Schlagworte: Bar

Café Morena: Kneipe und Galerie

Cafe MorenaKneipencharme meets Kunst. So könnte man es nennen, denn Chrissi betreibt ihre illustre Trinkstube zusammen mit der Kunstgalerie Montagehalle der Schwestern Sabrina und Sandra Schieke. Gepflegt wird im Café Morena Bier konsumiert, eine Kugel auf dem Billardtisch geschoben, mal ein Dartpfeil geworfen oder mit den Herrschaften über Alltagsproblemchen philosophiert. Bis sich die Tür zu den Nebenräumen öffnet, denn dann gilt es Kunstwerke und die dazugehörigen Künstler/innen zu bestaunen, bisweilen bei Vernissagen kleine Häppchen zu verspeisen und noch mehr Bier für die gute Stimmung zu konsumieren. Hinter allem steckt Herz und Seele. Von der Einrichtung bis zu den Stammtischleuten, die jeden neugierig willkommen heißen, über regelmäßige Konzerte für aufstrebende Musiker/innen und wechselnde Ausstellungen.

Eine hinreißend kultige Berliner Kneipe, die immer für eine Überraschung gut ist.

Cafe Morena. Foto Dominique Hensel.
Cafe Morena. Foto Dominique Hensel.

Autorin: Laura Warskulat

Malplaquetstraße 25 l., geöffnet Mo-Fr 10.30 – 22 Uhr, Sa/So 10.30 – ?

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Dieser Beitrag ist eine Veröffentlichung aus dem downloadbaren Gastroführer für den Malplaquetkiez. Dieser wurde vom Quartiersmanagement Pankstraße gefördert.

Drei Jahre FLOP Bar: jetzt gibt’s Bier vom Fass 

Bier Zapfanlage Flop BarSimon ist extra aus Tempelhof in den Wedding gekommen. Der studierte Musiker kennt die Flop Bar von Anfang an, also seit drei Jahren. Auf der Bühne hat der 38-Jährige natürlich auch schon beim Musizieren mitgemacht. „Hier ist es schön entspannt, und man kommt unheimlich schnell mit netten Menschen ins Reden.“ Das stimmt, der in Rot- und Gelbtönen beleuchtete Tresen im hinteren Bereich der Bar zieht die Gäste der ansonsten schummrigen Bar magisch an und es dauert nicht lange, bis sich ein Gespräch entwickelt. Und am Tresen selbst gibt es etwas Neues…

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Schraders: Der Allrounder im Kiez

SchradersEine wahre Institution im Kiez, gastronomisch aber auch darüber hinaus. Mit der Intention angetreten, ein Kiezwohnzimmer zu werden, startete das Schraders 2001 als Pionier und erstes zartes Pflänzchen der heute gedeihenden Gastronomielandschaft im Malplaquetkiez. Stets von einem bunten Publikum – egal ob Student oder Politiker, ob alt oder jung – besucht, ist das Schraders der klassische Allrounder im Kiez. Hier kommt man zu jeder Tages- und Nachtzeit auf seine kulinarischen Kosten: angefangen von der reichhaltigen Frühstücksauswahl und wechselnden Mittagsgerichten über Kuchen und Snacks zwischendurch bis hin zu Burgern und Tapas am Abend. Im Schraders findet jeder etwas Passendes, so finden sich auch vegetarische und vegane Kreationen auf der Karte. Die Gerichte sind klasse, nicht ohne Grund lässt sich der Bundestag regelmäßig vom Schraders becatern. Auf jeden Fall vorbeischauen sollte man zum legendären Sonntagsbrunch, köstlicher kann man nicht „in 5 Stunden um die Welt“ reisen.

Autor: Andris Fischer

Malplaquetstraße 16 B / Ecke Liebenwalder Str., Tel. 030 45082663, geöffnet Mo-Fr 9.30 – 1.00 Uhr, Sa/So 10.00 – 1.00 Uhr

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Dieser Beitrag ist eine Veröffentlichung aus dem downloadbaren Gastroführer für den Malplaquetkiez. Dieser wurde vom Quartiersmanagement Pankstraße gefördert.

Die F-Bar

F-Bar

Die Grüntaler Straße ist wohl eine der angesagteren Straßen im östlichen Wedding. Von hier aus könnte sich dieses Gebiet nahe des Bahnhofs Gesundbrunnen, das geografisch doch so nah am Prenzlauer Berg und doch Welten von ihm entfernt ist, zu einem angesagten Ausgehviertel entwickeln. Ganz unabhängig davon, ob man sich das nun wünschen soll oder nicht, steht eines aber fest: Die Bar mit dem umgedrehten grünen F davor gibt es hier nicht erst seit gestern. Mit ihrer breiten Auswahl an Bieren und Drinks hat sie sich nicht im Kiez, sondern auch im Nachtschwärmerleben Berlins fest etabliert.

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Die Mezcal-Bar “Carcosa”: Mit dem ‘Yellow King’ auf Du

Lukas hinter seinem Tresen
Lukas hinter seinem Tresen

Mit dem Wedding verbindet man so einiges. Angefangen mit der hohen Dichte an Spielcasinos, über eine in Teilen ebenso hohe Arbeitslosigkeit bis hin zum Berliner Inbegriff des „Schmelztiegel von Kulturen“. Eines bringt man aber kaum mit ihm in Verbindung, nämlich „Barkultur“. Völlig zu unrecht, denn es gibt sie, die guten Bars. Auch bei uns im Wedding. Man muss manchmal nur eben etwas genauer hinschauen. Wie zum Beispiel bei der “Carcosa”-Bar! Wie jetzt, nie gehört? Das könnte eventuell am “Hidden Bar”-Konzept liegen. Das bedeutet, kein Schild deutet auf die Bar hin. Man sieht sie schlichtweg nicht. Wer allerdings schon einmal die rote Tür im Castle Pub auf der Hochstraße gesehen hat, sollte beim nächsten Mal vielleicht mal anklopfen. Es lohnt sich!

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Sie will einfach die BESTE Bar im Kiez sein

Beste Bar

Nachts kommt die gelbe Leuchtschrift erst so richtig zur Geltung auf den orangeroten Fliesen an der Hauswand, die an den nah gelegenen U-Bahnhof Wedding erinnern. Und ja, bei diesem Namen kann man sich leicht zur Behauptung versteigen, dies ist die BESTE Bar im Wedding. Auf jeden Fall hat eine solche Bar im etwas verschlafenen Kiez zwischen der Tegeler und der Müllerstraße absolut gefehlt. Jetzt können die Besucher des PrimeTime-Theaters nach der Vorstellung auch ganz in der Nähe versumpfen. Die Preise in der BESTE Bar sind niedrig, vor allem der Moscow Mule am Mittwoch hat es vielen Barbesuchern angetan. Ein opulenter Kronleuchter an der Decke und schicke Gemälde an der Wand lassen einen das etwas schrabbelige Umfeld schnell vergessen.

Willdenowstr. 12 a, 13353 Berlin

Tel. 030 81479973

Mi-So geöffnet ab 19.00 Uhr

 

6 weinselige Orte im Wedding

weineDass in den Weddinger Brauereien großartige Biere hergestellt werden, dürfte inzwischen allgemein bekannt sein. Wer aber auch mal ein Gläschen Wein zu schätzen weiß oder eine besondere Weinflasche kaufen möchte, die nicht aus Massenproduktion stammt, wird im Wedding und in Gesundbrunnen ebenfalls fündig. Und auch die Atmosphäre dieser Läden ist es wert, einmal entdeckt zu werden:  Weiterlesen

Spiritus Mundi: Gut für die Mischung

Spiritus Mundi 4Auf den ersten Blick scheint die Existenz eines Weingeschäfts mit Weinbar zu bestätigen, dass der Kiez an der Malplaquetstraße eine Richtung eingeschlagen hat, bei der am Ende nur noch Bessergestellte hier leben können. Doch das täuscht: die Betreiber leben seit Jahrzehnten im Kiez rund um die Utrechter Straße, der bis in die 1990er Jahre schon ein buntes Geschäftsleben besaß. Darunter waren auch schon ein Wein- und ein Bioladen. Neu ist allenfalls, dass die beiden Gastronomen bereits viel geschäftliche Erfahrung im Wedding mitbringen und eine längerfristige, nachhaltige Mischung im Kiez anstreben, bei der es eben nicht nur Wettbüros und Spätis gibt.
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Spinner & Weber: Kreativraum hinter der roten Markise

Spinner und Weber

Foto: Spinner & Weber
Foto: Spinner & Weber

Spinner & Weber ist ein Projektraum im mittleren Teil der Brüsseler Straße und eine Art Vereinshaus.  Ein Café- und Barbetrieb wird angeboten, für Mitglieder des Trägervereins Rote Markise e.V. gibt es einen Preisnachlass. “Bei uns ist jeder willkommen, der die Welt verändern möchte!”  – so die Einladung des Vereins, der einen Ort für kreativen Austausch im Kiez geschaffen hat. Der ungewöhnliche Name symbolisiert zum einen das “Spinnen” als kreativen Prozess und zum anderen das “Weben” als Vernetzungsarbeit. Für körperliche Bewegung sorgt eine Tischtennisplatte. Auf jeden Fall eine Bereicherung im Brüsseler Kiez, der sonst nicht gerade für Kunst und Kultur bekannt ist. Das vielleicht gemütlichste Vereinsheim im ganzen Wedding…

Mo- Fr 16.00 – 22.00 Uhr

Brüsseler Str. 37

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Basalt – eine Bar wächst im Wedding heran

Basalt BarEs tut sich etwas im Barleben im Wedding. Vor kurzem hat in der Utrechter Straße die Bar „basalt“ eröffnet. Eigentlich wollte der Weddingweiser die Betreiber Kieran und Matthias wenige Stunden vor der Eröffnung zum Warum und Wie befragen, aber bis zuletzt wurde geschraubt und gewerkelt. Der Eröffungsabend selbst war dann so gut besucht, dass verständlicherweise keine Zeit blieb.

Eine Woche später haben wir dann alle gemeinsam Zeit gefunden, um uns das basalt einmal etwas genauer anzuschauen. Die beiden Betreiber Kieran und Matthias sind gebürtig aus Reinickendorf und wohnen seit vielen Jahren im Wedding. Sie sind zusammen aufgewachsen und hatten beide schon immer den Traum, einmal eine eigene Bar aufzumachen. Und wenn, dann in ihrem und unserem Wedding.

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