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Zu Besuch in einem bulgarischen Tante-Emma-Laden

„Die Bul­ga­ren pla­nen ihre Ein­käu­fe nicht lan­ge im Vor­aus und kau­fen lie­ber spon­tan ein“, erklärt mir Mar­tin. Der 34-jäh­ri­ge Bul­ga­re, der mit sei­ner Fami­lie im Afri­ka­ni­schen Vier­tel lebt, freut sich über das neue bul­ga­ri­sche Lebens­mit­tel­ge­schäft in der See­str. 105 – ide­al für

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Babàbar – das süße Leben an der Seestraße

Es gibt jetzt einen guten Grund, auf der See­stra­ße bis zur  Togo­stra­ße zu lau­fen: das Babà­bar. Die­se Café-Bar-Bou­tique lässt die Her­zen der Freun­de raf­fi­nier­ter Süß­spei­sen und ita­lie­ni­scher Wei­ne höher schla­gen. Der gute Geschmack ist hier König. Das hat auch mit Babà zu

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