Bruno aus dem Brunnenviertel sagt: Halt!

bruno2Im Brunnenviertel gibt es nun einen Superhelden. Bruno, ein grasgrüner Frosch mit rotem Umhang schaut von Aufklebern auf Hauswänden und Laternenmasten die Kiezbewohner an. Selbstbewusst präsentiert er sein Viertel als hipsterfreie Zone oder als entspannten Multikulti-Kiez. Bruno aus dem Brunnenviertel wurde von Studenten der Hochschule für Medien, Kommunikation und Wirtschaft in der Ackerstraße als Maskottchen für den Stadtteil erdacht. Mit Bruno sind in den vergangenen Wochen weitere grafische Elemente im Viertel aufgetaucht.

Meditation im buddhistischen Tempel in der Ackerstraße

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Der buddhistische Tempel in der Ackerstraße.

Viele Moscheen, Kirchen, Synagogen, Tempel und Gemeindehäuser in Wedding und Gesundbrunnen öffnen zur Langen Nacht der Religionen ihre Türen für Gäste. Auch der buddhistische Fo-Guang-Shan Tempel im Brunnenviertelwar dabei. Es gibt Tempelführungen, Teezeremonien und Meditation mit Anleitung in deutscher Sprache. Weddingweiser-Redakteurin Dominique Hensel hat sich schon mal im Tempel umgesehen und eine Gehmeditation ausprobiert.

Bürgerwahlen bei den Quartiersmanagements

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Die Quartiersmanagements fördern Kiezprojekte mit Mitteln aus dem Programm „Soziale Stadt“.

Zum Beispiel sage ich, dass es mein Job ist, Texte auf eine Webseite zu stellen. Auf den meisten Partys kann sich unter dieser Tätigkeit jeder etwas vorstellen. Ich arbeite für das Quartiersmanagement. Von diesem Wort hat auf den meisten Partys nur genau einer etwas gehört. Dann erkläre ich und sage: „Naja, es gibt ja in Berlin so sozial schwache Viertel, zum Beispiel im Wedding.“ Ungläubiges Kopfschütteln. „Der Wedding? Ich dachte immer Marzahn …“