7 Tage Wedding (30.10. – 5.11.)

Was tun in die­sen Zei­ten? Am 1. Novem­ber öff­net das Eri­ka-Heß-Eis­sta­di­on, teilt das Bezirks­amt mit. Ab 2.11. wer­den Frei­zeit- und Kul­tur­ver­an­stal­tun­gen jedoch schon wie­der für 4 Wochen aus­ge­setzt. Bit­te ach­tet bei allen Ver­an­stal­tun­gen auf Abstand, die Ein­hal­tung von Hygie­ne­re­geln und die Maskenpflicht. 

7 Tage Wedding (11.09. – 17.09.)

Zur Mit­te die­ses neun­ten Monats des Jah­res geht es im Wed­ding end­lich wie­der rich­tig rund: Die­se Woche ist alles dabei! Ob Musik, Lite­ra­tur oder Film, alles gibt es end­lich wie­der. Wäh­rend im silent green beim Inter­na­tio­na­len Lite­ra­tur­fes­ti­val täg­lich Lesun­gen und Gesprä­che statt­fin­den, kann man das Sai­son­ende im hei­mi­schen Frei­luft­ki­no Reh­ber­ge erle­ben oder die Wie­der­eröff­nung des Prime Time Thea­ters mit kurz­ge­fass­ten Fol­gen. Und es stei­gen noch das Musik­fes­ti­val Pan­ke Par­cours und der Tag des offe­nen Denk­mals am Wochenende.

Schluss mit langen Gesichtern: Endlich wieder Jutes zur Prime Time!

Die ech­ten Fans muss­ten jetzt ein hal­bes Jahr ziem­lich tap­fer sein – und ech­te Wed­din­ger kön­nen sich ab die­ser Woche wie­der soli­da­risch zei­gen: Das Prime Time Thea­ter arbei­tet sich wie­der mit viel Humor und Schlag­fer­tig­keit aus der Zwangs­pau­se her­aus. Grund genug, das Wed­din­ger Haus zu unter­stüt­zen und schon ein­mal Kar­ten zu sichern. Und für zehn Euro kann man auch in die­ser ver­rück­ten Zeit gute Mie­ne zur bösen Pan­de­mie machen: Mit eige­nen Mund-Nasen-Schutz­mas­ken mit Gesich­tern von Prime-Time-Figuren .

AUCH – Nachbarschaft ist Kunst : In/Visible

Vom 29. August bis zum 6. Sep­tem­ber fin­det das Fes­ti­val  “In/Visible” von AUCH- Nach­bar­schaft ist Kunst statt. Die ein­zel­nen Ver­an­stal­tun­gen sind in Koor­pe­ra­ti­on mit Lobe­block und der Wil­den 17 ent­stan­den. Das Pro­jekt steht in Trä­ger­schaft mit trans­de­mo. e.V und wird aus Mit­teln des Pro­gramms Sozia­ler Zusam­men­halt über das Qua­tiers­ma­nage­ment Bad­stra­ße unterstützt.

Zum The­ma “In/visible”  wird sich stark mit der Fra­ge aus­ein­an­der­ge­setzt, was zu Zei­ten von Coro­na  sicht­bar, aber auch unsicht­bar ist.  Der Virus ist sicht­bar, hat aber viel Unsicht­ba­res zum Vor­schein gebracht. Dazu zählt zum Bei­spiel der Ego­is­mus vie­ler Men­schen im Bezug zur Mas­ken­pflicht, aber auch die Nächs­ten­lie­be und Solidarität.