“Centre Français de Berlin”: Kampf den Klischees

Wie kaum ein ande­res Wed­din­ger Gebäu­de steht das ehe­ma­li­ge fran­zö­si­sche Kul­tur­zen­trum für die alli­ier­te Nach­kriegs­ge­schich­te im Ber­li­ner Nor­den. Vor dem Hoch­haus an der Mül­ler­stra­ße steht als Hin­gu­cker eine Mini-Aus­ga­be des Eif­fel­turms, ein­ge­fasst

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Radtour: Erinnern, wo es nichts mehr zu sehen gibt

Gut 30 Teil­neh­mer trot­zen der Eises­käl­te am 9. März, um an einer fach­kun­dig geführ­ten Rad­tour zu den ver­ges­se­nen Orten zer­stör­ter Viel­falt im Wed­ding teil­zu­neh­men. Dabei führt der Kul­tur­ma­na­ger und lei­den­schaft­li­che Stadt­füh­rer Eber­hard

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Neuordnung der Erinnerungskultur im Wedding

Der Wed­ding benö­tigt drin­gend eine Über­ar­bei­tung sei­ner Geschichts- und Erin­ne­rungs­land­schaft. Ange­sichts der bis­her feh­len­den kri­ti­schen Aus­ein­an­der­set­zung mit der regio­na­len Geschich­te soll­te eine sol­che Bear­bei­tung der Erin­ne­rungs­kul­tur von einer unab­hän­gi­gen Initia­ti­ve getra­gen sein. Nach

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Ein geschichtsträchtiger Ort: Müllerstraße 143

An der Mül­ler­stra­ße errich­te­te der Braue­rei­be­sit­zer Wil­helm Bönn­hoff, im Jah­re 1886 einen Bier­gar­ten. Der Wed­ding war damals noch für sei­ne klei­nen hüb­schen Häus­chen, Gar­ten­wirt­schaf­ten und Fuhr­manns­knei­pen sowie sei­nen schnat­tern­den Gän­se bekannt. Auf

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Vergessene Orte zerstörter Vielfalt im Wedding

Der Wed­ding scheint das The­men­jahr „Zer­stör­te Viel­falt“ (1933 / 1938 / 1945)  anläss­lich des 80. Jah­res­ta­ges der Macht­über­nah­me der Natio­nal­so­zia­li­si­ten zu ver­schla­fen. Das jeden­falls ist das Ergeb­nis, zu dem man kom­men muss,

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