Support your local: Masken aus dem Kiez

Selbstgenähte Masken
Masken in unterschiedlichsten Designs

In Asien gehören sie schon seit Jahren zum Straßenbild, in Österreich sind sie beim Einkaufen derzeit Pflicht, auch in Deutschland sieht man sie mehr und mehr: Atemschutzmasken. Während der Corona-Pandemie sind diese allerdings gerade Mangelware – auch beim medizinischen Personal. Um diesen Mangel nicht zu verschlimmern, stellen einige Weddinger Schneidereien jetzt „Mundschutz“ her. Auch wenn die Wirkung der selbst geschneiderten Masken für den eigenen Infektionsschutz umstritten ist: Zumindest kann man einige lokale Gewerbetreibende mit dem Kauf jetzt unterstützen.

Deinen Weddinger Lieblingsort retten mit Helfen.Berlin

Das öffentliche Leben in Berlin ist derzeit lahmgelegt. Jeden Tag ein wenig mehr, fühlt es sich beinahe an, auf die Ausgangssperre vorbereitet zu werden.  Nach langem Hin und Her dürfen Restaurants ab heute nur noch zur Lieferung oder Abholung öffnen. Auch Theater und Museen sind geschlossen. Durch fehlende oder weniger Einnahmen sind deshalb viele Geschäftsleute von der Insolvenz bedroht. Dem will die private Initiative „Helfen.Berlin“ entgegenwirken.

 

Ungewöhnliche Geschäfte im Wedding (Teil 2)

Lange vergessener Laden in der Seestraße

Im Wedding gibt es eigentlich nichts, was es nicht gibt. Vor allem aber verstecken sich im Kiez ungewöhnliche Läden, die wir als Weddinger unbedingt unterstützen sollten. Denn bevor alles nur noch von den immer gleichen Ketten dominiert wird, sollten wir uns an den vielen bunten Shops erfreuen, die es zum Teil schon sehr lange gibt. Hoffen wir, dass das angesichts steigender Mieten noch lange so bleibt. In unsere Serie stellen wir euch einige besondere Läden vor.

Veranstaltungsort für Musicals/Produktionen gesucht!

Claudio ManiscalcoClaudio Maniscalco ist seit über 30 Jahren Sänger und Schauspieler. In knapp 100 Produktionen im Fernsehen, Film und Kino agiert er an der Seite vieler Stars. Jahrelang ist er im „La Luz“ in den Osramhöfen mit seinen Dinner- Shows aufgetreten. Aufgrund der Schließung des Saals sucht er nun für seine Musicals und Produktionen einen Raum in Wedding, den er regelmäßig nutzen kann. Wichtig ist, dass er sein Equipment dort auch stehen lassen kann und nicht immer auf- und abbauen muss. Vielleicht weiß jemand von unseren Leserinnen und Lesern Rat?

„Schriftstellerhaus“: Herausholen, was in Leuten steckt

Hereinspaziert! Ingrid Kaech sagt: „Willkommen im Schriftstellerhaus/phase1!“
Foto Maja Schudi

In der Spanheimstraße in Gesundbrunnen gibt es etwas, das es in dieser Art und Weise in Berlin sonst nicht gibt: einen Rückzugs- und Begegnungsort nur für Schreibende. In der Hausnummer 1 existiert eine Austausch- und Arbeitsplattform für schreibende Profis und Amateure gleichermaßen. Die Räume des Schriftstellerhauses befinden sich im Erdgeschoss. Ingrid Kaech, die Leiterin des Schriftstellerhauses, hat vor ein paar Jahren die Räume angemietet und komplett umgestaltet. Sie kümmert sich nun in Eigenregie um sämtliche Belange des Hauses, leitet auch die Seminare und Arbeitsgruppen. Ich treffe mich mit ihr, um mehr über sie und das Schriftstellerhaus zu erfahren.

Ungewöhnliche Geschäfte im Wedding (Teil 1)

Lange vergessener Laden in der Seestraße

Im Wedding gibt es eigentlich nichts, was es nicht gibt. Vor allem aber verstecken sich im Kiez ungewöhnliche Läden, die wir als Weddinger unbedingt unterstützen sollten. Denn bevor alles nur noch von den immer gleichen Ketten dominiert wird, sollten wir uns an den vielen bunten Shops erfreuen, die es zum Teil schon sehr lange gibt. Hoffen wir, dass das angesichts steigender Mieten noch lange so bleibt. In unsere Serie stellen wir euch einige besondere Läden vor.