Weddingweiser-Kalender

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April 2022

Mon­tag Diens­tag Mitt­woch Don­ners­tag Frei­tag Sams­tag Sonn­tag
Frei­tag 1. April 
Sams­tag 2. April 
Sonn­tag 3. April 
Mon­tag 4. April 
Diens­tag 5. April 
Mitt­woch 6. April 
Don­ners­tag 7. April 
Frei­tag 8. April 
Sams­tag 9. April 
Sonn­tag 10. April 
Mon­tag 11. April 
Diens­tag 12. April 
Mitt­woch 13. April 
Don­ners­tag 14. April 
Frei­tag 15. April 
Sams­tag 16. April 
Sonn­tag 17. April 
Mon­tag 18. April 
Diens­tag 19. April 
Mitt­woch 20. April 
Don­ners­tag 21. April 
Frei­tag 22. April 
Sams­tag 23. April 
  • 7:00 – 16:00 Gen­ter Wochenmarkt
    7:00 – 16:00
    Gen­ter Stra­ße, 13353 Berlin

    Seit über 80 Jah­ren wird der Gen­ter Wochen­markt zwei­mal wöchent­lich zum Treff­punkt für Händ­ler und ihre Kun­den. Zum Ange­bot gehö­ren fri­sches Obst und Gemü­se, Brot, Käse, Fein­kost, aber auch Taschen, Leder­wa­ren und ande­re Pro­duk­te des täg­li­chen Bedarfs. Dabei gilt der Markt als beson­ders güns­tig. Hier gibt es sogar kos­ten­lo­se Park­plät­ze für Händ­ler und Besucher.

  • 11:00 – 11:45 Zwei für mich, einer für dich
    11:00 – 11:45
    Atze Musik­thea­ter, Luxem­bur­ger Str. 20, 13353 Berlin

    Eine musi­ka­li­sche Erzäh­lung nach dem gleich­na­mi­gen Bil­der­buch von Jörg Müh­le (Wegen begrenz­ter Platz­ka­pa­zi­tät auf der Zelt­büh­ne ist eine Reser­vie­rung not­wen­dig) Drei lecke­re Pil­ze fin­det der Bär auf dem Heim­weg im Wald. Sein Freund, das Wie­sel, schmort sie gleich in der schwe­ren Pfan­ne. Doch dann haben die bei­den ein Pro­blem: Drei Pil­ze für zwei? Wie soll das gehen? Bei­de haben fin­di­ge Argu­men­te, war­um der eine mehr als der ande­re bekom­men müs­se: „Ich hab‘ sie gefun­den!” steht gegen „Ich hab sie zube­rei­tet.“ Auf den Aus­ruf: „Aber nach mei­nem Rezept!“ folgt die Ent­geg­nung „Ich esse Pil­ze lie­ber!“ Das „Ich bin aber grö­ßer!“ wird schlau gekon­tert mit „Ich muss noch wach­sen“. Da schleicht ein lis­ti­ger Fuchs her­an und schnappt sich den letz­ten Pilz. Das ist nun echt ärger­lich, doch immer­hin kehrt end­lich Ruhe ein. Wenn das Wie­sel nicht noch einen Nach­tisch hät­te: Drei Wald­erd­bee­ren… Wenn zwei sich strei­ten, freut sich meist der Drit­te. So auch hier, wo es ums Tei­len, ums Dis­ku­tie­ren und ums Über­sohr­hau­en geht. Regis­seur Yüksel Yol­cu und sei­ne Schau­spie­ler *innen erzäh­len eine wun­der­ba­re, amü­san­te Geschich­te über Gerech­tig­keit und flech­ten mit Kon­tra­bass, Akkor­de­on und Cha­r­an­go noch tol­le Lie­der ein ab 3 Jah­ren Der Ein­lass erfolgt nach der 3G-Rege­lung, also müsst ihr geimpft (digi­ta­ler Nach­weis), gene­sen (Bestä­ti­gung nicht älter als 3 Mona­te) oder getes­tet sein. Es reicht ein Schnell­test, die­ser muss aller­dings tages­ak­tu­ell sein und in einer offi­zi­el­len Stel­le gemacht wer­den. Die Nach­wei­se über das offi­zi­el­le Test­ergeb­nis wer­den bei Ein­lass kon­trol­liert. Für Kin­der im Alter von 6–17 Jah­ren reicht an allen Tagen ein gül­ti­ger Schü­ler­aus­weis, auch am Wochenende.

  • 16:00 – 23:00 Ver­ni­sa­ge: BOMB noir – Front­li­ne Oddities
    16:00 – 23:00
    Trift­str. 37, 13353 Berlin

    Hal­lo Leu­te, auf­grund aktu­el­len Lage, stel­len wir in unse­ren Räu­men ad hoc BOMB noir – Front­li­ne Oddi­ties des Künst­lers Flin aus. In über 20 For­ma­ten und einer Skulp­tur setzt sich der Künst­ler mit den Absur­di­tä­ten des Krie­ges aus­ein­an­der. Kunst­voll nutzt Flin die Ästethik der mili­tä­ri­schen Aero­nau­tik um sich dem Besu­cher mit­zu­tei­len: Schwer­ter zu Pflug­schar­ren, ihr Papp­na­sen! Zur dazu­ge­hö­ri­gen Ver­nis­sa­ge am 23.04 ab 16:00 Uhr seid ihr herz­lich eingeladen!

  • 19:30 – 21:50 Gast­spiel: The Prom – Das Hit-Musi­cal vom Broadway
    19:30 – 21:50
    Atze Musik­thea­ter, Luxem­bur­ger Str. 20, 13353 Berlin

    Das von Net­flix ver­film­te Broad­way-Musi­cal von Mat­thew Sklar, Chad Begue­lin und Bob Mar­tin erzählt die Geschich­te einer Grup­pe exzen­tri­scher Musi­cal­dar­stel­ler, die nach einer geflopp­ten Pre­mie­re ihrem ange­knacks­ten Image einen Neu­an­strich ver­pas­sen wol­len. Sie machen sich auf den Weg nach India­na, wo der High­school Abschluss­ball abge­sagt wer­den soll, nur weil ein Mäd­chen mit ihrer Freun­din hin­ge­hen möch­te, was der Klein­stadt einem Skan­dal gleich­kommt! Beim Zusam­men­tref­fen der frei­geis­ti­gen New Yor­ker mit der kon­ser­va­ti­ven, eng­stir­ni­gen Eltern-Leh­rer-Ver­ei­ni­gung, bei Hip­pie-Demos, Mons­tert­ruck-Shows und Flashmob-Ball­ein­la­dun­gen kommt es zu aller­lei Cha­os und ihr dürft gespannt sein, ob es zum Schluss doch noch einen Ball für alle gibt. In die­sem Jahr brin­gen wir mit unse­rer groß­ar­ti­gen Band die nächs­te moder­ne Broad­way Komö­die zu einer Deutsch­land­pre­mie­re nach Ber­lin! Es darf wie­der ordent­lich gelacht wer­den, aber es geht vor allem auch um Tole­ranz, Offen­heit und Lie­be, was der Show die nöti­ge Tie­fe ver­leiht. Pop­pi­ge Songs zwi­schen Musi­cal und Hip­Hop spie­geln die zwei auf­ein­an­der­tref­fen­den Wel­ten ein­gän­gig wider und die Sto­ry wird euch direkt ins Herz tref­fen. Also packt das Ball­out­fit und die Regen­bo­gen-Flag­ge ein und kämpft mit uns für eine offe­ne, tole­ran­te und glit­zern­de Welt! Ab 12 Jah­ren Der Ein­lass erfolgt nach der 3G-Rege­lung, also müsst ihr geimpft (digi­ta­ler Nach­weis), gene­sen (Bestä­ti­gung nicht älter als 3 Mona­te) oder getes­tet sein. Es reicht ein Schnell­test, die­ser muss aller­dings tages­ak­tu­ell sein und in einer offi­zi­el­len Stel­le gemacht wer­den. Die Nach­wei­se über das offi­zi­el­le Test­ergeb­nis wer­den bei Ein­lass kon­trol­liert. Für Kin­der im Alter von 6–17 Jah­ren reicht an allen Tagen ein gül­ti­ger Schü­ler­aus­weis, auch am Wochenende.

  • 20:15 – 21:45 Der Gefan­ge­ne von Instagram
    20:15 – 21:45
    Prime Time Thea­ter, Mül­ler­stra­ße, Ein­gang Burgsdorf­stra­ße 163, 13353 Berlin

    Har­ry-Pot­ter-Fan Kari­na und ihr Kevin haben eine Bezie­hungs­pau­se ein­ge­legt: denn nach wie vor schafft es der Hygie­nef­imm­ler nicht, die von ihr ersehn­te Locker­heit auf­zu­brin­gen. Allein fährt Kari­na des­halb zur Comic Con im schwe­di­schen Smördöns­brönd, nur um dort gleich dem nächs­ten Nerd in die Arme zu stol­pern: Cos­play­er „Knorr­ke“ ist auf dem Tref­fen als mäch­ti­ger Gott der nor­di­schen Gewür­ze unter­wegs – und ansons­ten viel auf Insta­gram. Sei­ne schnie­ke www-Welt trifft auf ihre Rea­li­tät, Gegen­sät­ze pral­len auf­ein­an­der. Doch zie­hen sie sich nun mal auch an … Was kann und wird wohl Kevin gegen die knorr­ke Kon­kur­renz aus­rich­ten? Daheim im Wed­ding hilft unter­des­sen Influ­en­ce­rin C‑Mon Spä­ti-Besit­zer Kal­le wei­ter bei der Neu­eröff­nung sei­nes Ladens. Beson­ders die Namens­fin­dung scheint eine schwe­re Geburt, nicht zuletzt, weil Rhein­län­der Den­nis und Kal­les bes­ter Freund Ahmed dabei mit­mi­schen wol­len. Und dann macht Den­nis eine schreck­li­che Ent­de­ckung! Wer ver­birgt sich wirk­lich hin­ter der schein­bar so unschul­di­gen C‑Mon? Am 1. April ent­fal­len in Ber­lin vie­le bis­he­ri­ge Coro­na-Rege­lun­gen, und das gilt auch für unser Haus. Du brauchst dann weder im Saal noch im RAZ Café im Foy­er eine Mas­ke zu tra­gen, und es ist kein „G“ (gene­sen, geimpft, getes­tet) mehr nötig.

Sonn­tag 24. April 
  • 10:00 – 13:00 Wei­ter­reich – Babybasar
    10:00 – 13:00
    Olof-Pal­me-Zen­trum, Dem­mi­ner Stra­ße 28

    16. Aus­ga­be der Rei­he des Baby- und Kin­der­floh­markts Wei­ter­reich. Wir sind der kiezigs­te unter den Baby­ba­sa­ren 😉 (In einer Sache muss man ja Spit­ze sein.) Kei­ne Händ­ler. Die pri­va­ten Ver­käu­fer bie­ten aus­schließ­lich Baby- und Kin­der­sa­chen, Spiel­zeug und Klein­kind­din­ge an. Wir haben min­des­tens 25 Stän­de. Wann? Am 24. April von 10 bis 13 Uhr. Wo? Im Gar­ten des Olof-Pal­me-Zen­trums, Dem­mi­ner Stra­ße 28, 13355 Ber­lin, neben OBI, nahe der U8 Vol­ta­stra­ße und des Bahn­hofs Gesund­brun­nen. Für Kin­der gibt es eine Klet­ter­wand, einen Bas­tel­stand (50 Cent) und einen Kicker (eige­nen Ball mit­brin­gen). Lecke­rei­en auf die Hand bie­tet gegen eine Spen­de für ein sozia­les Pro­jekt von Ebru Schä­fer. Sie ist Trä­ge­rin der Bezirks­ver­dienst­me­dail­le und arbei­tet aktu­ell in der Ukrai­ne­hil­fe. Coro­na? Jeder darf wet­ten, ob Ende April gar kei­ne Regeln gel­ten oder neue star­ke Regeln. Wir wer­den sie beach­ten. Bei Fra­gen bit­te NICHT im Olof-Pal­me-Zen­trum anru­fen, son­dern beim Ver­an­stal­ter nach­fra­gen: [email protected] Der Floh­markt fin­det ein­mal im Monat statt. Orga­ni­siert wird er vom gemein­nüt­zi­gen Brun­nen­vier­tel e. V. http://www.weiterreich.de https://www.facebook.com/Weiterreich https://www.instagram.com/weiterreich_brunnenviertel

  • 14:00 – 16:50 Gast­spiel: The Prom – Das Hit-Musi­cal vom Broadway
    14:00 – 16:50
    Atze Musik­thea­ter, Luxem­bur­ger Str. 20, 13353 Berlin

    Das von Net­flix ver­film­te Broad­way-Musi­cal von Mat­thew Sklar, Chad Begue­lin und Bob Mar­tin erzählt die Geschich­te einer Grup­pe exzen­tri­scher Musi­cal­dar­stel­ler, die nach einer geflopp­ten Pre­mie­re ihrem ange­knacks­ten Image einen Neu­an­strich ver­pas­sen wol­len. Sie machen sich auf den Weg nach India­na, wo der High­school Abschluss­ball abge­sagt wer­den soll, nur weil ein Mäd­chen mit ihrer Freun­din hin­ge­hen möch­te, was der Klein­stadt einem Skan­dal gleich­kommt! Beim Zusam­men­tref­fen der frei­geis­ti­gen New Yor­ker mit der kon­ser­va­ti­ven, eng­stir­ni­gen Eltern-Leh­rer-Ver­ei­ni­gung, bei Hip­pie-Demos, Mons­tert­ruck-Shows und Flashmob-Ball­ein­la­dun­gen kommt es zu aller­lei Cha­os und ihr dürft gespannt sein, ob es zum Schluss doch noch einen Ball für alle gibt. In die­sem Jahr brin­gen wir mit unse­rer groß­ar­ti­gen Band die nächs­te moder­ne Broad­way Komö­die zu einer Deutsch­land­pre­mie­re nach Ber­lin! Es darf wie­der ordent­lich gelacht wer­den, aber es geht vor allem auch um Tole­ranz, Offen­heit und Lie­be, was der Show die nöti­ge Tie­fe ver­leiht. Pop­pi­ge Songs zwi­schen Musi­cal und Hip­Hop spie­geln die zwei auf­ein­an­der­tref­fen­den Wel­ten ein­gän­gig wider und die Sto­ry wird euch direkt ins Herz tref­fen. Also packt das Ball­out­fit und die Regen­bo­gen-Flag­ge ein und kämpft mit uns für eine offe­ne, tole­ran­te und glit­zern­de Welt! Ab 12 Jah­ren Der Ein­lass erfolgt nach der 3G-Rege­lung, also müsst ihr geimpft (digi­ta­ler Nach­weis), gene­sen (Bestä­ti­gung nicht älter als 3 Mona­te) oder getes­tet sein. Es reicht ein Schnell­test, die­ser muss aller­dings tages­ak­tu­ell sein und in einer offi­zi­el­len Stel­le gemacht wer­den. Die Nach­wei­se über das offi­zi­el­le Test­ergeb­nis wer­den bei Ein­lass kon­trol­liert. Für Kin­der im Alter von 6–17 Jah­ren reicht an allen Tagen ein gül­ti­ger Schü­ler­aus­weis, auch am Wochenende.

  • 15:00 – 16:00 Das Nein­horn
    15:00 – 16:00
    Atze Musik­thea­ter, Luxem­bur­ger Str. 20, 13353 Berlin

    Regis­seu­rin Bir­ga Ipsen insze­niert den Kult­best­sel­ler von Marc-Uwe Kling für Kin­der ab 4 Jah­ren. Das NEIN­horn kommt im Herz­wald zur Welt, einer zuck­ri­gen Zau­ber­welt mit super­son­ni­gen Son­nen­hü­geln“ und „wild wal­len­den Was­ser­fäl­len“. Sei­ne dau­er­glück­li­chen Art­ge­nos­sen gehen dem NEIN­horn gehö­rig auf den Nerv. Also ver­ab­schie­det es sich bald mit einem rot­zi­gen „Tschüss dann!“ aus der lieb­li­chen Hei­mat. Auf sei­ner Rei­se trifft es den WAS­bä­ren, den NahUND, und die Königs­DOCH­ter, und fin­det in ihnen wider­wil­lig neue Freun­de. Das NEIN­horn‘ ist eine fre­che Geschich­te voll Sprach­witz, die jede Bot­schaft von sich weist. Aber wer weiß, dem einen oder ande­ren könn­ten die mot­zi­gen Dia­lo­ge der Protagonist*innen bekannt vor­kom­men Ab 4 Jah­ren Der Ein­lass erfolgt nach der 3G-Rege­lung, also müsst ihr geimpft (digi­ta­ler Nach­weis), gene­sen (Bestä­ti­gung nicht älter als 3 Mona­te) oder getes­tet sein. Es reicht ein Schnell­test, die­ser muss aller­dings tages­ak­tu­ell sein und in einer offi­zi­el­len Stel­le gemacht wer­den. Die Nach­wei­se über das offi­zi­el­le Test­ergeb­nis wer­den bei Ein­lass kon­trol­liert. Für Kin­der im Alter von 6–17 Jah­ren reicht an allen Tagen ein gül­ti­ger Schü­ler­aus­weis, auch am Wochenende.

  • 15:00 – 19:00 artloft.berlin
    15:00 – 19:00
    artloft.berlin (Hof 3), Gericht­stra­ße 23, 13347 Berlin.

    BAHNHOF VENEZIA | Foto­gra­fien von Paweł Kosi­cki Vene­dig, Stadt der Archi­tek­tur, Kunst, prunk­vol­len Palaz­zi, Brü­cken, Kanä­le und Geheim­nis­se. Paweł Kosi­ckis ers­ter Besuch in Vene­dig fand 2005 statt, zeit­gleich zu den Unru­hen und der Trau­er nach dem Tod von Papst Johan­nes Paul II. Seit­dem ist er immer wie­der zurück­ge­kehrt, um Stück für Stück das Geheim­nis der Stadt für sich zu erfah­ren. Er beschreibt, wie er von Vene­dig ange­zo­gen, aber auch ver­folgt wird: „Als ich das ers­te Mal am Bahn­hof neben der Scal­zi-Brü­cke aus­stieg, hat­te ich nicht damit gerech­net, dass ich so süch­tig nach die­ser Stadt wer­den und in den fol­gen­den Jah­ren immer wie­der dort­hin zurück­keh­ren wür­de. Ich erin­ne­re mich an das blen­den­de Licht, des­sen Quel­le nicht zu orten war. Die strah­len­de Son­ne, reflek­tiert von dem auf­dring­li­chen Was­ser und den schlan­ken vene­zia­ni­schen Fens­tern, ergoss sich auf alles um mich her­um – vol­ler Geheim­nis­se und Schön­heit, schwe­bend zwi­schen dem Azur­blau des Him­mels und des Mee­res. In Vene­dig gab es schon immer die stän­di­ge Suche nach Inspi­ra­ti­on. Künstler*innen ver­su­chen seit Lan­gem sich mit der Stadt aus­ein­an­der­zu­set­zen und zu ver­ste­hen, wo das Geheim­nis die­ses beson­de­ren Ortes liegt“. Die Bil­der von Paweł Kosi­ckis wer­den als Video-Sli­de­show auf fünf groß­for­ma­ti­gen Wall-Screens gezeigt. Ver­nis­sa­ge: 24. April 2022, 15.00 – 19.00 Uhr, artloft.berlin Der Künst­ler ist bei der Ver­nis­sa­ge anwe­send. Musi­ka­lisch beglei­tet wird die Ver­nis­sa­ge durch das „art­loft music pro­ject“ feat. Renée Bar­tha. Gespielt wird die Gus­tav Mah­ler Sin­fo­nie No. 5, Kon­zert­be­ginn um 17 Uhr! Aus­stel­lungs­dau­er: 25. April 2022 – 11. Sep­tem­ber 2022 Besich­ti­gung der Aus­stel­lung nach tele­fo­ni­scher Ter­min­ver­ein­ba­rung unter +49 (0) 177 653 3325

  • 17:00 – 0:00 [email protected]
    17:00 – 0:00
    Ball­haus Wed­ding, Wrie­ze­ner Str. 6 13359 Berlin

    [email protected] Wed­ding Zum ers­ten Mal star­tet das Tanz­lo­kal im Ball­haus Wed­ding mit Stan­dard und Latein, Kaf­fee, Tee und Kuchen. Ein­mal im Monat wird hier zum Tanz­ca­fé gebeten.

  • 19:00 – 20:30 Der Gefan­ge­ne von Instagram
    19:00 – 20:30
    Prime Time Thea­ter, Mül­ler­stra­ße, Ein­gang Burgsdorf­stra­ße 163, 13353 Berlin

    Har­ry-Pot­ter-Fan Kari­na und ihr Kevin haben eine Bezie­hungs­pau­se ein­ge­legt: denn nach wie vor schafft es der Hygie­nef­imm­ler nicht, die von ihr ersehn­te Locker­heit auf­zu­brin­gen. Allein fährt Kari­na des­halb zur Comic Con im schwe­di­schen Smördöns­brönd, nur um dort gleich dem nächs­ten Nerd in die Arme zu stol­pern: Cos­play­er „Knorr­ke“ ist auf dem Tref­fen als mäch­ti­ger Gott der nor­di­schen Gewür­ze unter­wegs – und ansons­ten viel auf Insta­gram. Sei­ne schnie­ke www-Welt trifft auf ihre Rea­li­tät, Gegen­sät­ze pral­len auf­ein­an­der. Doch zie­hen sie sich nun mal auch an … Was kann und wird wohl Kevin gegen die knorr­ke Kon­kur­renz aus­rich­ten? Daheim im Wed­ding hilft unter­des­sen Influ­en­ce­rin C‑Mon Spä­ti-Besit­zer Kal­le wei­ter bei der Neu­eröff­nung sei­nes Ladens. Beson­ders die Namens­fin­dung scheint eine schwe­re Geburt, nicht zuletzt, weil Rhein­län­der Den­nis und Kal­les bes­ter Freund Ahmed dabei mit­mi­schen wol­len. Und dann macht Den­nis eine schreck­li­che Ent­de­ckung! Wer ver­birgt sich wirk­lich hin­ter der schein­bar so unschul­di­gen C‑Mon? Am 1. April ent­fal­len in Ber­lin vie­le bis­he­ri­ge Coro­na-Rege­lun­gen, und das gilt auch für unser Haus. Du brauchst dann weder im Saal noch im RAZ Café im Foy­er eine Mas­ke zu tra­gen, und es ist kein „G“ (gene­sen, geimpft, getes­tet) mehr nötig.

  • 19:30 – 21:50 Gast­spiel: The Prom – Das Hit-Musi­cal vom Broadway
    19:30 – 21:50
    Atze Musik­thea­ter, Luxem­bur­ger Str. 20, 13353 Berlin

    Das von Net­flix ver­film­te Broad­way-Musi­cal von Mat­thew Sklar, Chad Begue­lin und Bob Mar­tin erzählt die Geschich­te einer Grup­pe exzen­tri­scher Musi­cal­dar­stel­ler, die nach einer geflopp­ten Pre­mie­re ihrem ange­knacks­ten Image einen Neu­an­strich ver­pas­sen wol­len. Sie machen sich auf den Weg nach India­na, wo der High­school Abschluss­ball abge­sagt wer­den soll, nur weil ein Mäd­chen mit ihrer Freun­din hin­ge­hen möch­te, was der Klein­stadt einem Skan­dal gleich­kommt! Beim Zusam­men­tref­fen der frei­geis­ti­gen New Yor­ker mit der kon­ser­va­ti­ven, eng­stir­ni­gen Eltern-Leh­rer-Ver­ei­ni­gung, bei Hip­pie-Demos, Mons­tert­ruck-Shows und Flashmob-Ball­ein­la­dun­gen kommt es zu aller­lei Cha­os und ihr dürft gespannt sein, ob es zum Schluss doch noch einen Ball für alle gibt. In die­sem Jahr brin­gen wir mit unse­rer groß­ar­ti­gen Band die nächs­te moder­ne Broad­way Komö­die zu einer Deutsch­land­pre­mie­re nach Ber­lin! Es darf wie­der ordent­lich gelacht wer­den, aber es geht vor allem auch um Tole­ranz, Offen­heit und Lie­be, was der Show die nöti­ge Tie­fe ver­leiht. Pop­pi­ge Songs zwi­schen Musi­cal und Hip­Hop spie­geln die zwei auf­ein­an­der­tref­fen­den Wel­ten ein­gän­gig wider und die Sto­ry wird euch direkt ins Herz tref­fen. Also packt das Ball­out­fit und die Regen­bo­gen-Flag­ge ein und kämpft mit uns für eine offe­ne, tole­ran­te und glit­zern­de Welt! Ab 12 Jah­ren Der Ein­lass erfolgt nach der 3G-Rege­lung, also müsst ihr geimpft (digi­ta­ler Nach­weis), gene­sen (Bestä­ti­gung nicht älter als 3 Mona­te) oder getes­tet sein. Es reicht ein Schnell­test, die­ser muss aller­dings tages­ak­tu­ell sein und in einer offi­zi­el­len Stel­le gemacht wer­den. Die Nach­wei­se über das offi­zi­el­le Test­ergeb­nis wer­den bei Ein­lass kon­trol­liert. Für Kin­der im Alter von 6–17 Jah­ren reicht an allen Tagen ein gül­ti­ger Schü­ler­aus­weis, auch am Wochenende.

Mon­tag 25. April 
  • 14:00 – 16:00 Spreng­bü­ro – Tobi­as Schul­ze, MdA
    14:00 – 16:00
    Spreng­bü­ro – Tobi­as Schul­ze, MdA, Tege­ler Stra­ße 39, 13353 Berlin

    Tobi­as Schul­ze, Mit­glied des Ber­li­ner Abge­ord­ne­ten­hau­ses, lädt ein zur Sprech­stun­de in sei­nem Bür­ger­bü­ro. Kom­men Sie mit Ihren Anlie­gen ger­ne zu uns und wir machen einen bes­se­ren Wed­ding und Gesundbrunnen.

  • 19:30 – 21:30 caro­li­ne
    19:30 – 21:30
    silent green Kup­pel­hal­le, Gericht­stra­ße 35, 13347 Berlin

    caro­li­ne wur­de Anfang 2017 gegrün­det und ent­wi­ckel­te sich aus wöchent­li­chen Impro­vi­sa­ti­ons­sit­zun­gen. Die Band­mit­glie­der brach­ten ihre gemein­sa­men Ein­flüs­se zusam­men, dar­un­ter Emo aus dem Mitt­le­ren Wes­ten, Folk aus den Appa­la­chen, mini­ma­lis­ti­sche Klas­sik und ver­schie­de­ne For­men elek­tro­ni­scher Musik, und erwei­ter­ten ihre Palet­te lang­sam, als sich die Songs ent­wi­ckel­ten. Auf ihrem Debüt­al­bum kön­nen caro­li­ne-Songs mit der vol­len Wucht so vie­ler Instru­men­te wie eine Lawi­ne über die Büh­ne gehen, die am Ran­de des völ­li­gen Zusam­men­bruchs schreit und rum­pelt. Zu ande­ren Zei­ten glei­ten sie in unmög­lich zer­brech­li­che Momen­te der Stil­le zurück ­– eine ein­fa­che Bass­li­nie oder das Ras­seln einer Sna­re sind die ein­zi­gen Geräu­sche inmit­ten eines dunk­len Mee­res der Stil­le. caro­li­ne ken­nen genau die rich­ti­ge Balan­ce zwi­schen Zurück­hal­tung und Los­las­sen. Manch­mal klin­gen Din­ge viel bes­ser, wenn es lee­ren Raum gibt, sagt Lle­wel­lyn. Manch­mal kann es pas­sie­ren, dass man [einen Song] mit zu vie­len Din­gen bevöl­kert und ver­gisst, dass ein Ele­ment für sich allein genug ist. // caro­li­ne began in ear­ly 2017, evol­ving out of wee­kly impro­vi­sa­ti­on ses­si­ons. Band mem­bers brought tog­e­ther their shared influ­en­ces, inclu­ding Mid­western emo, Appa­la­chi­an folk, mini­ma­list clas­si­cal and various forms of elec­tro­nic music, slow­ly expan­ding their ranks as the songs deve­lo­ped. On their debut album caro­li­ne songs can cas­ca­de like an avalan­che with the full for­ce of so many instru­ments, squal­ling and rumb­ling on the edge of all-out col­lap­se. At other times they slip back into impos­si­b­ly fra­gi­le moments of quiet – a simp­le bass­li­ne or a ratt­le of sna­re the only sound amid a dark sea of silence. caro­li­ne know exact­ly the right balan­ce bet­ween restraint and release. “Some­ti­mes things sound much bet­ter when there’s empty space,” says Lle­wel­lyn. “Some­ti­mes you might popu­la­te [a song] with too many things and for­get that an ele­ment on its own is enough.”

  • 20:00 – 22:00 Soli­da­ri­täts­kon­zert für die Ukraine
    20:00 – 22:00
    Pia­no­sa­lon Chris­to­pho­ri, Ufer­hal­len, Ufer­stra­ße 8, 13357 Berlin

    Rosan­ne Phil­ip­pens, Vio­li­ne Alex­an­der Kova­lev, Cel­lo Olga Zado, Kla­vier Juli­en Quen­tin, Kla­vier LYATOSHYNSKY 5 Prä­lu­di­en SCHUBERT Fan­ta­sie f‑Moll D 940 PROKOFIEV 5 Melo­dien Op. 35b SKYMANOWSKI Roxa­nas Lied SHOSTAKOVICH Kla­vier­trio Nr. 1 c‑moll, op. 8 Tickets 30€ incl.drinks Das Kon­zert wird ver­an­stal­tet zuguns­ten der Not­hil­fe für ukrai­ni­sche Men­schen durch die Csil­la von Boe­sela­ger Stif­tung Ost­eu­ro­pa­hil­fe e.V. IBAN DE 41 4665 0005 0000 0333 32 Über Spen­den freu­en wir uns sehr. https://www.boeselager-osteuropahilfe.de/

Diens­tag 26. April 
  • 10:00 – 11:00 Das Nein­horn
    10:00 – 11:00
    Atze Musik­thea­ter, Luxem­bur­ger Str. 20, 13353 Berlin

    Regis­seu­rin Bir­ga Ipsen insze­niert den Kult­best­sel­ler von Marc-Uwe Kling für Kin­der ab 4 Jah­ren. Das NEIN­horn kommt im Herz­wald zur Welt, einer zuck­ri­gen Zau­ber­welt mit super­son­ni­gen Son­nen­hü­geln“ und „wild wal­len­den Was­ser­fäl­len“. Sei­ne dau­er­glück­li­chen Art­ge­nos­sen gehen dem NEIN­horn gehö­rig auf den Nerv. Also ver­ab­schie­det es sich bald mit einem rot­zi­gen „Tschüss dann!“ aus der lieb­li­chen Hei­mat. Auf sei­ner Rei­se trifft es den WAS­bä­ren, den NahUND, und die Königs­DOCH­ter, und fin­det in ihnen wider­wil­lig neue Freun­de. Das NEIN­horn‘ ist eine fre­che Geschich­te voll Sprach­witz, die jede Bot­schaft von sich weist. Aber wer weiß, dem einen oder ande­ren könn­ten die mot­zi­gen Dia­lo­ge der Protagonist*innen bekannt vor­kom­men Ab 4 Jah­ren Der Ein­lass erfolgt nach der 3G-Rege­lung, also müsst ihr geimpft (digi­ta­ler Nach­weis), gene­sen (Bestä­ti­gung nicht älter als 3 Mona­te) oder getes­tet sein. Es reicht ein Schnell­test, die­ser muss aller­dings tages­ak­tu­ell sein und in einer offi­zi­el­len Stel­le gemacht wer­den. Die Nach­wei­se über das offi­zi­el­le Test­ergeb­nis wer­den bei Ein­lass kon­trol­liert. Für Kin­der im Alter von 6–17 Jah­ren reicht an allen Tagen ein gül­ti­ger Schü­ler­aus­weis, auch am Wochenende.

  • 10:00 – 17:00 Öko­markt am Leopoldplatz
    10:00 – 17:00
    Leo­pold­platz

    Der Wochen­markt am Leo­pold­platz prä­sen­tiert sich in über­aus freund­li­cher Atmo­sphä­re, was nicht zuletzt dem schö­nen Kirch­platz und den net­ten Händ­le­rin­nen und Händ­lern geschul­det ist. Der Fokus die­ses Mark­tes liegt neben Klei­dung und Blu­men, vor allem auf Back‑, Milch‑, Fleisch‑, sowie Obst und Gemü­se-Erzeug­nis­sen aus öko­lo­gi­scher Land­wirt­schaft (Deme­ter-Pro­duk­te). Wer regio­na­le Bio-Pro­duk­te sucht, ist hier an der rich­ti­gen Adresse!

  • 10:30 – 12:00 Ich bin Vin­cent und ich habe kei­ne Angst
    10:30 – 12:00
    Atze Musik­thea­ter, Luxem­bur­ger Str. 20, 13353 Berlin

    Ein star­ke Geschich­te über Mob­bing, Mut und Freund­schaft. Nach dem Roman von Enne Koens. Vin­cent ist 11 Jah­re alt und Exper­te für das Über­le­ben in der Wild­nis. Ums Über­le­ben geht es für ihn auch täg­lich auf dem Schul­hof, denn Vin­cent wird von sei­nen Mit­schü­lern drang­sa­liert. Als die nächs­te Klas­sen­fahrt bevor­steht, schnürt sich Vin­cent ein Sur­vi­val-Kit und hofft, dass er die Woche über­steht. Schließ­lich gibt es auch einen Licht­blick: Die coo­le neue Mit­schü­le­rin Jac­que­line freun­det sich mit Vin­cent an. Auf der Klas­sen­fahrt eska­liert jedoch die Situa­ti­on und sei­ne schlimms­ten Befürch­tun­gen wer­den noch über­trof­fen… Ab 10 Jah­ren Der Ein­lass erfolgt nach der 3G-Rege­lung, also müsst ihr geimpft (digi­ta­ler Nach­weis), gene­sen (Bestä­ti­gung nicht älter als 3 Mona­te) oder getes­tet sein. Es reicht ein Schnell­test, die­ser muss aller­dings tages­ak­tu­ell sein und in einer offi­zi­el­len Stel­le gemacht wer­den. Die Nach­wei­se über das offi­zi­el­le Test­ergeb­nis wer­den bei Ein­lass kon­trol­liert. Für Kin­der im Alter von 6–17 Jah­ren reicht an allen Tagen ein gül­ti­ger Schü­ler­aus­weis, auch am Wochenende.

  • 14:00 – 16:00 6,2 Mio Men­schen in Deutsch­land kön­nen nicht rich­tig lesen und schreiben.
    14:00 – 16:00
    Nachbarschaftsladen/Offener Treff­punkt Spren­gel­Haus, Spren­gel­stra­ße 15, 13353 Berlin

    Gemein­sam mit Bian­ca spre­chen wir dar­über – kommt vor­bei 🙂 ! Vor dem Nach­bar­schafts­la­den Spren­gel­Haus gibt es die Mög­lich­keit zu einem Gespräch mit Bian­ca oder auch ein­fach, um sei­ne Mei­nung zum The­ma abzugeben.

  • 14:00 – 16:00 Ber­TA-Semi­nar Digi­ta­le Bezahlwege
    14:00 – 16:00
    Die Wil­le, Mül­ler­str. 56–58, Haus J, 13349 Berlin

    Die­ses Semi­nar rich­tet sich spe­zi­ell an Men­schen ab 60 Jah­ren. Hier ler­nen sie, wie Sie Ihr Smart­pho­ne, Tablet oder Ihren Laptop/ Com­pu­ter dazu nut­zen kön­nen, um Rech­nun­gen seri­ös bezah­len zu kön­nen. Bit­te mel­den Sie sich vor­her an unter: 030 264 762 85

  • 17:30 – 19:30 Früh­lings­spa­zier­gang auf dem Leopoldplatz
    17:30 – 19:30
    Ein­gang Schil­ler­bi­blio­thek Wedding

    Ein­la­dung zum Früh­lings­spa­zier­gang auf dem Leo­pold­platz Anwoh­nen­de, inter­es­sier­te und enga­gier­te Men­schen sind herz­lich zum Früh­lings­spa­zier­gang auf dem Leo­pold­platz ein­ge­la­den. Erfah­ren Sie, wel­che kul­tu­rel­len Ange­bo­te der Leo zu bie­ten hat und wel­che Bau­maß­nah­men den Platz und sei­ne Zukunft prä­gen. Wann? 26. April 2022, von 17:30 Uhr – 19:30 Uhr Wo? Treff­punkt ist am Ein­gang der Schil­ler-Biblio­thek Mül­ler­stra­ße 149, 13353 Ber­lin Für Fra­gen kön­nen Sie sich ger­ne an [email protected] wen­den. Eine Anmel­dung ist nicht nötig. Zum Schutz aller emp­feh­len wir vor­ab eigen­ver­ant­wort­lich einen Coro­na-Test durch­zu­füh­ren und nur mit nega­ti­vem Test­ergeb­nis am Früh­lings­spa­zier­gang teil­zu­neh­men. Eine Kon­trol­le durch das Bezirks­amt fin­det nicht statt.

  • 19:00 – 22:00 Max Pro­sa
    19:00 – 22:00
    silent green Kup­pel­hal­le, Gericht­stra­ße 35, 13347 Berlin

    Nach­hol­ter­min für aus­ge­fal­le­nes Kon­zert vom 21.10.2020, bzw. 24.05.2021! Die Musik­ge­schich­te ist voll von Künst­lern, die ihre Musik als fort­wäh­ren­de Suche ver­ste­hen, die bereits zu neu­en Ufern auf­bre­chen möch­ten, sobald ihr Schiff mit einem Scha­ben auf Sand anlegt. Und die Pop­mu­sik-His­to­rie ist eben­so reich an Fir­men und Mana­gern, die die­ses Bestre­ben zwar nach außen gut­hei­ßen, es aber eigent­lich viel lie­ber haben, wenn sich ihre Schütz­lin­ge auf bereits erfolg­reich erober­tem Land nie­der­las­sen. Im siche­ren Hafen sozu­sa­gen. Max Pro­sa kehrt gera­de zurück aus einem die­ser ver­meint­lich siche­ren Häfen. Mit den Alben „Die Phan­ta­sie wird sie­gen“ und „Ran­goon“ war er in den Jah­ren zuvor auf zwei selbst­ge­bau­ten Boo­ten erfolg­reich los­ge­se­gelt; mit der Galee­re der Plat­ten­fir­ma konn­te er sich indes nicht so recht anfreun­den. Kein Wun­der also, dass er auf „Mit ande­ren Augen“ die Welt wie­der genau so neu sehen, wie­der eigen­hän­dig die Segel set­zen und mit einem noch grö­ße­ren Fern­rohr in See ste­chen will. Dazu braucht er weder eine Ree­de­rei, noch die Rede­rei von Geschäfts­leu­ten. Das Navi­gie­ren, die Suche nach einer Wahr­heit und neu­en Per­spek­ti­ven zieht sich ent­spre­chend als The­ma durch vie­le der neu­en Songs. Max Pro­sa betrach­tet den Nacht­him­mel, singt vom eige­nen Raum­schiff, vom Boden des Oze­ans oder von einem Fun­ken vom höhe­ren Glück, den er fin­den möch­te („Die Suche“). Und klingt dabei gelöst, befreit, mit fri­scher Neu­gier aus­ge­stat­tet im Krei­se von Beglei­tern, Instru­men­ten und Song­struk­tu­ren, die wie für ihn (und von ihm) geschaf­fen wurden.

  • 20:00 – 22:00 Pia­no­sa­lon: Eva Rab­chevs­ka & Masha Yulin
    20:00 – 22:00
    Pia­no­sa­lon Chris­to­pho­ri, Ufer­hal­len, Ufer­stra­ße 8, 13357 Berlin

    Eva Rab­chevs­ka – Vio­li­ne 1.Preis Stutt­gar­ter Musik­wett­be­werb Preis­trä­ge­rin Queen Eliza­beth, Hei­fetz Wett­be­werb Masha Yulin – Kla­vier Preis­trä­ge­rin des Inter­na­tio­na­len Wett­be­werb für Lied­kunst Stutt­gart, der Nadia and Lili Bou­lan­ger Com­pe­ti­ti­on, Cam­pil­los, CIPCE Beet­ho­ven – Sona­te A Dur op 30 Nr 1 Ravel – Post­hu­mous Sona­te Sil­vestrov – Post scrip­tum Sona­te Fau­ré – Sona­te A Dur op 13

Mitt­woch 27. April 
  • 7:00 – 16:00 Gen­ter Wochenmarkt
    7:00 – 16:00
    Gen­ter Stra­ße, 13353 Berlin

    Seit über 80 Jah­ren wird der Gen­ter Wochen­markt zwei­mal wöchent­lich zum Treff­punkt für Händ­ler und ihre Kun­den. Zum Ange­bot gehö­ren fri­sches Obst und Gemü­se, Brot, Käse, Fein­kost, aber auch Taschen, Leder­wa­ren und ande­re Pro­duk­te des täg­li­chen Bedarfs. Dabei gilt der Markt als beson­ders güns­tig. Hier gibt es sogar kos­ten­lo­se Park­plät­ze für Händ­ler und Besucher.

  • 10:00 – 11:00 No Pla­net B – das Gericht der Kin­der zum Klimawandel
    10:00 – 11:00
    Atze Musik­thea­ter, Luxem­bur­ger Str. 20, 13353 Berlin

    Drei Jugend­li­che stel­len sich vor, die Kli­ma­ka­ta­stro­phe ist ein­ge­tre­ten, und sie sit­zen am Inter­na­tio­na­len Gerichts­hof der Kin­der. Auf der Ankla­ge­bank: Ihre Nach­ba­rin Frau Salz­mann, die erklä­ren muss, dass sie durch ihre Lebens­wei­se den Kli­ma­wan­del nicht mit zu ver­ant­wor­ten hat. Am Ende der Ver­hand­lung tref­fen die Kin­der im Saal die Ent­schei­dung: Ist Frau Salz­mann mit ver­ant­wort­lich? Muss sie schul­dig gespro­chen wer­den oder nicht? Regis­seur Yüksel Yol­cu und sein Ensem­ble füh­ren uns in einer mul­ti­me­dia­len Insze­nie­rung nach dem Buch von Tho­mas Sut­ter an die zen­tra­le Fra­ge unse­rer Zeit her­an: Wann begrei­fen wir, dass es kei­nen Plan B für die­se Welt gibt? Gelingt es uns noch, den Kli­ma­wan­del zu stop­pen? Video-Bei­trä­ge von Gre­ta Thun­berg und doku­men­ta­ri­sche Vide­os fin­den in die­ser Insze­nie­rung eben­so ihren Platz wie per­for­ma­ti­ve und asso­zia­ti­ve Ele­men­te. Ein Gedan­ken-Spiel­raum ent­steht, der Impul­se für alle setzt, das Heft des Han­delns in die eige­nen Hän­de zu neh­men. Für die­se Insze­nie­rung wur­de erst­mals am ATZE Musik­thea­ter ein Stück mit Kin­dern und Jugend­li­chen insze­niert. Denn es sind vor allem Kin­der, die mit Ängs­ten in die Zukunft schau­en und nicht ver­ste­hen, war­um die Erwach­se­nen sich aus der Ver­ant­wor­tung steh­len. Ab 10 Jah­ren Der Ein­lass erfolgt nach der 3G-Rege­lung, also müsst ihr geimpft (digi­ta­ler Nach­weis), gene­sen (Bestä­ti­gung nicht älter als 3 Mona­te) oder getes­tet sein. Es reicht ein Schnell­test, die­ser muss aller­dings tages­ak­tu­ell sein und in einer offi­zi­el­len Stel­le gemacht wer­den. Die Nach­wei­se über das offi­zi­el­le Test­ergeb­nis wer­den bei Ein­lass kon­trol­liert. Für Kin­der im Alter von 6–17 Jah­ren reicht an allen Tagen ein gül­ti­ger Schü­ler­aus­weis, auch am Wochenende.

  • 10:30 – 11:40 Dar­über spricht man nicht
    10:30 – 11:40
    Atze Musik­thea­ter, Luxem­bur­ger Str. 20, 13353 Berlin

    Nach der Vor­la­ge von Thea­ter Rote Grüt­ze: Ein Stück vom Küs­sen, Schä­men, Lieb­ha­ben und Kin­der krie­gen In einer behut­sam aktua­li­sier­ten Fas­sung des Klas­si­kers von Thea­ter Rote Grüt­ze geht es in der Insze­nie­rung um Mäd­chen und Jungs, ums Lieb­ha­ben und Lust­ha­ben, um Scham­ge­füh­le und dar­um, wie Kin­der in den Bauch und von dort wie­der her­aus kom­men. Psst, dar­über spricht man nicht! Oder doch? Regis­seu­rin Göksen Gün­tel ver­spricht eine höchst leben­di­ge, musi­ka­li­sche und humor­vol­le Insze­nie­rung, in der auch gezeigt wird, dass man „Nein“ sagen darf, wenn einem etwas nicht gefällt oder man ande­ren sei­ne Gren­zen klar machen muss. Das The­ma Auf­klä­rung ist heu­te aktu­el­ler denn je, da immer mehr Fami­li­en immer weni­ger dar­über spre­chen. Was ist am Kör­per wich­tig? War­um haben Mäd­chen eine Schei­de? War­um haben Jungs hin­ter dem Penis klei­ne Säck­chen? War­um küsst man sich? Ist es pein­lich den Penis oder die Schei­de von jemand ande­rem zu sehen? All die­se Fra­gen sind für Kin­der unheim­lich span­nend – und für vie­le Erwach­se­ne nicht immer leicht zu beant­wor­ten. Göksen Gün­tel zeigt uns mit ihrer Insze­nie­rung, dass man alle mög­li­chen Hür­den mit einem Lächeln neh­men kann. Zusam­men mit ihrem musi­ka­li­schen Lei­ter Cars­ten Klat­te spinnt sie den Faden noch wei­ter und macht das sprö­de The­ma Auf­klä­rung zu einer fröh­li­chen Ent­de­ckungs­rei­se mit uni­ver­sel­ler Bedeu­tung. Denn die Beschäf­ti­gung mit dem eige­nen Kör­per zeigt für sie auf wun­der­ba­re Wei­se, dass wir jen­seits aller reli­giö­sen, eth­ni­schen oder poli­ti­schen Hemm­nis­se alle gleich sind. ab 6 Jah­ren Der Ein­lass erfolgt nach der 3G-Rege­lung, also müsst ihr geimpft (digi­ta­ler Nach­weis), gene­sen (Bestä­ti­gung nicht älter als 3 Mona­te) oder getes­tet sein. Es reicht ein Schnell­test, die­ser muss aller­dings tages­ak­tu­ell sein und in einer offi­zi­el­len Stel­le gemacht wer­den. Die Nach­wei­se über das offi­zi­el­le Test­ergeb­nis wer­den bei Ein­lass kon­trol­liert. Für Kin­der im Alter von 6–17 Jah­ren reicht an allen Tagen ein gül­ti­ger Schü­ler­aus­weis, auch am Wochenende.

  • 12:00 – 19:00 Gen­der Equa­li­ty Now – Wege zur geschlech­ter­ge­rech­ten Musikbranche
    12:00 – 19:00
    silent green Kup­pel­hal­le, Gericht­stra­ße 35, 13347 Berlin

    Feh­len­de Geschlech­ter­ge­rech­tig­keit in der Musik­bran­che ist der Anlass für den Dach­ver­band der Musik­frau­en* in Deutsch­land, eine ers­te Tagung zu ver­an­stal­ten. Unter dem Titel: “Gen­der Equa­li­ty Now – Wege zur geschlech­ter­ge­rech­ten Musik­bran­che” bie­tet die Tagung im silent green Kul­tur­quar­tier ein Gruß­wort mit Panel­teil­nah­me von Clau­dia Roth (ange­fragt), Ver­tre­ten­den der neu­en Bun­des­re­gie­rung, span­nen­de Per­so­nen aus der Musik­bran­che, sowie drei Work­shops zu den The­men: Inter­sek­tio­na­li­tät in der Bun­des­kul­tur­po­li­tik, Arbeits­be­din­gun­gen in der Musik und weib­li­che* Posi­tio­nie­run­gen in web3, XR, VR für die Teil­neh­men­den. Mode­riert wird die Ver­an­stal­tung von Jour­na­lis­tin und Wis­sen­schaft­le­rin Aida Bag­her­ne­jad. An Speaker*innen erwar­ten euch: Achan Malon­da (Sän­ge­rin, Song­wri­te­rin, Akti­vis­tin), Joe Chia­lo (Mit­glied des CDU Bun­des­vor­stands, Uni­ver­sal Music), Mis­la Tes­fa­ma­ri­am (Artist Mana­ger, IMNI Stu­dio), Soo­kee (Rap­pe­rin & Akti­vis­tin), Katha­ri­na Köh­ler (Mana­ge­rin DEICHKIND, Fema­le For­ce Manage­ment), Stef­fi von Kan­ne­mann (Bet­ter Things, Co-Foun­der Paren­t­hood in Music), Marit Posch (Co-Foun­der Paren­t­hood in Music, IDOL) und Jovan­ka von Wils­dorf (Artist Pro­fi­ler, Song­wri­te­rin, Coach). Ziel der Tagung ist der Aus­tausch über gen­der­ge­rech­te Richt­li­ni­en in der För­der­ver­ga­be sowie die För­de­rung gen­der­sen­si­bler Spra­che in Insti­tu­tio­nen, Poli­tik und Bran­che. Die For­de­rung der MW*G, “glei­che Bezah­lung bei glei­cher Leis­tung”, wird eben­so dis­ku­tiert wie fami­li­en­ge­rech­tes Arbei­ten in der Musik-/Kul­tur­bran­che. Das span­nen­de und nach­hal­ti­ge The­ma Sicht­bar­keit, Teil­ha­be und Zugang für Frau­en* in Inter­net-3D, Meta­ver­se, VR steht neben der Prä­sen­ta­ti­on und Kennt­nis­nah­me der MW*G als Bun­des­ver­band der Musik­frau­en* eben­falls ganz oben auf der Agenda.

  • 19:00 – 21:00 Orgel satt – 30 Minu­ten (Orgel-)Musik, Kurz­an­dacht und Bei­sam­men­sein nach aktu­el­len Möglichkeiten
    19:00 – 21:00
    St. Pauls­kir­che

    Wer­ke von Bach, Stan­ley und Mozart, Gesang: Vanes­sa Rau, Oboe: Ella Thier­bach, Cel­lo: Robert Weber, Orgel: Annet­te Diening Lit­ur­gie: Johan­na Hestermann @

  • 19:00 – 20:15 Peti­te Maman – Als wir Kin­der waren (OmdU)
    19:00 – 20:15
    City Kino Wed­ding, Mül­ler­stra­ße 74, 13349 Berlin

    Die acht­jäh­ri­ge Nel­ly fährt mit ihren Eltern in das Haus der gelieb­ten, gera­de ver­stor­be­nen Groß­mutter, um es aus­zu­räu­men. Sie stö­bert in den alten Spiel­sa­chen und Büchern ihrer Mut­ter Mari­on, neu­gie­rig auf deren Kind­heit. Doch Mari­on will sich der Ver­gan­gen­heit nicht stel­len, sie reist ab und lässt Mann und Toch­ter allein zurück. Wäh­rend ihr Vater am Haus arbei­tet, streift Nel­ly durch die Wäl­der. Dort trifft sie auf ein Mäd­chen, das ihr wie ein Ei dem ande­ren gleicht. Sie heißt Mari­on. Schnell ent­wi­ckeln die bei­den eine inni­ge Freund­schaft und tei­len bald ein mys­ti­sches Geheim­nis, das sie auf wun­der­ba­re Wei­se ver­bin­det. Unauf­ge­regt und dabei vol­ler Poe­sie ist der Film eine Zeit­rei­se durch die Augen eines jun­gen Mäd­chens. Bit­te beach­tet auch: nach der neu­en Ver­ord­nung (Stand 4.3.2022) dür­fen nun auch wie­der Men­schen ohne Imp­fung ins Kino! Die­se müs­sen aller­dings einen tages­ak­tu­el­len nega­ti­ven Coro­na­test vor­zei­gen. Für Geimpf­te und Gene­se­ne gilt das Vor­zei­gen des jewei­li­gen Nach­wei­ses. Ein Test ist nicht mehr nötig! Die Nach­wei­se wer­den zusam­men mit den Per­so­nal­do­ku­men­ten an der Kas­se kon­trol­liert. Für Kin­der bis 14 Jah­re ist ein Schü­ler­aus­weis einer Ber­li­ner Schu­le aus­rei­chend, es muss kein extra Coro­na-Test gezeigt wer­den (aus­ge­nom­men Schul­fe­ri­en). Außer­dem gilt wei­ter­hin die Mas­ken­pflicht am Platz (die­se darf aber ger­ne zum Ver­zehr abge­nom­men wer­den!) Die Abstands­re­geln aller­dings entfallen)

  • 19:45 – 23:00 BINGO im Mastul
    19:45 – 23:00
    Mas­tul, Lie­ben­wal­der Stra­ße 33

    End­lich wie­der BINGO im Mas­tul – Cash, Süßes & Schnaps.

  • 20:00 – 22:00 Pia­no­sa­lon: Das Lied
    20:00 – 22:00
    Pia­no­sa­lon Chris­to­pho­ri, Ufer­hal­len, Ufer­stra­ße 8, 13357 Berlin

    Eri­ka Baik­off ‑Sopran Kunal Lahiry – Kla­vier 1st pri­ze at the Nadia and Lili Bou­lan­ger Com­pe­ti­ti­on in Paris as well as the Hel­mut Deutsch Com­pe­ti­ti­on in Vien­na young artist at the Metro­po­li­tan Ope­ra in New York. Schu­bert, Men­dels­sohn, Strauss, Marx and Rachmaninoff

  • 20:15 – 21:45 Der Gefan­ge­ne von Instagram
    20:15 – 21:45
    Prime Time Thea­ter, Mül­ler­stra­ße, Ein­gang Burgsdorf­stra­ße 163, 13353 Berlin

    Har­ry-Pot­ter-Fan Kari­na und ihr Kevin haben eine Bezie­hungs­pau­se ein­ge­legt: denn nach wie vor schafft es der Hygie­nef­imm­ler nicht, die von ihr ersehn­te Locker­heit auf­zu­brin­gen. Allein fährt Kari­na des­halb zur Comic Con im schwe­di­schen Smördöns­brönd, nur um dort gleich dem nächs­ten Nerd in die Arme zu stol­pern: Cos­play­er „Knorr­ke“ ist auf dem Tref­fen als mäch­ti­ger Gott der nor­di­schen Gewür­ze unter­wegs – und ansons­ten viel auf Insta­gram. Sei­ne schnie­ke www-Welt trifft auf ihre Rea­li­tät, Gegen­sät­ze pral­len auf­ein­an­der. Doch zie­hen sie sich nun mal auch an … Was kann und wird wohl Kevin gegen die knorr­ke Kon­kur­renz aus­rich­ten? Daheim im Wed­ding hilft unter­des­sen Influ­en­ce­rin C‑Mon Spä­ti-Besit­zer Kal­le wei­ter bei der Neu­eröff­nung sei­nes Ladens. Beson­ders die Namens­fin­dung scheint eine schwe­re Geburt, nicht zuletzt, weil Rhein­län­der Den­nis und Kal­les bes­ter Freund Ahmed dabei mit­mi­schen wol­len. Und dann macht Den­nis eine schreck­li­che Ent­de­ckung! Wer ver­birgt sich wirk­lich hin­ter der schein­bar so unschul­di­gen C‑Mon? Am 1. April ent­fal­len in Ber­lin vie­le bis­he­ri­ge Coro­na-Rege­lun­gen, und das gilt auch für unser Haus. Du brauchst dann weder im Saal noch im RAZ Café im Foy­er eine Mas­ke zu tra­gen, und es ist kein „G“ (gene­sen, geimpft, getes­tet) mehr nötig.

  • 20:45 – 23:45 The Bat­man (OmdU)
    20:45 – 23:45
    City Kino Wed­ding, Mül­ler­stra­ße 74, 13349 Berlin

    Seit zwei Jah­ren kämpft der Mil­li­ar­där Bruce Way­ne als rächen­der Vigi­lant Bat­man für eine bes­se­re Welt in sei­ner Hei­mat­stadt Got­ham City. Doch es ist ein ein­sa­mer Kampf, den nur weni­ge Ver­bün­de­te wie sein But­ler Alfred Pen­ny­worth und der auf­rich­ti­ge Poli­zist Lt. James Gor­don unter­stüt­zen. Denn Got­ham ist ein Moloch, zer­fres­sen von einem kor­rup­ten Netz­werk, in das fast alle Beam­ten der Stadt und auch die rei­chen Eli­ten invol­viert sind. Doch als ein mys­te­riö­ser Kil­ler die­se ins Visier nimmt und eine Rei­he sadis­ti­scher und tücki­scher Anschlä­ge ver­übt, sind Bat­mans Detek­tiv-Fähig­kei­ten gefragt. Die zahl­rei­chen kryp­ti­schen Hin­wei­se füh­ren ihn immer tie­fer in die Unter­welt, wo zwie­lich­ti­ge Figu­ren wie Seli­na Kyle ali­as Cat­wo­man, Oswald Cob­ble­pot ali­as Pin­gu­in, Mafia­boss Car­mi­ne Fal­co­ne und Edward Nashton ali­as Ridd­ler zu Hau­se sind. Doch die Spu­ren füh­ren Bat­man auch zu ihm selbst und sei­ner Ver­gan­gen­heit … Bit­te beach­tet auch: nach der neu­en Ver­ord­nung (Stand 4.3.2022) dür­fen nun auch wie­der Men­schen ohne Imp­fung ins Kino! Die­se müs­sen aller­dings einen tages­ak­tu­el­len nega­ti­ven Coro­na­test vor­zei­gen. Für Geimpf­te und Gene­se­ne gilt das Vor­zei­gen des jewei­li­gen Nach­wei­ses. Ein Test ist nicht mehr nötig! Die Nach­wei­se wer­den zusam­men mit den Per­so­nal­do­ku­men­ten an der Kas­se kon­trol­liert. Für Kin­der bis 14 Jah­re ist ein Schü­ler­aus­weis einer Ber­li­ner Schu­le aus­rei­chend, es muss kein extra Coro­na-Test gezeigt wer­den (aus­ge­nom­men Schul­fe­ri­en). Außer­dem gilt wei­ter­hin die Mas­ken­pflicht am Platz (die­se darf aber ger­ne zum Ver­zehr abge­nom­men wer­den!) Die Abstands­re­geln aller­dings entfallen)

Don­ners­tag 28. April 
  • 10:00 – 11:00 No Pla­net B – das Gericht der Kin­der zum Klimawandel
    10:00 – 11:00
    Atze Musik­thea­ter, Luxem­bur­ger Str. 20, 13353 Berlin

    Drei Jugend­li­che stel­len sich vor, die Kli­ma­ka­ta­stro­phe ist ein­ge­tre­ten, und sie sit­zen am Inter­na­tio­na­len Gerichts­hof der Kin­der. Auf der Ankla­ge­bank: Ihre Nach­ba­rin Frau Salz­mann, die erklä­ren muss, dass sie durch ihre Lebens­wei­se den Kli­ma­wan­del nicht mit zu ver­ant­wor­ten hat. Am Ende der Ver­hand­lung tref­fen die Kin­der im Saal die Ent­schei­dung: Ist Frau Salz­mann mit ver­ant­wort­lich? Muss sie schul­dig gespro­chen wer­den oder nicht? Regis­seur Yüksel Yol­cu und sein Ensem­ble füh­ren uns in einer mul­ti­me­dia­len Insze­nie­rung nach dem Buch von Tho­mas Sut­ter an die zen­tra­le Fra­ge unse­rer Zeit her­an: Wann begrei­fen wir, dass es kei­nen Plan B für die­se Welt gibt? Gelingt es uns noch, den Kli­ma­wan­del zu stop­pen? Video-Bei­trä­ge von Gre­ta Thun­berg und doku­men­ta­ri­sche Vide­os fin­den in die­ser Insze­nie­rung eben­so ihren Platz wie per­for­ma­ti­ve und asso­zia­ti­ve Ele­men­te. Ein Gedan­ken-Spiel­raum ent­steht, der Impul­se für alle setzt, das Heft des Han­delns in die eige­nen Hän­de zu neh­men. Für die­se Insze­nie­rung wur­de erst­mals am ATZE Musik­thea­ter ein Stück mit Kin­dern und Jugend­li­chen insze­niert. Denn es sind vor allem Kin­der, die mit Ängs­ten in die Zukunft schau­en und nicht ver­ste­hen, war­um die Erwach­se­nen sich aus der Ver­ant­wor­tung steh­len. Ab 10 Jah­ren Der Ein­lass erfolgt nach der 3G-Rege­lung, also müsst ihr geimpft (digi­ta­ler Nach­weis), gene­sen (Bestä­ti­gung nicht älter als 3 Mona­te) oder getes­tet sein. Es reicht ein Schnell­test, die­ser muss aller­dings tages­ak­tu­ell sein und in einer offi­zi­el­len Stel­le gemacht wer­den. Die Nach­wei­se über das offi­zi­el­le Test­ergeb­nis wer­den bei Ein­lass kon­trol­liert. Für Kin­der im Alter von 6–17 Jah­ren reicht an allen Tagen ein gül­ti­ger Schü­ler­aus­weis, auch am Wochenende.

  • 10:30 – 11:40 Dar­über spricht man nicht
    10:30 – 11:40
    Atze Musik­thea­ter, Luxem­bur­ger Str. 20, 13353 Berlin

    Nach der Vor­la­ge von Thea­ter Rote Grüt­ze: Ein Stück vom Küs­sen, Schä­men, Lieb­ha­ben und Kin­der krie­gen In einer behut­sam aktua­li­sier­ten Fas­sung des Klas­si­kers von Thea­ter Rote Grüt­ze geht es in der Insze­nie­rung um Mäd­chen und Jungs, ums Lieb­ha­ben und Lust­ha­ben, um Scham­ge­füh­le und dar­um, wie Kin­der in den Bauch und von dort wie­der her­aus kom­men. Psst, dar­über spricht man nicht! Oder doch? Regis­seu­rin Göksen Gün­tel ver­spricht eine höchst leben­di­ge, musi­ka­li­sche und humor­vol­le Insze­nie­rung, in der auch gezeigt wird, dass man „Nein“ sagen darf, wenn einem etwas nicht gefällt oder man ande­ren sei­ne Gren­zen klar machen muss. Das The­ma Auf­klä­rung ist heu­te aktu­el­ler denn je, da immer mehr Fami­li­en immer weni­ger dar­über spre­chen. Was ist am Kör­per wich­tig? War­um haben Mäd­chen eine Schei­de? War­um haben Jungs hin­ter dem Penis klei­ne Säck­chen? War­um küsst man sich? Ist es pein­lich den Penis oder die Schei­de von jemand ande­rem zu sehen? All die­se Fra­gen sind für Kin­der unheim­lich span­nend – und für vie­le Erwach­se­ne nicht immer leicht zu beant­wor­ten. Göksen Gün­tel zeigt uns mit ihrer Insze­nie­rung, dass man alle mög­li­chen Hür­den mit einem Lächeln neh­men kann. Zusam­men mit ihrem musi­ka­li­schen Lei­ter Cars­ten Klat­te spinnt sie den Faden noch wei­ter und macht das sprö­de The­ma Auf­klä­rung zu einer fröh­li­chen Ent­de­ckungs­rei­se mit uni­ver­sel­ler Bedeu­tung. Denn die Beschäf­ti­gung mit dem eige­nen Kör­per zeigt für sie auf wun­der­ba­re Wei­se, dass wir jen­seits aller reli­giö­sen, eth­ni­schen oder poli­ti­schen Hemm­nis­se alle gleich sind. ab 6 Jah­ren Der Ein­lass erfolgt nach der 3G-Rege­lung, also müsst ihr geimpft (digi­ta­ler Nach­weis), gene­sen (Bestä­ti­gung nicht älter als 3 Mona­te) oder getes­tet sein. Es reicht ein Schnell­test, die­ser muss aller­dings tages­ak­tu­ell sein und in einer offi­zi­el­len Stel­le gemacht wer­den. Die Nach­wei­se über das offi­zi­el­le Test­ergeb­nis wer­den bei Ein­lass kon­trol­liert. Für Kin­der im Alter von 6–17 Jah­ren reicht an allen Tagen ein gül­ti­ger Schü­ler­aus­weis, auch am Wochenende.

  • 17:00 – 20:00 Repair Café Sol­di­ner Kiez
    17:00 – 20:00
    Stadt­teil­zen­trum Nach­bar­schafts­E­ta­ge Oslo­er Stra­ße 12, 13359 Berlin

    Zu scha­de zum Weg­wer­fen? Gemein­sam repa­rie­ren im Repair Café! Repair Cafés sind kos­ten­lo­se Tref­fen, bei denen die Teil­neh­men­den allei­ne oder gemein­sam mit ande­ren Men­schen Din­ge repa­rie­ren. In der Nach­bar­schafts­E­ta­ge hel­fen wir unter ande­rem bei der Repa­ra­tur von defek­ten Radi­os, Lam­pen, Was­ser­ko­chern, Fahr­rä­dern und Klei­dung. Werk­zeu­ge wer­den dabei zur Ver­fü­gung gestellt, Ersatz­tei­le müs­sen selbst mit­ge­bracht wer­den. Eine vor­he­ri­ge Inter­net­re­cher­che des Feh­lers trägt erheb­lich zum Gelin­gen der Repa­ra­tur bei. Wir suchen noch Ehren­amt­li­che, die Lust haben, ande­re Men­schen bei der Repa­ra­tur ihrer Din­ge zu unter­stüt­zen. Eine Anmel­dung ist erfor­der­lich! Bit­te infor­miert euch dazu auf unse­rer Inter­net­sei­te repaircafe-soldiner.spdns.de

  • 18:45 – 20:30 Wo in Paris die Son­ne auf­geht (OmdU)
    18:45 – 20:30
    City Kino Wed­ding, Mül­ler­stra­ße 74, 13349 Berlin

    Paris, die ewi­ge Stadt der Lie­be. Hier leben sie dicht gedrängt, zwi­schen Sehn­süch­ten, Aben­teu­ern, Dra­men: Émi­lie schlägt sich nach ihrem Eli­te-Stu­di­um mit bil­li­gen Gele­gen­heits­jobs her­um, hat schnel­len Sex und träumt von einer Bezie­hung; Camil­le hat als jun­ger Leh­rer beruf­lich noch Illu­sio­nen, dafür kei­ne in der Lie­be, außer unkom­pli­zier­ten Sex; Nora ist in die Stadt gekom­men, um ihrer Ver­gan­gen­heit zu ent­flie­hen und mit Anfang Drei­ßig ihr Jura-Stu­di­um wie­der auf­zu­neh­men und Loui­se bie­tet als Amber Sweet im Inter­net ero­ti­sche Diens­te gegen Bezah­lung an. – Drei Frau­en, ein Mann. Ihre Lebens­we­ge kreu­zen sich im 13. Arron­dis­se­ment in Paris. Der attrak­ti­ve Camil­le zieht bei Émi­lie als Mit­be­woh­ner ein, wird ohne Umschwei­fe ihr Lieb­ha­ber und zieht eben­so schnell wie­der aus. Lie­be ist angeb­lich nicht sein Stil – bis er die küh­le Nora trifft. Noras Hoff­nun­gen auf einen aka­de­mi­schen Neu­an­fang in Paris haben sich unter­des­sen zer­schla­gen: Nach einer wil­den Dis­co­nacht wol­len Kom­mi­li­to­nen in ihr den Por­no­star Amber Sweet wie­der­erken­nen. Noras Zukunfts­träu­me wan­ken. Sie muss die süße Amber nun unbe­dingt per­sön­lich ken­nen­ler­nen. Bit­te beach­tet auch: nach der neu­en Ver­ord­nung (Stand 4.3.2022) dür­fen nun auch wie­der Men­schen ohne Imp­fung ins Kino! Die­se müs­sen aller­dings einen tages­ak­tu­el­len nega­ti­ven Coro­na­test vor­zei­gen. Für Geimpf­te und Gene­se­ne gilt das Vor­zei­gen des jewei­li­gen Nach­wei­ses. Ein Test ist nicht mehr nötig! Die Nach­wei­se wer­den zusam­men mit den Per­so­nal­do­ku­men­ten an der Kas­se kon­trol­liert. Für Kin­der bis 14 Jah­re ist ein Schü­ler­aus­weis einer Ber­li­ner Schu­le aus­rei­chend, es muss kein extra Coro­na-Test gezeigt wer­den (aus­ge­nom­men Schul­fe­ri­en). Außer­dem gilt wei­ter­hin die Mas­ken­pflicht am Platz (die­se darf aber ger­ne zum Ver­zehr abge­nom­men wer­den!) Die Abstands­re­geln aller­dings entfallen)

  • 19:30 – 22:00 VORTEX – „Dan­te und die Musik sei­ner Zeit“
    19:30 – 22:00
    Ball­haus Wed­ding, Wrie­ze­ner Str. 6 13359 Berlin

    VORTEX Das VORTEX Ensem­ble bringt die alte Musik aus der Zeit zwi­schen 1100 und 1500 zurück ins Leben. Dies Epo­che, die oft fälsch­li­cher­wei­se „dun­kel“ genannt wird, stellt statt­des­sen eine gro­ße kul­tu­rel­le und musi­ka­li­sche Krea­ti­vi­tät in Ita­li­en und in Euro­pa dar. Von der Ars Nova Fio­ren­ti­na zu den fran­zö­si­schen Trou­ba­dours, von den spa­ni­schen Can­ti­gas zur Not­re-Dame-Schu­le, bis Duf­fay: Mys­tik, Lie­be, Seku­lä­re und Kir­chen­mu­sik, tän­ze­ri­sche und medi­ta­ti­ve Musik, alles gehört zu die­ser Zeit. Das Kern des VORTEX Ensem­bles sind: Tama­ra Sol­d­an für Gesang, viel­la und Shru­ti, Valen­ti­na Bel­l­a­no­va für Block­flö­te, Ney, Dudel­sack und Gesang Video­links Sal­tarel­lo: https://www.facebook.com/cristina.mantione/videos/641475750500331 Bea­ta Vis­ce­ra: https://youtu.be/LVcezpoflyM AKTUELLES PROGRAMM „Dan­te und die Musik sei­ner Zeit“ http://www.valentinabellanova.com https://www.ballhauswedding.de

  • 20:00 – 22:00 Pia­no­sa­lon: Jazz at its best
    20:00 – 22:00
    Pia­no­sa­lon Chris­to­pho­ri, Ufer­hal­len, Ufer­stra­ße 8, 13357 Berlin

    Mann­fred Kull­mann Trio Mann­fred Kull­mann – pia­no Ralph Gräss­ler – bass Sven Kalis – drums

  • 20:00 – 22:00 Rau­schen
    20:00 – 22:00
    Ball­haus Prin­zen­al­lee, Prin­zen­al­lee 33, 13359 Berlin

    In einem Fischer­dorf wird aus unter­schied­li­chen Per­spek­ti­ven die Ein­füh­rung des Gel­des behan­delt; zumin­dest wie sie hät­te sein kön­nen. Durch die ver­schie­de­nen Auf­fas­sun­gen der Ereig­nis­se ent­wi­ckelt sich aus einer simp­len jugend­li­chen Lan­ge­wei­le die Ver­nich­tung der gewohn­ten Ver­hält­nis­se. Eine sol­che Zer­stö­rung kann jedoch auch ein Neu­an­fang sein. Aber wie kann die Welt nun zu einem bes­se­ren Ort wer­den? Wie sieht eine gesun­de Bezie­hung zur Natur aus, die es dafür braucht? Und wenn nie­mand einem mehr vor­schreibt, wer man zu sein hat, wer ist man dann? Bezie­hungs­wei­se wie hält solch eine freie Gesell­schaft zusammen?

  • 20:15 – 21:45 Der Gefan­ge­ne von Instagram
    20:15 – 21:45
    Prime Time Thea­ter, Mül­ler­stra­ße, Ein­gang Burgsdorf­stra­ße 163, 13353 Berlin

    Har­ry-Pot­ter-Fan Kari­na und ihr Kevin haben eine Bezie­hungs­pau­se ein­ge­legt: denn nach wie vor schafft es der Hygie­nef­imm­ler nicht, die von ihr ersehn­te Locker­heit auf­zu­brin­gen. Allein fährt Kari­na des­halb zur Comic Con im schwe­di­schen Smördöns­brönd, nur um dort gleich dem nächs­ten Nerd in die Arme zu stol­pern: Cos­play­er „Knorr­ke“ ist auf dem Tref­fen als mäch­ti­ger Gott der nor­di­schen Gewür­ze unter­wegs – und ansons­ten viel auf Insta­gram. Sei­ne schnie­ke www-Welt trifft auf ihre Rea­li­tät, Gegen­sät­ze pral­len auf­ein­an­der. Doch zie­hen sie sich nun mal auch an … Was kann und wird wohl Kevin gegen die knorr­ke Kon­kur­renz aus­rich­ten? Daheim im Wed­ding hilft unter­des­sen Influ­en­ce­rin C‑Mon Spä­ti-Besit­zer Kal­le wei­ter bei der Neu­eröff­nung sei­nes Ladens. Beson­ders die Namens­fin­dung scheint eine schwe­re Geburt, nicht zuletzt, weil Rhein­län­der Den­nis und Kal­les bes­ter Freund Ahmed dabei mit­mi­schen wol­len. Und dann macht Den­nis eine schreck­li­che Ent­de­ckung! Wer ver­birgt sich wirk­lich hin­ter der schein­bar so unschul­di­gen C‑Mon? Am 1. April ent­fal­len in Ber­lin vie­le bis­he­ri­ge Coro­na-Rege­lun­gen, und das gilt auch für unser Haus. Du brauchst dann weder im Saal noch im RAZ Café im Foy­er eine Mas­ke zu tra­gen, und es ist kein „G“ (gene­sen, geimpft, getes­tet) mehr nötig.

  • 20:45 – 23:45 The Bat­man & Per­so­nal Trai­ning (Kurz­film) (OmdU)
    20:45 – 23:45
    City Kino Wed­ding, Mül­ler­stra­ße 74, 13349 Berlin

    Seit zwei Jah­ren kämpft der Mil­li­ar­där Bruce Way­ne als rächen­der Vigi­lant Bat­man für eine bes­se­re Welt in sei­ner Hei­mat­stadt Got­ham City. Doch es ist ein ein­sa­mer Kampf, den nur weni­ge Ver­bün­de­te wie sein But­ler Alfred Pen­ny­worth und der auf­rich­ti­ge Poli­zist Lt. James Gor­don unter­stüt­zen. Denn Got­ham ist ein Moloch, zer­fres­sen von einem kor­rup­ten Netz­werk, in das fast alle Beam­ten der Stadt und auch die rei­chen Eli­ten invol­viert sind. Doch als ein mys­te­riö­ser Kil­ler die­se ins Visier nimmt und eine Rei­he sadis­ti­scher und tücki­scher Anschlä­ge ver­übt, sind Bat­mans Detek­tiv-Fähig­kei­ten gefragt. Die zahl­rei­chen kryp­ti­schen Hin­wei­se füh­ren ihn immer tie­fer in die Unter­welt, wo zwie­lich­ti­ge Figu­ren wie Seli­na Kyle ali­as Cat­wo­man, Oswald Cob­ble­pot ali­as Pin­gu­in, Mafia­boss Car­mi­ne Fal­co­ne und Edward Nashton ali­as Ridd­ler zu Hau­se sind. Doch die Spu­ren füh­ren Bat­man auch zu ihm selbst und sei­ner Ver­gan­gen­heit … Kurz­fil­me als Vor­film: Wir wid­men uns in den kom­men­den Mona­ten dem Werk der Foto­gra­fin und Video­künst­le­rin Dag­mar Weiss. Kur­ze humor­vol­le Per­for­man­ces, die viel über die Ticks unse­rer Gesell­schaft ver­ra­ten! Per­so­nal Trai­ning (IV) Die 5‑Teilige Video­ar­beit „Per­so­nal Trai­ning“ ver­han­delt das The­ma der Selb­st­op­ti­mie­rung. Es scheint ein all­ge­mein­mensch­li­ches Bedürf­nis sich zu ver­bes­sern, doch wer oder was defi­niert, was erstre­bens­wert ist? Ist es wirk­lich das eige­ne Emp­fin­den, das „selbst“? Bit­te beach­tet auch: nach der neu­en Ver­ord­nung (Stand 4.3.2022) dür­fen nun auch wie­der Men­schen ohne Imp­fung ins Kino! Die­se müs­sen aller­dings einen tages­ak­tu­el­len nega­ti­ven Coro­na­test vor­zei­gen. Für Geimpf­te und Gene­se­ne gilt das Vor­zei­gen des jewei­li­gen Nach­wei­ses. Ein Test ist nicht mehr nötig! Die Nach­wei­se wer­den zusam­men mit den Per­so­nal­do­ku­men­ten an der Kas­se kon­trol­liert. Für Kin­der bis 14 Jah­re ist ein Schü­ler­aus­weis einer Ber­li­ner Schu­le aus­rei­chend, es muss kein extra Coro­na-Test gezeigt wer­den (aus­ge­nom­men Schul­fe­ri­en). Außer­dem gilt wei­ter­hin die Mas­ken­pflicht am Platz (die­se darf aber ger­ne zum Ver­zehr abge­nom­men wer­den!) Die Abstands­re­geln aller­dings entfallen)

Frei­tag 29. April 
  • 10:00 – 11:00 Die drei Räuber
    10:00 – 11:00
    Atze Musik­thea­ter, Luxem­bur­ger Str. 20, 13353 Berlin

    Ein auf­ge­bla­se­ner Mus­kel­protz (Räu­ber Jaja­ja), ein unge­pfleg­ter Dick­bauch (Räu­ber Fett­sack) und ein piek­fei­ner Fins­ter­ling (Räu­ber Zwin­ker­au­ge) sind „Die drei Räu­ber“. Bei ihren gefürch­te­ten Über­fäl­len häu­fen Sie Unmen­gen von Die­bes­gut an und gera­ten stän­dig in Streit über die Ver­tei­lung ihrer Schät­ze. Eines Nachts tritt jedoch das klei­ne Wai­sen­mäd­chen Tif­fa­ny in ihr Leben und kon­fron­tiert sie mit der Fra­ge nach dem Sinn ihres Tuns. Tat­säch­lich zieht so lang­sam ein Hauch von Gesprächs­kul­tur und Kör­per­pfle­ge in die Räu­ber­höh­le ein. Doch als Tif­fa­ny die Räu­ber her­aus­for­dert ihre Lebens­phi­lo­so­phie zu über­den­ken, reagie­ren sie stur und grim­mig – und müs­sen am Ende schmerz­lich erken­nen, dass es gera­de die wich­ti­gen Din­ge im Leben sind, die man für Geld nicht kau­fen kann. Ab 5 Jah­ren Der Ein­lass erfolgt nach der 3G-Rege­lung, also müsst ihr geimpft (digi­ta­ler Nach­weis), gene­sen (Bestä­ti­gung nicht älter als 3 Mona­te) oder getes­tet sein. Es reicht ein Schnell­test, die­ser muss aller­dings tages­ak­tu­ell sein und in einer offi­zi­el­len Stel­le gemacht wer­den. Die Nach­wei­se über das offi­zi­el­le Test­ergeb­nis wer­den bei Ein­lass kon­trol­liert. Für Kin­der im Alter von 6–17 Jah­ren reicht an allen Tagen ein gül­ti­ger Schü­ler­aus­weis, auch am Wochenende.

  • 10:00 – 17:00 Öko­markt am Leopoldplatz
    10:00 – 17:00
    Leo­pold­platz

    Der Wochen­markt am Leo­pold­platz prä­sen­tiert sich in über­aus freund­li­cher Atmo­sphä­re, was nicht zuletzt dem schö­nen Kirch­platz und den net­ten Händ­le­rin­nen und Händ­lern geschul­det ist. Der Fokus die­ses Mark­tes liegt neben Klei­dung und Blu­men, vor allem auf Back‑, Milch‑, Fleisch‑, sowie Obst und Gemü­se-Erzeug­nis­sen aus öko­lo­gi­scher Land­wirt­schaft (Deme­ter-Pro­duk­te). Wer regio­na­le Bio-Pro­duk­te sucht, ist hier an der rich­ti­gen Adresse!

  • 10:30 – 12:45 Beet­ho­ven – Ein Leben
    10:30 – 12:45
    Atze Musik­thea­ter, Luxem­bur­ger Str. 20, 13353 Berlin

    Tata­ta­taaaaaaa! Wuss­ten Sie, dass Beet­ho­ven nie hei­ra­te­te? Dass er nicht nur Meis­ter­wer­ke kom­po­nier­te, son­dern auch an Phi­lo­so­phie, Poe­sie und Poli­tik inter­es­siert war? Dass er stets eine Hand voll Sand vom Ufer des Rheins mit sich in der Hosen­ta­sche trug? Die Pro­duk­ti­on ‚Beet­ho­ven – Ein Leben‘ des Atze Musik­thea­ters ist weit mehr als ein Best Of Album sei­ner bekann­tes­ten Wer­ke. Gemein­sam mit Kam­mer­or­ches­ter, Band und Chor fin­den wir an Beet­ho­vens Sei­te her­aus, wie sich das Leben des Aus­nah­me­künst­lers so anfühl­te. Ler­nen ken­nen, wen er kann­te. Hören in sei­nen Kopf. Beet­ho­vens Ori­gi­nal­par­ti­tu­ren bil­den dabei den bio­gra­fi­schen roten Faden. Sie sind der musi­ka­li­sche Tep­pich, der mit fort­schrei­ten­dem Hör­ver­lust Beet­ho­vens zuneh­mend von E‑Gi­tar­ren- und Syn­the­si­zer-Sounds zer­schnit­ten wird. Ab 10 Jah­ren Der Ein­lass erfolgt nach der 3G-Rege­lung, also müsst ihr geimpft (digi­ta­ler Nach­weis), gene­sen (Bestä­ti­gung nicht älter als 3 Mona­te) oder getes­tet sein. Es reicht ein Schnell­test, die­ser muss aller­dings tages­ak­tu­ell sein und in einer offi­zi­el­len Stel­le gemacht wer­den. Die Nach­wei­se über das offi­zi­el­le Test­ergeb­nis wer­den bei Ein­lass kon­trol­liert. Für Kin­der im Alter von 6–17 Jah­ren reicht an allen Tagen ein gül­ti­ger Schü­ler­aus­weis, auch am Wochenende.

  • 14:00 – 16:00 Ber­TA-Semi­nar Burnout
    14:00 – 16:00
    Ota­wi-Treff in der Ota­wis­tr. 46, 13351 Berlin

    Die­ses Semi­nar rich­tet sich spe­zi­ell an Men­schen ab 60 Jah­ren. Das Gefühl, aus­ge­brannt zu sein ist unab­hän­gig vom Alter: Ter­mi­ne! Leis­tungs­druck! Rastlosigkeit…All das kann zu einem Bur­nout füh­ren. Neh­men Sie sich hier zwei Stun­den Ruhe, um mit Hil­fe der Psy­cho­lo­gin Cor­ne­lia Ben­ter zu ler­nen, wie man einem Aus­bren­nen vor­beu­gen kann. Bit­te mel­den sie sich an unter: 030 264 762 85

  • 17:00 – 18:30 Putz­ak­ti­on #der­wed­din­g­räum­tauf
    17:00 – 18:30
    Bött­ger­stra­ße 17, 13357 Berlin

    Die Nach­bar­schafts­in­itia­ti­ve #der­wed­din­g­räum­tauf ver­teilt Hand­schu­he, Zan­gen und Müll­beu­tel und räumt dann gemein­sam mit Frei­wil­li­gen den Kiez auf. Jeder ist ein­ge­la­den, mit­zu­hel­fen. Die Putz­ak­ti­on gibt es seit Janu­ar 2021 – jeden Freitag.

  • 18:45 – 20:45 Come On, Come On (OmdU)
    18:45 – 20:45
    City Kino Wed­ding, Mül­ler­stra­ße 74, 13349 Berlin

    John­ny ist ein New Yor­ker Radio­mo­de­ra­tor und hat sich nach einer sehr lan­gen Bezie­hung gera­de wie­der dar­an gewöhnt, Sin­gle zu sein. Als ihn sei­ne Schwes­ter Viv aus hei­te­rem Him­mel anruft und dar­um bit­tet, sich um ihren neun­jäh­ri­gen Sohn Jes­se zu küm­mern, wird das Leben von John­ny ordent­lich durch­ein­an­der­ge­wür­felt. Zum ers­ten Mal in sei­nem Leben muss der Mann Ver­ant­wor­tung für ein Kind über­neh­men, wäh­rend Jes­se das ers­te Mal damit umge­hen muss, für län­ge­re Zeit sei­ne Mut­ter nicht zu sehen. John­ny und Jes­se bege­ben sich dar­auf­hin auf einen gro­ßen Road­t­rip kreuz und quer durch die Ver­ei­nig­ten Staa­ten, da der Radio­mo­de­ra­tor im Zuge des­sen ein wich­ti­ges Pro­jekt für die Arbeit fer­tig­stel­len muss. Die Rei­se ver­än­dert die bei­den zuse­hends und es ent­steht eine tie­fe, emo­tio­na­le Ver­bin­dung, die sonst nur Eltern mit ihren Kin­der ein­ge­hen kön­nen.. Bit­te beach­tet auch: nach der neu­en Ver­ord­nung (Stand 4.3.2022) dür­fen nun auch wie­der Men­schen ohne Imp­fung ins Kino! Die­se müs­sen aller­dings einen tages­ak­tu­el­len nega­ti­ven Coro­na­test vor­zei­gen. Für Geimpf­te und Gene­se­ne gilt das Vor­zei­gen des jewei­li­gen Nach­wei­ses. Ein Test ist nicht mehr nötig! Die Nach­wei­se wer­den zusam­men mit den Per­so­nal­do­ku­men­ten an der Kas­se kon­trol­liert. Für Kin­der bis 14 Jah­re ist ein Schü­ler­aus­weis einer Ber­li­ner Schu­le aus­rei­chend, es muss kein extra Coro­na-Test gezeigt wer­den (aus­ge­nom­men Schul­fe­ri­en). Außer­dem gilt wei­ter­hin die Mas­ken­pflicht am Platz (die­se darf aber ger­ne zum Ver­zehr abge­nom­men wer­den!) Die Abstands­re­geln aller­dings entfallen)

  • 20:00 – 22:00 Pia­no­sa­lon: Cellotage
    20:00 – 22:00
    Pia­no­sa­lon Chris­to­pho­ri, Ufer­hal­len, Ufer­stra­ße 8, 13357 Berlin

    Clau­dio Bohor­quez – Cel­lo Peter Nagy – Kla­vier Dvor­ak Wal­des­ruh op. 68 Dvor­ak Ron­do op. 94 Schu­mann Dich­ter­lie­be op.48

  • 20:15 – 21:45 Der Gefan­ge­ne von Instagram
    20:15 – 21:45
    Prime Time Thea­ter, Mül­ler­stra­ße, Ein­gang Burgsdorf­stra­ße 163, 13353 Berlin

    Har­ry-Pot­ter-Fan Kari­na und ihr Kevin haben eine Bezie­hungs­pau­se ein­ge­legt: denn nach wie vor schafft es der Hygie­nef­imm­ler nicht, die von ihr ersehn­te Locker­heit auf­zu­brin­gen. Allein fährt Kari­na des­halb zur Comic Con im schwe­di­schen Smördöns­brönd, nur um dort gleich dem nächs­ten Nerd in die Arme zu stol­pern: Cos­play­er „Knorr­ke“ ist auf dem Tref­fen als mäch­ti­ger Gott der nor­di­schen Gewür­ze unter­wegs – und ansons­ten viel auf Insta­gram. Sei­ne schnie­ke www-Welt trifft auf ihre Rea­li­tät, Gegen­sät­ze pral­len auf­ein­an­der. Doch zie­hen sie sich nun mal auch an … Was kann und wird wohl Kevin gegen die knorr­ke Kon­kur­renz aus­rich­ten? Daheim im Wed­ding hilft unter­des­sen Influ­en­ce­rin C‑Mon Spä­ti-Besit­zer Kal­le wei­ter bei der Neu­eröff­nung sei­nes Ladens. Beson­ders die Namens­fin­dung scheint eine schwe­re Geburt, nicht zuletzt, weil Rhein­län­der Den­nis und Kal­les bes­ter Freund Ahmed dabei mit­mi­schen wol­len. Und dann macht Den­nis eine schreck­li­che Ent­de­ckung! Wer ver­birgt sich wirk­lich hin­ter der schein­bar so unschul­di­gen C‑Mon? Am 1. April ent­fal­len in Ber­lin vie­le bis­he­ri­ge Coro­na-Rege­lun­gen, und das gilt auch für unser Haus. Du brauchst dann weder im Saal noch im RAZ Café im Foy­er eine Mas­ke zu tra­gen, und es ist kein „G“ (gene­sen, geimpft, getes­tet) mehr nötig.

  • 20:45 – 23:45 The Bat­man (OmdU)
    20:45 – 23:45
    City Kino Wed­ding, Mül­ler­stra­ße 74, 13349 Berlin

    Seit zwei Jah­ren kämpft der Mil­li­ar­där Bruce Way­ne als rächen­der Vigi­lant Bat­man für eine bes­se­re Welt in sei­ner Hei­mat­stadt Got­ham City. Doch es ist ein ein­sa­mer Kampf, den nur weni­ge Ver­bün­de­te wie sein But­ler Alfred Pen­ny­worth und der auf­rich­ti­ge Poli­zist Lt. James Gor­don unter­stüt­zen. Denn Got­ham ist ein Moloch, zer­fres­sen von einem kor­rup­ten Netz­werk, in das fast alle Beam­ten der Stadt und auch die rei­chen Eli­ten invol­viert sind. Doch als ein mys­te­riö­ser Kil­ler die­se ins Visier nimmt und eine Rei­he sadis­ti­scher und tücki­scher Anschlä­ge ver­übt, sind Bat­mans Detek­tiv-Fähig­kei­ten gefragt. Die zahl­rei­chen kryp­ti­schen Hin­wei­se füh­ren ihn immer tie­fer in die Unter­welt, wo zwie­lich­ti­ge Figu­ren wie Seli­na Kyle ali­as Cat­wo­man, Oswald Cob­ble­pot ali­as Pin­gu­in, Mafia­boss Car­mi­ne Fal­co­ne und Edward Nashton ali­as Ridd­ler zu Hau­se sind. Doch die Spu­ren füh­ren Bat­man auch zu ihm selbst und sei­ner Ver­gan­gen­heit … Bit­te beach­tet auch: nach der neu­en Ver­ord­nung (Stand 4.3.2022) dür­fen nun auch wie­der Men­schen ohne Imp­fung ins Kino! Die­se müs­sen aller­dings einen tages­ak­tu­el­len nega­ti­ven Coro­na­test vor­zei­gen. Für Geimpf­te und Gene­se­ne gilt das Vor­zei­gen des jewei­li­gen Nach­wei­ses. Ein Test ist nicht mehr nötig! Die Nach­wei­se wer­den zusam­men mit den Per­so­nal­do­ku­men­ten an der Kas­se kon­trol­liert. Für Kin­der bis 14 Jah­re ist ein Schü­ler­aus­weis einer Ber­li­ner Schu­le aus­rei­chend, es muss kein extra Coro­na-Test gezeigt wer­den (aus­ge­nom­men Schul­fe­ri­en). Außer­dem gilt wei­ter­hin die Mas­ken­pflicht am Platz (die­se darf aber ger­ne zum Ver­zehr abge­nom­men wer­den!) Die Abstands­re­geln aller­dings entfallen)

Sams­tag 30. April 
  • 7:00 – 16:00 Gen­ter Wochenmarkt
    7:00 – 16:00
    Gen­ter Stra­ße, 13353 Berlin

    Seit über 80 Jah­ren wird der Gen­ter Wochen­markt zwei­mal wöchent­lich zum Treff­punkt für Händ­ler und ihre Kun­den. Zum Ange­bot gehö­ren fri­sches Obst und Gemü­se, Brot, Käse, Fein­kost, aber auch Taschen, Leder­wa­ren und ande­re Pro­duk­te des täg­li­chen Bedarfs. Dabei gilt der Markt als beson­ders güns­tig. Hier gibt es sogar kos­ten­lo­se Park­plät­ze für Händ­ler und Besucher.

  • 10:00 – 16:00 Plan­zen­markt im ElisaBeet
    10:00 – 16:00
    Eli­sa­Beet auf dem Fried­hof St. Eli­sa­beth II, Wollank­stra­ße 66, 13359 Berlin

    Auf der Suche nach Pflan­zen für den Bal­kon oder das eige­ne Beet? Dann seid ihr beim Pflan­zen­ver­kauf im Eli­sa­Beet genau rich­tig! Euch erwar­ten öko­lo­gisch gezo­ge­ne Jung­pflan­zen und Topf­kräu­ter direkt aus dem Wed­ding. Von Toma­ten, Chi­li und Auber­gi­ne über Kräu­ter und Blu­men bis hin zu sel­te­ne­ren Pflan­zen – es ist für jedes Gärtner:innenherz was dabei. Unse­re Pflan­zen wer­den aus samen­fes­ten, bio­lo­gi­schen Saat­gut gezo­gen, wach­sen in Gewächs­haus- Bedin­gun­gen in Bio-Erde und natür­lich ganz ohne Torf.

  • 11:00 – 11:45 Ich mach dich gesund, sag­te der Bär
    11:00 – 11:45
    Atze Musik­thea­ter, Luxem­bur­ger Str. 20, 13353 Berlin

    Nach Janosch: Eine musi­ka­li­sche Erzäh­lung in der Zelt­büh­ne Eines Tages hum­pelt der klei­ne Tiger aus dem Wald, kann nicht mehr gehen und nicht mehr ste­hen, und fällt ein­fach um. Sofort ist der klei­ne Bär zur Stel­le und fragt sei­nen Freund, was mit ihm los sei. Als der Tiger ent­geg­net, dass er sich elend krank füh­le, ver­kün­det der Bär vol­ler Elan und Zuver­sicht: Halb so schlimm, ich mach dich gesund! Er trägt den klei­nen Tiger nach Hau­se, ver­bin­det ihn von Kopf bis Fuß, kocht ihm ein Süpp­chen und tut alles dafür, dass es ihm ganz bald wie­der bes­ser geht. Aber lei­der klappt dies bei aller lie­be­vol­len Freund­schaft dann doch nicht so schnell. Da muss Dok­tor Wal­ter­frosch ran, ein ech­ter Fach­mann in einem gro­ßen Kran­ken­haus. Auch wenn dabei ein Fell­strei­fen ver­rutscht, wird der klei­ne Tiger jetzt end­lich schnell gesund. Mit viel Gefühl, fei­nem Humor und zärt­li­chen Lie­dern fin­det eine der bekann­tes­ten Janosch-Geschich­ten den Weg auf unse­re Zelt­büh­ne. Hilfs­be­reit­schaft und Zusam­men­hal­ten, Umsor­gen und Ver­wöh­nen, sowie der ers­te gro­ße Arzt­be­such sind die zen­tra­len The­men. So prä­sen­tiert sich eine per­fek­te Geschich­te für die gan­ze Fami­lie, voll klei­ner Sor­gen und gro­ßer Emo­tio­nen. ab 3 Jah­ren Der Ein­lass erfolgt nach der 3G-Rege­lung, also müsst ihr geimpft (digi­ta­ler Nach­weis), gene­sen (Bestä­ti­gung nicht älter als 3 Mona­te) oder getes­tet sein. Es reicht ein Schnell­test, die­ser muss aller­dings tages­ak­tu­ell sein und in einer offi­zi­el­len Stel­le gemacht wer­den. Die Nach­wei­se über das offi­zi­el­le Test­ergeb­nis wer­den bei Ein­lass kon­trol­liert. Für Kin­der im Alter von 6–17 Jah­ren reicht an allen Tagen ein gül­ti­ger Schü­ler­aus­weis, auch am Wochenende.

  • 14:00 30 Jah­re Kul­tur­fa­brik Moabit
    14:00
    Lehr­ter Str. 35, 10557 Berlin

    Unse­re ehr­wür­di­ge Lady – die Kul­tur­fa­brik Moa­bit – hat sich her­aus­ge­putzt, ihr star­res Gerüst-Kor­sett ein­ge­tauscht gegen ein luf­ti­ges Früh­lings­kleid und öff­net nun Türen und Tore ihrer erha­be­nen Hal­len. Anlass ist nichts gerin­ge­res als ihr 30-jäh­ri­ges Bestehen als fes­ter Bestand­teil der Moa­bi­ter und Ber­li­ner sozio­kul­tu­rel­len Land­schaft. Mit einem glanz­vol­len Pro­gramm, von kos­mo­po­li­ti­scher Live Musik und süd­ame­ri­ka­ni­schen Tän­zen, feu­er­spu­cken­den Artis­ten und ver­rück­ten Thea­ter­per­fo­man­ces, über Kunst-Aus­stel­lun­gen, Come­dy, Sin­ger- Song­wri­tern, Dis­ko für Groß und Klein, bis hin zu dem legen­dä­ren “Schlechtival”im Film­rausch­pa­last, Karao­ke im Cafe, live Kin­der­hör­spiel im Thea­ter und vie­len wei­te­ren Über­ra­schun­gen, wol­len wir unse­re frisch sanier­te, rüs­ti­ge Dame hoch­le­ben las­sen. Beehrt uns mit eurem Besuch und fei­ert die Wie­der­öff­nung unse­res heiß­ge­lieb­ten Kinos dem Film­rausch­pa­last, bestaunt in unse­rem neu­en Gale­rie-Stock­werk eine Doku­men­ta­ti­ons-Aus­stel­lung über 30 Jah­re Kufa, tanzt bis in die Nacht zur legen­dä­ren FETZN­Par­ty des Fabrik­thea­ters Moa­bit oder im Slaugh­ter­house zur Fac­to­ry und macht’s euch gemüt­lich im Wind­licht mit kuli­na­ri­schen Köst­lich­kei­ten und abwechs­lungs­rei­chen Klän­gen für die Ohren. Ob Groß oder Klein, lang­jäh­ri­ge Kufa Akti­vis­ten oder neu­gie­ri­ge Streu­ner, Nach­barn, Kul­tur­lieb­ha­ber oder Nacht­eu­len, kommt und fei­ert mit uns die­ses ein­zig­ar­ti­ge Jubi­lä­um! Die Kul­tur­fa­brik Moa­bit bie­tet seit 30 Jah­ren ein viel­sei­ti­ges kul­tu­rel­les Ange­bot an und ist nicht weg­zu­den­ken aus der Lehr­ter Stra­ße. Wir läu­ten ein auf die nächs­ten 30 Jah­re und begrü­ßen euch zur fei­er­li­chen Eröff­nung am 30.04.2022 ab 14 Uhr.

  • 14:00 – 18:00 Art Sale
    14:00 – 18:00
    Cocon Colo­ré, Ams­ter­da­mer Str. 6

    Lie­be Berliner*innen, Am 30.4.22 ab 14 Uhr könnt ihr ein­zig­ar­ti­ge Kunst­wer­ke und dies­mal auch super coo­le, mit Kunst­wer­ken bedruck­te Kla­mot­ten von Ber­li­ner Künstler*innen im Ate­lier in der Ams­ter­da­mer Stras­se 6, Ber­lin-Wed­ding erwer­ben! 👉Kei­ne Sor­ge, wir haben für jedes Bud­get etwas dabei. KUNST SCHON AB 55€ ‼️SUPPORT YOUR ARTIST FRIEND‼️ 💫Außer­dem könnt ihr auch Gut­schei­ne für Kunst­wer­ke oder unse­re Work­shops kau­fe die ihr mega gut als Geschenk 🎁ver­schen­ken könnt! Wir freu­en uns auf euch!!!

  • 15:00 – 16:00 Die drei Räuber
    15:00 – 16:00
    Atze Musik­thea­ter, Luxem­bur­ger Str. 20, 13353 Berlin

    Ein auf­ge­bla­se­ner Mus­kel­protz (Räu­ber Jaja­ja), ein unge­pfleg­ter Dick­bauch (Räu­ber Fett­sack) und ein piek­fei­ner Fins­ter­ling (Räu­ber Zwin­ker­au­ge) sind „Die drei Räu­ber“. Bei ihren gefürch­te­ten Über­fäl­len häu­fen Sie Unmen­gen von Die­bes­gut an und gera­ten stän­dig in Streit über die Ver­tei­lung ihrer Schät­ze. Eines Nachts tritt jedoch das klei­ne Wai­sen­mäd­chen Tif­fa­ny in ihr Leben und kon­fron­tiert sie mit der Fra­ge nach dem Sinn ihres Tuns. Tat­säch­lich zieht so lang­sam ein Hauch von Gesprächs­kul­tur und Kör­per­pfle­ge in die Räu­ber­höh­le ein. Doch als Tif­fa­ny die Räu­ber her­aus­for­dert ihre Lebens­phi­lo­so­phie zu über­den­ken, reagie­ren sie stur und grim­mig – und müs­sen am Ende schmerz­lich erken­nen, dass es gera­de die wich­ti­gen Din­ge im Leben sind, die man für Geld nicht kau­fen kann. Ab 5 Jah­ren Der Ein­lass erfolgt nach der 3G-Rege­lung, also müsst ihr geimpft (digi­ta­ler Nach­weis), gene­sen (Bestä­ti­gung nicht älter als 3 Mona­te) oder getes­tet sein. Es reicht ein Schnell­test, die­ser muss aller­dings tages­ak­tu­ell sein und in einer offi­zi­el­len Stel­le gemacht wer­den. Die Nach­wei­se über das offi­zi­el­le Test­ergeb­nis wer­den bei Ein­lass kon­trol­liert. Für Kin­der im Alter von 6–17 Jah­ren reicht an allen Tagen ein gül­ti­ger Schü­ler­aus­weis, auch am Wochenende.

  • 16:00 – 18:15 Beet­ho­ven – Ein Leben
    16:00 – 18:15
    Atze Musik­thea­ter, Luxem­bur­ger Str. 20, 13353 Berlin

    Tata­ta­taaaaaaa! Wuss­ten Sie, dass Beet­ho­ven nie hei­ra­te­te? Dass er nicht nur Meis­ter­wer­ke kom­po­nier­te, son­dern auch an Phi­lo­so­phie, Poe­sie und Poli­tik inter­es­siert war? Dass er stets eine Hand voll Sand vom Ufer des Rheins mit sich in der Hosen­ta­sche trug? Die Pro­duk­ti­on ‚Beet­ho­ven – Ein Leben‘ des Atze Musik­thea­ters ist weit mehr als ein Best Of Album sei­ner bekann­tes­ten Wer­ke. Gemein­sam mit Kam­mer­or­ches­ter, Band und Chor fin­den wir an Beet­ho­vens Sei­te her­aus, wie sich das Leben des Aus­nah­me­künst­lers so anfühl­te. Ler­nen ken­nen, wen er kann­te. Hören in sei­nen Kopf. Beet­ho­vens Ori­gi­nal­par­ti­tu­ren bil­den dabei den bio­gra­fi­schen roten Faden. Sie sind der musi­ka­li­sche Tep­pich, der mit fort­schrei­ten­dem Hör­ver­lust Beet­ho­vens zuneh­mend von E‑Gi­tar­ren- und Syn­the­si­zer-Sounds zer­schnit­ten wird. Ab 10 Jah­ren Der Ein­lass erfolgt nach der 3G-Rege­lung, also müsst ihr geimpft (digi­ta­ler Nach­weis), gene­sen (Bestä­ti­gung nicht älter als 3 Mona­te) oder getes­tet sein. Es reicht ein Schnell­test, die­ser muss aller­dings tages­ak­tu­ell sein und in einer offi­zi­el­len Stel­le gemacht wer­den. Die Nach­wei­se über das offi­zi­el­le Test­ergeb­nis wer­den bei Ein­lass kon­trol­liert. Für Kin­der im Alter von 6–17 Jah­ren reicht an allen Tagen ein gül­ti­ger Schü­ler­aus­weis, auch am Wochenende.

  • 19:00 – 21:00 Rote Häu­ser & Wiesenburg
    19:00 – 21:00
    Saal der Nach­bar­schafts­E­ta­ge Fabrik Oslo­er Stra­ße, Oslo­er Str. 12, 13359 Berlin

    Woh­nen und Woh­nungs­lo­sig­keit im Gesund­brun­nen um 1900 Licht­bild-Vor­trag mit his­to­ri­schen Fotos Im Zuge der Indus­tria­li­sie­rung Ende des 19. Jahr­hun­derts zog es vie­le Men­schen vom Land nach Ber­lin. Sie waren in düs­te­re, enge Miets­ka­ser­nen gepfercht. Luft und Licht brach­te der Reform­woh­nungs­bau der 1920er Jah­re mit sich. Es gab außer­dem sozia­lis­ti­sche und christ-sozia­le Model­le von neu­em Woh­nen im Gesund­brun­nen. Zwangs­läu­fig wur­den Zuwan­de­rer von außer­halb Ber­lins, aber auch Ber­li­ner Arbeits­lo­se durch den Raus­schmiss aus ihren Woh­nun­gen obdach­los. Obdach­lo­sig­keit war damals noch ein Straf­tat­be­stand! Hier half die „Wie­sen­burg“ in der Wie­sen­stra­ße den Betrof­fe­nen auf sehr fort­schritt­li­che Wei­se wei­ter. Wir stel­len die bewun­derns­wer­te Pio­nier­ar­beit die­ser Ein­rich­tung mit his­to­ri­schen Fotos vor. Woh­nungs­not in Ber­lin war auch im 19. Jahr­hun­dert ein wich­ti­ges The­ma! Der Ein­tritt ist frei. Spen­den sind erwünscht. Eine vor­he­ri­ge Anmel­dung ist nicht mehr erfor­der­lich. Durch den Gesund­brun­nen beglei­tet Sie Dia­na Schaal. Eine Ver­an­stal­tung der Schö­nen Kiez­mo­men­te in Zusam­men­ar­beit mit dem Sol­di­ner Kiez e.V. und der Nach­bar­schafts­E­ta­ge Fabrik Oslo­er Straße

  • 19:00 Tanz in den Mai mit Iris Romen und Band
    19:00
    Ball­haus Wed­ding, Wrie­ze­ner Str. 6 13359 Berlin

    Am 30. April fin­det zum ers­ten Mal der Tanz in den Mai im Ball­haus Wed­ding statt. Begrüßt wer­den sie mit einem Glas Sekt und dann genie­ßen Sie die wun­der­vol­len Klän­ge von Iris Romen und ihrer Band.

  • 20:00 – 22:00 bilo­ca­ti­on – Kon­zert­in­stal­la­ti­on von Joan­na Bai­lie mit dem ensem­ble mosaik
    20:00 – 22:00
    silent green, Gericht­stra­ße 35, 13347 Berlin

    Im drit­ten Teil der Kon­zert­rei­he rea­li­ties, pla­ces and dis­pla­ce­ment of pla­ces des ensem­ble mosa­ik nimmt Joan­na Bai­lie die Idee der Bilo­ka­ti­on auf, also die wun­der­sa­me Fähig­keit, an zwei Orten gleich­zei­tig zu sein. Jedes Mal, wenn wir eine Feld­auf­nah­me über Laut­spre­cher hören oder eine Foto­gra­fie oder einen Film betrach­ten, begeg­nen wir zwei Orten gleich­zei­tig: der abge­bil­de­ten Umge­bung und unse­rer aktu­el­len phy­si­schen Umge­bung, wobei die ers­te in der zwei­ten ver­schach­telt ist und ihre Eigen­schaf­ten durch ihr neu­es Zuhau­se ver­än­dert wer­den. Das Kon­zept der Ver­dop­pe­lung zieht sich durch alle Tei­le des Pro­gramms. Zunächst eine Audio-Video-Instal­la­ti­on, die zwei Ver­sio­nen des­sel­ben Ortes zeigt, die Rücken an Rücken ange­ord­net sind, gefolgt von zwei sich über­schnei­den­den Solo­stü­cken, die an einem hybri­den Ort eine gemein­sa­me Basis fin­den. Den Abschluss des Kon­zerts bil­det ein Film, der sich mit der Dar­stel­lung von Orten befasst und Medi­en­for­ma­te wür­digt, die trotz ihrer Begrenzt­heit die Kraft haben, den Betrach­ter ein­zu­tau­chen und ihn ver­ges­sen zu las­sen, wo er sich eigent­lich befin­det. rea­li­ties, pla­ces and dis­pla­ce­ments of pla­ces ist eine Ver­an­stal­tungs­rei­he des ensem­ble mosa­ik, geför­dert aus der Spar­ten­of­fe­nen För­de­rung der Senats­ver­wal­tung für Kul­tur und Medien.

  • 20:15 – 21:45 Der Gefan­ge­ne von Instagram
    20:15 – 21:45
    Prime Time Thea­ter, Mül­ler­stra­ße, Ein­gang Burgsdorf­stra­ße 163, 13353 Berlin

    Har­ry-Pot­ter-Fan Kari­na und ihr Kevin haben eine Bezie­hungs­pau­se ein­ge­legt: denn nach wie vor schafft es der Hygie­nef­imm­ler nicht, die von ihr ersehn­te Locker­heit auf­zu­brin­gen. Allein fährt Kari­na des­halb zur Comic Con im schwe­di­schen Smördöns­brönd, nur um dort gleich dem nächs­ten Nerd in die Arme zu stol­pern: Cos­play­er „Knorr­ke“ ist auf dem Tref­fen als mäch­ti­ger Gott der nor­di­schen Gewür­ze unter­wegs – und ansons­ten viel auf Insta­gram. Sei­ne schnie­ke www-Welt trifft auf ihre Rea­li­tät, Gegen­sät­ze pral­len auf­ein­an­der. Doch zie­hen sie sich nun mal auch an … Was kann und wird wohl Kevin gegen die knorr­ke Kon­kur­renz aus­rich­ten? Daheim im Wed­ding hilft unter­des­sen Influ­en­ce­rin C‑Mon Spä­ti-Besit­zer Kal­le wei­ter bei der Neu­eröff­nung sei­nes Ladens. Beson­ders die Namens­fin­dung scheint eine schwe­re Geburt, nicht zuletzt, weil Rhein­län­der Den­nis und Kal­les bes­ter Freund Ahmed dabei mit­mi­schen wol­len. Und dann macht Den­nis eine schreck­li­che Ent­de­ckung! Wer ver­birgt sich wirk­lich hin­ter der schein­bar so unschul­di­gen C‑Mon? Am 1. April ent­fal­len in Ber­lin vie­le bis­he­ri­ge Coro­na-Rege­lun­gen, und das gilt auch für unser Haus. Du brauchst dann weder im Saal noch im RAZ Café im Foy­er eine Mas­ke zu tra­gen, und es ist kein „G“ (gene­sen, geimpft, getes­tet) mehr nötig.

Mai 2022

Mon­tag Diens­tag Mitt­woch Don­ners­tag Frei­tag Sams­tag Sonn­tag
Sonn­tag 1. Mai 
  • Tanz in den Mai mit Iris Romen und Band Endet 4:00
    Ball­haus Wed­ding, Wrie­ze­ner Str. 6 13359 Berlin

    Am 30. April fin­det zum ers­ten Mal der Tanz in den Mai im Ball­haus Wed­ding statt. Begrüßt wer­den sie mit einem Glas Sekt und dann genie­ßen Sie die wun­der­vol­len Klän­ge von Iris Romen und ihrer Band.

  • 30 Jah­re Kul­tur­fa­brik Moabit Endet 6:00
    Lehr­ter Str. 35, 10557 Berlin

    Unse­re ehr­wür­di­ge Lady – die Kul­tur­fa­brik Moa­bit – hat sich her­aus­ge­putzt, ihr star­res Gerüst-Kor­sett ein­ge­tauscht gegen ein luf­ti­ges Früh­lings­kleid und öff­net nun Türen und Tore ihrer erha­be­nen Hal­len. Anlass ist nichts gerin­ge­res als ihr 30-jäh­ri­ges Bestehen als fes­ter Bestand­teil der Moa­bi­ter und Ber­li­ner sozio­kul­tu­rel­len Land­schaft. Mit einem glanz­vol­len Pro­gramm, von kos­mo­po­li­ti­scher Live Musik und süd­ame­ri­ka­ni­schen Tän­zen, feu­er­spu­cken­den Artis­ten und ver­rück­ten Thea­ter­per­fo­man­ces, über Kunst-Aus­stel­lun­gen, Come­dy, Sin­ger- Song­wri­tern, Dis­ko für Groß und Klein, bis hin zu dem legen­dä­ren “Schlechtival”im Film­rausch­pa­last, Karao­ke im Cafe, live Kin­der­hör­spiel im Thea­ter und vie­len wei­te­ren Über­ra­schun­gen, wol­len wir unse­re frisch sanier­te, rüs­ti­ge Dame hoch­le­ben las­sen. Beehrt uns mit eurem Besuch und fei­ert die Wie­der­öff­nung unse­res heiß­ge­lieb­ten Kinos dem Film­rausch­pa­last, bestaunt in unse­rem neu­en Gale­rie-Stock­werk eine Doku­men­ta­ti­ons-Aus­stel­lung über 30 Jah­re Kufa, tanzt bis in die Nacht zur legen­dä­ren FETZN­Par­ty des Fabrik­thea­ters Moa­bit oder im Slaugh­ter­house zur Fac­to­ry und macht’s euch gemüt­lich im Wind­licht mit kuli­na­ri­schen Köst­lich­kei­ten und abwechs­lungs­rei­chen Klän­gen für die Ohren. Ob Groß oder Klein, lang­jäh­ri­ge Kufa Akti­vis­ten oder neu­gie­ri­ge Streu­ner, Nach­barn, Kul­tur­lieb­ha­ber oder Nacht­eu­len, kommt und fei­ert mit uns die­ses ein­zig­ar­ti­ge Jubi­lä­um! Die Kul­tur­fa­brik Moa­bit bie­tet seit 30 Jah­ren ein viel­sei­ti­ges kul­tu­rel­les Ange­bot an und ist nicht weg­zu­den­ken aus der Lehr­ter Stra­ße. Wir läu­ten ein auf die nächs­ten 30 Jah­re und begrü­ßen euch zur fei­er­li­chen Eröff­nung am 30.04.2022 ab 14 Uhr.

  • 14:00 – 15:40 Kin­der­film des Monats: Encanto
    14:00 – 15:40
    City Kino Wed­ding, Mül­ler­stra­ße 74, 13349 Berlin

    Fami­lie Madri­gal ist eine ganz beson­de­re Sip­pe! In der Idyl­le der Ber­ge Kolum­bi­ens lebt die Groß­fa­mi­lie in einem magi­schen Haus, das mit wun­der­vol­len Klän­gen und jeder Men­ge uner­war­te­ter Zau­be­rei­en für Über­ra­schun­gen sorgt. Aber nicht nur das Haus sprüht vol­ler Magie, son­dern auch die Bewoh­ner selbst. Alle Mit­glie­der der Fami­lie Madri­gal besit­zen außer­ge­wöhn­li­che Fähig­kei­ten, die unter­schied­li­cher nicht sein könn­ten. Wäh­rend eini­ge Heil­zau­ber anwen­den kön­nen, sind ande­re über­mensch­lich stark oder kön­nen sich in jede Per­son ver­wan­deln, die sie wol­len. Nicht zu ver­ges­sen, die Fähig­keit mit Tie­ren zu spre­chen. Nur die schüch­ter­ne Mira­bel sticht durch ihre Nor­ma­li­tät aus der Fami­lie her­aus. Als ein­zi­ges Fami­li­en­mit­glied hat sie sich damit abge­fun­den, dass die feh­len­de Magie sie zu einem beson­de­ren Fall macht. Für Mira­bel wird die Talent­lo­sig­keit jedoch zum wich­ti­gen Schlüs­sel, als sie ihr Zuhau­se und ihre Fami­lie ret­ten und über sich hin­aus­wach­sen muss.

  • 16:00 – 18:00 Par­al­le­le Mütter
    16:00 – 18:00
    City Kino Wed­ding, Mül­ler­stra­ße 74, 13349 Berlin

    End­lich, wie lan­ge haben wir auf den neu­en Almo­dó­var gewar­tet: Janis und Ana tref­fen in einem Kran­ken­haus­zim­mer auf­ein­an­der, wo sie bald ent­bin­den wer­den. Bei­de sind allein­ste­hend und wur­den zufäl­lig schwan­ger. Janis, im mitt­le­ren Alter, bereut es nicht und ist über­glück­lich. Ana hin­ge­gen ist ver­ängs­tigt, reu­mü­tig und trau­ma­ti­siert. Janis ver­sucht, sie zu ermu­ti­gen, wäh­rend sie wie Schlaf­wand­ler durch die Kran­ken­haus­flu­re wan­dern. Die weni­gen Wor­te, die sie in die­sen Stun­den aus­tau­schen, schaf­fen eine sehr enge Ver­bin­dung zwi­schen den bei­den, die sich zufäl­lig ent­wi­ckelt und ver­kom­pli­ziert und ihr Leben auf ent­schei­den­de Wei­se verändert.

  • 18:15 – 20:15 Wo in Paris die Son­ne auf­geht (OmdU)
    18:15 – 20:15
    City Kino Wed­ding, Mül­ler­stra­ße 74, 13349 Berlin

    Paris, die ewi­ge Stadt der Lie­be. Hier leben sie dicht gedrängt, zwi­schen Sehn­süch­ten, Aben­teu­ern, Dra­men: Émi­lie schlägt sich nach ihrem Eli­te-Stu­di­um mit bil­li­gen Gele­gen­heits­jobs her­um, hat schnel­len Sex und träumt von einer Bezie­hung; Camil­le hat als jun­ger Leh­rer beruf­lich noch Illu­sio­nen, dafür kei­ne in der Lie­be, außer unkom­pli­zier­ten Sex; Nora ist in die Stadt gekom­men, um ihrer Ver­gan­gen­heit zu ent­flie­hen und mit Anfang Drei­ßig ihr Jura-Stu­di­um wie­der auf­zu­neh­men und Loui­se bie­tet als Amber Sweet im Inter­net ero­ti­sche Diens­te gegen Bezah­lung an. – Drei Frau­en, ein Mann. Ihre Lebens­we­ge kreu­zen sich im 13. Arron­dis­se­ment in Paris. Der attrak­ti­ve Camil­le zieht bei Émi­lie als Mit­be­woh­ner ein, wird ohne Umschwei­fe ihr Lieb­ha­ber und zieht eben­so schnell wie­der aus. Lie­be ist angeb­lich nicht sein Stil – bis er die küh­le Nora trifft. Noras Hoff­nun­gen auf einen aka­de­mi­schen Neu­an­fang in Paris haben sich unter­des­sen zer­schla­gen: Nach einer wil­den Dis­co­nacht wol­len Kom­mi­li­to­nen in ihr den Por­no­star Amber Sweet wie­der­erken­nen. Noras Zukunfts­träu­me wan­ken. Sie muss die süße Amber nun unbe­dingt per­sön­lich kennenlernen.

  • 19:00 – 21:00 Der Gefan­ge­ne von Instagram
    19:00 – 21:00
    Prime Time Thea­ter, Mül­ler­stra­ße, Ein­gang Burgsdorf­stra­ße 163, 13353 Berlin

    Har­ry-Pot­ter-Fan Kari­na und ihr Kevin haben eine Bezie­hungs­pau­se ein­ge­legt: denn nach wie vor schafft es der Hygie­nef­imm­ler nicht, die von ihr ersehn­te Locker­heit auf­zu­brin­gen. Allein fährt Kari­na des­halb zur Comic Con im schwe­di­schen Smördöns­brönd, nur um dort gleich dem nächs­ten Nerd in die Arme zu stol­pern: Cos­play­er „Knorr­ke“ ist auf dem Tref­fen als mäch­ti­ger Gott der nor­di­schen Gewür­ze unter­wegs – und ansons­ten viel auf Insta­gram. Sei­ne schnie­ke www-Welt trifft auf ihre Rea­li­tät, Gegen­sät­ze pral­len auf­ein­an­der. Doch zie­hen sie sich nun mal auch an … Was kann und wird wohl Kevin gegen die knorr­ke Kon­kur­renz aus­rich­ten? Daheim im Wed­ding hilft unter­des­sen Influ­en­ce­rin C‑Mon Spä­ti-Besit­zer Kal­le wei­ter bei der Neu­eröff­nung sei­nes Ladens. Beson­ders die Namens­fin­dung scheint eine schwe­re Geburt, nicht zuletzt, weil Rhein­län­der Den­nis und Kal­les bes­ter Freund Ahmed dabei mit­mi­schen wol­len. Und dann macht Den­nis eine schreck­li­che Ent­de­ckung! Wer ver­birgt sich wirk­lich hin­ter der schein­bar so unschul­di­gen C‑Mon? Am 1. April ent­fal­len in Ber­lin vie­le bis­he­ri­ge Coro­na-Rege­lun­gen, und das gilt auch für unser Haus. Du brauchst dann weder im Saal noch im RAZ Café im Foy­er eine Mas­ke zu tra­gen, und es ist kein „G“ (gene­sen, geimpft, getes­tet) mehr nötig.

  • 20:00 – 22:00 Pia­no­sa­lon: Cellotage
    20:00 – 22:00
    Pia­no­sa­lon Chris­to­pho­ri, Ufer­hal­len, Ufer­stra­ße 8, 13357 Berlin

    Mar­cel Johan­nes Kits – Cel­lo Nao­ko Sono­da – Kla­vier Schnitt­ke: Sona­te für Cel­lo und Kla­vier Nr. 1 Boc­cheri­ni: Cel­lo­so­na­te G. 8 B‑dur Ysaye: Cel­lo­so­na­te Op. 28, 1. Gra­ve Brahms: Scher­zo aus der F.A.E Sona­te Joli­vet: Noc­turne Pou­lenc: Sona­te für Cel­lo und Kla­vier FP 143

  • 20:15 – 23:15 The Bat­man (OmdU)
    20:15 – 23:15
    City Kino Wed­ding, Mül­ler­stra­ße 74, 13349 Berlin

    Seit zwei Jah­ren kämpft der Mil­li­ar­där Bruce Way­ne als rächen­der Vigi­lant Bat­man für eine bes­se­re Welt in sei­ner Hei­mat­stadt Got­ham City. Doch es ist ein ein­sa­mer Kampf, den nur weni­ge Ver­bün­de­te wie sein But­ler Alfred Pen­ny­worth und der auf­rich­ti­ge Poli­zist Lt. James Gor­don unter­stüt­zen. Denn Got­ham ist ein Moloch, zer­fres­sen von einem kor­rup­ten Netz­werk, in das fast alle Beam­ten der Stadt und auch die rei­chen Eli­ten invol­viert sind. Doch als ein mys­te­riö­ser Kil­ler die­se ins Visier nimmt und eine Rei­he sadis­ti­scher und tücki­scher Anschlä­ge ver­übt, sind Bat­mans Detek­tiv-Fähig­kei­ten gefragt. Die zahl­rei­chen kryp­ti­schen Hin­wei­se füh­ren ihn immer tie­fer in die Unter­welt, wo zwie­lich­ti­ge Figu­ren wie Seli­na Kyle ali­as Cat­wo­man, Oswald Cob­ble­pot ali­as Pin­gu­in, Mafia­boss Car­mi­ne Fal­co­ne und Edward Nashton ali­as Ridd­ler zu Hau­se sind. Doch die Spu­ren füh­ren Bat­man auch zu ihm selbst und sei­ner Vergangenheit …

Mon­tag 2. Mai 
Diens­tag 3. Mai 
  • 10:00 – 17:00 Öko­markt am Leopoldplatz
    10:00 – 17:00
    Leo­pold­platz

    Der Wochen­markt am Leo­pold­platz prä­sen­tiert sich in über­aus freund­li­cher Atmo­sphä­re, was nicht zuletzt dem schö­nen Kirch­platz und den net­ten Händ­le­rin­nen und Händ­lern geschul­det ist. Der Fokus die­ses Mark­tes liegt neben Klei­dung und Blu­men, vor allem auf Back‑, Milch‑, Fleisch‑, sowie Obst und Gemü­se-Erzeug­nis­sen aus öko­lo­gi­scher Land­wirt­schaft (Deme­ter-Pro­duk­te). Wer regio­na­le Bio-Pro­duk­te sucht, ist hier an der rich­ti­gen Adresse!

  • 18:45 – 20:45 Come On, Come On (OmdU)
    18:45 – 20:45
    City Kino Wed­ding, Mül­ler­stra­ße 74, 13349 Berlin

    John­ny ist ein New Yor­ker Radio­mo­de­ra­tor und hat sich nach einer sehr lan­gen Bezie­hung gera­de wie­der dar­an gewöhnt, Sin­gle zu sein. Als ihn sei­ne Schwes­ter Viv aus hei­te­rem Him­mel anruft und dar­um bit­tet, sich um ihren neun­jäh­ri­gen Sohn Jes­se zu küm­mern, wird das Leben von John­ny ordent­lich durch­ein­an­der­ge­wür­felt. Zum ers­ten Mal in sei­nem Leben muss der Mann Ver­ant­wor­tung für ein Kind über­neh­men, wäh­rend Jes­se das ers­te Mal damit umge­hen muss, für län­ge­re Zeit sei­ne Mut­ter nicht zu sehen. John­ny und Jes­se bege­ben sich dar­auf­hin auf einen gro­ßen Road­t­rip kreuz und quer durch die Ver­ei­nig­ten Staa­ten, da der Radio­mo­de­ra­tor im Zuge des­sen ein wich­ti­ges Pro­jekt für die Arbeit fer­tig­stel­len muss. Die Rei­se ver­än­dert die bei­den zuse­hends und es ent­steht eine tie­fe, emo­tio­na­le Ver­bin­dung, die sonst nur Eltern mit ihren Kin­der ein­ge­hen können..

  • 20:00 – 22:00 Pia­no­sa­lon: Cellotage
    20:00 – 22:00
    Pia­no­sa­lon Chris­to­pho­ri, Ufer­hal­len, Ufer­stra­ße 8, 13357 Berlin

    Anton Spronk, Vio­lon­cel­lo Nao­ko Sono­da, Kla­vier Ysaÿe – Cel­lo Solo Sona­ta Boc­cheri­ni – Sona­ta G‑Dur Schu­mann – Mär­chen­bil­der Dvor­ak – Wal­des­ru­he Pro­ko­fi­ev – Sona­te C‑Dur

  • 21:00 – 22:30 Die City Kino Wed­ding Sneak Pre­view (OmdU)
    21:00 – 22:30
    City Kino Wed­ding, Mül­ler­stra­ße 74, 13349 Berlin

    Jeden ers­ten oder zwei­ten Diens­tag im Monat über­rascht das City Kino sei­ne Besucher:innen mit einem Film vor offi­zi­el­lem Kino­start. Die Sneak Pre­view ist genau das Rich­ti­ge für die­je­ni­gen die Über­ra­schun­gen lie­ben. Nichts wird ver­ra­ten, außer der Sprach­ver­si­on. Dies­mal zei­gen wir einen Film in der Ori­gi­nal­ver­si­on mit deut­schen Unter­ti­teln. Lasst euch über­ra­schen! Der Ein­tritt beträgt 6 Euro.

Mitt­woch 4. Mai 
  • 7:00 – 16:00 Gen­ter Wochenmarkt
    7:00 – 16:00
    Gen­ter Stra­ße, 13353 Berlin

    Seit über 80 Jah­ren wird der Gen­ter Wochen­markt zwei­mal wöchent­lich zum Treff­punkt für Händ­ler und ihre Kun­den. Zum Ange­bot gehö­ren fri­sches Obst und Gemü­se, Brot, Käse, Fein­kost, aber auch Taschen, Leder­wa­ren und ande­re Pro­duk­te des täg­li­chen Bedarfs. Dabei gilt der Markt als beson­ders güns­tig. Hier gibt es sogar kos­ten­lo­se Park­plät­ze für Händ­ler und Besucher.

  • 10:30 – 12:00 Ich bin Vin­cent und ich habe kei­ne Angst
    10:30 – 12:00
    Atze Musik­thea­ter, Luxem­bur­ger Str. 20, 13353 Berlin

    Ein star­ke Geschich­te über Mob­bing, Mut und Freund­schaft. Nach dem Roman von Enne Koens. Vin­cent ist 11 Jah­re alt und Exper­te für das Über­le­ben in der Wild­nis. Ums Über­le­ben geht es für ihn auch täg­lich auf dem Schul­hof, denn Vin­cent wird von sei­nen Mit­schü­lern drang­sa­liert. Als die nächs­te Klas­sen­fahrt bevor­steht, schnürt sich Vin­cent ein Sur­vi­val-Kit und hofft, dass er die Woche über­steht. Schließ­lich gibt es auch einen Licht­blick: Die coo­le neue Mit­schü­le­rin Jac­que­line freun­det sich mit Vin­cent an. Auf der Klas­sen­fahrt eska­liert jedoch die Situa­ti­on und sei­ne schlimms­ten Befürch­tun­gen wer­den noch über­trof­fen… Ab 10 Jahren

  • 19:00 – 21:00 Phi­lo­so­phi­sches Café: Die Suche nach der Geborgenheit
    19:00 – 21:00
    Fabrik Oslo­er Stra­ße, Oslo­er Str. 12, Auf­gang A im 1. Hof, 4. Stock

    Kur­zer Vor­trag von Tho­mas Kili­an mit aus­führ­li­cher Dis­kus­si­on über die Geschich­te des Wun­sches nach Gebor­gen­heit und die Tücken die­ser Sehn­sucht. Unter­stützt durch den Sol­di­ner Kiez e.V.

  • 19:30 – 21:30 Voices of Ukrai­ni­an Filmma­kers: Atlan­tis + Dis­kus­si­on (OmeU)
    19:30 – 21:30
    City Kino Wed­ding, Mül­ler­stra­ße 74, 13349 Berlin

    8 Years of War in Ukrai­ne: Voices of Ukrai­ni­an Filmma­kers Die Film­rei­he fin­det in Koope­ra­ti­on zwi­schen der Medio­thek des Ost­eu­ro­pa-Insti­tuts der Frei­en Uni­ver­si­tät Ber­lin und dem Ukrai­ni­schen Film­fes­ti­val Ber­lin (UFFB) statt. Die Rei­he ver­sam­melt zwei Fil­me ukrai­ni­scher Filmemacher*innen, die das ukrai­ni­sche Gegen­warts­ki­no im Zei­chen des schon seit acht Jah­ren andau­ern­den Krie­ges mit Russ­land mar­kie­ren. Atlan­tis Dis­kus­si­on im Anschluss mit: Valen­tyn Vas­ya­no­vych (Video­bot­schaft), Ivan­na Kozak (UFFB), u.a., Mode­ra­ti­on: Daria Butei­ko (UFFB ) Der Regis­seur von ATLANTIS, Valen­tyn Vas­ya­no­vych, gilt als eine wich­ti­ge Stim­me des ukrai­ni­schen Kinos, dass das­Land in unmit­tel­ba­rem post-war Zustand zeich­net: Ein ehe­ma­li­ger Sol­dat, der sich nach dem Krieg sein nor­ma­les Leben Stück für Stück zurück erkämp­fen muss. Schwar­ze Gestal­ten vor einem blut­ro­ten Son­nen­un­ter­gang, die Gestalt eines Man­nes, der in einen Tie­gel mit geschmol­ze­nem oran­ge­far­be­nem Erz fällt. Die Rui­nen von Städ­ten und grü­ne Armee­fahr­zeu­ge auf grau­em Boden, Schlamm und Schnee. Die­se Bil­der ver­su­chen, die durch den Krieg ver­ur­sach­te Apo­ka­lyp­se zu reflek­tie­ren. Inwie­weit kön­nen Film­kunst, Bil­der und Erzäh­lun­gen den Krieg wirk­lich ver­mit­teln? Die Fra­gen nach der Dar­stel­lung des Krie­ges und nach der Her­stel­lung von Kriegs­bil­dern gera­ten hier in den Vor­der­grund. *Mit der Film­rei­he möch­ten wir die Filmemacher*innen in der Ukrai­ne direkt unter­stüt­zen. Der Ticke­terlös wird an unse­re Kolleg*innen des Film­fes­ti­vals Docu­days UA gespen­det. Das Fes­ti­val sam­melt aktu­ell Geld­spen­den für ukrai­ni­sche Regisseur*innen, die die Gescheh­nis­se vor Ort doku­men­tie­ren und Unter­stüt­zung oder tech­ni­sches Equip­ment benötigen

  • 20:00 – 22:00 Pia­no­sa­lon: Jazz at its best
    20:00 – 22:00
    Pia­no­sa­lon Chris­to­pho­ri, Ufer­hal­len, Ufer­stra­ße 8, 13357 Berlin

    TRICHOME is a struc­tu­re on plant‘s lea­ves absor­bing sun­light to pro­tect the plant. This can be seen as a meta­phor for the con­cep­ti­on of this trio, which is try­ing to absorb all kinds of input from dif­fe­rent sources into its music. With use of elec­tro­nics, effects, expe­ri­men­tal sounds as well as influ­en­ces from all musi­cal styles exis­ting, the sound of Tri­chome can be descri­bed as qui­te dif­fe­rent as from clas­sic pia­no tri­os. One defi­ni­ti­on could be: experimental/ electronic/ hip hop/ odd meter jazz- but the ans­wer may be up to one self after lis­tening to Tri­chome. Ben­ny Lack­ner – pia­no, elec­tro­nics Nesin How­han­ne­si­jan – upright bass Die­go Pine­ra – drums

  • 20:15 – 21:45 Der Gefan­ge­ne von Instagram
    20:15 – 21:45
    Prime Time Thea­ter, Mül­ler­stra­ße, Ein­gang Burgsdorf­stra­ße 163, 13353 Berlin

    Har­ry-Pot­ter-Fan Kari­na und ihr Kevin haben eine Bezie­hungs­pau­se ein­ge­legt: denn nach wie vor schafft es der Hygie­nef­imm­ler nicht, die von ihr ersehn­te Locker­heit auf­zu­brin­gen. Allein fährt Kari­na des­halb zur Comic Con im schwe­di­schen Smördöns­brönd, nur um dort gleich dem nächs­ten Nerd in die Arme zu stol­pern: Cos­play­er „Knorr­ke“ ist auf dem Tref­fen als mäch­ti­ger Gott der nor­di­schen Gewür­ze unter­wegs – und ansons­ten viel auf Insta­gram. Sei­ne schnie­ke www-Welt trifft auf ihre Rea­li­tät, Gegen­sät­ze pral­len auf­ein­an­der. Doch zie­hen sie sich nun mal auch an … Was kann und wird wohl Kevin gegen die knorr­ke Kon­kur­renz aus­rich­ten? Daheim im Wed­ding hilft unter­des­sen Influ­en­ce­rin C‑Mon Spä­ti-Besit­zer Kal­le wei­ter bei der Neu­eröff­nung sei­nes Ladens. Beson­ders die Namens­fin­dung scheint eine schwe­re Geburt, nicht zuletzt, weil Rhein­län­der Den­nis und Kal­les bes­ter Freund Ahmed dabei mit­mi­schen wol­len. Und dann macht Den­nis eine schreck­li­che Ent­de­ckung! Wer ver­birgt sich wirk­lich hin­ter der schein­bar so unschul­di­gen C‑Mon? Am 1. April ent­fal­len in Ber­lin vie­le bis­he­ri­ge Coro­na-Rege­lun­gen, und das gilt auch für unser Haus. Du brauchst dann weder im Saal noch im RAZ Café im Foy­er eine Mas­ke zu tra­gen, und es ist kein „G“ (gene­sen, geimpft, getes­tet) mehr nötig.

Don­ners­tag 5. Mai 
  • 10:30 – 12:00 Ich bin Vin­cent und ich habe kei­ne Angst
    10:30 – 12:00
    Atze Musik­thea­ter, Luxem­bur­ger Str. 20, 13353 Berlin

    Ein star­ke Geschich­te über Mob­bing, Mut und Freund­schaft. Nach dem Roman von Enne Koens. Vin­cent ist 11 Jah­re alt und Exper­te für das Über­le­ben in der Wild­nis. Ums Über­le­ben geht es für ihn auch täg­lich auf dem Schul­hof, denn Vin­cent wird von sei­nen Mit­schü­lern drang­sa­liert. Als die nächs­te Klas­sen­fahrt bevor­steht, schnürt sich Vin­cent ein Sur­vi­val-Kit und hofft, dass er die Woche über­steht. Schließ­lich gibt es auch einen Licht­blick: Die coo­le neue Mit­schü­le­rin Jac­que­line freun­det sich mit Vin­cent an. Auf der Klas­sen­fahrt eska­liert jedoch die Situa­ti­on und sei­ne schlimms­ten Befürch­tun­gen wer­den noch über­trof­fen… Ab 10 Jahren

  • 16:00 – 18:00 Krea­ti­ve Brot­re­zep­te – kos­ten­lo­ser Online Kochworkshop
    16:00 – 18:00
    Online (für Bewohner:innen des Brunnenviertels)

    Brot und Bröt­chen soweit das Auge reicht: Die Kunst des Brot­ba­ckens ist in Deutsch­land sehr weit ver­brei­tet und in fast kei­nem ande­ren Land gibt es eine so gro­ße Aus­wahl an Brot­sor­ten wie hier­zu­lan­de. Aber: Ist das Brot nicht mehr knusp­rig, wird es oft weg­ge­wor­fen – schät­zungs­wei­se lan­den jähr­lich ca. ein Drit­tel aller Back­wa­ren in der Ton­ne. Eine toast-lose Lage für die es köst­li­che Lösun­gen gibt! Bro­tal lecker: In die­sem Online Koch­work­shop, der sich an die Bewohner:innen des Brun­nen­vier­tels rich­tet, wird gezeigt, wie viel­fäl­tig Brot und Bröt­chen sind und dass Back­wa­ren nicht nur am ers­ten Tag schme­cken. Vom klas­si­schen Sem­mel­knö­del, zum vega­nen Par­me­san­er­satz im Pes­to hin zum fri­schen Brot­sa­lat – das tra­di­tio­nel­le Gebäck bie­tet für jeden etwas Schmack­haf­tes. Sei dabei und ent­de­cke bro­tal lecke­re All­tags­re­zep­te! So funktioniert’s: rest­los glück­lich stel­len einen Tag zuvor die Zuta­ten, Ein­mach­glä­ser, Rezep­te zur Ver­fü­gung, am Tag dar­auf wird online gemein­sam gekocht. Mitt­woch, 04. Mai, 14:00–17:00 Uhr: Abho­lung der Zuta­ten für das gemein­sa­me Kochen beim Quar­tier­ma­nage­ment in der Swi­ne­mün­der Stra­ße 64. Alter­na­tiv schi­cken wir dir die Lis­te aller Zuta­ten & die Rezep­te per Mail zu und du kannst selbst ein­kau­fen. Don­ners­tag, 05.Mai, 16:00 bis 18Uhr: Online Koch­kurs Alles was du mit­brin­gen musst: – WLAN für dei­ne Teil­nah­me über Zoom (Video­kon­fe­renz) – Ein Han­dy, Tablet, Lap­top oder Com­pu­ter mit Front­ka­me­ra – Ca. 2:00 Stun­den Zeit – Freu­de & Lust am gemein­sa­men Kochen! Die Teil­nah­me ist kos­ten­los! Anmel­dung: Sen­de eine E‑Mail an [email protected], dann gibt es den Zoom-Link für die Teilnahme.

  • 18:45 – 20:00 Kiez­kul­tur: Wed­ding (1989) – Der Wedding-Kultfilm
    18:45 – 20:00
    City Kino Wed­ding, Mül­ler­stra­ße 74, 13349 Berlin

    Susan­ne, Mar­kus und „Sul­le“ Sulaw­ski gehör­ten mit sech­zehn zur glei­chen Cli­que im Arbei­ter­vier­tel Wed­ding. Seit Jah­ren haben sie sich nicht mehr gese­hen. Nun tref­fen sie sich zufäl­lig in ihrem alten Ver­steck, einer Lager­hal­le bei der Ber­li­ner Mau­er wie­der. Alle sind vor ihren geplatz­ten Lebens­träu­men davon­ge­lau­fen, tun aber zunächst so, als sei­en sie mit ihrem Leben zufrie­den. Doch je län­ger der gemein­sa­me Streif­zug durch den Wed­ding dau­ert, des­to mehr Wahr­hei­ten kom­men ans Licht.

  • 19:00 – 23:00 Süß+Salzig No. 22 – Der Rausch
    19:00 – 23:00
    Lobe Block/Böttgerstraße 16/13357 Berlin

    Nach einer kur­zen Win­ter­pau­se mel­det sich Süß+Salzig am 05. Mai 2022 mit einer Füh­rung und einem Film­abend im Lobe Block zurück. Oli­via Rey­nolds, Initia­to­rin des Lobe-Pro­jekts, wird euch durch das mar­kan­te Ter­ras­sen­haus in der Nähe des Volks­parks Hum­boldt­hain füh­ren und euch alles Wis­sens­wer­te über die­ses außer­ge­wöhn­li­che Gebäu­de erzäh­len. Im Anschluss laden wir euch zur Film­vor­füh­rung von Tho­mas Vin­ter­bergs oscar­prä­mier­ter Tra­gi­ko­mö­die DER RAUSCH ins Lobe Lokal ein, wel­ches im März 2022 neu eröff­net wur­de. Pas­send zum Film­abend gibt es übri­gens Nachos mit vega­nen Dips – natür­lich selbst­ge­macht! Der Ein­tritt für den Film­abend und die Teil­nah­me an der Füh­rung sind kos­ten­frei. Um uns die Pla­nung zu erleich­tern, wür­den wir uns freu­en, wenn ihr euch vor­ab unter [email protected] anmel­det. Ihr könnt natür­lich auch ger­ne spon­tan vor­bei­kom­men. Süß+Salzig No. 22 Datum: 05. Mai 2022 Füh­rung: 19:00 Uhr (Treff­punkt: Lobe Lokal) Film­start: 20:15 Uhr Ver­an­stal­tungs­ort: Lobe Block, Bött­ger­stra­ße 16, 13357 Ber­lin +++++ DER RAUSCH Frü­her war Mar­tin Leh­rer aus Lei­den­schaft – heu­te sind nicht nur die Schü­ler von sei­nem feh­len­den Enthu­si­as­mus gelang­weilt, auch in Mar­tins Ehe ist die Luft raus. Sei­nen drei Freun­den, die am sel­ben Gym­na­si­um unter­rich­ten, geht es nicht viel bes­ser. Bei einer ange­hei­ter­ten Geburts­tags­run­de dis­ku­tie­ren sie die Theo­rie eines nor­we­gi­schen Phi­lo­so­phen, nach der ein Mensch nur mit einem erhöh­ten Alko­hol­ge­halt im Blut zu Best­leis­tun­gen fähig ist. Solch eine gewag­te The­se muss über­prüft wer­den. Die vier beschlie­ßen den Selbst­test zu machen und wäh­rend der Arbeit einen kon­stan­ten Pegel zu hal­ten. Soll nicht sogar Chur­chill den Zwei­ten Welt­krieg in einem Alko­hol­rausch gewon­nen haben? Mit neu­em Antrieb stür­zen sie sich in ihr gehei­mes Expe­ri­ment. Die Wir­kung lässt nicht lan­ge auf sich war­ten … Das däni­sche Dream-Team end­lich wie­der ver­eint: In der berüh­ren­den Tra­gi­ko­mö­die um einen hoch­pro­zen­ti­gen Selbst­ver­such lässt Regis­seur Tho­mas Vin­ter­berg (DAS FEST, DIE JAGD) sei­nen Aus­nah­me­star Mads Mikkel­sen auf der Suche nach Erfül­lung und Lebens­freu­de zu berausch­ter Höchst­form auf­lau­fen. Der viel­fach prä­mier­te Film gehör­te nicht nur zur Offi­zi­el­len Aus­wahl der Film­fest­spie­le von Can­nes, Toron­to und San Sebas­tián, son­dern wur­de auch zum bes­ten euro­päi­schen Film des Jah­res 2020 gekürt und gewann den Oscar® 2021 als bes­ter inter­na­tio­na­ler Film. Ori­gi­nal­ti­tel: DRUK / ANOTHER ROUND Däne­mark 2020 Gen­re: Tra­gi­ko­mö­die Regie: Tho­mas Vin­ter­berg Dreh­buch: Tho­mas Vin­ter­berg, Tobi­as Lind­holm Kame­ra: Stur­la Brand­th Grøv­len Schnitt: Janus Bil­le­skov Jan­sen, Anne Øste­rud Pro­duk­ti­on: Sis­se Graum Jør­gen­sen, Kas­per Dis­sing Dar­stel­ler: Mads Mikkel­sen, Tho­mas Bo Lar­sen, Lars Ran­the, Magnus Mil­lang, Maria Bon­ne­vie FSK: 12

  • 20:00 – 22:00 Pia­no­sa­lon: Chen­g² Duo
    20:00 – 22:00
    Pia­no­sa­lon Chris­to­pho­ri, Ufer­hal­len, Ufer­stra­ße 8, 13357 Berlin

    Bryan Cheng – Cel­lo Sil­vie Cheng – Kla­vier Beet­ho­ven: Sie­ben Varia­tio­nen über “Bei Män­nern, wel­che Lie­be füh­len” Pou­lenc: Cel­lo­so­na­te FP 143 Schosta­ko­witsch: Cel­lo­so­na­te op. 40

  • 20:15 – 21:45 Der Gefan­ge­ne von Instagram
    20:15 – 21:45
    Prime Time Thea­ter, Mül­ler­stra­ße, Ein­gang Burgsdorf­stra­ße 163, 13353 Berlin

    Har­ry-Pot­ter-Fan Kari­na und ihr Kevin haben eine Bezie­hungs­pau­se ein­ge­legt: denn nach wie vor schafft es der Hygie­nef­imm­ler nicht, die von ihr ersehn­te Locker­heit auf­zu­brin­gen. Allein fährt Kari­na des­halb zur Comic Con im schwe­di­schen Smördöns­brönd, nur um dort gleich dem nächs­ten Nerd in die Arme zu stol­pern: Cos­play­er „Knorr­ke“ ist auf dem Tref­fen als mäch­ti­ger Gott der nor­di­schen Gewür­ze unter­wegs – und ansons­ten viel auf Insta­gram. Sei­ne schnie­ke www-Welt trifft auf ihre Rea­li­tät, Gegen­sät­ze pral­len auf­ein­an­der. Doch zie­hen sie sich nun mal auch an … Was kann und wird wohl Kevin gegen die knorr­ke Kon­kur­renz aus­rich­ten? Daheim im Wed­ding hilft unter­des­sen Influ­en­ce­rin C‑Mon Spä­ti-Besit­zer Kal­le wei­ter bei der Neu­eröff­nung sei­nes Ladens. Beson­ders die Namens­fin­dung scheint eine schwe­re Geburt, nicht zuletzt, weil Rhein­län­der Den­nis und Kal­les bes­ter Freund Ahmed dabei mit­mi­schen wol­len. Und dann macht Den­nis eine schreck­li­che Ent­de­ckung! Wer ver­birgt sich wirk­lich hin­ter der schein­bar so unschul­di­gen C‑Mon? Am 1. April ent­fal­len in Ber­lin vie­le bis­he­ri­ge Coro­na-Rege­lun­gen, und das gilt auch für unser Haus. Du brauchst dann weder im Saal noch im RAZ Café im Foy­er eine Mas­ke zu tra­gen, und es ist kein „G“ (gene­sen, geimpft, getes­tet) mehr nötig.

  • 20:30 – 22:45 Red Rocket & Per­so­nal Trai­ning III
    20:30 – 22:45
    City Kino Wed­ding, Mül­ler­stra­ße 74, 13349 Berlin

    Der Ex-Por­no­star Mikey Saber hat guten Grund, aus Los Ange­les abzu­hau­en. Er dreh­te vie­le Por­nos dort, nun aber läuft das Geschäft für ihn nicht mehr. Mikey geht in sei­ne klei­ne Hei­mat­stadt in Texas zurück, wo sei­ne ent­frem­de­te Frau Lexi und sei­ne Schwie­ger­mut­ter Lil leben. Er zieht mit ein. Gera­de als die­se eigent­lich dys­funk­tio­na­le Fami­lie eini­ger­ma­ßen zu funk­tio­nie­ren scheint, lernt Mikey eine jun­ge Frau namens Straw­ber­ry ken­nen, die an der Kas­se eines ört­li­chen Donut-Ladens arbei­tet. Mikey fällt sofort wie­der in sei­ne alten Gewohn­hei­ten zurück. Er will Straw­ber­rys Wunsch erfül­len, ein Por­no­star zu wer­den… Per­so­nal Trai­ning (III) Die 5‑Teilige Video­ar­beit „Per­so­nal Trai­ning“ ver­han­delt das The­ma der Selb­st­op­ti­mie­rung. Es scheint ein all­ge­mein­mensch­li­ches Bedürf­nis sich zu ver­bes­sern, doch wer oder was defi­niert, was erstre­bens­wert ist? Ist es wirk­lich das eige­ne Emp­fin­den, das „selbst“? Inwie­fern ist die­ses Selbst trenn­bar vom eige­nen Lebens­um­feld, von gesell­schaft­li­chen Nor­men und sozia­lem Kon­text, von Effi­zi­enz- und Ver­wert­bar­keits­er­war­tun­gen markt­wirt­schaft­li­cher Pro­duk­ti­ons- und Arbeits­struk­tu­ren, in die die Indi­vi­du­en ein­ge­bun­den sind? In sepa­ra­ten Sze­nen wer­den in den Vide­os jeweils Gegen­stän­de, Orte oder Ges­ten des all­täg­li­chen Lebens oder eines Arbeits­kon­tex­tes von den Prot­ago­nis­ten “sport­lich” umgedeutet…

Frei­tag 6. Mai 
  • 10:00 – 10:45 Wir­bel­wind
    10:00 – 10:45
    Atze Musik­thea­ter, Luxem­bur­ger Str. 20, 13353 Berlin

    Kin­der hören Geräu­sche, auf die man im Alter nicht mehr ach­tet, sehen Din­ge, die Erwach­se­ne ver­lernt haben zu sehen, und sie neh­men die Welt mit allen Sin­nen wahr. Beglei­tet von einem Musi­ker und einer Schau­spie­le­rin ist Wir­bel­Wind ein expe­ri­men­tel­les Stück, das von Büh­nen­bild über Dra­ma­tur­gie bis hin zur Musik von Wind und Was­ser bestimmt ist. Dabei beruht es gänz­lich auf den Erfah­run­gen von Kita-Kin­dern mit die­sen Ele­men­ten und trägt eine Insze­nie­rung auf die Büh­ne, die es in der Art im ATZE noch nicht gege­ben hat. Ab 3 Jahren

  • 10:00 – 17:00 Öko­markt am Leopoldplatz
    10:00 – 17:00
    Leo­pold­platz

    Der Wochen­markt am Leo­pold­platz prä­sen­tiert sich in über­aus freund­li­cher Atmo­sphä­re, was nicht zuletzt dem schö­nen Kirch­platz und den net­ten Händ­le­rin­nen und Händ­lern geschul­det ist. Der Fokus die­ses Mark­tes liegt neben Klei­dung und Blu­men, vor allem auf Back‑, Milch‑, Fleisch‑, sowie Obst und Gemü­se-Erzeug­nis­sen aus öko­lo­gi­scher Land­wirt­schaft (Deme­ter-Pro­duk­te). Wer regio­na­le Bio-Pro­duk­te sucht, ist hier an der rich­ti­gen Adresse!

  • 10:30 – 12:00 Ich bin Vin­cent und ich habe kei­ne Angst
    10:30 – 12:00
    Atze Musik­thea­ter, Luxem­bur­ger Str. 20, 13353 Berlin

    Ein star­ke Geschich­te über Mob­bing, Mut und Freund­schaft. Nach dem Roman von Enne Koens. Vin­cent ist 11 Jah­re alt und Exper­te für das Über­le­ben in der Wild­nis. Ums Über­le­ben geht es für ihn auch täg­lich auf dem Schul­hof, denn Vin­cent wird von sei­nen Mit­schü­lern drang­sa­liert. Als die nächs­te Klas­sen­fahrt bevor­steht, schnürt sich Vin­cent ein Sur­vi­val-Kit und hofft, dass er die Woche über­steht. Schließ­lich gibt es auch einen Licht­blick: Die coo­le neue Mit­schü­le­rin Jac­que­line freun­det sich mit Vin­cent an. Auf der Klas­sen­fahrt eska­liert jedoch die Situa­ti­on und sei­ne schlimms­ten Befürch­tun­gen wer­den noch über­trof­fen… Ab 10 Jahren

  • 14:00 – 16:00 Ber­TA-Cafe´
    14:00 – 16:00
    Ota­wi-Treff in der Ota­wis­tr. 46, 13351 Berlin

    In unse­rem Ber­TA-Cafe´ tref­fen sich Men­schen ab 60 Jah­ren, die Freu­de am Kon­takt zu ande­ren haben, zum Erzäh­len und um Neu­es zu ler­nen. Wenn Sie sich ange­spro­chen füh­len, kom­men Sie sehr ger­ne vor­bei. Wir freu­en uns auf Sie!

  • 17:00 – 18:30 Putz­ak­ti­on #der­wed­din­g­räum­tauf
    17:00 – 18:30
    Bött­ger­stra­ße 17, 13357 Berlin

    Die Nach­bar­schafts­in­itia­ti­ve #der­wed­din­g­räum­tauf ver­teilt Hand­schu­he, Zan­gen und Müll­beu­tel und räumt dann gemein­sam mit Frei­wil­li­gen den Kiez auf. Jeder ist ein­ge­la­den, mit­zu­hel­fen. Die Putz­ak­ti­on gibt es seit Janu­ar 2021 – jeden Freitag.

  • 18:30 – 20:00 Nach­bar­schaft­schor: Die FabrikantInnen
    18:30 – 20:00
    Oslo­er Stras­se 12, 13359 Berlin

    Offe­ne Chor­pro­be: Jede:r ist will­kom­men. In der Fabrik Oslo­er Stra­ße Wir suchen noch Sopra­ne für unse­ren Auf­tritt Ende Juni!

  • 18:45 – 20:45 Abteil Nr. 6
    18:45 – 20:45
    City Kino Wed­ding, Mül­ler­stra­ße 74, 13349 Berlin

    Nur weni­ge Men­schen zieht es im Win­ter ins eisi­ge Mur­mansk am nörd­li­chen Polar­kreis. Die schüch­ter­ne fin­ni­sche Archäo­lo­gie­stu­den­tin Lau­ra aber ist fest ent­schlos­sen, die berühm­ten Fel­sen­ma­le­rei­en der Stadt zu besich­ti­gen – eine unglück­li­che Roman­ze, die sie in Mos­kau hin­ter sich lässt, moti­viert ihren Ent­schluss umso mehr. Die Aus­sicht auf eine beschau­li­che Eisen­bahn­rei­se zer­schlägt sich schnell als Lau­ra ihren Mit­rei­sen­den im Abteil Nr. 6 ken­nen­lernt: Ljo­ha ist Berg­ar­bei­ter, trink­fest und laut, ein Typ, der kei­ne Gren­zen zu ken­nen scheint und Lau­ras schlicht­weg igno­riert. Doch wäh­rend der nächs­ten Tage ihrer gemein­sa­men Rei­se müs­sen die unglei­chen Pas­sa­gie­re auf engs­tem Raum mit­ein­an­der aus­kom­men ler­nen. Der Beginn einer uner­war­te­ten Annäherung.

  • 19:00 Das Drit­te Leben der Agnès Var­da – Instal­la­tio­nen Außenbereich
    19:00
    silent green, Gericht­stra­ße 35, 13347 Berlin

    Agnès Var­da gilt als eine der ein­fluss­reichs­ten krea­ti­ven Per­sön­lich­kei­ten unse­rer Zeit – die 2019 neun­zig­jäh­rig ver­stor­be­ne Foto­gra­fin, Fil­me­ma­che­rin und bil­den­de Künst­le­rin hin­ter­ließ ein mehr als sechs Jahr­zehn­te umspan­nen­des Lebens­werk, in dem sich die Weg­be­rei­te­rin des moder­nen Films immer wie­der neu erfand. Ihre letz­te Schaf­fens­pe­ri­ode – ihr „drit­tes Leben als jun­ge Künst­le­rin“, wie sie es selbst nann­te – ist bis­her weit weni­ger bekannt und erschlos­sen als die zahl­rei­chen Fil­me, in denen sie zuvor Regie führ­te. Eine Ein­zel­aus­stel­lung in unse­rer Beton­hal­le wid­met sich nun die­sem „drit­ten Leben“, das sie im Alter von 75 Jah­ren auf der Bien­na­le in Vene­dig begann. Eine so umfang­rei­che Werk­schau zu Var­das Werk wird es in Deutsch­land zum ers­ten Mal geben. Zwei Arbei­ten wer­den bereits ab dem 6.5. im Außen­be­reich zu sehen sein: Als Welt­pre­mie­re wird ein „Kino-Zelt“ aus 35-mm-Film­strei­fen von Var­das Film Sans toit ni loi/Vogelfrei, ein Zufluchts­ort in Anleh­nung an eben jenen Film, auf­ge­baut und aus­ge­stellt. Wie auch schon Var­das Film-Hüt­ten, bie­tet das Zelt einen fil­mi­schen Rück­zugs­raum zum Phan­ta­sie­ren und Träu­men. Die zwei­te Arbeit, Le Tom­beau de Zgou­gou dans sa cabane/Das Grab von Zgou­gou in ihrer Hüt­te, ist eine Video­in­stal­la­ti­on in einer aus recy­cel­ten Mate­ria­li­en gebau­ten Hüt­te, die Besu­chen­de mit an das Grab der gelieb­ten Kat­ze Var­das auf der Insel Noirm­ou­tier nimmt. Kura­to­rin­nen: Domi­ni­que Blu­her und Julia Fab­ry Eine beglei­ten­de Film­rei­he im Kino Arse­nal zeigt ab dem 11.6. aus­ge­wähl­te Fil­me Var­das, wel­che die Moti­ve der Aus­stel­lung auf­neh­men. Ergänzt wird das Pro­gramm außer­dem durch Talks und Work­shops. Frei­tag, 6. Mai 2022 Eröff­nung Instal­la­tio­nen Außen­be­reich Don­ners­tag, 9. Juni 2022 Eröff­nung Haupt­aus­stel­lung Betonhalle

  • 19:00 – 20:00 Kon­zert im Salon L’écri­toire The Malin­ka Band
    19:00 – 20:00
    Salon L’écri­toire, Schön­wal­der­str. 20, 13347 Berlin

    Tan­go, Wal­zer, Film Musik, Swing, Klez­mer, Lie­der und Melo­dien aus Russ­land und Euro­pa. Lus­tig… sentim,ental… nost­al­gisch The Malin­ka Band­La­ri­sa Onusaj­te­ne-Graf, Gei­ge, Arran­ge­ments Tat­ja­na Malin­ka-Krus­zyn­ski, Akkor­de­on, Gesang, Arran­ge­ments Vadim Boro­vin­ski, Gitar­re Alex­an­der Drozdov, Per­cus­sion, Bala­lai­ka, Gitarre

  • 20:00 – 22:30 Das drit­te Leben der Agnès Var­da // Scree­ning Sans toit ni loi / Vagabond
    20:00 – 22:30
    silent green Kup­pel­hal­le, Gericht­stra­ße 35, 13347 Berlin

    Scree­ning: Vag­abond (OT: Sans toit ni loi), R: Agnès Var­da, 1985, in fran­zö­si­scher Ori­gi­nal­fas­sung mit eng­li­schen Unter­ti­teln. Inhalt: Im Win­ter in Süd­frank­reich wird eine jun­ge Frau erfro­ren in einem Gra­ben gefun­den. Sie ist unge­pflegt, eine Vaga­bun­din. In Rück­blen­den und kur­zen Inter­views ver­fol­gen wir ihre letz­ten Wochen, in denen sie allein kam­piert oder mit ver­schie­de­nen Män­nern und Frau­en zusam­men­kommt, von denen vie­le ihre Bedürf­nis­se auf sie pro­ji­zie­ren oder ver­su­chen, ihrem Leben eine Rich­tung zu geben.

  • 20:00 – 22:00 Pia­no­sa­lon: David Orlow­sky & David Bergmüller
    20:00 – 22:00
    Pia­no­sa­lon Chris­to­pho­ri, Ufer­hal­len, Ufer­stra­ße 8, 13357 Berlin

    CD Prä­sen­ta­ti­ons­kon­zert ALTER EGO (War­ner Clas­sics) Musik von Hen­ry Pur­cell, John Dow­land und Eigen­kom­po­si­tio­nen Als Alter Ego (ein zwei­tes bzw. ande­res Ich) bezeich­net man sowohl einen engen Gefähr­ten als auch die zusätz­li­che Ebe­ne einer Per­sön­lich­keit. David Orlow­sky und David Berg­mül­ler sind Gefähr­ten – obwohl sie kaum gegen­sätz­li­cher sein könn­ten. Sie stam­men aus unter­schied­li­chen musi­ka­li­schen Tra­di­tio­nen, die Kom­bi­na­ti­on ihrer Instru­men­te kennt kei­ne his­to­ri­schen Vor­bil­der. Als David Orlow­sky ein Video von David Berg­mül­ler im Inter­net ent­deck­te, wuss­te er noch nicht, dass er gera­de auf sein musi­ka­li­sches Alter Ego gesto­ßen war. Die bei­den ver­ab­re­de­ten sich zu einem Tref­fen in Ber­lin, und nach den ers­ten gemein­sa­men Tönen waren sie sich einig, dass sie zusam­men Musik machen wol­len. Sie wur­den zu Gefähr­ten, die Gefähr­ten wur­den zum Duo, das Duo wur­de zu einem Orga­nis­mus. In die­sem Orga­nis­mus fun­gie­ren David und David als kon­trä­re und sich ergän­zen­de Per­sön­lich­keits­schich­ten. Gemein­sam bege­ben sie sich auf eine Rei­se in uner­forsch­te Klang­wel­ten. Die Kla­ri­net­te als Stim­me erzählt von ver­gan­ge­ner Zeit, die Lau­te ver­schmilzt mit ihr zu poly­rhyth­mi­schen Gebil­den, wenn neue und alte Zeit in eige­nen Kom­po­si­tio­nen zusam­men fließen.

  • 20:00 – 23:00 Ten­der Fri­day, sweet drinks, sweet people
    20:00 – 23:00
    Mas­tul, Lie­ben­wal­der Stra­ße 33

    Stell Dir ein Glas vor, so unge­fähr 200ml. Im Glas siehst Du etwas mit einem Farb­ver­lauf wie ein roman­ti­scher Son­nen­un­ter­gang im Spät­herbst. Dazu ein süßer Duft von Sal­bei und kan­dier­tem Zucker. Oder stell Dir vor, das Gefühl auf der kras­sen Was­ser­rut­sche von damals wäre ein Getränk! Limo­ne und Salz viel­leicht? Ein­mal im Monat zau­bert Maît­re Jan­nik Drinks mit dem gewis­sen etwas und viel, viel Liebe.

  • 20:15 – 21:45 Der Gefan­ge­ne von Instagram
    20:15 – 21:45
    Prime Time Thea­ter, Mül­ler­stra­ße, Ein­gang Burgsdorf­stra­ße 163, 13353 Berlin

    Har­ry-Pot­ter-Fan Kari­na und ihr Kevin haben eine Bezie­hungs­pau­se ein­ge­legt: denn nach wie vor schafft es der Hygie­nef­imm­ler nicht, die von ihr ersehn­te Locker­heit auf­zu­brin­gen. Allein fährt Kari­na des­halb zur Comic Con im schwe­di­schen Smördöns­brönd, nur um dort gleich dem nächs­ten Nerd in die Arme zu stol­pern: Cos­play­er „Knorr­ke“ ist auf dem Tref­fen als mäch­ti­ger Gott der nor­di­schen Gewür­ze unter­wegs – und ansons­ten viel auf Insta­gram. Sei­ne schnie­ke www-Welt trifft auf ihre Rea­li­tät, Gegen­sät­ze pral­len auf­ein­an­der. Doch zie­hen sie sich nun mal auch an … Was kann und wird wohl Kevin gegen die knorr­ke Kon­kur­renz aus­rich­ten? Daheim im Wed­ding hilft unter­des­sen Influ­en­ce­rin C‑Mon Spä­ti-Besit­zer Kal­le wei­ter bei der Neu­eröff­nung sei­nes Ladens. Beson­ders die Namens­fin­dung scheint eine schwe­re Geburt, nicht zuletzt, weil Rhein­län­der Den­nis und Kal­les bes­ter Freund Ahmed dabei mit­mi­schen wol­len. Und dann macht Den­nis eine schreck­li­che Ent­de­ckung! Wer ver­birgt sich wirk­lich hin­ter der schein­bar so unschul­di­gen C‑Mon? Am 1. April ent­fal­len in Ber­lin vie­le bis­he­ri­ge Coro­na-Rege­lun­gen, und das gilt auch für unser Haus. Du brauchst dann weder im Saal noch im RAZ Café im Foy­er eine Mas­ke zu tra­gen, und es ist kein „G“ (gene­sen, geimpft, getes­tet) mehr nötig.

  • 21:00 – 23:00 Red Rocket (OmU)
    21:00 – 23:00
    City Kino Wed­ding, Mül­ler­stra­ße 74, 13349 Berlin

    Der Ex-Por­no­star Mikey Saber hat guten Grund, aus Los Ange­les abzu­hau­en. Er dreh­te vie­le Por­nos dort, nun aber läuft das Geschäft für ihn nicht mehr. Mikey geht in sei­ne klei­ne Hei­mat­stadt in Texas zurück, wo sei­ne ent­frem­de­te Frau Lexi und sei­ne Schwie­ger­mut­ter Lil leben. Er zieht mit ein. Gera­de als die­se eigent­lich dys­funk­tio­na­le Fami­lie eini­ger­ma­ßen zu funk­tio­nie­ren scheint, lernt Mikey eine jun­ge Frau namens Straw­ber­ry ken­nen, die an der Kas­se eines ört­li­chen Donut-Ladens arbei­tet. Mikey fällt sofort wie­der in sei­ne alten Gewohn­hei­ten zurück. Er will Straw­ber­rys Wunsch erfül­len, ein Por­no­star zu werden…

Sams­tag 7. Mai 
  • Ganz­tä­gig Das Drit­te Leben der Agnès Var­da – Instal­la­tio­nen Außenbereich
    silent green, Gericht­stra­ße 35, 13347 Berlin

    Agnès Var­da gilt als eine der ein­fluss­reichs­ten krea­ti­ven Per­sön­lich­kei­ten unse­rer Zeit – die 2019 neun­zig­jäh­rig ver­stor­be­ne Foto­gra­fin, Fil­me­ma­che­rin und bil­den­de Künst­le­rin hin­ter­ließ ein mehr als sechs Jahr­zehn­te umspan­nen­des Lebens­werk, in dem sich die Weg­be­rei­te­rin des moder­nen Films immer wie­der neu erfand. Ihre letz­te Schaf­fens­pe­ri­ode – ihr „drit­tes Leben als jun­ge Künst­le­rin“, wie sie es selbst nann­te – ist bis­her weit weni­ger bekannt und erschlos­sen als die zahl­rei­chen Fil­me, in denen sie zuvor Regie führ­te. Eine Ein­zel­aus­stel­lung in unse­rer Beton­hal­le wid­met sich nun die­sem „drit­ten Leben“, das sie im Alter von 75 Jah­ren auf der Bien­na­le in Vene­dig begann. Eine so umfang­rei­che Werk­schau zu Var­das Werk wird es in Deutsch­land zum ers­ten Mal geben. Zwei Arbei­ten wer­den bereits ab dem 6.5. im Außen­be­reich zu sehen sein: Als Welt­pre­mie­re wird ein „Kino-Zelt“ aus 35-mm-Film­strei­fen von Var­das Film Sans toit ni loi/Vogelfrei, ein Zufluchts­ort in Anleh­nung an eben jenen Film, auf­ge­baut und aus­ge­stellt. Wie auch schon Var­das Film-Hüt­ten, bie­tet das Zelt einen fil­mi­schen Rück­zugs­raum zum Phan­ta­sie­ren und Träu­men. Die zwei­te Arbeit, Le Tom­beau de Zgou­gou dans sa cabane/Das Grab von Zgou­gou in ihrer Hüt­te, ist eine Video­in­stal­la­ti­on in einer aus recy­cel­ten Mate­ria­li­en gebau­ten Hüt­te, die Besu­chen­de mit an das Grab der gelieb­ten Kat­ze Var­das auf der Insel Noirm­ou­tier nimmt. Kura­to­rin­nen: Domi­ni­que Blu­her und Julia Fab­ry Eine beglei­ten­de Film­rei­he im Kino Arse­nal zeigt ab dem 11.6. aus­ge­wähl­te Fil­me Var­das, wel­che die Moti­ve der Aus­stel­lung auf­neh­men. Ergänzt wird das Pro­gramm außer­dem durch Talks und Work­shops. Frei­tag, 6. Mai 2022 Eröff­nung Instal­la­tio­nen Außen­be­reich Don­ners­tag, 9. Juni 2022 Eröff­nung Haupt­aus­stel­lung Betonhalle

  • 7:00 – 16:00 Gen­ter Wochenmarkt
    7:00 – 16:00
    Gen­ter Stra­ße, 13353 Berlin

    Seit über 80 Jah­ren wird der Gen­ter Wochen­markt zwei­mal wöchent­lich zum Treff­punkt für Händ­ler und ihre Kun­den. Zum Ange­bot gehö­ren fri­sches Obst und Gemü­se, Brot, Käse, Fein­kost, aber auch Taschen, Leder­wa­ren und ande­re Pro­duk­te des täg­li­chen Bedarfs. Dabei gilt der Markt als beson­ders güns­tig. Hier gibt es sogar kos­ten­lo­se Park­plät­ze für Händ­ler und Besucher.

  • 8:00 – 13:00 Sperr­müll-Kiez­tag am Utrechterplatz
    8:00 – 13:00
    Mal­plaquet­stra­ße 11–12, am Utrech­ter Platz

    Sperr­müll-Kiez­tag am 7. Mai 2022 – Mal­plaquet­stra­ße 11–12 / Ecke Utrech­ter Stra­ße Bul­ky Was­te Days | Atik Kon­teyner Günü | Sperr­müll­ak­ti­ons­tag Zwi­schen 8–13 Uhr kön­nen alle Anwohner:innen ihren pri­va­ten Haus-Sperr­müll kos­ten­frei im BSR Press­fahr­zeug ent­sor­gen. Der Sperr­müll­ak­ti­ons­tag fin­det neben und auf dem Utrech­ter Platz statt. Samt Info-Stand der BSR sowie Tausch- und Ver­schen­ke­markt. Die Stadt­teil­ko­or­di­na­ti­on Wed­ding Zen­trum und die BSR laden sie zur „gemein­schaft­li­cher Ent­rümp­lungs­ak­ti­on“ im Rah­men des Kiez­ta­ges ein. Ger­ne kön­nen Sie sich auch mit der Nach­bar­schaft zusam­men­schlie­ßen und sich gegen­sei­tig unter­stüt­zen beim Ent­rüm­peln. *Bit­te beach­ten Sie das Hal­te­ver­bot zu die­sem Zeit­punkt an der Mal­pa­quet­stra­ße 11–12

  • 10:00 – 12:00 Bücka­thon
    10:00 – 12:00
    Prin­zen­al­lee / Bellermannstraße

    Am 07.05.2022 um 10–12 Uhr tau­schen wir unse­re Zan­gen gegen Hand­schu­he ein und gehen in den #Bück­mo­dus 🤸 Die @stinknormale_superhelden ver­an­stal­ten einen bun­des­wei­ten #Bücka­thon und wir sind in Ber­lin am Start. Kommt gern dazu. Wir tref­fen uns um 10 Uhr an der Ecke Pankstraße/ Bel­ler­mann­stra­ße um gemein­sam die Bel­ler­mann­stra­ße aufzuräumen

  • 10:00 – 13:00 Fami­li­en­ca­fé für Geflüch­te­te aus der Ukraine
    10:00 – 13:00
    Mal­plaquet­stra­ße 38

    Ken­nen­ler­nen und Ver­net­zen – der Kin­der­schutz­bund Ber­lin orga­ni­siert ein Fami­li­en­ca­fé im Wed­ding für geflüch­te­te Men­schen aus der Ukrai­ne. Bei ent­spann­ter Atmo­sphä­re, Kaf­fee, Tee und Kuchen laden wir alle gro­ßen und klei­nen Men­schen ein. Im Café kannst du dich aus­tau­schen, Fra­gen stel­len, Kon­tak­te knüp­fen und Hil­fe von den Ver­an­stal­tern bekom­men. Für dei­ne Kin­der gibt es ein Spiel- und Bewe­gungs­an­ge­bot unter Auf­sicht von Pädagog*innen. Das Ange­bot ist kos­ten­frei. Ein Coro­na-Schnell­test für dich und dei­ne Kin­der kann vor Ort gemacht wer­den. Bit­te mel­de dich an, wenn du kom­men möch­test. Schrei­be bit­te auch wie vie­le Kin­der du mit­bringst: [email protected] Wir freu­en uns auf dich und dei­ne Kin­der! Wir spre­chen Ukrai­nisch, Russisch

  • 10:00 – 18:00 Plan­zen­markt im ElisaBeet
    10:00 – 18:00
    Eli­sa­Beet auf dem Fried­hof St. Eli­sa­beth II, Wollank­stra­ße 66, 13359 Berlin

    Auf der Suche nach Pflan­zen für den Bal­kon oder das eige­ne Beet? Dann seid ihr beim Pflan­zen­ver­kauf im Eli­sa­Beet genau rich­tig! Euch erwar­ten öko­lo­gisch gezo­ge­ne Jung­pflan­zen und Topf­kräu­ter direkt aus dem Wed­ding. Von Toma­ten, Chi­li und Auber­gi­ne über Kräu­ter und Blu­men bis hin zu sel­te­ne­ren Pflan­zen – es ist für jedes Gärtner:innenherz was dabei. Unse­re Pflan­zen wer­den aus samen­fes­ten, bio­lo­gi­schen Saat­gut gezo­gen, wach­sen in Gewächs­haus- Bedin­gun­gen in Bio-Erde und natür­lich ganz ohne Torf.

  • 11:00 – 11:45 Die drei klei­nen Schweinchen
    11:00 – 11:45
    Atze Musik­thea­ter, Luxem­bur­ger Str. 20, 13353 Berlin

    In der moder­ni­sier­ten Insze­nie­rung des Regis­seurs Ste­fan Krei­ßig ver­wan­delt sich das belieb­te bri­ti­sche Mär­chen in eine phan­ta­sie­vol­le und inter­ak­ti­ve musi­ka­li­sche Erzäh­lung mit zahl­rei­chen pan­to­mi­mi­schen Ein­la­gen. Der klu­ge Pit, die selbst­ver­lieb­te Eleo­no­re und der fau­le Paul sind drei klei­ne Schwein­chen, die zusam­men auf einer Bau­stel­le arbei­ten. Ihr har­mo­ni­scher All­tag gerät jedoch aus den Fugen, als sie von der Ankunft des gro­ßen bösen Wolfs erfah­ren. Um sich vor ihm zu schüt­zen, möch­ten sie ein siche­res Haus errich­ten – doch über das Mate­ri­al wer­den sie sich nicht einig. Paul möch­te kusche­li­ges Stroh, Eleo­no­re wünscht sich ele­gan­tes Holz – und Pit bevor­zugt soli­den Stein. Nach einem ergeb­nis­lo­sen Streit baut jedes der Schwein­chen für sich allein sein jewei­li­ges Traum­haus. Doch schließ­lich müs­sen die drei Freun­de erken­nen, dass sie sich nur gemein­sam erfolg­reich gegen den Wolf zur Wehr set­zen kön­nen. Ab 3 Jahren

  • 11:00 – 17:00 Pflan­zen­markt im SUZ Mitte
    11:00 – 17:00
    Schul-Umwelt-Zen­trum Mit­te, Scharn­we­ber­stra­ße 159, 13405 Berlin

    Am 7. Mai von 11 bis 17 Uhr fin­det im idyl­li­schen Gar­ten des Schul-Umwelt-Zen­trums in der Scharn­we­ber­stra­ße ein Tag der offe­nen Tür mit dem belieb­ten Pflan­zen­markt statt. Dazu gibt es ein bun­tes Kin­der­pro­gramm, Speis und Trank, Dünen­füh­rung, Bie­nen­füh­run­gen und bun­te Stände.

  • 13:00 – 19:00 Rote Bee­te Jam Ses­si­ons 2022
    13:00 – 19:00
    Mül­ler­stra­ße 75, 13349 Berlin

    <> An alle, Musiker•innen, Musikliebhaber•innen, Besucher•innen, Nachbar•innen, Wir freu­en uns sehr euch wie­der zu einer Out­door-Jam-Ses­si­ons im Gemein­schafts­gar­ten Rote Bee­te ein­zu­la­den! Wenn ihr nach einem Ort sucht, wo ihr gute Live-Musik hören könnt oder ihr eure eige­ne Musik mit einem neu­en Publi­kum tei­len, ande­re Musiker•innen tref­fen, auf der Büh­ne expe­ri­men­tie­ren und natür­lich Spaß haben wollt, dann seid ihr hier genau rich­tig! Komm, mach mit und brin­ge Freun­de und Freun­din­nen mit. Die Jam Ses­si­on ist für jeden offen! Vor Ort haben wir Ver­stär­ker, Gitar­re, Bass, Mikro­fo­ne, ein E‑Piano, Schlag­zeug und zahl­rei­che ein­fa­che Per­cus­sionin­stru­men­te wie Ras­seln oder Trom­meln. Ger­ne kannst du auch dein eige­nes Instru­ment mit­brin­gen! Wenn du ein•e Musiker•in bist und am Jam teil­neh­men möch­test, schreib uns ger­ne eine Nach­richt an. Fühlt euch frei, etwas Essen und Geträn­ke mit­zu­brin­gen. In unse­rer bekann­ten Umsetz­bar wird es auch in die­ser Hin­sicht alles geben, um den ent­spann­ten und musi­ka­li­schen Sams­tag­nach­mit­tag zu genie­ßen. Ihr seid herz­lich ein­ge­la­den am Sams­tag den 07. Mai 2022 von 13.30 bis 19.00 Uhr vor­bei zu kom­men. Wo: Im Gemein­schafts­gar­ten Rote Bee­te Mül­ler­stra­ße 75, 13349 Ber­lin (U6 Reh­ber­ge) Ein­tritt : FREI Wir freu­en uns auf euren Besuch! Das Rote Bee­te Team // To all, music lovers, musi­ci­ans, visi­tors, neigh­bours! We are very exci­ted to invi­te you again to our out­door jam ses­si­ons in the Rote Bee­te com­mu­ni­ty gar­den. If you are loo­king for a place to lis­ten and chill around nice live music, or to share your music with a new audi­ence, meet fel­low musi­ci­ans, expe­ri­ment on sta­ge, and of cour­se to have fun, then you´ve come to the right place! Come join in and invi­te your friends. The Jam is open to ever­yo­ne! If you are a musi­ci­an and would like to take part in the jam don’t hesi­ta­te to mes­sa­ge us! We pro­vi­de amps, gui­tar, bass, micro­pho­nes, an electric pia­no, a drum kit and many easy per­cus­sive instru­ments. You are also wel­co­me to bring your own instru­ments! Feel free to bring some food and drinks with you. In our well known Umsetz­bar, you will find ever­ything in that regard to enjoy a cosy and musi­cal satur­day after­noon. You are very wel­co­me to visit us from 13.30 to 19.00 on Satur­day, Mai 7th 2022. Whe­re: In the com­mu­ni­ty gar­den Rote Bee­te Mül­ler­stra­ße 75, 13349 Ber­lin (U6 Reh­ber­ge) Ent­ran­ce: FREE We’­re loo­king for­ward to see­ing you! The Rote Bee­te Team To get more infor­ma­ti­on about the com­mu­ni­ty gar­den -> https://www.facebook.com/RoteBeeteGemGa/

  • 14:00 – 16:00 Füh­rung Der Wed­ding und sei­ne Frauen
    14:00 – 16:00
    An der Ein­fahrt zum bbk, Oslo­er Str. 102 (grün gestri­che­nes Eisen­tor) – direkt neben der Panke

    Füh­rung zur weib­li­chen Sei­te des Wed­ding mit der Poli­to­lo­gin Dia­na Schaal Im Wed­ding haben eini­ge bemer­kens­wer­te Frau­en gelebt und gear­bei­tet. Eini­ge ande­re Frau­en sind mit dem Wed­ding durch einen bestimm­ten Ort zu ihrem Geden­ken bzw. durch ein ein­zel­nes Ereig­nis in ihrem Leben beson­ders ver­bun­den. Auch die ers­te urkund­li­che Erwäh­nung des Wed­ding hat mit Frau­en zu tun. Ler­nen Sie den Wed­ding von sei­ner weib­li­chen Sei­te ken­nen und kom­men Sie ger­ne mit den ande­ren Teilnehmer*innen wäh­rend und nach der Füh­rung ins Gespräch. Die Füh­rung dau­ert ca. 1 Stun­de. Die Teil­nah­me ist kos­ten­los und begrenzt. Gern daher mit vor­he­ri­ger Anmel­dung unter Tel. 0177 – 74 23 23 0 oder [email protected] Die Füh­rung fin­det nicht statt, wenn es in Strö­men reg­net und in abseh­ba­rer Zeit nicht mehr aufhört.

  • 14:00 – 15:00 Heu­le Eule
    14:00 – 15:00
    Atze Musik­thea­ter, Luxem­bur­ger Str. 20, 13353 Berlin

    Wer sitzt denn da im Wald und heult und heult? Es ist die klei­ne Heu­le Eule. Dabei geben sich die Wald­be­woh­ner die größ­te Mühe, ihr zu hel­fen. Wer­den sie es schaf­fen, die klei­ne Eule zu beru­hi­gen? Auf humor­vol­le und phan­tas­ti­sche Art und Wei­se wer­den die Figu­ren live auf der Büh­ne zusam­men­ge­setzt und zum Leben erweckt. Es ent­steht ein Figu­ren­thea­ter­stück fast ohne Wor­te. Vol­ler Expe­ri­men­tier­freu­de und Neu­gier ent­de­cken die Spie­le­rin und die Kin­der gemein­sam die Welt der Heu­le Eule. Was pas­siert bei­spiels­wei­se, wenn sich die Bei­ne des Hirsch­kä­fers selbst­stän­dig machen? Wes­sen Schau­feln gra­ben da so emsig? Und wie fin­det das Eich­hörn­chen sei­ne Nuss? Die­ses Stück ist für zwei Alters­grup­pen kon­zi­piert. Unse­re kleins­ten Zuschauer*innen genie­ßen die acht­sa­me Spiel­wei­se, die für sie nach­voll­zieh­ba­re Hand­lung und kön­nen sich gut in den Sor­gen und Nöten der klei­nen Eule wie­der­fin­den. Für die Grö­ße­ren (ab 4 Jah­ren) steht beson­ders der gemein­sa­me Ver­such der Tie­re im Vor­der­grund, die Eule zu trös­ten. Rasan­te­re Spiel­wei­se und Bonus­sze­nen sor­gen für Action und zie­hen die Älte­ren in ihren Bann

  • 16:00 – 17:00 Heu­le Eule
    16:00 – 17:00
    Atze Musik­thea­ter, Luxem­bur­ger Str. 20, 13353 Berlin

    Wer sitzt denn da im Wald und heult und heult? Es ist die klei­ne Heu­le Eule. Dabei geben sich die Wald­be­woh­ner die größ­te Mühe, ihr zu hel­fen. Wer­den sie es schaf­fen, die klei­ne Eule zu beru­hi­gen? Auf humor­vol­le und phan­tas­ti­sche Art und Wei­se wer­den die Figu­ren live auf der Büh­ne zusam­men­ge­setzt und zum Leben erweckt. Es ent­steht ein Figu­ren­thea­ter­stück fast ohne Wor­te. Vol­ler Expe­ri­men­tier­freu­de und Neu­gier ent­de­cken die Spie­le­rin und die Kin­der gemein­sam die Welt der Heu­le Eule. Was pas­siert bei­spiels­wei­se, wenn sich die Bei­ne des Hirsch­kä­fers selbst­stän­dig machen? Wes­sen Schau­feln gra­ben da so emsig? Und wie fin­det das Eich­hörn­chen sei­ne Nuss? Die­ses Stück ist für zwei Alters­grup­pen kon­zi­piert. Unse­re kleins­ten Zuschauer*innen genie­ßen die acht­sa­me Spiel­wei­se, die für sie nach­voll­zieh­ba­re Hand­lung und kön­nen sich gut in den Sor­gen und Nöten der klei­nen Eule wie­der­fin­den. Für die Grö­ße­ren (ab 4 Jah­ren) steht beson­ders der gemein­sa­me Ver­such der Tie­re im Vor­der­grund, die Eule zu trös­ten. Rasan­te­re Spiel­wei­se und Bonus­sze­nen sor­gen für Action und zie­hen die Älte­ren in ihren Bann

  • 16:00 – 17:30 Ich bin Vin­cent und ich habe kei­ne Angst
    16:00 – 17:30
    Atze Musik­thea­ter, Luxem­bur­ger Str. 20, 13353 Berlin

    Ein star­ke Geschich­te über Mob­bing, Mut und Freund­schaft. Nach dem Roman von Enne Koens. Vin­cent ist 11 Jah­re alt und Exper­te für das Über­le­ben in der Wild­nis. Ums Über­le­ben geht es für ihn auch täg­lich auf dem Schul­hof, denn Vin­cent wird von sei­nen Mit­schü­lern drang­sa­liert. Als die nächs­te Klas­sen­fahrt bevor­steht, schnürt sich Vin­cent ein Sur­vi­val-Kit und hofft, dass er die Woche über­steht. Schließ­lich gibt es auch einen Licht­blick: Die coo­le neue Mit­schü­le­rin Jac­que­line freun­det sich mit Vin­cent an. Auf der Klas­sen­fahrt eska­liert jedoch die Situa­ti­on und sei­ne schlimms­ten Befürch­tun­gen wer­den noch über­trof­fen… Ab 10 Jahren

  • 17:30 – 20:30 The Bat­man (OmU)
    17:30 – 20:30
    City Kino Wed­ding, Mül­ler­stra­ße 74, 13349 Berlin

    Seit zwei Jah­ren kämpft der Mil­li­ar­där Bruce Way­ne als rächen­der Vigi­lant Bat­man für eine bes­se­re Welt in sei­ner Hei­mat­stadt Got­ham City. Doch es ist ein ein­sa­mer Kampf, den nur weni­ge Ver­bün­de­te wie sein But­ler Alfred Pen­ny­worth und der auf­rich­ti­ge Poli­zist Lt. James Gor­don unter­stüt­zen. Denn Got­ham ist ein Moloch, zer­fres­sen von einem kor­rup­ten Netz­werk, in das fast alle Beam­ten der Stadt und auch die rei­chen Eli­ten invol­viert sind. Doch als ein mys­te­riö­ser Kil­ler die­se ins Visier nimmt und eine Rei­he sadis­ti­scher und tücki­scher Anschlä­ge ver­übt, sind Bat­mans Detek­tiv-Fähig­kei­ten gefragt. Die zahl­rei­chen kryp­ti­schen Hin­wei­se füh­ren ihn immer tie­fer in die Unter­welt, wo zwie­lich­ti­ge Figu­ren wie Seli­na Kyle ali­as Cat­wo­man, Oswald Cob­ble­pot ali­as Pin­gu­in, Mafia­boss Car­mi­ne Fal­co­ne und Edward Nashton ali­as Ridd­ler zu Hau­se sind. Doch die Spu­ren füh­ren Bat­man auch zu ihm selbst und sei­ner Vergangenheit …

  • 19:00 – 21:00 Ade­le Schopenhauer
    19:00 – 21:00
    Saal der Nach­bar­schafts­E­ta­ge Fabrik Oslo­er Stra­ße, Oslo­er Str. 12, 13359 Berlin

    Die blaue Blu­me, die uns Wun­der erschließt Bio­gra­phi­sche Lesung mit Gedich­ten, Zita­ten, Licht­bil­dern, Sche­ren­schnit­ten & Musik von Cla­ra Schu­mann Ade­le Scho­pen­hau­er (1797 – 1849) war die Schwes­ter des Phi­lo­so­phen Arthurs Scho­pen­hau­ers und die Toch­ter der damals bekann­ten Schrift­stel­le­rin Johan­na Scho­pen­hau­er. Der alte Goe­the hat als väter­li­cher Freund ihre Bil­dung geför­dert. Äußer­lich wenig attrak­tiv, als alt­klug ver­schrien und durch den Ver­lust des Fami­li­en­ver­mö­gens ver­armt, hat­te Ade­le Scho­pen­hau­er nur noch Aus­sicht auf ein Leben als alte Jung­fer. Doch dann lern­te sie jeman­den ken­nen … Wir zeich­nen die Bio­gra­phie die­ser außer­ge­wöhn­li­chen Schrift­stel­le­rin anhand ihrer Gedich­te nach. Ade­le Scho­pen­hau­er hat außer­dem wun­der­schö­ne Sche­ren­schnit­te geschaf­fen, die ihre Tex­te in der Lesung beglei­ten. Eine berühm­te Künst­le­rin der Bie­der­mei­er-Zeit lie­fert die Musik dazu – Cla­ra Schu­mann. Las­sen Sie sich ver­zau­bern von Ade­le Scho­pen­hau­ers blau­er Blu­me der Roman­tik! Der Ein­tritt ist frei. Spen­den sind erwünscht. Eine vor­he­ri­ge Anmel­dung ist nicht mehr erfor­der­lich. Eine Ver­an­stal­tung der Schö­nen Kiez­mo­men­te in Zusam­men­ar­beit mit dem Sol­di­ner Kiez e.V. und der Nach­bar­schafts­E­ta­ge Fabrik Oslo­er Straße

  • 19:00 – 22:00 Finn Rons­dorf at Sonic Morgue
    19:00 – 22:00
    silent green, Gericht­stra­ße 35, 13347 Berlin

    Finn Rons­dorf ist eines der der größ­ten Talen­te, die Ber­lin im Moment zu bie­ten hat. Die queer- expres­sio­nis­ti­sche Bal­la­den die er mit Stim­me und Kla­vier ver­tont sind bewe­gend und erin­nern an die Anfangs­zeit eines Rufus Wain­w­right. Thea­tra­lik, die sich zwi­schen Wut, Angst und Schmerz bewegt. Es ist klar, dass die­ser Musi­ker und Sän­ger ein inter­na­tio­na­les Publi­kum fin­den wird. Umso mehr freu­en wir uns ihn in der inti­men Atmo­sphä­re der Kup­pel­hal­le in unse­rer neu­en Rei­he SONIC Mor­gue will­kom­men zu heißen.

  • 19:30 – 23:00 Jazz Manou­che – Fre­di Geb­hardt Trio & Jam Session
    19:30 – 23:00
    800A, Stet­ti­ner Str. 63

    Fre­di Geb­hardt is one of the young and upco­m­ing talents in gypsy jazz. Mixing tra­di­tio­nal ele­ments of swing with new ide­as and his own com­po­si­ti­ons, he deve­lo­ped his indi­vi­du­al style. Tog­e­ther with jazz vio­li­nist Karin van Koo­ten and gui­ta­rist Ibu­ki Saka­no, they will play a mix­tu­re of new com­po­si­ti­ons, bebop pie­ces and swing clas­sics. The­re will be a jam ses­si­on after­wards. All musi­ci­ans are wel­co­me to jam with us after the con­cert! Doors 19:30 Show starts at 20:00 Jam ses­si­on at 22:00 Ent­ran­ce: 10€ Fre­di Geb­hardt – Gui­tar Ibu­ki Saka­no – Gui­tar Karin van Koo­ten – Violin

  • 20:00 – 21:30 The Gün­thers Live Konzert
    20:00 – 21:30
    Kater&Goldfisch/Exerzierstraße 1/ 13357 Berlin

    Am 07.05.2022 fin­det das ers­te Live Kon­zert im Kater&Goldfisch statt. The Gün­thers ver­zau­bern mit Musik aus den Berei­chen Folk, Coun­try & Acoustic. Beginn ist ab 20 Uhr . Kommt vor­bei, trinkt einen Kaf­fee oder Ape­rol und genießt die Musik. Ein­tritt frei, Spen­den­emp­feh­lung 8€.

  • 20:15 – 21:45 Der Gefan­ge­ne von Instagram
    20:15 – 21:45
    Prime Time Thea­ter, Mül­ler­stra­ße, Ein­gang Burgsdorf­stra­ße 163, 13353 Berlin

    Har­ry-Pot­ter-Fan Kari­na und ihr Kevin haben eine Bezie­hungs­pau­se ein­ge­legt: denn nach wie vor schafft es der Hygie­nef­imm­ler nicht, die von ihr ersehn­te Locker­heit auf­zu­brin­gen. Allein fährt Kari­na des­halb zur Comic Con im schwe­di­schen Smördöns­brönd, nur um dort gleich dem nächs­ten Nerd in die Arme zu stol­pern: Cos­play­er „Knorr­ke“ ist auf dem Tref­fen als mäch­ti­ger Gott der nor­di­schen Gewür­ze unter­wegs – und ansons­ten viel auf Insta­gram. Sei­ne schnie­ke www-Welt trifft auf ihre Rea­li­tät, Gegen­sät­ze pral­len auf­ein­an­der. Doch zie­hen sie sich nun mal auch an … Was kann und wird wohl Kevin gegen die knorr­ke Kon­kur­renz aus­rich­ten? Daheim im Wed­ding hilft unter­des­sen Influ­en­ce­rin C‑Mon Spä­ti-Besit­zer Kal­le wei­ter bei der Neu­eröff­nung sei­nes Ladens. Beson­ders die Namens­fin­dung scheint eine schwe­re Geburt, nicht zuletzt, weil Rhein­län­der Den­nis und Kal­les bes­ter Freund Ahmed dabei mit­mi­schen wol­len. Und dann macht Den­nis eine schreck­li­che Ent­de­ckung! Wer ver­birgt sich wirk­lich hin­ter der schein­bar so unschul­di­gen C‑Mon? Am 1. April ent­fal­len in Ber­lin vie­le bis­he­ri­ge Coro­na-Rege­lun­gen, und das gilt auch für unser Haus. Du brauchst dann weder im Saal noch im RAZ Café im Foy­er eine Mas­ke zu tra­gen, und es ist kein „G“ (gene­sen, geimpft, getes­tet) mehr nötig.

  • 20:45 – 22:45 Red Rocket (OmU)
    20:45 – 22:45
    City Kino Wed­ding, Mül­ler­stra­ße 74, 13349 Berlin

    Der Ex-Por­no­star Mikey Saber hat guten Grund, aus Los Ange­les abzu­hau­en. Er dreh­te vie­le Por­nos dort, nun aber läuft das Geschäft für ihn nicht mehr. Mikey geht in sei­ne klei­ne Hei­mat­stadt in Texas zurück, wo sei­ne ent­frem­de­te Frau Lexi und sei­ne Schwie­ger­mut­ter Lil leben. Er zieht mit ein. Gera­de als die­se eigent­lich dys­funk­tio­na­le Fami­lie eini­ger­ma­ßen zu funk­tio­nie­ren scheint, lernt Mikey eine jun­ge Frau namens Straw­ber­ry ken­nen, die an der Kas­se eines ört­li­chen Donut-Ladens arbei­tet. Mikey fällt sofort wie­der in sei­ne alten Gewohn­hei­ten zurück. Er will Straw­ber­rys Wunsch erfül­len, ein Por­no­star zu werden…

Sonn­tag 8. Mai 
  • Ganz­tä­gig Das Drit­te Leben der Agnès Var­da – Instal­la­tio­nen Außenbereich
    silent green, Gericht­stra­ße 35, 13347 Berlin

    Agnès Var­da gilt als eine der ein­fluss­reichs­ten krea­ti­ven Per­sön­lich­kei­ten unse­rer Zeit – die 2019 neun­zig­jäh­rig ver­stor­be­ne Foto­gra­fin, Fil­me­ma­che­rin und bil­den­de Künst­le­rin hin­ter­ließ ein mehr als sechs Jahr­zehn­te umspan­nen­des Lebens­werk, in dem sich die Weg­be­rei­te­rin des moder­nen Films immer wie­der neu erfand. Ihre letz­te Schaf­fens­pe­ri­ode – ihr „drit­tes Leben als jun­ge Künst­le­rin“, wie sie es selbst nann­te – ist bis­her weit weni­ger bekannt und erschlos­sen als die zahl­rei­chen Fil­me, in denen sie zuvor Regie führ­te. Eine Ein­zel­aus­stel­lung in unse­rer Beton­hal­le wid­met sich nun die­sem „drit­ten Leben“, das sie im Alter von 75 Jah­ren auf der Bien­na­le in Vene­dig begann. Eine so umfang­rei­che Werk­schau zu Var­das Werk wird es in Deutsch­land zum ers­ten Mal geben. Zwei Arbei­ten wer­den bereits ab dem 6.5. im Außen­be­reich zu sehen sein: Als Welt­pre­mie­re wird ein „Kino-Zelt“ aus 35-mm-Film­strei­fen von Var­das Film Sans toit ni loi/Vogelfrei, ein Zufluchts­ort in Anleh­nung an eben jenen Film, auf­ge­baut und aus­ge­stellt. Wie auch schon Var­das Film-Hüt­ten, bie­tet das Zelt einen fil­mi­schen Rück­zugs­raum zum Phan­ta­sie­ren und Träu­men. Die zwei­te Arbeit, Le Tom­beau de Zgou­gou dans sa cabane/Das Grab von Zgou­gou in ihrer Hüt­te, ist eine Video­in­stal­la­ti­on in einer aus recy­cel­ten Mate­ria­li­en gebau­ten Hüt­te, die Besu­chen­de mit an das Grab der gelieb­ten Kat­ze Var­das auf der Insel Noirm­ou­tier nimmt. Kura­to­rin­nen: Domi­ni­que Blu­her und Julia Fab­ry Eine beglei­ten­de Film­rei­he im Kino Arse­nal zeigt ab dem 11.6. aus­ge­wähl­te Fil­me Var­das, wel­che die Moti­ve der Aus­stel­lung auf­neh­men. Ergänzt wird das Pro­gramm außer­dem durch Talks und Work­shops. Frei­tag, 6. Mai 2022 Eröff­nung Instal­la­tio­nen Außen­be­reich Don­ners­tag, 9. Juni 2022 Eröff­nung Haupt­aus­stel­lung Betonhalle

  • 11:00 – 11:45 Die drei klei­nen Schweinchen
    11:00 – 11:45
    Atze Musik­thea­ter, Luxem­bur­ger Str. 20, 13353 Berlin

    In der moder­ni­sier­ten Insze­nie­rung des Regis­seurs Ste­fan Krei­ßig ver­wan­delt sich das belieb­te bri­ti­sche Mär­chen in eine phan­ta­sie­vol­le und inter­ak­ti­ve musi­ka­li­sche Erzäh­lung mit zahl­rei­chen pan­to­mi­mi­schen Ein­la­gen. Der klu­ge Pit, die selbst­ver­lieb­te Eleo­no­re und der fau­le Paul sind drei klei­ne Schwein­chen, die zusam­men auf einer Bau­stel­le arbei­ten. Ihr har­mo­ni­scher All­tag gerät jedoch aus den Fugen, als sie von der Ankunft des gro­ßen bösen Wolfs erfah­ren. Um sich vor ihm zu schüt­zen, möch­ten sie ein siche­res Haus errich­ten – doch über das Mate­ri­al wer­den sie sich nicht einig. Paul möch­te kusche­li­ges Stroh, Eleo­no­re wünscht sich ele­gan­tes Holz – und Pit bevor­zugt soli­den Stein. Nach einem ergeb­nis­lo­sen Streit baut jedes der Schwein­chen für sich allein sein jewei­li­ges Traum­haus. Doch schließ­lich müs­sen die drei Freun­de erken­nen, dass sie sich nur gemein­sam erfolg­reich gegen den Wolf zur Wehr set­zen kön­nen. Ab 3 Jahren

  • 11:00 – 18:00 Wed­ding­markt
    11:00 – 18:00
    Leo­pold­platz

    Der Wed­ding­markt ist ein hoch­wer­ti­ger Kunst und Kul­turmarkt, der sich seit zehn Jah­ren in Ber­lin-Wed­ding eta­bliert hat. Mitt­ler­wei­le neh­men rund neun­zig über­re­gio­nal bekann­te Künst­ler und Kul­tur­schaf­fen­de pro Ter­min teil, ins­ge­samt über 600 ver­schie­de­ne Teil­neh­mer im Jahr. Die Besu­cher­zah­len lie­gen im vier­stel­li­gen Bereich, Rekord 5000 Besu­cher. Seit sei­ner Grün­dung ist der Wed­ding­markt schon oft umge­zo­gen. Seit 2017 ist er nun dau­er­haft auf dem Leo­pold­platz. Im Jahr 2022 ist der Wed­ding­markt von Mai bis Dezem­ber geplant. Sai­son­start ist Sonn­tag, der 8. Mai und danach immer am ers­ten Sonn­tag von Juni bis Dezem­ber. Die weih­nacht­li­chen Aus­ga­ben sol­len an allen vier Advents­son­ta­gen stattfinden.

  • 11:30 – 12:30 Brunch-Kon­zert im Salon L’écritoire
    11:30 – 12:30
    Salon L’écri­toire, Schön­wal­der­str. 20, 13347 Berlin

    Flo­rent Ling, Kla­vier Modes Moussorg­ski, Bil­der einer Austellung

  • 13:30 – 15:30 His­to­ri­sche Kar­ten des Brunnenviertels
    13:30 – 15:30
    Olof-Pal­me-Zen­trum, Dem­mi­ner Stra­ße 28, 13355 Berlin

    Bea­mer trifft auf alte Stadt­plä­ne. Licht­bild­vor­trag des Geschichts­pro­jek­tes Anno erzählt.

  • 14:00 – 15:40 Kin­der­film des Monats: Encanto
    14:00 – 15:40
    City Kino Wed­ding, Mül­ler­stra­ße 74, 13349 Berlin

    Fami­lie Madri­gal ist eine ganz beson­de­re Sip­pe! In der Idyl­le der Ber­ge Kolum­bi­ens lebt die Groß­fa­mi­lie in einem magi­schen Haus, das mit wun­der­vol­len Klän­gen und jeder Men­ge uner­war­te­ter Zau­be­rei­en für Über­ra­schun­gen sorgt. Aber nicht nur das Haus sprüht vol­ler Magie, son­dern auch die Bewoh­ner selbst. Alle Mit­glie­der der Fami­lie Madri­gal besit­zen außer­ge­wöhn­li­che Fähig­kei­ten, die unter­schied­li­cher nicht sein könn­ten. Wäh­rend eini­ge Heil­zau­ber anwen­den kön­nen, sind ande­re über­mensch­lich stark oder kön­nen sich in jede Per­son ver­wan­deln, die sie wol­len. Nicht zu ver­ges­sen, die Fähig­keit mit Tie­ren zu spre­chen. Nur die schüch­ter­ne Mira­bel sticht durch ihre Nor­ma­li­tät aus der Fami­lie her­aus. Als ein­zi­ges Fami­li­en­mit­glied hat sie sich damit abge­fun­den, dass die feh­len­de Magie sie zu einem beson­de­ren Fall macht. Für Mira­bel wird die Talent­lo­sig­keit jedoch zum wich­ti­gen Schlüs­sel, als sie ihr Zuhau­se und ihre Fami­lie ret­ten und über sich hin­aus­wach­sen muss.

  • 15:00 – 15:45 Wir­bel­wind
    15:00 – 15:45
    Atze Musik­thea­ter, Luxem­bur­ger Str. 20, 13353 Berlin

    Kin­der hören Geräu­sche, auf die man im Alter nicht mehr ach­tet, sehen Din­ge, die Erwach­se­ne ver­lernt haben zu sehen, und sie neh­men die Welt mit allen Sin­nen wahr. Beglei­tet von einem Musi­ker und einer Schau­spie­le­rin ist Wir­bel­Wind ein expe­ri­men­tel­les Stück, das von Büh­nen­bild über Dra­ma­tur­gie bis hin zur Musik von Wind und Was­ser bestimmt ist. Dabei beruht es gänz­lich auf den Erfah­run­gen von Kita-Kin­dern mit die­sen Ele­men­ten und trägt eine Insze­nie­rung auf die Büh­ne, die es in der Art im ATZE noch nicht gege­ben hat. Ab 3 Jahren

  • 16:00 – 18:30 Emil und die Detektive
    16:00 – 18:30
    Atze Musik­thea­ter, Luxem­bur­ger­str. 20, 13353 Berlin

    Der Käs­t­ner-Klas­si­ker, eine fabel­haf­te Ber­lin-Sto­ry und die erfolg­reichs­te Kri­mi­ge­schich­te für Kin­der aller Zei­ten steht bei uns mit enor­mem Erfolg seit Janu­ar 2017 auf dem Pro­gramm. Inhalt­lich geht es vor allem um die Stär­ke von Kin­dern und deren Fähig­keit zu Soli­da­ri­tät: Gemein­sam kann man Ber­ge ver­set­zen! Das musi­ka­li­sche Kon­zept als moder­nes Sing­spiel hat Kri­ti­ker und Publi­kum bis­her glei­cher­ma­ßen begeis­tert. Die musi­ka­li­sche Lei­tung hat Sinem Altan, zuletzt mit dem Euro­päi­schen Kom­po­nis­ten­preis 2015 aus­ge­zeich­net. Zum ers­ten Mal darf Emil Tisch­bein allein nach Ber­lin fah­ren. Sei­ne pfif­fi­ge Kusi­ne Pony Hüt­chen und sei­ne Groß­mutter erwar­ten ihn ver­geb­lich am Bahn­hof Fried­rich­stra­ße. Denn Emil hat sich bereits in eine auf­re­gen­de Ver­fol­gungs­jagd gestürzt: quer durch die gro­ße Stadt, immer hin­ter dem Fies­ling Grund­eis her, der ihm im Zug sein Geld gestoh­len hat. Zum Glück bekommt er bald Unter­stüt­zung von Gus­tav mit der Hupe und sei­ner Ban­de. Die span­nen­de Geschich­te wird zu einem musi­ka­li­schen Thea­ter­fest: Zehn Mit­wir­ken­de tre­ten durch sze­ni­sche Lie­der, cho­ri­sches Spre­chen und Body Per­cus­sion in Erschei­nung und spie­len live die Instru­men­te Cel­lo, Akkor­de­on, Gitar­re und Cha­r­an­go (boli­via­ni­sches Sai­ten­in­stru­ment) sowie die Per­cus­sion-Instru­men­te Urdu und Djem­be. Ab 6 Jah­ren mit Pause

  • 16:00 – 18:00 Wo in Paris die Son­ne auf­geht (OmU)
    16:00 – 18:00
    City Kino Wed­ding, Mül­ler­stra­ße 74, 13349 Berlin

    Paris, die ewi­ge Stadt der Lie­be. Hier leben sie dicht gedrängt, zwi­schen Sehn­süch­ten, Aben­teu­ern, Dra­men: Émi­lie schlägt sich nach ihrem Eli­te-Stu­di­um mit bil­li­gen Gele­gen­heits­jobs her­um, hat schnel­len Sex und träumt von einer Bezie­hung; Camil­le hat als jun­ger Leh­rer beruf­lich noch Illu­sio­nen, dafür kei­ne in der Lie­be, außer unkom­pli­zier­ten Sex; Nora ist in die Stadt gekom­men, um ihrer Ver­gan­gen­heit zu ent­flie­hen und mit Anfang Drei­ßig ihr Jura-Stu­di­um wie­der auf­zu­neh­men und Loui­se bie­tet als Amber Sweet im Inter­net ero­ti­sche Diens­te gegen Bezah­lung an. – Drei Frau­en, ein Mann. Ihre Lebens­we­ge kreu­zen sich im 13. Arron­dis­se­ment in Paris. Der attrak­ti­ve Camil­le zieht bei Émi­lie als Mit­be­woh­ner ein, wird ohne Umschwei­fe ihr Lieb­ha­ber und zieht eben­so schnell wie­der aus. Lie­be ist angeb­lich nicht sein Stil – bis er die küh­le Nora trifft. Noras Hoff­nun­gen auf einen aka­de­mi­schen Neu­an­fang in Paris haben sich unter­des­sen zer­schla­gen: Nach einer wil­den Dis­co­nacht wol­len Kom­mi­li­to­nen in ihr den Por­no­star Amber Sweet wie­der­erken­nen. Noras Zukunfts­träu­me wan­ken. Sie muss die süße Amber nun unbe­dingt per­sön­lich kennenlernen.

  • 18:15 – 20:15 Red Rocket (OmU)
    18:15 – 20:15
    City Kino Wed­ding, Mül­ler­stra­ße 74, 13349 Berlin

    Der Ex-Por­no­star Mikey Saber hat guten Grund, aus Los Ange­les abzu­hau­en. Er dreh­te vie­le Por­nos dort, nun aber läuft das Geschäft für ihn nicht mehr. Mikey geht in sei­ne klei­ne Hei­mat­stadt in Texas zurück, wo sei­ne ent­frem­de­te Frau Lexi und sei­ne Schwie­ger­mut­ter Lil leben. Er zieht mit ein. Gera­de als die­se eigent­lich dys­funk­tio­na­le Fami­lie eini­ger­ma­ßen zu funk­tio­nie­ren scheint, lernt Mikey eine jun­ge Frau namens Straw­ber­ry ken­nen, die an der Kas­se eines ört­li­chen Donut-Ladens arbei­tet. Mikey fällt sofort wie­der in sei­ne alten Gewohn­hei­ten zurück. Er will Straw­ber­rys Wunsch erfül­len, ein Por­no­star zu werden…

  • 19:00 – 21:00 Der Gefan­ge­ne von Instagram
    19:00 – 21:00
    Prime Time Thea­ter, Mül­ler­stra­ße, Ein­gang Burgsdorf­stra­ße 163, 13353 Berlin

    Har­ry-Pot­ter-Fan Kari­na und ihr Kevin haben eine Bezie­hungs­pau­se ein­ge­legt: denn nach wie vor schafft es der Hygie­nef­imm­ler nicht, die von ihr ersehn­te Locker­heit auf­zu­brin­gen. Allein fährt Kari­na des­halb zur Comic Con im schwe­di­schen Smördöns­brönd, nur um dort gleich dem nächs­ten Nerd in die Arme zu stol­pern: Cos­play­er „Knorr­ke“ ist auf dem Tref­fen als mäch­ti­ger Gott der nor­di­schen Gewür­ze unter­wegs – und ansons­ten viel auf Insta­gram. Sei­ne schnie­ke www-Welt trifft auf ihre Rea­li­tät, Gegen­sät­ze pral­len auf­ein­an­der. Doch zie­hen sie sich nun mal auch an … Was kann und wird wohl Kevin gegen die knorr­ke Kon­kur­renz aus­rich­ten? Daheim im Wed­ding hilft unter­des­sen Influ­en­ce­rin C‑Mon Spä­ti-Besit­zer Kal­le wei­ter bei der Neu­eröff­nung sei­nes Ladens. Beson­ders die Namens­fin­dung scheint eine schwe­re Geburt, nicht zuletzt, weil Rhein­län­der Den­nis und Kal­les bes­ter Freund Ahmed dabei mit­mi­schen wol­len. Und dann macht Den­nis eine schreck­li­che Ent­de­ckung! Wer ver­birgt sich wirk­lich hin­ter der schein­bar so unschul­di­gen C‑Mon? Am 1. April ent­fal­len in Ber­lin vie­le bis­he­ri­ge Coro­na-Rege­lun­gen, und das gilt auch für unser Haus. Du brauchst dann weder im Saal noch im RAZ Café im Foy­er eine Mas­ke zu tra­gen, und es ist kein „G“ (gene­sen, geimpft, getes­tet) mehr nötig.

  • 20:00 – 22:00 Pia­no­sa­lon: Klavierabend
    20:00 – 22:00
    Pia­no­sa­lon Chris­to­pho­ri, Ufer­hal­len, Ufer­stra­ße 8, 13357 Berlin

    Nata­lia Ehwald Schu­bert – Deut­sche Tän­ze Schu­bert – Drei Kla­vier­stü­cke D.946 Bach – Fran­zö­si­sche Suite Nr.5 G‑Dur BWV 816 Brahms – Varia­tio­nen op.21 No.1

  • 20:45 – 23:45 The Bat­man (OmU)
    20:45 – 23:45
    City Kino Wed­ding, Mül­ler­stra­ße 74, 13349 Berlin

    Seit zwei Jah­ren kämpft der Mil­li­ar­där Bruce Way­ne als rächen­der Vigi­lant Bat­man für eine bes­se­re Welt in sei­ner Hei­mat­stadt Got­ham City. Doch es ist ein ein­sa­mer Kampf, den nur weni­ge Ver­bün­de­te wie sein But­ler Alfred Pen­ny­worth und der auf­rich­ti­ge Poli­zist Lt. James Gor­don unter­stüt­zen. Denn Got­ham ist ein Moloch, zer­fres­sen von einem kor­rup­ten Netz­werk, in das fast alle Beam­ten der Stadt und auch die rei­chen Eli­ten invol­viert sind. Doch als ein mys­te­riö­ser Kil­ler die­se ins Visier nimmt und eine Rei­he sadis­ti­scher und tücki­scher Anschlä­ge ver­übt, sind Bat­mans Detek­tiv-Fähig­kei­ten gefragt. Die zahl­rei­chen kryp­ti­schen Hin­wei­se füh­ren ihn immer tie­fer in die Unter­welt, wo zwie­lich­ti­ge Figu­ren wie Seli­na Kyle ali­as Cat­wo­man, Oswald Cob­ble­pot ali­as Pin­gu­in, Mafia­boss Car­mi­ne Fal­co­ne und Edward Nashton ali­as Ridd­ler zu Hau­se sind. Doch die Spu­ren füh­ren Bat­man auch zu ihm selbst und sei­ner Vergangenheit …

Mon­tag 9. Mai 
  • Ganz­tä­gig Das Drit­te Leben der Agnès Var­da – Instal­la­tio­nen Außenbereich
    silent green, Gericht­stra­ße 35, 13347 Berlin

    Agnès Var­da gilt als eine der ein­fluss­reichs­ten krea­ti­ven Per­sön­lich­kei­ten unse­rer Zeit – die 2019 neun­zig­jäh­rig ver­stor­be­ne Foto­gra­fin, Fil­me­ma­che­rin und bil­den­de Künst­le­rin hin­ter­ließ ein mehr als sechs Jahr­zehn­te umspan­nen­des Lebens­werk, in dem sich die Weg­be­rei­te­rin des moder­nen Films immer wie­der neu erfand. Ihre letz­te Schaf­fens­pe­ri­ode – ihr „drit­tes Leben als jun­ge Künst­le­rin“, wie sie es selbst nann­te – ist bis­her weit weni­ger bekannt und erschlos­sen als die zahl­rei­chen Fil­me, in denen sie zuvor Regie führ­te. Eine Ein­zel­aus­stel­lung in unse­rer Beton­hal­le wid­met sich nun die­sem „drit­ten Leben“, das sie im Alter von 75 Jah­ren auf der Bien­na­le in Vene­dig begann. Eine so umfang­rei­che Werk­schau zu Var­das Werk wird es in Deutsch­land zum ers­ten Mal geben. Zwei Arbei­ten wer­den bereits ab dem 6.5. im Außen­be­reich zu sehen sein: Als Welt­pre­mie­re wird ein „Kino-Zelt“ aus 35-mm-Film­strei­fen von Var­das Film Sans toit ni loi/Vogelfrei, ein Zufluchts­ort in Anleh­nung an eben jenen Film, auf­ge­baut und aus­ge­stellt. Wie auch schon Var­das Film-Hüt­ten, bie­tet das Zelt einen fil­mi­schen Rück­zugs­raum zum Phan­ta­sie­ren und Träu­men. Die zwei­te Arbeit, Le Tom­beau de Zgou­gou dans sa cabane/Das Grab von Zgou­gou in ihrer Hüt­te, ist eine Video­in­stal­la­ti­on in einer aus recy­cel­ten Mate­ria­li­en gebau­ten Hüt­te, die Besu­chen­de mit an das Grab der gelieb­ten Kat­ze Var­das auf der Insel Noirm­ou­tier nimmt. Kura­to­rin­nen: Domi­ni­que Blu­her und Julia Fab­ry Eine beglei­ten­de Film­rei­he im Kino Arse­nal zeigt ab dem 11.6. aus­ge­wähl­te Fil­me Var­das, wel­che die Moti­ve der Aus­stel­lung auf­neh­men. Ergänzt wird das Pro­gramm außer­dem durch Talks und Work­shops. Frei­tag, 6. Mai 2022 Eröff­nung Instal­la­tio­nen Außen­be­reich Don­ners­tag, 9. Juni 2022 Eröff­nung Haupt­aus­stel­lung Betonhalle

  • 9:30 – 10:30 Heu­le Eule
    9:30 – 10:30
    Atze Musik­thea­ter, Luxem­bur­ger Str. 20, 13353 Berlin

    Wer sitzt denn da im Wald und heult und heult? Es ist die klei­ne Heu­le Eule. Dabei geben sich die Wald­be­woh­ner die größ­te Mühe, ihr zu hel­fen. Wer­den sie es schaf­fen, die klei­ne Eule zu beru­hi­gen? Auf humor­vol­le und phan­tas­ti­sche Art und Wei­se wer­den die Figu­ren live auf der Büh­ne zusam­men­ge­setzt und zum Leben erweckt. Es ent­steht ein Figu­ren­thea­ter­stück fast ohne Wor­te. Vol­ler Expe­ri­men­tier­freu­de und Neu­gier ent­de­cken die Spie­le­rin und die Kin­der gemein­sam die Welt der Heu­le Eule. Was pas­siert bei­spiels­wei­se, wenn sich die Bei­ne des Hirsch­kä­fers selbst­stän­dig machen? Wes­sen Schau­feln gra­ben da so emsig? Und wie fin­det das Eich­hörn­chen sei­ne Nuss? Die­ses Stück ist für zwei Alters­grup­pen kon­zi­piert. Unse­re kleins­ten Zuschauer*innen genie­ßen die acht­sa­me Spiel­wei­se, die für sie nach­voll­zieh­ba­re Hand­lung und kön­nen sich gut in den Sor­gen und Nöten der klei­nen Eule wie­der­fin­den. Für die Grö­ße­ren (ab 4 Jah­ren) steht beson­ders der gemein­sa­me Ver­such der Tie­re im Vor­der­grund, die Eule zu trös­ten. Rasan­te­re Spiel­wei­se und Bonus­sze­nen sor­gen für Action und zie­hen die Älte­ren in ihren Bann

  • 10:45 – 11:45 Heu­le Eule
    10:45 – 11:45
    Atze Musik­thea­ter, Luxem­bur­ger Str. 20, 13353 Berlin

    Wer sitzt denn da im Wald und heult und heult? Es ist die klei­ne Heu­le Eule. Dabei geben sich die Wald­be­woh­ner die größ­te Mühe, ihr zu hel­fen. Wer­den sie es schaf­fen, die klei­ne Eule zu beru­hi­gen? Auf humor­vol­le und phan­tas­ti­sche Art und Wei­se wer­den die Figu­ren live auf der Büh­ne zusam­men­ge­setzt und zum Leben erweckt. Es ent­steht ein Figu­ren­thea­ter­stück fast ohne Wor­te. Vol­ler Expe­ri­men­tier­freu­de und Neu­gier ent­de­cken die Spie­le­rin und die Kin­der gemein­sam die Welt der Heu­le Eule. Was pas­siert bei­spiels­wei­se, wenn sich die Bei­ne des Hirsch­kä­fers selbst­stän­dig machen? Wes­sen Schau­feln gra­ben da so emsig? Und wie fin­det das Eich­hörn­chen sei­ne Nuss? Die­ses Stück ist für zwei Alters­grup­pen kon­zi­piert. Unse­re kleins­ten Zuschauer*innen genie­ßen die acht­sa­me Spiel­wei­se, die für sie nach­voll­zieh­ba­re Hand­lung und kön­nen sich gut in den Sor­gen und Nöten der klei­nen Eule wie­der­fin­den. Für die Grö­ße­ren (ab 4 Jah­ren) steht beson­ders der gemein­sa­me Ver­such der Tie­re im Vor­der­grund, die Eule zu trös­ten. Rasan­te­re Spiel­wei­se und Bonus­sze­nen sor­gen für Action und zie­hen die Älte­ren in ihren Bann

  • 14:00 – 16:00 Die Welt der Apps
    14:00 – 16:00
    Die Wil­le, Mül­ler­str. 56–58, Haus J, 13349 Berlin

    Die­ses Semi­nar wen­det sich spe­zi­ell an Men­schen ab 60 Jah­ren. Hier ler­nen Sie ken­nen, was Apps sind, wozu sie gut sind und was man damit alles tun kann. Bit­te mel­den Sie sich vor­her an unter: 030 264 762 85

  • 20:00 – 22:00 Pia­no­sa­lon: Fan­ny Robil­li­ard & Fran­çois Lambret
    20:00 – 22:00
    Pia­no­sa­lon Chris­to­pho­ri, Ufer­hal­len, Ufer­stra­ße 8, 13357 Berlin

    Schu­mann – Lied­trans­skrip­tio­nen: Im wun­der­schö­nen Monat Mai op.48 Hör’ ich ein Lied­chen klin­gen op.48 In der Frem­de op.39 Mond­nacht op.39 Wid­mung op.25 Der Nuss­baum op.25 Schu­mann – Vio­lin­so­na­te no.2 op.122 Fau­ré – Vio­lin­so­na­te Op.13

Diens­tag 10. Mai 
  • Ganz­tä­gig Das Drit­te Leben der Agnès Var­da – Instal­la­tio­nen Außenbereich
    silent green, Gericht­stra­ße 35, 13347 Berlin

    Agnès Var­da gilt als eine der ein­fluss­reichs­ten krea­ti­ven Per­sön­lich­kei­ten unse­rer Zeit – die 2019 neun­zig­jäh­rig ver­stor­be­ne Foto­gra­fin, Fil­me­ma­che­rin und bil­den­de Künst­le­rin hin­ter­ließ ein mehr als sechs Jahr­zehn­te umspan­nen­des Lebens­werk, in dem sich die Weg­be­rei­te­rin des moder­nen Films immer wie­der neu erfand. Ihre letz­te Schaf­fens­pe­ri­ode – ihr „drit­tes Leben als jun­ge Künst­le­rin“, wie sie es selbst nann­te – ist bis­her weit weni­ger bekannt und erschlos­sen als die zahl­rei­chen Fil­me, in denen sie zuvor Regie führ­te. Eine Ein­zel­aus­stel­lung in unse­rer Beton­hal­le wid­met sich nun die­sem „drit­ten Leben“, das sie im Alter von 75 Jah­ren auf der Bien­na­le in Vene­dig begann. Eine so umfang­rei­che Werk­schau zu Var­das Werk wird es in Deutsch­land zum ers­ten Mal geben. Zwei Arbei­ten wer­den bereits ab dem 6.5. im Außen­be­reich zu sehen sein: Als Welt­pre­mie­re wird ein „Kino-Zelt“ aus 35-mm-Film­strei­fen von Var­das Film Sans toit ni loi/Vogelfrei, ein Zufluchts­ort in Anleh­nung an eben jenen Film, auf­ge­baut und aus­ge­stellt. Wie auch schon Var­das Film-Hüt­ten, bie­tet das Zelt einen fil­mi­schen Rück­zugs­raum zum Phan­ta­sie­ren und Träu­men. Die zwei­te Arbeit, Le Tom­beau de Zgou­gou dans sa cabane/Das Grab von Zgou­gou in ihrer Hüt­te, ist eine Video­in­stal­la­ti­on in einer aus recy­cel­ten Mate­ria­li­en gebau­ten Hüt­te, die Besu­chen­de mit an das Grab der gelieb­ten Kat­ze Var­das auf der Insel Noirm­ou­tier nimmt. Kura­to­rin­nen: Domi­ni­que Blu­her und Julia Fab­ry Eine beglei­ten­de Film­rei­he im Kino Arse­nal zeigt ab dem 11.6. aus­ge­wähl­te Fil­me Var­das, wel­che die Moti­ve der Aus­stel­lung auf­neh­men. Ergänzt wird das Pro­gramm außer­dem durch Talks und Work­shops. Frei­tag, 6. Mai 2022 Eröff­nung Instal­la­tio­nen Außen­be­reich Don­ners­tag, 9. Juni 2022 Eröff­nung Haupt­aus­stel­lung Betonhalle

  • 10:00 – 10:45 Wir­bel­wind
    10:00 – 10:45
    Atze Musik­thea­ter, Luxem­bur­ger Str. 20, 13353 Berlin

    Kin­der hören Geräu­sche, auf die man im Alter nicht mehr ach­tet, sehen Din­ge, die Erwach­se­ne ver­lernt haben zu sehen, und sie neh­men die Welt mit allen Sin­nen wahr. Beglei­tet von einem Musi­ker und einer Schau­spie­le­rin ist Wir­bel­Wind ein expe­ri­men­tel­les Stück, das von Büh­nen­bild über Dra­ma­tur­gie bis hin zur Musik von Wind und Was­ser bestimmt ist. Dabei beruht es gänz­lich auf den Erfah­run­gen von Kita-Kin­dern mit die­sen Ele­men­ten und trägt eine Insze­nie­rung auf die Büh­ne, die es in der Art im ATZE noch nicht gege­ben hat. Ab 3 Jahren

  • 10:00 – 17:00 Öko­markt am Leopoldplatz
    10:00 – 17:00
    Leo­pold­platz

    Der Wochen­markt am Leo­pold­platz prä­sen­tiert sich in über­aus freund­li­cher Atmo­sphä­re, was nicht zuletzt dem schö­nen Kirch­platz und den net­ten Händ­le­rin­nen und Händ­lern geschul­det ist. Der Fokus die­ses Mark­tes liegt neben Klei­dung und Blu­men, vor allem auf Back‑, Milch‑, Fleisch‑, sowie Obst und Gemü­se-Erzeug­nis­sen aus öko­lo­gi­scher Land­wirt­schaft (Deme­ter-Pro­duk­te). Wer regio­na­le Bio-Pro­duk­te sucht, ist hier an der rich­ti­gen Adresse!

  • 10:30 – 13:00 Emil und die Detektive
    10:30 – 13:00
    Atze Musik­thea­ter, Luxem­bur­ger­str. 20, 13353 Berlin

    Der Käs­t­ner-Klas­si­ker, eine fabel­haf­te Ber­lin-Sto­ry und die erfolg­reichs­te Kri­mi­ge­schich­te für Kin­der aller Zei­ten steht bei uns mit enor­mem Erfolg seit Janu­ar 2017 auf dem Pro­gramm. Inhalt­lich geht es vor allem um die Stär­ke von Kin­dern und deren Fähig­keit zu Soli­da­ri­tät: Gemein­sam kann man Ber­ge ver­set­zen! Das musi­ka­li­sche Kon­zept als moder­nes Sing­spiel hat Kri­ti­ker und Publi­kum bis­her glei­cher­ma­ßen begeis­tert. Die musi­ka­li­sche Lei­tung hat Sinem Altan, zuletzt mit dem Euro­päi­schen Kom­po­nis­ten­preis 2015 aus­ge­zeich­net. Zum ers­ten Mal darf Emil Tisch­bein allein nach Ber­lin fah­ren. Sei­ne pfif­fi­ge Kusi­ne Pony Hüt­chen und sei­ne Groß­mutter erwar­ten ihn ver­geb­lich am Bahn­hof Fried­rich­stra­ße. Denn Emil hat sich bereits in eine auf­re­gen­de Ver­fol­gungs­jagd gestürzt: quer durch die gro­ße Stadt, immer hin­ter dem Fies­ling Grund­eis her, der ihm im Zug sein Geld gestoh­len hat. Zum Glück bekommt er bald Unter­stüt­zung von Gus­tav mit der Hupe und sei­ner Ban­de. Die span­nen­de Geschich­te wird zu einem musi­ka­li­schen Thea­ter­fest: Zehn Mit­wir­ken­de tre­ten durch sze­ni­sche Lie­der, cho­ri­sches Spre­chen und Body Per­cus­sion in Erschei­nung und spie­len live die Instru­men­te Cel­lo, Akkor­de­on, Gitar­re und Cha­r­an­go (boli­via­ni­sches Sai­ten­in­stru­ment) sowie die Per­cus­sion-Instru­men­te Urdu und Djem­be. Ab 6 Jah­ren mit Pause

  • 19:00 – 20:30 Kiez­kul­tur: Wed­ding (1989) – Der Wedding-Kultfilm
    19:00 – 20:30
    City Kino Wed­ding, Mül­ler­stra­ße 74, 13349 Berlin

    Susan­ne, Mar­kus und „Sul­le“ Sulaw­ski gehör­ten mit sech­zehn zur glei­chen Cli­que im Arbei­ter­vier­tel Wed­ding. Seit Jah­ren haben sie sich nicht mehr gese­hen. Nun tref­fen sie sich zufäl­lig in ihrem alten Ver­steck, einer Lager­hal­le bei der Ber­li­ner Mau­er wie­der. Alle sind vor ihren geplatz­ten Lebens­träu­men davon­ge­lau­fen, tun aber zunächst so, als sei­en sie mit ihrem Leben zufrie­den. Doch je län­ger der gemein­sa­me Streif­zug durch den Wed­ding dau­ert, des­to mehr Wahr­hei­ten kom­men ans Licht.

  • 19:00 – 22:00 Sofia­ne Pamart
    19:00 – 22:00
    silent green, Gericht­stra­ße 35, 13347 Berlin

    Nach­hol­ter­min für aus­ge­fal­le­nes Kon­zert vom 14.01.2022! Er wird als die „Zukunft des Kla­viers“ (ARTE) gefei­ert, ver­mischt modi­sche Luxus-Exzen­trik mit der Glaub­wür­dig­keit des Rap und schafft es, als Pia­nist ein brei­tes Publi­kum in sei­nen Bann zu zie­hen: Sofia­ne Pam­art trägt nichts vom Image eines klas­si­schen Pia­nis­ten. Er bricht die eli­tä­ren Codes der Klas­sik und koket­tiert und kol­la­bo­riert lie­ber mit ange­sag­ten Mode­häu­sern wie Car­tier und Lacos­te, hat mit dem Who is Who der fran­zö­si­schen Rap­sze­ne gear­bei­tet – dar­un­ter nam­haf­te Künst­le­rIn­nen wie Koba LaD, Vald, Dinos, Lord Espe­r­an­za, Médi­ne oder Hatik – wodurch er zum Sze­ne­lieb­ling avan­cier­te und dabei die gen­re­spe­zi­fi­schen Codes in ganz eige­ner Bling-Bling-Ästhe­tik inter­pre­tiert. In sei­nem offi­zi­el­len Lebens­lauf bezeich­net er sich folg­lich als „Haut-Cou­ture-Pia­nist mit Rapper-Attitüde“.

  • 20:00 – 22:00 Pia­no­sa­lon: Klavierabend
    20:00 – 22:00
    Pia­no­sa­lon Chris­to­pho­ri, Ufer­hal­len, Ufer­stra­ße 8, 13357 Berlin

    Tomasz Kami­e­ni­ak Ein Cho­pin Abend Zwei Noc­turnes op.27 1. cis-moll & 2. Des-dur Drei Mazur­kas op.50 1. G‑dur, 2. As-dur, 3. cis-moll Bar­ca­rol­le Fis-dur op.60 Val­se As-dur op.42 Scher­zo b‑moll op.31 Polo­nai­se-Fan­tai­sie As-dur op.61 Sona­te h‑moll op.58

  • 20:45 – 22:45 Come On, Come On (OmU)
    20:45 – 22:45
    City Kino Wed­ding, Mül­ler­stra­ße 74, 13349 Berlin

    John­ny ist ein New Yor­ker Radio­mo­de­ra­tor und hat sich nach einer sehr lan­gen Bezie­hung gera­de wie­der dar­an gewöhnt, Sin­gle zu sein. Als ihn sei­ne Schwes­ter Viv aus hei­te­rem Him­mel anruft und dar­um bit­tet, sich um ihren neun­jäh­ri­gen Sohn Jes­se zu küm­mern, wird das Leben von John­ny ordent­lich durch­ein­an­der­ge­wür­felt. Zum ers­ten Mal in sei­nem Leben muss der Mann Ver­ant­wor­tung für ein Kind über­neh­men, wäh­rend Jes­se das ers­te Mal damit umge­hen muss, für län­ge­re Zeit sei­ne Mut­ter nicht zu sehen. John­ny und Jes­se bege­ben sich dar­auf­hin auf einen gro­ßen Road­t­rip kreuz und quer durch die Ver­ei­nig­ten Staa­ten, da der Radio­mo­de­ra­tor im Zuge des­sen ein wich­ti­ges Pro­jekt für die Arbeit fer­tig­stel­len muss. Die Rei­se ver­än­dert die bei­den zuse­hends und es ent­steht eine tie­fe, emo­tio­na­le Ver­bin­dung, die sonst nur Eltern mit ihren Kin­der ein­ge­hen können..

Mitt­woch 11. Mai 
  • Ganz­tä­gig Das Drit­te Leben der Agnès Var­da – Instal­la­tio­nen Außenbereich
    silent green, Gericht­stra­ße 35, 13347 Berlin

    Agnès Var­da gilt als eine der ein­fluss­reichs­ten krea­ti­ven Per­sön­lich­kei­ten unse­rer Zeit – die 2019 neun­zig­jäh­rig ver­stor­be­ne Foto­gra­fin, Fil­me­ma­che­rin und bil­den­de Künst­le­rin hin­ter­ließ ein mehr als sechs Jahr­zehn­te umspan­nen­des Lebens­werk, in dem sich die Weg­be­rei­te­rin des moder­nen Films immer wie­der neu erfand. Ihre letz­te Schaf­fens­pe­ri­ode – ihr „drit­tes Leben als jun­ge Künst­le­rin“, wie sie es selbst nann­te – ist bis­her weit weni­ger bekannt und erschlos­sen als die zahl­rei­chen Fil­me, in denen sie zuvor Regie führ­te. Eine Ein­zel­aus­stel­lung in unse­rer Beton­hal­le wid­met sich nun die­sem „drit­ten Leben“, das sie im Alter von 75 Jah­ren auf der Bien­na­le in Vene­dig begann. Eine so umfang­rei­che Werk­schau zu Var­das Werk wird es in Deutsch­land zum ers­ten Mal geben. Zwei Arbei­ten wer­den bereits ab dem 6.5. im Außen­be­reich zu sehen sein: Als Welt­pre­mie­re wird ein „Kino-Zelt“ aus 35-mm-Film­strei­fen von Var­das Film Sans toit ni loi/Vogelfrei, ein Zufluchts­ort in Anleh­nung an eben jenen Film, auf­ge­baut und aus­ge­stellt. Wie auch schon Var­das Film-Hüt­ten, bie­tet das Zelt einen fil­mi­schen Rück­zugs­raum zum Phan­ta­sie­ren und Träu­men. Die zwei­te Arbeit, Le Tom­beau de Zgou­gou dans sa cabane/Das Grab von Zgou­gou in ihrer Hüt­te, ist eine Video­in­stal­la­ti­on in einer aus recy­cel­ten Mate­ria­li­en gebau­ten Hüt­te, die Besu­chen­de mit an das Grab der gelieb­ten Kat­ze Var­das auf der Insel Noirm­ou­tier nimmt. Kura­to­rin­nen: Domi­ni­que Blu­her und Julia Fab­ry Eine beglei­ten­de Film­rei­he im Kino Arse­nal zeigt ab dem 11.6. aus­ge­wähl­te Fil­me Var­das, wel­che die Moti­ve der Aus­stel­lung auf­neh­men. Ergänzt wird das Pro­gramm außer­dem durch Talks und Work­shops. Frei­tag, 6. Mai 2022 Eröff­nung Instal­la­tio­nen Außen­be­reich Don­ners­tag, 9. Juni 2022 Eröff­nung Haupt­aus­stel­lung Betonhalle

  • 7:00 – 16:00 Gen­ter Wochenmarkt
    7:00 – 16:00
    Gen­ter Stra­ße, 13353 Berlin

    Seit über 80 Jah­ren wird der Gen­ter Wochen­markt zwei­mal wöchent­lich zum Treff­punkt für Händ­ler und ihre Kun­den. Zum Ange­bot gehö­ren fri­sches Obst und Gemü­se, Brot, Käse, Fein­kost, aber auch Taschen, Leder­wa­ren und ande­re Pro­duk­te des täg­li­chen Bedarfs. Dabei gilt der Markt als beson­ders güns­tig. Hier gibt es sogar kos­ten­lo­se Park­plät­ze für Händ­ler und Besucher.

  • 10:00 – 13:00 Wir schrei­ben gemein­sam und sind kreativ
    10:00 – 13:00
    Nachbarschaftsladen/Offener Treff­punkt Spren­gel­haus, Spren­gel­stra­ße 15, 13353 Berlin

    Wir schrei­ben über uns und unse­re Gedan­ken WIR arbei­ten die­ses Mal mit Ton und essen davor gemein­sam Früh­stück. Wir essen und sind gemein­sam krea­tiv mit der Frau­en­grup­pe VAHA. Heu­te ist der Kurs nur für Frau­en. Der Kurs ist kos­ten­los. Sie kön­nen ein­fach vor­bei kom­men. Wir tref­fen uns gemein­sam am Spren­gel­Haus und gehen gemein­sam zu VAHA.

  • 10:00 – 10:45 Wir­bel­wind
    10:00 – 10:45
    Atze Musik­thea­ter, Luxem­bur­ger Str. 20, 13353 Berlin

    Kin­der hören Geräu­sche, auf die man im Alter nicht mehr ach­tet, sehen Din­ge, die Erwach­se­ne ver­lernt haben zu sehen, und sie neh­men die Welt mit allen Sin­nen wahr. Beglei­tet von einem Musi­ker und einer Schau­spie­le­rin ist Wir­bel­Wind ein expe­ri­men­tel­les Stück, das von Büh­nen­bild über Dra­ma­tur­gie bis hin zur Musik von Wind und Was­ser bestimmt ist. Dabei beruht es gänz­lich auf den Erfah­run­gen von Kita-Kin­dern mit die­sen Ele­men­ten und trägt eine Insze­nie­rung auf die Büh­ne, die es in der Art im ATZE noch nicht gege­ben hat. Ab 3 Jahren

  • 10:30 – 13:00 Emil und die Detektive
    10:30 – 13:00
    Atze Musik­thea­ter, Luxem­bur­ger­str. 20, 13353 Berlin

    Der Käs­t­ner-Klas­si­ker, eine fabel­haf­te Ber­lin-Sto­ry und die erfolg­reichs­te Kri­mi­ge­schich­te für Kin­der aller Zei­ten steht bei uns mit enor­mem Erfolg seit Janu­ar 2017 auf dem Pro­gramm. Inhalt­lich geht es vor allem um die Stär­ke von Kin­dern und deren Fähig­keit zu Soli­da­ri­tät: Gemein­sam kann man Ber­ge ver­set­zen! Das musi­ka­li­sche Kon­zept als moder­nes Sing­spiel hat Kri­ti­ker und Publi­kum bis­her glei­cher­ma­ßen begeis­tert. Die musi­ka­li­sche Lei­tung hat Sinem Altan, zuletzt mit dem Euro­päi­schen Kom­po­nis­ten­preis 2015 aus­ge­zeich­net. Zum ers­ten Mal darf Emil Tisch­bein allein nach Ber­lin fah­ren. Sei­ne pfif­fi­ge Kusi­ne Pony Hüt­chen und sei­ne Groß­mutter erwar­ten ihn ver­geb­lich am Bahn­hof Fried­rich­stra­ße. Denn Emil hat sich bereits in eine auf­re­gen­de Ver­fol­gungs­jagd gestürzt: quer durch die gro­ße Stadt, immer hin­ter dem Fies­ling Grund­eis her, der ihm im Zug sein Geld gestoh­len hat. Zum Glück bekommt er bald Unter­stüt­zung von Gus­tav mit der Hupe und sei­ner Ban­de. Die span­nen­de Geschich­te wird zu einem musi­ka­li­schen Thea­ter­fest: Zehn Mit­wir­ken­de tre­ten durch sze­ni­sche Lie­der, cho­ri­sches Spre­chen und Body Per­cus­sion in Erschei­nung und spie­len live die Instru­men­te Cel­lo, Akkor­de­on, Gitar­re und Cha­r­an­go (boli­via­ni­sches Sai­ten­in­stru­ment) sowie die Per­cus­sion-Instru­men­te Urdu und Djem­be. Ab 6 Jah­ren mit Pause

  • 20:00 – 22:00 Pia­no­sa­lon: Der Olymp des Klavierspiels
    20:00 – 22:00
    Pia­no­sa­lon Chris­to­pho­ri, Ufer­hal­len, Ufer­stra­ße 8, 13357 Berlin

    Matan Porat RAVEL – Sona­ti­ne BACH – Fran­zö­si­sche Over­tü­re SCHUMANN – Car­na­val op. 9

Don­ners­tag 12. Mai 
  • Ganz­tä­gig Das Drit­te Leben der Agnès Var­da – Instal­la­tio­nen Außenbereich
    silent green, Gericht­stra­ße 35, 13347 Berlin

    Agnès Var­da gilt als eine der ein­fluss­reichs­ten krea­ti­ven Per­sön­lich­kei­ten unse­rer Zeit – die 2019 neun­zig­jäh­rig ver­stor­be­ne Foto­gra­fin, Fil­me­ma­che­rin und bil­den­de Künst­le­rin hin­ter­ließ ein mehr als sechs Jahr­zehn­te umspan­nen­des Lebens­werk, in dem sich die Weg­be­rei­te­rin des moder­nen Films immer wie­der neu erfand. Ihre letz­te Schaf­fens­pe­ri­ode – ihr „drit­tes Leben als jun­ge Künst­le­rin“, wie sie es selbst nann­te – ist bis­her weit weni­ger bekannt und erschlos­sen als die zahl­rei­chen Fil­me, in denen sie zuvor Regie führ­te. Eine Ein­zel­aus­stel­lung in unse­rer Beton­hal­le wid­met sich nun die­sem „drit­ten Leben“, das sie im Alter von 75 Jah­ren auf der Bien­na­le in Vene­dig begann. Eine so umfang­rei­che Werk­schau zu Var­das Werk wird es in Deutsch­land zum ers­ten Mal geben. Zwei Arbei­ten wer­den bereits ab dem 6.5. im Außen­be­reich zu sehen sein: Als Welt­pre­mie­re wird ein „Kino-Zelt“ aus 35-mm-Film­strei­fen von Var­das Film Sans toit ni loi/Vogelfrei, ein Zufluchts­ort in Anleh­nung an eben jenen Film, auf­ge­baut und aus­ge­stellt. Wie auch schon Var­das Film-Hüt­ten, bie­tet das Zelt einen fil­mi­schen Rück­zugs­raum zum Phan­ta­sie­ren und Träu­men. Die zwei­te Arbeit, Le Tom­beau de Zgou­gou dans sa cabane/Das Grab von Zgou­gou in ihrer Hüt­te, ist eine Video­in­stal­la­ti­on in einer aus recy­cel­ten Mate­ria­li­en gebau­ten Hüt­te, die Besu­chen­de mit an das Grab der gelieb­ten Kat­ze Var­das auf der Insel Noirm­ou­tier nimmt. Kura­to­rin­nen: Domi­ni­que Blu­her und Julia Fab­ry Eine beglei­ten­de Film­rei­he im Kino Arse­nal zeigt ab dem 11.6. aus­ge­wähl­te Fil­me Var­das, wel­che die Moti­ve der Aus­stel­lung auf­neh­men. Ergänzt wird das Pro­gramm außer­dem durch Talks und Work­shops. Frei­tag, 6. Mai 2022 Eröff­nung Instal­la­tio­nen Außen­be­reich Don­ners­tag, 9. Juni 2022 Eröff­nung Haupt­aus­stel­lung Betonhalle

  • 10:00 – 11:00 Frau Hol­le
    10:00 – 11:00
    Atze Musik­thea­ter, Luxem­bur­ger Str. 20, 13353 Berlin

    Musik­thea­ter-Insze­nie­rung nach dem Mär­chen der Gebrü­der Grimm. Für Fami­li­en mit Kin­dern ab 5 Jah­ren. Aus­ge­zeich­net mit dem IKARUS 2012 als her­aus­ra­gen­de Ber­li­ner Thea­ter­in­sze­nie­rung für Kin­der. Im Mit­tel­punkt der Insze­nie­rung steht die eben­so eigen­wil­li­ge wie fein­füh­li­ge Gold­ma­rie. Mit ihrer Ver­träumtheit und Lang­sam­keit ist sie ihrer gestress­ten Mut­ter ein Dorn im Auge. Von der Mut­ter gezwun­gen, die ver­lo­re­ne Spin­del wie­der zu holen, wagt sie den Sprung in den Brun­nen und taucht in eine völ­lig neue Welt ein. Ihre Lie­be zur Natur und zu ihren Mit­men­schen sind ihr Antrieb, der von der rät­sel­haf­ten Frau Hol­le geschätzt und belohnt wird. Die auf­ge­dreh­te Pech­ma­rie muss dage­gen spä­ter erken­nen, dass Mogeln und Drü­cke­ber­ge­rei im Leben auf Dau­er nicht wei­ter hel­fen. Als sie sich bei Frau Hol­le davor drü­cken will, die ihr über­tra­ge­nen Auf­ga­ben gewis­sen­haft zu erfül­len, wird sie jedoch nicht mit Pech über­gos­sen, son­dern auf eine fan­ta­sie­vol­le Wei­se zum Nach­den­ken über sich selbst gebracht. Am Ende der Geschich­te lernt auch ihre Mut­ter noch etwas dazu: sich end­lich mehr Zeit für sich und ihre klei­ne Fami­lie zu neh­men! Ab 5 Jahren

  • 17:00 – 20:00 Repair Café Sol­di­ner Kiez
    17:00 – 20:00
    Stadt­teil­zen­trum Nach­bar­schafts­E­ta­ge Oslo­er Stra­ße 12, 13359 Berlin

    Zu scha­de zum Weg­wer­fen? Gemein­sam repa­rie­ren im Repair Café! Repair Cafés sind kos­ten­lo­se Tref­fen, bei denen die Teil­neh­men­den allei­ne oder gemein­sam mit ande­ren Men­schen Din­ge repa­rie­ren. In der Nach­bar­schafts­E­ta­ge hel­fen wir unter ande­rem bei der Repa­ra­tur von defek­ten Radi­os, Lam­pen, Was­ser­ko­chern, Fahr­rä­dern und Klei­dung. Werk­zeu­ge wer­den dabei zur Ver­fü­gung gestellt, Ersatz­tei­le müs­sen selbst mit­ge­bracht wer­den. Eine vor­he­ri­ge Inter­net­re­cher­che des Feh­lers trägt erheb­lich zum Gelin­gen der Repa­ra­tur bei. Wir suchen noch Ehren­amt­li­che, die Lust haben, ande­re Men­schen bei der Repa­ra­tur ihrer Din­ge zu unter­stüt­zen. Eine Anmel­dung ist erfor­der­lich! Bit­te infor­miert euch dazu auf unse­rer Inter­net­sei­te repaircafe-soldiner.spdns.de

  • 18:45 – 20:45 Abteil Nr. 6
    18:45 – 20:45
    City Kino Wed­ding, Mül­ler­stra­ße 74, 13349 Berlin

    Nur weni­ge Men­schen zieht es im Win­ter ins eisi­ge Mur­mansk am nörd­li­chen Polar­kreis. Die schüch­ter­ne fin­ni­sche Archäo­lo­gie­stu­den­tin Lau­ra aber ist fest ent­schlos­sen, die berühm­ten Fel­sen­ma­le­rei­en der Stadt zu besich­ti­gen – eine unglück­li­che Roman­ze, die sie in Mos­kau hin­ter sich lässt, moti­viert ihren Ent­schluss umso mehr. Die Aus­sicht auf eine beschau­li­che Eisen­bahn­rei­se zer­schlägt sich schnell als Lau­ra ihren Mit­rei­sen­den im Abteil Nr. 6 ken­nen­lernt: Ljo­ha ist Berg­ar­bei­ter, trink­fest und laut, ein Typ, der kei­ne Gren­zen zu ken­nen scheint und Lau­ras schlicht­weg igno­riert. Doch wäh­rend der nächs­ten Tage ihrer gemein­sa­men Rei­se müs­sen die unglei­chen Pas­sa­gie­re auf engs­tem Raum mit­ein­an­der aus­kom­men ler­nen. Der Beginn einer uner­war­te­ten Annäherung.

  • 19:30 – 22:00 Rund­funk-Sin­fo­nie­or­ches­ter Ber­lin: Auf und Nie­der im 20.Jahrhundert
    19:30 – 22:00
    silent green, Gericht­stra­ße 35, 13347 Berlin

    Was dem einen Schmalz ist, lässt den ande­ren dahin­schmel­zen. Das Streich­sex­tett Sou­ve­nir de Flo­rence ist eine opu­len­te Remi­nis­zenz an Ita­li­en, auch und gera­de weil Pjotr Tschai­kow­sky dar­in weh­mü­tig auf sei­ne eins­ti­ge Begeis­te­rung für das gelob­te Land der Musik und der Kunst zurück­blickt. Die lyri­schen „Erin­ne­run­gen an Flo­renz“ besit­zen viel mehr als nur eine tou­ris­ti­sche Kom­po­nen­te. Sie sind auch ein musik­ge­schicht­li­ches Erin­nern – an die sehn­süch­tig ver­ehr­te Epo­che der Klas­sik. Aus­nahms­wei­se war Tschai­kow­sky dies­mal zufrie­den mit sich: „… das Sex­tett ist aber gelun­gen! Die Fuge zum Schluss – ein­fach rei­zend! Schreck­lich, wie begeis­tert ich über mich selbst bin.“ Im Janu­ar 1892 abge­schlos­sen, ist Sou­ve­nir de Flo­rence dem Spät­werk Tschai­kow­skys zuzu­rech­nen und vor die­sem Hinter­grund ein­zu­ord­nen. Der Zwei­te Welt­krieg tobt. Oli­vi­er Mes­sia­ens unver­gleich­li­ches Meis­ter­werk, das Quar­tett auf das Ende der Zeit, ent­stand 1940 in einem Kriegs­ge­fan­ge­nen­la­ger bei Gör­litz. Es besitzt die beklem­men­de Authen­ti­zi­tät per­sön­li­cher Betrof­fen­heit und lebt die Erfah­rung der Gefähr­dung der gött­li­chen Schöp­fung durch das Zer­stö­rungs­werk des Men­schen aus. Mes­sia­en gießt die­se Bot­schaft in eine zeit­lo­se, extrem aus­drucks­star­ke Ton­spra­che. Musikerle­ben und Acht­sam­keit Zu Beginn des Kon­zer­tes laden wir Sie ein, sich mit einer kur­zen Acht­sam­keits­übung für die Musik zu öff­nen, Geist und Kör­per zu ent­span­nen und die Sin­ne zu schär­fen. Die Acht­sam­keits­übung ist im Preis inbe­grif­fen. Don­ners­tag, 12. Mai Kup­pel­hal­le Ein­lass: 18:30 Uhr / Beginn: 19:30 Uhr

  • 20:00 – 22:00 Pia­no­sa­lon: Das Wesen der Romantik
    20:00 – 22:00
    Pia­no­sa­lon Chris­to­pho­ri, Ufer­hal­len, Ufer­stra­ße 8, 13357 Berlin

    Micha­el Abra­mo­vich erklärt und spielt: Cho­pin – Sona­te h‑moll op.58 Bach – Prä­lu­di­en und Fugen WTK I No. 17–24

  • 20:15 – 22:15 Schöl­ler macht rüber
    20:15 – 22:15
    Prime Time Thea­ter, Mül­ler­stra­ße, Ein­gang Burgsdorf­stra­ße 163, 13353 Berlin

    Das Wed­ding – Pan­kow – Freund­schafts­mu­si­cal Ber­lin, 1989: Der Wed­din­ger Staub­sauger­ver­tre­ter Phil­ipp Klap­p­roth schmug­gelt sich durch einen Geheim­tun­nel von Wed­ding (West) nach Pan­kow (Ost) Sein Nef­fe hat ihm näm­lich die „Pen­si­on Schöl­ler“ als Heil­an­stalt unter­ge­ju­belt. Von den „Insas­sen“ will der lang­wei­li­ge Klap­p­roth ler­nen, wie man „rich­tig ver­rückt“ sein kann. Uner­war­te­ter Din­ge ver­liebt er sich Hals über Kopf in die Pen­si­ons­be­sit­ze­rin und auf ein­mal steht ooch noch die Sta­si vor der Tür. Dann fällt plötz­lich die Mau­er und die ver­meint­lich ver­rück­ten Pan­kower besu­chen Klap­p­roth im Wed­ding. Eine Inva­si­on! Was sich liebt, das neckt sich. Wir schrei­ben 31 Jah­re Wie­der­ver­ei­ni­gung. Und weil zum 30-Jäh­ri­gen ja alle wat gemacht haben, fei­ern wir jet­ze dit über 31-Jäh­ri­ge janz groß. Das Prime Time Thea­ter prä­sen­tiert zum Jubi­lä­um ein Freund­schafts­mu­si­cal nach Moti­ven des wohl berühm­tes­ten Ber­li­ner Thea­ter­stücks „Pen­si­on Schöl­ler“. Ange­sie­delt im geteil­ten Ber­lin der 80er-Jah­re bekom­men Pan­kower und Wed­din­ger glei­cher­ma­ßen ihr Fett weg. Am 1. April ent­fal­len in Ber­lin vie­le bis­he­ri­ge Coro­na-Rege­lun­gen, und das gilt auch für unser Haus. Du brauchst dann weder im Saal noch im RAZ Café im Foy­er eine Mas­ke zu tra­gen, und es ist kein „G“ (gene­sen, geimpft, getes­tet) mehr nötig.

  • 21:00 – 23:00 The Bat­man & Per­so­nal Trai­ning III (Kurz­film) (OmU)
    21:00 – 23:00
    City Kino Wed­ding, Mül­ler­stra­ße 74, 13349 Berlin

    Seit zwei Jah­ren kämpft der Mil­li­ar­där Bruce Way­ne als rächen­der Vigi­lant Bat­man für eine bes­se­re Welt in sei­ner Hei­mat­stadt Got­ham City. Doch es ist ein ein­sa­mer Kampf, den nur weni­ge Ver­bün­de­te wie sein But­ler Alfred Pen­ny­worth und der auf­rich­ti­ge Poli­zist Lt. James Gor­don unter­stüt­zen. Denn Got­ham ist ein Moloch, zer­fres­sen von einem kor­rup­ten Netz­werk, in das fast alle Beam­ten der Stadt und auch die rei­chen Eli­ten invol­viert sind. Doch als ein mys­te­riö­ser Kil­ler die­se ins Visier nimmt und eine Rei­he sadis­ti­scher und tücki­scher Anschlä­ge ver­übt, sind Bat­mans Detek­tiv-Fähig­kei­ten gefragt. Die zahl­rei­chen kryp­ti­schen Hin­wei­se füh­ren ihn immer tie­fer in die Unter­welt, wo zwie­lich­ti­ge Figu­ren wie Seli­na Kyle ali­as Cat­wo­man, Oswald Cob­ble­pot ali­as Pin­gu­in, Mafia­boss Car­mi­ne Fal­co­ne und Edward Nashton ali­as Ridd­ler zu Hau­se sind. Doch die Spu­ren füh­ren Bat­man auch zu ihm selbst und sei­ner Vergangenheit …

Frei­tag 13. Mai 
  • Ganz­tä­gig Das Drit­te Leben der Agnès Var­da – Instal­la­tio­nen Außenbereich
    silent green, Gericht­stra­ße 35, 13347 Berlin

    Agnès Var­da gilt als eine der ein­fluss­reichs­ten krea­ti­ven Per­sön­lich­kei­ten unse­rer Zeit – die 2019 neun­zig­jäh­rig ver­stor­be­ne Foto­gra­fin, Fil­me­ma­che­rin und bil­den­de Künst­le­rin hin­ter­ließ ein mehr als sechs Jahr­zehn­te umspan­nen­des Lebens­werk, in dem sich die Weg­be­rei­te­rin des moder­nen Films immer wie­der neu erfand. Ihre letz­te Schaf­fens­pe­ri­ode – ihr „drit­tes Leben als jun­ge Künst­le­rin“, wie sie es selbst nann­te – ist bis­her weit weni­ger bekannt und erschlos­sen als die zahl­rei­chen Fil­me, in denen sie zuvor Regie führ­te. Eine Ein­zel­aus­stel­lung in unse­rer Beton­hal­le wid­met sich nun die­sem „drit­ten Leben“, das sie im Alter von 75 Jah­ren auf der Bien­na­le in Vene­dig begann. Eine so umfang­rei­che Werk­schau zu Var­das Werk wird es in Deutsch­land zum ers­ten Mal geben. Zwei Arbei­ten wer­den bereits ab dem 6.5. im Außen­be­reich zu sehen sein: Als Welt­pre­mie­re wird ein „Kino-Zelt“ aus 35-mm-Film­strei­fen von Var­das Film Sans toit ni loi/Vogelfrei, ein Zufluchts­ort in Anleh­nung an eben jenen Film, auf­ge­baut und aus­ge­stellt. Wie auch schon Var­das Film-Hüt­ten, bie­tet das Zelt einen fil­mi­schen Rück­zugs­raum zum Phan­ta­sie­ren und Träu­men. Die zwei­te Arbeit, Le Tom­beau de Zgou­gou dans sa cabane/Das Grab von Zgou­gou in ihrer Hüt­te, ist eine Video­in­stal­la­ti­on in einer aus recy­cel­ten Mate­ria­li­en gebau­ten Hüt­te, die Besu­chen­de mit an das Grab der gelieb­ten Kat­ze Var­das auf der Insel Noirm­ou­tier nimmt. Kura­to­rin­nen: Domi­ni­que Blu­her und Julia Fab­ry Eine beglei­ten­de Film­rei­he im Kino Arse­nal zeigt ab dem 11.6. aus­ge­wähl­te Fil­me Var­das, wel­che die Moti­ve der Aus­stel­lung auf­neh­men. Ergänzt wird das Pro­gramm außer­dem durch Talks und Work­shops. Frei­tag, 6. Mai 2022 Eröff­nung Instal­la­tio­nen Außen­be­reich Don­ners­tag, 9. Juni 2022 Eröff­nung Haupt­aus­stel­lung Betonhalle

  • 10:00 – 12:00 Fried­hofs-Füh­rung im Sol­di­ner Kiez
    10:00 – 12:00
    Treff­punkt: Vor dem Ein­gang des Fried­hofs, Wollank­str. 66, 13359 Berlin

    Der Fried­hof im Sol­di­ner Kiez besteht genau genom­men aus zwei Fried­hö­fen: Dem grö­ße­ren St. Eli­sa­beth-Kirch­hof II und dem nur halb so gro­ßen Sophien-Kirch­hof III. Wir schau­en uns die ältes­ten und die schöns­ten Grab­ma­le aus dem 19. Jahr­hun­derts und zu Beginn des 20. Jahr­hun­derts an und wer­fen auch einen Blick auf die bei­den Fried­hofs-Kapel­len. Außer­dem ler­nen wir eini­ge Men­schen ken­nen, die im Sol­di­ner Kiez und dar­über hin­aus eine Rol­le gespielt haben und die hier im neu­en Jahr­tau­send begra­ben wur­den. Den Abschluss bil­det ein Besuch beim Eli­sa­Beet, dem neu­en Urban Gar­de­ning-Pro­jekt im Sol­di­ner Kiez, das im Rand­be­reich des St. Eli­sa­beth-Kirch­hof II sei­ne Hei­mat gefun­den hat. Die Füh­rung dau­ert ca. 2 Stun­den. Die Teil­nah­me ist kos­ten­los. Im Auf­trag des Müll Muse­ums Sol­di­ner Kiez führt Sie Dia­na Schaal über den Fried­hof. Die Füh­rung fin­det nicht statt, wenn es in Strö­men reg­net und in abseh­ba­rer Zeit nicht wie­der auf­hört. Eine Ver­an­stal­tung des Müll Muse­ums Sol­di­ner Kiez in Zusam­men­ar­beit mit der Fried­hofs­ver­wal­tung und dem ElisaBeet.

  • 10:00 – 11:00 Thea­ter Malin­ka: Ärger im Korallenriff
    10:00 – 11:00
    Atze Musik­thea­ter, Luxem­bur­ger Str. 20, 13353 Berlin

    Von Okta­via Okto­pus, der alten wei­sen Mee­res­kra­ke, erfährt Sprot­te, dass es sich um einen Poly­ethy­le­nus han­delt, wel­cher in zuneh­men­dem Maße das Koral­len­riff bevöl­kert und alle Tie­re gefähr­det. Sprot­te ent­wirft mutig einen Schlacht­plan, um das Riff zu ret­ten. Die Figu­ren zu die­sem Stück bestehen aus Natur­ma­te­ria­li­en, wie Schwemm­holz, Muscheln, Kork und Kokos­nuss. Die Koral­len­rif­fe wur­den aus Papier­col­la­gen gear­bei­tet. Ab 3 Jahren

  • 10:00 – 17:00 Öko­markt am Leopoldplatz
    10:00 – 17:00
    Leo­pold­platz

    Der Wochen­markt am Leo­pold­platz prä­sen­tiert sich in über­aus freund­li­cher Atmo­sphä­re, was nicht zuletzt dem schö­nen Kirch­platz und den net­ten Händ­le­rin­nen und Händ­lern geschul­det ist. Der Fokus die­ses Mark­tes liegt neben Klei­dung und Blu­men, vor allem auf Back‑, Milch‑, Fleisch‑, sowie Obst und Gemü­se-Erzeug­nis­sen aus öko­lo­gi­scher Land­wirt­schaft (Deme­ter-Pro­duk­te). Wer regio­na­le Bio-Pro­duk­te sucht, ist hier an der rich­ti­gen Adresse!

  • 12:00 – 14:00 Fried­hofs-Füh­rung im Sol­di­ner Kiez
    12:00 – 14:00
    Treff­punkt: Vor dem Ein­gang des Fried­hofs, Wollank­str. 66, 13359 Berlin

    Der Fried­hof im Sol­di­ner Kiez besteht genau genom­men aus zwei Fried­hö­fen: Dem grö­ße­ren St. Eli­sa­beth-Kirch­hof II und dem nur halb so gro­ßen Sophien-Kirch­hof III. Wir schau­en uns die ältes­ten und die schöns­ten Grab­ma­le aus dem 19. Jahr­hun­derts und zu Beginn des 20. Jahr­hun­derts an und wer­fen auch einen Blick auf die bei­den Fried­hofs-Kapel­len. Außer­dem ler­nen wir eini­ge Men­schen ken­nen, die im Sol­di­ner Kiez und dar­über hin­aus eine Rol­le gespielt haben und die hier im neu­en Jahr­tau­send begra­ben wur­den. Den Abschluss bil­det ein Besuch beim Eli­sa­Beet, dem neu­en Urban Gar­de­ning-Pro­jekt im Sol­di­ner Kiez, das im Rand­be­reich des St. Eli­sa­beth-Kirch­hof II sei­ne Hei­mat gefun­den hat. Die Füh­rung dau­ert ca. 2 Stun­den. Die Teil­nah­me ist kos­ten­los. Im Auf­trag des Müll Muse­ums Sol­di­ner Kiez führt Sie Dia­na Schaal über den Fried­hof. Die Füh­rung fin­det nicht statt, wenn es in Strö­men reg­net und in abseh­ba­rer Zeit nicht wie­der auf­hört. Eine Ver­an­stal­tung des Müll Muse­ums Sol­di­ner Kiez in Zusam­men­ar­beit mit der Fried­hofs­ver­wal­tung und dem ElisaBeet.

  • 14:00 – 16:00 Ber­TA-Semi­nar Zwang­haf­tes Verhalten
    14:00 – 16:00
    Ota­wi-Treff in der Ota­wis­tr. 46, 13351 Berlin

    Die­ses Semi­nar rich­tet sich spe­zi­ell an Men­schen ab 60 Jah­ren. Fast jeder kennt an sich den einen oder ande­ren Zwang, der manch­mal dar­an hin­dert, ent­spannt durch den All­tag zu gehen. Von der Psy­cho­lo­gin Cor­ne­lia Ben­ter ler­nen Sie in einer klei­nen Run­de, was Zwän­ge sind, wo sie her­kom­men und wie man damit umge­hen kann. Bit­te mel­den sie sich an unter: 030 264 762 85

  • 17:00 – 18:30 Putz­ak­ti­on #der­wed­din­g­räum­tauf
    17:00 – 18:30
    Bött­ger­stra­ße 17, 13357 Berlin

    Die Nach­bar­schafts­in­itia­ti­ve #der­wed­din­g­räum­tauf ver­teilt Hand­schu­he, Zan­gen und Müll­beu­tel und räumt dann gemein­sam mit Frei­wil­li­gen den Kiez auf. Jeder ist ein­ge­la­den, mit­zu­hel­fen. Die Putz­ak­ti­on gibt es seit Janu­ar 2021 – jeden Freitag.

  • 18:00 – 20:30 Nach­bar­schaft­schor: Die FabrikantInnen
    18:00 – 20:30
    Oslo­er Stras­se 12, 13359 Berlin

    Chor in der Fabrik Oslo­er Stras­se. Wir suchen neue Mit­glie­der. Jede:r ist will­kom­men! Wir sin­gen deutsch, pol­nisch und französisch.

  • 18:45 – 20:45 Abteil Nr. 6
    18:45 – 20:45
    City Kino Wed­ding, Mül­ler­stra­ße 74, 13349 Berlin

    Nur weni­ge Men­schen zieht es im Win­ter ins eisi­ge Mur­mansk am nörd­li­chen Polar­kreis. Die schüch­ter­ne fin­ni­sche Archäo­lo­gie­stu­den­tin Lau­ra aber ist fest ent­schlos­sen, die berühm­ten Fel­sen­ma­le­rei­en der Stadt zu besich­ti­gen – eine unglück­li­che Roman­ze, die sie in Mos­kau hin­ter sich lässt, moti­viert ihren Ent­schluss umso mehr. Die Aus­sicht auf eine beschau­li­che Eisen­bahn­rei­se zer­schlägt sich schnell als Lau­ra ihren Mit­rei­sen­den im Abteil Nr. 6 ken­nen­lernt: Ljo­ha ist Berg­ar­bei­ter, trink­fest und laut, ein Typ, der kei­ne Gren­zen zu ken­nen scheint und Lau­ras schlicht­weg igno­riert. Doch wäh­rend der nächs­ten Tage ihrer gemein­sa­men Rei­se müs­sen die unglei­chen Pas­sa­gie­re auf engs­tem Raum mit­ein­an­der aus­kom­men ler­nen. Der Beginn einer uner­war­te­ten Annäherung.

  • 19:00 – 22:00 The Improv Xtravaganza
    19:00 – 22:00
    800A, Stet­ti­ner Str. 19

    The evening starts with Power­point Karao­ke from Hit the Decks. Laugh along as some of Berlin’s best impro­vi­sers fake their way through pre­sen­ta­ti­ons they’­ve never seen befo­re! Then we’­ve got two ama­zing long-form teams: Bear Milk and Whe­re the F*ck is Ali­ce? The­se are two of Berlin’s most expe­ri­en­ced improv trou­pes, and each will do a long set that will lea­ve you in stit­ches! Meta­pho­ri­cal­ly. Pro­mi­se. Limi­ted tickets avail­ab­le, get yours in advan­ce to avoid disappointment!

  • 19:30 – 22:00 Chan­son total mit Suzan­na und Kars­ten Troyke
    19:30 – 22:00
    Ball­haus Wed­ding, Wrie­ze­ner Str. 6 13359 Berlin

    Chan­son total mit Suzan­na und Kars­ten Troy­ke sie sin­gen Lie­der von Georg Kreis­ler, Hugo Wie­ner, Hil­de­gard Knef u.v.a. https://suzanna.berlin/ https://www.ballhauswedding.de

  • 20:00 – 22:00 Pia­no­sa­lon: Das Lied
    20:00 – 22:00
    Pia­no­sa­lon Chris­to­pho­ri, Ufer­hal­len, Ufer­stra­ße 8, 13357 Berlin

    Fleur Bar­ron – Mez­zo­so­pran Kunal Lahiry – Kla­vier “THE POWER AND THE GLORY” This pro­gram was com­mis­sio­ned by the Fes­ti­val d’Aix-en-Provence and was also per­for­med at the Hugo Wolf Aka­de­mie Stutt­gart and LIFE Vic­to­ria Fes­ti­val Barcelona

  • 20:00 – 22:00 Trio May @ Jazz­kit­chen Mastul
    20:00 – 22:00
    Mas­tul, Lie­ben­wal­der Stra­ße 33

    Jeden 2. Frei­tag im Monat ver­sam­melt sich ein Stück­chen Crè­me de la Crè­me der musi­ka­li­schen, inter­na­tio­na­len Jazz-Küche auf unse­rer Salon­büh­ne. Zeit­ge­nös­si­sche Kom­po­si­tio­nen, alter Swing, schwel­ge­ri­sche Melo­dien sowie packen­de Rhyth­men erwar­ten das Publi­kum. Kura­tiert und Mode­riert von Char­lot­te Joer­ges steht jeder Abend unter einem ande­ren Stern (kuli­na­risch). Hebt mit uns ab und lasst es Euch schme­cken! Dies­mal mit dem „Trio May“ Char­lot­te Joer­ges- Saxo­phon Johann Gre­ve- Bass Leo Gerst­ner- Schlag­zeug Ein­lass: 20:00Uhr Beginn: 20:30Uhr Ein­tritt frei, Aus­tritt auf Hut. Jeder Schein, jede Mün­ze geht zu 100% an die Künstler*innen

  • 20:00 – 22:00 Weval
    20:00 – 22:00
    silent green, Gericht­stra­ße 35, 13347 Berlin

    Wenn man die Musik von Weval zum ers­ten Mal hört, fragt man sich, aus wel­cher ver­lo­re­nen Gruft eines alt­ge­dien­ten Genies die­se Klän­ge stam­men: Die unglaub­lich ein­gän­gi­gen Arran­ge­ments des nie­der­län­di­schen Duos schei­nen von einer sel­te­nen Pop-Magie durch­drun­gen zu sein, die nur weni­ge Aus­er­wähl­te wirk­lich gemeis­tert haben. Zwei unver­schämt talen­tier­te jun­ge Leu­te namens Harm Coo­len und Meri­jn Schol­te Albers sind das Hirn und die Mus­keln der Band, die lang­sam bren­nen­de, gefühl­vol­le und hoch­dy­na­mi­sche elek­tro­ni­sche Musik mit einer Vor­lie­be für tanz­ba­re Dra­ma­tik und epi­sche Melo­dien erschaf­fen. Vol­ler kraft­vol­ler Syn­thie-Hooks, mit­rei­ßen­der rhyth­mi­scher Mus­ter und gekonnt neben­ein­an­der gestell­ter Inten­si­tä­ten eig­net sich die Musik von Weval sehr gut für ein Live-Set­ting – was aber nicht unbe­dingt bedeu­tet, dass sie dem Prime-Time-Regel­werk des stän­di­gen in-your-face-Power­plays folgt. Viel­mehr ent­schei­den sich Harm und Meri­jn für einen ande­ren, viel nuan­cier­te­ren Ansatz und pas­sen ihren inti­men Klang­kos­mos erfolg­reich an akti­ve Tanz­flä­chen an und brin­gen einen berau­schen­den Vibe und jede Men­ge fle­xi­ble Bäs­se in Clubs und auf Fes­ti­vals in ganz Euro­pa. Frei­tag, 13. Mai Beton­hal­le Ein­lass: 19 Uhr / Beginn: 20 Uhr

  • 20:15 – 22:15 Schöl­ler macht rüber
    20:15 – 22:15
    Prime Time Thea­ter, Mül­ler­stra­ße, Ein­gang Burgsdorf­stra­ße 163, 13353 Berlin

    Das Wed­ding – Pan­kow – Freund­schafts­mu­si­cal Ber­lin, 1989: Der Wed­din­ger Staub­sauger­ver­tre­ter Phil­ipp Klap­p­roth schmug­gelt sich durch einen Geheim­tun­nel von Wed­ding (West) nach Pan­kow (Ost) Sein Nef­fe hat ihm näm­lich die „Pen­si­on Schöl­ler“ als Heil­an­stalt unter­ge­ju­belt. Von den „Insas­sen“ will der lang­wei­li­ge Klap­p­roth ler­nen, wie man „rich­tig ver­rückt“ sein kann. Uner­war­te­ter Din­ge ver­liebt er sich Hals über Kopf in die Pen­si­ons­be­sit­ze­rin und auf ein­mal steht ooch noch die Sta­si vor der Tür. Dann fällt plötz­lich die Mau­er und die ver­meint­lich ver­rück­ten Pan­kower besu­chen Klap­p­roth im Wed­ding. Eine Inva­si­on! Was sich liebt, das neckt sich. Wir schrei­ben 31 Jah­re Wie­der­ver­ei­ni­gung. Und weil zum 30-Jäh­ri­gen ja alle wat gemacht haben, fei­ern wir jet­ze dit über 31-Jäh­ri­ge janz groß. Das Prime Time Thea­ter prä­sen­tiert zum Jubi­lä­um ein Freund­schafts­mu­si­cal nach Moti­ven des wohl berühm­tes­ten Ber­li­ner Thea­ter­stücks „Pen­si­on Schöl­ler“. Ange­sie­delt im geteil­ten Ber­lin der 80er-Jah­re bekom­men Pan­kower und Wed­din­ger glei­cher­ma­ßen ihr Fett weg. Am 1. April ent­fal­len in Ber­lin vie­le bis­he­ri­ge Coro­na-Rege­lun­gen, und das gilt auch für unser Haus. Du brauchst dann weder im Saal noch im RAZ Café im Foy­er eine Mas­ke zu tra­gen, und es ist kein „G“ (gene­sen, geimpft, getes­tet) mehr nötig.

  • 21:00 – 23:00 Red Rocket (OmU)
    21:00 – 23:00
    City Kino Wed­ding, Mül­ler­stra­ße 74, 13349 Berlin

    Der Ex-Por­no­star Mikey Saber hat guten Grund, aus Los Ange­les abzu­hau­en. Er dreh­te vie­le Por­nos dort, nun aber läuft das Geschäft für ihn nicht mehr. Mikey geht in sei­ne klei­ne Hei­mat­stadt in Texas zurück, wo sei­ne ent­frem­de­te Frau Lexi und sei­ne Schwie­ger­mut­ter Lil leben. Er zieht mit ein. Gera­de als die­se eigent­lich dys­funk­tio­na­le Fami­lie eini­ger­ma­ßen zu funk­tio­nie­ren scheint, lernt Mikey eine jun­ge Frau namens Straw­ber­ry ken­nen, die an der Kas­se eines ört­li­chen Donut-Ladens arbei­tet. Mikey fällt sofort wie­der in sei­ne alten Gewohn­hei­ten zurück. Er will Straw­ber­rys Wunsch erfül­len, ein Por­no­star zu werden…

Sams­tag 14. Mai 
  • Ganz­tä­gig Das Drit­te Leben der Agnès Var­da – Instal­la­tio­nen Außenbereich
    silent green, Gericht­stra­ße 35, 13347 Berlin

    Agnès Var­da gilt als eine der ein­fluss­reichs­ten krea­ti­ven Per­sön­lich­kei­ten unse­rer Zeit – die 2019 neun­zig­jäh­rig ver­stor­be­ne Foto­gra­fin, Fil­me­ma­che­rin und bil­den­de Künst­le­rin hin­ter­ließ ein mehr als sechs Jahr­zehn­te umspan­nen­des Lebens­werk, in dem sich die Weg­be­rei­te­rin des moder­nen Films immer wie­der neu erfand. Ihre letz­te Schaf­fens­pe­ri­ode – ihr „drit­tes Leben als jun­ge Künst­le­rin“, wie sie es selbst nann­te – ist bis­her weit weni­ger bekannt und erschlos­sen als die zahl­rei­chen Fil­me, in denen sie zuvor Regie führ­te. Eine Ein­zel­aus­stel­lung in unse­rer Beton­hal­le wid­met sich nun die­sem „drit­ten Leben“, das sie im Alter von 75 Jah­ren auf der Bien­na­le in Vene­dig begann. Eine so umfang­rei­che Werk­schau zu Var­das Werk wird es in Deutsch­land zum ers­ten Mal geben. Zwei Arbei­ten wer­den bereits ab dem 6.5. im Außen­be­reich zu sehen sein: Als Welt­pre­mie­re wird ein „Kino-Zelt“ aus 35-mm-Film­strei­fen von Var­das Film Sans toit ni loi/Vogelfrei, ein Zufluchts­ort in Anleh­nung an eben jenen Film, auf­ge­baut und aus­ge­stellt. Wie auch schon Var­das Film-Hüt­ten, bie­tet das Zelt einen fil­mi­schen Rück­zugs­raum zum Phan­ta­sie­ren und Träu­men. Die zwei­te Arbeit, Le Tom­beau de Zgou­gou dans sa cabane/Das Grab von Zgou­gou in ihrer Hüt­te, ist eine Video­in­stal­la­ti­on in einer aus recy­cel­ten Mate­ria­li­en gebau­ten Hüt­te, die Besu­chen­de mit an das Grab der gelieb­ten Kat­ze Var­das auf der Insel Noirm­ou­tier nimmt. Kura­to­rin­nen: Domi­ni­que Blu­her und Julia Fab­ry Eine beglei­ten­de Film­rei­he im Kino Arse­nal zeigt ab dem 11.6. aus­ge­wähl­te Fil­me Var­das, wel­che die Moti­ve der Aus­stel­lung auf­neh­men. Ergänzt wird das Pro­gramm außer­dem durch Talks und Work­shops. Frei­tag, 6. Mai 2022 Eröff­nung Instal­la­tio­nen Außen­be­reich Don­ners­tag, 9. Juni 2022 Eröff­nung Haupt­aus­stel­lung Betonhalle

  • 7:00 – 16:00 Gen­ter Wochenmarkt
    7:00 – 16:00
    Gen­ter Stra­ße, 13353 Berlin

    Seit über 80 Jah­ren wird der Gen­ter Wochen­markt zwei­mal wöchent­lich zum Treff­punkt für Händ­ler und ihre Kun­den. Zum Ange­bot gehö­ren fri­sches Obst und Gemü­se, Brot, Käse, Fein­kost, aber auch Taschen, Leder­wa­ren und ande­re Pro­duk­te des täg­li­chen Bedarfs. Dabei gilt der Markt als beson­ders güns­tig. Hier gibt es sogar kos­ten­lo­se Park­plät­ze für Händ­ler und Besucher.

  • 11:00 – 16:00 Floh­markt in der Inspec­tor Villa
    11:00 – 16:00
    Gericht­stra­ße 36

    Es ist wie­der so weit: Rund um die Wed­din­ger Inspec­tor Vil­la ver­kau­fen wir an 20 Stän­den Krem­pel de Luxe, Erb­stü­cke, Vin­ta­ge & All­täg­li­ches: Kin­der­klei­der, Schät­ze aus unse­ren Erwach­se­nen-Klei­der­schrän­ken (viel Vin­ta­ge aus den 60er, 70ern und 90ern), Schu­he, Mode-Schmuck, Bücher für Kin­der und Erwach­se­ne, Plat­ten, Hör­bü­cher, Kin­der­spiel­zeug, Haus­halts­ge­gen­stän­de, Klein­mö­bel, Elek­tro­nik, Fahr­rad­tei­le, Lam­pen, Glä­ser (mit und ohne Gold­rand) und Geschirr. Die­se Jahr gibt es auch Pflan­zen und Kuchen. Zudem gibt es eine Verschenke-Ecke.

  • 11:00 – 16:00 Kli­ma trifft Ver­kehr: Mobi­li­tät und Nach­bar­schaft im Pankekiez
    11:00 – 16:00
    Net­tel­beck­platz, Rei­ni­cken­dor­fer Str. 110, 13347 Berlin

    Am 14. Mai lädt das Pro­jekt SUPA (Sicher unter­wegs im Pan­ke­kiez) erst auf dem Net­tel­beck­platz, dann vor dem QM-Büro zu Mit­mach­ak­tio­nen ein: Zum Bele­ben des Nett­beck­plat­zes, zur Eröff­nung und Bepflan­zung eines Park­lets, zum gemein­sa­men Fahr­rad-Früh­jahrs­putz, zum Ideen­aus­tausch über Kli­ma­an­pas­sung und Ver­kehrs­wen­de sowie zum Ken­nen­ler­nen der Nach­bar­schaft. Zudem stel­len sich drei Pro­jek­te vor: KOOL IM KIEZ ent­wi­ckelt Stra­te­gien zur Anpas­sung an den Kli­ma­wan­del im Quar­tier, SUPA! setzt sich für mehr Sicher­heit im Fuß- und Rad­ver­kehr ein und „Beleb­ter Net­tel­beck­platz“ baut ein Kiez­netz­werk rund um die­sen zen­tra­len Platz auf. Noch ist das Quar­tier Pankstra­ße ver­kehr­lich und kli­ma­tisch hoch belas­tet. Gemein­sam kön­nen wir unse­ren Kiez aber stär­ken, ver­net­zen und für den Kli­ma­wan­del fit machen. Ter­mi­ne und Treff­punk­te 11 Uhr­Net­tel­beck­platz – Rei­ni­cken­dor­fer Str. 110, 13347 Ber­lin 13 Uhr­QM-Büro – Prinz-Eugen-Stra­ße 1, 13347 Ber­lin 16 Uhr­ge­mein­sa­mer Abschluss am QM-Büro

  • 11:00 – 11:40 Rot­käpp­chen und der Wolf im Nachthemd
    11:00 – 11:40
    Atze Musik­thea­ter, Luxem­bur­ger Str. 20, 13353 Berlin

    Musi­ka­li­sche Erzäh­lung nach dem Buch „Der Wolf im Nacht­hemd“ von Mario Ramos ab 4 Jah­ren. Wegen begrenz­ter Platz­ka­pa­zi­tät auf der Zelt­büh­ne ist eine Reser­vie­rung not­wen­dig Niko­laus Her­diecker­hoff am Cel­lo erzählt die etwas ande­re Rot­käpp­chen-Sto­ry, in der die Geschich­te vom schreck­li­chen Wolf zu einer schreck­lich lus­ti­gen Geschich­te wird, in der alle Stim­mun­gen auf dem Cel­lo eine vir­tuo­se Ent­spre­chung fin­den. An einem son­ni­gen Som­mer­tag begeg­net das fröh­li­che Rot­käpp­chen dem hin­ter­lis­ti­gen Wolf. Als die­ser hört, dass sie auf dem Weg zur Groß­mutter sei, beschließt er, dass es heu­te zum Haupt­gang Groß­mutter und als Vor­spei­se Rot­käpp­chen geben soll. Dann aber ent­deckt er das Nacht­hemd der alten Dame, schlüpft hin­ein – und der Rol­len­tausch ist per­fekt. Nur fällt dum­mer­wei­se die Tür ins Schloss, als er gie­rig nach dem klei­nen Mäd­chen Aus­schau hält. Locker-leicht wird hier der alte Stoff zeit­ge­mäß umge­schnei­dert zu einem Mut­mach­buch mit einem erwei­ter­ten Mär­chen-Per­so­nal. Dazu bringt Niko­laus Her­diecker­hoff die Sai­ten sei­nes Cel­los zum Schwin­gen, dass es eine hel­le Freu­de ist.

  • 11:00 – 13:30 Schreib­werk­statt im Salon L’écritoire
    11:00 – 13:30
    Salon L’écri­toire, Schön­wal­der­str. 20 13347 Berlin

    „Café, Crois­sant und Mond­licht“ Eine Spon­tan-Schreib­werk­statt auf Deutsch. Ande­re Spra­chen sind will­kom­men. Wir freu­en uns auf Sie jeden zwei­ten und vier­ten Sams­tag im Monat von 11:00 bis 13:30 Uhr haupt­säch­lich im Salon L’écritoire und spo­ra­disch an ande­ren Orten und zu ande­ren Uhr­zei­ten. Der Salon bie­tet Kaf­fee und Kuchen an. Soli­da­ri­sche Teil­nah­me­ge­bühr: 15 € / Ers­ter Besuch frei Pau­schal­an­ge­bot fünf Schreib­werk­statt: 50 €. Das Pau­schal­an­ge­bot gilt für eine Semes­ter, bzw. hier das ers­te Quar­tal 2022. Schreib­werk­statt, die nach die­sem Zeit­raum nicht in Anspruch genom­men wer­den, kön­nen nicht erstat­tet wer­den. Ter­min ers­te Semes­ter 2022 Sams­tag, den 22. Janu­ar, den 12. und 26. Febru­ar, den 12. und 26. März, den 9. Und 23. April, den 14. und 28. Mai, den 11. und 25. Juni 2022.

  • 12:00 – 16:00 Vinyl­markt
    12:00 – 16:00
    Strand­bad Plötzensee

    9 Ver­kaufs­stän­de

  • 14:00 – 15:00 His­to­ri­sche Füh­rung durch das Herz von Moabit-Ost
    14:00 – 15:00
    Treff­punkt: Am Stra­ßen­brun­nen Pritz­wal­ker Str. 5, 10559 Berlin

    Wir bege­ben uns mit der bekann­ten Kiez­füh­re­rin Dia­na Schaal auf eine ca. ein­stün­di­ge Füh­rung im Her­zen von Moa­bit-Ost auf Spu­ren­su­che. Unse­re Rou­te führt die­ses Mal u.a. durch den Klei­nen Tier­gar­ten, und wir sehen uns eines der berühm­tes­ten Gebäu­de in Moa­bit an – das soge­nann­te Kri­mi­nal­ge­richt. Zudem erfah­ren wir mehr über eine rie­si­ge Mol­ke­rei, die sich im 19. Jahr­hun­dert in Moa­bit befand, und die jedes Kind in Ber­lin kann­te. Auch wer­den die bei­den Kir­chen am Rand des Klei­nen Tier­gar­tens – die Kir­che St. Johan­nis und die Hei­lands­kir­che – näher in Augen­schein genom­men. Und schließ­lich wer­den wir auf dem Fried­hof in der Wils­na­cker Stra­ße das Grab eines Wider­stands­kämp­fers aus Bay­ern besu­chen. Die Füh­rung dau­ert ca. 1 Stun­de. Die Teil­nah­me ist kos­ten­los. Da die Plät­ze begrenzt sind, mel­den Sie sich bit­te an unter Tel. 0177 – 74 23 23 0 oder [email protected] Die Füh­rung fin­det nicht statt, wenn es in Strö­men reg­net und in abseh­ba­rer Zeit nicht mehr auf­hört. Die Kiez­füh­rung ist eine Ver­an­stal­tung des QM-Pro­jek­tes Wir in Moa­bit – Gemein­sam gesund Älter­wer­den. Das Pro­jekt möch­te gemein­sa­me, kos­ten­lo­se, attrak­ti­ve Unter­neh­mun­gen in der Nach­bar­schaft mit Gleich­ge­sinn­ten ermög­li­chen sowie die Gesund­heit von Älte­ren in Moa­bit-Ost fördern.

  • 14:00 – 16:00 Kidi­cal Mass: Kin­der-Fahr­rad­de­mo für Ver­kehrs­si­cher­heit durch den Wedding
    14:00 – 16:00
    Start: Net­tel­beck­platz

    Am 14. & 15. Mai 2022 demons­trie­ren deutsch­land­weit Zehn­tau­sen­de Kin­der mit ihren Fami­li­en und Freun­den in über 150 Städ­ten und Gemein­den mit den bun­ten Fahr­rad­de­mos der Kidi­cal Mass für siche­ren und kin­der­freund­li­chen Stra­ßen­ver­kehr. Die Kidi­cal Mass ist eine Kin­der-Fahr­rad­de­mo für Ver­kehrs­si­cher­heit. Auch der ADFC Ber­lin-Mit­te macht mit! Kidi­cal Mass durch den Wed­ding Sams­tag, 14. Mai 2022 Start: Net­tel­beck­platz, 14:00 Uhr Ziel: Volks­park Reh­ber­ge Wei­te­re Infor­ma­tio­nen: https://adfc-berlin.de/aktiv-werden/in-deinem-bezirk/mitte/1136-kidicalmass-14–05-2022-in-wedding.html Die Stra­ße ist für alle da! Wir for­dern ein kin­der­freund­li­ches Stra­ßen­ver­kehrs­recht. Alle Kin­der und Jugend­li­chen sol­len sich sicher und selb­stän­dig mit dem Fahr­rad und zu Fuß bewe­gen kön­nen. Bei der Kidi­cal Mass kön­nen Kin­der erle­ben, wie sich ein ande­rer Ver­kehrs­raum anfühlt. Die Fahrt ist als Demons­tra­ti­on ange­mel­det und wird von der Poli­zei geschützt und beglei­tet. Alle Kin­der dür­fen auf der Fahr­bahn fah­ren. Wir fah­ren in einem kind­ge­rech­ten Tem­po (ca. 7 km/h). Mehr zum Kidi­cal Mass-Akti­ons­bünd­nis: kinderaufsrad.org Bringt die Ver­kehrs­wen­de mit uns ins Rol­len! Sagt es wei­ter, bringt Fami­lie und Freun­de mit!

  • 14:00 – 16:00 Kolo­nia­ler Wedding
    14:00 – 16:00
    Samoa-/ki­autschous­tr

    Was mach­te Bis­marck in Neu­gui­nea? Wel­che Rol­le spiel­te das Robert Koch-Insti­tut? Und war­um gibt es ein Afri­ka­ni­sches Vier­tel in Ber­lin? Unser Stadt­spa­zier­gang the­ma­ti­siert vor allem die his­to­ri­schen Aus­prä­gun­gen des deut­schen Kolo­nia­lis­mus im Ber­li­ner Nor­den. Wir erkun­den die mythen­um­wo­be­ne Tro­pen­me­di­zin, beschäf­ti­gen uns mit den deut­schen Kolo­nien im Pazi­fik und den zahl­rei­chen Kolo­ni­al­krie­gen und hin­ter­fra­gen das Tra­di­ti­ons­ver­ständ­nis man­cher Ber­li­ner Klein­gar­ten­ver­ei­ne. Dabei begeg­nen wir auch einer ori­gi­nel­len Metho­de der Ver­gan­gen­heits­ent­sor­gung. Der Rund­gang beginnt an der Ecke Samoastraße/Kiautschoustraße und endet etwa 120 min. spä­ter an der Kame­ru­ner Stra­ße. Mit­mach­bei­trag 5–11€ nach eige­nem Ermes­sen. Bit­te per Mail anmel­den unter: [email protected] Ich freu mich auf Euer Kom­men Ste­fan 0176–36161273 (bei Ortsfindungsschwierigkeiten)

  • 15:00 – 16:00 Frau Hol­le
    15:00 – 16:00
    Atze Musik­thea­ter, Luxem­bur­ger Str. 20, 13353 Berlin

    Musik­thea­ter-Insze­nie­rung nach dem Mär­chen der Gebrü­der Grimm. Für Fami­li­en mit Kin­dern ab 5 Jah­ren. Aus­ge­zeich­net mit dem IKARUS 2012 als her­aus­ra­gen­de Ber­li­ner Thea­ter­in­sze­nie­rung für Kin­der. Im Mit­tel­punkt der Insze­nie­rung steht die eben­so eigen­wil­li­ge wie fein­füh­li­ge Gold­ma­rie. Mit ihrer Ver­träumtheit und Lang­sam­keit ist sie ihrer gestress­ten Mut­ter ein Dorn im Auge. Von der Mut­ter gezwun­gen, die ver­lo­re­ne Spin­del wie­der zu holen, wagt sie den Sprung in den Brun­nen und taucht in eine völ­lig neue Welt ein. Ihre Lie­be zur Natur und zu ihren Mit­men­schen sind ihr Antrieb, der von der rät­sel­haf­ten Frau Hol­le geschätzt und belohnt wird. Die auf­ge­dreh­te Pech­ma­rie muss dage­gen spä­ter erken­nen, dass Mogeln und Drü­cke­ber­ge­rei im Leben auf Dau­er nicht wei­ter hel­fen. Als sie sich bei Frau Hol­le davor drü­cken will, die ihr über­tra­ge­nen Auf­ga­ben gewis­sen­haft zu erfül­len, wird sie jedoch nicht mit Pech über­gos­sen, son­dern auf eine fan­ta­sie­vol­le Wei­se zum Nach­den­ken über sich selbst gebracht. Am Ende der Geschich­te lernt auch ihre Mut­ter noch etwas dazu: sich end­lich mehr Zeit für sich und ihre klei­ne Fami­lie zu neh­men! Ab 5 Jahren

  • 16:30 – 18:30 Stadt­spa­zier­gang: Vom Pfer­de­kot zum Fahr­ver­bot. Der Kampf ums Auto.
    16:30 – 18:30
    Ecke Hüttigpfad/Saatwinkler Damm

    Lie­be Spurensucher_innen, ich lade herz­lich ein zum Stadt­spa­zier­gang Vom Pfer­de­kot zum Fahr­ver­bot. Der Kampf ums Auto am kom­men­den Sams­tag, den 14.05. um 16.30 Uhr: Wer bau­te die ers­ten Elek­tro­bus­se? Wie wur­den die Fuß­gän­ger von der neu­en Fahr­bahn ver­trie­ben? Und wann gab es den ers­ten Fahr­rad­plan? Der Auto­mo­bi­lis­mus ist ein erstaun­lich zähes und lang­le­bi­ges Phä­no­men in deut­schen Groß­städ­ten. Wir erkun­den den Ver­lauf die­ser spe­zi­fi­schen Auto­mo­bil­kul­tur im Wed­ding und neh­men dabei auch stets die zeit­ge­nös­si­schen Alter­na­ti­ven und Wider­stän­dig­kei­ten unter die Lupe. Der Weg führt uns von den frü­hen Sozi­al­pro­tes­ten gegen Rad­au­fah­rer über die Kämp­fe gegen die auto­ge­rech­te Stadt in den Sieb­zi­gern bis hin zur gegen­wär­ti­gen For­de­rung der Stadt für alle. Der Stadt­spa­zier­gang beginnt an der Ecke Hüttigpfad/Saatwinkler Damm und endet etwa 2 Stun­den spä­ter am Nord­ufer. Bit­te anmel­den unter: [email protected] Mit­mach­bei­trag 5–11€ nach eige­nem Ermes­sen Ich freu mich auf Euer Kom­men Ste­fan 0176–36161273 (bei Ortsfindungsschwierigkeiten)

  • 16:45 – 18:45 Par­al­le­le Mütter
    16:45 – 18:45
    City Kino Wed­ding, Mül­ler­stra­ße 74, 13349 Berlin

    End­lich, wie lan­ge haben wir auf den neu­en Almo­dó­var gewar­tet: Janis und Ana tref­fen in einem Kran­ken­haus­zim­mer auf­ein­an­der, wo sie bald ent­bin­den wer­den. Bei­de sind allein­ste­hend und wur­den zufäl­lig schwan­ger. Janis, im mitt­le­ren Alter, bereut es nicht und ist über­glück­lich. Ana hin­ge­gen ist ver­ängs­tigt, reu­mü­tig und trau­ma­ti­siert. Janis ver­sucht, sie zu ermu­ti­gen, wäh­rend sie wie Schlaf­wand­ler durch die Kran­ken­haus­flu­re wan­dern. Die weni­gen Wor­te, die sie in die­sen Stun­den aus­tau­schen, schaf­fen eine sehr enge Ver­bin­dung zwi­schen den bei­den, die sich zufäl­lig ent­wi­ckelt und ver­kom­pli­ziert und ihr Leben auf ent­schei­den­de Wei­se verändert.

  • 18:00 – 20:00 Das Herz des Aals: Anne Hahn liest aus ihrem Kiezroman
    18:00 – 20:00
    Wasch­kü­che, Feld­str. 10

    Ein Haus in unse­rem Kiez zwi­schen Acker­stra­ße und Lie­sen­brü­cke. Wir sind dabei, wie die Bewoh­ne­rIn­nen einen Tag im Som­mer 2013 ver­brin­gen. Wir erle­ben auch, wie Erin­ne­run­gen an ihre unge­wöhn­li­chen Lebens­ge­schich­ten wach wer­den. Wir wer­den von der Autorin Anne Hahn (Por­trät­fo­to: Fran­zis­ka Hau­ser) hin­ein­ge­zo­gen in ein Geflecht aus Tat­sa­chen, Ereig­nis­sen, Erin­ne­run­gen, Träu­men und Rück­blen­den über mehr als hun­dert Jah­re zwi­schen Süd­see und Ackerkiez.

  • 19:00 – 20:30 Kiez­kul­tur: Wed­ding (1989) – Der Wedding-Kultfilm
    19:00 – 20:30
    City Kino Wed­ding, Mül­ler­stra­ße 74, 13349 Berlin

    Susan­ne, Mar­kus und „Sul­le“ Sulaw­ski gehör­ten mit sech­zehn zur glei­chen Cli­que im Arbei­ter­vier­tel Wed­ding. Seit Jah­ren haben sie sich nicht mehr gese­hen. Nun tref­fen sie sich zufäl­lig in ihrem alten Ver­steck, einer Lager­hal­le bei der Ber­li­ner Mau­er wie­der. Alle sind vor ihren geplatz­ten Lebens­träu­men davon­ge­lau­fen, tun aber zunächst so, als sei­en sie mit ihrem Leben zufrie­den. Doch je län­ger der gemein­sa­me Streif­zug durch den Wed­ding dau­ert, des­to mehr Wahr­hei­ten kom­men ans Licht.

  • 20:15 – 22:15 Schöl­ler macht rüber
    20:15 – 22:15
    Prime Time Thea­ter, Mül­ler­stra­ße, Ein­gang Burgsdorf­stra­ße 163, 13353 Berlin

    Das Wed­ding – Pan­kow – Freund­schafts­mu­si­cal Ber­lin, 1989: Der Wed­din­ger Staub­sauger­ver­tre­ter Phil­ipp Klap­p­roth schmug­gelt sich durch einen Geheim­tun­nel von Wed­ding (West) nach Pan­kow (Ost) Sein Nef­fe hat ihm näm­lich die „Pen­si­on Schöl­ler“ als Heil­an­stalt unter­ge­ju­belt. Von den „Insas­sen“ will der lang­wei­li­ge Klap­p­roth ler­nen, wie man „rich­tig ver­rückt“ sein kann. Uner­war­te­ter Din­ge ver­liebt er sich Hals über Kopf in die Pen­si­ons­be­sit­ze­rin und auf ein­mal steht ooch noch die Sta­si vor der Tür. Dann fällt plötz­lich die Mau­er und die ver­meint­lich ver­rück­ten Pan­kower besu­chen Klap­p­roth im Wed­ding. Eine Inva­si­on! Was sich liebt, das neckt sich. Wir schrei­ben 31 Jah­re Wie­der­ver­ei­ni­gung. Und weil zum 30-Jäh­ri­gen ja alle wat gemacht haben, fei­ern wir jet­ze dit über 31-Jäh­ri­ge janz groß. Das Prime Time Thea­ter prä­sen­tiert zum Jubi­lä­um ein Freund­schafts­mu­si­cal nach Moti­ven des wohl berühm­tes­ten Ber­li­ner Thea­ter­stücks „Pen­si­on Schöl­ler“. Ange­sie­delt im geteil­ten Ber­lin der 80er-Jah­re bekom­men Pan­kower und Wed­din­ger glei­cher­ma­ßen ihr Fett weg. Am 1. April ent­fal­len in Ber­lin vie­le bis­he­ri­ge Coro­na-Rege­lun­gen, und das gilt auch für unser Haus. Du brauchst dann weder im Saal noch im RAZ Café im Foy­er eine Mas­ke zu tra­gen, und es ist kein „G“ (gene­sen, geimpft, getes­tet) mehr nötig.

  • 21:00 – 23:00 Red Rocket (OmU)
    21:00 – 23:00
    City Kino Wed­ding, Mül­ler­stra­ße 74, 13349 Berlin

    Der Ex-Por­no­star Mikey Saber hat guten Grund, aus Los Ange­les abzu­hau­en. Er dreh­te vie­le Por­nos dort, nun aber läuft das Geschäft für ihn nicht mehr. Mikey geht in sei­ne klei­ne Hei­mat­stadt in Texas zurück, wo sei­ne ent­frem­de­te Frau Lexi und sei­ne Schwie­ger­mut­ter Lil leben. Er zieht mit ein. Gera­de als die­se eigent­lich dys­funk­tio­na­le Fami­lie eini­ger­ma­ßen zu funk­tio­nie­ren scheint, lernt Mikey eine jun­ge Frau namens Straw­ber­ry ken­nen, die an der Kas­se eines ört­li­chen Donut-Ladens arbei­tet. Mikey fällt sofort wie­der in sei­ne alten Gewohn­hei­ten zurück. Er will Straw­ber­rys Wunsch erfül­len, ein Por­no­star zu werden…

Sonn­tag 15. Mai 
  • Ganz­tä­gig Das Drit­te Leben der Agnès Var­da – Instal­la­tio­nen Außenbereich
    silent green, Gericht­stra­ße 35, 13347 Berlin

    Agnès Var­da gilt als eine der ein­fluss­reichs­ten krea­ti­ven Per­sön­lich­kei­ten unse­rer Zeit – die 2019 neun­zig­jäh­rig ver­stor­be­ne Foto­gra­fin, Fil­me­ma­che­rin und bil­den­de Künst­le­rin hin­ter­ließ ein mehr als sechs Jahr­zehn­te umspan­nen­des Lebens­werk, in dem sich die Weg­be­rei­te­rin des moder­nen Films immer wie­der neu erfand. Ihre letz­te Schaf­fens­pe­ri­ode – ihr „drit­tes Leben als jun­ge Künst­le­rin“, wie sie es selbst nann­te – ist bis­her weit weni­ger bekannt und erschlos­sen als die zahl­rei­chen Fil­me, in denen sie zuvor Regie führ­te. Eine Ein­zel­aus­stel­lung in unse­rer Beton­hal­le wid­met sich nun die­sem „drit­ten Leben“, das sie im Alter von 75 Jah­ren auf der Bien­na­le in Vene­dig begann. Eine so umfang­rei­che Werk­schau zu Var­das Werk wird es in Deutsch­land zum ers­ten Mal geben. Zwei Arbei­ten wer­den bereits ab dem 6.5. im Außen­be­reich zu sehen sein: Als Welt­pre­mie­re wird ein „Kino-Zelt“ aus 35-mm-Film­strei­fen von Var­das Film Sans toit ni loi/Vogelfrei, ein Zufluchts­ort in Anleh­nung an eben jenen Film, auf­ge­baut und aus­ge­stellt. Wie auch schon Var­das Film-Hüt­ten, bie­tet das Zelt einen fil­mi­schen Rück­zugs­raum zum Phan­ta­sie­ren und Träu­men. Die zwei­te Arbeit, Le Tom­beau de Zgou­gou dans sa cabane/Das Grab von Zgou­gou in ihrer Hüt­te, ist eine Video­in­stal­la­ti­on in einer aus recy­cel­ten Mate­ria­li­en gebau­ten Hüt­te, die Besu­chen­de mit an das Grab der gelieb­ten Kat­ze Var­das auf der Insel Noirm­ou­tier nimmt. Kura­to­rin­nen: Domi­ni­que Blu­her und Julia Fab­ry Eine beglei­ten­de Film­rei­he im Kino Arse­nal zeigt ab dem 11.6. aus­ge­wähl­te Fil­me Var­das, wel­che die Moti­ve der Aus­stel­lung auf­neh­men. Ergänzt wird das Pro­gramm außer­dem durch Talks und Work­shops. Frei­tag, 6. Mai 2022 Eröff­nung Instal­la­tio­nen Außen­be­reich Don­ners­tag, 9. Juni 2022 Eröff­nung Haupt­aus­stel­lung Betonhalle

  • 11:00 – 11:40 Rot­käpp­chen und der Wolf im Nachthemd
    11:00 – 11:40
    Atze Musik­thea­ter, Luxem­bur­ger Str. 20, 13353 Berlin

    Musi­ka­li­sche Erzäh­lung nach dem Buch „Der Wolf im Nacht­hemd“ von Mario Ramos ab 4 Jah­ren. Wegen begrenz­ter Platz­ka­pa­zi­tät auf der Zelt­büh­ne ist eine Reser­vie­rung not­wen­dig Niko­laus Her­diecker­hoff am Cel­lo erzählt die etwas ande­re Rot­käpp­chen-Sto­ry, in der die Geschich­te vom schreck­li­chen Wolf zu einer schreck­lich lus­ti­gen Geschich­te wird, in der alle Stim­mun­gen auf dem Cel­lo eine vir­tuo­se Ent­spre­chung fin­den. An einem son­ni­gen Som­mer­tag begeg­net das fröh­li­che Rot­käpp­chen dem hin­ter­lis­ti­gen Wolf. Als die­ser hört, dass sie auf dem Weg zur Groß­mutter sei, beschließt er, dass es heu­te zum Haupt­gang Groß­mutter und als Vor­spei­se Rot­käpp­chen geben soll. Dann aber ent­deckt er das Nacht­hemd der alten Dame, schlüpft hin­ein – und der Rol­len­tausch ist per­fekt. Nur fällt dum­mer­wei­se die Tür ins Schloss, als er gie­rig nach dem klei­nen Mäd­chen Aus­schau hält. Locker-leicht wird hier der alte Stoff zeit­ge­mäß umge­schnei­dert zu einem Mut­mach­buch mit einem erwei­ter­ten Mär­chen-Per­so­nal. Dazu bringt Niko­laus Her­diecker­hoff die Sai­ten sei­nes Cel­los zum Schwin­gen, dass es eine hel­le Freu­de ist.

  • 12:00 – 19:00 Design Markt
    12:00 – 19:00
    Fabrik Oslo­er Strasse

    Auf unse­rem Kunst Design Markt gibt es ori­gi­na­le Ber­li­ner Kunst­schaf­fen­de und Künst­ler zu ent­de­cken. Der Design Markt bie­tet hand­ge­fer­tig­te Kunst, wie: Sieb­dru­cke, Foto­gra­fien, Mode, Illus­tra­tio­nen und vie­les mehr.

  • 14:00 – 15:40 Kin­der­film des Monats: Encanto
    14:00 – 15:40
    City Kino Wed­ding, Mül­ler­stra­ße 74, 13349 Berlin

    Fami­lie Madri­gal ist eine ganz beson­de­re Sip­pe! In der Idyl­le der Ber­ge Kolum­bi­ens lebt die Groß­fa­mi­lie in einem magi­schen Haus, das mit wun­der­vol­len Klän­gen und jeder Men­ge uner­war­te­ter Zau­be­rei­en für Über­ra­schun­gen sorgt. Aber nicht nur das Haus sprüht vol­ler Magie, son­dern auch die Bewoh­ner selbst. Alle Mit­glie­der der Fami­lie Madri­gal besit­zen außer­ge­wöhn­li­che Fähig­kei­ten, die unter­schied­li­cher nicht sein könn­ten. Wäh­rend eini­ge Heil­zau­ber anwen­den kön­nen, sind ande­re über­mensch­lich stark oder kön­nen sich in jede Per­son ver­wan­deln, die sie wol­len. Nicht zu ver­ges­sen, die Fähig­keit mit Tie­ren zu spre­chen. Nur die schüch­ter­ne Mira­bel sticht durch ihre Nor­ma­li­tät aus der Fami­lie her­aus. Als ein­zi­ges Fami­li­en­mit­glied hat sie sich damit abge­fun­den, dass die feh­len­de Magie sie zu einem beson­de­ren Fall macht. Für Mira­bel wird die Talent­lo­sig­keit jedoch zum wich­ti­gen Schlüs­sel, als sie ihr Zuhau­se und ihre Fami­lie ret­ten und über sich hin­aus­wach­sen muss.

  • 15:00 – 15:45 Kelogan und die 40 Räuber
    15:00 – 15:45
    Atze Musik­thea­ter, Luxem­bur­ger Str. 20, 13353 Berlin

    Schel­men­ge­schich­te mit dem tür­ki­schen Till Eulen­spie­gel (Zelt­büh­ne) Wer „Peter und der Wolf“ oder „Till Eulen­spie­gel“ liebt, wird auch von die­ser ori­en­ta­li­schen Schel­men­ge­schich­te begeis­tert sein. Der nai­ve Bau­ern­jun­ge Kelog­lan (tür­kisch für: glatz­köp­fi­ger Jun­ge) lebt mit sei­ner Mut­ter in arm­se­li­gen Ver­hält­nis­sen. Eines Tages gelingt ihm auf der Jagd ein schö­ner Fang, den ihm eine Räu­ber­ban­de gleich wie­der abnimmt. Doch Kelog­lan kann die Räu­ber über­lis­ten und die lecke­re Beu­te nach Hau­se brin­gen. Aller­dings zieht er sich schon bald den Zorn des Sul­tans zu und gerät in Gefan­gen­schaft. Auch hier weiß er sich mit Witz zu befrei­en – und träumt sogar von der Hoch­zeit mit der schö­nen Gül. Tho­mas Sut­ter hat den im tür­ki­schen Kul­tur­kreis enorm erfolg­rei­chen Stoff für das jun­ge Publi­kum in der Zelt­büh­ne ange­passt. Sinem Altan stat­tet das tür­ki­sche Mär­chen mit der pas­sen­den Musik aus und lässt Cars­ten Klat­te (Zupf­in­stru­men­te) und Clau­dia Ren­ner (bekannt aus „Die klei­ne Meer­jung­frau“) die Schel­men­ge­schich­te eben­so lus­tig wie spiel­freu­dig erzäh­len. Ab 5 Jahren

  • 16:00 – 18:00 Come On, Come On (OmdU)
    16:00 – 18:00
    City Kino Wed­ding, Mül­ler­stra­ße 74, 13349 Berlin

    John­ny ist ein New Yor­ker Radio­mo­de­ra­tor und hat sich nach einer sehr lan­gen Bezie­hung gera­de wie­der dar­an gewöhnt, Sin­gle zu sein. Als ihn sei­ne Schwes­ter Viv aus hei­te­rem Him­mel anruft und dar­um bit­tet, sich um ihren neun­jäh­ri­gen Sohn Jes­se zu küm­mern, wird das Leben von John­ny ordent­lich durch­ein­an­der­ge­wür­felt. Zum ers­ten Mal in sei­nem Leben muss der Mann Ver­ant­wor­tung für ein Kind über­neh­men, wäh­rend Jes­se das ers­te Mal damit umge­hen muss, für län­ge­re Zeit sei­ne Mut­ter nicht zu sehen. John­ny und Jes­se bege­ben sich dar­auf­hin auf einen gro­ßen Road­t­rip kreuz und quer durch die Ver­ei­nig­ten Staa­ten, da der Radio­mo­de­ra­tor im Zuge des­sen ein wich­ti­ges Pro­jekt für die Arbeit fer­tig­stel­len muss. Die Rei­se ver­än­dert die bei­den zuse­hends und es ent­steht eine tie­fe, emo­tio­na­le Ver­bin­dung, die sonst nur Eltern mit ihren Kin­der ein­ge­hen können..

  • 16:00 – 18:00 Eine Woche vol­ler SAMStage
    16:00 – 18:00
    Atze Musik­thea­ter, Luxem­bur­ger Str. 20, 13353 Berlin

    Das Sams, ein quir­li­ges, respekt­lo­ses Wesen, wählt sich den schüch­ter­nen Herrn Taschen­bier zum Papa und wir­belt des­sen wohl geord­ne­tes Leben tüch­tig durch­ein­an­der. So kommt er bei sei­ner Ver­mie­te­rin Frau Rot­kohl, bei der Arbeit im Büro oder beim Ein­kauf in einem gro­ßen Kauf­haus von einer Ver­le­gen­heit in die Nächs­te. Aber das Sams kann auch Wün­sche erfül­len und ver­hilft Herrn Taschen­bier zu wich­ti­gen Ein­sich­ten und neu­em Mut. Und da ein Sams nur von Sams­tag bis Sams­tag blei­ben kann, wird Herrn Taschen­bier bald rich­tig bang ums Herz. Ab 4 Jah­ren mit Pause

  • 18:00 – 8:57 Davis West Trio
    18:00 – 8:57
    Salon L’écri­toire, Schön­wal­der­str. 20, 13347 Berlin

    Davis West Trio Der japa­nisch-ame­ri­ka­ni­sche Fidd­le­spie­ler Davis West bringt einen ein­zig­ar­ti­gen Sound an die Spit­ze der deut­schen Musik­sze­ne : 1. raue, akus­ti­sche Tex­tu­ren der Folk­mu­sik 2. die kom­ple­xen Har­mo­nien und frei­en Impro­vi­sa­tio­nen des Jazz, und 3. eingüangige Melo­dien der Pop­mu­sik mit Davis West, Gei­ge, Kom­po­si­ti­on Fran­cis­co Batis­ta, Gitar­re Ben Som­mers, Kontrabass

  • 18:15 – 20:15 Abteil Nr. 6
    18:15 – 20:15
    City Kino Wed­ding, Mül­ler­stra­ße 74, 13349 Berlin

    Nur weni­ge Men­schen zieht es im Win­ter ins eisi­ge Mur­mansk am nörd­li­chen Polar­kreis. Die schüch­ter­ne fin­ni­sche Archäo­lo­gie­stu­den­tin Lau­ra aber ist fest ent­schlos­sen, die berühm­ten Fel­sen­ma­le­rei­en der Stadt zu besich­ti­gen – eine unglück­li­che Roman­ze, die sie in Mos­kau hin­ter sich lässt, moti­viert ihren Ent­schluss umso mehr. Die Aus­sicht auf eine beschau­li­che Eisen­bahn­rei­se zer­schlägt sich schnell als Lau­ra ihren Mit­rei­sen­den im Abteil Nr. 6 ken­nen­lernt: Ljo­ha ist Berg­ar­bei­ter, trink­fest und laut, ein Typ, der kei­ne Gren­zen zu ken­nen scheint und Lau­ras schlicht­weg igno­riert. Doch wäh­rend der nächs­ten Tage ihrer gemein­sa­men Rei­se müs­sen die unglei­chen Pas­sa­gie­re auf engs­tem Raum mit­ein­an­der aus­kom­men ler­nen. Der Beginn einer uner­war­te­ten Annäherung.

  • 19:00 – 21:00 Schöl­ler macht rüber
    19:00 – 21:00
    Prime Time Thea­ter, Mül­ler­stra­ße, Ein­gang Burgsdorf­stra­ße 163, 13353 Berlin

    Das Wed­ding – Pan­kow – Freund­schafts­mu­si­cal Ber­lin, 1989: Der Wed­din­ger Staub­sauger­ver­tre­ter Phil­ipp Klap­p­roth schmug­gelt sich durch einen Geheim­tun­nel von Wed­ding (West) nach Pan­kow (Ost) Sein Nef­fe hat ihm näm­lich die „Pen­si­on Schöl­ler“ als Heil­an­stalt unter­ge­ju­belt. Von den „Insas­sen“ will der lang­wei­li­ge Klap­p­roth ler­nen, wie man „rich­tig ver­rückt“ sein kann. Uner­war­te­ter Din­ge ver­liebt er sich Hals über Kopf in die Pen­si­ons­be­sit­ze­rin und auf ein­mal steht ooch noch die Sta­si vor der Tür. Dann fällt plötz­lich die Mau­er und die ver­meint­lich ver­rück­ten Pan­kower besu­chen Klap­p­roth im Wed­ding. Eine Inva­si­on! Was sich liebt, das neckt sich. Wir schrei­ben 31 Jah­re Wie­der­ver­ei­ni­gung. Und weil zum 30-Jäh­ri­gen ja alle wat gemacht haben, fei­ern wir jet­ze dit über 31-Jäh­ri­ge janz groß. Das Prime Time Thea­ter prä­sen­tiert zum Jubi­lä­um ein Freund­schafts­mu­si­cal nach Moti­ven des wohl berühm­tes­ten Ber­li­ner Thea­ter­stücks „Pen­si­on Schöl­ler“. Ange­sie­delt im geteil­ten Ber­lin der 80er-Jah­re bekom­men Pan­kower und Wed­din­ger glei­cher­ma­ßen ihr Fett weg. Am 1. April ent­fal­len in Ber­lin vie­le bis­he­ri­ge Coro­na-Rege­lun­gen, und das gilt auch für unser Haus. Du brauchst dann weder im Saal noch im RAZ Café im Foy­er eine Mas­ke zu tra­gen, und es ist kein „G“ (gene­sen, geimpft, getes­tet) mehr nötig.

  • 19:30 – 22:00 Fusi­on Slam: Pia­no meets Poetry
    19:30 – 22:00
    Ball­haus Wed­ding, Wrie­ze­ner Str. 6, 13359 Ber­lin, Deutschland

    Ein biss­chen Poe­try Slam. Eine Pia­no­me­lo­die. Und eine Pri­se zau­ber­haf­ter Zwan­zi­ger-Jah­re-Zeit­rei­se. Das ist der Fusi­on Slam: Pia­no meets Poe­try im Ball­haus Wed­ding. Beim Fusi­on Slam brin­gen die Kiez­poe­ten Poe­try Slam mit wech­seln­den ande­ren Küns­ten zusam­men. Mehr Cross­over als Wett­kampf. Denn auch, wenn du am Ende ent­schei­dest, wel­che Sei­te siegt – heu­te gewin­nen Poe­sie und Wort­witz der Slammer:innen mit der Fin­ger­fer­tig­keit von Kla­vier­ka­ba­ret­tis­ten. Beim Pia­no meets Poe­try fusio­nie­ren fein­ge­feil­te Zei­len mit wohl­tem­pe­rier­ten Tas­ten­schlä­gen, die Live-Per­for­mance von Poe­try Slam und die sanf­ten Klän­ge eines Flü­gels. Das Ball­haus Wed­ding holt die­se außer­ge­wöhn­li­che Show in einen Saal, der nicht ange­mes­se­ner sein könn­te: Zwi­schen Kron­leuch­ter und blät­tern­dem Putz, gold­ver­zier­tem Entrée und, nun ja, dem Wed­ding halt.

  • 20:00 – 22:00 Fran­ces­co Trista­no: On Ear­ly Music
    20:00 – 22:00
    silent green, Gericht­stra­ße 35, 13347 Berlin

    Musik ist Musik. Tref­fen­der als mit die­sem Zitat von Alban Berg kann man das künst­le­ri­sche Selbst­ver­ständ­nis Fran­ces­co Trista­nos nicht beschrei­ben. Der aus Luxem­burg stam­men­de Pia­nist und Kom­po­nist zählt zu den weni­gen Klas­sik-Künst­lern, für die Hoch- und Club­kul­tur kei­ne Gegen­sät­ze dar­stel­len. Sein vir­tuo­ses Spiel, sei­ne über­ra­gen­de Tech­nik und sei­ne muti­gen Inter­pre­ta­tio­nen haben ihn welt­weit bekannt gemacht. Alles, was er tut, ist Aus­druck einer Offen­heit, die kei­ne Gren­zen, kei­ne Ein­engung dul­det. Musik ist Musik, und ob Barock oder modern, Dance oder Avant­gar­de, sie ver­sucht Kör­per und Geist zu ver­bin­den und zu Eupho­rie und etwas Erha­be­nem zu füh­ren. Sonn­tag, 15. Mai Kup­pel­hal­le Ein­lass: 19 Uhr / Beginn: 20 Uhr

  • 20:00 – 22:00 Ground View – ensem­ble mosaik
    20:00 – 22:00
    silent green, Gericht­stra­ße 35, 13347 Berlin

    rea­li­ties, pla­ces and dis­pla­ce­ments of pla­ces the­ma­ti­siert urba­ne Ent­wick­lun­gen und hin­ter­fragt sozio­kul­tu­rel­le Zusam­men­hän­ge. Die vier abend­fül­len­den Kon­zert­in­stal­la­tio­nen basie­ren auf Recher­chen der Kom­po­nis­tin­nen Katha­ri­na Rosen­ber­ger, Karen Power, Joan­na Bai­lie und Julia­na Hod­kin­son und der Musiker*innen des ensem­ble mosa­ik. Sie brin­gen aktu­el­le For­schungs­stän­de und mul­ti­me­dia­les Archiv­ma­te­ri­al in musi­ka­li­schen Doku­men­ta­tio­nen zusam­men und laden das Publi­kum zu Erkun­dun­gen und akti­ver Betei­li­gung ein. Im vier­ten Teil der Kon­zert­rei­he rea­li­ties, pla­ces and dis­pla­ce­ment of pla­ces des ensem­ble mosa­ik steht die Urauf­füh­rung der Kon­zert­in­stal­la­ti­on Ground View von Julia­na Hod­kin­son auf dem Pro­gramm. All­täg­li­che Lebens­be­rei­che wie Arbei­ten, Spie­len, Reden, Ein­kau­fen, Träu­men, War­ten, Gehen, Anhal­ten sind lang­sam inein­an­der über­ge­gan­gen, wäh­rend wir ver­su­chen, sie sowohl zusam­men als auch aus­ein­an­der zu hal­ten. Die Ein­stim­mung auf abs­trak­ten glo­ba­len Stress ist der neue kul­tu­rel­le Höhe­punkt – uner­sätt­lich und unbe­frie­di­gend. Gemein­sa­me Erfah­run­gen wer­den durch­ein­an­der gewor­fen. Selbst künst­le­ri­sche Aus­drucks­for­men von Hys­te­rie und Ver­zweif­lung haben ihre Kraft ver­lo­ren, denn die Zuschau­er schau­en weg, scrol­len und wischen wei­ter, um Höhen und Tie­fen zu kura­tie­ren. Je höher die Kunst, des­to wei­ter fällt sie und stürzt in schmud­de­li­ge Lan­ge­wei­le und Ent­täu­schung ab. Frag­men­te haben ihre roman­ti­sche Anzie­hungs­kraft ver­lo­ren. In Ground View sind klang­li­che Erfah­run­gen von Asym­me­trie und Ungleich­heit der neue Sweet Spot. Das Publi­kum wird in eine modu­la­re, tem­po­rä­re Assem­bla­ge aus instru­men­ta­len, kine­ti­schen, ver­ba­len und umwelt­be­zo­ge­nen Objek­ten und Aktio­nen ein­ge­la­den. Die Ver­ant­wor­tung wech­selt von Modul zu Modul zwi­schen Spie­lern und Zuhö­rern, da sozia­le, per­sön­li­che und beruf­li­che Rol­len und die Klän­ge arche­ty­pi­scher und kon­kre­ter Orte stän­dig in Bewe­gung sind. Sonn­tag, 15. Mai Beton­hal­le Beginn: 20 Uhr

  • 20:00 – 22:00 Pia­no­sa­lon: Jazz at its best
    20:00 – 22:00
    Pia­no­sa­lon Chris­to­pho­ri, Ufer­hal­len, Ufer­stra­ße 8, 13357 Berlin

    David Hel­bock solo piano

  • 20:00 – 22:00 Von Uto­pos zu Utopia
    20:00 – 22:00
    Ball­haus Prin­zen­al­lee, Prin­zen­al­lee 33, 13359 Berlin

    Uto­pien als Zeit­geist, Traum am Abgrund Ein Lite­ra­ri­scher Streif­zug durch die Ideen­welt der Uto­pis­ten mit Lesun­gen aus: The­re­sa Han­nig / PANTOPIA 2022. Tho­mas Morus / Uto­pia 1516. Ernest Cal­len­bach / Öko­to­pia 1976. Dirk C. Fleck / GO!Ökodiktatur 2010. Olin Erik Wright / Rea­le Uto­pien 2017. Es dis­ku­tie­ren live: Mar­tin Zäh­rin­ger /CCnetwork, die Autorin The­re­sa Han­nig und das Publikum

  • 20:30 – 22:30 Red Rocket (OmU)
    20:30 – 22:30
    City Kino Wed­ding, Mül­ler­stra­ße 74, 13349 Berlin

    Der Ex-Por­no­star Mikey Saber hat guten Grund, aus Los Ange­les abzu­hau­en. Er dreh­te vie­le Por­nos dort, nun aber läuft das Geschäft für ihn nicht mehr. Mikey geht in sei­ne klei­ne Hei­mat­stadt in Texas zurück, wo sei­ne ent­frem­de­te Frau Lexi und sei­ne Schwie­ger­mut­ter Lil leben. Er zieht mit ein. Gera­de als die­se eigent­lich dys­funk­tio­na­le Fami­lie eini­ger­ma­ßen zu funk­tio­nie­ren scheint, lernt Mikey eine jun­ge Frau namens Straw­ber­ry ken­nen, die an der Kas­se eines ört­li­chen Donut-Ladens arbei­tet. Mikey fällt sofort wie­der in sei­ne alten Gewohn­hei­ten zurück. Er will Straw­ber­rys Wunsch erfül­len, ein Por­no­star zu werden…

Mon­tag 16. Mai 
  • Ganz­tä­gig Das Drit­te Leben der Agnès Var­da – Instal­la­tio­nen Außenbereich
    silent green, Gericht­stra­ße 35, 13347 Berlin

    Agnès Var­da gilt als eine der ein­fluss­reichs­ten krea­ti­ven Per­sön­lich­kei­ten unse­rer Zeit – die 2019 neun­zig­jäh­rig ver­stor­be­ne Foto­gra­fin, Fil­me­ma­che­rin und bil­den­de Künst­le­rin hin­ter­ließ ein mehr als sechs Jahr­zehn­te umspan­nen­des Lebens­werk, in dem sich die Weg­be­rei­te­rin des moder­nen Films immer wie­der neu erfand. Ihre letz­te Schaf­fens­pe­ri­ode – ihr „drit­tes Leben als jun­ge Künst­le­rin“, wie sie es selbst nann­te – ist bis­her weit weni­ger bekannt und erschlos­sen als die zahl­rei­chen Fil­me, in denen sie zuvor Regie führ­te. Eine Ein­zel­aus­stel­lung in unse­rer Beton­hal­le wid­met sich nun die­sem „drit­ten Leben“, das sie im Alter von 75 Jah­ren auf der Bien­na­le in Vene­dig begann. Eine so umfang­rei­che Werk­schau zu Var­das Werk wird es in Deutsch­land zum ers­ten Mal geben. Zwei Arbei­ten wer­den bereits ab dem 6.5. im Außen­be­reich zu sehen sein: Als Welt­pre­mie­re wird ein „Kino-Zelt“ aus 35-mm-Film­strei­fen von Var­das Film Sans toit ni loi/Vogelfrei, ein Zufluchts­ort in Anleh­nung an eben jenen Film, auf­ge­baut und aus­ge­stellt. Wie auch schon Var­das Film-Hüt­ten, bie­tet das Zelt einen fil­mi­schen Rück­zugs­raum zum Phan­ta­sie­ren und Träu­men. Die zwei­te Arbeit, Le Tom­beau de Zgou­gou dans sa cabane/Das Grab von Zgou­gou in ihrer Hüt­te, ist eine Video­in­stal­la­ti­on in einer aus recy­cel­ten Mate­ria­li­en gebau­ten Hüt­te, die Besu­chen­de mit an das Grab der gelieb­ten Kat­ze Var­das auf der Insel Noirm­ou­tier nimmt. Kura­to­rin­nen: Domi­ni­que Blu­her und Julia Fab­ry Eine beglei­ten­de Film­rei­he im Kino Arse­nal zeigt ab dem 11.6. aus­ge­wähl­te Fil­me Var­das, wel­che die Moti­ve der Aus­stel­lung auf­neh­men. Ergänzt wird das Pro­gramm außer­dem durch Talks und Work­shops. Frei­tag, 6. Mai 2022 Eröff­nung Instal­la­tio­nen Außen­be­reich Don­ners­tag, 9. Juni 2022 Eröff­nung Haupt­aus­stel­lung Betonhalle

  • 10:00 – 11:00 Robert Met­calf, Hel­mut Mei­er, Wolf­gang Hering: Kin­der­lie­der hoch 3
    10:00 – 11:00
    Atze Musik­thea­ter, Luxem­bur­ger Str. 20, 13353 Berlin

    Ein kun­ter­bun­tes Kon­zert zum Mit­ma­chen Ein Trio der beson­de­ren Art tritt hier zusam­men auf. Robert Met­calf, Lokal­ma­ta­dor aus Ber­lin, Hel­mut Mei­er aus Krum­s­tedt bei Ham­burg und Wolf­gang Hering aus Groß-Gerau bei Darm­stadt gestal­ten ein viel­fäl­ti­ges Kin­der­kon­zert zum Mit­ma­chen. Bekann­te Hering-Hits wie der *Schubi­dua-Tanz* und *Zwei lan­ge Schlan­gen* mit dem *Ola­la-Refrain* sind bestimmt dabei. Tem­po­reich geht es bei *Lauf Mar­le­ne* und *Ich hab einen Dieb gese­hen* von Hel­mut Mei­er zu. Und Robert Met­calf singt sei­ne alten und neu­en Hits. Es wird span­nend! Ab 3 Jahren

Diens­tag 17. Mai 
  • Ganz­tä­gig Das Drit­te Leben der Agnès Var­da – Instal­la­tio­nen Außenbereich
    silent green, Gericht­stra­ße 35, 13347 Berlin

    Agnès Var­da gilt als eine der ein­fluss­reichs­ten krea­ti­ven Per­sön­lich­kei­ten unse­rer Zeit – die 2019 neun­zig­jäh­rig ver­stor­be­ne Foto­gra­fin, Fil­me­ma­che­rin und bil­den­de Künst­le­rin hin­ter­ließ ein mehr als sechs Jahr­zehn­te umspan­nen­des Lebens­werk, in dem sich die Weg­be­rei­te­rin des moder­nen Films immer wie­der neu erfand. Ihre letz­te Schaf­fens­pe­ri­ode – ihr „drit­tes Leben als jun­ge Künst­le­rin“, wie sie es selbst nann­te – ist bis­her weit weni­ger bekannt und erschlos­sen als die zahl­rei­chen Fil­me, in denen sie zuvor Regie führ­te. Eine Ein­zel­aus­stel­lung in unse­rer Beton­hal­le wid­met sich nun die­sem „drit­ten Leben“, das sie im Alter von 75 Jah­ren auf der Bien­na­le in Vene­dig begann. Eine so umfang­rei­che Werk­schau zu Var­das Werk wird es in Deutsch­land zum ers­ten Mal geben. Zwei Arbei­ten wer­den bereits ab dem 6.5. im Außen­be­reich zu sehen sein: Als Welt­pre­mie­re wird ein „Kino-Zelt“ aus 35-mm-Film­strei­fen von Var­das Film Sans toit ni loi/Vogelfrei, ein Zufluchts­ort in Anleh­nung an eben jenen Film, auf­ge­baut und aus­ge­stellt. Wie auch schon Var­das Film-Hüt­ten, bie­tet das Zelt einen fil­mi­schen Rück­zugs­raum zum Phan­ta­sie­ren und Träu­men. Die zwei­te Arbeit, Le Tom­beau de Zgou­gou dans sa cabane/Das Grab von Zgou­gou in ihrer Hüt­te, ist eine Video­in­stal­la­ti­on in einer aus recy­cel­ten Mate­ria­li­en gebau­ten Hüt­te, die Besu­chen­de mit an das Grab der gelieb­ten Kat­ze Var­das auf der Insel Noirm­ou­tier nimmt. Kura­to­rin­nen: Domi­ni­que Blu­her und Julia Fab­ry Eine beglei­ten­de Film­rei­he im Kino Arse­nal zeigt ab dem 11.6. aus­ge­wähl­te Fil­me Var­das, wel­che die Moti­ve der Aus­stel­lung auf­neh­men. Ergänzt wird das Pro­gramm außer­dem durch Talks und Work­shops. Frei­tag, 6. Mai 2022 Eröff­nung Instal­la­tio­nen Außen­be­reich Don­ners­tag, 9. Juni 2022 Eröff­nung Haupt­aus­stel­lung Betonhalle

  • 10:00 – 10:45 Kelogan und die 40 Räuber
    10:00 – 10:45
    Atze Musik­thea­ter, Luxem­bur­ger Str. 20, 13353 Berlin

    Schel­men­ge­schich­te mit dem tür­ki­schen Till Eulen­spie­gel (Zelt­büh­ne) Wer „Peter und der Wolf“ oder „Till Eulen­spie­gel“ liebt, wird auch von die­ser ori­en­ta­li­schen Schel­men­ge­schich­te begeis­tert sein. Der nai­ve Bau­ern­jun­ge Kelog­lan (tür­kisch für: glatz­köp­fi­ger Jun­ge) lebt mit sei­ner Mut­ter in arm­se­li­gen Ver­hält­nis­sen. Eines Tages gelingt ihm auf der Jagd ein schö­ner Fang, den ihm eine Räu­ber­ban­de gleich wie­der abnimmt. Doch Kelog­lan kann die Räu­ber über­lis­ten und die lecke­re Beu­te nach Hau­se brin­gen. Aller­dings zieht er sich schon bald den Zorn des Sul­tans zu und gerät in Gefan­gen­schaft. Auch hier weiß er sich mit Witz zu befrei­en – und träumt sogar von der Hoch­zeit mit der schö­nen Gül. Tho­mas Sut­ter hat den im tür­ki­schen Kul­tur­kreis enorm erfolg­rei­chen Stoff für das jun­ge Publi­kum in der Zelt­büh­ne ange­passt. Sinem Altan stat­tet das tür­ki­sche Mär­chen mit der pas­sen­den Musik aus und lässt Cars­ten Klat­te (Zupf­in­stru­men­te) und Clau­dia Ren­ner (bekannt aus „Die klei­ne Meer­jung­frau“) die Schel­men­ge­schich­te eben­so lus­tig wie spiel­freu­dig erzäh­len. Ab 5 Jahren

  • 10:00 – 17:00 Öko­markt am Leopoldplatz
    10:00 – 17:00
    Leo­pold­platz

    Der Wochen­markt am Leo­pold­platz prä­sen­tiert sich in über­aus freund­li­cher Atmo­sphä­re, was nicht zuletzt dem schö­nen Kirch­platz und den net­ten Händ­le­rin­nen und Händ­lern geschul­det ist. Der Fokus die­ses Mark­tes liegt neben Klei­dung und Blu­men, vor allem auf Back‑, Milch‑, Fleisch‑, sowie Obst und Gemü­se-Erzeug­nis­sen aus öko­lo­gi­scher Land­wirt­schaft (Deme­ter-Pro­duk­te). Wer regio­na­le Bio-Pro­duk­te sucht, ist hier an der rich­ti­gen Adresse!

  • 10:30 – 12:30 Eine Woche vol­ler SAMStage
    10:30 – 12:30
    Atze Musik­thea­ter, Luxem­bur­ger Str. 20, 13353 Berlin

    Das Sams, ein quir­li­ges, respekt­lo­ses Wesen, wählt sich den schüch­ter­nen Herrn Taschen­bier zum Papa und wir­belt des­sen wohl geord­ne­tes Leben tüch­tig durch­ein­an­der. So kommt er bei sei­ner Ver­mie­te­rin Frau Rot­kohl, bei der Arbeit im Büro oder beim Ein­kauf in einem gro­ßen Kauf­haus von einer Ver­le­gen­heit in die Nächs­te. Aber das Sams kann auch Wün­sche erfül­len und ver­hilft Herrn Taschen­bier zu wich­ti­gen Ein­sich­ten und neu­em Mut. Und da ein Sams nur von Sams­tag bis Sams­tag blei­ben kann, wird Herrn Taschen­bier bald rich­tig bang ums Herz. Ab 4 Jah­ren mit Pause

  • 16:30 – 18:00 Kiez-Ral­ley
    16:30 – 18:00
    Fabrik Oslo­er Strasse

    Was ist los in dei­ner Nach­bar­schaft? Fin­de es mit uns her­aus! Unser Pro­jekt Mal laut gedacht! Poli­ti­sche Bil­dung im Kiez star­tet am Diens­tag, den 17. Mai mit einer Kiez-Ral­ley zum The­ma Nach­bar­schaft durch die Fabrik Oslo­er Stra­ße. Die Ral­ley fin­det von 16::30–18 Uhr statt, ist nied­rig­schwel­lig, bar­rie­re-arm und Rol­li geeig­net. Wir lösen gemein­sam lus­ti­ge und inter­es­san­te klei­ne Auf­ga­ben zum The­ma leben­di­ge Nach­bar­schaft. Danach gibt es Börek, Kuchen, Tee und Brau­se und ein gemüt­li­ches Bei­sam­men­sein. Alle Nachbar:innen sind herz­lich eingeladen!

  • 19:30 – 22:00 Caro­lyn Chen: Assemb­ling Bodies
    19:30 – 22:00
    silent green, Gericht­stra­ße 35, 13347 Berlin

    Assemb­ling Bodies ist ein Por­trät­kon­zert mit sie­ben Wer­ken der Inga-Maren-Otto-Sti­pen­dia­tin im Früh­jahr 2020, Caro­lyn Chen. Die Stü­cke, die zwi­schen 2009 und 2020 kom­po­niert wur­den, umfas­sen Instru­men­tal­mu­sik, Lesung und Bewe­gung für hören­de Kör­per. Pro­gramm: Sto­machs of Ravens Flö­te: Berg­lind Tómas­dot­tir Tra­ge­dy Kör­per: Jes­si­ca Aszo­di, Richard Vali­tutto Hand catching flour Kla­ri­net­te, Sho, Per­cus­sions: Michi­ko Oga­wa Film von Lynd­say Bloom, Jo Ste­wart This is a scream Caro­lyn Chen Caro­lyn Chen ist Kom­po­nis­tin, Klang­künst­le­rin und Per­for­mance-Künst­le­rin und lebt in Los Ange­les, Kali­for­ni­en. Im Früh­jahr 2020 war sie Inga Maren Otto-Sti­pen­dia­tin für Musik­kom­po­si­ti­on an der Ame­ri­can Aca­de­my in Ber­lin. Chens Arbeit rekon­fi­gu­riert all­täg­li­che Klän­ge, um die Hör­ge­wohn­hei­ten der Zuhö­rer neu zu ori­en­tie­ren, indem sie eine Mischung aus Klang, Text, Licht, Bild und Bewe­gung ver­wen­det. Seit mehr als zehn Jah­ren beschäf­tigt sie sich mit der Guqin, einer chi­ne­si­schen sie­ben­sai­ti­gen Zither, die tra­di­tio­nell zur pri­va­ten Medi­ta­ti­on in der Natur gespielt wird und ihr Den­ken über das Hören in sozia­len Räu­men geprägt hat. Chen bringt tra­di­tio­nel­le Instru­men­te mit All­tags­ge­gen­stän­den und auf­ge­zeich­ne­ten Klän­gen ins Gespräch und lädt zur Teil­nah­me an musi­ka­li­schen Spie­len und Live-Instal­la­tio­nen ein. Diens­tag, 17. Mai Kup­pel­hal­le Ein­lass: 19 Uhr / 19:30 Uhr

  • 20:00 – 22:00 A Maze 2022 Award Show
    20:00 – 22:00
    silent green, Gericht­stra­ße 35, 13347 Berlin

    A MAZE. / Ber­lin ist ein inter­na­tio­na­les Fes­ti­val, das sich auf Arthouse-Spie­le und spie­le­ri­sche Medi­en kon­zen­triert. Für das Tages­er­leb­nis lädt A MAZE. / Ber­lin glo­bal ver­brei­te­te und viel­fäl­ti­ge expe­ri­men­tel­le Spie­le- und VR-Schöpfer*innen, digi­ta­le Künstler*innen, Musiker*innen und ande­re spie­le­ri­sche Krea­ti­ve aus ver­schie­de­nen Län­dern ein, die in einem inspi­rie­ren­den 5‑tägigen Pro­gramm mit Vor­trä­gen und Work­shops, Ideen­markt­plät­zen und Wis­sens­ba­sar die Kunst des Video­spiel­ma­chens tei­len. Die Preis­ver­lei­hung wird auch live aus Ber­lin gestreamt. Die Gewin­ner wer­den von einer inter­dis­zi­pli­nä­ren, inter­na­tio­na­len und 100% unab­hän­gi­gen Jury aus­ge­wählt. Immer am Puls der Zeit, hat A MAZE. / Ber­lin die Prei­se erwei­tert und ver­än­dert, die nun sind: Most Ama­zing Award, Human Human Machi­ne Award, Long Fea­ture Award, Digi­tal Moment Award, Explo­rer Award und Audi­ence Award. Im drit­ten Jahr der Pan­de­mie wird der Human Human Machi­ne Award zum ers­ten Mal nicht nur an loka­le Mul­ti­play­er-Spie­le ver­ge­ben, son­dern an Wer­ke, die Men­schen im All­ge­mei­nen ver­bin­den. Der Preis, der bereits im 11. Jahr ver­ge­ben wird, ist mit ins­ge­samt 7.000€ dotiert und wird im Rah­men der A MAZE. Awards Cere­mo­ny, einem der Höhe­punk­te der A MAZE./ Ber­lin. Mode­riert von Thors­ten S. Wie­de­mann Diens­tag, 17. Mai Beton­hal­le Beginn: 20 Uhr

  • 20:00 – 22:00 Fran­zö­si­scher Film des Monats: Das Ereig­nis (OmU)
    20:00 – 22:00
    City Kino Wed­ding, Mül­ler­stra­ße 74, 13349 Berlin

    Frank­reich, 1963. Anne, eine viel­ver­spre­chen­de Stu­den­tin, wird schwan­ger. Sie ent­schei­det sich für eine Abtrei­bung, denn sie weiß, dass sie mit Kind kei­ne Chan­ce auf einen Beruf, ein Leben, wie sie es sich vor­stellt, hat. Aber Abtrei­bung ist in Frank­reich ver­bo­ten und auch „Hel­fer“ wer­den bestraft. Anne stößt also auf tau­be Ohren, auch unter ihren Freun­den. Nie­mand scheint ihr hel­fen zu wol­len und vor allem die Ärz­te wür­gen ihre Bit­te um Hil­fe mit stren­gen Bli­cken ab, männ­li­che Ärz­te wohl­ge­merkt. Aber Anne ist zu allem bereit, um für ihre Zukunft zu kämp­fen. Sie begibt sich allein auf einen Wett­lauf gegen die Zeit und wider­setzt sich dem Gesetz. Die Prü­fun­gen rücken näher und ihr Bauch wird immer run­der … Die Vehe­menz, mit der die Haupt­fi­gur ihr Recht auf Selbst­be­stim­mung ver­tei­digt, ist beein­dru­ckend und manch­mal fast schmerz­lich. Aber es wird klar: die gesell­schaft­li­chen Umstän­de, die feh­len­de Bera­tung und Unter­stüt­zung las­sen ihr kei­nen ande­ren Weg. So ist Das Ereig­nis auch eine Ankla­ge an die dama­li­ge Gesell­schaft, die ein­fach igno­riert hat, dass es unge­woll­te Schwan­ger­schaf­ten gibt.

Mitt­woch 18. Mai 
  • Ganz­tä­gig Das Drit­te Leben der Agnès Var­da – Instal­la­tio­nen Außenbereich
    silent green, Gericht­stra­ße 35, 13347 Berlin

    Agnès Var­da gilt als eine der ein­fluss­reichs­ten krea­ti­ven Per­sön­lich­kei­ten unse­rer Zeit – die 2019 neun­zig­jäh­rig ver­stor­be­ne Foto­gra­fin, Fil­me­ma­che­rin und bil­den­de Künst­le­rin hin­ter­ließ ein mehr als sechs Jahr­zehn­te umspan­nen­des Lebens­werk, in dem sich die Weg­be­rei­te­rin des moder­nen Films immer wie­der neu erfand. Ihre letz­te Schaf­fens­pe­ri­ode – ihr „drit­tes Leben als jun­ge Künst­le­rin“, wie sie es selbst nann­te – ist bis­her weit weni­ger bekannt und erschlos­sen als die zahl­rei­chen Fil­me, in denen sie zuvor Regie führ­te. Eine Ein­zel­aus­stel­lung in unse­rer Beton­hal­le wid­met sich nun die­sem „drit­ten Leben“, das sie im Alter von 75 Jah­ren auf der Bien­na­le in Vene­dig begann. Eine so umfang­rei­che Werk­schau zu Var­das Werk wird es in Deutsch­land zum ers­ten Mal geben. Zwei Arbei­ten wer­den bereits ab dem 6.5. im Außen­be­reich zu sehen sein: Als Welt­pre­mie­re wird ein „Kino-Zelt“ aus 35-mm-Film­strei­fen von Var­das Film Sans toit ni loi/Vogelfrei, ein Zufluchts­ort in Anleh­nung an eben jenen Film, auf­ge­baut und aus­ge­stellt. Wie auch schon Var­das Film-Hüt­ten, bie­tet das Zelt einen fil­mi­schen Rück­zugs­raum zum Phan­ta­sie­ren und Träu­men. Die zwei­te Arbeit, Le Tom­beau de Zgou­gou dans sa cabane/Das Grab von Zgou­gou in ihrer Hüt­te, ist eine Video­in­stal­la­ti­on in einer aus recy­cel­ten Mate­ria­li­en gebau­ten Hüt­te, die Besu­chen­de mit an das Grab der gelieb­ten Kat­ze Var­das auf der Insel Noirm­ou­tier nimmt. Kura­to­rin­nen: Domi­ni­que Blu­her und Julia Fab­ry Eine beglei­ten­de Film­rei­he im Kino Arse­nal zeigt ab dem 11.6. aus­ge­wähl­te Fil­me Var­das, wel­che die Moti­ve der Aus­stel­lung auf­neh­men. Ergänzt wird das Pro­gramm außer­dem durch Talks und Work­shops. Frei­tag, 6. Mai 2022 Eröff­nung Instal­la­tio­nen Außen­be­reich Don­ners­tag, 9. Juni 2022 Eröff­nung Haupt­aus­stel­lung Betonhalle

  • 7:00 – 16:00 Gen­ter Wochenmarkt
    7:00 – 16:00
    Gen­ter Stra­ße, 13353 Berlin

    Seit über 80 Jah­ren wird der Gen­ter Wochen­markt zwei­mal wöchent­lich zum Treff­punkt für Händ­ler und ihre Kun­den. Zum Ange­bot gehö­ren fri­sches Obst und Gemü­se, Brot, Käse, Fein­kost, aber auch Taschen, Leder­wa­ren und ande­re Pro­duk­te des täg­li­chen Bedarfs. Dabei gilt der Markt als beson­ders güns­tig. Hier gibt es sogar kos­ten­lo­se Park­plät­ze für Händ­ler und Besucher.

  • 10:30 – 12:30 Eine Woche vol­ler SAMStage
    10:30 – 12:30
    Atze Musik­thea­ter, Luxem­bur­ger Str. 20, 13353 Berlin

    Das Sams, ein quir­li­ges, respekt­lo­ses Wesen, wählt sich den schüch­ter­nen Herrn Taschen­bier zum Papa und wir­belt des­sen wohl geord­ne­tes Leben tüch­tig durch­ein­an­der. So kommt er bei sei­ner Ver­mie­te­rin Frau Rot­kohl, bei der Arbeit im Büro oder beim Ein­kauf in einem gro­ßen Kauf­haus von einer Ver­le­gen­heit in die Nächs­te. Aber das Sams kann auch Wün­sche erfül­len und ver­hilft Herrn Taschen­bier zu wich­ti­gen Ein­sich­ten und neu­em Mut. Und da ein Sams nur von Sams­tag bis Sams­tag blei­ben kann, wird Herrn Taschen­bier bald rich­tig bang ums Herz. Ab 4 Jah­ren mit Pause

  • 14:00 – 20:00 Mit­mach-Tag im Himmelbeet
    14:00 – 20:00
    him­mel­beet, Gar­ten­stra­ße Ecke Grenz­stra­ße, 13355 Wedding

    Es geht los an der Gar­ten­stra­ße! Die nächs­ten Wochen wird viel gebaut und gewer­kelt. Damit bald schon gegärt­nert wer­den kann. Kommt vor­bei und macht mit! Mitt­wochs und Don­ners­tags von 14–20 Uhr und Sams­tags von 12–18 Uhr gibt es Aktio­nen, zum Bei­spiel Bee­te auf­bau­en. Wir freu­en uns über vie­le flei­ßi­ge Hän­de. Bis bald im Gar­ten! Tragt fes­tes Schuh­werk und bringt ger­ne eige­ne Hand­schu­he mit!

  • 19:30 – 21:30 Voices of Ukrai­ni­an Filmma­kers: Tera + Dis­kus­si­on (OmeU) copy
    19:30 – 21:30
    City Kino Wed­ding, Mül­ler­stra­ße 74, 13349 Berlin

    Dis­kus­si­on im Anschluss mit: Gäs­te: Nikon Roman­chen­ko (Video­bot­schaft), Daria Butei­ko & Ivan­na Kozak (UFFB) u.a., Mode­ra­ti­on: Susan­ne Strät­ling (FU/OEI) In TERA (2018) von Nikon Roman­chen­ko. sein Spiel­film­de­büt, ver­folgt eine Fabrik­ar­bei­te­rin in ihrer ver­meint­li­chen Arbeits­rou­ti­ne. Die­se wird durch das plötz­li­che Ver­schwin­den ihres Soh­nes, der in der ukrai­ni­schen Armee dient, erschüt­tert. Der Ver­lust des Kon­takts zu einem gelieb­ten Men­schen in Zei­ten des Krie­ges: Die­se trau­ma­ti­sche Erfah­rung haben Tau­sen­de von Ukrainer*innen gemacht und machen sie aktu­ell erneut. *Mit der Film­rei­he möch­ten wir die Filmemacher*innen in der Ukrai­ne direkt unter­stüt­zen. Der Ticke­terlös wird an unse­re Kolleg*innen des Film­fes­ti­vals Docu­days UA gespen­det. Das Fes­ti­val sam­melt aktu­ell Geld­spen­den für ukrai­ni­sche Regisseur*innen, die die Gescheh­nis­se vor Ort doku­men­tie­ren und Unter­stüt­zung oder tech­ni­sches Equip­ment benötigen.

  • 20:00 – 22:00 Eine Stern­stun­de der Kammermusik
    20:00 – 22:00
    Pia­no­sa­lon Chris­to­pho­ri, Ufer­hal­len, Ufer­stra­ße 8, 13357 Berlin

    Ste­phen Waarts – Vio­li­ne Yan­nick Rafa­li­mana­na – Kla­vier Debus­sy – Vio­lin Sona­ta in G minor Ysaÿe – Rêve d’en­fant Op. 14 Elgar – Vio­lin Sona­ta in E minor Op. 82

  • 20:15 – 21:45 Der Gefan­ge­ne von Instagram
    20:15 – 21:45
    Prime Time Thea­ter, Mül­ler­stra­ße, Ein­gang Burgsdorf­stra­ße 163, 13353 Berlin

    Har­ry-Pot­ter-Fan Kari­na und ihr Kevin haben eine Bezie­hungs­pau­se ein­ge­legt: denn nach wie vor schafft es der Hygie­nef­imm­ler nicht, die von ihr ersehn­te Locker­heit auf­zu­brin­gen. Allein fährt Kari­na des­halb zur Comic Con im schwe­di­schen Smördöns­brönd, nur um dort gleich dem nächs­ten Nerd in die Arme zu stol­pern: Cos­play­er „Knorr­ke“ ist auf dem Tref­fen als mäch­ti­ger Gott der nor­di­schen Gewür­ze unter­wegs – und ansons­ten viel auf Insta­gram. Sei­ne schnie­ke www-Welt trifft auf ihre Rea­li­tät, Gegen­sät­ze pral­len auf­ein­an­der. Doch zie­hen sie sich nun mal auch an … Was kann und wird wohl Kevin gegen die knorr­ke Kon­kur­renz aus­rich­ten? Daheim im Wed­ding hilft unter­des­sen Influ­en­ce­rin C‑Mon Spä­ti-Besit­zer Kal­le wei­ter bei der Neu­eröff­nung sei­nes Ladens. Beson­ders die Namens­fin­dung scheint eine schwe­re Geburt, nicht zuletzt, weil Rhein­län­der Den­nis und Kal­les bes­ter Freund Ahmed dabei mit­mi­schen wol­len. Und dann macht Den­nis eine schreck­li­che Ent­de­ckung! Wer ver­birgt sich wirk­lich hin­ter der schein­bar so unschul­di­gen C‑Mon? Am 1. April ent­fal­len in Ber­lin vie­le bis­he­ri­ge Coro­na-Rege­lun­gen, und das gilt auch für unser Haus. Du brauchst dann weder im Saal noch im RAZ Café im Foy­er eine Mas­ke zu tra­gen, und es ist kein „G“ (gene­sen, geimpft, getes­tet) mehr nötig.

Don­ners­tag 19. Mai 
  • Ganz­tä­gig Das Drit­te Leben der Agnès Var­da – Instal­la­tio­nen Außenbereich
    silent green, Gericht­stra­ße 35, 13347 Berlin

    Agnès Var­da gilt als eine der ein­fluss­reichs­ten krea­ti­ven Per­sön­lich­kei­ten unse­rer Zeit – die 2019 neun­zig­jäh­rig ver­stor­be­ne Foto­gra­fin, Fil­me­ma­che­rin und bil­den­de Künst­le­rin hin­ter­ließ ein mehr als sechs Jahr­zehn­te umspan­nen­des Lebens­werk, in dem sich die Weg­be­rei­te­rin des moder­nen Films immer wie­der neu erfand. Ihre letz­te Schaf­fens­pe­ri­ode – ihr „drit­tes Leben als jun­ge Künst­le­rin“, wie sie es selbst nann­te – ist bis­her weit weni­ger bekannt und erschlos­sen als die zahl­rei­chen Fil­me, in denen sie zuvor Regie führ­te. Eine Ein­zel­aus­stel­lung in unse­rer Beton­hal­le wid­met sich nun die­sem „drit­ten Leben“, das sie im Alter von 75 Jah­ren auf der Bien­na­le in Vene­dig begann. Eine so umfang­rei­che Werk­schau zu Var­das Werk wird es in Deutsch­land zum ers­ten Mal geben. Zwei Arbei­ten wer­den bereits ab dem 6.5. im Außen­be­reich zu sehen sein: Als Welt­pre­mie­re wird ein „Kino-Zelt“ aus 35-mm-Film­strei­fen von Var­das Film Sans toit ni loi/Vogelfrei, ein Zufluchts­ort in Anleh­nung an eben jenen Film, auf­ge­baut und aus­ge­stellt. Wie auch schon Var­das Film-Hüt­ten, bie­tet das Zelt einen fil­mi­schen Rück­zugs­raum zum Phan­ta­sie­ren und Träu­men. Die zwei­te Arbeit, Le Tom­beau de Zgou­gou dans sa cabane/Das Grab von Zgou­gou in ihrer Hüt­te, ist eine Video­in­stal­la­ti­on in einer aus recy­cel­ten Mate­ria­li­en gebau­ten Hüt­te, die Besu­chen­de mit an das Grab der gelieb­ten Kat­ze Var­das auf der Insel Noirm­ou­tier nimmt. Kura­to­rin­nen: Domi­ni­que Blu­her und Julia Fab­ry Eine beglei­ten­de Film­rei­he im Kino Arse­nal zeigt ab dem 11.6. aus­ge­wähl­te Fil­me Var­das, wel­che die Moti­ve der Aus­stel­lung auf­neh­men. Ergänzt wird das Pro­gramm außer­dem durch Talks und Work­shops. Frei­tag, 6. Mai 2022 Eröff­nung Instal­la­tio­nen Außen­be­reich Don­ners­tag, 9. Juni 2022 Eröff­nung Haupt­aus­stel­lung Betonhalle

  • 10:00 – 11:00 Das Nein­horn
    10:00 – 11:00
    Atze Musik­thea­ter, Luxem­bur­ger Str. 20, 13353 Berlin

    Regis­seu­rin Bir­ga Ipsen insze­niert den Kult­best­sel­ler von Marc-Uwe Kling für Kin­der ab 4 Jah­ren. Das NEIN­horn kommt im Herz­wald zur Welt, einer zuck­ri­gen Zau­ber­welt mit super­son­ni­gen Son­nen­hü­geln“ und „wild wal­len­den Was­ser­fäl­len“. Sei­ne dau­er­glück­li­chen Art­ge­nos­sen gehen dem NEIN­horn gehö­rig auf den Nerv. Also ver­ab­schie­det es sich bald mit einem rot­zi­gen „Tschüss dann!“ aus der lieb­li­chen Hei­mat. Auf sei­ner Rei­se trifft es den WAS­bä­ren, den NahUND, und die Königs­DOCH­ter, und fin­det in ihnen wider­wil­lig neue Freun­de. Das NEIN­horn‘ ist eine fre­che Geschich­te voll Sprach­witz, die jede Bot­schaft von sich weist. Aber wer weiß, dem einen oder ande­ren könn­ten die mot­zi­gen Dia­lo­ge der Protagonist*innen bekannt vor­kom­men Ab 4 Jahren

  • 14:00 – 20:00 Mit­mach-Tag im Himmelbeet
    14:00 – 20:00
    him­mel­beet, Gar­ten­stra­ße Ecke Grenz­stra­ße, 13355 Wedding

    Es geht los an der Gar­ten­stra­ße! Die nächs­ten Wochen wird viel gebaut und gewer­kelt. Damit bald schon gegärt­nert wer­den kann. Kommt vor­bei und macht mit! Mitt­wochs und Don­ners­tags von 14–20 Uhr und Sams­tags von 12–18 Uhr gibt es Aktio­nen, zum Bei­spiel Bee­te auf­bau­en. Wir freu­en uns über vie­le flei­ßi­ge Hän­de. Bis bald im Gar­ten! Tragt fes­tes Schuh­werk und bringt ger­ne eige­ne Hand­schu­he mit!

  • 15:00 – 16:00 Bie­nen­wo­che in der Wasch­kü­che: Füh­rung durch die Bie­nen-AG der Ernst-Reuter-Schule
    15:00 – 16:00
    Ernst-Reu­ter-Schu­le, Ein­gang Schul­gar­ten, Stre­lit­zer Str.

    Bie­nen­wo­che der Wasch­kü­che: Füh­rung durch die Bie­nen-AG der Ernst-Reu­ter-Schu­le. Treff­punkt: vor dem Ein­gang vom Schul­gar­ten, Stre­lit­zer Straße

  • 16:00 – 18:00 Kin­der-Work­shop Die Welt der Bie­nen und Wildbienen
    16:00 – 18:00
    Eli­sa­Beet auf dem Fried­hof St. Eli­sa­beth II, Wollank­stra­ße 66, 13359 Berlin

    Bie­nen ent­de­cken auf dem Eli­sa­Beet In allen Kul­tu­ren der Welt wer­den Bie­nen gehal­ten, um Honig, Wachs und Gelee Roy­al zu gewin­nen. Es gibt kaum etwas Inter­es­san­te­res, als den Insek­ten bei ihren ver­schie­de­nen Tätig­kei­ten zuzu­schau­en. Wie vie­le Bie­nen leben in einem Stock zusam­men? Muss eine Bie­ne ster­ben, wenn sie sticht? Wie ver­stän­di­gen sich Bie­nen? Schla­fen Bie­nen im Win­ter? Ist die Köni­gin eine Gefan­ge­ne? Was geschieht mit den Droh­nen nach der Hoch­zeit? Woher wis­sen wir wel­chen Honig die Bie­nen sam­meln? Die­se Fra­gen und mehr beant­wor­tet die Imke­rin Fran­zis­ka Schaum in unse­rem Bie­nen-Work­shop. Sie gibt uns Ein­bli­cke in das fas­zi­nie­ren­de Leben des Bie­nen­vol­kes. Wir wer­den die Bie­nen beob­ach­ten und dabei vie­le inter­es­san­te Din­ge über die Insek­ten ler­nen. Anmel­dung unter: [email protected] Eltern sind natür­lich auch will­kom­men. Wenn die Kin­der allei­ne kom­men, lasst uns bit­te die Ein­ver­ständ­nis Erklä­rung zukom­men. Das For­mu­lar fin­det ihr auf der Web­site. Zugang zum Eli­sa­Beet: Folgt den Schil­dern vor Ort mit Vor­anmel­dung | für Kin­der ab 5 Jah­ren | kos­ten­frei | kei­ne Vor­kennt­nis­se erforderlich

  • 18:30 – 20:30 Rabi­ye Kur­naz gegen Geor­ge W. Bush
    18:30 – 20:30
    City Kino Wed­ding, Mül­ler­stra­ße 74, 13349 Berlin

    Murat ist weg. Inhaf­tiert im US-Gefan­ge­nen­la­ger Guan­ta­na­mo. Rabi­ye Kur­naz, Bre­mer Haus­frau und lie­ben­de Mut­ter, ver­steht die Welt nicht mehr. Geht zur Poli­zei, infor­miert Behör­den und ver­zwei­felt fast an ihrer Ohn­macht. Bis sie Bern­hard Docke fin­det. Der zurück­hal­ten­de, beson­ne­ne Men­schen­rechts­an­walt und die tem­pe­ra­ment­vol­le, tür­ki­sche Mut­ter – Sei­te an Sei­te kämp­fen sie für die Frei­las­sung von Murat. Papier ist gedul­dig, Rabi­ye ist es nicht. Eigent­lich möch­te sie nur zurück zur Fami­lie in ihr Rei­hen­haus und wird doch immer wie­der in die Welt­ge­schich­te kata­pul­tiert. Bei­de zie­hen bis vor den Supre­me Court nach Washing­ton, um gegen Geor­ge W. Bush zu kla­gen. Mit Herz und See­le. Mit letz­ter Kraft. Und am Ende geschieht, was nie­mand mehr für mög­lich hält.

  • 19:00 – 22:00 Short & Sweet: Short-Form Improv Open Stage
    19:00 – 22:00
    800A, Stet­ti­ner Str. 19

    It’s short-form improv by the swee­test peop­le on earth, inclu­ding… YOU! Hos­ted by mem­bers of Instant Improv, it’s Berlin’s only short-form improv jam! We’ll pick some improv games in a ran­ge of dif­fi­cul­ties, and if you want to play, just sign up. We aim to crea­te an atmo­s­phe­re whe­re both first-timers can feel com­for­ta­ble and sup­por­ted get­ting on sta­ge, and more expe­ri­en­ced per­for­mers can get some fun prac­ti­ce. Doors 19:00, Jam 19:30. Limi­ted tickets avail­ab­le, get yours in advan­ce to avoid disappointment:

  • 19:30 – 22:00 Die Win­ter­rei­se – Ulf Dirk Mädler
    19:30 – 22:00
    Ball­haus Wed­ding, Wrie­ze­ner Str. 6 13359 Berlin

    Ulf Dirk Mäd­ler Der Bari­ton Ulf Dirk Mäd­ler stu­dier­te Gesang an der Hoch­schu­le für Musik und Dar­stel­len­de Kunst Mozar­te­um in Salz­burg. In einer Auf­füh­rung von „Die Zau­ber­flö­te“ am Mozar­te­um gab er mit der Par­tie des Papa­ge­no sein Opern­de­büt. Zwi­schen 1998 und 2001 folg­ten Gas­t­enga­ge­ments unter ande­rem am Salz­bur­ger Lan­des­thea­ter, dem Opern­haus Graz und dem Badi­schen Staats­thea­ter Karls­ru­he. Nach einem Gas­t­enga­ge­ment am Thea­ter Mag­de­burg im Früh­jahr 2001 war er dort zwi­schen April 2001 und Juli 2009 fes­tes Ensem­ble­mit­glied. Wäh­rend die­ser Zeit erhielt er im Jahr 2002 von der „Gesell­schaft zur För­de­rung des Thea­ters Mag­de­burg e. V.“ den För­der­preis. Im Früh­jahr 2005 erschien Ulf Dirk Mäd­lers ers­te CD (MDG 601 1242–2), für die er unter der Lei­tung von Chris­ti­an Ehwald den Bari­ton-Part in Hen­zes 2. Vio­lin­kon­zert über­nahm. Gas­t­enga­ge­ments führ­ten den Bari­ton u. a. als Sam in Bern­steins „Trou­ble in Tahi­ti“ ans Staats­thea­ter Kas­sel sowie ans Tea­tro Ver­de in Vene­dig, wo er in der René-Kol­lo-Insze­nie­rung der Strauß-Ope­ret­te „Eine Nacht in Vene­dig“ den Pap­pa­co­da sang. Sei­ne Viel­sei­tig­keit stellt Ulf Dirk Mäd­ler auch mit einem breit gefä­cher­ten Kon­zert­re­per­toire unter Beweis. Im Herbst 2012 sang er Bachs „Kreuz­stab­kan­ta­te“ zusam­men mit dem Tho­man­er­chor und dem Gewand­haus­or­ches­ter Leip­zig unter der Lei­tung von Tho­mas­kan­tor Georg Chris­toph Bil­ler. Im Okto­ber 2013 war er in Offen­bach mit den Orches­ter­lie­dern „Dan­tons Kuss“ aber­mals an einer Urauf­füh­rung des Kom­po­nis­ten Lud­ger Voll­mer betei­ligt. Im Janu­ar 2015 wur­de Ulf Dirk Mäd­ler für drei Jah­re zum Gast­pro­fes­sor am Art Insti­tu­te der Uni­ver­si­tät Jiujiang im Süden Chi­nas ernannt. Wei­te­re Infor­ma­tio­nen sind auf der Home­page des Künst­lers unter http://www.ulfdirkmaedler.com zu fin­den. http://www.ballhauswedding.de

  • 20:00 – 22:00 Flo­ri­an Christl
    20:00 – 22:00
    silent green, Gericht­stra­ße 35, 13347 Berlin

    Nach­dem sein Debüt Album Inspi­ra­ti­on 2018 unmit­tel­bar nach der Ver­öf­fent­li­chung auf Platz eins der deut­schen iTu­nes Klas­sik-Charts stieg, begeis­ter­te Flo­ri­an Christl in der Fol­ge in zahl­rei­chen Kon­zer­ten die Fans zeit­ge­nös­si­scher klas­si­scher Musik. Christls Zweit­werk Epi­so­des gewährt einen Ein­blick in die Welt sei­ner Gefüh­le. Per Defi­ni­ti­on ist eine Epi­so­de ein kur­zes Ereig­nis inner­halb eines grö­ße­ren Gesche­hens. Und genau die­se kur­zen Ereig­nis­se sind es, die ihn inspi­rie­ren, wenn er sich an sein Kla­vier setzt und es ein­fach zulässt, dass sei­ne Gefüh­le und Stim­mun­gen sich in Melo­dien mani­fes­tie­ren. Von tie­fer Melan­cho­lie bis über­schwäng­li­cher Eupho­rie zeigt sich hier die all­ge­gen­wär­ti­ge Lie­be des Kom­po­nis­ten zur Musik. Vier­zehn die­ser Epi­so­den fin­den sich auf Epi­so­des. Wie schon auf Inspi­ra­ti­on setzt Flo­ri­an Christl wie­der auf das her­aus­ra­gen­de The Modern String Quin­tet, das sei­ne Melo­dien auch dies­mal ein­drucks­voll umsetzt. In Stü­cken wie Melo­die, Encore oder Regen zei­gen die Musi­ker sowohl die sanf­ten als auch die kraft­vol­len Facet­ten von Vio­li­ne, Brat­sche, Cel­lo und Kon­tra­bass im Zusam­men­spiel mit dem eben­so gefühl­voll wie ener­gie­rei­chem Pia­no­for­te. Ins­ge­samt sie­ben Kom­po­si­tio­nen mit dem Ensem­ble gibt es auf Epi­so­des zu hören. Wei­ter­hin wird Christl unter­stützt von nam­haf­ten Solis­ten wie der inter­na­tio­nal auf­stre­ben­den Vio­li­nis­tin Esther Abra­mi und dem fran­zö­si­schen Neo­klas­sik Inter­pre­ten Pia­no Novel sowie dem Cel­lis­ten Gere­on Theis. Die melo­diö­sen und span­nen­den Arran­ge­ments der Strei­cher aber auch die Kom­po­si­tio­nen für Solo Pia­no, der neo­klas­si­zis­ti­sche Ein­satz von Syn­the­si­zern im Stück Drea­ming und das Auf­grei­fen von The­men klas­si­scher und baro­cker Kom­po­nis­ten wie Beet­ho­ven und Vival­di zei­gen Christls musi­ka­li­sche Ent­wick­lung in den ver­gan­ge­nen zwei Jah­ren. 19. Mai 2021 Kup­pel­hal­le Ein­lass: 19 Uhr / Beginn: 20 Uhr

  • 20:00 – 22:00 Pia­no­sa­lon: Klavierabend
    20:00 – 22:00
    Pia­no­sa­lon Chris­to­pho­ri, Ufer­hal­len, Ufer­stra­ße 8, 13357 Berlin

    Kim Bar­bier BACH-ERDOS “Got­tes Zeit ist die aller­bes­te Zeit” aus der Can­ta­te n°106 BACH Pré­lude und Fugue XVII in As Dur MOZART Sona­ta K.545 in C Dur Sona­ta K.310 in a Moll

  • 20:15 – 21:45 Der Gefan­ge­ne von Instagram
    20:15 – 21:45
    Prime Time Thea­ter, Mül­ler­stra­ße, Ein­gang Burgsdorf­stra­ße 163, 13353 Berlin

    Har­ry-Pot­ter-Fan Kari­na und ihr Kevin haben eine Bezie­hungs­pau­se ein­ge­legt: denn nach wie vor schafft es der Hygie­nef­imm­ler nicht, die von ihr ersehn­te Locker­heit auf­zu­brin­gen. Allein fährt Kari­na des­halb zur Comic Con im schwe­di­schen Smördöns­brönd, nur um dort gleich dem nächs­ten Nerd in die Arme zu stol­pern: Cos­play­er „Knorr­ke“ ist auf dem Tref­fen als mäch­ti­ger Gott der nor­di­schen Gewür­ze unter­wegs – und ansons­ten viel auf Insta­gram. Sei­ne schnie­ke www-Welt trifft auf ihre Rea­li­tät, Gegen­sät­ze pral­len auf­ein­an­der. Doch zie­hen sie sich nun mal auch an … Was kann und wird wohl Kevin gegen die knorr­ke Kon­kur­renz aus­rich­ten? Daheim im Wed­ding hilft unter­des­sen Influ­en­ce­rin C‑Mon Spä­ti-Besit­zer Kal­le wei­ter bei der Neu­eröff­nung sei­nes Ladens. Beson­ders die Namens­fin­dung scheint eine schwe­re Geburt, nicht zuletzt, weil Rhein­län­der Den­nis und Kal­les bes­ter Freund Ahmed dabei mit­mi­schen wol­len. Und dann macht Den­nis eine schreck­li­che Ent­de­ckung! Wer ver­birgt sich wirk­lich hin­ter der schein­bar so unschul­di­gen C‑Mon? Am 1. April ent­fal­len in Ber­lin vie­le bis­he­ri­ge Coro­na-Rege­lun­gen, und das gilt auch für unser Haus. Du brauchst dann weder im Saal noch im RAZ Café im Foy­er eine Mas­ke zu tra­gen, und es ist kein „G“ (gene­sen, geimpft, getes­tet) mehr nötig.

  • 20:45 – 22:45 Doku­men­tar­film: Bet­ti­na & Per­so­nal Trai­ning III
    20:45 – 22:45
    City Kino Wed­ding, Mül­ler­stra­ße 74, 13349 Berlin

    Bet­ti­na Weg­ner, gebo­ren 1947 in West­ber­lin, auf­ge­wach­sen in Ost­ber­lin, mit 36 Jah­ren aus­ge­bür­gert, seit­her „ent­wur­zelt“. Der Wer­de­gang der Lie­der­ma­che­rin gehört zu den span­nends­ten Lebens­läu­fen des 20. Jahr­hun­derts. Es ist der Weg von einem Kind, das Sta­lin glü­hend ver­ehr­te, über eine hoff­nungs­fro­he Teen­age­rin, die mit ihren eige­nen Lie­dern eine Gesell­schaft mit bau­en möch­te, hin zu einer beseel­ten Künst­le­rin mit einer uner­schüt­ter­li­chen huma­nis­ti­schen Hal­tung. So hero­isch das klingt, so irre und aber­wit­zig, mühe­voll und trau­rig, hin­ge­bungs­voll und ver­geb­lich ist es in den vie­len Din­gen des Lebens, die zwi­schen den Lie­dern eine Bio­gra­fie aus­ma­chen. Davon erzählt Bet­ti­na Weg­ner, davon erzählt der Film. Bet­ti­na Weg­ners Leben ist zugleich die Geschich­te eines Jahr­hun­derts; es steckt in ihren Kno­chen, ihrer See­le, ihren Gedan­ken – und in ihren Lie­dern. Per­so­nal Trai­ning (III) Die 5‑Teilige Video­ar­beit „Per­so­nal Trai­ning“ ver­han­delt das The­ma der Selb­st­op­ti­mie­rung. Es scheint ein all­ge­mein­mensch­li­ches Bedürf­nis sich zu ver­bes­sern, doch wer oder was defi­niert, was erstre­bens­wert ist? Ist es wirk­lich das eige­ne Emp­fin­den, das „selbst“? Inwie­fern ist die­ses Selbst trenn­bar vom eige­nen Lebens­um­feld, von gesell­schaft­li­chen Nor­men und sozia­lem Kon­text, von Effi­zi­enz- und Ver­wert­bar­keits­er­war­tun­gen markt­wirt­schaft­li­cher Pro­duk­ti­ons- und Arbeits­struk­tu­ren, in die die Indi­vi­du­en ein­ge­bun­den sind? In sepa­ra­ten Sze­nen wer­den in den Vide­os jeweils Gegen­stän­de, Orte oder Ges­ten des all­täg­li­chen Lebens oder eines Arbeits­kon­tex­tes von den Prot­ago­nis­ten “sport­lich” umgedeutet…

Frei­tag 20. Mai 
  • Ganz­tä­gig Das Drit­te Leben der Agnès Var­da – Instal­la­tio­nen Außenbereich
    silent green, Gericht­stra­ße 35, 13347 Berlin

    Agnès Var­da gilt als eine der ein­fluss­reichs­ten krea­ti­ven Per­sön­lich­kei­ten unse­rer Zeit – die 2019 neun­zig­jäh­rig ver­stor­be­ne Foto­gra­fin, Fil­me­ma­che­rin und bil­den­de Künst­le­rin hin­ter­ließ ein mehr als sechs Jahr­zehn­te umspan­nen­des Lebens­werk, in dem sich die Weg­be­rei­te­rin des moder­nen Films immer wie­der neu erfand. Ihre letz­te Schaf­fens­pe­ri­ode – ihr „drit­tes Leben als jun­ge Künst­le­rin“, wie sie es selbst nann­te – ist bis­her weit weni­ger bekannt und erschlos­sen als die zahl­rei­chen Fil­me, in denen sie zuvor Regie führ­te. Eine Ein­zel­aus­stel­lung in unse­rer Beton­hal­le wid­met sich nun die­sem „drit­ten Leben“, das sie im Alter von 75 Jah­ren auf der Bien­na­le in Vene­dig begann. Eine so umfang­rei­che Werk­schau zu Var­das Werk wird es in Deutsch­land zum ers­ten Mal geben. Zwei Arbei­ten wer­den bereits ab dem 6.5. im Außen­be­reich zu sehen sein: Als Welt­pre­mie­re wird ein „Kino-Zelt“ aus 35-mm-Film­strei­fen von Var­das Film Sans toit ni loi/Vogelfrei, ein Zufluchts­ort in Anleh­nung an eben jenen Film, auf­ge­baut und aus­ge­stellt. Wie auch schon Var­das Film-Hüt­ten, bie­tet das Zelt einen fil­mi­schen Rück­zugs­raum zum Phan­ta­sie­ren und Träu­men. Die zwei­te Arbeit, Le Tom­beau de Zgou­gou dans sa cabane/Das Grab von Zgou­gou in ihrer Hüt­te, ist eine Video­in­stal­la­ti­on in einer aus recy­cel­ten Mate­ria­li­en gebau­ten Hüt­te, die Besu­chen­de mit an das Grab der gelieb­ten Kat­ze Var­das auf der Insel Noirm­ou­tier nimmt. Kura­to­rin­nen: Domi­ni­que Blu­her und Julia Fab­ry Eine beglei­ten­de Film­rei­he im Kino Arse­nal zeigt ab dem 11.6. aus­ge­wähl­te Fil­me Var­das, wel­che die Moti­ve der Aus­stel­lung auf­neh­men. Ergänzt wird das Pro­gramm außer­dem durch Talks und Work­shops. Frei­tag, 6. Mai 2022 Eröff­nung Instal­la­tio­nen Außen­be­reich Don­ners­tag, 9. Juni 2022 Eröff­nung Haupt­aus­stel­lung Betonhalle

  • 10:00 – 11:00 Das Nein­horn
    10:00 – 11:00
    Atze Musik­thea­ter, Luxem­bur­ger Str. 20, 13353 Berlin

    Regis­seu­rin Bir­ga Ipsen insze­niert den Kult­best­sel­ler von Marc-Uwe Kling für Kin­der ab 4 Jah­ren. Das NEIN­horn kommt im Herz­wald zur Welt, einer zuck­ri­gen Zau­ber­welt mit super­son­ni­gen Son­nen­hü­geln“ und „wild wal­len­den Was­ser­fäl­len“. Sei­ne dau­er­glück­li­chen Art­ge­nos­sen gehen dem NEIN­horn gehö­rig auf den Nerv. Also ver­ab­schie­det es sich bald mit einem rot­zi­gen „Tschüss dann!“ aus der lieb­li­chen Hei­mat. Auf sei­ner Rei­se trifft es den WAS­bä­ren, den NahUND, und die Königs­DOCH­ter, und fin­det in ihnen wider­wil­lig neue Freun­de. Das NEIN­horn‘ ist eine fre­che Geschich­te voll Sprach­witz, die jede Bot­schaft von sich weist. Aber wer weiß, dem einen oder ande­ren könn­ten die mot­zi­gen Dia­lo­ge der Protagonist*innen bekannt vor­kom­men Ab 4 Jahren

  • 10:00 – 17:00 Öko­markt am Leopoldplatz
    10:00 – 17:00
    Leo­pold­platz

    Der Wochen­markt am Leo­pold­platz prä­sen­tiert sich in über­aus freund­li­cher Atmo­sphä­re, was nicht zuletzt dem schö­nen Kirch­platz und den net­ten Händ­le­rin­nen und Händ­lern geschul­det ist. Der Fokus die­ses Mark­tes liegt neben Klei­dung und Blu­men, vor allem auf Back‑, Milch‑, Fleisch‑, sowie Obst und Gemü­se-Erzeug­nis­sen aus öko­lo­gi­scher Land­wirt­schaft (Deme­ter-Pro­duk­te). Wer regio­na­le Bio-Pro­duk­te sucht, ist hier an der rich­ti­gen Adresse!

  • 14:00 – 16:00 Ber­TA-Cafe´
    14:00 – 16:00
    Ota­wi-Treff in der Ota­wis­tr. 46, 13351 Berlin

    In unse­rem Ber­TA-Cafe´ tref­fen sich Men­schen ab 60 Jah­ren, die Freu­de am Kon­takt zu ande­ren haben, zum Erzäh­len und um Neu­es zu ler­nen. Wenn Sie sich ange­spro­chen füh­len, kom­men Sie sehr ger­ne vor­bei. Wir freu­en uns auf Sie!

  • 17:00 – 18:30 Putz­ak­ti­on #der­wed­din­g­räum­tauf
    17:00 – 18:30
    Bött­ger­stra­ße 17, 13357 Berlin

    Die Nach­bar­schafts­in­itia­ti­ve #der­wed­din­g­räum­tauf ver­teilt Hand­schu­he, Zan­gen und Müll­beu­tel und räumt dann gemein­sam mit Frei­wil­li­gen den Kiez auf. Jeder ist ein­ge­la­den, mit­zu­hel­fen. Die Putz­ak­ti­on gibt es seit Janu­ar 2021 – jeden Freitag.

  • 18:00 – 20:30 Nach­bar­schaft­schor: Die FabrikantInnen
    18:00 – 20:30
    Oslo­er Stras­se 12, 13359 Berlin

    Nach­bar­schaft­schor sucht neue Mit­glie­der. Jede:r ist willkommen!

  • 18:45 – 20:45 Doku­men­tar­film: Bettina
    18:45 – 20:45
    City Kino Wed­ding, Mül­ler­stra­ße 74, 13349 Berlin

    Bet­ti­na Weg­ner, gebo­ren 1947 in West­ber­lin, auf­ge­wach­sen in Ost­ber­lin, mit 36 Jah­ren aus­ge­bür­gert, seit­her „ent­wur­zelt“. Der Wer­de­gang der Lie­der­ma­che­rin gehört zu den span­nends­ten Lebens­läu­fen des 20. Jahr­hun­derts. Es ist der Weg von einem Kind, das Sta­lin glü­hend ver­ehr­te, über eine hoff­nungs­fro­he Teen­age­rin, die mit ihren eige­nen Lie­dern eine Gesell­schaft mit bau­en möch­te, hin zu einer beseel­ten Künst­le­rin mit einer uner­schüt­ter­li­chen huma­nis­ti­schen Hal­tung. So hero­isch das klingt, so irre und aber­wit­zig, mühe­voll und trau­rig, hin­ge­bungs­voll und ver­geb­lich ist es in den vie­len Din­gen des Lebens, die zwi­schen den Lie­dern eine Bio­gra­fie aus­ma­chen. Davon erzählt Bet­ti­na Weg­ner, davon erzählt der Film. Bet­ti­na Weg­ners Leben ist zugleich die Geschich­te eines Jahr­hun­derts; es steckt in ihren Kno­chen, ihrer See­le, ihren Gedan­ken – und in ihren Liedern.

  • 20:00 – 22:00 Meta Caba­ret
    20:00 – 22:00
    800A, Stet­ti­ner Str. 19

    A Caba­ret like you haven’t yet seen. A selec­tion of incredi­ble artists per­forming Drag, Bur­les­que, live music and so much more. Be rea­dy to enter the inti­mit world of gla­mour, seduc­tion and ero­ti­co elegance.

  • 20:00 – 22:00 Pia­no­sa­lon: Das Lied
    20:00 – 22:00
    Pia­no­sa­lon Chris­to­pho­ri, Ufer­hal­len, Ufer­stra­ße 8, 13357 Berlin

    Nils Wan­de­rer – Coun­ter­te­nor Mar­ce­lo Amaral – Kla­vier Pur­cell – Music for a while Hän­del – Stil­le ama­re aus Tolo­meo Hän­del – Lascia ch’io pia­n­ga aus Rinal­do Schu­bert – Der Tod und das Mäd­chen Schu­bert – Roman­ze aus Rosa­mun­de Schu­bert – Schä­fers Kla­ge­lied Strauss – Die Nacht op.10 Strauss – Ich tra­ge mei­ne Min­ne op.32 Quil­ter – Three Shake­speare Songs op.6 Pur­cell – What power art thou aus King Arthur Pur­cell – When I am laid on earth aus Dido und Aeneas

  • 20:15 – 21:45 Der Gefan­ge­ne von Instagram
    20:15 – 21:45
    Prime Time Thea­ter, Mül­ler­stra­ße, Ein­gang Burgsdorf­stra­ße 163, 13353 Berlin

    Har­ry-Pot­ter-Fan Kari­na und ihr Kevin haben eine Bezie­hungs­pau­se ein­ge­legt: denn nach wie vor schafft es der Hygie­nef­imm­ler nicht, die von ihr ersehn­te Locker­heit auf­zu­brin­gen. Allein fährt Kari­na des­halb zur Comic Con im schwe­di­schen Smördöns­brönd, nur um dort gleich dem nächs­ten Nerd in die Arme zu stol­pern: Cos­play­er „Knorr­ke“ ist auf dem Tref­fen als mäch­ti­ger Gott der nor­di­schen Gewür­ze unter­wegs – und ansons­ten viel auf Insta­gram. Sei­ne schnie­ke www-Welt trifft auf ihre Rea­li­tät, Gegen­sät­ze pral­len auf­ein­an­der. Doch zie­hen sie sich nun mal auch an … Was kann und wird wohl Kevin gegen die knorr­ke Kon­kur­renz aus­rich­ten? Daheim im Wed­ding hilft unter­des­sen Influ­en­ce­rin C‑Mon Spä­ti-Besit­zer Kal­le wei­ter bei der Neu­eröff­nung sei­nes Ladens. Beson­ders die Namens­fin­dung scheint eine schwe­re Geburt, nicht zuletzt, weil Rhein­län­der Den­nis und Kal­les bes­ter Freund Ahmed dabei mit­mi­schen wol­len. Und dann macht Den­nis eine schreck­li­che Ent­de­ckung! Wer ver­birgt sich wirk­lich hin­ter der schein­bar so unschul­di­gen C‑Mon? Am 1. April ent­fal­len in Ber­lin vie­le bis­he­ri­ge Coro­na-Rege­lun­gen, und das gilt auch für unser Haus. Du brauchst dann weder im Saal noch im RAZ Café im Foy­er eine Mas­ke zu tra­gen, und es ist kein „G“ (gene­sen, geimpft, getes­tet) mehr nötig.

  • 20:45 – 22:45 Rabi­ye Kur­naz gegen Geor­ge W. Bush
    20:45 – 22:45
    City Kino Wed­ding, Mül­ler­stra­ße 74, 13349 Berlin

    Murat ist weg. Inhaf­tiert im US-Gefan­ge­nen­la­ger Guan­ta­na­mo. Rabi­ye Kur­naz, Bre­mer Haus­frau und lie­ben­de Mut­ter, ver­steht die Welt nicht mehr. Geht zur Poli­zei, infor­miert Behör­den und ver­zwei­felt fast an ihrer Ohn­macht. Bis sie Bern­hard Docke fin­det. Der zurück­hal­ten­de, beson­ne­ne Men­schen­rechts­an­walt und die tem­pe­ra­ment­vol­le, tür­ki­sche Mut­ter – Sei­te an Sei­te kämp­fen sie für die Frei­las­sung von Murat. Papier ist gedul­dig, Rabi­ye ist es nicht. Eigent­lich möch­te sie nur zurück zur Fami­lie in ihr Rei­hen­haus und wird doch immer wie­der in die Welt­ge­schich­te kata­pul­tiert. Bei­de zie­hen bis vor den Supre­me Court nach Washing­ton, um gegen Geor­ge W. Bush zu kla­gen. Mit Herz und See­le. Mit letz­ter Kraft. Und am Ende geschieht, was nie­mand mehr für mög­lich hält.

  • 21:15 – 23:15 Frei­luft­ki­no: Come On, Come On
    21:15 – 23:15
    Frei­luft­ki­no Reh­ber­ge, Wind­hu­ker Stra­ße Ecke Peter­s­al­lee, 13351 Berlin

    Der New Yor­ker Radio­jour­na­list John­ny will zu einer Recher­che­rei­se quer durch die USA star­ten. Für eine gro­ße Repor­ta­ge befragt er Kin­der nach ihren Erwar­tun­gen an die Zukunft. Aus­ge­rech­net jetzt bit­tet ihn sei­ne Schwes­ter, für eini­ge Zeit auf ihren neun­jäh­ri­gen Sohn Jes­se auf­zu­pas­sen. Kur­zer­hand nimmt er ihn mit auf Rei­sen. Regis­seur und Dreh­buch­au­tor Mike Mills gelingt Gro­ßes: Ohne Kitsch zu berüh­ren; Den 9‑jährigen Dar­stel­ler einem Joa­quin Phoe­nix auf schau­spie­le­ri­scher Augen­hö­he ent­ge­gen­zu­set­zen und die Fra­gen von Freund­schaft, Fami­lie und Ver­ant­wor­tung in einen Film zu ban­nen, der einen inspi­riert aus dem Kino ent­lässt. Zärt­lich, ein­dring­lich und unan­ge­strengt. radioeins

Sams­tag 21. Mai 
  • Ganz­tä­gig Das Drit­te Leben der Agnès Var­da – Instal­la­tio­nen Außenbereich
    silent green, Gericht­stra­ße 35, 13347 Berlin

    Agnès Var­da gilt als eine der ein­fluss­reichs­ten krea­ti­ven Per­sön­lich­kei­ten unse­rer Zeit – die 2019 neun­zig­jäh­rig ver­stor­be­ne Foto­gra­fin, Fil­me­ma­che­rin und bil­den­de Künst­le­rin hin­ter­ließ ein mehr als sechs Jahr­zehn­te umspan­nen­des Lebens­werk, in dem sich die Weg­be­rei­te­rin des moder­nen Films immer wie­der neu erfand. Ihre letz­te Schaf­fens­pe­ri­ode – ihr „drit­tes Leben als jun­ge Künst­le­rin“, wie sie es selbst nann­te – ist bis­her weit weni­ger bekannt und erschlos­sen als die zahl­rei­chen Fil­me, in denen sie zuvor Regie führ­te. Eine Ein­zel­aus­stel­lung in unse­rer Beton­hal­le wid­met sich nun die­sem „drit­ten Leben“, das sie im Alter von 75 Jah­ren auf der Bien­na­le in Vene­dig begann. Eine so umfang­rei­che Werk­schau zu Var­das Werk wird es in Deutsch­land zum ers­ten Mal geben. Zwei Arbei­ten wer­den bereits ab dem 6.5. im Außen­be­reich zu sehen sein: Als Welt­pre­mie­re wird ein „Kino-Zelt“ aus 35-mm-Film­strei­fen von Var­das Film Sans toit ni loi/Vogelfrei, ein Zufluchts­ort in Anleh­nung an eben jenen Film, auf­ge­baut und aus­ge­stellt. Wie auch schon Var­das Film-Hüt­ten, bie­tet das Zelt einen fil­mi­schen Rück­zugs­raum zum Phan­ta­sie­ren und Träu­men. Die zwei­te Arbeit, Le Tom­beau de Zgou­gou dans sa cabane/Das Grab von Zgou­gou in ihrer Hüt­te, ist eine Video­in­stal­la­ti­on in einer aus recy­cel­ten Mate­ria­li­en gebau­ten Hüt­te, die Besu­chen­de mit an das Grab der gelieb­ten Kat­ze Var­das auf der Insel Noirm­ou­tier nimmt. Kura­to­rin­nen: Domi­ni­que Blu­her und Julia Fab­ry Eine beglei­ten­de Film­rei­he im Kino Arse­nal zeigt ab dem 11.6. aus­ge­wähl­te Fil­me Var­das, wel­che die Moti­ve der Aus­stel­lung auf­neh­men. Ergänzt wird das Pro­gramm außer­dem durch Talks und Work­shops. Frei­tag, 6. Mai 2022 Eröff­nung Instal­la­tio­nen Außen­be­reich Don­ners­tag, 9. Juni 2022 Eröff­nung Haupt­aus­stel­lung Betonhalle

  • 7:00 – 16:00 Gen­ter Wochenmarkt
    7:00 – 16:00
    Gen­ter Stra­ße, 13353 Berlin

    Seit über 80 Jah­ren wird der Gen­ter Wochen­markt zwei­mal wöchent­lich zum Treff­punkt für Händ­ler und ihre Kun­den. Zum Ange­bot gehö­ren fri­sches Obst und Gemü­se, Brot, Käse, Fein­kost, aber auch Taschen, Leder­wa­ren und ande­re Pro­duk­te des täg­li­chen Bedarfs. Dabei gilt der Markt als beson­ders güns­tig. Hier gibt es sogar kos­ten­lo­se Park­plät­ze für Händ­ler und Besucher.

  • 10:00 – 14:00 FLOHMARKT und Mit­mach-Aktio­nen zur Woche der Nachbarschaft.
    10:00 – 14:00
    Zukunfts­haus Wed­ding, Mül­ler­stra­ße 56 – 58, 13349 Ber­lin – Außengelände

    Wir wol­len mit Euch, Nach­bar­schaft im Park­vier­tel fei­ern. Wie lässt sich das bes­ser tun als mit einem Floh­markt? Ver­kauft wird alles von „A“ wie „Auf­kle­ber“ bis „Z“ wie „Zelt“! Im Floh­markt-Café gibt es Kuchen und Geträn­ke. Außer­dem war­ten krea­ti­ve Mit­mach-Aktio­nen für alle Alters­grup­pen auf Euch!

  • 10:00 – 13:00 Fami­li­en­ca­fé für Geflüch­te­te aus der Ukraine
    10:00 – 13:00
    Mal­plaquet­stra­ße 38, 13347 Berlin

    Ken­nen­ler­nen und Ver­net­zen – der Kin­der­schutz­bund Ber­lin orga­ni­siert ein Fami­li­en­ca­fé im Wed­ding für geflüch­te­te Men­schen aus der Ukrai­ne. Bei ent­spann­ter Atmo­sphä­re, Kaf­fee, Tee und Kuchen laden wir alle gro­ßen und klei­nen Men­schen ein. Im Café kannst du dich aus­tau­schen, Fra­gen stel­len, Kon­tak­te knüp­fen und Hil­fe von den Ver­an­stal­tern bekom­men. Für dei­ne Kin­der gibt es ein Spiel- und Bewe­gungs­an­ge­bot unter Auf­sicht von Pädagog*innen. Das Ange­bot ist kos­ten­frei. Ein Coro­na-Schnell­test für dich und dei­ne Kin­der kann vor Ort gemacht wer­den. Bit­te mel­de dich an, wenn du kom­men möch­test. Schrei­be bit­te auch wie vie­le Kin­der du mit­bringst: [email protected] Wir freu­en uns auf dich und dei­ne Kin­der! Wir spre­chen Ukrai­nisch, Russisch

  • 11:00 – 11:45 Ich mach dich gesund, sag­te der Bär
    11:00 – 11:45
    Atze Musik­thea­ter, Luxem­bur­ger Str. 20, 13353 Berlin

    Nach Janosch: Eine musi­ka­li­sche Erzäh­lung in der Zelt­büh­ne Eines Tages hum­pelt der klei­ne Tiger aus dem Wald, kann nicht mehr gehen und nicht mehr ste­hen, und fällt ein­fach um. Sofort ist der klei­ne Bär zur Stel­le und fragt sei­nen Freund, was mit ihm los sei. Als der Tiger ent­geg­net, dass er sich elend krank füh­le, ver­kün­det der Bär vol­ler Elan und Zuver­sicht: Halb so schlimm, ich mach dich gesund! Er trägt den klei­nen Tiger nach Hau­se, ver­bin­det ihn von Kopf bis Fuß, kocht ihm ein Süpp­chen und tut alles dafür, dass es ihm ganz bald wie­der bes­ser geht. Aber lei­der klappt dies bei aller lie­be­vol­len Freund­schaft dann doch nicht so schnell. Da muss Dok­tor Wal­ter­frosch ran, ein ech­ter Fach­mann in einem gro­ßen Kran­ken­haus. Auch wenn dabei ein Fell­strei­fen ver­rutscht, wird der klei­ne Tiger jetzt end­lich schnell gesund. Mit viel Gefühl, fei­nem Humor und zärt­li­chen Lie­dern fin­det eine der bekann­tes­ten Janosch-Geschich­ten den Weg auf unse­re Zelt­büh­ne. Hilfs­be­reit­schaft und Zusam­men­hal­ten, Umsor­gen und Ver­wöh­nen, sowie der ers­te gro­ße Arzt­be­such sind die zen­tra­len The­men. So prä­sen­tiert sich eine per­fek­te Geschich­te für die gan­ze Fami­lie, voll klei­ner Sor­gen und gro­ßer Emo­tio­nen. ab 3 Jahren

  • 12:00 – 18:00 Mit­mach-Tag im Himmelbeet
    12:00 – 18:00
    him­mel­beet, Gar­ten­stra­ße Ecke Grenz­stra­ße, 13355 Wedding

    Es geht los an der Gar­ten­stra­ße! Die nächs­ten Wochen wird viel gebaut und gewer­kelt. Damit bald schon gegärt­nert wer­den kann. Kommt vor­bei und macht mit! Mitt­wochs und Don­ners­tags von 14–20 Uhr und Sams­tags von 12–18 Uhr gibt es Aktio­nen, zum Bei­spiel Bee­te auf­bau­en. Wir freu­en uns über vie­le flei­ßi­ge Hän­de. Bis bald im Gar­ten! Tragt fes­tes Schuh­werk und bringt ger­ne eige­ne Hand­schu­he mit!

  • 14:00 – 15:00 Der Wed­ding und sei­ne Frauen
    14:00 – 15:00
    Treff­punkt: An der Ein­fahrt zum bbk, Oslo­er Str. 102 (grün gestri­che­nes Eisen­tor), 13359 Ber­lin – direkt neben der Panke

    His­to­ri­sche Füh­rung zur weib­li­chen Sei­te des Wed­ding mit der Poli­to­lo­gin Dia­na Schaal Im Wed­ding haben eini­ge bemer­kens­wer­te Frau­en gelebt und gear­bei­tet. Eini­ge ande­re Frau­en sind mit dem Wed­ding durch einen bestimm­ten Ort zu ihrem Geden­ken bzw. durch ein ein­zel­nes Ereig­nis in ihrem Leben beson­ders ver­bun­den. Auch die ers­te urkund­li­che Erwäh­nung des Wed­ding hat mit Frau­en zu tun. Ler­nen Sie den Wed­ding von sei­ner weib­li­chen Sei­te ken­nen und kom­men Sie ger­ne mit den ande­ren Teilnehmer*innen wäh­rend und nach der Füh­rung ins Gespräch. Die Füh­rung dau­ert ca. 1 Stun­de. Die Teil­nah­me ist kos­ten­los. Da die Plät­ze begrenzt sind, mel­den Sie sich bit­te an unter Tel. 0177 – 74 23 23 0 oder [email protected] Die Füh­rung fin­det nicht statt, wenn es in Strö­men reg­net und in abseh­ba­rer Zeit nicht mehr auf­hört. Die Ver­an­stal­tung wird orga­ni­siert von SmArt-Stadt­Mus­ter Art.e.m Ber­lin GbR im Auf­trag des Quar­tiers­ma­nage­ments Bad­stra­ße und ist geför­dert durch die Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land und das Land Ber­lin im Rah­men des Pro­gramms »Sozia­ler Zusam­men­halt (ZIS II)« Teil­pro­gramm »Sozia­le Stadt«

  • 17:00 – 19:00 Doku­men­tar­film: Bettina
    17:00 – 19:00
    City Kino Wed­ding, Mül­ler­stra­ße 74, 13349 Berlin

    Bet­ti­na Weg­ner, gebo­ren 1947 in West­ber­lin, auf­ge­wach­sen in Ost­ber­lin, mit 36 Jah­ren aus­ge­bür­gert, seit­her „ent­wur­zelt“. Der Wer­de­gang der Lie­der­ma­che­rin gehört zu den span­nends­ten Lebens­läu­fen des 20. Jahr­hun­derts. Es ist der Weg von einem Kind, das Sta­lin glü­hend ver­ehr­te, über eine hoff­nungs­fro­he Teen­age­rin, die mit ihren eige­nen Lie­dern eine Gesell­schaft mit bau­en möch­te, hin zu einer beseel­ten Künst­le­rin mit einer uner­schüt­ter­li­chen huma­nis­ti­schen Hal­tung. So hero­isch das klingt, so irre und aber­wit­zig, mühe­voll und trau­rig, hin­ge­bungs­voll und ver­geb­lich ist es in den vie­len Din­gen des Lebens, die zwi­schen den Lie­dern eine Bio­gra­fie aus­ma­chen. Davon erzählt Bet­ti­na Weg­ner, davon erzählt der Film. Bet­ti­na Weg­ners Leben ist zugleich die Geschich­te eines Jahr­hun­derts; es steckt in ihren Kno­chen, ihrer See­le, ihren Gedan­ken – und in ihren Liedern.

  • 19:00 – 21:00 Bie­nen­wo­che in der Wasch­kü­che: Dokumentarfilm
    19:00 – 21:00
    Wasch­kü­che, Feld­stra­ße 10, 13355 Berlin

    Bie­nen­wo­che in der Wasch­kü­che: Doku­men­tar­film-Vor­füh­rung More than Honey in Zusam­men­ar­beit mit Mel­li­fe­ra e.V. Regio­nal­grup­pe Berlin

  • 19:00 – 21:00 Rabi­ye Kur­naz gegen Geor­ge W. Bush
    19:00 – 21:00
    City Kino Wed­ding, Mül­ler­stra­ße 74, 13349 Berlin

    Murat ist weg. Inhaf­tiert im US-Gefan­ge­nen­la­ger Guan­ta­na­mo. Rabi­ye Kur­naz, Bre­mer Haus­frau und lie­ben­de Mut­ter, ver­steht die Welt nicht mehr. Geht zur Poli­zei, infor­miert Behör­den und ver­zwei­felt fast an ihrer Ohn­macht. Bis sie Bern­hard Docke fin­det. Der zurück­hal­ten­de, beson­ne­ne Men­schen­rechts­an­walt und die tem­pe­ra­ment­vol­le, tür­ki­sche Mut­ter – Sei­te an Sei­te kämp­fen sie für die Frei­las­sung von Murat. Papier ist gedul­dig, Rabi­ye ist es nicht. Eigent­lich möch­te sie nur zurück zur Fami­lie in ihr Rei­hen­haus und wird doch immer wie­der in die Welt­ge­schich­te kata­pul­tiert. Bei­de zie­hen bis vor den Supre­me Court nach Washing­ton, um gegen Geor­ge W. Bush zu kla­gen. Mit Herz und See­le. Mit letz­ter Kraft. Und am Ende geschieht, was nie­mand mehr für mög­lich hält.

  • 19:00 – 22:00 The Improv Xtravaganza
    19:00 – 22:00
    800A, Stet­ti­ner Str. 19

    Fea­turing the Instant Improv House Team Lemon Dis­co! Laugh along as some of Berlin’s jui­ci­est impro­vi­sers con­ju­re cra­zy cha­rac­ters, tell tall tales and make magi­cal may­hem, all inspi­red by sug­ges­ti­ons from YOU! With sup­port from Cha­os Theo­ry per­forming their spe­cial brand of long-form improv and Team Ensem­ble with their uni­que take on Shake­s­pe­ri­an improv. Yes, that’s a thing. Limi­ted tickets avail­ab­le, get yours in advan­ce to avoid disappointment!

  • 20:00 – 23:00 Expe­ri­men­tel­le Low­Fi Wohnzimmersession
    20:00 – 23:00
    Mas­tul, Lie­ben­wal­der Stra­ße 33

    An die­sem Abend wird’s kusche­lig! Bringt Instru­men­te und ande­re Klang­er­zeu­ger mit und lasst uns zusam­men in ent­spann­ter Atmo­sphä­re Musik und Sounds erzeu­gen. Krau­ti­ge Beats und psy­che­de­li­sche Hook­li­nes in Dau­er­schlei­fe… Wie damals im Pro­be­raum. Ein­lass: 19:30 Uhr für Mit­ma­chen­de Beginn: 20:30 Uhr

  • 20:15 – 21:45 Der Gefan­ge­ne von Instagram
    20:15 – 21:45
    Prime Time Thea­ter, Mül­ler­stra­ße, Ein­gang Burgsdorf­stra­ße 163, 13353 Berlin

    Har­ry-Pot­ter-Fan Kari­na und ihr Kevin haben eine Bezie­hungs­pau­se ein­ge­legt: denn nach wie vor schafft es der Hygie­nef­imm­ler nicht, die von ihr ersehn­te Locker­heit auf­zu­brin­gen. Allein fährt Kari­na des­halb zur Comic Con im schwe­di­schen Smördöns­brönd, nur um dort gleich dem nächs­ten Nerd in die Arme zu stol­pern: Cos­play­er „Knorr­ke“ ist auf dem Tref­fen als mäch­ti­ger Gott der nor­di­schen Gewür­ze unter­wegs – und ansons­ten viel auf Insta­gram. Sei­ne schnie­ke www-Welt trifft auf ihre Rea­li­tät, Gegen­sät­ze pral­len auf­ein­an­der. Doch zie­hen sie sich nun mal auch an … Was kann und wird wohl Kevin gegen die knorr­ke Kon­kur­renz aus­rich­ten? Daheim im Wed­ding hilft unter­des­sen Influ­en­ce­rin C‑Mon Spä­ti-Besit­zer Kal­le wei­ter bei der Neu­eröff­nung sei­nes Ladens. Beson­ders die Namens­fin­dung scheint eine schwe­re Geburt, nicht zuletzt, weil Rhein­län­der Den­nis und Kal­les bes­ter Freund Ahmed dabei mit­mi­schen wol­len. Und dann macht Den­nis eine schreck­li­che Ent­de­ckung! Wer ver­birgt sich wirk­lich hin­ter der schein­bar so unschul­di­gen C‑Mon? Am 1. April ent­fal­len in Ber­lin vie­le bis­he­ri­ge Coro­na-Rege­lun­gen, und das gilt auch für unser Haus. Du brauchst dann weder im Saal noch im RAZ Café im Foy­er eine Mas­ke zu tra­gen, und es ist kein „G“ (gene­sen, geimpft, getes­tet) mehr nötig.

  • 21:15 – 23:15 Frei­luft­ki­no: Wunderschön
    21:15 – 23:15
    Frei­luft­ki­no Reh­ber­ge, Wind­hu­ker Stra­ße Ecke Peter­s­al­lee, 13351 Berlin

    Mit Leich­tig­keit, Stil­si­cher­heit, Emo­ti­on und einer gro­ßen Por­ti­on Humor führt Regis­seu­rin Karo­li­ne Her­furth die Geschich­ten von fünf Frau­en zusam­men, die auf unter­schied­lichs­te Wei­se mit längst über­holt geglaub­ten Rol­len­mus­tern genau­so zu kämp­fen haben, wie mit den Anfor­de­run­gen des per­ma­nen­ten Selbst-Opti­mie­rungs­wahns. Die so leicht ein­ge­for­der­te Body-Posi­ti­vi­ty ist nur ein Teil davon. Getra­gen von einem fan­tas­ti­schen Ensem­ble um Mar­ti­na Gedeck, Nora Tschirner, Emi­lia Schü­le, Fried­rich Mücke, Maxi­mi­li­an Brück­ner und Joa­chim Król.

  • 21:15 – 23:15 Red Rocket (OmU)
    21:15 – 23:15
    City Kino Wed­ding, Mül­ler­stra­ße 74, 13349 Berlin

    Der Ex-Por­no­star Mikey Saber hat guten Grund, aus Los Ange­les abzu­hau­en. Er dreh­te vie­le Por­nos dort, nun aber läuft das Geschäft für ihn nicht mehr. Mikey geht in sei­ne klei­ne Hei­mat­stadt in Texas zurück, wo sei­ne ent­frem­de­te Frau Lexi und sei­ne Schwie­ger­mut­ter Lil leben. Er zieht mit ein. Gera­de als die­se eigent­lich dys­funk­tio­na­le Fami­lie eini­ger­ma­ßen zu funk­tio­nie­ren scheint, lernt Mikey eine jun­ge Frau namens Straw­ber­ry ken­nen, die an der Kas­se eines ört­li­chen Donut-Ladens arbei­tet. Mikey fällt sofort wie­der in sei­ne alten Gewohn­hei­ten zurück. Er will Straw­ber­rys Wunsch erfül­len, ein Por­no­star zu werden…

Sonn­tag 22. Mai 
  • Ganz­tä­gig Das Drit­te Leben der Agnès Var­da – Instal­la­tio­nen Außenbereich
    silent green, Gericht­stra­ße 35, 13347 Berlin

    Agnès Var­da gilt als eine der ein­fluss­reichs­ten krea­ti­ven Per­sön­lich­kei­ten unse­rer Zeit – die 2019 neun­zig­jäh­rig ver­stor­be­ne Foto­gra­fin, Fil­me­ma­che­rin und bil­den­de Künst­le­rin hin­ter­ließ ein mehr als sechs Jahr­zehn­te umspan­nen­des Lebens­werk, in dem sich die Weg­be­rei­te­rin des moder­nen Films immer wie­der neu erfand. Ihre letz­te Schaf­fens­pe­ri­ode – ihr „drit­tes Leben als jun­ge Künst­le­rin“, wie sie es selbst nann­te – ist bis­her weit weni­ger bekannt und erschlos­sen als die zahl­rei­chen Fil­me, in denen sie zuvor Regie führ­te. Eine Ein­zel­aus­stel­lung in unse­rer Beton­hal­le wid­met sich nun die­sem „drit­ten Leben“, das sie im Alter von 75 Jah­ren auf der Bien­na­le in Vene­dig begann. Eine so umfang­rei­che Werk­schau zu Var­das Werk wird es in Deutsch­land zum ers­ten Mal geben. Zwei Arbei­ten wer­den bereits ab dem 6.5. im Außen­be­reich zu sehen sein: Als Welt­pre­mie­re wird ein „Kino-Zelt“ aus 35-mm-Film­strei­fen von Var­das Film Sans toit ni loi/Vogelfrei, ein Zufluchts­ort in Anleh­nung an eben jenen Film, auf­ge­baut und aus­ge­stellt. Wie auch schon Var­das Film-Hüt­ten, bie­tet das Zelt einen fil­mi­schen Rück­zugs­raum zum Phan­ta­sie­ren und Träu­men. Die zwei­te Arbeit, Le Tom­beau de Zgou­gou dans sa cabane/Das Grab von Zgou­gou in ihrer Hüt­te, ist eine Video­in­stal­la­ti­on in einer aus recy­cel­ten Mate­ria­li­en gebau­ten Hüt­te, die Besu­chen­de mit an das Grab der gelieb­ten Kat­ze Var­das auf der Insel Noirm­ou­tier nimmt. Kura­to­rin­nen: Domi­ni­que Blu­her und Julia Fab­ry Eine beglei­ten­de Film­rei­he im Kino Arse­nal zeigt ab dem 11.6. aus­ge­wähl­te Fil­me Var­das, wel­che die Moti­ve der Aus­stel­lung auf­neh­men. Ergänzt wird das Pro­gramm außer­dem durch Talks und Work­shops. Frei­tag, 6. Mai 2022 Eröff­nung Instal­la­tio­nen Außen­be­reich Don­ners­tag, 9. Juni 2022 Eröff­nung Haupt­aus­stel­lung Betonhalle

  • 10:00 – 13:00 Baby­ba­sar Weiterreich
    10:00 – 13:00
    Olof-Pal­me-Zen­trum, Dem­mi­ner Stra­ße 28, 13355 Berlin

    Wir sind der kiezigs­te unter den Ber­li­ner Baby­ba­sa­ren 😉 (In einer Sache muss man ja Spit­ze sein.) Kei­ne Händ­ler. Die pri­va­ten Ver­käu­fer bie­ten aus­schließ­lich Baby- und Kin­der­sa­chen, Spiel­zeug und Klein­kind­din­ge an. Wir haben min­des­tens 30 Stän­de. Für Kin­der gibt es eine Klet­ter­wand, einen Bas­tel­stand (50 Cent), Schat­ten-Thea­ter-Spiel und einen Kicker (eige­nen Ball mit­brin­gen). Lecke­rei­en auf die Hand bie­tet gegen eine Spen­de für ein sozia­les Pro­jekt von Ebru Schä­fer. Sie ist Trä­ge­rin der Bezirks­ver­dienst­me­dail­le und arbei­tet aktu­ell in der Ukrai­ne­hil­fe. Wann? Am 22. Mai von 10 bis 13 Uhr. Wo? Im Gar­ten des Olof-Pal­me-Zen­trums, Dem­mi­ner Stra­ße 28, 13355 Ber­lin, neben OBI, nahe der U8 Vol­ta­stra­ße und des Bahn­hofs Gesund­brun­nen. Bei Fra­gen bit­te NICHT im Olof-Pal­me-Zen­trum anru­fen, son­dern beim Ver­an­stal­ter nach­fra­gen: [email protected] Der Floh­markt fin­det ein­mal im Monat statt. Im Mai fin­det die 17. Aus­ga­be der Rei­he des Baby- und Kin­der­floh­markts Wei­ter­reich statt. http://www.weiterreich.de https://www.facebook.com/Weiterreich https://www.instagram.com/weiterreich_brunnenviertel

  • 11:00 – 11:45 Ich mach dich gesund, sag­te der Bär
    11:00 – 11:45
    Atze Musik­thea­ter, Luxem­bur­ger Str. 20, 13353 Berlin

    Nach Janosch: Eine musi­ka­li­sche Erzäh­lung in der Zelt­büh­ne Eines Tages hum­pelt der klei­ne Tiger aus dem Wald, kann nicht mehr gehen und nicht mehr ste­hen, und fällt ein­fach um. Sofort ist der klei­ne Bär zur Stel­le und fragt sei­nen Freund, was mit ihm los sei. Als der Tiger ent­geg­net, dass er sich elend krank füh­le, ver­kün­det der Bär vol­ler Elan und Zuver­sicht: Halb so schlimm, ich mach dich gesund! Er trägt den klei­nen Tiger nach Hau­se, ver­bin­det ihn von Kopf bis Fuß, kocht ihm ein Süpp­chen und tut alles dafür, dass es ihm ganz bald wie­der bes­ser geht. Aber lei­der klappt dies bei aller lie­be­vol­len Freund­schaft dann doch nicht so schnell. Da muss Dok­tor Wal­ter­frosch ran, ein ech­ter Fach­mann in einem gro­ßen Kran­ken­haus. Auch wenn dabei ein Fell­strei­fen ver­rutscht, wird der klei­ne Tiger jetzt end­lich schnell gesund. Mit viel Gefühl, fei­nem Humor und zärt­li­chen Lie­dern fin­det eine der bekann­tes­ten Janosch-Geschich­ten den Weg auf unse­re Zelt­büh­ne. Hilfs­be­reit­schaft und Zusam­men­hal­ten, Umsor­gen und Ver­wöh­nen, sowie der ers­te gro­ße Arzt­be­such sind die zen­tra­len The­men. So prä­sen­tiert sich eine per­fek­te Geschich­te für die gan­ze Fami­lie, voll klei­ner Sor­gen und gro­ßer Emo­tio­nen. ab 3 Jahren

  • 13:00 – 16:30 Fahr­rad-Schnit­zel­jagd
    13:00 – 16:30
    Max­platz, Schulstr./Maxstr., bei der Obdachlosenbühne

    Ver­drän­gung beginnt hier – Wider­stand auch! Fahr­rad-Schnit­zel­jagd durch den Wed­ding und Rei­ni­cken­dorf zu den Orten der Ver­drän­gung und des Widerstands.

  • 14:00 – 18:00 Akti­ons­tag fürs Brun­nen­vier­tel am 22. Mai
    14:00 – 18:00
    Sport­platz des ehe­ma­li­gen Diesterweg-Gymnasiums

    Am Sonn­tag, den 22. Mai von 14 bis 18 Uhr ver­an­stal­ten wir einen Akti­ons­tag fürs Brun­nen­vier­tel. In Koope­ra­ti­on mit Cai­ju e.V fin­det er auf dem Sport­platz des ehe­ma­li­gen Dies­ter­weg-Gym­na­si­ums zwi­schen Swi­ne­mün­der und Put­bus­ser Stra­ße statt. Wir laden sowohl die Nach­bar­schaft als auch euch herz­lich ein, sich mit­ein­an­der und mit zahl­rei­chen Initia­ti­ven im Vier­tel zu ver­net­zen und aus­zu­tau­schen. Fast 20 Ver­ei­ne und Pro­jek­te wer­den dort ver­tre­ten sein. Momen­tan wer­den sie in unse­ren sozia­len Medi­en vor­ge­stellt. An dem Tag selbst wer­den vie­le Ange­bo­te vor­ge­stellt, von Spiel und Sport über Han­dy­hil­fe und Gärt­nern bis hin zur Mög­lich­keit des Enga­ge­ments im Vier­tel. Das Mot­to lau­tet: Sei dabei und mach mit! Am 3. und 4. Sep­tem­ber fin­det die drit­te Brun­nen­vier­tel-Gar­ten­schau (Bru­GA) statt. Unter dem Mot­to Ent­de­cke die schö­nen Sei­ten (d)eines Kiezes wer­den wie­der­um vie­le Anwoh­nen­de mit grü­nem Dau­men ihre Gar­ten­pro­jek­te vor­stel­len. Möch­test du dich betei­li­gen? Anmel­de­bö­gen sind per E‑Mail unter brunnengaerten[at]brunnenviertel.de erhält­lich (Anmel­dung bis zum 30.05.). Man kann sich auch am Akti­ons­tag direkt bei uns am Stand anmel­den. Die­se Aktio­nen sind Teil des Pro­jekts fürs Brun­nen­vier­tel, das von unse­rem Ver­ein durch­ge­führt und mit Mit­teln des Pro­gramms Sozia­ler Zusam­men­halt sowie der dege­wo geför­dert wird. Ger­ne weiterleiten! 🙂

  • 14:00 – 16:00 Bie­nen­wo­che: Füh­rung zu den Bie­nen im Gemein­schafts­gar­ten NiemandsLand
    14:00 – 16:00
    Gar­ten Nie­mands­Land hin­ter der Kapel­le der Ver­söh­nung, Ber­nau­er Str. 4, 10115 Berlin

    Bie­nen­wo­che der Wasch­kü­che: Füh­rung zu den Bie­nen im Gemein­schafts­gar­ten Nie­mands­Land und Info­stand von Mel­li­fe­ra e.V. Regio­nal­grup­pe Berlin

  • 14:00 – 15:40 Kin­der­film des Monats: Encanto
    14:00 – 15:40
    City Kino Wed­ding, Mül­ler­stra­ße 74, 13349 Berlin

    Fami­lie Madri­gal ist eine ganz beson­de­re Sip­pe! In der Idyl­le der Ber­ge Kolum­bi­ens lebt die Groß­fa­mi­lie in einem magi­schen Haus, das mit wun­der­vol­len Klän­gen und jeder Men­ge uner­war­te­ter Zau­be­rei­en für Über­ra­schun­gen sorgt. Aber nicht nur das Haus sprüht vol­ler Magie, son­dern auch die Bewoh­ner selbst. Alle Mit­glie­der der Fami­lie Madri­gal besit­zen außer­ge­wöhn­li­che Fähig­kei­ten, die unter­schied­li­cher nicht sein könn­ten. Wäh­rend eini­ge Heil­zau­ber anwen­den kön­nen, sind ande­re über­mensch­lich stark oder kön­nen sich in jede Per­son ver­wan­deln, die sie wol­len. Nicht zu ver­ges­sen, die Fähig­keit mit Tie­ren zu spre­chen. Nur die schüch­ter­ne Mira­bel sticht durch ihre Nor­ma­li­tät aus der Fami­lie her­aus. Als ein­zi­ges Fami­li­en­mit­glied hat sie sich damit abge­fun­den, dass die feh­len­de Magie sie zu einem beson­de­ren Fall macht. Für Mira­bel wird die Talent­lo­sig­keit jedoch zum wich­ti­gen Schlüs­sel, als sie ihr Zuhau­se und ihre Fami­lie ret­ten und über sich hin­aus­wach­sen muss.

  • 15:00 – 16:00 No Pla­net B – das Gericht der Kin­der zum Klimawandel
    15:00 – 16:00
    Atze Musik­thea­ter, Luxem­bur­ger Str. 20, 13353 Berlin

    Drei Jugend­li­che stel­len sich vor, die Kli­ma­ka­ta­stro­phe ist ein­ge­tre­ten, und sie sit­zen am Inter­na­tio­na­len Gerichts­hof der Kin­der. Auf der Ankla­ge­bank: Ihre Nach­ba­rin Frau Salz­mann, die erklä­ren muss, dass sie durch ihre Lebens­wei­se den Kli­ma­wan­del nicht mit zu ver­ant­wor­ten hat. Am Ende der Ver­hand­lung tref­fen die Kin­der im Saal die Ent­schei­dung: Ist Frau Salz­mann mit ver­ant­wort­lich? Muss sie schul­dig gespro­chen wer­den oder nicht? Regis­seur Yüksel Yol­cu und sein Ensem­ble füh­ren uns in einer mul­ti­me­dia­len Insze­nie­rung nach dem Buch von Tho­mas Sut­ter an die zen­tra­le Fra­ge unse­rer Zeit her­an: Wann begrei­fen wir, dass es kei­nen Plan B für die­se Welt gibt? Gelingt es uns noch, den Kli­ma­wan­del zu stop­pen? Video-Bei­trä­ge von Gre­ta Thun­berg und doku­men­ta­ri­sche Vide­os fin­den in die­ser Insze­nie­rung eben­so ihren Platz wie per­for­ma­ti­ve und asso­zia­ti­ve Ele­men­te. Ein Gedan­ken-Spiel­raum ent­steht, der Impul­se für alle setzt, das Heft des Han­delns in die eige­nen Hän­de zu neh­men. Für die­se Insze­nie­rung wur­de erst­mals am ATZE Musik­thea­ter ein Stück mit Kin­dern und Jugend­li­chen insze­niert. Denn es sind vor allem Kin­der, die mit Ängs­ten in die Zukunft schau­en und nicht ver­ste­hen, war­um die Erwach­se­nen sich aus der Ver­ant­wor­tung steh­len. Ab 10 Jahren

  • 16:00 – 18:00 Doku­men­tar­film: Bettina
    16:00 – 18:00
    City Kino Wed­ding, Mül­ler­stra­ße 74, 13349 Berlin

    Bet­ti­na Weg­ner, gebo­ren 1947 in West­ber­lin, auf­ge­wach­sen in Ost­ber­lin, mit 36 Jah­ren aus­ge­bür­gert, seit­her „ent­wur­zelt“. Der Wer­de­gang der Lie­der­ma­che­rin gehört zu den span­nends­ten Lebens­läu­fen des 20. Jahr­hun­derts. Es ist der Weg von einem Kind, das Sta­lin glü­hend ver­ehr­te, über eine hoff­nungs­fro­he Teen­age­rin, die mit ihren eige­nen Lie­dern eine Gesell­schaft mit bau­en möch­te, hin zu einer beseel­ten Künst­le­rin mit einer uner­schüt­ter­li­chen huma­nis­ti­schen Hal­tung. So hero­isch das klingt, so irre und aber­wit­zig, mühe­voll und trau­rig, hin­ge­bungs­voll und ver­geb­lich ist es in den vie­len Din­gen des Lebens, die zwi­schen den Lie­dern eine Bio­gra­fie aus­ma­chen. Davon erzählt Bet­ti­na Weg­ner, davon erzählt der Film. Bet­ti­na Weg­ners Leben ist zugleich die Geschich­te eines Jahr­hun­derts; es steckt in ihren Kno­chen, ihrer See­le, ihren Gedan­ken – und in ihren Liedern.

  • 18:00 – 20:00 Rabi­ye Kur­naz gegen Geor­ge W. Bush
    18:00 – 20:00
    City Kino Wed­ding, Mül­ler­stra­ße 74, 13349 Berlin

    Murat ist weg. Inhaf­tiert im US-Gefan­ge­nen­la­ger Guan­ta­na­mo. Rabi­ye Kur­naz, Bre­mer Haus­frau und lie­ben­de Mut­ter, ver­steht die Welt nicht mehr. Geht zur Poli­zei, infor­miert Behör­den und ver­zwei­felt fast an ihrer Ohn­macht. Bis sie Bern­hard Docke fin­det. Der zurück­hal­ten­de, beson­ne­ne Men­schen­rechts­an­walt und die tem­pe­ra­ment­vol­le, tür­ki­sche Mut­ter – Sei­te an Sei­te kämp­fen sie für die Frei­las­sung von Murat. Papier ist gedul­dig, Rabi­ye ist es nicht. Eigent­lich möch­te sie nur zurück zur Fami­lie in ihr Rei­hen­haus und wird doch immer wie­der in die Welt­ge­schich­te kata­pul­tiert. Bei­de zie­hen bis vor den Supre­me Court nach Washing­ton, um gegen Geor­ge W. Bush zu kla­gen. Mit Herz und See­le. Mit letz­ter Kraft. Und am Ende geschieht, was nie­mand mehr für mög­lich hält.

  • 19:00 – 21:00 Der Gefan­ge­ne von Instagram
    19:00 – 21:00
    Prime Time Thea­ter, Mül­ler­stra­ße, Ein­gang Burgsdorf­stra­ße 163, 13353 Berlin

    Har­ry-Pot­ter-Fan Kari­na und ihr Kevin haben eine Bezie­hungs­pau­se ein­ge­legt: denn nach wie vor schafft es der Hygie­nef­imm­ler nicht, die von ihr ersehn­te Locker­heit auf­zu­brin­gen. Allein fährt Kari­na des­halb zur Comic Con im schwe­di­schen Smördöns­brönd, nur um dort gleich dem nächs­ten Nerd in die Arme zu stol­pern: Cos­play­er „Knorr­ke“ ist auf dem Tref­fen als mäch­ti­ger Gott der nor­di­schen Gewür­ze unter­wegs – und ansons­ten viel auf Insta­gram. Sei­ne schnie­ke www-Welt trifft auf ihre Rea­li­tät, Gegen­sät­ze pral­len auf­ein­an­der. Doch zie­hen sie sich nun mal auch an … Was kann und wird wohl Kevin gegen die knorr­ke Kon­kur­renz aus­rich­ten? Daheim im Wed­ding hilft unter­des­sen Influ­en­ce­rin C‑Mon Spä­ti-Besit­zer Kal­le wei­ter bei der Neu­eröff­nung sei­nes Ladens. Beson­ders die Namens­fin­dung scheint eine schwe­re Geburt, nicht zuletzt, weil Rhein­län­der Den­nis und Kal­les bes­ter Freund Ahmed dabei mit­mi­schen wol­len. Und dann macht Den­nis eine schreck­li­che Ent­de­ckung! Wer ver­birgt sich wirk­lich hin­ter der schein­bar so unschul­di­gen C‑Mon? Am 1. April ent­fal­len in Ber­lin vie­le bis­he­ri­ge Coro­na-Rege­lun­gen, und das gilt auch für unser Haus. Du brauchst dann weder im Saal noch im RAZ Café im Foy­er eine Mas­ke zu tra­gen, und es ist kein „G“ (gene­sen, geimpft, getes­tet) mehr nötig.

  • 20:00 – 22:00 Pia­no­sa­lon: Das Wesen der Romantik
    20:00 – 22:00
    Pia­no­sa­lon Chris­to­pho­ri, Ufer­hal­len, Ufer­stra­ße 8, 13357 Berlin

    Micha­el Abra­mo­vich erklärt und spielt: Cho­pin – Sona­te h‑moll op.58 Bach – Prä­lu­di­en und Fugen WTK I No. 17–24

  • 20:30 – 22:30 Red Rocket (OmU)
    20:30 – 22:30
    City Kino Wed­ding, Mül­ler­stra­ße 74, 13349 Berlin

    Der Ex-Por­no­star Mikey Saber hat guten Grund, aus Los Ange­les abzu­hau­en. Er dreh­te vie­le Por­nos dort, nun aber läuft das Geschäft für ihn nicht mehr. Mikey geht in sei­ne klei­ne Hei­mat­stadt in Texas zurück, wo sei­ne ent­frem­de­te Frau Lexi und sei­ne Schwie­ger­mut­ter Lil leben. Er zieht mit ein. Gera­de als die­se eigent­lich dys­funk­tio­na­le Fami­lie eini­ger­ma­ßen zu funk­tio­nie­ren scheint, lernt Mikey eine jun­ge Frau namens Straw­ber­ry ken­nen, die an der Kas­se eines ört­li­chen Donut-Ladens arbei­tet. Mikey fällt sofort wie­der in sei­ne alten Gewohn­hei­ten zurück. Er will Straw­ber­rys Wunsch erfül­len, ein Por­no­star zu werden…

  • 21:15 – 23:45 Frei­luft­ki­no: Dune
    21:15 – 23:45
    Frei­luft­ki­no Reh­ber­ge, Wind­hu­ker Stra­ße Ecke Peter­s­al­lee, 13351 Berlin

    Bild­ge­wal­ti­ges Epos um eine ent­mach­te­te Adels­fa­mi­lie und ihren Kampf, die Kon­trol­le über ihren Hei­mat­pla­ne­ten Arra­kis zu erlan­gen, dem Ort, an dem die wert­volls­te Sub­stanz des Uni­ver­sums abge­baut wird: Spi­ce. Die Begehr­lich­kei­ten sind schnell geschürt – der Beginn einer inter­ga­lak­ti­schen Han­dels­feh­de hef­ti­gen Aus­ma­ßes. DUNE ist vor allem eine über­wäl­ti­gen­de kör­per­li­che Erfah­rung. Filmstarts

Mon­tag 23. Mai 
  • Ganz­tä­gig Das Drit­te Leben der Agnès Var­da – Instal­la­tio­nen Außenbereich
    silent green, Gericht­stra­ße 35, 13347 Berlin

    Agnès Var­da gilt als eine der ein­fluss­reichs­ten krea­ti­ven Per­sön­lich­kei­ten unse­rer Zeit – die 2019 neun­zig­jäh­rig ver­stor­be­ne Foto­gra­fin, Fil­me­ma­che­rin und bil­den­de Künst­le­rin hin­ter­ließ ein mehr als sechs Jahr­zehn­te umspan­nen­des Lebens­werk, in dem sich die Weg­be­rei­te­rin des moder­nen Films immer wie­der neu erfand. Ihre letz­te Schaf­fens­pe­ri­ode – ihr „drit­tes Leben als jun­ge Künst­le­rin“, wie sie es selbst nann­te – ist bis­her weit weni­ger bekannt und erschlos­sen als die zahl­rei­chen Fil­me, in denen sie zuvor Regie führ­te. Eine Ein­zel­aus­stel­lung in unse­rer Beton­hal­le wid­met sich nun die­sem „drit­ten Leben“, das sie im Alter von 75 Jah­ren auf der Bien­na­le in Vene­dig begann. Eine so umfang­rei­che Werk­schau zu Var­das Werk wird es in Deutsch­land zum ers­ten Mal geben. Zwei Arbei­ten wer­den bereits ab dem 6.5. im Außen­be­reich zu sehen sein: Als Welt­pre­mie­re wird ein „Kino-Zelt“ aus 35-mm-Film­strei­fen von Var­das Film Sans toit ni loi/Vogelfrei, ein Zufluchts­ort in Anleh­nung an eben jenen Film, auf­ge­baut und aus­ge­stellt. Wie auch schon Var­das Film-Hüt­ten, bie­tet das Zelt einen fil­mi­schen Rück­zugs­raum zum Phan­ta­sie­ren und Träu­men. Die zwei­te Arbeit, Le Tom­beau de Zgou­gou dans sa cabane/Das Grab von Zgou­gou in ihrer Hüt­te, ist eine Video­in­stal­la­ti­on in einer aus recy­cel­ten Mate­ria­li­en gebau­ten Hüt­te, die Besu­chen­de mit an das Grab der gelieb­ten Kat­ze Var­das auf der Insel Noirm­ou­tier nimmt. Kura­to­rin­nen: Domi­ni­que Blu­her und Julia Fab­ry Eine beglei­ten­de Film­rei­he im Kino Arse­nal zeigt ab dem 11.6. aus­ge­wähl­te Fil­me Var­das, wel­che die Moti­ve der Aus­stel­lung auf­neh­men. Ergänzt wird das Pro­gramm außer­dem durch Talks und Work­shops. Frei­tag, 6. Mai 2022 Eröff­nung Instal­la­tio­nen Außen­be­reich Don­ners­tag, 9. Juni 2022 Eröff­nung Haupt­aus­stel­lung Betonhalle

  • 10:00 – 11:00 Thea­ter Fusi­on: Frühlingskitzel
    10:00 – 11:00
    Atze Musik­thea­ter, Luxem­bur­ger Str. 20, 13353 Berlin

    Wer kennt das Glöck­chen im schnee­wei­ßen Röck­chen? Es läu­tet ganz fein den Früh­ling ein. und weckt all’s mit sei­nem Klang: din­ge­dang! – Mit ges­ti­schen Sprach­spie­len beginnt die Ent­de­ckungs­rei­se in den Früh­ling. Auf dem Baum liegt nun kein Schnee mehr. Aber es knackt und knirscht, es wächst und sprießt und kit­zelt alles wach. Das Mau­se­kind erwacht aus dem Win­ter­schlaf und staunt nicht schlecht, was aus dem Ding in sei­nem Blu­men­topf wächst. Das Vogel­nest ist nicht mehr leer und was liegt da Bun­tes im Gras? Für Kin­der von 2–6 Jahren

  • 20:00 – 22:00 Pia­no­sa­lon
    20:00 – 22:00
    Pia­no­sa­lon Chris­to­pho­ri, Ufer­hal­len, Ufer­stra­ße 8, 13357 Berlin

    Asi Mata­thi­as, Vio­li­ne Gabri­el Schwa­be, Cel­lo Vic­tor Sta­nis­lavs­ky, Kla­vier Dvor­ak – Kla­vier­trio f‑Moll op.65 Beet­ho­ven – Cel­lo­so­na­te C‑Dur op. 102 Nr.1 Saint-Saens – Vio­lin­so­na­te d- Moll op. 75

  • 21:15 – 23:15 Frei­luft­ki­no: Lamb
    21:15 – 23:15
    Frei­luft­ki­no Reh­ber­ge, Wind­hu­ker Stra­ße Ecke Peter­s­al­lee, 13351 Berlin

    Auf einer Schaf-Farm in der Ein­sam­keit Islands leben Maria und Ing­var ein ein­fa­ches Leben als Bau­ern. Bis eines Tages ein ganz unge­wöhn­li­ches Lamm gebo­ren wird, ein Wesen, das die Welt so noch nicht gese­hen hat. Maria und Ing­vars sehn­li­cher Wunsch nach Nach­wuchs scheint sich erfüllt zu haben. Als aber Ing­vars Bru­der bei ihnen auf­kreuzt, wird die fra­gi­le Balan­ce ihres Fami­li­en­glücks nach­hal­tig gestört. LAMB ist sanf­tes, unheim­li­ches Pen­deln zwi­schen magi­schem Rea­lis­mus und dem Hor­ror des All­täg­li­chen. Val­di­mar Jóhanns­son zau­bert mit Lamb umwer­fen­de islän­di­sche Mythen­es­senz auf die Lein­wand artechock

Diens­tag 24. Mai 
  • Ganz­tä­gig Das Drit­te Leben der Agnès Var­da – Instal­la­tio­nen Außenbereich
    silent green, Gericht­stra­ße 35, 13347 Berlin

    Agnès Var­da gilt als eine der ein­fluss­reichs­ten krea­ti­ven Per­sön­lich­kei­ten unse­rer Zeit – die 2019 neun­zig­jäh­rig ver­stor­be­ne Foto­gra­fin, Fil­me­ma­che­rin und bil­den­de Künst­le­rin hin­ter­ließ ein mehr als sechs Jahr­zehn­te umspan­nen­des Lebens­werk, in dem sich die Weg­be­rei­te­rin des moder­nen Films immer wie­der neu erfand. Ihre letz­te Schaf­fens­pe­ri­ode – ihr „drit­tes Leben als jun­ge Künst­le­rin“, wie sie es selbst nann­te – ist bis­her weit weni­ger bekannt und erschlos­sen als die zahl­rei­chen Fil­me, in denen sie zuvor Regie führ­te. Eine Ein­zel­aus­stel­lung in unse­rer Beton­hal­le wid­met sich nun die­sem „drit­ten Leben“, das sie im Alter von 75 Jah­ren auf der Bien­na­le in Vene­dig begann. Eine so umfang­rei­che Werk­schau zu Var­das Werk wird es in Deutsch­land zum ers­ten Mal geben. Zwei Arbei­ten wer­den bereits ab dem 6.5. im Außen­be­reich zu sehen sein: Als Welt­pre­mie­re wird ein „Kino-Zelt“ aus 35-mm-Film­strei­fen von Var­das Film Sans toit ni loi/Vogelfrei, ein Zufluchts­ort in Anleh­nung an eben jenen Film, auf­ge­baut und aus­ge­stellt. Wie auch schon Var­das Film-Hüt­ten, bie­tet das Zelt einen fil­mi­schen Rück­zugs­raum zum Phan­ta­sie­ren und Träu­men. Die zwei­te Arbeit, Le Tom­beau de Zgou­gou dans sa cabane/Das Grab von Zgou­gou in ihrer Hüt­te, ist eine Video­in­stal­la­ti­on in einer aus recy­cel­ten Mate­ria­li­en gebau­ten Hüt­te, die Besu­chen­de mit an das Grab der gelieb­ten Kat­ze Var­das auf der Insel Noirm­ou­tier nimmt. Kura­to­rin­nen: Domi­ni­que Blu­her und Julia Fab­ry Eine beglei­ten­de Film­rei­he im Kino Arse­nal zeigt ab dem 11.6. aus­ge­wähl­te Fil­me Var­das, wel­che die Moti­ve der Aus­stel­lung auf­neh­men. Ergänzt wird das Pro­gramm außer­dem durch Talks und Work­shops. Frei­tag, 6. Mai 2022 Eröff­nung Instal­la­tio­nen Außen­be­reich Don­ners­tag, 9. Juni 2022 Eröff­nung Haupt­aus­stel­lung Betonhalle

  • 10:00 – 11:00 No Pla­net B – das Gericht der Kin­der zum Klimawandel
    10:00 – 11:00
    Atze Musik­thea­ter, Luxem­bur­ger Str. 20, 13353 Berlin

    Drei Jugend­li­che stel­len sich vor, die Kli­ma­ka­ta­stro­phe ist ein­ge­tre­ten, und sie sit­zen am Inter­na­tio­na­len Gerichts­hof der Kin­der. Auf der Ankla­ge­bank: Ihre Nach­ba­rin Frau Salz­mann, die erklä­ren muss, dass sie durch ihre Lebens­wei­se den Kli­ma­wan­del nicht mit zu ver­ant­wor­ten hat. Am Ende der Ver­hand­lung tref­fen die Kin­der im Saal die Ent­schei­dung: Ist Frau Salz­mann mit ver­ant­wort­lich? Muss sie schul­dig gespro­chen wer­den oder nicht? Regis­seur Yüksel Yol­cu und sein Ensem­ble füh­ren uns in einer mul­ti­me­dia­len Insze­nie­rung nach dem Buch von Tho­mas Sut­ter an die zen­tra­le Fra­ge unse­rer Zeit her­an: Wann begrei­fen wir, dass es kei­nen Plan B für die­se Welt gibt? Gelingt es uns noch, den Kli­ma­wan­del zu stop­pen? Video-Bei­trä­ge von Gre­ta Thun­berg und doku­men­ta­ri­sche Vide­os fin­den in die­ser Insze­nie­rung eben­so ihren Platz wie per­for­ma­ti­ve und asso­zia­ti­ve Ele­men­te. Ein Gedan­ken-Spiel­raum ent­steht, der Impul­se für alle setzt, das Heft des Han­delns in die eige­nen Hän­de zu neh­men. Für die­se Insze­nie­rung wur­de erst­mals am ATZE Musik­thea­ter ein Stück mit Kin­dern und Jugend­li­chen insze­niert. Denn es sind vor allem Kin­der, die mit Ängs­ten in die Zukunft schau­en und nicht ver­ste­hen, war­um die Erwach­se­nen sich aus der Ver­ant­wor­tung steh­len. Ab 10 Jahren

  • 10:00 – 17:00 Öko­markt am Leopoldplatz
    10:00 – 17:00
    Leo­pold­platz

    Der Wochen­markt am Leo­pold­platz prä­sen­tiert sich in über­aus freund­li­cher Atmo­sphä­re, was nicht zuletzt dem schö­nen Kirch­platz und den net­ten Händ­le­rin­nen und Händ­lern geschul­det ist. Der Fokus die­ses Mark­tes liegt neben Klei­dung und Blu­men, vor allem auf Back‑, Milch‑, Fleisch‑, sowie Obst und Gemü­se-Erzeug­nis­sen aus öko­lo­gi­scher Land­wirt­schaft (Deme­ter-Pro­duk­te). Wer regio­na­le Bio-Pro­duk­te sucht, ist hier an der rich­ti­gen Adresse!

  • 10:30 – 12:30 Rico, Oskar und die Tieferschatten
    10:30 – 12:30
    Atze Musik­thea­ter, Luxem­bur­ger Str. 20, 13353 Berlin

    Rico, ein Kreuz­ber­ger Jun­ge aus der Dief­fen­bach­stra­ße 93, bezeich­net sich als „tief­be­gabt“, weil ihm vie­le Din­ge „aus dem Kopf her­aus­fal­len“. Er muss auf die För­der­schu­le, und sein Akti­ons­ra­di­us ist begrenzt. Als er eines Tages den „hoch­be­gab­ten“ Oskar trifft, ent­wi­ckelt sich zwi­schen den grund­ver­schie­de­nen Jungs schnell eine Freund­schaft. Doch plötz­lich ver­schwin­det Oskar, und Rico muss alle Ängs­te über Bord wer­fen, um sei­nen Freund zu ret­ten. Der Roman wur­de mit dem „Deut­schen Jugend­li­te­ra­tur­preis 2009“ aus­ge­zeich­net, gilt als das meist ver­kauf­te deut­sche Kin­der- und Jugend­buch und wird an immer mehr Ber­li­ner Schu­len gele­sen. Die Thea­ter­fas­sung setzt sich mit gän­gi­gen Klas­si­fi­zie­run­gen wie „unter­be­gabt – hoch­be­gabt“ kri­tisch aus­ein­an­der und über­zeugt in gewohn­ter ATZE Manier mit zahl­rei­chen Lie­dern. Vor dem Hin­ter­grund einer Detek­tiv­ge­schich­te geht es hier um die Freund­schaft von zwei Jungs, die zu Freun­den wer­den, obwohl sie gegen­sätz­li­cher nicht sein kön­nen. Bei­de sind Außen­sei­ter; der eine ist zu lang­sam, der ande­re zu schnell. Unter­schied­li­che Bega­bun­gen, Wert- und Vor­ur­tei­le sowie die Bezie­hung Ricos zu sei­ner allein erzie­hen­den Mut­ter sind wei­te­re span­nen­de Aspek­te. Ab 8 Jahren

  • 15:00 – 17:00 Bie­nen­wo­che in der Wasch­kü­che: Lesezeit
    15:00 – 17:00
    Wasch­kü­che, Feld­stra­ße 10, 13355 Berlin

    Bie­nen­wo­che in der Wasch­kü­che: Lese­zeit mit Die Geschich­te der Bie­nen von Maja Lunde

  • 19:00 – 21:00 Doku­men­tar­film: Bettina
    19:00 – 21:00
    City Kino Wed­ding, Mül­ler­stra­ße 74, 13349 Berlin

    Bet­ti­na Weg­ner, gebo­ren 1947 in West­ber­lin, auf­ge­wach­sen in Ost­ber­lin, mit 36 Jah­ren aus­ge­bür­gert, seit­her „ent­wur­zelt“. Der Wer­de­gang der Lie­der­ma­che­rin gehört zu den span­nends­ten Lebens­läu­fen des 20. Jahr­hun­derts. Es ist der Weg von einem Kind, das Sta­lin glü­hend ver­ehr­te, über eine hoff­nungs­fro­he Teen­age­rin, die mit ihren eige­nen Lie­dern eine Gesell­schaft mit bau­en möch­te, hin zu einer beseel­ten Künst­le­rin mit einer uner­schüt­ter­li­chen huma­nis­ti­schen Hal­tung. So hero­isch das klingt, so irre und aber­wit­zig, mühe­voll und trau­rig, hin­ge­bungs­voll und ver­geb­lich ist es in den vie­len Din­gen des Lebens, die zwi­schen den Lie­dern eine Bio­gra­fie aus­ma­chen. Davon erzählt Bet­ti­na Weg­ner, davon erzählt der Film. Bet­ti­na Weg­ners Leben ist zugleich die Geschich­te eines Jahr­hun­derts; es steckt in ihren Kno­chen, ihrer See­le, ihren Gedan­ken – und in ihren Liedern.

  • 20:00 – 22:00 Oli­via Belli
    20:00 – 22:00
    silent green, Gericht­stra­ße 35, 13347 Berlin

    Oli­via Bel­li ist eine moder­ne klas­si­sche Pia­nis­tin und Kom­po­nis­tin. Bel­li, die in der mit­tel­ita­lie­ni­schen Regi­on Mar­ken lebt, hat ihre kom­po­si­to­ri­sche Tätig­keit bis 2018 pri­vat gehal­ten und seit­dem mit ihren poe­ti­schen Kla­vier­kom­po­si­tio­nen ein Publi­kum in der gan­zen Welt gefun­den, das vie­le Mil­lio­nen Streams erreicht. Die am Kon­ser­va­to­ri­um aus­ge­bil­de­te Musi­ke­rin, die unter ande­rem bei Lazar Ber­man und Jörg Demus stu­diert hat, tour­te zunächst als klas­si­sche Pia­nis­tin durch Ita­li­en, Spa­ni­en und die Ver­ei­nig­ten Staa­ten. Außer­dem ver­öf­fent­lich­te sie eine Rei­he von gefei­er­ten Alben mit Musik füh­ren­der zeit­ge­nös­si­scher Kom­po­nis­ten, dar­un­ter Phil­ip Glass und Max Rich­ter. Im April 2021 kün­dig­te Oli­via eine neue Zusam­men­ar­beit mit XXIM Records an, dem Label von Sony Music für post-gen­re Instru­men­tal­mu­sik. Die Ankün­di­gung erfolg­te zusam­men mit der Ver­öf­fent­li­chung eines neu­en Kla­vier­stücks, Visi­ons to Come. Das Album Sol Novo wur­de im Okto­ber 2021 ver­öf­fent­licht. Diens­tag, 24. Mai Kup­pel­hal­le Beginn: 20 Uhr

  • 20:00 – 22:00 Pia­no­sa­lon: Eine Stern­stun­de der Kammermusik
    20:00 – 22:00
    Pia­no­sa­lon Chris­to­pho­ri, Ufer­hal­len, Ufer­stra­ße 8, 13357 Berlin

    Ana de la Vega – Flö­te Paul Rivi­ni­us – Kla­vier Die Flö­te nimmt uns mit auf eine ver­füh­re­ri­sche Rei­se durch die gro­ßen Kon­zert­sä­le und ver­lo­cken­den Bohè­me-Cafés der Pari­ser Bel­le Épo­que, wo sie den Geist der sei­ner­zeit größ­ten Lite­ra­ten und Kom­po­nis­ten weck­te. Ana de la Vega prä­sen­tiert ihr neu­es Album My Paris Debus­sy – Pre­lude from L’enfant pro­di­gue Debus­sy – Clai­re de Lune Cha­mi­na­de – Con­cer­ti­no op.107 Saint-Saëns – Romance op.36 Fau­ré – Sona­ta A Major Mozart – Sona­ta E Minor K 304 (Paris, 1778) Mas­sen­et – Médi­ta­ti­on Ravel – Piè­ce en for­me de haba­ne­ra Bizet/Röhn – Car­men Suite

  • 21:00 – 23:00 Rabi­ye Kur­naz gegen Geor­ge W. Bush
    21:00 – 23:00
    City Kino Wed­ding, Mül­ler­stra­ße 74, 13349 Berlin

    Murat ist weg. Inhaf­tiert im US-Gefan­ge­nen­la­ger Guan­ta­na­mo. Rabi­ye Kur­naz, Bre­mer Haus­frau und lie­ben­de Mut­ter, ver­steht die Welt nicht mehr. Geht zur Poli­zei, infor­miert Behör­den und ver­zwei­felt fast an ihrer Ohn­macht. Bis sie Bern­hard Docke fin­det. Der zurück­hal­ten­de, beson­ne­ne Men­schen­rechts­an­walt und die tem­pe­ra­ment­vol­le, tür­ki­sche Mut­ter – Sei­te an Sei­te kämp­fen sie für die Frei­las­sung von Murat. Papier ist gedul­dig, Rabi­ye ist es nicht. Eigent­lich möch­te sie nur zurück zur Fami­lie in ihr Rei­hen­haus und wird doch immer wie­der in die Welt­ge­schich­te kata­pul­tiert. Bei­de zie­hen bis vor den Supre­me Court nach Washing­ton, um gegen Geor­ge W. Bush zu kla­gen. Mit Herz und See­le. Mit letz­ter Kraft. Und am Ende geschieht, was nie­mand mehr für mög­lich hält.

  • 21:30 – 23:30 Frei­luft­ki­no: Lico­ri­ce Piz­za (OmdU)
    21:30 – 23:30
    Frei­luft­ki­no Reh­ber­ge, Wind­hu­ker Stra­ße Ecke Peter­s­al­lee, 13351 Berlin

    Wir müs­sen damit anfan­gen, dass Ala­na Haim und Coo­per Hoff­mann groß­ar­tig­te Schau­spiel­ent­de­ckun­gen sind, die wir schnell in ande­ren Film wie­der­se­hen wol­len. Hier spie­len sie Ala­na und Gary, die sich für eine Film­län­ge gna­den­los inein­an­der ver­lie­ben und (hat­ten wir schon gesagt) wir uns in sie. Paul Tho­mas Ander­sons Film ist bis in die kleins­te Neben­rol­le feinst besetzt (Brad­ley Coo­per, Sean Penn, Tom Waits): Was für ein Ver­gnü­gen. Wie eine groß­ar­ti­ge LP, die man immer wie­der abspie­len möch­te. Uncut Magazine

Mitt­woch 25. Mai 
  • Ganz­tä­gig Das Drit­te Leben der Agnès Var­da – Instal­la­tio­nen Außenbereich
    silent green, Gericht­stra­ße 35, 13347 Berlin

    Agnès Var­da gilt als eine der ein­fluss­reichs­ten krea­ti­ven Per­sön­lich­kei­ten unse­rer Zeit – die 2019 neun­zig­jäh­rig ver­stor­be­ne Foto­gra­fin, Fil­me­ma­che­rin und bil­den­de Künst­le­rin hin­ter­ließ ein mehr als sechs Jahr­zehn­te umspan­nen­des Lebens­werk, in dem sich die Weg­be­rei­te­rin des moder­nen Films immer wie­der neu erfand. Ihre letz­te Schaf­fens­pe­ri­ode – ihr „drit­tes Leben als jun­ge Künst­le­rin“, wie sie es selbst nann­te – ist bis­her weit weni­ger bekannt und erschlos­sen als die zahl­rei­chen Fil­me, in denen sie zuvor Regie führ­te. Eine Ein­zel­aus­stel­lung in unse­rer Beton­hal­le wid­met sich nun die­sem „drit­ten Leben“, das sie im Alter von 75 Jah­ren auf der Bien­na­le in Vene­dig begann. Eine so umfang­rei­che Werk­schau zu Var­das Werk wird es in Deutsch­land zum ers­ten Mal geben. Zwei Arbei­ten wer­den bereits ab dem 6.5. im Außen­be­reich zu sehen sein: Als Welt­pre­mie­re wird ein „Kino-Zelt“ aus 35-mm-Film­strei­fen von Var­das Film Sans toit ni loi/Vogelfrei, ein Zufluchts­ort in Anleh­nung an eben jenen Film, auf­ge­baut und aus­ge­stellt. Wie auch schon Var­das Film-Hüt­ten, bie­tet das Zelt einen fil­mi­schen Rück­zugs­raum zum Phan­ta­sie­ren und Träu­men. Die zwei­te Arbeit, Le Tom­beau de Zgou­gou dans sa cabane/Das Grab von Zgou­gou in ihrer Hüt­te, ist eine Video­in­stal­la­ti­on in einer aus recy­cel­ten Mate­ria­li­en gebau­ten Hüt­te, die Besu­chen­de mit an das Grab der gelieb­ten Kat­ze Var­das auf der Insel Noirm­ou­tier nimmt. Kura­to­rin­nen: Domi­ni­que Blu­her und Julia Fab­ry Eine beglei­ten­de Film­rei­he im Kino Arse­nal zeigt ab dem 11.6. aus­ge­wähl­te Fil­me Var­das, wel­che die Moti­ve der Aus­stel­lung auf­neh­men. Ergänzt wird das Pro­gramm außer­dem durch Talks und Work­shops. Frei­tag, 6. Mai 2022 Eröff­nung Instal­la­tio­nen Außen­be­reich Don­ners­tag, 9. Juni 2022 Eröff­nung Haupt­aus­stel­lung Betonhalle

  • 7:00 – 16:00 Gen­ter Wochenmarkt
    7:00 – 16:00
    Gen­ter Stra­ße, 13353 Berlin

    Seit über 80 Jah­ren wird der Gen­ter Wochen­markt zwei­mal wöchent­lich zum Treff­punkt für Händ­ler und ihre Kun­den. Zum Ange­bot gehö­ren fri­sches Obst und Gemü­se, Brot, Käse, Fein­kost, aber auch Taschen, Leder­wa­ren und ande­re Pro­duk­te des täg­li­chen Bedarfs. Dabei gilt der Markt als beson­ders güns­tig. Hier gibt es sogar kos­ten­lo­se Park­plät­ze für Händ­ler und Besucher.

  • 10:00 – 11:00 No Pla­net B – das Gericht der Kin­der zum Klimawandel
    10:00 – 11:00
    Atze Musik­thea­ter, Luxem­bur­ger Str. 20, 13353 Berlin

    Drei Jugend­li­che stel­len sich vor, die Kli­ma­ka­ta­stro­phe ist ein­ge­tre­ten, und sie sit­zen am Inter­na­tio­na­len Gerichts­hof der Kin­der. Auf der Ankla­ge­bank: Ihre Nach­ba­rin Frau Salz­mann, die erklä­ren muss, dass sie durch ihre Lebens­wei­se den Kli­ma­wan­del nicht mit zu ver­ant­wor­ten hat. Am Ende der Ver­hand­lung tref­fen die Kin­der im Saal die Ent­schei­dung: Ist Frau Salz­mann mit ver­ant­wort­lich? Muss sie schul­dig gespro­chen wer­den oder nicht? Regis­seur Yüksel Yol­cu und sein Ensem­ble füh­ren uns in einer mul­ti­me­dia­len Insze­nie­rung nach dem Buch von Tho­mas Sut­ter an die zen­tra­le Fra­ge unse­rer Zeit her­an: Wann begrei­fen wir, dass es kei­nen Plan B für die­se Welt gibt? Gelingt es uns noch, den Kli­ma­wan­del zu stop­pen? Video-Bei­trä­ge von Gre­ta Thun­berg und doku­men­ta­ri­sche Vide­os fin­den in die­ser Insze­nie­rung eben­so ihren Platz wie per­for­ma­ti­ve und asso­zia­ti­ve Ele­men­te. Ein Gedan­ken-Spiel­raum ent­steht, der Impul­se für alle setzt, das Heft des Han­delns in die eige­nen Hän­de zu neh­men. Für die­se Insze­nie­rung wur­de erst­mals am ATZE Musik­thea­ter ein Stück mit Kin­dern und Jugend­li­chen insze­niert. Denn es sind vor allem Kin­der, die mit Ängs­ten in die Zukunft schau­en und nicht ver­ste­hen, war­um die Erwach­se­nen sich aus der Ver­ant­wor­tung steh­len. Ab 10 Jahren

  • 10:30 – 12:30 Rico, Oskar und die Tieferschatten
    10:30 – 12:30
    Atze Musik­thea­ter, Luxem­bur­ger Str. 20, 13353 Berlin

    Rico, ein Kreuz­ber­ger Jun­ge aus der Dief­fen­bach­stra­ße 93, bezeich­net sich als „tief­be­gabt“, weil ihm vie­le Din­ge „aus dem Kopf her­aus­fal­len“. Er muss auf die För­der­schu­le, und sein Akti­ons­ra­di­us ist begrenzt. Als er eines Tages den „hoch­be­gab­ten“ Oskar trifft, ent­wi­ckelt sich zwi­schen den grund­ver­schie­de­nen Jungs schnell eine Freund­schaft. Doch plötz­lich ver­schwin­det Oskar, und Rico muss alle Ängs­te über Bord wer­fen, um sei­nen Freund zu ret­ten. Der Roman wur­de mit dem „Deut­schen Jugend­li­te­ra­tur­preis 2009“ aus­ge­zeich­net, gilt als das meist ver­kauf­te deut­sche Kin­der- und Jugend­buch und wird an immer mehr Ber­li­ner Schu­len gele­sen. Die Thea­ter­fas­sung setzt sich mit gän­gi­gen Klas­si­fi­zie­run­gen wie „unter­be­gabt – hoch­be­gabt“ kri­tisch aus­ein­an­der und über­zeugt in gewohn­ter ATZE Manier mit zahl­rei­chen Lie­dern. Vor dem Hin­ter­grund einer Detek­tiv­ge­schich­te geht es hier um die Freund­schaft von zwei Jungs, die zu Freun­den wer­den, obwohl sie gegen­sätz­li­cher nicht sein kön­nen. Bei­de sind Außen­sei­ter; der eine ist zu lang­sam, der ande­re zu schnell. Unter­schied­li­che Bega­bun­gen, Wert- und Vor­ur­tei­le sowie die Bezie­hung Ricos zu sei­ner allein erzie­hen­den Mut­ter sind wei­te­re span­nen­de Aspek­te. Ab 8 Jahren

  • 14:00 – 20:00 Mit­mach-Tag im Himmelbeet
    14:00 – 20:00
    him­mel­beet, Gar­ten­stra­ße Ecke Grenz­stra­ße, 13355 Wedding

    Es geht los an der Gar­ten­stra­ße! Die nächs­ten Wochen wird viel gebaut und gewer­kelt. Damit bald schon gegärt­nert wer­den kann. Kommt vor­bei und macht mit! Mitt­wochs und Don­ners­tags von 14–20 Uhr und Sams­tags von 12–18 Uhr gibt es Aktio­nen, zum Bei­spiel Bee­te auf­bau­en. Wir freu­en uns über vie­le flei­ßi­ge Hän­de. Bis bald im Gar­ten! Tragt fes­tes Schuh­werk und bringt ger­ne eige­ne Hand­schu­he mit!

  • 15:00 – 19:00 Fest der Nach­bar­schaft – Hof­fest im SprengelHaus
    15:00 – 19:00
    Spren­gel­Haus, Spren­gel­stra­ße 15, 13353 Berlin

    Am Mitt­woch, den 25.05. gibt es von 15–19 Uhr ein Fest in den Höfen des Spren­gel­Hau­ses – Es gibt ein bun­tes Pro­gramm zum Mit­ma­chen und Genie­ßen für Groß und Klein: Upcy­cling, Blu­men bas­teln, Fle­der­maus­käs­ten bau­en, Kuchen und Musik, AG‘s stel­len sich vor und noch Vie­les mehr. Alle sind herz­lich ein­ge­la­den, mit­zu­fei­ern. Schau­en Sie vorbei!

  • 18:00 – 20:00 Kiez­spa­zier­gang Spu­ren­su­che Kolo­nia­ler Sprengelkiez
    18:00 – 20:00
    Treff­punkt: Vor dem Nach­bar­schafts­la­den, Spren­gel­stra­ße 15, 13353 Berlin

    Was haben die Samoa- und die Kiautschoustra­ße sowie der Pekin­ger Platz gemein­sam? Sie tra­gen Spu­ren kolo­nia­ler Geschich­te im Spren­gel­kiez. Zum Fest der Nach­bar­schaft 2022 gibt es wie­der die Mög­lich­keit, beim Kiez­spa­zier­gang „Spu­ren­su­che Kolo­nia­ler Spren­gel­kiez“ mit Ste­fan Zoll­hau­ser (Ber­li­ner Spu­ren­su­che) dabei zu sein! Erfah­ren Sie mehr auf dem Rund­gang am am 25. Mai 2022, von 18.00 bis 20.00 Uhr.

  • 20:00 – 23:00 BINGO im Mastul
    20:00 – 23:00
    Mas­tul, Lie­ben­wal­der Stra­ße 33

    Alt­be­kann­tes Spiel, neu­es Glück. Mit Mol­le und Schnäp­per­ken. Ein herr­lich sinn­be­frei­ter Spaß! Mach mit! Mach‘s bunt! Ein­lass: 20 Uhr Show: 21 Uhr

  • 20:00 – 22:00 Kiez­grö­ße: Hei­kos Welt – Pre­mie­re mit Filmteam!
    20:00 – 22:00
    City Kino Wed­ding, Mül­ler­stra­ße 74, 13349 Berlin

    HEIKOS WELT ist eine Komö­die von Domi­nik Gali­zia über die Ber­li­ner (Wed­din­ger!) Kul­tat­ze Hei­ko. Die Figur des Hei­ko, ver­kör­pert von Mar­tin Roh­de, trat erst­mals in dem Musik­vi­deo „Net­tel­beck­platz“ von Shacke One (ver­öf­fent­licht auf dem You­Tube-Kanal des Ber­li­ner Hip-Hop Labels Nord­ach­se) auf. Der Anklang, den die Figur bei den Fans fand, war enorm, und so resul­tier­te dar­aus die You­Tube-Serie “Hei­kos Welt“, bei der Hei­ko all­täg­li­chen Din­gen des klei­nen Man­nes nach­geht: Er isst Cur­ry­wurst, geht Kegeln, spielt Feder­ball, macht Bolo­gne­se… Über die Jah­re ent­wi­ckel­te sich Hei­ko zu einer Kult­fi­gur. Hun­dert­tau­sen­de Klicks und eine gro­ße Anhän­ger­schaft spä­ter muss­te, so der Regis­seur, etwas Grö­ße­res her: Ein Spiel­film, der die char­man­te Welt von Hei­ko mit all ihren bun­ten Facet­ten zu einem gro­ßen Gan­zen wer­den lässt. Und so wur­de aus Mar­tin Roh­de, der vor Hei­ko kei­ne Schau­spie­l­am­bi­tio­nen hat­te, plötz­lich ein Film­schau­spie­ler, der sogar auf dem Film­fest Mün­chen 2021 für sei­ne schau­spie­le­ri­sche Leis­tung in “Hei­kos Welt” mit dem För­der­preis Neu­es Deut­sches Kino aus­ge­zeich­net wurde.

  • 20:00 – 22:00 Migraa­an­ten
    20:00 – 22:00
    Ball­haus Prin­zen­al­lee, Prin­zen­al­lee 33, 13359 Berlin

    War­nung oder Schlacht­ruf?
 Bereits im Titel „Migraa­an­ten!“ spie­gelt Autor Mateii Vis­niec das hys­te­ri­sche Medi­en-Echo der west­li­chen Gesell­schaf­ten wider. 
 Vis­niec, selbst Jour­na­list, ver­ar­bei­tet in sei­ner Sze­nen-Col­la­ge Pres­se-Berich­te über die aktu­el­len Flucht­be­we­gun­gen zu zahl­rei­chen Moment­auf­nah­men. 
Aus ver­schie­dens­ten, teils über­ra­schen­den Per­spek­ti­ven ent­larvt er die Pro­fi­teu­re der Kri­se, ohne aus­zu­blen­den, dass hin­ter Kal­ku­la­ti­on und Stra­te­gie stets mensch­li­che Tra­gö­di­en ste­hen. Her­aus kommt ein bit­ter­bö­ses, teils sati­ri­sches Spie­gel­bild, das einem die Pri­v­ele­gi­en im Hal­se ste­cken lässt. Das Ball­haus Prin­zen­al­lee mit dem Ensem­ble rund um Regis­seur Oli­ver Tok­tasch bringt ein The­ma auf die Büh­ne, mit dem die west­li­che Bevöl­ke­rung zwi­schen Coro­na-Kri­se und Kli­ma-Wan­del ger­ne abschlie­ßen wür­de. Doch der Teu­fels­kreis der Glo­ba­li­sie­rung dreht sich bru­tal wei­ter und lässt die Erben des Huma­nis­mus heu­te blass aus­se­hen. 
Kön­nen wir unser Wer­te­sys­tem aus der Klem­me zwi­schen Illu­si­on und Ohn­macht noch retten?

  • 20:00 – 22:00 Pia­no­sa­lon mit Chi­y­an Wong
    20:00 – 22:00
    Pia­no­sa­lon Chris­to­pho­ri, Ufer­hal­len, Ufer­stra­ße 8, 13357 Berlin

    Chi­y­an Wong – Kla­vier Ethe­re­al, held-breath deli­cacy. THE GUARDIAN This is how legends are made. THE STRAITS TIMES Coco Tomi­ta, Vio­li­ne Patri­cio Velás­quez Cár­de­nas, Vio­li­ne Gor­don Lau, Vio­la Syon Naj­man, Cel­lo Mozart – Pia­no Con­cer­to No. 12 in A major, K. 414 (25’) ~ Buso­ni – Pré­lude et Étu­de en Arpè­ges (10’) Ravel – Menu­et et Toc­ca­ta from Tom­beau de Cou­perin (9’) Bach/Busoni – Nun komm, der Hei­den Hei­land, BWV 659 (5’) Bach/Busoni – Cha­conne, BWV 1004 (15’) Here are the names of the four string play­ers. Inga Våga Gau­stad, vio­lin Patri­cio Velás­quez Cár­de­nas, vio­lin Gor­don Lau, vio­la Syon Naj­man, cel­lo Mozart – Pia­no Con­cer­to No. 12 in A major, K. 414 Buso­ni – Pré­lude et Étu­de en Arpè­ges Ravel – Menu­et et Toc­ca­ta from Tom­beau de Cou­perin Bach/Busoni – Nun komm, der Hei­den Hei­land, BWV 659 Bach/Busoni – Cha­conne, BWV 1004

  • 20:15 – 21:45 Kevins Kampf um die Liebe
    20:15 – 21:45
    Prime Time Thea­ter, Mül­ler­stra­ße, Ein­gang Burgsdorf­stra­ße 163, 13353 Berlin

    In jeder Kri­se gibt es Gewin­ner, und Kevin gehört als zwang­haf­ter Sau­ber­mann auf jeden Fall dazu. Mit Coro­na kam das Ver­ständ­nis sei­ner Ange­be­te­ten Kari­na und das neu­er­li­che Zusam­men­le­ben in der eige­nen Bude wird umso har­mo­ni­scher. Doch ohne Pro­ble­me geht es natür­lich nicht! Locker vom Hocker fällt Kevin nun­mal schwer, auch wenn Kari­na gern mehr davon hät­te. Ob Alko­hol hel­fen kann? Schon naht die nächs­te Stol­per­fal­le im Para­dies, weil Onkel Kal­le im Spä­ti den Stoff nicht raus­rü­cken will… und das, obwohl Kal­le busi­ness­mä­ßig gera­de selbst durchs Tal der Coro­na-Trä­nen geht und eigent­lich jeden Kun­den gebrau­chen kann. Als die jun­ge Influ­en­ze­rin „C Mon“ auf der Bild­flä­che auf­taucht, scheint die Ret­tung nah. Kann Kal­les Spä­ti mit Mar­ke­ting, Hash­tags und 78.000 Fol­lo­wern geret­tet werden?

  • 21:30 – 23:30 Frei­luft­ki­no: Par­al­le­le Mütter
    21:30 – 23:30
    Frei­luft­ki­no Reh­ber­ge, Wind­hu­ker Stra­ße Ecke Peter­s­al­lee, 13351 Berlin

    Janis und Ana erwar­ten bei­de ihr ers­tes Kind. Sie ler­nen sich kurz vor der Geburt im Kran­ken­haus ken­nen. Die weni­gen Wor­te, die sie in die­sen Stun­den auf dem Kran­ken­haus­flur aus­tau­schen, schaf­fen ein enges Band zwi­schen den bei­den, das auf eine gros­se Pro­be gestellt wer­den soll. Es braucht die far­ben­fro­he Stil­si­cher­heit, die Lust am Film und den Mut eines Regis­seurs wie Pedro Almo­dó­var, um die­ses gro­ße Melo­dram mit der spa­ni­schen Geschich­te zu ver­bin­den. Ein emo­tio­na­les Erleb­nis. (The Guardian)

Don­ners­tag 26. Mai 
  • Ganz­tä­gig Das Drit­te Leben der Agnès Var­da – Instal­la­tio­nen Außenbereich
    silent green, Gericht­stra­ße 35, 13347 Berlin

    Agnès Var­da gilt als eine der ein­fluss­reichs­ten krea­ti­ven Per­sön­lich­kei­ten unse­rer Zeit – die 2019 neun­zig­jäh­rig ver­stor­be­ne Foto­gra­fin, Fil­me­ma­che­rin und bil­den­de Künst­le­rin hin­ter­ließ ein mehr als sechs Jahr­zehn­te umspan­nen­des Lebens­werk, in dem sich die Weg­be­rei­te­rin des moder­nen Films immer wie­der neu erfand. Ihre letz­te Schaf­fens­pe­ri­ode – ihr „drit­tes Leben als jun­ge Künst­le­rin“, wie sie es selbst nann­te – ist bis­her weit weni­ger bekannt und erschlos­sen als die zahl­rei­chen Fil­me, in denen sie zuvor Regie führ­te. Eine Ein­zel­aus­stel­lung in unse­rer Beton­hal­le wid­met sich nun die­sem „drit­ten Leben“, das sie im Alter von 75 Jah­ren auf der Bien­na­le in Vene­dig begann. Eine so umfang­rei­che Werk­schau zu Var­das Werk wird es in Deutsch­land zum ers­ten Mal geben. Zwei Arbei­ten wer­den bereits ab dem 6.5. im Außen­be­reich zu sehen sein: Als Welt­pre­mie­re wird ein „Kino-Zelt“ aus 35-mm-Film­strei­fen von Var­das Film Sans toit ni loi/Vogelfrei, ein Zufluchts­ort in Anleh­nung an eben jenen Film, auf­ge­baut und aus­ge­stellt. Wie auch schon Var­das Film-Hüt­ten, bie­tet das Zelt einen fil­mi­schen Rück­zugs­raum zum Phan­ta­sie­ren und Träu­men. Die zwei­te Arbeit, Le Tom­beau de Zgou­gou dans sa cabane/Das Grab von Zgou­gou in ihrer Hüt­te, ist eine Video­in­stal­la­ti­on in einer aus recy­cel­ten Mate­ria­li­en gebau­ten Hüt­te, die Besu­chen­de mit an das Grab der gelieb­ten Kat­ze Var­das auf der Insel Noirm­ou­tier nimmt. Kura­to­rin­nen: Domi­ni­que Blu­her und Julia Fab­ry Eine beglei­ten­de Film­rei­he im Kino Arse­nal zeigt ab dem 11.6. aus­ge­wähl­te Fil­me Var­das, wel­che die Moti­ve der Aus­stel­lung auf­neh­men. Ergänzt wird das Pro­gramm außer­dem durch Talks und Work­shops. Frei­tag, 6. Mai 2022 Eröff­nung Instal­la­tio­nen Außen­be­reich Don­ners­tag, 9. Juni 2022 Eröff­nung Haupt­aus­stel­lung Betonhalle

  • 14:00 – 20:00 Mit­mach-Tag im Himmelbeet
    14:00 – 20:00
    him­mel­beet, Gar­ten­stra­ße Ecke Grenz­stra­ße, 13355 Wedding

    Es geht los an der Gar­ten­stra­ße! Die nächs­ten Wochen wird viel gebaut und gewer­kelt. Damit bald schon gegärt­nert wer­den kann. Kommt vor­bei und macht mit! Mitt­wochs und Don­ners­tags von 14–20 Uhr und Sams­tags von 12–18 Uhr gibt es Aktio­nen, zum Bei­spiel Bee­te auf­bau­en. Wir freu­en uns über vie­le flei­ßi­ge Hän­de. Bis bald im Gar­ten! Tragt fes­tes Schuh­werk und bringt ger­ne eige­ne Hand­schu­he mit!

  • 17:00 – 20:00 Repair Café Sol­di­ner Kiez
    17:00 – 20:00
    Stadt­teil­zen­trum Nach­bar­schafts­E­ta­ge Oslo­er Stra­ße 12, 13359 Berlin

    Zu scha­de zum Weg­wer­fen? Gemein­sam repa­rie­ren im Repair Café! Repair Cafés sind kos­ten­lo­se Tref­fen, bei denen die Teil­neh­men­den allei­ne oder gemein­sam mit ande­ren Men­schen Din­ge repa­rie­ren. In der Nach­bar­schafts­E­ta­ge hel­fen wir unter ande­rem bei der Repa­ra­tur von defek­ten Radi­os, Lam­pen, Was­ser­ko­chern, Fahr­rä­dern und Klei­dung. Werk­zeu­ge wer­den dabei zur Ver­fü­gung gestellt, Ersatz­tei­le müs­sen selbst mit­ge­bracht wer­den. Eine vor­he­ri­ge Inter­net­re­cher­che des Feh­lers trägt erheb­lich zum Gelin­gen der Repa­ra­tur bei. Wir suchen noch Ehren­amt­li­che, die Lust haben, ande­re Men­schen bei der Repa­ra­tur ihrer Din­ge zu unter­stüt­zen. Eine Anmel­dung ist erfor­der­lich! Bit­te infor­miert euch dazu auf unse­rer Inter­net­sei­te repaircafe-soldiner.spdns.de

  • 20:00 – 22:00 Migraa­an­ten
    20:00 – 22:00
    Ball­haus Prin­zen­al­lee, Prin­zen­al­lee 33, 13359 Berlin

    War­nung oder Schlacht­ruf?
 Bereits im Titel „Migraa­an­ten!“ spie­gelt Autor Mateii Vis­niec das hys­te­ri­sche Medi­en-Echo der west­li­chen Gesell­schaf­ten wider. 
 Vis­niec, selbst Jour­na­list, ver­ar­bei­tet in sei­ner Sze­nen-Col­la­ge Pres­se-Berich­te über die aktu­el­len Flucht­be­we­gun­gen zu zahl­rei­chen Moment­auf­nah­men. 
Aus ver­schie­dens­ten, teils über­ra­schen­den Per­spek­ti­ven ent­larvt er die Pro­fi­teu­re der Kri­se, ohne aus­zu­blen­den, dass hin­ter Kal­ku­la­ti­on und Stra­te­gie stets mensch­li­che Tra­gö­di­en ste­hen. Her­aus kommt ein bit­ter­bö­ses, teils sati­ri­sches Spie­gel­bild, das einem die Pri­v­ele­gi­en im Hal­se ste­cken lässt. Das Ball­haus Prin­zen­al­lee mit dem Ensem­ble rund um Regis­seur Oli­ver Tok­tasch bringt ein The­ma auf die Büh­ne, mit dem die west­li­che Bevöl­ke­rung zwi­schen Coro­na-Kri­se und Kli­ma-Wan­del ger­ne abschlie­ßen wür­de. Doch der Teu­fels­kreis der Glo­ba­li­sie­rung dreht sich bru­tal wei­ter und lässt die Erben des Huma­nis­mus heu­te blass aus­se­hen. 
Kön­nen wir unser Wer­te­sys­tem aus der Klem­me zwi­schen Illu­si­on und Ohn­macht noch retten?

  • 20:00 – 22:00 Pia­no­sa­lon: Kla­vier­abend mit Kate­ry­na Titova
    20:00 – 22:00
    Pia­no­sa­lon Chris­to­pho­ri, Ufer­hal­len, Ufer­stra­ße 8, 13357 Berlin

    Kate­ry­na Tito­va Spe­cial Guest Edgar Wier­so­cki Ein Cho­pin Abend Noc­turne op.48 No.1 Scher­zo op.20 No.1 Polo­nai­se op.53 Bal­la­de op.23 No.1 Scher­zo op.39 No.3 Andan­te spia­na­to et Gran­de polo­nai­se bril­lan­te op.22

  • 20:15 – 21:45 Kevins Kampf um die Liebe
    20:15 – 21:45
    Prime Time Thea­ter, Mül­ler­stra­ße, Ein­gang Burgsdorf­stra­ße 163, 13353 Berlin

    In jeder Kri­se gibt es Gewin­ner, und Kevin gehört als zwang­haf­ter Sau­ber­mann auf jeden Fall dazu. Mit Coro­na kam das Ver­ständ­nis sei­ner Ange­be­te­ten Kari­na und das neu­er­li­che Zusam­men­le­ben in der eige­nen Bude wird umso har­mo­ni­scher. Doch ohne Pro­ble­me geht es natür­lich nicht! Locker vom Hocker fällt Kevin nun­mal schwer, auch wenn Kari­na gern mehr davon hät­te. Ob Alko­hol hel­fen kann? Schon naht die nächs­te Stol­per­fal­le im Para­dies, weil Onkel Kal­le im Spä­ti den Stoff nicht raus­rü­cken will… und das, obwohl Kal­le busi­ness­mä­ßig gera­de selbst durchs Tal der Coro­na-Trä­nen geht und eigent­lich jeden Kun­den gebrau­chen kann. Als die jun­ge Influ­en­ze­rin „C Mon“ auf der Bild­flä­che auf­taucht, scheint die Ret­tung nah. Kann Kal­les Spä­ti mit Mar­ke­ting, Hash­tags und 78.000 Fol­lo­wern geret­tet werden?

  • 21:30 – 23:30 Frei­luft­ki­no: Abteil Nr. 6
    21:30 – 23:30
    Frei­luft­ki­no Reh­ber­ge, Wind­hu­ker Stra­ße Ecke Peter­s­al­lee, 13351 Berlin

    Nur weni­ge Men­schen zieht es im Win­ter ins eisi­ge Mur­mansk am nörd­li­chen Polar­kreis. Die fin­ni­sche Archäo­lo­gie­stu­den­tin Lau­ra aber ist fest ent­schlos­sen, die berühm­ten Fel­sen­ma­le­rei­en der Stadt zu besich­ti­gen. Die Aus­sicht auf eine beschau­li­che Eisen­bahn­rei­se zer­schlägt sich schnell als Lau­ra ihren Mit­rei­sen­den im Abteil Nr. 6 ken­nen­lernt: Ljo­ha ist Berg­ar­bei­ter, trink­fest und laut, ein Typ, der kei­ne Gren­zen zu ken­nen scheint und Lau­ras Gren­zen schlicht­weg igno­riert. Wäh­rend der nächs­ten Tage ihrer gemein­sa­men Rei­se müs­sen die unglei­chen Pas­sa­gie­re auf engs­tem Raum mit­ein­an­der aus­kom­men ler­nen. Der Beginn einer uner­war­te­ten Annäherung.

Frei­tag 27. Mai 
  • Ganz­tä­gig Das Drit­te Leben der Agnès Var­da – Instal­la­tio­nen Außenbereich
    silent green, Gericht­stra­ße 35, 13347 Berlin

    Agnès Var­da gilt als eine der ein­fluss­reichs­ten krea­ti­ven Per­sön­lich­kei­ten unse­rer Zeit – die 2019 neun­zig­jäh­rig ver­stor­be­ne Foto­gra­fin, Fil­me­ma­che­rin und bil­den­de Künst­le­rin hin­ter­ließ ein mehr als sechs Jahr­zehn­te umspan­nen­des Lebens­werk, in dem sich die Weg­be­rei­te­rin des moder­nen Films immer wie­der neu erfand. Ihre letz­te Schaf­fens­pe­ri­ode – ihr „drit­tes Leben als jun­ge Künst­le­rin“, wie sie es selbst nann­te – ist bis­her weit weni­ger bekannt und erschlos­sen als die zahl­rei­chen Fil­me, in denen sie zuvor Regie führ­te. Eine Ein­zel­aus­stel­lung in unse­rer Beton­hal­le wid­met sich nun die­sem „drit­ten Leben“, das sie im Alter von 75 Jah­ren auf der Bien­na­le in Vene­dig begann. Eine so umfang­rei­che Werk­schau zu Var­das Werk wird es in Deutsch­land zum ers­ten Mal geben. Zwei Arbei­ten wer­den bereits ab dem 6.5. im Außen­be­reich zu sehen sein: Als Welt­pre­mie­re wird ein „Kino-Zelt“ aus 35-mm-Film­strei­fen von Var­das Film Sans toit ni loi/Vogelfrei, ein Zufluchts­ort in Anleh­nung an eben jenen Film, auf­ge­baut und aus­ge­stellt. Wie auch schon Var­das Film-Hüt­ten, bie­tet das Zelt einen fil­mi­schen Rück­zugs­raum zum Phan­ta­sie­ren und Träu­men. Die zwei­te Arbeit, Le Tom­beau de Zgou­gou dans sa cabane/Das Grab von Zgou­gou in ihrer Hüt­te, ist eine Video­in­stal­la­ti­on in einer aus recy­cel­ten Mate­ria­li­en gebau­ten Hüt­te, die Besu­chen­de mit an das Grab der gelieb­ten Kat­ze Var­das auf der Insel Noirm­ou­tier nimmt. Kura­to­rin­nen: Domi­ni­que Blu­her und Julia Fab­ry Eine beglei­ten­de Film­rei­he im Kino Arse­nal zeigt ab dem 11.6. aus­ge­wähl­te Fil­me Var­das, wel­che die Moti­ve der Aus­stel­lung auf­neh­men. Ergänzt wird das Pro­gramm außer­dem durch Talks und Work­shops. Frei­tag, 6. Mai 2022 Eröff­nung Instal­la­tio­nen Außen­be­reich Don­ners­tag, 9. Juni 2022 Eröff­nung Haupt­aus­stel­lung Betonhalle

  • 10:00 – 17:00 Öko­markt am Leopoldplatz
    10:00 – 17:00
    Leo­pold­platz

    Der Wochen­markt am Leo­pold­platz prä­sen­tiert sich in über­aus freund­li­cher Atmo­sphä­re, was nicht zuletzt dem schö­nen Kirch­platz und den net­ten Händ­le­rin­nen und Händ­lern geschul­det ist. Der Fokus die­ses Mark­tes liegt neben Klei­dung und Blu­men, vor allem auf Back‑, Milch‑, Fleisch‑, sowie Obst und Gemü­se-Erzeug­nis­sen aus öko­lo­gi­scher Land­wirt­schaft (Deme­ter-Pro­duk­te). Wer regio­na­le Bio-Pro­duk­te sucht, ist hier an der rich­ti­gen Adresse!

  • 14:00 – 16:00 Ber­TA-Semi­nar Wenn Unord­nung krank macht
    14:00 – 16:00
    Ota­wi-Treff in der Ota­wis­tr. 46, 13351 Berlin

    Die­ses Semi­nar rich­tet sich spe­zi­ell an Men­schen ab 60 Jah­ren. Ken­nen sie das Gefühl, Ihre Woh­nung nicht mehr im Griff zu haben? Oft passt das auch zu dem Gefühl, dass man im tie­fen Inne­ren hat. Auf ein­fühl­sa­me Wei­se wird die Psy­cho­lo­gin Frau Ben­ter in einer klei­nen Run­de über die­ses The­ma berich­ten und Rat geben, was man tun kann. Bit­te mel­den sie sich an unter 030 264 762 85

  • 17:00 – 18:30 Putz­ak­ti­on #der­wed­din­g­räum­tauf
    17:00 – 18:30
    Bött­ger­stra­ße 17, 13357 Berlin

    Die Nach­bar­schafts­in­itia­ti­ve #der­wed­din­g­räum­tauf ver­teilt Hand­schu­he, Zan­gen und Müll­beu­tel und räumt dann gemein­sam mit Frei­wil­li­gen den Kiez auf. Jeder ist ein­ge­la­den, mit­zu­hel­fen. Die Putz­ak­ti­on gibt es seit Janu­ar 2021 – jeden Freitag.

  • 18:30 – 20:00 Nach­bar­schaft­schor: Die FabrikantInnen
    18:30 – 20:00
    Oslo­er Stras­se 12, 13359 Berlin

    Chor mit Ruth Wir sin­gen in meh­re­ren Spra­chen. Jede:r ist willkommen.

  • 20:00 – 21:30 Bie­nen­wo­che in der Wasch­kü­che: Theateraufführung
    20:00 – 21:30
    Wasch­kü­che, Feld­stra­ße 10, 13355

    Bie­nen­wo­che in der Wasch­kü­che: Thea­ter: Frl. Brehms Tier­le­ben Hymeno­pte­ra – Die wil­den Bie­nen. Vor­stel­lung für Erwach­se­ne. Das ein­zi­ge Thea­ter für gefähr­de­te, hei­mi­sche Tier­ar­ten. Art­ge­rech­te Unter­hal­tung, nicht nur für Erwach­se­ne … Fräu­lein Brehms Tier­le­ben Hymeno­pte­ra – Die wil­den Bie­nen. Das ist ästhe­tisch, bunt, kri­mi­nell, melan­cho­lisch und unfaß­bar erstaun­lich! Bei exakt 19 844 nach­ge­wie­se­ner Arten welt­weit auch nicht wei­ter ver­wun­der­lich. 561 Arten sind allein in Deutsch­land nach­ge­wie­sen, Ihre Namen sind so poe­tisch, wie Ihre viel­fäl­ti­gen Gestal­ten. Gezählt hat sie für das Fräu­lein kein gerin­ge­rer als Dr. Micha­el Ohl vom Muse­um für Natur­kun­de, Ber­lin und sei­nes Zei­chens Wes­pen­ta­xo­nom und Evo­lu­ti­ons­bio­lo­ge – und Kura­tor von Fräu­lein Brehms Tier­le­ben Hymeno­pte­ra – Die wil­den Bie­nen. Der zwei­te Kura­tor im Bun­de, Dr. Chris­toph Sau­re, Büro für Tier­öko­lo­gie Ber­lin, hat allein im Natur-Park Schö­ne­ber­ger Süd­ge­län­de 110 Arten gesich­tet, gezählt und nach­ge­wie­sen. Fräu­lein Brehm auf For­schungs­rei­se in die fan­tas­ti­schen Wel­ten der Wild­bie­nen. Augen, Ohren und Sin­ne wei­ten, um die­se Tier­wahr­haf­tig­kei­ten, die­se Uni­ver­sen zu verstehen!

  • 20:00 – 22:00 Migraa­an­ten
    20:00 – 22:00
    Ball­haus Prin­zen­al­lee, Prin­zen­al­lee 33, 13359 Berlin

    War­nung oder Schlacht­ruf?
 Bereits im Titel „Migraa­an­ten!“ spie­gelt Autor Mateii Vis­niec das hys­te­ri­sche Medi­en-Echo der west­li­chen Gesell­schaf­ten wider. 
 Vis­niec, selbst Jour­na­list, ver­ar­bei­tet in sei­ner Sze­nen-Col­la­ge Pres­se-Berich­te über die aktu­el­len Flucht­be­we­gun­gen zu zahl­rei­chen Moment­auf­nah­men. 
Aus ver­schie­dens­ten, teils über­ra­schen­den Per­spek­ti­ven ent­larvt er die Pro­fi­teu­re der Kri­se, ohne aus­zu­blen­den, dass hin­ter Kal­ku­la­ti­on und Stra­te­gie stets mensch­li­che Tra­gö­di­en ste­hen. Her­aus kommt ein bit­ter­bö­ses, teils sati­ri­sches Spie­gel­bild, das einem die Pri­v­ele­gi­en im Hal­se ste­cken lässt. Das Ball­haus Prin­zen­al­lee mit dem Ensem­ble rund um Regis­seur Oli­ver Tok­tasch bringt ein The­ma auf die Büh­ne, mit dem die west­li­che Bevöl­ke­rung zwi­schen Coro­na-Kri­se und Kli­ma-Wan­del ger­ne abschlie­ßen wür­de. Doch der Teu­fels­kreis der Glo­ba­li­sie­rung dreht sich bru­tal wei­ter und lässt die Erben des Huma­nis­mus heu­te blass aus­se­hen. 
Kön­nen wir unser Wer­te­sys­tem aus der Klem­me zwi­schen Illu­si­on und Ohn­macht noch retten?

  • 20:00 – 22:00 Pia­no­sa­lon mit Tim Allhoff
    20:00 – 22:00
    Pia­no­sa­lon Chris­to­pho­ri, Ufer­hal­len, Ufer­stra­ße 8, 13357 Berlin

    Tim All­hoff pia­no solo CD release con­cert MORLA

  • 20:15 – 21:45 Kevins Kampf um die Liebe
    20:15 – 21:45
    Prime Time Thea­ter, Mül­ler­stra­ße, Ein­gang Burgsdorf­stra­ße 163, 13353 Berlin

    In jeder Kri­se gibt es Gewin­ner, und Kevin gehört als zwang­haf­ter Sau­ber­mann auf jeden Fall dazu. Mit Coro­na kam das Ver­ständ­nis sei­ner Ange­be­te­ten Kari­na und das neu­er­li­che Zusam­men­le­ben in der eige­nen Bude wird umso har­mo­ni­scher. Doch ohne Pro­ble­me geht es natür­lich nicht! Locker vom Hocker fällt Kevin nun­mal schwer, auch wenn Kari­na gern mehr davon hät­te. Ob Alko­hol hel­fen kann? Schon naht die nächs­te Stol­per­fal­le im Para­dies, weil Onkel Kal­le im Spä­ti den Stoff nicht raus­rü­cken will… und das, obwohl Kal­le busi­ness­mä­ßig gera­de selbst durchs Tal der Coro­na-Trä­nen geht und eigent­lich jeden Kun­den gebrau­chen kann. Als die jun­ge Influ­en­ze­rin „C Mon“ auf der Bild­flä­che auf­taucht, scheint die Ret­tung nah. Kann Kal­les Spä­ti mit Mar­ke­ting, Hash­tags und 78.000 Fol­lo­wern geret­tet werden?

Sams­tag 28. Mai 
  • Ganz­tä­gig Das Drit­te Leben der Agnès Var­da – Instal­la­tio­nen Außenbereich
    silent green, Gericht­stra­ße 35, 13347 Berlin

    Agnès Var­da gilt als eine der ein­fluss­reichs­ten krea­ti­ven Per­sön­lich­kei­ten unse­rer Zeit – die 2019 neun­zig­jäh­rig ver­stor­be­ne Foto­gra­fin, Fil­me­ma­che­rin und bil­den­de Künst­le­rin hin­ter­ließ ein mehr als sechs Jahr­zehn­te umspan­nen­des Lebens­werk, in dem sich die Weg­be­rei­te­rin des moder­nen Films immer wie­der neu erfand. Ihre letz­te Schaf­fens­pe­ri­ode – ihr „drit­tes Leben als jun­ge Künst­le­rin“, wie sie es selbst nann­te – ist bis­her weit weni­ger bekannt und erschlos­sen als die zahl­rei­chen Fil­me, in denen sie zuvor Regie führ­te. Eine Ein­zel­aus­stel­lung in unse­rer Beton­hal­le wid­met sich nun die­sem „drit­ten Leben“, das sie im Alter von 75 Jah­ren auf der Bien­na­le in Vene­dig begann. Eine so umfang­rei­che Werk­schau zu Var­das Werk wird es in Deutsch­land zum ers­ten Mal geben. Zwei Arbei­ten wer­den bereits ab dem 6.5. im Außen­be­reich zu sehen sein: Als Welt­pre­mie­re wird ein „Kino-Zelt“ aus 35-mm-Film­strei­fen von Var­das Film Sans toit ni loi/Vogelfrei, ein Zufluchts­ort in Anleh­nung an eben jenen Film, auf­ge­baut und aus­ge­stellt. Wie auch schon Var­das Film-Hüt­ten, bie­tet das Zelt einen fil­mi­schen Rück­zugs­raum zum Phan­ta­sie­ren und Träu­men. Die zwei­te Arbeit, Le Tom­beau de Zgou­gou dans sa cabane/Das Grab von Zgou­gou in ihrer Hüt­te, ist eine Video­in­stal­la­ti­on in einer aus recy­cel­ten Mate­ria­li­en gebau­ten Hüt­te, die Besu­chen­de mit an das Grab der gelieb­ten Kat­ze Var­das auf der Insel Noirm­ou­tier nimmt. Kura­to­rin­nen: Domi­ni­que Blu­her und Julia Fab­ry Eine beglei­ten­de Film­rei­he im Kino Arse­nal zeigt ab dem 11.6. aus­ge­wähl­te Fil­me Var­das, wel­che die Moti­ve der Aus­stel­lung auf­neh­men. Ergänzt wird das Pro­gramm außer­dem durch Talks und Work­shops. Frei­tag, 6. Mai 2022 Eröff­nung Instal­la­tio­nen Außen­be­reich Don­ners­tag, 9. Juni 2022 Eröff­nung Haupt­aus­stel­lung Betonhalle

  • 7:00 – 16:00 Gen­ter Wochenmarkt
    7:00 – 16:00
    Gen­ter Stra­ße, 13353 Berlin

    Seit über 80 Jah­ren wird der Gen­ter Wochen­markt zwei­mal wöchent­lich zum Treff­punkt für Händ­ler und ihre Kun­den. Zum Ange­bot gehö­ren fri­sches Obst und Gemü­se, Brot, Käse, Fein­kost, aber auch Taschen, Leder­wa­ren und ande­re Pro­duk­te des täg­li­chen Bedarfs. Dabei gilt der Markt als beson­ders güns­tig. Hier gibt es sogar kos­ten­lo­se Park­plät­ze für Händ­ler und Besucher.

  • 11:00 – 11:45 Mäu­se­ken Wackelohr
    11:00 – 11:45
    Atze Musik­thea­ter, Luxem­bur­ger Str. 20, 13353 Berlin

    Musi­ka­li­sche Erzäh­lung nach dem Mär­chen von Hans Fal­la­da. Wegen begrenz­ter Platz­ka­pa­zi­tät auf der Zelt­büh­ne ist eine Reser­vie­rung not­wen­dig. Ein Mäu­se­ken mit Wackel­ohr ver­liebt sich in einen Mäu­se­rich. Der wohnt auf dem Dach gegen­über. Um dort­hin zu gelan­gen gilt es vie­le Aben­teu­er zu bestehen. Ein Bon­bon muss erobert, eine Kat­ze besiegt und eine ver­schla­fe­ne Haus­her­rin über­lis­tet wer­den. Hil­fe bekommt das Mäu­se­ken von der klu­gen Amei­se und den freund­li­chen Tau­ben. Doch Vor­sicht! Einer der zwei Hel­fer könn­te ein Ver­rä­ter sein… Christian‑O. Hil­le erzählt die Geschich­te sehr char­mant mit Gitar­re, Vibra­fon und Melo­di­ka. Dabei führt er sei­ne Zuschau­er vir­tu­os in die Welt des Mäu­se­kens, indem er spie­le­risch ihre Fan­ta­sie beflü­gelt und Gegen­stän­de und Instru­men­te zu Mit­spie­lern macht. Ab 4 Jahren

  • 11:00 – 13:30 Schreib­werk­statt im Salon L’écritoire
    11:00 – 13:30
    Salon L’écri­toire, Schön­wal­derst. 20 13347 Berlin

    „Café, Crois­sant und Mond­licht“ statt. Eine Spon­tan-Schreib­werk­statt auf Deutsch. Ande­re Spra­chen sind will­kom­men. Wir freu­en uns auf Sie jeden zwei­ten und vier­ten Sams­tag im Monat von 11:00 bis 13:30 Uhr haupt­säch­lich im Salon L’écritoire und spo­ra­disch an ande­ren Orten und zu ande­ren Uhr­zei­ten. Der Salon bie­tet Kaf­fee und Kuchen an. Soli­da­ri­sche Teil­nah­me­ge­bühr: 15 € / Ers­ter Besuch frei Pau­schal­an­ge­bot fünf Schreib­werk­statt: 50 €. Das Pau­schal­an­ge­bot gilt für eine Semes­ter, bzw. hier das ers­te Quar­tal 2022. Schreib­werk­statt, die nach die­sem Zeit­raum nicht in Anspruch genom­men wer­den, kön­nen nicht erstat­tet wer­den. Ter­min ers­te Semes­ter 2022 Sams­tag, den 22. Janu­ar, den 12. und 26. Febru­ar, den 12. und 26. März, den 9. Und 23. April, den 14. und 28. Mai, den 11. und 25. Juni 2022.

  • 12:00 – 18:00 Mit­mach-Tag im Himmelbeet
    12:00 – 18:00
    him­mel­beet, Gar­ten­stra­ße Ecke Grenz­stra­ße, 13355 Wedding

    Es geht los an der Gar­ten­stra­ße! Die nächs­ten Wochen wird viel gebaut und gewer­kelt. Damit bald schon gegärt­nert wer­den kann. Kommt vor­bei und macht mit! Mitt­wochs und Don­ners­tags von 14–20 Uhr und Sams­tags von 12–18 Uhr gibt es Aktio­nen, zum Bei­spiel Bee­te auf­bau­en. Wir freu­en uns über vie­le flei­ßi­ge Hän­de. Bis bald im Gar­ten! Tragt fes­tes Schuh­werk und bringt ger­ne eige­ne Hand­schu­he mit!

  • 16:00 – 17:00 Fami­li­en­thea­ter: Hymeno­pte­ra – Die wil­den Bienen
    16:00 – 17:00
    Wasch­kü­che, Feld­stra­ße 10, 13355 Berlin

    Bie­nen­wo­che in der Wasch­kü­che: Thea­ter: Frl. Brehms Tier­le­ben Hymeno­pte­ra – Die wil­den Bie­nen. Vor­stel­lung für Fami­li­en mit Kin­dern ab 10 Jah­ren. Das ein­zi­ge Thea­ter für gefähr­de­te, hei­mi­sche Tier­ar­ten. Art­ge­rech­te Unter­hal­tung, nicht nur für Erwach­se­ne … Fräu­lein Brehms Tier­le­ben Hymeno­pte­ra – Die wil­den Bie­nen. Das ist ästhe­tisch, bunt, kri­mi­nell, melan­cho­lisch und unfaß­bar erstaun­lich! Bei exakt 19 844 nach­ge­wie­se­ner Arten welt­weit auch nicht wei­ter ver­wun­der­lich. 561 Arten sind allein in Deutsch­land nach­ge­wie­sen, Ihre Namen sind so poe­tisch, wie Ihre viel­fäl­ti­gen Gestal­ten. Gezählt hat sie für das Fräu­lein kein gerin­ge­rer als Dr. Micha­el Ohl vom Muse­um für Natur­kun­de, Ber­lin und sei­nes Zei­chens Wes­pen­ta­xo­nom und Evo­lu­ti­ons­bio­lo­ge – und Kura­tor von Fräu­lein Brehms Tier­le­ben Hymeno­pte­ra – Die wil­den Bie­nen. Der zwei­te Kura­tor im Bun­de, Dr. Chris­toph Sau­re, Büro für Tier­öko­lo­gie Ber­lin, hat allein im Natur-Park Schö­ne­ber­ger Süd­ge­län­de 110 Arten gesich­tet, gezählt und nach­ge­wie­sen. Fräu­lein Brehm auf For­schungs­rei­se in die fan­tas­ti­schen Wel­ten der Wild­bie­nen. Augen, Ohren und Sin­ne wei­ten, um die­se Tier­wahr­haf­tig­kei­ten, die­se Uni­ver­sen zu verstehen!

  • 16:00 – 17:00 PERFORMANCE: Her­mann Hei­sig – sin­ging machine
    16:00 – 17:00
    Cent­re Fran­çais de Ber­lin, Mül­ler­stra­ße 74, 13349 Berlin

    Ein fun­ken­sprü­hen­des Solo als Revue und Selbst­ver­such. Ähn­lich einem Allein­un­ter­hal­ter, der stre­cken­wei­se vom 100sten ins 1000ste kommt, mode­riert Her­mann Hei­sig in « sin­ging machi­ne » durch Räus­pern, Anfeu­ern und Laut­ma­le­rei den Raum und die ihn umge­ben­de Situa­ti­on. Zwi­schen Spre­chen, Sin­gen und Tan­zen ent­ste­hen Num­mern, in denen die Stim­me zum Reso­nanz­raum des Kör­pers wird, oder auch umge­dreht der Kör­per zum Reso­nanz­raum der Stim­me: Hei­sig tanzt, was er singt, und singt, was er tanzt! Dau­er: ca. 1 Stun­de Ticket­prei­se: Regel­ta­rif: 12€ Ermä­ßigt: 8€ Im Rah­men des Tag der offe­nen Büh­nen des Per­forming Arts Fes­ti­val Ber­lin / 24. – 29. Mai 2022 /www.performingarts-festival.de Dazu wer­den auch zwei wei­te­re Ver­mitt­lungs­for­ma­te statt­fin­den. « Momen­tum PLAY » von Lau­ra Böt­tin­ger und « The Power of Plausch » von der Künstler*innengruppe Flug­werk, rund um Her­mann Hei­sigs Per­for­mance. Bei­de Rah­men­pro­gram­me sind kos­ten­los! Mehr Infos hier : https://centre-francais.de/events/performance-hermann-heisig-singing-machine-%f0%9f%8e%b6/

  • 19:00 – 22:00 Drunk Clas­sics: The Three Musketeers
    19:00 – 22:00
    800A, Stet­ti­ner Str. 19

    Drunk Clas­sics is a semi-impro­vi­sed show that retells beloved sto­ries from sober begin­ning to alco­hol-soa­ked end. One part clas­sic sto­ry, one part meta com­men­ta­ry on that sto­ry and many parts of improv. This mon­th sees some of Berlin’s best improv talent take on The Three Mus­ke­teers! Limi­ted tickets avail­ab­le, get yours in advan­ce to avoid disappointment!

  • 19:00 – 20:00 Kam­mer­mu­sik: Duo Con Fuoco
    19:00 – 20:00
    Salon L’écri­toire, Schön­wal­der­str. 20, 13 347 Berlin

    Kam­mer­mu­sik Duo Con Fuo­co mit Camil­le Thé­ve­ne­au, Gei­ge Flo­rent Ling, Kla­vier P. De Sara­s­a­te, Zeu­gener­wei­sen op.20 n°1 J.S Bach, Par­ti­ta n°2 L.V Beet­ho­ven, Sona­te n°9 op.47

  • 20:00 – 22:00 Migraa­an­ten
    20:00 – 22:00
    Ball­haus Prin­zen­al­lee, Prin­zen­al­lee 33, 13359 Berlin

    War­nung oder Schlacht­ruf?
 Bereits im Titel „Migraa­an­ten!“ spie­gelt Autor Mateii Vis­niec das hys­te­ri­sche Medi­en-Echo der west­li­chen Gesell­schaf­ten wider. 
 Vis­niec, selbst Jour­na­list, ver­ar­bei­tet in sei­ner Sze­nen-Col­la­ge Pres­se-Berich­te über die aktu­el­len Flucht­be­we­gun­gen zu zahl­rei­chen Moment­auf­nah­men. 
Aus ver­schie­dens­ten, teils über­ra­schen­den Per­spek­ti­ven ent­larvt er die Pro­fi­teu­re der Kri­se, ohne aus­zu­blen­den, dass hin­ter Kal­ku­la­ti­on und Stra­te­gie stets mensch­li­che Tra­gö­di­en ste­hen. Her­aus kommt ein bit­ter­bö­ses, teils sati­ri­sches Spie­gel­bild, das einem die Pri­v­ele­gi­en im Hal­se ste­cken lässt. Das Ball­haus Prin­zen­al­lee mit dem Ensem­ble rund um Regis­seur Oli­ver Tok­tasch bringt ein The­ma auf die Büh­ne, mit dem die west­li­che Bevöl­ke­rung zwi­schen Coro­na-Kri­se und Kli­ma-Wan­del ger­ne abschlie­ßen wür­de. Doch der Teu­fels­kreis der Glo­ba­li­sie­rung dreht sich bru­tal wei­ter und lässt die Erben des Huma­nis­mus heu­te blass aus­se­hen. 
Kön­nen wir unser Wer­te­sys­tem aus der Klem­me zwi­schen Illu­si­on und Ohn­macht noch retten?

  • 20:15 – 21:45 Kevins Kampf um die Liebe
    20:15 – 21:45
    Prime Time Thea­ter, Mül­ler­stra­ße, Ein­gang Burgsdorf­stra­ße 163, 13353 Berlin

    In jeder Kri­se gibt es Gewin­ner, und Kevin gehört als zwang­haf­ter Sau­ber­mann auf jeden Fall dazu. Mit Coro­na kam das Ver­ständ­nis sei­ner Ange­be­te­ten Kari­na und das neu­er­li­che Zusam­men­le­ben in der eige­nen Bude wird umso har­mo­ni­scher. Doch ohne Pro­ble­me geht es natür­lich nicht! Locker vom Hocker fällt Kevin nun­mal schwer, auch wenn Kari­na gern mehr davon hät­te. Ob Alko­hol hel­fen kann? Schon naht die nächs­te Stol­per­fal­le im Para­dies, weil Onkel Kal­le im Spä­ti den Stoff nicht raus­rü­cken will… und das, obwohl Kal­le busi­ness­mä­ßig gera­de selbst durchs Tal der Coro­na-Trä­nen geht und eigent­lich jeden Kun­den gebrau­chen kann. Als die jun­ge Influ­en­ze­rin „C Mon“ auf der Bild­flä­che auf­taucht, scheint die Ret­tung nah. Kann Kal­les Spä­ti mit Mar­ke­ting, Hash­tags und 78.000 Fol­lo­wern geret­tet werden?

  • 21:30 – 23:30 Frei­luft­ki­no: Contra
    21:30 – 23:30
    Frei­luft­ki­no Reh­ber­ge, Wind­hu­ker Stra­ße Ecke Peter­s­al­lee, 13351 Berlin

    Pro­fes­sor Richard Pohl (Chris­toph Maria Herbst) droht von sei­ner Uni­ver­si­tät zu flie­gen, nach­dem er die Jura-Stu­den­tin Nai­ma Hamid (Nilam Farooq) in einem voll­be­setz­ten Hör­saal belei­digt hat. Uni­ver­si­täts­prä­si­dent Alex­an­der Lam­brecht (Ernst Stötz­ner) gibt sei­nem alten Weg­ge­fähr­ten eine letz­te Chan­ce: Wenn es dem rhe­to­risch begna­de­ten Pro­fes­sor gelingt, die Erst­se­mest­le­rin Nai­ma für einen bun­des­wei­ten Debat­tier-Wett­be­werb fit­zu­ma­chen, wären sei­ne Chan­cen vor dem Dis­zi­pli­nar­aus­schuss damit wesent­lich bes­ser. Pohl und Nai­ma sind glei­cher­ma­ßen ent­setzt, doch mit der Zeit sam­melt die unglei­che Zweck­ge­mein­schaft ers­te Erfol­ge – bis Nai­ma erkennt, dass das Mul­ti-Kul­ti-Mär­chen offen­bar nur einem Zweck dient: den Ruf der Uni­ver­si­tät zu retten.

Sonn­tag 29. Mai 
  • Ganz­tä­gig Das Drit­te Leben der Agnès Var­da – Instal­la­tio­nen Außenbereich
    silent green, Gericht­stra­ße 35, 13347 Berlin

    Agnès Var­da gilt als eine der ein­fluss­reichs­ten krea­ti­ven Per­sön­lich­kei­ten unse­rer Zeit – die 2019 neun­zig­jäh­rig ver­stor­be­ne Foto­gra­fin, Fil­me­ma­che­rin und bil­den­de Künst­le­rin hin­ter­ließ ein mehr als sechs Jahr­zehn­te umspan­nen­des Lebens­werk, in dem sich die Weg­be­rei­te­rin des moder­nen Films immer wie­der neu erfand. Ihre letz­te Schaf­fens­pe­ri­ode – ihr „drit­tes Leben als jun­ge Künst­le­rin“, wie sie es selbst nann­te – ist bis­her weit weni­ger bekannt und erschlos­sen als die zahl­rei­chen Fil­me, in denen sie zuvor Regie führ­te. Eine Ein­zel­aus­stel­lung in unse­rer Beton­hal­le wid­met sich nun die­sem „drit­ten Leben“, das sie im Alter von 75 Jah­ren auf der Bien­na­le in Vene­dig begann. Eine so umfang­rei­che Werk­schau zu Var­das Werk wird es in Deutsch­land zum ers­ten Mal geben. Zwei Arbei­ten wer­den bereits ab dem 6.5. im Außen­be­reich zu sehen sein: Als Welt­pre­mie­re wird ein „Kino-Zelt“ aus 35-mm-Film­strei­fen von Var­das Film Sans toit ni loi/Vogelfrei, ein Zufluchts­ort in Anleh­nung an eben jenen Film, auf­ge­baut und aus­ge­stellt. Wie auch schon Var­das Film-Hüt­ten, bie­tet das Zelt einen fil­mi­schen Rück­zugs­raum zum Phan­ta­sie­ren und Träu­men. Die zwei­te Arbeit, Le Tom­beau de Zgou­gou dans sa cabane/Das Grab von Zgou­gou in ihrer Hüt­te, ist eine Video­in­stal­la­ti­on in einer aus recy­cel­ten Mate­ria­li­en gebau­ten Hüt­te, die Besu­chen­de mit an das Grab der gelieb­ten Kat­ze Var­das auf der Insel Noirm­ou­tier nimmt. Kura­to­rin­nen: Domi­ni­que Blu­her und Julia Fab­ry Eine beglei­ten­de Film­rei­he im Kino Arse­nal zeigt ab dem 11.6. aus­ge­wähl­te Fil­me Var­das, wel­che die Moti­ve der Aus­stel­lung auf­neh­men. Ergänzt wird das Pro­gramm außer­dem durch Talks und Work­shops. Frei­tag, 6. Mai 2022 Eröff­nung Instal­la­tio­nen Außen­be­reich Don­ners­tag, 9. Juni 2022 Eröff­nung Haupt­aus­stel­lung Betonhalle

  • 11:00 – 11:45 Mäu­se­ken Wackelohr
    11:00 – 11:45
    Atze Musik­thea­ter, Luxem­bur­ger Str. 20, 13353 Berlin

    Musi­ka­li­sche Erzäh­lung nach dem Mär­chen von Hans Fal­la­da. Wegen begrenz­ter Platz­ka­pa­zi­tät auf der Zelt­büh­ne ist eine Reser­vie­rung not­wen­dig. Ein Mäu­se­ken mit Wackel­ohr ver­liebt sich in einen Mäu­se­rich. Der wohnt auf dem Dach gegen­über. Um dort­hin zu gelan­gen gilt es vie­le Aben­teu­er zu bestehen. Ein Bon­bon muss erobert, eine Kat­ze besiegt und eine ver­schla­fe­ne Haus­her­rin über­lis­tet wer­den. Hil­fe bekommt das Mäu­se­ken von der klu­gen Amei­se und den freund­li­chen Tau­ben. Doch Vor­sicht! Einer der zwei Hel­fer könn­te ein Ver­rä­ter sein… Christian‑O. Hil­le erzählt die Geschich­te sehr char­mant mit Gitar­re, Vibra­fon und Melo­di­ka. Dabei führt er sei­ne Zuschau­er vir­tu­os in die Welt des Mäu­se­kens, indem er spie­le­risch ihre Fan­ta­sie beflü­gelt und Gegen­stän­de und Instru­men­te zu Mit­spie­lern macht. Ab 4 Jahren

  • 14:00 – 15:40 Kin­der­film des Monats: Encanto
    14:00 – 15:40
    City Kino Wed­ding, Mül­ler­stra­ße 74, 13349 Berlin

    Fami­lie Madri­gal ist eine ganz beson­de­re Sip­pe! In der Idyl­le der Ber­ge Kolum­bi­ens lebt die Groß­fa­mi­lie in einem magi­schen Haus, das mit wun­der­vol­len Klän­gen und jeder Men­ge uner­war­te­ter Zau­be­rei­en für Über­ra­schun­gen sorgt. Aber nicht nur das Haus sprüht vol­ler Magie, son­dern auch die Bewoh­ner selbst. Alle Mit­glie­der der Fami­lie Madri­gal besit­zen außer­ge­wöhn­li­che Fähig­kei­ten, die unter­schied­li­cher nicht sein könn­ten. Wäh­rend eini­ge Heil­zau­ber anwen­den kön­nen, sind ande­re über­mensch­lich stark oder kön­nen sich in jede Per­son ver­wan­deln, die sie wol­len. Nicht zu ver­ges­sen, die Fähig­keit mit Tie­ren zu spre­chen. Nur die schüch­ter­ne Mira­bel sticht durch ihre Nor­ma­li­tät aus der Fami­lie her­aus. Als ein­zi­ges Fami­li­en­mit­glied hat sie sich damit abge­fun­den, dass die feh­len­de Magie sie zu einem beson­de­ren Fall macht. Für Mira­bel wird die Talent­lo­sig­keit jedoch zum wich­ti­gen Schlüs­sel, als sie ihr Zuhau­se und ihre Fami­lie ret­ten und über sich hin­aus­wach­sen muss.

  • 15:00 – 16:10 Oh wie schön ist Panama
    15:00 – 16:10
    Atze Musik­thea­ter, Luxem­bur­ger Str. 20, 13353 Berlin

    Nach Janosch: Eine Ode an die Freund­schaft und die gemein­sa­me Suche nach dem Glück. Für alle ab 4 Jah­ren. Bär und Tiger leben ein zufrie­de­nes Leben, bis die Neu­gier sie auf eine Rei­se lockt: nach Pana­ma, einem Ort der Träu­me, mit dem herr­li­chen Geruch von Bana­nen. Die Rei­se wird jedoch nicht nur zu einem herr­li­chen Aben­teu­er, son­dern auch zu einer ech­ten Prü­fung für ihre Freund­schaft. Das geht schon beim Packen los: mit der Fra­ge, ob es gleich los gehen oder die Rei­se akri­bisch geplant wer­den soll. Und wenn man sich mit­ten in der Nacht ver­irrt und im Regen steht, sucht man die Schuld der Ein­fach­keit hal­ber lie­ber beim Ande­ren… In einer von Situa­ti­ons­ko­mik gepräg­ten Auf­füh­rung erfah­ren Bär und Tiger nach vie­len Aben­teu­ern und Strei­tig­kei­ten ihr gemein­sa­mes Glück ganz neu. Ein umge­bau­ter Citro­ën 2CV sorgt als Tiger­en­te für Auf­se­hen, wäh­rend rhyth­misch-kari­bi­sche Musik­ein­la­gen son­ni­ge Gefüh­le her­vor­ru­fen. Die Janosch-Adap­ti­on bie­tet vor dem Hin­ter­grund einer ein­fa­chen Geschich­te hoch inter­es­san­te The­men wie Auf­bruch und Rei­se, Neu­es wagen, Hei­mat und Frem­de, unter­schied­li­che Typen und Freund­schaft. Gro­ße Weis­hei­ten für klei­ne Zuschau­er und klei­ne Gedan­ken­an­rei­ze für gro­ße Zuschau­er inklusive

  • 15:00 – 18:00 Soli­kon­zert mit Niza Va vor dem Park­ca­fé Rehberge
    15:00 – 18:00
    Park­ca­fé Reh­ber­ge an der Cat­cher­wie­se im Volks­park Rehberge

    (para espa­ñol vean más aba­jo // für spa­nisch sie­he unten) Wir, die Initia­ti­ve Park­ca­fé Reh­ber­ge, laden zu einem Soli­kon­zert mit Niza Va ein! Am Sonn­tag den 29. Mai um 15.00 Uhr vor dem Park­ca­fé im Volks­park Reh­ber­ge wol­len wir gemein­sam mit euch drau­ßen sein, den Park genie­ßen und uns an Musik erfreu­en. Niza Va ist ein Band­pro­jekt aus Mexi­ko, das sich unter dem Label Folk Fusi­on zusam­men­ge­fun­den hat. Mit zwei Jara­nas und zwei Stim­men wer­den Lie­der zu klei­nen und gro­ßen Din­gen des All­tags gesun­gen. Dazu gibt es selbst­ge­ba­cke­nen Kuchen und Geträn­ke gegen Spen­de. Bringt ger­ne eure eige­nen Becher, Decken und viel­leicht sogar Instru­men­te mit, dann kön­nen wir den Nach­mit­tag in einem Jam aus­klin­gen las­sen. Wir freu­en uns auf euch! [email protected], de la ini­cia­ti­va Park­ca­fé Reh­ber­ge que­re­mos invi­tarles a un con­cier­to soli­da­rio con Niza Va ! El sába­do 29 de Mayo a las 15:00 fren­te al Café del par­que ( Park­ca­fé) en el Volks­park Reh­ber­ge, que­re­mos con­vi­vir al aire libre , dis­fru­tan­do el par­que y la músi­ca [email protected] Niza Va es un pro­yec­to musi­cal de Folk Fusión que nació en Méxi­co. Con dos jara­nas y dos voces can­t­arán can­cio­nes sob­re las cosas gran­dio­sas y peque­ñas del coti­dia­no . Ade­más , hab­rá pan­qué case­ro y bebi­das para recau­da­ción de fon­dos . Trai­gan sus tazas, cobi­jas y qui­zás instru­ment­os ! Así , qui­zás des­pués del con­cier­to pode­mos hacer músi­ca [email protected] ! Nos emo­cio­na mucho encontrarles !

  • 16:00 – 18:00 Rabi­ye Kur­naz gegen Geor­ge W. Bush
    16:00 – 18:00
    City Kino Wed­ding, Mül­ler­stra­ße 74, 13349 Berlin

    Murat ist weg. Inhaf­tiert im US-Gefan­ge­nen­la­ger Guan­ta­na­mo. Rabi­ye Kur­naz, Bre­mer Haus­frau und lie­ben­de Mut­ter, ver­steht die Welt nicht mehr. Geht zur Poli­zei, infor­miert Behör­den und ver­zwei­felt fast an ihrer Ohn­macht. Bis sie Bern­hard Docke fin­det. Der zurück­hal­ten­de, beson­ne­ne Men­schen­rechts­an­walt und die tem­pe­ra­ment­vol­le, tür­ki­sche Mut­ter – Sei­te an Sei­te kämp­fen sie für die Frei­las­sung von Murat. Papier ist gedul­dig, Rabi­ye ist es nicht. Eigent­lich möch­te sie nur zurück zur Fami­lie in ihr Rei­hen­haus und wird doch immer wie­der in die Welt­ge­schich­te kata­pul­tiert. Bei­de zie­hen bis vor den Supre­me Court nach Washing­ton, um gegen Geor­ge W. Bush zu kla­gen. Mit Herz und See­le. Mit letz­ter Kraft. Und am Ende geschieht, was nie­mand mehr für mög­lich hält.

  • 18:30 – 20:30 Doku­men­tar­film: Bettina
    18:30 – 20:30
    City Kino Wed­ding, Mül­ler­stra­ße 74, 13349 Berlin

    Bet­ti­na Weg­ner, gebo­ren 1947 in West­ber­lin, auf­ge­wach­sen in Ost­ber­lin, mit 36 Jah­ren aus­ge­bür­gert, seit­her „ent­wur­zelt“. Der Wer­de­gang der Lie­der­ma­che­rin gehört zu den span­nends­ten Lebens­läu­fen des 20. Jahr­hun­derts. Es ist der Weg von einem Kind, das Sta­lin glü­hend ver­ehr­te, über eine hoff­nungs­fro­he Teen­age­rin, die mit ihren eige­nen Lie­dern eine Gesell­schaft mit bau­en möch­te, hin zu einer beseel­ten Künst­le­rin mit einer uner­schüt­ter­li­chen huma­nis­ti­schen Hal­tung. So hero­isch das klingt, so irre und aber­wit­zig, mühe­voll und trau­rig, hin­ge­bungs­voll und ver­geb­lich ist es in den vie­len Din­gen des Lebens, die zwi­schen den Lie­dern eine Bio­gra­fie aus­ma­chen. Davon erzählt Bet­ti­na Weg­ner, davon erzählt der Film. Bet­ti­na Weg­ners Leben ist zugleich die Geschich­te eines Jahr­hun­derts; es steckt in ihren Kno­chen, ihrer See­le, ihren Gedan­ken – und in ihren Liedern.

  • 19:00 – 20:30 Kevins Kampf um die Liebe
    19:00 – 20:30
    Prime Time Thea­ter, Mül­ler­stra­ße, Ein­gang Burgsdorf­stra­ße 163, 13353 Berlin

    In jeder Kri­se gibt es Gewin­ner, und Kevin gehört als zwang­haf­ter Sau­ber­mann auf jeden Fall dazu. Mit Coro­na kam das Ver­ständ­nis sei­ner Ange­be­te­ten Kari­na und das neu­er­li­che Zusam­men­le­ben in der eige­nen Bude wird umso har­mo­ni­scher. Doch ohne Pro­ble­me geht es natür­lich nicht! Locker vom Hocker fällt Kevin nun­mal schwer, auch wenn Kari­na gern mehr davon hät­te. Ob Alko­hol hel­fen kann? Schon naht die nächs­te Stol­per­fal­le im Para­dies, weil Onkel Kal­le im Spä­ti den Stoff nicht raus­rü­cken will… und das, obwohl Kal­le busi­ness­mä­ßig gera­de selbst durchs Tal der Coro­na-Trä­nen geht und eigent­lich jeden Kun­den gebrau­chen kann. Als die jun­ge Influ­en­ze­rin „C Mon“ auf der Bild­flä­che auf­taucht, scheint die Ret­tung nah. Kann Kal­les Spä­ti mit Mar­ke­ting, Hash­tags und 78.000 Fol­lo­wern geret­tet werden?

  • 19:30 – 22:00 NiNa Unplug­ged Konzert
    19:30 – 22:00
    Ball­haus Wed­ding, Wrie­ze­ner Str. 6 13359 Berlin

    NiNA Sie zeigt ihr inne­res ‚Wohn­zim­mer‘ und teilt Erleb­nis­se einer musi­ka­li­schen Rei­se. Die sin­gen­de Syn­chron­spre­che­rin erzählt aus vie­len Jah­ren Musi­ker-Geschich­te mit Emo­ti­on und Augen­zwin­kern. Erdi­ge Gitar­ren tref­fen auf moder­ne Syn­thie-Sounds bei Ker­zen­schein. Ein Abend mit Bezug auf die Sehn­süch­te der Zeit. http://www.nina-official.de 29.05.2022 19:30 Uhr Unplug­ged Kon­zert https://www.ballhauswedding.de

  • 20:00 – 22:00 Pia­no­sa­lon mit Hin­rich Alpers
    20:00 – 22:00
    Pia­no­sa­lon Chris­to­pho­ri, Ufer­hal­len, Ufer­stra­ße 8, 13357 Berlin

    32x Beet­ho­ven Ein Zyklus mit Hin­rich Alpers Sona­te Nr.1 f‑Moll op.2 Nr.1 (1795) Sona­te Nr.2 A‑Dur op.2 Nr.2 (1795) Sona­te Nr.3 C‑Dur op.2 Nr.3 (1795) Sona­te Nr.4 Es-Dur op.7 (1797)

  • 20:45 – 22:20 Kiez­grö­ße: Hei­kos Welt
    20:45 – 22:20
    City Kino Wed­ding, Mül­ler­stra­ße 74, 13349 Berlin

    HEIKOS WELT ist eine Komö­die von Domi­nik Gali­zia über die Ber­li­ner (Wed­din­ger!) Kul­tat­ze Hei­ko. Die Figur des Hei­ko, ver­kör­pert von Mar­tin Roh­de, trat erst­mals in dem Musik­vi­deo „Net­tel­beck­platz“ von Shacke One (ver­öf­fent­licht auf dem You­Tube-Kanal des Ber­li­ner Hip-Hop Labels Nord­ach­se) auf. Der Anklang, den die Figur bei den Fans fand, war enorm, und so resul­tier­te dar­aus die You­Tube-Serie “Hei­kos Welt“, bei der Hei­ko all­täg­li­chen Din­gen des klei­nen Man­nes nach­geht: Er isst Cur­ry­wurst, geht Kegeln, spielt Feder­ball, macht Bolo­gne­se… Über die Jah­re ent­wi­ckel­te sich Hei­ko zu einer Kult­fi­gur. Hun­dert­tau­sen­de Klicks und eine gro­ße Anhän­ger­schaft spä­ter muss­te, so der Regis­seur, etwas Grö­ße­res her: Ein Spiel­film, der die char­man­te Welt von Hei­ko mit all ihren bun­ten Facet­ten zu einem gro­ßen Gan­zen wer­den lässt. Und so wur­de aus Mar­tin Roh­de, der vor Hei­ko kei­ne Schau­spie­l­am­bi­tio­nen hat­te, plötz­lich ein Film­schau­spie­ler, der sogar auf dem Film­fest Mün­chen 2021 für sei­ne schau­spie­le­ri­sche Leis­tung in “Hei­kos Welt” mit dem För­der­preis Neu­es Deut­sches Kino aus­ge­zeich­net wurde.

  • 21:30 – 23:30 Frei­luft­ki­no: The French Dispatch
    21:30 – 23:30
    Frei­luft­ki­no Reh­ber­ge, Wind­hu­ker Stra­ße Ecke Peter­s­al­lee, 13351 Berlin

    Aus­gangs­punkt für die vier so schön ver­wo­be­nen Epi­so­den des neu­en Wes Ander­son Films ist die Redak­ti­on des ‚French Dis­patch’ irgend­wo in der fran­zö­si­schen Pro­vinz. Die Ener­gie, der Humor, die Phan­ta­sie, die aus­ge­klü­gel­te Ästhe­tik und die genia­le Star­power jeder ein­zel­nen Epi­so­de brin­gen das Bes­te an Wes Ander­sons Schaf­fen zum Strah­len. Und unse­re Kino­h­er­zen zum Leuchten.

Mon­tag 30. Mai 
  • Ganz­tä­gig Das Drit­te Leben der Agnès Var­da – Instal­la­tio­nen Außenbereich
    silent green, Gericht­stra­ße 35, 13347 Berlin

    Agnès Var­da gilt als eine der ein­fluss­reichs­ten krea­ti­ven Per­sön­lich­kei­ten unse­rer Zeit – die 2019 neun­zig­jäh­rig ver­stor­be­ne Foto­gra­fin, Fil­me­ma­che­rin und bil­den­de Künst­le­rin hin­ter­ließ ein mehr als sechs Jahr­zehn­te umspan­nen­des Lebens­werk, in dem sich die Weg­be­rei­te­rin des moder­nen Films immer wie­der neu erfand. Ihre letz­te Schaf­fens­pe­ri­ode – ihr „drit­tes Leben als jun­ge Künst­le­rin“, wie sie es selbst nann­te – ist bis­her weit weni­ger bekannt und erschlos­sen als die zahl­rei­chen Fil­me, in denen sie zuvor Regie führ­te. Eine Ein­zel­aus­stel­lung in unse­rer Beton­hal­le wid­met sich nun die­sem „drit­ten Leben“, das sie im Alter von 75 Jah­ren auf der Bien­na­le in Vene­dig begann. Eine so umfang­rei­che Werk­schau zu Var­das Werk wird es in Deutsch­land zum ers­ten Mal geben. Zwei Arbei­ten wer­den bereits ab dem 6.5. im Außen­be­reich zu sehen sein: Als Welt­pre­mie­re wird ein „Kino-Zelt“ aus 35-mm-Film­strei­fen von Var­das Film Sans toit ni loi/Vogelfrei, ein Zufluchts­ort in Anleh­nung an eben jenen Film, auf­ge­baut und aus­ge­stellt. Wie auch schon Var­das Film-Hüt­ten, bie­tet das Zelt einen fil­mi­schen Rück­zugs­raum zum Phan­ta­sie­ren und Träu­men. Die zwei­te Arbeit, Le Tom­beau de Zgou­gou dans sa cabane/Das Grab von Zgou­gou in ihrer Hüt­te, ist eine Video­in­stal­la­ti­on in einer aus recy­cel­ten Mate­ria­li­en gebau­ten Hüt­te, die Besu­chen­de mit an das Grab der gelieb­ten Kat­ze Var­das auf der Insel Noirm­ou­tier nimmt. Kura­to­rin­nen: Domi­ni­que Blu­her und Julia Fab­ry Eine beglei­ten­de Film­rei­he im Kino Arse­nal zeigt ab dem 11.6. aus­ge­wähl­te Fil­me Var­das, wel­che die Moti­ve der Aus­stel­lung auf­neh­men. Ergänzt wird das Pro­gramm außer­dem durch Talks und Work­shops. Frei­tag, 6. Mai 2022 Eröff­nung Instal­la­tio­nen Außen­be­reich Don­ners­tag, 9. Juni 2022 Eröff­nung Haupt­aus­stel­lung Betonhalle

  • 10:30 – 11:30 Dar­über spricht man nicht
    10:30 – 11:30
    Atze Musik­thea­ter, Luxem­bur­ger Str. 20, 13353 Berlin

    Nach der Vor­la­ge von Thea­ter Rote Grüt­ze: Ein Stück vom Küs­sen, Schä­men, Lieb­ha­ben und Kin­der krie­gen In einer behut­sam aktua­li­sier­ten Fas­sung des Klas­si­kers von Thea­ter Rote Grüt­ze geht es in der Insze­nie­rung um Mäd­chen und Jungs, ums Lieb­ha­ben und Lust­ha­ben, um Scham­ge­füh­le und dar­um, wie Kin­der in den Bauch und von dort wie­der her­aus kom­men. Psst, dar­über spricht man nicht! Oder doch? Regis­seu­rin Göksen Gün­tel ver­spricht eine höchst leben­di­ge, musi­ka­li­sche und humor­vol­le Insze­nie­rung, in der auch gezeigt wird, dass man „Nein“ sagen darf, wenn einem etwas nicht gefällt oder man ande­ren sei­ne Gren­zen klar machen muss. Das The­ma Auf­klä­rung ist heu­te aktu­el­ler denn je, da immer mehr Fami­li­en immer weni­ger dar­über spre­chen. Was ist am Kör­per wich­tig? War­um haben Mäd­chen eine Schei­de? War­um haben Jungs hin­ter dem Penis klei­ne Säck­chen? War­um küsst man sich? Ist es pein­lich den Penis oder die Schei­de von jemand ande­rem zu sehen? All die­se Fra­gen sind für Kin­der unheim­lich span­nend – und für vie­le Erwach­se­ne nicht immer leicht zu beant­wor­ten. Göksen Gün­tel zeigt uns mit ihrer Insze­nie­rung, dass man alle mög­li­chen Hür­den mit einem Lächeln neh­men kann. Zusam­men mit ihrem musi­ka­li­schen Lei­ter Cars­ten Klat­te spinnt sie den Faden noch wei­ter und macht das sprö­de The­ma Auf­klä­rung zu einer fröh­li­chen Ent­de­ckungs­rei­se mit uni­ver­sel­ler Bedeu­tung. Denn die Beschäf­ti­gung mit dem eige­nen Kör­per zeigt für sie auf wun­der­ba­re Wei­se, dass wir jen­seits aller reli­giö­sen, eth­ni­schen oder poli­ti­schen Hemm­nis­se alle gleich sind. ab 6 Jahren

  • 17:30 Kam­mer­mu­sik im Paul Ger­hardt Stift
    17:30
    Mül­ler­stra­ße 56–58, 13349 Berlin

    Kam­mer­mu­sik im Paul Ger­hardt Stift Herz­li­che Ein­la­dung Gespielt wer­den Wer­ke von Joseph Haydn, Haji­me Okum­ura und Carl Maria von Weber Musi­ker: Bru­no Mül­ler (Flö­te) Fried­rich Boeg­ner (Cel­lo) und Rai­ner Chris­ti­an Bür­gel (Kla­vier) Diens­tag, den 31.5.2022 Beginn: 17.30 Wo: Paul Ger­hardt Saal Ein­tritt: kostenfrei/Spende erbeten

  • 21:30 – 23:30 Frei­luft­ki­no: A Hero – Die ver­lo­re­ne Ehre des Herrn Soltani
    21:30 – 23:30
    Frei­luft­ki­no Reh­ber­ge, Wind­hu­ker Stra­ße Ecke Peter­s­al­lee, 13351 Berlin

    Wie kann man gut sein in einer Welt, die es selbst nicht ist? Rahim sitzt wegen Geld­schul­den im Gefäng­nis. Wäh­rend eines zwei­tä­gi­gen Haft­ur­laubs begrüßt ihn sei­ne Freun­din mit einer Tasche voll Gold, die sie gefun­den hat. Das Ende aller Sor­gen scheint nah, doch Rahim ent­schließt sich, das Gold nicht zu behal­ten. Sein Ver­such, es zurück­zu­ge­ben, ist der Beginn eines mora­li­schen Dilem­mas, das ihn nach und nach in die Enge treibt. Fes­selnd und emo­tio­nal genau.Voici

Diens­tag 31. Mai 
  • Ganz­tä­gig Das Drit­te Leben der Agnès Var­da – Instal­la­tio­nen Außenbereich
    silent green, Gericht­stra­ße 35, 13347 Berlin

    Agnès Var­da gilt als eine der ein­fluss­reichs­ten krea­ti­ven Per­sön­lich­kei­ten unse­rer Zeit – die 2019 neun­zig­jäh­rig ver­stor­be­ne Foto­gra­fin, Fil­me­ma­che­rin und bil­den­de Künst­le­rin hin­ter­ließ ein mehr als sechs Jahr­zehn­te umspan­nen­des Lebens­werk, in dem sich die Weg­be­rei­te­rin des moder­nen Films immer wie­der neu erfand. Ihre letz­te Schaf­fens­pe­ri­ode – ihr „drit­tes Leben als jun­ge Künst­le­rin“, wie sie es selbst nann­te – ist bis­her weit weni­ger bekannt und erschlos­sen als die zahl­rei­chen Fil­me, in denen sie zuvor Regie führ­te. Eine Ein­zel­aus­stel­lung in unse­rer Beton­hal­le wid­met sich nun die­sem „drit­ten Leben“, das sie im Alter von 75 Jah­ren auf der Bien­na­le in Vene­dig begann. Eine so umfang­rei­che Werk­schau zu Var­das Werk wird es in Deutsch­land zum ers­ten Mal geben. Zwei Arbei­ten wer­den bereits ab dem 6.5. im Außen­be­reich zu sehen sein: Als Welt­pre­mie­re wird ein „Kino-Zelt“ aus 35-mm-Film­strei­fen von Var­das Film Sans toit ni loi/Vogelfrei, ein Zufluchts­ort in Anleh­nung an eben jenen Film, auf­ge­baut und aus­ge­stellt. Wie auch schon Var­das Film-Hüt­ten, bie­tet das Zelt einen fil­mi­schen Rück­zugs­raum zum Phan­ta­sie­ren und Träu­men. Die zwei­te Arbeit, Le Tom­beau de Zgou­gou dans sa cabane/Das Grab von Zgou­gou in ihrer Hüt­te, ist eine Video­in­stal­la­ti­on in einer aus recy­cel­ten Mate­ria­li­en gebau­ten Hüt­te, die Besu­chen­de mit an das Grab der gelieb­ten Kat­ze Var­das auf der Insel Noirm­ou­tier nimmt. Kura­to­rin­nen: Domi­ni­que Blu­her und Julia Fab­ry Eine beglei­ten­de Film­rei­he im Kino Arse­nal zeigt ab dem 11.6. aus­ge­wähl­te Fil­me Var­das, wel­che die Moti­ve der Aus­stel­lung auf­neh­men. Ergänzt wird das Pro­gramm außer­dem durch Talks und Work­shops. Frei­tag, 6. Mai 2022 Eröff­nung Instal­la­tio­nen Außen­be­reich Don­ners­tag, 9. Juni 2022 Eröff­nung Haupt­aus­stel­lung Betonhalle

  • 10:00 – 11:10 Oh wie schön ist Panama
    10:00 – 11:10
    Atze Musik­thea­ter, Luxem­bur­ger Str. 20, 13353 Berlin

    Nach Janosch: Eine Ode an die Freund­schaft und die gemein­sa­me Suche nach dem Glück. Für alle ab 4 Jah­ren. Bär und Tiger leben ein zufrie­de­nes Leben, bis die Neu­gier sie auf eine Rei­se lockt: nach Pana­ma, einem Ort der Träu­me, mit dem herr­li­chen Geruch von Bana­nen. Die Rei­se wird jedoch nicht nur zu einem herr­li­chen Aben­teu­er, son­dern auch zu einer ech­ten Prü­fung für ihre Freund­schaft. Das geht schon beim Packen los: mit der Fra­ge, ob es gleich los gehen oder die Rei­se akri­bisch geplant wer­den soll. Und wenn man sich mit­ten in der Nacht ver­irrt und im Regen steht, sucht man die Schuld der Ein­fach­keit hal­ber lie­ber beim Ande­ren… In einer von Situa­ti­ons­ko­mik gepräg­ten Auf­füh­rung erfah­ren Bär und Tiger nach vie­len Aben­teu­ern und Strei­tig­kei­ten ihr gemein­sa­mes Glück ganz neu. Ein umge­bau­ter Citro­ën 2CV sorgt als Tiger­en­te für Auf­se­hen, wäh­rend rhyth­misch-kari­bi­sche Musik­ein­la­gen son­ni­ge Gefüh­le her­vor­ru­fen. Die Janosch-Adap­ti­on bie­tet vor dem Hin­ter­grund einer ein­fa­chen Geschich­te hoch inter­es­san­te The­men wie Auf­bruch und Rei­se, Neu­es wagen, Hei­mat und Frem­de, unter­schied­li­che Typen und Freund­schaft. Gro­ße Weis­hei­ten für klei­ne Zuschau­er und klei­ne Gedan­ken­an­rei­ze für gro­ße Zuschau­er inklusive

  • 10:00 – 17:00 Öko­markt am Leopoldplatz
    10:00 – 17:00
    Leo­pold­platz

    Der Wochen­markt am Leo­pold­platz prä­sen­tiert sich in über­aus freund­li­cher Atmo­sphä­re, was nicht zuletzt dem schö­nen Kirch­platz und den net­ten Händ­le­rin­nen und Händ­lern geschul­det ist. Der Fokus die­ses Mark­tes liegt neben Klei­dung und Blu­men, vor allem auf Back‑, Milch‑, Fleisch‑, sowie Obst und Gemü­se-Erzeug­nis­sen aus öko­lo­gi­scher Land­wirt­schaft (Deme­ter-Pro­duk­te). Wer regio­na­le Bio-Pro­duk­te sucht, ist hier an der rich­ti­gen Adresse!

  • 10:30 – 11:30 Dar­über spricht man nicht
    10:30 – 11:30
    Atze Musik­thea­ter, Luxem­bur­ger Str. 20, 13353 Berlin

    Nach der Vor­la­ge von Thea­ter Rote Grüt­ze: Ein Stück vom Küs­sen, Schä­men, Lieb­ha­ben und Kin­der krie­gen In einer behut­sam aktua­li­sier­ten Fas­sung des Klas­si­kers von Thea­ter Rote Grüt­ze geht es in der Insze­nie­rung um Mäd­chen und Jungs, ums Lieb­ha­ben und Lust­ha­ben, um Scham­ge­füh­le und dar­um, wie Kin­der in den Bauch und von dort wie­der her­aus kom­men. Psst, dar­über spricht man nicht! Oder doch? Regis­seu­rin Göksen Gün­tel ver­spricht eine höchst leben­di­ge, musi­ka­li­sche und humor­vol­le Insze­nie­rung, in der auch gezeigt wird, dass man „Nein“ sagen darf, wenn einem etwas nicht gefällt oder man ande­ren sei­ne Gren­zen klar machen muss. Das The­ma Auf­klä­rung ist heu­te aktu­el­ler denn je, da immer mehr Fami­li­en immer weni­ger dar­über spre­chen. Was ist am Kör­per wich­tig? War­um haben Mäd­chen eine Schei­de? War­um haben Jungs hin­ter dem Penis klei­ne Säck­chen? War­um küsst man sich? Ist es pein­lich den Penis oder die Schei­de von jemand ande­rem zu sehen? All die­se Fra­gen sind für Kin­der unheim­lich span­nend – und für vie­le Erwach­se­ne nicht immer leicht zu beant­wor­ten. Göksen Gün­tel zeigt uns mit ihrer Insze­nie­rung, dass man alle mög­li­chen Hür­den mit einem Lächeln neh­men kann. Zusam­men mit ihrem musi­ka­li­schen Lei­ter Cars­ten Klat­te spinnt sie den Faden noch wei­ter und macht das sprö­de The­ma Auf­klä­rung zu einer fröh­li­chen Ent­de­ckungs­rei­se mit uni­ver­sel­ler Bedeu­tung. Denn die Beschäf­ti­gung mit dem eige­nen Kör­per zeigt für sie auf wun­der­ba­re Wei­se, dass wir jen­seits aller reli­giö­sen, eth­ni­schen oder poli­ti­schen Hemm­nis­se alle gleich sind. ab 6 Jahren

  • 18:45 – 20:45 Rabi­ye Kur­naz gegen Geor­ge W. Bush
    18:45 – 20:45
    City Kino Wed­ding, Mül­ler­stra­ße 74, 13349 Berlin

    Murat ist weg. Inhaf­tiert im US-Gefan­ge­nen­la­ger Guan­ta­na­mo. Rabi­ye Kur­naz, Bre­mer Haus­frau und lie­ben­de Mut­ter, ver­steht die Welt nicht mehr. Geht zur Poli­zei, infor­miert Behör­den und ver­zwei­felt fast an ihrer Ohn­macht. Bis sie Bern­hard Docke fin­det. Der zurück­hal­ten­de, beson­ne­ne Men­schen­rechts­an­walt und die tem­pe­ra­ment­vol­le, tür­ki­sche Mut­ter – Sei­te an Sei­te kämp­fen sie für die Frei­las­sung von Murat. Papier ist gedul­dig, Rabi­ye ist es nicht. Eigent­lich möch­te sie nur zurück zur Fami­lie in ihr Rei­hen­haus und wird doch immer wie­der in die Welt­ge­schich­te kata­pul­tiert. Bei­de zie­hen bis vor den Supre­me Court nach Washing­ton, um gegen Geor­ge W. Bush zu kla­gen. Mit Herz und See­le. Mit letz­ter Kraft. Und am Ende geschieht, was nie­mand mehr für mög­lich hält.

  • Kam­mer­mu­sik im Paul Ger­hardt Stift Endet 19:00
    Mül­ler­stra­ße 56–58, 13349 Berlin

    Kam­mer­mu­sik im Paul Ger­hardt Stift Herz­li­che Ein­la­dung Gespielt wer­den Wer­ke von Joseph Haydn, Haji­me Okum­ura und Carl Maria von Weber Musi­ker: Bru­no Mül­ler (Flö­te) Fried­rich Boeg­ner (Cel­lo) und Rai­ner Chris­ti­an Bür­gel (Kla­vier) Diens­tag, den 31.5.2022 Beginn: 17.30 Wo: Paul Ger­hardt Saal Ein­tritt: kostenfrei/Spende erbeten

  • 21:00 – 22:40 Kiez­grö­ße: Hei­kos Welt
    21:00 – 22:40
    City Kino Wed­ding, Mül­ler­stra­ße 74, 13349 Berlin

    HEIKOS WELT ist eine Komö­die von Domi­nik Gali­zia über die Ber­li­ner (Wed­din­ger!) Kul­tat­ze Hei­ko. Die Figur des Hei­ko, ver­kör­pert von Mar­tin Roh­de, trat erst­mals in dem Musik­vi­deo „Net­tel­beck­platz“ von Shacke One (ver­öf­fent­licht auf dem You­Tube-Kanal des Ber­li­ner Hip-Hop Labels Nord­ach­se) auf. Der Anklang, den die Figur bei den Fans fand, war enorm, und so resul­tier­te dar­aus die You­Tube-Serie “Hei­kos Welt“, bei der Hei­ko all­täg­li­chen Din­gen des klei­nen Man­nes nach­geht: Er isst Cur­ry­wurst, geht Kegeln, spielt Feder­ball, macht Bolo­gne­se… Über die Jah­re ent­wi­ckel­te sich Hei­ko zu einer Kult­fi­gur. Hun­dert­tau­sen­de Klicks und eine gro­ße Anhän­ger­schaft spä­ter muss­te, so der Regis­seur, etwas Grö­ße­res her: Ein Spiel­film, der die char­man­te Welt von Hei­ko mit all ihren bun­ten Facet­ten zu einem gro­ßen Gan­zen wer­den lässt. Und so wur­de aus Mar­tin Roh­de, der vor Hei­ko kei­ne Schau­spie­l­am­bi­tio­nen hat­te, plötz­lich ein Film­schau­spie­ler, der sogar auf dem Film­fest Mün­chen 2021 für sei­ne schau­spie­le­ri­sche Leis­tung in “Hei­kos Welt” mit dem För­der­preis Neu­es Deut­sches Kino aus­ge­zeich­net wurde.

  • 21:30 – 23:00 Frei­luft­ki­no: Bel­fast (OmdU)
    21:30 – 23:00
    Frei­luft­ki­no Reh­ber­ge, Wind­hu­ker Stra­ße Ecke Peter­s­al­lee, 13351 Berlin

    Som­mer 1969 in der nord­iri­schen Haupt­stadt: Der neun­jäh­ri­ge Bud­dy liebt Kino­be­su­che, Match­box-Autos und sei­ne hin­ge­bungs­vol­len Groß­el­tern. Die zuneh­men­den Span­nun­gen auf den Stra­ßen hem­men sei­nen Aben­teu­er­drang kaum.In sei­nem schwarz-wei­ßen, hoch­emo­tio­na­len Film spricht Bra­nagh mit groß­ar­ti­gen Dar­stel­lern (Jamie Dorn­an, Cai­tr­io­na Bal­fe, Ciarán Hinds und Judi Dench) berüh­rend von der mensch­li­chen Grö­ße und der Kraft ein­fa­cher Leu­te. Knut Els­ter­mann radioeins

Juni 2022

Mon­tag Diens­tag Mitt­woch Don­ners­tag Frei­tag Sams­tag Sonn­tag
Mitt­woch 1. Juni 
  • Ganz­tä­gig Das Drit­te Leben der Agnès Var­da – Instal­la­tio­nen Außenbereich
    silent green, Gericht­stra­ße 35, 13347 Berlin

    Agnès Var­da gilt als eine der ein­fluss­reichs­ten krea­ti­ven Per­sön­lich­kei­ten unse­rer Zeit – die 2019 neun­zig­jäh­rig ver­stor­be­ne Foto­gra­fin, Fil­me­ma­che­rin und bil­den­de Künst­le­rin hin­ter­ließ ein mehr als sechs Jahr­zehn­te umspan­nen­des Lebens­werk, in dem sich die Weg­be­rei­te­rin des moder­nen Films immer wie­der neu erfand. Ihre letz­te Schaf­fens­pe­ri­ode – ihr „drit­tes Leben als jun­ge Künst­le­rin“, wie sie es selbst nann­te – ist bis­her weit weni­ger bekannt und erschlos­sen als die zahl­rei­chen Fil­me, in denen sie zuvor Regie führ­te. Eine Ein­zel­aus­stel­lung in unse­rer Beton­hal­le wid­met sich nun die­sem „drit­ten Leben“, das sie im Alter von 75 Jah­ren auf der Bien­na­le in Vene­dig begann. Eine so umfang­rei­che Werk­schau zu Var­das Werk wird es in Deutsch­land zum ers­ten Mal geben. Zwei Arbei­ten wer­den bereits ab dem 6.5. im Außen­be­reich zu sehen sein: Als Welt­pre­mie­re wird ein „Kino-Zelt“ aus 35-mm-Film­strei­fen von Var­das Film Sans toit ni loi/Vogelfrei, ein Zufluchts­ort in Anleh­nung an eben jenen Film, auf­ge­baut und aus­ge­stellt. Wie auch schon Var­das Film-Hüt­ten, bie­tet das Zelt einen fil­mi­schen Rück­zugs­raum zum Phan­ta­sie­ren und Träu­men. Die zwei­te Arbeit, Le Tom­beau de Zgou­gou dans sa cabane/Das Grab von Zgou­gou in ihrer Hüt­te, ist eine Video­in­stal­la­ti­on in einer aus recy­cel­ten Mate­ria­li­en gebau­ten Hüt­te, die Besu­chen­de mit an das Grab der gelieb­ten Kat­ze Var­das auf der Insel Noirm­ou­tier nimmt. Kura­to­rin­nen: Domi­ni­que Blu­her und Julia Fab­ry Eine beglei­ten­de Film­rei­he im Kino Arse­nal zeigt ab dem 11.6. aus­ge­wähl­te Fil­me Var­das, wel­che die Moti­ve der Aus­stel­lung auf­neh­men. Ergänzt wird das Pro­gramm außer­dem durch Talks und Work­shops. Frei­tag, 6. Mai 2022 Eröff­nung Instal­la­tio­nen Außen­be­reich Don­ners­tag, 9. Juni 2022 Eröff­nung Haupt­aus­stel­lung Betonhalle

  • 20:00 – 22:00 Pia­no­sa­lon: Der Olymp des Klavierspiels
    20:00 – 22:00
    Pia­no­sa­lon Chris­to­pho­ri, Ufer­hal­len, Ufer­stra­ße 8, 13357 Berlin

    Kota­ro Fuku­ma J.S.Bach – Orgel­prä­lu­di­um An den Was­ser­flüs­sen Baby­lons BWV 653 J.S.Bach – Over­tu­re aus Can­ta­te BWV 29 E.T.A. Hoff­mann – Kla­vier­so­na­te Nr.2 f‑Moll Alkan – Agi­ta­tis­si­mo op.38 (1ère Suite) Nr.5 Hen­sel – Intro­duk­ti­on und Capric­cio h‑Moll Scria­bin – 3 Mor­ceaux pour pia­no Op.2 (Étu­de, Pré­lude, Impromp­tu à la mazur) Scria­bin – Sona­te Fan­tai­sie gis-Moll (1886) Scria­bin – Kla­vier­so­na­te Nr.2 Op.19 Fan­tai­sie Scria­bin – Noc­turne für die lin­ke Hand op.9–2 Scria­bin – Fan­tai­sie h‑Moll op.28

  • 21:30 – 23:30 Frei­luft­ki­no: Gro­ße Frei­heit (deutsch mit engl. Untertiteln)
    21:30 – 23:30
    Frei­luft­ki­no Reh­ber­ge, Wind­hu­ker Stra­ße Ecke Peter­s­al­lee, 13351 Berlin

    Hans Hoff­mann liebt Män­ner. Das ist ver­bo­ten im Deutsch­land der Nach­kriegs­zeit, der berüch­tig­te Para­graph 175 ist wei­ter in Kraft. Immer wie­der lan­det Hans im Gefäng­nis. Und immer wie­der trifft er hier Vik­tor, einen ver­ur­teil­ten Mör­der. Aus anfäng­li­cher Abnei­gung ent­wi­ckelt sich über die Jah­re eine Ver­bin­dung gegen­sei­ti­gen Respekts. Eine Schick­sals­ge­mein­schaft, ver­bun­den durch eine unstill­ba­re Sehn­sucht nach Frei­heit und Leben. Oder ist es, allen Wider­stän­den zum Trotz, Lie­be? Die­ser Film braucht kei­ne gro­ßen Wor­te, er braucht nur Franz Rogow­ski und Georg Fried­rich. Deutschlandfunk

Don­ners­tag 2. Juni 
  • Ganz­tä­gig Das Drit­te Leben der Agnès Var­da – Instal­la­tio­nen Außenbereich
    silent green, Gericht­stra­ße 35, 13347 Berlin

    Agnès Var­da gilt als eine der ein­fluss­reichs­ten krea­ti­ven Per­sön­lich­kei­ten unse­rer Zeit – die 2019 neun­zig­jäh­rig ver­stor­be­ne Foto­gra­fin, Fil­me­ma­che­rin und bil­den­de Künst­le­rin hin­ter­ließ ein mehr als sechs Jahr­zehn­te umspan­nen­des Lebens­werk, in dem sich die Weg­be­rei­te­rin des moder­nen Films immer wie­der neu erfand. Ihre letz­te Schaf­fens­pe­ri­ode – ihr „drit­tes Leben als jun­ge Künst­le­rin“, wie sie es selbst nann­te – ist bis­her weit weni­ger bekannt und erschlos­sen als die zahl­rei­chen Fil­me, in denen sie zuvor Regie führ­te. Eine Ein­zel­aus­stel­lung in unse­rer Beton­hal­le wid­met sich nun die­sem „drit­ten Leben“, das sie im Alter von 75 Jah­ren auf der Bien­na­le in Vene­dig begann. Eine so umfang­rei­che Werk­schau zu Var­das Werk wird es in Deutsch­land zum ers­ten Mal geben. Zwei Arbei­ten wer­den bereits ab dem 6.5. im Außen­be­reich zu sehen sein: Als Welt­pre­mie­re wird ein „Kino-Zelt“ aus 35-mm-Film­strei­fen von Var­das Film Sans toit ni loi/Vogelfrei, ein Zufluchts­ort in Anleh­nung an eben jenen Film, auf­ge­baut und aus­ge­stellt. Wie auch schon Var­das Film-Hüt­ten, bie­tet das Zelt einen fil­mi­schen Rück­zugs­raum zum Phan­ta­sie­ren und Träu­men. Die zwei­te Arbeit, Le Tom­beau de Zgou­gou dans sa cabane/Das Grab von Zgou­gou in ihrer Hüt­te, ist eine Video­in­stal­la­ti­on in einer aus recy­cel­ten Mate­ria­li­en gebau­ten Hüt­te, die Besu­chen­de mit an das Grab der gelieb­ten Kat­ze Var­das auf der Insel Noirm­ou­tier nimmt. Kura­to­rin­nen: Domi­ni­que Blu­her und Julia Fab­ry Eine beglei­ten­de Film­rei­he im Kino Arse­nal zeigt ab dem 11.6. aus­ge­wähl­te Fil­me Var­das, wel­che die Moti­ve der Aus­stel­lung auf­neh­men. Ergänzt wird das Pro­gramm außer­dem durch Talks und Work­shops. Frei­tag, 6. Mai 2022 Eröff­nung Instal­la­tio­nen Außen­be­reich Don­ners­tag, 9. Juni 2022 Eröff­nung Haupt­aus­stel­lung Betonhalle

  • 21:30 – 23:00 Frei­luft­ki­no: Loving Highsmith
    21:30 – 23:00
    Frei­luft­ki­no Reh­ber­ge, Wind­hu­ker Stra­ße Ecke Peter­s­al­lee, 13351 Berlin

    Mit Roma­nen wie Der talen­tier­te Mr. Ripley schreibt Patri­cia Highs­mith sich in die Her­zen aller Lite­ra­tur­lieb­ha­ber. Ihr Pri­vat­le­ben aber hält die Meis­te­rin des psy­cho­lo­gi­schen Thril­lers zeit­le­bens ver­bor­gen. Dass sie les­bisch ist, weiß nicht ein­mal ihre Fami­lie. Ihren Lie­bes­ro­man Carol kann sie 1952 nur unter Pseud­onym ver­öf­fent­li­chen und über ihr eige­nes Lie­bes­le­ben schreibt sie nur in ihren Tage­bü­chern. Die­se wer­den erst nach ihrem Tod in einer Wäsche­kam­mer ent­deckt und 2021 zum zum ers­ten Mal ver­öf­fent­licht. Ein Film, der den Mythos Highs­mith beleuch­tet, ihn aber nicht ent­zau­bert, son­dern durch sei­ne ganz eige­ne Les­art neu beflü­gelt. taz

Frei­tag 3. Juni 
  • Ganz­tä­gig Das Drit­te Leben der Agnès Var­da – Instal­la­tio­nen Außenbereich
    silent green, Gericht­stra­ße 35, 13347 Berlin

    Agnès Var­da gilt als eine der ein­fluss­reichs­ten krea­ti­ven Per­sön­lich­kei­ten unse­rer Zeit – die 2019 neun­zig­jäh­rig ver­stor­be­ne Foto­gra­fin, Fil­me­ma­che­rin und bil­den­de Künst­le­rin hin­ter­ließ ein mehr als sechs Jahr­zehn­te umspan­nen­des Lebens­werk, in dem sich die Weg­be­rei­te­rin des moder­nen Films immer wie­der neu erfand. Ihre letz­te Schaf­fens­pe­ri­ode – ihr „drit­tes Leben als jun­ge Künst­le­rin“, wie sie es selbst nann­te – ist bis­her weit weni­ger bekannt und erschlos­sen als die zahl­rei­chen Fil­me, in denen sie zuvor Regie führ­te. Eine Ein­zel­aus­stel­lung in unse­rer Beton­hal­le wid­met sich nun die­sem „drit­ten Leben“, das sie im Alter von 75 Jah­ren auf der Bien­na­le in Vene­dig begann. Eine so umfang­rei­che Werk­schau zu Var­das Werk wird es in Deutsch­land zum ers­ten Mal geben. Zwei Arbei­ten wer­den bereits ab dem 6.5. im Außen­be­reich zu sehen sein: Als Welt­pre­mie­re wird ein „Kino-Zelt“ aus 35-mm-Film­strei­fen von Var­das Film Sans toit ni loi/Vogelfrei, ein Zufluchts­ort in Anleh­nung an eben jenen Film, auf­ge­baut und aus­ge­stellt. Wie auch schon Var­das Film-Hüt­ten, bie­tet das Zelt einen fil­mi­schen Rück­zugs­raum zum Phan­ta­sie­ren und Träu­men. Die zwei­te Arbeit, Le Tom­beau de Zgou­gou dans sa cabane/Das Grab von Zgou­gou in ihrer Hüt­te, ist eine Video­in­stal­la­ti­on in einer aus recy­cel­ten Mate­ria­li­en gebau­ten Hüt­te, die Besu­chen­de mit an das Grab der gelieb­ten Kat­ze Var­das auf der Insel Noirm­ou­tier nimmt. Kura­to­rin­nen: Domi­ni­que Blu­her und Julia Fab­ry Eine beglei­ten­de Film­rei­he im Kino Arse­nal zeigt ab dem 11.6. aus­ge­wähl­te Fil­me Var­das, wel­che die Moti­ve der Aus­stel­lung auf­neh­men. Ergänzt wird das Pro­gramm außer­dem durch Talks und Work­shops. Frei­tag, 6. Mai 2022 Eröff­nung Instal­la­tio­nen Außen­be­reich Don­ners­tag, 9. Juni 2022 Eröff­nung Haupt­aus­stel­lung Betonhalle

  • 14:00 – 16:00 Ber­TA-Cafe´
    14:00 – 16:00
    Ota­wi-Treff in der Ota­wis­tr. 46, 13351 Berlin

    In unse­rem Ber­TA-Cafe´ tref­fen sich Men­schen ab 60 Jah­ren, die Freu­de am Kon­takt zu ande­ren haben, zum Erzäh­len und um Neu­es zu ler­nen. Wenn Sie sich ange­spro­chen füh­len, kom­men Sie sehr ger­ne vor­bei. Wir freu­en uns auf Sie!

  • 18:00 – 20:30 Nach­bar­schaft­schor: Die FabrikantInnan
    18:00 – 20:30
    Oslo­er Stras­se 12, 13359 Berlin

    Wir pro­ben für unse­ren Auf­tritt am 26.6.22 in der Wuhlheide.

  • 19:00 – 21:30 KID BE KID (Kon­zert)
    19:00 – 21:30
    silent green Kup­pel­hal­le, Gericht­stra­ße 35, 13347 Berlin

    Gleich mit ihrem Debüt „Sold Out“ hat sich KID BE KID schnur­stracks auf die gro­ßen Fes­ti­vals gebeamt und dort dem Publi­kum berau­schen­de Kon­zer­te gelie­fert. Ob beim Elb­jazz in Ham­burg, dem legen­dä­ren Fusi­on Fes­ti­val oder im bedeu­ten­den Monu­ment Natio­nal im Rah­men des Fes­ti­val Inter­na­tio­nal de Jazz de Mon­tré­al, eine der pro­mi­nen­tes­ten Büh­nen der Welt – KID BE KID fas­zi­niert das Publi­kum mit bedin­gungs­lo­ser Hin­ga­be und unglaub­li­chem Kön­nen. Mit ihrer neu­en EP „Lovely Gen­ders“ eta­bliert KID BE KID ihren Platz zwi­schen den gro­ßen Neo Soul Künst­le­rIn­nen unse­rer Zeit. Klang­li­che Tie­fe und inhalt­li­che Rei­fe zeich­nen ihre Songs aus. Ihr ein­zig­ar­ti­ges Skill­set aus Beat­boxing, Gesang, Kla­vier und Syn­the­si­zer trifft auf poe­ti­sche Lyrics und rhyth­mi­sche Vir­tuo­si­tät. An KID BE KID ist ein­fach alles beson­ders. Vor ihr war eine Künst­le­rin kaum vor­stell­bar, die gleich­zei­tig vier Instru­men­te ganz ohne Loop Sta­ti­on spielt, dabei groovt und berührt bis zum Abwin­ken und oben drauf ihre Stim­me in meh­re­re Töne spal­tet. Sie ver­kör­pert Cool­ness und Ver­letz­lich­keit, Struk­tur und Frei­heit, Hip Hop und Jazz glei­cher­ma­ßen und lässt alles im Raum leben­dig wer­den. // Right with their debut Sold Out, KID BE KID bea­med strai­ght onto the big fes­ti­vals and deli­ve­r­ed exhilara­ting con­certs to the audi­ence the­re. Whe­ther at Elb­jazz in Ham­burg, the legen­da­ry Fusi­on Fes­ti­val or at the important Monu­ment Natio­nal as part of the Fes­ti­val Inter­na­tio­nal de Jazz de Mon­tré­al, one of the most pro­mi­nent sta­ges in the world – KID BE KID fasci­na­tes the audi­ence with uncon­di­tio­nal devo­ti­on and incredi­ble skill. With her new EP Lovely Gen­ders, KID BE KID estab­lis­hes her place among the gre­at neo-soul artists of our time. Her songs are cha­rac­te­ri­sed by depth of sound and matu­ri­ty of con­tent. Her uni­que skill­set of beat­boxing, sin­ging, pia­no and syn­the­si­zer meets poe­tic lyrics and rhyth­mic vir­tuo­si­ty. Ever­ything about KID BE KID is spe­cial. Befo­re her, it was hard to ima­gi­ne an artist who could play four instru­ments at the same time without a loop sta­ti­on, groo­ving and tou­ch­ing to the hilt and split­ting her voice into several notes on top of it all. She embo­dies cool­ness and vul­nera­bi­li­ty, struc­tu­re and free­dom, hip hop and jazz in equal mea­su­re and makes ever­ything in the room come alive.

  • 19:30 Reg­ga­eN­tai­ners – Reggaenight
    19:30
    Ball­haus Wed­ding, Wrie­ze­ner Str. 6 13359 Berlin

    Die Musiker*innen von Reg­ga­eN­tai­ners ent­stam­men der reich­hal­ti­gen Ber­li­ner Reg­gae- und Ska­sze­ne, aus der Bands wie See­ed und Cul­cha Can­de­la her­vor­ge­gan­gen sind. Die Band wur­de Ende 2017 gegrün­det, ist seit­dem diver­se Male in Erschei­nung getre­ten und hat eben­so wie vie­le ande­re Bands unter der Coro­na­si­tua­ti­on pau­sie­ren und lei­den müs­sen. Von daher freut sich die Band dar­auf, wie­der live zu per­for­men und groo­ven zu kön­nen! Ihr Mot­to ist die Freu­de an der Musik und das Erhal­ten der Reg­gae­klas­si­ker, die man heu­te nur noch sel­ten live gebo­ten bekommt. Gebo­ten wer­den all­seits bekann­te Reg­gae­klas­si­ker von Bob Mar­ley und ande­ren berühm­ten Reg­ga­e­mu­si­kern, wie Peter Tosh, Bun­ny Wai­ler und Den­nis Brown, die zum Mit­sin­gen und Tan­zen ein­la­den. Das Publi­kum ist stets begeis­tert und ent­schließt sich schnell, das Tanz­bein zu schwin­gen. 3.06.2022 19:30 Uhr Reg­gea-Nacht – Kon­zert mit DJ im Anschluss

  • 21:30 – 23:30 Frei­luft­ki­no: Rabi­ye Kur­naz gegen Geor­ge W. Bush
    21:30 – 23:30
    Frei­luft­ki­no Reh­ber­ge, Wind­hu­ker Stra­ße Ecke Peter­s­al­lee, 13351 Berlin

    Hof­bräu Mün­chen Film­nacht Murat Kur­naz wird von der ame­ri­ka­ni­schen Armee gefan­gen­ge­nom­men und ohne Ankla­ge im Gefäng­nis Guan­ta­na­mo inhaf­tiert. Den Schock dar­über ver­sucht sei­ne lebens­fro­he Mut­ter Rabi­ye zu über­win­den, in dem sie für die Rech­te ihres Soh­nes in den juris­ti­schen Ring steigt. Dass sie und der drö­ge Anwalt Bern­hard Docke, den sie enga­giert, in die­sem Kampf über sich hin­aus­wach­sen und vor das Supre­me Court zie­hen wer­den, ahnen bei­de nicht.

Sams­tag 4. Juni 
  • Ganz­tä­gig Das Drit­te Leben der Agnès Var­da – Instal­la­tio­nen Außenbereich
    silent green, Gericht­stra­ße 35, 13347 Berlin

    Agnès Var­da gilt als eine der ein­fluss­reichs­ten krea­ti­ven Per­sön­lich­kei­ten unse­rer Zeit – die 2019 neun­zig­jäh­rig ver­stor­be­ne Foto­gra­fin, Fil­me­ma­che­rin und bil­den­de Künst­le­rin hin­ter­ließ ein mehr als sechs Jahr­zehn­te umspan­nen­des Lebens­werk, in dem sich die Weg­be­rei­te­rin des moder­nen Films immer wie­der neu erfand. Ihre letz­te Schaf­fens­pe­ri­ode – ihr „drit­tes Leben als jun­ge Künst­le­rin“, wie sie es selbst nann­te – ist bis­her weit weni­ger bekannt und erschlos­sen als die zahl­rei­chen Fil­me, in denen sie zuvor Regie führ­te. Eine Ein­zel­aus­stel­lung in unse­rer Beton­hal­le wid­met sich nun die­sem „drit­ten Leben“, das sie im Alter von 75 Jah­ren auf der Bien­na­le in Vene­dig begann. Eine so umfang­rei­che Werk­schau zu Var­das Werk wird es in Deutsch­land zum ers­ten Mal geben. Zwei Arbei­ten wer­den bereits ab dem 6.5. im Außen­be­reich zu sehen sein: Als Welt­pre­mie­re wird ein „Kino-Zelt“ aus 35-mm-Film­strei­fen von Var­das Film Sans toit ni loi/Vogelfrei, ein Zufluchts­ort in Anleh­nung an eben jenen Film, auf­ge­baut und aus­ge­stellt. Wie auch schon Var­das Film-Hüt­ten, bie­tet das Zelt einen fil­mi­schen Rück­zugs­raum zum Phan­ta­sie­ren und Träu­men. Die zwei­te Arbeit, Le Tom­beau de Zgou­gou dans sa cabane/Das Grab von Zgou­gou in ihrer Hüt­te, ist eine Video­in­stal­la­ti­on in einer aus recy­cel­ten Mate­ria­li­en gebau­ten Hüt­te, die Besu­chen­de mit an das Grab der gelieb­ten Kat­ze Var­das auf der Insel Noirm­ou­tier nimmt. Kura­to­rin­nen: Domi­ni­que Blu­her und Julia Fab­ry Eine beglei­ten­de Film­rei­he im Kino Arse­nal zeigt ab dem 11.6. aus­ge­wähl­te Fil­me Var­das, wel­che die Moti­ve der Aus­stel­lung auf­neh­men. Ergänzt wird das Pro­gramm außer­dem durch Talks und Work­shops. Frei­tag, 6. Mai 2022 Eröff­nung Instal­la­tio­nen Außen­be­reich Don­ners­tag, 9. Juni 2022 Eröff­nung Haupt­aus­stel­lung Betonhalle

  • Reg­ga­eN­tai­ners – Reggaenight Endet 2:00
    Ball­haus Wed­ding, Wrie­ze­ner Str. 6 13359 Berlin

    Die Musiker*innen von Reg­ga­eN­tai­ners ent­stam­men der reich­hal­ti­gen Ber­li­ner Reg­gae- und Ska­sze­ne, aus der Bands wie See­ed und Cul­cha Can­de­la her­vor­ge­gan­gen sind. Die Band wur­de Ende 2017 gegrün­det, ist seit­dem diver­se Male in Erschei­nung getre­ten und hat eben­so wie vie­le ande­re Bands unter der Coro­na­si­tua­ti­on pau­sie­ren und lei­den müs­sen. Von daher freut sich die Band dar­auf, wie­der live zu per­for­men und groo­ven zu kön­nen! Ihr Mot­to ist die Freu­de an der Musik und das Erhal­ten der Reg­gae­klas­si­ker, die man heu­te nur noch sel­ten live gebo­ten bekommt. Gebo­ten wer­den all­seits bekann­te Reg­gae­klas­si­ker von Bob Mar­ley und ande­ren berühm­ten Reg­ga­e­mu­si­kern, wie Peter Tosh, Bun­ny Wai­ler und Den­nis Brown, die zum Mit­sin­gen und Tan­zen ein­la­den. Das Publi­kum ist stets begeis­tert und ent­schließt sich schnell, das Tanz­bein zu schwin­gen. 3.06.2022 19:30 Uhr Reg­gea-Nacht – Kon­zert mit DJ im Anschluss

  • 10:00 – 18:00 Plan­zen­markt im ElisaBeet
    10:00 – 18:00
    Eli­sa­Beet auf dem Fried­hof St. Eli­sa­beth II, Wollank­stra­ße 66, 13359 Berlin

    Auf der Suche nach Pflan­zen für den Bal­kon oder das eige­ne Beet? Dann seid ihr beim Pflan­zen­ver­kauf im Eli­sa­Beet genau rich­tig! Euch erwar­ten öko­lo­gisch gezo­ge­ne Jung­pflan­zen und Topf­kräu­ter direkt aus dem Wed­ding. Von Toma­ten, Chi­li und Auber­gi­ne über Kräu­ter und Blu­men bis hin zu sel­te­ne­ren Pflan­zen – es ist für jedes Gärtner:innenherz was dabei. Unse­re Pflan­zen wer­den aus samen­fes­ten, bio­lo­gi­schen Saat­gut gezo­gen, wach­sen in Gewächs­haus- Bedin­gun­gen in Bio-Erde und natür­lich ganz ohne Torf.

  • 21:30 – 23:30 Frei­luft­ki­no: Sing 2 – Die Show dei­nes Lebens
    21:30 – 23:30
    Frei­luft­ki­no Reh­ber­ge, Wind­hu­ker Stra­ße Ecke Peter­s­al­lee, 13351 Berlin

    Beim Ver­such die Hand­lung die­ses quiet­sch­le­ben­di­gen Films zusam­men­zu­fas­sen, müs­sen auch wir schei­ten. Zu rasant die Ereig­nis­se und damit per­fekt für unser Kino.

Sonn­tag 5. Juni 
  • Ganz­tä­gig Das Drit­te Leben der Agnès Var­da – Instal­la­tio­nen Außenbereich
    silent green, Gericht­stra­ße 35, 13347 Berlin

    Agnès Var­da gilt als eine der ein­fluss­reichs­ten krea­ti­ven Per­sön­lich­kei­ten unse­rer Zeit – die 2019 neun­zig­jäh­rig ver­stor­be­ne Foto­gra­fin, Fil­me­ma­che­rin und bil­den­de Künst­le­rin hin­ter­ließ ein mehr als sechs Jahr­zehn­te umspan­nen­des Lebens­werk, in dem sich die Weg­be­rei­te­rin des moder­nen Films immer wie­der neu erfand. Ihre letz­te Schaf­fens­pe­ri­ode – ihr „drit­tes Leben als jun­ge Künst­le­rin“, wie sie es selbst nann­te – ist bis­her weit weni­ger bekannt und erschlos­sen als die zahl­rei­chen Fil­me, in denen sie zuvor Regie führ­te. Eine Ein­zel­aus­stel­lung in unse­rer Beton­hal­le wid­met sich nun die­sem „drit­ten Leben“, das sie im Alter von 75 Jah­ren auf der Bien­na­le in Vene­dig begann. Eine so umfang­rei­che Werk­schau zu Var­das Werk wird es in Deutsch­land zum ers­ten Mal geben. Zwei Arbei­ten wer­den bereits ab dem 6.5. im Außen­be­reich zu sehen sein: Als Welt­pre­mie­re wird ein „Kino-Zelt“ aus 35-mm-Film­strei­fen von Var­das Film Sans toit ni loi/Vogelfrei, ein Zufluchts­ort in Anleh­nung an eben jenen Film, auf­ge­baut und aus­ge­stellt. Wie auch schon Var­das Film-Hüt­ten, bie­tet das Zelt einen fil­mi­schen Rück­zugs­raum zum Phan­ta­sie­ren und Träu­men. Die zwei­te Arbeit, Le Tom­beau de Zgou­gou dans sa cabane/Das Grab von Zgou­gou in ihrer Hüt­te, ist eine Video­in­stal­la­ti­on in einer aus recy­cel­ten Mate­ria­li­en gebau­ten Hüt­te, die Besu­chen­de mit an das Grab der gelieb­ten Kat­ze Var­das auf der Insel Noirm­ou­tier nimmt. Kura­to­rin­nen: Domi­ni­que Blu­her und Julia Fab­ry Eine beglei­ten­de Film­rei­he im Kino Arse­nal zeigt ab dem 11.6. aus­ge­wähl­te Fil­me Var­das, wel­che die Moti­ve der Aus­stel­lung auf­neh­men. Ergänzt wird das Pro­gramm außer­dem durch Talks und Work­shops. Frei­tag, 6. Mai 2022 Eröff­nung Instal­la­tio­nen Außen­be­reich Don­ners­tag, 9. Juni 2022 Eröff­nung Haupt­aus­stel­lung Betonhalle

  • 10:00 – 22:00 Bélap­lu­me – Design Market
    10:00 – 22:00
    LOBE BLOCK, Bött­ger­stra­ße 16, 13357 Berlin

    Genie­ße einen VOLLEN TAG loka­ler Kunst mit Sieb­dru­cke, Foto­gra­fien, Illus­tra­tio­nen, Schmuck, Mode, Essen, Live-Musik und Live-Events! Das alles in der beson­de­re Loca­ti­on LOBE BLOCK.

  • 11:00 – 18:00 Wed­ding­markt
    11:00 – 18:00
    Leo­pold­platz

    Der Wed­ding­markt ist ein hoch­wer­ti­ger Kunst und Kul­turmarkt, der sich seit zehn Jah­ren in Ber­lin-Wed­ding eta­bliert hat. Mitt­ler­wei­le neh­men rund neun­zig über­re­gio­nal bekann­te Künst­ler und Kul­tur­schaf­fen­de pro Ter­min teil, ins­ge­samt über 600 ver­schie­de­ne Teil­neh­mer im Jahr. Die Besu­cher­zah­len lie­gen im vier­stel­li­gen Bereich, Rekord 5000 Besu­cher. Seit sei­ner Grün­dung ist der Wed­ding­markt schon oft umge­zo­gen. Seit 2017 ist er nun dau­er­haft auf dem Leo­pold­platz. Im Jahr 2022 ist der Wed­ding­markt von Mai bis Dezem­ber geplant. Sai­son­start ist Sonn­tag, der 8. Mai und danach immer am ers­ten Sonn­tag von Juni bis Dezem­ber. Die weih­nacht­li­chen Aus­ga­ben sol­len an allen vier Advents­son­ta­gen stattfinden.

  • 19:00 – 22:00 Krau­se und Kon­sor­ten im Salon L’écri­toire – Deut­sche Chan­son, Jazz, Pop
    19:00 – 22:00
    Salon L’écri­toire, Schön­wal­der­str. 20, 13347 Berlin

    Sonn­tag, 5. Juni 2022 Krau­se und Kon­sor­ten Deut­sche Chan­son, Jazz, Pop Felix Krau­se, Gesang, Gitar­re, Kla­vier Chris­toph Gaert­ner, Gitar­re, Kla­vier Max Wie­gand, Bass KB: 19:00 Uhr / Ein­lass : 18:30 Ein­tritt: 12 € / Erm. 8 €

  • 20:00 – 22:00 (dis)played! Kino­abend mit Tanz
    20:00 – 22:00
    Die Wie­sen­burg Ber­lin, Wie­sen­stras­se 55, 13357 Berlin

    (dis)played! zeigt die Ergeb­nis­se des tän­ze­ri­schen Expe­ri­ments (dis)connect!: 8 Tanz­fil­me, gefilmt im öffent­li­chen Raum in Ber­lin und 2 ande­ren deut­schen Städ­ten. Jetzt tref­fen sich die teil­neh­men­den Künstler*innen zum ers­ten mal live und mit Publi­kum und beant­wor­ten anschie­ßend dei­ne Fra­gen zum Pro­jekt! Im Lau­fe von (dis)connect! schu­fen 12 Tänzer*innen eine digi­ta­le Kom­mu­ni­ka­ti­ons­ket­te, über räum­li­che Distanz und sti­lis­ti­sche Unter­schie­de hin­weg. Ein tän­ze­ri­scher Input wur­de von einem Solo oder Duo inter­pre­tiert und auf des­sen Basis ein neu­es Stück geschaf­fen, das wie­der­um von den nächs­ten Tänzer*innen wei­ter­ver­ar­bei­tet wur­de. So ent­stan­den die 8 Kurz­fil­me für (dis)played!. Das Arbei­ten war ergeb­nis­of­fen und indi­vi­du­ell. Alle teil­neh­men­den Künstler*innen kre­ierten frei nach eige­nen Vor­stel­lun­gen und Ideen. Es ent­stan­den unvor­her­seh­ba­re Ent­wick­lun­gen, neue Erzäh­lun­gen und öffent­li­che Räu­me wur­den tän­ze­risch ein­ge­nom­men. Alle teil­neh­men­den Künstler*innen waren abhän­gig von den Arbei­ten der vor­an­ge­gan­ge­nen Künstler*innenGruppen, konn­ten aber wäh­rend der Schaf­fungs­pha­se nicht mit­ein­an­der kom­mu­ni­zie­ren. Trotz­dem wag­ten sie es, sich die­sem unvor­her­seh­ba­ren und somit risi­ko­rei­chen Pro­zess zu wid­men. Jede neu ent­ste­hen­de Cho­reo­gra­phie war in höchs­tem Maße rich­tungs­ge­bend für den gesam­ten krea­ti­ven Pro­zess, und lag somit in den Hän­den und Füßen und Phan­ta­sien der Künstler*innen. Expe­ri­men­tel­les, frei­es und pro­zess­haf­tes Arbei­ten gel­ten als Grund­sät­ze von (dis)connect!. Das (dis)played! Team freut sich auf Euch!

  • 21:30 – 23:00 Frei­luft­ki­no: Der Schneeleopard
    21:30 – 23:00
    Frei­luft­ki­no Reh­ber­ge, Wind­hu­ker Stra­ße Ecke Peter­s­al­lee, 13351 Berlin

    Ein Film, der das Auge schult. Ein Film, in des­sen Ver­lauf sich unser Blick schärft für die Tie­re, die Pflan­zen und die Men­schen des tibe­ti­schen Hoch­lands. Auf der Suche nach dem Schnee­leo­par­den wan­dern Foto­graf Vin­cent Munier und Schrift­stel­ler Syl­va­in Tes­son durch das Herz des tibe­ti­schen Hoch­lands. Tage­lang durch­strei­fen die bei­den Män­ner das Gebir­ge, lesen Spu­ren, wer­den eins mit der Land­schaft. Ihre gedul­di­ge Suche in der schier unend­li­chen unbe­rühr­ten Natur ent­wi­ckelt sich dabei zu einer inne­ren Rei­se über den Platz des Men­schen in einer ver­schwin­den­den Welt.

Mon­tag 6. Juni 
  • Ganz­tä­gig Das Drit­te Leben der Agnès Var­da – Instal­la­tio­nen Außenbereich
    silent green, Gericht­stra­ße 35, 13347 Berlin

    Agnès Var­da gilt als eine der ein­fluss­reichs­ten krea­ti­ven Per­sön­lich­kei­ten unse­rer Zeit – die 2019 neun­zig­jäh­rig ver­stor­be­ne Foto­gra­fin, Fil­me­ma­che­rin und bil­den­de Künst­le­rin hin­ter­ließ ein mehr als sechs Jahr­zehn­te umspan­nen­des Lebens­werk, in dem sich die Weg­be­rei­te­rin des moder­nen Films immer wie­der neu erfand. Ihre letz­te Schaf­fens­pe­ri­ode – ihr „drit­tes Leben als jun­ge Künst­le­rin“, wie sie es selbst nann­te – ist bis­her weit weni­ger bekannt und erschlos­sen als die zahl­rei­chen Fil­me, in denen sie zuvor Regie führ­te. Eine Ein­zel­aus­stel­lung in unse­rer Beton­hal­le wid­met sich nun die­sem „drit­ten Leben“, das sie im Alter von 75 Jah­ren auf der Bien­na­le in Vene­dig begann. Eine so umfang­rei­che Werk­schau zu Var­das Werk wird es in Deutsch­land zum ers­ten Mal geben. Zwei Arbei­ten wer­den bereits ab dem 6.5. im Außen­be­reich zu sehen sein: Als Welt­pre­mie­re wird ein „Kino-Zelt“ aus 35-mm-Film­strei­fen von Var­das Film Sans toit ni loi/Vogelfrei, ein Zufluchts­ort in Anleh­nung an eben jenen Film, auf­ge­baut und aus­ge­stellt. Wie auch schon Var­das Film-Hüt­ten, bie­tet das Zelt einen fil­mi­schen Rück­zugs­raum zum Phan­ta­sie­ren und Träu­men. Die zwei­te Arbeit, Le Tom­beau de Zgou­gou dans sa cabane/Das Grab von Zgou­gou in ihrer Hüt­te, ist eine Video­in­stal­la­ti­on in einer aus recy­cel­ten Mate­ria­li­en gebau­ten Hüt­te, die Besu­chen­de mit an das Grab der gelieb­ten Kat­ze Var­das auf der Insel Noirm­ou­tier nimmt. Kura­to­rin­nen: Domi­ni­que Blu­her und Julia Fab­ry Eine beglei­ten­de Film­rei­he im Kino Arse­nal zeigt ab dem 11.6. aus­ge­wähl­te Fil­me Var­das, wel­che die Moti­ve der Aus­stel­lung auf­neh­men. Ergänzt wird das Pro­gramm außer­dem durch Talks und Work­shops. Frei­tag, 6. Mai 2022 Eröff­nung Instal­la­tio­nen Außen­be­reich Don­ners­tag, 9. Juni 2022 Eröff­nung Haupt­aus­stel­lung Betonhalle

  • 19:30 – 0:00 Kon­zert Spi­rit Fest
    19:30 – 0:00
    silent green, Gericht­stra­ße 35, 13347 Berlin

    In die­sen dunk­len und unsi­che­ren Zei­ten gibt es ein stän­dig wach­sen­des Kol­lek­tiv fried­li­cher, lie­be­vol­ler Men­schen, die durch ein beson­de­res Wort mit­ein­an­der ver­bun­den sind: Ten­nis­coats. Abge­se­hen davon, dass es der Name eines ein­fluss­rei­chen Duos aus Tokio ist, steht es für Spaß, künst­le­ri­sche Frei­heit, Expe­ri­men­tier­freu­de und – viel­leicht am wich­tigs­ten – Inklu­si­vi­tät. Bei einem Auf­tritt der Ten­nis­coats beob­ach­tet das Publi­kum sel­ten die Künst­ler. Statt­des­sen mei­den Saya und Taka­shi regel­mä­ßig die Büh­ne und suchen sich einen Platz aus, der ihnen gefällt, sei es ein lee­rer Platz im Zuschau­er­raum oder das Dach eines benach­bar­ten Cafés. In der Welt von Ten­nis­coats kann die Musik über­all statt­fin­den, und jeder ist ein­ge­la­den, mit­zu­ma­chen. Im Win­ter 2016 fand die Musik in Mün­chen statt. Als lang­jäh­ri­ger Fan ergriff Mar­kus Acher (Notwist) die Chan­ce, Ten­nis­coats nicht nur auf dem von ihm orga­ni­sier­ten Ali­en Dis­ko Fes­ti­val zu prä­sen­tie­ren, son­dern Saya & Taka­shi zusam­men mit Mat Fow­ler (Jam Money) und Cico Beck (Aloa Input, Notwist) in ein klei­nes Apart­ment­stu­dio ein­zu­la­den. Dort wur­de Spi­rit Fest in den fol­gen­den 14 Tagen auf­ge­nom­men. Von der zar­ten Schön­heit von Mar­kus’ River River und Sayas Mikan bis zum Elek­tro-Mer­sey­beat von Ten­nis­coats Nam­bei und dem halb ver­rück­ten Pia­ni­ca-Reg­gae von Shuti Man ist das Ergeb­nis ein Zeug­nis dafür, wie die­se Musi­ker ihr Song­wri­ting durch ihre Spon­ta­nei­tät kana­li­sie­ren kön­nen. Es ist auch ein Schnapp­schuss eines sanf­ten und intui­ti­ven Moments in der Zeit – ein wun­der­schö­nes Tref­fen, das die­se Gemein­schaft zum Glück noch wei­ter ausdehnt.

  • 21:30 – 23:30 Frei­luft­ki­no: Red Rocket (OmdU)
    21:30 – 23:30
    Frei­luft­ki­no Reh­ber­ge, Wind­hu­ker Stra­ße Ecke Peter­s­al­lee, 13351 Berlin

    Es lief auch schon bes­ser: Bei Mikey Saber, ehe­mals umwor­be­ner Por­no­star, blei­ben schon seit eini­ger Zeit die Job­an­ge­bo­te aus. Die Geld­not treibt ihn zurück in sei­ne Hei­mat­stadt Texas City, aber Gera­de-noch-so-Ehe­frau Lexi ist wenig begeis­tert von sei­ner Ankunft und nimmt ihn nur wider­wil­lig bei sich auf. Um Geld zu ver­die­nen, beginnt Mikey Gras zu ver­kau­fen. Als er die 17-jäh­ri­ge Straw­ber­ry ken­nen­lernt, wit­tert er sei­ne gro­ße Chan­ce. Er ver­führt sie und will das Mäd­chen als Ein­tritts­kar­te zurück in die Por­no­in­dus­trie nut­zen. Stark gespielt und ver­gnüg­lich, mit gro­ßer Zunei­gung für sei­ne ewig strau­cheln­den Figu­ren. BR Vom Regis­seur von Flo­ri­da Project.

Diens­tag 7. Juni 
  • Ganz­tä­gig Das Drit­te Leben der Agnès Var­da – Instal­la­tio­nen Außenbereich
    silent green, Gericht­stra­ße 35, 13347 Berlin

    Agnès Var­da gilt als eine der ein­fluss­reichs­ten krea­ti­ven Per­sön­lich­kei­ten unse­rer Zeit – die 2019 neun­zig­jäh­rig ver­stor­be­ne Foto­gra­fin, Fil­me­ma­che­rin und bil­den­de Künst­le­rin hin­ter­ließ ein mehr als sechs Jahr­zehn­te umspan­nen­des Lebens­werk, in dem sich die Weg­be­rei­te­rin des moder­nen Films immer wie­der neu erfand. Ihre letz­te Schaf­fens­pe­ri­ode – ihr „drit­tes Leben als jun­ge Künst­le­rin“, wie sie es selbst nann­te – ist bis­her weit weni­ger bekannt und erschlos­sen als die zahl­rei­chen Fil­me, in denen sie zuvor Regie führ­te. Eine Ein­zel­aus­stel­lung in unse­rer Beton­hal­le wid­met sich nun die­sem „drit­ten Leben“, das sie im Alter von 75 Jah­ren auf der Bien­na­le in Vene­dig begann. Eine so umfang­rei­che Werk­schau zu Var­das Werk wird es in Deutsch­land zum ers­ten Mal geben. Zwei Arbei­ten wer­den bereits ab dem 6.5. im Außen­be­reich zu sehen sein: Als Welt­pre­mie­re wird ein „Kino-Zelt“ aus 35-mm-Film­strei­fen von Var­das Film Sans toit ni loi/Vogelfrei, ein Zufluchts­ort in Anleh­nung an eben jenen Film, auf­ge­baut und aus­ge­stellt. Wie auch schon Var­das Film-Hüt­ten, bie­tet das Zelt einen fil­mi­schen Rück­zugs­raum zum Phan­ta­sie­ren und Träu­men. Die zwei­te Arbeit, Le Tom­beau de Zgou­gou dans sa cabane/Das Grab von Zgou­gou in ihrer Hüt­te, ist eine Video­in­stal­la­ti­on in einer aus recy­cel­ten Mate­ria­li­en gebau­ten Hüt­te, die Besu­chen­de mit an das Grab der gelieb­ten Kat­ze Var­das auf der Insel Noirm­ou­tier nimmt. Kura­to­rin­nen: Domi­ni­que Blu­her und Julia Fab­ry Eine beglei­ten­de Film­rei­he im Kino Arse­nal zeigt ab dem 11.6. aus­ge­wähl­te Fil­me Var­das, wel­che die Moti­ve der Aus­stel­lung auf­neh­men. Ergänzt wird das Pro­gramm außer­dem durch Talks und Work­shops. Frei­tag, 6. Mai 2022 Eröff­nung Instal­la­tio­nen Außen­be­reich Don­ners­tag, 9. Juni 2022 Eröff­nung Haupt­aus­stel­lung Betonhalle

  • 21:30 – 23:30 Frei­luft­ki­no: Die wun­der­sa­me Welt des Lou­is Wain
    21:30 – 23:30
    Frei­luft­ki­no Reh­ber­ge, Wind­hu­ker Stra­ße Ecke Peter­s­al­lee, 13351 Berlin

    Bril­lant besetzt erzählt Regis­seur Will Shar­pe in THE ELECTRICAL LIFE OF LOUIS WAIN das auf­re­gen­de Leben des Malers Lou­is Wain. Lou­is Wain, gespielt von Bene­dict Cum­ber­batch, gehör­te sei­ner­zeit zu den bekann­tes­ten bri­ti­schen Malern und erober­te, gemein­sam mit der Lie­be sei­nes Lebens Emi­ly, gespielt von Clai­re Foy, die Her­zen von Mil­lio­nen Kunst- und Kat­zen­lieb­ha­bern Ende des 19. Jahr­hun­derts. Sei­ne unver­wech­sel­ba­ren Bil­der, in denen Kat­zen ver­mensch­lich­te Züge anneh­men und All­tags­si­tua­tio­nen dar­stel­len, ver­hal­fen ihm bereits zu Leb­zei­ten zu Ruhm und Erfolg.

Mitt­woch 8. Juni 
  • Ganz­tä­gig Das Drit­te Leben der Agnès Var­da – Instal­la­tio­nen Außenbereich
    silent green, Gericht­stra­ße 35, 13347 Berlin

    Agnès Var­da gilt als eine der ein­fluss­reichs­ten krea­ti­ven Per­sön­lich­kei­ten unse­rer Zeit – die 2019 neun­zig­jäh­rig ver­stor­be­ne Foto­gra­fin, Fil­me­ma­che­rin und bil­den­de Künst­le­rin hin­ter­ließ ein mehr als sechs Jahr­zehn­te umspan­nen­des Lebens­werk, in dem sich die Weg­be­rei­te­rin des moder­nen Films immer wie­der neu erfand. Ihre letz­te Schaf­fens­pe­ri­ode – ihr „drit­tes Leben als jun­ge Künst­le­rin“, wie sie es selbst nann­te – ist bis­her weit weni­ger bekannt und erschlos­sen als die zahl­rei­chen Fil­me, in denen sie zuvor Regie führ­te. Eine Ein­zel­aus­stel­lung in unse­rer Beton­hal­le wid­met sich nun die­sem „drit­ten Leben“, das sie im Alter von 75 Jah­ren auf der Bien­na­le in Vene­dig begann. Eine so umfang­rei­che Werk­schau zu Var­das Werk wird es in Deutsch­land zum ers­ten Mal geben. Zwei Arbei­ten wer­den bereits ab dem 6.5. im Außen­be­reich zu sehen sein: Als Welt­pre­mie­re wird ein „Kino-Zelt“ aus 35-mm-Film­strei­fen von Var­das Film Sans toit ni loi/Vogelfrei, ein Zufluchts­ort in Anleh­nung an eben jenen Film, auf­ge­baut und aus­ge­stellt. Wie auch schon Var­das Film-Hüt­ten, bie­tet das Zelt einen fil­mi­schen Rück­zugs­raum zum Phan­ta­sie­ren und Träu­men. Die zwei­te Arbeit, Le Tom­beau de Zgou­gou dans sa cabane/Das Grab von Zgou­gou in ihrer Hüt­te, ist eine Video­in­stal­la­ti­on in einer aus recy­cel­ten Mate­ria­li­en gebau­ten Hüt­te, die Besu­chen­de mit an das Grab der gelieb­ten Kat­ze Var­das auf der Insel Noirm­ou­tier nimmt. Kura­to­rin­nen: Domi­ni­que Blu­her und Julia Fab­ry Eine beglei­ten­de Film­rei­he im Kino Arse­nal zeigt ab dem 11.6. aus­ge­wähl­te Fil­me Var­das, wel­che die Moti­ve der Aus­stel­lung auf­neh­men. Ergänzt wird das Pro­gramm außer­dem durch Talks und Work­shops. Frei­tag, 6. Mai 2022 Eröff­nung Instal­la­tio­nen Außen­be­reich Don­ners­tag, 9. Juni 2022 Eröff­nung Haupt­aus­stel­lung Betonhalle

  • 21:30 – 23:30 Frei­luft­ki­no: Pleasure
    21:30 – 23:30
    Frei­luft­ki­no Reh­ber­ge, Wind­hu­ker Stra­ße Ecke Peter­s­al­lee, 13351 Berlin

    Lin­néa ver­lässt eine Klein­stadt in Schwe­den und zieht nach Los Ange­les um ein gro­ßer Por­no­star zu wer­den. Unter ihrem Künst­ler­na­men Bel­la Cher­ry muss die jun­ge Frau aber schnell fest­stel­len, dass sie für den Weg nach oben nicht nur kör­per­li­che Gren­zen über­schrei­ten muss. Wie weit ist Lin­néa bereit zu gehen, um ihren gro­ßen Traum von einer erfolg­rei­chen Por­no­kar­rie­re zu erfül­len? Unter­malt von einem unge­wöhn­li­chen Sound­track erzählt der Film Lin­né­as Geschich­te stets aus weib­li­cher Sicht. Die Regis­seu­rin Nin­ja Thy­berg hat dabei die Haupt­rol­le mit der New­co­me­rin Sofia Kap­pel besetzt, die ein unglaub­lich inten­si­ves Schau­spiel­de­büt lie­fert. taz

Don­ners­tag 9. Juni 
  • Das Drit­te Leben der Agnès Var­da – Instal­la­tio­nen Außenbereich Endet 22:00
    silent green, Gericht­stra­ße 35, 13347 Berlin

    Agnès Var­da gilt als eine der ein­fluss­reichs­ten krea­ti­ven Per­sön­lich­kei­ten unse­rer Zeit – die 2019 neun­zig­jäh­rig ver­stor­be­ne Foto­gra­fin, Fil­me­ma­che­rin und bil­den­de Künst­le­rin hin­ter­ließ ein mehr als sechs Jahr­zehn­te umspan­nen­des Lebens­werk, in dem sich die Weg­be­rei­te­rin des moder­nen Films immer wie­der neu erfand. Ihre letz­te Schaf­fens­pe­ri­ode – ihr „drit­tes Leben als jun­ge Künst­le­rin“, wie sie es selbst nann­te – ist bis­her weit weni­ger bekannt und erschlos­sen als die zahl­rei­chen Fil­me, in denen sie zuvor Regie führ­te. Eine Ein­zel­aus­stel­lung in unse­rer Beton­hal­le wid­met sich nun die­sem „drit­ten Leben“, das sie im Alter von 75 Jah­ren auf der Bien­na­le in Vene­dig begann. Eine so umfang­rei­che Werk­schau zu Var­das Werk wird es in Deutsch­land zum ers­ten Mal geben. Zwei Arbei­ten wer­den bereits ab dem 6.5. im Außen­be­reich zu sehen sein: Als Welt­pre­mie­re wird ein „Kino-Zelt“ aus 35-mm-Film­strei­fen von Var­das Film Sans toit ni loi/Vogelfrei, ein Zufluchts­ort in Anleh­nung an eben jenen Film, auf­ge­baut und aus­ge­stellt. Wie auch schon Var­das Film-Hüt­ten, bie­tet das Zelt einen fil­mi­schen Rück­zugs­raum zum Phan­ta­sie­ren und Träu­men. Die zwei­te Arbeit, Le Tom­beau de Zgou­gou dans sa cabane/Das Grab von Zgou­gou in ihrer Hüt­te, ist eine Video­in­stal­la­ti­on in einer aus recy­cel­ten Mate­ria­li­en gebau­ten Hüt­te, die Besu­chen­de mit an das Grab der gelieb­ten Kat­ze Var­das auf der Insel Noirm­ou­tier nimmt. Kura­to­rin­nen: Domi­ni­que Blu­her und Julia Fab­ry Eine beglei­ten­de Film­rei­he im Kino Arse­nal zeigt ab dem 11.6. aus­ge­wähl­te Fil­me Var­das, wel­che die Moti­ve der Aus­stel­lung auf­neh­men. Ergänzt wird das Pro­gramm außer­dem durch Talks und Work­shops. Frei­tag, 6. Mai 2022 Eröff­nung Instal­la­tio­nen Außen­be­reich Don­ners­tag, 9. Juni 2022 Eröff­nung Haupt­aus­stel­lung Betonhalle

Frei­tag 10. Juni 
  • 14:00 – 16:00 Ber­TA-Semi­nar Wege aus der Einsamkeit
    14:00 – 16:00
    Ota­wi-Treff in der Ota­wis­tr. 46, 13351 Berlin

    Die­ses Semi­nar wen­det sich spe­zi­ell an Men­schen ab 60 Jah­ren. Ein­sam­keit ist kein The­ma des Alters, son­dern kann jeden immer tref­fen. Wenn Sie die­ses Gefühl auch ken­nen, möch­ten wir Sie beson­ders gern zu uns ein­la­den. Die Psy­cho­lo­gin Frau Ben­ter wird in einer klei­nen Run­de über Ein­sam­keit spre­chen und Rat geben, wie Sie einen Weg aus der Ein­sam­keit fin­den. Bit­te mel­den sie sich an unter: 030 264 762 85

  • 18:30 – 20:30 Nach­bar­schaft­schor: Die FabrikantInnen
    18:30 – 20:30
    Oslo­er Stras­se 12, 13359 Berlin

    Wer hat Lust mit­zu­sin­gen? Jede:r ist will­kom­men. Heu­te sin­gen wir auf deutsch, pol­nisch u französisch.

  • 21:30 – 23:30 Frei­luft­ki­no: Lico­ri­ce Pizza
    21:30 – 23:30
    Frei­luft­ki­no Reh­ber­ge, Wind­hu­ker Stra­ße Ecke Peter­s­al­lee, 13351 Berlin

    Wir müs­sen damit anfan­gen, dass Ala­na Haim und Coo­per Hoff­mann groß­ar­tig­te Schau­spiel­ent­de­ckun­gen sind, die wir schnell in ande­ren Film wie­der­se­hen wol­len. Hier spie­len sie Ala­na und Gary, die sich für eine Film­län­ge gna­den­los inein­an­der ver­lie­ben und (hat­ten wir schon gesagt) wir uns in sie. Paul Tho­mas Ander­sons Film ist bis in die kleins­te Neben­rol­le feinst besetzt (Brad­ley Coo­per, Sean Penn, Tom Waits): Was für ein Ver­gnü­gen. Wie eine groß­ar­ti­ge LP, die man immer wie­der abspie­len möch­te. Uncut Magazine

Sams­tag 11. Juni 
  • 11:00 – 13:30 Schreib­werk­statt im Salon L’écritoire
    11:00 – 13:30
    Salon, L’écri­toire, Schön­wal­der­str. 20 13347 Berlin

    „Café, Crois­sant und Mond­licht“ Eine Spon­tan-Schreib­werk­statt auf Deutsch. Ande­re Spra­chen sind will­kom­men. Wir freu­en uns auf Sie jeden zwei­ten und vier­ten Sams­tag im Monat von 11:00 bis 13:30 Uhr haupt­säch­lich im Salon L’écritoire und spo­ra­disch an ande­ren Orten und zu ande­ren Uhr­zei­ten. Der Salon bie­tet Kaf­fee und Kuchen an. Soli­da­ri­sche Teil­nah­me­ge­bühr: 15 € / Ers­ter Besuch frei Pau­schal­an­ge­bot fünf Schreib­werk­statt: 50 €.

  • 16:00 – 21:00 Kiez­thea­ter Wed­ding – Ama­zo­nen von Thor Truppel
    16:00 – 21:00
    Medi­en­hof-Wed­ding, Prin­zen­al­le 25/26, 13359 Berlin

    Eine Fra­ge so alt wie die Mensch­heit: Kön­nen Frau­en und Män­ner zusam­men glück­lich sein? Die Grie­chen der Anti­ke ver­mu­te­ten, dass es ein Land unweit ihrer Küs­te gäbe, in dem nur Frau­en leb­ten, die Ama­zo­nen. Um den Fort­be­stand ihres Staa­tes zu sichern, bege­ben sie sich regel­mä­ßig auf Raub­zü­ge nach Män­nern. Eines Tages jedoch führt Köni­gin Pen­the­si­len nur einen ein­zi­gen Mann als Gefan­ge­nen mit nach Hau­se: Achil­les. Die bei­den ver­lie­ben sich, doch als Ama­zo­nen­kö­ni­gin muss sie den Mann der Gemein­schaft über­las­sen. Aber wird ein ein­zi­ger Mann für alle rei­chen? Wird Achil­les aus­rei­chend Steh­ver­mö­gen besit­zen, um den Nach­wuchs zu sichern? Hera­kles und The­seus wol­len als Frau­en ver­klei­det die Ama­zo­nen mit List unter­wer­fen. Wer­den die Frau­en mit den Män­nern fer­tig? Oder umge­kehrt? – Die Ant­wort dar­auf gibt die­se wit­zi­ge und unter­halt­sa­me Aus­ein­an­der­set­zung mit dem ewi­gen Krieg der Geschlechter.

  • 19:00 – 22:00 Kla­vier­abend im Salon L’écri­toire mit Iri­na Beren­stein, pianoforte
    19:00 – 22:00
    Salon L’écri­toire, Schön­wal­der­str. 20, 13347 Berlin

    Sams­tag, 11 Juni 2022 Kla­vier­abend mit Iri­na Beren­stein, pia­no­for­te Johan­nes Sebas­ti­an Bach (1685 – 1750) Par­ti­ta n. 6 in e‑moll BWV 830 Robert Schu­mann (1810 – 1856) Kreis­le­ria­na op. 16 KB: 19:00 Uhr / Ein­lass : 18:30 Ein­tritt: 12 € / Erm. 8 €

  • 19:00 – 20:00 Kla­vier­abend mit Iri­na Berenstein
    19:00 – 20:00
    Salon L’écri­toire, Schön­wal­der­str. 20 13347 Berlin

    Iri­na Beren­stein, Kla­vier J.S. Bach, Par­ti­ta n. 6 in e‑moll BWV 830 R. Schu­mann, Kreisleriana

  • 21:30 – 23:30 Frei­luft­ki­no: Dir­ty Dancing
    21:30 – 23:30
    Frei­luft­ki­no Reh­ber­ge, Wind­hu­ker Stra­ße Ecke Peter­s­al­lee, 13351 Berlin

    Mein Baby gehört zu mir. End­lich ist es wie­der Som­mer ‘63 im Feri­en Resort Kellermann’s… und damit heißt es Lein­wand frei für eine der größ­ten Kino-Kult-Roman­zen über­haupt. Zeit also die eige­ne Zitat­fes­tig­keit zu über­prü­fen und dabei zu sein wenn die Toch­ter aus gutem Hau­se, Fran­ces Baby House­man, auf den mit­tel­lo­sen Tanz­leh­rer John­ny trifft. Der Beginn einer lei­den­schaft­li­cher Lie­bes­ge­schich­te ent­ge­gen, na klar, jeder gesell­schaft­li­chen Kon­ven­ti­on, getra­gen von groß­ar­ti­ger Musik und Tanz­sze­nen, die gan­ze Genera­tio­nen zurück in die Tanz­schu­len trieb…Also Ladies: Was­ser­me­lo­ne nicht vergessen!

Sonn­tag 12. Juni 
  • 10:00 – 15:00 Jah­res­fest – Paul Ger­hardt Stift zu Berlin
    10:00 – 15:00
    Mül­ler­stra­ße 56–58, 13349 Berlin

    Herz­li­che Ein­la­dung! End­lich ist es soweit! Nach nun­mehr zwei Jah­ren fei­ern wir am Sonn­tag, den 12. Juni 2022, das Jah­res­fest des Paul Ger­hardt Stifts wie­der in grö­ße­rem Rah­men. Gemein­sam mit Ihnen, Nach­barn, Bewoh­nern, Part­nern, För­de­rern und Freun­den. Wir fei­ern ein Fest, das die Viel­falt der Akteu­re und Ange­bo­te auf dem Gelän­de wider­spie­gelt. Das Jah­res­fest ist eine tol­le Gele­gen­heit, das Paul Ger­hardt Stift zu Ber­lin bes­ser ken­nen­zu­ler­nen. Unser Rah­men­pro­gramm für Kin­der und Erwach­se­ne zeigt sich so wie wir sind: mensch­lich und offen für alle. Beginn: 10.00 Uhr Got­tes­dienst, Open-Air-Büh­ne im Stift­s­park 11:00 Uhr: Emp­fang, Eröff­nung der Stän­de Sons­ti­ge Pro­gramm­punk­te: ‑kuli­na­ri­sche Köst­lich­kei­ten (Piz­zao­fen, Grill, Waf­feln) ‑Musi­ka­li­sche Unter­hal­tung ‑Info­stand ‑Hüpf­burg ‑Gewinn­spiel ‑Füh­rung ‑Drau­ßen-Akti­vi­tä­ten für Kin­der und vie­les mehr Ende: 15:00

  • 18:00 – 22:00 Kiez­thea­ter Wed­ding – Ama­zo­nen von Thor Truppel
    18:00 – 22:00
    Medi­en­hof-Wed­ding, Prin­zen­al­lee 25/26, 13359 Berlin

    Eine Fra­ge so alt wie die Mensch­heit: Kön­nen Frau­en und Män­ner zusam­men glück­lich sein? Die Grie­chen der Anti­ke ver­mu­te­ten, dass es ein Land unweit ihrer Küs­te gäbe, in dem nur Frau­en leb­ten, die Ama­zo­nen. Um den Fort­be­stand ihres Staa­tes zu sichern, bege­ben sie sich regel­mä­ßig auf Raub­zü­ge nach Män­nern. Eines Tages jedoch führt Köni­gin Pen­the­si­len nur einen ein­zi­gen Mann als Gefan­ge­nen mit nach Hau­se: Achil­les. Die bei­den ver­lie­ben sich, doch als Ama­zo­nen­kö­ni­gin muss sie den Mann der Gemein­schaft über­las­sen. Aber wird ein ein­zi­ger Mann für alle rei­chen? Wird Achil­les aus­rei­chend Steh­ver­mö­gen besit­zen, um den Nach­wuchs zu sichern? Hera­kles und The­seus wol­len als Frau­en ver­klei­det die Ama­zo­nen mit List unter­wer­fen. Wer­den die Frau­en mit den Män­nern fer­tig? Oder umge­kehrt? – Die Ant­wort dar­auf gibt die­se wit­zi­ge und unter­halt­sa­me Aus­ein­an­der­set­zung mit dem ewi­gen Krieg der Geschlechter.

  • 19:30 – 22:00 Fusi­on Slam: Poe­try vs. Impro
    19:30 – 22:00
    Ball­haus Wed­ding, Wrie­ze­ner Str. 6, 13359 Ber­lin, Deutschland

    Ein biss­chen Poe­try Slam. Eine gute Por­ti­on Impro-Thea­ter. Und eine Pri­se zau­ber­haf­ter Zwan­zi­ger-Jah­re-Zeit­rei­se. Das ist der Fusi­on Slam: Poe­try vs. Impro im Ball­haus Wed­ding. Beim Fusi­on Slam brin­gen die Kiez­poe­ten Poe­try Slam mit wech­seln­den ande­ren Küns­ten zusam­men. Mehr Cross­over als Wett­kampf. Denn auch, wenn du am Ende ent­schei­dest, wel­che Sei­te siegt – heu­te fusio­niert die feins­tens cho­reo­gra­phier­te Poe­sie von Poe­try Slammer:innen mit dem spon­ta­nen Schau­spiel­ta­lent von Impro-Thea­ter. Beim Poe­try vs. Impro fusio­nie­ren die Poe­sie, Humor und Schau­spiel mit­ein­an­der, die Live-Per­for­mance von Poe­try Slam und die Leben­dig­keit von Improv. Das Ball­haus Wed­ding holt die­se außer­ge­wöhn­li­che Show in einen Saal, der nicht ange­mes­se­ner sein könn­te: Zwi­schen Kron­leuch­ter und blät­tern­dem Putz, gold­ver­zier­tem Entrée und, nun ja, dem Wed­ding halt.

  • 21:30 – 23:30 Frei­luft­ki­no: Wo in Paris die Son­ne aufgeht
    21:30 – 23:30
    Frei­luft­ki­no Reh­ber­ge, Wind­hu­ker Stra­ße Ecke Peter­s­al­lee, 13351 Berlin

    Paris, die ewi­ge Stadt der Lie­be. Émi­lie schlägt sich nach ihrem Stu­di­um mit bil­li­gen Gele­gen­heits­jobs her­um, hat schnel­len Sex und träumt von einer Bezie­hung. Camil­le hat als jun­ger Leh­rer beruf­lich noch Illu­sio­nen, dafür kei­ne in der Lie­be. Nora ist in die Stadt gekom­men, um ihre Ver­gan­gen­heit zurück­zu­las­sen – und Loui­se bie­tet im Inter­net ero­ti­sche Diens­te gegen Bezah­lung an. Drei Frau­en, ein Mann. Ihre Lebens­we­ge kreu­zen sich im 13. Arron­dis­se­ment in Paris und in die­sem über­ra­schen­den, schö­nen und moder­nen Film.

Mon­tag 13. Juni 
Diens­tag 14. Juni 
Mitt­woch 15. Juni 
Don­ners­tag 16. Juni 
Frei­tag 17. Juni 
  • 14:00 – 16:00 Ber­TA-Cafe´
    14:00 – 16:00
    Ota­wi-Treff in der Ota­wis­tr. 46, 13351 Berlin

    In unse­rem Ber­TA-Cafe´ tref­fen sich Men­schen ab 60 Jah­ren, die Freu­de am Kon­takt zu ande­ren haben, zum Erzäh­len und um Neu­es zu ler­nen. Wenn Sie sich ange­spro­chen füh­len, kom­men Sie sehr ger­ne vor­bei. Wir freu­en uns auf Sie!

  • 18:30 – 20:00 Nach­bar­schaft­schor: Die FabrikantInnen
    18:30 – 20:00
    Oslo­er Stras­se 12, 13359 Berlin

    Jede:r ist will­kom­men und kann mitmachen.

Sams­tag 18. Juni 
  • 16:00 – 20:00 Kiez­thea­ter Wed­ding – Ama­zo­nen von Thor Truppel
    16:00 – 20:00
    Medi­en­hof-Wed­ding, Prin­zen­al­lee 25/26, 13359 Berlin

    Eine Fra­ge so alt wie die Mensch­heit: Kön­nen Frau­en und Män­ner zusam­men glück­lich sein? Die Grie­chen der Anti­ke ver­mu­te­ten, dass es ein Land unweit ihrer Küs­te gäbe, in dem nur Frau­en leb­ten, die Ama­zo­nen. Um den Fort­be­stand ihres Staa­tes zu sichern, bege­ben sie sich regel­mä­ßig auf Raub­zü­ge nach Män­nern. Eines Tages jedoch führt Köni­gin Pen­the­si­len nur einen ein­zi­gen Mann als Gefan­ge­nen mit nach Hau­se: Achil­les. Die bei­den ver­lie­ben sich, doch als Ama­zo­nen­kö­ni­gin muss sie den Mann der Gemein­schaft über­las­sen. Aber wird ein ein­zi­ger Mann für alle rei­chen? Wird Achil­les aus­rei­chend Steh­ver­mö­gen besit­zen, um den Nach­wuchs zu sichern? Hera­kles und The­seus wol­len als Frau­en ver­klei­det die Ama­zo­nen mit List unter­wer­fen. Wer­den die Frau­en mit den Män­nern fer­tig? Oder umge­kehrt? – Die Ant­wort dar­auf gibt die­se wit­zi­ge und unter­halt­sa­me Aus­ein­an­der­set­zung mit dem ewi­gen Krieg der Geschlechter.

Sonn­tag 19. Juni 
  • 16:00 – 20:00 Kiez­thea­ter Wed­ding – Ama­zo­nen von Thor Truppel
    16:00 – 20:00
    Medi­en­hof-Wed­ding, Prin­zen­al­lee 25/26, 13359 Berlin

    Eine Fra­ge so alt wie die Mensch­heit: Kön­nen Frau­en und Män­ner zusam­men glück­lich sein? Die Grie­chen der Anti­ke ver­mu­te­ten, dass es ein Land unweit ihrer Küs­te gäbe, in dem nur Frau­en leb­ten, die Ama­zo­nen. Um den Fort­be­stand ihres Staa­tes zu sichern, bege­ben sie sich regel­mä­ßig auf Raub­zü­ge nach Män­nern. Eines Tages jedoch führt Köni­gin Pen­the­si­len nur einen ein­zi­gen Mann als Gefan­ge­nen mit nach Hau­se: Achil­les. Die bei­den ver­lie­ben sich, doch als Ama­zo­nen­kö­ni­gin muss sie den Mann der Gemein­schaft über­las­sen. Aber wird ein ein­zi­ger Mann für alle rei­chen? Wird Achil­les aus­rei­chend Steh­ver­mö­gen besit­zen, um den Nach­wuchs zu sichern? Hera­kles und The­seus wol­len als Frau­en ver­klei­det die Ama­zo­nen mit List unter­wer­fen. Wer­den die Frau­en mit den Män­nern fer­tig? Oder umge­kehrt? – Die Ant­wort dar­auf gibt die­se wit­zi­ge und unter­halt­sa­me Aus­ein­an­der­set­zung mit dem ewi­gen Krieg der Geschlechter.

Mon­tag 20. Juni 
Diens­tag 21. Juni 
Mitt­woch 22. Juni 
Don­ners­tag 23. Juni 
Frei­tag 24. Juni 
Sams­tag 25. Juni 
  • 11:00 – 13:30 Schreib­werk­statt im Salon L’écritoire
    11:00 – 13:30
    Salon L’écri­toire, Schön­wal­der­str. 20, 13347 Berlin

    „Café, Crois­sant und Mond­licht“ Eine Spon­tan-Schreib­werk­statt auf Deutsch. Ande­re Spra­chen sind will­kom­men. Wir freu­en uns auf Sie jeden zwei­ten und vier­ten Sams­tag im Monat von 11:00 bis 13:30 Uhr haupt­säch­lich im Salon L’écritoire und spo­ra­disch an ande­ren Orten und zu ande­ren Uhr­zei­ten. Der Salon bie­tet Kaf­fee und Kuchen an. Soli­da­ri­sche Teil­nah­me­ge­bühr: 15 € / Ers­ter Besuch frei Pau­schal­an­ge­bot fünf Schreib­werk­statt: 50 €.

  • 16:00 – 20:00 Kiez­thea­ter Wed­ding – Ama­zo­nen von Thor Truppel
    16:00 – 20:00
    Medi­en­hof-Wed­ding, Prin­zen­al­lee 25/25, 13359 Berlin

    Eine Fra­ge so alt wie die Mensch­heit: Kön­nen Frau­en und Män­ner zusam­men glück­lich sein? Die Grie­chen der Anti­ke ver­mu­te­ten, dass es ein Land unweit ihrer Küs­te gäbe, in dem nur Frau­en leb­ten, die Ama­zo­nen. Um den Fort­be­stand ihres Staa­tes zu sichern, bege­ben sie sich regel­mä­ßig auf Raub­zü­ge nach Män­nern. Eines Tages jedoch führt Köni­gin Pen­the­si­len nur einen ein­zi­gen Mann als Gefan­ge­nen mit nach Hau­se: Achil­les. Die bei­den ver­lie­ben sich, doch als Ama­zo­nen­kö­ni­gin muss sie den Mann der Gemein­schaft über­las­sen. Aber wird ein ein­zi­ger Mann für alle rei­chen? Wird Achil­les aus­rei­chend Steh­ver­mö­gen besit­zen, um den Nach­wuchs zu sichern? Hera­kles und The­seus wol­len als Frau­en ver­klei­det die Ama­zo­nen mit List unter­wer­fen. Wer­den die Frau­en mit den Män­nern fer­tig? Oder umge­kehrt? – Die Ant­wort dar­auf gibt die­se wit­zi­ge und unter­halt­sa­me Aus­ein­an­der­set­zung mit dem ewi­gen Krieg der Geschlechter.

  • 19:00 – 22:00 Kam­mer­mu­sik­kon­zert – Zeit­ge­nös­si­sche Musik im Salon L’écri­toire mit dem Duo de Soleil
    19:00 – 22:00
    Salon L’écri­toire, Schön­wal­der­str. 20, 13347 Berlin

    Sams­tag, 25. Juli 2022 Duo de soleil Cor­ne­lia Gehl­man-Din­ca, Flö­te Joan­na Filus-Olen­kie­wicz, Vio­la Wer­ke von C. Stamitz, G. Holst, K. Borsuk, K. Jana­cek, F.A. Hoff­meis­ter KB: 19:00 Uhr / Ein­lass : 18:30 Ein­tritt: 12 € / Erm. 8 €

Sonn­tag 26. Juni 
  • 16:00 – 20:00 Kiez­thea­ter Wed­ding – Ama­zo­nen von Thor Truppel
    16:00 – 20:00
    Medi­en­hof-Wed­ding, Prin­zen­al­lee 25/26, 13359 Berlin

    Eine Fra­ge so alt wie die Mensch­heit: Kön­nen Frau­en und Män­ner zusam­men glück­lich sein? Die Grie­chen der Anti­ke ver­mu­te­ten, dass es ein Land unweit ihrer Küs­te gäbe, in dem nur Frau­en leb­ten, die Ama­zo­nen. Um den Fort­be­stand ihres Staa­tes zu sichern, bege­ben sie sich regel­mä­ßig auf Raub­zü­ge nach Män­nern. Eines Tages jedoch führt Köni­gin Pen­the­si­len nur einen ein­zi­gen Mann als Gefan­ge­nen mit nach Hau­se: Achil­les. Die bei­den ver­lie­ben sich, doch als Ama­zo­nen­kö­ni­gin muss sie den Mann der Gemein­schaft über­las­sen. Aber wird ein ein­zi­ger Mann für alle rei­chen? Wird Achil­les aus­rei­chend Steh­ver­mö­gen besit­zen, um den Nach­wuchs zu sichern? Hera­kles und The­seus wol­len als Frau­en ver­klei­det die Ama­zo­nen mit List unter­wer­fen. Wer­den die Frau­en mit den Män­nern fer­tig? Oder umge­kehrt? – Die Ant­wort dar­auf gibt die­se wit­zi­ge und unter­halt­sa­me Aus­ein­an­der­set­zung mit dem ewi­gen Krieg der Geschlechter.

Mon­tag 27. Juni 
  • 13:00 – 15:00 Ber­TA-Semi­nar Mails empfangen
    13:00 – 15:00
    Die Wil­le, Mül­ler­str. 56–58, Haus J, 13349 Berlin

    Die­ses Semi­nar rich­tet sich spe­zi­ell an Men­schen ab 60 Jah­ren. Wie funk­tio­niert das mit den E‑Mails und wor­auf muss ich ach­ten…? Hier ler­nen Sie alles wich­ti­ge rund um das The­ma Mails. Bit­te mel­den Sie sich an unter 030 264 762 85

Diens­tag 28. Juni 
Mitt­woch 29. Juni 
Don­ners­tag 30. Juni 

Juli 2022

Mon­tag Diens­tag Mitt­woch Don­ners­tag Frei­tag Sams­tag Sonn­tag
Frei­tag 1. Juli 
Sams­tag 2. Juli 
Sonn­tag 3. Juli 
  • 11:00 – 18:00 Wed­ding­markt
    11:00 – 18:00
    Leo­pold­platz

    Der Wed­ding­markt ist ein hoch­wer­ti­ger Kunst und Kul­turmarkt, der sich seit zehn Jah­ren in Ber­lin-Wed­ding eta­bliert hat. Mitt­ler­wei­le neh­men rund neun­zig über­re­gio­nal bekann­te Künst­ler und Kul­tur­schaf­fen­de pro Ter­min teil, ins­ge­samt über 600 ver­schie­de­ne Teil­neh­mer im Jahr. Die Besu­cher­zah­len lie­gen im vier­stel­li­gen Bereich, Rekord 5000 Besu­cher. Seit sei­ner Grün­dung ist der Wed­ding­markt schon oft umge­zo­gen. Seit 2017 ist er nun dau­er­haft auf dem Leo­pold­platz. Im Jahr 2022 ist der Wed­ding­markt von Mai bis Dezem­ber geplant. Sai­son­start ist Sonn­tag, der 8. Mai und danach immer am ers­ten Sonn­tag von Juni bis Dezem­ber. Die weih­nacht­li­chen Aus­ga­ben sol­len an allen vier Advents­son­ta­gen stattfinden.

  • 11:30 – 12:30 Brunch-Kon­zert im Salon L’écritoire
    11:30 – 12:30
    Schön­wal­der­str. 20, 13347 Berlin

    Brunch-Kon­zert im Salon mit Rémi Horès Schu­bert Die Moments musi­caux D 780 (op 94) Kla­vier­so­na­te Nr. 20 A‑DUR D 959 (Aus­zü­ge) J.S. Bach, Prä­lu­di­en und Fugen des Wohl­tem­pe­rier­ten Klaviers

  • 11:30 – 13:30 Brunch-Kon­zert im Salon L’écri­toire mit Rémi Horès (Kla­vier)
    11:30 – 13:30
    Salon L’écritoire Schön­wal­der­str. 20 13347 Berlin

    Sonn­tag, 3. Juli 2022 Brunch-Kon­zert Rémi Horès (Kla­vier) F. Schu­bert „Die Moments musi­caux“, J.S. Bach, Prä­lu­di­en und Fugen des Wohl­tem­pe­rier­ten Kla­viers KB: 11:30 Uhr / Ein­lass: 11:00 Ein­tritt: 12 € / Erm. 8 € F. Schu­bert „Die Moments musi­caux“, J.S. Bach, Prä­lu­di­en und Fugen des Wohl­tem­pe­rier­ten Kla­viers KB: 11:30 Uhr / Ein­lass: 11:00 Ein­tritt: 12 € / Erm. 8 €

Mon­tag 4. Juli 
  • 13:00 – 15:00 Ber­TA-Semi­nar Umgang mit Zoom
    13:00 – 15:00
    Die Wil­le, Mül­ler­str. 56–58, Haus J, 13349 Berlin

    Die­ses Semi­nar rich­tet sich spe­zi­ell an Men­schen ab 60 Jah­ren. Mit Zoom haben sie die Mög­lich­keit, mit Men­schen auch über Com­pu­ter, Smart­pho­ne oder Tablet über Video im Kon­takt zu sein. Hier ler­nen Sie, wie das geht. es ist kein Hexen­werk! Bit­te mel­den sie sich vor­her an unter 030 264 762 85

Diens­tag 5. Juli 
Mitt­woch 6. Juli 
Don­ners­tag 7. Juli 
Frei­tag 8. Juli 
Sams­tag 9. Juli 
Sonn­tag 10. Juli 
Mon­tag 11. Juli 
Diens­tag 12. Juli 
Mitt­woch 13. Juli 
Don­ners­tag 14. Juli 
Frei­tag 15. Juli 
Sams­tag 16. Juli 
Sonn­tag 17. Juli 
Mon­tag 18. Juli 
Diens­tag 19. Juli 
Mitt­woch 20. Juli 
Don­ners­tag 21. Juli 
Frei­tag 22. Juli 
Sams­tag 23. Juli 
Sonn­tag 24. Juli 
Mon­tag 25. Juli 
Diens­tag 26. Juli 
Mitt­woch 27. Juli 
Don­ners­tag 28. Juli 
Frei­tag 29. Juli 
Sams­tag 30. Juli 
Sonn­tag 31. Juli 
  • 19:30 – 22:00 Fusi­on Slam: Loop Poetry
    19:30 – 22:00
    Ball­haus Wed­ding, Wrie­ze­ner Str. 6, 13359 Ber­lin, Deutschland

    Ein biss­chen Poe­try Slam. Eine gute Por­ti­on Loop Sta­ti­on Beats. Und eine Pri­se zau­ber­haf­ter Zwan­zi­ger-Jah­re-Zeit­rei­se. Das ist der Fusi­on Slam: Loop Poe­try im Ball­haus Wed­ding. Beim Fusi­on Slam brin­gen die Kiez­poe­ten Poe­try Slam mit wech­seln­den ande­ren Küns­ten zusam­men. Mehr Cross­over als Wett­kampf. Denn auch, wenn du am Ende ent­schei­dest, wel­che Sei­te siegt – heu­te fusio­niert die Lyrik Slammer:innen mit den impro­vi­sier­ten Beat­box- und Loo­p­sta­ti­on-Sounds des Schwei­zer DJs Nitra­min. Beim Loop Poe­try fusio­nie­ren Slam Poe­try und Lo-Fi Beats mit­ein­an­der, die Live-Per­for­mance von Poe­try Slam mit der Rhyth­mik und dem Impro­vi­sa­ti­ons­ta­lents eines DJs. Das Ball­haus Wed­ding holt die­se außer­ge­wöhn­li­che Show in einen Saal, der nicht ange­mes­se­ner sein könn­te: Zwi­schen Kron­leuch­ter und blät­tern­dem Putz, gold­ver­zier­tem Entrée und, nun ja, dem Wed­ding halt.

August 2022

Mon­tag Diens­tag Mitt­woch Don­ners­tag Frei­tag Sams­tag Sonn­tag
Mon­tag 1. August 
Diens­tag 2. August 
Mitt­woch 3. August 
Don­ners­tag 4. August 
Frei­tag 5. August 
Sams­tag 6. August 
Sonn­tag 7. August 
  • 11:00 – 18:00 Wed­ding­markt
    11:00 – 18:00
    Leo­pold­platz

    Der Wed­ding­markt ist ein hoch­wer­ti­ger Kunst und Kul­turmarkt, der sich seit zehn Jah­ren in Ber­lin-Wed­ding eta­bliert hat. Mitt­ler­wei­le neh­men rund neun­zig über­re­gio­nal bekann­te Künst­ler und Kul­tur­schaf­fen­de pro Ter­min teil, ins­ge­samt über 600 ver­schie­de­ne Teil­neh­mer im Jahr. Die Besu­cher­zah­len lie­gen im vier­stel­li­gen Bereich, Rekord 5000 Besu­cher. Seit sei­ner Grün­dung ist der Wed­ding­markt schon oft umge­zo­gen. Seit 2017 ist er nun dau­er­haft auf dem Leo­pold­platz. Im Jahr 2022 ist der Wed­ding­markt von Mai bis Dezem­ber geplant. Sai­son­start ist Sonn­tag, der 8. Mai und danach immer am ers­ten Sonn­tag von Juni bis Dezem­ber. Die weih­nacht­li­chen Aus­ga­ben sol­len an allen vier Advents­son­ta­gen stattfinden.

Mon­tag 8. August 
Diens­tag 9. August 
Mitt­woch 10. August 
Don­ners­tag 11. August 
Frei­tag 12. August 
Sams­tag 13. August 
Sonn­tag 14. August 
Mon­tag 15. August 
Diens­tag 16. August 
Mitt­woch 17. August 
Don­ners­tag 18. August 
Frei­tag 19. August 
Sams­tag 20. August 
Sonn­tag 21. August 
Mon­tag 22. August 
Diens­tag 23. August 
Mitt­woch 24. August 
Don­ners­tag 25. August 
Frei­tag 26. August 
Sams­tag 27. August 
Sonn­tag 28. August 
Mon­tag 29. August 
Diens­tag 30. August 
Mitt­woch 31. August 

September 2022

Mon­tag Diens­tag Mitt­woch Don­ners­tag Frei­tag Sams­tag Sonn­tag
Don­ners­tag 1. September 
Frei­tag 2. September 
Sams­tag 3. September 
Sonn­tag 4. September 
Mon­tag 5. September 
Diens­tag 6. September 
Mitt­woch 7. September 
Don­ners­tag 8. September 
Frei­tag 9. September 
Sams­tag 10. September 
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Diens­tag 27. September 
Mitt­woch 28. September 
Don­ners­tag 29. September 
Frei­tag 30. September 

Kei­ne Termine. 

Oktober 2022

Mon­tag Diens­tag Mitt­woch Don­ners­tag Frei­tag Sams­tag Sonn­tag
Sams­tag 1. Oktober 
Sonn­tag 2. Oktober 
Mon­tag 3. Oktober 
Diens­tag 4. Oktober 
Mitt­woch 5. Oktober 
Don­ners­tag 6. Oktober 
Frei­tag 7. Oktober 
Sams­tag 8. Oktober 
Sonn­tag 9. Oktober 
Mon­tag 10. Oktober 
Diens­tag 11. Oktober 
Mitt­woch 12. Oktober 
Don­ners­tag 13. Oktober 
Frei­tag 14. Oktober 
Sams­tag 15. Oktober 
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Mitt­woch 19. Oktober 
Don­ners­tag 20. Oktober 
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Diens­tag 25. Oktober 
Mitt­woch 26. Oktober 
Don­ners­tag 27. Oktober 
Frei­tag 28. Oktober 
Sams­tag 29. Oktober 
Sonn­tag 30. Oktober 
Mon­tag 31. Oktober 

Kei­ne Termine. 

November 2022

Mon­tag Diens­tag Mitt­woch Don­ners­tag Frei­tag Sams­tag Sonn­tag
Diens­tag 1. November 
Mitt­woch 2. November 
Don­ners­tag 3. November 
Frei­tag 4. November 
Sams­tag 5. November 
Sonn­tag 6. November 
Mon­tag 7. November 
Diens­tag 8. November 
Mitt­woch 9. November 
Don­ners­tag 10. November 
Frei­tag 11. November 
Sams­tag 12. November 
Sonn­tag 13. November 
Mon­tag 14. November 
Diens­tag 15. November 
Mitt­woch 16. November 
Don­ners­tag 17. November 
Frei­tag 18. November 
Sams­tag 19. November 
Sonn­tag 20. November 
Mon­tag 21. November 
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Don­ners­tag 24. November 
Frei­tag 25. November 
Sams­tag 26. November 
Sonn­tag 27. November 
Mon­tag 28. November 
Diens­tag 29. November 
Mitt­woch 30. November 

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Dezember 2022

Mon­tag Diens­tag Mitt­woch Don­ners­tag Frei­tag Sams­tag Sonn­tag
Don­ners­tag 1. Dezember 
Frei­tag 2. Dezember 
Sams­tag 3. Dezember 
Sonn­tag 4. Dezember 
Mon­tag 5. Dezember 
Diens­tag 6. Dezember 
Mitt­woch 7. Dezember 
Don­ners­tag 8. Dezember 
Frei­tag 9. Dezember 
Sams­tag 10. Dezember 
Sonn­tag 11. Dezember 
Mon­tag 12. Dezember 
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Don­ners­tag 15. Dezember 
Frei­tag 16. Dezember 
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Sams­tag 24. Dezember 
Sonn­tag 25. Dezember 
Mon­tag 26. Dezember 
Diens­tag 27. Dezember 
Mitt­woch 28. Dezember 
Don­ners­tag 29. Dezember 
Frei­tag 30. Dezember 
Sams­tag 31. Dezember 

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Januar 2023

Mon­tag Diens­tag Mitt­woch Don­ners­tag Frei­tag Sams­tag Sonn­tag
Sonn­tag 1. Januar 
Mon­tag 2. Januar 
Diens­tag 3. Januar 
Mitt­woch 4. Januar 
Don­ners­tag 5. Januar 
Frei­tag 6. Januar 
Sams­tag 7. Januar 
Sonn­tag 8. Januar 
Mon­tag 9. Januar 
Diens­tag 10. Januar 
Mitt­woch 11. Januar 
Don­ners­tag 12. Januar 
Frei­tag 13. Januar 
Sams­tag 14. Januar 
Sonn­tag 15. Januar 
Mon­tag 16. Januar 
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Mitt­woch 25. Januar 
Don­ners­tag 26. Januar 
Frei­tag 27. Januar 
Sams­tag 28. Januar 
Sonn­tag 29. Januar 
Mon­tag 30. Januar 
Diens­tag 31. Januar 

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Februar 2023

Mon­tag Diens­tag Mitt­woch Don­ners­tag Frei­tag Sams­tag Sonn­tag
Mitt­woch 1. Februar 
Don­ners­tag 2. Februar 
Frei­tag 3. Februar 
Sams­tag 4. Februar 
Sonn­tag 5. Februar 
Mon­tag 6. Februar 
Diens­tag 7. Februar 
Mitt­woch 8. Februar 
Don­ners­tag 9. Februar 
Frei­tag 10. Februar 
Sams­tag 11. Februar 
Sonn­tag 12. Februar 
Mon­tag 13. Februar 
Diens­tag 14. Februar 
Mitt­woch 15. Februar 
Don­ners­tag 16. Februar 
Frei­tag 17. Februar 
Sams­tag 18. Februar 
Sonn­tag 19. Februar 
Mon­tag 20. Februar 
Diens­tag 21. Februar 
Mitt­woch 22. Februar 
Don­ners­tag 23. Februar 
Frei­tag 24. Februar 
Sams­tag 25. Februar 
Sonn­tag 26. Februar 
Mon­tag 27. Februar 
Diens­tag 28. Februar 

Kei­ne Termine. 

März 2023

Mon­tag Diens­tag Mitt­woch Don­ners­tag Frei­tag Sams­tag Sonn­tag
Mitt­woch 1. März 
Don­ners­tag 2. März 
Frei­tag 3. März 
Sams­tag 4. März 
Sonn­tag 5. März 
Mon­tag 6. März 
Diens­tag 7. März 
Mitt­woch 8. März 
Don­ners­tag 9. März 
Frei­tag 10. März 
Sams­tag 11. März 
Sonn­tag 12. März 
Mon­tag 13. März 
Diens­tag 14. März 
Mitt­woch 15. März 
Don­ners­tag 16. März 
Frei­tag 17. März 
Sams­tag 18. März 
Sonn­tag 19. März 
Mon­tag 20. März 
Diens­tag 21. März 
Mitt­woch 22. März 
Don­ners­tag 23. März 
Frei­tag 24. März 
Sams­tag 25. März 
Sonn­tag 26. März 
Mon­tag 27. März 
Diens­tag 28. März 
Mitt­woch 29. März 
Don­ners­tag 30. März 
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