Das Wichtigste der Woche im Wedding

Letzte Woche hieß es noch „geschlossen“, nun ist sie doch wieder offen: die Traglufthalle des Kombibads Seestraße. Eine weitere erfreuliche Nachricht dabei: „Die Traglufthalle (…) ist ab Montag für jedermann zugänglich. Wochentags bis 16 Uhr könne die Allgemeinheit das 50-Meter-Sportbecken mit acht Bahnen sowie ein ebenfalls 50 Meter langes Nichtschwimmerbecken nutzen“. (rbb24)
Zuvor war die Traglufthalle nur für Vereine offen, da es aber Probleme mit der Heizung gibt, wird nun einfach die feste gegen provisorische Halle getauscht. Ein guter Kompromiss.

Das Wichtigste der Woche im Wedding

Foto: (C) Paranet

Kaum eröffnet, schon zu kalt: Die erbaute Traglufthalle am Kombibad Seestraße, mit der auch im Winter die Außenbecken genutzt werden können, war zwischenzeitlich wieder geschlossen. Probleme beim Heizen – heißt es. Inzwischen ist die Heizung aber wieder repariert – unter der Steppdecke herrschen 27 Grad dauerhaft.  Wir hoffen, ihr seid dafür gut ins neue Jahr gekommen. Und es hat hoffentlich niemand auf euch geschossen, einen Böller nach euch geworfen oder einen Knaller vor eurer Nase explodieren lassen. Keine Selbstverständlichkeit im Wedding, wo in der Silvesternacht Müll ohne Ende auf den Straßen liegenbleibt. Wäre es nicht schön, wenn die Verursacher wenigstens den Unrat zusammenstellen oder gar wieder wegräumen?

Das Wichtigste der Woche im Wedding

Friedhof und Schillerparkcenter. Mit real ist 2020 Schluss
Schillerparkcenter

Schon lange waberte die Information durchs Netz, dass der real in der Müllerstraße auf der Streichliste steht. Schließlich will der Konzern Metro alle real-Filialen loswerden. Jetzt hat das Bezirksamt erfahren, dass Ende 2020 Schluss ist mit „Einmal hin, alles drin“ im Schillerpark-Center. Bereits vor ein paar Jahren hatte die Filiale im Gesundbrunnencenter schließen müssen. Und damit startet die letzte Wochenschau des Jahres.

Das Wichtigste der Woche im Wedding

BVG Busbetriebshof. Entworfen von Jean Krämer. Foto Joachim Faust.Während die BVG sich gerade halb ironisch, halb ernst um die Anerkennung als Weltkulturerbe bewirbt, wurden das silent green und ExRotaprint mit dem Berliner Denkmalpreis ausgezeichnet. Silent green „für die Sanierung und Umnutzung des Krematoriums im Wedding“ und ExRotaprint „für die Sanierung und Umnutzung der Rotaprint Fabrik im Wedding“. Mehr steht in der Pressemitteilung der Senatsverwaltung. Besonders am Tag des offenen Denkmals (2020 am 13. September) sind Führungen durch diese Gebäude ein echtes Highlight.

Das Wichtigste der Woche im Wedding

Und weiter geht unsere Aktion Teilige Weihnachten im Wedding 65! 65 Mails von euch Abonnenten sowie von Facebook- und Instagram-Fans unserer Kanäle wurden in einen Lostopf geworfen, genauer gesagt in die Bingo-Lostrommel unseres Autors Andaras (bekannt aus dem Mastul) mit exakt 65 Kugeln. Am letzten Sonntag um 17 Uhr fand die öffentliche Verlosung (dank einer zufällig ausgewählten Lottofee in der Montagehalle-Berlin) statt. Die Gewinnerin Melanie freut sich über einen prall gefüllten Korb mit Gutscheinen, Büchern, Geschenken und Aufmerksamkeiten – alle aus dem Wedding und alle zusammengetragen von unserem fleißigen Sebastian. Wenn ihr am Sonntag das zweite Paket voller Geschenke, Gutscheine und Überraschungen gewinnen möchtet, verfolgt uns auf Facebook und Instagram. Am Sonntag gibt es die genauen Teilnahmebedingungen. Aber was war noch los im Wedding?

Das Wichtigste der Woche im Wedding

Motorräder vor einem Bus16.11.2019 Während niemand so wirklich weiß, wann und wie ein Fahrradstreifen auf der Müllerstraße kommt – Anfrage an das Bezirksamt wurde von der Stadtteilvertretung Müllerstraße eingereicht – zieht sich auch das Einrichten von Busspuren immer weiter hinaus. Geplant war in der Prinzenallee, hier verkehrt unter anderem der M27, eine Spur einzurichten, ebenso auf Teilstrecken der Müllerstraße am U-Bahnhof Seestraße. Das wird in 2019 nichts mehr, doch so schnell wie möglich in 2020, verspricht die BVG gegenüber der Berliner Zeitung. Wir haben die Wartezeit genutzt und uns mal die Umsteigesituation an den Weddinger Bahnhöfen angeschaut.