Die besten indischen Restaurants

Indisches Essen Papadam

Die indische (und die ihr in Teilen sehr ähnliche pakistanische) Küche lebt von ihrer großen Auswahl an vegetarischen Gerichten und vom Reichtum an Gewürzen und scharfen Soßen. Gerade im Wedding gibt es seit Jahren die ganze Bandbreite an Imbissen und Restaurants, die die Unterschiedlichkeit des riesigen Subkontinents abbilden. Es lohnt sich, alle hier vorgestellten Restaurants einmal auszuprobieren.

Das Malör – Crêperie und Kaffeekeller

Blick ins Malör. Foto: Sandy Stöckel
Blick ins Café. Foto: S. Stöckel

Dank einer Taube fand eine der französischsten Erfindungen seit dem Croissant Einzug in den Wedding. Die herzhafte Version von Crêpes – sogenannte Galettes – markieren einen neuen kulinarischen Lichtblick im Bellermannkiez.  Mit dem Malör ist ein DIY-inspiriertes Cafe in die Straße gezogen, das sich von außen durch seine aufmerksam zusammengeschusterte Holz-Deko hervortut.

Louis Alfons: Auf den Burger gekommen

November 2017 Neuer Burger hier, bester Burger da. Überall sprießen seit einiger Zeit die Burger-Läden aus dem Boden. Mal zu Recht als Non-Plus-Ultra-Burger betitelt, Mal eher zum Scheitern verurteilt. In der Gerichtstraße 60 gibt es das Louis Alfons. Hier findet ihr Burger, Steak, Suppe und Salat. Wobei Burger im Mittelpunkt des Angebots stehen.

Kebap House: Liebesbrief an einen Döner

Limo, Frühstück und Geschichte im Rosa Parks Café

Wo bis vor einiger Zeit noch das Café Herr Bielig die Bewohner der Soldiner Straße mit Kuchen, Eis und Deftigem versorgte, befindet sich jetzt das Rosa Parks Café. Einige kennen Rosa Parks vielleicht als Figur aus der Bürgerrechtsbewegung in den USA der 50er/60er Jahre. Andere kennen wahrscheinlich auch Rosa Parks‘ Haus in der Wriezener Straße, unweit des Cafés. Wieder anderen sagt der Name des neuen Cafés im Moment vielleicht nichts, aber man lernt ja nie aus.

GESCHLOSSEN „Zadar“: gut gegrillt ist halb gewonnen

Restaurant von außenBelebt Konkurrenz immer das Geschäft? Gleich drei kroatische Restaurants, die man früher der Einfachheit halber „Jugo“ nennen konnte, befinden sich recht nah beieinander in einem gastronomisch ansonsten eher leblosen Kiez. Aus der Tatsache, dass alle drei ihr Stammpublikum zu haben scheinen und noch keines die Rolläden herunterlassen musste, kann man schlussfolgern, dass die Menschen im Afrikanischen Viertel im Nordwesten des Wedding besonders gerne kroatisch essen.