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Aus Sympathie zum Wedding und zu unserem Projekt unterstützen uns diese großzügigen Menschen auch finanziell.

Der Wed­ding braucht ein eige­nes Medi­um! War­um, zeigt die Ent­wick­lung die­ses Blogs seit 2011. Tau­sen­de Lese­rin­nen und Leser an jedem Tag, Tau­sen­de Fans und Fol­lower in den sozia­len Medi­en stel­len ein ech­tes Abbild des Kiezes dar. Lang­wei­lig wird’s uns im Wed­ding sicher nie­mals.  Die Fül­le an Stof­fen und Anläs­sen bleibt groß. Denn der ehe­ma­li­ge Bezirk Wed­ding ist mit fast 180.000 Ein­woh­nern selbst eine klei­ne Großstadt.

Ganz ohne Geld geht unsere Arbeit nicht

Es gibt vie­le Mög­lich­kei­ten, einen finan­zi­el­len Bei­trag für unab­hän­gi­gen, ehren­amt­lich ver­ant­wor­te­ten Lokal­jour­na­lis­mus zu leis­ten. Davon pro­fi­tie­ren vie­le: Die, über die wir berich­ten. Die, die wir im Kiez bekannt machen. Die, die Ver­an­stal­tun­gen aus­rich­ten und dafür Auf­merk­sam­keit brau­chen. Die, die das lesen und wis­sen, was in ihrem Kiez los ist. Und damit könnt ihr auch ein­mal Dan­ke sagen für die vie­len Ehren­amt­li­chen, die dafür sor­gen, dass fast jeden Tag etwas Neu­es aus dem Wed­ding berich­tet wird.

Zum Bei­spiel in Form eines monat­li­chen Abos, für das wir drei Bezahl­mo­del­le anbie­ten, näm­lich 2 Euro, 5 Euro oder 15 Euro. Mehr Infor­ma­tio­nen dar­über fin­det ihr hier.

Über PayPal könnt ihr uns auch unter­stüt­zen, denn auch ein­ma­li­ge Bei­trä­ge sind bei uns natür­lich will­kom­men. Und wenn ihr lie­ber direkt auf unser Kon­to über­wei­sen möch­tet, geht das auch – am bes­ten vor­her eine Mail an verwaltung@weddingweiser.de schreiben.

Mehr Ein­bli­cke über unse­re Ausgaben/Einnahmen kön­nen in unse­rem Bericht über die Wed­ding­wei­ser-Finan­zen nach­ge­le­sen werden.