Leh­re in den Geis­tes- und Sozi­al­wis­sen­schaf­ten aus­ein­an­der, ver­eint durch ihr Enga­ge­ment für sozia­le Gerech­tig­keit inner­halb und außer­halb der Wis­sen­schaft. In Vor­trä­gen, Work­shops, Instal­la­tio­nen, Fil­men und Per­for­man­ces erforscht die Ver­samm­lung die­se drin­gen­den Fra­gen und expe­ri­men­tiert mit Inter­ven­tio­nen, die das kos­mo­po­li­ti­sche Pro­jekt durch die Infra­ge­stel­lung sei­ner neo­li­be­ra­len, neo­ko­lo­nia­len, ras­sis­ti­schen, hete­ro­se­xis­ti­schen, ableis­ti­schen und spät­ka­pi­ta­lis­ti­schen Kon­fi­gu­ra­tio­nen tun, rück­gän­gig machen und neu gestal­ten. Don­ners­tag, 10. Novem­ber – Sams­tag, 12. Novem­ber Kuppelhalle/Betonhalle/Ateliers Ein­tritt frei

Sonn­tag 13. November 
  • 10:00 Moga Mobo Musik – Grea­test Hits
    10:00
    Biblio­thek am Lui­sen­bad, Bad­str. 39, 13357 Berlin

    MOGA MOBO wur­de 1994 als Umsonst-Comic-Maga­zin ohne finan­zi­el­le Inter­es­sen gegrün­det. Mitt­ler­wei­le umfasst MOGA MOBO Comic-Hef­te, ‑Aus­stel­lun­gen, ‑Work­shops und eine Men­ge ande­rer Din­ge. Für die neu­es­te Aus­ga­be haben die Macher Titus Acker­mann, Jonas Greu­lich und Tho­mas Gron­le 100 Zeichner*innen gebe­ten, einen Lieb­lings­song ohne Text, im vor­ge­ge­be­nen Ras­ter und in Schwarz-Weiß umzu­set­zen. Her­aus gekom­men ist ein illus­trier­tes Mix­tape von den Ramo­nes bis Rick Ast­ley und von Tupac bis Roland Kai­ser zum blät­tern und mit­sum­men. Die Biblio­thek am Lui­sen­bad prä­sen­tiert in der Aus­stel­lung „Moga Mobo Musik – Grea­test Hits“ eine Aus­wahl von Dru­cken, zu denen der jeweils von den Zeichner*innen illus­trier­te Song ange­hört wer­den kann.

  • 11:00 – 12:30 Ein­mal Span­dau mit Alles
    11:00 – 12:30
    Prime Time Thea­ter, Mül­ler­stra­ße, Ein­gang Burgsdorf­stra­ße 163, 13353 Berlin

    Kal­le ist mal echt geknif­fen: Mit­hil­fe von C‑Mon woll­te er eigent­lich das Mar­ke­ting für sei­nen Spä­ti ankur­beln. Die Influ­en­ce­rin aber ist unter­ge­taucht, nach­dem Knei­pen­wirt Den­nis ein mys­te­riö­ses Tele­fo­nat mit ange­hört hat­te. Mit ihr ist der „Spä­dö­pe“ auch das Inter­es­se von C‑Mons 60.000 Fol­lo­wern flö­ten gegan­gen. Döner­pro­fi Ahmed soll jetzt hel­fen … Bloß sitzt der fest: Wegen ange­spann­ter diplo­ma­ti­scher Bezie­hun­gen zwi­schen Ber­lin und Span­dau herrscht für ihn Aus­rei­se­ver­bot! Um es für Ahmed zu lockern, muss die „Spä­dö­pe“ zum Unesco-Welt­kul­tur­er­be wer­den. Eine „Keba­po­lo­gin“ und Pri­vat­de­tek­tiv Gün­ther Fisch sol­len Kal­le hel­fen, die­ses Ziel zu errei­chen. Kann ja so schwer nicht sein … Dafür läuft es bei Den­nis echt kom­pli­ziert: Car­los, Bru­der von Lieb­lings­la­ti­no Mano­lo, will dem köl­schen Knei­pier sein hoch­pro­zen­ti­ges Geheim­nis abkau­fen. Zwei Mil­lio­nen Euro bie­tet der Bacar­di-Mit­ar­bei­ter für das Schnaps­re­zept von „Den­nis‘ Bes­ter“. Fami­lie oder Koh­le – was ist nun wich­ti­ger? Die Situa­ti­on treibt einen ordent­li­chen Keil ins Herz der Män­ner­freund­schaft von Den­nis, Ahmed, Kal­le und sogar Mano­lo. Und dann wäre da noch die Sache mit der „Beige Brigade“-Verschwörung. War­um bit­te sind die Miet­prei­se zuletzt wohl um 400 Pro­zent gestiegen?

  • 11:00 – 11:45 Ich mach dich gesund, sag­te der Bär
    11:00 – 11:45
    Atze Musik­thea­ter, Luxem­bur­ger Str. 20, 13353 Berlin

    Nach Janosch: Eine musi­ka­li­sche Erzäh­lung in der Zelt­büh­ne Eines Tages hum­pelt der klei­ne Tiger aus dem Wald, kann nicht mehr gehen und nicht mehr ste­hen, und fällt ein­fach um. Sofort ist der klei­ne Bär zur Stel­le und fragt sei­nen Freund, was mit ihm los sei. Als der Tiger ent­geg­net, dass er sich elend krank füh­le, ver­kün­det der Bär vol­ler Elan und Zuver­sicht: Halb so schlimm, ich mach dich gesund! Er trägt den klei­nen Tiger nach Hau­se, ver­bin­det ihn von Kopf bis Fuß, kocht ihm ein Süpp­chen und tut alles dafür, dass es ihm ganz bald wie­der bes­ser geht. Aber lei­der klappt dies bei aller lie­be­vol­len Freund­schaft dann doch nicht so schnell. Da muss Dok­tor Wal­ter­frosch ran, ein ech­ter Fach­mann in einem gro­ßen Kran­ken­haus. Auch wenn dabei ein Fell­strei­fen ver­rutscht, wird der klei­ne Tiger jetzt end­lich schnell gesund. Mit viel Gefühl, fei­nem Humor und zärt­li­chen Lie­dern fin­det eine der bekann­tes­ten Janosch-Geschich­ten den Weg auf unse­re Zelt­büh­ne. Hilfs­be­reit­schaft und Zusam­men­hal­ten, Umsor­gen und Ver­wöh­nen, sowie der ers­te gro­ße Arzt­be­such sind die zen­tra­len The­men. So prä­sen­tiert sich eine per­fek­te Geschich­te für die gan­ze Fami­lie, voll klei­ner Sor­gen und gro­ßer Emo­tio­nen. ab 3 Jahren

  • 14:00 – 15:30 Mit­tags­stun­de
    14:00 – 15:30
    City Kino Wed­ding, Mül­ler­stra­ße 74, 13349 Berlin

    Als sei­ne Groß­mutter Ella zuse­hends ver­wirr­ter wird und sein Groß­va­ter Sön­ke sich ein­fach nicht von sei­ner Knei­pe, dem Dorf­krug, tren­nen will, sieht der 47-jäh­ri­ge Ing­wer Fed­der­sen die Zeit gekom­men, wie­der in sein Hei­mat­dorf zurück­zu­keh­ren. Der Dorf­krug ist nicht mehr das, was er einst war – doch das trifft auf das gan­ze Dorf zu. Ing­wer fragt sich, wann genau der Zeit­punkt war, an dem es mit dem Dorf Brin­ke­büll berg­ab ging? War es in den 1970ern, als nach der Flur­be­rei­ni­gung die Hecken und dann auch die Vögel ver­schwan­den? Als immer grö­ße­re Land­wirt­schafts­be­trie­be gebaut wur­den, sodass klei­ne­re wei­chen muss­ten? Ist viel­leicht er schuld, weil er sei­nen Groß­va­ter mit der Gas­tro­no­mie allei­ne ließ, um in Kiel zu stu­die­ren? Basiert auf Dör­te Han­sens gleich­na­mi­gen Roman aus dem Jah­re 2018.

  • 14:30 – 15:30 Ukrai­ni­sches Kin­der­thea­ter-Las­ka­vo pro­sy­mo do Wedding
    14:30 – 15:30
    Prime Time Thea­ter, Mül­ler­stra­ße, Ein­gang Burgsdorf­stra­ße 163, 13353 Berlin

    Українські професійні актори та режисериграють виставу для українських дітей в Берліні. Вистава-читка Івасик- Телесикнародилася в квітні цього року на базі нашого театру Prime Time ібула чудово оцінена маленькою і дорослою публікою. Тому ми оголошуємо додатковівистави. Ми раді підтримати українських акторів та українського глядача, якічерез події на їх рідній землі перебувають у Берліні. Додаткові вистави вже в новому сезоні: Ukrai­ni­an pro­fes­sio­nal actors acting a show­for Ukrai­ni­an child­ren in Ber­lin. The per­for­mance Iva­syk-Tele­syk was­born in April of this year on the basis of our thea­ter Prime Time­and was lik­ed by the view­ers. The­re­fo­re, we announ­ce addi­tio­nal per­for­man­ces inthe new thea­tres sea­son. We are hap­py to sup­port Ukrai­ni­an actors and Ukrai­nian­view­ers who are in Ber­lin. The ent­ran­ce is free. Ukrai­ni­sche Berufs­schau­spie­ler füh­ren eine­Show für ukrai­ni­sche Kin­der auf. Die Auf­füh­rung Iva­syk-Tele­sykwur­de im April die­ses Jah­res ins Leben geru­fen und kam bei den Zuschau­ern­gut an. Des­halb kün­di­gen wir wei­te­re Auf­füh­run­gen in der neu­en Thea­ter­sai­sonan. Wir freu­en uns, ukrai­ni­sche Schau­spie­ler und ukrai­ni­sche Zuschau­er, die inBer­lin sind, zu unter­stüt­zen. Der Ein­tritt ist frei Geför­dert vom Bezirk Mit­te im Rah­men des KiAProgramms

  • 16:00 – 17:30 Ich bin Vin­cent und ich habe kei­ne Angst
    16:00 – 17:30
    Atze Musik­thea­ter, Luxem­bur­ger Str. 20, 13353 Berlin

    Ein star­ke Geschich­te über Mob­bing, Mut und Freund­schaft. Nach dem Roman von Enne Koens. Vin­cent ist 11 Jah­re alt und Exper­te für das Über­le­ben in der Wild­nis. Ums Über­le­ben geht es für ihn auch täg­lich auf dem Schul­hof, denn Vin­cent wird von sei­nen Mit­schü­lern drang­sa­liert. Als die nächs­te Klas­sen­fahrt bevor­steht, schnürt sich Vin­cent ein Sur­vi­val-Kit und hofft, dass er die Woche über­steht. Schließ­lich gibt es auch einen Licht­blick: Die coo­le neue Mit­schü­le­rin Jac­que­line freun­det sich mit Vin­cent an. Auf der Klas­sen­fahrt eska­liert jedoch die Situa­ti­on und sei­ne schlimms­ten Befürch­tun­gen wer­den noch über­trof­fen… Ab 10 Jahren

  • 16:00 – 17:40 Kin­der­film des Monats: Die Schu­le der magi­schen Tie­re 2
    16:00 – 17:40
    City Kino Wed­ding, Mül­ler­stra­ße 74, 13349 Berlin

    Auf der Win­ter­stein­schu­le ste­hen die Fei­er­lich­kei­ten zum 250. Schul­ju­bi­lä­um an. Dafür soll die Klas­se von Miss Corn­field ein Musi­cal über den Schul­grün­der ein­stu­die­ren. Für Regis­seu­rin Ida wird schon das Cas­ting eine Her­aus­for­de­rung, weil Ober­zi­cke Hele­ne ein­fach die Haupt­rol­le an sich reißt. Dabei ist das wah­re Gesangs­ta­lent die schüch­ter­ne Anna-Lena, die sich nie­mals trau­en wür­de, ins Ram­pen­licht zu tre­ten! Statt­des­sen tut sie alles, um ihre Freund­schaft mit Hele­ne nicht zu gefähr­den. Erst durch ihr magi­sches Tier, Cha­mä­le­on Cas­par, kann sie über ihren Schat­ten sprin­gen. Ob Anna-Lena will oder nicht: Sie muss gegen Hele­ne antre­ten! Auch Ida liegt mäch­tig mit Hele­ne über Kreuz und das hat nicht nur mit dem Thea­ter­stück zu tun, son­dern auch mit Jo, den Hele­ne mit allen Tricks für sich zu gewin­nen sucht. Jos magi­sches Tier, der for­sche Pin­gu­in Juri, stürzt mit sei­ner „Unter­stüt­zung“ das Trio kom­plett ins Cha­os. Als schließ­lich das gesam­te Schul­ju­bi­lä­um ins Was­ser fal­len soll, weil auch noch selt­sa­me Löcher auf dem Schul­hof auf­tau­chen, müs­sen die Kin­der und ihre Tie­re end­lich ler­nen, wor­auf es in der magi­schen Gemein­schaft ankommt: Teamwork!

  • 18:00 – 19:30 Die Schrift­stel­le­rin, ihr Film und ein glück­li­cher Zufall (OmU)
    18:00 – 19:30
    City Kino Wed­ding, Mül­ler­stra­ße 74, 13349 Berlin

    Bei einem Aus­flug in einen Vor­ort von Seo­ul trifft die bekann­te Schrift­stel­le­rin Jun­hee zufäl­lig alte Bekann­te. Das Wie­der­se­hen mit ihrer Autoren­kol­le­gin Sewon, die dort einen klei­nen Buch­la­den betreibt, fällt eher fros­tig aus: Jun­hee spürt Sewons Neid auf ihren Erfolg. Der Fil­me­ma­cher Hyo­jin hin­ge­gen woll­te einen von Jun­hees Roma­nen ver­fil­men – und mach­te kurz vor Beginn des Drehs einen Rück­zie­her. Schlim­mer ist aber, dass Jun­hee seit einer Wei­le nichts mehr ver­öf­fent­licht hat und in einer Sinn- und Schaf­fens­kri­se steckt. Als sie auf einem Spa­zier­gang die bekann­te Schau­spie­le­rin Kil­soo ken­nen­lernt, die sich in einer ähn­li­chen Situa­ti­on befin­det, füh­len die bei­den sofort eine Ver­bun­den­heit. Jun­hee schlägt Kil­soo schließ­lich vor, gemein­sam einen Film zu drehen.

  • 18:00 – 19:30 Kon­zert­rei­he Jazz und Klas­sik im salon L’écritoire
    18:00 – 19:30
    Salon L’écritoire Schön­wal­der­str. 20 13 347 Berlin

    Das Ram­bal­di Duo Fran­ce­s­ca Ram­bal­di, Kla­vier Felix E. Thie­mann, Cel­lo Wer­ke von J. Brahms, B. Britten

  • 19:00 – 22:00 Kon­zert­rei­he im Salon L’écritoire – Klas­sik und Jazz
    19:00 – 22:00
    Schön­wal­der­stra­ße 20, 13347 Berlin

    Klas­sik: Ram­bal­di Duo Fran­ce­s­ca Ram­bal­di, Kla­vier Felix Thie­mann, Cel­lo Wer­ke von Johan­nes Brahms, Ben­ja­min Britten

  • 19:30 – 21:45 Fusi­on Slam: Dead vs. Alive
    19:30 – 21:45
    Ball­haus Wed­ding, Wrie­ze­ner Str. 6, 13359 Ber­lin, Deutschland

    Ein biss­chen Poe­try Slam. Eine gute Por­ti­on Schau­spiel. Und eine Pri­se zau­ber­haf­ter Zwan­zi­ger-Jah­re-Zeit­rei­se. Das ist der Fusi­on Slam: Dead vs. Ali­ve im Ball­haus Wed­ding. Beim Fusi­on Slam brin­gen die Kiez­poe­ten Poe­try Slam mit wech­seln­den ande­ren Küns­ten zusam­men. Mehr Cross­over als Wett­kampf. Denn auch, wenn du am Ende ent­schei­dest, wel­che Sei­te siegt – heu­te fusio­niert die Poe­sie leben­der Slammer:innen mit der Dicht­kunst toter Meis­ter – meis­ter­haft prä­sen­tiert und dar­ge­stellt von Schauspieler:innen. Beim Dead vs. Ali­ve fusio­nie­ren die Wor­te von Klas­sik und Post­mo­der­ne mit­ein­an­der, die Live-Per­for­mance von Poe­try Slam und die Aus­drucks­stär­ke des Thea­ters. Das Ball­haus Wed­ding holt die­se außer­ge­wöhn­li­che Show in einen Saal, der nicht ange­mes­se­ner sein könn­te: Zwi­schen Kron­leuch­ter und blät­tern­dem Putz, gold­ver­zier­tem Entrée und, nun ja, dem Wed­ding halt.

  • 19:45 – 21:15 Doku­men­tar­film: Ask, Mark ve Ölüm – Lie­be, D‑Mark und Tod (OmU)
    19:45 – 21:15
    City Kino Wed­ding, Mül­ler­stra­ße 74, 13349 Berlin

    Anfang der 1960er-Jah­re wur­den die soge­nann­ten Gastarbeiter:innen aus Ana­to­li­en und ande­ren Gegen­den der Tür­kei von der Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land ange­wor­ben. Von Anfang an gab es etwas, dass sie immer beglei­tet hat und Bestand­teil ihrer Kul­tur war: ihre Musik – ein Stück Hei­mat in der Frem­de. Über die Jah­re ent­wi­ckel­ten sich in Deutsch­land eigen­stän­di­ge musi­ka­li­sche Rich­tun­gen, die es in die­ser Form im Mut­ter­land nicht gab. Die­se bei­spiel­lo­se Geschich­te einer selb­stän­di­gen Musik­kul­tur der Ein­wan­de­rer aus der Tür­kei, ihrer Kin­der und Enkel­kin­der in Deutsch­land, erzählt der span­nen­de Kino-Doku­men­tar­film „Ask Mark ve Ölüm“ / LIEBE, D‑MARK UND TOD von Cem Kaya unter­halt­sam und sehr viel­schich­tig mit noch nie gese­he­nem Archiv­ma­te­ri­al. „Dicht anein­an­der mon­tier­tes Archiv­ma­te­ri­al, eine pop­pi­ge Ästhe­tik, die an die Cover der Musik­kas­set­ten erin­nert, und das Auf­tre­ten zahl­rei­cher Sän­ger und Sän­ge­rin­nen ver­schie­de­ner Genera­tio­nen machen aus dem Film eine unter­halt­sa­me Erfah­rung, stim­men aber mit des­sen manch­mal unter­schwel­li­gen, manch­mal offen­kun­di­gen bit­te­ren Bei­geschmack, wenn es um die erzähl­te Rea­li­tät der Tür­kisch­stäm­mi­gen eben­falls ver­schie­de­ner Genera­tio­nen geht, auch nach­denk­lich.“ (Kino-Zeit.de)

  • 20:00 – 22:00 Der Olymp des Kla­vier­spiels: Filip­po Gorini
    20:00 – 22:00
    Pia­no­sa­lon Chris­to­pho­ri, Ufer­hal­len, Ufer­stra­ße 8, 13357 Berlin

    Der Olymp des Kla­vier­spiels Filip­po Gori­ni J.S.Bach – Die Kunst der Fuge

  • 20:00 – 22:00 SINIR – Grenze
    20:00 – 22:00
    Ball­haus Prin­zen­al­lee , Prin­zen­al­lee 33, 13359 Berlin

    Ein unbe­kann­ter Ort, sich zwei angren­zen­de unbe­kann­te Län­der; Nevinya und Sevinya. Sie sind aus einem uner­klär­li­chen Grund ver­fein­det. Zwei Grenz­zo­nen die, damit Kin­der deren Namen eben­so unbe­kannt sind, gut schla­fen kön­nen, von zwei unbe­kann­ten Sol­da­ten­über­wacht wer­den; Yuan und Mati. An einem Gebiet wo es nur die­se bei­den Män­ner gibt, bahnt sich eine uner­war­te­te Freund­schaft an. Aber was wenn es aus unbe­kann­ten Grün­den zu einem Krieg zwi­schen bei­den Län­dern kommt? Wür­den Yuan und Mati sich bekämp­fen? Genau das ist das Unge­wis­se. Eine Tra­gik­ko­mö­die aus der Feder von Muz­zaf­fer Izgü, über unbe­kann­te Men­schen, aus unbe­kann­ten Län­dern und ihren unbe­kann­ten Geschich­ten. Viel­leicht auch sehr bekannten…Wer weiß?

Mon­tag 14. November 
  • Ganz­tä­gig Moga Mobo Musik – Grea­test Hits
    Biblio­thek am Lui­sen­bad, Bad­str. 39, 13357 Berlin

    MOGA MOBO wur­de 1994 als Umsonst-Comic-Maga­zin ohne finan­zi­el­le Inter­es­sen gegrün­det. Mitt­ler­wei­le umfasst MOGA MOBO Comic-Hef­te, ‑Aus­stel­lun­gen, ‑Work­shops und eine Men­ge ande­rer Din­ge. Für die neu­es­te Aus­ga­be haben die Macher Titus Acker­mann, Jonas Greu­lich und Tho­mas Gron­le 100 Zeichner*innen gebe­ten, einen Lieb­lings­song ohne Text, im vor­ge­ge­be­nen Ras­ter und in Schwarz-Weiß umzu­set­zen. Her­aus gekom­men ist ein illus­trier­tes Mix­tape von den Ramo­nes bis Rick Ast­ley und von Tupac bis Roland Kai­ser zum blät­tern und mit­sum­men. Die Biblio­thek am Lui­sen­bad prä­sen­tiert in der Aus­stel­lung „Moga Mobo Musik – Grea­test Hits“ eine Aus­wahl von Dru­cken, zu denen der jeweils von den Zeichner*innen illus­trier­te Song ange­hört wer­den kann.

  • 10:30 – 12:00 Ich bin Vin­cent und ich habe kei­ne Angst
    10:30 – 12:00
    Atze Musik­thea­ter, Luxem­bur­ger Str. 20, 13353 Berlin

    Ein star­ke Geschich­te über Mob­bing, Mut und Freund­schaft. Nach dem Roman von Enne Koens. Vin­cent ist 11 Jah­re alt und Exper­te für das Über­le­ben in der Wild­nis. Ums Über­le­ben geht es für ihn auch täg­lich auf dem Schul­hof, denn Vin­cent wird von sei­nen Mit­schü­lern drang­sa­liert. Als die nächs­te Klas­sen­fahrt bevor­steht, schnürt sich Vin­cent ein Sur­vi­val-Kit und hofft, dass er die Woche über­steht. Schließ­lich gibt es auch einen Licht­blick: Die coo­le neue Mit­schü­le­rin Jac­que­line freun­det sich mit Vin­cent an. Auf der Klas­sen­fahrt eska­liert jedoch die Situa­ti­on und sei­ne schlimms­ten Befürch­tun­gen wer­den noch über­trof­fen… Ab 10 Jahren

  • 15:30 – 17:00 Spiel- und Sprachnachmittag
    15:30 – 17:00
    Fami­li­en­zen­trum am Naue­ner Platz, Schul­stra­ße 101, 13347 Berlin

    Für Kin­der von 3 bis 6 Jah­ren mit Ihren Eltern Jeden Mon­tag von 15:30 – 17:00 Uhr Die­ses Ange­bot ist für Euch kos­ten­frei Wir spie­len, toben, schlüp­fen in neue Rol­len rein, erkun­den den Gar­ten, bas­teln mit Natur­ma­te­ria­li­en, sit­zen im Bil­der­buch­ki­no, schau­en uns Bil­der­bü­cher an, sin­gen, wer­den Zuschau­er im Kamis­hi­bai-Thea­ter. Dabei ent­de­cken wir immer mehr die Geheim­nis­se unse­rer Spra­che. Das und viel mehr erwar­tet Euch! Kommt vorbei!

  • 18:30 – 20:30 Vor­trag „Qing­dao als Kolonie“
    18:30 – 20:30
    Spren­gel­Haus, Spren­gel­stra­ße 15, 13353 Berlin

    Am 14.11. vor 125 Jah­ren besetz­te das Deut­sche Reich in der Qing­dao (ehe­mals Kiautschou). In Erin­ne­rung dar­an lädt das Pro­jekt­team von Demo­kra­tie­för­de­rug im Stadt­teil am 14.11. ab 18.30 Uhr zu einem Vor­trag von C. Grü­bel ein: Qing­dao als Kolo­nie. Brie­fe und Tage­bü­cher deut­scher Besat­zer. Fra­gen zum Leben und der Wahr­neh­mung deut­scher Kolo­ni­al­be­sat­zer ste­hen im Fokus – nach dem Vor­trag gibt es Raum für Dis­kus­si­on. Im Rah­men der Spu­ren­su­che Kolo­nia­ler Spren­gel­kiez. Bit­te vor­her anmel­den: [email protected]

Diens­tag 15. November 
  • Ganz­tä­gig Moga Mobo Musik – Grea­test Hits
    Biblio­thek am Lui­sen­bad, Bad­str. 39, 13357 Berlin

    MOGA MOBO wur­de 1994 als Umsonst-Comic-Maga­zin ohne finan­zi­el­le Inter­es­sen gegrün­det. Mitt­ler­wei­le umfasst MOGA MOBO Comic-Hef­te, ‑Aus­stel­lun­gen, ‑Work­shops und eine Men­ge ande­rer Din­ge. Für die neu­es­te Aus­ga­be haben die Macher Titus Acker­mann, Jonas Greu­lich und Tho­mas Gron­le 100 Zeichner*innen gebe­ten, einen Lieb­lings­song ohne Text, im vor­ge­ge­be­nen Ras­ter und in Schwarz-Weiß umzu­set­zen. Her­aus gekom­men ist ein illus­trier­tes Mix­tape von den Ramo­nes bis Rick Ast­ley und von Tupac bis Roland Kai­ser zum blät­tern und mit­sum­men. Die Biblio­thek am Lui­sen­bad prä­sen­tiert in der Aus­stel­lung „Moga Mobo Musik – Grea­test Hits“ eine Aus­wahl von Dru­cken, zu denen der jeweils von den Zeichner*innen illus­trier­te Song ange­hört wer­den kann.

  • 10:30 – 12:00 Ich bin Vin­cent und ich habe kei­ne Angst
    10:30 – 12:00
    Atze Musik­thea­ter, Luxem­bur­ger Str. 20, 13353 Berlin

    Ein star­ke Geschich­te über Mob­bing, Mut und Freund­schaft. Nach dem Roman von Enne Koens. Vin­cent ist 11 Jah­re alt und Exper­te für das Über­le­ben in der Wild­nis. Ums Über­le­ben geht es für ihn auch täg­lich auf dem Schul­hof, denn Vin­cent wird von sei­nen Mit­schü­lern drang­sa­liert. Als die nächs­te Klas­sen­fahrt bevor­steht, schnürt sich Vin­cent ein Sur­vi­val-Kit und hofft, dass er die Woche über­steht. Schließ­lich gibt es auch einen Licht­blick: Die coo­le neue Mit­schü­le­rin Jac­que­line freun­det sich mit Vin­cent an. Auf der Klas­sen­fahrt eska­liert jedoch die Situa­ti­on und sei­ne schlimms­ten Befürch­tun­gen wer­den noch über­trof­fen… Ab 10 Jahren

  • 17:00 – 18:30 Krea­ti­ves Schreiben
    17:00 – 18:30
    Offe­ner Treffpunkt/Nachbarschaftsladen Spren­gel­Haus, Spren­gel­stra­ße 15, 13353 Berlin

    Wir spie­len krea­tiv mit Wor­ten :)! Wir nut­zen auch krea­ti­ve ande­re Metho­den wie Col­la­gen, Model­lier­mas­se und mehr! Komm ein­fach vor­bei! Alle Mate­ria­li­en sind hier! Alle kön­nen mit­ma­chen! Das Tref­fen ist kos­ten­los. Ohne Anmeldung.

  • 18:45 – 20:30 Mit­tags­stun­de
    18:45 – 20:30
    City Kino Wed­ding, Mül­ler­stra­ße 74, 13349 Berlin

    Als sei­ne Groß­mutter Ella zuse­hends ver­wirr­ter wird und sein Groß­va­ter Sön­ke sich ein­fach nicht von sei­ner Knei­pe, dem Dorf­krug, tren­nen will, sieht der 47-jäh­ri­ge Ing­wer Fed­der­sen die Zeit gekom­men, wie­der in sein Hei­mat­dorf zurück­zu­keh­ren. Der Dorf­krug ist nicht mehr das, was er einst war – doch das trifft auf das gan­ze Dorf zu. Ing­wer fragt sich, wann genau der Zeit­punkt war, an dem es mit dem Dorf Brin­ke­büll berg­ab ging? War es in den 1970ern, als nach der Flur­be­rei­ni­gung die Hecken und dann auch die Vögel ver­schwan­den? Als immer grö­ße­re Land­wirt­schafts­be­trie­be gebaut wur­den, sodass klei­ne­re wei­chen muss­ten? Ist viel­leicht er schuld, weil er sei­nen Groß­va­ter mit der Gas­tro­no­mie allei­ne ließ, um in Kiel zu stu­die­ren? Basiert auf Dör­te Han­sens gleich­na­mi­gen Roman aus dem Jah­re 2018.

  • 19:30 – 21:30 Flo­re Laurentienne
    19:30 – 21:30
    silent green, Gericht­stra­ße 35, 13347 Berlin

    Flo­re Lau­ren­ti­en­ne ist das Pro­jekt des in Qué­bec, Kana­da, leben­den Kom­po­nis­ten, Mul­ti­in­stru­men­ta­lis­ten und Pro­du­zen­ten Mathieu David Gagnon. Der in der Nähe des Sankt-Lorenz-Stroms gebo­re­ne, klas­sisch aus­ge­bil­de­te Musi­ker kana­li­siert die Natur, die Erha­ben­heit und das Licht sei­ner prä­gen­den Umge­bung durch Ensem­ble-Inter­pre­ta­tio­nen, die Ele­men­te des Post-Mini­ma­lis­mus, des frü­hen Pro­gres­si­ve Rock und der kom­po­si­to­ri­schen Kunst der Fuge ein­be­zie­hen, in spek­tra­le Farb­tö­ne. Gagnon stu­dier­te Kom­po­si­ti­on an der Uni­ver­si­té de Mon­tré­al sowie Klas­si­sche Musik und Orches­ter­mu­sik am Con­ser­va­toire d’Au­ber­vil­liers in Paris und am Con­ser­va­toire de Bor­deaux. Diens­tag, 15. Novem­ber Ein­lass: 19 Uhr / Beginn: 19:30 Uhr

  • 20:00 – 22:00 Jazz at its best: Lorenz Kellhuber
    20:00 – 22:00
    Pia­no­sa­lon Chris­to­pho­ri, Ufer­hal­len, Ufer­stra­ße 8, 13357 Berlin

    Lorenz Kell­hu­ber cd release con­cert pia­no solo

  • 20:00 – 23:00 Open Varie­té Show
    20:00 – 23:00
    Ball­haus Wed­ding, Wrie­zen­er­str. 6 13359 Berlin

    Das vier­te “Open Varie­té” steht vor der Tür und das Team kann es kaum erwar­ten, euch wie­der dabei zu haben. Es erwar­tet euch ein umwer­fen­des Pot­pour­ri aus Artis­tik, Magie, einer gepfef­fer­ten Ladung Humor, und man mag es kaum glau­ben ein Hauch an Impro­vi­sa­ti­on. Aus­ge­rich­tet von den Schro­eck­le­lo­ecks – Die Luf­tar­tis­tin Caro­li­ne Schro­eck, der Komö­di­ant und Dia­bo­lo-Meis­ter Gil­les Le Leuch und die gemein­sa­me Toch­ter und Hul­a­ho­op­künst­le­rin Gwen­adou, sind die Schro­eck­le­lo­ecks ein Artis­ten­trio par excellance.

  • 20:45 – 22:00 Die Schrift­stel­le­rin, ihr Film und ein glück­li­cher Zufall (OmU)
    20:45 – 22:00
    City Kino Wed­ding, Mül­ler­stra­ße 74, 13349 Berlin

    Bei einem Aus­flug in einen Vor­ort von Seo­ul trifft die bekann­te Schrift­stel­le­rin Jun­hee zufäl­lig alte Bekann­te. Das Wie­der­se­hen mit ihrer Autoren­kol­le­gin Sewon, die dort einen klei­nen Buch­la­den betreibt, fällt eher fros­tig aus: Jun­hee spürt Sewons Neid auf ihren Erfolg. Der Fil­me­ma­cher Hyo­jin hin­ge­gen woll­te einen von Jun­hees Roma­nen ver­fil­men – und mach­te kurz vor Beginn des Drehs einen Rück­zie­her. Schlim­mer ist aber, dass Jun­hee seit einer Wei­le nichts mehr ver­öf­fent­licht hat und in einer Sinn- und Schaf­fens­kri­se steckt. Als sie auf einem Spa­zier­gang die bekann­te Schau­spie­le­rin Kil­soo ken­nen­lernt, die sich in einer ähn­li­chen Situa­ti­on befin­det, füh­len die bei­den sofort eine Ver­bun­den­heit. Jun­hee schlägt Kil­soo schließ­lich vor, gemein­sam einen Film zu drehen.

Mitt­woch 16. November 
  • Ganz­tä­gig Moga Mobo Musik – Grea­test Hits
    Biblio­thek am Lui­sen­bad, Bad­str. 39, 13357 Berlin

    MOGA MOBO wur­de 1994 als Umsonst-Comic-Maga­zin ohne finan­zi­el­le Inter­es­sen gegrün­det. Mitt­ler­wei­le umfasst MOGA MOBO Comic-Hef­te, ‑Aus­stel­lun­gen, ‑Work­shops und eine Men­ge ande­rer Din­ge. Für die neu­es­te Aus­ga­be haben die Macher Titus Acker­mann, Jonas Greu­lich und Tho­mas Gron­le 100 Zeichner*innen gebe­ten, einen Lieb­lings­song ohne Text, im vor­ge­ge­be­nen Ras­ter und in Schwarz-Weiß umzu­set­zen. Her­aus gekom­men ist ein illus­trier­tes Mix­tape von den Ramo­nes bis Rick Ast­ley und von Tupac bis Roland Kai­ser zum blät­tern und mit­sum­men. Die Biblio­thek am Lui­sen­bad prä­sen­tiert in der Aus­stel­lung „Moga Mobo Musik – Grea­test Hits“ eine Aus­wahl von Dru­cken, zu denen der jeweils von den Zeichner*innen illus­trier­te Song ange­hört wer­den kann.

  • 7:00 – 16:00 Gen­ter Wochenmarkt
    7:00 – 16:00
    Gen­ter Stra­ße, 13353 Berlin

    Seit über 80 Jah­ren wird der Gen­ter Wochen­markt zwei­mal wöchent­lich zum Treff­punkt für Händ­ler und ihre Kun­den. Zum Ange­bot gehö­ren fri­sches Obst und Gemü­se, Brot, Käse, Fein­kost, aber auch Taschen, Leder­wa­ren und ande­re Pro­duk­te des täg­li­chen Bedarfs. Dabei gilt der Markt als beson­ders güns­tig. Hier gibt es sogar kos­ten­lo­se Park­plät­ze für Händ­ler und Besucher.

  • 9:30 – 20:30 Deep Mate­ri­al Futures – Explo­ring the Dif­fe­rent Tem­po­ra­li­ties of Matter
    9:30 – 20:30
    silent green, Gericht­stra­ße 35, 13347 Berlin

    Mit Deep Mate­ri­al Futures wol­len wir uns der Viel­fäl­tig­keit von Raum, Zeit und Sca­le stel­len. Wir stel­len die Fra­ge, was auf der Erde schief läuft und wie die ver­schie­de­nen tie­fen, lang­sa­men, schnel­len und zukünf­ti­gen Zei­ten in die kom­men­den Wel­ten ein­grei­fen. Durch die Betrach­tung sehr unter­schied­li­cher Ska­len, von den inne­ren Struk­tu­ren der Mate­rie über die Inter­ak­ti­on von Objek­ten und Lebe­we­sen bis hin zu geo­lo­gi­schen For­ma­tio­nen und atmo­sphä­ri­schen Dyna­mi­ken, fragt Deep Mate­ri­al Futures nach den ver­schie­de­nen Zeit­lich­kei­ten von ‘acti­ve Mat­ter’, die nicht nur Ver­gan­gen­heit und Gegen­wart, son­dern auch die Zukunft prä­gen. Wir wol­len die Mög­lich­kei­ten, Stra­te­gien und Vor­stel­lun­gen von wün­schens­wer­ten Zukünf­ten dis­ku­tie­ren und neu über­den­ken. Wel­che neu­en und ande­ren Wege der Poli­tik, des Designs und der ›Hei­lung‹ durch mate­ria­li­sier­tes Han­deln könn­te es auf allen Ebe­nen von Raum und Zeit geben? mit inter­na­tio­na­len Key­notes von San­dra Jasper, Nigel Clark, James Wea­ver, Cyme­ne Howe, Jeff Dia­man­ti, Admir Masic & Vera Mey­er und der Pre­mie­re der Video­in­stal­la­ti­on White Ele­phant von Michae­la Büs­se Pro­gramm Spra­che: Eng­lisch Mitt­woch, 16. Novem­ber Kup­pel­hal­le Beginn: 09:30 Uhr Ein­tritt frei

  • 10:30 – 12:00 Ich bin Vin­cent und ich habe kei­ne Angst
    10:30 – 12:00
    Atze Musik­thea­ter, Luxem­bur­ger Str. 20, 13353 Berlin

    Ein star­ke Geschich­te über Mob­bing, Mut und Freund­schaft. Nach dem Roman von Enne Koens. Vin­cent ist 11 Jah­re alt und Exper­te für das Über­le­ben in der Wild­nis. Ums Über­le­ben geht es für ihn auch täg­lich auf dem Schul­hof, denn Vin­cent wird von sei­nen Mit­schü­lern drang­sa­liert. Als die nächs­te Klas­sen­fahrt bevor­steht, schnürt sich Vin­cent ein Sur­vi­val-Kit und hofft, dass er die Woche über­steht. Schließ­lich gibt es auch einen Licht­blick: Die coo­le neue Mit­schü­le­rin Jac­que­line freun­det sich mit Vin­cent an. Auf der Klas­sen­fahrt eska­liert jedoch die Situa­ti­on und sei­ne schlimms­ten Befürch­tun­gen wer­den noch über­trof­fen… Ab 10 Jahren

  • 18:30 – 20:30 Rabi­ye Kur­naz gegen Geor­ge W. Bush
    18:30 – 20:30
    City Kino Wed­ding, Mül­ler­stra­ße 74, 13349 Berlin

    Prä­sen­tiert von Katho­li­sche Frau­en­gemein­schaft Deutsch­lands Murat ist weg. Inhaf­tiert im US-Gefan­ge­nen­la­ger Guan­ta­na­mo. Rabi­ye Kur­naz, Bre­mer Haus­frau und lie­ben­de Mut­ter, ver­steht die Welt nicht mehr. Geht zur Poli­zei, infor­miert Behör­den und ver­zwei­felt fast an ihrer Ohn­macht. Bis sie Bern­hard Docke fin­det. Der zurück­hal­ten­de, beson­ne­ne Men­schen­rechts­an­walt und die tem­pe­ra­ment­vol­le, tür­ki­sche Mut­ter – Sei­te an Sei­te kämp­fen sie für die Frei­las­sung von Murat. Papier ist gedul­dig, Rabi­ye ist es nicht. Eigent­lich möch­te sie nur zurück zur Fami­lie in ihr Rei­hen­haus und wird doch immer wie­der in die Welt­ge­schich­te kata­pul­tiert. Bei­de zie­hen bis vor den Supre­me Court nach Washing­ton, um gegen Geor­ge W. Bush zu kla­gen. Mit Herz und See­le. Mit letz­ter Kraft. Und am Ende geschieht, was nie­mand mehr für mög­lich hält.

  • 20:00 – 22:00 Eine Stern­stun­de der Kam­mer­mu­sik: Lau­ra van der Heij­den & Yan­nick Rafalimanana
    20:00 – 22:00
    Pia­no­sa­lon Chris­to­pho­ri, Ufer­hal­len, Ufer­stra­ße 8, 13357 Berlin

    Eine Stern­stun­de der Kam­mer­mu­sik Lau­ra van der Heij­den – Cel­lo Yan­nick Rafa­li­mana­na – Kla­vier Beet­ho­ven – Sona­te No.4 for Cel­lo und Kla­vier no.4 Op.102 Nadia Bou­lan­ger – Three Pie­ces for Cel­lo and Pia­no Debus­sy – Cel­lo Sona­ta Beet­ho­ven – 7 Varia­tio­nen über‘Bei Män­nern, wel­che Lie­be fühlen’

  • 20:15 – 21:45 Ein­mal Span­dau mit Alles
    20:15 – 21:45
    Prime Time Thea­ter, Mül­ler­stra­ße, Ein­gang Burgsdorf­stra­ße 163, 13353 Berlin

    Kal­le ist mal echt geknif­fen: Mit­hil­fe von C‑Mon woll­te er eigent­lich das Mar­ke­ting für sei­nen Spä­ti ankur­beln. Die Influ­en­ce­rin aber ist unter­ge­taucht, nach­dem Knei­pen­wirt Den­nis ein mys­te­riö­ses Tele­fo­nat mit ange­hört hat­te. Mit ihr ist der „Spä­dö­pe“ auch das Inter­es­se von C‑Mons 60.000 Fol­lo­wern flö­ten gegan­gen. Döner­pro­fi Ahmed soll jetzt hel­fen … Bloß sitzt der fest: Wegen ange­spann­ter diplo­ma­ti­scher Bezie­hun­gen zwi­schen Ber­lin und Span­dau herrscht für ihn Aus­rei­se­ver­bot! Um es für Ahmed zu lockern, muss die „Spä­dö­pe“ zum Unesco-Welt­kul­tur­er­be wer­den. Eine „Keba­po­lo­gin“ und Pri­vat­de­tek­tiv Gün­ther Fisch sol­len Kal­le hel­fen, die­ses Ziel zu errei­chen. Kann ja so schwer nicht sein … Dafür läuft es bei Den­nis echt kom­pli­ziert: Car­los, Bru­der von Lieb­lings­la­ti­no Mano­lo, will dem köl­schen Knei­pier sein hoch­pro­zen­ti­ges Geheim­nis abkau­fen. Zwei Mil­lio­nen Euro bie­tet der Bacar­di-Mit­ar­bei­ter für das Schnaps­re­zept von „Den­nis‘ Bes­ter“. Fami­lie oder Koh­le – was ist nun wich­ti­ger? Die Situa­ti­on treibt einen ordent­li­chen Keil ins Herz der Män­ner­freund­schaft von Den­nis, Ahmed, Kal­le und sogar Mano­lo. Und dann wäre da noch die Sache mit der „Beige Brigade“-Verschwörung. War­um bit­te sind die Miet­prei­se zuletzt wohl um 400 Pro­zent gestiegen?

  • 21:00 – 23:00 Tri­ang­le of Sad­ness (OmU)
    21:00 – 23:00
    City Kino Wed­ding, Mül­ler­stra­ße 74, 13349 Berlin

    Mit sorg­sam insze­nier­ten Insta­gram­fo­tos neh­men die Models Carl und Yaya ihre Fol­lower auf eine Rei­se durch ihre per­fek­te (Mode-)Welt mit – und zwar rund um die Uhr. Als das jun­ge Paar die Ein­la­dung zu einer Luxus­kreuz­fahrt annimmt, tref­fen sie an Bord der Mega­yacht auf rus­si­sche Olig­ar­chen, skan­di­na­vi­sche IT-Mil­li­ar­dä­re, bri­ti­sche Waf­fen­händ­ler, gelang­weil­te Ehe­frau­en und einen Kapi­tän, der im Alko­hol­rausch Marx zitiert. Zunächst ver­läuft der Törn zwi­schen Son­nen­ba­den, Small­talk und Cham­pa­gner­früh­stück abso­lut sel­fie­taug­lich. Doch wäh­rend des Captain’s Din­ners zieht ein Sturm auf und das Paar fin­det sich auf einer ein­sa­men Insel wie­der, zusam­men mit einer Grup­pe von Mil­li­ar­dä­ren und einer Rei­ni­gungs­kraft des Schif­fes.… „Eine brül­lend-komi­sche Gesell­schafts­sa­ti­re mit einer gan­zen Rie­ge von exzel­len­ten Dar­stel­le­rin­nen und Dar­stel­lern, von denen Woo­dy Har­rel­son nur der pro­mi­nen­tes­te Name ist. Wer Luxus­kreuz­fahr­ten sonst nicht viel abge­win­nen kann, soll­te bei die­ser fil­mi­schen Kreuz-und-Quer­fahrt defi­ni­tiv eine Aus­nah­me machen.“ (Out­Now)

Don­ners­tag 17. November 
  • Ganz­tä­gig Moga Mobo Musik – Grea­test Hits
    Biblio­thek am Lui­sen­bad, Bad­str. 39, 13357 Berlin

    MOGA MOBO wur­de 1994 als Umsonst-Comic-Maga­zin ohne finan­zi­el­le Inter­es­sen gegrün­det. Mitt­ler­wei­le umfasst MOGA MOBO Comic-Hef­te, ‑Aus­stel­lun­gen, ‑Work­shops und eine Men­ge ande­rer Din­ge. Für die neu­es­te Aus­ga­be haben die Macher Titus Acker­mann, Jonas Greu­lich und Tho­mas Gron­le 100 Zeichner*innen gebe­ten, einen Lieb­lings­song ohne Text, im vor­ge­ge­be­nen Ras­ter und in Schwarz-Weiß umzu­set­zen. Her­aus gekom­men ist ein illus­trier­tes Mix­tape von den Ramo­nes bis Rick Ast­ley und von Tupac bis Roland Kai­ser zum blät­tern und mit­sum­men. Die Biblio­thek am Lui­sen­bad prä­sen­tiert in der Aus­stel­lung „Moga Mobo Musik – Grea­test Hits“ eine Aus­wahl von Dru­cken, zu denen der jeweils von den Zeichner*innen illus­trier­te Song ange­hört wer­den kann.

  • 10:00 – 11:00 Dar­über spricht man nicht
    10:00 – 11:00
    Atze Musik­thea­ter, Luxem­bur­ger Str. 20, 13353 Berlin

    Nach der Vor­la­ge von Thea­ter Rote Grüt­ze: Ein Stück vom Küs­sen, Schä­men, Lieb­ha­ben und Kin­der krie­gen In einer behut­sam aktua­li­sier­ten Fas­sung des Klas­si­kers von Thea­ter Rote Grüt­ze geht es in der Insze­nie­rung um Mäd­chen und Jungs, ums Lieb­ha­ben und Lust­ha­ben, um Scham­ge­füh­le und dar­um, wie Kin­der in den Bauch und von dort wie­der her­aus kom­men. Psst, dar­über spricht man nicht! Oder doch? Regis­seu­rin Göksen Gün­tel ver­spricht eine höchst leben­di­ge, musi­ka­li­sche und humor­vol­le Insze­nie­rung, in der auch gezeigt wird, dass man „Nein“ sagen darf, wenn einem etwas nicht gefällt oder man ande­ren sei­ne Gren­zen klar machen muss. Das The­ma Auf­klä­rung ist heu­te aktu­el­ler denn je, da immer mehr Fami­li­en immer weni­ger dar­über spre­chen. Was ist am Kör­per wich­tig? War­um haben Mäd­chen eine Schei­de? War­um haben Jungs hin­ter dem Penis klei­ne Säck­chen? War­um küsst man sich? Ist es pein­lich den Penis oder die Schei­de von jemand ande­rem zu sehen? All die­se Fra­gen sind für Kin­der unheim­lich span­nend – und für vie­le Erwach­se­ne nicht immer leicht zu beant­wor­ten. Göksen Gün­tel zeigt uns mit ihrer Insze­nie­rung, dass man alle mög­li­chen Hür­den mit einem Lächeln neh­men kann. Zusam­men mit ihrem musi­ka­li­schen Lei­ter Cars­ten Klat­te spinnt sie den Faden noch wei­ter und macht das sprö­de The­ma Auf­klä­rung zu einer fröh­li­chen Ent­de­ckungs­rei­se mit uni­ver­sel­ler Bedeu­tung. Denn die Beschäf­ti­gung mit dem eige­nen Kör­per zeigt für sie auf wun­der­ba­re Wei­se, dass wir jen­seits aller reli­giö­sen, eth­ni­schen oder poli­ti­schen Hemm­nis­se alle gleich sind. ab 6 Jahren

  • 18:45 – 20:45 Fema­le Per­spec­ti­ves – Frau­en in der Por­no­in­dus­trie: Plea­su­re + auf­ge­zeich­ne­tem Q&A! (OmU)
    18:45 – 20:45
    City Kino Wed­ding, Mül­ler­stra­ße 74, 13349 Berlin

    Fema­le Per­spec­ti­ves – Frau­en in der Por­no­in­dus­trie: PLEASURE + auf­ge­zeich­ne­tem Q&A! Gemein­sam mit der Gleich­stel­lungs­be­auf­trag­ten Mit­te Kers­tin Dro­bick zei­gen wir vier aus­ge­wähl­te Fil­me, die alle die weib­li­che Per­spek­ti­ve in bestimm­ten Lebens­si­tua­tio­nen fokus­sie­ren. Im Anschluss zei­gen wir ein auf­ge­zeich­ne­tes Q&A zwi­schen Regis­seu­rin Nin­ja Thy­berg, Haupt­dar­stel­le­rin Sofia Kap­pel, Mode­ra­ti­on: Madi­ta Oeming (Por­no­wis­sen­schaft­le­rin)! Die 19-jäh­ri­ge Lin­néa ver­lässt ihre schwe­di­sche Klein­stadt und zieht nach Los Ange­les, um als „Bel­la Cher­ry“ der nächs­te gro­ße Por­no­star zu wer­den. Doch der Weg dahin ist stei­ni­ger als erwar­tet. Zwar erhält sie schnell ers­te Auf­trä­ge, aber das Busi­ness ist gna­den­los. Bel­la erkennt, dass sie nur eine Chan­ce hat, wenn sie aus­nahms­los alles tut, was von ihr ver­langt wird — selbst wenn dies Ernied­ri­gung und Schmerz bedeu­tet. Doch wie weit kann sie gehen, um ihr Ziel zu errei­chen? Regis­seu­rin Nin­ja Thy­berg offen­bart in PLEASURE einen scho­nungs­lo­sen Blick auf ein män­ner­do­mi­ner­tes Busi­ness um Lust, Gewalt und Macht.

  • 19:30 – 22:30 Bar­do­ma­niacs
    19:30 – 22:30
    Ball­haus Wed­ding, Wrie­ze­ner Str. 6, 13359 Berlin

    Die Bar­do­ma­niacs packen aus – Sie haben zwan­zig gemein­sa­me Jah­re auf der Büh­ne hin­ter sich und zwei Jah­re Coro­na-Pau­se über­stan­den. Nun sind sie zurück: Fre­cher, wit­zi­ger, spon­ta­ner und musi­ka­li­scher denn je. Die Drei haben ihr Publi­kum zwi­schen Schwe­den und der Schweiz rei­hen­wei­se aus den Sit­zen geris­sen, zwi­schen Schwedt und Schwet­zin­gen vie­len das Herz auf­ge­hen las­sen. Kritiker*innen strei­ten, ob die Band eigent­lich urba­ne Volks­mu­sik, Hybrid­folk­lo­re oder Fake-Blues spielt. Egal – die Bar­do­ma­niacs pas­sen in kein Gen­re und in kei­ne Schub­la­de. Mit Akkor­de­on, Bari­ton­sax und schrä­gem Schlag­werk spannt sich der musi­ka­li­sche Bogen von Pol­ka zu Muset­te-Wal­zern, vom Zwie­fa­chen zum Tan­go, von Giu­sep­pe Ver­di zu Miles Davis, von krum­men Bal­kan-Beats zu fet­ten Hip­hop-Groo­ves. Das Gan­ze wird dann noch mit viel Spaß und Sinn für den Unsinn präsentiert.

  • 20:00 – 22:00 Pia­no­sa­lon: Das Lied
    20:00 – 22:00
    Pia­no­sa­lon Chris­to­pho­ri, Ufer­hal­len, Ufer­stra­ße 8, 13357 Berlin

    Corin­na Scheur­le – Mez­zo­so­pran Kla­ra Hor­nig – Kla­vier Brahms – ver­schie­de­ne Lie­der Bar­tok – Acht unga­ri­sche Volks­lie­der Berg – Sie­ben frü­he Pou­lenc – Bana­li­tés Brahms – ver­schie­de­ne Lie­der Bar­tok – Acht unga­ri­sche Volks­lie­der Berg – Sie­ben frü­he Lie­der Pou­lenc – Banalités

  • 20:00 – 22:00 Quiz­ze­ria | mit Alex und Matze
    20:00 – 22:00
    Mas­tul, Lie­ben­wal­der Stra­ße 33

    Hal­lo ihr Lie­ben! End­lich ist es wie­der so weit und zwar live und in Per­son. Euer liebs­tes Quiz-Team ist wie­der am Start. Mit som­mer­li­cher Ener­gie und neu­en Fra­gen. Früh dran lohnt sich, um sich nicht nur gute Plät­ze zu sichern, son­dern auch um schon mal die krea­ti­ven Geis­ter mit Geträn­ken zu wecken. Gequizzt wird wie gewohnt in 5er Teams und in zwei Run­den. Wir freu­en uns schon auf euch! Fra­gen, so bunt belegt wie dei­ne Lieblingspizza!

  • 20:15 – 21:45 Ein­mal Span­dau mit Alles
    20:15 – 21:45
    Prime Time Thea­ter, Mül­ler­stra­ße, Ein­gang Burgsdorf­stra­ße 163, 13353 Berlin

    Kal­le ist mal echt geknif­fen: Mit­hil­fe von C‑Mon woll­te er eigent­lich das Mar­ke­ting für sei­nen Spä­ti ankur­beln. Die Influ­en­ce­rin aber ist unter­ge­taucht, nach­dem Knei­pen­wirt Den­nis ein mys­te­riö­ses Tele­fo­nat mit ange­hört hat­te. Mit ihr ist der „Spä­dö­pe“ auch das Inter­es­se von C‑Mons 60.000 Fol­lo­wern flö­ten gegan­gen. Döner­pro­fi Ahmed soll jetzt hel­fen … Bloß sitzt der fest: Wegen ange­spann­ter diplo­ma­ti­scher Bezie­hun­gen zwi­schen Ber­lin und Span­dau herrscht für ihn Aus­rei­se­ver­bot! Um es für Ahmed zu lockern, muss die „Spä­dö­pe“ zum Unesco-Welt­kul­tur­er­be wer­den. Eine „Keba­po­lo­gin“ und Pri­vat­de­tek­tiv Gün­ther Fisch sol­len Kal­le hel­fen, die­ses Ziel zu errei­chen. Kann ja so schwer nicht sein … Dafür läuft es bei Den­nis echt kom­pli­ziert: Car­los, Bru­der von Lieb­lings­la­ti­no Mano­lo, will dem köl­schen Knei­pier sein hoch­pro­zen­ti­ges Geheim­nis abkau­fen. Zwei Mil­lio­nen Euro bie­tet der Bacar­di-Mit­ar­bei­ter für das Schnaps­re­zept von „Den­nis‘ Bes­ter“. Fami­lie oder Koh­le – was ist nun wich­ti­ger? Die Situa­ti­on treibt einen ordent­li­chen Keil ins Herz der Män­ner­freund­schaft von Den­nis, Ahmed, Kal­le und sogar Mano­lo. Und dann wäre da noch die Sache mit der „Beige Brigade“-Verschwörung. War­um bit­te sind die Miet­prei­se zuletzt wohl um 400 Pro­zent gestiegen?

Frei­tag 18. November 
  • Ganz­tä­gig Moga Mobo Musik – Grea­test Hits
    Biblio­thek am Lui­sen­bad, Bad­str. 39, 13357 Berlin

    MOGA MOBO wur­de 1994 als Umsonst-Comic-Maga­zin ohne finan­zi­el­le Inter­es­sen gegrün­det. Mitt­ler­wei­le umfasst MOGA MOBO Comic-Hef­te, ‑Aus­stel­lun­gen, ‑Work­shops und eine Men­ge ande­rer Din­ge. Für die neu­es­te Aus­ga­be haben die Macher Titus Acker­mann, Jonas Greu­lich und Tho­mas Gron­le 100 Zeichner*innen gebe­ten, einen Lieb­lings­song ohne Text, im vor­ge­ge­be­nen Ras­ter und in Schwarz-Weiß umzu­set­zen. Her­aus gekom­men ist ein illus­trier­tes Mix­tape von den Ramo­nes bis Rick Ast­ley und von Tupac bis Roland Kai­ser zum blät­tern und mit­sum­men. Die Biblio­thek am Lui­sen­bad prä­sen­tiert in der Aus­stel­lung „Moga Mobo Musik – Grea­test Hits“ eine Aus­wahl von Dru­cken, zu denen der jeweils von den Zeichner*innen illus­trier­te Song ange­hört wer­den kann.

  • 10:00 – 11:00 Dar­über spricht man nicht
    10:00 – 11:00
    Atze Musik­thea­ter, Luxem­bur­ger Str. 20, 13353 Berlin

    Nach der Vor­la­ge von Thea­ter Rote Grüt­ze: Ein Stück vom Küs­sen, Schä­men, Lieb­ha­ben und Kin­der krie­gen In einer behut­sam aktua­li­sier­ten Fas­sung des Klas­si­kers von Thea­ter Rote Grüt­ze geht es in der Insze­nie­rung um Mäd­chen und Jungs, ums Lieb­ha­ben und Lust­ha­ben, um Scham­ge­füh­le und dar­um, wie Kin­der in den Bauch und von dort wie­der her­aus kom­men. Psst, dar­über spricht man nicht! Oder doch? Regis­seu­rin Göksen Gün­tel ver­spricht eine höchst leben­di­ge, musi­ka­li­sche und humor­vol­le Insze­nie­rung, in der auch gezeigt wird, dass man „Nein“ sagen darf, wenn einem etwas nicht gefällt oder man ande­ren sei­ne Gren­zen klar machen muss. Das The­ma Auf­klä­rung ist heu­te aktu­el­ler denn je, da immer mehr Fami­li­en immer weni­ger dar­über spre­chen. Was ist am Kör­per wich­tig? War­um haben Mäd­chen eine Schei­de? War­um haben Jungs hin­ter dem Penis klei­ne Säck­chen? War­um küsst man sich? Ist es pein­lich den Penis oder die Schei­de von jemand ande­rem zu sehen? All die­se Fra­gen sind für Kin­der unheim­lich span­nend – und für vie­le Erwach­se­ne nicht immer leicht zu beant­wor­ten. Göksen Gün­tel zeigt uns mit ihrer Insze­nie­rung, dass man alle mög­li­chen Hür­den mit einem Lächeln neh­men kann. Zusam­men mit ihrem musi­ka­li­schen Lei­ter Cars­ten Klat­te spinnt sie den Faden noch wei­ter und macht das sprö­de The­ma Auf­klä­rung zu einer fröh­li­chen Ent­de­ckungs­rei­se mit uni­ver­sel­ler Bedeu­tung. Denn die Beschäf­ti­gung mit dem eige­nen Kör­per zeigt für sie auf wun­der­ba­re Wei­se, dass wir jen­seits aller reli­giö­sen, eth­ni­schen oder poli­ti­schen Hemm­nis­se alle gleich sind. ab 6 Jahren

  • 10:00 – 17:00 Öko­markt am Leopoldplatz
    10:00 – 17:00
    Leo­pold­platz

    Der Wochen­markt am Leo­pold­platz prä­sen­tiert sich in über­aus freund­li­cher Atmo­sphä­re, was nicht zuletzt dem schö­nen Kirch­platz und den net­ten Händ­le­rin­nen und Händ­lern geschul­det ist. Der Fokus die­ses Mark­tes liegt neben Klei­dung und Blu­men, vor allem auf Back‑, Milch‑, Fleisch‑, sowie Obst und Gemü­se-Erzeug­nis­sen aus öko­lo­gi­scher Land­wirt­schaft (Deme­ter-Pro­duk­te). Wer regio­na­le Bio-Pro­duk­te sucht, ist hier an der rich­ti­gen Adresse!

  • 14:00 – 16:00 Voll­mach­ten
    14:00 – 16:00
    Ota­wi-Treff, Otawistr.46, 13351 Berlin

    Was ist wich­tig für mei­ne per­sön­li­che Vor­sor­ge? Frau Rex­y­gel vom Betreu­ungs­ver­ein Mit­te wird dar­über berich­ten, was es mit den The­men Voll­macht, Betreu­ung und Pati­en­ten­ver­fü­gung auf sich hat. Die­ses Semi­nar wird Ihnen ange­bo­ten über unser Pro­jekt #Ber­TA-ein Ange­bot für Men­schen ab 60 Jahren.

  • 15:00 – 19:00 KREATIVMARKT
    15:00 – 19:00
    Zukunfts­haus Wed­ding, Mül­ler­stra­ße 56 – 58, 13349 Ber­lin – Gro­ßer Saal und Fliednersaal

    Genäht, gekocht, gestrickt, gebas­telt – auf die­sem Markt hat Selbst­ge­mach­tes Vor­rang! Men­schen aus dem Kiez bie­ten ihre eige­nen Wer­ke an. Alle sind herz­lich zum Stö­bern ein­ge­la­den! Stand­ge­bühr: 5Euro Stan­dan­mel­dung: bis zum 10.11.2022 am Info-Punkt, Tel.: 030 45005–131 oder Email: [email protected]

  • 16:00 – 20:00 2. KHB Buch­mes­se (#1 Berlin-Wedding)
    16:00 – 20:00
    KBH­stu­di­os, Naza­reth­kirch­str. 42, 13347 Berlin

    Start der Wan­der­buch­mes­se am Leo­pold­platz → Fr/Sa 16–20 Uhr Wir lie­ben gro­ße Wor­te und klei­ne For­ma­te. Ähn­lich wie im letz­ten Jahr machen wir wie­der eine KHB Buch­mes­se mit vor­an­gig Ein­zel­stü­cken und Klein­se­ri­en, fast alle ohne isbn, eini­ge mit Begleit-Film, ‑Per­for­mance, ‑Lesung, etc. In die­sem Jahr wer­den wir die Buch­mes­se in einen Kof­fer packen und mit ihr rei­sen → Wan­der­buch­mes­se. Das Pro­gramm mit Artist Talks und Prä­sen­ta­tio­nen wert­vol­ler Uni­ka­te erscheint hier: https://kunsthallebelow.de/buchmesse22/

  • 16:00 – 18:00 Win­ter­spiel­an­ge­bot
    16:00 – 18:00
    Fami­li­en­zen­trum am Naue­ner Platz, Schul­stra­ße 101, 13347 Berlin

    Bewe­gung für die kal­te Jah­res­zeit! Die­ses Ange­bot ist für euch kos­ten­frei! Im Fami­li­en­zen­trum erwar­ten euch viel­fäl­ti­ge Bewegungs‑, Spiel- und Krea­tiv­an­ge­bo­te drin­nen sowie drau­ßen im Fami­li­en­gar­ten. Tanz mit Musik, Bewe­gungs­par­cours und ‑inseln, Spie­le mit dem Ball, Fan­gen, Feu­er-Was­ser-Turm, Tur­nen, Bas­teln, frei­er Spiel­raum und viel mehr … Kin­der bis zu 5 Jah­ren in Beglei­tung der Eltern.

  • 17:00 – 18:30 Putz­ak­ti­on #der­wed­din­g­räum­tauf
    17:00 – 18:30
    Bött­ger­stra­ße 17, 13357 Berlin

    Die Nach­bar­schafts­in­itia­ti­ve #der­wed­din­g­räum­tauf ver­teilt Hand­schu­he, Zan­gen und Müll­beu­tel und räumt dann gemein­sam mit Frei­wil­li­gen den Kiez auf. Jeder ist ein­ge­la­den, mit­zu­hel­fen. Die Putz­ak­ti­on gibt es seit Janu­ar 2021 – jeden Freitag.

  • 19:00 Ein­zel­aus­stel­lung von Sophia Berg Kar­to­gra­fie Einer Hand­voll Wüste
    19:00
    otawistr.09 13351 Berlin

    Werk­kunst­stu­dio in Ber­lin prä­sen­tiert: Kar­to­gra­fie Einer Hand­voll Wüs­te eine Aus­stel­lung von Sophia Berg Anläss­lich ihrer ers­ten Ein­zel­aus­stel­lung stellt Sophia Berg ihr Mate­ri­al vor: Sand, Stei­ne, Glas. Mit die­sen hat sie ihr Feld gesteckt und die Fun­de ihrer Recher­che beher­bergt. Gemah­le­nes Glas, gemah­le­ner Sand und gemah­le­ne Stei­ne wer­den als Grun­die­rung Trä­ger ihrer jeweils eige­nen Geschich­te Ver­nis­sa­ge: 18.11.2022 Um 19:00Uhr Mit dem Jazz­mu­si­ker Richard Maeg­raith Finis­sa­ge: 26.10.2022 um 19 Uhr Aus­stel­lungs­dau­er: 18–26.16.2022 Offen­zeit: Mo.- So. von 16:00Uhr – 21:00Uhr Diens­tag ist geschlos­sen Adres­se: Werk­kunst­stu­dio Berlin

  • 19:00 – 20:00 Kla­vier­abend mit Valen­ti­ne But­tard: Für den Frieden
    19:00 – 20:00
    Salon L’écri­toire Schön­wal­der­stras­se, 20 13347 Berlin

    FÜR DEN FRIEDEN Clau­de Debus­sy: Pré­lude Band I Nr. 10 “La cathé­dra­le eng­lou­tie” Phil­ip­pe Her­s­ant (*1948): Aus­wahl aus dem Zyklus Éphé­mè­res Leoš Janá­ček: “Im Nebel” Phil­ip­pe Her­s­ant (*1948): Aus­wahl aus dem Zyklus Éphé­mè­res Vic­tor Kosen­ko: Poè­me Désir Op.11 Nr. 1 Alex­an­der Scria­bin: Impromp­tu Op.12 Nr. 2 Vic­tor Kosen­ko: Con­so­la­ti­on Op.9 Nr.1 Johan­nes Brahms : 4 Bal­la­den Op. 10

  • 19:00 – 20:00 Kon­zert­rei­he Jazz und Klassik
    19:00 – 20:00
    Salon L’écritoire Schön­wal­der­str. 20 13 347 Berlin

    Valen­ti­ne But­tard, Kla­vier Wer­ke von C. Debus­sy, P. Her­s­ant, V. Kosen­ko, A. Scria­bin, J. Brahms

  • 19:00 – 22:00 Pre­mie­re: Top Dogs – eine Insze­nie­rung der Spielplatzfreunde
    19:00 – 22:00
    Mas­tul, Lie­ben­wal­der Stra­ße 33

    Wir, die Spiel­platz­freun­de, laden euch ein, unser neu­es­tes Stück zu besu­chen. Wir spie­len in unse­rer Frei­zeit ger­ne Thea­ter und prä­sen­tie­ren im Novem­ber unser sie­ben­tes Stück im Mas­tul. Dies­mal haben wir uns das moder­ne Stück „Top Dogs“ vom Autor Urs Wid­mer aus­ge­sucht. Es geht um ein Boot Camp für ent­las­se­ne Spit­zen­ma­na­ger der obers­ten Füh­rungs­eta­ge, Top Dogs also. Bei der New Chal­len­ge Com­pa­ny sol­len sie für eine neue Füh­rungs­po­si­ti­on fit gemacht wer­den. Das Stück zeigt auf humor­vol­le Wei­se, wel­che Absur­di­tä­ten und Abgrün­de der neo­li­be­ra­le Arbeits­markt für alle bereit­hält, die nach Kar­rie­re, Erfolg und Wohl­stand stre­ben. Schaut es euch an und wenn es euch gefällt oder ihr ger­ne mal selbst mit uns auf unse­rem Spiel­platz ste­hen wollt, dann lasst es uns nach dem Stück wis­sen. Ein­lass: 19 Uhr Beginn: 20 Uhr Ein­tritt frei. Aus­tritt auf Hut. Lei­se Spen­den sind herz­lich willkommen.

  • 19:30 – 21:30 Psy­cho­lo­gie & Kino: Cara­vag­gio von Derek Jar­man – mit einer Ana­ly­se von Dr. Dipl. Psych. Bernd Heimerl.
    19:30 – 21:30
    City Kino Wed­ding, Mül­ler­stra­ße 74, 13349 Berlin

    Cara­vag­gio: Lust­mord oder Mord­lust? Der Film Cara­vag­gio wur­de von dem bri­ti­schen Fil­me­ma­cher Derek Jar­man 1986 auf der Ber­li­na­le urauf­ge­führt und mit dem sil­ber­nen Bären aus­ge­zeich­net: „Ein Film über einen Homo­se­xu­el­len, einen Künst­ler, über einen Mör­der …“ (Jar­man). Gewalt, Ero­tik und Reli­gi­on gehö­ren zu den Haupt­the­men im künst­le­ri­schen Werk Cara­vag­gi­os, und eben auch im Film Cara­vag­gio von Jar­man. Jar­man sprengt zudem die binä­re Matrix von Opfer und Täter:in im Lust­mord­dis­kurs indem er sie im tri­an­gu­lä­ren Bezie­hungs­ge­flecht in Sze­ne setzt. Eine kur­ze psy­cho­ana­ly­ti­sche Film­ana­ly­se lenkt die Auf­merk­sam­keit auf die mor­den­de Lust oder das lust­vol­le Mor­den: nicht nur Sprach­spiel son­dern auch eine wert­vol­le psy­cho­ana­ly­ti­sche Dif­fe­ren­zie­rung. Sig­mund Freud dif­fe­ren­ziert zwi­schen Mord­lust und Lust­mord: Er spricht von Mord­lust im Kon­text sei­ner Kul­tur­theo­rie und von Lust­mord im Kon­text der Trieb­leh­re. Was heißt das für Jar­mans Caravaggio?

  • 20:00 – 22:00 Der Olymp der Kammermusik
    20:00 – 22:00
    Pia­no­sa­lon Chris­to­pho­ri, Ufer­hal­len, Ufer­stra­ße 8, 13357 Berlin

    Vivia­ne Hagner, Vio­li­ne Chris­ti­an Pol­te­ra, Vio­lon­cel­lo Fili­pe Pin­to-Ribei­ro, Kla­vier Dvor­ak „Dum­ky“ Kla­vier­trio Beet­ho­ven „Erz­her­zog“ Klaviertrio

  • 20:15 – 21:45 Ein­mal Span­dau mit Alles
    20:15 – 21:45
    Prime Time Thea­ter, Mül­ler­stra­ße, Ein­gang Burgsdorf­stra­ße 163, 13353 Berlin

    Kal­le ist mal echt geknif­fen: Mit­hil­fe von C‑Mon woll­te er eigent­lich das Mar­ke­ting für sei­nen Spä­ti ankur­beln. Die Influ­en­ce­rin aber ist unter­ge­taucht, nach­dem Knei­pen­wirt Den­nis ein mys­te­riö­ses Tele­fo­nat mit ange­hört hat­te. Mit ihr ist der „Spä­dö­pe“ auch das Inter­es­se von C‑Mons 60.000 Fol­lo­wern flö­ten gegan­gen. Döner­pro­fi Ahmed soll jetzt hel­fen … Bloß sitzt der fest: Wegen ange­spann­ter diplo­ma­ti­scher Bezie­hun­gen zwi­schen Ber­lin und Span­dau herrscht für ihn Aus­rei­se­ver­bot! Um es für Ahmed zu lockern, muss die „Spä­dö­pe“ zum Unesco-Welt­kul­tur­er­be wer­den. Eine „Keba­po­lo­gin“ und Pri­vat­de­tek­tiv Gün­ther Fisch sol­len Kal­le hel­fen, die­ses Ziel zu errei­chen. Kann ja so schwer nicht sein … Dafür läuft es bei Den­nis echt kom­pli­ziert: Car­los, Bru­der von Lieb­lings­la­ti­no Mano­lo, will dem köl­schen Knei­pier sein hoch­pro­zen­ti­ges Geheim­nis abkau­fen. Zwei Mil­lio­nen Euro bie­tet der Bacar­di-Mit­ar­bei­ter für das Schnaps­re­zept von „Den­nis‘ Bes­ter“. Fami­lie oder Koh­le – was ist nun wich­ti­ger? Die Situa­ti­on treibt einen ordent­li­chen Keil ins Herz der Män­ner­freund­schaft von Den­nis, Ahmed, Kal­le und sogar Mano­lo. Und dann wäre da noch die Sache mit der „Beige Brigade“-Verschwörung. War­um bit­te sind die Miet­prei­se zuletzt wohl um 400 Pro­zent gestiegen?

Sams­tag 19. November 
  • Ganz­tä­gig Ein­zel­aus­stel­lung von Sophia Berg Kar­to­gra­fie Einer Hand­voll Wüste
    otawistr.09 13351 Berlin

    Werk­kunst­stu­dio in Ber­lin prä­sen­tiert: Kar­to­gra­fie Einer Hand­voll Wüs­te eine Aus­stel­lung von Sophia Berg Anläss­lich ihrer ers­ten Ein­zel­aus­stel­lung stellt Sophia Berg ihr Mate­ri­al vor: Sand, Stei­ne, Glas. Mit die­sen hat sie ihr Feld gesteckt und die Fun­de ihrer Recher­che beher­bergt. Gemah­le­nes Glas, gemah­le­ner Sand und gemah­le­ne Stei­ne wer­den als Grun­die­rung Trä­ger ihrer jeweils eige­nen Geschich­te Ver­nis­sa­ge: 18.11.2022 Um 19:00Uhr Mit dem Jazz­mu­si­ker Richard Maeg­raith Finis­sa­ge: 26.10.2022 um 19 Uhr Aus­stel­lungs­dau­er: 18–26.16.2022 Offen­zeit: Mo.- So. von 16:00Uhr – 21:00Uhr Diens­tag ist geschlos­sen Adres­se: Werk­kunst­stu­dio Berlin

  • Moga Mobo Musik – Grea­test Hits
    Biblio­thek am Lui­sen­bad, Bad­str. 39, 13357 Berlin

    MOGA MOBO wur­de 1994 als Umsonst-Comic-Maga­zin ohne finan­zi­el­le Inter­es­sen gegrün­det. Mitt­ler­wei­le umfasst MOGA MOBO Comic-Hef­te, ‑Aus­stel­lun­gen, ‑Work­shops und eine Men­ge ande­rer Din­ge. Für die neu­es­te Aus­ga­be haben die Macher Titus Acker­mann, Jonas Greu­lich und Tho­mas Gron­le 100 Zeichner*innen gebe­ten, einen Lieb­lings­song ohne Text, im vor­ge­ge­be­nen Ras­ter und in Schwarz-Weiß umzu­set­zen. Her­aus gekom­men ist ein illus­trier­tes Mix­tape von den Ramo­nes bis Rick Ast­ley und von Tupac bis Roland Kai­ser zum blät­tern und mit­sum­men. Die Biblio­thek am Lui­sen­bad prä­sen­tiert in der Aus­stel­lung „Moga Mobo Musik – Grea­test Hits“ eine Aus­wahl von Dru­cken, zu denen der jeweils von den Zeichner*innen illus­trier­te Song ange­hört wer­den kann.

  • 7:00 – 16:00 Gen­ter Wochenmarkt
    7:00 – 16:00
    Gen­ter Stra­ße, 13353 Berlin

    Seit über 80 Jah­ren wird der Gen­ter Wochen­markt zwei­mal wöchent­lich zum Treff­punkt für Händ­ler und ihre Kun­den. Zum Ange­bot gehö­ren fri­sches Obst und Gemü­se, Brot, Käse, Fein­kost, aber auch Taschen, Leder­wa­ren und ande­re Pro­duk­te des täg­li­chen Bedarfs. Dabei gilt der Markt als beson­ders güns­tig. Hier gibt es sogar kos­ten­lo­se Park­plät­ze für Händ­ler und Besucher.

  • 14:00 – 16:00 Süß+Salzig No. 26: Rin­go und die Vampirkaninchen
    14:00 – 16:00
    Biblio­thek am Lui­sen­bad, Bad­stra­ße 39, 13357 Berlin

    LESUNG UND ZEICHENWORKSHOP MIT KATJA SPITZER Her­ein­spa­ziert in das Schloss in den Kar­pa­ti­schen Ber­gen! Hier lebt Mr. Con­stan­tin mit sei­nem But­ler, dem Wind­hund Rin­go. Rin­go ser­viert sei­nem Herr­chen mor­gens die bes­ten Sco­nes und abends die köst­lichs­ten Lasa­gnen. Doch eines Tages erhält Mr. Con­stan­tin ein selt­sa­mes Geschenk: ein Kanin­chen namens Moffat. Moffat ist klein, süß und flau­schig, und Mr. Con­stan­tin hat schein­bar nur noch Augen für ihn. Doch dann macht Rin­go eines Nachts eine unheim­li­che Ent­de­ckung und ahnt: Moffat hat es faust­dick hin­ter den Ohren. Eine lus­ti­ge Gru­sel­ge­schich­te für Kin­der ab 6 Jah­ren, liebevoll­ erzählt und illus­triert von Kat­ja Spit­zer. Die Ver­an­stal­tung ist ein­tritts­frei und fin­det im Put­ten­saal der Biblio­thek am Lui­sen­bad statt. Bit­te mel­det euch an unter [email protected] Im Anschluss gibt es STOCKBROT an der Feu­er­scha­le auf dem Vor­platz der Biblio­thek. KATJA SPITZER hat Kunst­ge­schich­te und Geschich­te in Hal­le und Illus­tra­ti­on an der Hoch­schu­le für Gra­fik und Buch­kunst in Leip­zig und der Hoch­schu­le Luzern stu­diert. Heu­te arbei­tet sie in Ber­lin Prenz­lau­er Berg und lebt am Müg­gel­see. Sie zeich­net für Ver­la­ge und gibt Work­shops für Kin­der und Erwach­se­ne. Zuletzt erschie­nen von ihr die Kin­der­bü­cher Hey, hey, hey, Taxi! (mit Saša Sta­nišić, nomi­niert für den Deut­schen Jugend­li­te­ra­tur­preis 2022) und Haa­re — Geschich­ten über Frisuren.

  • 15:00 – 16:00 Dar­über spricht man nicht
    15:00 – 16:00
    Atze Musik­thea­ter, Luxem­bur­ger Str. 20, 13353 Berlin

    Nach der Vor­la­ge von Thea­ter Rote Grüt­ze: Ein Stück vom Küs­sen, Schä­men, Lieb­ha­ben und Kin­der krie­gen In einer behut­sam aktua­li­sier­ten Fas­sung des Klas­si­kers von Thea­ter Rote Grüt­ze geht es in der Insze­nie­rung um Mäd­chen und Jungs, ums Lieb­ha­ben und Lust­ha­ben, um Scham­ge­füh­le und dar­um, wie Kin­der in den Bauch und von dort wie­der her­aus kom­men. Psst, dar­über spricht man nicht! Oder doch? Regis­seu­rin Göksen Gün­tel ver­spricht eine höchst leben­di­ge, musi­ka­li­sche und humor­vol­le Insze­nie­rung, in der auch gezeigt wird, dass man „Nein“ sagen darf, wenn einem etwas nicht gefällt oder man ande­ren sei­ne Gren­zen klar machen muss. Das The­ma Auf­klä­rung ist heu­te aktu­el­ler denn je, da immer mehr Fami­li­en immer weni­ger dar­über spre­chen. Was ist am Kör­per wich­tig? War­um haben Mäd­chen eine Schei­de? War­um haben Jungs hin­ter dem Penis klei­ne Säck­chen? War­um küsst man sich? Ist es pein­lich den Penis oder die Schei­de von jemand ande­rem zu sehen? All die­se Fra­gen sind für Kin­der unheim­lich span­nend – und für vie­le Erwach­se­ne nicht immer leicht zu beant­wor­ten. Göksen Gün­tel zeigt uns mit ihrer Insze­nie­rung, dass man alle mög­li­chen Hür­den mit einem Lächeln neh­men kann. Zusam­men mit ihrem musi­ka­li­schen Lei­ter Cars­ten Klat­te spinnt sie den Faden noch wei­ter und macht das sprö­de The­ma Auf­klä­rung zu einer fröh­li­chen Ent­de­ckungs­rei­se mit uni­ver­sel­ler Bedeu­tung. Denn die Beschäf­ti­gung mit dem eige­nen Kör­per zeigt für sie auf wun­der­ba­re Wei­se, dass wir jen­seits aller reli­giö­sen, eth­ni­schen oder poli­ti­schen Hemm­nis­se alle gleich sind. ab 6 Jahren

  • 16:00 – 20:00 2. KHB Buch­mes­se (#1 Berlin-Wedding)
    16:00 – 20:00
    KBH­stu­di­os, Naza­reth­kirch­str. 42, 13347 Berlin

    Start der Wan­der­buch­mes­se am Leo­pold­platz → Fr/Sa 16–20 Uhr Wir lie­ben gro­ße Wor­te und klei­ne For­ma­te. Ähn­lich wie im letz­ten Jahr machen wir wie­der eine KHB Buch­mes­se mit vor­an­gig Ein­zel­stü­cken und Klein­se­ri­en, fast alle ohne isbn, eini­ge mit Begleit-Film, ‑Per­for­mance, ‑Lesung, etc. In die­sem Jahr wer­den wir die Buch­mes­se in einen Kof­fer packen und mit ihr rei­sen → Wan­der­buch­mes­se. Das Pro­gramm mit Artist Talks und Prä­sen­ta­tio­nen wert­vol­ler Uni­ka­te erscheint hier: https://kunsthallebelow.de/buchmesse22/

  • 16:30 – 18:30 Mit­tags­stun­de
    16:30 – 18:30
    City Kino Wed­ding, Mül­ler­stra­ße 74, 13349 Berlin

    Als sei­ne Groß­mutter Ella zuse­hends ver­wirr­ter wird und sein Groß­va­ter Sön­ke sich ein­fach nicht von sei­ner Knei­pe, dem Dorf­krug, tren­nen will, sieht der 47-jäh­ri­ge Ing­wer Fed­der­sen die Zeit gekom­men, wie­der in sein Hei­mat­dorf zurück­zu­keh­ren. Der Dorf­krug ist nicht mehr das, was er einst war – doch das trifft auf das gan­ze Dorf zu. Ing­wer fragt sich, wann genau der Zeit­punkt war, an dem es mit dem Dorf Brin­ke­büll berg­ab ging? War es in den 1970ern, als nach der Flur­be­rei­ni­gung die Hecken und dann auch die Vögel ver­schwan­den? Als immer grö­ße­re Land­wirt­schafts­be­trie­be gebaut wur­den, sodass klei­ne­re wei­chen muss­ten? Ist viel­leicht er schuld, weil er sei­nen Groß­va­ter mit der Gas­tro­no­mie allei­ne ließ, um in Kiel zu stu­die­ren? Basiert auf Dör­te Han­sens gleich­na­mi­gen Roman aus dem Jah­re 2018.

  • 18:30 – 20:00 Doku­men­tar­film: Ask, Mark ve Ölüm – Lie­be, D‑Mark und Tod (OmU)
    18:30 – 20:00
    City Kino Wed­ding, Mül­ler­stra­ße 74, 13349 Berlin

    Anfang der 1960er-Jah­re wur­den die soge­nann­ten Gastarbeiter:innen aus Ana­to­li­en und ande­ren Gegen­den der Tür­kei von der Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land ange­wor­ben. Von Anfang an gab es etwas, dass sie immer beglei­tet hat und Bestand­teil ihrer Kul­tur war: ihre Musik – ein Stück Hei­mat in der Frem­de. Über die Jah­re ent­wi­ckel­ten sich in Deutsch­land eigen­stän­di­ge musi­ka­li­sche Rich­tun­gen, die es in die­ser Form im Mut­ter­land nicht gab. Die­se bei­spiel­lo­se Geschich­te einer selb­stän­di­gen Musik­kul­tur der Ein­wan­de­rer aus der Tür­kei, ihrer Kin­der und Enkel­kin­der in Deutsch­land, erzählt der span­nen­de Kino-Doku­men­tar­film „Ask Mark ve Ölüm“ / LIEBE, D‑MARK UND TOD von Cem Kaya unter­halt­sam und sehr viel­schich­tig mit noch nie gese­he­nem Archiv­ma­te­ri­al. „Dicht anein­an­der mon­tier­tes Archiv­ma­te­ri­al, eine pop­pi­ge Ästhe­tik, die an die Cover der Musik­kas­set­ten erin­nert, und das Auf­tre­ten zahl­rei­cher Sän­ger und Sän­ge­rin­nen ver­schie­de­ner Genera­tio­nen machen aus dem Film eine unter­halt­sa­me Erfah­rung, stim­men aber mit des­sen manch­mal unter­schwel­li­gen, manch­mal offen­kun­di­gen bit­te­ren Bei­geschmack, wenn es um die erzähl­te Rea­li­tät der Tür­kisch­stäm­mi­gen eben­falls ver­schie­de­ner Genera­tio­nen geht, auch nach­denk­lich.“ (Kino-Zeit.de)

  • 19:00 – 22:00 Top Dogs – eine Insze­nie­rung der Spielplatzfreunde
    19:00 – 22:00
    Mas­tul, Lie­ben­wal­der Stra­ße 33

    Wir, die Spiel­platz­freun­de, laden euch ein, unser neu­es­tes Stück zu besu­chen. Wir spie­len in unse­rer Frei­zeit ger­ne Thea­ter und prä­sen­tie­ren im Novem­ber unser sie­ben­tes Stück im Mas­tul. Dies­mal haben wir uns das moder­ne Stück „Top Dogs“ vom Autor Urs Wid­mer aus­ge­sucht. Es geht um ein Boot Camp für ent­las­se­ne Spit­zen­ma­na­ger der obers­ten Füh­rungs­eta­ge, Top Dogs also. Bei der New Chal­len­ge Com­pa­ny sol­len sie für eine neue Füh­rungs­po­si­ti­on fit gemacht wer­den. Das Stück zeigt auf humor­vol­le Wei­se, wel­che Absur­di­tä­ten und Abgrün­de der neo­li­be­ra­le Arbeits­markt für alle bereit­hält, die nach Kar­rie­re, Erfolg und Wohl­stand stre­ben. Schaut es euch an und wenn es euch gefällt oder ihr ger­ne mal selbst mit uns auf unse­rem Spiel­platz ste­hen wollt, dann lasst es uns nach dem Stück wis­sen. Ein­lass: 19 Uhr Beginn: 20 Uhr Ein­tritt frei. Aus­tritt auf Hut. Lei­se Spen­den sind herz­lich willkommen.

  • 19:00 – 20:30 Ver­ton­te Gedich­te mit Hei­ko Wel­ker und Hans Spieß im Salon L’écritoire
    19:00 – 20:30
    Salon L’écritoire Schön­wal­der­str. 20 13 347 Berlin

    Hei­ko Wel­ker und Hans Spieß: Poe­sie und Chan­son Hei­ko Wel­ker Gesang und Gitar­re, Kom­po­si­ti­on, Arran­ge­ment Hans Spieß Kon­tra­bass, Arran­ge­ment Max Dau­then­dey, Lud­wig Uhland, Fried­rich Schil­ler, Gust­ave Fal­ke, Georg Tra­kl, Bör­ries von Münch­hau­sen, Theo­dor Storm u.a.

  • 19:45 – 21:45 Arooj Aftab
    19:45 – 21:45
    silent green, Gericht­stra­ße 35, 13347 Berlin

    Arooj Aftab hat im ver­gan­ge­nen April als ers­te paki­sta­ni­sche Musi­ke­rin über­haupt einen Gram­my gewon­nen. Sie wur­de in der Kate­go­rie Best Glo­bal Music Per­for­mance aus­ge­zeich­net, zudem war sie als Best New Artist nomi­niert. Arooj wuchs in Laho­re, Paki­stan, mit klas­si­scher Hin­du­sta­ni-Kunst auf, bevor sie sich dem extrem jazz­ori­en­tier­ten Hang ihrer Kom­mi­li­to­nen vom Ber­klee Col­le­ge of Music und den ver­schie­de­nen New-Music-Com­mu­nities in ihrer Wahl­hei­mat Brook­lyn zuwand­te. Arooj selbst beschreibt ihre hyp­no­ti­sie­ren­de Musik als ‘Neo-Sufi’ und lässt dar­in Ghazal mit Mini­mal-Kom­po­si­tio­nen, Jazz mit hin­du­sta­ni­scher Klas­sik, Folk mit Poe­sie ver­schwim­men. Mohab­bat schlägt kei­ne Brü­cke zwi­schen zwei Wel­ten, son­dern erschafft sei­ne eige­ne, schrieb die New York Times ganz pas­send. Ihr drit­tes Album Vul­tu­re Prince hat die Song­wri­te­rin mit Musiker*innen aus zwölf ver­schie­de­nen Län­dern auf­ge­nom­men. Dar­auf singt sie herz­zer­rei­ßend schö­ne Songs über Trau­er, Bezie­hun­gen und Verlust.

  • 20:00 – 22:00 Unguar­ded Labelnacht
    20:00 – 22:00
    silent green, Gericht­stra­ße 35, 13347 Berlin

    Unguar­ded läd für eine drit­te Label­nacht x/o, Dis Fig, Organ Tapes, Uxi­le, Sin Mal­di­ta und Fran­kie in die Silent Green Beton­hal­le zu einem eklek­ti­schen Kon­zert­abend ein, der eine brei­te Klang­pa­let­te von erd­er­schüt­tern­der Club­mu­sik über dekon­stru­ier­te Pop­mu­sik bis hin zu viel­schich­ti­gen Cel­lo-Kom­po­si­tio­nen bie­tet. Unguar­ded ist ein in Ber­lin ansäs­si­ges Plat­ten­la­bel und eine Kunst­platt­form. Gegrün­det im Jahr 2020, ver­sucht das Label vor­wärts den­ken­de Künstler*innen zu för­dern, die sich auf inter­dis­zi­pli­nä­re Zusam­men­ar­beit und klang­li­che Aben­teu­er ein­las­sen. Sams­tag, 19. Novem­ber Beton­hal­le Ein­lass: 19 Uhr / Beginn: 20 Uhr

  • 20:15 – 21:45 Ein­mal Span­dau mit Alles
    20:15 – 21:45
    Prime Time Thea­ter, Mül­ler­stra­ße, Ein­gang Burgsdorf­stra­ße 163, 13353 Berlin

    Kal­le ist mal echt geknif­fen: Mit­hil­fe von C‑Mon woll­te er eigent­lich das Mar­ke­ting für sei­nen Spä­ti ankur­beln. Die Influ­en­ce­rin aber ist unter­ge­taucht, nach­dem Knei­pen­wirt Den­nis ein mys­te­riö­ses Tele­fo­nat mit ange­hört hat­te. Mit ihr ist der „Spä­dö­pe“ auch das Inter­es­se von C‑Mons 60.000 Fol­lo­wern flö­ten gegan­gen. Döner­pro­fi Ahmed soll jetzt hel­fen … Bloß sitzt der fest: Wegen ange­spann­ter diplo­ma­ti­scher Bezie­hun­gen zwi­schen Ber­lin und Span­dau herrscht für ihn Aus­rei­se­ver­bot! Um es für Ahmed zu lockern, muss die „Spä­dö­pe“ zum Unesco-Welt­kul­tur­er­be wer­den. Eine „Keba­po­lo­gin“ und Pri­vat­de­tek­tiv Gün­ther Fisch sol­len Kal­le hel­fen, die­ses Ziel zu errei­chen. Kann ja so schwer nicht sein … Dafür läuft es bei Den­nis echt kom­pli­ziert: Car­los, Bru­der von Lieb­lings­la­ti­no Mano­lo, will dem köl­schen Knei­pier sein hoch­pro­zen­ti­ges Geheim­nis abkau­fen. Zwei Mil­lio­nen Euro bie­tet der Bacar­di-Mit­ar­bei­ter für das Schnaps­re­zept von „Den­nis‘ Bes­ter“. Fami­lie oder Koh­le – was ist nun wich­ti­ger? Die Situa­ti­on treibt einen ordent­li­chen Keil ins Herz der Män­ner­freund­schaft von Den­nis, Ahmed, Kal­le und sogar Mano­lo. Und dann wäre da noch die Sache mit der „Beige Brigade“-Verschwörung. War­um bit­te sind die Miet­prei­se zuletzt wohl um 400 Pro­zent gestiegen?

  • 20:30 – 22:30 Tri­ang­le of Sad­ness (OmU)
    20:30 – 22:30
    City Kino Wed­ding, Mül­ler­stra­ße 74, 13349 Berlin

    Mit sorg­sam insze­nier­ten Insta­gram­fo­tos neh­men die Models Carl und Yaya ihre Fol­lower auf eine Rei­se durch ihre per­fek­te (Mode-)Welt mit – und zwar rund um die Uhr. Als das jun­ge Paar die Ein­la­dung zu einer Luxus­kreuz­fahrt annimmt, tref­fen sie an Bord der Mega­yacht auf rus­si­sche Olig­ar­chen, skan­di­na­vi­sche IT-Mil­li­ar­dä­re, bri­ti­sche Waf­fen­händ­ler, gelang­weil­te Ehe­frau­en und einen Kapi­tän, der im Alko­hol­rausch Marx zitiert. Zunächst ver­läuft der Törn zwi­schen Son­nen­ba­den, Small­talk und Cham­pa­gner­früh­stück abso­lut sel­fie­taug­lich. Doch wäh­rend des Captain’s Din­ners zieht ein Sturm auf und das Paar fin­det sich auf einer ein­sa­men Insel wie­der, zusam­men mit einer Grup­pe von Mil­li­ar­dä­ren und einer Rei­ni­gungs­kraft des Schif­fes.… „Eine brül­lend-komi­sche Gesell­schafts­sa­ti­re mit einer gan­zen Rie­ge von exzel­len­ten Dar­stel­le­rin­nen und Dar­stel­lern, von denen Woo­dy Har­rel­son nur der pro­mi­nen­tes­te Name ist. Wer Luxus­kreuz­fahr­ten sonst nicht viel abge­win­nen kann, soll­te bei die­ser fil­mi­schen Kreuz-und-Quer­fahrt defi­ni­tiv eine Aus­nah­me machen.“ (Out­Now)

Sonn­tag 20. November 
  • Ganz­tä­gig Ein­zel­aus­stel­lung von Sophia Berg Kar­to­gra­fie Einer Hand­voll Wüste
    otawistr.09 13351 Berlin

    Werk­kunst­stu­dio in Ber­lin prä­sen­tiert: Kar­to­gra­fie Einer Hand­voll Wüs­te eine Aus­stel­lung von Sophia Berg Anläss­lich ihrer ers­ten Ein­zel­aus­stel­lung stellt Sophia Berg ihr Mate­ri­al vor: Sand, Stei­ne, Glas. Mit die­sen hat sie ihr Feld gesteckt und die Fun­de ihrer Recher­che beher­bergt. Gemah­le­nes Glas, gemah­le­ner Sand und gemah­le­ne Stei­ne wer­den als Grun­die­rung Trä­ger ihrer jeweils eige­nen Geschich­te Ver­nis­sa­ge: 18.11.2022 Um 19:00Uhr Mit dem Jazz­mu­si­ker Richard Maeg­raith Finis­sa­ge: 26.10.2022 um 19 Uhr Aus­stel­lungs­dau­er: 18–26.16.2022 Offen­zeit: Mo.- So. von 16:00Uhr – 21:00Uhr Diens­tag ist geschlos­sen Adres­se: Werk­kunst­stu­dio Berlin

  • Moga Mobo Musik – Grea­test Hits
    Biblio­thek am Lui­sen­bad, Bad­str. 39, 13357 Berlin

    MOGA MOBO wur­de 1994 als Umsonst-Comic-Maga­zin ohne finan­zi­el­le Inter­es­sen gegrün­det. Mitt­ler­wei­le umfasst MOGA MOBO Comic-Hef­te, ‑Aus­stel­lun­gen, ‑Work­shops und eine Men­ge ande­rer Din­ge. Für die neu­es­te Aus­ga­be haben die Macher Titus Acker­mann, Jonas Greu­lich und Tho­mas Gron­le 100 Zeichner*innen gebe­ten, einen Lieb­lings­song ohne Text, im vor­ge­ge­be­nen Ras­ter und in Schwarz-Weiß umzu­set­zen. Her­aus gekom­men ist ein illus­trier­tes Mix­tape von den Ramo­nes bis Rick Ast­ley und von Tupac bis Roland Kai­ser zum blät­tern und mit­sum­men. Die Biblio­thek am Lui­sen­bad prä­sen­tiert in der Aus­stel­lung „Moga Mobo Musik – Grea­test Hits“ eine Aus­wahl von Dru­cken, zu denen der jeweils von den Zeichner*innen illus­trier­te Song ange­hört wer­den kann.

  • 11:00 – 12:30 Ein­mal Span­dau mit Alles
    11:00 – 12:30
    Prime Time Thea­ter, Mül­ler­stra­ße, Ein­gang Burgsdorf­stra­ße 163, 13353 Berlin

    Kal­le ist mal echt geknif­fen: Mit­hil­fe von C‑Mon woll­te er eigent­lich das Mar­ke­ting für sei­nen Spä­ti ankur­beln. Die Influ­en­ce­rin aber ist unter­ge­taucht, nach­dem Knei­pen­wirt Den­nis ein mys­te­riö­ses Tele­fo­nat mit ange­hört hat­te. Mit ihr ist der „Spä­dö­pe“ auch das Inter­es­se von C‑Mons 60.000 Fol­lo­wern flö­ten gegan­gen. Döner­pro­fi Ahmed soll jetzt hel­fen … Bloß sitzt der fest: Wegen ange­spann­ter diplo­ma­ti­scher Bezie­hun­gen zwi­schen Ber­lin und Span­dau herrscht für ihn Aus­rei­se­ver­bot! Um es für Ahmed zu lockern, muss die „Spä­dö­pe“ zum Unesco-Welt­kul­tur­er­be wer­den. Eine „Keba­po­lo­gin“ und Pri­vat­de­tek­tiv Gün­ther Fisch sol­len Kal­le hel­fen, die­ses Ziel zu errei­chen. Kann ja so schwer nicht sein … Dafür läuft es bei Den­nis echt kom­pli­ziert: Car­los, Bru­der von Lieb­lings­la­ti­no Mano­lo, will dem köl­schen Knei­pier sein hoch­pro­zen­ti­ges Geheim­nis abkau­fen. Zwei Mil­lio­nen Euro bie­tet der Bacar­di-Mit­ar­bei­ter für das Schnaps­re­zept von „Den­nis‘ Bes­ter“. Fami­lie oder Koh­le – was ist nun wich­ti­ger? Die Situa­ti­on treibt einen ordent­li­chen Keil ins Herz der Män­ner­freund­schaft von Den­nis, Ahmed, Kal­le und sogar Mano­lo. Und dann wäre da noch die Sache mit der „Beige Brigade“-Verschwörung. War­um bit­te sind die Miet­prei­se zuletzt wohl um 400 Pro­zent gestiegen?

  • 11:00 – 13:00 Koch­work­shop für Eltern mit ihren Kindern
    11:00 – 13:00
    Fami­li­en­zen­trum am Naue­ner Platz, Schul­stra­ße 101, 13347 Berlin

    Kin­der und Erwach­se­ne pla­nen, schnei­den, schnip­seln und kochen zusam­men. Unter der Anlei­tung einer Exper­tin der Sarah Wie­ner Stif­tung berei­ten wir gemein­sam eine Mahl­zeit zu. Freu­de und Begeis­te­rung ergän­zen den kuli­na­ri­schen Genuss. Für Eltern mit ihren Kin­dern ab 3 Jah­ren. Die­ses Ange­bot ist für Euch kostenfrei

  • 14:00 – 16:00 Mit­tags­stun­de
    14:00 – 16:00
    City Kino Wed­ding, Mül­ler­stra­ße 74, 13349 Berlin

    Als sei­ne Groß­mutter Ella zuse­hends ver­wirr­ter wird und sein Groß­va­ter Sön­ke sich ein­fach nicht von sei­ner Knei­pe, dem Dorf­krug, tren­nen will, sieht der 47-jäh­ri­ge Ing­wer Fed­der­sen die Zeit gekom­men, wie­der in sein Hei­mat­dorf zurück­zu­keh­ren. Der Dorf­krug ist nicht mehr das, was er einst war – doch das trifft auf das gan­ze Dorf zu. Ing­wer fragt sich, wann genau der Zeit­punkt war, an dem es mit dem Dorf Brin­ke­büll berg­ab ging? War es in den 1970ern, als nach der Flur­be­rei­ni­gung die Hecken und dann auch die Vögel ver­schwan­den? Als immer grö­ße­re Land­wirt­schafts­be­trie­be gebaut wur­den, sodass klei­ne­re wei­chen muss­ten? Ist viel­leicht er schuld, weil er sei­nen Groß­va­ter mit der Gas­tro­no­mie allei­ne ließ, um in Kiel zu stu­die­ren? Basiert auf Dör­te Han­sens gleich­na­mi­gen Roman aus dem Jah­re 2018.

  • 14:00 – 17:00 Win­ter­spiel­an­ge­bot
    14:00 – 17:00
    Fami­li­en­zen­trum am Naue­ner Platz, Schul­stra­ße 101, 13347 Berlin

    Bewe­gung für die kal­te Jah­res­zeit! Die­ses Ange­bot ist für euch kos­ten­frei! Im Fami­li­en­zen­trum erwar­ten euch viel­fäl­ti­ge Bewegungs‑, Spiel- und Krea­tiv­an­ge­bo­te drin­nen sowie drau­ßen im Fami­li­en­gar­ten. Tanz mit Musik, Bewe­gungs­par­cours und ‑inseln, Spie­le mit dem Ball, Fan­gen, Feu­er-Was­ser-Turm, Tur­nen, Bas­teln, frei­er Spiel­raum und viel mehr … Kin­der bis zu 5 Jah­ren in Beglei­tung der Eltern.

  • 16:00 – 17:40 Kin­der­film des Monats: Die Schu­le der magi­schen Tie­re 2
    16:00 – 17:40
    City Kino Wed­ding, Mül­ler­stra­ße 74, 13349 Berlin

    Auf der Win­ter­stein­schu­le ste­hen die Fei­er­lich­kei­ten zum 250. Schul­ju­bi­lä­um an. Dafür soll die Klas­se von Miss Corn­field ein Musi­cal über den Schul­grün­der ein­stu­die­ren. Für Regis­seu­rin Ida wird schon das Cas­ting eine Her­aus­for­de­rung, weil Ober­zi­cke Hele­ne ein­fach die Haupt­rol­le an sich reißt. Dabei ist das wah­re Gesangs­ta­lent die schüch­ter­ne Anna-Lena, die sich nie­mals trau­en wür­de, ins Ram­pen­licht zu tre­ten! Statt­des­sen tut sie alles, um ihre Freund­schaft mit Hele­ne nicht zu gefähr­den. Erst durch ihr magi­sches Tier, Cha­mä­le­on Cas­par, kann sie über ihren Schat­ten sprin­gen. Ob Anna-Lena will oder nicht: Sie muss gegen Hele­ne antre­ten! Auch Ida liegt mäch­tig mit Hele­ne über Kreuz und das hat nicht nur mit dem Thea­ter­stück zu tun, son­dern auch mit Jo, den Hele­ne mit allen Tricks für sich zu gewin­nen sucht. Jos magi­sches Tier, der for­sche Pin­gu­in Juri, stürzt mit sei­ner „Unter­stüt­zung“ das Trio kom­plett ins Cha­os. Als schließ­lich das gesam­te Schul­ju­bi­lä­um ins Was­ser fal­len soll, weil auch noch selt­sa­me Löcher auf dem Schul­hof auf­tau­chen, müs­sen die Kin­der und ihre Tie­re end­lich ler­nen, wor­auf es in der magi­schen Gemein­schaft ankommt: Teamwork!

  • 18:00 – 20:00 Kiez­kul­tur: Wed­ding (1989) – Der Wedding-Kultfilm
    18:00 – 20:00
    City Kino Wed­ding, Mül­ler­stra­ße 74, 13349 Berlin

    Susan­ne, Mar­kus und „Sul­le“ Sulaw­ski gehör­ten mit sech­zehn zur glei­chen Cli­que im Arbei­ter­vier­tel Wed­ding. Seit Jah­ren haben sie sich nicht mehr gese­hen. Nun tref­fen sie sich zufäl­lig in ihrem alten Ver­steck, einer Lager­hal­le bei der Ber­li­ner Mau­er wie­der. Alle sind vor ihren geplatz­ten Lebens­träu­men davon­ge­lau­fen, tun aber zunächst so, als sei­en sie mit ihrem Leben zufrie­den. Doch je län­ger der gemein­sa­me Streif­zug durch den Wed­ding dau­ert, des­to mehr Wahr­hei­ten kom­men ans Licht.

  • 19:45 – 21:15 Doku­men­tar­film: Ask, Mark ve Ölüm – Lie­be, D‑Mark und Tod (OmU)
    19:45 – 21:15
    City Kino Wed­ding, Mül­ler­stra­ße 74, 13349 Berlin

    Anfang der 1960er-Jah­re wur­den die soge­nann­ten Gastarbeiter:innen aus Ana­to­li­en und ande­ren Gegen­den der Tür­kei von der Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land ange­wor­ben. Von Anfang an gab es etwas, dass sie immer beglei­tet hat und Bestand­teil ihrer Kul­tur war: ihre Musik – ein Stück Hei­mat in der Frem­de. Über die Jah­re ent­wi­ckel­ten sich in Deutsch­land eigen­stän­di­ge musi­ka­li­sche Rich­tun­gen, die es in die­ser Form im Mut­ter­land nicht gab. Die­se bei­spiel­lo­se Geschich­te einer selb­stän­di­gen Musik­kul­tur der Ein­wan­de­rer aus der Tür­kei, ihrer Kin­der und Enkel­kin­der in Deutsch­land, erzählt der span­nen­de Kino-Doku­men­tar­film „Ask Mark ve Ölüm“ / LIEBE, D‑MARK UND TOD von Cem Kaya unter­halt­sam und sehr viel­schich­tig mit noch nie gese­he­nem Archiv­ma­te­ri­al. „Dicht anein­an­der mon­tier­tes Archiv­ma­te­ri­al, eine pop­pi­ge Ästhe­tik, die an die Cover der Musik­kas­set­ten erin­nert, und das Auf­tre­ten zahl­rei­cher Sän­ger und Sän­ge­rin­nen ver­schie­de­ner Genera­tio­nen machen aus dem Film eine unter­halt­sa­me Erfah­rung, stim­men aber mit des­sen manch­mal unter­schwel­li­gen, manch­mal offen­kun­di­gen bit­te­ren Bei­geschmack, wenn es um die erzähl­te Rea­li­tät der Tür­kisch­stäm­mi­gen eben­falls ver­schie­de­ner Genera­tio­nen geht, auch nach­denk­lich.“ (Kino-Zeit.de)

  • 20:00 – 22:00 Der klei­ne Spatz vom Bosporus
    20:00 – 22:00
    Ball­haus Prin­zen­al­lee , Prin­zen­al­lee 33, 13359 Berlin

    Sel­ma singt, um zu über­le­ben – beson­ders gern die Songs der tür­ki­schen Star­sän­ge­rin Sezen Aksu, dem klei­nen Spatz vom Bos­po­rus, die ihr ein Gefühl von Hei­mat geben. Denn Sel­ma ist die Toch­ter der Ost-Ber­li­ne­rin Gud­run und von Meh­met, damals ein tür­ki­scher Gast­ar­bei­ter, der mit sei­ner «eigent­li­chen» Fami­lie in Kreuz­berg lebt und nur an den Wochen­en­den in die DDR kom­men kann. Als ihr gelieb­ter Baba Anfang der 1980er Jah­re zurück in die Tür­kei geht, muss Sel­ma auf der ande­ren Sei­te der Mau­er blei­ben. Erst nach 1989 macht sie sich auf die Suche nach ihm und ihren Wur­zeln. Der klei­ne Spatz vom Bos­po­rus folgt nicht nur den Sta­tio­nen einer unge­wöhn­li­chen Bio­gra­phie, son­dern ist auch eine Rei­se durch die jün­ge­re deutsch-tür­ki­sche Geschich­te, die dem Begriff «Par­al­lel­ge­sell­schaft» eine ganz neue Bedeu­tung gibt.

  • 20:00 – 22:00 Pia­no­sa­lon: The two pia­nos series
    20:00 – 22:00
    Pia­no­sa­lon Chris­to­pho­ri, Ufer­hal­len, Ufer­stra­ße 8, 13357 Berlin

    Maria Masy­che­va & Geor­gy Gro­mov Reger : Varia­tio­nen und Fuge über ein The­ma von W.A. Mozart Op. 132 (1914) Debus­sy Pré­lude à l’a­près-midi d’un fau­ne Pro­ko­fi­ev ‑Aschen­brö­del

  • 20:00 – 22:00 Turi Ago­sti­no
    20:00 – 22:00
    silent green, Gericht­stra­ße 35, 13347 Berlin

    Self Por­traits ist das Debüt­al­bum des in Ber­lin leben­den Pia­nis­ten und Elek­tronik­kom­po­nis­ten Turi Leng Seong Ago­sti­no. Die Plat­te ist eine Zusam­men­stel­lung von schmerz­haft rohen, selbst­re­fe­ren­zi­el­len Klang­land­schaf­ten, die den Ver­lauf eines Jahr­zehnts umfas­sen. Instink­tiv kom­po­niert, wer­den ver­streu­te Erin­ne­run­gen zusam­men­ge­setzt und in Klang­at­mo­sphä­ren gefil­tert, die Ago­sti­nos musi­ka­li­schen Pro­zess über zehn Jah­re hin­weg ent­fal­ten. Die Tracks wur­den in Bris­bane, Kua­la Lum­pur und Ber­lin durch ver­schie­de­ne Zeit­räu­me und Gegen­den hin­durch kom­po­niert. Es sind Semi-Impro­vi­sa­tio­nen, die um hyp­no­ti­sche Akkor­de her­um struk­tu­riert sind, die auf ver­schie­de­nen Kla­vie­ren gespielt wer­den und sich in neu­en Ver­sio­nen und Wie­der­auf­nah­men ver­än­dert haben. Genau wie wir haben auch die­se Lie­der eine Geschich­te, die sich im Lau­fe der Zeit ver­än­dert hat. Vie­le der Lie­der wur­den geschrie­ben und jah­re­lang unvoll­endet gelas­sen, dann wie­der auf­ge­grif­fen und mit neu­en Auf­nah­men und gefun­de­nen Klän­gen, die Ago­sti­no in die­ser Zeit gesam­melt hat, über­ar­bei­tet. Die Linea­ri­tät der ein­zel­nen Songs wird durch geloo­p­te Syn­the­si­zer-Sam­ples, einen Low-Fi-Hip-Hop-Beat und ver­streu­te, ver­zö­ger­te Klän­ge mit selt­sa­men Zeit­si­gna­tu­ren ver­deckt. An ande­rer Stel­le lässt uns Ago­sti­no in glü­hen­de Kapi­tel sei­ner inne­ren Welt ein­tau­chen, indem er unga­risch har­mo­ni­sier­te Gesangs­schich­ten, Auto-Tune und eine ein­zel­ne 808 zusam­men­fügt, um die berau­schen­de Band­brei­te sei­ner Ein­flüs­se zu zei­gen. Turi Leng Seong Ago­sti­no ist ein in Aus­tra­li­en gebo­re­ner und in Ber­lin leben­der Kom­po­nist und Pro­du­zent. Ago­sti­nos Musik umfasst meh­re­re Gen­res und Kon­zep­te von Zeit­lich­keit und Iden­ti­tät, die er auf sein chi­ne­sisch-malay­sisch-ita­lie­ni­sches Erbe zurück­führt. Ago­sti­no hat als Pro­du­zent mit dem deut­schen Hip-Hop-Künst­ler Mau­li und dem skan­di­na­vi­schen Folk-Sän­ger/­Song­wri­ter Tuva­band, als Ton­tech­ni­ker für Litt­le Simz, Jesper Munk, LA Sala­mi, Cro und Euni­que gear­bei­tet und als Misch­tech­ni­ker für den bri­ti­schen Künst­ler Pere­ra Else­whe­re sowie für die Ampli­fy Ber­lin Resi­den­cy gear­bei­tet. Sein Sound­de­sign wur­de in Thea­ter­pro­duk­tio­nen unter der Regie von Jah­man Davi­ne und in zeit­ge­nös­si­schen Tanz­pro­duk­tio­nen der Com­pa­ny Haa ein­ge­setzt. Sein atem­be­rau­ben­des Debüt­al­bum Self Por­traits wird an die­sem Abend mit einer Per­for­mance in der Kup­pel­hal­le des Silent Green ver­öf­fent­licht. Sonn­tag, 20. Novem­ber Kup­pel­hal­le Beginn: 20 Uhr

Mon­tag 21. November 
  • Ganz­tä­gig Ein­zel­aus­stel­lung von Sophia Berg Kar­to­gra­fie Einer Hand­voll Wüste
    otawistr.09 13351 Berlin

    Werk­kunst­stu­dio in Ber­lin prä­sen­tiert: Kar­to­gra­fie Einer Hand­voll Wüs­te eine Aus­stel­lung von Sophia Berg Anläss­lich ihrer ers­ten Ein­zel­aus­stel­lung stellt Sophia Berg ihr Mate­ri­al vor: Sand, Stei­ne, Glas. Mit die­sen hat sie ihr Feld gesteckt und die Fun­de ihrer Recher­che beher­bergt. Gemah­le­nes Glas, gemah­le­ner Sand und gemah­le­ne Stei­ne wer­den als Grun­die­rung Trä­ger ihrer jeweils eige­nen Geschich­te Ver­nis­sa­ge: 18.11.2022 Um 19:00Uhr Mit dem Jazz­mu­si­ker Richard Maeg­raith Finis­sa­ge: 26.10.2022 um 19 Uhr Aus­stel­lungs­dau­er: 18–26.16.2022 Offen­zeit: Mo.- So. von 16:00Uhr – 21:00Uhr Diens­tag ist geschlos­sen Adres­se: Werk­kunst­stu­dio Berlin

  • Moga Mobo Musik – Grea­test Hits
    Biblio­thek am Lui­sen­bad, Bad­str. 39, 13357 Berlin

    MOGA MOBO wur­de 1994 als Umsonst-Comic-Maga­zin ohne finan­zi­el­le Inter­es­sen gegrün­det. Mitt­ler­wei­le umfasst MOGA MOBO Comic-Hef­te, ‑Aus­stel­lun­gen, ‑Work­shops und eine Men­ge ande­rer Din­ge. Für die neu­es­te Aus­ga­be haben die Macher Titus Acker­mann, Jonas Greu­lich und Tho­mas Gron­le 100 Zeichner*innen gebe­ten, einen Lieb­lings­song ohne Text, im vor­ge­ge­be­nen Ras­ter und in Schwarz-Weiß umzu­set­zen. Her­aus gekom­men ist ein illus­trier­tes Mix­tape von den Ramo­nes bis Rick Ast­ley und von Tupac bis Roland Kai­ser zum blät­tern und mit­sum­men. Die Biblio­thek am Lui­sen­bad prä­sen­tiert in der Aus­stel­lung „Moga Mobo Musik – Grea­test Hits“ eine Aus­wahl von Dru­cken, zu denen der jeweils von den Zeichner*innen illus­trier­te Song ange­hört wer­den kann.

  • 15:30 – 17:00 Spiel- und Sprachnachmittag
    15:30 – 17:00
    Fami­li­en­zen­trum am Naue­ner Platz, Schul­stra­ße 101, 13347 Berlin

    Für Kin­der von 3 bis 6 Jah­ren mit Ihren Eltern Jeden Mon­tag von 15:30 – 17:00 Uhr! Die­ses Ange­bot ist für Euch kos­ten­frei Wir spie­len, toben, schlüp­fen in neue Rol­len rein, erkun­den den Gar­ten, bas­teln mit Natur­ma­te­ria­li­en, sit­zen im Bil­der­buch­ki­no, schau­en uns Bil­der­bü­cher an, sin­gen, wer­den Zuschau­er im Kamis­hi­bai-Thea­ter. Dabei ent­de­cken wir immer mehr die Geheim­nis­se unse­rer Spra­che. Das und viel mehr erwar­tet Euch! Kommt vorbei!

  • 17:30 – 19:00 Lesung Kli­ma-Schutz für jeden Tag
    17:30 – 19:00
    Olof-Pla­me-Zen­trum, Dem­mi­ner Sta­ße 28, 13355 Berlin

    Aus dem Wed­ding kommt jetzt ein beson­de­rer Bei­trag zu den The­men Kli­ma­schutz und Nach­hal­tig­keit. Die tuml-Grup­pe des Gemein­schafts­gar­tens Him­mel­beet hat das Buch „Kli­ma-Schutz für jeden Tag“ her­aus­ge­ge­ben. Es han­delt sich dabei um ein Ideen­buch in Leich­ter Spra­che. Die Bür­ger­re­dak­ti­on im Brun­nen­vier­tel lädt am Mon­tag, den 21. Novem­ber dazu ein, das Buch, das tuml-Pro­jekt und die Leich­te Spra­che ken­nen­zu­ler­nen. Die Lesung beginnt um 17.30 Uhr im Olof-Pla­me-Zen­trum in der Dem­mi­ner Sta­ße 28. Der Ein­tritt ist frei.

Diens­tag 22. November 
  • Ganz­tä­gig Ein­zel­aus­stel­lung von Sophia Berg Kar­to­gra­fie Einer Hand­voll Wüste
    otawistr.09 13351 Berlin

    Werk­kunst­stu­dio in Ber­lin prä­sen­tiert: Kar­to­gra­fie Einer Hand­voll Wüs­te eine Aus­stel­lung von Sophia Berg Anläss­lich ihrer ers­ten Ein­zel­aus­stel­lung stellt Sophia Berg ihr Mate­ri­al vor: Sand, Stei­ne, Glas. Mit die­sen hat sie ihr Feld gesteckt und die Fun­de ihrer Recher­che beher­bergt. Gemah­le­nes Glas, gemah­le­ner Sand und gemah­le­ne Stei­ne wer­den als Grun­die­rung Trä­ger ihrer jeweils eige­nen Geschich­te Ver­nis­sa­ge: 18.11.2022 Um 19:00Uhr Mit dem Jazz­mu­si­ker Richard Maeg­raith Finis­sa­ge: 26.10.2022 um 19 Uhr Aus­stel­lungs­dau­er: 18–26.16.2022 Offen­zeit: Mo.- So. von 16:00Uhr – 21:00Uhr Diens­tag ist geschlos­sen Adres­se: Werk­kunst­stu­dio Berlin

  • Moga Mobo Musik – Grea­test Hits
    Biblio­thek am Lui­sen­bad, Bad­str. 39, 13357 Berlin

    MOGA MOBO wur­de 1994 als Umsonst-Comic-Maga­zin ohne finan­zi­el­le Inter­es­sen gegrün­det. Mitt­ler­wei­le umfasst MOGA MOBO Comic-Hef­te, ‑Aus­stel­lun­gen, ‑Work­shops und eine Men­ge ande­rer Din­ge. Für die neu­es­te Aus­ga­be haben die Macher Titus Acker­mann, Jonas Greu­lich und Tho­mas Gron­le 100 Zeichner*innen gebe­ten, einen Lieb­lings­song ohne Text, im vor­ge­ge­be­nen Ras­ter und in Schwarz-Weiß umzu­set­zen. Her­aus gekom­men ist ein illus­trier­tes Mix­tape von den Ramo­nes bis Rick Ast­ley und von Tupac bis Roland Kai­ser zum blät­tern und mit­sum­men. Die Biblio­thek am Lui­sen­bad prä­sen­tiert in der Aus­stel­lung „Moga Mobo Musik – Grea­test Hits“ eine Aus­wahl von Dru­cken, zu denen der jeweils von den Zeichner*innen illus­trier­te Song ange­hört wer­den kann.

  • 18:45 – 20:45 Die Schrift­stel­le­rin, ihr Film und ein glück­li­cher Zufall (Omu)
    18:45 – 20:45
    City Kino Wed­ding, Mül­ler­stra­ße 74, 13349 Berlin

    Bei einem Aus­flug in einen Vor­ort von Seo­ul trifft die bekann­te Schrift­stel­le­rin Jun­hee zufäl­lig alte Bekann­te. Das Wie­der­se­hen mit ihrer Autoren­kol­le­gin Sewon, die dort einen klei­nen Buch­la­den betreibt, fällt eher fros­tig aus: Jun­hee spürt Sewons Neid auf ihren Erfolg. Der Fil­me­ma­cher Hyo­jin hin­ge­gen woll­te einen von Jun­hees Roma­nen ver­fil­men – und mach­te kurz vor Beginn des Drehs einen Rück­zie­her. Schlim­mer ist aber, dass Jun­hee seit einer Wei­le nichts mehr ver­öf­fent­licht hat und in einer Sinn- und Schaf­fens­kri­se steckt. Als sie auf einem Spa­zier­gang die bekann­te Schau­spie­le­rin Kil­soo ken­nen­lernt, die sich in einer ähn­li­chen Situa­ti­on befin­det, füh­len die bei­den sofort eine Ver­bun­den­heit. Jun­hee schlägt Kil­soo schließ­lich vor, gemein­sam einen Film zu drehen.

  • 20:00 – 22:00 Pia­no­sa­lon: Bea­ta Anti­kai­nen & Han-Wen Jen­ni­fer Yu
    20:00 – 22:00
    Pia­no­sa­lon Chris­to­pho­ri, Ufer­hal­len, Ufer­stra­ße 8, 13357 Berlin

    Bea­ta Anti­kai­nen – Cel­lo Han-Wen Jen­ni­fer Yu – Kla­vier Men­dels­sohn – Sona­te Nr. 2 D‑Dur für Cel­lo und Kla­vier op. 58 Luto­slaw­ski – Gra­ve – Meta­mor­pho­sen für Cel­lo und Kla­vier Janá­ček – Pohád­ka Fazil Say – 4 Cities

  • 20:30 – 22:30 Tri­ang­le of Sad­ness (OmU)
    20:30 – 22:30
    City Kino Wed­ding, Mül­ler­stra­ße 74, 13349 Berlin

    Mit sorg­sam insze­nier­ten Insta­gram­fo­tos neh­men die Models Carl und Yaya ihre Fol­lower auf eine Rei­se durch ihre per­fek­te (Mode-)Welt mit – und zwar rund um die Uhr. Als das jun­ge Paar die Ein­la­dung zu einer Luxus­kreuz­fahrt annimmt, tref­fen sie an Bord der Mega­yacht auf rus­si­sche Olig­ar­chen, skan­di­na­vi­sche IT-Mil­li­ar­dä­re, bri­ti­sche Waf­fen­händ­ler, gelang­weil­te Ehe­frau­en und einen Kapi­tän, der im Alko­hol­rausch Marx zitiert. Zunächst ver­läuft der Törn zwi­schen Son­nen­ba­den, Small­talk und Cham­pa­gner­früh­stück abso­lut sel­fie­taug­lich. Doch wäh­rend des Captain’s Din­ners zieht ein Sturm auf und das Paar fin­det sich auf einer ein­sa­men Insel wie­der, zusam­men mit einer Grup­pe von Mil­li­ar­dä­ren und einer Rei­ni­gungs­kraft des Schif­fes.… „Eine brül­lend-komi­sche Gesell­schafts­sa­ti­re mit einer gan­zen Rie­ge von exzel­len­ten Dar­stel­le­rin­nen und Dar­stel­lern, von denen Woo­dy Har­rel­son nur der pro­mi­nen­tes­te Name ist. Wer Luxus­kreuz­fahr­ten sonst nicht viel abge­win­nen kann, soll­te bei die­ser fil­mi­schen Kreuz-und-Quer­fahrt defi­ni­tiv eine Aus­nah­me machen.“ (Out­Now)

Mitt­woch 23. November 
  • Ganz­tä­gig Ein­zel­aus­stel­lung von Sophia Berg Kar­to­gra­fie Einer Hand­voll Wüste
    otawistr.09 13351 Berlin

    Werk­kunst­stu­dio in Ber­lin prä­sen­tiert: Kar­to­gra­fie Einer Hand­voll Wüs­te eine Aus­stel­lung von Sophia Berg Anläss­lich ihrer ers­ten Ein­zel­aus­stel­lung stellt Sophia Berg ihr Mate­ri­al vor: Sand, Stei­ne, Glas. Mit die­sen hat sie ihr Feld gesteckt und die Fun­de ihrer Recher­che beher­bergt. Gemah­le­nes Glas, gemah­le­ner Sand und gemah­le­ne Stei­ne wer­den als Grun­die­rung Trä­ger ihrer jeweils eige­nen Geschich­te Ver­nis­sa­ge: 18.11.2022 Um 19:00Uhr Mit dem Jazz­mu­si­ker Richard Maeg­raith Finis­sa­ge: 26.10.2022 um 19 Uhr Aus­stel­lungs­dau­er: 18–26.16.2022 Offen­zeit: Mo.- So. von 16:00Uhr – 21:00Uhr Diens­tag ist geschlos­sen Adres­se: Werk­kunst­stu­dio Berlin

  • Moga Mobo Musik – Grea­test Hits
    Biblio­thek am Lui­sen­bad, Bad­str. 39, 13357 Berlin

    MOGA MOBO wur­de 1994 als Umsonst-Comic-Maga­zin ohne finan­zi­el­le Inter­es­sen gegrün­det. Mitt­ler­wei­le umfasst MOGA MOBO Comic-Hef­te, ‑Aus­stel­lun­gen, ‑Work­shops und eine Men­ge ande­rer Din­ge. Für die neu­es­te Aus­ga­be haben die Macher Titus Acker­mann, Jonas Greu­lich und Tho­mas Gron­le 100 Zeichner*innen gebe­ten, einen Lieb­lings­song ohne Text, im vor­ge­ge­be­nen Ras­ter und in Schwarz-Weiß umzu­set­zen. Her­aus gekom­men ist ein illus­trier­tes Mix­tape von den Ramo­nes bis Rick Ast­ley und von Tupac bis Roland Kai­ser zum blät­tern und mit­sum­men. Die Biblio­thek am Lui­sen­bad prä­sen­tiert in der Aus­stel­lung „Moga Mobo Musik – Grea­test Hits“ eine Aus­wahl von Dru­cken, zu denen der jeweils von den Zeichner*innen illus­trier­te Song ange­hört wer­den kann.

  • 7:00 – 16:00 Gen­ter Wochenmarkt
    7:00 – 16:00
    Gen­ter Stra­ße, 13353 Berlin

    Seit über 80 Jah­ren wird der Gen­ter Wochen­markt zwei­mal wöchent­lich zum Treff­punkt für Händ­ler und ihre Kun­den. Zum Ange­bot gehö­ren fri­sches Obst und Gemü­se, Brot, Käse, Fein­kost, aber auch Taschen, Leder­wa­ren und ande­re Pro­duk­te des täg­li­chen Bedarfs. Dabei gilt der Markt als beson­ders güns­tig. Hier gibt es sogar kos­ten­lo­se Park­plät­ze für Händ­ler und Besucher.

  • 12:00 – 20:00 Stil­le Mahn­wa­che „Im Geden­ken an die Opfer der Agen­da 2010“
    12:00 – 20:00
    Leo­pold­platz (Schul- Ecke Mül­ler­stra­ße) in 13353 Berlin

    Immer mehr Men­schen lei­den und zer­bre­chen an der immer exzes­si­ver wer­den­den sozia­len Käl­te in unse­rem Land. Die­ses doku­men­tie­ren wir auf der einen Sei­te und wol­len auf der ande­ren auch Treff- und Anlauf­punkt für ent­spre­chend hil­fe­su­chen­de Mit­men­schen sein. Mit ent­spre­chen­den Unter­stüt­zern, wol­len wir noch dazu ein alter­na­ti­ves Netz­werk der mensch­li­chen Hil­fe auf­bau­en. So bie­ten wir bei unse­rem monat­li­chen Events auf dem Leo­pold­platz (oder dem Aus­weich­platz gegen­über, vor dem Job­cen­ter neben dem Bezirks­amt) alter­na­tiv the­ra­peu­ti­sche Gesprä­che (von lebens­stu­dier­ten Erfah­rungs­ex­per­ten) und eine Sozi­al­rechts­be­ra­tung durch eine Anwäl­tin an.

  • 18:00 – 20:00 Vor­trag „‚Kiautschou‘ heute“
    18:00 – 20:00
    Spren­gel­Haus, Spren­gel­stra­ße 15, 13353 Berlin

    Am 14.11. vor 125 Jah­ren besetz­te das Deut­sche Reich Qing­dao (ehe­mals auch Kiautschou). In Erin­ne­rung dar­an lädt das Pro­jekt­team von Demo­kra­tie­för­de­rug im Stadt­teil zu einer klei­nen Ver­an­stal­tungs­rei­he ein: Am 23.11. ab 18 Uhr zu einem Vor­trag von Y. C. Ming ‘Kiautschou’ heu­te: Wie gehen Men­schen in Qing­dao mit den Relik­ten der deut­schen Herr­schaft um? Berich­te über ihre Recher­chen zur Wahr­neh­mung und zum Umgang mit der deut­schen Kolo­ni­al­ge­schich­te in Jia­ozhou (ehe­mals „Kiautschou“) und Qing­dao (ehe­mals „Tsingtao“) / Chi­na ste­hen hier im Fokus – nach dem Vor­trag gibt es Raum für Dis­kus­si­on. Im Rah­men der Spu­ren­su­che Kolo­nia­ler Spren­gel­kiez (zzgl. zuvor am 14.11. ande­rer Vor­trag zu Qing­dao als Kolo­nie). Bit­te vor­her anmel­den: [email protected]

  • 18:45 – 20:45 Fema­le Per­spec­ti­ves – Unge­woll­te Schwan­ger­schaft: Das Ereignis
    18:45 – 20:45
    City Kino Wed­ding, Mül­ler­stra­ße 74, 13349 Berlin

    Fema­le Per­spec­ti­ves – Unge­woll­te Schwan­ger­schaft: DAS EREIGNIS – mit einer Ein­füh­rung durch Bünd­nis durch sexu­el­le Selbst­be­stim­mung! Gemein­sam mit der Gleich­stel­lungs­be­auf­trag­ten Mit­te Kers­tin Dro­bick zei­gen wir vier aus­ge­wähl­te Fil­me, die alle die weib­li­che Per­spek­ti­ve in bestimm­ten Lebens­si­tua­tio­nen fokus­sie­ren Das Ereig­nis Basie­rend auf dem Roman von der dies­jäh­ri­gen Lite­ra­tur­no­bel­preis­trä­ge­rin Annie Ernaux! Mit einer Ein­füh­rung von Ines Schei­be (Bünd­nis für sexu­el­le Selbst­be­stim­mung) Frank­reich, 1963. Anne, eine viel­ver­spre­chen­de Stu­den­tin, wird schwan­ger. Sie ent­schei­det sich für eine Abtrei­bung, denn sie weiß, dass sie mit Kind kei­ne Chan­ce auf einen Beruf, ein Leben, wie sie es sich vor­stellt, hat. Aber Abtrei­bung ist in Frank­reich ver­bo­ten und auch „Hel­fer“ wer­den bestraft. Anne stößt also auf tau­be Ohren, auch unter ihren Freun­den. Nie­mand scheint ihr hel­fen zu wol­len und vor allem die Ärz­te wür­gen ihre Bit­te um Hil­fe mit stren­gen Bli­cken ab, männ­li­che Ärz­te wohl­ge­merkt. Aber Anne ist zu allem bereit, um für ihre Zukunft zu kämp­fen. Die Vehe­menz, mit der die Haupt­fi­gur ihr Recht auf Selbst­be­stim­mung ver­tei­digt, ist beein­dru­ckend und manch­mal fast schmerz­lich. Aber es wird klar: die gesell­schaft­li­chen Umstän­de, die feh­len­de Bera­tung und Unter­stüt­zung las­sen ihr kei­nen ande­ren Weg. So ist Das Ereig­nis auch eine Ankla­ge an die dama­li­ge Gesell­schaft, die ein­fach igno­riert hat, dass es unge­woll­te Schwan­ger­schaf­ten gibt.

  • 20:00 – 22:00 Jazz at its best meets the two pia­nos series
    20:00 – 22:00
    Pia­no­sa­lon Chris­to­pho­ri, Ufer­hal­len, Ufer­stra­ße 8, 13357 Berlin

    jazz at its best meets the two pia­nos seri­es Julia Hüls­mann & Sun­na Gunnlaugs

  • 21:00 – 23:00 Die Schrift­stel­le­rin, ihr Film und ein glück­li­cher Zufall (Omu)
    21:00 – 23:00
    City Kino Wed­ding, Mül­ler­stra­ße 74, 13349 Berlin

    Bei einem Aus­flug in einen Vor­ort von Seo­ul trifft die bekann­te Schrift­stel­le­rin Jun­hee zufäl­lig alte Bekann­te. Das Wie­der­se­hen mit ihrer Autoren­kol­le­gin Sewon, die dort einen klei­nen Buch­la­den betreibt, fällt eher fros­tig aus: Jun­hee spürt Sewons Neid auf ihren Erfolg. Der Fil­me­ma­cher Hyo­jin hin­ge­gen woll­te einen von Jun­hees Roma­nen ver­fil­men – und mach­te kurz vor Beginn des Drehs einen Rück­zie­her. Schlim­mer ist aber, dass Jun­hee seit einer Wei­le nichts mehr ver­öf­fent­licht hat und in einer Sinn- und Schaf­fens­kri­se steckt. Als sie auf einem Spa­zier­gang die bekann­te Schau­spie­le­rin Kil­soo ken­nen­lernt, die sich in einer ähn­li­chen Situa­ti­on befin­det, füh­len die bei­den sofort eine Ver­bun­den­heit. Jun­hee schlägt Kil­soo schließ­lich vor, gemein­sam einen Film zu drehen.

Don­ners­tag 24. November 
  • Ganz­tä­gig Ein­zel­aus­stel­lung von Sophia Berg Kar­to­gra­fie Einer Hand­voll Wüste
    otawistr.09 13351 Berlin

    Werk­kunst­stu­dio in Ber­lin prä­sen­tiert: Kar­to­gra­fie Einer Hand­voll Wüs­te eine Aus­stel­lung von Sophia Berg Anläss­lich ihrer ers­ten Ein­zel­aus­stel­lung stellt Sophia Berg ihr Mate­ri­al vor: Sand, Stei­ne, Glas. Mit die­sen hat sie ihr Feld gesteckt und die Fun­de ihrer Recher­che beher­bergt. Gemah­le­nes Glas, gemah­le­ner Sand und gemah­le­ne Stei­ne wer­den als Grun­die­rung Trä­ger ihrer jeweils eige­nen Geschich­te Ver­nis­sa­ge: 18.11.2022 Um 19:00Uhr Mit dem Jazz­mu­si­ker Richard Maeg­raith Finis­sa­ge: 26.10.2022 um 19 Uhr Aus­stel­lungs­dau­er: 18–26.16.2022 Offen­zeit: Mo.- So. von 16:00Uhr – 21:00Uhr Diens­tag ist geschlos­sen Adres­se: Werk­kunst­stu­dio Berlin

  • Moga Mobo Musik – Grea­test Hits
    Biblio­thek am Lui­sen­bad, Bad­str. 39, 13357 Berlin

    MOGA MOBO wur­de 1994 als Umsonst-Comic-Maga­zin ohne finan­zi­el­le Inter­es­sen gegrün­det. Mitt­ler­wei­le umfasst MOGA MOBO Comic-Hef­te, ‑Aus­stel­lun­gen, ‑Work­shops und eine Men­ge ande­rer Din­ge. Für die neu­es­te Aus­ga­be haben die Macher Titus Acker­mann, Jonas Greu­lich und Tho­mas Gron­le 100 Zeichner*innen gebe­ten, einen Lieb­lings­song ohne Text, im vor­ge­ge­be­nen Ras­ter und in Schwarz-Weiß umzu­set­zen. Her­aus gekom­men ist ein illus­trier­tes Mix­tape von den Ramo­nes bis Rick Ast­ley und von Tupac bis Roland Kai­ser zum blät­tern und mit­sum­men. Die Biblio­thek am Lui­sen­bad prä­sen­tiert in der Aus­stel­lung „Moga Mobo Musik – Grea­test Hits“ eine Aus­wahl von Dru­cken, zu denen der jeweils von den Zeichner*innen illus­trier­te Song ange­hört wer­den kann.

  • 18:45 – 20:45 Mei­nen Hass bekommt ihr nicht (OmU)
    18:45 – 20:45
    City Kino Wed­ding, Mül­ler­stra­ße 74, 13349 Berlin

    Die Nacht des 13. Novem­bers 2015 ändert für Antoi­ne Lei­ris alles. Bei einem Atten­tat im Pari­ser Club Bata­clan ver­liert er Hélè­ne die Lie­be sei­nes Lebens und Mut­ter sei­nes erst sieb­zehn Mona­te alten Kin­des. Noch völ­lig unter Schock trotzt er dem Ter­ror und der Gewalt in einem bewe­gen­den Social Media Post mit dem hoff­nungs­vol­len Appell: „Mei­nen Hass bekommt ihr nicht!“. Sei­ne Bot­schaft geht um die Welt und lan­det auf der Titel­sei­te der Tages­zei­tung Le Mon­de. In einem sur­rea­len Aus­nah­me­zu­stand zwi­schen media­ler Auf­merk­sam­keit und unend­li­cher Trau­er, muss Antoi­ne sich nun – vor allem sei­nem klei­nen Sohn Mel­vil zulie­be – in der neu­en Rea­li­tät zurecht­fin­den. Unglaub­lich berüh­rend erzählt der Regis­seur Kil­li­an Ried­hof von Trau­er, Wut und der Bezie­hung eines Man­nes zu sei­nem klei­nen Sohn, der nicht auch noch sei­nen Vater ver­lie­ren soll.

  • 20:00 – 22:00 Der Olymp des Kla­vier­spiels: Ele­na Fischer-Dieskau
    20:00 – 22:00
    Pia­no­sa­lon Chris­to­pho­ri, Ufer­hal­len, Ufer­stra­ße 8, 13357 Berlin

    Der Olymp des Kla­vier­spiels Ele­na Fischer-Dies­kau Brahms: Op.117, Op.118 Schu­mann: Wald­sze­nen Op. 82, Zwei­te Sona­te Op.82 ‘Fischer-Dies­kau draws us through the laby­rinth of Kreis­le­ria­na with a sen­si­ti­vi­ty to its quiet reces­ses and magi­cal lyric still­ness, as well as it’s blus­ter’ THE TIMES Brahms – Drei Inter­mez­zi Op.117 Brahms – Sechs Kla­vier­stü­cke Op.118 Schu­mann – Wald­sze­nen Op. 82 Schu­mann – Sona­te No.2 Op.82

  • 20:00 – 22:00 Mas­tul Comedy
    20:00 – 22:00
    Mas­tul, Lie­ben­wal­der Stra­ße 33

    Mas­tul Come­dy ist die Stand up Come­dy Show im Wed­ding. Hier tes­ten Come­di­ans ihr neu­es­tes Mate­ri­al. Das alles in einer ange­neh­men Atmo­sphä­re im Mas­tul, im Wed­ding. Pro­du­ziert, ver­an­stal­tet und schick gemacht von Kin­an Al! Zu Kin­an: Kin­an Al ist Voll­blut Stand up Come­di­an. Seit 2015 bringt er die Ber­li­ner Clubs und Mics zum Kochen. Seit 2019 nun auch die gro­ßen Büh­nen in Deutsch­land, Öster­reich und der Schweiz mit „Stand up 44“ oder als Ope­ner bei Felix Lobrecht. Sein Humor ist mal düs­ter, mal albern, mal hart, mal weich – aber immer ehr­lich. Die Sto­ries sind per­sön­lich und aus dem ech­ten Leben, wie guter Stand Up halt ist. Ein­lass: Ab 19Uhr Show­be­ginn: 20Uhr

  • 20:45 – 23:00 Tri­ang­le of Sad­ness (OmU) & Hea­vy Lif­ting (Kurz­film)
    20:45 – 23:00
    City Kino Wed­ding, Mül­ler­stra­ße 74, 13349 Berlin

    Kurz & Bün­dig am Don­ners­tag – Kurz­fil­me als Vor­fil­me Hea­vy Lif­ting Hea­vy Lif­ting ist ein cine poem, das die Leich­tig­keit des Früh­lings der Tief­see ent­ge­gen­setzt. Außer­dem geht es um gestran­de­te Wale, die ver­meint­li­che Frei­heit auf hoher See und wie man sich an sei­nem eige­nen Gewicht ver­he­ben kann. Tri­ang­le of Sad­ness Mit sorg­sam insze­nier­ten Insta­gram­fo­tos neh­men die Models Carl und Yaya ihre Fol­lower auf eine Rei­se durch ihre per­fek­te (Mode-)Welt mit – und zwar rund um die Uhr. Als das jun­ge Paar die Ein­la­dung zu einer Luxus­kreuz­fahrt annimmt, tref­fen sie an Bord der Mega­yacht auf rus­si­sche Olig­ar­chen, skan­di­na­vi­sche IT-Mil­li­ar­dä­re, bri­ti­sche Waf­fen­händ­ler, gelang­weil­te Ehe­frau­en und einen Kapi­tän, der im Alko­hol­rausch Marx zitiert. Zunächst ver­läuft der Törn zwi­schen Son­nen­ba­den, Small­talk und Cham­pa­gner­früh­stück abso­lut sel­fie­taug­lich. Doch wäh­rend des Captain’s Din­ners zieht ein Sturm auf und das Paar fin­det sich auf einer ein­sa­men Insel wie­der, zusam­men mit einer Grup­pe von Mil­li­ar­dä­ren und einer Rei­ni­gungs­kraft des Schif­fes.… „Eine brül­lend-komi­sche Gesell­schafts­sa­ti­re mit einer gan­zen Rie­ge von exzel­len­ten Dar­stel­le­rin­nen und Dar­stel­lern, von denen Woo­dy Har­rel­son nur der pro­mi­nen­tes­te Name ist. Wer Luxus­kreuz­fahr­ten sonst nicht viel abge­win­nen kann, soll­te bei die­ser fil­mi­schen Kreuz-und-Quer­fahrt defi­ni­tiv eine Aus­nah­me machen.“ (Out­Now)

Frei­tag 25. November 
  • Ganz­tä­gig Ein­zel­aus­stel­lung von Sophia Berg Kar­to­gra­fie Einer Hand­voll Wüste
    otawistr.09 13351 Berlin

    Werk­kunst­stu­dio in Ber­lin prä­sen­tiert: Kar­to­gra­fie Einer Hand­voll Wüs­te eine Aus­stel­lung von Sophia Berg Anläss­lich ihrer ers­ten Ein­zel­aus­stel­lung stellt Sophia Berg ihr Mate­ri­al vor: Sand, Stei­ne, Glas. Mit die­sen hat sie ihr Feld gesteckt und die Fun­de ihrer Recher­che beher­bergt. Gemah­le­nes Glas, gemah­le­ner Sand und gemah­le­ne Stei­ne wer­den als Grun­die­rung Trä­ger ihrer jeweils eige­nen Geschich­te Ver­nis­sa­ge: 18.11.2022 Um 19:00Uhr Mit dem Jazz­mu­si­ker Richard Maeg­raith Finis­sa­ge: 26.10.2022 um 19 Uhr Aus­stel­lungs­dau­er: 18–26.16.2022 Offen­zeit: Mo.- So. von 16:00Uhr – 21:00Uhr Diens­tag ist geschlos­sen Adres­se: Werk­kunst­stu­dio Berlin

  • Moga Mobo Musik – Grea­test Hits
    Biblio­thek am Lui­sen­bad, Bad­str. 39, 13357 Berlin

    MOGA MOBO wur­de 1994 als Umsonst-Comic-Maga­zin ohne finan­zi­el­le Inter­es­sen gegrün­det. Mitt­ler­wei­le umfasst MOGA MOBO Comic-Hef­te, ‑Aus­stel­lun­gen, ‑Work­shops und eine Men­ge ande­rer Din­ge. Für die neu­es­te Aus­ga­be haben die Macher Titus Acker­mann, Jonas Greu­lich und Tho­mas Gron­le 100 Zeichner*innen gebe­ten, einen Lieb­lings­song ohne Text, im vor­ge­ge­be­nen Ras­ter und in Schwarz-Weiß umzu­set­zen. Her­aus gekom­men ist ein illus­trier­tes Mix­tape von den Ramo­nes bis Rick Ast­ley und von Tupac bis Roland Kai­ser zum blät­tern und mit­sum­men. Die Biblio­thek am Lui­sen­bad prä­sen­tiert in der Aus­stel­lung „Moga Mobo Musik – Grea­test Hits“ eine Aus­wahl von Dru­cken, zu denen der jeweils von den Zeichner*innen illus­trier­te Song ange­hört wer­den kann.

  • 10:00 – 14:00 Bach – Das Leben eines Musi­kers (Lang­ver­si­on)
    10:00 – 14:00
    Atze Musik­thea­ter, Luxem­bur­ger­str. 20, 13353 Berlin

    Aus­ge­zeich­net mit dem IKARUS 2006 als her­aus­ra­gen­de Ber­li­ner Thea­ter­in­sze­nie­rung Die bio­gra­fisch gepräg­te Insze­nie­rung mit Kam­mer­or­ches­ter und Chor bringt Leben und Werk des bedeu­ten­den Kom­po­nis­ten auf die Büh­ne. Das Künst­ler­por­trait zeigt Bach als einen Men­schen, der sei­nen Lebens­traum von Kind­heit an mit Kon­se­quenz und Lei­den­schaft ver­folgt. Die emo­tio­na­le Insze­nie­rung mit elf Schau­spie­lern in 138 Rol­len eröff­net ein facet­ten­rei­ches, his­to­ri­sches Pan­ora­ma und lässt uns in eine Welt mit heu­te schwer vor­stell­ba­ren Lebens­be­din­gun­gen ein­tau­chen. Das 13-köp­fi­ge Kam­mer­or­ches­ter bringt nicht nur 35 Wer­ke Bachs zur Auff ührung, son­dern wird auch in das Büh­nen­ge­sche­hen mit ein­be­zo­gen. Kurz­ver­si­on und Lang­ver­si­on: Die Kurz­ver­si­on erzählt von der Kind­heit und Jugend Bachs, von der Anstel­lung des 19-Jäh­ri­gen als Orga­nist in Arn­stadt, der Hoch­zeit mit Maria Bar­ba­ra sowie den Kon­flik­ten mit den abso­lu­tis­ti­schen Macht­struk­tu­ren in Wei­mar und Köthen. Musi­ka­lisch ste­hen die welt­li­chen Wer­ke Bachs im Vor­der­grund. In der Lang­ver­si­on rücken zusätz­lich die kirch­li­chen Wer­ke, die Kunst der Fuge und Bachs Wir­ken als Tho­mas­kan­tor in den Blickpunkt.

  • 10:00 – 11:00 No Pla­net B – das Gericht der Kin­der zum Klimawandel
    10:00 – 11:00
    Atze Musik­thea­ter, Luxem­bur­ger Str. 20, 13353 Berlin

    Drei Jugend­li­che stel­len sich vor, die Kli­ma­ka­ta­stro­phe ist ein­ge­tre­ten, und sie sit­zen am Inter­na­tio­na­len Gerichts­hof der Kin­der. Auf der Ankla­ge­bank: Ihre Nach­ba­rin Frau Salz­mann, die erklä­ren muss, dass sie durch ihre Lebens­wei­se den Kli­ma­wan­del nicht mit zu ver­ant­wor­ten hat. Am Ende der Ver­hand­lung tref­fen die Kin­der im Saal die Ent­schei­dung: Ist Frau Salz­mann mit ver­ant­wort­lich? Muss sie schul­dig gespro­chen wer­den oder nicht? Regis­seur Yüksel Yol­cu und sein Ensem­ble füh­ren uns in einer mul­ti­me­dia­len Insze­nie­rung nach dem Buch von Tho­mas Sut­ter an die zen­tra­le Fra­ge unse­rer Zeit her­an: Wann begrei­fen wir, dass es kei­nen Plan B für die­se Welt gibt? Gelingt es uns noch, den Kli­ma­wan­del zu stop­pen? Video-Bei­trä­ge von Gre­ta Thun­berg und doku­men­ta­ri­sche Vide­os fin­den in die­ser Insze­nie­rung eben­so ihren Platz wie per­for­ma­ti­ve und asso­zia­ti­ve Ele­men­te. Ein Gedan­ken-Spiel­raum ent­steht, der Impul­se für alle setzt, das Heft des Han­delns in die eige­nen Hän­de zu neh­men. Für die­se Insze­nie­rung wur­de erst­mals am ATZE Musik­thea­ter ein Stück mit Kin­dern und Jugend­li­chen insze­niert. Denn es sind vor allem Kin­der, die mit Ängs­ten in die Zukunft schau­en und nicht ver­ste­hen, war­um die Erwach­se­nen sich aus der Ver­ant­wor­tung steh­len. Ab 10 Jahren

  • 10:00 – 17:00 Öko­markt am Leopoldplatz
    10:00 – 17:00
    Leo­pold­platz

    Der Wochen­markt am Leo­pold­platz prä­sen­tiert sich in über­aus freund­li­cher Atmo­sphä­re, was nicht zuletzt dem schö­nen Kirch­platz und den net­ten Händ­le­rin­nen und Händ­lern geschul­det ist. Der Fokus die­ses Mark­tes liegt neben Klei­dung und Blu­men, vor allem auf Back‑, Milch‑, Fleisch‑, sowie Obst und Gemü­se-Erzeug­nis­sen aus öko­lo­gi­scher Land­wirt­schaft (Deme­ter-Pro­duk­te). Wer regio­na­le Bio-Pro­duk­te sucht, ist hier an der rich­ti­gen Adresse!

  • 13:00 – 15:00 Biblio­thek am Luisenbad
    13:00 – 15:00
    Biblio­thek am Lui­sen­bad, Bad­stra­ße 39, 13357 Berlin

    Quee­ring Ber­lin-Wed­ding* und die Biblio­thek am Lui­sen­bad laden ein zu einem Quee­ren Kiez­spa­zier­gang Wann: 26.11. um 13:00 (Bei sehr schlech­tem Wet­ter: Aus­weich­ter­min: 27.11.) Treff­punkt: Biblio­thek am Lui­sen­bad, Bad­stra­ße 39, 13357 Ber­lin Anmel­dung bis 25.11. unter: [email protected] Kommt gern getes­tet, es ste­hen auch Tests zur Ver­fü­gung vor Ort. Es wird einen kur­zen Input in der Biblio­thek geben und danach wer­den ein paar aus­ge­wähl­te Orte ange­lau­fen. (Es ist kein Rund­gang: Start-und End­punkt sind nicht die sel­ben Orte). Dau­er: ca 2h Es wird anhand aus­ge­wähl­ter Orte quee­re Geschich­te im Stadt­teil­raum sicht­bar gemacht sowie gegen­wär­ti­ge Prä­senz der LGBTIQA* Com­mu­ni­ty im Wed­ding auf­ge­zeigt – indem auf heu­ti­ge Treff­punk­te & Initia­ti­ven auf­merk­sam gemacht wird. Seit der Coro­na Pan­de­mie sind vie­le Räu­me, die sowie­so schon rar waren, für quee­re Men­schen weg­ge­fal­len. *Quee­ring Ber­lin-Wed­ding, sind eine queer­fe­mi­nis­ti­sche Grup­pe, die aus 8 Ein­zel­per­so­nen besteht. Wir möch­ten ger­ne ande­re Nar­ra­ti­ve erzäh­len und quee­re Sicht­bar­keit im Wed­ding ermög­li­chen. Damit wol­len wir zu Ver­net­zung und Empower­ment von quee­ren Men­schen im Wed­ding bei­tra­gen. Wir freu­en uns auf Euch! Quee­ring Ber­lin-Wed­ding und das Team der Biblio­thek am Lui­sen­bad, Stadt­bi­blio­thek Ber­lin Mitte

  • 13:00 – 16:00 Mit­mach-Tag auf dem ElisaBeet
    13:00 – 16:00
    Eli­sa­Beet auf dem Fried­hof St. Eli­sa­beth II, Wollank­stra­ße 66, 13359 Berlin

    Immer frei­tags fin­det der Mit­mach-Tag des Gar­ten­pro­jekts Eli­sa­Beet auf dem Fried­hof St. Eli­sa­beth II im Sol­di­ner Kiez im Wed­ding statt. Wir laden euch herz­lich zum Mit­ma­chen ein! Wir wer­den mit Euch gärt­nern und wer­keln und den Kiez-Gar­ten wei­ter ent­ste­hen las­sen. Ab 15. Sep­tem­ber immer von 14- 17 Uhr. Wir freu­en uns auf eure Unter­stüt­zung! ***WICHTIG*** Bringt ger­ne Hand­schu­he, Son­nen­schutz und beque­me Klei­dung mit! 😉 Beach­tet auch, dass man­che Auf­ga­ben kör­per­lich anstren­gend sein kön­nen. Bit­te ach­tet außer­dem auf die Hygie­ne- und Abstands-Regeln. Treff­punkt: Gemü­se­acker auf dem Eli­sa­Beet Zugang zum Eli­sa­Beet: Folgt den Schil­dern vor Ort ohne Vor­anmel­dung | kei­ne Vor­kennt­nis­se erfor­der­lich | Adres­se: Eli­sa­Beet auf dem Fried­hof St. Eli­sa­beth II, Wollank­str. 66, 13359 Ber­lin (Sol­di­ner Kiez)

  • 14:00 – 21:00 3 Tage für die Katz – eine inklu­si­ve Aus­stel­lung in den KHB Studios
    14:00 – 21:00
    KHB Stu­di­os Naza­reth­kirch­stra­ße 42 13347 Berlin

    Die Kunst­werk­statt imPer­fekt prä­sen­tiert: 3 TAGE FÜR DIE KATZ – eine inklu­si­ve Aus­stel­lung in den KHB Stu­di­os Ber­lin Künstler*innen mit und ohne Beein­träch­ti­gung zei­gen vom 25. bis 27. Novem­ber künst­le­ri­sche Arbei­ten zum The­ma Kat­ze. Die Arbei­ten über die Kat­zen sind so viel­fäl­tig, wie die Künstler*innen selbst. Sie zei­gen sehn­lichs­te Wün­sche, tei­len All­tags­er­fah­run­gen und erzäh­len Geschich­ten von Freud und Leid. Ob Kitsch oder Kunst, das The­ma Kat­ze ver­bin­det. Die Kat­zen sowie der Aus­stel­lungs­raum bie­ten einen pas­sen­den Hin­ter­grund, um Inklu­si­on und einen leben­di­gen Aus­tausch über das Wesen der Kunst zu ermög­li­chen. Neben den aus­ge­stell­ten Zeich­nun­gen, Col­la­gen, Foto­gra­fien, und Objek­ten fin­den an dem Wochen­en­de Lesun­gen und eine Füh­rung durch die Aus­stel­lung statt. Die Grup­pen­aus­stel­lung prä­sen­tiert von der Kunst­werk­statt imPer­fekt – in Zusam­men­ar­beit mit der Kunst­hal­le Below- stellt einen akti­ven Bei­trag zur Teil­ha­be am kul­tu­rel­len Leben für alle dar. Wir laden alle Kunst­in­ter­es­sier­ten und Kat­zen­freun­de am 25. Novem­ber herz­lich zur Ver­nis­sa­ge von 14 bis 21 Uhr in die KHB Stu­di­os ein. KHB Stu­di­os Naza­reth­kirch­stra­ße 42 13347 Ber­lin Ver­nis­sa­ge: 25. Nov. 14 – 21 Uhr Öff­nungs­zei­ten: 26. und 27. Nov. 15 – 19 Uhr Pro­gramm: Frei­tag 25. Nov 16 Uhr: Lesung Par­al­lel­pro­to­koll „Kat­zen­ca­fé“ Sams­tag 26. Nov. 16 Uhr: Lesung Ste­fan Piske „Ley­la“ Sonn­tag 27. Nov. 16 Uhr Füh­rung durch die Aus­stel­lung mit Dr. Uta Kornmeier

  • 14:00 – 16:00 Gesetz­li­che Betreuung
    14:00 – 16:00
    Ota­wi-Treff, Otawi-Str.46, 13351 Berlin

    Was ist eine gesetz­li­che Betreu­ung und was ver­birgt sich dahin­ter? Wel­che rech­te hat ein betreu­ter Mensch? Hier­zu gibt Frau Rex­y­gel vom Betreu­ungs­ver­ein Mit­te Aus­kunft. Die­ses Semi­nar ist ein Ange­bot unse­res Pro­jek­tes #Ber­TA-Bera­tung und Teil­ha­be im Alter, geför­dert durch den Euro­päi­schen Sozi­al­fonds Plus (ESF Plus).

  • 17:00 – 18:30 Putz­ak­ti­on #der­wed­din­g­räum­tauf
    17:00 – 18:30
    Bött­ger­stra­ße 17, 13357 Berlin

    Die Nach­bar­schafts­in­itia­ti­ve #der­wed­din­g­räum­tauf ver­teilt Hand­schu­he, Zan­gen und Müll­beu­tel und räumt dann gemein­sam mit Frei­wil­li­gen den Kiez auf. Jeder ist ein­ge­la­den, mit­zu­hel­fen. Die Putz­ak­ti­on gibt es seit Janu­ar 2021 – jeden Freitag.

  • 18:00 Aus­stel­lung Flucht­ge­schich­ten. Quee­re Ukraine
    18:00
    BAS CS Gal­le­ry, Sol­di­ner Str. 103

    Ver­nis­sa­ge am 25.November um 18 Uhr Ein­tritt frei. Die Flucht­er­fah­rung löscht nicht nur das frü­he­re Leben einer Per­son aus, son­dern beein­flusst auch ihre Iden­ti­tät. Wenn Politiker*innen über die Flücht­lings­be­völ­ke­rung spre­chen, wen genau mei­nen sie dann damit? Wel­ches Bild hat die Gesell­schaft von den betrof­fe­nen Men­schen und ihren Erfah­run­gen? Die­se Aus­stel­lung soll den­je­ni­gen eine Stim­me geben, die sonst nicht in den Blick der Öffent­lich­keit gera­ten. Die­je­ni­gen, die weder in ihrem Her­kunfts- noch in ihrem Ziel­land will­kom­men waren. Es geht um quee­re Geflüch­te­te, die ein­mal mehr bewei­sen, wie mutig und uner­schüt­ter­lich die LSBTQ*-Community sein kann. Die Aus­stel­lung zeigt 20 Geschich­ten von Angst, Ver­lust und Flucht, aber auch von Iden­ti­tät, Selbst­be­stim­mung und der Hoff­nung – auf Frie­den, auf den Sieg der Men­schen­rech­te, auf ein neu­es Leben. Sie wird aus fünf­zehn foto­gra­fi­schen Por­träts und fünf Vide­os bestehen. Kirill Kaza­kov, Foto­graf und Autor des Pro­jekts: Die­ses Pro­jekt ist Teil mei­ner ehren­amt­li­chen Arbeit, der ich seit Beginn der mili­tä­ri­schen Inva­si­on mei­ne gan­ze Ener­gie und Zeit wid­me. Mir ist es ein Bedürf­nis dar­an zu erin­nern, dass sich hin­ter den Namen, Pass­num­mern und Sta­tis­ti­ken leben­di­ge Gesich­ter und manch­mal auch tra­gi­sche Geschich­ten ver­ber­gen. Für jeden von uns ist der Umzug kei­ne freie Ent­schei­dung, jeder von uns hat mehr­fa­che Trau­ma­er­fah­run­gen gemacht. Wir brau­chen Zeit, um uns zu erho­len. Der Krieg ist noch nicht vor­bei. Kirill Kaza­kov — Foto­graf, Per­for­mer und Mixed-Media-Künst­ler. Er stu­dier­te am New Yor­ker Insti­tut für Foto­gra­fie. Vor dem Krieg leb­te und arbei­te­te er in Kyjiw, in der Ukrai­ne. Kunst erwei­tert die Gren­zen des Bewusst­seins und ver­än­dert die Wahr­neh­mung der Rea­li­tät. Mei­ne Arbeit ist ein Mit­tel zur Erfor­schung der Kunst und der Welt um mich her­um; ein Kom­mu­ni­ka­ti­ons­me­di­um, das mei­ne Gedan­ken und Gefüh­le bes­ser aus­drückt als tau­send Wor­te. Mein Groß­va­ter, ein Foto­graf, führ­te mich schon als Kind in die Welt der pro­fes­sio­nel­len Foto­gra­fie ein. Seit­dem bin ich von der bil­den­den Kunst fas­zi­niert, und mein gan­zes Leben ist mit der Foto­gra­fie ver­wo­ben. Die meis­ten mei­ner fünf­zehn Jah­re Erfah­rung habe ich beim Fern­se­hen gesam­melt, wo ich als Regis­seur Doku­men­tar­fil­me gedreht und geschnit­ten habe. Die Aus­stel­lung wird geför­dert durch die Part­ner­schaf­ten für Demo­kra­tie in der Mitte.

  • 18:00 Fes­ti­val: Dri­ving the human
    18:00
    silent green, Gericht­stra­ße 35, 13347 Berlin

    Vom 25. bis 27. Novem­ber 2022 bie­tet Dri­ving the Human ein drei­tä­gi­ges Fes­ti­val, das den Höhe­punkt von drei Jah­ren Zusam­men­ar­beit, For­schung und Expe­ri­men­ten dar­stellt, die Dis­zi­pli­nen zwi­schen Wis­sen­schaft und Kunst ver­bin­den. Das Fes­ti­val, das von Fore­cast im Silent Green in Ber­lin ver­an­stal­tet wird, stellt sie­ben greif­ba­re Pro­to­ty­pen in den Mit­tel­punkt, die eine Ant­wort auf die aktu­el­le Situa­ti­on unse­res Pla­ne­ten dar­stel­len und neue Wege zur Gestal­tung und Bewoh­nung der Welt ermög­li­chen. Um die vie­len Dimen­sio­nen die­ser star­ken Ideen zu erkun­den, bringt das Fes­ti­val eine Viel­zahl von For­ma­ten und Gäs­ten zusam­men. Drei Tage lang kön­nen die Besu­cher die Autoren der sie­ben Pro­to­ty­pen in Instal­la­tio­nen, Gesprä­chen, Work­shops, Per­for­man­ces und ande­ren expe­ri­men­tel­len For­ma­ten tref­fen und sich mit ihnen aus­tau­schen. Frei­tag, 25. Novem­ber – Sonn­tag, 27. Novem­ber Kup­pel­hal­le / Betonhalle

  • 18:00 – 21:45 Letz­ter Abend für die­ses Jahr in der UmsetzBar
    18:00 – 21:45
    Mül­ler­stra­ße 75, 13349 Berlin

    Hal­lo ihr Lie­ben! Am Frei­tag, den 25. Novem­ber 2022, ist der letz­te Abend der Umzetz Bar in der Roten Bee­te, bevor sie im nächs­ten Jahr wie­der eröff­net wird! Kommt und tanzt zu den bes­ten Hits der 80er Jah­re, ab 18 Uhr mit dem For­mat – Radio Rote Bee­te. Geht eure Klas­si­ker und Tanz­schrit­te noch ein­mal gründ­lich durch! Wir sehen uns nächs­ten Frei­tag bei einem Glüh­wein! Rote Bee­te – Umsetz­bar – 25.11.2022 – ab 18 Uhr ***** Hel­lo dear ones! Fri­day, Novem­ber 25, 2022, is the last night of the Umzetz Bar at the Rote Bee­te befo­re it reopens next year! Come and dance to the best hits of the 80s, star­ting at 6pm with the for­mat – Radio Rote Bee­te. Go over your clas­sics and dance moves one more time! See you next Fri­day with a mul­led wine! Rote Bee­te – Umsetz­bar- 25.11.2022 – from 18 clock

  • 19:00 – 20:30 Ana Piaz Trio im Salon L’écritoire
    19:00 – 20:30
    Salon L’écri­toire, Schön­wal­der­str. 20, 13347 Berlin

    Der Salon L’écri­toire prä­sen­tiert einem Kon­zert des Ania Paz Tri­os mit Ori­gi­nal­kom­po­si­tio­nen, die sich mit der moder­nen Har­mo­nik, expe­ri­men­tel­len afro-latei­ni­schen Rhyth­men und aus­ge­ar­bei­te­ten For­men der zeit­ge­nös­si­schen Musik beschäf­ti­gen. Ania Paz, Car­me­lo Leot­ta und Chris­toph Hill­mann tra­gen ihre mul­ti­kul­tu­rel­len Hin­ter­grün­de und ihre Impro­vi­sa­ti­ons­fer­tig­kei­ten zum künst­le­ri­schen Vor­schlag bei. Mensch­li­cher und musi­ka­li­scher Dia­log wird durch die uni­ver­sel­le Spra­che des Jazz gefördert.

  • 19:00 – 21:00 Gesprächs­abend: Per­spek­ti­ven auf geschlechts­spe­zi­fi­sche Gewalt
    19:00 – 21:00
    Café Cral­le, Hoch­städ­ter Str. 10A, 13347 Berlin

    Am 25.11. ist Inter­na­tio­na­ler Tag gegen geschlechts­spe­zi­fi­scher Gewalt. Dazu möch­ten drei femi­nis­ti­sche Orga­ni­sa­tio­nen zu einem Gesprächs­abend ein­la­den! Euch erwar­ten drei Input Bei­trä­ge zu ver­schie­de­nen Per­spek­ti­ven auf das The­ma geschlechts­spe­zi­fi­sche Gewalt: Trans­feind­lich­keit als Form von geschlechts­spe­zi­fi­scher Gewalt (fem­bi), geschlechts­spe­zi­fi­sche Gewalt in der Medi­zin und Psy­cho­the­ra­pie (Theo­do­ra stellt gleich) und Kon­sens (Früh­jahrs­Ruf). Neben den kur­zen Vor­trä­gen stel­len wir zudem Mate­ria­li­en wie Bro­schü­ren und Fly­er zum Infor­mie­ren, Mit­neh­men und Wei­ter­ge­ben zur Verfügung.Nach den Inputs wird es die Mög­lich­keit geben in einer gemein­sa­men Dis­kus­si­on Fra­gen zu stel­len und selbst Per­spek­ti­ven mit ein­zu­brin­gen. Wir möch­ten mit die­ser Ver­an­stal­tung auf­zei­gen, wie viel­schich­tig das The­ma der geschlechts­spe­zi­fi­schen Gewalt ist und wie viel noch dage­gen unter­nom­men wer­den muss, um tat­säch­lich gewalt­freie Räu­me für alle Geschlech­ter zu errei­chen. Kommt also ger­ne zahlreich!

  • 19:00 – 0:00 Jah­res­ab­schluss­kon­zert Lari und die Pau­senmzu­sik (LudP) im Kino Alham­bra (mit vie­len Gästen)
    19:00 – 0:00
    Kino Alham­bra / Seestraße

    Seit mehr als 10 Jah­ren fei­ert die Wed­din­ger Akus­tik-Rock-Band Lari und die Pau­sen­mu­sik ihr legen­dä­res Jah­res­ab­schluss­kon­zert am Sams­tag vor dem ers­ten Advent in ihrem Bezirk Bln.- Wed­ding. Zusam­men mit den Freun­den von Schnaps im Sil­ber­see sind sie in die­sem Jahr zu Gast im Kino Alham­bra für die­sen Abend. Freut euch auf einen Abend der Extra­klas­se mit Kon­zer­ten von Lari und die Pau­sen­mu­sik und Schnaps im Sil­ber­see, eine famo­se fil­mi­sche Doku­men­ta­ti­on des musi­ka­li­schen Trei­bens im Jahr 2022 von MMK filmt live und in Far­be auf der Lein­wand, sowie eine (be-) rau­schen­de After­show-Par­ty und Drit­te Halb­zeit mit Musik von Dan­ce­De­pot und kal­ten und hei­ßen Geträn­ken über dem Wed­ding. Sams­tag, 26.11. Kino 5

  • 19:00 – 20:30 Kon­zert­rei­he Jazz und Klassik
    19:00 – 20:30
    Salon L’écritoire Schön­wal­der­str. 20 13 347 Berlin

    Ania Paz Trio Ania Paz: Kla­vier und Kom­po­si­tio­nen Car­me­lo Leot­ta, Bass Chris­toph Hill­mann: Schlagzeug

  • 19:00 – 22:00 Top Dogs – eine Insze­nie­rung der Spielplatzfreunde
    19:00 – 22:00
    Mas­tul, Lie­ben­wal­der Stra­ße 33

    Wir, die Spiel­platz­freun­de, laden euch ein, unser neu­es­tes Stück zu besu­chen. Wir spie­len in unse­rer Frei­zeit ger­ne Thea­ter und prä­sen­tie­ren im Novem­ber unser sie­ben­tes Stück im Mas­tul. Dies­mal haben wir uns das moder­ne Stück „Top Dogs“ vom Autor Urs Wid­mer aus­ge­sucht. Es geht um ein Boot Camp für ent­las­se­ne Spit­zen­ma­na­ger der obers­ten Füh­rungs­eta­ge, Top Dogs also. Bei der New Chal­len­ge Com­pa­ny sol­len sie für eine neue Füh­rungs­po­si­ti­on fit gemacht wer­den. Das Stück zeigt auf humor­vol­le Wei­se, wel­che Absur­di­tä­ten und Abgrün­de der neo­li­be­ra­le Arbeits­markt für alle bereit­hält, die nach Kar­rie­re, Erfolg und Wohl­stand stre­ben. Schaut es euch an und wenn es euch gefällt oder ihr ger­ne mal selbst mit uns auf unse­rem Spiel­platz ste­hen wollt, dann lasst es uns nach dem Stück wis­sen. Ein­lass: 19 Uhr Beginn: 20 Uhr Ein­tritt frei. Aus­tritt auf Hut. Lei­se Spen­den sind herz­lich willkommen.

  • 19:30 – 21:30 Mei­nen Hass bekommt ihr nicht (OmU)
    19:30 – 21:30
    City Kino Wed­ding, Mül­ler­stra­ße 74, 13349 Berlin

    Die Nacht des 13. Novem­bers 2015 ändert für Antoi­ne Lei­ris alles. Bei einem Atten­tat im Pari­ser Club Bata­clan ver­liert er Hélè­ne die Lie­be sei­nes Lebens und Mut­ter sei­nes erst sieb­zehn Mona­te alten Kin­des. Noch völ­lig unter Schock trotzt er dem Ter­ror und der Gewalt in einem bewe­gen­den Social Media Post mit dem hoff­nungs­vol­len Appell: „Mei­nen Hass bekommt ihr nicht!“. Sei­ne Bot­schaft geht um die Welt und lan­det auf der Titel­sei­te der Tages­zei­tung Le Mon­de. In einem sur­rea­len Aus­nah­me­zu­stand zwi­schen media­ler Auf­merk­sam­keit und unend­li­cher Trau­er, muss Antoi­ne sich nun – vor allem sei­nem klei­nen Sohn Mel­vil zulie­be – in der neu­en Rea­li­tät zurecht­fin­den. Unglaub­lich berüh­rend erzählt der Regis­seur Kil­li­an Ried­hof von Trau­er, Wut und der Bezie­hung eines Man­nes zu sei­nem klei­nen Sohn, der nicht auch noch sei­nen Vater ver­lie­ren soll.

  • 19:30 – 22:00 Strip­per Sto­ries – Ber­lin Strip­per Collective
    19:30 – 22:00
    800A, Stet­ti­ner Str. 63

    Sharp heels, pro­vo­ca­ti­ve g‑strings, eyelas­hes lon­ger than our skirts. We walk among you… but we rare­ly dis­c­lo­se what we do. Even more rare­ly do we share what it’s real­ly like. To reve­al our bodies for paying stran­gers as they reve­al their oddest quirks and share their deepest con­fes­si­ons. Tonight we share more than our bodies. Through a com­bi­na­ti­on of short sto­ries and sexy pole per­for­mance, we take you insi­de and back­stage. Ever won­de­red how we drink all night and still walk in eight-inch heels? Why so many of our cli­ents are women? What real­ly hap­pens during stag par­ties? We’ll share all that, but also inti­ma­te insights and reflec­tions about our work that we nor­mal­ly keep to our­sel­ves. Come expe­ri­ence a lap dance that goes through your ears and tick­les your mind. Come rea­dy to laugh, be moved, and get to know the peop­le behind the flas­hy faca­de. We are Artists, Femi­nists & Workers. We are the Ber­lin Strip­pers’ Collec­ti­ve. And you’ve never seen strip­tease like this

  • 20:00 – 22:00 Ich will ja nicht so enden, wie ich selbst
    20:00 – 22:00
    Ball­haus Prin­zen­al­lee , Prin­zen­al­lee 33, 13359 Berlin

    Seit Jah­ren han­gelt sich Tri­xi (Chris­tin Nichols) von Job zu Job. Die ein­zi­ge Kon­stan­te: das Gefühl abso­lu­ter Nutz­lo­sig­keit. Und immer weni­ger Geld natür­lich. Doch nun soll alles anders wer­den. Die selbst­er­nann­te Hybrid­künst­le­rin ver­zau­bert an die­sem Abend nicht nur die Sinn­ent­leer­ten und Aus­ge­brann­ten. Als The­ra­peu­tin der Mas­sen zieht sie gegen die Abgrün­de der spät­ka­pi­ta­lis­ti­schen Kri­se einer gan­zen Genera­ti­on in den Kampf. Sie will ja nicht so enden wie sie selbst. Regie: Aram Taf­reshi­an Von: rent a fan­club Chris­tin Nichols, Aram Taf­reshi­an, Ame­lie von Godin, Susan­ne Hent­schel, Kris­tin Bud­den­berg, Mara Made­lei­ne Pie­ler, Lau­ra Lan­der­gott, Elmar Con­zen, Jan Bos­se) „geför­dert vom Fonds Dar­stel­len­de Küns­te aus Mit­teln der Beauf­trag­ten der Bun­des­re­gie­rung für Kul­tur und Medi­en im Rah­men von NEUSTART KULTUR.“ (en: Sup­por­ted by Fonds Dar­stel­len­de Küns­te with funds from the Federal Government Com­mis­sio­ner for Cul­tu­re and Media wit­hin the pro­gram NEUSTART KULTUR).

  • 20:00 – 22:00 Pia­no­sa­lon: Das Lied
    20:00 – 22:00
    Pia­no­sa­lon Chris­to­pho­ri, Ufer­hal­len, Ufer­stra­ße 8, 13357 Berlin

    Johan­nes Held – Bari­ton Naré Karoy­an – Kla­vier Schu­bert und ande­re Romantiker

  • 20:15 – 22:15 Schöl­ler macht rüber
    20:15 – 22:15
    Prime Time Thea­ter, Mül­ler­stra­ße, Ein­gang Burgsdorf­stra­ße 163, 13353 Berlin

    Das Wed­ding – Pan­kow – Freund­schafts­mu­si­cal Ber­lin, 1989: Der Wed­din­ger Staub­sauger­ver­tre­ter Phil­ipp Klap­p­roth schmug­gelt sich durch einen Geheim­tun­nel von Wed­ding (West) nach Pan­kow (Ost) Sein Nef­fe hat ihm näm­lich die „Pen­si­on Schöl­ler“ als Heil­an­stalt unter­ge­ju­belt. Von den „Insas­sen“ will der lang­wei­li­ge Klap­p­roth ler­nen, wie man „rich­tig ver­rückt“ sein kann. Uner­war­te­ter Din­ge ver­liebt er sich Hals über Kopf in die Pen­si­ons­be­sit­ze­rin und auf ein­mal steht ooch noch die Sta­si vor der Tür. Dann fällt plötz­lich die Mau­er und die ver­meint­lich ver­rück­ten Pan­kower besu­chen Klap­p­roth im Wed­ding. Eine Inva­si­on! Was sich liebt, das neckt sich. Wir schrei­ben 31 Jah­re Wie­der­ver­ei­ni­gung. Und weil zum 30-Jäh­ri­gen ja alle wat gemacht haben, fei­ern wir jet­ze dit über 31-Jäh­ri­ge janz groß. Das Prime Time Thea­ter prä­sen­tiert zum Jubi­lä­um ein Freund­schafts­mu­si­cal nach Moti­ven des wohl berühm­tes­ten Ber­li­ner Thea­ter­stücks „Pen­si­on Schöl­ler“. Ange­sie­delt im geteil­ten Ber­lin der 80er-Jah­re bekom­men Pan­kower und Wed­din­ger glei­cher­ma­ßen ihr Fett weg. Von den Machern von „Gutes Wed­ding, Schlech­tes Wed­ding“ und dem Musi­ker von „Ham­let – Pro­blem­prinz ausm Wed­ding“: Eine Prime Time Show mit viel Come­dy zum Mit­klat­schen, Mit­fie­bern und Mit­träu­men. Mit neu­en Punk­songs und kras­sen 80er-Jah­re-Out­fits. Eine Lie­bes­er­klä­rung an Ber­lin für die gan­ze Familie!

Sams­tag 26. November 
  • Ganz­tä­gig Aus­stel­lung Flucht­ge­schich­ten. Quee­re Ukraine
    BAS CS Gal­le­ry, Sol­di­ner Str. 103

    Ver­nis­sa­ge am 25.November um 18 Uhr Ein­tritt frei. Die Flucht­er­fah­rung löscht nicht nur das frü­he­re Leben einer Per­son aus, son­dern beein­flusst auch ihre Iden­ti­tät. Wenn Politiker*innen über die Flücht­lings­be­völ­ke­rung spre­chen, wen genau mei­nen sie dann damit? Wel­ches Bild hat die Gesell­schaft von den betrof­fe­nen Men­schen und ihren Erfah­run­gen? Die­se Aus­stel­lung soll den­je­ni­gen eine Stim­me geben, die sonst nicht in den Blick der Öffent­lich­keit gera­ten. Die­je­ni­gen, die weder in ihrem Her­kunfts- noch in ihrem Ziel­land will­kom­men waren. Es geht um quee­re Geflüch­te­te, die ein­mal mehr bewei­sen, wie mutig und uner­schüt­ter­lich die LSBTQ*-Community sein kann. Die Aus­stel­lung zeigt 20 Geschich­ten von Angst, Ver­lust und Flucht, aber auch von Iden­ti­tät, Selbst­be­stim­mung und der Hoff­nung – auf Frie­den, auf den Sieg der Men­schen­rech­te, auf ein neu­es Leben. Sie wird aus fünf­zehn foto­gra­fi­schen Por­träts und fünf Vide­os bestehen. Kirill Kaza­kov, Foto­graf und Autor des Pro­jekts: Die­ses Pro­jekt ist Teil mei­ner ehren­amt­li­chen Arbeit, der ich seit Beginn der mili­tä­ri­schen Inva­si­on mei­ne gan­ze Ener­gie und Zeit wid­me. Mir ist es ein Bedürf­nis dar­an zu erin­nern, dass sich hin­ter den Namen, Pass­num­mern und Sta­tis­ti­ken leben­di­ge Gesich­ter und manch­mal auch tra­gi­sche Geschich­ten ver­ber­gen. Für jeden von uns ist der Umzug kei­ne freie Ent­schei­dung, jeder von uns hat mehr­fa­che Trau­ma­er­fah­run­gen gemacht. Wir brau­chen Zeit, um uns zu erho­len. Der Krieg ist noch nicht vor­bei. Kirill Kaza­kov — Foto­graf, Per­for­mer und Mixed-Media-Künst­ler. Er stu­dier­te am New Yor­ker Insti­tut für Foto­gra­fie. Vor dem Krieg leb­te und arbei­te­te er in Kyjiw, in der Ukrai­ne. Kunst erwei­tert die Gren­zen des Bewusst­seins und ver­än­dert die Wahr­neh­mung der Rea­li­tät. Mei­ne Arbeit ist ein Mit­tel zur Erfor­schung der Kunst und der Welt um mich her­um; ein Kom­mu­ni­ka­ti­ons­me­di­um, das mei­ne Gedan­ken und Gefüh­le bes­ser aus­drückt als tau­send Wor­te. Mein Groß­va­ter, ein Foto­graf, führ­te mich schon als Kind in die Welt der pro­fes­sio­nel­len Foto­gra­fie ein. Seit­dem bin ich von der bil­den­den Kunst fas­zi­niert, und mein gan­zes Leben ist mit der Foto­gra­fie ver­wo­ben. Die meis­ten mei­ner fünf­zehn Jah­re Erfah­rung habe ich beim Fern­se­hen gesam­melt, wo ich als Regis­seur Doku­men­tar­fil­me gedreht und geschnit­ten habe. Die Aus­stel­lung wird geför­dert durch die Part­ner­schaf­ten für Demo­kra­tie in der Mitte.

  • Fes­ti­val: Dri­ving the human
    silent green, Gericht­stra­ße 35, 13347 Berlin

    Vom 25. bis 27. Novem­ber 2022 bie­tet Dri­ving the Human ein drei­tä­gi­ges Fes­ti­val, das den Höhe­punkt von drei Jah­ren Zusam­men­ar­beit, For­schung und Expe­ri­men­ten dar­stellt, die Dis­zi­pli­nen zwi­schen Wis­sen­schaft und Kunst ver­bin­den. Das Fes­ti­val, das von Fore­cast im Silent Green in Ber­lin ver­an­stal­tet wird, stellt sie­ben greif­ba­re Pro­to­ty­pen in den Mit­tel­punkt, die eine Ant­wort auf die aktu­el­le Situa­ti­on unse­res Pla­ne­ten dar­stel­len und neue Wege zur Gestal­tung und Bewoh­nung der Welt ermög­li­chen. Um die vie­len Dimen­sio­nen die­ser star­ken Ideen zu erkun­den, bringt das Fes­ti­val eine Viel­zahl von For­ma­ten und Gäs­ten zusam­men. Drei Tage lang kön­nen die Besu­cher die Autoren der sie­ben Pro­to­ty­pen in Instal­la­tio­nen, Gesprä­chen, Work­shops, Per­for­man­ces und ande­ren expe­ri­men­tel­len For­ma­ten tref­fen und sich mit ihnen aus­tau­schen. Frei­tag, 25. Novem­ber – Sonn­tag, 27. Novem­ber Kup­pel­hal­le / Betonhalle

  • Moga Mobo Musik – Grea­test Hits
    Biblio­thek am Lui­sen­bad, Bad­str. 39, 13357 Berlin

    MOGA MOBO wur­de 1994 als Umsonst-Comic-Maga­zin ohne finan­zi­el­le Inter­es­sen gegrün­det. Mitt­ler­wei­le umfasst MOGA MOBO Comic-Hef­te, ‑Aus­stel­lun­gen, ‑Work­shops und eine Men­ge ande­rer Din­ge. Für die neu­es­te Aus­ga­be haben die Macher Titus Acker­mann, Jonas Greu­lich und Tho­mas Gron­le 100 Zeichner*innen gebe­ten, einen Lieb­lings­song ohne Text, im vor­ge­ge­be­nen Ras­ter und in Schwarz-Weiß umzu­set­zen. Her­aus gekom­men ist ein illus­trier­tes Mix­tape von den Ramo­nes bis Rick Ast­ley und von Tupac bis Roland Kai­ser zum blät­tern und mit­sum­men. Die Biblio­thek am Lui­sen­bad prä­sen­tiert in der Aus­stel­lung „Moga Mobo Musik – Grea­test Hits“ eine Aus­wahl von Dru­cken, zu denen der jeweils von den Zeichner*innen illus­trier­te Song ange­hört wer­den kann.

  • 7:00 – 16:00 Gen­ter Wochenmarkt
    7:00 – 16:00
    Gen­ter Stra­ße, 13353 Berlin

    Seit über 80 Jah­ren wird der Gen­ter Wochen­markt zwei­mal wöchent­lich zum Treff­punkt für Händ­ler und ihre Kun­den. Zum Ange­bot gehö­ren fri­sches Obst und Gemü­se, Brot, Käse, Fein­kost, aber auch Taschen, Leder­wa­ren und ande­re Pro­duk­te des täg­li­chen Bedarfs. Dabei gilt der Markt als beson­ders güns­tig. Hier gibt es sogar kos­ten­lo­se Park­plät­ze für Händ­ler und Besucher.

  • 10:00 – 14:00 Park­let Win­ter­fest Pflanzspaziergang
    10:00 – 14:00
    Spren­gel­stra­ße 15, SprengelHaus

    Gemein­sam unter­wegs im Wed­ding! Wir machen Park­lets win­ter­fest Sams­tag 26.11. zwi­schen 10 und 14 Uhr vom Spren­gel­kiez, über Anton­kiez, bis zum Mal­plaquet­kiez Den 26.11., laden wir, die Stadt­teil­ko­or­di­na­ti­on Wed­ding Zen­trum, das Team von GoNa­tu­re und die 3 Park­let-Teams Euch herz­lich auf unse­re Park­let Win­ter­fest Pflanz­spa­zier­gang ein. Wir wol­len mit euch zusam­men vom Park­let zu Park­let, vom Spren­gel­kiez, über Anton­kiez, bis zum Mal­plaquet­kiez, spa­zie­ren und die­se win­ter­fest machen. Dar­un­ter zäh­len Ver­schmut­zun­gen ent­fer­nen, Blu­men­zwie­beln ste­cken, Frost­schutz durch Blatt­werk, und vie­les mehr, wel­ches Mit­wir­ken­de mit grü­nen Dau­men vor Ort mit­tei­len wer­den. 😊 Alle sind ein­ge­la­den von Anfang an dabei zu sein oder in die Tour rein­zu­sprin­gen und mit­zu­ma­chen. Wir sind optisch als Grup­pe durch ein Las­ten­fahr­rad, dre­cki­gen Hän­den und the­ma­tisch pas­sen­der Musik zu erken­nen. Par­al­lel pla­nen wir 1–2 klei­ne Inputs über Urban Gar­de­ning, Baum­schei­ben Bepflan­zung und Park­let­pfle­ge. Wer sich beru­fen fühlt uns dort zu unter­stüt­zen, mel­det sich ger­ne vor ab bei der Stadt­teil­ko­or­di­na­ti­on Eile­en Schei­er, 017685609086, [email protected] Dar­über hin­aus, wer Fra­gen hat zum Park­let und wie man sich als Anwohner:in mit betei­li­gen kann und wie, ste­hen wir euch kom­plett vor Ort für Rat und Tat zur Ver­fü­gung. Wir wer­den auch Müll­zan­gen und Müll­beu­tel dabei­ha­ben, für Clean Ups to Go. Wo sind wir wann? Start: 10 Uhr vor dem Nach­bar­schafts­la­den Spren­gel­Haus, Spren­gel­stra­ße 15 10:00 – 11:00 Uhr – Park­let Spren­gel­haus (Spren­gel­stra­ße 15) (hier wird die AG Kli­ma auch ihr Pro­jekt Regen­ton­ne vor­stel­len und auf­bau­en) 11:30 – 12:30 Uhr – Park­let Adolf­stra­ße (Adolf­stra­ße 26–27) 13:00 – 14:00 Uhr – Park­let Mal­plaquet­stra­ße (Mal­plaquet­stra­ße 43) Ende: ca 14 Uhr in der Mal­plaque­stra­ße Bei Fra­gen und oder Anmer­kun­gen schrei­ben sie mir bit­te. Eile­en Schei­er, [email protected]

  • 11:00 – 11:40 Rot­käpp­chen und der Wolf im Nachthemd
    11:00 – 11:40
    Atze Musik­thea­ter, Luxem­bur­ger Str. 20, 13353 Berlin

    Musi­ka­li­sche Erzäh­lung nach dem Buch „Der Wolf im Nacht­hemd“ von Mario Ramos ab 4 Jah­ren. Wegen begrenz­ter Platz­ka­pa­zi­tät auf der Zelt­büh­ne ist eine Reser­vie­rung not­wen­dig Niko­laus Her­diecker­hoff am Cel­lo erzählt die etwas ande­re Rot­käpp­chen-Sto­ry, in der die Geschich­te vom schreck­li­chen Wolf zu einer schreck­lich lus­ti­gen Geschich­te wird, in der alle Stim­mun­gen auf dem Cel­lo eine vir­tuo­se Ent­spre­chung fin­den. An einem son­ni­gen Som­mer­tag begeg­net das fröh­li­che Rot­käpp­chen dem hin­ter­lis­ti­gen Wolf. Als die­ser hört, dass sie auf dem Weg zur Groß­mutter sei, beschließt er, dass es heu­te zum Haupt­gang Groß­mutter und als Vor­spei­se Rot­käpp­chen geben soll. Dann aber ent­deckt er das Nacht­hemd der alten Dame, schlüpft hin­ein – und der Rol­len­tausch ist per­fekt. Nur fällt dum­mer­wei­se die Tür ins Schloss, als er gie­rig nach dem klei­nen Mäd­chen Aus­schau hält. Locker-leicht wird hier der alte Stoff zeit­ge­mäß umge­schnei­dert zu einem Mut­mach­buch mit einem erwei­ter­ten Mär­chen-Per­so­nal. Dazu bringt Niko­laus Her­diecker­hoff die Sai­ten sei­nes Cel­los zum Schwin­gen, dass es eine hel­le Freu­de ist.

  • 11:00 – 13:30 Schreib­werk­statt: Schrei­ben auf dem Stegreif
    11:00 – 13:30
    Salon L’écri­toire, Schön­wal­der­str. 20, 13 347 Berlin

    Wenn wir immer den­sel­ben Text lesen, wird die­ser nie ganz der­sel­be sein, wenn er gele­sen wird. Die Übung kann sich wie­der­ho­len, in einer Schlei­fe lau­fen und so zu einer Par­ti­tur wer­den, aus der das Wort aus­strömt, frei, ohne ande­re Zwän­ge als die, sich zu wie­der­ho­len und … sei es das Wort, das von sich sel­ber spricht, indem es nie­der­ge­schrie­ben ist … ohne End­punkt.

Eine Spon­tan-Schreib­werk­statt auf Deutsch. Ande­re Spra­chen sind willkommen. 

  • 14:00 – 15:00 Offe­nes Garten-Plenum
    14:00 – 15:00
    him­mel­beet, Gar­ten­stra­ße Ecke Grenz­stra­ße, 13355 Wedding

    An zwei Sams­ta­gen im Monat fin­det ab Sep­tem­ber bis Anfang Dezem­ber ein offe­nes Gar­ten- Ple­num statt. Hier sam­meln wir gemein­sam Ideen mit der Nach­bar­schaft und allen Men­schen, die Mit­ma­chen möch­ten für Akti­vi­tä­ten rund um die Gestal­tung des “neu­en” him­mel­beet. Die­se Ideen wol­len wir dann an unse­ren Offe­nen Mit­mach­ta­gen mit­ein­an­der umset­zen. Das him­mel­beet Kern- Team gibt regel­mä­ßig Input zur Selbst­or­ga­ni­sa­ti­on und beglei­tet euch bei allen gärt­ne­ri­schen Fra­gen. Direkt im Anschluss fin­det das offe­ne Mit­ma­chen am Sams­tag statt von 15–18 Uhr. kei­ne Vor­kennt­nis­se erfor­der­lich | kei­ne Teil­nah­me­kos­ten | eine Ver­an­stal­tung vom him­mel­beet | Im Rah­men des Pro­jekts Ein Gar­ten für die Nachbarschaft

  • 14:00 – 19:00 Win­ter­markt auf dem Nettelbeckplatz
    14:00 – 19:00
    Net­tel­beck­platz

    Auch auf dem Net­tel­beck­platz wird es weih­nacht­lich! Zau­ber­haf­ter Win­ter­markt mit mehr als 20 Künst­lern, Laden­in­ha­bern und Initia­ti­ven aus dem Wed­ding und klei­nem Floh­markt. Los geht es um 14 Uhr mit der syri­schen Habi­bi Band und einem drei­stün­di­gen Bas­te­l­an­ge­bot von Gän­se­füß­chen. Um 15.15 Uhr hat dann Der Revi­val Gos­pel Chor sei­nen Auf­tritt. Zum Auf­wär­men zwi­schen­durch gibt es Glüh­wein, Kin­der­punsch, Brat­äp­fel und ande­re Köst­lich­kei­ten. Ab 16.45 Uhr sorgt Frank Rother aka Des­mond Gar­cia One Man Band mit sei­ner selbst kre­ierten Papp­welt im Comic-Stil und Coun­try-Blues für opti­sche sowie akus­ti­sche Glanz­mo­men­te. Und zum Abschluss um 18.10 Uhr betritt Cris­tó­bal Rey von der Band Aquafa­ba die Büh­ne. In sei­ner Musik tref­fen zar­te Arran­ge­ments auf süd­ame­ri­ka­ni­sche Klän­ge, Folk, Psy­che­de­lic Rock und Jazz. Falls Ihr etwas ver­trö­deln möch­tet, dann reser­viert am bes­ten einen kos­ten­lo­sen Tisch per Mail: [email protected]

  • 15:00 – 19:00 3 Tage für die Katz – eine inklu­si­ve Aus­stel­lung in den KHB Studios
    15:00 – 19:00
    KHB Stu­di­os Naza­reth­kirch­stra­ße 42 13347 Berlin

    Die Kunst­werk­statt imPer­fekt prä­sen­tiert: 3 TAGE FÜR DIE KATZ – eine inklu­si­ve Aus­stel­lung in den KHB Stu­di­os Ber­lin Künstler*innen mit und ohne Beein­träch­ti­gung zei­gen vom 25. bis 27. Novem­ber künst­le­ri­sche Arbei­ten zum The­ma Kat­ze. Die Arbei­ten über die Kat­zen sind so viel­fäl­tig, wie die Künstler*innen selbst. Sie zei­gen sehn­lichs­te Wün­sche, tei­len All­tags­er­fah­run­gen und erzäh­len Geschich­ten von Freud und Leid. Ob Kitsch oder Kunst, das The­ma Kat­ze ver­bin­det. Die Kat­zen sowie der Aus­stel­lungs­raum bie­ten einen pas­sen­den Hin­ter­grund, um Inklu­si­on und einen leben­di­gen Aus­tausch über das Wesen der Kunst zu ermög­li­chen. Neben den aus­ge­stell­ten Zeich­nun­gen, Col­la­gen, Foto­gra­fien, und Objek­ten fin­den an dem Wochen­en­de Lesun­gen und eine Füh­rung durch die Aus­stel­lung statt. Die Grup­pen­aus­stel­lung prä­sen­tiert von der Kunst­werk­statt imPer­fekt – in Zusam­men­ar­beit mit der Kunst­hal­le Below- stellt einen akti­ven Bei­trag zur Teil­ha­be am kul­tu­rel­len Leben für alle dar. Wir laden alle Kunst­in­ter­es­sier­ten und Kat­zen­freun­de am 25. Novem­ber herz­lich zur Ver­nis­sa­ge von 14 bis 21 Uhr in die KHB Stu­di­os ein. KHB Stu­di­os Naza­reth­kirch­stra­ße 42 13347 Ber­lin Ver­nis­sa­ge: 25. Nov. 14 – 21 Uhr Öff­nungs­zei­ten: 26. und 27. Nov. 15 – 19 Uhr Pro­gramm: Frei­tag 25. Nov 16 Uhr: Lesung Par­al­lel­pro­to­koll „Kat­zen­ca­fé“ Sams­tag 26. Nov. 16 Uhr: Lesung Ste­fan Piske „Ley­la“ Sonn­tag 27. Nov. 16 Uhr Füh­rung durch die Aus­stel­lung mit Dr. Uta Kornmeier

  • 15:00 – 18:00 Offe­nes Mit­ma­chen im Himmelbeet
    15:00 – 18:00
    him­mel­beet, Gar­ten­stra­ße Ecke Grenz­stra­ße, 13355 Wedding

    Offe­ner Mit­mach-Tag am Sams­tag im him­mel­beet Kommt vor­bei und macht mit im Gar­ten! An zwei Sams­ta­gen im Monat ab Mit­te Sep­tem­ber 2022 gibt es auch Aktio­nen zum Mit­ma­chen am Wochen­en­de. Zum Bei­spiel Bee­te befül­len, Roll­stuhl- Bee­te bau­en oder einen Kom­post anle­gen. Je nach­dem, was gera­de im Gar­ten zu tun ist. Wei­te­re Ter­mi­ne zum Mit­ma­chen fin­det ihr in unse­rem Ver­an­stal­tungs-Kalen­der. Wir freu­en uns über vie­le flei­ßi­ge Hän­de. Bis bald im Gar­ten! Tragt fes­tes Schuh­werk und bringt ger­ne eige­ne Hand­schu­he mit! An hei­ßen son­ni­gen Tagen Son­nen­schutz nicht ver­ges­sen! kei­ne Vor­kennt­nis­se erfor­der­lich | kei­ne Teil­nah­me­kos­ten | eine Ver­an­stal­tung vom himmelbeet

  • 15:45 – 17:45 Mei­nen Hass bekommt ihr nicht (OmU)
    15:45 – 17:45
    City Kino Wed­ding, Mül­ler­stra­ße 74, 13349 Berlin

    Die Nacht des 13. Novem­bers 2015 ändert für Antoi­ne Lei­ris alles. Bei einem Atten­tat im Pari­ser Club Bata­clan ver­liert er Hélè­ne die Lie­be sei­nes Lebens und Mut­ter sei­nes erst sieb­zehn Mona­te alten Kin­des. Noch völ­lig unter Schock trotzt er dem Ter­ror und der Gewalt in einem bewe­gen­den Social Media Post mit dem hoff­nungs­vol­len Appell: „Mei­nen Hass bekommt ihr nicht!“. Sei­ne Bot­schaft geht um die Welt und lan­det auf der Titel­sei­te der Tages­zei­tung Le Mon­de. In einem sur­rea­len Aus­nah­me­zu­stand zwi­schen media­ler Auf­merk­sam­keit und unend­li­cher Trau­er, muss Antoi­ne sich nun – vor allem sei­nem klei­nen Sohn Mel­vil zulie­be – in der neu­en Rea­li­tät zurecht­fin­den. Unglaub­lich berüh­rend erzählt der Regis­seur Kil­li­an Ried­hof von Trau­er, Wut und der Bezie­hung eines Man­nes zu sei­nem klei­nen Sohn, der nicht auch noch sei­nen Vater ver­lie­ren soll.

  • 16:00 – 20:00 Bach – Das Leben eines Musi­kers (Lang­ver­si­on)
    16:00 – 20:00
    Atze Musik­thea­ter, Luxem­bur­ger­str. 20, 13353 Berlin

    Aus­ge­zeich­net mit dem IKARUS 2006 als her­aus­ra­gen­de Ber­li­ner Thea­ter­in­sze­nie­rung Die bio­gra­fisch gepräg­te Insze­nie­rung mit Kam­mer­or­ches­ter und Chor bringt Leben und Werk des bedeu­ten­den Kom­po­nis­ten auf die Büh­ne. Das Künst­ler­por­trait zeigt Bach als einen Men­schen, der sei­nen Lebens­traum von Kind­heit an mit Kon­se­quenz und Lei­den­schaft ver­folgt. Die emo­tio­na­le Insze­nie­rung mit elf Schau­spie­lern in 138 Rol­len eröff­net ein facet­ten­rei­ches, his­to­ri­sches Pan­ora­ma und lässt uns in eine Welt mit heu­te schwer vor­stell­ba­ren Lebens­be­din­gun­gen ein­tau­chen. Das 13-köp­fi­ge Kam­mer­or­ches­ter bringt nicht nur 35 Wer­ke Bachs zur Auff ührung, son­dern wird auch in das Büh­nen­ge­sche­hen mit ein­be­zo­gen. Kurz­ver­si­on und Lang­ver­si­on: Die Kurz­ver­si­on erzählt von der Kind­heit und Jugend Bachs, von der Anstel­lung des 19-Jäh­ri­gen als Orga­nist in Arn­stadt, der Hoch­zeit mit Maria Bar­ba­ra sowie den Kon­flik­ten mit den abso­lu­tis­ti­schen Macht­struk­tu­ren in Wei­mar und Köthen. Musi­ka­lisch ste­hen die welt­li­chen Wer­ke Bachs im Vor­der­grund. In der Lang­ver­si­on rücken zusätz­lich die kirch­li­chen Wer­ke, die Kunst der Fuge und Bachs Wir­ken als Tho­mas­kan­tor in den Blickpunkt.

  • 17:00 – 19:00 Immer schön lang­sam. Unter­wegs in der Stadt. Bar­ba­ra Weit­zel liest aus ihren Ber­li­ner Zeitungs-Kolumnen
    17:00 – 19:00
    Wasch­kü­che, Feld­stra­ße 10, 13355 Berlin

    Unter­wegs mit Bar­ba­ra Weit­zel in unse­rer Stadt. Wir sind ver­blüfft und kom­men aus dem Stau­nen nicht her­aus. Im Vor­über­ge­hen blit­zen Schnip­sel aus Gestal­ten, Ges­ten, Bli­cken, Gesprächs-fet­zen auf. Ein kur­zer Augen­blick erzählt eine Lebens­ge­schich­te! Mit einem Satz kann alles gesagt sein. Ihr Schlüs­sel zum Bemer­kens­wer­ten, Beson­de­ren und Kurio­sen öff­net Tür um Tür.Wir fol­gen ihr gespannt, bereit für eine Ent­de­ckungs­rei­se zu heu­ti­gen Wundern.Zum All­zu­mensch­li­chen hin­ter unse­rem Hori­zont. Am Bücher­tisch signiert die Autorin ger­ne das vor­ge­stell­te Buch. Ein­tritt frei, ohne Anmel­dung, Platz­zahl begrenzt

  • 18:00 – 20:00 Fran­zö­si­sche Film­wo­che 2022: Les Meilleures/ Bes­ties + Regis­seu­rin zu Gast! (OmU)
    18:00 – 20:00
    City Kino Wed­ding, Mül­ler­stra­ße 74, 13349 Berlin

    Som­mer in einem Pari­ser Vor­ort. Nedj­ma zieht mit ihren Freun­din­nen durch die Stra­ßen, die Gang ist wie ihre zwei­te Fami­lie. Als sie Zina, die Neue in der Nach­bar­schaft, zum ers­ten Mal sieht, ist sie sofort ver­liebt. Das Pro­blem ist nur: Zina gehört zur ver­fein­de­ten Cli­que. Nedj­ma ist hin- und her­ge­ris­sen: zwi­schen der Loya­li­tät zu ihrer Grup­pe und dem Begeh­ren für Zina, das mit jeder Nacht, die sie heim­lich zusam­men brin­gen, grö­ßer wird. Nedj­ma muss sich ent­schei­den, für was sie eigent­lich kämp­fen möch­te. Mit­rei­ßend und tem­po­reich erzählt Mari­on Desseig­ne Ravel eine moder­ne, raue „Julia und Julia“-Variante, die authen­tisch und stets dicht an ihren Figu­ren ist. Lina El Ara­bi und Esther Rol­lan­de glän­zen als lei­den­schaft­li­ches Lie­bes­paar, das sich tags­über prü­gelt und sich nachts in den Armen liegt.

  • Ein­zel­aus­stel­lung von Sophia Berg Kar­to­gra­fie Einer Hand­voll Wüste Endet 19:00
    otawistr.09 13351 Berlin

    Werk­kunst­stu­dio in Ber­lin prä­sen­tiert: Kar­to­gra­fie Einer Hand­voll Wüs­te eine Aus­stel­lung von Sophia Berg Anläss­lich ihrer ers­ten Ein­zel­aus­stel­lung stellt Sophia Berg ihr Mate­ri­al vor: Sand, Stei­ne, Glas. Mit die­sen hat sie ihr Feld gesteckt und die Fun­de ihrer Recher­che beher­bergt. Gemah­le­nes Glas, gemah­le­ner Sand und gemah­le­ne Stei­ne wer­den als Grun­die­rung Trä­ger ihrer jeweils eige­nen Geschich­te Ver­nis­sa­ge: 18.11.2022 Um 19:00Uhr Mit dem Jazz­mu­si­ker Richard Maeg­raith Finis­sa­ge: 26.10.2022 um 19 Uhr Aus­stel­lungs­dau­er: 18–26.16.2022 Offen­zeit: Mo.- So. von 16:00Uhr – 21:00Uhr Diens­tag ist geschlos­sen Adres­se: Werk­kunst­stu­dio Berlin

  • 19:00 – 22:00 Top Dogs – eine Insze­nie­rung der Spielplatzfreunde
    19:00 – 22:00
    Mas­tul, Lie­ben­wal­der Stra­ße 33

    Wir, die Spiel­platz­freun­de, laden euch ein, unser neu­es­tes Stück zu besu­chen. Wir spie­len in unse­rer Frei­zeit ger­ne Thea­ter und prä­sen­tie­ren im Novem­ber unser sie­ben­tes Stück im Mas­tul. Dies­mal haben wir uns das moder­ne Stück „Top Dogs“ vom Autor Urs Wid­mer aus­ge­sucht. Es geht um ein Boot Camp für ent­las­se­ne Spit­zen­ma­na­ger der obers­ten Füh­rungs­eta­ge, Top Dogs also. Bei der New Chal­len­ge Com­pa­ny sol­len sie für eine neue Füh­rungs­po­si­ti­on fit gemacht wer­den. Das Stück zeigt auf humor­vol­le Wei­se, wel­che Absur­di­tä­ten und Abgrün­de der neo­li­be­ra­le Arbeits­markt für alle bereit­hält, die nach Kar­rie­re, Erfolg und Wohl­stand stre­ben. Schaut es euch an und wenn es euch gefällt oder ihr ger­ne mal selbst mit uns auf unse­rem Spiel­platz ste­hen wollt, dann lasst es uns nach dem Stück wis­sen. Ein­lass: 19 Uhr Beginn: 20 Uhr Ein­tritt frei. Aus­tritt auf Hut. Lei­se Spen­den sind herz­lich willkommen.

  • 19:00 – 20:30 Volks­mu­sik aus Bul­ga­ri­en und Lie­der aus der hebräi­schen und jid­di­schen Tradition
    19:00 – 20:30
    Schön­wal­der­stra­ße, 20 13347 Salon L’écritoire

    Wenn lie­der zur Hei­mat wer­den… Volks­mu­sik aus Bul­ga­ri­en und Lie­der aus der hebräi­schen und jid­di­schen Tra­di­ti­on Ivan­na Nel­son (Kla­vier) Mila Dimitro­va-Log­i­novs­kih (Gesang)

  • 20:00 – 22:00 Der Olymp des Kla­vier­spiels: Her­bert Schuch
    20:00 – 22:00
    Pia­no­sa­lon Chris­to­pho­ri, Ufer­hal­len, Ufer­stra­ße 8, 13357 Berlin

    Schu­bert: Impromp­tus op.90 nr.1, 2, 3 Janàček: aus „auf ver­wach­se­nen Pfa­den“ in Ver­bin­dung mit Schu­bert: 6 Moments musi­caux: Janàček: Unse­re Aben­de Schu­bert: Moment musi­cal nr.4 Janàček: Die Frie­de­ker Mut­ter­got­tes Schu­bert: Moment musi­cal nr.5 Janàček: Sie schwatz­ten wie die Schwal­ben Janàček: Das Käuz­chen ist nicht fort­ge­flo­gen! Schu­bert: Impromp­tu op.90,4 Beet­ho­ven: Sona­te op.111

  • 20:00 – 22:00 Fran­zö­si­sche Film­wo­che 2022: SUPRÊMES (OmeU)
    20:00 – 22:00
    City Kino Wed­ding, Mül­ler­stra­ße 74, 13349 Berlin

    1989. In den Elends­vier­teln von 93 fin­det eine Grup­pe von Freun­den dank der Hip-Hop-Bewe­gung, die gera­de erst in Frank­reich ange­kom­men ist, ein Mit­tel, sich aus­zu­drü­cken. Nach Tanz und Graf­fi­ti began­nen Joey­Starr und Kool Shen, Rap-Tex­te zu schrei­ben, die von der Wut geprägt waren, die in den Vor­städ­ten schwel­te. Ihre fieb­ri­gen Rhyth­men und rebel­li­schen Tex­te begeis­ter­ten die Mas­sen und gerie­ten mit den Behör­den anein­an­der. Aber egal, der Supre­me NTM ist gebo­ren und mit ihm fei­ert der fran­zö­si­sche Rap ein ful­mi­nan­tes Debüt!

  • 20:00 – 22:00 Ich will ja nicht so enden, wie ich selbst
    20:00 – 22:00
    Ball­haus Prin­zen­al­lee , Prin­zen­al­lee 33, 13359 Berlin

    Seit Jah­ren han­gelt sich Tri­xi (Chris­tin Nichols) von Job zu Job. Die ein­zi­ge Kon­stan­te: das Gefühl abso­lu­ter Nutz­lo­sig­keit. Und immer weni­ger Geld natür­lich. Doch nun soll alles anders wer­den. Die selbst­er­nann­te Hybrid­künst­le­rin ver­zau­bert an die­sem Abend nicht nur die Sinn­ent­leer­ten und Aus­ge­brann­ten. Als The­ra­peu­tin der Mas­sen zieht sie gegen die Abgrün­de der spät­ka­pi­ta­lis­ti­schen Kri­se einer gan­zen Genera­ti­on in den Kampf. Sie will ja nicht so enden wie sie selbst. Regie: Aram Taf­reshi­an Von: rent a fan­club Chris­tin Nichols, Aram Taf­reshi­an, Ame­lie von Godin, Susan­ne Hent­schel, Kris­tin Bud­den­berg, Mara Made­lei­ne Pie­ler, Lau­ra Lan­der­gott, Elmar Con­zen, Jan Bos­se) „geför­dert vom Fonds Dar­stel­len­de Küns­te aus Mit­teln der Beauf­trag­ten der Bun­des­re­gie­rung für Kul­tur und Medi­en im Rah­men von NEUSTART KULTUR.“ (en: Sup­por­ted by Fonds Dar­stel­len­de Küns­te with funds from the Federal Government Com­mis­sio­ner for Cul­tu­re and Media wit­hin the pro­gram NEUSTART KULTUR).

  • 20:15 – 22:15 Schöl­ler macht rüber
    20:15 – 22:15
    Prime Time Thea­ter, Mül­ler­stra­ße, Ein­gang Burgsdorf­stra­ße 163, 13353 Berlin

    Das Wed­ding – Pan­kow – Freund­schafts­mu­si­cal Ber­lin, 1989: Der Wed­din­ger Staub­sauger­ver­tre­ter Phil­ipp Klap­p­roth schmug­gelt sich durch einen Geheim­tun­nel von Wed­ding (West) nach Pan­kow (Ost) Sein Nef­fe hat ihm näm­lich die „Pen­si­on Schöl­ler“ als Heil­an­stalt unter­ge­ju­belt. Von den „Insas­sen“ will der lang­wei­li­ge Klap­p­roth ler­nen, wie man „rich­tig ver­rückt“ sein kann. Uner­war­te­ter Din­ge ver­liebt er sich Hals über Kopf in die Pen­si­ons­be­sit­ze­rin und auf ein­mal steht ooch noch die Sta­si vor der Tür. Dann fällt plötz­lich die Mau­er und die ver­meint­lich ver­rück­ten Pan­kower besu­chen Klap­p­roth im Wed­ding. Eine Inva­si­on! Was sich liebt, das neckt sich. Wir schrei­ben 31 Jah­re Wie­der­ver­ei­ni­gung. Und weil zum 30-Jäh­ri­gen ja alle wat gemacht haben, fei­ern wir jet­ze dit über 31-Jäh­ri­ge janz groß. Das Prime Time Thea­ter prä­sen­tiert zum Jubi­lä­um ein Freund­schafts­mu­si­cal nach Moti­ven des wohl berühm­tes­ten Ber­li­ner Thea­ter­stücks „Pen­si­on Schöl­ler“. Ange­sie­delt im geteil­ten Ber­lin der 80er-Jah­re bekom­men Pan­kower und Wed­din­ger glei­cher­ma­ßen ihr Fett weg. Von den Machern von „Gutes Wed­ding, Schlech­tes Wed­ding“ und dem Musi­ker von „Ham­let – Pro­blem­prinz ausm Wed­ding“: Eine Prime Time Show mit viel Come­dy zum Mit­klat­schen, Mit­fie­bern und Mit­träu­men. Mit neu­en Punk­songs und kras­sen 80er-Jah­re-Out­fits. Eine Lie­bes­er­klä­rung an Ber­lin für die gan­ze Familie!

Sonn­tag 27. November 
  • Ganz­tä­gig Aus­stel­lung Flucht­ge­schich­ten. Quee­re Ukraine
    BAS CS Gal­le­ry, Sol­di­ner Str. 103

    Ver­nis­sa­ge am 25.November um 18 Uhr Ein­tritt frei. Die Flucht­er­fah­rung löscht nicht nur das frü­he­re Leben einer Per­son aus, son­dern beein­flusst auch ihre Iden­ti­tät. Wenn Politiker*innen über die Flücht­lings­be­völ­ke­rung spre­chen, wen genau mei­nen sie dann damit? Wel­ches Bild hat die Gesell­schaft von den betrof­fe­nen Men­schen und ihren Erfah­run­gen? Die­se Aus­stel­lung soll den­je­ni­gen eine Stim­me geben, die sonst nicht in den Blick der Öffent­lich­keit gera­ten. Die­je­ni­gen, die weder in ihrem Her­kunfts- noch in ihrem Ziel­land will­kom­men waren. Es geht um quee­re Geflüch­te­te, die ein­mal mehr bewei­sen, wie mutig und uner­schüt­ter­lich die LSBTQ*-Community sein kann. Die Aus­stel­lung zeigt 20 Geschich­ten von Angst, Ver­lust und Flucht, aber auch von Iden­ti­tät, Selbst­be­stim­mung und der Hoff­nung – auf Frie­den, auf den Sieg der Men­schen­rech­te, auf ein neu­es Leben. Sie wird aus fünf­zehn foto­gra­fi­schen Por­träts und fünf Vide­os bestehen. Kirill Kaza­kov, Foto­graf und Autor des Pro­jekts: Die­ses Pro­jekt ist Teil mei­ner ehren­amt­li­chen Arbeit, der ich seit Beginn der mili­tä­ri­schen Inva­si­on mei­ne gan­ze Ener­gie und Zeit wid­me. Mir ist es ein Bedürf­nis dar­an zu erin­nern, dass sich hin­ter den Namen, Pass­num­mern und Sta­tis­ti­ken leben­di­ge Gesich­ter und manch­mal auch tra­gi­sche Geschich­ten ver­ber­gen. Für jeden von uns ist der Umzug kei­ne freie Ent­schei­dung, jeder von uns hat mehr­fa­che Trau­ma­er­fah­run­gen gemacht. Wir brau­chen Zeit, um uns zu erho­len. Der Krieg ist noch nicht vor­bei. Kirill Kaza­kov — Foto­graf, Per­for­mer und Mixed-Media-Künst­ler. Er stu­dier­te am New Yor­ker Insti­tut für Foto­gra­fie. Vor dem Krieg leb­te und arbei­te­te er in Kyjiw, in der Ukrai­ne. Kunst erwei­tert die Gren­zen des Bewusst­seins und ver­än­dert die Wahr­neh­mung der Rea­li­tät. Mei­ne Arbeit ist ein Mit­tel zur Erfor­schung der Kunst und der Welt um mich her­um; ein Kom­mu­ni­ka­ti­ons­me­di­um, das mei­ne Gedan­ken und Gefüh­le bes­ser aus­drückt als tau­send Wor­te. Mein Groß­va­ter, ein Foto­graf, führ­te mich schon als Kind in die Welt der pro­fes­sio­nel­len Foto­gra­fie ein. Seit­dem bin ich von der bil­den­den Kunst fas­zi­niert, und mein gan­zes Leben ist mit der Foto­gra­fie ver­wo­ben. Die meis­ten mei­ner fünf­zehn Jah­re Erfah­rung habe ich beim Fern­se­hen gesam­melt, wo ich als Regis­seur Doku­men­tar­fil­me gedreht und geschnit­ten habe. Die Aus­stel­lung wird geför­dert durch die Part­ner­schaf­ten für Demo­kra­tie in der Mitte.

  • Moga Mobo Musik – Grea­test Hits
    Biblio­thek am Lui­sen­bad, Bad­str. 39, 13357 Berlin

    MOGA MOBO wur­de 1994 als Umsonst-Comic-Maga­zin ohne finan­zi­el­le Inter­es­sen gegrün­det. Mitt­ler­wei­le umfasst MOGA MOBO Comic-Hef­te, ‑Aus­stel­lun­gen, ‑Work­shops und eine Men­ge ande­rer Din­ge. Für die neu­es­te Aus­ga­be haben die Macher Titus Acker­mann, Jonas Greu­lich und Tho­mas Gron­le 100 Zeichner*innen gebe­ten, einen Lieb­lings­song ohne Text, im vor­ge­ge­be­nen Ras­ter und in Schwarz-Weiß umzu­set­zen. Her­aus gekom­men ist ein illus­trier­tes Mix­tape von den Ramo­nes bis Rick Ast­ley und von Tupac bis Roland Kai­ser zum blät­tern und mit­sum­men. Die Biblio­thek am Lui­sen­bad prä­sen­tiert in der Aus­stel­lung „Moga Mobo Musik – Grea­test Hits“ eine Aus­wahl von Dru­cken, zu denen der jeweils von den Zeichner*innen illus­trier­te Song ange­hört wer­den kann.

  • 11:00 – 17:00 Bélap­lu­me – Weihnachtsmarkt
    11:00 – 17:00
    Fabrik Oslo­er Strasse

    Auf unse­rem Kunst Design Markt gibt es ori­gi­na­le Ber­li­ner Kunst­schaf­fen­de und Künst­ler zu ent­de­cken. Der Design Markt bie­tet hand­ge­fer­tig­te Kunst, wie: Sieb­dru­cke, Foto­gra­fien, Mode, Illus­tra­tio­nen, Schmuck, Kera­mik und vie­les mehr.

  • 11:00 – 13:00 Koch­work­shop für Eltern mit ihren Kindern
    11:00 – 13:00
    Fami­li­en­zen­trum am Naue­ner Platz, Schul­stra­ße 101, 13347 Berlin

    Kin­der und Erwach­se­ne pla­nen, schnei­den, schnip­seln und kochen zusam­men. Unter der Anlei­tung einer Exper­tin der Sarah Wie­ner Stif­tung berei­ten wir gemein­sam eine Mahl­zeit zu. Freu­de und Begeis­te­rung ergän­zen den kuli­na­ri­schen Genuss. Für Eltern mit ihren Kin­dern ab 3 Jah­ren. Die­ses Ange­bot ist für Euch kos­ten­frei Bit­te anmel­den Tele­fon: 030 46066141 E‑Mail: [email protected]

  • 11:00 – 11:40 Rot­käpp­chen und der Wolf im Nachthemd
    11:00 – 11:40
    Atze Musik­thea­ter, Luxem­bur­ger Str. 20, 13353 Berlin

    Musi­ka­li­sche Erzäh­lung nach dem Buch „Der Wolf im Nacht­hemd“ von Mario Ramos ab 4 Jah­ren. Wegen begrenz­ter Platz­ka­pa­zi­tät auf der Zelt­büh­ne ist eine Reser­vie­rung not­wen­dig Niko­laus Her­diecker­hoff am Cel­lo erzählt die etwas ande­re Rot­käpp­chen-Sto­ry, in der die Geschich­te vom schreck­li­chen Wolf zu einer schreck­lich lus­ti­gen Geschich­te wird, in der alle Stim­mun­gen auf dem Cel­lo eine vir­tuo­se Ent­spre­chung fin­den. An einem son­ni­gen Som­mer­tag begeg­net das fröh­li­che Rot­käpp­chen dem hin­ter­lis­ti­gen Wolf. Als die­ser hört, dass sie auf dem Weg zur Groß­mutter sei, beschließt er, dass es heu­te zum Haupt­gang Groß­mutter und als Vor­spei­se Rot­käpp­chen geben soll. Dann aber ent­deckt er das Nacht­hemd der alten Dame, schlüpft hin­ein – und der Rol­len­tausch ist per­fekt. Nur fällt dum­mer­wei­se die Tür ins Schloss, als er gie­rig nach dem klei­nen Mäd­chen Aus­schau hält. Locker-leicht wird hier der alte Stoff zeit­ge­mäß umge­schnei­dert zu einem Mut­mach­buch mit einem erwei­ter­ten Mär­chen-Per­so­nal. Dazu bringt Niko­laus Her­diecker­hoff die Sai­ten sei­nes Cel­los zum Schwin­gen, dass es eine hel­le Freu­de ist.

  • 11:00 – 12:30 Schöl­ler macht rüber
    11:00 – 12:30
    Prime Time Thea­ter, Mül­ler­stra­ße, Ein­gang Burgsdorf­stra­ße 163, 13353 Berlin

    Das Wed­ding – Pan­kow – Freund­schafts­mu­si­cal Ber­lin, 1989: Der Wed­din­ger Staub­sauger­ver­tre­ter Phil­ipp Klap­p­roth schmug­gelt sich durch einen Geheim­tun­nel von Wed­ding (West) nach Pan­kow (Ost) Sein Nef­fe hat ihm näm­lich die „Pen­si­on Schöl­ler“ als Heil­an­stalt unter­ge­ju­belt. Von den „Insas­sen“ will der lang­wei­li­ge Klap­p­roth ler­nen, wie man „rich­tig ver­rückt“ sein kann. Uner­war­te­ter Din­ge ver­liebt er sich Hals über Kopf in die Pen­si­ons­be­sit­ze­rin und auf ein­mal steht ooch noch die Sta­si vor der Tür. Dann fällt plötz­lich die Mau­er und die ver­meint­lich ver­rück­ten Pan­kower besu­chen Klap­p­roth im Wed­ding. Eine Inva­si­on! Was sich liebt, das neckt sich. Wir schrei­ben 31 Jah­re Wie­der­ver­ei­ni­gung. Und weil zum 30-Jäh­ri­gen ja alle wat gemacht haben, fei­ern wir jet­ze dit über 31-Jäh­ri­ge janz groß. Das Prime Time Thea­ter prä­sen­tiert zum Jubi­lä­um ein Freund­schafts­mu­si­cal nach Moti­ven des wohl berühm­tes­ten Ber­li­ner Thea­ter­stücks „Pen­si­on Schöl­ler“. Ange­sie­delt im geteil­ten Ber­lin der 80er-Jah­re bekom­men Pan­kower und Wed­din­ger glei­cher­ma­ßen ihr Fett weg. Von den Machern von „Gutes Wed­ding, Schlech­tes Wed­ding“ und dem Musi­ker von „Ham­let – Pro­blem­prinz ausm Wed­ding“: Eine Prime Time Show mit viel Come­dy zum Mit­klat­schen, Mit­fie­bern und Mit­träu­men. Mit neu­en Punk­songs und kras­sen 80er-Jah­re-Out­fits. Eine Lie­bes­er­klä­rung an Ber­lin für die gan­ze Familie!

  • 11:00 – 18:00 Wed­ding­markt
    11:00 – 18:00
    Leo­pold­platz

    Der Wed­ding­markt ist ein hoch­wer­ti­ger Kunst und Kul­turmarkt, der sich seit zehn Jah­ren in Ber­lin-Wed­ding eta­bliert hat. Mitt­ler­wei­le neh­men rund neun­zig über­re­gio­nal bekann­te Künst­ler und Kul­tur­schaf­fen­de pro Ter­min teil, ins­ge­samt über 600 ver­schie­de­ne Teil­neh­mer im Jahr. Die Besu­cher­zah­len lie­gen im vier­stel­li­gen Bereich, Rekord 5000 Besu­cher. Seit sei­ner Grün­dung ist der Wed­ding­markt schon oft umge­zo­gen. Seit 2017 ist er nun dau­er­haft auf dem Leo­pold­platz. Im Jahr 2022 ist der Wed­ding­markt von Mai bis Dezem­ber geplant. Sai­son­start ist Sonn­tag, der 8. Mai und danach immer am ers­ten Sonn­tag von Juni bis Dezem­ber. Die weih­nacht­li­chen Aus­ga­ben sol­len an allen vier Advents­son­ta­gen stattfinden.

  • 14:00 Kiez­treff Jüli 30
    14:00 – 14:00
    Kiez­treff Jüli 30; Jüli­cher Stra­ße 30 13357

    Kiez Krea­tiv Labor, lasst uns gemein­sam span­nen­de Kom­po­si­tio­nen erstel­len! Erst Mate­ria­li­en fin­den auf einem klei­nen Kiez­spa­zier­gang. Dann neue Kom­po­si­tio­nen mit wech­seln­den Krea­tiv­tech­ni­ken erstel­len! Für Jung und Alt!

  • 14:00 – 16:00 Mei­nen Hass bekommt ihr nicht (OmU)
    14:00 – 16:00
    City Kino Wed­ding, Mül­ler­stra­ße 74, 13349 Berlin

    Die Nacht des 13. Novem­bers 2015 ändert für Antoi­ne Lei­ris alles. Bei einem Atten­tat im Pari­ser Club Bata­clan ver­liert er Hélè­ne die Lie­be sei­nes Lebens und Mut­ter sei­nes erst sieb­zehn Mona­te alten Kin­des. Noch völ­lig unter Schock trotzt er dem Ter­ror und der Gewalt in einem bewe­gen­den Social Media Post mit dem hoff­nungs­vol­len Appell: „Mei­nen Hass bekommt ihr nicht!“. Sei­ne Bot­schaft geht um die Welt und lan­det auf der Titel­sei­te der Tages­zei­tung Le Mon­de. In einem sur­rea­len Aus­nah­me­zu­stand zwi­schen media­ler Auf­merk­sam­keit und unend­li­cher Trau­er, muss Antoi­ne sich nun – vor allem sei­nem klei­nen Sohn Mel­vil zulie­be – in der neu­en Rea­li­tät zurecht­fin­den. Unglaub­lich berüh­rend erzählt der Regis­seur Kil­li­an Ried­hof von Trau­er, Wut und der Bezie­hung eines Man­nes zu sei­nem klei­nen Sohn, der nicht auch noch sei­nen Vater ver­lie­ren soll.

  • 14:00 – 17:00 Tauschen(k)markt
    14:00 – 17:00
    Ost­ender Stra­ße 10–12

    Lie­be Nachbar*innen, macht mit beim gemein­sa­men Tau­schen, Schen­ken und Spen­den von Din­gen, die ein zwei­tes oder drit­tes Leben ver­dient haben! Wann: Sonn­tag, 27.11.2022, 14:00 bis 17:00 Uhr Wo: Ost­ender Stra­ße 10–12 Es wird The­men­ti­sche zu fol­gen­den Kate­go­rien geben: Spiel­zeug // Bücher // Klei­dung & Tex­ti­li­en // Haus­halts­ge­gen­stän­de & Uten­si­li­en // Deko & Weih­nachts­schmuck ! Bit­te kei­ne Elek­tro­ge­rä­te oder Möbel ! Bring etwas gut Erhal­te­nes und nimm so viel wie­der mit, wie du benö­tigst. Was gibt es noch? Musik! (ab 15 Uhr) sowie eine Jam Ses­si­on (ab 15:30 Uhr) – Komm mit dei­nem Instru­ment vor­bei und jam­me mit! Wir kochen zusam­men Dal (Lin­sen­ge­richt)! Viel­leicht möch­test du Kuchen oder Fin­ger­food bei­steu­ern? Ger­ne! Bei Rück­fra­gen wen­de dich an: [email protected]

  • 15:00 – 19:00 3 Tage für die Katz – eine inklu­si­ve Aus­stel­lung in den KHB Studios
    15:00 – 19:00
    KHB Stu­di­os Naza­reth­kirch­stra­ße 42 13347 Berlin

    Die Kunst­werk­statt imPer­fekt prä­sen­tiert: 3 TAGE FÜR DIE KATZ – eine inklu­si­ve Aus­stel­lung in den KHB Stu­di­os Ber­lin Künstler*innen mit und ohne Beein­träch­ti­gung zei­gen vom 25. bis 27. Novem­ber künst­le­ri­sche Arbei­ten zum The­ma Kat­ze. Die Arbei­ten über die Kat­zen sind so viel­fäl­tig, wie die Künstler*innen selbst. Sie zei­gen sehn­lichs­te Wün­sche, tei­len All­tags­er­fah­run­gen und erzäh­len Geschich­ten von Freud und Leid. Ob Kitsch oder Kunst, das The­ma Kat­ze ver­bin­det. Die Kat­zen sowie der Aus­stel­lungs­raum bie­ten einen pas­sen­den Hin­ter­grund, um Inklu­si­on und einen leben­di­gen Aus­tausch über das Wesen der Kunst zu ermög­li­chen. Neben den aus­ge­stell­ten Zeich­nun­gen, Col­la­gen, Foto­gra­fien, und Objek­ten fin­den an dem Wochen­en­de Lesun­gen und eine Füh­rung durch die Aus­stel­lung statt. Die Grup­pen­aus­stel­lung prä­sen­tiert von der Kunst­werk­statt imPer­fekt – in Zusam­men­ar­beit mit der Kunst­hal­le Below- stellt einen akti­ven Bei­trag zur Teil­ha­be am kul­tu­rel­len Leben für alle dar. Wir laden alle Kunst­in­ter­es­sier­ten und Kat­zen­freun­de am 25. Novem­ber herz­lich zur Ver­nis­sa­ge von 14 bis 21 Uhr in die KHB Stu­di­os ein. KHB Stu­di­os Naza­reth­kirch­stra­ße 42 13347 Ber­lin Ver­nis­sa­ge: 25. Nov. 14 – 21 Uhr Öff­nungs­zei­ten: 26. und 27. Nov. 15 – 19 Uhr Pro­gramm: Frei­tag 25. Nov 16 Uhr: Lesung Par­al­lel­pro­to­koll „Kat­zen­ca­fé“ Sams­tag 26. Nov. 16 Uhr: Lesung Ste­fan Piske „Ley­la“ Sonn­tag 27. Nov. 16 Uhr Füh­rung durch die Aus­stel­lung mit Dr. Uta Kornmeier

  • 15:00 – 16:00 Das häss­li­che Entlein
    15:00 – 16:00
    Atze Musik­thea­ter, Luxem­bur­ger Str. 20, 13353 Berlin

    Das häss­li­che Ent­lein ver­sucht, alles rich­tig zu machen und macht alles falsch. Von der Enten­ge­mein­schaft als häss­lich und stö­rend abge­stem­pelt, ver­sucht es die ent­igs­te Ente von allen zu sein und ver­hed­dert sich in den Schlin­gen einer Iden­ti­täts­kri­se. So beginnt eine Aben­teu­er­rei­se durch die Welt, getrie­ben von der Angst vor dem wah­ren Selbst, bis es merkt, dass es ein Schwan ist. Die Geschich­te von Hans-Chris­ti­an Ander­sen gehört zu den Klas­si­kern unter den moder­nen Mär­chen. Doch wäh­rend in vie­len Insze­nie­run­gen oder auch im Zei­chen­trick, wie bei der wohl bekann­tes­ten Inter­pre­ta­ti­on durch Walt Dis­ney, die trau­ri­ge Opfer­rol­le des Ent­leins betont wird, legt Regisseurin/Choreographin Maria Wal­ser ihren Fokus auf die akti­ve Aus­ein­an­der­set­zung mit dem „Nicht-dazu-gehö­ren“. Die Insze­nie­rung ist ein humor­vol­les Tanz­thea­ter über das Ver­trau­en in die eige­ne Kraft. Mit ins­ge­samt vier Darsteller*innen aus Musik, Tanz und Schau­spiel ent­spinnt sich eine phan­ta­sie­vol­le Rei­se durch die Ver­wir­run­gen von Eigen- und Frem­d­iden­ti­fi­ka­ti­on, die sich dem Poten­ti­al von Wut und Sehn­sucht wid­met. Zeit­gleich stellt das Stück aber auch die Fra­ge nach sub­jek­ti­ver Wahr­neh­mung und Rol­len­zu­schrei­bun­gen ins Zen­trum. Ist das Ent­lein tat­säch­lich häss­lich oder ist es eine Schub­la­de im eige­nen Kopf, war­um man es als häss­lich emp­fin­det? Kann man sich schön bewe­gen, in einem Kör­per, der von den ande­ren als häss­lich abge­stem­pelt wird. Und was ist über­haupt eine schö­ne Bewe­gung? Um all die­se wich­ti­gen Fra­gen publi­kums­ge­recht zu insze­nie­ren, wird das Regie­team bei der Pro­duk­ti­on ab Juni von den Kin­dern der Klas­se 1c der Grund­schu­le Otto Lili­en­thal aus Wus­ter­mark im Rah­men des ATZE Co-Pilo­ten-Pro­jek­tes beglei­tet und beraten.

  • 15:00 – 19:00 Ver­nis­sa­ge der Aus­stel­lung 1/24th Pho­to Fai­ries von Kai Kniepkamp
    15:00 – 19:00
    artloft.berlin (Hof 3), Gericht­stra­ße 23, 13347 Berlin

    Ver­nis­sa­ge der Aus­stel­lung 1/24th Pho­to Fai­ries von Kai Kniep­kamp am 27. Novem­ber 2022, 15:00 – 19:00 Uhr. Musi­ka­li­sche Beglei­tung von Zoé Car­tier (Cel­lo) um 16:00 Uhr. Aus­stel­lungs­dau­er: 27. Novem­ber 2022 – 7. Febru­ar 2023 Besich­ti­gung der Aus­stel­lung nach tele­fo­ni­scher Ter­min­ver­ein­ba­rung unter +49 (0) 177 653 3325

  • 16:00 – 18:00 Der Haupt­mann von Köpe­nick – Wie ich wur­de, was ich wurde
    16:00 – 18:00
    Atze Musik­thea­ter, Luxem­bur­ger Str. 20, 13353 Berlin

    Was denkt ihr? Könnt ihr sagen, „ob eener, der int Jefäng­nis sitzt und dit nich nur een­mal son­dern öfters, ob so eener n juter Mensch oder oppa n schlech­ter Mensch is“? Mit sei­ner Köpe­ni­ckia­de, um den Teu­fels­kreis aus „kee­ne Arbeit -> kee­ne Uffent­halts­je­neh­mi­gung -> kee­ne Woh­nung -> kee­nen Pass -> kee­ne Arbeit…“ zu durch­bre­chen, zeig­te Wil­helm Voigt auf char­man­te, bei­na­he humo­ris­ti­sche Wei­se, dass sinn­frei­er kei­ne gute Grund­la­ge für unser Zusam­men­le­ben ist. Im Stück ist es Marie, Wil­helms Schwes­ter, die die Geschich­te erzählt. Sie berich­tet von ihrem Bru­der Wil­helm, der als Jugend­li­cher aus dem Haus gejagt wird und wegen Bet­te­lei das ers­te Mal hin­ter Git­tern lan­det. Und davon, wie er trotz aller Rück­schlä­ge immer wie­der auf­steht. Irgend­wann sieht Wil­helm Voigt jedoch ein, dass man in man­chen Gesell­schaf­ten nur jemand wer­den kann, wenn man schon jemand ist. Und so kam es, wie es kam… Die Schwe­re der The­men wird in der Insze­nie­rung geschickt durch Kipp­punk­te in Musik, Büh­nen- und Kos­tüm­bild, Ant­wor­ten auf­ge­bro­chen. Ori­en­ta­li­sche Instru­men­te bre­chen die Klän­ge preu­ßi­scher Mili­tär­mu­sik auf, Uni­for­men wer­den zu clow­nes­quen Beam­ten­ro­ben und das mini­ma­lis­ti­sche Büh­nen­bild ver­wan­delt sich kon­stant, obwohl es alles ande­re als Frei­heit dar­stellt. Eine beglei­ten­de Video­in­stal­la­ti­on wird zum stil­len Geschich­ten­er­zäh­ler im Hin­ter­grund. Doch was heißt das alles nun? Ist das Schick­sal von Wil­helm Voigt lus­tig oder tra­gisch? Weiß man am Ende, ob der fal­sche Haupt­mann ein guter oder ein schlech­ter Mensch ist? Die Ant­wort kön­nen Kin­der und Erwach­se­ne auf dem Weg nach Hau­se oder als Nach­ge­spräch im Unter­richt ver­su­chen herausfinden…

  • 16:00 – 18:00 Fran­zö­si­sche Film­wo­che 2022: Mys­tè­re (OmU)
    16:00 – 18:00
    City Kino Wed­ding, Mül­ler­stra­ße 74, 13349 Berlin

    Vic­to­ria zieht mit ihrem Vater aufs Land. Seit ihre Mut­ter ver­schwun­den ist, spricht das Mäd­chen nicht mehr und lebt in ihrer eige­nen Welt. Als Vic­to­ria einen klei­nen Wel­pen geschenkt bekommt, öff­net sie sich wie­der und fin­det durch ihren Schä­fer­hund Mys­tè­re zurück ins Leben. Hund und Mäd­chen wer­den ein unzer­trenn­li­ches Paar – bis der Vater fest­stellt, dass es sich bei Mys­tè­re in Wirk­lich­keit um einen Wolf handelt.

  • 18:00 – 20:00 Der klei­ne Spatz vom Bosporus
    18:00 – 20:00
    Ball­haus Prin­zen­al­lee , Prin­zen­al­lee 33, 13359 Berlin

    Sel­ma singt, um zu über­le­ben – beson­ders gern die Songs der tür­ki­schen Star­sän­ge­rin Sezen Aksu, dem klei­nen Spatz vom Bos­po­rus, die ihr ein Gefühl von Hei­mat geben. Denn Sel­ma ist die Toch­ter der Ost-Ber­li­ne­rin Gud­run und von Meh­met, damals ein tür­ki­scher Gast­ar­bei­ter, der mit sei­ner «eigent­li­chen» Fami­lie in Kreuz­berg lebt und nur an den Wochen­en­den in die DDR kom­men kann. Als ihr gelieb­ter Baba Anfang der 1980er Jah­re zurück in die Tür­kei geht, muss Sel­ma auf der ande­ren Sei­te der Mau­er blei­ben. Erst nach 1989 macht sie sich auf die Suche nach ihm und ihren Wur­zeln. Der klei­ne Spatz vom Bos­po­rus folgt nicht nur den Sta­tio­nen einer unge­wöhn­li­chen Bio­gra­phie, son­dern ist auch eine Rei­se durch die jün­ge­re deutsch-tür­ki­sche Geschich­te, die dem Begriff «Par­al­lel­ge­sell­schaft» eine ganz neue Bedeu­tung gibt.

  • 18:00 – 20:00 Fran­zö­si­sche Film­wo­che 2022: L’en­vol / Das Pur­pur­se­gel (OmU)
    18:00 – 20:00
    City Kino Wed­ding, Mül­ler­stra­ße 74, 13349 Berlin

    Nor­man­die, 1919: Pri­mo, ein ehe­ma­li­ger Sol­dat, der den Ers­ten Welt­krieg über­lebt hat, und sein acht­jäh­ri­ges Kind Juli­et­te leben zurück­ge­zo­gen in dem Dorf Lon­gren. Eines Som­mers lernt das schel­mi­sche Mäd­chen einen Jun­gen in ihrem Alter ken­nen, Jean, einen wohl­ha­ben­den Erben mit einer Lei­den­schaft für die Erobe­rung des Him­mels. Zwi­schen die­sen bei­den ver­träum­ten Kin­dern wird ein gehei­mer Pakt geschlos­sen, der die Zeit und die Tra­gö­die über­dau­ern wird…

  • 19:30 – 22:30 Schwarz­blond – Monel­la und Ben­ny Hiller
    19:30 – 22:30
    Ball­haus Wed­ding, Wrie­ze­ner Str. 6, 13359 Berlin

    The Fine Art of Gla­mourtain­ment – Vier-Okta­ven-Gesang trifft auf Hau­te Cou­ture. Das Duo aus Ber­lin hat mit Ihrer Art von Gla­mour-Pop-Enter­tain­ment ein ganz eige­nes Gen­re kre­iert, wel­ches sie am 27. Novem­ber 2022 im Ball­haus Wed­ding prä­sen­tie­ren. Schwarz­blond ist das Duo bestehend aus Ben­ny Hil­ler und Monel­la Cas­par. Der vier Okta­ven Gesang von Ben­ny und die elfen­ar­ti­ge Baby­doll-Stim­me von Monel­la bewe­gen sich zwi­schen Pop, Rock, Chan­son und Caba­ret. Das Gan­ze wird in stän­dig wech­seln­der, von Monel­la Cas­par selbst­ent­wor­fe­ner Hau­te Cou­ture und extra­va­gan­ten Hut­krea­tio­nen prä­sen­tiert, die in ihrer Exklu­si­vi­tät und Ein­zig­ar­tig­keit ihres Glei­chen suchen und einen Hauch von Revu­e­cha­rak­ter auf­kom­men las­sen. Ben­ny Hil­ler bringt mit glo­cken­kla­ren sopra­ni­gen Höhen, hau­chi­gen Pop­ge­sän­gen und frech-fröh­li­chen Come­dy­ein­la­gen sein Publi­kum zum Lachen, Stau­nen und Gän­se­häu­ten. Er ist Kom­po­nist und Tex­ter der Songs.

  • 20:00 – 22:00 Fran­zö­si­sche Film­wo­che 2022: La Sala­mandre + Regis­seur zu Gast! (OmU)
    20:00 – 22:00
    City Kino Wed­ding, Mül­ler­stra­ße 74, 13349 Berlin

    Die attrak­ti­ve vier­zig­jäh­ri­ge Cathe­ri­ne (Mari­na Foïs) führt in Paris ein schein­bar ereig­nis­lo­ses Leben. Jah­re­lang hat­te sie sich um ihren Vater geküm­mert. Als er stirbt, reist sie zöger­lich zu ihrer Schwes­ter (Anna Mou­g­la­lis) nach Bra­si­li­en, um Abstand von ihrem alten Leben zu gewin­nen. Am son­ni­gen Strand begeg­net Cathe­ri­ne dem jun­gen Bra­si­lia­ner Gil (Mai­con Rodri­guez), der sein unbe­küm­mer­tes Leben mit Fei­ern und Flir­ten genießt. Zwi­schen dem unglei­chen Paar ent­wi­ckelt sich eine lei­den­schaft­li­che Begeg­nung, deren sinn­li­che Inten­si­tät Cathe­ri­ne fast ver­brennt. Wie ein Sala­man­der geht sie durchs Feu­er, um sich am Ende neu zu erfinden.

  • 20:00 – 22:00 Pia­no­sa­lon: Die Stun­de der Virtuosen
    20:00 – 22:00
    Pia­no­sa­lon Chris­to­pho­ri, Ufer­hal­len, Ufer­stra­ße 8, 13357 Berlin

    Inmo Yang – Vio­li­ne (Gewin­ner des Sibe­li­us Wett­be­werbs 2022) Dasol Kim – Kla­vier Sibe­li­us 5 Stü­cke für Vio­li­ne und Kla­vier op. 81J. Brahms Sona­te für Vio­li­ne und Kla­vier G‑Dur op. 78 L. v. Beet­ho­ven Sona­te für Vio­li­ne und Kla­vier c‑Moll op. 30 Nr. 2 Sibe­li­us 5 Stü­cke für Vio­li­ne und Kla­vier op. 81 Brahms Sona­te für Vio­li­ne und Kla­vier G‑Dur op. 78 Beet­ho­ven Sona­te für Vio­li­ne und Kla­vier c‑Moll op. 30 Nr. 2

  • Fes­ti­val: Dri­ving the human Endet 22:00
    silent green, Gericht­stra­ße 35, 13347 Berlin

    Vom 25. bis 27. Novem­ber 2022 bie­tet Dri­ving the Human ein drei­tä­gi­ges Fes­ti­val, das den Höhe­punkt von drei Jah­ren Zusam­men­ar­beit, For­schung und Expe­ri­men­ten dar­stellt, die Dis­zi­pli­nen zwi­schen Wis­sen­schaft und Kunst ver­bin­den. Das Fes­ti­val, das von Fore­cast im Silent Green in Ber­lin ver­an­stal­tet wird, stellt sie­ben greif­ba­re Pro­to­ty­pen in den Mit­tel­punkt, die eine Ant­wort auf die aktu­el­le Situa­ti­on unse­res Pla­ne­ten dar­stel­len und neue Wege zur Gestal­tung und Bewoh­nung der Welt ermög­li­chen. Um die vie­len Dimen­sio­nen die­ser star­ken Ideen zu erkun­den, bringt das Fes­ti­val eine Viel­zahl von For­ma­ten und Gäs­ten zusam­men. Drei Tage lang kön­nen die Besu­cher die Autoren der sie­ben Pro­to­ty­pen in Instal­la­tio­nen, Gesprä­chen, Work­shops, Per­for­man­ces und ande­ren expe­ri­men­tel­len For­ma­ten tref­fen und sich mit ihnen aus­tau­schen. Frei­tag, 25. Novem­ber – Sonn­tag, 27. Novem­ber Kup­pel­hal­le / Betonhalle

Mon­tag 28. November 
  • Ganz­tä­gig Aus­stel­lung Flucht­ge­schich­ten. Quee­re Ukraine
    BAS CS Gal­le­ry, Sol­di­ner Str. 103

    Ver­nis­sa­ge am 25.November um 18 Uhr Ein­tritt frei. Die Flucht­er­fah­rung löscht nicht nur das frü­he­re Leben einer Per­son aus, son­dern beein­flusst auch ihre Iden­ti­tät. Wenn Politiker*innen über die Flücht­lings­be­völ­ke­rung spre­chen, wen genau mei­nen sie dann damit? Wel­ches Bild hat die Gesell­schaft von den betrof­fe­nen Men­schen und ihren Erfah­run­gen? Die­se Aus­stel­lung soll den­je­ni­gen eine Stim­me geben, die sonst nicht in den Blick der Öffent­lich­keit gera­ten. Die­je­ni­gen, die weder in ihrem Her­kunfts- noch in ihrem Ziel­land will­kom­men waren. Es geht um quee­re Geflüch­te­te, die ein­mal mehr bewei­sen, wie mutig und uner­schüt­ter­lich die LSBTQ*-Community sein kann. Die Aus­stel­lung zeigt 20 Geschich­ten von Angst, Ver­lust und Flucht, aber auch von Iden­ti­tät, Selbst­be­stim­mung und der Hoff­nung – auf Frie­den, auf den Sieg der Men­schen­rech­te, auf ein neu­es Leben. Sie wird aus fünf­zehn foto­gra­fi­schen Por­träts und fünf Vide­os bestehen. Kirill Kaza­kov, Foto­graf und Autor des Pro­jekts: Die­ses Pro­jekt ist Teil mei­ner ehren­amt­li­chen Arbeit, der ich seit Beginn der mili­tä­ri­schen Inva­si­on mei­ne gan­ze Ener­gie und Zeit wid­me. Mir ist es ein Bedürf­nis dar­an zu erin­nern, dass sich hin­ter den Namen, Pass­num­mern und Sta­tis­ti­ken leben­di­ge Gesich­ter und manch­mal auch tra­gi­sche Geschich­ten ver­ber­gen. Für jeden von uns ist der Umzug kei­ne freie Ent­schei­dung, jeder von uns hat mehr­fa­che Trau­ma­er­fah­run­gen gemacht. Wir brau­chen Zeit, um uns zu erho­len. Der Krieg ist noch nicht vor­bei. Kirill Kaza­kov — Foto­graf, Per­for­mer und Mixed-Media-Künst­ler. Er stu­dier­te am New Yor­ker Insti­tut für Foto­gra­fie. Vor dem Krieg leb­te und arbei­te­te er in Kyjiw, in der Ukrai­ne. Kunst erwei­tert die Gren­zen des Bewusst­seins und ver­än­dert die Wahr­neh­mung der Rea­li­tät. Mei­ne Arbeit ist ein Mit­tel zur Erfor­schung der Kunst und der Welt um mich her­um; ein Kom­mu­ni­ka­ti­ons­me­di­um, das mei­ne Gedan­ken und Gefüh­le bes­ser aus­drückt als tau­send Wor­te. Mein Groß­va­ter, ein Foto­graf, führ­te mich schon als Kind in die Welt der pro­fes­sio­nel­len Foto­gra­fie ein. Seit­dem bin ich von der bil­den­den Kunst fas­zi­niert, und mein gan­zes Leben ist mit der Foto­gra­fie ver­wo­ben. Die meis­ten mei­ner fünf­zehn Jah­re Erfah­rung habe ich beim Fern­se­hen gesam­melt, wo ich als Regis­seur Doku­men­tar­fil­me gedreht und geschnit­ten habe. Die Aus­stel­lung wird geför­dert durch die Part­ner­schaf­ten für Demo­kra­tie in der Mitte.

  • Moga Mobo Musik – Grea­test Hits
    Biblio­thek am Lui­sen­bad, Bad­str. 39, 13357 Berlin

    MOGA MOBO wur­de 1994 als Umsonst-Comic-Maga­zin ohne finan­zi­el­le Inter­es­sen gegrün­det. Mitt­ler­wei­le umfasst MOGA MOBO Comic-Hef­te, ‑Aus­stel­lun­gen, ‑Work­shops und eine Men­ge ande­rer Din­ge. Für die neu­es­te Aus­ga­be haben die Macher Titus Acker­mann, Jonas Greu­lich und Tho­mas Gron­le 100 Zeichner*innen gebe­ten, einen Lieb­lings­song ohne Text, im vor­ge­ge­be­nen Ras­ter und in Schwarz-Weiß umzu­set­zen. Her­aus gekom­men ist ein illus­trier­tes Mix­tape von den Ramo­nes bis Rick Ast­ley und von Tupac bis Roland Kai­ser zum blät­tern und mit­sum­men. Die Biblio­thek am Lui­sen­bad prä­sen­tiert in der Aus­stel­lung „Moga Mobo Musik – Grea­test Hits“ eine Aus­wahl von Dru­cken, zu denen der jeweils von den Zeichner*innen illus­trier­te Song ange­hört wer­den kann.

  • 10:00 – 11:00 Das häss­li­che Entlein
    10:00 – 11:00
    Atze Musik­thea­ter, Luxem­bur­ger Str. 20, 13353 Berlin

    Das häss­li­che Ent­lein ver­sucht, alles rich­tig zu machen und macht alles falsch. Von der Enten­ge­mein­schaft als häss­lich und stö­rend abge­stem­pelt, ver­sucht es die ent­igs­te Ente von allen zu sein und ver­hed­dert sich in den Schlin­gen einer Iden­ti­täts­kri­se. So beginnt eine Aben­teu­er­rei­se durch die Welt, getrie­ben von der Angst vor dem wah­ren Selbst, bis es merkt, dass es ein Schwan ist. Die Geschich­te von Hans-Chris­ti­an Ander­sen gehört zu den Klas­si­kern unter den moder­nen Mär­chen. Doch wäh­rend in vie­len Insze­nie­run­gen oder auch im Zei­chen­trick, wie bei der wohl bekann­tes­ten Inter­pre­ta­ti­on durch Walt Dis­ney, die trau­ri­ge Opfer­rol­le des Ent­leins betont wird, legt Regisseurin/Choreographin Maria Wal­ser ihren Fokus auf die akti­ve Aus­ein­an­der­set­zung mit dem „Nicht-dazu-gehö­ren“. Die Insze­nie­rung ist ein humor­vol­les Tanz­thea­ter über das Ver­trau­en in die eige­ne Kraft. Mit ins­ge­samt vier Darsteller*innen aus Musik, Tanz und Schau­spiel ent­spinnt sich eine phan­ta­sie­vol­le Rei­se durch die Ver­wir­run­gen von Eigen- und Frem­d­iden­ti­fi­ka­ti­on, die sich dem Poten­ti­al von Wut und Sehn­sucht wid­met. Zeit­gleich stellt das Stück aber auch die Fra­ge nach sub­jek­ti­ver Wahr­neh­mung und Rol­len­zu­schrei­bun­gen ins Zen­trum. Ist das Ent­lein tat­säch­lich häss­lich oder ist es eine Schub­la­de im eige­nen Kopf, war­um man es als häss­lich emp­fin­det? Kann man sich schön bewe­gen, in einem Kör­per, der von den ande­ren als häss­lich abge­stem­pelt wird. Und was ist über­haupt eine schö­ne Bewe­gung? Um all die­se wich­ti­gen Fra­gen publi­kums­ge­recht zu insze­nie­ren, wird das Regie­team bei der Pro­duk­ti­on ab Juni von den Kin­dern der Klas­se 1c der Grund­schu­le Otto Lili­en­thal aus Wus­ter­mark im Rah­men des ATZE Co-Pilo­ten-Pro­jek­tes beglei­tet und beraten.

  • 10:30 – 12:30 Der Haupt­mann von Köpe­nick – Wie ich wur­de, was ich wurde
    10:30 – 12:30
    Atze Musik­thea­ter, Luxem­bur­ger Str. 20, 13353 Berlin

    Was denkt ihr? Könnt ihr sagen, „ob eener, der int Jefäng­nis sitzt und dit nich nur een­mal son­dern öfters, ob so eener n juter Mensch oder oppa n schlech­ter Mensch is“? Mit sei­ner Köpe­ni­ckia­de, um den Teu­fels­kreis aus „kee­ne Arbeit -> kee­ne Uffent­halts­je­neh­mi­gung -> kee­ne Woh­nung -> kee­nen Pass -> kee­ne Arbeit…“ zu durch­bre­chen, zeig­te Wil­helm Voigt auf char­man­te, bei­na­he humo­ris­ti­sche Wei­se, dass sinn­frei­er kei­ne gute Grund­la­ge für unser Zusam­men­le­ben ist. Im Stück ist es Marie, Wil­helms Schwes­ter, die die Geschich­te erzählt. Sie berich­tet von ihrem Bru­der Wil­helm, der als Jugend­li­cher aus dem Haus gejagt wird und wegen Bet­te­lei das ers­te Mal hin­ter Git­tern lan­det. Und davon, wie er trotz aller Rück­schlä­ge immer wie­der auf­steht. Irgend­wann sieht Wil­helm Voigt jedoch ein, dass man in man­chen Gesell­schaf­ten nur jemand wer­den kann, wenn man schon jemand ist. Und so kam es, wie es kam… Die Schwe­re der The­men wird in der Insze­nie­rung geschickt durch Kipp­punk­te in Musik, Büh­nen- und Kos­tüm­bild, Ant­wor­ten auf­ge­bro­chen. Ori­en­ta­li­sche Instru­men­te bre­chen die Klän­ge preu­ßi­scher Mili­tär­mu­sik auf, Uni­for­men wer­den zu clow­nes­quen Beam­ten­ro­ben und das mini­ma­lis­ti­sche Büh­nen­bild ver­wan­delt sich kon­stant, obwohl es alles ande­re als Frei­heit dar­stellt. Eine beglei­ten­de Video­in­stal­la­ti­on wird zum stil­len Geschich­ten­er­zäh­ler im Hin­ter­grund. Doch was heißt das alles nun? Ist das Schick­sal von Wil­helm Voigt lus­tig oder tra­gisch? Weiß man am Ende, ob der fal­sche Haupt­mann ein guter oder ein schlech­ter Mensch ist? Die Ant­wort kön­nen Kin­der und Erwach­se­ne auf dem Weg nach Hau­se oder als Nach­ge­spräch im Unter­richt ver­su­chen herausfinden…

  • 16:00 – 20:00 Digi­ta­le Kiezsprechstunde
    16:00 – 20:00
    Kiez­treff Jüli 30; Jüli­cher Stra­ße 30 13357

    Wir hel­fen bei Fra­gen und Pro­ble­me rund um das Tele­fon, Tablet oder den PC. Wir haben Gerä­te vor Ort zum aus­poro­bie­ren und kennenlernen.

Diens­tag 29. November 
  • Ganz­tä­gig Aus­stel­lung Flucht­ge­schich­ten. Quee­re Ukraine
    BAS CS Gal­le­ry, Sol­di­ner Str. 103

    Ver­nis­sa­ge am 25.November um 18 Uhr Ein­tritt frei. Die Flucht­er­fah­rung löscht nicht nur das frü­he­re Leben einer Per­son aus, son­dern beein­flusst auch ihre Iden­ti­tät. Wenn Politiker*innen über die Flücht­lings­be­völ­ke­rung spre­chen, wen genau mei­nen sie dann damit? Wel­ches Bild hat die Gesell­schaft von den betrof­fe­nen Men­schen und ihren Erfah­run­gen? Die­se Aus­stel­lung soll den­je­ni­gen eine Stim­me geben, die sonst nicht in den Blick der Öffent­lich­keit gera­ten. Die­je­ni­gen, die weder in ihrem Her­kunfts- noch in ihrem Ziel­land will­kom­men waren. Es geht um quee­re Geflüch­te­te, die ein­mal mehr bewei­sen, wie mutig und uner­schüt­ter­lich die LSBTQ*-Community sein kann. Die Aus­stel­lung zeigt 20 Geschich­ten von Angst, Ver­lust und Flucht, aber auch von Iden­ti­tät, Selbst­be­stim­mung und der Hoff­nung – auf Frie­den, auf den Sieg der Men­schen­rech­te, auf ein neu­es Leben. Sie wird aus fünf­zehn foto­gra­fi­schen Por­träts und fünf Vide­os bestehen. Kirill Kaza­kov, Foto­graf und Autor des Pro­jekts: Die­ses Pro­jekt ist Teil mei­ner ehren­amt­li­chen Arbeit, der ich seit Beginn der mili­tä­ri­schen Inva­si­on mei­ne gan­ze Ener­gie und Zeit wid­me. Mir ist es ein Bedürf­nis dar­an zu erin­nern, dass sich hin­ter den Namen, Pass­num­mern und Sta­tis­ti­ken leben­di­ge Gesich­ter und manch­mal auch tra­gi­sche Geschich­ten ver­ber­gen. Für jeden von uns ist der Umzug kei­ne freie Ent­schei­dung, jeder von uns hat mehr­fa­che Trau­ma­er­fah­run­gen gemacht. Wir brau­chen Zeit, um uns zu erho­len. Der Krieg ist noch nicht vor­bei. Kirill Kaza­kov — Foto­graf, Per­for­mer und Mixed-Media-Künst­ler. Er stu­dier­te am New Yor­ker Insti­tut für Foto­gra­fie. Vor dem Krieg leb­te und arbei­te­te er in Kyjiw, in der Ukrai­ne. Kunst erwei­tert die Gren­zen des Bewusst­seins und ver­än­dert die Wahr­neh­mung der Rea­li­tät. Mei­ne Arbeit ist ein Mit­tel zur Erfor­schung der Kunst und der Welt um mich her­um; ein Kom­mu­ni­ka­ti­ons­me­di­um, das mei­ne Gedan­ken und Gefüh­le bes­ser aus­drückt als tau­send Wor­te. Mein Groß­va­ter, ein Foto­graf, führ­te mich schon als Kind in die Welt der pro­fes­sio­nel­len Foto­gra­fie ein. Seit­dem bin ich von der bil­den­den Kunst fas­zi­niert, und mein gan­zes Leben ist mit der Foto­gra­fie ver­wo­ben. Die meis­ten mei­ner fünf­zehn Jah­re Erfah­rung habe ich beim Fern­se­hen gesam­melt, wo ich als Regis­seur Doku­men­tar­fil­me gedreht und geschnit­ten habe. Die Aus­stel­lung wird geför­dert durch die Part­ner­schaf­ten für Demo­kra­tie in der Mitte.

  • Moga Mobo Musik – Grea­test Hits
    Biblio­thek am Lui­sen­bad, Bad­str. 39, 13357 Berlin

    MOGA MOBO wur­de 1994 als Umsonst-Comic-Maga­zin ohne finan­zi­el­le Inter­es­sen gegrün­det. Mitt­ler­wei­le umfasst MOGA MOBO Comic-Hef­te, ‑Aus­stel­lun­gen, ‑Work­shops und eine Men­ge ande­rer Din­ge. Für die neu­es­te Aus­ga­be haben die Macher Titus Acker­mann, Jonas Greu­lich und Tho­mas Gron­le 100 Zeichner*innen gebe­ten, einen Lieb­lings­song ohne Text, im vor­ge­ge­be­nen Ras­ter und in Schwarz-Weiß umzu­set­zen. Her­aus gekom­men ist ein illus­trier­tes Mix­tape von den Ramo­nes bis Rick Ast­ley und von Tupac bis Roland Kai­ser zum blät­tern und mit­sum­men. Die Biblio­thek am Lui­sen­bad prä­sen­tiert in der Aus­stel­lung „Moga Mobo Musik – Grea­test Hits“ eine Aus­wahl von Dru­cken, zu denen der jeweils von den Zeichner*innen illus­trier­te Song ange­hört wer­den kann.

  • 10:00 – 11:00 Das häss­li­che Entlein
    10:00 – 11:00
    Atze Musik­thea­ter, Luxem­bur­ger Str. 20, 13353 Berlin

    Das häss­li­che Ent­lein ver­sucht, alles rich­tig zu machen und macht alles falsch. Von der Enten­ge­mein­schaft als häss­lich und stö­rend abge­stem­pelt, ver­sucht es die ent­igs­te Ente von allen zu sein und ver­hed­dert sich in den Schlin­gen einer Iden­ti­täts­kri­se. So beginnt eine Aben­teu­er­rei­se durch die Welt, getrie­ben von der Angst vor dem wah­ren Selbst, bis es merkt, dass es ein Schwan ist. Die Geschich­te von Hans-Chris­ti­an Ander­sen gehört zu den Klas­si­kern unter den moder­nen Mär­chen. Doch wäh­rend in vie­len Insze­nie­run­gen oder auch im Zei­chen­trick, wie bei der wohl bekann­tes­ten Inter­pre­ta­ti­on durch Walt Dis­ney, die trau­ri­ge Opfer­rol­le des Ent­leins betont wird, legt Regisseurin/Choreographin Maria Wal­ser ihren Fokus auf die akti­ve Aus­ein­an­der­set­zung mit dem „Nicht-dazu-gehö­ren“. Die Insze­nie­rung ist ein humor­vol­les Tanz­thea­ter über das Ver­trau­en in die eige­ne Kraft. Mit ins­ge­samt vier Darsteller*innen aus Musik, Tanz und Schau­spiel ent­spinnt sich eine phan­ta­sie­vol­le Rei­se durch die Ver­wir­run­gen von Eigen- und Frem­d­iden­ti­fi­ka­ti­on, die sich dem Poten­ti­al von Wut und Sehn­sucht wid­met. Zeit­gleich stellt das Stück aber auch die Fra­ge nach sub­jek­ti­ver Wahr­neh­mung und Rol­len­zu­schrei­bun­gen ins Zen­trum. Ist das Ent­lein tat­säch­lich häss­lich oder ist es eine Schub­la­de im eige­nen Kopf, war­um man es als häss­lich emp­fin­det? Kann man sich schön bewe­gen, in einem Kör­per, der von den ande­ren als häss­lich abge­stem­pelt wird. Und was ist über­haupt eine schö­ne Bewe­gung? Um all die­se wich­ti­gen Fra­gen publi­kums­ge­recht zu insze­nie­ren, wird das Regie­team bei der Pro­duk­ti­on ab Juni von den Kin­dern der Klas­se 1c der Grund­schu­le Otto Lili­en­thal aus Wus­ter­mark im Rah­men des ATZE Co-Pilo­ten-Pro­jek­tes beglei­tet und beraten.

  • 10:30 – 12:30 Der Haupt­mann von Köpe­nick – Wie ich wur­de, was ich wurde
    10:30 – 12:30
    Atze Musik­thea­ter, Luxem­bur­ger Str. 20, 13353 Berlin

    Was denkt ihr? Könnt ihr sagen, „ob eener, der int Jefäng­nis sitzt und dit nich nur een­mal son­dern öfters, ob so eener n juter Mensch oder oppa n schlech­ter Mensch is“? Mit sei­ner Köpe­ni­ckia­de, um den Teu­fels­kreis aus „kee­ne Arbeit -> kee­ne Uffent­halts­je­neh­mi­gung -> kee­ne Woh­nung -> kee­nen Pass -> kee­ne Arbeit…“ zu durch­bre­chen, zeig­te Wil­helm Voigt auf char­man­te, bei­na­he humo­ris­ti­sche Wei­se, dass sinn­frei­er kei­ne gute Grund­la­ge für unser Zusam­men­le­ben ist. Im Stück ist es Marie, Wil­helms Schwes­ter, die die Geschich­te erzählt. Sie berich­tet von ihrem Bru­der Wil­helm, der als Jugend­li­cher aus dem Haus gejagt wird und wegen Bet­te­lei das ers­te Mal hin­ter Git­tern lan­det. Und davon, wie er trotz aller Rück­schlä­ge immer wie­der auf­steht. Irgend­wann sieht Wil­helm Voigt jedoch ein, dass man in man­chen Gesell­schaf­ten nur jemand wer­den kann, wenn man schon jemand ist. Und so kam es, wie es kam… Die Schwe­re der The­men wird in der Insze­nie­rung geschickt durch Kipp­punk­te in Musik, Büh­nen- und Kos­tüm­bild, Ant­wor­ten auf­ge­bro­chen. Ori­en­ta­li­sche Instru­men­te bre­chen die Klän­ge preu­ßi­scher Mili­tär­mu­sik auf, Uni­for­men wer­den zu clow­nes­quen Beam­ten­ro­ben und das mini­ma­lis­ti­sche Büh­nen­bild ver­wan­delt sich kon­stant, obwohl es alles ande­re als Frei­heit dar­stellt. Eine beglei­ten­de Video­in­stal­la­ti­on wird zum stil­len Geschich­ten­er­zäh­ler im Hin­ter­grund. Doch was heißt das alles nun? Ist das Schick­sal von Wil­helm Voigt lus­tig oder tra­gisch? Weiß man am Ende, ob der fal­sche Haupt­mann ein guter oder ein schlech­ter Mensch ist? Die Ant­wort kön­nen Kin­der und Erwach­se­ne auf dem Weg nach Hau­se oder als Nach­ge­spräch im Unter­richt ver­su­chen herausfinden…

  • 13:00 – 15:00 Wem gehört die Bühne?
    13:00 – 15:00
    silent green, Gericht­stra­ße 35, 13347 Berlin

    Dis­kurs & Kon­zert Zum Abschluss des mehr­jäh­ri­gen Koope­ra­ti­ons­pro­jekts von PODIUM Ess­lin­gen mit der Köl­ner Phil­har­mo­nie und dem Muziek­ge­bouw Eind­ho­ven zum The­ma „ Die Zukunft des Kon­zerts“ stel­len sich jun­ge Musiker*innen und Exper­ten die Fra­ge: „Wem gehört die Büh­ne?“. Der dis­kur­si­ve Block am Nach­mit­tag will bewusst ver­schie­de­ne Per­spek­ti­ven auf das höchst aktu­el­le The­ma „Wem gehört die Büh­ne?“ zei­gen und zugleich Raum für Erfah­rungs­aus­tausch bie­ten. Nach der Dis­kurs­ver­an­stal­tung lädt PODIUM Ess­lin­gen zu einem kam­mer­mu­si­ka­li­schen Abend ein, bei dem der 29jährige künst­le­ri­scher Lei­ter Joos­ten Ellée dem Publi­kum nicht nur die Musik nahe­brin­gen möch­te, die ihm und sei­ner Genera­ti­on von krea­ti­ven Fes­ti­val­ma­chern am Her­zen liegt, son­dern auch wel­che Aspek­te ihm bei der Kon­zert­ge­stal­tung wich­tig sind. Diens­tag, 29. Novem­ber Kup­pel­hal­le Beginn: 13 Uhr Ein­tritt frei

  • 18:00 – 20:00 Kesin Dönüş – Eine Sehn­sucht. Der Opern­dol­muş der komi­schen Oper Ber­lin kommt ins Brunnenviertel
    18:00 – 20:00
    Wasch­kü­che, Feld­stra­ße 10, 13355 Berlin

    Seit der Spiel­zeit 2012/13 besucht der »Opern­dol­muş« (der Name spielt auf die in der Tür­kei übli­chen Sam­mel­ta­xis an), ein Klein­bus voll besetzt mit Sänger:innen und Musiker:innen der Komi­schen Oper Ber­lin, regel­mä­ßig Ein­rich­tun­gen in Stadt­tei­len mit einem hohen Anteil an Bürger*innen unter­schied­lichs­ter Kul­tur­krei­se und prä­sen­tiert vor Ort eine sze­nisch-musi­ka­li­sche Rei­se durch 500 Jah­re Opern­ge­schich­te im Mini­for­mat. Das aktu­el­le Pro­gramm des Opern­dol­muş »Kesin Dönüş – Eine Sehn­sucht« erkun­det ein Gefühl der Sehn­sucht, das nicht nur Ver­trags- und Gast­ar­bei­ter­fa­mi­li­en über Genera­tio­nen hin­weg beweg­te. »Kesin Dönüş« oder die defi­ni­ti­ve Rück­kehr in das Hei­mat­land der Eltern oder Groß­el­tern beschreibt ein uni­ver­sel­les Gefühl der Rast­lo­sig­keit, des Nicht-Will­kom­men-Seins, des Nicht-Ankom­mens, aber auch des Will­kom­men-Seins, obwohl man nicht will­kom­men sein möch­te. Das rund 45-minü­ti­ge Pro­gramm war­tet dabei mit Stü­cken aus Opern von Beet­ho­ven, Ver­di und Offen­bach, aber auch mit Neu­in­ter­pre­ta­tio­nen von bekann­ten tür­ki­schen Volks­lie­dern auf. Ein­tritt frei, ohne Anmel­dung, Platz­zahl begrenzt

  • 19:30 – 22:00 Tat­ort Pre­mie­re: Das Opfer – in Anwe­sen­heit des Teams
    19:30 – 22:00
    City Kino Wed­ding, Mül­ler­stra­ße 74, 13349 Berlin

    TATORT PREMIERE: Das Opfer – in Anwe­sen­heit des Teams! Tat­ort: Das Opfer – Robert Karow ermit­telt solo Robert Karow ermit­telt nach dem Abschied von sei­ner Kol­le­gin Nina Rubin in die­sem Fall solo: Ein Mann in Karows Alter wird in einem Wald­stück tot auf­ge­fun­den. Er starb durch einen Schuss in den Kopf. Karow kennt den Toten, Maik Bal­tha­sar, aus Jugend­zei­ten. Er schließt ent­ge­gen der Mei­nung des zustän­di­gen Kom­mis­sars einen Selbst­mord aus und ent­deckt, dass der Tote ein ver­deck­ter Ermitt­ler war. Er arbei­te­te für Mesut Günes, einen stadt­be­kann­ten Ber­li­ner Nacht­club­be­sit­zer, dem zahl­rei­che Gewalt­ver­bre­chen ange­las­tet wer­den. Auf der Tat­waf­fe fin­den sich Günes Fin­ger­ab­drü­cke. Staats­an­wäl­tin Sel­ma Taga­vi sieht end­lich ihre Chan­ce, Günes vor Gericht zu brin­gen. Der bestrei­tet den Mord jedoch. Zum Ärger der Staats­an­wäl­tin gibt sich Karow mit der so offen­sicht­li­chen Indi­zi­en­la­ge nicht zufrie­den. Er ermit­telt auf eige­ne Faust, indem er in die Rol­le des Toten schlüpft. Fern­seh­film Deutsch­land 2022, Dreh­buch: Erol Yes­il­ka­ya, R: Ste­fan Schal­ler, D: Mark Wasch­ke, Andre­as Piet­sch­mann, Jas­min Taba­ta­bai, Kim Ried­le, Sahin Ery­il­maz, Burak Yigit, Ugur Kaya, Uwe Fischer, Diet­rich Hol­lin­der­bäu­mer u. a. „Das Opfer“ wird am 18. Dezem­ber um 20.15 Uhr im Ers­ten aus­ge­strahlt und ist im Anschluss sechs Mona­te lang in der ARD Media­thek abrufbar.

  • 20:00 – 22:00 Pia­no­sa­lon: Trio Ben Haim
    20:00 – 22:00
    Pia­no­sa­lon Chris­to­pho­ri, Ufer­hal­len, Ufer­stra­ße 8, 13357 Berlin

    Beet­ho­ven – Kla­vier­trio op.1/1 Es-Dur Ben-Haim – Varia­ti­ons on a Hebrew Melo­dy Schu­bert – Kla­vier­trio op.100 Es-Dur

Mitt­woch 30. November 
  • 7:00 – 16:00 Gen­ter Wochenmarkt
    7:00 – 16:00
    Gen­ter Stra­ße, 13353 Berlin

    Seit über 80 Jah­ren wird der Gen­ter Wochen­markt zwei­mal wöchent­lich zum Treff­punkt für Händ­ler und ihre Kun­den. Zum Ange­bot gehö­ren fri­sches Obst und Gemü­se, Brot, Käse, Fein­kost, aber auch Taschen, Leder­wa­ren und ande­re Pro­duk­te des täg­li­chen Bedarfs. Dabei gilt der Markt als beson­ders güns­tig. Hier gibt es sogar kos­ten­lo­se Park­plät­ze für Händ­ler und Besucher.

  • 9:30 – 10:30 Robert Met­calf: Vier Kerzen
    9:30 – 10:30
    Atze Musik­thea­ter, Luxem­bur­ger Str. 20, 13353 Berlin

    End­lich Advent! Robert Met­calf und Band prä­sen­tie­ren ein Advent­s­pro­gramm, dass einem warm ums Herz wird! Zwi­schen besinn­lich und bewegt sind die Lie­der, die Niko­laus und Väter­chen Frost zum Leben erwe­cken, vom alten Brauch der vier Advents­ker­zen erzäh­len oder die Vor­freu­de auf den Win­ter besin­gen. Hier sind Lie­der zum lei­se Mit­sin­gen und laut Mit­ma­chen dabei – und umge­kehrt! Aber was wer­den die Kin­der sagen, wenn Robert berich­tet, dass er sei­nen Advents­ka­len­der schon im Sep­tem­ber auf­ge­macht hat?

  • 10:00 – 11:00 Das häss­li­che Entlein
    10:00 – 11:00
    Atze Musik­thea­ter, Luxem­bur­ger Str. 20, 13353 Berlin

    Das häss­li­che Ent­lein ver­sucht, alles rich­tig zu machen und macht alles falsch. Von der Enten­ge­mein­schaft als häss­lich und stö­rend abge­stem­pelt, ver­sucht es die ent­igs­te Ente von allen zu sein und ver­hed­dert sich in den Schlin­gen einer Iden­ti­täts­kri­se. So beginnt eine Aben­teu­er­rei­se durch die Welt, getrie­ben von der Angst vor dem wah­ren Selbst, bis es merkt, dass es ein Schwan ist. Die Geschich­te von Hans-Chris­ti­an Ander­sen gehört zu den Klas­si­kern unter den moder­nen Mär­chen. Doch wäh­rend in vie­len Insze­nie­run­gen oder auch im Zei­chen­trick, wie bei der wohl bekann­tes­ten Inter­pre­ta­ti­on durch Walt Dis­ney, die trau­ri­ge Opfer­rol­le des Ent­leins betont wird, legt Regisseurin/Choreographin Maria Wal­ser ihren Fokus auf die akti­ve Aus­ein­an­der­set­zung mit dem „Nicht-dazu-gehö­ren“. Die Insze­nie­rung ist ein humor­vol­les Tanz­thea­ter über das Ver­trau­en in die eige­ne Kraft. Mit ins­ge­samt vier Darsteller*innen aus Musik, Tanz und Schau­spiel ent­spinnt sich eine phan­ta­sie­vol­le Rei­se durch die Ver­wir­run­gen von Eigen- und Frem­d­iden­ti­fi­ka­ti­on, die sich dem Poten­ti­al von Wut und Sehn­sucht wid­met. Zeit­gleich stellt das Stück aber auch die Fra­ge nach sub­jek­ti­ver Wahr­neh­mung und Rol­len­zu­schrei­bun­gen ins Zen­trum. Ist das Ent­lein tat­säch­lich häss­lich oder ist es eine Schub­la­de im eige­nen Kopf, war­um man es als häss­lich emp­fin­det? Kann man sich schön bewe­gen, in einem Kör­per, der von den ande­ren als häss­lich abge­stem­pelt wird. Und was ist über­haupt eine schö­ne Bewe­gung? Um all die­se wich­ti­gen Fra­gen publi­kums­ge­recht zu insze­nie­ren, wird das Regie­team bei der Pro­duk­ti­on ab Juni von den Kin­dern der Klas­se 1c der Grund­schu­le Otto Lili­en­thal aus Wus­ter­mark im Rah­men des ATZE Co-Pilo­ten-Pro­jek­tes beglei­tet und beraten.

  • 11:00 – 12:00 Robert Met­calf: Vier Kerzen
    11:00 – 12:00
    Atze Musik­thea­ter, Luxem­bur­ger Str. 20, 13353 Berlin

    End­lich Advent! Robert Met­calf und Band prä­sen­tie­ren ein Advent­s­pro­gramm, dass einem warm ums Herz wird! Zwi­schen besinn­lich und bewegt sind die Lie­der, die Niko­laus und Väter­chen Frost zum Leben erwe­cken, vom alten Brauch der vier Advents­ker­zen erzäh­len oder die Vor­freu­de auf den Win­ter besin­gen. Hier sind Lie­der zum lei­se Mit­sin­gen und laut Mit­ma­chen dabei – und umge­kehrt! Aber was wer­den die Kin­der sagen, wenn Robert berich­tet, dass er sei­nen Advents­ka­len­der schon im Sep­tem­ber auf­ge­macht hat?

  • 18:45 – 20:45 Mei­nen Hass bekommt ihr nicht (OmU)
    18:45 – 20:45
    City Kino Wed­ding, Mül­ler­stra­ße 74, 13349 Berlin

    Die Nacht des 13. Novem­bers 2015 ändert für Antoi­ne Lei­ris alles. Bei einem Atten­tat im Pari­ser Club Bata­clan ver­liert er Hélè­ne die Lie­be sei­nes Lebens und Mut­ter sei­nes erst sieb­zehn Mona­te alten Kin­des. Noch völ­lig unter Schock trotzt er dem Ter­ror und der Gewalt in einem bewe­gen­den Social Media Post mit dem hoff­nungs­vol­len Appell: „Mei­nen Hass bekommt ihr nicht!“. Sei­ne Bot­schaft geht um die Welt und lan­det auf der Titel­sei­te der Tages­zei­tung Le Mon­de. In einem sur­rea­len Aus­nah­me­zu­stand zwi­schen media­ler Auf­merk­sam­keit und unend­li­cher Trau­er, muss Antoi­ne sich nun – vor allem sei­nem klei­nen Sohn Mel­vil zulie­be – in der neu­en Rea­li­tät zurecht­fin­den. Unglaub­lich berüh­rend erzählt der Regis­seur Kil­li­an Ried­hof von Trau­er, Wut und der Bezie­hung eines Man­nes zu sei­nem klei­nen Sohn, der nicht auch noch sei­nen Vater ver­lie­ren soll.

  • 19:00 – 21:00 Lesung: Alaa Abd El-Fattah: Ihr seid noch nicht besiegt
    19:00 – 21:00
    silent green, Gericht­stra­ße 35, 13347 Berlin

    Alaa Abd El-Fattah, ohne Zwei­fel einer der bekann­tes­ten poli­ti­schen Gefan­ge­nen Ägyp­tens, hat den Groß­teil der ver­gan­ge­nen zehn Jah­re in Haft ver­bracht – unter Hus­ni Muba­rak und Moham­med Mur­si eben­so wie unter Abdel Fattah al-Sisi. Im Okto­ber 2022 befin­det er sich seit mehr als sechs Mona­ten im Hun­ger­streik. Bereits 2017 schrieb Alaa Abd El-Fattah aus sei­ner Haft im berüch­tig­ten Tora-Gefäng­nis: „Im Gegen­satz zu mir seid ihr noch nicht besiegt.“ Damit wen­de­te er sich an all jene, die wei­ter­hin öffent­lich das Unrecht anpran­gern kön­nen, das ihm und zehn­tau­sen­den Ande­ren seit Jah­ren wider­fährt: Das ägyp­ti­sche Regime unter­drückt eine Debat­te über Men­schen­rechts­ver­bre­chen, indem es sei­ne Kritiker*innen gewalt­sam ver­schwin­den lässt, fol­tert und inhaf­tiert und selbst Fami­li­en­an­ge­hö­ri­gen kaum Kon­takt zu ihnen gewährt. Den­noch hat Abd El-Fattah immer wie­der Wege gefun­den, sei­ne glei­cher­ma­ßen per­sön­li­chen wie poli­ti­schen Gedan­ken mit sei­nen Mitstreiter*innen zu tei­len. Dank der mühe­vol­len und gefähr­li­chen Arbeit eines Kol­lek­tivs sind nun erst­mal die gesam­mel­ten Tex­te auf Deutsch erschie­nen. Sie umfas­sen neben aus dem Gefäng­nis geschmug­gel­ten Essays auch Abd El-Fatt­ahs Reden, die er wäh­rend der sel­te­nen Gerichts­ver­hand­lun­gen hielt und öffent­li­che Bei­trä­ge in den sozia­len Medi­en. Anläss­lich der Ver­öf­fent­li­chung der deut­schen Aus­ga­be von Ihr seid noch nicht besiegt lädt die Hein­rich-Böll-Stif­tung zu einer Lesung aus­ge­wähl­ter Tex­te ein. Das anschlie­ßen­de Gespräch fokus­siert die Situa­ti­on poli­ti­scher Gefan­ge­ner in Ägyp­ten und die Fra­ge, wie die deut­sche und euro­päi­sche Außen­po­li­tik auf die Men­schen­rechts­ver­let­zun­gen in Ägyp­ten reagie­ren kann und soll­te. Mehr Infor­ma­tio­nen fin­den Sie hier Spra­che: Deutsch / Eng­lisch (mit Simul­tan­über­set­zung) Mitt­woch, 30. Novem­ber Kup­pel­hal­le Beginn: 19 Uhr Frei­er Ein­tritt Anmel­dung hier: https://calendar.boell.de/de/event/ihr-seid-noch-nicht-besiegt-von-alaa-abd-el-fattah

  • Moga Mobo Musik – Grea­test Hits Endet 19:30
    Biblio­thek am Lui­sen­bad, Bad­str. 39, 13357 Berlin

    MOGA MOBO wur­de 1994 als Umsonst-Comic-Maga­zin ohne finan­zi­el­le Inter­es­sen gegrün­det. Mitt­ler­wei­le umfasst MOGA MOBO Comic-Hef­te, ‑Aus­stel­lun­gen, ‑Work­shops und eine Men­ge ande­rer Din­ge. Für die neu­es­te Aus­ga­be haben die Macher Titus Acker­mann, Jonas Greu­lich und Tho­mas Gron­le 100 Zeichner*innen gebe­ten, einen Lieb­lings­song ohne Text, im vor­ge­ge­be­nen Ras­ter und in Schwarz-Weiß umzu­set­zen. Her­aus gekom­men ist ein illus­trier­tes Mix­tape von den Ramo­nes bis Rick Ast­ley und von Tupac bis Roland Kai­ser zum blät­tern und mit­sum­men. Die Biblio­thek am Lui­sen­bad prä­sen­tiert in der Aus­stel­lung „Moga Mobo Musik – Grea­test Hits“ eine Aus­wahl von Dru­cken, zu denen der jeweils von den Zeichner*innen illus­trier­te Song ange­hört wer­den kann.

  • Aus­stel­lung Flucht­ge­schich­ten. Quee­re Ukraine Endet 20:00
    BAS CS Gal­le­ry, Sol­di­ner Str. 103

    Ver­nis­sa­ge am 25.November um 18 Uhr Ein­tritt frei. Die Flucht­er­fah­rung löscht nicht nur das frü­he­re Leben einer Per­son aus, son­dern beein­flusst auch ihre Iden­ti­tät. Wenn Politiker*innen über die Flücht­lings­be­völ­ke­rung spre­chen, wen genau mei­nen sie dann damit? Wel­ches Bild hat die Gesell­schaft von den betrof­fe­nen Men­schen und ihren Erfah­run­gen? Die­se Aus­stel­lung soll den­je­ni­gen eine Stim­me geben, die sonst nicht in den Blick der Öffent­lich­keit gera­ten. Die­je­ni­gen, die weder in ihrem Her­kunfts- noch in ihrem Ziel­land will­kom­men waren. Es geht um quee­re Geflüch­te­te, die ein­mal mehr bewei­sen, wie mutig und uner­schüt­ter­lich die LSBTQ*-Community sein kann. Die Aus­stel­lung zeigt 20 Geschich­ten von Angst, Ver­lust und Flucht, aber auch von Iden­ti­tät, Selbst­be­stim­mung und der Hoff­nung – auf Frie­den, auf den Sieg der Men­schen­rech­te, auf ein neu­es Leben. Sie wird aus fünf­zehn foto­gra­fi­schen Por­träts und fünf Vide­os bestehen. Kirill Kaza­kov, Foto­graf und Autor des Pro­jekts: Die­ses Pro­jekt ist Teil mei­ner ehren­amt­li­chen Arbeit, der ich seit Beginn der mili­tä­ri­schen Inva­si­on mei­ne gan­ze Ener­gie und Zeit wid­me. Mir ist es ein Bedürf­nis dar­an zu erin­nern, dass sich hin­ter den Namen, Pass­num­mern und Sta­tis­ti­ken leben­di­ge Gesich­ter und manch­mal auch tra­gi­sche Geschich­ten ver­ber­gen. Für jeden von uns ist der Umzug kei­ne freie Ent­schei­dung, jeder von uns hat mehr­fa­che Trau­ma­er­fah­run­gen gemacht. Wir brau­chen Zeit, um uns zu erho­len. Der Krieg ist noch nicht vor­bei. Kirill Kaza­kov — Foto­graf, Per­for­mer und Mixed-Media-Künst­ler. Er stu­dier­te am New Yor­ker Insti­tut für Foto­gra­fie. Vor dem Krieg leb­te und arbei­te­te er in Kyjiw, in der Ukrai­ne. Kunst erwei­tert die Gren­zen des Bewusst­seins und ver­än­dert die Wahr­neh­mung der Rea­li­tät. Mei­ne Arbeit ist ein Mit­tel zur Erfor­schung der Kunst und der Welt um mich her­um; ein Kom­mu­ni­ka­ti­ons­me­di­um, das mei­ne Gedan­ken und Gefüh­le bes­ser aus­drückt als tau­send Wor­te. Mein Groß­va­ter, ein Foto­graf, führ­te mich schon als Kind in die Welt der pro­fes­sio­nel­len Foto­gra­fie ein. Seit­dem bin ich von der bil­den­den Kunst fas­zi­niert, und mein gan­zes Leben ist mit der Foto­gra­fie ver­wo­ben. Die meis­ten mei­ner fünf­zehn Jah­re Erfah­rung habe ich beim Fern­se­hen gesam­melt, wo ich als Regis­seur Doku­men­tar­fil­me gedreht und geschnit­ten habe. Die Aus­stel­lung wird geför­dert durch die Part­ner­schaf­ten für Demo­kra­tie in der Mitte.

  • 20:00 – 22:00 Pia­no­sa­lon: Das Lied
    20:00 – 22:00
    Pia­no­sa­lon Chris­to­pho­ri, Ufer­hal­len, Ufer­stra­ße 8, 13357 Berlin

    Coli­ne Dutill­eul – Mez­zo­so­pran Kunal Lahiry – Kla­vier CD release con­cert Ein spät­ro­man­ti­scher expres­sio­nis­ti­scher Abend mit Wer­ken von Alma Mah­ler, Debus­sy, Boulanger

  • 20:45 – 22:15 Doku­men­tar­film: Ask, Mark ve Ölüm – Lie­be, D‑Mark und Tod (OmU)
    20:45 – 22:15
    City Kino Wed­ding, Mül­ler­stra­ße 74, 13349 Berlin

    Anfang der 1960er-Jah­re wur­den die soge­nann­ten Gastarbeiter:innen aus Ana­to­li­en und ande­ren Gegen­den der Tür­kei von der Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land ange­wor­ben. Von Anfang an gab es etwas, dass sie immer beglei­tet hat und Bestand­teil ihrer Kul­tur war: ihre Musik – ein Stück Hei­mat in der Frem­de. Über die Jah­re ent­wi­ckel­ten sich in Deutsch­land eigen­stän­di­ge musi­ka­li­sche Rich­tun­gen, die es in die­ser Form im Mut­ter­land nicht gab. Die­se bei­spiel­lo­se Geschich­te einer selb­stän­di­gen Musik­kul­tur der Ein­wan­de­rer aus der Tür­kei, ihrer Kin­der und Enkel­kin­der in Deutsch­land, erzählt der span­nen­de Kino-Doku­men­tar­film „Ask Mark ve Ölüm“ / LIEBE, D‑MARK UND TOD von Cem Kaya unter­halt­sam und sehr viel­schich­tig mit noch nie gese­he­nem Archiv­ma­te­ri­al. „Dicht anein­an­der mon­tier­tes Archiv­ma­te­ri­al, eine pop­pi­ge Ästhe­tik, die an die Cover der Musik­kas­set­ten erin­nert, und das Auf­tre­ten zahl­rei­cher Sän­ger und Sän­ge­rin­nen ver­schie­de­ner Genera­tio­nen machen aus dem Film eine unter­halt­sa­me Erfah­rung, stim­men aber mit des­sen manch­mal unter­schwel­li­gen, manch­mal offen­kun­di­gen bit­te­ren Bei­geschmack, wenn es um die erzähl­te Rea­li­tät der Tür­kisch­stäm­mi­gen eben­falls ver­schie­de­ner Genera­tio­nen geht, auch nach­denk­lich.“ (Kino-Zeit.de)

Dezember 2022

Mon­tag Diens­tag Mitt­woch Don­ners­tag Frei­tag Sams­tag Sonn­tag
Don­ners­tag 1. Dezember 
  • 15:00 – 18:00 Leben­di­ger Adventskalender
    15:00 – 18:00
    Offe­ner Treffpunkt/Nachbarschaftsladen Spren­gel­haus, Spren­gel­str. 15, 13353 Berlin

    Ihr seid alle herz­lich ein­ge­la­den. – Work­shop Papier schöp­fen – Klei­ner Advents­ba­sar – Live-Musik durch´s Fens­ter – Hei­ßer Punsch

  • 16:00 – 22:00 Kunst­ver­nis­sa­ge im Vaga­bund Kesselhaus
    16:00 – 22:00
    Vaga­bund Kes­sel­haus, Oudenar­der Str. 16–20, 13347 Ber­lin, Deutschland

    Besu­chen Sie uns im Vaga­bund Kes­sel­haus zu einer Aus­stel­lung mit Bil­dern der Künst­le­rin Marie Boy­et­te. Marie hat mit uns das Leben im Kes­sel­haus beob­ach­tet und wun­der­schö­ne, far­ben­fro­he und ver­spiel­te Illus­tra­tio­nen geschaf­fen. Wo könn­te man bes­ser Bil­der vom Kes­sel­haus aus­stel­len als im Kes­sel­haus selbst? Über die Künst­le­rin Ich lie­be es, das Leben, Men­schen und ihre Umge­bung zu skiz­zie­ren. Wenn ich zeich­ne, wäh­le ich beque­me Orte. Das Herz der Küche ist ein sol­cher Ort. Es ist ein Ort, an dem es tau­send klei­ne Details zu beob­ach­ten gibt und an dem der Künst­ler oft mit beru­hi­gen­den Wor­ten und Spei­sen ver­sorgt wird. Als Vaga­bund in die Osram Höfe umzog, war ich neu­gie­rig dar­auf, zu sehen, was hin­ter den Kulis­sen der Bier­her­stel­lung vor sich geht, und sie öff­ne­ten mir groß­zü­gig ihre Türen, damit ich ihre Braue­rei zeich­nen konn­te. Die Aus­stel­lung dreht sich um das The­ma Küche, Bar und Essen. An den Wän­den fin­den sich Skiz­zen aus meh­re­ren Jah­ren in Ber­lin-Wed­ding, in Frank­reich oder unter­wegs, wo es immer etwas zu essen und zu trin­ken gibt! — Join us at Vaga­bund Kes­sel­haus for an exhi­bi­ti­on of pain­tings by artist Marie Boy­et­te. Marie has spent time with us obser­ving life at the Kes­sel­haus, and pro­du­ced beau­ti­ful­ly color­ful and play­ful illus­tra­ti­ons. Whe­re bet­ter to exhi­bit pain­tings of the Kes­sel­haus than the Kes­sel­haus its­elf? About the Artist Sket­ching life, peop­le and their sur­roun­dings is what I love. When I draw, I choo­se com­for­ta­ble pla­ces. The heart of the kit­chen is such a place. It is a set­ting, whe­re the­re are a thousand litt­le details to obser­ve and whe­re the artist is often fed with com­for­ting words and food. When Vaga­bund moved to the Osram Höfe, I was curious to see what goes on behind the sce­nes of beer-making and they generous­ly ope­ned their doors for me to draw their bre­we­ry. The exhi­bi­ti­on revol­ves around the the­me of kit­chen, bar and food. On tho­se walls, the­re are several years of sket­ches in Ber­lin-Wed­ding, in Fran­ce or on the road, whe­re the­re is always some­thing to eat and drink!

  • 16:00 „Licht & Zeit “ eine Ein­zel­aus­stel­lung von Mara M. Pre­scher Nicol
    16:00
    otawistr.09 13351 Berlin

    Werk­kunst­stu­dio in Ber­lin prä­sen­tiert: „Licht & Zeit “ eine Ein­zel­aus­stel­lung von Mara M. Pre­scher Nicol Die Aus­stel­lung „Licht & Zeit“ Tag…zeitlose Licht­punk­te. Nacht…lichtlose Zeit­punk­te. Oder? Licht und Dun­kel­heit bzw. des­sen Abwe­sen­heit bestim­men unser Leben. Tag für Tag ver­geht. Vol­ler Licht, vol­ler Dun­kel­heit. Sie bedin­gen ein­an­der, fol­gen ein­an­der, tan­zen mit­ein­an­der in der Däm­me­rung. Unser Leben. Begeg­nun­gen. Mit sich selbst und mit ande­ren Men­schen und Lebe­we­sen, viel­leicht in ande­ren mit sich selbst. An man­che erin­nern wir uns gern, ande­re ver­ges­sen wir lie­ber. Wo Leben ist, tan­zen die Emo­tio­nen. Augen­bli­cke. Tod und Ster­ben. Wo Kraft und Vita­li­tät ist, ist auch Erschöp­fung. Wo Frei­heit ist, gibt es Kon­trol­le. Gegen­sät­ze. Die­se Aus­stel­lung gibt dir werte/r Besucher/in einen Ein­blick über ver­schie­de­ne Ereig­nis­se aus dem Leben der Künst­le­rin Malou (Mara Mar­cel­la Pre­scher) aus drei Jah­ren künst­le­ri­scher Arbeit. Die hier aus­ge­stell­ten Arbei­ten sind intui­tiv her­ge­stellt, teil­wei­se in Zusam­men­ar­beit mit ande­ren Künst­lern wie Julia­na Lorenz und Titus von Lupin. Es gibt einen kur­zen Vor­trag „Alles, was ich über moder­ne Kunst wis­sen muss“ (um sie zu ver­ste­hen) Mara Mar­cel­la Pre­scher Ver­nis­sa­ge: o2.12.2022 Um 19:00Uhr Aus­stel­lungs­dau­er: 01–14.12.2022 Offen­zeit: Mo.- So. von 16:00Uhr – 21:00Uhr Diens­tag ist geschlossen

  • 18:30 – 20:00 Mit­tags­stun­de (Platt­deutsch mit deut­schen Untertiteln)
    18:30 – 20:00
    City Kino Wed­ding, Mül­ler­stra­ße 74, 13349 Berlin

    Als sei­ne Groß­mutter Ella zuse­hends ver­wirr­ter wird und sein Groß­va­ter Sön­ke sich ein­fach nicht von sei­ner Knei­pe, dem Dorf­krug, tren­nen will, sieht der 47-jäh­ri­ge Ing­wer Fed­der­sen die Zeit gekom­men, wie­der in sein Hei­mat­dorf zurück­zu­keh­ren. Der Dorf­krug ist nicht mehr das, was er einst war – doch das trifft auf das gan­ze Dorf zu. Ing­wer fragt sich, wann genau der Zeit­punkt war, an dem es mit dem Dorf Brin­ke­büll berg­ab ging? War es in den 1970ern, als nach der Flur­be­rei­ni­gung die Hecken und dann auch die Vögel ver­schwan­den? Als immer grö­ße­re Land­wirt­schafts­be­trie­be gebaut wur­den, sodass klei­ne­re wei­chen muss­ten? Ist viel­leicht er schuld, weil er sei­nen Groß­va­ter mit der Gas­tro­no­mie allei­ne ließ, um in Kiel zu stu­die­ren? Basiert auf Dör­te Han­sens gleich­na­mi­gen Roman aus dem Jah­re 2018.

  • 19:00 – 21:00 Weih­nachts­show
    19:00 – 21:00
    Ball­haus Prin­zen­al­lee , Prin­zen­al­lee 33, 13359 Berlin

    Lie­be Freun­de und Inter­es­sier­te, wir laden Euch herz­lichst ein zu einem bun­ten Pot­pour­ri der Kunst mit Punsch und Leb­ku­chen, um gemein­sam in die Weih­nachts­zeit zu star­ten. Es erwar­tet Euch ein Mosa­ik aus ver­schie­dens­ten Kunst­spar­ten, far­ben­froh und abwechs­lungs­reich. Tanz, Gesang, Come­dy, Akro­ba­tik und Schau­spiel. Der bun­te Abend der Unter­hal­tung ist für jede Alters­stu­fe geeignet!

  • 20:00 – 22:00 Ethel Cain
    20:00 – 22:00
    silent green, Gericht­stra­ße 35, 13347 Berlin

    Die ver­bit­ter­te Toch­ter eines toten Pre­di­gers, die in einem Exo­dus gefan­gen ist, schlän­gelt sich durch einen schwin­del­erre­gen­den Aus­bruchs­ver­such aus ihrer ersti­cken­den Erzie­hung, nur um am Ende in deren Fän­gen zer­quetscht zu wer­den. Hay­den Anhe­dö­nia, die Frau hin­ter dem Vor­hang, ist die Archi­tek­tin der vis­ze­ra­len und ein­dring­li­chen Welt von Ethel Cain. Nach­dem sie ihre EP Inb­red im Kel­ler einer Kir­che in India­na im Allein­gang geschrie­ben, pro­du­ziert und abge­mischt hat­te, wur­de sie 2021 unter gro­ßem Bei­fall der Kri­ti­ker ver­öf­fent­licht. In Erwar­tung ihres Debüt­al­bums wur­de Cain anläss­lich des dies­jäh­ri­gen Inter­na­tio­na­len Frau­en­tags und im Rah­men des Pro­gramms Crea­ted By Women zur ers­ten trans­se­xu­el­len EQUAL-Bot­schaf­te­rin von Spo­ti­fy ernannt. Nach über vier Jah­ren akri­bi­scher Arbeit an ihrem Album und der dazu­ge­hö­ri­gen visu­el­len Welt wur­de Preacher’s Daugh­ter im Mai 2022 ver­öf­fent­licht und begeis­ter­te die wach­sen­de Fan­ge­mein­de ihrer treu­en Töch­ter. Cain geht in die­sem Som­mer auf ihre ers­te Head­line-Tour durch die USA und Kana­da und schließt das Jahr mit Ter­mi­nen in Euro­pa im Herbst ab. Don­ners­tag, 1. Dezem­ber Kup­pel­hal­le Ein­lass: 19 Uhr / Beginn: 20 Uh

  • 20:00 – 22:00 Micha­el Gira + Jozef van Wis­sem + Jar­boe + Kris­tof Hahn – Sonic Morgue
    20:00 – 22:00
    silent green, Gericht­stra­ße 35, 13347 Berlin

    Micha­el Gira ist das Mas­ter­mind der Swans. Seit nun genau 40 Jah­ren reist er mit sei­ner infer­na­li­schen Noi­se-Grup­pe um die Welt und macht eine groß­ar­ti­ge Plat­te nach der ande­ren. Zwi­schen­durch wid­me­te er sich aber auch ruhi­ge­ren Pro­jek­te, wie sei­ner Dro­ne-Folk-Band Angels of Light. Jetzt ist er Solo unter­wegs nur mit Akus­tik­gi­tar­re und Stim­me. Auch die­se Kon­zer­te sind ein­drucks­voll. Die Musik rückt manch­mal fast in die Nähe der düs­ters­ten Songs von John­ny Cash, behält aber trotz der spar­sa­men Instru­men­tie­rung etwas von der Wucht der Swans. Eine schwer zu beschrei­ben­de und fas­zi­nie­ren­de Grat­wan­de­rung, die man sich nicht ent­ge­hen las­sen soll­te. Jozef van Wis­sem hat sich eben­falls einem akus­ti­schen Instru­ment ver­schrie­ben. Der nie­der­län­di­sche Kom­po­nist spielt Lau­te. Mit sei­ner sehr eige­nen Her­an­ge­hens­wei­se hat er selbst Jim Jar­musch begeis­tert. Mit des­sen Band Sqürl kom­po­nier­te er den Sound­track zu Only Lovers Left Ali­ve. Jar­boe war von 1985 bis 1997 Mit­glied der Swans und präg­te ein­fluss­reich eher melo­di­sche Pha­sen der Band mit. Sie grün­de­te mit Micha­el Gira das Pro­jekt Sound of Skin. Seit den Neun­zi­gern ver­öf­fent­lich­te sie Solo eine Rei­he an expe­ri­men­tel­len Pop-Alben, arbei­te­te mit Father Mur­phy und ande­ren Kol­la­bo­ra­tio­nen und war als inter­dis­zi­pli­nä­re Künst­le­rin prä­sent. Kris­tof Hahn ist das Ber­li­ner Mit­glied der Swans. Mit Laps­teel und manch­mal Stim­me erschafft er sein eige­nes psy­che­de­li­sches Uni­ver­sum. Dane­ben is er noch in der Band Some­ti­mes with Others aktiv, arbei­tet mit Drang­sal oder diver­sen ande­ren Musiker*innen. Don­ners­tag, 1. Dezem­ber Beton­hal­le Beginn: 20 Uhr

  • 20:00 – 22:00 Pia­no­sa­lon: Luke Hsu & Rai­ner Cro­sett & Jen­ni­fer Yu
    20:00 – 22:00
    Pia­no­sa­lon Chris­to­pho­ri, Ufer­hal­len, Ufer­stra­ße 8, 13357 Berlin

    Luke Hsu – Vio­li­ne Pri­ze win­ner at India­na­po­lis, ISANGYUN, Wie­niaw­ski, Niel­sen, Wie­niaw­ski, Micha­el Hill and Paga­ni­ni com­pe­ti­ti­ons Rai­ner Cro­sett – Cel­lo 1st pri­ze Pierre Four­nier Award Jen­ni­fer Yu – Kla­vier Ein Dvořák Abend Dvořák – Vio­lin Sona­ti­na Dvořák – Kla­vier­trio No. 4 „Dum­ky“ Op.90 e‑Moll Dvořák – Wal­des­ru­he Dvořák – Kla­vier­trio f‑Moll op.65

  • 20:30 – 23:00 Ver­ti­go 3000 (Kurz­film) & Tri­ang­le of Sad­ness (OmU)
    20:30 – 23:00
    City Kino Wed­ding, Mül­ler­stra­ße 74, 13349 Berlin

    Kurz & Bün­dig am Don­ners­tag: Kurz­film als Vor­film! Unser Kurz­film im Dezem­ber: Ver­ti­go 3000 Eine Medi­ta­ti­on inmit­ten eines Jahr­markts: die fla­ckern­den Lich­ter der Fahr­ge­schäf­te, die bal­lern­de Musik und das Stim­men­ge­wirr, eksta­ti­sches Krei­schen und Markt­schreie­rei. Wer will noch­mal? Wer hat noch nicht? DE 2022, R: Vidal & Groth, Kurz­ex­pe­ri­men­tal­film, L: 5 min Tri­ang­le of Sad­ness Mit sorg­sam insze­nier­ten Insta­gram­fo­tos neh­men die Models Carl und Yaya ihre Fol­lower auf eine Rei­se durch ihre per­fek­te (Mode-)Welt mit – und zwar rund um die Uhr. Als das jun­ge Paar die Ein­la­dung zu einer Luxus­kreuz­fahrt annimmt, tref­fen sie an Bord der Mega­yacht auf rus­si­sche Olig­ar­chen, skan­di­na­vi­sche IT-Mil­li­ar­dä­re, bri­ti­sche Waf­fen­händ­ler, gelang­weil­te Ehe­frau­en und einen Kapi­tän, der im Alko­hol­rausch Marx zitiert. Zunächst ver­läuft der Törn zwi­schen Son­nen­ba­den, Small­talk und Cham­pa­gner­früh­stück abso­lut sel­fie­taug­lich. Doch wäh­rend des Captain’s Din­ners zieht ein Sturm auf und das Paar fin­det sich auf einer ein­sa­men Insel wie­der, zusam­men mit einer Grup­pe von Mil­li­ar­dä­ren und einer Rei­ni­gungs­kraft des Schif­fes.… „Eine brül­lend-komi­sche Gesell­schafts­sa­ti­re mit einer gan­zen Rie­ge von exzel­len­ten Dar­stel­le­rin­nen und Dar­stel­lern, von denen Woo­dy Har­rel­son nur der pro­mi­nen­tes­te Name ist. Wer Luxus­kreuz­fahr­ten sonst nicht viel abge­win­nen kann, soll­te bei die­ser fil­mi­schen Kreuz-und-Quer­fahrt defi­ni­tiv eine Aus­nah­me machen.“ (Out­Now)

Frei­tag 2. Dezember 
  • Ganz­tä­gig „Licht & Zeit “ eine Ein­zel­aus­stel­lung von Mara M. Pre­scher Nicol
    otawistr.09 13351 Berlin

    Werk­kunst­stu­dio in Ber­lin prä­sen­tiert: „Licht & Zeit “ eine Ein­zel­aus­stel­lung von Mara M. Pre­scher Nicol Die Aus­stel­lung „Licht & Zeit“ Tag…zeitlose Licht­punk­te. Nacht…lichtlose Zeit­punk­te. Oder? Licht und Dun­kel­heit bzw. des­sen Abwe­sen­heit bestim­men unser Leben. Tag für Tag ver­geht. Vol­ler Licht, vol­ler Dun­kel­heit. Sie bedin­gen ein­an­der, fol­gen ein­an­der, tan­zen mit­ein­an­der in der Däm­me­rung. Unser Leben. Begeg­nun­gen. Mit sich selbst und mit ande­ren Men­schen und Lebe­we­sen, viel­leicht in ande­ren mit sich selbst. An man­che erin­nern wir uns gern, ande­re ver­ges­sen wir lie­ber. Wo Leben ist, tan­zen die Emo­tio­nen. Augen­bli­cke. Tod und Ster­ben. Wo Kraft und Vita­li­tät ist, ist auch Erschöp­fung. Wo Frei­heit ist, gibt es Kon­trol­le. Gegen­sät­ze. Die­se Aus­stel­lung gibt dir werte/r Besucher/in einen Ein­blick über ver­schie­de­ne Ereig­nis­se aus dem Leben der Künst­le­rin Malou (Mara Mar­cel­la Pre­scher) aus drei Jah­ren künst­le­ri­scher Arbeit. Die hier aus­ge­stell­ten Arbei­ten sind intui­tiv her­ge­stellt, teil­wei­se in Zusam­men­ar­beit mit ande­ren Künst­lern wie Julia­na Lorenz und Titus von Lupin. Es gibt einen kur­zen Vor­trag „Alles, was ich über moder­ne Kunst wis­sen muss“ (um sie zu ver­ste­hen) Mara Mar­cel­la Pre­scher Ver­nis­sa­ge: o2.12.2022 Um 19:00Uhr Aus­stel­lungs­dau­er: 01–14.12.2022 Offen­zeit: Mo.- So. von 16:00Uhr – 21:00Uhr Diens­tag ist geschlossen

  • 10:00 – 12:00 Eltern­ca­fé mit den Stadtteilmüttern
    10:00 – 12:00
    Fami­li­en­zen­trum am Naue­ner Platz, Schul­stra­ße 101, 1347 Berlin

    Am Frei­tag 02.12.2022 wird wie­der eine Ernäh­rungs­ex­per­tin der Sarah Wie­ner Stif­tung zum The­ma: Wie is(s)t mei­ne Fami­lie? für das Kochen und eine aus­ge­wo­ge­ne Ernäh­rung begeis­tern. Ohne Anmeldung

  • 10:00 – 17:00 Öko­markt am Leopoldplatz
    10:00 – 17:00
    Leo­pold­platz

    Der Wochen­markt am Leo­pold­platz prä­sen­tiert sich in über­aus freund­li­cher Atmo­sphä­re, was nicht zuletzt dem schö­nen Kirch­platz und den net­ten Händ­le­rin­nen und Händ­lern geschul­det ist. Der Fokus die­ses Mark­tes liegt neben Klei­dung und Blu­men, vor allem auf Back‑, Milch‑, Fleisch‑, sowie Obst und Gemü­se-Erzeug­nis­sen aus öko­lo­gi­scher Land­wirt­schaft (Deme­ter-Pro­duk­te). Wer regio­na­le Bio-Pro­duk­te sucht, ist hier an der rich­ti­gen Adresse!

  • 14:00 – 16:00 Die recht­li­che Betreu­ung – ein Semi­nar im Rah­men von BerTA
    14:00 – 16:00
    Ota­wi-Treff, Ota­wi­stra­ße 46, 13351 Berlin

    Was genau ist eine recht­li­che Betreu­ung? Wel­che Rech­te hat die betreu­te Per­son? In die­sem Work­shop wird durch den Betreu­ungs­ver­ein des HVD aufgeklärt.

  • 16:00 Kunst im Karton
    16:00
    Gerichts­hö­fe Wed­ding, Auf­gang 2, 1. OG, wahl­wei­se Zugang über Gericht­str. 12/13 oder Wie­sen­str. 62
  • 16:00 – 19:00 Win­ter­fest
    16:00 – 19:00
    Oslo­er Str. 12

    Wir laden alle Nachbar*innen herz­lich zum gemüt­li­chen Bei­sam­men­sein für die gan­ze Fami­lie ein! Es gibt unse­ren tra­di­tio­nel­len alko­hol­frei­en Weih­nachts­punsch am Feu­er und Gebäck. Zudem erwar­tet euch ein krea­ti­ves Kin­der­pro­gramm und Musik im 1. Hof der Fabrik Oslo­er Stra­ße. Wir freu­en uns auf euch!

  • 17:00 – 18:30 Putz­ak­ti­on #der­wed­din­g­räum­tauf
    17:00 – 18:30
    Bött­ger­stra­ße 17, 13357 Berlin

    Die Nach­bar­schafts­in­itia­ti­ve #der­wed­din­g­räum­tauf ver­teilt Hand­schu­he, Zan­gen und Müll­beu­tel und räumt dann gemein­sam mit Frei­wil­li­gen den Kiez auf. Jeder ist ein­ge­la­den, mit­zu­hel­fen. Die Putz­ak­ti­on gibt es seit Janu­ar 2021 – jeden Freitag.

  • 19:00 – 20:30 Kon­zert­rei­he Jazz und Klas­sik: Kunstlied-Kabarett
    19:00 – 20:30
    Salon L’écritoire Schön­wal­der­str. 20 13 347 Berlin

    19 Uhr Kunst­lied – Kaba­rett Erin O’Maeally, Sopra­ne Dome­ni­co Capo­tor­to, Kla­vier Wer­ke von M. Kropf, J. Heg­gie, K. Weill, G. Bizet

  • 19:30 – 21:00 Ein Live Super 8 mm Film: Once upon a time in germany
    19:30 – 21:00
    City Kino Wed­ding, Mül­ler­stra­ße 74, 13349 Berlin

    Teil­nahms­lo­se Land­schaf­ten, bre­chen­des Licht, irgend­ein Vogel und das Fens­ter zum Talg-schwan­ge­ren Wohn­zim­mer aus Mus­ter­ta­pe­ten und Belang­lo­sig­kei­ten. Schnitt. Zähe Plan­se­quen­zen blä­hen Momen­te zu Hän­ge­par­tien und zer­trüm­mern ihr zitt­ri­ges Zuschau­er­tum. Don­nern­de Leit­mo­ti­ve – wie deut­sches Des­in­ter­es­se im Dau­er­rausch – ohne Leh­ne und Leder­ho­se. Schwarz­rot­gold auf voll­mast, das Kino ist tot. Es lebe das Kino. ONCE UPON A TIME IN GERMANY – ein heim­fil­mi­sches Les­ar­ten­ka­bi­nett deut­scher Erin­ne­rungs­kul­tur der 1960er- bis 1980er-Jah­re. Aus über 50 Kilo­me­tern Super 8mm-Found-Foo­ta­ge ist ein visu­ell asso­zia­ti­ver Cut-Up-Film ent­stan­den, den die bei­den Regis­seu­re live mit selbst­kom­po­nier­ten Ton­band-Sound­s­capes und gesam­pel­ten Text­frag­men­ten deut­scher Dada‑, Beat- und Unter­grund­li­te­ra­tur ver­to­nen. Ein ana­lo­ges Kino­er­leb­nis, das mit dem Kino bricht und gleich­zeit eine Lie­bes­er­klä­rung an das Kino for­mu­liert. Pro­duk­ti­on Eine Pro­duk­ti­on des LDRBST

  • 20:00 – 22:00 Lila Lied: A Queer Cabaret
    20:00 – 22:00
    Ball­haus Prin­zen­al­lee , Prin­zen­al­lee 33, 13359 Berlin

    »Lila Lied« ist ein mul­ti­me­dia­ler Caba­ret-Abend. Aus­ge­hend von Mischa Spo­li­an­skys gleich­na­mi­gem Chan­son von 1920, das zur Hym­ne der ers­ten Homo­se­xu­el­len-Bewe­gung der Welt wur­de, wer­den mit elek­tro­ni­scher Musik, Drag und Bur­les­que die Bio­gra­phien ver­ges­se­ner queer-femi­nis­ti­scher Künstler:innen der Wei­ma­rer Repu­blik wie­der­be­lebt und Brü­cken zu gegen­wär­ti­gen eman­zi­pa­to­ri­schen Bewe­gun­gen geschla­gen. Fern­ab von jeg­li­cher Wei­mar-Nost­al­gie nähert sich das post­mi­gran­ti­sche Ensem­ble die­sen Per­sön­lich­kei­ten, indem es nach auto­bio­gra­fi­schen Schnitt­stel­len sucht. Damit ent­ste­hen Iden­ti­fi­ka­ti­ons­flä­chen, die das Publi­kum für eige­ne soli­da­ri­sche Hand­lungs­räu­me sen­si­bi­li­sie­ren und ein Bewusst­sein für die eige­nen Pri­vi­le­gi­en schafft.

  • 20:00 – 22:00 Pia­no­sa­lon: Estel­le Revaz & Lau­ri­an­ne Corneille
    20:00 – 22:00
    Pia­no­sa­lon Chris­to­pho­ri, Ufer­hal­len, Ufer­stra­ße 8, 13357 Berlin

    Estel­le Revaz – Cel­lo Lau­ri­an­ne Corn­eil­le – Klavier

  • 20:15 – 21:45 Pre­mie­re: Win­ter­ko­mö­die Tat­säch­lich… Wedding
    20:15 – 21:45
    Prime time Thea­ter, Burgsdorfstr/ Ein­gang Mül­ler­str 163, 13353 Berlin

    Mag die Jah­res­zeit auch win­ter­lich sein, im Wed­ding herrscht kurz vor Weih­nach­ten natür­lich Her­zens­wär­me. Oder es geht schlicht­weg heiß her. Von bei­dem erzählt das neue Weih­nachts­stück von den Machern von Gutes Wed­ding Schlech­tes Wed­ding und dem Autor von Schwimm lang­sam – Jetzt erst recht: die Epi­so­den-Komö­die „Tat­säch­lich … Wed­ding“. Seit Jah­ren schreibt Kolum­nist Marc für das Wed­din­ger Cele­bri­ty-Maga­zin: die „Wogue“. Nun aber sei sein Stil ein­fach zu lang­wei­lig gewor­den, meint die exzen­tri­sche Chef­re­dak­teu­rin und setzt ihn mit einem Ulti­ma­tum mäch­tig unter Druck. Zu allem Über­fluss macht auch noch Marcs Freund Bru­no urplötz­lich mit ihm Schluss! Aus­ge­rech­net zum Jah­res­wech­sel, wo es am schöns­ten sein soll­te … Ob wohl der Besuch sei­ner durch­ge­knall­ten Schwes­ter Lucy ihn wie­der auf Spur bringt? Unter­des­sen ist Bre­x­it-Flücht­ling James am Boden zer­stört: Der Pri­vat­de­tek­tiv hat sich nach dem Able­ben sei­ner gelieb­ten Queen selbst eine jah­re­lan­ge Trau­er­zeit auf­er­legt. Arbei­ten kann er nicht mehr, zum Leid­we­sen sei­ner Assis­ten­tin, Fräu­lein Mei­er. Denn sie muss für ihn über­neh­men und im neu­es­ten Fall ermit­teln: Der aus Eng­land ange­reis­te char­man­te Lord Young möch­te sei­ne Jugend­lie­be wie­der­fin­den. Wird Fräu­lein Mei­er die bei­den wie­der­ver­ei­nen – oder kom­men ihr die eige­nen Gefüh­le in die Que­re? Gro­ße Emo­tio­nen auch ein paar Häu­ser wei­ter: Karo­la hat sich bei ihrem Sohn Kevin regel­recht ein­ge­nis­tet. Sie möch­te das Weih­nachts­fest bei dem Hygie­nef­imm­ler und sei­ner Freun­din Kari­na ver­brin­gen, statt in ihrem lang­wei­li­gen Dorf an der Ost­see. Die bei­den Frau­en ver­ste­hen sich himm­lisch – und bemer­ken gar nicht, wie aus­ge­schlos­sen Kevin sich fühlt. Eines Abends ver­ges­sen sie ihn dann glatt beim Shop­pen … und Kevin ist allein im Gesund­brun­nen Cen­ter! Mit zwei Einbrechern!

  • 22:00 Stran­ger Funk / Soulski’s Bir­th­day Bash with Quin­tin Cop­per, Zun­da & Riko Roos
    22:00
    Pan­ke Cul­tu­re, Hof V, Gericht­stra­ße 23, 13347 Berlin

    STRANGER FUNK ist zurück in der Pan­ke und das wird wun­der­bar: Es gibt Kuchen und Drinks und ganz viel Lieb­lings­mu­sik die­ses Mal. Zu Gast habe ich drei wun­der­ba­re Gäs­te, die musi­ka­lisch gemein­sam mit uns die Flü­gel auf­span­nen wer­den. Und unter die­sen Flü­geln neh­men wir uns in die Arme, Trin­ken, Lachen und Tan­zen zusam­men. Ich feie­re mei­nen 40. (sic!) Geburts­tag und freue mich umso mehr vie­le bekann­te und neue Gesich­ter zu sehen ❤ Wie immer: Fun­ky, Soul­ful, Dis­co und Boo­gie, fast alles von Vinyl wie sich das gehört und für Euch exklu­siv kre­denzt, so dass es Euch gefällt. Ich freue mich sehr, dass es die­ses Mal gelun­gen ist die­se drei wun­der­ba­ren Gäs­te zu buchen: Gemein­sam mit mir wer­den ZUNDA von der Fun­ka­li­cious Soul­night, QUINTIN COPPER von Mys­te­ry Radio Club Frei­burg sowie RIKO ROOS (In Bet­ween Ber­lin) die schöns­ten Plat­ten für Euch abspie­len. Wir sehen uns an der Bar oder auf dem Dance­floor, Küss­chen, Euer Soulski.

Sams­tag 3. Dezember 
  • Ganz­tä­gig „Licht & Zeit “ eine Ein­zel­aus­stel­lung von Mara M. Pre­scher Nicol
    otawistr.09 13351 Berlin

    Werk­kunst­stu­dio in Ber­lin prä­sen­tiert: „Licht & Zeit “ eine Ein­zel­aus­stel­lung von Mara M. Pre­scher Nicol Die Aus­stel­lung „Licht & Zeit“ Tag…zeitlose Licht­punk­te. Nacht…lichtlose Zeit­punk­te. Oder? Licht und Dun­kel­heit bzw. des­sen Abwe­sen­heit bestim­men unser Leben. Tag für Tag ver­geht. Vol­ler Licht, vol­ler Dun­kel­heit. Sie bedin­gen ein­an­der, fol­gen ein­an­der, tan­zen mit­ein­an­der in der Däm­me­rung. Unser Leben. Begeg­nun­gen. Mit sich selbst und mit ande­ren Men­schen und Lebe­we­sen, viel­leicht in ande­ren mit sich selbst. An man­che erin­nern wir uns gern, ande­re ver­ges­sen wir lie­ber. Wo Leben ist, tan­zen die Emo­tio­nen. Augen­bli­cke. Tod und Ster­ben. Wo Kraft und Vita­li­tät ist, ist auch Erschöp­fung. Wo Frei­heit ist, gibt es Kon­trol­le. Gegen­sät­ze. Die­se Aus­stel­lung gibt dir werte/r Besucher/in einen Ein­blick über ver­schie­de­ne Ereig­nis­se aus dem Leben der Künst­le­rin Malou (Mara Mar­cel­la Pre­scher) aus drei Jah­ren künst­le­ri­scher Arbeit. Die hier aus­ge­stell­ten Arbei­ten sind intui­tiv her­ge­stellt, teil­wei­se in Zusam­men­ar­beit mit ande­ren Künst­lern wie Julia­na Lorenz und Titus von Lupin. Es gibt einen kur­zen Vor­trag „Alles, was ich über moder­ne Kunst wis­sen muss“ (um sie zu ver­ste­hen) Mara Mar­cel­la Pre­scher Ver­nis­sa­ge: o2.12.2022 Um 19:00Uhr Aus­stel­lungs­dau­er: 01–14.12.2022 Offen­zeit: Mo.- So. von 16:00Uhr – 21:00Uhr Diens­tag ist geschlossen

  • Stran­ger Funk / Soulski’s Bir­th­day Bash with Quin­tin Cop­per, Zun­da & Riko Roos Endet 5:00
    Pan­ke Cul­tu­re, Hof V, Gericht­stra­ße 23, 13347 Berlin

    STRANGER FUNK ist zurück in der Pan­ke und das wird wun­der­bar: Es gibt Kuchen und Drinks und ganz viel Lieb­lings­mu­sik die­ses Mal. Zu Gast habe ich drei wun­der­ba­re Gäs­te, die musi­ka­lisch gemein­sam mit uns die Flü­gel auf­span­nen wer­den. Und unter die­sen Flü­geln neh­men wir uns in die Arme, Trin­ken, Lachen und Tan­zen zusam­men. Ich feie­re mei­nen 40. (sic!) Geburts­tag und freue mich umso mehr vie­le bekann­te und neue Gesich­ter zu sehen ❤ Wie immer: Fun­ky, Soul­ful, Dis­co und Boo­gie, fast alles von Vinyl wie sich das gehört und für Euch exklu­siv kre­denzt, so dass es Euch gefällt. Ich freue mich sehr, dass es die­ses Mal gelun­gen ist die­se drei wun­der­ba­ren Gäs­te zu buchen: Gemein­sam mit mir wer­den ZUNDA von der Fun­ka­li­cious Soul­night, QUINTIN COPPER von Mys­te­ry Radio Club Frei­burg sowie RIKO ROOS (In Bet­ween Ber­lin) die schöns­ten Plat­ten für Euch abspie­len. Wir sehen uns an der Bar oder auf dem Dance­floor, Küss­chen, Euer Soulski.

  • 7:00 – 16:00 Gen­ter Wochenmarkt
    7:00 – 16:00
    Gen­ter Stra­ße, 13353 Berlin

    Seit über 80 Jah­ren wird der Gen­ter Wochen­markt zwei­mal wöchent­lich zum Treff­punkt für Händ­ler und ihre Kun­den. Zum Ange­bot gehö­ren fri­sches Obst und Gemü­se, Brot, Käse, Fein­kost, aber auch Taschen, Leder­wa­ren und ande­re Pro­duk­te des täg­li­chen Bedarfs. Dabei gilt der Markt als beson­ders güns­tig. Hier gibt es sogar kos­ten­lo­se Park­plät­ze für Händ­ler und Besucher.

  • 10:00 – 18:00 Mieter*innenproteste und sozia­ler Woh­nungs­bau in Ber­lin – eine unend­li­che Geschichte?
    10:00 – 18:00
    August Bebel Insti­tut Mül­ler­str. 163, 13353 Berlin

    Die Woh­nungs­fra­ge ist wie­der zu einem zen­tra­len The­ma poli­ti­scher Dis­kus­si­on gewor­den. Mie­ten stei­gen, Obdach­lo­sig­keit ist ein gro­ßes Pro­blem, Woh­nungs­bau folgt mehr den Pro­fit­in­ter­es­sen der Anleger*innen als den Bedürf­nis­sen der Men­schen. Das Pro­blem der Woh­nungs­fra­ge beschäf­tig­te bereits Fried­rich Engels. Mit der Bevöl­ke­rungs­ex­plo­si­on Ber­lins Ende des 19. Jahr­hun­derts und sei­ner Ent­wick­lung zur größ­ten Miets­ka­ser­nen­stadt der Welt wur­de das The­ma Woh­nen prak­tisch zum Dau­er­the­ma der Poli­tik und der sozia­len Bewe­gun­gen. Genos­sen­schaf­ten ver­such­ten bereits sei­ner­zeit der Woh­nungs­not wirk­sam etwas ent­ge­gen­zu­set­zen. In den 1920er Jah­ren grün­de­te Stadt­bau­rat Mar­tin Wag­ner die GEHAG und bau­te Sied­lun­gen, von denen heu­te eini­ge zum Welt­kul­tur­er­be zäh­len. Mit der Welt­wirt­schafts­kri­se 1929 stieg aber auch die Zahl der Woh­nungs­kün­di­gun­gen, woge­gen sich spon­ta­ner wie orga­ni­sier­ter Wider­stand bil­de­te. Nach 1945 konn­te in Ber­lin rela­tiv bil­lig gewohnt wer­den – im Wes­ten wie im Osten der Stadt. Sozia­ler Woh­nungs­bau und »Plat­ten­bau« soll­ten Lösun­gen in gro­ßem Stil brin­gen. Ver­nach­läs­sigt wur­de dabei u.a. die Alt­bau­sub­stanz in Kreuz­berg und im Prenz­lau­er Berg. In der Fol­ge kam es zu Haus­be­set­zun­gen, zunächst Anfang der 1980er Jah­re in West-Ber­lin, ab 1990 auch im frü­he­ren Ost-Ber­lin. Die Geschich­te der Woh­nungs­fra­ge, ihrer Kon­flik­te und Lösungs­an­sät­ze ist lang. Bei die­ser Tagung wol­len wir uns mit Aspek­ten der Geschich­te und Gegen­wart befas­sen – ins­be­son­de­re auch mit Per­spek­ti­ven der Stadt­ge­sell­schaft, die bis­her weni­ger Auf­merk­sam­keit erfah­ren haben. Die Tagung rich­tet sich aus­drück­lich an For­schen­de und Inter­es­sier­te sowohl inner­halb als auch außer­halb von aka­de­mi­scher For­schung. Bei­trag: 10 Euro inkl. Ver­pfle­gung und Geträn­ke (Ermä­ßi­gung mög­lich) Anmel­dung bis 28.11.2022 [B84] unter anmel­dung [at] august-bebel-institut.de

  • 14:00 – 18:00 Bas­tel­nach­mit­tag – Win­ter – Sterne
    14:00 – 18:00
    Treff­punkt Spren­gel­haus, Sprengelstr.15 13353 Berlin

    Wir freu­en uns auf Groß und Klein zum gemein­sa­men Win­ter­bas­teln. Wir wol­len ver­schie­de­ne Ster­ne bas­teln & fal­ten. Das Ange­bot ist kostenlos!

  • 14:00 – 15:00 Klei­ne his­to­ri­sche Füh­rung durch den Lette-Kiez
    14:00 – 15:00
    Vor dem Aus­gang der U‑Bahnstation Franz-Neu­mann-Platz, 13409 Ber­lin (Beim Kastanienwäldchen)

    Eine reiz­vol­le Ecke von Rei­ni­cken­dorf ent­de­cken! Treff­punkt: Vor dem Aus­gang der U‑Bahnstation Franz-Neu­mann-Platz, 13409 Ber­lin (Beim Kas­ta­ni­en­wäld­chen) Im Let­te-Kiez kann man noch Spu­ren der Besie­de­lung Rei­ni­cken­dorfs aus der Mit­te des 19. Jahr­hun­derts fin­den. Dar­un­ter sind ein ehe­ma­li­ges Aus­flugs­lo­kal in der Nähe des Schä­fer­sees und die reiz­vol­len Häu­ser der gro­ßen und der klei­nen Let­te-Kolo­nie. Schließ­lich erfah­ren wir, wer Franz Neu­mann, Reginhard und Let­te waren. Die Füh­rung dau­ert ca. 1 Stun­de. Die Teil­nah­me ist kos­ten­los. Durch den Let­te-Kiez führt Sie Dia­na Schaal. Eine vor­he­ri­ge Anmel­dung unter [email protected] oder 0177 – 74 23 23 0 wird emp­foh­len. Die Füh­rung fin­det nicht statt, wenn es in Strö­men reg­net und in abseh­ba­rer Zeit nicht mehr auf­hört. Die Ver­an­stal­tung wird orga­ni­siert von Stadt­mus­ter GbR im Auf­trag des Quar­tiers­ma­nage­ments Let­te­platz und wird aus dem Pro­gramm Sozia­ler Zusam­men­halt gefördert.

  • 14:00 Open House mit Winterfest
    14:00
    silent green, Gericht­stra­ße 35, 13347 Berlin

    Auch in die­sem Jahr lädt das silent green wie­der zum Open House ein; mit Kon­zer­ten und DJ Sets, Fil­men, einer Mär­chen-Lesung und Kin­der­pro­gramm. Auf dem Markt gibt es: Gra­fik, Prints, Schmuck, Kera­mik, Geweb­tes, Gehä­kel­tes, Genäh­tes und ande­res Hand­ge­fer­tig­tes und Upge­cy­cel­tes I Bücher und Maga­zi­ne I Vinyls I Merch und Publi­ka­tio­nen der silent green Mieter*innen. Außer­dem haben wir für euch: His­to­ri­sche Füh­run­gen und aller­lei Lecke­rei­en vom MARS I Küche & Bar. Pro­gramm: Sams­tag, 3.12. 14:00–20:00 Markt, Bas­teln, Kuli­na­ri­sches 13:30 His­to­ri­sche Füh­rung 14:00–17:00 !K7 Music prä­sen­tiert: DJ Set Geta­ir I Foy­er Beton­hal­le 14:30 Film­vor­füh­rung Girls / Muse­um (Shel­ly Sil­ver, 2020, 71’)* | Kup­pel­hal­le 15:00 Musi­c­board prä­sen­tiert: Kon­zert Baal & Mor­ti­mer I Beton­hal­le 16:00 His­to­ri­sche Füh­rung 16:00 Musi­c­board prä­sen­tiert: Kon­zert Baby Smith I Beton­hal­le 17:00–18:00 Mär­chen-Lesung mit Natha­lie David und Hil­de­gard Schmahl: Run­ges Mär­chen | Kup­pel­hal­le 17:00–20:00 !K7 Music prä­sen­tiert: DJ Set Karl­eigh I Foy­er Beton­hal­le 18:00 silent green prä­sen­tiert: Danie­la Huer­ta, Hybrid LIVE I Beton­hal­le 20:00 Film­vor­füh­rung Soy­lent Green (Richard Flei­scher, 1973, 97‘) I Kup­pel­hal­le Sonn­tag, 4.12. 12:00–18:00 Markt, Bas­teln, Kuli­na­ri­sches 12:00–13:45 Kin­der­fil­me von Harun Faro­cki (1973–77, 35’ in Schlei­fe) I Kup­pel­hal­le 12:00–15:00 !K7 Music prä­sen­tiert: DJ Set Imad & Hot Sau­ce Felix I Foy­er Beton­hal­le 13:00 Musi­c­board prä­sen­tiert: Kon­zert AKA KELZZ I Beton­hal­le 13:30 Gui­ded Tour 14:00 Musi­c­board prä­sen­tiert: Kon­zert Way­ne Snow I Beton­hal­le 14:30–16:00 Arse­nal prä­sen­tiert: Kin­der­ki­no & Klang­werk­statt zum Mit­ma­chen (ab 6 Jah­re) I Gemein­sa­mes Ver­to­nen von Le Voya­ge dans la Lune (Geor­ges Méliès), mit Kom­po­nis­tin und Stumm­film­pia­nis­tin Euni­ce Mar­tins I Kup­pel­hal­le 15:00–18:00 !K7 Music prä­sen­tiert: DJ Set Azu­bi Tsuki­no I Foy­er Beton­hal­le 16:00 His­to­ri­sche Füh­rung 16:00 silent green prä­sen­tiert: Kon­zert Mimi­Cof, LIVE I Beton­hal­le 18:00 Film­vor­füh­rung Christ­mas on Earth (Bar­ba­ra Rubin, 1963, 29’), FSK 18 I Mit Live-Ver­to­nung von Xiu Xiu I Kup­pel­hal­le Im Stu­dio­ki­no der Beton­hal­le zei­gen wir wäh­rend des gesam­ten Win­ter­fests ganz­tä­gig die Best Of Pic­to­plas­ma 2022 (FSK 16).

  • 15:00 – 17:00 Advent­li­che Lesung mit Punsch-Pau­se und Plätzchen
    15:00 – 17:00
    Wasch­kü­che, Feld­stra­ße 10, 13355 Berlin

    Advent im Hoch­ge­bir­ge von Gun­nar Gun­nars­son „Doch schön ist‘s, mit den Ster­nen zu wan­dern und gleich ihnen in Bewe­gung zu sein“ Eine ganz beson­de­re Advents­wan­de­rung von einem der gro­ßen Erzäh­ler der islän­di­schen Lite­ra­tur. Der Punsch ist alko­hol­frei. Ein­tritt frei, ohne Anmel­dung, Platz­zahl begrenzt

  • 15:00 – 17:00 Hai­ku dichten
    15:00 – 17:00
    Wird noch bekannt gege­ben bzw, soll­te per E‑Mail erfragt werden

    Hai­ku dich­ten! Wir grün­den eine Grup­pe zum Dich­ten von Kurz­ly­rik. Bis­her sind wir erst etwa 3. Bit­te unter renate.straetling (at) gmx.de nach dem Ort des Treff­punk­tes fragen.

  • 16:00 – 17:30 Cel­tic Choir: Christ­mas Con­cert – Sing along with us
    16:00 – 17:30
    Him­mel­fahrt­kir­che am Hum­boldt­hain, Gus­tav-Mey­er-Allee 2, 13355 Berlin

    Die­ses Jahr lädt der Cel­tic Choir in sei­nem weih­nacht­li­chen Mit­singkon­zert aus­drück­lich zum Zuhö­ren und gemein­sa­men Sin­gen eng­lisch­spra­chi­ger Weih­nachts- und Win­ter­lie­der ein. Zusam­men mit dem Publi­kum wer­den bekann­te Weih­nachts­klas­si­ker sowie schö­ne und ein­fa­che unbe­kann­te­re Lie­der gesun­gen wer­den. Ein klei­nes Noten­heft wird hier­für zur Ver­fü­gung gestellt. Ein kur­zes Solo­pro­gramm des Cho­res bringt besinn­li­ches und fest­li­ches zu Gehör. Im Anschluss an das Kon­zert lädt der Chor alle Besu­che­rin­nen und Besu­cher herz­lich zu einem gemüt­li­chen Bei­sam­men­sein bei Tee und Plätz­chen ein. Ger­ne kön­nen hier wei­te­re klei­ne Spei­sen bei­getra­gen werden.

  • 18:00 – 20:00 Auß’Gang | آوس’غانغ
    18:00 – 20:00
    Pan­ke Cul­tu­re, Hof V, Gericht­stra­ße 23, 13347 Berlin

    Aldar­wish Exten­ded set. A live act from both albums, many sin­gles and unre­leased tracks from the upco­m­ing EP “عاج” Satur­day Decem­ber the 3rd. Tickets at the door: 10€‎ doors open 6:00 pm

  • 18:00 – 19:30 Weih­nachts­kon­zert der Nord­ber­li­ner Chorgemeinschaft
    18:00 – 19:30
    Köni­gin-Lui­se-Kir­che (Bon­dick­str. 14) in Waidmannslust

    Das all­jähr­li­che Weih­nachts­kon­zert des Wed­din­ger Tra­di­ti­ons-Chors, der Nord­ber­li­ner Chor­ge­mein­schaft. Hier begeg­nest Du klas­si­schen deut­schen Weih­nachts­lie­dern, Gos­pel Songs und Lie­dern in latei­ni­scher Spra­che. Der Ein­tritt ist frei, Spen­den sind jedoch erwünscht!

  • 18:00 – 21:00 „Now“ Fla­men­co Dance
    18:00 – 21:00
    Oster­kir­che: Samoa­stra­ße 14, 13353 Berlin

    Unser Ter­min steht und wir sind dank­bar und erfreut, daß wir mit der Oster­kir­che zusam­men einen tol­len Abend gestal­ten dür­fen. Es freut mich rie­sig ein Tanz­pro­jekt ins Auge zu fas­sen mit Men­schen die den Fla­men­co lie­ben und sei­ne Tie­fe zu schät­zen wis­sen, mit mei­nen beloved Stu­dents, es ist mir eine Ehre mit Euch arbei­ten zu dür­fen und Euch dazu anzu­lei­ten über Euch hin­aus­zu­wach­sen, um einer höhe­ren inne­ren Kraft, die wir alle inne­ha­ben Aus­druck zu ver­lei­hen. Unser Anlie­gen geht weit über das Kör­per­li­che hin­aus, wir wol­len der Geschich­te und dem Anlie­gen des Ein­zel­nen Raum geben und uns über und durch den Fla­men­co zu einer Grup­pe ver­schmel­zen las­sen. Die Ener­gie der Grup­pe ent­steht durch jeden Ein­zel­nen mit sei­nem Sein und sei­ner Schöp­fer­kraft, die ener­ge­tisch wei­ter­ge­ge­ben wird und sich ver­trau­ens­voll in den Flow ein­gibt. Ein sich gegen­sei­ti­ges unter­stüt­zen und kre­ieren, bei sich zu sein und bei den ande­ren. Die eige­ne Kraft, Sen­si­bi­li­tät und Ele­ganz in Tanz und Ges­te zu ent­de­cken, zu spü­ren und die ande­ren dar­an teil­ha­ben zu las­sen, das ist was uns antreibt. Und natür­lich die nicht enden wol­len­de Sehn­sucht nach Unend­lich­keit, Illu­si­on und der aus­drück­li­che Wil­le sich dem Rhyth­mus zu erge­ben, der Lie­be zum Fla­men­co nach­zu­ge­ben, um unaus­sprech­li­ches mit Kör­per und Spi­rit tän­ze­risch thea­tra­lisch dar­zu­stel­len. Dar­an möch­ten wir unser Publi­kum teil­ha­ben las­sen und wir freu­en uns sehr über Ihr/Euer* Kommen.

  • 19:00 – 21:00 Hal­le­lu­jah: Leo­nard Cohen, a Jour­ney, a Song (OmU)
    19:00 – 21:00
    City Kino Wed­ding, Mül­ler­stra­ße 74, 13349 Berlin

    Leo­nard Cohens wohl bekann­tes­ter Song „Hal­le­lu­jah“ hat eine lan­ge Ent­ste­hungs­ge­schich­te hin­ter sich. Der Kom­po­nist saß fünf Jah­re lang an dem Lied und schrieb dafür min­des­tens 150 Ver­se – erst dann war er mit sei­nem Magnus Opus zufrie­den. Über­rascht wur­de er dann aller­dings von sei­nem Label Colum­bia Records, die beschlos­sen, die LP nicht in Ame­ri­ka zu ver­öf­fent­li­chen. Für Cohen eine ganz per­sön­li­che Nie­der­la­ge, die ihn in eine Schaf­fens­kri­se führ­te – aber dem Erfolg des Songs kei­nen Abbruch tat. „Hal­le­lu­jah“ ging sei­nen ganz eige­nen Weg und wur­de mit­hil­fe von Cover­ver­sio­nen von Bob Dyl­an, John Cale oder Jeff Buck­ley doch noch zur Num­mer eins auf den Bill­board Charts. Bis heu­te ist das Lied ein Dau­er­bren­ner und darf in kei­ner Cas­ting­show feh­len und wird ger­ne als Hoch­zeits­song oder bei Trau­er­fei­ern ver­wen­det. Die Regis­seu­re Dan Gel­ler und Day­na Gold­fi­ne haben mit­tels unver­öf­fent­lich­ten Archiv- und Inter­view­ma­te­ri­als ein umfang­rei­ches Por­trät von Leo­nard Cohen gezeichnet.

  • 19:00 – 20:30 Musik und Poe­sie im Salon L’écri­toire: Die drei­zehn Mona­te von Erich Kästner
    19:00 – 20:30
    Salon L’écritoire Schön­wal­der­str. 20 13 347 Berlin

    Musik und Poe­sie: Die drei­zehn Mona­te von Erich Käs­t­ner Gele­sen von Rosa Ten­nen­baum Kla­vier: Jon­nathan Ten­nen­baum Der Gedicht­zy­klus wird von Kla­vier­wer­ken aus Robert Schu­manns Album für die Jugend und Kin­der­sze­nen umrahmt.

  • 20:00 – 23:30 D2D 4 Year Anni­ver­s­a­ry Show
    20:00 – 23:30
    Pan­ke Cul­tu­re, Hof V, Gericht­stra­ße 23, 13347 Berlin

    After near­ly 100 Shows at Pan­ke, we come tog­e­ther once more on Decem­ber 3rd to cele­bra­te our 4th Bir­th­day! Packed with some cra­zy talen­ted artists on the lin­eup we’ll make the walls shake – tru­ly a fami­ly affair for every Hip-Hop lover. We also have a spe­cial After­par­ty plan­ned with our D2D Resi­dents and some secret San­ta goo­dies at the door ❤ Live Acts: Yes­he (w/ DJ Qui­en) Frea­kin Fred­dy & Packed Rich Trip­le T DJs: Redblun­ted Thal­lus Wan.illa NICE Hos­ted by MC Dou­ble UD Food by Can­na­pi­ni & Pan­ke Open Doors 8pm come ear­ly – stay late Art­work by DJ Quien

  • Kunst im Karton Endet 20:00
    Gerichts­hö­fe Wed­ding, Auf­gang 2, 1. OG, wahl­wei­se Zugang über Gericht­str. 12/13 oder Wie­sen­str. 62
  • 20:00 – 22:00 Lila Lied: A Queer Cabaret
    20:00 – 22:00
    Ball­haus Prin­zen­al­lee , Prin­zen­al­lee 33, 13359 Berlin

    »Lila Lied« ist ein mul­ti­me­dia­ler Caba­ret-Abend. Aus­ge­hend von Mischa Spo­li­an­skys gleich­na­mi­gem Chan­son von 1920, das zur Hym­ne der ers­ten Homo­se­xu­el­len-Bewe­gung der Welt wur­de, wer­den mit elek­tro­ni­scher Musik, Drag und Bur­les­que die Bio­gra­phien ver­ges­se­ner queer-femi­nis­ti­scher Künstler:innen der Wei­ma­rer Repu­blik wie­der­be­lebt und Brü­cken zu gegen­wär­ti­gen eman­zi­pa­to­ri­schen Bewe­gun­gen geschla­gen. Fern­ab von jeg­li­cher Wei­mar-Nost­al­gie nähert sich das post­mi­gran­ti­sche Ensem­ble die­sen Per­sön­lich­kei­ten, indem es nach auto­bio­gra­fi­schen Schnitt­stel­len sucht. Damit ent­ste­hen Iden­ti­fi­ka­ti­ons­flä­chen, die das Publi­kum für eige­ne soli­da­ri­sche Hand­lungs­räu­me sen­si­bi­li­sie­ren und ein Bewusst­sein für die eige­nen Pri­vi­le­gi­en schafft.

  • 21:30 – 23:30 Tri­ang­le of Sad­ness (OmU)
    21:30 – 23:30
    City Kino Wed­ding, Mül­ler­stra­ße 74, 13349 Berlin

    Mit sorg­sam insze­nier­ten Insta­gram­fo­tos neh­men die Models Carl und Yaya ihre Fol­lower auf eine Rei­se durch ihre per­fek­te (Mode-)Welt mit – und zwar rund um die Uhr. Als das jun­ge Paar die Ein­la­dung zu einer Luxus­kreuz­fahrt annimmt, tref­fen sie an Bord der Mega­yacht auf rus­si­sche Olig­ar­chen, skan­di­na­vi­sche IT-Mil­li­ar­dä­re, bri­ti­sche Waf­fen­händ­ler, gelang­weil­te Ehe­frau­en und einen Kapi­tän, der im Alko­hol­rausch Marx zitiert. Zunächst ver­läuft der Törn zwi­schen Son­nen­ba­den, Small­talk und Cham­pa­gner­früh­stück abso­lut sel­fie­taug­lich. Doch wäh­rend des Captain’s Din­ners zieht ein Sturm auf und das Paar fin­det sich auf einer ein­sa­men Insel wie­der, zusam­men mit einer Grup­pe von Mil­li­ar­dä­ren und einer Rei­ni­gungs­kraft des Schif­fes.… „Eine brül­lend-komi­sche Gesell­schafts­sa­ti­re mit einer gan­zen Rie­ge von exzel­len­ten Dar­stel­le­rin­nen und Dar­stel­lern, von denen Woo­dy Har­rel­son nur der pro­mi­nen­tes­te Name ist. Wer Luxus­kreuz­fahr­ten sonst nicht viel abge­win­nen kann, soll­te bei die­ser fil­mi­schen Kreuz-und-Quer­fahrt defi­ni­tiv eine Aus­nah­me machen.“ (Out­Now)

Sonn­tag 4. Dezember 
  • Ganz­tä­gig „Licht & Zeit “ eine Ein­zel­aus­stel­lung von Mara M. Pre­scher Nicol
    otawistr.09 13351 Berlin

    Werk­kunst­stu­dio in Ber­lin prä­sen­tiert: „Licht & Zeit “ eine Ein­zel­aus­stel­lung von Mara M. Pre­scher Nicol Die Aus­stel­lung „Licht & Zeit“ Tag…zeitlose Licht­punk­te. Nacht…lichtlose Zeit­punk­te. Oder? Licht und Dun­kel­heit bzw. des­sen Abwe­sen­heit bestim­men unser Leben. Tag für Tag ver­geht. Vol­ler Licht, vol­ler Dun­kel­heit. Sie bedin­gen ein­an­der, fol­gen ein­an­der, tan­zen mit­ein­an­der in der Däm­me­rung. Unser Leben. Begeg­nun­gen. Mit sich selbst und mit ande­ren Men­schen und Lebe­we­sen, viel­leicht in ande­ren mit sich selbst. An man­che erin­nern wir uns gern, ande­re ver­ges­sen wir lie­ber. Wo Leben ist, tan­zen die Emo­tio­nen. Augen­bli­cke. Tod und Ster­ben. Wo Kraft und Vita­li­tät ist, ist auch Erschöp­fung. Wo Frei­heit ist, gibt es Kon­trol­le. Gegen­sät­ze. Die­se Aus­stel­lung gibt dir werte/r Besucher/in einen Ein­blick über ver­schie­de­ne Ereig­nis­se aus dem Leben der Künst­le­rin Malou (Mara Mar­cel­la Pre­scher) aus drei Jah­ren künst­le­ri­scher Arbeit. Die hier aus­ge­stell­ten Arbei­ten sind intui­tiv her­ge­stellt, teil­wei­se in Zusam­men­ar­beit mit ande­ren Künst­lern wie Julia­na Lorenz und Titus von Lupin. Es gibt einen kur­zen Vor­trag „Alles, was ich über moder­ne Kunst wis­sen muss“ (um sie zu ver­ste­hen) Mara Mar­cel­la Pre­scher Ver­nis­sa­ge: o2.12.2022 Um 19:00Uhr Aus­stel­lungs­dau­er: 01–14.12.2022 Offen­zeit: Mo.- So. von 16:00Uhr – 21:00Uhr Diens­tag ist geschlossen

  • 11:00 – 17:00 Bélap­lu­me – Weihnachtsmarkt
    11:00 – 17:00
    Alto­na­er Str. 15, 10557 Berlin

    Auf unse­rem Kunst Design Markt gibt es ori­gi­na­le Ber­li­ner Kunst­schaf­fen­de und Künst­ler zu ent­de­cken. Der Design Markt bie­tet hand­ge­fer­tig­te Kunst, wie: Sieb­dru­cke, Foto­gra­fien, Mode, Illus­tra­tio­nen, Schmuck, Kera­mik und vie­les mehr.

  • 11:00 – 18:00 Wed­ding­markt
    11:00 – 18:00
    Leo­pold­platz

    Der Wed­ding­markt ist ein hoch­wer­ti­ger Kunst und Kul­turmarkt, der sich seit zehn Jah­ren in Ber­lin-Wed­ding eta­bliert hat. Mitt­ler­wei­le neh­men rund neun­zig über­re­gio­nal bekann­te Künst­ler und Kul­tur­schaf­fen­de pro Ter­min teil, ins­ge­samt über 600 ver­schie­de­ne Teil­neh­mer im Jahr. Die Besu­cher­zah­len lie­gen im vier­stel­li­gen Bereich, Rekord 5000 Besu­cher. Seit sei­ner Grün­dung ist der Wed­ding­markt schon oft umge­zo­gen. Seit 2017 ist er nun dau­er­haft auf dem Leo­pold­platz. Im Jahr 2022 ist der Wed­ding­markt von Mai bis Dezem­ber geplant. Sai­son­start ist Sonn­tag, der 8. Mai und danach immer am ers­ten Sonn­tag von Juni bis Dezem­ber. Die weih­nacht­li­chen Aus­ga­ben sol­len an allen vier Advents­son­ta­gen stattfinden.

  • 11:00 – 12:30 Win­ter­ko­mö­die Tat­säch­lich… Wedding
    11:00 – 12:30
    Prime time Thea­ter, Burgsdorfstr/ Ein­gang Mül­ler­str 163, 13353 Berlin

    Mag die Jah­res­zeit auch win­ter­lich sein, im Wed­ding herrscht kurz vor Weih­nach­ten natür­lich Her­zens­wär­me. Oder es geht schlicht­weg heiß her. Von bei­dem erzählt das neue Weih­nachts­stück von den Machern von Gutes Wed­ding Schlech­tes Wed­ding und dem Autor von Schwimm lang­sam – Jetzt erst recht: die Epi­so­den-Komö­die „Tat­säch­lich … Wed­ding“. Seit Jah­ren schreibt Kolum­nist Marc für das Wed­din­ger Cele­bri­ty-Maga­zin: die „Wogue“. Nun aber sei sein Stil ein­fach zu lang­wei­lig gewor­den, meint die exzen­tri­sche Chef­re­dak­teu­rin und setzt ihn mit einem Ulti­ma­tum mäch­tig unter Druck. Zu allem Über­fluss macht auch noch Marcs Freund Bru­no urplötz­lich mit ihm Schluss! Aus­ge­rech­net zum Jah­res­wech­sel, wo es am schöns­ten sein soll­te … Ob wohl der Besuch sei­ner durch­ge­knall­ten Schwes­ter Lucy ihn wie­der auf Spur bringt? Unter­des­sen ist Bre­x­it-Flücht­ling James am Boden zer­stört: Der Pri­vat­de­tek­tiv hat sich nach dem Able­ben sei­ner gelieb­ten Queen selbst eine jah­re­lan­ge Trau­er­zeit auf­er­legt. Arbei­ten kann er nicht mehr, zum Leid­we­sen sei­ner Assis­ten­tin, Fräu­lein Mei­er. Denn sie muss für ihn über­neh­men und im neu­es­ten Fall ermit­teln: Der aus Eng­land ange­reis­te char­man­te Lord Young möch­te sei­ne Jugend­lie­be wie­der­fin­den. Wird Fräu­lein Mei­er die bei­den wie­der­ver­ei­nen – oder kom­men ihr die eige­nen Gefüh­le in die Que­re? Gro­ße Emo­tio­nen auch ein paar Häu­ser wei­ter: Karo­la hat sich bei ihrem Sohn Kevin regel­recht ein­ge­nis­tet. Sie möch­te das Weih­nachts­fest bei dem Hygie­nef­imm­ler und sei­ner Freun­din Kari­na ver­brin­gen, statt in ihrem lang­wei­li­gen Dorf an der Ost­see. Die bei­den Frau­en ver­ste­hen sich himm­lisch – und bemer­ken gar nicht, wie aus­ge­schlos­sen Kevin sich fühlt. Eines Abends ver­ges­sen sie ihn dann glatt beim Shop­pen … und Kevin ist allein im Gesund­brun­nen Cen­ter! Mit zwei Einbrechern!

  • 12:00 – 18:00 Paul Ger­hardt Stift
    12:00 – 18:00
    Mül­ler­stra­ße 56–58

    Ein­la­dung zum Weih­nachts­markt im Paul Ger­hardt Stift – Kuli­na­rik (Glüh­wein, Grill, Zucker­wat­te,…) – Kunst­hand­werks- und DIY-Stän­de – Kin­der­pro­gramm (bas­teln & schmin­ken) – Live-Musik und Feu­er­show 17 Uhr Weih­nachts­kon­zert mit Michal Schütz am Kla­vier. (kos­ten­frei) Wir freu­en uns über Ihr Kommen!

  • 12:00 – 18:00 Weih­nachts­markt mit Adventskonzert
    12:00 – 18:00
    Paul Ger­hardt Stift Mül­ler­str. 56–58,013349 Berlin

    Mit Kunst­hand­werk, Spei­sen, Geträn­ke und u.v.m. möch­ten wir den Besucher:innen einen besinn­li­chen Vor­weih­nachts­tag besche­ren. Musik sowie Kin­der­un­ter­hal­tung ste­hen natür­lich mit auf dem Pro­gramm. Zum Abschluss, 17 Uhr, fin­det im Gro­ßen Saal ein Advents­kon­zert mit Micha­el Schütz „Tra­di­tio­nel­le Kir­chen­lie­der in einem moder­nen Sound“ statt. Der Ein­tritt ist kostenfrei.

  • 14:00 – 15:30 Doku­men­tar­film: Ask, Mark ve Ölüm – Lie­be, D‑Mark und Tod (OmU)
    14:00 – 15:30
    City Kino Wed­ding, Mül­ler­stra­ße 74, 13349 Berlin

    Anfang der 1960er-Jah­re wur­den die soge­nann­ten Gastarbeiter:innen aus Ana­to­li­en und ande­ren Gegen­den der Tür­kei von der Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land ange­wor­ben. Von Anfang an gab es etwas, dass sie immer beglei­tet hat und Bestand­teil ihrer Kul­tur war: ihre Musik – ein Stück Hei­mat in der Frem­de. Über die Jah­re ent­wi­ckel­ten sich in Deutsch­land eigen­stän­di­ge musi­ka­li­sche Rich­tun­gen, die es in die­ser Form im Mut­ter­land nicht gab. Die­se bei­spiel­lo­se Geschich­te einer selb­stän­di­gen Musik­kul­tur der Ein­wan­de­rer aus der Tür­kei, ihrer Kin­der und Enkel­kin­der in Deutsch­land, erzählt der span­nen­de Kino-Doku­men­tar­film „Ask Mark ve Ölüm“ / LIEBE, D‑MARK UND TOD von Cem Kaya unter­halt­sam und sehr viel­schich­tig mit noch nie gese­he­nem Archiv­ma­te­ri­al. „Dicht anein­an­der mon­tier­tes Archiv­ma­te­ri­al, eine pop­pi­ge Ästhe­tik, die an die Cover der Musik­kas­set­ten erin­nert, und das Auf­tre­ten zahl­rei­cher Sän­ger und Sän­ge­rin­nen ver­schie­de­ner Genera­tio­nen machen aus dem Film eine unter­halt­sa­me Erfah­rung, stim­men aber mit des­sen manch­mal unter­schwel­li­gen, manch­mal offen­kun­di­gen bit­te­ren Bei­geschmack, wenn es um die erzähl­te Rea­li­tät der Tür­kisch­stäm­mi­gen eben­falls ver­schie­de­ner Genera­tio­nen geht, auch nach­denk­lich.“ (Kino-Zeit.de)

  • 16:00 – 18:00 Kin­der­film des Monats: Ron­ja Räubertochter
    16:00 – 18:00
    City Kino Wed­ding, Mül­ler­stra­ße 74, 13349 Berlin

    Ron­ja Räu­ber­toch­ter (1984) Wir lie­ben ein­fach Ron­ja Räu­ber­toch­ter! Fast schon tra­di­tio­nell spie­len wir des­halb ein­mal im Jahr die­se gelun­ge­ne Astrid-Lind­gren-Ver­fil­mung als Kin­der­film des Monats! Zucken­de Blit­ze über der Mat­tis­burg, ein Don­ner und die Mat­tis­burg bricht mit­ten ent­zwei. In genau die­sem Augen­blick wird Ron­ja, die Toch­ter des Räu­ber­haupt­manns Mat­tis, gebo­ren. Als sie mit elf Jah­ren zum ers­ten Mal in den gro­ßen dunk­len Mat­tis­wald hin­aus will, ist ihr Vater zunächst schon sehr besorgt. Auf einem ihrer Spa­zier­gän­ge trifft sie auf den elf­jä­ri­gen Jun­gen Birk, Sohn des Erz­fein­des ihres Vaters, Bor­ka. Mat­tis ist außer sich vor Wut, als er von sei­ner Toch­ter erfährt, dass Bor­ka und sei­ne Ban­de im ande­ren Teil der Burg leben. Doch gegen den Wil­len ihres Vaters wer­den Ron­ja und Birk gro­ße Freun­de. Des­halb zer­strei­tet sie sich mit ihrem Vater und ver­lässt letzt­end­lich aus Wut die Mat­tis­burg. Doch auch hier gibt es ein glück­li­ches Ende… SE 1984, R: Tage Dani­els­son, D: Han­na Zet­ter­berg, Dan Haf­ström, Bör­je Ahls­tedt u.a., L: 125 min., FSK: ab 6

  • 16:00 – 17:30 Weih­nachts­kon­zert der Nord­ber­li­ner Chorgemeinschaft
    16:00 – 17:30
    Hei­li­ge-Geist-Kir­che (Per­le­ber­ger Str. 36) in Moabit

    Das zwei­te dies­jäh­ri­ge Weih­nachts­kon­zert des alt­ein­ge­ses­se­nen Wed­din­ger Chors, der Nord­ber­li­ner Chor­ge­mein­schaftt. Wie­der gibt es eine bun­te Mischung aus tra­di­tio­nel­len deut­schen Weih­nachts­lie­dern, Gos­pel und latei­ni­schen Lie­dern zu hören. Die eine oder ande­re Über­ra­schung wird auch noch dabei sein. Der Ein­tritt ist frei, Spen­den sind jedoch erwünscht!

  • 17:00 – 19:00 Inter­re­li­giö­ser Abend
    17:00 – 19:00
    Kaper­naum­kir­che, See­stra­ße 35 (U See­stra­ße, H Ant­wer­pe­ner Straße)

    Im Zusam­men­hang mit der Aus­stel­lung (sie­he weddingweiser.de vom 27. Okt 22) fin­det ein gemein­sa­mes Gespräch mit dem Islam­wis­sen­schaft­ler Prof. Isik statt, der einen Vor­trag über Maria und Jesus im Koran hält. Ein­tritt drei, Sepen­den erbeten.

  • 18:00 – 19:30 Kon­zert­rei­he Jazz und Klas­sik: Duo Loisto
    18:00 – 19:30
    Salon L’écritoire Schön­wal­der­str. 20 13 347 Berlin

    Duo Lois­to Fio­na Mil­la Jänt­ti, Vio­li­ne Ryo Yama­ni­shi, Kla­vier Wer­ke von Sibe­li­us, Ravel, Chaus­son, Tak­e­mit­su, Franck

  • Open House mit Winterfest Endet 18:00
    silent green, Gericht­stra­ße 35, 13347 Berlin

    Auch in die­sem Jahr lädt das silent green wie­der zum Open House ein; mit Kon­zer­ten und DJ Sets, Fil­men, einer Mär­chen-Lesung und Kin­der­pro­gramm. Auf dem Markt gibt es: Gra­fik, Prints, Schmuck, Kera­mik, Geweb­tes, Gehä­kel­tes, Genäh­tes und ande­res Hand­ge­fer­tig­tes und Upge­cy­cel­tes I Bücher und Maga­zi­ne I Vinyls I Merch und Publi­ka­tio­nen der silent green Mieter*innen. Außer­dem haben wir für euch: His­to­ri­sche Füh­run­gen und aller­lei Lecke­rei­en vom MARS I Küche & Bar. Pro­gramm: Sams­tag, 3.12. 14:00–20:00 Markt, Bas­teln, Kuli­na­ri­sches 13:30 His­to­ri­sche Füh­rung 14:00–17:00 !K7 Music prä­sen­tiert: DJ Set Geta­ir I Foy­er Beton­hal­le 14:30 Film­vor­füh­rung Girls / Muse­um (Shel­ly Sil­ver, 2020, 71’)* | Kup­pel­hal­le 15:00 Musi­c­board prä­sen­tiert: Kon­zert Baal & Mor­ti­mer I Beton­hal­le 16:00 His­to­ri­sche Füh­rung 16:00 Musi­c­board prä­sen­tiert: Kon­zert Baby Smith I Beton­hal­le 17:00–18:00 Mär­chen-Lesung mit Natha­lie David und Hil­de­gard Schmahl: Run­ges Mär­chen | Kup­pel­hal­le 17:00–20:00 !K7 Music prä­sen­tiert: DJ Set Karl­eigh I Foy­er Beton­hal­le 18:00 silent green prä­sen­tiert: Danie­la Huer­ta, Hybrid LIVE I Beton­hal­le 20:00 Film­vor­füh­rung Soy­lent Green (Richard Flei­scher, 1973, 97‘) I Kup­pel­hal­le Sonn­tag, 4.12. 12:00–18:00 Markt, Bas­teln, Kuli­na­ri­sches 12:00–13:45 Kin­der­fil­me von Harun Faro­cki (1973–77, 35’ in Schlei­fe) I Kup­pel­hal­le 12:00–15:00 !K7 Music prä­sen­tiert: DJ Set Imad & Hot Sau­ce Felix I Foy­er Beton­hal­le 13:00 Musi­c­board prä­sen­tiert: Kon­zert AKA KELZZ I Beton­hal­le 13:30 Gui­ded Tour 14:00 Musi­c­board prä­sen­tiert: Kon­zert Way­ne Snow I Beton­hal­le 14:30–16:00 Arse­nal prä­sen­tiert: Kin­der­ki­no & Klang­werk­statt zum Mit­ma­chen (ab 6 Jah­re) I Gemein­sa­mes Ver­to­nen von Le Voya­ge dans la Lune (Geor­ges Méliès), mit Kom­po­nis­tin und Stumm­film­pia­nis­tin Euni­ce Mar­tins I Kup­pel­hal­le 15:00–18:00 !K7 Music prä­sen­tiert: DJ Set Azu­bi Tsuki­no I Foy­er Beton­hal­le 16:00 His­to­ri­sche Füh­rung 16:00 silent green prä­sen­tiert: Kon­zert Mimi­Cof, LIVE I Beton­hal­le 18:00 Film­vor­füh­rung Christ­mas on Earth (Bar­ba­ra Rubin, 1963, 29’), FSK 18 I Mit Live-Ver­to­nung von Xiu Xiu I Kup­pel­hal­le Im Stu­dio­ki­no der Beton­hal­le zei­gen wir wäh­rend des gesam­ten Win­ter­fests ganz­tä­gig die Best Of Pic­to­plas­ma 2022 (FSK 16).

  • 18:15 – 20:15 Tri­ang­le of Sad­ness (OmU)
    18:15 – 20:15
    City Kino Wed­ding, Mül­ler­stra­ße 74, 13349 Berlin

    Mit sorg­sam insze­nier­ten Insta­gram­fo­tos neh­men die Models Carl und Yaya ihre Fol­lower auf eine Rei­se durch ihre per­fek­te (Mode-)Welt mit – und zwar rund um die Uhr. Als das jun­ge Paar die Ein­la­dung zu einer Luxus­kreuz­fahrt annimmt, tref­fen sie an Bord der Mega­yacht auf rus­si­sche Olig­ar­chen, skan­di­na­vi­sche IT-Mil­li­ar­dä­re, bri­ti­sche Waf­fen­händ­ler, gelang­weil­te Ehe­frau­en und einen Kapi­tän, der im Alko­hol­rausch Marx zitiert. Zunächst ver­läuft der Törn zwi­schen Son­nen­ba­den, Small­talk und Cham­pa­gner­früh­stück abso­lut sel­fie­taug­lich. Doch wäh­rend des Captain’s Din­ners zieht ein Sturm auf und das Paar fin­det sich auf einer ein­sa­men Insel wie­der, zusam­men mit einer Grup­pe von Mil­li­ar­dä­ren und einer Rei­ni­gungs­kraft des Schif­fes.… „Eine brül­lend-komi­sche Gesell­schafts­sa­ti­re mit einer gan­zen Rie­ge von exzel­len­ten Dar­stel­le­rin­nen und Dar­stel­lern, von denen Woo­dy Har­rel­son nur der pro­mi­nen­tes­te Name ist. Wer Luxus­kreuz­fahr­ten sonst nicht viel abge­win­nen kann, soll­te bei die­ser fil­mi­schen Kreuz-und-Quer­fahrt defi­ni­tiv eine Aus­nah­me machen.“ (Out­Now)

  • 20:00 – 22:00 Kla­vier­abend mit Geor­gy Tchaidze
    20:00 – 22:00
    Pia­no­sa­lon Chris­to­pho­ri, Ufer­hal­len, Ufer­stra­ße 8, 13357 Berlin

    Kla­vier­abend mit Geor­gy Tchaid­ze 1st pri­ze Top of the world pia­no com­pe­ti­ti­on 1st pri­ze Honens pia­no Com­pe­ti­ti­on Schu­bert – Impromp­tu f‑moll op.142 Brahms – 8 Kla­vier­stü­cke op.76 Beet­ho­ven – Ham­mer­kla­vier­so­na­te op.106

  • 20:00 – 22:00 Lila Lied: A Queer Cabaret
    20:00 – 22:00
    Ball­haus Prin­zen­al­lee , Prin­zen­al­lee 33, 13359 Berlin

    »Lila Lied« ist ein mul­ti­me­dia­ler Caba­ret-Abend. Aus­ge­hend von Mischa Spo­li­an­skys gleich­na­mi­gem Chan­son von 1920, das zur Hym­ne der ers­ten Homo­se­xu­el­len-Bewe­gung der Welt wur­de, wer­den mit elek­tro­ni­scher Musik, Drag und Bur­les­que die Bio­gra­phien ver­ges­se­ner queer-femi­nis­ti­scher Künstler:innen der Wei­ma­rer Repu­blik wie­der­be­lebt und Brü­cken zu gegen­wär­ti­gen eman­zi­pa­to­ri­schen Bewe­gun­gen geschla­gen. Fern­ab von jeg­li­cher Wei­mar-Nost­al­gie nähert sich das post­mi­gran­ti­sche Ensem­ble die­sen Per­sön­lich­kei­ten, indem es nach auto­bio­gra­fi­schen Schnitt­stel­len sucht. Damit ent­ste­hen Iden­ti­fi­ka­ti­ons­flä­chen, die das Publi­kum für eige­ne soli­da­ri­sche Hand­lungs­räu­me sen­si­bi­li­sie­ren und ein Bewusst­sein für die eige­nen Pri­vi­le­gi­en schafft.

  • 21:00 – 23:30 Luca Gua­da­gni­no: Sus­pi­ria (OmU)
    21:00 – 23:30
    City Kino Wed­ding, Mül­ler­stra­ße 74, 13349 Berlin

    Die jun­ge und hoff­nungs­vol­le ame­ri­ka­ni­sche Tän­ze­rin Sus­ie Ban­ni­on zieht nach Deutsch­land, um dort beim renom­mier­ten Mar­kos Tanz­ensem­ble in Ber­lin eine Aus­bil­dung zu absol­vie­ren. Nach­dem sie das Vor­tan­zen bestan­den hat, freun­det sie sich dort mit Sara an und macht unter der Auf­sicht der künst­le­ri­schen Lei­te­rin Madame Blanc, die als eine Revo­lu­tio­nä­rin gilt, schnell erstaun­li­che Fort­schrit­te. Doch in der Tanz­schu­le gehen selt­sa­me Din­ge vor sich: Kurz vor Sus­ies Ankunft ver­schwand die Tän­ze­rin Patri­cia unter unge­klär­ten Umstän­den und Dr. Jozef Klem­pe­rer, der Psy­cho­the­ra­peut der jun­gen Tanz­schü­le­rin, kommt bald einem dunk­len Geheim­nis auf die Spur: Hin­ter der Fas­sa­de der Tanz­schu­le ver­ber­gen sich grau­sa­me Hexen… „Gua­da­gni­no hat mit sei­nem „Sus­pi­ria“ ein kom­ple­xes Meis­ter­werk geschaf­fen, das der mensch­li­chen, vor allem der weib­li­chen Natur auf den Grund geht. Wer einen nach den Regeln des Gen­res spie­len­den Hor­ror­film erwar­tet, ist hier fehl am Platz. Es geht viel­mehr um den ganz rea­len Hor­ror, der einen im All­täg­li­chen anspringt. Gua­da­gni­no hat Argent­os Werk kom­plett zer­stört, um etwas Neu­es, etwas Bes­se­res zu erschaf­fen.“ (Johan­nes Bluth, Taz Online)

Mon­tag 5. Dezember 
  • Ganz­tä­gig „Licht & Zeit “ eine Ein­zel­aus­stel­lung von Mara M. Pre­scher Nicol
    otawistr.09 13351 Berlin

    Werk­kunst­stu­dio in Ber­lin prä­sen­tiert: „Licht & Zeit “ eine Ein­zel­aus­stel­lung von Mara M. Pre­scher Nicol Die Aus­stel­lung „Licht & Zeit“ Tag…zeitlose Licht­punk­te. Nacht…lichtlose Zeit­punk­te. Oder? Licht und Dun­kel­heit bzw. des­sen Abwe­sen­heit bestim­men unser Leben. Tag für Tag ver­geht. Vol­ler Licht, vol­ler Dun­kel­heit. Sie bedin­gen ein­an­der, fol­gen ein­an­der, tan­zen mit­ein­an­der in der Däm­me­rung. Unser Leben. Begeg­nun­gen. Mit sich selbst und mit ande­ren Men­schen und Lebe­we­sen, viel­leicht in ande­ren mit sich selbst. An man­che erin­nern wir uns gern, ande­re ver­ges­sen wir lie­ber. Wo Leben ist, tan­zen die Emo­tio­nen. Augen­bli­cke. Tod und Ster­ben. Wo Kraft und Vita­li­tät ist, ist auch Erschöp­fung. Wo Frei­heit ist, gibt es Kon­trol­le. Gegen­sät­ze. Die­se Aus­stel­lung gibt dir werte/r Besucher/in einen Ein­blick über ver­schie­de­ne Ereig­nis­se aus dem Leben der Künst­le­rin Malou (Mara Mar­cel­la Pre­scher) aus drei Jah­ren künst­le­ri­scher Arbeit. Die hier aus­ge­stell­ten Arbei­ten sind intui­tiv her­ge­stellt, teil­wei­se in Zusam­men­ar­beit mit ande­ren Künst­lern wie Julia­na Lorenz und Titus von Lupin. Es gibt einen kur­zen Vor­trag „Alles, was ich über moder­ne Kunst wis­sen muss“ (um sie zu ver­ste­hen) Mara Mar­cel­la Pre­scher Ver­nis­sa­ge: o2.12.2022 Um 19:00Uhr Aus­stel­lungs­dau­er: 01–14.12.2022 Offen­zeit: Mo.- So. von 16:00Uhr – 21:00Uhr Diens­tag ist geschlossen

  • 20:00 – 22:00 Ein Kla­vier­abend der Klas­se mit Hin­rich Alpers
    20:00 – 22:00
    Pia­no­sa­lon Chris­to­pho­ri, Ufer­hal­len, Ufer­stra­ße 8, 13357 Berlin

    César Franck und die Fuge Ein Kla­vier­abend der Klas­se Prof. Hin­rich Alpers

  • 20:00 – 22:00 Zola Jesus (Pia­no Show mit Streich­quar­tett) – Sonic Morgue
    20:00 – 22:00
    silent green, Gericht­stra­ße 35, 13347 Berlin

    Die Ambi­va­lenz von Ver­lust und Begeh­ren ist das zen­tra­le The­ma, wel­ches sich durch das Werk von von Nika Roza Dani­l­o­va ali­as Zola Jesus zie­hen. Ein­drück­lich hat sie die­se Span­nung in ihrem neu­en Album Ark­hon musi­ka­lisch bear­bei­tet und sich dafür den Sunn O)))-Produzenten Rand­all Dunn mit an Bord geholt. Her­aus­ge­kom­men ist ein düs­te­res, trei­ben­des Pop-Album. Durch die Zusam­men­ar­beit mit Schlag­zeu­ger Matt Cham­ber­lain, der auch schon für David Bowie, Bob Dyl­an und Fio­na Apple spiel­te, haben die Songs noch ein­mal eine neue Groo­ve-Ebe­ne bekom­men, ohne dabei an Tief­grün­dig­keit zu ver­lie­ren. Live wird sie ihre neu­en Stü­cke in einer spe­zi­el­len Ver­si­on mit Kla­vier und einem Streich­quar­tett per­for­men. Das Kon­zert ist eines von zwei exklu­si­ven Euro­pa­kon­zer­ten. Mon­tag, 5. Dezem­ber Beton­hal­le Ein­lass: 19 Uhr / Beginn: 20 Uhr

Diens­tag 6. Dezember 
  • Ganz­tä­gig „Licht & Zeit “ eine Ein­zel­aus­stel­lung von Mara M. Pre­scher Nicol
    otawistr.09 13351 Berlin

    Werk­kunst­stu­dio in Ber­lin prä­sen­tiert: „Licht & Zeit “ eine Ein­zel­aus­stel­lung von Mara M. Pre­scher Nicol Die Aus­stel­lung „Licht & Zeit“ Tag…zeitlose Licht­punk­te. Nacht…lichtlose Zeit­punk­te. Oder? Licht und Dun­kel­heit bzw. des­sen Abwe­sen­heit bestim­men unser Leben. Tag für Tag ver­geht. Vol­ler Licht, vol­ler Dun­kel­heit. Sie bedin­gen ein­an­der, fol­gen ein­an­der, tan­zen mit­ein­an­der in der Däm­me­rung. Unser Leben. Begeg­nun­gen. Mit sich selbst und mit ande­ren Men­schen und Lebe­we­sen, viel­leicht in ande­ren mit sich selbst. An man­che erin­nern wir uns gern, ande­re ver­ges­sen wir lie­ber. Wo Leben ist, tan­zen die Emo­tio­nen. Augen­bli­cke. Tod und Ster­ben. Wo Kraft und Vita­li­tät ist, ist auch Erschöp­fung. Wo Frei­heit ist, gibt es Kon­trol­le. Gegen­sät­ze. Die­se Aus­stel­lung gibt dir werte/r Besucher/in einen Ein­blick über ver­schie­de­ne Ereig­nis­se aus dem Leben der Künst­le­rin Malou (Mara Mar­cel­la Pre­scher) aus drei Jah­ren künst­le­ri­scher Arbeit. Die hier aus­ge­stell­ten Arbei­ten sind intui­tiv her­ge­stellt, teil­wei­se in Zusam­men­ar­beit mit ande­ren Künst­lern wie Julia­na Lorenz und Titus von Lupin. Es gibt einen kur­zen Vor­trag „Alles, was ich über moder­ne Kunst wis­sen muss“ (um sie zu ver­ste­hen) Mara Mar­cel­la Pre­scher Ver­nis­sa­ge: o2.12.2022 Um 19:00Uhr Aus­stel­lungs­dau­er: 01–14.12.2022 Offen­zeit: Mo.- So. von 16:00Uhr – 21:00Uhr Diens­tag ist geschlossen

  • 10:00 – 11:30 Mut­ter-Kind-Mal­grup­pe
    10:00 – 11:30
    Fami­li­en­zen­trum am Naue­ner Platz Schul­stra­ße 101, 13347 Berlin

    Für Müt­ter mit Kin­dern zwi­schen 1,5 und 3 Jah­ren 06.12./13.12./20.12.2022 Lust­vol­le und spie­le­ri­sche Begeg­nung zwi­schen Mut­ter und Kind. Die Müt­ter ler­nen das künst­le­ri­sche Han­deln ihrer Kin­der zu „inter­pre­tie­ren“. Zugleich eröff­nen sich für die Kin­der neue Aus­drucks­mög­lich­kei­ten. Die­ses Ange­bot ist für Euch kos­ten­frei! Wei­te­re Infor­ma­tio­nen und Anmel­dung: Fami­li­en­zen­trum am Naue­ner Platz Schul­stra­ße 101, 13347 Ber­lin, Tele­fon: 030 46066141 E‑Mail: [email protected]

  • 10:00 – 17:00 Öko­markt am Leopoldplatz
    10:00 – 17:00
    Leo­pold­platz

    Der Wochen­markt am Leo­pold­platz prä­sen­tiert sich in über­aus freund­li­cher Atmo­sphä­re, was nicht zuletzt dem schö­nen Kirch­platz und den net­ten Händ­le­rin­nen und Händ­lern geschul­det ist. Der Fokus die­ses Mark­tes liegt neben Klei­dung und Blu­men, vor allem auf Back‑, Milch‑, Fleisch‑, sowie Obst und Gemü­se-Erzeug­nis­sen aus öko­lo­gi­scher Land­wirt­schaft (Deme­ter-Pro­duk­te). Wer regio­na­le Bio-Pro­duk­te sucht, ist hier an der rich­ti­gen Adresse!

  • 16:00 – 18:00 Niko­laus-Cha­ri­ty-Kon­zert mit Bastelangebot
    16:00 – 18:00
    Haus der Jugend Rei­ni­cken­dor­fer Stra­ße 55, 13347 Ber­lin, vor dem Kiez­ca­fé am Haus der Jugend (Ein­gang über den Spielplatz)

    Gemein­sam fer­ti­gen wir mit Euch Keks­häu­ser. DJ Kosh bie­tet mit sei­nem Kon­zert das musi­ka­li­sche Rahmenprogramm.

  • 19:00 – 20:30 Kiez­kul­tur: Wed­ding (1989) – Der Wedding-Kultfilm
    19:00 – 20:30
    City Kino Wed­ding, Mül­ler­stra­ße 74, 13349 Berlin

    Susan­ne, Mar­kus und „Sul­le“ Sulaw­ski gehör­ten mit sech­zehn zur glei­chen Cli­que im Arbei­ter­vier­tel Wed­ding. Seit Jah­ren haben sie sich nicht mehr gese­hen. Nun tref­fen sie sich zufäl­lig in ihrem alten Ver­steck, einer Lager­hal­le bei der Ber­li­ner Mau­er wie­der. Alle sind vor ihren geplatz­ten Lebens­träu­men davon­ge­lau­fen, tun aber zunächst so, als sei­en sie mit ihrem Leben zufrie­den. Doch je län­ger der gemein­sa­me Streif­zug durch den Wed­ding dau­ert, des­to mehr Wahr­hei­ten kom­men ans Licht.

  • 19:00 – 21:00 Schreib­work­shop
    19:00 – 21:00
    otawistr.9 13351 Berlin

    Text­werk­statt im Werk­kunst­stu­dio End­lich mal wie­der den Fül­ler in die Hand neh­men oder einen Geis­tes­blitz dem ande­ren nach­ja­gend auf die Tas­ta­tur tip­pen? Inspi­ra­ti­on und Aus­tausch dazu gibt es bei der Text­werk­statt im Werk­kunst­stu­dio. Wir tref­fen uns monat­lich, um eige­ne Tex­te vor­zu­stel­len und zu dis­ku­tie­ren oder nach Auf­ga­ben neue zu ver­fas­sen. Dabei sind ver­schie­de­ne Gen­res ver­tre­ten. Egal ob du Lyrik, Kurz­pro­sa oder doch etwas ande­res schreibst, komm vor­bei! Jeden zwei­ten Don­ners­tag im Monat um 19 Uhr im Werk­kunst­stu­dio, Ota­wis­tr. 9 in 13351 Wed­ding Die Tref­fen sind offen für wei­te­re Schrei­ben­de! Unkos­ten­bei­trag liegt bei 2€, vor Ort gibt es Geträn­ke. Anmel­dun­gen und auch Fra­gen ger­ne an [email protected] oder direkt im Werk­kunst­stu­dio Bescheid sagen. Ich freue mich auf euch! Mona

  • 19:00 – 21:00 Zur Bedeu­tung der US Mid­terms: Ret­tung der libe­ra­len Ordnung?
    19:00 – 21:00
    silent green, Gericht­stra­ße 35, 13347 Berlin

    SCRIPTS – Dis­kus­si­on Zwi­schen­wah­len sind wich­tig, für die USA und, zumin­dest poten­zi­ell, auch für den Rest der Welt. Wäh­rend die Repu­bli­ka­ni­sche Par­tei die Kon­trol­le über das Reprä­sen­tan­ten­haus über­nom­men hat, haben die Demo­kra­ten den Senat behal­ten. Um die Aus­wir­kun­gen der Mid­terms auf die US-Poli­tik und ‑Außen­po­li­tik, die libe­ra­le Demo­kra­tie und die libe­ra­le inter­na­tio­na­le Ord­nung zu ver­ste­hen, lädt der Exzel­lenz­clus­ter Con­te­sta­ti­ons of the Libe­ral Script (SCRIPTS) Außen­po­li­tik­ex­per­ten aus Wis­sen­schaft, Poli­tik und Think Tanks ein, ver­schie­de­ne Sze­na­ri­en sowie euro­päi­sche und deut­sche Poli­tik­op­tio­nen zu über­den­ken. Ist die libe­ra­le Ord­nung durch den Wahl­aus­gang geret­tet wor­den? Eine Podi­ums­dis­kus­si­on mit Jes­si­ca Gienow-Hecht, Tho­mas Ris­se, Johan­nes Thimm, Domi­nik Tolks­dorf und Sarah Bres­san (Mode­ra­ti­on). Diens­tag, 6. Dezem­ber Kup­pel­hal­le Ein­lass: 18:15 Uhr / Beginn: 19 Uhr Frei­er Eintritt

  • 20:00 – 22:00 Ein musi­ka­li­scher Abend mit Sorin
    20:00 – 22:00
    Pia­no­sa­lon Chris­to­pho­ri, Ufer­hal­len, Ufer­stra­ße 8, 13357 Berlin

    13 Hori­zon­te „Ein musi­ka­li­scher Abend mit Sorin Sorin Creci­un wird das Publi­kum mit Tran­skrip­tio­nen, Impro­vi­sa­tio­nen und sei­nen phan­tas­ti­schen Inter­pre­ta­tio­nen begeis­tern, wäh­rend er sich in ein Reper­toire ver­tieft, das Jazz und Klas­sik umfasst.

  • 20:00 – 22:00 Teho Tear­do & Blixa Bar­geld – Sonic Morgue
    20:00 – 22:00
    silent green, Gericht­stra­ße 35, 13347 Berlin

    Neben sei­ner Haupt­band, die gera­de die aus­ge­fal­le­nen Kon­zer­te aus 2020 nach­holt, ist wohl die span­nends­te Kol­la­bo­ra­ti­on von Blixa Bar­geld, jene mit dem ita­lie­ni­schen Musi­ker und Film­kom­po­nis­ten Teho Tear­do. Zwei Plat­ten hat das Pro­jekt erst seit 2013 ver­öf­fent­licht. Im Herbst 2022 wird dann die drit­te Plat­te erschei­nen. Live wer­den die neu­en Kom­po­si­tio­nen von einem Streich­quar­tett beglei­tet. Diens­tag, 6. Dezem­ber Beton­hal­le Ein­lass: 19 Uhr / Beginn: 20 Uhr

  • 20:45 – 22:30 Die City Kino Wed­ding Sneak Pre­view (OmU)
    20:45 – 22:30
    City Kino Wed­ding, Mül­ler­stra­ße 74, 13349 Berlin

    Jeden ers­ten oder zwei­ten Diens­tag im Monat über­rascht das City Kino sei­ne Besucher:innen mit einem Film vor offi­zi­el­lem Kino­start. Die Sneak Pre­view ist genau das Rich­ti­ge für die­je­ni­gen die Über­ra­schun­gen lie­ben. Nichts wird ver­ra­ten, außer der Sprach­ver­si­on. Dies­mal zei­gen wir einen Film in der Ori­gi­nal­ver­si­on mit deut­schen Unter­ti­teln. Lasst euch über­ra­schen! Der Ein­tritt beträgt 6 Euro.

Mitt­woch 7. Dezember 
  • Ganz­tä­gig „Licht & Zeit “ eine Ein­zel­aus­stel­lung von Mara M. Pre­scher Nicol
    otawistr.09 13351 Berlin

    Werk­kunst­stu­dio in Ber­lin prä­sen­tiert: „Licht & Zeit “ eine Ein­zel­aus­stel­lung von Mara M. Pre­scher Nicol Die Aus­stel­lung „Licht & Zeit“ Tag…zeitlose Licht­punk­te. Nacht…lichtlose Zeit­punk­te. Oder? Licht und Dun­kel­heit bzw. des­sen Abwe­sen­heit bestim­men unser Leben. Tag für Tag ver­geht. Vol­ler Licht, vol­ler Dun­kel­heit. Sie bedin­gen ein­an­der, fol­gen ein­an­der, tan­zen mit­ein­an­der in der Däm­me­rung. Unser Leben. Begeg­nun­gen. Mit sich selbst und mit ande­ren Men­schen und Lebe­we­sen, viel­leicht in ande­ren mit sich selbst. An man­che erin­nern wir uns gern, ande­re ver­ges­sen wir lie­ber. Wo Leben ist, tan­zen die Emo­tio­nen. Augen­bli­cke. Tod und Ster­ben. Wo Kraft und Vita­li­tät ist, ist auch Erschöp­fung. Wo Frei­heit ist, gibt es Kon­trol­le. Gegen­sät­ze. Die­se Aus­stel­lung gibt dir werte/r Besucher/in einen Ein­blick über ver­schie­de­ne Ereig­nis­se aus dem Leben der Künst­le­rin Malou (Mara Mar­cel­la Pre­scher) aus drei Jah­ren künst­le­ri­scher Arbeit. Die hier aus­ge­stell­ten Arbei­ten sind intui­tiv her­ge­stellt, teil­wei­se in Zusam­men­ar­beit mit ande­ren Künst­lern wie Julia­na Lorenz und Titus von Lupin. Es gibt einen kur­zen Vor­trag „Alles, was ich über moder­ne Kunst wis­sen muss“ (um sie zu ver­ste­hen) Mara Mar­cel­la Pre­scher Ver­nis­sa­ge: o2.12.2022 Um 19:00Uhr Aus­stel­lungs­dau­er: 01–14.12.2022 Offen­zeit: Mo.- So. von 16:00Uhr – 21:00Uhr Diens­tag ist geschlossen

  • 7:00 – 16:00 Gen­ter Wochenmarkt
    7:00 – 16:00
    Gen­ter Stra­ße, 13353 Berlin

    Seit über 80 Jah­ren wird der Gen­ter Wochen­markt zwei­mal wöchent­lich zum Treff­punkt für Händ­ler und ihre Kun­den. Zum Ange­bot gehö­ren fri­sches Obst und Gemü­se, Brot, Käse, Fein­kost, aber auch Taschen, Leder­wa­ren und ande­re Pro­duk­te des täg­li­chen Bedarfs. Dabei gilt der Markt als beson­ders güns­tig. Hier gibt es sogar kos­ten­lo­se Park­plät­ze für Händ­ler und Besucher.

  • 15:30 – 17:30 Vater-Kind-Grup­pe
    15:30 – 17:30
    Fami­li­en­zen­trum am Naue­ner Platz Schul­stra­ße 101, 13347 Berlin

    Für Väter mit Ihren Kin­dern bis 6 Jah­re Jeden Mitt­woch ab 07.12.2022 um 15:30 – 17:30 Uhr Alle Papas sind herz­lich ein­ge­la­den, mit ihren Kin­dern die Grup­pe zu bele­ben. Es gibt Raum für Spiel, Bewe­gung, Musik und Aus­tausch mit den ande­ren Vätern. Zusam­men mit dem Grup­pen­lei­ter gestal­tet Ihr Euch Eure gemein­sa­me Zeit im Fami­li­en­zen­trum und außer­halb. Eine Anmel­dung ist nicht erfor­der­lich. Kommt ein­fach vor­bei! Wei­te­re Infor­ma­tio­nen: Fami­li­en­zen­trum am Naue­ner Platz Schul­stra­ße 101, 13347 Ber­lin, Tele­fon: 030 46066141 E‑Mail: [email protected]

  • 17:30 – 20:30 Die Frau des Poli­zis­ten – Im Rah­men der Prä­ven­ti­ons­wo­chen zur häus­li­chen Gewalt
    17:30 – 20:30
    City Kino Wed­ding, Mül­ler­stra­ße 74, 13349 Berlin

    Der Ein­tritt ist frei, bit­te aber ein Frei­ti­cket buchen! Der Film „Die Frau des Poli­zis­ten“ von Phil­ip Grö­ning, 2013 aus­ge­zeich­net mit dem Spe­zi­al­preis der Jury der 70. Inter­na­tio­na­len Film­fest­spie­le von Vene­dig, setzt sich auf beein­dru­cken­de Art und Wei­se mit dem The­ma häus­li­che Gewalt aus­ein­an­der. Gezeigt wird der Mikro­kos­mos einer nach außen hin nor­ma­len Klein­fa­mi­lie, deren Idyl­le jedoch bald in Angst, Aggres­si­vi­tät und Aus­weg­lo­sig­keit endet. Der Film lässt uns Zeu­ge einer inner­fa­mi­liä­ren, zer­stö­re­ri­schen Dyna­mik wer­den und öff­net damit ein noch immer bestehen­des gesell­schaft­li­ches Tabu­the­ma. „In 59 Varia­tio­nen erzählt Grö­ning von einer mit­leid­lo­sen Welt, die sich ein­fach wei­ter­dreht, und für jede die­ser Varia­tio­nen hat er eine eige­ne fil­mi­sche Spra­che gefun­den. Mal wirft er sich mit der Hand­ka­me­ra regel­recht in eine Sze­ne hin­ein, mal bleibt er ein distan­zier­ter Beob­ach­ter. Mal begeg­net er den Figu­ren auf Augen­hö­he, mal fällt sein Blick von oben auf ihr Trei­ben. Doch immer spürt man eine bedrü­cken­de Nähe, ein unend­li­ches Mit­ge­fühl, das einen sprach­los und zutiefst getrof­fen zurück­lässt.“– epd-film.de

  • 20:00 – 22:00 Los Bit­chos
    20:00 – 22:00
    silent green, Gericht­stra­ße 35, 13347 Berlin

    Vom Rhyth­mus getrie­ben und der Kri­tik gefei­ert: Los Bit­chos sind eine von Cum­bia-inspi­rier­te Psy­che­de­lic-Rock Band. Das mul­ti­na­tio­na­le all-fema­le Quar­tett ist höchst­wahr­schein­lich DIE neue Lieb­lings-Par­ty­band. Ihre Instru­men­tal­stü­cke erin­nern an Sze­nen, in denen man in einen Wüs­ten­sa­loon stol­ziert und eine Rei­he flam­men­der Sam­bu­cas anzün­det, mit einer Taran­ti­no-Hel­din auf dem Bei­fah­rer­sitz mit­fährt, oder mit all sei­nen Freun­den unter einer rie­si­gen Piña­ta die Fies­ta sei­nes Lebens fei­ert. Der Opa der Key­ta­ris­tin ist ein uru­gu­ay­ischer Cow­boy, was kann einen also da noch wun­dern. Wäh­rend des Lock­downs waren die vier Band­mit­glie­der mit der Auf­nah­me ihres Debüt­al­bums Let The Fes­ti­vi­ties Begin! beschäf­tigt, pro­du­ziert von Franz Fer­di­nand Front­mann Alex Kapra­nos. Let The Fes­ti­vi­ties Begin! ist ein Album vol­ler hal­lu­zi­na­ti­ver Surf-Exo­tik, mit einem fei­er­li­chen Titel. Etwas, das man sagen könn­te, wenn man mit sei­nem Schnaps­glas auf das Ende der Pan­de­mie-Ära anstößt und eine neue Ära wil­der Hin­ga­be ein­läu­tet. Mitt­woch, 7. Dezem­ber Kup­pel­hal­le Ein­lass: 19 Uhr / Beginn: 20 Uhr

  • 20:00 – 22:00 Pia­no­sa­lon: Das Lied
    20:00 – 22:00
    Pia­no­sa­lon Chris­to­pho­ri, Ufer­hal­len, Ufer­stra­ße 8, 13357 Berlin

    - Das Lied – Ema Nikolovs­ka – Mez­zo­so­pran Kunal Lahiry – Klavier

Don­ners­tag 8. Dezember 
  • Ganz­tä­gig „Licht & Zeit “ eine Ein­zel­aus­stel­lung von Mara M. Pre­scher Nicol
    otawistr.09 13351 Berlin

    Werk­kunst­stu­dio in Ber­lin prä­sen­tiert: „Licht & Zeit “ eine Ein­zel­aus­stel­lung von Mara M. Pre­scher Nicol Die Aus­stel­lung „Licht & Zeit“ Tag…zeitlose Licht­punk­te. Nacht…lichtlose Zeit­punk­te. Oder? Licht und Dun­kel­heit bzw. des­sen Abwe­sen­heit bestim­men unser Leben. Tag für Tag ver­geht. Vol­ler Licht, vol­ler Dun­kel­heit. Sie bedin­gen ein­an­der, fol­gen ein­an­der, tan­zen mit­ein­an­der in der Däm­me­rung. Unser Leben. Begeg­nun­gen. Mit sich selbst und mit ande­ren Men­schen und Lebe­we­sen, viel­leicht in ande­ren mit sich selbst. An man­che erin­nern wir uns gern, ande­re ver­ges­sen wir lie­ber. Wo Leben ist, tan­zen die Emo­tio­nen. Augen­bli­cke. Tod und Ster­ben. Wo Kraft und Vita­li­tät ist, ist auch Erschöp­fung. Wo Frei­heit ist, gibt es Kon­trol­le. Gegen­sät­ze. Die­se Aus­stel­lung gibt dir werte/r Besucher/in einen Ein­blick über ver­schie­de­ne Ereig­nis­se aus dem Leben der Künst­le­rin Malou (Mara Mar­cel­la Pre­scher) aus drei Jah­ren künst­le­ri­scher Arbeit. Die hier aus­ge­stell­ten Arbei­ten sind intui­tiv her­ge­stellt, teil­wei­se in Zusam­men­ar­beit mit ande­ren Künst­lern wie Julia­na Lorenz und Titus von Lupin. Es gibt einen kur­zen Vor­trag „Alles, was ich über moder­ne Kunst wis­sen muss“ (um sie zu ver­ste­hen) Mara Mar­cel­la Pre­scher Ver­nis­sa­ge: o2.12.2022 Um 19:00Uhr Aus­stel­lungs­dau­er: 01–14.12.2022 Offen­zeit: Mo.- So. von 16:00Uhr – 21:00Uhr Diens­tag ist geschlossen

  • 17:00 Under­ground Insti­tu­te Festival
    17:00
    silent green, Gericht­stra­ße 35, 13347 Ber­lin & Pan­ke e.V. Gericht­str. 23 · Hof V 13347 Berlin-Wedding

    Drei Tage vol­ler klang­li­cher Ent­de­ckun­gen, selbst­ge­bau­ter Instru­men­te, Klang­kunst und Avant­gar­de-Pop­mu­sik. Die Ver­an­stal­tung fin­det an drei Orten in Ber­lin-Wed­ding statt. Mit dabei sind eini­ge der aben­teu­er­lichs­ten Klang­künst­ler, die heu­te aktiv sind, und jeder Teil­neh­mer defi­niert sei­ne eige­ne musi­ka­li­sche Spra­che. Mit Live-Auf­trit­ten, Vor­trä­gen, DJ-Sets, Hör­ses­si­ons, Work­shops und mehr. Das Under­ground Insti­tu­te ist eine Agen­tur und Platt­form für Kul­tur, deren Schwer­punkt auf der För­de­rung von weib­li­chen, quee­ren, mul­ti­dis­zi­pli­nä­ren und gen­re­über­grei­fen­den Künst­lern liegt. Kura­tiert von Mary Och­er, Manu Lou­is, in Zusam­men­ar­beit mit amSTART. Unter­stützt durch den Musikfonds.

  • 18:45 – 21:15 Call me by your name (OmU)
    18:45 – 21:15
    City Kino Wed­ding, Mül­ler­stra­ße 74, 13349 Berlin

    Ein letz­tes Mal, einer der schöns­ten Lie­bes­ge­schich­ten der letz­ten Jah­re auf der gro­ßen Lein­wand! Ein hei­ßer, son­nen­durch­tränk­ter Som­mer auf dem nord­ita­lie­ni­schen Land­sitz von Eli­os Eltern im Jahr 1983. Der 17-Jäh­ri­ge hört Musik und liest Bücher, geht schwim­men und lang­weilt sich, bis eines Tages der neue Assis­tent sei­nes Vaters ankommt. Anfangs reagiert Elio eher kühl auf den char­man­ten Oli­ver, doch schon bald unter­neh­men die bei­den öfter Aus­flü­ge mit­ein­an­der, und Elio beginnt zöger­li­che Annä­he­rungs­ver­su­che, die zuneh­mend inti­mer wer­den – auch wenn man, wie Oli­ver sagt, „über sol­che Din­ge nicht spre­chen kann“. „Ich weiß nicht, wann mich eine Lie­bes­ge­schich­te das letz­te Mal so mit­ge­ris­sen hat, viel­leicht habe ich so etwas auch noch nie mit einem Film erlebt. In der Ich-Form über Call Me By Your Name zu schrei­ben, erscheint mir jeden­falls zwin­gend, denn der Film hat sich in sei­ner Sinn­lich­keit so sehr in mein Gedächt­nis ein­ge­brannt, dass ich das Gefühl habe, den Som­mer von Elio und Oli­ver sel­ber erlebt zu haben. Auch ich erin­ne­re mich an alles.“ (Han­nah Pil­ar­cyk, Spie­gel Online)

  • 20:00 – 22:00 Istan­bul: Lie­der von Sezen Aksu (Pre­mie­re)
    20:00 – 22:00
    Ball­haus Prin­zen­al­lee , Prin­zen­al­lee 33, 13359 Berlin

    Stel­len wir uns vor: Das Wirt­schafts­wun­der fand nach dem Zwei­ten Welt­krieg in der Tür­kei statt und deut­sche Gastarbeiter:innen hal­fen, die Tür­kei wie­der­auf­zu­bau­en. Statt Bre­men war Istan­bul die Stadt, die die Neu­an­kömm­lin­ge will­kom­men hieß. Mit einem deutsch­spra­chi­gen Ensem­ble und einer deutsch-tür­ki­schen Band setzt sich das Team die­sem Gedan­ken­spiel aus. Autor Akın Ema­nu­el Şipal hat Tex­te ver­fasst, die die Lie­der von Sezen Aksu und die Ideen von Tors­ten Kin­der­mann und Selen Kara zu einer tra­gi­ko­mi­schen Geschich­te ver­we­ben. Auf Deutsch wird von der Lebens­si­tua­ti­on der Auswanderer:innen erzählt und auf Tür­kisch die Sehn­sucht nach Glück und Hei­mat besun­gen. Im Zen­trum ste­hen die Lie­der von Aksu, der Köni­gin des tür­ki­schen Pop, die drei Genera­tio­nen der tür­ki­schen Gesell­schaft welt­weit beglei­ten. ein Sezen Aksu Lie­der­abend Regie: Övül & Mus­ta­fa Avkıran Von: Selen Kara, Tors­ten Kin­der­mann & Akın Ema­nu­el Şipal

  • 20:00 – 22:00 Pia­no­sa­lon: jazz at its best
    20:00 – 22:00
    Pia­no­sa­lon Chris­to­pho­ri, Ufer­hal­len, Ufer­stra­ße 8, 13357 Berlin

    jazz at its best: David Helbock´s New Cool Trio Lorenz Raab – Trom­pe­te Arne Jan­sen – Gitar­re David Hel­bock – Piano

  • 20:15 – 22:30 Tatsächlich…Wedding: Das Weih­nachts­stück 2022 des Prime Time Theaters
    20:15 – 22:30
    Müllerstraße 163 | Ein­gang Burgsdorf­stra­ße | 13353 Berlin-Wedding

    TATSÄCHLICH … WEDDING Das Weih­nachts­stück 2022 des Prime Time Thea­ters Mag die Jah­res­zeit auch win­ter­lich sein, im Wed­ding herrscht kurz vor Weih­nach­ten natür­lich Her­zens­wär­me. Oder es geht schlicht­weg heiß her. Von bei­dem erzählt das neue Weih­nachts­stück von den Machern von Gutes Wed­ding Schlech­tes Wed­ding und dem Autor von Schwimm lang­sam – Jetzt erst recht: die Epi­so­den-Komö­die „Tat­säch­lich … Wed­ding“. Seit Jah­ren schreibt Kolum­nist Marc für das Wed­din­ger Cele­bri­ty-Maga­zin: die „Wogue“. Nun aber sei sein Stil ein­fach zu lang­wei­lig gewor­den, meint die exzen­tri­sche Chef­re­dak­teu­rin und setzt ihn mit einem Ulti­ma­tum mäch­tig unter Druck. Zu allem Über­fluss macht auch noch Marcs Freund Bru­no urplötz­lich mit ihm Schluss! Aus­ge­rech­net zum Jah­res­wech­sel, wo es am schöns­ten sein soll­te … Ob wohl der Besuch sei­ner durch­ge­knall­ten Schwes­ter Lucy ihn wie­der auf Spur bringt? Unter­des­sen ist Bre­x­it-Flücht­ling James am Boden zer­stört: Der Pri­vat­de­tek­tiv hat sich nach dem Able­ben sei­ner gelieb­ten Queen selbst eine jah­re­lan­ge Trau­er­zeit auf­er­legt. Arbei­ten kann er nicht mehr, zum Leid­we­sen sei­ner Assis­ten­tin, Fräu­lein Mei­er. Denn sie muss für ihn über­neh­men und im neu­es­ten Fall ermit­teln: Der aus Eng­land ange­reis­te char­man­te Lord Young möch­te sei­ne Jugend­lie­be wie­der­fin­den. Wird Fräu­lein Mei­er die bei­den wie­der­ver­ei­nen – oder kom­men ihr die eige­nen Gefüh­le in die Que­re? Gro­ße Emo­tio­nen auch ein paar Häu­ser wei­ter: Karo­la hat sich bei ihrem Sohn Kevin regel­recht ein­ge­nis­tet. Sie möch­te das Weih­nachts­fest bei dem Hygie­nef­imm­ler und sei­ner Freun­din Kari­na ver­brin­gen, statt in ihrem lang­wei­li­gen Dorf an der Ost­see. Die bei­den Frau­en ver­ste­hen sich himm­lisch – und bemer­ken gar nicht, wie aus­ge­schlos­sen Kevin sich fühlt. Eines Abends ver­ges­sen sie ihn dann glatt beim Shop­pen … und Kevin ist allein im Gesund­brun­nen Cen­ter! Mit zwei Einbrechern!

  • 21:15 – 23:15 Ver­ti­go 3000 (Kurz­film) & Bones and All (OmU)
    21:15 – 23:15
    City Kino Wed­ding, Mül­ler­stra­ße 74, 13349 Berlin

    Kurz & Bün­dig am Don­ners­tag: Kurz­film als Vor­film! Ver­ti­go 3000 Eine Medi­ta­ti­on inmit­ten eines Jahr­markts: die fla­ckern­den Lich­ter der Fahr­ge­schäf­te, die bal­lern­de Musik und das Stim­men­ge­wirr, eksta­ti­sches Krei­schen und Markt­schreie­rei. Wer will noch­mal? Wer hat noch nicht? DE 2022, R: Vidal & Groth, Kurz­ex­pe­ri­men­tal­film, L: 5 min Bones and All Maren Year­ly ist beson­ders. Sie gehört zu den so genann­ten Eatern – Men­schen, die ande­re Men­schen essen. Mit die­ser Eigen­art durchs Leben zu gehen, ist alles ande­re als ein­fach. Als sie 18 Jah­re alt ist, wird sie von ihrem Vater ver­las­sen, weil er das Leben mit der außer­ge­wöhn­li­chen Toch­ter, nicht mehr aus­hält. So macht sich Maren auf die Suche nach ihrer Mut­ter und reist dafür durch die gan­ze USA. Dabei trifft sie auf eini­ge Gleich­ge­sinn­te und vor allem auf Lee, den sie schnell ins Herz schließt. Lee ist eben­falls ein Eater und will Maren bei der Suche nach ihrer Mut­ter hel­fen. Zusam­men rei­sen sie in einem alten Truck durch das rie­si­ge Land und ver­su­chen, trotz ihrem Hun­ger auf Men­schen­fleisch, von Zeit zu Zeit wie ein ganz nor­ma­les Paar zu leben. Was sie nicht ahnen: Sie wer­den die gan­ze Zeit ver­folgt… „Kaum je haben sich Hor­ror und Roman­ze so har­mo­nisch ergänzt wie auf die­sem schau­rig-schö­nen Trip durch die USA der Acht­zi­ger­jah­re. „ (Filmbulletin.ch)

Frei­tag 9. Dezember 
  • Ganz­tä­gig Under­ground Insti­tu­te Festival
    silent green, Gericht­stra­ße 35, 13347 Ber­lin & Pan­ke e.V. Gericht­str. 23 · Hof V 13347 Berlin-Wedding

    Drei Tage vol­ler klang­li­cher Ent­de­ckun­gen, selbst­ge­bau­ter Instru­men­te, Klang­kunst und Avant­gar­de-Pop­mu­sik. Die Ver­an­stal­tung fin­det an drei Orten in Ber­lin-Wed­ding statt. Mit dabei sind eini­ge der aben­teu­er­lichs­ten Klang­künst­ler, die heu­te aktiv sind, und jeder Teil­neh­mer defi­niert sei­ne eige­ne musi­ka­li­sche Spra­che. Mit Live-Auf­trit­ten, Vor­trä­gen, DJ-Sets, Hör­ses­si­ons, Work­shops und mehr. Das Under­ground Insti­tu­te ist eine Agen­tur und Platt­form für Kul­tur, deren Schwer­punkt auf der För­de­rung von weib­li­chen, quee­ren, mul­ti­dis­zi­pli­nä­ren und gen­re­über­grei­fen­den Künst­lern liegt. Kura­tiert von Mary Och­er, Manu Lou­is, in Zusam­men­ar­beit mit amSTART. Unter­stützt durch den Musikfonds.

  • „Licht & Zeit “ eine Ein­zel­aus­stel­lung von Mara M. Pre­scher Nicol
    otawistr.09 13351 Berlin

    Werk­kunst­stu­dio in Ber­lin prä­sen­tiert: „Licht & Zeit “ eine Ein­zel­aus­stel­lung von Mara M. Pre­scher Nicol Die Aus­stel­lung „Licht & Zeit“ Tag…zeitlose Licht­punk­te. Nacht…lichtlose Zeit­punk­te. Oder? Licht und Dun­kel­heit bzw. des­sen Abwe­sen­heit bestim­men unser Leben. Tag für Tag ver­geht. Vol­ler Licht, vol­ler Dun­kel­heit. Sie bedin­gen ein­an­der, fol­gen ein­an­der, tan­zen mit­ein­an­der in der Däm­me­rung. Unser Leben. Begeg­nun­gen. Mit sich selbst und mit ande­ren Men­schen und Lebe­we­sen, viel­leicht in ande­ren mit sich selbst. An man­che erin­nern wir uns gern, ande­re ver­ges­sen wir lie­ber. Wo Leben ist, tan­zen die Emo­tio­nen. Augen­bli­cke. Tod und Ster­ben. Wo Kraft und Vita­li­tät ist, ist auch Erschöp­fung. Wo Frei­heit ist, gibt es Kon­trol­le. Gegen­sät­ze. Die­se Aus­stel­lung gibt dir werte/r Besucher/in einen Ein­blick über ver­schie­de­ne Ereig­nis­se aus dem Leben der Künst­le­rin Malou (Mara Mar­cel­la Pre­scher) aus drei Jah­ren künst­le­ri­scher Arbeit. Die hier aus­ge­stell­ten Arbei­ten sind intui­tiv her­ge­stellt, teil­wei­se in Zusam­men­ar­beit mit ande­ren Künst­lern wie Julia­na Lorenz und Titus von Lupin. Es gibt einen kur­zen Vor­trag „Alles, was ich über moder­ne Kunst wis­sen muss“ (um sie zu ver­ste­hen) Mara Mar­cel­la Pre­scher Ver­nis­sa­ge: o2.12.2022 Um 19:00Uhr Aus­stel­lungs­dau­er: 01–14.12.2022 Offen­zeit: Mo.- So. von 16:00Uhr – 21:00Uhr Diens­tag ist geschlossen

  • 10:00 – 12:00 Eltern­ca­fé mit den Stadtteilmüttern
    10:00 – 12:00
    Fami­li­en­zen­trum am Naue­ner Platz, Schul­stra­ße 101, 1347 Berlin

    Das Fami­li­en­zen­trum am Naue­ner Platz und die Stadt­teil­müt­ter laden Euch zu einem ent­spann­ten Eltern­ca­fé ein. Anhand der Inter­es­sen der Eltern wer­den wir Expert:innen ein­la­den und rele­van­te The­men gemein­sam bespre­chen. Das Eltern­ca­fé bie­tet die Mög­lich­keit, Kon­takt mit ande­ren Eltern zu knüp­fen, sich zu ent­span­nen und etwas Lecke­res zu essen! Am Frei­tag 09.12.2022 ist Selbst­für­sor­ge im All­tag The­ma. Eine Exper­tin der Fach­stel­le für Sucht­prä­ven­ti­on wird mit Rat und Tat zur Sei­te ste­hen. Ohne Anmeldung

  • 10:00 – 17:00 Öko­markt am Leopoldplatz
    10:00 – 17:00
    Leo­pold­platz

    Der Wochen­markt am Leo­pold­platz prä­sen­tiert sich in über­aus freund­li­cher Atmo­sphä­re, was nicht zuletzt dem schö­nen Kirch­platz und den net­ten Händ­le­rin­nen und Händ­lern geschul­det ist. Der Fokus die­ses Mark­tes liegt neben Klei­dung und Blu­men, vor allem auf Back‑, Milch‑, Fleisch‑, sowie Obst und Gemü­se-Erzeug­nis­sen aus öko­lo­gi­scher Land­wirt­schaft (Deme­ter-Pro­duk­te). Wer regio­na­le Bio-Pro­duk­te sucht, ist hier an der rich­ti­gen Adresse!

  • 13:30 – 16:30 Ber­TA-Weih­nachts­fei­er für Men­schen ab 60
    13:30 – 16:30
    Ungarn­stra­ße 83, 13349 Berlin

    Wir laden Sie herz­lich ein zu einer gemüt­li­chen Weih­nachts­fei­er im Ver­an­stal­tungs­raum der GESOBAU ein. Dazu kom­men kann jeder, der Lust auf Begeg­nun­gen in vor­weih­nacht­li­cher Atmo­sphä­re mit Plätz­chen, Stol­len, Kaf­fee, Musik und klei­nen Über­ra­schun­gen hat.

  • 17:00 – 18:30 Putz­ak­ti­on #der­wed­din­g­räum­tauf
    17:00 – 18:30
    Bött­ger­stra­ße 17, 13357 Berlin

    Die Nach­bar­schafts­in­itia­ti­ve #der­wed­din­g­räum­tauf ver­teilt Hand­schu­he, Zan­gen und Müll­beu­tel und räumt dann gemein­sam mit Frei­wil­li­gen den Kiez auf. Jeder ist ein­ge­la­den, mit­zu­hel­fen. Die Putz­ak­ti­on gibt es seit Janu­ar 2021 – jeden Freitag.

  • 18:30 – 20:30 Fran­zö­si­scher Film des Monats: Bel­le­vil­le. Bel­le et Rebel­le (OmU) & Gespräch + Musik
    18:30 – 20:30
    City Kino Wed­ding, Mül­ler­stra­ße 74, 13349 Berlin

    Im Anschluss Gespräch mit der Regis­seu­rin Danie­la Abke und Musik mit den Prot­ago­nis­ten des Films! Paris, Bel­le­vil­le: ein letz­tes Café Muset­te. Char­mant, bezau­bernd, eigen­wil­lig, wie die sechs Cha­rak­te­re, deren Wege sich hier kreu­zen. Rea­le Poe­sie und popu­lä­res Chan­son. Unbeug­sam, unbän­dig, zeit­los. Fran­zö­si­sche Geschich­te, die trotzt und fort­be­steht. Anhand einer Stra­ßen­ecke por­trai­tiert der Film ein Quar­tier, das dem Frem­den ein Zuhau­se gewor­den ist. Geprägt von den Migra­tio­nen der letz­ten Jahr­hun­der­te, von Hand­werk und Revol­te, singt uns Bel­le­vil­le sei­ne Lie­der von Lie­be und Kampf. Foto­gra­fie in schwarz/weiss. Bil­der wie ein Chan­son. „Bel­le­vil­le bel­le et rebel­le“ por­trai­tiert sechs außer­ge­wöhn­li­che Bewoh­ner von Bel­le­vil­le, dem Pari­ser Ein­wan­de­rer­vier­tel par excel­lence. Die Stamm­gäs­te des VIEUX BELLEVILLE: Joseph, Café­be­sit­zer und Chro­nist; Minel­le, Sän­ge­rin und Akkor­deo­nis­tin mit anste­cken­der Ener­gie; Robert Bober, Regie­as­sis­tent von Truf­faut, Schrift­stel­ler, Foto­graf und Fil­me­ma­cher. Riton la Mani­vel­le, Bari­ton und Dreh­or­gel­spie­ler; Ste­ven, schot­ti­scher Bis­tro- und Wand­ma­ler. Und Lucio Urtu­bia, Mau­rer, Bas­ke und Anar­chist, von Inter­pol gesuch­ter Scheck­fäl­scher, der heu­te das Kul­tur­zen­trum ESPACE LOUISE MICHEL leitet.

  • 19:00 – 16:06 Kon­zert­rei­he Jazz und Klas­sik im salon: Wander-Heimat
    19:00 – 16:06
    Salon L’écri­toire, Schön­wal­der­str. 20, 13 347 Berlin

    Shae­lyn Archi­bald, Gesang und Flö­te Julia Bar­rei­ro, Kla­vier Wer­ke von J. Small­man, N. Rota, C. Schu­mann, R. Strauß, R. Schu­mann, J. Brahms, S.I. Glick, A. Piazzolla

  • 20:00 – 22:00 Pia­no­sa­lon: Klaviertrio
    20:00 – 22:00
    Pia­no­sa­lon Chris­to­pho­ri, Ufer­hal­len, Ufer­stra­ße 8, 13357 Berlin

    Kla­vier­trio Dani­el Bard – Vio­li­ne (Kon­zert­meis­ter des Kam­mer­or­ches­ters Basel) Alma Hernán Bene­dí – Cel­lo Ein­av Yar­den- Kla­vier Haydn – Kla­vier­trio C‑Dur Hob. XV/27 Kodá­ly – Duo für Vio­li­ne and Cel­lo op.7 Brahms – Fan­ta­sien op.116 Schu­mann – Kla­vier­trio d‑moll op.63

  • 20:00 – 22:00 Tür­kisch-Deut­sches Thea­ter­fes­ti­val: Hüzzam
    20:00 – 22:00
    Ball­haus Prin­zen­al­lee , Prin­zen­al­lee 33, 13359 Berlin

    Türk tiya­tro­sunun önem­li yazarl­arın­dan Güner Sümer’in bu güçlü met­ni, Büyük sana­t­çı Ayla Algan’ın yönetimin­de sey­ir­ci­le­rin karşısı­na çıka­cak. Çalan tele­fon­ların, dönüşüme giren eski kona­kların, ken­di­si­ni ve top­lum­da­ki değişi­mi bugüne dek hiç sor­gu­l­a­mamış bir kadının geç de olsa uyanışının tra­ji­ko­mik hikaye­si­dir bu.

  • 20:15 – 22:30 Tatsächlich.…Wedding | Das Weih­nachts­stück 2022 des Prime Time Theaters
    20:15 – 22:30
    Müllerstraße 163 | Ein­gang Burgsdorf­stra­ße | 13353 Berlin-Wedding

    TATSÄCHLICH … WEDDING Das Weih­nachts­stück 2022 des Prime Time Thea­ters Mag die Jah­res­zeit auch win­ter­lich sein, im Wed­ding herrscht kurz vor Weih­nach­ten natür­lich Her­zens­wär­me. Oder es geht schlicht­weg heiß her. Von bei­dem erzählt das neue Weih­nachts­stück von den Machern von Gutes Wed­ding Schlech­tes Wed­ding und dem Autor von Schwimm lang­sam – Jetzt erst recht: die Epi­so­den-Komö­die „Tat­säch­lich … Wed­ding“. Seit Jah­ren schreibt Kolum­nist Marc für das Wed­din­ger Cele­bri­ty-Maga­zin: die „Wogue“. Nun aber sei sein Stil ein­fach zu lang­wei­lig gewor­den, meint die exzen­tri­sche Chef­re­dak­teu­rin und setzt ihn mit einem Ulti­ma­tum mäch­tig unter Druck. Zu allem Über­fluss macht auch noch Marcs Freund Bru­no urplötz­lich mit ihm Schluss! Aus­ge­rech­net zum Jah­res­wech­sel, wo es am schöns­ten sein soll­te … Ob wohl der Besuch sei­ner durch­ge­knall­ten Schwes­ter Lucy ihn wie­der auf Spur bringt? Unter­des­sen ist Bre­x­it-Flücht­ling James am Boden zer­stört: Der Pri­vat­de­tek­tiv hat sich nach dem Able­ben sei­ner gelieb­ten Queen selbst eine jah­re­lan­ge Trau­er­zeit auf­er­legt. Arbei­ten kann er nicht mehr, zum Leid­we­sen sei­ner Assis­ten­tin, Fräu­lein Mei­er. Denn sie muss für ihn über­neh­men und im neu­es­ten Fall ermit­teln: Der aus Eng­land ange­reis­te char­man­te Lord Young möch­te sei­ne Jugend­lie­be wie­der­fin­den. Wird Fräu­lein Mei­er die bei­den wie­der­ver­ei­nen – oder kom­men ihr die eige­nen Gefüh­le in die Que­re? Gro­ße Emo­tio­nen auch ein paar Häu­ser wei­ter: Karo­la hat sich bei ihrem Sohn Kevin regel­recht ein­ge­nis­tet. Sie möch­te das Weih­nachts­fest bei dem Hygie­nef­imm­ler und sei­ner Freun­din Kari­na ver­brin­gen, statt in ihrem lang­wei­li­gen Dorf an der Ost­see. Die bei­den Frau­en ver­ste­hen sich himm­lisch – und bemer­ken gar nicht, wie aus­ge­schlos­sen Kevin sich fühlt. Eines Abends ver­ges­sen sie ihn dann glatt beim Shop­pen … und Kevin ist allein im Gesund­brun­nen Cen­ter! Mit zwei Einbrechern!

  • 21:00 – 23:00 Bones and All (OmU)
    21:00 – 23:00
    City Kino Wed­ding, Mül­ler­stra­ße 74, 13349 Berlin

    Maren Year­ly ist beson­ders. Sie gehört zu den so genann­ten Eatern – Men­schen, die ande­re Men­schen essen. Mit die­ser Eigen­art durchs Leben zu gehen, ist alles ande­re als ein­fach. Als sie 18 Jah­re alt ist, wird sie von ihrem Vater ver­las­sen, weil er das Leben mit der außer­ge­wöhn­li­chen Toch­ter, nicht mehr aus­hält. So macht sich Maren auf die Suche nach ihrer Mut­ter und reist dafür durch die gan­ze USA. Dabei trifft sie auf eini­ge Gleich­ge­sinn­te und vor allem auf Lee, den sie schnell ins Herz schließt. Lee ist eben­falls ein Eater und will Maren bei der Suche nach ihrer Mut­ter hel­fen. Zusam­men rei­sen sie in einem alten Truck durch das rie­si­ge Land und ver­su­chen, trotz ihrem Hun­ger auf Men­schen­fleisch, von Zeit zu Zeit wie ein ganz nor­ma­les Paar zu leben. Was sie nicht ahnen: Sie wer­den die gan­ze Zeit ver­folgt… „Kaum je haben sich Hor­ror und Roman­ze so har­mo­nisch ergänzt wie auf die­sem schau­rig-schö­nen Trip durch die USA der Acht­zi­ger­jah­re. „ (Filmbulletin.ch)

  • 22:00 Under­ground Insti­tu­te Fes­ti­val in der Panke
    22:00
    Pan­ke Cul­tu­re, Hof V, Gericht­stra­ße 23, 13347 Berlin

    Three days of sonic explo­ra­ti­on, cus­tom built instru­ments, sound art and avant-gar­de pop music. Fea­turing some of the most adven­tur­ous sonic artists acti­ve today, with each par­ti­ci­pant defi­ning a musi­cal lan­guage of their own. With live per­for­man­ces, talks, DJ sets, lis­tening ses­si­ons, work­shops and more. The Under­ground Insti­tu­te is an agen­cy and plat­form for cul­tu­re who­se main focus is chal­len­ging fema­le, queer, mul­ti­di­sci­pli­na­ry and gen­re-ben­ding artists. Cura­ted by Mary Och­er, Manu Lou­is, in col­la­bo­ra­ti­on with amSTARt. *all spaces are accessible.

Sams­tag 10. Dezember 
  • Ganz­tä­gig „Licht & Zeit “ eine Ein­zel­aus­stel­lung von Mara M. Pre­scher Nicol
    otawistr.09 13351 Berlin

    Werk­kunst­stu­dio in Ber­lin prä­sen­tiert: „Licht & Zeit “ eine Ein­zel­aus­stel­lung von Mara M. Pre­scher Nicol Die Aus­stel­lung „Licht & Zeit“ Tag…zeitlose Licht­punk­te. Nacht…lichtlose Zeit­punk­te. Oder? Licht und Dun­kel­heit bzw. des­sen Abwe­sen­heit bestim­men unser Leben. Tag für Tag ver­geht. Vol­ler Licht, vol­ler Dun­kel­heit. Sie bedin­gen ein­an­der, fol­gen ein­an­der, tan­zen mit­ein­an­der in der Däm­me­rung. Unser Leben. Begeg­nun­gen. Mit sich selbst und mit ande­ren Men­schen und Lebe­we­sen, viel­leicht in ande­ren mit sich selbst. An man­che erin­nern wir uns gern, ande­re ver­ges­sen wir lie­ber. Wo Leben ist, tan­zen die Emo­tio­nen. Augen­bli­cke. Tod und Ster­ben. Wo Kraft und Vita­li­tät ist, ist auch Erschöp­fung. Wo Frei­heit ist, gibt es Kon­trol­le. Gegen­sät­ze. Die­se Aus­stel­lung gibt dir werte/r Besucher/in einen Ein­blick über ver­schie­de­ne Ereig­nis­se aus dem Leben der Künst­le­rin Malou (Mara Mar­cel­la Pre­scher) aus drei Jah­ren künst­le­ri­scher Arbeit. Die hier aus­ge­stell­ten Arbei­ten sind intui­tiv her­ge­stellt, teil­wei­se in Zusam­men­ar­beit mit ande­ren Künst­lern wie Julia­na Lorenz und Titus von Lupin. Es gibt einen kur­zen Vor­trag „Alles, was ich über moder­ne Kunst wis­sen muss“ (um sie zu ver­ste­hen) Mara Mar­cel­la Pre­scher Ver­nis­sa­ge: o2.12.2022 Um 19:00Uhr Aus­stel­lungs­dau­er: 01–14.12.2022 Offen­zeit: Mo.- So. von 16:00Uhr – 21:00Uhr Diens­tag ist geschlossen

  • Under­ground Insti­tu­te Fes­ti­val in der Panke Endet 4:00
    Pan­ke Cul­tu­re, Hof V, Gericht­stra­ße 23, 13347 Berlin

    Three days of sonic explo­ra­ti­on, cus­tom built instru­ments, sound art and avant-gar­de pop music. Fea­turing some of the most adven­tur­ous sonic artists acti­ve today, with each par­ti­ci­pant defi­ning a musi­cal lan­guage of their own. With live per­for­man­ces, talks, DJ sets, lis­tening ses­si­ons, work­shops and more. The Under­ground Insti­tu­te is an agen­cy and plat­form for cul­tu­re who­se main focus is chal­len­ging fema­le, queer, mul­ti­di­sci­pli­na­ry and gen­re-ben­ding artists. Cura­ted by Mary Och­er, Manu Lou­is, in col­la­bo­ra­ti­on with amSTARt. *all spaces are accessible.

  • 7:00 – 16:00 Gen­ter Wochenmarkt
    7:00 – 16:00
    Gen­ter Stra­ße, 13353 Berlin

    Seit über 80 Jah­ren wird der Gen­ter Wochen­markt zwei­mal wöchent­lich zum Treff­punkt für Händ­ler und ihre Kun­den. Zum Ange­bot gehö­ren fri­sches Obst und Gemü­se, Brot, Käse, Fein­kost, aber auch Taschen, Leder­wa­ren und ande­re Pro­duk­te des täg­li­chen Bedarfs. Dabei gilt der Markt als beson­ders güns­tig. Hier gibt es sogar kos­ten­lo­se Park­plät­ze für Händ­ler und Besucher.

  • 11:00 – 13:30 Die Schreib­werk­statt: Schrei­ben auf dem Steg­reif im Salon L’écritoire
    11:00 – 13:30
    Salon L’écri­toire Schön­wal­der­str. 20, 13347 berlin

    Wenn wir immer den­sel­ben Text lesen, wird die­ser nie ganz der­sel­be sein, wenn er gele­sen wird. Die Übung kann sich wie­der­ho­len, in einer Schlei­fe lau­fen und so zu einer Par­ti­tur wer­den, aus der das Wort aus­strömt, frei, ohne ande­re Zwän­ge als die, sich zu wie­der­ho­len und … sei es das Wort, das von sich sel­ber spricht, indem es nie­der­ge­schrie­ben ist … ohne End­punkt. Eine Spon­tan-Schreib­werk­statt auf Deutsch. Ande­re Spra­chen sind will­kom­men. Wir freu­en uns auf Sie jeden zwei­ten und vier­ten Sams­tag im Monat von 11:00 bis 13:30 Uhr im Salon L’écritoire und, spo­ra­disch, **auch an ande­ren Orten und zu ande­ren Uhr­zei­ten. Der Salon bie­tet Kaf­fee und Kuchen an.

  • 19:00 – 21:00 Bones and All (OmU)
    19:00 – 21:00
    City Kino Wed­ding, Mül­ler­stra­ße 74, 13349 Berlin

    Maren Year­ly ist beson­ders. Sie gehört zu den so genann­ten Eatern – Men­schen, die ande­re Men­schen essen. Mit die­ser Eigen­art durchs Leben zu gehen, ist alles ande­re als ein­fach. Als sie 18 Jah­re alt ist, wird sie von ihrem Vater ver­las­sen, weil er das Leben mit der außer­ge­wöhn­li­chen Toch­ter, nicht mehr aus­hält. So macht sich Maren auf die Suche nach ihrer Mut­ter und reist dafür durch die gan­ze USA. Dabei trifft sie auf eini­ge Gleich­ge­sinn­te und vor allem auf Lee, den sie schnell ins Herz schließt. Lee ist eben­falls ein Eater und will Maren bei der Suche nach ihrer Mut­ter hel­fen. Zusam­men rei­sen sie in einem alten Truck durch das rie­si­ge Land und ver­su­chen, trotz ihrem Hun­ger auf Men­schen­fleisch, von Zeit zu Zeit wie ein ganz nor­ma­les Paar zu leben. Was sie nicht ahnen: Sie wer­den die gan­ze Zeit ver­folgt… „Kaum je haben sich Hor­ror und Roman­ze so har­mo­nisch ergänzt wie auf die­sem schau­rig-schö­nen Trip durch die USA der Acht­zi­ger­jah­re. „ (Filmbulletin.ch)

  • 19:00 – 20:30 Kon­zert­rei­he Jazz und Klas­sik: Hai­ku. Estam­pe. Melodie
    19:00 – 20:30
    Salon L’écritoire Schön­wal­der­str. 20 13 347 Berlin

    Neue Musik Hai­ku. Estam­pe. Melo­die Jus­ti­ne Eck­haut, Kla­vier Viz­ma Zvai­g­ne, Mez­zo-Sopra­no Musik von M.-A. Hou­en, C. Ver­dan, R. Wain­w­right, C. Debus­sy Gedich­te von M. Bas­ho, K. Issa

  • 19:00 – 22:00 Kon­zert­rei­he im Salon L’écritoire
    19:00 – 22:00
    Schön­wal­der­stra­ße 20, 13347 Berlin

    Viz­ma Zvai­gz­ne, Mez­zo­so­pra­nis­tin Jus­ti­ne Eck­haut, Pia­nis­tin Musik von Marc-Antoi­ne Houën*, Cadu Ver­dan*, Rory Wain­w­right*, Clau­de Debus­sy Gedich­te von Matsuo Bas­hō und Koba­ya­shi Issa. (*Pre­mie­re)

  • 20:00 – 22:00 Tür­kisch-Deut­sches Thea­ter­fes­ti­val: 80´lerde Lub­unya olmak
    20:00 – 22:00
    Ball­haus Prin­zen­al­lee , Prin­zen­al­lee 33, 13359 Berlin

    80’lerde Lub­unya Olmak” oyun­un­da bug­ün 50 yaşın­da olan bir Trans birey bize Tür­ki­y­e’­de Lub­unya olmanın genel ve özel tarihi­ni anla­tıyorl Oyun­da karak­ter ken­di hikaye­si­ni anla­tıyor ve parklar­da, üçün­cü sınıf otel­ler­de, ran­de­vu evlerin­de, gece kulü­p­lerin­de, Pür­tel­aş’­ta, Bay­ram Sokak’­ta, Dolap­de­re’­de, soka­klar­da, kara­kol­lar­da, kışl­alar­da yaşa­mak için dire­nen, haya­ta deli­ce­si­ne tut­un­an ve çoğu zaman bir­bir­lerin­den baş­ka sarıla­cak kim­se­si olma­y­an Lub­unya birey­lerin gözün­den bu ülke­n­in kor­kunç bir döne­mi­nin kor­kunç hikaye­si­ni göz­ler önü­ne seri­yor. In 80’lerde Lub­unya Olmak wird die indi­vi­du­el­le Geschich­te einer Trans erzählt, wel­che die Zeit um und nach dem Mili­tär­putsch 1980 inten­siv mit­er­leb­ten. Sie las­sen uns teil­ha­ben an ihren Erin­ne­run­gen: Erfah­run­gen in den Stra­ßen und Parks, in schä­bi­gen Hotels, Bor­del­len, Nacht­clubs, als Aus­ge­grenz­te, in Rand­be­zir­ken, in Haft und unter Fol­ter. Die Tex­te stam­men aus Ori­gi­nal-Inter­views aus dem gleich­na­mi­gen Buch, her­aus­ge­ge­ben von der LGBT-Ver­ei­ni­gung “Siyah Pem­be Üçgen Der­ne­gi” (http://www.siyahpembe.org/) in Izmir. Die Per­for­mance wird in tür­ki­scher Spra­che mit deut­schen Über­ti­teln statt­fin­den, wel­che extra für das Gast­spiel ange­fer­tigt wer­den. Die Per­for­mance nimmt uns mit in eine dritt­klas­si­gen Taver­ne. Wir sit­zen bei einem Drink und hören den Dar­stel­le­rin­nen zu, wel­che umrahmt von Klän­gen der tür­ki­schen Ara­bes­ke ihre Geschich­ten erzählen.

  • 20:15 – 22:30 Tatsächlich.…Wedding | Das Weih­nachts­stück 2022 des Prime Time Theaters
    20:15 – 22:30
    Müllerstraße 163 | Ein­gang Burgsdorf­stra­ße | 13353 Berlin-Wedding

    TATSÄCHLICH … WEDDING Das Weih­nachts­stück 2022 des Prime Time Thea­ters Mag die Jah­res­zeit auch win­ter­lich sein, im Wed­ding herrscht kurz vor Weih­nach­ten natür­lich Her­zens­wär­me. Oder es geht schlicht­weg heiß her. Von bei­dem erzählt das neue Weih­nachts­stück von den Machern von Gutes Wed­ding Schlech­tes Wed­ding und dem Autor von Schwimm lang­sam – Jetzt erst recht: die Epi­so­den-Komö­die „Tat­säch­lich … Wed­ding“. Seit Jah­ren schreibt Kolum­nist Marc für das Wed­din­ger Cele­bri­ty-Maga­zin: die „Wogue“. Nun aber sei sein Stil ein­fach zu lang­wei­lig gewor­den, meint die exzen­tri­sche Chef­re­dak­teu­rin und setzt ihn mit einem Ulti­ma­tum mäch­tig unter Druck. Zu allem Über­fluss macht auch noch Marcs Freund Bru­no urplötz­lich mit ihm Schluss! Aus­ge­rech­net zum Jah­res­wech­sel, wo es am schöns­ten sein soll­te … Ob wohl der Besuch sei­ner durch­ge­knall­ten Schwes­ter Lucy ihn wie­der auf Spur bringt? Unter­des­sen ist Bre­x­it-Flücht­ling James am Boden zer­stört: Der Pri­vat­de­tek­tiv hat sich nach dem Able­ben sei­ner gelieb­ten Queen selbst eine jah­re­lan­ge Trau­er­zeit auf­er­legt. Arbei­ten kann er nicht mehr, zum Leid­we­sen sei­ner Assis­ten­tin, Fräu­lein Mei­er. Denn sie muss für ihn über­neh­men und im neu­es­ten Fall ermit­teln: Der aus Eng­land ange­reis­te char­man­te Lord Young möch­te sei­ne Jugend­lie­be wie­der­fin­den. Wird Fräu­lein Mei­er die bei­den wie­der­ver­ei­nen – oder kom­men ihr die eige­nen Gefüh­le in die Que­re? Gro­ße Emo­tio­nen auch ein paar Häu­ser wei­ter: Karo­la hat sich bei ihrem Sohn Kevin regel­recht ein­ge­nis­tet. Sie möch­te das Weih­nachts­fest bei dem Hygie­nef­imm­ler und sei­ner Freun­din Kari­na ver­brin­gen, statt in ihrem lang­wei­li­gen Dorf an der Ost­see. Die bei­den Frau­en ver­ste­hen sich himm­lisch – und bemer­ken gar nicht, wie aus­ge­schlos­sen Kevin sich fühlt. Eines Abends ver­ges­sen sie ihn dann glatt beim Shop­pen … und Kevin ist allein im Gesund­brun­nen Cen­ter! Mit zwei Einbrechern!

  • 20:30 – 22:30 ‘ALOW’ von Cata­lo­gue of Disguise
    20:30 – 22:30
    silent green, Gericht­stra­ße 35, 13347 Berlin

    Film­vor­füh­rung Vor­füh­rung des preis­ge­krön­ten Films ALOW von CATALOGUE OF DISGUISE und Live-Musik­per­for­mance von Simo­ne Anto­nio­ni. Der Film ALOW unter der Regie von Tan­ja Bom­bach ist das vier­te Pro­jekt von CATALOGUE OF DISGUISE – ein hal­lu­zi­na­to­ri­scher Alb­traum, der von all­ge­gen­wär­ti­ger Angst, Kon­troll­ver­lust und Beklem­mung unter der Ober­flä­che von drei ver­schie­de­nen eska­pis­ti­schen Begeg­nun­gen erzählt. Die Unter­welt-Geschich­te erkun­det frag­men­ta­risch Gefüh­le von Unru­he und Reiz­über­flu­tung. Es unter­sucht die Unsi­cher­heit als kol­lek­ti­ven Geis­tes­zu­stand, wel­cher von ver­lo­re­nen Ver­gan­gen­hei­ten und uner­war­te­ten Zukunfts­sze­na­ri­en heim­ge­sucht wird. Die­se immer­si­ve Rei­se offen­bart einen zugrun­de lie­gen­den Wunsch nach Eska­pis­mus und erforscht gleich­zei­tig eine wan­kel­mü­ti­ge und beun­ru­hi­gen­de Bezie­hung zur gegen­wär­ti­gen Rea­li­tät. Mul­ti­dis­zi­pli­när, bestehend aus Per­for­mance, Sound und Mode, ver­eint ALOW die Eigen­schaf­ten von Gen­res wie Arthouse, Fashion Film und Screen Dance. Im Anschluss an die Film­vor­füh­rung wird Simo­ne Anto­nio­ni neu­es Musik­ma­te­ri­al vor­tra­gen, dar­un­ter Aus­zü­ge aus der Musik des Films und Stu­dio­auf­nah­men. Im Rah­men der Ver­an­stal­tung wird Anto­nio­nis Label VERLAG den Sound­track ALOW zum Film ver­öf­fent­li­chen. Simo­ne Anto­nio­ni ist ein in Ber­lin leben­der Künst­ler, der elek­tro­ni­sche Musik ver­öf­fent­licht, Kunst­ma­te­ri­al her­aus­gibt und live auf­tritt. In den letz­ten Jah­ren hat Simo­ne an einer Viel­zahl von mul­ti­dis­zi­pli­nä­ren Pro­jek­ten an der Schnitt­stel­le von Avant­gar­de-Musik, expe­ri­men­tel­ler Club­sze­ne, Mode, Tanz und Per­for­mance gear­bei­tet. Beson­ders her­vor­zu­he­ben ist die lau­fen­de Zusam­men­ar­beit mit CATALOGUE OF DISGUISE, bei der Simo­ne den Sound­track für die Kurz­fil­me HAZE (2020) und ALOW (2022) pro­du­zier­te. Simo­ne trat kürz­lich beim Mea­kus­ma Fes­ti­val, Trau­ma Bar und Kino und Monin­ga Fes­ti­val auf. Wei­te­re ver­öf­fent­lich­te Pro­jek­te des Künst­lers sind: Loss (as Unfold­ed Memo­ries) (2020), Music for Enca­je (2021), A BODY WITHOUT FATIGUE (2021) und FRAGILE (2022). Die in Ber­lin leben­de Künst­le­rin Tan­ja Bom­bach arbei­tet als Regis­seu­rin, Desi­gne­rin und Pro­du­zen­tin. Sie grün­de­te 2018 die Pro­jekt­rei­he CATALOGUE OF DISGUISE und kre­ierte über die Jah­re ver­schie­de­ne inter­dis­zi­pli­nä­re Per­for­man­ces und Pro­jek­te, die sich mit den The­men cho­reo­gra­fier­te Iden­ti­tä­ten, Ver­klei­dun­gen und Kon­zep­ten der Selbst­dar­stel­lung beschäf­ti­gen. Mit einem mul­ti­dis­zi­pli­nä­ren Arse­nal aus Tanz, Mode und Musik rei­chen die­se Stü­cke von Per­for­man­ces über Instal­la­tio­nen bis hin zu Vide­os. ALOW ist der­zeit das vier­te Pro­jekt von CATALOGUE OF DISGUISE. Bis­he­ri­ge Pro­jek­te waren NOW YOU MAY TELL (2018), CATALOGUE OF DISGUISE I (2019), BEYOND THE GAZE (2019), HAZE (2020), ALOW (2022). Sams­tag, 10. Dezem­ber Kup­pel­hal­le Ein­lass: 19:30 Uhr / Beginn: 20:30 Uhr

  • 21:30 – 23:50 Sus­pi­ria (OmU)
    21:30 – 23:50
    City Kino Wed­ding, Mül­ler­stra­ße 74, 13349 Berlin

    Die jun­ge und hoff­nungs­vol­le ame­ri­ka­ni­sche Tän­ze­rin Sus­ie Ban­ni­on zieht nach Deutsch­land, um dort beim renom­mier­ten Mar­kos Tanz­ensem­ble in Ber­lin eine Aus­bil­dung zu absol­vie­ren. Nach­dem sie das Vor­tan­zen bestan­den hat, freun­det sie sich dort mit Sara an und macht unter der Auf­sicht der künst­le­ri­schen Lei­te­rin Madame Blanc, die als eine Revo­lu­tio­nä­rin gilt, schnell erstaun­li­che Fort­schrit­te. Doch in der Tanz­schu­le gehen selt­sa­me Din­ge vor sich: Kurz vor Sus­ies Ankunft ver­schwand die Tän­ze­rin Patri­cia unter unge­klär­ten Umstän­den und Dr. Jozef Klem­pe­rer, der Psy­cho­the­ra­peut der jun­gen Tanz­schü­le­rin, kommt bald einem dunk­len Geheim­nis auf die Spur: Hin­ter der Fas­sa­de der Tanz­schu­le ver­ber­gen sich grau­sa­me Hexen… „Gua­da­gni­no hat mit sei­nem „Sus­pi­ria“ ein kom­ple­xes Meis­ter­werk geschaf­fen, das der mensch­li­chen, vor allem der weib­li­chen Natur auf den Grund geht. Wer einen nach den Regeln des Gen­res spie­len­den Hor­ror­film erwar­tet, ist hier fehl am Platz. Es geht viel­mehr um den ganz rea­len Hor­ror, der einen im All­täg­li­chen anspringt. Gua­da­gni­no hat Argent­os Werk kom­plett zer­stört, um etwas Neu­es, etwas Bes­se­res zu erschaf­fen.“ (Johan­nes Bluth, Taz Online)

  • Under­ground Insti­tu­te Festival Endet 23:00
    silent green, Gericht­stra­ße 35, 13347 Ber­lin & Pan­ke e.V. Gericht­str. 23 · Hof V 13347 Berlin-Wedding

    Drei Tage vol­ler klang­li­cher Ent­de­ckun­gen, selbst­ge­bau­ter Instru­men­te, Klang­kunst und Avant­gar­de-Pop­mu­sik. Die Ver­an­stal­tung fin­det an drei Orten in Ber­lin-Wed­ding statt. Mit dabei sind eini­ge der aben­teu­er­lichs­ten Klang­künst­ler, die heu­te aktiv sind, und jeder Teil­neh­mer defi­niert sei­ne eige­ne musi­ka­li­sche Spra­che. Mit Live-Auf­trit­ten, Vor­trä­gen, DJ-Sets, Hör­ses­si­ons, Work­shops und mehr. Das Under­ground Insti­tu­te ist eine Agen­tur und Platt­form für Kul­tur, deren Schwer­punkt auf der För­de­rung von weib­li­chen, quee­ren, mul­ti­dis­zi­pli­nä­ren und gen­re­über­grei­fen­den Künst­lern liegt. Kura­tiert von Mary Och­er, Manu Lou­is, in Zusam­men­ar­beit mit amSTART. Unter­stützt durch den Musikfonds.

Sonn­tag 11. Dezember 
  • Ganz­tä­gig „Licht & Zeit “ eine Ein­zel­aus­stel­lung von Mara M. Pre­scher Nicol
    otawistr.09 13351 Berlin

    Werk­kunst­stu­dio in Ber­lin prä­sen­tiert: „Licht & Zeit “ eine Ein­zel­aus­stel­lung von Mara M. Pre­scher Nicol Die Aus­stel­lung „Licht & Zeit“ Tag…zeitlose Licht­punk­te. Nacht…lichtlose Zeit­punk­te. Oder? Licht und Dun­kel­heit bzw. des­sen Abwe­sen­heit bestim­men unser Leben. Tag für Tag ver­geht. Vol­ler Licht, vol­ler Dun­kel­heit. Sie bedin­gen ein­an­der, fol­gen ein­an­der, tan­zen mit­ein­an­der in der Däm­me­rung. Unser Leben. Begeg­nun­gen. Mit sich selbst und mit ande­ren Men­schen und Lebe­we­sen, viel­leicht in ande­ren mit sich selbst. An man­che erin­nern wir uns gern, ande­re ver­ges­sen wir lie­ber. Wo Leben ist, tan­zen die Emo­tio­nen. Augen­bli­cke. Tod und Ster­ben. Wo Kraft und Vita­li­tät ist, ist auch Erschöp­fung. Wo Frei­heit ist, gibt es Kon­trol­le. Gegen­sät­ze. Die­se Aus­stel­lung gibt dir werte/r Besucher/in einen Ein­blick über ver­schie­de­ne Ereig­nis­se aus dem Leben der Künst­le­rin Malou (Mara Mar­cel­la Pre­scher) aus drei Jah­ren künst­le­ri­scher Arbeit. Die hier aus­ge­stell­ten Arbei­ten sind intui­tiv her­ge­stellt, teil­wei­se in Zusam­men­ar­beit mit ande­ren Künst­lern wie Julia­na Lorenz und Titus von Lupin. Es gibt einen kur­zen Vor­trag „Alles, was ich über moder­ne Kunst wis­sen muss“ (um sie zu ver­ste­hen) Mara Mar­cel­la Pre­scher Ver­nis­sa­ge: o2.12.2022 Um 19:00Uhr Aus­stel­lungs­dau­er: 01–14.12.2022 Offen­zeit: Mo.- So. von 16:00Uhr – 21:00Uhr Diens­tag ist geschlossen

  • 11:00 – 12:30 Tat­säch­lich… Wed­ding | Das Weih­nachts­stück 2022 des Prime Time Theaters
    11:00 – 12:30
    Müllerstraße 163 | Ein­gang Burgsdorf­stra­ße | 13353 Berlin-Wedding

    TATSÄCHLICH … WEDDING Das Weih­nachts­stück 2022 des Prime Time Thea­ters Mag die Jah­res­zeit auch win­ter­lich sein, im Wed­ding herrscht kurz vor Weih­nach­ten natür­lich Her­zens­wär­me. Oder es geht schlicht­weg heiß her. Von bei­dem erzählt das neue Weih­nachts­stück von den Machern von Gutes Wed­ding Schlech­tes Wed­ding und dem Autor von Schwimm lang­sam – Jetzt erst recht: die Epi­so­den-Komö­die „Tat­säch­lich … Wed­ding“. Seit Jah­ren schreibt Kolum­nist Marc für das Wed­din­ger Cele­bri­ty-Maga­zin: die „Wogue“. Nun aber sei sein Stil ein­fach zu lang­wei­lig gewor­den, meint die exzen­tri­sche Chef­re­dak­teu­rin und setzt ihn mit einem Ulti­ma­tum mäch­tig unter Druck. Zu allem Über­fluss macht auch noch Marcs Freund Bru­no urplötz­lich mit ihm Schluss! Aus­ge­rech­net zum Jah­res­wech­sel, wo es am schöns­ten sein soll­te … Ob wohl der Besuch sei­ner durch­ge­knall­ten Schwes­ter Lucy ihn wie­der auf Spur bringt? Unter­des­sen ist Bre­x­it-Flücht­ling James am Boden zer­stört: Der Pri­vat­de­tek­tiv hat sich nach dem Able­ben sei­ner gelieb­ten Queen selbst eine jah­re­lan­ge Trau­er­zeit auf­er­legt. Arbei­ten kann er nicht mehr, zum Leid­we­sen sei­ner Assis­ten­tin, Fräu­lein Mei­er. Denn sie muss für ihn über­neh­men und im neu­es­ten Fall ermit­teln: Der aus Eng­land ange­reis­te char­man­te Lord Young möch­te sei­ne Jugend­lie­be wie­der­fin­den. Wird Fräu­lein Mei­er die bei­den wie­der­ver­ei­nen – oder kom­men ihr die eige­nen Gefüh­le in die Que­re? Gro­ße Emo­tio­nen auch ein paar Häu­ser wei­ter: Karo­la hat sich bei ihrem Sohn Kevin regel­recht ein­ge­nis­tet. Sie möch­te das Weih­nachts­fest bei dem Hygie­nef­imm­ler und sei­ner Freun­din Kari­na ver­brin­gen, statt in ihrem lang­wei­li­gen Dorf an der Ost­see. Die bei­den Frau­en ver­ste­hen sich himm­lisch – und bemer­ken gar nicht, wie aus­ge­schlos­sen Kevin sich fühlt. Eines Abends ver­ges­sen sie ihn dann glatt beim Shop­pen … und Kevin ist allein im Gesund­brun­nen Cen­ter! Mit zwei Einbrechern!

  • 11:00 – 18:00 Wed­ding­markt
    11:00 – 18:00
    Leo­pold­platz

    Der Wed­ding­markt ist ein hoch­wer­ti­ger Kunst und Kul­turmarkt, der sich seit zehn Jah­ren in Ber­lin-Wed­ding eta­bliert hat. Mitt­ler­wei­le neh­men rund neun­zig über­re­gio­nal bekann­te Künst­ler und Kul­tur­schaf­fen­de pro Ter­min teil, ins­ge­samt über 600 ver­schie­de­ne Teil­neh­mer im Jahr. Die Besu­cher­zah­len lie­gen im vier­stel­li­gen Bereich, Rekord 5000 Besu­cher. Seit sei­ner Grün­dung ist der Wed­ding­markt schon oft umge­zo­gen. Seit 2017 ist er nun dau­er­haft auf dem Leo­pold­platz. Im Jahr 2022 ist der Wed­ding­markt von Mai bis Dezem­ber geplant. Sai­son­start ist Sonn­tag, der 8. Mai und danach immer am ers­ten Sonn­tag von Juni bis Dezem­ber. Die weih­nacht­li­chen Aus­ga­ben sol­len an allen vier Advents­son­ta­gen stattfinden.

  • 14:00 – 16:00 Hal­le­lu­jah: Leo­nard Cohen, a Jour­ney, a Song (OmU)
    14:00 – 16:00
    City Kino Wed­ding, Mül­ler­stra­ße 74, 13349 Berlin

    Leo­nard Cohens wohl bekann­tes­ter Song „Hal­le­lu­jah“ hat eine lan­ge Ent­ste­hungs­ge­schich­te hin­ter sich. Der Kom­po­nist saß fünf Jah­re lang an dem Lied und schrieb dafür min­des­tens 150 Ver­se – erst dann war er mit sei­nem Magnus Opus zufrie­den. Über­rascht wur­de er dann aller­dings von sei­nem Label Colum­bia Records, die beschlos­sen, die LP nicht in Ame­ri­ka zu ver­öf­fent­li­chen. Für Cohen eine ganz per­sön­li­che Nie­der­la­ge, die ihn in eine Schaf­fens­kri­se führ­te – aber dem Erfolg des Songs kei­nen Abbruch tat. „Hal­le­lu­jah“ ging sei­nen ganz eige­nen Weg und wur­de mit­hil­fe von Cover­ver­sio­nen von Bob Dyl­an, John Cale oder Jeff Buck­ley doch noch zur Num­mer eins auf den Bill­board Charts. Bis heu­te ist das Lied ein Dau­er­bren­ner und darf in kei­ner Cas­ting­show feh­len und wird ger­ne als Hoch­zeits­song oder bei Trau­er­fei­ern ver­wen­det. Die Regis­seu­re Dan Gel­ler und Day­na Gold­fi­ne haben mit­tels unver­öf­fent­lich­ten Archiv- und Inter­view­ma­te­ri­als ein umfang­rei­ches Por­trät von Leo­nard Cohen gezeichnet.

  • 14:00 – 16:00 Tür­kisch-Deut­sches Thea­ter­fes­ti­val: Kos Kos Hazi­ne Pesinde
    14:00 – 16:00
    Ball­haus Prin­zen­al­lee , Prin­zen­al­lee 33, 13359 Berlin

    Theater28, pro­fe­syo­nel oyun­cu­lar tarafın­dan sahn­e­le­nen yeni çocuk oyunu Koş­koş Hazi­ne Peşin­de ile kasım ayın­da prö­mi­y­er yapıyor! İyi­n­in yanın­da, kötünün karşısın­da, yar­dı­ma ihti­yacı olan­ların yar­dı­mı­na koşan, çocu­kların kahra­manı Koş­koş, kralın giz­li hazi­ne­s­i­nin peşi­ne düşüyor! Ancak kralın giz­li hazi­ne­s­i­nin ne olduğu ise bilin­mi­yor! Sizi de kralın giz­li hazi­ne­s­i­nin peşi­ne düş­meye çağırıyoruz!

  • 16:15 – 18:15 Kin­der­film des Monats: Ron­ja Räubertochter
    16:15 – 18:15
    City Kino Wed­ding, Mül­ler­stra­ße 74, 13349 Berlin

    Ron­ja Räu­ber­toch­ter (1984) Wir lie­ben ein­fach Ron­ja Räu­ber­toch­ter! Fast schon tra­di­tio­nell spie­len wir des­halb ein­mal im Jahr die­se gelun­ge­ne Astrid-Lind­gren-Ver­fil­mung als Kin­der­film des Monats! Zucken­de Blit­ze über der Mat­tis­burg, ein Don­ner und die Mat­tis­burg bricht mit­ten ent­zwei. In genau die­sem Augen­blick wird Ron­ja, die Toch­ter des Räu­ber­haupt­manns Mat­tis, gebo­ren. Als sie mit elf Jah­ren zum ers­ten Mal in den gro­ßen dunk­len Mat­tis­wald hin­aus will, ist ihr Vater zunächst schon sehr besorgt. Auf einem ihrer Spa­zier­gän­ge trifft sie auf den elf­jä­ri­gen Jun­gen Birk, Sohn des Erz­fein­des ihres Vaters, Bor­ka. Mat­tis ist außer sich vor Wut, als er von sei­ner Toch­ter erfährt, dass Bor­ka und sei­ne Ban­de im ande­ren Teil der Burg leben. Doch gegen den Wil­len ihres Vaters wer­den Ron­ja und Birk gro­ße Freun­de. Des­halb zer­strei­tet sie sich mit ihrem Vater und ver­lässt letzt­end­lich aus Wut die Mat­tis­burg. Doch auch hier gibt es ein glück­li­ches Ende… SE 1984, R: Tage Dani­els­son, D: Han­na Zet­ter­berg, Dan Haf­ström, Bör­je Ahls­tedt u.a., L: 125 min., FSK: ab 6

  • 18:00 – 19:30 Kon­zert­rei­he Jazz und Klas­sik: Kla­vier zu vier Händen
    18:00 – 19:30
    Salon L’écritoire Schön­wal­der­str. 20 13 347 Berlin

    Kla­vier zu vier Hän­den Ele­na Pos­tu­mi, Tom­ma­so Graiff Wer­ke von O. Res­pighi, C. Franck, C. Debus­sy, G. Fau­ré, F. Poulenc

  • 18:30 – 21:00 Call me by your name (OmU)
    18:30 – 21:00
    City Kino Wed­ding, Mül­ler­stra­ße 74, 13349 Berlin

    Ein letz­tes Mal, einer der schöns­ten Lie­bes­ge­schich­ten der letz­ten Jah­re auf der gro­ßen Lein­wand! Ein hei­ßer, son­nen­durch­tränk­ter Som­mer auf dem nord­ita­lie­ni­schen Land­sitz von Eli­os Eltern im Jahr 1983. Der 17-Jäh­ri­ge hört Musik und liest Bücher, geht schwim­men und lang­weilt sich, bis eines Tages der neue Assis­tent sei­nes Vaters ankommt. Anfangs reagiert Elio eher kühl auf den char­man­ten Oli­ver, doch schon bald unter­neh­men die bei­den öfter Aus­flü­ge mit­ein­an­der, und Elio beginnt zöger­li­che Annä­he­rungs­ver­su­che, die zuneh­mend inti­mer wer­den – auch wenn man, wie Oli­ver sagt, „über sol­che Din­ge nicht spre­chen kann“. „Ich weiß nicht, wann mich eine Lie­bes­ge­schich­te das letz­te Mal so mit­ge­ris­sen hat, viel­leicht habe ich so etwas auch noch nie mit einem Film erlebt. In der Ich-Form über Call Me By Your Name zu schrei­ben, erscheint mir jeden­falls zwin­gend, denn der Film hat sich in sei­ner Sinn­lich­keit so sehr in mein Gedächt­nis ein­ge­brannt, dass ich das Gefühl habe, den Som­mer von Elio und Oli­ver sel­ber erlebt zu haben. Auch ich erin­ne­re mich an alles.“ (Han­nah Pil­ar­cyk, Spie­gel Online)

  • 19:30 – 22:45 Fusi­on Slam: Poe­try meets Painting
    19:30 – 22:45
    Ball­haus Wed­ding, Wrie­ze­ner Str. 6, 13359 Ber­lin, Deutschland

    Ein biss­chen Poe­try Slam. Eine gute Por­ti­on Live-Male­rei. Und eine Pri­se zau­ber­haf­ter Zwan­zi­ger-Jah­re-Zeit­rei­se. Das ist der Fusi­on Slam: Poe­try meets Pain­ting im Ball­haus Wed­ding. Beim Fusi­on Slam brin­gen die Kiez­poe­ten Poe­try Slam mit wech­seln­den ande­ren Küns­ten zusam­men. Mehr Cross­over als Wett­kampf. Denn auch, wenn du am Ende ent­schei­dest, wel­che Sei­te siegt – heu­te fusio­niert die Wort­kunst von Poe­try Slammer:innen mit live gezeich­ne­ten Bil­dern – impro­vi­siert und von den Tex­ten inspi­riert, auf Lein­wand vor euren Augen. Das Ball­haus Wed­ding holt die­se außer­ge­wöhn­li­che Show in einen Saal, der nicht ange­mes­se­ner sein könn­te: Zwi­schen Kron­leuch­ter und blät­tern­dem Putz, gold­ver­zier­tem Entrée und, nun ja, dem Wed­ding halt.

  • 21:00 – 23:00 Bones and All (OmU)
    21:00 – 23:00
    City Kino Wed­ding, Mül­ler­stra­ße 74, 13349 Berlin

    Maren Year­ly ist beson­ders. Sie gehört zu den so genann­ten Eatern – Men­schen, die ande­re Men­schen essen. Mit die­ser Eigen­art durchs Leben zu gehen, ist alles ande­re als ein­fach. Als sie 18 Jah­re alt ist, wird sie von ihrem Vater ver­las­sen, weil er das Leben mit der außer­ge­wöhn­li­chen Toch­ter, nicht mehr aus­hält. So macht sich Maren auf die Suche nach ihrer Mut­ter und reist dafür durch die gan­ze USA. Dabei trifft sie auf eini­ge Gleich­ge­sinn­te und vor allem auf Lee, den sie schnell ins Herz schließt. Lee ist eben­falls ein Eater und will Maren bei der Suche nach ihrer Mut­ter hel­fen. Zusam­men rei­sen sie in einem alten Truck durch das rie­si­ge Land und ver­su­chen, trotz ihrem Hun­ger auf Men­schen­fleisch, von Zeit zu Zeit wie ein ganz nor­ma­les Paar zu leben. Was sie nicht ahnen: Sie wer­den die gan­ze Zeit ver­folgt… „Kaum je haben sich Hor­ror und Roman­ze so har­mo­nisch ergänzt wie auf die­sem schau­rig-schö­nen Trip durch die USA der Acht­zi­ger­jah­re. „ (Filmbulletin.ch)

  • 21:00 – 23:00 Tara Cler­kin Trio x Ellen Ark­bro + Microtub
    21:00 – 23:00
    silent green, Gericht­stra­ße 35, 13347 Berlin

    Dop­pel­kon­zert 21 Uhr Tara Cler­kin Trio Mit geloo­p­ten und geschich­te­ten Kla­ri­net­ten, Vocals, Sam­ples, Keys und Per­cus­sion ent­führt das Tara Cler­kin Trio in einen spa­ci­gen Rausch. 22 Uhr Ellen Ark­bro + Micro­tub Ellen Ark­bro ist eine Klang­künst­le­rin und Kom­po­nis­tin aus Stock­holm, die der­zeit in Ber­lin lebt und arbei­tet. Ihre Musik wur­de unter ande­rem im Bar­bi­can in Lon­don, in der Köl­ner Phil­har­mo­nie, im Ser­ral­ves in Por­to, im Issue Pro­ject Room in New York, in der Oude Kerk in Ams­ter­dam, im The Lab in San Fran­sis­co, im Ina GRM in Paris und in der Tem­pel­auk­kio Kir­ke in Hel­sin­ki auf­ge­führt. In Ellens Musik inter­agiert der har­mo­ni­sche Klang mit der akus­ti­schen Archi­tek­tur des Raums und ver­än­dert sich auf unter­schied­li­che Wei­se, wenn sich der Zuhö­rer durch den Klang bewegt. Ihre akkor­di­schen Tex­tu­ren brei­ten sich wie unsicht­ba­re Skulp­tu­ren aus – Dia­mant­for­ma­tio­nen für das hören­de Gemüt. Sonn­tag, 11. Dezem­ber Beton­hal­le Ein­lass: 20 Uhr / Beginn: 21 Uhr

Mon­tag 12. Dezember 
  • Ganz­tä­gig „Licht & Zeit “ eine Ein­zel­aus­stel­lung von Mara M. Pre­scher Nicol
    otawistr.09 13351 Berlin

    Werk­kunst­stu­dio in Ber­lin prä­sen­tiert: „Licht & Zeit “ eine Ein­zel­aus­stel­lung von Mara M. Pre­scher Nicol Die Aus­stel­lung „Licht & Zeit“ Tag…zeitlose Licht­punk­te. Nacht…lichtlose Zeit­punk­te. Oder? Licht und Dun­kel­heit bzw. des­sen Abwe­sen­heit bestim­men unser Leben. Tag für Tag ver­geht. Vol­ler Licht, vol­ler Dun­kel­heit. Sie bedin­gen ein­an­der, fol­gen ein­an­der, tan­zen mit­ein­an­der in der Däm­me­rung. Unser Leben. Begeg­nun­gen. Mit sich selbst und mit ande­ren Men­schen und Lebe­we­sen, viel­leicht in ande­ren mit sich selbst. An man­che erin­nern wir uns gern, ande­re ver­ges­sen wir lie­ber. Wo Leben ist, tan­zen die Emo­tio­nen. Augen­bli­cke. Tod und Ster­ben. Wo Kraft und Vita­li­tät ist, ist auch Erschöp­fung. Wo Frei­heit ist, gibt es Kon­trol­le. Gegen­sät­ze. Die­se Aus­stel­lung gibt dir werte/r Besucher/in einen Ein­blick über ver­schie­de­ne Ereig­nis­se aus dem Leben der Künst­le­rin Malou (Mara Mar­cel­la Pre­scher) aus drei Jah­ren künst­le­ri­scher Arbeit. Die hier aus­ge­stell­ten Arbei­ten sind intui­tiv her­ge­stellt, teil­wei­se in Zusam­men­ar­beit mit ande­ren Künst­lern wie Julia­na Lorenz und Titus von Lupin. Es gibt einen kur­zen Vor­trag „Alles, was ich über moder­ne Kunst wis­sen muss“ (um sie zu ver­ste­hen) Mara Mar­cel­la Pre­scher Ver­nis­sa­ge: o2.12.2022 Um 19:00Uhr Aus­stel­lungs­dau­er: 01–14.12.2022 Offen­zeit: Mo.- So. von 16:00Uhr – 21:00Uhr Diens­tag ist geschlossen

Diens­tag 13. Dezember 
  • Ganz­tä­gig „Licht & Zeit “ eine Ein­zel­aus­stel­lung von Mara M. Pre­scher Nicol
    otawistr.09 13351 Berlin

    Werk­kunst­stu­dio in Ber­lin prä­sen­tiert: „Licht & Zeit “ eine Ein­zel­aus­stel­lung von Mara M. Pre­scher Nicol Die Aus­stel­lung „Licht & Zeit“ Tag…zeitlose Licht­punk­te. Nacht…lichtlose Zeit­punk­te. Oder? Licht und Dun­kel­heit bzw. des­sen Abwe­sen­heit bestim­men unser Leben. Tag für Tag ver­geht. Vol­ler Licht, vol­ler Dun­kel­heit. Sie bedin­gen ein­an­der, fol­gen ein­an­der, tan­zen mit­ein­an­der in der Däm­me­rung. Unser Leben. Begeg­nun­gen. Mit sich selbst und mit ande­ren Men­schen und Lebe­we­sen, viel­leicht in ande­ren mit sich selbst. An man­che erin­nern wir uns gern, ande­re ver­ges­sen wir lie­ber. Wo Leben ist, tan­zen die Emo­tio­nen. Augen­bli­cke. Tod und Ster­ben. Wo Kraft und Vita­li­tät ist, ist auch Erschöp­fung. Wo Frei­heit ist, gibt es Kon­trol­le. Gegen­sät­ze. Die­se Aus­stel­lung gibt dir werte/r Besucher/in einen Ein­blick über ver­schie­de­ne Ereig­nis­se aus dem Leben der Künst­le­rin Malou (Mara Mar­cel­la Pre­scher) aus drei Jah­ren künst­le­ri­scher Arbeit. Die hier aus­ge­stell­ten Arbei­ten sind intui­tiv her­ge­stellt, teil­wei­se in Zusam­men­ar­beit mit ande­ren Künst­lern wie Julia­na Lorenz und Titus von Lupin. Es gibt einen kur­zen Vor­trag „Alles, was ich über moder­ne Kunst wis­sen muss“ (um sie zu ver­ste­hen) Mara Mar­cel­la Pre­scher Ver­nis­sa­ge: o2.12.2022 Um 19:00Uhr Aus­stel­lungs­dau­er: 01–14.12.2022 Offen­zeit: Mo.- So. von 16:00Uhr – 21:00Uhr Diens­tag ist geschlossen

  • 10:00 – 11:30 Mut­ter-Kind-Mal­grup­pe
    10:00 – 11:30
    Fami­li­en­zen­trum am Naue­ner Platz Schul­stra­ße 101, 13347 Berlin

    Mut­ter-Kind-Mal­grup­pe Für Müt­ter mit Kin­dern zwi­schen 1,5 und 3 Jah­ren. Lust­vol­le und spie­le­ri­sche Begeg­nung zwi­schen Mut­ter und Kind. Die Müt­ter ler­nen das künst­le­ri­sche Han­deln ihrer Kin­der zu „inter­pre­tie­ren“. Zugleich eröff­nen sich für die Kin­der neue Aus­drucks­mög­lich­kei­ten. Die­ses Ange­bot ist für Euch kos­ten­frei! Wei­te­re Infor­ma­tio­nen und Anmel­dung: Fami­li­en­zen­trum am Naue­ner Platz Schul­stra­ße 101, 13347 Ber­lin, Tele­fon: 030 46066141E‑Mail: [email protected]

  • 10:00 – 17:00 Öko­markt am Leopoldplatz
    10:00 – 17:00
    Leo­pold­platz

    Der Wochen­markt am Leo­pold­platz prä­sen­tiert sich in über­aus freund­li­cher Atmo­sphä­re, was nicht zuletzt dem schö­nen Kirch­platz und den net­ten Händ­le­rin­nen und Händ­lern geschul­det ist. Der Fokus die­ses Mark­tes liegt neben Klei­dung und Blu­men, vor allem auf Back‑, Milch‑, Fleisch‑, sowie Obst und Gemü­se-Erzeug­nis­sen aus öko­lo­gi­scher Land­wirt­schaft (Deme­ter-Pro­duk­te). Wer regio­na­le Bio-Pro­duk­te sucht, ist hier an der rich­ti­gen Adresse!

  • 15:30 – 17:30 Advents­bas­teln
    15:30 – 17:30
    Fami­li­en­zen­trum am Naue­ner Platz, Schul­stra­ße 101, 13347 Berlin

    Bei gemüt­li­cher Atmo­sphä­re mit Plätz­chen und Tee fer­ti­gen wir gemein­sam mit Euch Baum­schmuck und ande­re weih­nacht­li­che Bas­te­lei­en. Groß und Klein sind herz­lich ein­ge­la­den. Spen­den sind willkommen.

  • 19:30 – 21:00 Their­land – Musik­thea­tra­le Performance
    19:30 – 21:00
    silent green, Gericht­stra­ße 35, 13347 Berlin

    In ihrer neu­en, für zwei unter­schied­li­che Spiel­or­te ent­wi­ckel­ten Pro­duk­ti­on THEIRLAND kon­zen­triert sich FrauVonDa//storytelling in music auf Grund­mus­ter mensch­li­chen Ver­hal­tens unter den Bedin­gun­gen dau­er­haf­ter, laten­ter oder mani­fes­ter Angst. Wäh­rend des kol­lek­ti­ven Ent­wick­lungs­pro­zes­ses ent­fal­ten sie gemein­sam mit den Gastperfomer*innen eine Kar­to­gra­fie der Abwehr- und Über­le­bens­stra­te­gien – stimm­per­for­ma­tiv, musi­ka­lisch, inter­me­di­al. THEIRLAND betritt ver­trau­tes und unbe­kann­tes Ter­rain zugleich: eine Vege­ta­ti­on der Dra­ma­tik und Tra­gi­ko­mik mensch­li­chen Urver­hal­tens. Die Spiel­or­te wer­den dabei zu einem Spiel­feld der all­täg­li­chen zere­bra­len Gefech­te: Die Amyg­da­la – das Angst­zen­trum – setzt neu­ro­lo­gisch deter­mi­nier­te Pro­zes­se in Gang, for­dert qua­si dik­ta­to­risch Unter­wer­fung. Die Performern*inen stre­ben bewusst dage­gen – mit Krea­ti­vi­tät, Witz und Gemein­sinn. Neo Hülcker ent­wi­ckelt gemein­sam mit dem Künstler*innenkollektiv um Lot­te Gre­schik, Clau­dia van Has­selt und Nico­las Wie­se eine Par­ti­tur die­ser per­ma­nen­ten Aus­ein­an­der­set­zung, Hen­ry Wil­de setzt Akzen­te mög­li­cher Aus­we­ge. Die viel­sei­ti­gen Per­for­me­rin­nen Anna Cle­men­ti, Julia Miha­ly und Clau­dia van Has­selt agie­ren und impro­vi­sie­ren zwi­schen Instinkt und Bewusst­sein, zwi­schen Aus­ge­lie­fert­sein und eigen­mäch­ti­gem Han­deln in der visu­ell von Nico­las Wie­se gestal­te­ten Dik­ta­tur des See­pferd­chens. Mit­wir­ken­de: Künst­le­ri­sche Leitung/ Kon­zep­ti­on: Künstler*innenkollektiv FrauVonDa//storytelling in music Kom­po­si­ti­on: Neo Hülcker, Hen­ry Wil­de Regie: Lot­te Gre­schik Büh­ne: Katha­ri­na Falt­ner & FrauVonDa//storytelling in music Visu­al Art: Nico­las Wie­se Performer*innen: Julia Miha­ly, Anna Cle­men­ti, Clau­dia van Has­selt, Nico­las Wie­se Live-Elek­tro­nik: Fer­di­nand Breil Dau­er: 90 min ohne Pau­se Diens­tag, 13. Dezem­ber Beginn: 19:30 Uhr Kuppelhalle

  • 20:30 – 22:30 Bones and All (OmU)
    20:30 – 22:30
    City Kino Wed­ding, Mül­ler­stra­ße 74, 13349 Berlin

    Maren Year­ly ist beson­ders. Sie gehört zu den so genann­ten Eatern – Men­schen, die ande­re Men­schen essen. Mit die­ser Eigen­art durchs Leben zu gehen, ist alles ande­re als ein­fach. Als sie 18 Jah­re alt ist, wird sie von ihrem Vater ver­las­sen, weil er das Leben mit der außer­ge­wöhn­li­chen Toch­ter, nicht mehr aus­hält. So macht sich Maren auf die Suche nach ihrer Mut­ter und reist dafür durch die gan­ze USA. Dabei trifft sie auf eini­ge Gleich­ge­sinn­te und vor allem auf Lee, den sie schnell ins Herz schließt. Lee ist eben­falls ein Eater und will Maren bei der Suche nach ihrer Mut­ter hel­fen. Zusam­men rei­sen sie in einem alten Truck durch das rie­si­ge Land und ver­su­chen, trotz ihrem Hun­ger auf Men­schen­fleisch, von Zeit zu Zeit wie ein ganz nor­ma­les Paar zu leben. Was sie nicht ahnen: Sie wer­den die gan­ze Zeit ver­folgt… „Kaum je haben sich Hor­ror und Roman­ze so har­mo­nisch ergänzt wie auf die­sem schau­rig-schö­nen Trip durch die USA der Acht­zi­ger­jah­re. „ (Filmbulletin.ch)

Mitt­woch 14. Dezember 
  • 7:00 – 16:00 Gen­ter Wochenmarkt
    7:00 – 16:00
    Gen­ter Stra­ße, 13353 Berlin

    Seit über 80 Jah­ren wird der Gen­ter Wochen­markt zwei­mal wöchent­lich zum Treff­punkt für Händ­ler und ihre Kun­den. Zum Ange­bot gehö­ren fri­sches Obst und Gemü­se, Brot, Käse, Fein­kost, aber auch Taschen, Leder­wa­ren und ande­re Pro­duk­te des täg­li­chen Bedarfs. Dabei gilt der Markt als beson­ders güns­tig. Hier gibt es sogar kos­ten­lo­se Park­plät­ze für Händ­ler und Besucher.

  • 14:00 – 16:00 Was sind Pod­casts und wo fin­de ich diese?
    14:00 – 16:00
    Die Wil­le, Mül­ler­stra­ße 56–58, 13349 Berlin

    Im Rah­men unse­rer Tablet- und Smart­pho­ne-Bera­tung von Ber­TA erklä­ren wir in die­sem Work­shop für Men­schen ab 60 Jah­ren, was es mit den Pod­casts auf sich hat.

  • 15:30 – 17:30 Vater-Kind-Grup­pe
    15:30 – 17:30
    Fami­li­en­zen­trum am Naue­ner Platz Schul­stra­ße 101, 13347 Berlin

    Vater-Kind-Grup­pe Für Väter mit Ihren Kin­dern bis 6 Jah­re Jeden Mitt­woch ab 07.12.2022 um 15:30 – 17:30 Uhr. Alle Papas sind herz­lich ein­ge­la­den, mit ihren Kin­dern die Grup­pe zu bele­ben. Es gibt Raum für Spiel, Bewe­gung, Musik und Aus­tausch mit den ande­ren Vätern. Zusam­men mit dem Grup­pen­lei­ter gestal­tet Ihr Euch Eure gemein­sa­me Zeit im Fami­li­en­zen­trum und außer­halb. Eine Anmel­dung ist nicht erfor­der­lich. Kommt ein­fach vor­bei! Wei­te­re Infor­ma­tio­nen: Fami­li­en­zen­trum am Naue­ner Platz Schul­stra­ße 101, 13347 Ber­lin, Tele­fon: 030 46066141E‑Mail: [email protected]

  • 19:30 – 21:30 Five Songs I Play­ed as You Wal­ked Into the Sea
    19:30 – 21:30
    silent green, Gericht­stra­ße 35, 13347 Berlin

    AV Musik-Per­for­mance Five Songs I Play­ed as You Wal­ked Into the Sea ist ein audio­vi­su­el­les For­schungs- und Expe­ri­men­tal­pro­jekt, in dem eine Grup­pe von bil­den­den und dar­stel­len­den Künstler*innen unter­sucht, in wel­chen Arten und Wei­sen der Dis­kurs eines quee­ren Lieb­ha­bers aus tra­di­tio­nel­len Erzähl­wei­sen und ver­schie­de­nen Sprach­re­gis­tern ent­ste­hen kann, die tief in der ara­bi­schen Popu­lär­kul­tur ver­wur­zelt sind. In die­ser Ver­an­stal­tung tei­len Moham­mad Shaw­ky Hassan, Khyam Alla­mi, Kin­da Hassan und Amen Feiz­aba­di ihr jah­re­lan­ges For­schen und Expe­ri­men­tie­ren mit einer brei­ten Palet­te ara­bi­scher Pop­mu­sik und Mär­chen, um das quee­re Poten­zi­al die­ses Mate­ri­als auf­zu­zei­gen. Die Musik wird live mit Text, Bil­dern und einem Chor gespielt, die zusam­men die­ses Audio­ma­te­ri­al dekon­stru­ie­ren und in eine zeit­ge­nös­si­sche fabel­haf­te musi­ka­li­sche Spra­che ver­wan­deln. Mitt­woch, 14. Dezem­ber Kup­pel­hal­le Ein­lass: 19:30 Uhr / Beginn: 20 Uhr

  • 20:15 – 22:00 Tat­säch­lich… Wed­ding | Das Weih­nachts­stück 2022 des Prime Time Theaters
    20:15 – 22:00
    Müllerstraße 163 | Ein­gang Burgsdorf­stra­ße | 13353 Berlin-Wedding

    TATSÄCHLICH … WEDDING Das Weih­nachts­stück 2022 des Prime Time Thea­ters Mag die Jah­res­zeit auch win­ter­lich sein, im Wed­ding herrscht kurz vor Weih­nach­ten natür­lich Her­zens­wär­me. Oder es geht schlicht­weg heiß her. Von bei­dem erzählt das neue Weih­nachts­stück von den Machern von Gutes Wed­ding Schlech­tes Wed­ding und dem Autor von Schwimm lang­sam – Jetzt erst recht: die Epi­so­den-Komö­die „Tat­säch­lich … Wed­ding“. Seit Jah­ren schreibt Kolum­nist Marc für das Wed­din­ger Cele­bri­ty-Maga­zin: die „Wogue“. Nun aber sei sein Stil ein­fach zu lang­wei­lig gewor­den, meint die exzen­tri­sche Chef­re­dak­teu­rin und setzt ihn mit einem Ulti­ma­tum mäch­tig unter Druck. Zu allem Über­fluss macht auch noch Marcs Freund Bru­no urplötz­lich mit ihm Schluss! Aus­ge­rech­net zum Jah­res­wech­sel, wo es am schöns­ten sein soll­te … Ob wohl der Besuch sei­ner durch­ge­knall­ten Schwes­ter Lucy ihn wie­der auf Spur bringt? Unter­des­sen ist Bre­x­it-Flücht­ling James am Boden zer­stört: Der Pri­vat­de­tek­tiv hat sich nach dem Able­ben sei­ner gelieb­ten Queen selbst eine jah­re­lan­ge Trau­er­zeit auf­er­legt. Arbei­ten kann er nicht mehr, zum Leid­we­sen sei­ner Assis­ten­tin, Fräu­lein Mei­er. Denn sie muss für ihn über­neh­men und im neu­es­ten Fall ermit­teln: Der aus Eng­land ange­reis­te char­man­te Lord Young möch­te sei­ne Jugend­lie­be wie­der­fin­den. Wird Fräu­lein Mei­er die bei­den wie­der­ver­ei­nen – oder kom­men ihr die eige­nen Gefüh­le in die Que­re? Gro­ße Emo­tio­nen auch ein paar Häu­ser wei­ter: Karo­la hat sich bei ihrem Sohn Kevin regel­recht ein­ge­nis­tet. Sie möch­te das Weih­nachts­fest bei dem Hygie­nef­imm­ler und sei­ner Freun­din Kari­na ver­brin­gen, statt in ihrem lang­wei­li­gen Dorf an der Ost­see. Die bei­den Frau­en ver­ste­hen sich himm­lisch – und bemer­ken gar nicht, wie aus­ge­schlos­sen Kevin sich fühlt. Eines Abends ver­ges­sen sie ihn dann glatt beim Shop­pen … und Kevin ist allein im Gesund­brun­nen Cen­ter! Mit zwei Einbrechern!

  • 21:00 – 23:00 Xiu Xiu solo sets: Jamie Ste­wart & Hyun­hye Seo
    21:00 – 23:00
    silent green, Gericht­stra­ße 35, 13347 Berlin

    Jamie Ste­wart ist der Lead­song­wri­ter und Krach­ma­cher der Band Xiu Xiu. Par­al­lel zur Band hat er sich in den letz­ten Jah­ren auch als Solo­mu­si­ker, Künst­ler und Autor ent­wi­ckelt. Auf die­ser Solo­tour­nee, Jamies ers­tem Live-Auf­tritt in der EU seit drei Jah­ren, wird er Mate­ri­al aus dem Xiu Xiu-Kata­log in einer stren­gen, redu­zier­ten Gitar­ren- und Gesangs­spra­che spie­len. Hyun­hye (Ange­la) Seo ist eine Künst­le­rin, die sich mit der expe­ri­men­tel­len Kom­po­si­ti­on und dem Aus­druck von Klang und des­sen Mani­fes­ta­tio­nen in Raum und Kör­per beschäf­tigt. Auf ihrem kürz­lich erschie­ne­nen Solo­al­bum Strands erforscht sie abs­trak­te Klang­land­schaf­ten, die aus bear­bei­te­ten Per­cus­sions, impro­vi­sier­tem Kla­vier und dunk­lem Ambi­ent-Mate­ri­al bestehen. Mitt­woch, 14. Dezem­ber Beton­hal­le Ein­lass: 20 Uhr / Beginn: 21 Uhr

  • „Licht & Zeit “ eine Ein­zel­aus­stel­lung von Mara M. Pre­scher Nicol Endet 21:00
    otawistr.09 13351 Berlin

    Werk­kunst­stu­dio in Ber­lin prä­sen­tiert: „Licht & Zeit “ eine Ein­zel­aus­stel­lung von Mara M. Pre­scher Nicol Die Aus­stel­lung „Licht & Zeit“ Tag…zeitlose Licht­punk­te. Nacht…lichtlose Zeit­punk­te. Oder? Licht und Dun­kel­heit bzw. des­sen Abwe­sen­heit bestim­men unser Leben. Tag für Tag ver­geht. Vol­ler Licht, vol­ler Dun­kel­heit. Sie bedin­gen ein­an­der, fol­gen ein­an­der, tan­zen mit­ein­an­der in der Däm­me­rung. Unser Leben. Begeg­nun­gen. Mit sich selbst und mit ande­ren Men­schen und Lebe­we­sen, viel­leicht in ande­ren mit sich selbst. An man­che erin­nern wir uns gern, ande­re ver­ges­sen wir lie­ber. Wo Leben ist, tan­zen die Emo­tio­nen. Augen­bli­cke. Tod und Ster­ben. Wo Kraft und Vita­li­tät ist, ist auch Erschöp­fung. Wo Frei­heit ist, gibt es Kon­trol­le. Gegen­sät­ze. Die­se Aus­stel­lung gibt dir werte/r Besucher/in einen Ein­blick über ver­schie­de­ne Ereig­nis­se aus dem Leben der Künst­le­rin Malou (Mara Mar­cel­la Pre­scher) aus drei Jah­ren künst­le­ri­scher Arbeit. Die hier aus­ge­stell­ten Arbei­ten sind intui­tiv her­ge­stellt, teil­wei­se in Zusam­men­ar­beit mit ande­ren Künst­lern wie Julia­na Lorenz und Titus von Lupin. Es gibt einen kur­zen Vor­trag „Alles, was ich über moder­ne Kunst wis­sen muss“ (um sie zu ver­ste­hen) Mara Mar­cel­la Pre­scher Ver­nis­sa­ge: o2.12.2022 Um 19:00Uhr Aus­stel­lungs­dau­er: 01–14.12.2022 Offen­zeit: Mo.- So. von 16:00Uhr – 21:00Uhr Diens­tag ist geschlossen

  • 21:15 – 23:15 Bones and All (OmU)
    21:15 – 23:15
    City Kino Wed­ding, Mül­ler­stra­ße 74, 13349 Berlin

    Maren Year­ly ist beson­ders. Sie gehört zu den so genann­ten Eatern – Men­schen, die ande­re Men­schen essen. Mit die­ser Eigen­art durchs Leben zu gehen, ist alles ande­re als ein­fach. Als sie 18 Jah­re alt ist, wird sie von ihrem Vater ver­las­sen, weil er das Leben mit der außer­ge­wöhn­li­chen Toch­ter, nicht mehr aus­hält. So macht sich Maren auf die Suche nach ihrer Mut­ter und reist dafür durch die gan­ze USA. Dabei trifft sie auf eini­ge Gleich­ge­sinn­te und vor allem auf Lee, den sie schnell ins Herz schließt. Lee ist eben­falls ein Eater und will Maren bei der Suche nach ihrer Mut­ter hel­fen. Zusam­men rei­sen sie in einem alten Truck durch das rie­si­ge Land und ver­su­chen, trotz ihrem Hun­ger auf Men­schen­fleisch, von Zeit zu Zeit wie ein ganz nor­ma­les Paar zu leben. Was sie nicht ahnen: Sie wer­den die gan­ze Zeit ver­folgt… „Kaum je haben sich Hor­ror und Roman­ze so har­mo­nisch ergänzt wie auf die­sem schau­rig-schö­nen Trip durch die USA der Acht­zi­ger­jah­re. „ (Filmbulletin.ch)

Don­ners­tag 15. Dezember 
  • 20:15 – 22:00 Tat­säch­lich… Wed­ding | Das Weih­nachts­stück 2022 des Prime Time Theaters
    20:15 – 22:00
    Müllerstraße 163 | Ein­gang Burgsdorf­stra­ße | 13353 Berlin-Wedding

    TATSÄCHLICH … WEDDING Das Weih­nachts­stück 2022 des Prime Time Thea­ters Mag die Jah­res­zeit auch win­ter­lich sein, im Wed­ding herrscht kurz vor Weih­nach­ten natür­lich Her­zens­wär­me. Oder es geht schlicht­weg heiß her. Von bei­dem erzählt das neue Weih­nachts­stück von den Machern von Gutes Wed­ding Schlech­tes Wed­ding und dem Autor von Schwimm lang­sam – Jetzt erst recht: die Epi­so­den-Komö­die „Tat­säch­lich … Wed­ding“. Seit Jah­ren schreibt Kolum­nist Marc für das Wed­din­ger Cele­bri­ty-Maga­zin: die „Wogue“. Nun aber sei sein Stil ein­fach zu lang­wei­lig gewor­den, meint die exzen­tri­sche Chef­re­dak­teu­rin und setzt ihn mit einem Ulti­ma­tum mäch­tig unter Druck. Zu allem Über­fluss macht auch noch Marcs Freund Bru­no urplötz­lich mit ihm Schluss! Aus­ge­rech­net zum Jah­res­wech­sel, wo es am schöns­ten sein soll­te … Ob wohl der Besuch sei­ner durch­ge­knall­ten Schwes­ter Lucy ihn wie­der auf Spur bringt? Unter­des­sen ist Bre­x­it-Flücht­ling James am Boden zer­stört: Der Pri­vat­de­tek­tiv hat sich nach dem Able­ben sei­ner gelieb­ten Queen selbst eine jah­re­lan­ge Trau­er­zeit auf­er­legt. Arbei­ten kann er nicht mehr, zum Leid­we­sen sei­ner Assis­ten­tin, Fräu­lein Mei­er. Denn sie muss für ihn über­neh­men und im neu­es­ten Fall ermit­teln: Der aus Eng­land ange­reis­te char­man­te Lord Young möch­te sei­ne Jugend­lie­be wie­der­fin­den. Wird Fräu­lein Mei­er die bei­den wie­der­ver­ei­nen – oder kom­men ihr die eige­nen Gefüh­le in die Que­re? Gro­ße Emo­tio­nen auch ein paar Häu­ser wei­ter: Karo­la hat sich bei ihrem Sohn Kevin regel­recht ein­ge­nis­tet. Sie möch­te das Weih­nachts­fest bei dem Hygie­nef­imm­ler und sei­ner Freun­din Kari­na ver­brin­gen, statt in ihrem lang­wei­li­gen Dorf an der Ost­see. Die bei­den Frau­en ver­ste­hen sich himm­lisch – und bemer­ken gar nicht, wie aus­ge­schlos­sen Kevin sich fühlt. Eines Abends ver­ges­sen sie ihn dann glatt beim Shop­pen … und Kevin ist allein im Gesund­brun­nen Cen­ter! Mit zwei Einbrechern!

Frei­tag 16. Dezember 
  • 10:00 – 12:00 Eltern­ca­fé mit den Stadtteilmüttern
    10:00 – 12:00
    Fami­li­en­zen­trum am Naue­ner Platz, Schul­stra­ße 101, 1347 Berlin

    Eltern­ca­fé mit den Stadt­teil­müt­tern Das Fami­li­en­zen­trum am Naue­ner Platz und die Stadt­teil­müt­ter laden Euch zu einem ent­spann­ten Eltern­ca­fé ein. Anhand der Inter­es­sen der Eltern wer­den wir Expert:innen ein­la­den und rele­van­te The­men gemein­sam bespre­chen. Das Eltern­ca­fé bie­tet die Mög­lich­keit, Kon­takt mit ande­ren Eltern zu knüp­fen, sich zu ent­span­nen und etwas Lecke­res zu essen! Ohne Anmeldung

  • 10:00 – 17:00 Öko­markt am Leopoldplatz
    10:00 – 17:00
    Leo­pold­platz

    Der Wochen­markt am Leo­pold­platz prä­sen­tiert sich in über­aus freund­li­cher Atmo­sphä­re, was nicht zuletzt dem schö­nen Kirch­platz und den net­ten Händ­le­rin­nen und Händ­lern geschul­det ist. Der Fokus die­ses Mark­tes liegt neben Klei­dung und Blu­men, vor allem auf Back‑, Milch‑, Fleisch‑, sowie Obst und Gemü­se-Erzeug­nis­sen aus öko­lo­gi­scher Land­wirt­schaft (Deme­ter-Pro­duk­te). Wer regio­na­le Bio-Pro­duk­te sucht, ist hier an der rich­ti­gen Adresse!

  • 14:00 – 16:00 Leben­di­ger Advents­ka­len­der vom Ber­TA-Cafe´ im Otawi-Treff
    14:00 – 16:00
    Ota­wi-Treff, Ota­wi­stra­ße 46, 13351 Berlin

    Das offe­ne BerTA-Cafe´öffnet sein Tür­chen für alle Inter­es­sier­ten mit Stol­len, Plätz­chen, war­men Geträn­ken und Weihnachtsliedern…

  • 17:00 – 18:30 Putz­ak­ti­on #der­wed­din­g­räum­tauf
    17:00 – 18:30
    Bött­ger­stra­ße 17, 13357 Berlin

    Die Nach­bar­schafts­in­itia­ti­ve #der­wed­din­g­räum­tauf ver­teilt Hand­schu­he, Zan­gen und Müll­beu­tel und räumt dann gemein­sam mit Frei­wil­li­gen den Kiez auf. Jeder ist ein­ge­la­den, mit­zu­hel­fen. Die Putz­ak­ti­on gibt es seit Janu­ar 2021 – jeden Freitag.

  • 19:00 – 20:30 Kon­zert­rei­he Jazz und Klas­sik: Absit Duo
    19:00 – 20:30
    Salon L’écritoire Schön­wal­der­str. 20 13 347 Berlin

    Absit Duo Car­la Obach, Sopran-Saxo­phon Eli­sa­bet Iser­te López, Vio­lon­cel­lo Wer­ke von J. Tur­i­na, O. Vila­prim­pó, M. R. Pons, H. Vil­la-Lobos, M. de Jor­ge, M. Vila

  • 19:30 – 21:00 Elsa Semm­ling
    19:30 – 21:00
    Oster­kir­che, Samoa­stra­ße 14, 13353 Berlin

    Advents­kon­zert The Mys­te­ry and the Majes­ty von Joseph M. Mar­tin Der Kam­mer­chor der Naza­reth­kir­che führt die Weih­nachts­kan­ta­te beglei­tet von einem Strei­cher­en­sem­ble unter der Lei­tung von Hye­ong-Gyoo Park auf. Der Ein­lass beginnt um 19:00 Uhr und der ein­tritt ist frei. Um eine Spen­de wird gebeten.

  • 20:00 Accen­to – Die Stadt im Kla­vier VI
    20:00
    silent green, Gericht­stra­ße 35, 13347 Berlin

    Per­for­mance Die Stadt im Kla­vier ist eine Duo-Serie, kon­zi­piert als pro­zess­haf­te Begeg­nung der Ber­li­ner Tänzerin und Cho­reo­gra­fin Yui Kawa­gu­chi mit der Jazz­pia­nis­tin und Kom­po­nis­tin Aki Taka­se. Ihre Zusam­men­ar­beit ist geprägt von der gemein­sa­men Erfah­rung japa­ni­scher Wur­zeln und der Assi­mi­la­ti­on und Aneig­nung einer neu­en Kul­tur in einer deut­schen Groß­stadt. Mit Die Stadt im Kla­vier ent­he­ben die inter­na­tio­nal renom­mier­ten Künstlerinnen das The­ma aber dem kon­kre­ten Bei­spiel und set­zen es in einen krea­ti­ven, uto­pi­schen Dia­log. Es ent­ste­hen expres­si­ve Varia­tio­nen über die Bezie­hun­gen zwi­schen Urbanität, Klang und Bewe­gung. Vielfältig geprägt durch asia­ti­sche wie europäische, klas­si­sche wie zeitgenössische Aus­drucks­for­men for­dern bei­de die Flexibilität der Spra­chen von Tanz und Musik her­aus und trei­ben sie in uner­war­te­te Dimen­sio­nen. Inspi­riert von einer Kol­la­bo­ra­ti­on Taka­ses u. a. mit Alex­an­der Schlip­pen­bach zu 20 musi­ka­li­schen Stadt­col­la­gen ent­stand 2008 das ers­te Duo mit Komponistin/Pianistin und Choreografin/Tänzerin: Die Stadt im Kla­vier I – Kanon. Weitergeführt mit For­te im sel­ben Jahr, dann Taran­tel­la 2009, Cha­conne 2011 und Caden­za 2013, erlebt mit Accen­to nun die sechs­te Fol­ge von Die Stadt im Kla­vier am 16. Dezem­ber 2022 in der Kup­pel­hal­le des silent green Kul­tur­quar­tiers ihre Uraufführung. Jede Fol­ge der Serie basiert also auf einer eige­nen musi­ka­li­schen Form. Accen­to bedeu­tet in der Musik „einen Akzent set­zen“ und ver­weist damit auf den Schwer­punkt der neu­en Fol­ge. Verändern sich Akzen­te, z.B. auf­grund von ein­schnei­den­den Ereig­nis­sen, so erlebt der Mensch eine Veränderung im gewohn­ten ver­ba­len wie non­ver­ba­len Dia­log und im Rhyth­mus der Begeg­nung im öffentlichen Raum. Anpas­sung ist gefragt, Neu­es ler­nen, pla­nen und impro­vi­sie­ren, um im All­tag zurecht zu kom­men. In Die Stadt im Kla­vier VI – Accen­to grei­fen Pia­nis­tin und Tänzerin mit ihren je eige­nen Aus­drucks­for­men ver­schie­de­ne Ele­men­te als „Akzen­te” auf, die das städtische Leben dyna­mi­scher oder unbe­hag­li­cher machen. Sie überspringen Gren­zen und ent­fal­ten einen impul­si­ven, humor­vol­len und zugleich poe­ti­schen Dia­log. Wel­cher Rhyth­mus treibt uns an die Wand? Wo ste­cken unse­re Köpfe gera­de? Wie schaf­fen wir den Sprung aus der Situa­ti­on? Stadt ist aber noch mehr als Klang und Bewe­gung, immer auch Raum. Enger, wei­ter, hoher, ver­schlun­ge­ner Raum. Die Ber­li­ner Gestal­te­rin Gabi Schil­lig erforscht für Die Stadt im Kla­vier VI – Accen­to die Par­al­le­len zwi­schen den struk­tu­rel­len Ele­men­ten von Kla­vier und Stadt. Sie hat ein Büh­nen­bild und per­for­ma­ti­ve Objek­te kon­zi­piert, die in Inter­ak­ti­on mit Kör­per, Kla­vier und Raum archi­tek­to­ni­sche Akzen­te set­zen. Wich­tig auch der Spiel­ort, die acht­ecki­ge Kup­pel­hal­le des silent green, ein fle­xi­bler, offe­ner Raum, der ein dyna­mi­sches Zusam­men­spiel zwi­schen Instal­la­ti­on und musi­ka­lisch-tän­ze­ri­scher Per­for­mance ermög­licht. Mit­ten im Gesche­hen erlebt das Publi­kum die ver­schie­de­nen immer­si­ven Dimen­sio­nen von Stadt, sich wie ein leben­di­ger Orga­nis­mus ste­tig ver­wan­delnd. Aki Taka­se wur­de in Osa­ka gebo­ren und stu­dier­te Musik in Tokio. Seit 1981 gibt sie Kon­zer­te in den USA, Euro­pa und Japan, macht Auf­nah­men u.a. mit Les­ter Bowie, Cecil McBee, Bob Moses, Joe Hen­der­son, Joe Cham­bers, David Lieb­mann und John Zorn. Seit 1988 bei Alex­an­der von Schlip­pen­bach mit dem Ber­lin Con­tem­pora­ry Jazz Orches­tra. Zahl­rei­che Duos u.a. mit Maria Joao, von Schlip­pen­bach, David Mur­ray, Rudi Mahall, Lou­is Scla­vis. Sil­ke Eber­hard, Klang und Tex­te mit der Schrift­stel­le­rin Yoko Tawa­da, Die Stadt im Kla­vier mit der Tän­ze­rin Yui Kawa­gu­chi, Isn‘t it Roman­tic? mit Dani­el Erd­mann, Car­men Rhap­so­dy mit Mayu­mi Naka­mu­ra. Seit 2000 LOK.03 mit Alex­an­der von Schlip­pen­bach und DJIIIVi­be. Fats Wal­ler-Pro­jekt mit Euge­ne Chad­bourne, Nils Wogram, Rudi Mahall und Paul Lovens. Ab 2018 im Quin­tett Japa­nic mit Dani­el Erd­mann, DJll­lVi­be, Johan­nes Fink, Dag Magnus Narve­sen, im Trio AUGE (mit Chris­ti­an Weber, Micha­el Grie­ner) und auch im Duo. Von 1994 bis 1996 war sie Dozen­tin in der Musik­ab­tei­lung der Hoch­schu­le der Küns­te in Ber­lin, von 1997 bis 2000 Gast­pro­fes­so­rin an der Hanns Eis­ler Hoch­schu­le für Musik in den Fächern Kla­vier und Ensem­ble­spiel. Taka­se wur­de acht­mal (1989–2017) in den Vier­tel­jah­res­lis­ten des Prei­ses der Deut­schen Schall­plat­ten­kri­tik geführt. Für die CD Aki Taka­se plays Fats Wal­ler wur­de ihr 2004 der Jah­res­preis der deut­schen Schall­plat­ten­kri­tik ver­lie­hen. 1999 Kri­ti­ker­preis der Ber­li­ner Zei­tung und 2002 SWR-Jazz­preis, 2018 Jazz­preis Ber­lin, 2021 Albert-Man­gels­dorff Preis. Yui Kawa­gu­chi begann im Alter von 6 Jah­ren zu tan­zen. Als Tän­ze­rin in diver­sen japa­ni­schen Kom­pa­nien war sie schnell auf den renom­mier­tes­ten Büh­nen welt­weit zu erle­ben. Seit 2005 arbei­tet sie in Ber­lin. Ihre eige­nen Pro­duk­tio­nen prä­sen­tier­te sie bei zahl­rei­chen inter­na­tio­na­len Tanz­fes­ti­vals in Asi­en, Euro­pa und den USA. Als Mei­len­stein ihrer künst­le­ri­schen Arbeit gilt andro­pola­roid (Köl­ner Tanz­preis 2010) und MatchA­t­ria (2015). Sie ist Teil der Ori­gi­nal­be­set­zung und Co-Cho­reo­gra­phin bei der Pro­duk­ti­on Fly­ing Bach (ECHO Klas­sik Son­der­preis 2010) von Fly­ing Steps. Wäh­rend der Coro­na-Kri­se ent­wi­ckel­te Kawa­gu­chi mit Ruben Reni­ers die Per­for­mance DisTanz (2020/21 FAUST Retro­spek­ti­ve). 2020 TV-Pre­mie­re (ARTE) Force&Freedom von Nico and the Navi­ga­tors und Kuss­quar­tett. 2021 Welt­pre­mie­re SUITE CUBIC mit Julia Kur­sa­we und Dani­el Man­do­li­ni im Kon­zert­haus Ber­lin, Some­whe­re, Ever­y­whe­re, Nowhe­re in Kol­la­bo­ra­ti­on mit der Cho­reo­gra­phin Ali­son Cur­rie in OzA­sia Fes­ti­val in Ade­lai­de, MUGEN in den Sophi­ensae­len Ber­lin. 2022 über­nimmt sie die künst­le­ri­sche Lei­tung der AR-Tanz­per­for­mance Du musst Dein Leben Ren­dern! mit Nico and the Navi­ga­tors. Beset­zung: Kon­zept / Cho­reo­gra­fie / Tanz Yui Kawa­gu­chi Kon­zept / Kom­po­si­ti­on / Kla­vier Aki Taka­se Büh­nen­bild & per­for­ma­ti­ve Archi­tek­tu­ren Gabi Schil­lig Licht / Tech­nik Fabi­an Bleisch Assis­tenz Ayko Bleisch Pro­duk­ti­on Rosi Ulrich Kom­mu­ni­ka­ti­on k3 ber­lin Tag 1 Frei­tag, 16. Dezem­ber Kup­pel­hal­le Beginn: 20 Uhr Tickets Tag 2 Sams­tag, 17. Dezem­ber Kup­pel­hal­le Beginn: 20 Uhr Tickets Tag 3 Sonn­tag, 18. Dezem­ber Kup­pelha­le Beginn: 18 Uhr

  • 20:00 – 22:00 Zafra­an Ensem­ble: Bina­ry Soundscapes
    20:00 – 22:00
    silent green, Gericht­stra­ße 35, 13347 Berlin

    Für Bina­ry Sound­s­capes ent­ste­hen drei neue Wer­ke, die vom Zafra­an Ensem­ble par­al­lel im digi­ta­len und ana­lo­gen Raum uraufgeführt wer­den. Sie sind als Raum­kom­po­si­tio­nen sowohl für eine vir­tu­el­le 3D-Umge­bun­gen in einer spe­zi­el­len App als auch für ein Live-Kon­zert in der Beton­hal­le des silent green kon­zi­piert. Die Besucher:innen können sich frei in den Klangräumen bewe­gen und wer­den ein­ge­la­den, die Wer­ke selbst zu erkun­den und aus zwei äußerst unter­schied­li­chen Per­spek­ti­ven zu erle­ben. Mit Uraufführungen von Yoav Pasovs­ky, Elsa Bis­ton und Davor Vin­c­ze. Geför­dert durch den Musik­fonds und Neu­start Kul­tur. Frei­tag, 16. Dezem­ber Beton­hal­le Beginn: 20 Uhr

  • 20:15 – 22:00 Tat­säch­lich… Wed­ding | Das Weih­nachts­stück 2022 des Prime Time Theaters
    20:15 – 22:00
    Müllerstraße 163 | Ein­gang Burgsdorf­stra­ße | 13353 Berlin-Wedding

    TATSÄCHLICH … WEDDING Das Weih­nachts­stück 2022 des Prime Time Thea­ters Mag die Jah­res­zeit auch win­ter­lich sein, im Wed­ding herrscht kurz vor Weih­nach­ten natür­lich Her­zens­wär­me. Oder es geht schlicht­weg heiß her. Von bei­dem erzählt das neue Weih­nachts­stück von den Machern von Gutes Wed­ding Schlech­tes Wed­ding und dem Autor von Schwimm lang­sam – Jetzt erst recht: die Epi­so­den-Komö­die „Tat­säch­lich … Wed­ding“. Seit Jah­ren schreibt Kolum­nist Marc für das Wed­din­ger Cele­bri­ty-Maga­zin: die „Wogue“. Nun aber sei sein Stil ein­fach zu lang­wei­lig gewor­den, meint die exzen­tri­sche Chef­re­dak­teu­rin und setzt ihn mit einem Ulti­ma­tum mäch­tig unter Druck. Zu allem Über­fluss macht auch noch Marcs Freund Bru­no urplötz­lich mit ihm Schluss! Aus­ge­rech­net zum Jah­res­wech­sel, wo es am schöns­ten sein soll­te … Ob wohl der Besuch sei­ner durch­ge­knall­ten Schwes­ter Lucy ihn wie­der auf Spur bringt? Unter­des­sen ist Bre­x­it-Flücht­ling James am Boden zer­stört: Der Pri­vat­de­tek­tiv hat sich nach dem Able­ben sei­ner gelieb­ten Queen selbst eine jah­re­lan­ge Trau­er­zeit auf­er­legt. Arbei­ten kann er nicht mehr, zum Leid­we­sen sei­ner Assis­ten­tin, Fräu­lein Mei­er. Denn sie muss für ihn über­neh­men und im neu­es­ten Fall ermit­teln: Der aus Eng­land ange­reis­te char­man­te Lord Young möch­te sei­ne Jugend­lie­be wie­der­fin­den. Wird Fräu­lein Mei­er die bei­den wie­der­ver­ei­nen – oder kom­men ihr die eige­nen Gefüh­le in die Que­re? Gro­ße Emo­tio­nen auch ein paar Häu­ser wei­ter: Karo­la hat sich bei ihrem Sohn Kevin regel­recht ein­ge­nis­tet. Sie möch­te das Weih­nachts­fest bei dem Hygie­nef­imm­ler und sei­ner Freun­din Kari­na ver­brin­gen, statt in ihrem lang­wei­li­gen Dorf an der Ost­see. Die bei­den Frau­en ver­ste­hen sich himm­lisch – und bemer­ken gar nicht, wie aus­ge­schlos­sen Kevin sich fühlt. Eines Abends ver­ges­sen sie ihn dann glatt beim Shop­pen … und Kevin ist allein im Gesund­brun­nen Cen­ter! Mit zwei Einbrechern!

  • 21:00 – 23:00 Bones and All (OmU)
    21:00 – 23:00
    City Kino Wed­ding, Mül­ler­stra­ße 74, 13349 Berlin

    Maren Year­ly ist beson­ders. Sie gehört zu den so genann­ten Eatern – Men­schen, die ande­re Men­schen essen. Mit die­ser Eigen­art durchs Leben zu gehen, ist alles ande­re als ein­fach. Als sie 18 Jah­re alt ist, wird sie von ihrem Vater ver­las­sen, weil er das Leben mit der außer­ge­wöhn­li­chen Toch­ter, nicht mehr aus­hält. So macht sich Maren auf die Suche nach ihrer Mut­ter und reist dafür durch die gan­ze USA. Dabei trifft sie auf eini­ge Gleich­ge­sinn­te und vor allem auf Lee, den sie schnell ins Herz schließt. Lee ist eben­falls ein Eater und will Maren bei der Suche nach ihrer Mut­ter hel­fen. Zusam­men rei­sen sie in einem alten Truck durch das rie­si­ge Land und ver­su­chen, trotz ihrem Hun­ger auf Men­schen­fleisch, von Zeit zu Zeit wie ein ganz nor­ma­les Paar zu leben. Was sie nicht ahnen: Sie wer­den die gan­ze Zeit ver­folgt… „Kaum je haben sich Hor­ror und Roman­ze so har­mo­nisch ergänzt wie auf die­sem schau­rig-schö­nen Trip durch die USA der Acht­zi­ger­jah­re. „ (Filmbulletin.ch)

Sams­tag 17. Dezember 
  • Ganz­tä­gig Accen­to – Die Stadt im Kla­vier VI
    silent green, Gericht­stra­ße 35, 13347 Berlin

    Per­for­mance Die Stadt im Kla­vier ist eine Duo-Serie, kon­zi­piert als pro­zess­haf­te Begeg­nung der Ber­li­ner Tänzerin und Cho­reo­gra­fin Yui Kawa­gu­chi mit der Jazz­pia­nis­tin und Kom­po­nis­tin Aki Taka­se. Ihre Zusam­men­ar­beit ist geprägt von der gemein­sa­men Erfah­rung japa­ni­scher Wur­zeln und der Assi­mi­la­ti­on und Aneig­nung einer neu­en Kul­tur in einer deut­schen Groß­stadt. Mit Die Stadt im Kla­vier ent­he­ben die inter­na­tio­nal renom­mier­ten Künstlerinnen das The­ma aber dem kon­kre­ten Bei­spiel und set­zen es in einen krea­ti­ven, uto­pi­schen Dia­log. Es ent­ste­hen expres­si­ve Varia­tio­nen über die Bezie­hun­gen zwi­schen Urbanität, Klang und Bewe­gung. Vielfältig geprägt durch asia­ti­sche wie europäische, klas­si­sche wie zeitgenössische Aus­drucks­for­men for­dern bei­de die Flexibilität der Spra­chen von Tanz und Musik her­aus und trei­ben sie in uner­war­te­te Dimen­sio­nen. Inspi­riert von einer Kol­la­bo­ra­ti­on Taka­ses u. a. mit Alex­an­der Schlip­pen­bach zu 20 musi­ka­li­schen Stadt­col­la­gen ent­stand 2008 das ers­te Duo mit Komponistin/Pianistin und Choreografin/Tänzerin: Die Stadt im Kla­vier I – Kanon. Weitergeführt mit For­te im sel­ben Jahr, dann Taran­tel­la 2009, Cha­conne 2011 und Caden­za 2013, erlebt mit Accen­to nun die sechs­te Fol­ge von Die Stadt im Kla­vier am 16. Dezem­ber 2022 in der Kup­pel­hal­le des silent green Kul­tur­quar­tiers ihre Uraufführung. Jede Fol­ge der Serie basiert also auf einer eige­nen musi­ka­li­schen Form. Accen­to bedeu­tet in der Musik „einen Akzent set­zen“ und ver­weist damit auf den Schwer­punkt der neu­en Fol­ge. Verändern sich Akzen­te, z.B. auf­grund von ein­schnei­den­den Ereig­nis­sen, so erlebt der Mensch eine Veränderung im gewohn­ten ver­ba­len wie non­ver­ba­len Dia­log und im Rhyth­mus der Begeg­nung im öffentlichen Raum. Anpas­sung ist gefragt, Neu­es ler­nen, pla­nen und impro­vi­sie­ren, um im All­tag zurecht zu kom­men. In Die Stadt im Kla­vier VI – Accen­to grei­fen Pia­nis­tin und Tänzerin mit ihren je eige­nen Aus­drucks­for­men ver­schie­de­ne Ele­men­te als „Akzen­te” auf, die das städtische Leben dyna­mi­scher oder unbe­hag­li­cher machen. Sie überspringen Gren­zen und ent­fal­ten einen impul­si­ven, humor­vol­len und zugleich poe­ti­schen Dia­log. Wel­cher Rhyth­mus treibt uns an die Wand? Wo ste­cken unse­re Köpfe gera­de? Wie schaf­fen wir den Sprung aus der Situa­ti­on? Stadt ist aber noch mehr als Klang und Bewe­gung, immer auch Raum. Enger, wei­ter, hoher, ver­schlun­ge­ner Raum. Die Ber­li­ner Gestal­te­rin Gabi Schil­lig erforscht für Die Stadt im Kla­vier VI – Accen­to die Par­al­le­len zwi­schen den struk­tu­rel­len Ele­men­ten von Kla­vier und Stadt. Sie hat ein Büh­nen­bild und per­for­ma­ti­ve Objek­te kon­zi­piert, die in Inter­ak­ti­on mit Kör­per, Kla­vier und Raum archi­tek­to­ni­sche Akzen­te set­zen. Wich­tig auch der Spiel­ort, die acht­ecki­ge Kup­pel­hal­le des silent green, ein fle­xi­bler, offe­ner Raum, der ein dyna­mi­sches Zusam­men­spiel zwi­schen Instal­la­ti­on und musi­ka­lisch-tän­ze­ri­scher Per­for­mance ermög­licht. Mit­ten im Gesche­hen erlebt das Publi­kum die ver­schie­de­nen immer­si­ven Dimen­sio­nen von Stadt, sich wie ein leben­di­ger Orga­nis­mus ste­tig ver­wan­delnd. Aki Taka­se wur­de in Osa­ka gebo­ren und stu­dier­te Musik in Tokio. Seit 1981 gibt sie Kon­zer­te in den USA, Euro­pa und Japan, macht Auf­nah­men u.a. mit Les­ter Bowie, Cecil McBee, Bob Moses, Joe Hen­der­son, Joe Cham­bers, David Lieb­mann und John Zorn. Seit 1988 bei Alex­an­der von Schlip­pen­bach mit dem Ber­lin Con­tem­pora­ry Jazz Orches­tra. Zahl­rei­che Duos u.a. mit Maria Joao, von Schlip­pen­bach, David Mur­ray, Rudi Mahall, Lou­is Scla­vis. Sil­ke Eber­hard, Klang und Tex­te mit der Schrift­stel­le­rin Yoko Tawa­da, Die Stadt im Kla­vier mit der Tän­ze­rin Yui Kawa­gu­chi, Isn‘t it Roman­tic? mit Dani­el Erd­mann, Car­men Rhap­so­dy mit Mayu­mi Naka­mu­ra. Seit 2000 LOK.03 mit Alex­an­der von Schlip­pen­bach und DJIIIVi­be. Fats Wal­ler-Pro­jekt mit Euge­ne Chad­bourne, Nils Wogram, Rudi Mahall und Paul Lovens. Ab 2018 im Quin­tett Japa­nic mit Dani­el Erd­mann, DJll­lVi­be, Johan­nes Fink, Dag Magnus Narve­sen, im Trio AUGE (mit Chris­ti­an Weber, Micha­el Grie­ner) und auch im Duo. Von 1994 bis 1996 war sie Dozen­tin in der Musik­ab­tei­lung der Hoch­schu­le der Küns­te in Ber­lin, von 1997 bis 2000 Gast­pro­fes­so­rin an der Hanns Eis­ler Hoch­schu­le für Musik in den Fächern Kla­vier und Ensem­ble­spiel. Taka­se wur­de acht­mal (1989–2017) in den Vier­tel­jah­res­lis­ten des Prei­ses der Deut­schen Schall­plat­ten­kri­tik geführt. Für die CD Aki Taka­se plays Fats Wal­ler wur­de ihr 2004 der Jah­res­preis der deut­schen Schall­plat­ten­kri­tik ver­lie­hen. 1999 Kri­ti­ker­preis der Ber­li­ner Zei­tung und 2002 SWR-Jazz­preis, 2018 Jazz­preis Ber­lin, 2021 Albert-Man­gels­dorff Preis. Yui Kawa­gu­chi begann im Alter von 6 Jah­ren zu tan­zen. Als Tän­ze­rin in diver­sen japa­ni­schen Kom­pa­nien war sie schnell auf den renom­mier­tes­ten Büh­nen welt­weit zu erle­ben. Seit 2005 arbei­tet sie in Ber­lin. Ihre eige­nen Pro­duk­tio­nen prä­sen­tier­te sie bei zahl­rei­chen inter­na­tio­na­len Tanz­fes­ti­vals in Asi­en, Euro­pa und den USA. Als Mei­len­stein ihrer künst­le­ri­schen Arbeit gilt andro­pola­roid (Köl­ner Tanz­preis 2010) und MatchA­t­ria (2015). Sie ist Teil der Ori­gi­nal­be­set­zung und Co-Cho­reo­gra­phin bei der Pro­duk­ti­on Fly­ing Bach (ECHO Klas­sik Son­der­preis 2010) von Fly­ing Steps. Wäh­rend der Coro­na-Kri­se ent­wi­ckel­te Kawa­gu­chi mit Ruben Reni­ers die Per­for­mance DisTanz (2020/21 FAUST Retro­spek­ti­ve). 2020 TV-Pre­mie­re (ARTE) Force&Freedom von Nico and the Navi­ga­tors und Kuss­quar­tett. 2021 Welt­pre­mie­re SUITE CUBIC mit Julia Kur­sa­we und Dani­el Man­do­li­ni im Kon­zert­haus Ber­lin, Some­whe­re, Ever­y­whe­re, Nowhe­re in Kol­la­bo­ra­ti­on mit der Cho­reo­gra­phin Ali­son Cur­rie in OzA­sia Fes­ti­val in Ade­lai­de, MUGEN in den Sophi­ensae­len Ber­lin. 2022 über­nimmt sie die künst­le­ri­sche Lei­tung der AR-Tanz­per­for­mance Du musst Dein Leben Ren­dern! mit Nico and the Navi­ga­tors. Beset­zung: Kon­zept / Cho­reo­gra­fie / Tanz Yui Kawa­gu­chi Kon­zept / Kom­po­si­ti­on / Kla­vier Aki Taka­se Büh­nen­bild & per­for­ma­ti­ve Archi­tek­tu­ren Gabi Schil­lig Licht / Tech­nik Fabi­an Bleisch Assis­tenz Ayko Bleisch Pro­duk­ti­on Rosi Ulrich Kom­mu­ni­ka­ti­on k3 ber­lin Tag 1 Frei­tag, 16. Dezem­ber Kup­pel­hal­le Beginn: 20 Uhr Tickets Tag 2 Sams­tag, 17. Dezem­ber Kup­pel­hal­le Beginn: 20 Uhr Tickets Tag 3 Sonn­tag, 18. Dezem­ber Kup­pelha­le Beginn: 18 Uhr

  • 7:00 – 16:00 Gen­ter Wochenmarkt
    7:00 – 16:00
    Gen­ter Stra­ße, 13353 Berlin

    Seit über 80 Jah­ren wird der Gen­ter Wochen­markt zwei­mal wöchent­lich zum Treff­punkt für Händ­ler und ihre Kun­den. Zum Ange­bot gehö­ren fri­sches Obst und Gemü­se, Brot, Käse, Fein­kost, aber auch Taschen, Leder­wa­ren und ande­re Pro­duk­te des täg­li­chen Bedarfs. Dabei gilt der Markt als beson­ders güns­tig. Hier gibt es sogar kos­ten­lo­se Park­plät­ze für Händ­ler und Besucher.

  • 11:00 – 13:30 Die Schreib­werk­statt: Schrei­ben auf dem Steg­reif im Salon L’écritoire
    11:00 – 13:30
    Salon L’écri­toire, Schön­wal­der­str. 20, 13 347 berlin

    Wenn wir immer den­sel­ben Text lesen, wird die­ser nie ganz der­sel­be sein, wenn er gele­sen wird. Die Übung kann sich wie­der­ho­len, in einer Schlei­fe lau­fen und so zu einer Par­ti­tur wer­den, aus der das Wort aus­strömt, frei, ohne ande­re Zwän­ge als die, sich zu wie­der­ho­len und … sei es das Wort, das von sich sel­ber spricht, indem es nie­der­ge­schrie­ben ist … ohne End­punkt. Eine Spon­tan-Schreib­werk­statt auf Deutsch. Ande­re Spra­chen sind will­kom­men. Wir freu­en uns auf Sie jeden zwei­ten und vier­ten Sams­tag im Monat von 11:00 bis 13:30 Uhr im Salon L’écritoire und, spo­ra­disch, **auch an ande­ren Orten und zu ande­ren Uhr­zei­ten. Der Salon bie­tet Kaf­fee und Kuchen an.

  • 19:00 – 20:30 Kon­zert­rei­he Jazz und Klas­sik: Trio Curaro
    19:00 – 20:30
    Salon L’écritoire Schön­wal­der­str. 20 13 347 Berlin

    Trio Cur­a­ro Die­go Roma­no, Vio­li­ne Ste­fa­no Cucuz­zel­la, Cel­lo Fran­ce­s­ca Ram­bal­di, Kla­vier Wer­ke von J. Brahms, B. Britten

  • 19:00 – 22:00 Kon­zert­rei­he im Salon L’écritoire
    19:00 – 22:00
    Schön­wal­der­stra­ße 20, 13347 Berlin

    Kam­mer­mu­sik: Trio CuR­a­Ro Die­go Roma­no, Vio­li­ne Ste­fa­no Cucuz­zel­la, Cel­lo Fran­ce­s­ca Ram­bal­di, Kla­vier Wer­ke von Jean Fran­çaix, Bohus­lav Mar­ti­nu, Ben­ja­min Brit­ten, Dimi­tri Schosta­ko­witsch J. Fran­çaix, Trio in D‑Dur B. Mar­ti­nu, Trio n. 3 in C Dur H332 B. Brit­ten, Intro­duc­tion and Alle­gro for pia­no trio D. Shosta­ko­vich, Trio n. 1 op. 8 in c‑moll

  • 20:15 – 22:00 Tat­säch­lich… Wed­ding | Das Weih­nachts­stück 2022 des Prime Time Theaters
    20:15 – 22:00
    Müllerstraße 163 | Ein­gang Burgsdorf­stra­ße | 13353 Berlin-Wedding

    TATSÄCHLICH … WEDDING Das Weih­nachts­stück 2022 des Prime Time Thea­ters Mag die Jah­res­zeit auch win­ter­lich sein, im Wed­ding herrscht kurz vor Weih­nach­ten natür­lich Her­zens­wär­me. Oder es geht schlicht­weg heiß her. Von bei­dem erzählt das neue Weih­nachts­stück von den Machern von Gutes Wed­ding Schlech­tes Wed­ding und dem Autor von Schwimm lang­sam – Jetzt erst recht: die Epi­so­den-Komö­die „Tat­säch­lich … Wed­ding“. Seit Jah­ren schreibt Kolum­nist Marc für das Wed­din­ger Cele­bri­ty-Maga­zin: die „Wogue“. Nun aber sei sein Stil ein­fach zu lang­wei­lig gewor­den, meint die exzen­tri­sche Chef­re­dak­teu­rin und setzt ihn mit einem Ulti­ma­tum mäch­tig unter Druck. Zu allem Über­fluss macht auch noch Marcs Freund Bru­no urplötz­lich mit ihm Schluss! Aus­ge­rech­net zum Jah­res­wech­sel, wo es am schöns­ten sein soll­te … Ob wohl der Besuch sei­ner durch­ge­knall­ten Schwes­ter Lucy ihn wie­der auf Spur bringt? Unter­des­sen ist Bre­x­it-Flücht­ling James am Boden zer­stört: Der Pri­vat­de­tek­tiv hat sich nach dem Able­ben sei­ner gelieb­ten Queen selbst eine jah­re­lan­ge Trau­er­zeit auf­er­legt. Arbei­ten kann er nicht mehr, zum Leid­we­sen sei­ner Assis­ten­tin, Fräu­lein Mei­er. Denn sie muss für ihn über­neh­men und im neu­es­ten Fall ermit­teln: Der aus Eng­land ange­reis­te char­man­te Lord Young möch­te sei­ne Jugend­lie­be wie­der­fin­den. Wird Fräu­lein Mei­er die bei­den wie­der­ver­ei­nen – oder kom­men ihr die eige­nen Gefüh­le in die Que­re? Gro­ße Emo­tio­nen auch ein paar Häu­ser wei­ter: Karo­la hat sich bei ihrem Sohn Kevin regel­recht ein­ge­nis­tet. Sie möch­te das Weih­nachts­fest bei dem Hygie­nef­imm­ler und sei­ner Freun­din Kari­na ver­brin­gen, statt in ihrem lang­wei­li­gen Dorf an der Ost­see. Die bei­den Frau­en ver­ste­hen sich himm­lisch – und bemer­ken gar nicht, wie aus­ge­schlos­sen Kevin sich fühlt. Eines Abends ver­ges­sen sie ihn dann glatt beim Shop­pen … und Kevin ist allein im Gesund­brun­nen Cen­ter! Mit zwei Einbrechern!

  • 21:00 – 23:00 Bones and All (OmU)
    21:00 – 23:00
    City Kino Wed­ding, Mül­ler­stra­ße 74, 13349 Berlin

    Maren Year­ly ist beson­ders. Sie gehört zu den so genann­ten Eatern – Men­schen, die ande­re Men­schen essen. Mit die­ser Eigen­art durchs Leben zu gehen, ist alles ande­re als ein­fach. Als sie 18 Jah­re alt ist, wird sie von ihrem Vater ver­las­sen, weil er das Leben mit der außer­ge­wöhn­li­chen Toch­ter, nicht mehr aus­hält. So macht sich Maren auf die Suche nach ihrer Mut­ter und reist dafür durch die gan­ze USA. Dabei trifft sie auf eini­ge Gleich­ge­sinn­te und vor allem auf Lee, den sie schnell ins Herz schließt. Lee ist eben­falls ein Eater und will Maren bei der Suche nach ihrer Mut­ter hel­fen. Zusam­men rei­sen sie in einem alten Truck durch das rie­si­ge Land und ver­su­chen, trotz ihrem Hun­ger auf Men­schen­fleisch, von Zeit zu Zeit wie ein ganz nor­ma­les Paar zu leben. Was sie nicht ahnen: Sie wer­den die gan­ze Zeit ver­folgt… „Kaum je haben sich Hor­ror und Roman­ze so har­mo­nisch ergänzt wie auf die­sem schau­rig-schö­nen Trip durch die USA der Acht­zi­ger­jah­re. „ (Filmbulletin.ch)

Sonn­tag 18. Dezember 
  • 11:00 – 12:30 Tat­säch­lich… Wed­ding | Das Weih­nachts­stück 2022 des Prime Time Theaters
    11:00 – 12:30
    Müllerstraße 163 | Ein­gang Burgsdorf­stra­ße | 13353 Berlin-Wedding

    TATSÄCHLICH … WEDDING Das Weih­nachts­stück 2022 des Prime Time Thea­ters Mag die Jah­res­zeit auch win­ter­lich sein, im Wed­ding herrscht kurz vor Weih­nach­ten natür­lich Her­zens­wär­me. Oder es geht schlicht­weg heiß her. Von bei­dem erzählt das neue Weih­nachts­stück von den Machern von Gutes Wed­ding Schlech­tes Wed­ding und dem Autor von Schwimm lang­sam – Jetzt erst recht: die Epi­so­den-Komö­die „Tat­säch­lich … Wed­ding“. Seit Jah­ren schreibt Kolum­nist Marc für das Wed­din­ger Cele­bri­ty-Maga­zin: die „Wogue“. Nun aber sei sein Stil ein­fach zu lang­wei­lig gewor­den, meint die exzen­tri­sche Chef­re­dak­teu­rin und setzt ihn mit einem Ulti­ma­tum mäch­tig unter Druck. Zu allem Über­fluss macht auch noch Marcs Freund Bru­no urplötz­lich mit ihm Schluss! Aus­ge­rech­net zum Jah­res­wech­sel, wo es am schöns­ten sein soll­te … Ob wohl der Besuch sei­ner durch­ge­knall­ten Schwes­ter Lucy ihn wie­der auf Spur bringt? Unter­des­sen ist Bre­x­it-Flücht­ling James am Boden zer­stört: Der Pri­vat­de­tek­tiv hat sich nach dem Able­ben sei­ner gelieb­ten Queen selbst eine jah­re­lan­ge Trau­er­zeit auf­er­legt. Arbei­ten kann er nicht mehr, zum Leid­we­sen sei­ner Assis­ten­tin, Fräu­lein Mei­er. Denn sie muss für ihn über­neh­men und im neu­es­ten Fall ermit­teln: Der aus Eng­land ange­reis­te char­man­te Lord Young möch­te sei­ne Jugend­lie­be wie­der­fin­den. Wird Fräu­lein Mei­er die bei­den wie­der­ver­ei­nen – oder kom­men ihr die eige­nen Gefüh­le in die Que­re? Gro­ße Emo­tio­nen auch ein paar Häu­ser wei­ter: Karo­la hat sich bei ihrem Sohn Kevin regel­recht ein­ge­nis­tet. Sie möch­te das Weih­nachts­fest bei dem Hygie­nef­imm­ler und sei­ner Freun­din Kari­na ver­brin­gen, statt in ihrem lang­wei­li­gen Dorf an der Ost­see. Die bei­den Frau­en ver­ste­hen sich himm­lisch – und bemer­ken gar nicht, wie aus­ge­schlos­sen Kevin sich fühlt. Eines Abends ver­ges­sen sie ihn dann glatt beim Shop­pen … und Kevin ist allein im Gesund­brun­nen Cen­ter! Mit zwei Einbrechern!

  • 11:00 – 18:00 Wed­ding­markt
    11:00 – 18:00
    Leo­pold­platz

    Der Wed­ding­markt ist ein hoch­wer­ti­ger Kunst und Kul­turmarkt, der sich seit zehn Jah­ren in Ber­lin-Wed­ding eta­bliert hat. Mitt­ler­wei­le neh­men rund neun­zig über­re­gio­nal bekann­te Künst­ler und Kul­tur­schaf­fen­de pro Ter­min teil, ins­ge­samt über 600 ver­schie­de­ne Teil­neh­mer im Jahr. Die Besu­cher­zah­len lie­gen im vier­stel­li­gen Bereich, Rekord 5000 Besu­cher. Seit sei­ner Grün­dung ist der Wed­ding­markt schon oft umge­zo­gen. Seit 2017 ist er nun dau­er­haft auf dem Leo­pold­platz. Im Jahr 2022 ist der Wed­ding­markt von Mai bis Dezem­ber geplant. Sai­son­start ist Sonn­tag, der 8. Mai und danach immer am ers­ten Sonn­tag von Juni bis Dezem­ber. Die weih­nacht­li­chen Aus­ga­ben sol­len an allen vier Advents­son­ta­gen stattfinden.

  • 21:00 – 23:00 Bones and All (OmU)
    21:00 – 23:00
    City Kino Wed­ding, Mül­ler­stra­ße 74, 13349 Berlin

    Maren Year­ly ist beson­ders. Sie gehört zu den so genann­ten Eatern – Men­schen, die ande­re Men­schen essen. Mit die­ser Eigen­art durchs Leben zu gehen, ist alles ande­re als ein­fach. Als sie 18 Jah­re alt ist, wird sie von ihrem Vater ver­las­sen, weil er das Leben mit der außer­ge­wöhn­li­chen Toch­ter, nicht mehr aus­hält. So macht sich Maren auf die Suche nach ihrer Mut­ter und reist dafür durch die gan­ze USA. Dabei trifft sie auf eini­ge Gleich­ge­sinn­te und vor allem auf Lee, den sie schnell ins Herz schließt. Lee ist eben­falls ein Eater und will Maren bei der Suche nach ihrer Mut­ter hel­fen. Zusam­men rei­sen sie in einem alten Truck durch das rie­si­ge Land und ver­su­chen, trotz ihrem Hun­ger auf Men­schen­fleisch, von Zeit zu Zeit wie ein ganz nor­ma­les Paar zu leben. Was sie nicht ahnen: Sie wer­den die gan­ze Zeit ver­folgt… „Kaum je haben sich Hor­ror und Roman­ze so har­mo­nisch ergänzt wie auf die­sem schau­rig-schö­nen Trip durch die USA der Acht­zi­ger­jah­re. „ (Filmbulletin.ch)

  • Accen­to – Die Stadt im Kla­vier VI Endet 22:00
    silent green, Gericht­stra­ße 35, 13347 Berlin

    Per­for­mance Die Stadt im Kla­vier ist eine Duo-Serie, kon­zi­piert als pro­zess­haf­te Begeg­nung der Ber­li­ner Tänzerin und Cho­reo­gra­fin Yui Kawa­gu­chi mit der Jazz­pia­nis­tin und Kom­po­nis­tin Aki Taka­se. Ihre Zusam­men­ar­beit ist geprägt von der gemein­sa­men Erfah­rung japa­ni­scher Wur­zeln und der Assi­mi­la­ti­on und Aneig­nung einer neu­en Kul­tur in einer deut­schen Groß­stadt. Mit Die Stadt im Kla­vier ent­he­ben die inter­na­tio­nal renom­mier­ten Künstlerinnen das The­ma aber dem kon­kre­ten Bei­spiel und set­zen es in einen krea­ti­ven, uto­pi­schen Dia­log. Es ent­ste­hen expres­si­ve Varia­tio­nen über die Bezie­hun­gen zwi­schen Urbanität, Klang und Bewe­gung. Vielfältig geprägt durch asia­ti­sche wie europäische, klas­si­sche wie zeitgenössische Aus­drucks­for­men for­dern bei­de die Flexibilität der Spra­chen von Tanz und Musik her­aus und trei­ben sie in uner­war­te­te Dimen­sio­nen. Inspi­riert von einer Kol­la­bo­ra­ti­on Taka­ses u. a. mit Alex­an­der Schlip­pen­bach zu 20 musi­ka­li­schen Stadt­col­la­gen ent­stand 2008 das ers­te Duo mit Komponistin/Pianistin und Choreografin/Tänzerin: Die Stadt im Kla­vier I – Kanon. Weitergeführt mit For­te im sel­ben Jahr, dann Taran­tel­la 2009, Cha­conne 2011 und Caden­za 2013, erlebt mit Accen­to nun die sechs­te Fol­ge von Die Stadt im Kla­vier am 16. Dezem­ber 2022 in der Kup­pel­hal­le des silent green Kul­tur­quar­tiers ihre Uraufführung. Jede Fol­ge der Serie basiert also auf einer eige­nen musi­ka­li­schen Form. Accen­to bedeu­tet in der Musik „einen Akzent set­zen“ und ver­weist damit auf den Schwer­punkt der neu­en Fol­ge. Verändern sich Akzen­te, z.B. auf­grund von ein­schnei­den­den Ereig­nis­sen, so erlebt der Mensch eine Veränderung im gewohn­ten ver­ba­len wie non­ver­ba­len Dia­log und im Rhyth­mus der Begeg­nung im öffentlichen Raum. Anpas­sung ist gefragt, Neu­es ler­nen, pla­nen und impro­vi­sie­ren, um im All­tag zurecht zu kom­men. In Die Stadt im Kla­vier VI – Accen­to grei­fen Pia­nis­tin und Tänzerin mit ihren je eige­nen Aus­drucks­for­men ver­schie­de­ne Ele­men­te als „Akzen­te” auf, die das städtische Leben dyna­mi­scher oder unbe­hag­li­cher machen. Sie überspringen Gren­zen und ent­fal­ten einen impul­si­ven, humor­vol­len und zugleich poe­ti­schen Dia­log. Wel­cher Rhyth­mus treibt uns an die Wand? Wo ste­cken unse­re Köpfe gera­de? Wie schaf­fen wir den Sprung aus der Situa­ti­on? Stadt ist aber noch mehr als Klang und Bewe­gung, immer auch Raum. Enger, wei­ter, hoher, ver­schlun­ge­ner Raum. Die Ber­li­ner Gestal­te­rin Gabi Schil­lig erforscht für Die Stadt im Kla­vier VI – Accen­to die Par­al­le­len zwi­schen den struk­tu­rel­len Ele­men­ten von Kla­vier und Stadt. Sie hat ein Büh­nen­bild und per­for­ma­ti­ve Objek­te kon­zi­piert, die in Inter­ak­ti­on mit Kör­per, Kla­vier und Raum archi­tek­to­ni­sche Akzen­te set­zen. Wich­tig auch der Spiel­ort, die acht­ecki­ge Kup­pel­hal­le des silent green, ein fle­xi­bler, offe­ner Raum, der ein dyna­mi­sches Zusam­men­spiel zwi­schen Instal­la­ti­on und musi­ka­lisch-tän­ze­ri­scher Per­for­mance ermög­licht. Mit­ten im Gesche­hen erlebt das Publi­kum die ver­schie­de­nen immer­si­ven Dimen­sio­nen von Stadt, sich wie ein leben­di­ger Orga­nis­mus ste­tig ver­wan­delnd. Aki Taka­se wur­de in Osa­ka gebo­ren und stu­dier­te Musik in Tokio. Seit 1981 gibt sie Kon­zer­te in den USA, Euro­pa und Japan, macht Auf­nah­men u.a. mit Les­ter Bowie, Cecil McBee, Bob Moses, Joe Hen­der­son, Joe Cham­bers, David Lieb­mann und John Zorn. Seit 1988 bei Alex­an­der von Schlip­pen­bach mit dem Ber­lin Con­tem­pora­ry Jazz Orches­tra. Zahl­rei­che Duos u.a. mit Maria Joao, von Schlip­pen­bach, David Mur­ray, Rudi Mahall, Lou­is Scla­vis. Sil­ke Eber­hard, Klang und Tex­te mit der Schrift­stel­le­rin Yoko Tawa­da, Die Stadt im Kla­vier mit der Tän­ze­rin Yui Kawa­gu­chi, Isn‘t it Roman­tic? mit Dani­el Erd­mann, Car­men Rhap­so­dy mit Mayu­mi Naka­mu­ra. Seit 2000 LOK.03 mit Alex­an­der von Schlip­pen­bach und DJIIIVi­be. Fats Wal­ler-Pro­jekt mit Euge­ne Chad­bourne, Nils Wogram, Rudi Mahall und Paul Lovens. Ab 2018 im Quin­tett Japa­nic mit Dani­el Erd­mann, DJll­lVi­be, Johan­nes Fink, Dag Magnus Narve­sen, im Trio AUGE (mit Chris­ti­an Weber, Micha­el Grie­ner) und auch im Duo. Von 1994 bis 1996 war sie Dozen­tin in der Musik­ab­tei­lung der Hoch­schu­le der Küns­te in Ber­lin, von 1997 bis 2000 Gast­pro­fes­so­rin an der Hanns Eis­ler Hoch­schu­le für Musik in den Fächern Kla­vier und Ensem­ble­spiel. Taka­se wur­de acht­mal (1989–2017) in den Vier­tel­jah­res­lis­ten des Prei­ses der Deut­schen Schall­plat­ten­kri­tik geführt. Für die CD Aki Taka­se plays Fats Wal­ler wur­de ihr 2004 der Jah­res­preis der deut­schen Schall­plat­ten­kri­tik ver­lie­hen. 1999 Kri­ti­ker­preis der Ber­li­ner Zei­tung und 2002 SWR-Jazz­preis, 2018 Jazz­preis Ber­lin, 2021 Albert-Man­gels­dorff Preis. Yui Kawa­gu­chi begann im Alter von 6 Jah­ren zu tan­zen. Als Tän­ze­rin in diver­sen japa­ni­schen Kom­pa­nien war sie schnell auf den renom­mier­tes­ten Büh­nen welt­weit zu erle­ben. Seit 2005 arbei­tet sie in Ber­lin. Ihre eige­nen Pro­duk­tio­nen prä­sen­tier­te sie bei zahl­rei­chen inter­na­tio­na­len Tanz­fes­ti­vals in Asi­en, Euro­pa und den USA. Als Mei­len­stein ihrer künst­le­ri­schen Arbeit gilt andro­pola­roid (Köl­ner Tanz­preis 2010) und MatchA­t­ria (2015). Sie ist Teil der Ori­gi­nal­be­set­zung und Co-Cho­reo­gra­phin bei der Pro­duk­ti­on Fly­ing Bach (ECHO Klas­sik Son­der­preis 2010) von Fly­ing Steps. Wäh­rend der Coro­na-Kri­se ent­wi­ckel­te Kawa­gu­chi mit Ruben Reni­ers die Per­for­mance DisTanz (2020/21 FAUST Retro­spek­ti­ve). 2020 TV-Pre­mie­re (ARTE) Force&Freedom von Nico and the Navi­ga­tors und Kuss­quar­tett. 2021 Welt­pre­mie­re SUITE CUBIC mit Julia Kur­sa­we und Dani­el Man­do­li­ni im Kon­zert­haus Ber­lin, Some­whe­re, Ever­y­whe­re, Nowhe­re in Kol­la­bo­ra­ti­on mit der Cho­reo­gra­phin Ali­son Cur­rie in OzA­sia Fes­ti­val in Ade­lai­de, MUGEN in den Sophi­ensae­len Ber­lin. 2022 über­nimmt sie die künst­le­ri­sche Lei­tung der AR-Tanz­per­for­mance Du musst Dein Leben Ren­dern! mit Nico and the Navi­ga­tors. Beset­zung: Kon­zept / Cho­reo­gra­fie / Tanz Yui Kawa­gu­chi Kon­zept / Kom­po­si­ti­on / Kla­vier Aki Taka­se Büh­nen­bild & per­for­ma­ti­ve Archi­tek­tu­ren Gabi Schil­lig Licht / Tech­nik Fabi­an Bleisch Assis­tenz Ayko Bleisch Pro­duk­ti­on Rosi Ulrich Kom­mu­ni­ka­ti­on k3 ber­lin Tag 1 Frei­tag, 16. Dezem­ber Kup­pel­hal­le Beginn: 20 Uhr Tickets Tag 2 Sams­tag, 17. Dezem­ber Kup­pel­hal­le Beginn: 20 Uhr Tickets Tag 3 Sonn­tag, 18. Dezem­ber Kup­pelha­le Beginn: 18 Uhr

Mon­tag 19. Dezember 
Diens­tag 20. Dezember 
  • 10:00 – 11:30 Mut­ter-Kind-Mal­grup­pe
    10:00 – 11:30
    Fami­li­en­zen­trum am Naue­ner Platz Schul­stra­ße 101, 13347 Berlin

    Mut­ter-Kind-Mal­grup­pe Für Müt­ter mit Kin­dern zwi­schen 1,5 und 3 Jah­ren. Lust­vol­le und spie­le­ri­sche Begeg­nung zwi­schen Mut­ter und Kind. Die Müt­ter ler­nen das künst­le­ri­sche Han­deln ihrer Kin­der zu „inter­pre­tie­ren“. Zugleich eröff­nen sich für die Kin­der neue Aus­drucks­mög­lich­kei­ten. Die­ses Ange­bot ist für Euch kos­ten­frei! Wei­te­re Infor­ma­tio­nen und Anmel­dung: Fami­li­en­zen­trum am Naue­ner Platz Schul­stra­ße 101, 13347 Ber­lin, Tele­fon: 030 46066141E‑Mail: [email protected]

  • 10:00 – 17:00 Öko­markt am Leopoldplatz
    10:00 – 17:00
    Leo­pold­platz

    Der Wochen­markt am Leo­pold­platz prä­sen­tiert sich in über­aus freund­li­cher Atmo­sphä­re, was nicht zuletzt dem schö­nen Kirch­platz und den net­ten Händ­le­rin­nen und Händ­lern geschul­det ist. Der Fokus die­ses Mark­tes liegt neben Klei­dung und Blu­men, vor allem auf Back‑, Milch‑, Fleisch‑, sowie Obst und Gemü­se-Erzeug­nis­sen aus öko­lo­gi­scher Land­wirt­schaft (Deme­ter-Pro­duk­te). Wer regio­na­le Bio-Pro­duk­te sucht, ist hier an der rich­ti­gen Adresse!

  • 20:00 – 22:00 Apol­lo-Chor der Staats­oper: Weihnachtskonzert
    20:00 – 22:00
    silent green, Gericht­stra­ße 35, 13347 Berlin

    Mit dem Wunsch nach Frie­den begeht der Apol­lo-Chor der Staats­oper sein diesjähriges Weih­nachts­kon­zert erst­mals im silent green. Unter der Lei­tung von Artur Just erklin­gen Ben­ja­min Brit­tens A Cere­mo­ny of Carols und das Ora­to­rio de Noël von Camil­le Saint-Saëns. Mit­glie­der der Staats­ka­pel­le Ber­lin sind an den Streich­in­stru­men­ten, Orgel und Har­fe zu hören. Samu­el Mariño (Sopran), Anni­ka Schlicht (Mez­zo­so­pran), Nata­lia Skrycka (Alt), Ste­phan Rügamer (Tenor) und Bern­hard Han­sky (Bari­ton) sind als Solist*innen zu erle­ben. Ver­bin­den­des Ele­ment der auf den ers­ten Blick ungewöhnlichen Pro­gramm­zu­sam­men­stel­lung ist neben dem Chor die Har­fe, die in bei­den Kom­po­si­tio­nen eine zen­tra­le Rol­le ein­nimmt. In Saint- Saëns’ Ora­to­rio de Noël erklingt sie gemein­sam mit Orgel und Streich­quin­tett, bevor sie in Britten’s A Cere­mo­ny of Carols zum ein­zi­gen Begleit­in­stru­ment des ursprünglich für Kna­ben­chor geschrie­be­nen Stückes avan­ciert. Spe­cial Guest des Abends ist der auf­stre­ben­de vene­zo­la­ni­sche Sänger Samu­el Mariño. Der jun­ge männliche Sopran hat kürzlich sein ers­tes Solo Album her­aus­ge­bracht und stand bereits mit Rolan­do Vil­la­zon und dem Ensem­ble L’Arpeggiata in der Opéra Gar­nier Paris auf der Bühne, gab in die­sem Jahr sein Debüt beim Glyn­de­bourne Fes­ti­val UK als Iris in Han­dels „Seme­le“ und tour­te mit dem Bran­den­burg Orches­tra unter der Lei­tung von Paul Dyer durch Aus­tra­li­en. 2017 gewann Mariño den Publi­kums­preis beim Inter­na­tio­na­len Gesangs­wett­be­werb Neue Stim­men und wur­de 2018 vom Maga­zin Opern­Welt als New­co­mer des Jah­res nomi­niert. Umso mehr freut es die Sänger:innen des Apol­lo-Chors, die mit ihm bereits 2019 an der Kam­mer­oper Schloss Rheins­berg zusam­men gear­bei­tet haben, dass er als Solist für das diesjährige Weih­nachts­kon­zert gewon­nen wer­den konn­te. Über den Apol­lo-Chor der Staats­oper Unter den Lin­den Der Apol­lo-Chor an der Staats­oper Unter den Lin­den (ehe­mals Kon­zert­chor) wid­met sich mit viel Elan und Freu­de der Chor­li­te­ra­tur aus dem Opern- und Kon­zert­re­per­toire. Während das Ensem­ble ursprünglich als Extrachor für die Pro­duk­tio­nen der Staats­oper gegründet wur­de, hat sich mitt­ler­wei­le auch ein eigenständiges Kon­zert­le­ben ent­wi­ckelt. Seit der Spiel­zeit 2018/19 steht der Apol­lo-Chor unter der musi­ka­li­schen Lei­tung von Artur Just. Diens­tag, 20. Dezem­ber Kup­pel­hal­le Beginn: 20 Uhr

  • 21:15 – 23:15 Bones and All (OmU)
    21:15 – 23:15
    City Kino Wed­ding, Mül­ler­stra­ße 74, 13349 Berlin

    Maren Year­ly ist beson­ders. Sie gehört zu den so genann­ten Eatern – Men­schen, die ande­re Men­schen essen. Mit die­ser Eigen­art durchs Leben zu gehen, ist alles ande­re als ein­fach. Als sie 18 Jah­re alt ist, wird sie von ihrem Vater ver­las­sen, weil er das Leben mit der außer­ge­wöhn­li­chen Toch­ter, nicht mehr aus­hält. So macht sich Maren auf die Suche nach ihrer Mut­ter und reist dafür durch die gan­ze USA. Dabei trifft sie auf eini­ge Gleich­ge­sinn­te und vor allem auf Lee, den sie schnell ins Herz schließt. Lee ist eben­falls ein Eater und will Maren bei der Suche nach ihrer Mut­ter hel­fen. Zusam­men rei­sen sie in einem alten Truck durch das rie­si­ge Land und ver­su­chen, trotz ihrem Hun­ger auf Men­schen­fleisch, von Zeit zu Zeit wie ein ganz nor­ma­les Paar zu leben. Was sie nicht ahnen: Sie wer­den die gan­ze Zeit ver­folgt… „Kaum je haben sich Hor­ror und Roman­ze so har­mo­nisch ergänzt wie auf die­sem schau­rig-schö­nen Trip durch die USA der Acht­zi­ger­jah­re. „ (Filmbulletin.ch)

Mitt­woch 21. Dezember 
  • 7:00 – 16:00 Gen­ter Wochenmarkt
    7:00 – 16:00
    Gen­ter Stra­ße, 13353 Berlin

    Seit über 80 Jah­ren wird der Gen­ter Wochen­markt zwei­mal wöchent­lich zum Treff­punkt für Händ­ler und ihre Kun­den. Zum Ange­bot gehö­ren fri­sches Obst und Gemü­se, Brot, Käse, Fein­kost, aber auch Taschen, Leder­wa­ren und ande­re Pro­duk­te des täg­li­chen Bedarfs. Dabei gilt der Markt als beson­ders güns­tig. Hier gibt es sogar kos­ten­lo­se Park­plät­ze für Händ­ler und Besucher.

  • 20:15 – 22:30 Schöl­ler macht rüber | Das Wed­ding – Pan­kow – Freundschaftsmusical
    20:15 – 22:30
    Müllerstraße 163 | Ein­gang Burgsdorf­stra­ße | 13353 Berlin-Wedding

    SCHÖLLER MACHT RÜBER Das Wed­ding – Pan­kow – Freund­schafts­mu­si­cal Ber­lin, 1989: Der Wed­din­ger Staub­sauger­ver­tre­ter Phil­ipp Klap­p­roth schmug­gelt sich durch einen Geheim­tun­nel von Wed­ding (West) nach Pan­kow (Ost) Sein Nef­fe hat ihm näm­lich die „Pen­si­on Schöl­ler“ als Heil­an­stalt unter­ge­ju­belt. Von den „Insas­sen“ will der lang­wei­li­ge Klap­p­roth ler­nen, wie man „rich­tig ver­rückt“ sein kann. Uner­war­te­ter Din­ge ver­liebt er sich Hals über Kopf in die Pen­si­ons­be­sit­ze­rin und auf ein­mal steht ooch noch die Sta­si vor der Tür. Dann fällt plötz­lich die Mau­er und die ver­meint­lich ver­rück­ten Pan­kower besu­chen Klap­p­roth im Wed­ding. Eine Inva­si­on! Das Prime Time Thea­ter prä­sen­tiert ein Freund­schafts­mu­si­cal nach Moti­ven des wohl berühm­tes­ten Ber­li­ner Thea­ter­stücks „Pen­si­on Schöl­ler“. Ange­sie­delt im geteil­ten Ber­lin der 80er-Jah­re bekom­men Pan­kower und Wed­din­ger glei­cher­ma­ßen ihr Fett weg. Von den Machern von „Gutes Wed­ding, Schlech­tes Wed­ding“ und dem Musi­ker von „Ham­let – Pro­blem­prinz ausm Wed­ding“: Eine Prime Time Show mit viel Come­dy zum Mit­klat­schen, Mit­fie­bern und Mit­träu­men. Mit neu­en Punk­songs und kras­sen 80er-Jah­re-Out­fits. Eine Lie­bes­er­klä­rung an Ber­lin für die gan­ze Familie!

  • 21:00 – 23:00 Bones and All (OmU)
    21:00 – 23:00
    City Kino Wed­ding, Mül­ler­stra­ße 74, 13349 Berlin

    Maren Year­ly ist beson­ders. Sie gehört zu den so genann­ten Eatern – Men­schen, die ande­re Men­schen essen. Mit die­ser Eigen­art durchs Leben zu gehen, ist alles ande­re als ein­fach. Als sie 18 Jah­re alt ist, wird sie von ihrem Vater ver­las­sen, weil er das Leben mit der außer­ge­wöhn­li­chen Toch­ter, nicht mehr aus­hält. So macht sich Maren auf die Suche nach ihrer Mut­ter und reist dafür durch die gan­ze USA. Dabei trifft sie auf eini­ge Gleich­ge­sinn­te und vor allem auf Lee, den sie schnell ins Herz schließt. Lee ist eben­falls ein Eater und will Maren bei der Suche nach ihrer Mut­ter hel­fen. Zusam­men rei­sen sie in einem alten Truck durch das rie­si­ge Land und ver­su­chen, trotz ihrem Hun­ger auf Men­schen­fleisch, von Zeit zu Zeit wie ein ganz nor­ma­les Paar zu leben. Was sie nicht ahnen: Sie wer­den die gan­ze Zeit ver­folgt… „Kaum je haben sich Hor­ror und Roman­ze so har­mo­nisch ergänzt wie auf die­sem schau­rig-schö­nen Trip durch die USA der Acht­zi­ger­jah­re. „ (Filmbulletin.ch)

Don­ners­tag 22. Dezember 
  • 19:30 – 22:30 Weih­nachts­kon­zert: Ball­haus Wed­ding Kam­mer­en­sem­ble + Ale­xey Kot­chet­kow + more
    19:30 – 22:30
    Ball­haus Wed­ding, Wrie­zen­er­str. 6 13359 Berlin

    Am 22. Dezem­ber 2022 fin­det das ers­te Mal das klas­si­sche Weih­nachts­kon­zert im Ball­haus Wed­ding statt. Für weih­nacht­li­che Stim­mung mit klas­si­scher Musik sorgt das Ball­haus Wed­ding Kam­mer­en­sem­ble und wei­te­re Musiker*innen, wie zum Bei­spiel Ale­xey Kotchetkow.

  • 20:15 – 22:30 Schöl­ler macht rüber | Das Wed­ding – Pan­kow – Freundschaftsmusical
    20:15 – 22:30
    Müllerstraße 163 | Ein­gang Burgsdorf­stra­ße | 13353 Berlin-Wedding

    SCHÖLLER MACHT RÜBER Das Wed­ding – Pan­kow – Freund­schafts­mu­si­cal Ber­lin, 1989: Der Wed­din­ger Staub­sauger­ver­tre­ter Phil­ipp Klap­p­roth schmug­gelt sich durch einen Geheim­tun­nel von Wed­ding (West) nach Pan­kow (Ost) Sein Nef­fe hat ihm näm­lich die „Pen­si­on Schöl­ler“ als Heil­an­stalt unter­ge­ju­belt. Von den „Insas­sen“ will der lang­wei­li­ge Klap­p­roth ler­nen, wie man „rich­tig ver­rückt“ sein kann. Uner­war­te­ter Din­ge ver­liebt er sich Hals über Kopf in die Pen­si­ons­be­sit­ze­rin und auf ein­mal steht ooch noch die Sta­si vor der Tür. Dann fällt plötz­lich die Mau­er und die ver­meint­lich ver­rück­ten Pan­kower besu­chen Klap­p­roth im Wed­ding. Eine Inva­si­on! Das Prime Time Thea­ter prä­sen­tiert ein Freund­schafts­mu­si­cal nach Moti­ven des wohl berühm­tes­ten Ber­li­ner Thea­ter­stücks „Pen­si­on Schöl­ler“. Ange­sie­delt im geteil­ten Ber­lin der 80er-Jah­re bekom­men Pan­kower und Wed­din­ger glei­cher­ma­ßen ihr Fett weg. Von den Machern von „Gutes Wed­ding, Schlech­tes Wed­ding“ und dem Musi­ker von „Ham­let – Pro­blem­prinz ausm Wed­ding“: Eine Prime Time Show mit viel Come­dy zum Mit­klat­schen, Mit­fie­bern und Mit­träu­men. Mit neu­en Punk­songs und kras­sen 80er-Jah­re-Out­fits. Eine Lie­bes­er­klä­rung an Ber­lin für die gan­ze Familie!

Frei­tag 23. Dezember 
  • 10:00 – 12:00 Eltern­ca­fé mit den Stadtteilmüttern
    10:00 – 12:00
    Fami­li­en­zen­trum am Naue­ner Platz, Schul­stra­ße 101, 1347 Berlin

    Eltern­ca­fé mit den Stadt­teil­müt­tern Eltern­ca­fé mit den Stadt­teil­müt­tern Das Fami­li­en­zen­trum am Naue­ner Platz und die Stadt­teil­müt­ter laden Euch zu einem ent­spann­ten Eltern­ca­fé ein. Anhand der Inter­es­sen der Eltern wer­den wir Expert:innen ein­la­den und rele­van­te The­men gemein­sam bespre­chen. Das Eltern­ca­fé bie­tet die Mög­lich­keit, Kon­takt mit ande­ren Eltern zu knüp­fen, sich zu ent­span­nen und etwas Lecke­res zu essen! Ohne Anmeldung

  • 10:00 – 17:00 Öko­markt am Leopoldplatz
    10:00 – 17:00
    Leo­pold­platz

    Der Wochen­markt am Leo­pold­platz prä­sen­tiert sich in über­aus freund­li­cher Atmo­sphä­re, was nicht zuletzt dem schö­nen Kirch­platz und den net­ten Händ­le­rin­nen und Händ­lern geschul­det ist. Der Fokus die­ses Mark­tes liegt neben Klei­dung und Blu­men, vor allem auf Back‑, Milch‑, Fleisch‑, sowie Obst und Gemü­se-Erzeug­nis­sen aus öko­lo­gi­scher Land­wirt­schaft (Deme­ter-Pro­duk­te). Wer regio­na­le Bio-Pro­duk­te sucht, ist hier an der rich­ti­gen Adresse!

  • 17:00 – 18:30 Putz­ak­ti­on #der­wed­din­g­räum­tauf
    17:00 – 18:30
    Bött­ger­stra­ße 17, 13357 Berlin

    Die Nach­bar­schafts­in­itia­ti­ve #der­wed­din­g­räum­tauf ver­teilt Hand­schu­he, Zan­gen und Müll­beu­tel und räumt dann gemein­sam mit Frei­wil­li­gen den Kiez auf. Jeder ist ein­ge­la­den, mit­zu­hel­fen. Die Putz­ak­ti­on gibt es seit Janu­ar 2021 – jeden Freitag.

  • 19:00 – 20:00 Kon­zert­rei­he im Salon L’écri­toire – Orbis Duo
    19:00 – 20:00
    Salon L’écri­toire, Schön­wal­der­str. 20, 13347 Berlin

    Til­man Hus­s­la, Vio­li­ne, Felix E. Thie­mann, Cello

  • 19:30 – 22:30 Weih­nachts­kon­zert: Suzan­na & Kars­ten Troyke
    19:30 – 22:30
    Ball­haus Wed­ding, Wrie­zen­er­str. 6 13359 Wedding

    Durch Das etwas ande­re Weih­nachts­pro­gramm wer­den die Besucher*innen des Ball­haus Wed­ding am 23. Dezem­ber 2022 von Suzan­na und Kars­ten Troy­ke über­rascht. Mit Lie­dern und Tex­ten von Erich Müh­sam, Georg Kreis­ler, Fried­rich Hol­la­en­der, Alex­an­dra, jid­di­schen und Roma-Lie­dern, eige­nen Kom­po­si­tio­nen von Götz Lin­den­berg und vie­lem mehr wird das Duo gemein­sam mit Andrej Sur an der Gei­ge und Götz Lin­den­berg am Kla­vier für einen ein­ma­li­gen Abend kurz vor Weih­nach­ten sorgen.

Sams­tag 24. Dezember 
  • 16:00 – 20:00 Weih­nachts­ak­ti­on „Im Geden­ken an die Opfer der Agen­da 2010“
    16:00 – 20:00
    Leo­pold­platz (Schul- Ecke Mül­ler­stra­ße) in 13353 Berlin

    Immer mehr Men­schen lei­den und zer­bre­chen an der immer exzes­si­ver wer­den­den sozia­len Käl­te in unse­rem Land. Die­ses doku­men­tie­ren wir auf der einen Sei­te und wol­len auf der ande­ren auch Treff- und Anlauf­punkt für ent­spre­chend hil­fe­su­chen­de Mit­men­schen sein. Zum „Hei­li­gen Abend“ laden wir ganz expli­zit all jene Men­schen auf den Leo­pold­platz (oder dem Aus­weich­platz gegen­über, vor dem Job­cen­ter neben dem Bezirks­amt) ein, die gera­de zur kal­ten Weih­nachts­zeit mit see­li­schen Pro­ble­men kämp­fen. Statt z.B mit Sui­zid­ge­dan­ken noch mehr zu lei­den, bie­ten wir alter­na­tiv the­ra­peu­ti­sche Gesprä­che (von lebens­stu­dier­ten Erfah­rungs­ex­per­ten) und mensch­li­che Wär­me an. Akti­ve Unter­stüt­zung z.B. mit war­men Tee, Gebäck usw. ist sehr ger­ne willkommen.

Sonn­tag 25. Dezember 
Mon­tag 26. Dezember 
Diens­tag 27. Dezember 
  • 10:00 – 17:00 Öko­markt am Leopoldplatz
    10:00 – 17:00
    Leo­pold­platz

    Der Wochen­markt am Leo­pold­platz prä­sen­tiert sich in über­aus freund­li­cher Atmo­sphä­re, was nicht zuletzt dem schö­nen Kirch­platz und den net­ten Händ­le­rin­nen und Händ­lern geschul­det ist. Der Fokus die­ses Mark­tes liegt neben Klei­dung und Blu­men, vor allem auf Back‑, Milch‑, Fleisch‑, sowie Obst und Gemü­se-Erzeug­nis­sen aus öko­lo­gi­scher Land­wirt­schaft (Deme­ter-Pro­duk­te). Wer regio­na­le Bio-Pro­duk­te sucht, ist hier an der rich­ti­gen Adresse!

Mitt­woch 28. Dezember 
  • 7:00 – 16:00 Gen­ter Wochenmarkt
    7:00 – 16:00
    Gen­ter Stra­ße, 13353 Berlin

    Seit über 80 Jah­ren wird der Gen­ter Wochen­markt zwei­mal wöchent­lich zum Treff­punkt für Händ­ler und ihre Kun­den. Zum Ange­bot gehö­ren fri­sches Obst und Gemü­se, Brot, Käse, Fein­kost, aber auch Taschen, Leder­wa­ren und ande­re Pro­duk­te des täg­li­chen Bedarfs. Dabei gilt der Markt als beson­ders güns­tig. Hier gibt es sogar kos­ten­lo­se Park­plät­ze für Händ­ler und Besucher.

  • 20:15 – 22:30 Schöl­ler macht rüber Das Wed­ding – Pan­kow – Freundschaftsmusical
    20:15 – 22:30
    Müllerstraße 163 | Ein­gang Burgsdorf­stra­ße | 13353 Berlin-Wedding

    SCHÖLLER MACHT RÜBER Das Wed­ding – Pan­kow – Freund­schafts­mu­si­cal Ber­lin, 1989: Der Wed­din­ger Staub­sauger­ver­tre­ter Phil­ipp Klap­p­roth schmug­gelt sich durch einen Geheim­tun­nel von Wed­ding (West) nach Pan­kow (Ost) Sein Nef­fe hat ihm näm­lich die „Pen­si­on Schöl­ler“ als Heil­an­stalt unter­ge­ju­belt. Von den „Insas­sen“ will der lang­wei­li­ge Klap­p­roth ler­nen, wie man „rich­tig ver­rückt“ sein kann. Uner­war­te­ter Din­ge ver­liebt er sich Hals über Kopf in die Pen­si­ons­be­sit­ze­rin und auf ein­mal steht ooch noch die Sta­si vor der Tür. Dann fällt plötz­lich die Mau­er und die ver­meint­lich ver­rück­ten Pan­kower besu­chen Klap­p­roth im Wed­ding. Eine Inva­si­on! Das Prime Time Thea­ter prä­sen­tiert ein Freund­schafts­mu­si­cal nach Moti­ven des wohl berühm­tes­ten Ber­li­ner Thea­ter­stücks „Pen­si­on Schöl­ler“. Ange­sie­delt im geteil­ten Ber­lin der 80er-Jah­re bekom­men Pan­kower und Wed­din­ger glei­cher­ma­ßen ihr Fett weg. Von den Machern von „Gutes Wed­ding, Schlech­tes Wed­ding“ und dem Musi­ker von „Ham­let – Pro­blem­prinz ausm Wed­ding“: Eine Prime Time Show mit viel Come­dy zum Mit­klat­schen, Mit­fie­bern und Mit­träu­men. Mit neu­en Punk­songs und kras­sen 80er-Jah­re-Out­fits. Eine Lie­bes­er­klä­rung an Ber­lin für die gan­ze Familie!

Don­ners­tag 29. Dezember 
  • 20:15 – 22:30 Schöl­ler macht rüber | Das Wed­ding – Pan­kow – Freundschaftsmusical
    20:15 – 22:30
    Müllerstraße 163 | Ein­gang Burgsdorf­stra­ße | 13353 Berlin-Wedding

    SCHÖLLER MACHT RÜBER Das Wed­ding – Pan­kow – Freund­schafts­mu­si­cal Ber­lin, 1989: Der Wed­din­ger Staub­sauger­ver­tre­ter Phil­ipp Klap­p­roth schmug­gelt sich durch einen Geheim­tun­nel von Wed­ding (West) nach Pan­kow (Ost) Sein Nef­fe hat ihm näm­lich die „Pen­si­on Schöl­ler“ als Heil­an­stalt unter­ge­ju­belt. Von den „Insas­sen“ will der lang­wei­li­ge Klap­p­roth ler­nen, wie man „rich­tig ver­rückt“ sein kann. Uner­war­te­ter Din­ge ver­liebt er sich Hals über Kopf in die Pen­si­ons­be­sit­ze­rin und auf ein­mal steht ooch noch die Sta­si vor der Tür. Dann fällt plötz­lich die Mau­er und die ver­meint­lich ver­rück­ten Pan­kower besu­chen Klap­p­roth im Wed­ding. Eine Inva­si­on! Das Prime Time Thea­ter prä­sen­tiert ein Freund­schafts­mu­si­cal nach Moti­ven des wohl berühm­tes­ten Ber­li­ner Thea­ter­stücks „Pen­si­on Schöl­ler“. Ange­sie­delt im geteil­ten Ber­lin der 80er-Jah­re bekom­men Pan­kower und Wed­din­ger glei­cher­ma­ßen ihr Fett weg. Von den Machern von „Gutes Wed­ding, Schlech­tes Wed­ding“ und dem Musi­ker von „Ham­let – Pro­blem­prinz ausm Wed­ding“: Eine Prime Time Show mit viel Come­dy zum Mit­klat­schen, Mit­fie­bern und Mit­träu­men. Mit neu­en Punk­songs und kras­sen 80er-Jah­re-Out­fits. Eine Lie­bes­er­klä­rung an Ber­lin für die gan­ze Familie!

Frei­tag 30. Dezember 
  • 10:00 – 17:00 Öko­markt am Leopoldplatz
    10:00 – 17:00
    Leo­pold­platz

    Der Wochen­markt am Leo­pold­platz prä­sen­tiert sich in über­aus freund­li­cher Atmo­sphä­re, was nicht zuletzt dem schö­nen Kirch­platz und den net­ten Händ­le­rin­nen und Händ­lern geschul­det ist. Der Fokus die­ses Mark­tes liegt neben Klei­dung und Blu­men, vor allem auf Back‑, Milch‑, Fleisch‑, sowie Obst und Gemü­se-Erzeug­nis­sen aus öko­lo­gi­scher Land­wirt­schaft (Deme­ter-Pro­duk­te). Wer regio­na­le Bio-Pro­duk­te sucht, ist hier an der rich­ti­gen Adresse!

  • 17:00 – 18:30 Putz­ak­ti­on #der­wed­din­g­räum­tauf
    17:00 – 18:30
    Bött­ger­stra­ße 17, 13357 Berlin

    Die Nach­bar­schafts­in­itia­ti­ve #der­wed­din­g­räum­tauf ver­teilt Hand­schu­he, Zan­gen und Müll­beu­tel und räumt dann gemein­sam mit Frei­wil­li­gen den Kiez auf. Jeder ist ein­ge­la­den, mit­zu­hel­fen. Die Putz­ak­ti­on gibt es seit Janu­ar 2021 – jeden Freitag.

  • 20:15 – 22:30 Schöl­ler macht rüber | Das Wed­ding – Pan­kow – Freundschaftsmusical
    20:15 – 22:30
    Müllerstraße 163 | Ein­gang Burgsdorf­stra­ße | 13353 Berlin-Wedding

    SCHÖLLER MACHT RÜBER Das Wed­ding – Pan­kow – Freund­schafts­mu­si­cal Ber­lin, 1989: Der Wed­din­ger Staub­sauger­ver­tre­ter Phil­ipp Klap­p­roth schmug­gelt sich durch einen Geheim­tun­nel von Wed­ding (West) nach Pan­kow (Ost) Sein Nef­fe hat ihm näm­lich die „Pen­si­on Schöl­ler“ als Heil­an­stalt unter­ge­ju­belt. Von den „Insas­sen“ will der lang­wei­li­ge Klap­p­roth ler­nen, wie man „rich­tig ver­rückt“ sein kann. Uner­war­te­ter Din­ge ver­liebt er sich Hals über Kopf in die Pen­si­ons­be­sit­ze­rin und auf ein­mal steht ooch noch die Sta­si vor der Tür. Dann fällt plötz­lich die Mau­er und die ver­meint­lich ver­rück­ten Pan­kower besu­chen Klap­p­roth im Wed­ding. Eine Inva­si­on! Das Prime Time Thea­ter prä­sen­tiert ein Freund­schafts­mu­si­cal nach Moti­ven des wohl berühm­tes­ten Ber­li­ner Thea­ter­stücks „Pen­si­on Schöl­ler“. Ange­sie­delt im geteil­ten Ber­lin der 80er-Jah­re bekom­men Pan­kower und Wed­din­ger glei­cher­ma­ßen ihr Fett weg. Von den Machern von „Gutes Wed­ding, Schlech­tes Wed­ding“ und dem Musi­ker von „Ham­let – Pro­blem­prinz ausm Wed­ding“: Eine Prime Time Show mit viel Come­dy zum Mit­klat­schen, Mit­fie­bern und Mit­träu­men. Mit neu­en Punk­songs und kras­sen 80er-Jah­re-Out­fits. Eine Lie­bes­er­klä­rung an Ber­lin für die gan­ze Familie!

Sams­tag 31. Dezember 

Januar 2023

Mon­tag Diens­tag Mitt­woch Don­ners­tag Frei­tag Sams­tag Sonn­tag
Sonn­tag 1. Januar 
Mon­tag 2. Januar 
Diens­tag 3. Januar 
Mitt­woch 4. Januar 
  • 20:15 – 22:00 Tat­säch­lich… Wed­ding | Das Weih­nachts­stück 2022 des Prime Time Theaters
    20:15 – 22:00
    Müllerstraße 163 | Ein­gang Burgsdorf­stra­ße | 13353 Berlin-Wedding

    TATSÄCHLICH … WEDDING Das Weih­nachts­stück 2022 des Prime Time Thea­ters Mag die Jah­res­zeit auch win­ter­lich sein, im Wed­ding herrscht kurz vor Weih­nach­ten natür­lich Her­zens­wär­me. Oder es geht schlicht­weg heiß her. Von bei­dem erzählt das neue Weih­nachts­stück von den Machern von Gutes Wed­ding Schlech­tes Wed­ding und dem Autor von Schwimm lang­sam – Jetzt erst recht: die Epi­so­den-Komö­die „Tat­säch­lich … Wed­ding“. Seit Jah­ren schreibt Kolum­nist Marc für das Wed­din­ger Cele­bri­ty-Maga­zin: die „Wogue“. Nun aber sei sein Stil ein­fach zu lang­wei­lig gewor­den, meint die exzen­tri­sche Chef­re­dak­teu­rin und setzt ihn mit einem Ulti­ma­tum mäch­tig unter Druck. Zu allem Über­fluss macht auch noch Marcs Freund Bru­no urplötz­lich mit ihm Schluss! Aus­ge­rech­net zum Jah­res­wech­sel, wo es am schöns­ten sein soll­te … Ob wohl der Besuch sei­ner durch­ge­knall­ten Schwes­ter Lucy ihn wie­der auf Spur bringt? Unter­des­sen ist Bre­x­it-Flücht­ling James am Boden zer­stört: Der Pri­vat­de­tek­tiv hat sich nach dem Able­ben sei­ner gelieb­ten Queen selbst eine jah­re­lan­ge Trau­er­zeit auf­er­legt. Arbei­ten kann er nicht mehr, zum Leid­we­sen sei­ner Assis­ten­tin, Fräu­lein Mei­er. Denn sie muss für ihn über­neh­men und im neu­es­ten Fall ermit­teln: Der aus Eng­land ange­reis­te char­man­te Lord Young möch­te sei­ne Jugend­lie­be wie­der­fin­den. Wird Fräu­lein Mei­er die bei­den wie­der­ver­ei­nen – oder kom­men ihr die eige­nen Gefüh­le in die Que­re? Gro­ße Emo­tio­nen auch ein paar Häu­ser wei­ter: Karo­la hat sich bei ihrem Sohn Kevin regel­recht ein­ge­nis­tet. Sie möch­te das Weih­nachts­fest bei dem Hygie­nef­imm­ler und sei­ner Freun­din Kari­na ver­brin­gen, statt in ihrem lang­wei­li­gen Dorf an der Ost­see. Die bei­den Frau­en ver­ste­hen sich himm­lisch – und bemer­ken gar nicht, wie aus­ge­schlos­sen Kevin sich fühlt. Eines Abends ver­ges­sen sie ihn dann glatt beim Shop­pen … und Kevin ist allein im Gesund­brun­nen Cen­ter! Mit zwei Einbrechern!

Don­ners­tag 5. Januar 
  • 20:15 – 22:00 Tat­säch­lich… Wed­ding | Das Weih­nachts­stück 2022 des Prime Time Theaters
    20:15 – 22:00
    Müllerstraße 163 | Ein­gang Burgsdorf­stra­ße | 13353 Berlin-Wedding

    TATSÄCHLICH … WEDDING Das Weih­nachts­stück 2022 des Prime Time Thea­ters Mag die Jah­res­zeit auch win­ter­lich sein, im Wed­ding herrscht kurz vor Weih­nach­ten natür­lich Her­zens­wär­me. Oder es geht schlicht­weg heiß her. Von bei­dem erzählt das neue Weih­nachts­stück von den Machern von Gutes Wed­ding Schlech­tes Wed­ding und dem Autor von Schwimm lang­sam – Jetzt erst recht: die Epi­so­den-Komö­die „Tat­säch­lich … Wed­ding“. Seit Jah­ren schreibt Kolum­nist Marc für das Wed­din­ger Cele­bri­ty-Maga­zin: die „Wogue“. Nun aber sei sein Stil ein­fach zu lang­wei­lig gewor­den, meint die exzen­tri­sche Chef­re­dak­teu­rin und setzt ihn mit einem Ulti­ma­tum mäch­tig unter Druck. Zu allem Über­fluss macht auch noch Marcs Freund Bru­no urplötz­lich mit ihm Schluss! Aus­ge­rech­net zum Jah­res­wech­sel, wo es am schöns­ten sein soll­te … Ob wohl der Besuch sei­ner durch­ge­knall­ten Schwes­ter Lucy ihn wie­der auf Spur bringt? Unter­des­sen ist Bre­x­it-Flücht­ling James am Boden zer­stört: Der Pri­vat­de­tek­tiv hat sich nach dem Able­ben sei­ner gelieb­ten Queen selbst eine jah­re­lan­ge Trau­er­zeit auf­er­legt. Arbei­ten kann er nicht mehr, zum Leid­we­sen sei­ner Assis­ten­tin, Fräu­lein Mei­er. Denn sie muss für ihn über­neh­men und im neu­es­ten Fall ermit­teln: Der aus Eng­land ange­reis­te char­man­te Lord Young möch­te sei­ne Jugend­lie­be wie­der­fin­den. Wird Fräu­lein Mei­er die bei­den wie­der­ver­ei­nen – oder kom­men ihr die eige­nen Gefüh­le in die Que­re? Gro­ße Emo­tio­nen auch ein paar Häu­ser wei­ter: Karo­la hat sich bei ihrem Sohn Kevin regel­recht ein­ge­nis­tet. Sie möch­te das Weih­nachts­fest bei dem Hygie­nef­imm­ler und sei­ner Freun­din Kari­na ver­brin­gen, statt in ihrem lang­wei­li­gen Dorf an der Ost­see. Die bei­den Frau­en ver­ste­hen sich himm­lisch – und bemer­ken gar nicht, wie aus­ge­schlos­sen Kevin sich fühlt. Eines Abends ver­ges­sen sie ihn dann glatt beim Shop­pen … und Kevin ist allein im Gesund­brun­nen Cen­ter! Mit zwei Einbrechern!

Frei­tag 6. Januar 
  • 20:15 – 22:00 Tat­säch­lich… Wed­ding | Das Weih­nachts­stück 2022 des Prime Time Theaters
    20:15 – 22:00
    Müllerstraße 163 | Ein­gang Burgsdorf­stra­ße | 13353 Berlin-Wedding

    TATSÄCHLICH … WEDDING Das Weih­nachts­stück 2022 des Prime Time Thea­ters Mag die Jah­res­zeit auch win­ter­lich sein, im Wed­ding herrscht kurz vor Weih­nach­ten natür­lich Her­zens­wär­me. Oder es geht schlicht­weg heiß her. Von bei­dem erzählt das neue Weih­nachts­stück von den Machern von Gutes Wed­ding Schlech­tes Wed­ding und dem Autor von Schwimm lang­sam – Jetzt erst recht: die Epi­so­den-Komö­die „Tat­säch­lich … Wed­ding“. Seit Jah­ren schreibt Kolum­nist Marc für das Wed­din­ger Cele­bri­ty-Maga­zin: die „Wogue“. Nun aber sei sein Stil ein­fach zu lang­wei­lig gewor­den, meint die exzen­tri­sche Chef­re­dak­teu­rin und setzt ihn mit einem Ulti­ma­tum mäch­tig unter Druck. Zu allem Über­fluss macht auch noch Marcs Freund Bru­no urplötz­lich mit ihm Schluss! Aus­ge­rech­net zum Jah­res­wech­sel, wo es am schöns­ten sein soll­te … Ob wohl der Besuch sei­ner durch­ge­knall­ten Schwes­ter Lucy ihn wie­der auf Spur bringt? Unter­des­sen ist Bre­x­it-Flücht­ling James am Boden zer­stört: Der Pri­vat­de­tek­tiv hat sich nach dem Able­ben sei­ner gelieb­ten Queen selbst eine jah­re­lan­ge Trau­er­zeit auf­er­legt. Arbei­ten kann er nicht mehr, zum Leid­we­sen sei­ner Assis­ten­tin, Fräu­lein Mei­er. Denn sie muss für ihn über­neh­men und im neu­es­ten Fall ermit­teln: Der aus Eng­land ange­reis­te char­man­te Lord Young möch­te sei­ne Jugend­lie­be wie­der­fin­den. Wird Fräu­lein Mei­er die bei­den wie­der­ver­ei­nen – oder kom­men ihr die eige­nen Gefüh­le in die Que­re? Gro­ße Emo­tio­nen auch ein paar Häu­ser wei­ter: Karo­la hat sich bei ihrem Sohn Kevin regel­recht ein­ge­nis­tet. Sie möch­te das Weih­nachts­fest bei dem Hygie­nef­imm­ler und sei­ner Freun­din Kari­na ver­brin­gen, statt in ihrem lang­wei­li­gen Dorf an der Ost­see. Die bei­den Frau­en ver­ste­hen sich himm­lisch – und bemer­ken gar nicht, wie aus­ge­schlos­sen Kevin sich fühlt. Eines Abends ver­ges­sen sie ihn dann glatt beim Shop­pen … und Kevin ist allein im Gesund­brun­nen Cen­ter! Mit zwei Einbrechern!

Sams­tag 7. Januar 
  • 20:15 – 22:00 Tat­säch­lich… Wed­ding | Das Weih­nachts­stück 2022 des Prime Time Theaters
    20:15 – 22:00
    Müllerstraße 163 | Ein­gang Burgsdorf­stra­ße | 13353 Berlin-Wedding

    TATSÄCHLICH … WEDDING Das Weih­nachts­stück 2022 des Prime Time Thea­ters Mag die Jah­res­zeit auch win­ter­lich sein, im Wed­ding herrscht kurz vor Weih­nach­ten natür­lich Her­zens­wär­me. Oder es geht schlicht­weg heiß her. Von bei­dem erzählt das neue Weih­nachts­stück von den Machern von Gutes Wed­ding Schlech­tes Wed­ding und dem Autor von Schwimm lang­sam – Jetzt erst recht: die Epi­so­den-Komö­die „Tat­säch­lich … Wed­ding“. Seit Jah­ren schreibt Kolum­nist Marc für das Wed­din­ger Cele­bri­ty-Maga­zin: die „Wogue“. Nun aber sei sein Stil ein­fach zu lang­wei­lig gewor­den, meint die exzen­tri­sche Chef­re­dak­teu­rin und setzt ihn mit einem Ulti­ma­tum mäch­tig unter Druck. Zu allem Über­fluss macht auch noch Marcs Freund Bru­no urplötz­lich mit ihm Schluss! Aus­ge­rech­net zum Jah­res­wech­sel, wo es am schöns­ten sein soll­te … Ob wohl der Besuch sei­ner durch­ge­knall­ten Schwes­ter Lucy ihn wie­der auf Spur bringt? Unter­des­sen ist Bre­x­it-Flücht­ling James am Boden zer­stört: Der Pri­vat­de­tek­tiv hat sich nach dem Able­ben sei­ner gelieb­ten Queen selbst eine jah­re­lan­ge Trau­er­zeit auf­er­legt. Arbei­ten kann er nicht mehr, zum Leid­we­sen sei­ner Assis­ten­tin, Fräu­lein Mei­er. Denn sie muss für ihn über­neh­men und im neu­es­ten Fall ermit­teln: Der aus Eng­land ange­reis­te char­man­te Lord Young möch­te sei­ne Jugend­lie­be wie­der­fin­den. Wird Fräu­lein Mei­er die bei­den wie­der­ver­ei­nen – oder kom­men ihr die eige­nen Gefüh­le in die Que­re? Gro­ße Emo­tio­nen auch ein paar Häu­ser wei­ter: Karo­la hat sich bei ihrem Sohn Kevin regel­recht ein­ge­nis­tet. Sie möch­te das Weih­nachts­fest bei dem Hygie­nef­imm­ler und sei­ner Freun­din Kari­na ver­brin­gen, statt in ihrem lang­wei­li­gen Dorf an der Ost­see. Die bei­den Frau­en ver­ste­hen sich himm­lisch – und bemer­ken gar nicht, wie aus­ge­schlos­sen Kevin sich fühlt. Eines Abends ver­ges­sen sie ihn dann glatt beim Shop­pen … und Kevin ist allein im Gesund­brun­nen Cen­ter! Mit zwei Einbrechern!

Sonn­tag 8. Januar 
  • 11:00 – 12:30 Tat­säch­lich… Wed­ding | Das Weih­nachts­stück 2022 des Prime Time Theaters
    11:00 – 12:30
    Müllerstraße 163 | Ein­gang Burgsdorf­stra­ße | 13353 Berlin-Wedding

    TATSÄCHLICH … WEDDING Das Weih­nachts­stück 2022 des Prime Time Thea­ters Mag die Jah­res­zeit auch win­ter­lich sein, im Wed­ding herrscht kurz vor Weih­nach­ten natür­lich Her­zens­wär­me. Oder es geht schlicht­weg heiß her. Von bei­dem erzählt das neue Weih­nachts­stück von den Machern von Gutes Wed­ding Schlech­tes Wed­ding und dem Autor von Schwimm lang­sam – Jetzt erst recht: die Epi­so­den-Komö­die „Tat­säch­lich … Wed­ding“. Seit Jah­ren schreibt Kolum­nist Marc für das Wed­din­ger Cele­bri­ty-Maga­zin: die „Wogue“. Nun aber sei sein Stil ein­fach zu lang­wei­lig gewor­den, meint die exzen­tri­sche Chef­re­dak­teu­rin und setzt ihn mit einem Ulti­ma­tum mäch­tig unter Druck. Zu allem Über­fluss macht auch noch Marcs Freund Bru­no urplötz­lich mit ihm Schluss! Aus­ge­rech­net zum Jah­res­wech­sel, wo es am schöns­ten sein soll­te … Ob wohl der Besuch sei­ner durch­ge­knall­ten Schwes­ter Lucy ihn wie­der auf Spur bringt? Unter­des­sen ist Bre­x­it-Flücht­ling James am Boden zer­stört: Der Pri­vat­de­tek­tiv hat sich nach dem Able­ben sei­ner gelieb­ten Queen selbst eine jah­re­lan­ge Trau­er­zeit auf­er­legt. Arbei­ten kann er nicht mehr, zum Leid­we­sen sei­ner Assis­ten­tin, Fräu­lein Mei­er. Denn sie muss für ihn über­neh­men und im neu­es­ten Fall ermit­teln: Der aus Eng­land ange­reis­te char­man­te Lord Young möch­te sei­ne Jugend­lie­be wie­der­fin­den. Wird Fräu­lein Mei­er die bei­den wie­der­ver­ei­nen – oder kom­men ihr die eige­nen Gefüh­le in die Que­re? Gro­ße Emo­tio­nen auch ein paar Häu­ser wei­ter: Karo­la hat sich bei ihrem Sohn Kevin regel­recht ein­ge­nis­tet. Sie möch­te das Weih­nachts­fest bei dem Hygie­nef­imm­ler und sei­ner Freun­din Kari­na ver­brin­gen, statt in ihrem lang­wei­li­gen Dorf an der Ost­see. Die bei­den Frau­en ver­ste­hen sich himm­lisch – und bemer­ken gar nicht, wie aus­ge­schlos­sen Kevin sich fühlt. Eines Abends ver­ges­sen sie ihn dann glatt beim Shop­pen … und Kevin ist allein im Gesund­brun­nen Cen­ter! Mit zwei Einbrechern!

Mon­tag 9. Januar 
Diens­tag 10. Januar 
Mitt­woch 11. Januar 
  • 20:15 – 22:00 Tat­säch­lich… Wed­ding | Das Weih­nachts­stück 2022 des Prime Time Theaters
    20:15 – 22:00
    Müllerstraße 163 | Ein­gang Burgsdorf­stra­ße | 13353 Berlin-Wedding

    TATSÄCHLICH … WEDDING Das Weih­nachts­stück 2022 des Prime Time Thea­ters Mag die Jah­res­zeit auch win­ter­lich sein, im Wed­ding herrscht kurz vor Weih­nach­ten natür­lich Her­zens­wär­me. Oder es geht schlicht­weg heiß her. Von bei­dem erzählt das neue Weih­nachts­stück von den Machern von Gutes Wed­ding Schlech­tes Wed­ding und dem Autor von Schwimm lang­sam – Jetzt erst recht: die Epi­so­den-Komö­die „Tat­säch­lich … Wed­ding“. Seit Jah­ren schreibt Kolum­nist Marc für das Wed­din­ger Cele­bri­ty-Maga­zin: die „Wogue“. Nun aber sei sein Stil ein­fach zu lang­wei­lig gewor­den, meint die exzen­tri­sche Chef­re­dak­teu­rin und setzt ihn mit einem Ulti­ma­tum mäch­tig unter Druck. Zu allem Über­fluss macht auch noch Marcs Freund Bru­no urplötz­lich mit ihm Schluss! Aus­ge­rech­net zum Jah­res­wech­sel, wo es am schöns­ten sein soll­te … Ob wohl der Besuch sei­ner durch­ge­knall­ten Schwes­ter Lucy ihn wie­der auf Spur bringt? Unter­des­sen ist Bre­x­it-Flücht­ling James am Boden zer­stört: Der Pri­vat­de­tek­tiv hat sich nach dem Able­ben sei­ner gelieb­ten Queen selbst eine jah­re­lan­ge Trau­er­zeit auf­er­legt. Arbei­ten kann er nicht mehr, zum Leid­we­sen sei­ner Assis­ten­tin, Fräu­lein Mei­er. Denn sie muss für ihn über­neh­men und im neu­es­ten Fall ermit­teln: Der aus Eng­land ange­reis­te char­man­te Lord Young möch­te sei­ne Jugend­lie­be wie­der­fin­den. Wird Fräu­lein Mei­er die bei­den wie­der­ver­ei­nen – oder kom­men ihr die eige­nen Gefüh­le in die Que­re? Gro­ße Emo­tio­nen auch ein paar Häu­ser wei­ter: Karo­la hat sich bei ihrem Sohn Kevin regel­recht ein­ge­nis­tet. Sie möch­te das Weih­nachts­fest bei dem Hygie­nef­imm­ler und sei­ner Freun­din Kari­na ver­brin­gen, statt in ihrem lang­wei­li­gen Dorf an der Ost­see. Die bei­den Frau­en ver­ste­hen sich himm­lisch – und bemer­ken gar nicht, wie aus­ge­schlos­sen Kevin sich fühlt. Eines Abends ver­ges­sen sie ihn dann glatt beim Shop­pen … und Kevin ist allein im Gesund­brun­nen Cen­ter! Mit zwei Einbrechern!

Don­ners­tag 12. Januar 
  • 20:15 – 22:00 Tat­säch­lich… Wed­ding | Das Weih­nachts­stück 2022 des Prime Time Theaters
    20:15 – 22:00
    Müllerstraße 163 | Ein­gang Burgsdorf­stra­ße | 13353 Berlin-Wedding

    TATSÄCHLICH … WEDDING Das Weih­nachts­stück 2022 des Prime Time Thea­ters Mag die Jah­res­zeit auch win­ter­lich sein, im Wed­ding herrscht kurz vor Weih­nach­ten natür­lich Her­zens­wär­me. Oder es geht schlicht­weg heiß her. Von bei­dem erzählt das neue Weih­nachts­stück von den Machern von Gutes Wed­ding Schlech­tes Wed­ding und dem Autor von Schwimm lang­sam – Jetzt erst recht: die Epi­so­den-Komö­die „Tat­säch­lich … Wed­ding“. Seit Jah­ren schreibt Kolum­nist Marc für das Wed­din­ger Cele­bri­ty-Maga­zin: die „Wogue“. Nun aber sei sein Stil ein­fach zu lang­wei­lig gewor­den, meint die exzen­tri­sche Chef­re­dak­teu­rin und setzt ihn mit einem Ulti­ma­tum mäch­tig unter Druck. Zu allem Über­fluss macht auch noch Marcs Freund Bru­no urplötz­lich mit ihm Schluss! Aus­ge­rech­net zum Jah­res­wech­sel, wo es am schöns­ten sein soll­te … Ob wohl der Besuch sei­ner durch­ge­knall­ten Schwes­ter Lucy ihn wie­der auf Spur bringt? Unter­des­sen ist Bre­x­it-Flücht­ling James am Boden zer­stört: Der Pri­vat­de­tek­tiv hat sich nach dem Able­ben sei­ner gelieb­ten Queen selbst eine jah­re­lan­ge Trau­er­zeit auf­er­legt. Arbei­ten kann er nicht mehr, zum Leid­we­sen sei­ner Assis­ten­tin, Fräu­lein Mei­er. Denn sie muss für ihn über­neh­men und im neu­es­ten Fall ermit­teln: Der aus Eng­land ange­reis­te char­man­te Lord Young möch­te sei­ne Jugend­lie­be wie­der­fin­den. Wird Fräu­lein Mei­er die bei­den wie­der­ver­ei­nen – oder kom­men ihr die eige­nen Gefüh­le in die Que­re? Gro­ße Emo­tio­nen auch ein paar Häu­ser wei­ter: Karo­la hat sich bei ihrem Sohn Kevin regel­recht ein­ge­nis­tet. Sie möch­te das Weih­nachts­fest bei dem Hygie­nef­imm­ler und sei­ner Freun­din Kari­na ver­brin­gen, statt in ihrem lang­wei­li­gen Dorf an der Ost­see. Die bei­den Frau­en ver­ste­hen sich himm­lisch – und bemer­ken gar nicht, wie aus­ge­schlos­sen Kevin sich fühlt. Eines Abends ver­ges­sen sie ihn dann glatt beim Shop­pen … und Kevin ist allein im Gesund­brun­nen Cen­ter! Mit zwei Einbrechern!

Frei­tag 13. Januar 
Sams­tag 14. Januar 
  • 20:05 – 22:00 Tat­säch­lich… Wed­ding | Das Weih­nachts­stück 2022 des Prime Time Theaters
    20:05 – 22:00
    Müllerstraße 163 | Ein­gang Burgsdorf­stra­ße | 13353 Berlin-Wedding

    TATSÄCHLICH … WEDDING Das Weih­nachts­stück 2022 des Prime Time Thea­ters Mag die Jah­res­zeit auch win­ter­lich sein, im Wed­ding herrscht kurz vor Weih­nach­ten natür­lich Her­zens­wär­me. Oder es geht schlicht­weg heiß her. Von bei­dem erzählt das neue Weih­nachts­stück von den Machern von Gutes Wed­ding Schlech­tes Wed­ding und dem Autor von Schwimm lang­sam – Jetzt erst recht: die Epi­so­den-Komö­die „Tat­säch­lich … Wed­ding“. Seit Jah­ren schreibt Kolum­nist Marc für das Wed­din­ger Cele­bri­ty-Maga­zin: die „Wogue“. Nun aber sei sein Stil ein­fach zu lang­wei­lig gewor­den, meint die exzen­tri­sche Chef­re­dak­teu­rin und setzt ihn mit einem Ulti­ma­tum mäch­tig unter Druck. Zu allem Über­fluss macht auch noch Marcs Freund Bru­no urplötz­lich mit ihm Schluss! Aus­ge­rech­net zum Jah­res­wech­sel, wo es am schöns­ten sein soll­te … Ob wohl der Besuch sei­ner durch­ge­knall­ten Schwes­ter Lucy ihn wie­der auf Spur bringt? Unter­des­sen ist Bre­x­it-Flücht­ling James am Boden zer­stört: Der Pri­vat­de­tek­tiv hat sich nach dem Able­ben sei­ner gelieb­ten Queen selbst eine jah­re­lan­ge Trau­er­zeit auf­er­legt. Arbei­ten kann er nicht mehr, zum Leid­we­sen sei­ner Assis­ten­tin, Fräu­lein Mei­er. Denn sie muss für ihn über­neh­men und im neu­es­ten Fall ermit­teln: Der aus Eng­land ange­reis­te char­man­te Lord Young möch­te sei­ne Jugend­lie­be wie­der­fin­den. Wird Fräu­lein Mei­er die bei­den wie­der­ver­ei­nen – oder kom­men ihr die eige­nen Gefüh­le in die Que­re? Gro­ße Emo­tio­nen auch ein paar Häu­ser wei­ter: Karo­la hat sich bei ihrem Sohn Kevin regel­recht ein­ge­nis­tet. Sie möch­te das Weih­nachts­fest bei dem Hygie­nef­imm­ler und sei­ner Freun­din Kari­na ver­brin­gen, statt in ihrem lang­wei­li­gen Dorf an der Ost­see. Die bei­den Frau­en ver­ste­hen sich himm­lisch – und bemer­ken gar nicht, wie aus­ge­schlos­sen Kevin sich fühlt. Eines Abends ver­ges­sen sie ihn dann glatt beim Shop­pen … und Kevin ist allein im Gesund­brun­nen Cen­ter! Mit zwei Einbrechern!

Sonn­tag 15. Januar 
  • 11:00 – 12:30 Tat­säch­lich… Wed­ding | Das Weih­nachts­stück 2022 des Prime Time Theaters
    11:00 – 12:30
    Müllerstraße 163 | Ein­gang Burgsdorf­stra­ße | 13353 Berlin-Wedding

    TATSÄCHLICH … WEDDING Das Weih­nachts­stück 2022 des Prime Time Thea­ters Mag die Jah­res­zeit auch win­ter­lich sein, im Wed­ding herrscht kurz vor Weih­nach­ten natür­lich Her­zens­wär­me. Oder es geht schlicht­weg heiß her. Von bei­dem erzählt das neue Weih­nachts­stück von den Machern von Gutes Wed­ding Schlech­tes Wed­ding und dem Autor von Schwimm lang­sam – Jetzt erst recht: die Epi­so­den-Komö­die „Tat­säch­lich … Wed­ding“. Seit Jah­ren schreibt Kolum­nist Marc für das Wed­din­ger Cele­bri­ty-Maga­zin: die „Wogue“. Nun aber sei sein Stil ein­fach zu lang­wei­lig gewor­den, meint die exzen­tri­sche Chef­re­dak­teu­rin und setzt ihn mit einem Ulti­ma­tum mäch­tig unter Druck. Zu allem Über­fluss macht auch noch Marcs Freund Bru­no urplötz­lich mit ihm Schluss! Aus­ge­rech­net zum Jah­res­wech­sel, wo es am schöns­ten sein soll­te … Ob wohl der Besuch sei­ner durch­ge­knall­ten Schwes­ter Lucy ihn wie­der auf Spur bringt? Unter­des­sen ist Bre­x­it-Flücht­ling James am Boden zer­stört: Der Pri­vat­de­tek­tiv hat sich nach dem Able­ben sei­ner gelieb­ten Queen selbst eine jah­re­lan­ge Trau­er­zeit auf­er­legt. Arbei­ten kann er nicht mehr, zum Leid­we­sen sei­ner Assis­ten­tin, Fräu­lein Mei­er. Denn sie muss für ihn über­neh­men und im neu­es­ten Fall ermit­teln: Der aus Eng­land ange­reis­te char­man­te Lord Young möch­te sei­ne Jugend­lie­be wie­der­fin­den. Wird Fräu­lein Mei­er die bei­den wie­der­ver­ei­nen – oder kom­men ihr die eige­nen Gefüh­le in die Que­re? Gro­ße Emo­tio­nen auch ein paar Häu­ser wei­ter: Karo­la hat sich bei ihrem Sohn Kevin regel­recht ein­ge­nis­tet. Sie möch­te das Weih­nachts­fest bei dem Hygie­nef­imm­ler und sei­ner Freun­din Kari­na ver­brin­gen, statt in ihrem lang­wei­li­gen Dorf an der Ost­see. Die bei­den Frau­en ver­ste­hen sich himm­lisch – und bemer­ken gar nicht, wie aus­ge­schlos­sen Kevin sich fühlt. Eines Abends ver­ges­sen sie ihn dann glatt beim Shop­pen … und Kevin ist allein im Gesund­brun­nen Cen­ter! Mit zwei Einbrechern!

Mon­tag 16. Januar 
  • 17:00 – 18:30 Krea­ti­ves Schreiben
    17:00 – 18:30
    Nachbarschaftsladen/Offener Treff­punkt Spren­gel­Haus, Spren­gel­stra­ße 15, 13353 Berlin

    Wir spie­len krea­tiv mit Wor­ten :)! Wir nut­zen auch krea­ti­ve ande­re Metho­den wie Col­la­gen, Model­lier­mas­se und mehr! Komm ein­fach vor­bei! Alle Mate­ria­li­en sind hier! Alle kön­nen mit­ma­chen! Das Tref­fen ist kos­ten­los. Ohne Anmeldung

Diens­tag 17. Januar 
Mitt­woch 18. Januar 
  • 20:15 – 22:00 Tat­säch­lich… Wed­ding | Das Weih­nachts­stück 2022 des Prime Time Theaters
    20:15 – 22:00
    Müllerstraße 163 | Ein­gang Burgsdorf­stra­ße | 13353 Berlin-Wedding

    TATSÄCHLICH … WEDDING Das Weih­nachts­stück 2022 des Prime Time Thea­ters Mag die Jah­res­zeit auch win­ter­lich sein, im Wed­ding herrscht kurz vor Weih­nach­ten natür­lich Her­zens­wär­me. Oder es geht schlicht­weg heiß her. Von bei­dem erzählt das neue Weih­nachts­stück von den Machern von Gutes Wed­ding Schlech­tes Wed­ding und dem Autor von Schwimm lang­sam – Jetzt erst recht: die Epi­so­den-Komö­die „Tat­säch­lich … Wed­ding“. Seit Jah­ren schreibt Kolum­nist Marc für das Wed­din­ger Cele­bri­ty-Maga­zin: die „Wogue“. Nun aber sei sein Stil ein­fach zu lang­wei­lig gewor­den, meint die exzen­tri­sche Chef­re­dak­teu­rin und setzt ihn mit einem Ulti­ma­tum mäch­tig unter Druck. Zu allem Über­fluss macht auch noch Marcs Freund Bru­no urplötz­lich mit ihm Schluss! Aus­ge­rech­net zum Jah­res­wech­sel, wo es am schöns­ten sein soll­te … Ob wohl der Besuch sei­ner durch­ge­knall­ten Schwes­ter Lucy ihn wie­der auf Spur bringt? Unter­des­sen ist Bre­x­it-Flücht­ling James am Boden zer­stört: Der Pri­vat­de­tek­tiv hat sich nach dem Able­ben sei­ner gelieb­ten Queen selbst eine jah­re­lan­ge Trau­er­zeit auf­er­legt. Arbei­ten kann er nicht mehr, zum Leid­we­sen sei­ner Assis­ten­tin, Fräu­lein Mei­er. Denn sie muss für ihn über­neh­men und im neu­es­ten Fall ermit­teln: Der aus Eng­land ange­reis­te char­man­te Lord Young möch­te sei­ne Jugend­lie­be wie­der­fin­den. Wird Fräu­lein Mei­er die bei­den wie­der­ver­ei­nen – oder kom­men ihr die eige­nen Gefüh­le in die Que­re? Gro­ße Emo­tio­nen auch ein paar Häu­ser wei­ter: Karo­la hat sich bei ihrem Sohn Kevin regel­recht ein­ge­nis­tet. Sie möch­te das Weih­nachts­fest bei dem Hygie­nef­imm­ler und sei­ner Freun­din Kari­na ver­brin­gen, statt in ihrem lang­wei­li­gen Dorf an der Ost­see. Die bei­den Frau­en ver­ste­hen sich himm­lisch – und bemer­ken gar nicht, wie aus­ge­schlos­sen Kevin sich fühlt. Eines Abends ver­ges­sen sie ihn dann glatt beim Shop­pen … und Kevin ist allein im Gesund­brun­nen Cen­ter! Mit zwei Einbrechern!

Don­ners­tag 19. Januar 
  • 20:15 – 22:00 Tat­säch­lich… Wed­ding | Das Weih­nachts­stück 2022 des Prime Time Theaters
    20:15 – 22:00
    Müllerstraße 163 | Ein­gang Burgsdorf­stra­ße | 13353 Berlin-Wedding

    TATSÄCHLICH … WEDDING Das Weih­nachts­stück 2022 des Prime Time Thea­ters Mag die Jah­res­zeit auch win­ter­lich sein, im Wed­ding herrscht kurz vor Weih­nach­ten natür­lich Her­zens­wär­me. Oder es geht schlicht­weg heiß her. Von bei­dem erzählt das neue Weih­nachts­stück von den Machern von Gutes Wed­ding Schlech­tes Wed­ding und dem Autor von Schwimm lang­sam – Jetzt erst recht: die Epi­so­den-Komö­die „Tat­säch­lich … Wed­ding“. Seit Jah­ren schreibt Kolum­nist Marc für das Wed­din­ger Cele­bri­ty-Maga­zin: die „Wogue“. Nun aber sei sein Stil ein­fach zu lang­wei­lig gewor­den, meint die exzen­tri­sche Chef­re­dak­teu­rin und setzt ihn mit einem Ulti­ma­tum mäch­tig unter Druck. Zu allem Über­fluss macht auch noch Marcs Freund Bru­no urplötz­lich mit ihm Schluss! Aus­ge­rech­net zum Jah­res­wech­sel, wo es am schöns­ten sein soll­te … Ob wohl der Besuch sei­ner durch­ge­knall­ten Schwes­ter Lucy ihn wie­der auf Spur bringt? Unter­des­sen ist Bre­x­it-Flücht­ling James am Boden zer­stört: Der Pri­vat­de­tek­tiv hat sich nach dem Able­ben sei­ner gelieb­ten Queen selbst eine jah­re­lan­ge Trau­er­zeit auf­er­legt. Arbei­ten kann er nicht mehr, zum Leid­we­sen sei­ner Assis­ten­tin, Fräu­lein Mei­er. Denn sie muss für ihn über­neh­men und im neu­es­ten Fall ermit­teln: Der aus Eng­land ange­reis­te char­man­te Lord Young möch­te sei­ne Jugend­lie­be wie­der­fin­den. Wird Fräu­lein Mei­er die bei­den wie­der­ver­ei­nen – oder kom­men ihr die eige­nen Gefüh­le in die Que­re? Gro­ße Emo­tio­nen auch ein paar Häu­ser wei­ter: Karo­la hat sich bei ihrem Sohn Kevin regel­recht ein­ge­nis­tet. Sie möch­te das Weih­nachts­fest bei dem Hygie­nef­imm­ler und sei­ner Freun­din Kari­na ver­brin­gen, statt in ihrem lang­wei­li­gen Dorf an der Ost­see. Die bei­den Frau­en ver­ste­hen sich himm­lisch – und bemer­ken gar nicht, wie aus­ge­schlos­sen Kevin sich fühlt. Eines Abends ver­ges­sen sie ihn dann glatt beim Shop­pen … und Kevin ist allein im Gesund­brun­nen Cen­ter! Mit zwei Einbrechern!

Frei­tag 20. Januar 
  • 20:15 – 22:00 Tat­säch­lich… Wed­ding | Das Weih­nachts­stück 2022 des Prime Time Theaters
    20:15 – 22:00
    Müllerstraße 163 | Ein­gang Burgsdorf­stra­ße | 13353 Berlin-Wedding

    TATSÄCHLICH … WEDDING Das Weih­nachts­stück 2022 des Prime Time Thea­ters Mag die Jah­res­zeit auch win­ter­lich sein, im Wed­ding herrscht kurz vor Weih­nach­ten natür­lich Her­zens­wär­me. Oder es geht schlicht­weg heiß her. Von bei­dem erzählt das neue Weih­nachts­stück von den Machern von Gutes Wed­ding Schlech­tes Wed­ding und dem Autor von Schwimm lang­sam – Jetzt erst recht: die Epi­so­den-Komö­die „Tat­säch­lich … Wed­ding“. Seit Jah­ren schreibt Kolum­nist Marc für das Wed­din­ger Cele­bri­ty-Maga­zin: die „Wogue“. Nun aber sei sein Stil ein­fach zu lang­wei­lig gewor­den, meint die exzen­tri­sche Chef­re­dak­teu­rin und setzt ihn mit einem Ulti­ma­tum mäch­tig unter Druck. Zu allem Über­fluss macht auch noch Marcs Freund Bru­no urplötz­lich mit ihm Schluss! Aus­ge­rech­net zum Jah­res­wech­sel, wo es am schöns­ten sein soll­te … Ob wohl der Besuch sei­ner durch­ge­knall­ten Schwes­ter Lucy ihn wie­der auf Spur bringt? Unter­des­sen ist Bre­x­it-Flücht­ling James am Boden zer­stört: Der Pri­vat­de­tek­tiv hat sich nach dem Able­ben sei­ner gelieb­ten Queen selbst eine jah­re­lan­ge Trau­er­zeit auf­er­legt. Arbei­ten kann er nicht mehr, zum Leid­we­sen sei­ner Assis­ten­tin, Fräu­lein Mei­er. Denn sie muss für ihn über­neh­men und im neu­es­ten Fall ermit­teln: Der aus Eng­land ange­reis­te char­man­te Lord Young möch­te sei­ne Jugend­lie­be wie­der­fin­den. Wird Fräu­lein Mei­er die bei­den wie­der­ver­ei­nen – oder kom­men ihr die eige­nen Gefüh­le in die Que­re? Gro­ße Emo­tio­nen auch ein paar Häu­ser wei­ter: Karo­la hat sich bei ihrem Sohn Kevin regel­recht ein­ge­nis­tet. Sie möch­te das Weih­nachts­fest bei dem Hygie­nef­imm­ler und sei­ner Freun­din Kari­na ver­brin­gen, statt in ihrem lang­wei­li­gen Dorf an der Ost­see. Die bei­den Frau­en ver­ste­hen sich himm­lisch – und bemer­ken gar nicht, wie aus­ge­schlos­sen Kevin sich fühlt. Eines Abends ver­ges­sen sie ihn dann glatt beim Shop­pen … und Kevin ist allein im Gesund­brun­nen Cen­ter! Mit zwei Einbrechern!

Sams­tag 21. Januar 
  • 20:05 – 22:00 Tat­säch­lich… Wed­ding | Das Weih­nachts­stück 2022 des Prime Time Theaters
    20:05 – 22:00
    Müllerstraße 163 | Ein­gang Burgsdorf­stra­ße | 13353 Berlin-Wedding

    TATSÄCHLICH … WEDDING Das Weih­nachts­stück 2022 des Prime Time Thea­ters Mag die Jah­res­zeit auch win­ter­lich sein, im Wed­ding herrscht kurz vor Weih­nach­ten natür­lich Her­zens­wär­me. Oder es geht schlicht­weg heiß her. Von bei­dem erzählt das neue Weih­nachts­stück von den Machern von Gutes Wed­ding Schlech­tes Wed­ding und dem Autor von Schwimm lang­sam – Jetzt erst recht: die Epi­so­den-Komö­die „Tat­säch­lich … Wed­ding“. Seit Jah­ren schreibt Kolum­nist Marc für das Wed­din­ger Cele­bri­ty-Maga­zin: die „Wogue“. Nun aber sei sein Stil ein­fach zu lang­wei­lig gewor­den, meint die exzen­tri­sche Chef­re­dak­teu­rin und setzt ihn mit einem Ulti­ma­tum mäch­tig unter Druck. Zu allem Über­fluss macht auch noch Marcs Freund Bru­no urplötz­lich mit ihm Schluss! Aus­ge­rech­net zum Jah­res­wech­sel, wo es am schöns­ten sein soll­te … Ob wohl der Besuch sei­ner durch­ge­knall­ten Schwes­ter Lucy ihn wie­der auf Spur bringt? Unter­des­sen ist Bre­x­it-Flücht­ling James am Boden zer­stört: Der Pri­vat­de­tek­tiv hat sich nach dem Able­ben sei­ner gelieb­ten Queen selbst eine jah­re­lan­ge Trau­er­zeit auf­er­legt. Arbei­ten kann er nicht mehr, zum Leid­we­sen sei­ner Assis­ten­tin, Fräu­lein Mei­er. Denn sie muss für ihn über­neh­men und im neu­es­ten Fall ermit­teln: Der aus Eng­land ange­reis­te char­man­te Lord Young möch­te sei­ne Jugend­lie­be wie­der­fin­den. Wird Fräu­lein Mei­er die bei­den wie­der­ver­ei­nen – oder kom­men ihr die eige­nen Gefüh­le in die Que­re? Gro­ße Emo­tio­nen auch ein paar Häu­ser wei­ter: Karo­la hat sich bei ihrem Sohn Kevin regel­recht ein­ge­nis­tet. Sie möch­te das Weih­nachts­fest bei dem Hygie­nef­imm­ler und sei­ner Freun­din Kari­na ver­brin­gen, statt in ihrem lang­wei­li­gen Dorf an der Ost­see. Die bei­den Frau­en ver­ste­hen sich himm­lisch – und bemer­ken gar nicht, wie aus­ge­schlos­sen Kevin sich fühlt. Eines Abends ver­ges­sen sie ihn dann glatt beim Shop­pen … und Kevin ist allein im Gesund­brun­nen Cen­ter! Mit zwei Einbrechern!

Sonn­tag 22. Januar 
  • 11:00 – 12:30 Tat­säch­lich… Wed­ding | Das Weih­nachts­stück 2022 des Prime Time Theaters
    11:00 – 12:30
    Müllerstraße 163 | Ein­gang Burgsdorf­stra­ße | 13353 Berlin-Wedding

    TATSÄCHLICH … WEDDING Das Weih­nachts­stück 2022 des Prime Time Thea­ters Mag die Jah­res­zeit auch win­ter­lich sein, im Wed­ding herrscht kurz vor Weih­nach­ten natür­lich Her­zens­wär­me. Oder es geht schlicht­weg heiß her. Von bei­dem erzählt das neue Weih­nachts­stück von den Machern von Gutes Wed­ding Schlech­tes Wed­ding und dem Autor von Schwimm lang­sam – Jetzt erst recht: die Epi­so­den-Komö­die „Tat­säch­lich … Wed­ding“. Seit Jah­ren schreibt Kolum­nist Marc für das Wed­din­ger Cele­bri­ty-Maga­zin: die „Wogue“. Nun aber sei sein Stil ein­fach zu lang­wei­lig gewor­den, meint die exzen­tri­sche Chef­re­dak­teu­rin und setzt ihn mit einem Ulti­ma­tum mäch­tig unter Druck. Zu allem Über­fluss macht auch noch Marcs Freund Bru­no urplötz­lich mit ihm Schluss! Aus­ge­rech­net zum Jah­res­wech­sel, wo es am schöns­ten sein soll­te … Ob wohl der Besuch sei­ner durch­ge­knall­ten Schwes­ter Lucy ihn wie­der auf Spur bringt? Unter­des­sen ist Bre­x­it-Flücht­ling James am Boden zer­stört: Der Pri­vat­de­tek­tiv hat sich nach dem Able­ben sei­ner gelieb­ten Queen selbst eine jah­re­lan­ge Trau­er­zeit auf­er­legt. Arbei­ten kann er nicht mehr, zum Leid­we­sen sei­ner Assis­ten­tin, Fräu­lein Mei­er. Denn sie muss für ihn über­neh­men und im neu­es­ten Fall ermit­teln: Der aus Eng­land ange­reis­te char­man­te Lord Young möch­te sei­ne Jugend­lie­be wie­der­fin­den. Wird Fräu­lein Mei­er die bei­den wie­der­ver­ei­nen – oder kom­men ihr die eige­nen Gefüh­le in die Que­re? Gro­ße Emo­tio­nen auch ein paar Häu­ser wei­ter: Karo­la hat sich bei ihrem Sohn Kevin regel­recht ein­ge­nis­tet. Sie möch­te das Weih­nachts­fest bei dem Hygie­nef­imm­ler und sei­ner Freun­din Kari­na ver­brin­gen, statt in ihrem lang­wei­li­gen Dorf an der Ost­see. Die bei­den Frau­en ver­ste­hen sich himm­lisch – und bemer­ken gar nicht, wie aus­ge­schlos­sen Kevin sich fühlt. Eines Abends ver­ges­sen sie ihn dann glatt beim Shop­pen … und Kevin ist allein im Gesund­brun­nen Cen­ter! Mit zwei Einbrechern!

Mon­tag 23. Januar 
Diens­tag 24. Januar 
Mitt­woch 25. Januar 
  • 20:15 – 22:00 Tat­säch­lich… Wed­ding | Das Weih­nachts­stück 2022 des Prime Time Theaters
    20:15 – 22:00
    Müllerstraße 163 | Ein­gang Burgsdorf­stra­ße | 13353 Berlin-Wedding

    TATSÄCHLICH … WEDDING Das Weih­nachts­stück 2022 des Prime Time Thea­ters Mag die Jah­res­zeit auch win­ter­lich sein, im Wed­ding herrscht kurz vor Weih­nach­ten natür­lich Her­zens­wär­me. Oder es geht schlicht­weg heiß her. Von bei­dem erzählt das neue Weih­nachts­stück von den Machern von Gutes Wed­ding Schlech­tes Wed­ding und dem Autor von Schwimm lang­sam – Jetzt erst recht: die Epi­so­den-Komö­die „Tat­säch­lich … Wed­ding“. Seit Jah­ren schreibt Kolum­nist Marc für das Wed­din­ger Cele­bri­ty-Maga­zin: die „Wogue“. Nun aber sei sein Stil ein­fach zu lang­wei­lig gewor­den, meint die exzen­tri­sche Chef­re­dak­teu­rin und setzt ihn mit einem Ulti­ma­tum mäch­tig unter Druck. Zu allem Über­fluss macht auch noch Marcs Freund Bru­no urplötz­lich mit ihm Schluss! Aus­ge­rech­net zum Jah­res­wech­sel, wo es am schöns­ten sein soll­te … Ob wohl der Besuch sei­ner durch­ge­knall­ten Schwes­ter Lucy ihn wie­der auf Spur bringt? Unter­des­sen ist Bre­x­it-Flücht­ling James am Boden zer­stört: Der Pri­vat­de­tek­tiv hat sich nach dem Able­ben sei­ner gelieb­ten Queen selbst eine jah­re­lan­ge Trau­er­zeit auf­er­legt. Arbei­ten kann er nicht mehr, zum Leid­we­sen sei­ner Assis­ten­tin, Fräu­lein Mei­er. Denn sie muss für ihn über­neh­men und im neu­es­ten Fall ermit­teln: Der aus Eng­land ange­reis­te char­man­te Lord Young möch­te sei­ne Jugend­lie­be wie­der­fin­den. Wird Fräu­lein Mei­er die bei­den wie­der­ver­ei­nen – oder kom­men ihr die eige­nen Gefüh­le in die Que­re? Gro­ße Emo­tio­nen auch ein paar Häu­ser wei­ter: Karo­la hat sich bei ihrem Sohn Kevin regel­recht ein­ge­nis­tet. Sie möch­te das Weih­nachts­fest bei dem Hygie­nef­imm­ler und sei­ner Freun­din Kari­na ver­brin­gen, statt in ihrem lang­wei­li­gen Dorf an der Ost­see. Die bei­den Frau­en ver­ste­hen sich himm­lisch – und bemer­ken gar nicht, wie aus­ge­schlos­sen Kevin sich fühlt. Eines Abends ver­ges­sen sie ihn dann glatt beim Shop­pen … und Kevin ist allein im Gesund­brun­nen Cen­ter! Mit zwei Einbrechern!

Don­ners­tag 26. Januar 
  • 20:15 – 22:00 Tat­säch­lich… Wed­ding | Das Weih­nachts­stück 2022 des Prime Time Theaters
    20:15 – 22:00
    Müllerstraße 163 | Ein­gang Burgsdorf­stra­ße | 13353 Berlin-Wedding

    TATSÄCHLICH … WEDDING Das Weih­nachts­stück 2022 des Prime Time Thea­ters Mag die Jah­res­zeit auch win­ter­lich sein, im Wed­ding herrscht kurz vor Weih­nach­ten natür­lich Her­zens­wär­me. Oder es geht schlicht­weg heiß her. Von bei­dem erzählt das neue Weih­nachts­stück von den Machern von Gutes Wed­ding Schlech­tes Wed­ding und dem Autor von Schwimm lang­sam – Jetzt erst recht: die Epi­so­den-Komö­die „Tat­säch­lich … Wed­ding“. Seit Jah­ren schreibt Kolum­nist Marc für das Wed­din­ger Cele­bri­ty-Maga­zin: die „Wogue“. Nun aber sei sein Stil ein­fach zu lang­wei­lig gewor­den, meint die exzen­tri­sche Chef­re­dak­teu­rin und setzt ihn mit einem Ulti­ma­tum mäch­tig unter Druck. Zu allem Über­fluss macht auch noch Marcs Freund Bru­no urplötz­lich mit ihm Schluss! Aus­ge­rech­net zum Jah­res­wech­sel, wo es am schöns­ten sein soll­te … Ob wohl der Besuch sei­ner durch­ge­knall­ten Schwes­ter Lucy ihn wie­der auf Spur bringt? Unter­des­sen ist Bre­x­it-Flücht­ling James am Boden zer­stört: Der Pri­vat­de­tek­tiv hat sich nach dem Able­ben sei­ner gelieb­ten Queen selbst eine jah­re­lan­ge Trau­er­zeit auf­er­legt. Arbei­ten kann er nicht mehr, zum Leid­we­sen sei­ner Assis­ten­tin, Fräu­lein Mei­er. Denn sie muss für ihn über­neh­men und im neu­es­ten Fall ermit­teln: Der aus Eng­land ange­reis­te char­man­te Lord Young möch­te sei­ne Jugend­lie­be wie­der­fin­den. Wird Fräu­lein Mei­er die bei­den wie­der­ver­ei­nen – oder kom­men ihr die eige­nen Gefüh­le in die Que­re? Gro­ße Emo­tio­nen auch ein paar Häu­ser wei­ter: Karo­la hat sich bei ihrem Sohn Kevin regel­recht ein­ge­nis­tet. Sie möch­te das Weih­nachts­fest bei dem Hygie­nef­imm­ler und sei­ner Freun­din Kari­na ver­brin­gen, statt in ihrem lang­wei­li­gen Dorf an der Ost­see. Die bei­den Frau­en ver­ste­hen sich himm­lisch – und bemer­ken gar nicht, wie aus­ge­schlos­sen Kevin sich fühlt. Eines Abends ver­ges­sen sie ihn dann glatt beim Shop­pen … und Kevin ist allein im Gesund­brun­nen Cen­ter! Mit zwei Einbrechern!

Frei­tag 27. Januar 
  • 20:15 – 22:00 Tat­säch­lich… Wed­ding | Das Weih­nachts­stück 2022 des Prime Time Theaters
    20:15 – 22:00
    Müllerstraße 163 | Ein­gang Burgsdorf­stra­ße | 13353 Berlin-Wedding

    TATSÄCHLICH … WEDDING Das Weih­nachts­stück 2022 des Prime Time Thea­ters Mag die Jah­res­zeit auch win­ter­lich sein, im Wed­ding herrscht kurz vor Weih­nach­ten natür­lich Her­zens­wär­me. Oder es geht schlicht­weg heiß her. Von bei­dem erzählt das neue Weih­nachts­stück von den Machern von Gutes Wed­ding Schlech­tes Wed­ding und dem Autor von Schwimm lang­sam – Jetzt erst recht: die Epi­so­den-Komö­die „Tat­säch­lich … Wed­ding“. Seit Jah­ren schreibt Kolum­nist Marc für das Wed­din­ger Cele­bri­ty-Maga­zin: die „Wogue“. Nun aber sei sein Stil ein­fach zu lang­wei­lig gewor­den, meint die exzen­tri­sche Chef­re­dak­teu­rin und setzt ihn mit einem Ulti­ma­tum mäch­tig unter Druck. Zu allem Über­fluss macht auch noch Marcs Freund Bru­no urplötz­lich mit ihm Schluss! Aus­ge­rech­net zum Jah­res­wech­sel, wo es am schöns­ten sein soll­te … Ob wohl der Besuch sei­ner durch­ge­knall­ten Schwes­ter Lucy ihn wie­der auf Spur bringt? Unter­des­sen ist Bre­x­it-Flücht­ling James am Boden zer­stört: Der Pri­vat­de­tek­tiv hat sich nach dem Able­ben sei­ner gelieb­ten Queen selbst eine jah­re­lan­ge Trau­er­zeit auf­er­legt. Arbei­ten kann er nicht mehr, zum Leid­we­sen sei­ner Assis­ten­tin, Fräu­lein Mei­er. Denn sie muss für ihn über­neh­men und im neu­es­ten Fall ermit­teln: Der aus Eng­land ange­reis­te char­man­te Lord Young möch­te sei­ne Jugend­lie­be wie­der­fin­den. Wird Fräu­lein Mei­er die bei­den wie­der­ver­ei­nen – oder kom­men ihr die eige­nen Gefüh­le in die Que­re? Gro­ße Emo­tio­nen auch ein paar Häu­ser wei­ter: Karo­la hat sich bei ihrem Sohn Kevin regel­recht ein­ge­nis­tet. Sie möch­te das Weih­nachts­fest bei dem Hygie­nef­imm­ler und sei­ner Freun­din Kari­na ver­brin­gen, statt in ihrem lang­wei­li­gen Dorf an der Ost­see. Die bei­den Frau­en ver­ste­hen sich himm­lisch – und bemer­ken gar nicht, wie aus­ge­schlos­sen Kevin sich fühlt. Eines Abends ver­ges­sen sie ihn dann glatt beim Shop­pen … und Kevin ist allein im Gesund­brun­nen Cen­ter! Mit zwei Einbrechern!

Sams­tag 28. Januar 
  • 20:15 – 22:00 Tat­säch­lich… Wed­ding | Das Weih­nachts­stück 2022 des Prime Time Theaters
    20:15 – 22:00
    Müllerstraße 163 | Ein­gang Burgsdorf­stra­ße | 13353 Berlin-Wedding

    TATSÄCHLICH … WEDDING Das Weih­nachts­stück 2022 des Prime Time Thea­ters Mag die Jah­res­zeit auch win­ter­lich sein, im Wed­ding herrscht kurz vor Weih­nach­ten natür­lich Her­zens­wär­me. Oder es geht schlicht­weg heiß her. Von bei­dem erzählt das neue Weih­nachts­stück von den Machern von Gutes Wed­ding Schlech­tes Wed­ding und dem Autor von Schwimm lang­sam – Jetzt erst recht: die Epi­so­den-Komö­die „Tat­säch­lich … Wed­ding“. Seit Jah­ren schreibt Kolum­nist Marc für das Wed­din­ger Cele­bri­ty-Maga­zin: die „Wogue“. Nun aber sei sein Stil ein­fach zu lang­wei­lig gewor­den, meint die exzen­tri­sche Chef­re­dak­teu­rin und setzt ihn mit einem Ulti­ma­tum mäch­tig unter Druck. Zu allem Über­fluss macht auch noch Marcs Freund Bru­no urplötz­lich mit ihm Schluss! Aus­ge­rech­net zum Jah­res­wech­sel, wo es am schöns­ten sein soll­te … Ob wohl der Besuch sei­ner durch­ge­knall­ten Schwes­ter Lucy ihn wie­der auf Spur bringt? Unter­des­sen ist Bre­x­it-Flücht­ling James am Boden zer­stört: Der Pri­vat­de­tek­tiv hat sich nach dem Able­ben sei­ner gelieb­ten Queen selbst eine jah­re­lan­ge Trau­er­zeit auf­er­legt. Arbei­ten kann er nicht mehr, zum Leid­we­sen sei­ner Assis­ten­tin, Fräu­lein Mei­er. Denn sie muss für ihn über­neh­men und im neu­es­ten Fall ermit­teln: Der aus Eng­land ange­reis­te char­man­te Lord Young möch­te sei­ne Jugend­lie­be wie­der­fin­den. Wird Fräu­lein Mei­er die bei­den wie­der­ver­ei­nen – oder kom­men ihr die eige­nen Gefüh­le in die Que­re? Gro­ße Emo­tio­nen auch ein paar Häu­ser wei­ter: Karo­la hat sich bei ihrem Sohn Kevin regel­recht ein­ge­nis­tet. Sie möch­te das Weih­nachts­fest bei dem Hygie­nef­imm­ler und sei­ner Freun­din Kari­na ver­brin­gen, statt in ihrem lang­wei­li­gen Dorf an der Ost­see. Die bei­den Frau­en ver­ste­hen sich himm­lisch – und bemer­ken gar nicht, wie aus­ge­schlos­sen Kevin sich fühlt. Eines Abends ver­ges­sen sie ihn dann glatt beim Shop­pen … und Kevin ist allein im Gesund­brun­nen Cen­ter! Mit zwei Einbrechern!

Sonn­tag 29. Januar 
  • 11:00 – 12:30 Tat­säch­lich… Wed­ding | Das Weih­nachts­stück 2022 des Prime Time Theaters
    11:00 – 12:30
    Müllerstraße 163 | Ein­gang Burgsdorf­stra­ße | 13353 Berlin-Wedding

    TATSÄCHLICH … WEDDING Das Weih­nachts­stück 2022 des Prime Time Thea­ters Mag die Jah­res­zeit auch win­ter­lich sein, im Wed­ding herrscht kurz vor Weih­nach­ten natür­lich Her­zens­wär­me. Oder es geht schlicht­weg heiß her. Von bei­dem erzählt das neue Weih­nachts­stück von den Machern von Gutes Wed­ding Schlech­tes Wed­ding und dem Autor von Schwimm lang­sam – Jetzt erst recht: die Epi­so­den-Komö­die „Tat­säch­lich … Wed­ding“. Seit Jah­ren schreibt Kolum­nist Marc für das Wed­din­ger Cele­bri­ty-Maga­zin: die „Wogue“. Nun aber sei sein Stil ein­fach zu lang­wei­lig gewor­den, meint die exzen­tri­sche Chef­re­dak­teu­rin und setzt ihn mit einem Ulti­ma­tum mäch­tig unter Druck. Zu allem Über­fluss macht auch noch Marcs Freund Bru­no urplötz­lich mit ihm Schluss! Aus­ge­rech­net zum Jah­res­wech­sel, wo es am schöns­ten sein soll­te … Ob wohl der Besuch sei­ner durch­ge­knall­ten Schwes­ter Lucy ihn wie­der auf Spur bringt? Unter­des­sen ist Bre­x­it-Flücht­ling James am Boden zer­stört: Der Pri­vat­de­tek­tiv hat sich nach dem Able­ben sei­ner gelieb­ten Queen selbst eine jah­re­lan­ge Trau­er­zeit auf­er­legt. Arbei­ten kann er nicht mehr, zum Leid­we­sen sei­ner Assis­ten­tin, Fräu­lein Mei­er. Denn sie muss für ihn über­neh­men und im neu­es­ten Fall ermit­teln: Der aus Eng­land ange­reis­te char­man­te Lord Young möch­te sei­ne Jugend­lie­be wie­der­fin­den. Wird Fräu­lein Mei­er die bei­den wie­der­ver­ei­nen – oder kom­men ihr die eige­nen Gefüh­le in die Que­re? Gro­ße Emo­tio­nen auch ein paar Häu­ser wei­ter: Karo­la hat sich bei ihrem Sohn Kevin regel­recht ein­ge­nis­tet. Sie möch­te das Weih­nachts­fest bei dem Hygie­nef­imm­ler und sei­ner Freun­din Kari­na ver­brin­gen, statt in ihrem lang­wei­li­gen Dorf an der Ost­see. Die bei­den Frau­en ver­ste­hen sich himm­lisch – und bemer­ken gar nicht, wie aus­ge­schlos­sen Kevin sich fühlt. Eines Abends ver­ges­sen sie ihn dann glatt beim Shop­pen … und Kevin ist allein im Gesund­brun­nen Cen­ter! Mit zwei Einbrechern!

Mon­tag 30. Januar 
Diens­tag 31. Januar 

Februar 2023

Mon­tag Diens­tag Mitt­woch Don­ners­tag Frei­tag Sams­tag Sonn­tag
Mitt­woch 1. Februar 
  • 20:15 – 22:00 Tat­säch­lich… Wed­ding | Das Weih­nachts­stück 2022 des Prime Time Theaters
    20:15 – 22:00
    Müllerstraße 163 | Ein­gang Burgsdorf­stra­ße | 13353 Berlin-Wedding

    TATSÄCHLICH … WEDDING Das Weih­nachts­stück 2022 des Prime Time Thea­ters Mag die Jah­res­zeit auch win­ter­lich sein, im Wed­ding herrscht kurz vor Weih­nach­ten natür­lich Her­zens­wär­me. Oder es geht schlicht­weg heiß her. Von bei­dem erzählt das neue Weih­nachts­stück von den Machern von Gutes Wed­ding Schlech­tes Wed­ding und dem Autor von Schwimm lang­sam – Jetzt erst recht: die Epi­so­den-Komö­die „Tat­säch­lich … Wed­ding“. Seit Jah­ren schreibt Kolum­nist Marc für das Wed­din­ger Cele­bri­ty-Maga­zin: die „Wogue“. Nun aber sei sein Stil ein­fach zu lang­wei­lig gewor­den, meint die exzen­tri­sche Chef­re­dak­teu­rin und setzt ihn mit einem Ulti­ma­tum mäch­tig unter Druck. Zu allem Über­fluss macht auch noch Marcs Freund Bru­no urplötz­lich mit ihm Schluss! Aus­ge­rech­net zum Jah­res­wech­sel, wo es am schöns­ten sein soll­te … Ob wohl der Besuch sei­ner durch­ge­knall­ten Schwes­ter Lucy ihn wie­der auf Spur bringt? Unter­des­sen ist Bre­x­it-Flücht­ling James am Boden zer­stört: Der Pri­vat­de­tek­tiv hat sich nach dem Able­ben sei­ner gelieb­ten Queen selbst eine jah­re­lan­ge Trau­er­zeit auf­er­legt. Arbei­ten kann er nicht mehr, zum Leid­we­sen sei­ner Assis­ten­tin, Fräu­lein Mei­er. Denn sie muss für ihn über­neh­men und im neu­es­ten Fall ermit­teln: Der aus Eng­land ange­reis­te char­man­te Lord Young möch­te sei­ne Jugend­lie­be wie­der­fin­den. Wird Fräu­lein Mei­er die bei­den wie­der­ver­ei­nen – oder kom­men ihr die eige­nen Gefüh­le in die Que­re? Gro­ße Emo­tio­nen auch ein paar Häu­ser wei­ter: Karo­la hat sich bei ihrem Sohn Kevin regel­recht ein­ge­nis­tet. Sie möch­te das Weih­nachts­fest bei dem Hygie­nef­imm­ler und sei­ner Freun­din Kari­na ver­brin­gen, statt in ihrem lang­wei­li­gen Dorf an der Ost­see. Die bei­den Frau­en ver­ste­hen sich himm­lisch – und bemer­ken gar nicht, wie aus­ge­schlos­sen Kevin sich fühlt. Eines Abends ver­ges­sen sie ihn dann glatt beim Shop­pen … und Kevin ist allein im Gesund­brun­nen Cen­ter! Mit zwei Einbrechern!

Don­ners­tag 2. Februar 
  • 20:15 – 22:00 Tat­säch­lich… Wed­ding | Das Weih­nachts­stück 2022 des Prime Time Theaters
    20:15 – 22:00
    Müllerstraße 163 | Ein­gang Burgsdorf­stra­ße | 13353 Berlin-Wedding

    TATSÄCHLICH … WEDDING Das Weih­nachts­stück 2022 des Prime Time Thea­ters Mag die Jah­res­zeit auch win­ter­lich sein, im Wed­ding herrscht kurz vor Weih­nach­ten natür­lich Her­zens­wär­me. Oder es geht schlicht­weg heiß her. Von bei­dem erzählt das neue Weih­nachts­stück von den Machern von Gutes Wed­ding Schlech­tes Wed­ding und dem Autor von Schwimm lang­sam – Jetzt erst recht: die Epi­so­den-Komö­die „Tat­säch­lich … Wed­ding“. Seit Jah­ren schreibt Kolum­nist Marc für das Wed­din­ger Cele­bri­ty-Maga­zin: die „Wogue“. Nun aber sei sein Stil ein­fach zu lang­wei­lig gewor­den, meint die exzen­tri­sche Chef­re­dak­teu­rin und setzt ihn mit einem Ulti­ma­tum mäch­tig unter Druck. Zu allem Über­fluss macht auch noch Marcs Freund Bru­no urplötz­lich mit ihm Schluss! Aus­ge­rech­net zum Jah­res­wech­sel, wo es am schöns­ten sein soll­te … Ob wohl der Besuch sei­ner durch­ge­knall­ten Schwes­ter Lucy ihn wie­der auf Spur bringt? Unter­des­sen ist Bre­x­it-Flücht­ling James am Boden zer­stört: Der Pri­vat­de­tek­tiv hat sich nach dem Able­ben sei­ner gelieb­ten Queen selbst eine jah­re­lan­ge Trau­er­zeit auf­er­legt. Arbei­ten kann er nicht mehr, zum Leid­we­sen sei­ner Assis­ten­tin, Fräu­lein Mei­er. Denn sie muss für ihn über­neh­men und im neu­es­ten Fall ermit­teln: Der aus Eng­land ange­reis­te char­man­te Lord Young möch­te sei­ne Jugend­lie­be wie­der­fin­den. Wird Fräu­lein Mei­er die bei­den wie­der­ver­ei­nen – oder kom­men ihr die eige­nen Gefüh­le in die Que­re? Gro­ße Emo­tio­nen auch ein paar Häu­ser wei­ter: Karo­la hat sich bei ihrem Sohn Kevin regel­recht ein­ge­nis­tet. Sie möch­te das Weih­nachts­fest bei dem Hygie­nef­imm­ler und sei­ner Freun­din Kari­na ver­brin­gen, statt in ihrem lang­wei­li­gen Dorf an der Ost­see. Die bei­den Frau­en ver­ste­hen sich himm­lisch – und bemer­ken gar nicht, wie aus­ge­schlos­sen Kevin sich fühlt. Eines Abends ver­ges­sen sie ihn dann glatt beim Shop­pen … und Kevin ist allein im Gesund­brun­nen Cen­ter! Mit zwei Einbrechern!

Frei­tag 3. Februar 
  • 20:15 – 22:00 Tat­säch­lich… Wed­ding | Das Weih­nachts­stück 2022 des Prime Time Theaters
    20:15 – 22:00
    Müllerstraße 163 | Ein­gang Burgsdorf­stra­ße | 13353 Berlin-Wedding

    TATSÄCHLICH … WEDDING Das Weih­nachts­stück 2022 des Prime Time Thea­ters Mag die Jah­res­zeit auch win­ter­lich sein, im Wed­ding herrscht kurz vor Weih­nach­ten natür­lich Her­zens­wär­me. Oder es geht schlicht­weg heiß her. Von bei­dem erzählt das neue Weih­nachts­stück von den Machern von Gutes Wed­ding Schlech­tes Wed­ding und dem Autor von Schwimm lang­sam – Jetzt erst recht: die Epi­so­den-Komö­die „Tat­säch­lich … Wed­ding“. Seit Jah­ren schreibt Kolum­nist Marc für das Wed­din­ger Cele­bri­ty-Maga­zin: die „Wogue“. Nun aber sei sein Stil ein­fach zu lang­wei­lig gewor­den, meint die exzen­tri­sche Chef­re­dak­teu­rin und setzt ihn mit einem Ulti­ma­tum mäch­tig unter Druck. Zu allem Über­fluss macht auch noch Marcs Freund Bru­no urplötz­lich mit ihm Schluss! Aus­ge­rech­net zum Jah­res­wech­sel, wo es am schöns­ten sein soll­te … Ob wohl der Besuch sei­ner durch­ge­knall­ten Schwes­ter Lucy ihn wie­der auf Spur bringt? Unter­des­sen ist Bre­x­it-Flücht­ling James am Boden zer­stört: Der Pri­vat­de­tek­tiv hat sich nach dem Able­ben sei­ner gelieb­ten Queen selbst eine jah­re­lan­ge Trau­er­zeit auf­er­legt. Arbei­ten kann er nicht mehr, zum Leid­we­sen sei­ner Assis­ten­tin, Fräu­lein Mei­er. Denn sie muss für ihn über­neh­men und im neu­es­ten Fall ermit­teln: Der aus Eng­land ange­reis­te char­man­te Lord Young möch­te sei­ne Jugend­lie­be wie­der­fin­den. Wird Fräu­lein Mei­er die bei­den wie­der­ver­ei­nen – oder kom­men ihr die eige­nen Gefüh­le in die Que­re? Gro­ße Emo­tio­nen auch ein paar Häu­ser wei­ter: Karo­la hat sich bei ihrem Sohn Kevin regel­recht ein­ge­nis­tet. Sie möch­te das Weih­nachts­fest bei dem Hygie­nef­imm­ler und sei­ner Freun­din Kari­na ver­brin­gen, statt in ihrem lang­wei­li­gen Dorf an der Ost­see. Die bei­den Frau­en ver­ste­hen sich himm­lisch – und bemer­ken gar nicht, wie aus­ge­schlos­sen Kevin sich fühlt. Eines Abends ver­ges­sen sie ihn dann glatt beim Shop­pen … und Kevin ist allein im Gesund­brun­nen Cen­ter! Mit zwei Einbrechern!

Sams­tag 4. Februar 
  • 20:15 – 22:00 Tat­säch­lich… Wed­ding | Das Weih­nachts­stück 2022 des Prime Time Theaters
    20:15 – 22:00
    Müllerstraße 163 | Ein­gang Burgsdorf­stra­ße | 13353 Berlin-Wedding

    TATSÄCHLICH … WEDDING Das Weih­nachts­stück 2022 des Prime Time Thea­ters Mag die Jah­res­zeit auch win­ter­lich sein, im Wed­ding herrscht kurz vor Weih­nach­ten natür­lich Her­zens­wär­me. Oder es geht schlicht­weg heiß her. Von bei­dem erzählt das neue Weih­nachts­stück von den Machern von Gutes Wed­ding Schlech­tes Wed­ding und dem Autor von Schwimm lang­sam – Jetzt erst recht: die Epi­so­den-Komö­die „Tat­säch­lich … Wed­ding“. Seit Jah­ren schreibt Kolum­nist Marc für das Wed­din­ger Cele­bri­ty-Maga­zin: die „Wogue“. Nun aber sei sein Stil ein­fach zu lang­wei­lig gewor­den, meint die exzen­tri­sche Chef­re­dak­teu­rin und setzt ihn mit einem Ulti­ma­tum mäch­tig unter Druck. Zu allem Über­fluss macht auch noch Marcs Freund Bru­no urplötz­lich mit ihm Schluss! Aus­ge­rech­net zum Jah­res­wech­sel, wo es am schöns­ten sein soll­te … Ob wohl der Besuch sei­ner durch­ge­knall­ten Schwes­ter Lucy ihn wie­der auf Spur bringt? Unter­des­sen ist Bre­x­it-Flücht­ling James am Boden zer­stört: Der Pri­vat­de­tek­tiv hat sich nach dem Able­ben sei­ner gelieb­ten Queen selbst eine jah­re­lan­ge Trau­er­zeit auf­er­legt. Arbei­ten kann er nicht mehr, zum Leid­we­sen sei­ner Assis­ten­tin, Fräu­lein Mei­er. Denn sie muss für ihn über­neh­men und im neu­es­ten Fall ermit­teln: Der aus Eng­land ange­reis­te char­man­te Lord Young möch­te sei­ne Jugend­lie­be wie­der­fin­den. Wird Fräu­lein Mei­er die bei­den wie­der­ver­ei­nen – oder kom­men ihr die eige­nen Gefüh­le in die Que­re? Gro­ße Emo­tio­nen auch ein paar Häu­ser wei­ter: Karo­la hat sich bei ihrem Sohn Kevin regel­recht ein­ge­nis­tet. Sie möch­te das Weih­nachts­fest bei dem Hygie­nef­imm­ler und sei­ner Freun­din Kari­na ver­brin­gen, statt in ihrem lang­wei­li­gen Dorf an der Ost­see. Die bei­den Frau­en ver­ste­hen sich himm­lisch – und bemer­ken gar nicht, wie aus­ge­schlos­sen Kevin sich fühlt. Eines Abends ver­ges­sen sie ihn dann glatt beim Shop­pen … und Kevin ist allein im Gesund­brun­nen Cen­ter! Mit zwei Einbrechern!

Sonn­tag 5. Februar 
  • 11:00 – 12:30 Tat­säch­lich… Wed­ding | Das Weih­nachts­stück 2022 des Prime Time Theaters
    11:00 – 12:30
    Müllerstraße 163 | Ein­gang Burgsdorf­stra­ße | 13353 Berlin-Wedding

    TATSÄCHLICH … WEDDING Das Weih­nachts­stück 2022 des Prime Time Thea­ters Mag die Jah­res­zeit auch win­ter­lich sein, im Wed­ding herrscht kurz vor Weih­nach­ten natür­lich Her­zens­wär­me. Oder es geht schlicht­weg heiß her. Von bei­dem erzählt das neue Weih­nachts­stück von den Machern von Gutes Wed­ding Schlech­tes Wed­ding und dem Autor von Schwimm lang­sam – Jetzt erst recht: die Epi­so­den-Komö­die „Tat­säch­lich … Wed­ding“. Seit Jah­ren schreibt Kolum­nist Marc für das Wed­din­ger Cele­bri­ty-Maga­zin: die „Wogue“. Nun aber sei sein Stil ein­fach zu lang­wei­lig gewor­den, meint die exzen­tri­sche Chef­re­dak­teu­rin und setzt ihn mit einem Ulti­ma­tum mäch­tig unter Druck. Zu allem Über­fluss macht auch noch Marcs Freund Bru­no urplötz­lich mit ihm Schluss! Aus­ge­rech­net zum Jah­res­wech­sel, wo es am schöns­ten sein soll­te … Ob wohl der Besuch sei­ner durch­ge­knall­ten Schwes­ter Lucy ihn wie­der auf Spur bringt? Unter­des­sen ist Bre­x­it-Flücht­ling James am Boden zer­stört: Der Pri­vat­de­tek­tiv hat sich nach dem Able­ben sei­ner gelieb­ten Queen selbst eine jah­re­lan­ge Trau­er­zeit auf­er­legt. Arbei­ten kann er nicht mehr, zum Leid­we­sen sei­ner Assis­ten­tin, Fräu­lein Mei­er. Denn sie muss für ihn über­neh­men und im neu­es­ten Fall ermit­teln: Der aus Eng­land ange­reis­te char­man­te Lord Young möch­te sei­ne Jugend­lie­be wie­der­fin­den. Wird Fräu­lein Mei­er die bei­den wie­der­ver­ei­nen – oder kom­men ihr die eige­nen Gefüh­le in die Que­re? Gro­ße Emo­tio­nen auch ein paar Häu­ser wei­ter: Karo­la hat sich bei ihrem Sohn Kevin regel­recht ein­ge­nis­tet. Sie möch­te das Weih­nachts­fest bei dem Hygie­nef­imm­ler und sei­ner Freun­din Kari­na ver­brin­gen, statt in ihrem lang­wei­li­gen Dorf an der Ost­see. Die bei­den Frau­en ver­ste­hen sich himm­lisch – und bemer­ken gar nicht, wie aus­ge­schlos­sen Kevin sich fühlt. Eines Abends ver­ges­sen sie ihn dann glatt beim Shop­pen … und Kevin ist allein im Gesund­brun­nen Cen­ter! Mit zwei Einbrechern!

Mon­tag 6. Februar 
Diens­tag 7. Februar 
Mitt­woch 8. Februar 
  • 20:15 – 22:00 TATSÄCHLICH … WEDDING | Das Weih­nachts­stück 2022 des Prime Time Theaters
    20:15 – 22:00
    Müllerstraße 163 | Ein­gang Burgsdorf­stra­ße | 13353 Berlin-Wedding

    TATSÄCHLICH … WEDDING Das Weih­nachts­stück 2022 des Prime Time Thea­ters Mag die Jah­res­zeit auch win­ter­lich sein, im Wed­ding herrscht kurz vor Weih­nach­ten natür­lich Her­zens­wär­me. Oder es geht schlicht­weg heiß her. Von bei­dem erzählt das neue Weih­nachts­stück von den Machern von Gutes Wed­ding Schlech­tes Wed­ding und dem Autor von Schwimm lang­sam – Jetzt erst recht: die Epi­so­den-Komö­die „Tat­säch­lich … Wed­ding“. Seit Jah­ren schreibt Kolum­nist Marc für das Wed­din­ger Cele­bri­ty-Maga­zin: die „Wogue“. Nun aber sei sein Stil ein­fach zu lang­wei­lig gewor­den, meint die exzen­tri­sche Chef­re­dak­teu­rin und setzt ihn mit einem Ulti­ma­tum mäch­tig unter Druck. Zu allem Über­fluss macht auch noch Marcs Freund Bru­no urplötz­lich mit ihm Schluss! Aus­ge­rech­net zum Jah­res­wech­sel, wo es am schöns­ten sein soll­te … Ob wohl der Besuch sei­ner durch­ge­knall­ten Schwes­ter Lucy ihn wie­der auf Spur bringt? Unter­des­sen ist Bre­x­it-Flücht­ling James am Boden zer­stört: Der Pri­vat­de­tek­tiv hat sich nach dem Able­ben sei­ner gelieb­ten Queen selbst eine jah­re­lan­ge Trau­er­zeit auf­er­legt. Arbei­ten kann er nicht mehr, zum Leid­we­sen sei­ner Assis­ten­tin, Fräu­lein Mei­er. Denn sie muss für ihn über­neh­men und im neu­es­ten Fall ermit­teln: Der aus Eng­land ange­reis­te char­man­te Lord Young möch­te sei­ne Jugend­lie­be wie­der­fin­den. Wird Fräu­lein Mei­er die bei­den wie­der­ver­ei­nen – oder kom­men ihr die eige­nen Gefüh­le in die Que­re? Gro­ße Emo­tio­nen auch ein paar Häu­ser wei­ter: Karo­la hat sich bei ihrem Sohn Kevin regel­recht ein­ge­nis­tet. Sie möch­te das Weih­nachts­fest bei dem Hygie­nef­imm­ler und sei­ner Freun­din Kari­na ver­brin­gen, statt in ihrem lang­wei­li­gen Dorf an der Ost­see. Die bei­den Frau­en ver­ste­hen sich himm­lisch – und bemer­ken gar nicht, wie aus­ge­schlos­sen Kevin sich fühlt. Eines Abends ver­ges­sen sie ihn dann glatt beim Shop­pen … und Kevin ist allein im Gesund­brun­nen Cen­ter! Mit zwei Einbrechern!

Don­ners­tag 9. Februar 
  • 20:15 – 22:00 TATSÄCHLICH … WEDDING | Das Weih­nachts­stück 2022 des Prime Time Theaters
    20:15 – 22:00
    Müllerstraße 163 | Ein­gang Burgsdorf­stra­ße | 13353 Berlin-Wedding

    TATSÄCHLICH … WEDDING Das Weih­nachts­stück 2022 des Prime Time Thea­ters Mag die Jah­res­zeit auch win­ter­lich sein, im Wed­ding herrscht kurz vor Weih­nach­ten natür­lich Her­zens­wär­me. Oder es geht schlicht­weg heiß her. Von bei­dem erzählt das neue Weih­nachts­stück von den Machern von Gutes Wed­ding Schlech­tes Wed­ding und dem Autor von Schwimm lang­sam – Jetzt erst recht: die Epi­so­den-Komö­die „Tat­säch­lich … Wed­ding“. Seit Jah­ren schreibt Kolum­nist Marc für das Wed­din­ger Cele­bri­ty-Maga­zin: die „Wogue“. Nun aber sei sein Stil ein­fach zu lang­wei­lig gewor­den, meint die exzen­tri­sche Chef­re­dak­teu­rin und setzt ihn mit einem Ulti­ma­tum mäch­tig unter Druck. Zu allem Über­fluss macht auch noch Marcs Freund Bru­no urplötz­lich mit ihm Schluss! Aus­ge­rech­net zum Jah­res­wech­sel, wo es am schöns­ten sein soll­te … Ob wohl der Besuch sei­ner durch­ge­knall­ten Schwes­ter Lucy ihn wie­der auf Spur bringt? Unter­des­sen ist Bre­x­it-Flücht­ling James am Boden zer­stört: Der Pri­vat­de­tek­tiv hat sich nach dem Able­ben sei­ner gelieb­ten Queen selbst eine jah­re­lan­ge Trau­er­zeit auf­er­legt. Arbei­ten kann er nicht mehr, zum Leid­we­sen sei­ner Assis­ten­tin, Fräu­lein Mei­er. Denn sie muss für ihn über­neh­men und im neu­es­ten Fall ermit­teln: Der aus Eng­land ange­reis­te char­man­te Lord Young möch­te sei­ne Jugend­lie­be wie­der­fin­den. Wird Fräu­lein Mei­er die bei­den wie­der­ver­ei­nen – oder kom­men ihr die eige­nen Gefüh­le in die Que­re? Gro­ße Emo­tio­nen auch ein paar Häu­ser wei­ter: Karo­la hat sich bei ihrem Sohn Kevin regel­recht ein­ge­nis­tet. Sie möch­te das Weih­nachts­fest bei dem Hygie­nef­imm­ler und sei­ner Freun­din Kari­na ver­brin­gen, statt in ihrem lang­wei­li­gen Dorf an der Ost­see. Die bei­den Frau­en ver­ste­hen sich himm­lisch – und bemer­ken gar nicht, wie aus­ge­schlos­sen Kevin sich fühlt. Eines Abends ver­ges­sen sie ihn dann glatt beim Shop­pen … und Kevin ist allein im Gesund­brun­nen Cen­ter! Mit zwei Einbrechern!

Frei­tag 10. Februar 
  • 20:15 – 22:00 Tat­säch­lich… Wed­ding | Das Weih­nachts­stück 2022 des Prime Time Theaters
    20:15 – 22:00
    Müllerstraße 163 | Ein­gang Burgsdorf­stra­ße | 13353 Berlin-Wedding

    TATSÄCHLICH … WEDDING Das Weih­nachts­stück 2022 des Prime Time Thea­ters Mag die Jah­res­zeit auch win­ter­lich sein, im Wed­ding herrscht kurz vor Weih­nach­ten natür­lich Her­zens­wär­me. Oder es geht schlicht­weg heiß her. Von bei­dem erzählt das neue Weih­nachts­stück von den Machern von Gutes Wed­ding Schlech­tes Wed­ding und dem Autor von Schwimm lang­sam – Jetzt erst recht: die Epi­so­den-Komö­die „Tat­säch­lich … Wed­ding“. Seit Jah­ren schreibt Kolum­nist Marc für das Wed­din­ger Cele­bri­ty-Maga­zin: die „Wogue“. Nun aber sei sein Stil ein­fach zu lang­wei­lig gewor­den, meint die exzen­tri­sche Chef­re­dak­teu­rin und setzt ihn mit einem Ulti­ma­tum mäch­tig unter Druck. Zu allem Über­fluss macht auch noch Marcs Freund Bru­no urplötz­lich mit ihm Schluss! Aus­ge­rech­net zum Jah­res­wech­sel, wo es am schöns­ten sein soll­te … Ob wohl der Besuch sei­ner durch­ge­knall­ten Schwes­ter Lucy ihn wie­der auf Spur bringt? Unter­des­sen ist Bre­x­it-Flücht­ling James am Boden zer­stört: Der Pri­vat­de­tek­tiv hat sich nach dem Able­ben sei­ner gelieb­ten Queen selbst eine jah­re­lan­ge Trau­er­zeit auf­er­legt. Arbei­ten kann er nicht mehr, zum Leid­we­sen sei­ner Assis­ten­tin, Fräu­lein Mei­er. Denn sie muss für ihn über­neh­men und im neu­es­ten Fall ermit­teln: Der aus Eng­land ange­reis­te char­man­te Lord Young möch­te sei­ne Jugend­lie­be wie­der­fin­den. Wird Fräu­lein Mei­er die bei­den wie­der­ver­ei­nen – oder kom­men ihr die eige­nen Gefüh­le in die Que­re? Gro­ße Emo­tio­nen auch ein paar Häu­ser wei­ter: Karo­la hat sich bei ihrem Sohn Kevin regel­recht ein­ge­nis­tet. Sie möch­te das Weih­nachts­fest bei dem Hygie­nef­imm­ler und sei­ner Freun­din Kari­na ver­brin­gen, statt in ihrem lang­wei­li­gen Dorf an der Ost­see. Die bei­den Frau­en ver­ste­hen sich himm­lisch – und bemer­ken gar nicht, wie aus­ge­schlos­sen Kevin sich fühlt. Eines Abends ver­ges­sen sie ihn dann glatt beim Shop­pen … und Kevin ist allein im Gesund­brun­nen Cen­ter! Mit zwei Einbrechern!

Sams­tag 11. Februar 
  • 20:15 – 22:00 Tatsächlich…Wedding | Das Weih­nachts­stück 2022 des Prime Time Theaters
    20:15 – 22:00
    Müllerstraße 163 | Ein­gang Burgsdorf­stra­ße | 13353 Berlin-Wedding

    TATSÄCHLICH … WEDDING Das Weih­nachts­stück 2022 des Prime Time Thea­ters Mag die Jah­res­zeit auch win­ter­lich sein, im Wed­ding herrscht kurz vor Weih­nach­ten natür­lich Her­zens­wär­me. Oder es geht schlicht­weg heiß her. Von bei­dem erzählt das neue Weih­nachts­stück von den Machern von Gutes Wed­ding Schlech­tes Wed­ding und dem Autor von Schwimm lang­sam – Jetzt erst recht: die Epi­so­den-Komö­die „Tat­säch­lich … Wed­ding“. Seit Jah­ren schreibt Kolum­nist Marc für das Wed­din­ger Cele­bri­ty-Maga­zin: die „Wogue“. Nun aber sei sein Stil ein­fach zu lang­wei­lig gewor­den, meint die exzen­tri­sche Chef­re­dak­teu­rin und setzt ihn mit einem Ulti­ma­tum mäch­tig unter Druck. Zu allem Über­fluss macht auch noch Marcs Freund Bru­no urplötz­lich mit ihm Schluss! Aus­ge­rech­net zum Jah­res­wech­sel, wo es am schöns­ten sein soll­te … Ob wohl der Besuch sei­ner durch­ge­knall­ten Schwes­ter Lucy ihn wie­der auf Spur bringt? Unter­des­sen ist Bre­x­it-Flücht­ling James am Boden zer­stört: Der Pri­vat­de­tek­tiv hat sich nach dem Able­ben sei­ner gelieb­ten Queen selbst eine jah­re­lan­ge Trau­er­zeit auf­er­legt. Arbei­ten kann er nicht mehr, zum Leid­we­sen sei­ner Assis­ten­tin, Fräu­lein Mei­er. Denn sie muss für ihn über­neh­men und im neu­es­ten Fall ermit­teln: Der aus Eng­land ange­reis­te char­man­te Lord Young möch­te sei­ne Jugend­lie­be wie­der­fin­den. Wird Fräu­lein Mei­er die bei­den wie­der­ver­ei­nen – oder kom­men ihr die eige­nen Gefüh­le in die Que­re? Gro­ße Emo­tio­nen auch ein paar Häu­ser wei­ter: Karo­la hat sich bei ihrem Sohn Kevin regel­recht ein­ge­nis­tet. Sie möch­te das Weih­nachts­fest bei dem Hygie­nef­imm­ler und sei­ner Freun­din Kari­na ver­brin­gen, statt in ihrem lang­wei­li­gen Dorf an der Ost­see. Die bei­den Frau­en ver­ste­hen sich himm­lisch – und bemer­ken gar nicht, wie aus­ge­schlos­sen Kevin sich fühlt. Eines Abends ver­ges­sen sie ihn dann glatt beim Shop­pen … und Kevin ist allein im Gesund­brun­nen Cen­ter! Mit zwei Einbrechern!

Sonn­tag 12. Februar 
  • 11:00 – 12:30 Tatsächlich…Wedding | Das Weih­nachts­stück 2022 des Prime Time Theaters
    11:00 – 12:30
    Müllerstraße 163 | Ein­gang Burgsdorf­stra­ße | 13353 Berlin-Wedding

    TATSÄCHLICH … WEDDING Das Weih­nachts­stück 2022 des Prime Time Thea­ters Mag die Jah­res­zeit auch win­ter­lich sein, im Wed­ding herrscht kurz vor Weih­nach­ten natür­lich Her­zens­wär­me. Oder es geht schlicht­weg heiß her. Von bei­dem erzählt das neue Weih­nachts­stück von den Machern von Gutes Wed­ding Schlech­tes Wed­ding und dem Autor von Schwimm lang­sam – Jetzt erst recht: die Epi­so­den-Komö­die „Tat­säch­lich … Wed­ding“. Seit Jah­ren schreibt Kolum­nist Marc für das Wed­din­ger Cele­bri­ty-Maga­zin: die „Wogue“. Nun aber sei sein Stil ein­fach zu lang­wei­lig gewor­den, meint die exzen­tri­sche Chef­re­dak­teu­rin und setzt ihn mit einem Ulti­ma­tum mäch­tig unter Druck. Zu allem Über­fluss macht auch noch Marcs Freund Bru­no urplötz­lich mit ihm Schluss! Aus­ge­rech­net zum Jah­res­wech­sel, wo es am schöns­ten sein soll­te … Ob wohl der Besuch sei­ner durch­ge­knall­ten Schwes­ter Lucy ihn wie­der auf Spur bringt? Unter­des­sen ist Bre­x­it-Flücht­ling James am Boden zer­stört: Der Pri­vat­de­tek­tiv hat sich nach dem Able­ben sei­ner gelieb­ten Queen selbst eine jah­re­lan­ge Trau­er­zeit auf­er­legt. Arbei­ten kann er nicht mehr, zum Leid­we­sen sei­ner Assis­ten­tin, Fräu­lein Mei­er. Denn sie muss für ihn über­neh­men und im neu­es­ten Fall ermit­teln: Der aus Eng­land ange­reis­te char­man­te Lord Young möch­te sei­ne Jugend­lie­be wie­der­fin­den. Wird Fräu­lein Mei­er die bei­den wie­der­ver­ei­nen – oder kom­men ihr die eige­nen Gefüh­le in die Que­re? Gro­ße Emo­tio­nen auch ein paar Häu­ser wei­ter: Karo­la hat sich bei ihrem Sohn Kevin regel­recht ein­ge­nis­tet. Sie möch­te das Weih­nachts­fest bei dem Hygie­nef­imm­ler und sei­ner Freun­din Kari­na ver­brin­gen, statt in ihrem lang­wei­li­gen Dorf an der Ost­see. Die bei­den Frau­en ver­ste­hen sich himm­lisch – und bemer­ken gar nicht, wie aus­ge­schlos­sen Kevin sich fühlt. Eines Abends ver­ges­sen sie ihn dann glatt beim Shop­pen … und Kevin ist allein im Gesund­brun­nen Cen­ter! Mit zwei Einbrechern!

Mon­tag 13. Februar 
Diens­tag 14. Februar 
Mitt­woch 15. Februar 
Don­ners­tag 16. Februar 
Frei­tag 17. Februar 
Sams­tag 18. Februar 
Sonn­tag 19. Februar 
Mon­tag 20. Februar 
Diens­tag 21. Februar 
Mitt­woch 22. Februar 
Don­ners­tag 23. Februar 
Frei­tag 24. Februar 
Sams­tag 25. Februar 
Sonn­tag 26. Februar 
Mon­tag 27. Februar 
Diens­tag 28. Februar 

März 2023

Mon­tag Diens­tag Mitt­woch Don­ners­tag Frei­tag Sams­tag Sonn­tag
Mitt­woch 1. März 
Don­ners­tag 2. März 
Frei­tag 3. März 
Sams­tag 4. März 
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Mon­tag 27. März 
Diens­tag 28. März 
Mitt­woch 29. März 
Don­ners­tag 30. März 
Frei­tag 31. März 

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April 2023

Mon­tag Diens­tag Mitt­woch Don­ners­tag Frei­tag Sams­tag Sonn­tag
Sams­tag 1. April 
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Mai 2023

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Juni 2023

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Don­ners­tag 1. Juni 
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Juli 2023

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August 2023

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September 2023

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Oktober 2023