Studio Balu: Angebote ab dem Baby-Alter

Eltern möchten kleinen Kindern viele Eindrücke ermöglichen, um ihre Entwicklung zu fördern. Aber auch sie selbst brauchen Angebote. All das kommt im Studio Balu in der Torfstraße zusammen, wo für Kinder aller Altersklassen und ihre Eltern mehr als 20 verschiedene Kurse zur Verfügung stehen. In den Räumlichkeiten im Zeichen des liebevoll-fröhlichen Bären ist das Ambiente familiär – denn Kinder und Erwachsene sollen sich vor allem wohlfühlen.

„The Berlin Book Nook“: 2nd Hand-Bücher im Wedding

In einer so großen Stadt wie Berlin gibt es für jeden Geschmack einen Schlupfwinkel – auf englisch „nook“. Und wer speziell auf englischsprachige Literatur und Sachbücher steht, wird jetzt auch im Wedding fündig. Im kleinen, aber feinen „Berlin Book Nook“ in der Antwerpener Straße gibt es Tausende gebrauchte Bücher in englischer Sprache.

Chamälion Coffee: Einzigartiges in der Torfstraße

So viel Charakter wie dieses Café hat auch die Geschichte seiner Entstehung: In Portugal entdeckten Ariane und ihr Mann ein Chamäleon im Baum, zum Greifen nah, und filmten es. Ariane zeigt das Video gern, so sehr hat sie dieses Reptil fasziniert. Wieder in Berlin war das Logo für das Café gefunden, noch bevor es überhaupt den Laden gab. Aber nun ist das Café Chamälion bei uns im Wedding, in der Torfstraße entstanden.

Irgendwie speziell: Berliner Straßenschilder

Über Straßennamen ereifern sich die Berliner immer wieder gerne, vor allem, wenn die Straßen einen neuen Namen erhalten sollen. Im Afrikanischen Viertel im Wedding, aber auch anderswo kochen die Gemüter hoch über die Frage, ob die Stadt denn keine anderen Probleme habe als sich mit der Würdigung von historisch fragwürdigen Menschen durch Straßenschilder zu beschäftigen. Zeit, dass wir uns auch einmal mit der Frage auseinandersetzen: Was macht eigentlich ein Berliner Straßenschild aus?

Zum Würfel II: Frank Zanders Imbiss ist so Berlin

Vor ein paar Wochen tauchte plötzlich ein Farbtupfer auf der vernachlässigten Grünanlage vor der Mauer der Julius-Leber-Kaserne auf, ein quietschgelber Container. Dabei handelt es sich aber nicht nur um die erste Veränderung dieses menschenfeindlichen Lebensraums; nein, auch die Geschichte, die hinter dieser Currywurstbude steckt, hat mit Frank Zander zu tun. Und diese Geschichte ist so typisch für diese Stadt.