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Prinzenallee 58: Die jüdische Familie Gattel und ihre Hutfabrik

In der Mit­te des 19. Jahr­hun­derts lag der Wed­ding noch weit außer­halb, aber die Dyna­mik der Grün­der­zeit ließ Ber­lin aus allen Näh­ten plat­zen. Im Jahr 1880 hat­te die noch jun­ge kai­ser­li­che Reichs­haupt­stadt 1,1 Mil­lio­nen Ein­woh­ner und 25 Jah­re spä­ter bereits etwas mehr

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Die 11 schönsten Fabrikgebäude im Wedding

Der Wed­ding, wie wir ihn heu­te ken­nen, ist ohne sei­ne Indus­trie­ge­schich­te undenk­bar. Aus einer klei­nen Vor­stadt Ber­lins wur­de dank der Fabri­ken und der Arbei­ter, die meist in fuß­läu­fi­ger Nähe in ärm­lichs­ten Ver­hält­nis­sen wohn­ten, eine dicht besie­del­te Groß­stadt mit zeit­wei­se über 300.000 Ein­woh­nern.

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Arbeitslosigkeit weiter hoch

Nach wie vor feh­len für vie­le Men­schen im ehe­ma­li­gen Bezirk Wed­ding Jobs. Zum Stich­tag 31. Dezem­ber 2020 waren 15.954 Per­so­nen arbeits­los gemel­det. Im Orts­teil Wed­ding such­ten 8.678 Men­schen und im Orts­teil Gesund­brun­nen 7.276 Men­schen eine Arbeit. Zum Ver­gleich: Vor einem Jahr im

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Stadtteilvertretung: Das Café Leo muss bleiben!

Die Stadt­teil­ver­tre­tung ‚mensch.müller‘ hat nach der letz­ten Sit­zung des Run­den Tischs Leo­pold­platz am 2. Febru­ar Fra­gen an Bezirks­bür­ger­meis­ter Ste­phan von Das­sel und Stadt­rä­tin Sabi­ne Weiß­ler. Das geplan­te, regel­mä­ßig durch­zu­füh­ren­de Inter­es­sen­be­kun­dungs­ver­fah­ren birgt aus Sicht der Stadt­teil­ver­tre­tung näm­lich Risi­ken. Wird das Café Leo in

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Supercoop: ein gemeinschaftlicher Supermarkt für den Wedding

Ein Lebens­mit­tel­ge­schäft, das kei­ner gro­ßen Ket­te gehört und in dem die Mit­glie­der ent­schei­den, wie der Laden läuft. Das ist längst kei­ne Uto­pie mehr, son­dern in New York mit 17.000 Genos­sen­schafts­mit­glie­dern pure Rea­li­tät. Auch in Frank­reich und Bel­gi­en gibt es das Kon­zept “Food

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Parkcafé Rehberge: Endet 2021 der Stillstand um den Leerstand?

Seit 2014 steht es leer, mit­ten in einer gut besuch­ten Grün­flä­che: das Park­ca­fé Reh­ber­ge. Genau­so lan­ge wie der Leer­stand bewegt sich auch nichts mit einer neu­en Nut­zung. Die grü­ne Bezirks­stadt­rä­tin mahnt wegen hoher Sanie­rungs­kos­ten, und dass sich kein ganz­jäh­ri­ger Betrieb für einen

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