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Wedding kurz & knapp

Die­se Wed­ding-Mel­dun­gen sind ech­te Mit­mach-Mel­dun­gen. Wer sie liest, weiß, wann und wo er oder sie mit dem Stadt­rat spa­zie­ren, fürs Kli­ma Wasch­mit­tel sel­ber­ma­chen, Thea­ter spie­len oder sich bei ver­schie­dens­ten Ver­an­stal­tun­gen gegen Ras­sis­mus posi­tio­nie­ren kann. Sie­ben Tage, sie­ben Mel­dun­gen aus dem Wed­ding: Hier

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Heiko Werning überlebt den Wedding

Um Hei­ko Wer­nings neu­es Buch “Wed­ding sehen und ster­ben” zu bespre­chen, möch­te ich aus­ho­len: Ich war ein­mal bei einer Lese­büh­ne. Bevor es los­ging, war ledig­lich ein Tisch zu sehen, auf dem eine tote Rat­te lag. Links neben mir frag­te einer, war­um eine

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Prinzenallee 58: Die jüdische Familie Gattel und ihre Hutfabrik

In der Mit­te des 19. Jahr­hun­derts lag der Wed­ding noch weit außer­halb, aber die Dyna­mik der Grün­der­zeit ließ Ber­lin aus allen Näh­ten plat­zen. Im Jahr 1880 hat­te die noch jun­ge kai­ser­li­che Reichs­haupt­stadt 1,1 Mil­lio­nen Ein­woh­ner und 25 Jah­re spä­ter bereits etwas mehr

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Die 11 schönsten Fabrikgebäude im Wedding

Der Wed­ding, wie wir ihn heu­te ken­nen, ist ohne sei­ne Indus­trie­ge­schich­te undenk­bar. Aus einer klei­nen Vor­stadt Ber­lins wur­de dank der Fabri­ken und der Arbei­ter, die meist in fuß­läu­fi­ger Nähe in ärm­lichs­ten Ver­hält­nis­sen wohn­ten, eine dicht besie­del­te Groß­stadt mit zeit­wei­se über 300.000 Ein­woh­nern.

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Die Wende aus Sicht des RIAS TV

„Kein Bild für RIAS“ hat Ger­hard Specht ein Kapi­tel sei­ner Erin­ne­run­gen an die Arbeit beim „Feind­sen­der“ über­schrie­ben. Der Rund­funk im ame­ri­ka­ni­schen Sek­tor (RIAS) war für die DDR-Behör­den die gefähr­lichs­te Rund­funk­an­stalt, der Erfolg der bei­den älte­ren RIAS-Radio­sen­der war im Osten enorm. Unter Jugend­li­chen

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