CHAKAL: Weddinger Alltagstaschen mit Clou

Was macht „Klick-Klack“ und kommt aus dem Wedding? Eine Tasche, die eine einmalige Kombination aus robuster wasserabweisender Fahrradtasche und bequemem, stylischen Rucksack bietet. Das Besondere an der Tasche sind die Schlaufen und die Karabinerhaken, mittels derer der Rucksack am Gepäckträger befestigt wird. Und die den Alltagstest besteht. Wir stellen euch das neue Label vor.

silent green Kulturquartier: Zeitlose Würde

Achteckiger Innenhof des Krematoriums

Im Wedding stand ab 1996 eine millionenschwere Investition, die modernste Feuerbestattungsanlage Europas. Sie bot unterirdisch Platz für 817 Särge. Nach nur fünf Jahren wurde sie geschlossen, die Geschichte des historisch bedeutsamen Krematoriums Wedding fand ein jähes Ende. 2013 begann ein neues Leben des Geländes als silent green Kulturquartier. Die historischen Anlagen wie die Kuppelhalle und die moderne Betonhalle unter der Erde wurden zu einem Kulturort erster Güte umgebaut. Heute ist das Gelände unter anderem Berlinale-Standort.

Überraschendes Blessing 66

Man muss schon einen Tipp bekommen, um dieses kleine Café-Bistro in der Triftstraße zu entdecken. Dabei liegt das Blessing 66 sehr verkehrsgünstig, fast an der Ecke zur Müllerstraße, und doch übersieht man den schmalen Laden schnell. Das wäre sehr schade, denn neben Kaffee, Kuchen und anderen Süßspeisen bekommt man hier das vielleicht leckerste Falafel-Sandwich weit und breit geboten.

Wedding, ick liebe dir!

Kneipe, Sportsbar, Alt-WeddingWird im Wedding eigentlich noch berlinert, in etwa so? „Icke ditte bin Berliner. Wer ma haut, den hau ick wieda. Icke, ditte, kieke ma.“ Man sollte meinen, dass der Stadtdialekt, das Berlinern, immer noch zum Alltag bei uns gehört. Schließlich gilt der Wedding als einer der letzten authentischen Stadtteile Berlins, wo Arbeiterkultur, Straßen-Slang und traditionelles Großstadtfeeling aufeinandertreffen.