Kategorie: Mein Wedding

Orange Wedding

Von wegen roter Wedding! Orange is the new red. Ihr bekommt es als Obst auf dem Wochenmarkt, als Saft in vielen Cafés, und früher wurde die Farbe als „rotgelb“ oder „kreß“ bezeichnet. Doch gerade im Wedding begegnet sie euch auch im Stadtbild. Wir sagen euch, wo …

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Mein TXL. Warum ich den Flughafen Tegel liebe

Flughafen Tegel. Foto: Michael F. Mehnert/ CC BY-SA 3.0
Flughafen Tegel. Foto: Michael F. Mehnert/ CC BY-SA 3.0

Meinung „Natürlich liebe ich Tegel – ich wohne im Wedding“. Dieser Satz hat schon viele Freunde und Bekannte in der Nachbarschaft in Aufruhr versetzt. Denn dort, wo die Flieger häufiger über die Dächer düsen, gibt es einige, die sich auf eine Schließung des Flughafens freuen. Doch ich gehöre nicht dazu, ganz im Gegenteil! Weiterlesen

Eine eigene Finca im Wedding

Gartenzwerg in der Kolonie Sandkrug. Foto: Andreas Oertel
Gartenzwerg in der Kolonie Sandkrug. Foto: Andreas Oertel

Es ist Samstagvormittag. Ich öffne die Tür, laufe an den Brombeersträuchern vorbei und setzte mich mit einem Kaffee auf die Terrasse. Nun würde man vermuten, die Szenerie spielt sich in einer Einfamilienhaus-Siedlung in Heiligensee oder im Villenviertel Grunewalds statt. Aber nein – ich befinde mich zwischen der Bornholmer Brücke und dem Gesundbrunnencenter – mitten im Wedding. Willkommen in der Kolonie Sandkrug!

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Wildtiere in der Stadt: Der Waschbär

Foto: Wikimedia Commons/Quartl

Im Wedding leben wir mit Hunderttausenden Mitmenschen aller Religionen, Hautfarben und Kulturen zusammen. Aber manchmal erinnert uns eine Begegnung in der Dämmerung oder im Park daran, dass nicht nur Menschen in der Stadt leben. Heute: Der Waschbär. Weiterlesen

Wildtiere in der Stadt: Der Fuchs

Füchse im Sprengelkiez (C) Ware Schönheit

Im Wedding leben wir mit Hunderttausenden Mitmenschen aller Religionen, Hautfarben und Kulturen zusammen. Aber manchmal erinnert uns eine Begegnung in der Dämmerung daran, dass nicht nur Menschen in der Stadt leben. Vor allem Füchse, Steinmarder, Waschbären, Kaninchen und Wildschweine gehören zu den Gewinnern der im Stadtgebiet lebenden Arten. Das Nahrungsangebot ist für sie in der Stadt größer als in den natürlichen Lebensräumen und jederzeit leicht verfügbar. Auch ist es in der Stadt wärmer. Viele Tiere zeigen ein sehr vertrautes Verhalten gegenüber uns Menschen, aber es geht grundsätzlich keine Gefahr von ihnen aus. Ihr Auftreten wird in der Bevölkerung oft sogar als Bereicherung des Stadtlebens gesehen. Allerdings gilt es, einige Regeln und Grundsätze einzuhalten. Heute: Der Fuchs. Weiterlesen

Darum ist der Gesundbrunnen so schön

Der Name ist vielleicht nicht besonders hip und dem Kiez zwischen Humboldthain, Osloer und Reinickendorfer Straße eilt nicht unbedingt ein glamouröser Ruf voraus, aber die Überraschung ist umso größer! Warum dieser unbekannte Kiez umso charmanter ist… Weiterlesen

Ein kleiner Garten an der Panke

Idylle in der Kolonie Panke. Foto: Christine Nitzsche
Idylle in der Kolonie Panke. Foto: Christine Nitzsche

Auch ein kleiner Garten macht Arbeit – aber vor allem viel Freude. Im Sommer gibt es selbst gezogene Tomaten, die Blumen schnuppern gut und ein Besuch ist immer wie ein kleiner Urlaub. Christine hat seit vielen Jahren einen Kleingarten in der Kolonie Panke im Soldiner Kiez. Im Kiezmagazin Soldiner und auf dem Weddingweiser erzählt sie davon.

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Wie afrikanisch ist das Afrikanische Viertel?

Alles Mögliche hat hier einen Afrikabezug....
Alles Mögliche hat hier einen Afrikabezug….

In den Medien geistern immer wieder abenteuerliche Zahlen herum, wie viele Afrikaner angeblich im Afrikanischen Viertel leben sollen. So war beispielsweise im Tagesspiegel des 10. Juli von 2.500 Afrikanern (»vor allem aus Ghana, Kamerun und Nigeria«) zu lesen, die dort inzwischen gemeldet seien. Insgesamt hat das Afrikanische Viertel 20.722 Einwohner – inklusive der »Cité Joffre« südlich der Julius Leber-Kaserne, die zum selben statistischen Gebiet gehört. Von denen müsste demnach fast jeder Achte aus Afrika stammen. So viele sind es aber bei weitem nicht. Weiterlesen