Lokale Läden rund um die Müllerstraße unterstützen

Alte und neue Geschäftshäuser
Mül­ler­stra­ße: Wer hier ein­kauft, unter­stützt loka­le Unternehmen.

Natür­lich wür­de es am meis­ten hel­fen, wenn ein­fach alles wie­der nor­mal wäre – so wie vor Coro­na. Das wäre am bes­ten für Kul­tur, Sozi­al­le­ben, Wirt­schaft, Sport und für Unter­neh­mer. Doch weil das nicht so ist, ist Soli­da­ri­tät und Unter­stüt­zung gefragt wie nie. Am effek­tivs­ten für Unter­neh­men sind wahr­schein­lich die gro­ßen Instru­men­te wie Kurz­ar­bei­ter­geld und Finanz­hil­fen. Doch es hel­fen natür­lich auch klei­ne Din­ge. Der Bezirk Mit­te bei­spiels­wei­se ver­sucht, mit sei­nem Mit­teln Unter­neh­men in der Mül­ler­stra­ße zu unter­stüt­zen und hat den Mül­ler­stra­ßen-Fly­er „Sup­port Your Local Mül­ler­stra­ße“ reno­viert, ergänzt und neu gedruckt.

Spreegarn: Bunte Bobbel aus dem Wedding

Farbverlaufsgarn_SpreegarnIch ste­he neben Maria in der See­stra­ße. In einem Zim­mer, das als Lager, Werk­statt und Ver­kaufs­raum fun­giert, und bestau­ne ihre bun­te Samm­lung an Bob­beln. Bob­bel? Was ver­rä­te­risch süd­deutsch klingt, ist ein deutsch­land­weit, selbst in Ber­lin, akzep­tier­tes Wort für Garn. Genau­er gesagt, für Farbverlaufsgarn.

Essen mitnehmen und Weddinger Gastronomen unterstützen

AKTUALISIERT In Sachen Lock­down haben wir zwar schon Gewohn­heit, aber im Gegen­satz zur ers­ten Zeit im Früh­jahr stellt sich jetzt die Fra­ge, ob die Gas­tro­no­men, Café- und Restau­rant­be­trei­ber im Wed­ding die­sen Win­ter­über­ste­hen. Wir sind daher alle auf­ge­for­dert, die Mög­lich­keit der Lie­fe­rung und der Selbst­ab­ho­lung zu nut­zen und die Wed­din­ger Betrie­be soli­da­risch zu unter­stüt­zen. Wir sam­meln hier alle uns vor­lie­gen­den Infos (die Lis­te wird also län­ger), sind aber auch auf eure Infos ange­wie­sen. Fragt die Betrei­ber eures Lieb­lings­re­stau­rants, ob und wie sie etwas anbie­ten und viel­leicht auch lie­fern. Bit­te schickt uns die­se Infos per Mail oder in den Kommentaren.

“Kerzenlicht”: In dieser Manufaktur ist der Name Programm

Kerzenlicht SchaufensterUnse­re Lese­rin Eli­sa­beth ist vor kur­zem in die Feh­mar­ner Stra­ße gezo­gen. Das char­man­te Kiez­le­ben begeis­tert sie, und auch der klei­ne Ker­zen­la­den in der Haus­num­mer 18. Sie stellt uns die Manu­fak­tur, die Betrei­be­rin und das Sor­ti­ment von “Ker­zen­licht” vor. Eine tol­le Emp­feh­lung, wenn ihr ein Geschenk aus dem Wed­ding sucht!

Wo ihr im Lockdown Weddinger Bier kaufen könnt

Bierflasche Eschenbräu Takeaway
© Til­man Vogler

Heu­te brin­gen wir ein­mal einen Ser­vice­bei­trag, der euch hilft, die Schlie­ßung von Bars und Knei­pen wenigs­tens ein biss­chen zu kom­pen­sie­ren. Ihr bekommt von die­sen im Wed­ding behei­ma­te­ten Braue­rei­en diver­se Pro­duk­te in Fla­schen­form, in Form eines Fünf­li­ter­fas­ses oder sogar als Kas­ten nach Hau­se gelie­fert. Hier kommt also die Lock­down-Lis­te für Lieb­ha­ber des Gebrauten!

Second Hemd in der Prinzenallee wiedereröffnet

Second Hemd Filiale in der PrinzenalleeVie­le haben ihn ver­misst, nun ist er end­lich wie­der geöff­net: Der Second-Hand-Laden mit dem wohl­klin­gen­den Namen Second­Hemd. In der beleb­ten Prin­zen­al­lee gele­gen, erstrahlt der Laden in neu­em Glanz: Ein abge­stimm­tes Licht­kon­zept, ein fri­scher Anstrich, ein neu­er Boden. Das mag zunächst ganz ein­fach klin­gen, doch das Ergeb­nis kann sich sehen las­sen: Aus dem bereits seit vie­len Jah­ren bestehen­den Laden­ge­schäft konn­te ein neu­er Hin­gu­cker im Wed­ding entstehen. 

Bangen um den weihnachtlichen Weddingmarkt

Besucher auf dem Weihnachtlichen Weddingmarkt auf dem LeopoldplatzDie Ter­mi­ne ste­hen bereits fest, die Stän­de sind schon längst aus­ge­bucht: Dem weih­nacht­li­chen Wed­ding­markt soll­te eigent­lich nichts mehr im Weg ste­hen. An den drei Advents­sonn­ta­gen im Dezem­ber (6., 13. und 20.) wird man auf dem Leo­pold­platz wie­der die Mög­lich­keit haben, sich nach beson­de­ren Weih­nachts­ge­schen­ken umzu­schau­en, die als Ein­zel­stück oder in Klein­se­ri­en von loka­len Klein­be­trie­ben pro­du­ziert wer­den. Ob es dabei bleibt?