Eure Lieblingsorte für Kuchen

Auf der Suche nach dem besten Kuchen im Wedding haben wir uns vor kurzem per Newsletter an unsere Leserschaft gewandt. Wer mit uns den persönlichen Geheimtipp für süße Verführungen teilte, hat schon viel getan. Zum Einen an der Verlosung für ein Stück Schokokuchen und eine Tasse Espresso im Café Tara teilgenommen und zum Anderen natürlich den Lieblingsort im Kiez unterstützt!

Coronavirus: Der wichtigste Faktor sind wir selbst

Coronavirus Atemschutzmasken ausverkauft-Schild in der Leo-Apotheke
Foto: Hensel

Seit ein paar Wochen sind die Augen des ganzen Landes auf den Wedding gerichtet. Denn am Nordufer und an der Seestraße befindet sich das Robert-Koch-Institut. Täglich wird von dort aus die aktuelle Gefährdungslage angesichts des Coronavirus vermeldet. In der Nacht vom Sonntag auf Montag kam dann aus dem benachbarten Virchowklinikum die Meldung, dass der erste Patient, der in Berlin durch eine Routineuntersuchung positiv auf das Coronavirus getestet wurde, auf der dortigen Isolierstation untergebracht wurde.
Die Rettungsstelle der Inneren Medizin musste 24 Stunden lahmgelegt werden, die Mitarbeiter der betroffenen Schicht bleiben nun erst einmal zu Hause, ebenso wie weitere Kontaktpersonen. Auf dem Gelände des Klinikums wurde nun ein eigenes Untersuchungsgebäude für Corona-Verdachtsfälle ausgewiesen, um den restlichen Betrieb nicht zu beeinträchtigen. Worauf kommt es jetzt an?

Ungewöhnliche Geschäfte im Wedding (Teil 1)

Lange vergessener Laden in der Seestraße

Im Wedding gibt es eigentlich nichts, was es nicht gibt. Vor allem aber verstecken sich im Kiez ungewöhnliche Läden, die wir als Weddinger unbedingt unterstützen sollten. Denn bevor alles nur noch von den immer gleichen Ketten dominiert wird, sollten wir uns an den vielen bunten Shops erfreuen, die es zum Teil schon sehr lange gibt. Hoffen wir, dass das angesichts steigender Mieten noch lange so bleibt. In unsere Serie stellen wir euch einige besondere Läden vor.

Was wir über die neue S 21 zum Hauptbahnhof wissen

Lassen wir mal alle Probleme beim Bau der als S 21 / City-S-Bahn bezeichneten neuen S-Bahn-Linie außen vor, die zu Planungsänderungen, Bauzeitverlängerungen und provisorischen Zwischenlösungen geführt haben. Der Bau schreitet jetzt jedenfalls weiter voran und wir können uns auf eine neue S-Bahn-Verbindung zwischen Gesundbrunnen und dem Hauptbahnhof freuen. Diese wird am Ende eine gute Milliarde Euro gekostet haben und frühestens Mitte 2021 eröffnet werden.

Beuth Hochschule: „Endlich ein neuer Name!“

Foto: Samuel Orsenne

Die Beuth-Hochschule wird sich umbenennen. Die Akademische Versammlung hat in geheimer Wahl mit 30 Stimmen für die Umbenennung gestimmt, 14 dagegen, eine Enthaltung. Entscheidend waren dabei nicht nur die Beteiligungsformate beim letzten Symposium zum Thema, sondern auch die Gremien der studentischen Selbstverwaltung im Vorfeld, die sich bereits früh, zahlreich und eindeutig positionierten. Hier veröffentlichen wir  eine Stellungnahme der Vertreter von Studierendengruppen.

„Keller Door Books“ – 2nd Hand-Buchladen in Wedding

Wer liebt nicht den Geruch von Büchern und die beruhigende Wirkung von Papier? Mit einer Wortkombination aus Englisch und Deutsch eröffneten Britt Leppik samt Partner den  2nd Hand -Buchladen „Keller Doors“ neu.  Der Name verweist auf eine geheime Kellertür, die sich unter einem Teppich im Buchladen befindet. Gleichzeitig soll er den multikulturellen Lifestyle Weddings unterstreichen. Das aus Estland kommende Paar schätzt die kosmopolitische Atmosphäre dieses Viertels und das Gemeinschaftsgefühl hier, was sie mit diesem Laden zusätzlich unterstützen möchten. Gegründet wurde der Bücherladen ursprünglich von William Parker unter dem Namen „The Book Nook“. Dieser besitzt übrigens einen zweiten Laden in Neukölln.

4 ungewöhnliche Produkte aus dem Wedding

In der früheren Tresorfabrik

Dass mit AEG, Rotaprint oder OSRAM international bekannte Firmen im Wedding produzieren ließen, ist allseits bekannt. Schließlich verdankt der Wedding sein enormes Wachstum vor und nach der Wende zum 20. Jahrhundert auch den zahlreichen Fabriken, die sich teilweise mitten in den Wohngebieten befanden. Doch manche früheren und heutigen Produkte aus unserem Stadtteil sind einer breiteren Öffentlichkeit weniger geläufig. Wir bringen ein wenig Licht ins Dunkle.