Kugelbahn goes Kultur-Späti

Kultur-Späti KugelbahnDie Kugelbahn in der Grüntaler Straße ist schon sehr besonders. Bisher überraschte uns hinter dem verglasten Gebäude ein Ort mit nächtlichem Unterhaltungsprogramm. Die Kombination aus Vinyl-DJ-Sets und Live-Musik, Tanzpartys und Barstimmung und – nicht zu vergessen – der Kegelbahn im Keller lockte immer wieder viele Weddinger und Weddingerinnen, aber auch Berliner:innen aus anderen Bezirken in die etwas versteckte Location. Aus gegebenen Anlass ist momentan für viele Betreibende Umdenken angesagt. Und auch Jess und Ann von der Kugelbahn haben sich da etwas ganz besonderes ausgedacht.

Alltagshelden und Vollzeitengel im Paul Gerhardt Stift

Alltagsheldin Bettina Eisenblätter mit einer Bewohnerin des Stifts

Auf dem Gelände des Paul Gerhardt Stifts zwischen Müllerstraße und Schillerpark liegt ein wichtiges Gesundheits- und Pflegezentrum. Gesundheit und Pflege sind mit der Geschichte des Paul Gerhardt Stifts eng verwoben. Die Diakonissen, die hier viele Jahrzehnte lang wirkten, haben Kinder betreut, alte und kranke Menschen gepflegt. Auch heute wird die Pflege und die christliche Tradition der Nächstenliebe großgeschrieben. Den Internationalen Tag der Pflege am 12. Mai zum Anlass genommen, wurde das Pflegepersonal ins Bild gerückt. Tanja Griesel, Öffentlichkeitsreferentin des Stifts, beantwortet einige Fragen zur Situation des Personals und nimmt das Wichtigste vorweg: „Ohne Euch geht es nicht – vielen Dank!“

Mitten in der Corona-Krise: der Internationale Tag der Pflege

Jährlich findet am 12. Mai der Internationale Tag der Pflege statt. Unter dem Motto „Nursing the World to Health“ fokussiert der Weltbund der Pflegenden (ICN) dieses Jahr die Bedeutung der professionellen Pflege – für alle Menschen weltweit. 2020 scheint der Aktionstag aus mehreren Gesichtspunkten besonders wichtig. Zum einen feiern wir den 200. Jahrestag der Geburt von Florence Nightingale. Zum anderen fällt der Tag mitten in die Corona-Pandemie. Auch das Weddinger Paul Gerhard Stift dankt an diesem Tag den Mitarbeitenden für den vorbildlichen Einsatz in der momentanen Ausnahmesituation.

Free the Cucumber! Die unnötigsten Verpackungsärgernisse der Weddinger

Doppelverpackungen, Obst und Gemüse in Plastikfolie, Mini-Größen eingeschweißt. Über so manche Produkte kann man sich beim Einkauf einfach nur ärgern. Das sehen auch unsere Leserinnen und Leser so. Wir haben euch in unserem Newsletter gefragt, welche Verpackungen ihr als besonders unnötig empfindet. Hier die Liste der Verpackungsärgernisse:

Take-Away, Lieferdienst & Co. gefragt wie nie

Der Frühling ist da, und eigentlich lädt alles dazu ein, sich ans Nordufer zu pflanzen oder sich im Humboldthain fürs Acro-Yoga oder Bocciaspielen zu treffen. Auch das Stück Kuchen im Lieblingscafé und ein Besuch beim vietnamesischen Restaurant nebenan klingen verlockend. Doch die Auswirkungen der Pandemie halten die Menschen in den eigenen vier Wänden. Das bedroht natürlich vor allem Betreibende von gastronomischen Betrieben, die sonst tagtäglich das Leben in unseren Kiezen prägen. Jetzt heißt es: Take away!

Schlüsseldienst vs. Nachbarschaft: Was wirklich hilft, wenn man sich ausschließt

Symbolbild Türschloss Rot: Wenn man sich ausschließt
© Tilman Vogler

Stell dir vor, du schließt dich aus. Im Grunde ergeben sich drei Möglichkeiten. Eine kann schnell sehr teuer werden, die zweite nützt überhaupt nichts und die dritte kostet etwas Überwindung. Was würdest du tun?

Wie ich es am Ende geschafft habe, den Schlüsseldienst und das Heulend-auf-den-Boden-schmeißen zu umgehen und nach einigen Stunden wieder in meine eigenen vier Wände einkehren konnte.

Soziale Distanz bewältigen – Corona-Coping

Wie geht es dir in diesen Wochen? Findest du ausreichend Austausch mit anderen Menschen? Wie gehst du mit dem Wegfall sozialer Strukturen in deinem Leben um? Kannst du Themen ansprechen, die bedeutend für dich sind? Worüber ist es schwer, zu sprechen? Worüber möchtest du dich trauen, zu sprechen? Diesen Fragen widmen sich die Weddinger Christian Möbius und Andrea Zsigmond zum emotionalen und mentalen Austausch während der Coronazeit – mit einer Online-Gruppe.

Gabenzäune: Solidarität und Sachspenden für obdachlose Personen

Aktualisiert 24.4.2020 In den letzten Wochen bekamen Begriffe wie Solidarität und Nachbarschaftshilfe einen ganz neuen Stellenwert. In etlichen Gruppierungen über Facebook, Telegram und anderen sozialen Netzwerken verbinden sich immer mehr hilfsbereite Menschen, um trotz (oder gerade wegen9 Corona denen zu helfen, die es jetzt besonders hart trifft. Berichtet haben wir bereits über Hilfsangebote für Risikogruppen, die durch die Übernahme von Einkäufen oder mit dem Hund spazieren gehen, entlastet werden. Aber was ist mit der Vielzahl an obdachlosen Menschen, welche aufgrund der aktuellen Lage kaum mehr über die Runden kommen? Wir stellen euch die Gabenzäune vor.

fandli: unverpackte Lebensmittel jetzt auch im Wedding

Foto: Dorothea Liesenberg

Nudeln, Mehl, Nüsse, Reis und Müsli. Lebensmittel wie diese landen bei vielen Wocheneinkäufen in den Einkaufswägen. Der entstehende Verpackungsmüll lässt sich in konventionellen Supermärkten kaum vermeiden, auch wenn viele sich der Problematik mit dem Plastikmüll durchaus bewusst sind. Wer im Wedding gerne unverpackt einkaufen möchte, hatte bisher gerade bei Grundnahrungsmitteln eher schlechte Karten. Doch mit fandli findet sich nun eine passende Lösung. Bis Ende April könnt ihr das Angebot ohne Mindestbestellwert und Lieferkosten ausprobieren – und exklusiv für den Wedding erhaltet ihr 5 Euro Rabatt auf eure erste Bestellung!