Take-Away, Lieferdienst & Co. gefragt wie nie

Der Frühling ist da, und eigentlich lädt alles dazu ein, sich ans Nordufer zu pflanzen oder sich im Humboldthain fürs Acro-Yoga oder Bocciaspielen zu treffen. Auch das Stück Kuchen im Lieblingscafé und ein Besuch beim vietnamesischen Restaurant nebenan klingen verlockend. Doch die Auswirkungen der Pandemie halten immer mehr Menschen in den eigenen vier Wänden. Das bedroht natürlich vor allem Betreibende von gastronomischen Betrieben, die sonst tagtäglich das Leben in unseren Kiezen prägen. Jetzt heißt es: Take away!

Deinen Weddinger Lieblingsort retten mit Helfen.Berlin

Das öffentliche Leben in Berlin ist derzeit lahmgelegt. Jeden Tag ein wenig mehr, fühlt es sich beinahe an, auf die Ausgangssperre vorbereitet zu werden.  Nach langem Hin und Her dürfen Restaurants ab heute nur noch zur Lieferung oder Abholung öffnen. Auch Theater und Museen sind geschlossen. Durch fehlende oder weniger Einnahmen sind deshalb viele Geschäftsleute von der Insolvenz bedroht. Dem will die private Initiative „Helfen.Berlin“ entgegenwirken.

 

Das Wichtigste der Woche im Wedding

Foto: Samuel Orsenne

Im Moment wird unser aller Leben ganz schön durcheinandergewirbelt. Schließlich gibt es kaum noch andere Nachrichten als die, die sich um die Auswirkungen des Shutdowns in Berlin drehen. Scheibchenweise wird das öffentliche Leben heruntergefahren, Eltern mit Kindern in die Wohnungen verbannt und das Geschäftsleben auf das Notwendigste reduziert. Für Gastronomen ist jetzt die Umstellung auf Take-away und Lieferservice angesagt.

Eure Lieblingsorte für Kuchen

Auf der Suche nach dem besten Kuchen im Wedding haben wir uns vor kurzem per Newsletter an unsere Leserschaft gewandt. Wer mit uns den persönlichen Geheimtipp für süße Verführungen teilte, hat schon viel getan. Zum Einen an der Verlosung für ein Stück Schokokuchen und eine Tasse Espresso im Café Tara teilgenommen und zum Anderen natürlich den Lieblingsort im Kiez unterstützt!