Kategorie: Brunnenviertel

Das Brunnenviertel in allen Facetten

Reis Mama – eine ungewöhnliche Kantine im Brunnenviertel

Reis Mama in der Brunnenstraße.

Zur Mittagszeit füllen sich sämtliche Schnellimbisse im Brunnenviertel. Zumindest die, die unter der psychologisch wichtigen Grenze von 5 Euro pro Mahlzeit bleiben. Auch das Reis Mama in der Brunnenstraße gehört zu den wichtigen Nahversorgern für die Angestellten im Kiez. Für unter 5 Euro gibt es bei Reis Mama eine gute Portion Reis mit Gemüse. Der Imbiss bietet eine gewisse Abwechslung unter den im Viertel zu findenden Mittagstischen.

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Unnützes Wedding-Wissen Teil 5

In dieser Serie erfahrt ihr Dinge, mit denen ihr beim Small-Talk über den Wedding  glänzen könnt; Funfacts, die beweisen, dass ihr vom Wedding mehr wisst als das Gerücht, er sei wieder mal „im Kommen“. Eine kleine Auswahl schräger Infos, die man nicht zum Überleben braucht. Diesmal mit Lesetipps für das lesenswerte Wedding-Portal in der Wikipedia.

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Abfuhr für Tannen

Das Tannen-Glück ist bald vorbei. Entnadelt, abgeschmückt und manche noch mit Lametta-Fetzen bekleidet liegen viele Weihnachtsbäume schon an Weddinger Wegesrändern. Dienten die Nadelbäume noch vor zwei Wochen der Verbreitung weihnachtlicher Stimmung, erwartet die per Fensterwurf ausrangierten Gehölze jetzt eine zweite Karriere als Material zur Energiegewinnung. Weiterlesen

Hilfe, die Touristen kommen in den Wedding!

Touristen an der Gedenkstätte Berliner Mauer in der Bernauer Straße. Foto: Hensel
Touristen an der Gedenkstätte Berliner Mauer in der Bernauer Straße. Foto: Hensel

Tourismus im Wedding, Touristen im Brunnenviertel? Viele Bewohner würden den Kopf schütteln: im Kiezalltag sind ganz andere Themen wichtig. Doch die drei touristischen Attraktionen des sonst ruhigen Weddinger Wohnquartiers fehlen in keinem Berlin-Reiseführer: die Gedenkstätte Berliner Mauer, die Berliner Unterwelten, der Mauerpark-Flohmarkt. Fast zwei Million Menschen aus aller Welt sehen sich in jedem Jahr im Kiez und an seinen Grenzen um. Wir fassen zusammen, was es da so zu sehen gibt.

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Weddingmelder-Wochenschau #1/17

Im schönsten aller Berliner Stadtteile geht das Jahr traditionell beschaulich los. Wer feste feiert, der muss eben nach Silvester auch mal ausschlafen – bevor am Montag schon wieder der Alltag vor der Tür steht. Vor selbiger kehrt und fegt die BSR währenddessen die zu Matsch geronnenen Böller-Reste zusammen. Wie kleine Hügel erheben sie sich im Straßenbild und werden so zur perfekten Unterlage für die ebenfalls bereits fleißig entsorgten Tannenbäume! Weihnachten? War letztes Jahr! Viel Wichtigeres erfahrt ihr wie immer in unserer Weddingmelder-Wochenschau.

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Medien im Wedding

Kirche St. SebastianIn den klassischen Medien wird gerne über den Wedding berichtet – vor allem, wenn es um Kriminalität, soziale Probleme oder Migranten geht. Doch nur wenige wissen, dass es im Wedding auch Medien gibt, die ihre Zielgruppen nicht nur im Kiez, sondern rund um den Globus haben. Weiterlesen

Das sorgte 2016 für Gesprächsstoff im Wedding

Logo WeddingweiserBesonders zum Jahresende konnte man die Veränderungen in Berlin noch einmal förmlich mit den Händen packen. Auch ganz speziell im Wedding haben in diesem Jahr viele Prozesse an Fahrt aufgenommen, die vormals allenfalls als „gefühlte Veränderungen“ beschrieben werden konnten. Vieles, an das man sich irgendwie gewöhnt hatte, packt die Koffer, streicht die Segel und singt zum Abschied leise „Hauste“. Doch der Wedding wäre nicht der Wedding, wenn einiges von dem, was geht, nicht irgendwann doch wieder käme. Und gewählt wurde natürlich auch noch. Schlaglichter auf ein Jahr, das bald Geschichte sein wird. Machet jut, 2016. Wir werden dich nicht vermissen. Aus Gründen, leider.

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Fröhöliche Brötchen jeden Tag!

Frühstückstisch mit Brötchen vom grünen Bäcker. Foto: Hensel
Frühstückstisch mit Brötchen vom grünen Bäcker. Foto: Hensel

Es ist kein Bio-Bäcker und die Brötchen werden auch nicht nach alter Handwerkstradition hergestellt. In der Frühstücks-Café-Bäckerei werden gelieferte Teiglinge fertig gebacken. Für 18 Cent das Stück gehen die dann über den Verkaufstresen in der Usedomer Straße Ecke Wattstraße. Man kann das kritisch sehen, man muss aber nicht. Denn der grüne Bäcker, wie wir ihn wegen seiner Fassadenfarbe nennen, erfüllt wie viele türkische Bäcker dieser Art auch eine wichtige Funktion im Kiez.

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Weddingmelder-Wochenschau 50/16

Im schönsten aller Berliner Stadtteile ist mal wieder der Funk los. Für die kleinen Momente der Besinnlichkeit gibt’s auf dem Leo aber zum Glück den Weihnachtlichen Weddingmarkt – allerdings nur heute und auch nur genau einmal. Das Feiertagsgefühl soll sich im Wedding ja schließlich nicht abnutzen, oder? Was es hier sonst noch so gibt, das erfahrt ihr in unserer Weddingmelder-Wochenschau.

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Weddingmelder-Wochenschau (49/16)

Arabischer TeeIm schönsten aller Berliner Stadtteile ist mal wieder allerhand los. Selbst der erste zarte Schnee der Saison war mit von der Partie. Was uns sonst noch so in dieser Woche schlitternd und frierend vor die Weddinger Haustür getrieben hat? Das gibt’s natürlich wieder in der dieswöchigen Weddingmelder-Wochenschau. Übrigens: Den warmen Tee zum Herz- und Händewärmen bekommt ihr hier an jeder Ecke. Weiterlesen