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Unnützes Wedding-Wissen Teil 4

In die­ser Serie erfahrt ihr Din­ge, mit denen ihr beim Small-Talk über den Wed­ding  glän­zen könnt; Fun­facts, die bewei­sen, dass ihr vom Wed­ding mehr wisst als das Gerücht, er sei wie­der mal „im Kom­men“. Eine klei­ne Aus­wahl schrä­ger Infos, die man nicht zum Über­le­ben braucht. Dies­mal für alle, die nur Bahn­hof verstehen. 

Bunker unter der Badstraße

Schon gewusst? Der U‑Bahnhof Pankstra­ße, Bau­jahr 1977, kann strah­lungs­si­cher ver­schlos­sen wer­den und als Schutz­raum für 3.300 Men­schen die­nen. Die­se wür­den dann bis zu 14 Tage in die­sem Atom­bun­ker aus­har­ren kön­nen. – Mehr…

Ost-Bahnhof nur von Westen zugänglich

Schon gewusst? Der Bahn­hof Wollank­stra­ße gehör­te zu Ost-Ber­lin, war aber von 1961 – 1989 nur von West-Ber­lin aus zugäng­lich. Auch nach der Über­tra­gung der S‑Bahn an die West-BVG 1984 war der Bahn­hof selbst noch von DDR-Auf­sich­ten besetzt. Benö­tig­te ein West-Ber­li­ner Fahr­gast medi­zi­ni­sche Hil­fe auf dem Gelän­de die­ser Sta­ti­on, muss­te die­se in Ost-Ber­lin ange­for­dert wer­den. - Mehr…

Ost-S-Bahnen machten Tempo

Schon gewusst? Der viel­leicht ver­rück­tes­te S‑Bahnhof war wäh­rend der Tei­lung der Stadt der Bahn­hof Born­hol­mer Stra­ße. Zwar hiel­ten hier von 1961 – 1989 kei­ne Züge mehr, aber die Ost- und die West-S-Bah­nen kamen sich hier so nahe wie sonst nir­gends im gesam­ten Netz. Gleich­zei­tig mach­ten die Ost-Bah­nen rich­tig Tem­po, damit auch ja nie­mand wäh­rend der Fahrt flie­hen konn­te. – Mehr…

Der U‑Bahnhof namens “Bhf”

Schon gewusst? Der U‑Bahnhof Wed­ding hieß bis 1972 “Bhf Wed­ding”. Der Name bezieht sich also auf den 1872 eröff­ne­ten Ring­bahn­hof. Dort hiel­ten jedoch zu die­sem Zeit­punkt nur Züge der Deut­schen Reichs­bahn, also der DDR-Staats­bahn. Erst 1972, als der U‑Bahnhof die cha­rak­te­ris­ti­schen oran­ge­far­be­nen Flie­sen erhielt, ver­lor er die Bezeich­nung “Bhf”. – Mehr…

Bahnhofsgebäude lohnt sich nicht

Schon gewusst? Gan­ze neun Jah­re hat­te der Fern- und Regio­nal­bahn­hof Gesund­brun­nen (Nord­kreuz) kei­ner­lei Zugangs­ge­bäu­de. Als der Bahn­hof 2006 eröff­net wur­de, spar­te die Deut­sche Bahn das Bahn­hofs­ge­bäu­de ein. Erst 2015 wur­de eine luf­ti­ge (und zugi­ge) Stahl­kon­struk­ti­on auf die Beton­plat­te über den Glei­sen gesetzt, die aber nicht zu einem län­ge­ren Auf­ent­halt ein­lädt. – Mehr…

Alle Fol­gen der Serie

Teil 1

Teil 2

Teil 3

Teil 5

weddingweiserredaktion

Die ehrenamtliche Redaktion besteht aus mehreren Mitgliedern. Wir als Weddingerinnen oder Weddinger schreiben für unseren Kiez.

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