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Café Kahve Rengi: Herzhaft oder süß?

Im letz­ten Zip­fel des Wed­dings, kurz vor dem Nadel­öhr zu Pan­kow, der S‑Bahnunterführung an der Wollank­stra­ße, befin­det sich das Früh­stück­sca­fé “Kah­ve Ren­gi”. Unse­re Autorin hat die­sen Ort, des­sen Name auf tür­kisch ein­fach nur “braun”, also kaf­fee­far­ben bedeu­tet, ken­nen- und schät­zen gelernt. 

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Das 4te Zimmer: Die Neuerfindung der Stulle

Die­ses Café in der Trans­vaal­stra­ße ist nicht trotz, son­dern wegen Coro­na ent­stan­den. Das Cate­ring-Unter­neh­men von Alex­an­dra Gritz­ko und ihrem Sohn Flo­ri­an ver­zeich­ne­te kei­ne Auf­trä­ge mehr, und so wur­de die Zeit genutzt, den Vor­der­raum in ein Café zu ver­wan­deln. Hier gibt es ein

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Café Wachmacher: Salon in schwarz-weiß

Die­ser Ort fällt aus dem Rah­men, zumin­dest wenn man Wed­din­ger Maß­stä­be anlegt. Ein äußerst schi­ckes Café an einem bis­lang gas­tro­no­misch unver­sorg­ten Teil der See­stra­ße bringt eine Note ein, die man hier nicht ver­mu­ten wür­de: die einer Kaf­fee­bar mit ange­schlos­se­nem Salon.

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