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Spaziergang am Fluss:
Die 11 schönsten Stellen an der Panke

So abwechslungsreich können Wedding und Gesundbrunnen sein

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Unser Leib- und Magen-Fluss im Wed­ding ist natür­lich die Pan­ke, ein natür­li­ches klei­nes Fließ­ge­wäs­ser, wie es so in kei­nem ande­ren Ber­li­ner Teil der Innen­stadt exis­tiert. Auch wenn sie eher wie ein Kanal wirkt – der Pan­ke ist im Lau­fe der Jahr­hun­der­te übel mit­ge­spielt wor­den – fließt sie meis­tens trä­ge und gemüt­lich mit­ten durch die Kieze und bie­tet auf ihrer gesam­ten Län­ge im Wed­ding eine tol­le Mög­lich­keit zum Wan­dern, Jog­gen oder Radfahren. 

  1. Bür­ger­li­cher Kiez am Bahn­hof Wollankstraße

Das Nord­bahn­vier­tel oder Stern­stra­ßen­kiez ist ein geschlos­se­nes grün­der­zeit­li­ches Erwei­te­rungs­ge­biet der expan­die­ren­den Gemein­de Pan­kow rund um den Bahn­hof Wollank­stra­ße. Wer mag, kann sich hier das Bahn­hofs­ge­bäu­de und die sehr schö­nen Wohn­ge­bäu­de Nord­bahn­str. 9, Kat­te­gat­str. 5 und Wollank­str. 96 anse­hen. An sei­nem west­li­chen Rand fließt die Pan­ke durch einen park­ähn­lich gestal­te­ten Grün­zug, der an der Küh­ne­mann­stra­ße beginnt, mit einer Fuß­gän­ger­brü­cke auf die ande­re Sei­te wech­selt (Zugang von der Wil­helm-Kuhr-Stra­ße) und den Fluss wei­ter begleitet. 

2. Das Fran­zo­sen­be­cken

Panke Radweg Franzosenbecken
Foto: Samu­el Orsenne

Es geht nun beid­sei­tig am so genann­ten Fran­zo­sen­be­cken (der namens­ge­ben­de Fran­zö­si­sche Kirch­hof liegt gleich neben­an) vor­bei, das dem Hoch­was­ser­schutz der Pan­ke dient. Auf dem rech­ten Pan­keufer befin­det sich eine gro­ße Gar­ten­ko­lo­nie. Von allen Sei­ten von Grün umge­ben ist kaum zu glau­ben, dass man sich mit­ten in Ber­lin befin­det. In einem der gegen­über lie­gen­den Häu­ser ist der Schau­spie­ler Harald Juhn­ke auf­ge­wach­sen. Bei den dor­ti­gen hell ver­putz­ten Häu­sern mit Flach­dach han­delt es sich um die Sied­lung Brun­nen­hof aus den spä­ten 1920er Jahren. 

3. Sol­di­ner Kiez

An einem Zebra­strei­fen über­quert der Pan­ke­weg die Sol­di­ner Stra­ße. Links erkennt man den 80 m hohen Turm der Ste­pha­nu­s­kir­che (1904). Auf der lin­ken Pan­ke­sei­te geht es wei­ter. Die in der links abkni­cken­den Goten­bur­ger Straße lie­gen­de lang­ge­zo­ge­ne Schu­le wur­de 1895/96 in leuch­ten­den Back­stei­nen in goti­sie­ren­dem Stil von Her­mann Blan­ken­stein errich­tet. In der Stock­hol­mer Stra­ße 4 befin­det sich eine alte Feu­er­wa­che (Archi­tekt Lud­wig Hoff­mann, 1912/13). Die Feu­er­wa­che ist ein­ge­rahmt von ein­heit­li­chen röt­li­chen Wohn­ge­bäu­den im Stil der Moderne.

4. Pan­ke-Aue und Tresorfabrik

Ab der Oslo­er Stra­ße fließt die Pan­ke in einem natür­lich wir­ken­den Fluss­bett. Hier befand sich zu den Zei­ten des Ver­gnü­gungs­vier­tels Gesund­brun­nen ein Bier­gar­ten. Spä­ter lag links der Pan­ke die Malz­braue­rei Gro­ter­jan. An der Prin­zen­al­lee 75 – 79/80 kann man noch eini­ge Tei­le die­ser Fabrik im Stil der Neu­en Sach­lich­keit besichtigen.

Auf der ande­ren Pan­ke­sei­te erstre­cken sich die Hal­len der Tre­sor­fa­brik Arn­heim aus dem Jahr 1890. Hier befand sich der einst bedeu­tends­te Her­stel­ler von Geld­schrän­ken in Deutsch­land. Wo sich heu­te das Regen­rück­hal­te­be­cken befin­det, befand sich die eigent­li­che Maschi­nen­hal­le. Heu­te wer­den die übri­gen Fabrik­räu­me als Werk­stät­ten für Bild­hau­er genutzt. Die Shed­dach-Hal­len bie­ten opti­ma­le Platz- und Licht­ver­hält­nis­se für die­se Künstler.

Bild­hau­er­werk­statt

5. Lui­sen­bad

Was als Neben­ver­dienst des Pan­ke­mül­lers begann – der Bier­aus­schank -, führ­te zu einer rasan­ten Ent­wick­lung des Stadt­teils zu einem Aus­flugs- und Ver­gnü­gungs­vier­tel. Zwi­schen Bad- und Oslo­er Stra­ße erstreck­te sich zu Spit­zen­zei­ten ein Bier­gar­ten mit 30.000 Sitz­plät­zen. Der rege Besu­cher­ver­kehr beein­träch­tig­te den vor­he­ri­gen Betrieb des Heil­ba­des erheb­lich, wie auch die zuneh­men­de Ver­schmut­zung der Pan­ke durch fluss­auf­wärts gele­ge­ne Ger­be­rei­en. Vor allem der Mau­er­bau hat ab 1961 zu einem fast völ­li­gen Abster­ben der Kinos und Loka­le an der Bad­stra­ße geführt. 

Die Ver­gnü­gungs­stät­te Mari­en­bad ist nur noch zum Teil erhal­ten; nach­dem in den 1980ern ein Total­ab­riss ver­hin­dert wer­den konn­te, bau­te der Bezirk bis 1995 durch einen geschickt ein­ge­füg­ten Neu­bau eine Biblio­thek. Den Ein­gang bil­det eine Hal­le mit neo­ba­ro­cker Fas­sa­de, wäh­rend am ver­klin­ker­ten Neben­ge­bäu­de noch die Auf­schrift „Kafé Küche“ auf die frü­he­re Nut­zung als Ver­gnü­gungs­ort ver­weist. Der unter­ir­disch lie­gen­de moder­ne Lese­saal liegt in einem kreis­för­mi­gen Neu­bau. Wer sich den sehens­wer­ten Hof rechts von der Biblio­thek anschaut, ent­deckt viel­leicht auch den Kel­ler­ein­gang, der zu der oben erwähn­ten Gesund­brun­nen­quel­le führt. Lei­der kann die­se nur zu beson­de­ren Gele­gen­hei­ten besich­tigt werden.

Das Eck­haus Badstr.39/Travemünder Str. (Lui­sen­haus) selbst ist ein über­de­ko­rier­tes Haus mit einem gro­ßen For­men­reich­tum (1892/93). In der obers­ten Eta­ge ist ein Reli­ef ange­bracht, in dem das Trink­brun­nen­haus dar­ge­stellt ist. Die­ses Haus wur­de im 18. Jahr­hun­dert auf­ge­stellt, nach­dem fest­ge­stellt wur­de, dass eine eisen­hal­ti­ge Quel­le, die dort ent­sprang, als Heil­quel­le ver­mark­tet wer­den kann. Mit könig­li­cher För­de­rung ent­stand ein Kur­be­trieb mit bis zu 1000 Wan­nen­bä­dern am Tag. Lan­ge hat der „Fried­richs-Gesund­brun­nen“ nicht bestan­den, und auch der Wie­der­be­le­bung als “Lui­sen­bad” ab dem 19. Jahr­hun­dert war kein lang anhal­ten­der Erfolg beschie­den. Der Name Gesund­brun­nen hat sich aller­dings auf lan­ge Sicht durch­ge­setzt. Die Umfas­sung des 1869 bereits aus­ge­trock­ne­ten Brun­nens befin­det sich noch heu­te im Kel­ler des Hau­ses Bad­stra­ße 39. Die Anla­ge der Kana­li­sa­ti­on und der Bau der dich­ten Miets­haus­be­bau­ung waren der Haupt­grund für das Ver­sie­gen der Quelle.

6. Rund um die Badstraßenbrücke

An der Ecke zur Tra­ve­mün­der Stra­ße erkennt man drei denk­mal­ge­schütz­te Gebäu­de: gleich auf der ande­ren Pan­ke­sei­te befin­det sich das rot ver­klin­ker­te Wohn­haus für Arbei­ter der Tre­sor­fa­brik Arn­heim (1892/93). Das Haus nimmt die gesam­te Brei­te der frü­he­ren Insel ein. Eine ver­bli­che­ne Inschrift mit einer Tre­sor­wer­bung ziert noch immer die fens­ter­lo­se Brand­mau­er des Hau­ses. Rechts dane­ben lässt sich die tra­di­ti­ons­rei­che Pan­ke­müh­le aus­ma­chen, auf die die Umris­se des Mühl­rads auf­ge­malt wur­den. Dabei han­delt es sich um ein Gebäu­de aus dem Jahr 1843/44 – die frü­he­ren Müh­len sind alle­samt abge­brannt. Der Müh­len­be­trieb ende­te 1890. Ein Vor­gän­ger­bau war eine Papier­müh­le, in der das Papier für König Fried­rich II. her­ge­stellt wurde.

7. Ufer­stu­di­os und Uferhallen 

Da hier ein Gelän­der in der Stra­ßen­mit­te den Weg behin­dert, soll­te die Bad­stra­ße am bes­ten auf der ande­ren Pan­ke­sei­te an der Ampel Ufer-/Ecke Exer­zier-/Schwe­den-/Ko­lo­nie­str. über­quert wer­den. Auf der lin­ken Sei­te der Ufer­stra­ße erstre­cken sich ver­schie­de­ne Gebäu­de der BVG. Hier befand sich zunächst ein Betriebs­hof der Pfer­de­bahn und spä­ter der Stra­ßen­bahn. 1929 wur­de der lang­ge­streck­te, mar­kan­te Zie­gel­bau von BVG-Haus­ar­chi­tekt Jean Krä­mer ans Pan­keufer gebaut. Die links der Ufer­stra­ße lie­gen­den Werk­statt­hal­len sind unter dem Namen Ufer­stu­di­os Stand­ort der Ber­li­ner Tanz­sze­ne, wäh­rend es ein wenig wei­ter hin­ten an der Ufer­stra­ße 8–11 seit 2008 in den Ufer­hal­len Ate­lier- und Aus­stel­lungs­räu­me von Künst­lern gibt. Im ehe­ma­li­gen Pfört­ner­häus­chen befin­det sich ein Café.

8. Rund um das Amtsgericht

An der Schöns­tedt­stra­ße lohnt sich auch ein kur­zer Abste­cher nach links auf den Brun­nen­platz, da das 1906 fer­tig­ge­stell­te Amts­ge­richt der Pan­ke nur sei­ne Rück­sei­te zuwen­det. Der Gerichts­bau wur­de von den Archi­tek­ten Thoemer und  Mön­nich ent­wor­fen und ist als Jus­tiz­ge­bäu­de beson­ders reprä­sen­ta­tiv gestal­tet wor­den. Als sti­lis­ti­sches Vor­bild dien­te die Albrechts­burg in Mei­ßen. Die Jus­ti­tia-Sta­tue über dem Ein­gang wur­de in den 1980er Jah­ren gestoh­len und erst 2006 wie­der ersetzt. Auch der Brun­nen­platz vor dem Amts­ge­richt, der nach sei­ner Wie­der­her­stel­lung wie­der ein Schmuck­platz mit sym­me­tri­schen For­men und einem Was­ser­be­cken mit Fon­tä­ne ist, gilt als sehens­wer­tes Gartendenkmal.

An der Brü­cke (Schöns­tedt­stra­ße) kann man sich in den bei­den Eck-Cafés Ufer­los und Dujar­din auf der ande­ren Pan­ke­sei­te ent­span­nen – eine der weni­gen Ein­kehr­mög­lich­kei­ten direkt an der Panke.Auf dem nun fol­gen­den Abschnitt kann man auf bei­den Sei­ten der Pan­ke wei­ter­lau­fen. Auf der gro­ßen Brach­flä­che an der Ufer­stra­ße erstreck­te sich bis vor weni­gen Jah­ren die 1989 geschlos­se­ne Rota­print-Fabrik, von der nur noch weni­ge Gebäu­de ste­hen geblie­ben sind. Das Pro­jekt ExRo­ta­print bemüht sich erfolg­reich um eine künst­le­risch-gewerb­li­che Nut­zung des aus­ge­dehn­ten Areals. 

9. Gedenk­stein an der Wiesenstraße

Heu­te ist schwer vor­stell­bar, dass am 1. Mai 1929 in der Kös­li­ner Stra­ße, die sich hin­ter den Neu­bau­ten befin­det, Stra­ßen­schlach­ten tob­ten, die min­des­tens 19 zivi­le Todes­op­fer for­der­ten. Die­ses Gebiet war eine kom­mu­nis­ti­sche Hoch­burg, die den Bei­na­men des Bezirks “Roter Wed­ding” präg­te. Nur ein Find­lings-Gedenk­stein an der Wie­sen­stra­ßen­brü­cke erin­nert heu­te noch dar­an – die einst so stadt­bild­prä­gen­den Miets­ka­ser­nen sind hier jeden­falls verschwunden.

Idyl­lisch fließt hier die kana­li­sier­te Pan­ke zwi­schen den Brü­cken der Pankstra­ße und der Wie­sen­stra­ße, ent­lang begrün­ter Hin­ter­hö­fe und Wohn­häu­ser der 1950er Jah­re. Der ers­te nach­weis­ba­re Sied­lungs­kern des Wed­ding, ein land­wirt­schaft­li­ches Gut im Besitz der Stadt Ber­lin und spä­ter des Kur­fürs­ten, erstreck­te sich genau hier ab dem 13. Jahr­hun­dert. Die letz­ten Gebäu­de des Wed­ding­ho­fes ver­schwan­den erst wäh­rend des Miets­ka­ser­nen­baus der Gründerzeit.

10. An der Wiesenburg

Hin­ter der Ring­bahn­brü­cke kann man sogar hin­ab­stei­gen zur mun­ter plät­schern­den Pan­ke. Hier ist eine klei­ne Aue ent­stan­den. Zwi­schen Fabrik­ge­bäu­den in einem rot ein­ge­mau­er­ten Kanal ein­ge­klemmt, wird das Flüss­chen hier win­dungs­rei­cher. Die­ser 2006 ange­leg­te Lücken­schluss bie­tet auf engs­tem Raum eine neue Fuß­gän­ger­brü­cke und eine Haus­durch­fahrt durch eine ehe­ma­li­ge Wäsche­fa­brik. Auf der lin­ken Sei­te erkennt man die pit­to­res­ke “Wie­sen­burg”. Dabei han­delt es sich weder um eine Fabrik, wie man ver­mu­ten könn­te, noch um eine Burg – son­dern um ein ehe­ma­li­ges Obdach­lo­sen­asyl aus dem Jahr 1896 (Män­ner­asyl) bzw. 1907 (Frau­en­asyl). Sogar der “Haupt­mann von Köpe­nick” und der Schrift­stel­ler Hans Fal­la­da haben (sicher eher unfrei­wil­lig) hier genäch­tigt. Das roman­tisch-ver­fal­le­ne Ensem­ble dien­te auch als Film­ku­lis­se, z.B. für den Film “Die Blechtrommel”.

wei­ter über die Gericht­stra­ße, die Schön­wal­der Stra­ße, die Schul­zen­dor­fer Stra­ße bis zur Chaus­see­str. > danach in die Boy­en­str. > An der Kie­ler Brücke

11. Am Nord­ha­fen­be­cken

Anfang des 18. Jahr­hun­derts ver­lang­te König Fried­rich I. (1657 – 1713) eine schiff­ba­re Ver­bin­dung zwi­schen sei­nen Schlös­sern Char­lot­ten­burg und Schön­hau­sen. Dazu ließ er von der Spree aus, auf Höhe des heu­ti­gen Haupt­bahn­hofs, den Schön­hau­ser Gra­ben anle­gen. Nach etwa zwei Kilo­me­tern traf der Gra­ben auf Höhe der Schön­wal­der Stra­ße im Wed­ding auf das Bett des Pan­ke-Flus­ses. Trotz der Ver­tie­fung der Pan­ke ist die Schiff­bar­ma­chung bis Schön­hau­sen nie fer­tig­ge­stellt wor­den, da das könig­li­che Inter­es­se nach­ließ. Den­noch spielt der Gra­ben heu­te eine Rol­le: Zum einen stell­te sein Süd­teil den süd­öst­li­chen Abschnitt des Kanals dar, der 1848–59 ange­legt und 1910–16 für grö­ße­re Schif­fe ver­tieft wur­de. Zum ande­ren bil­det das 450 Meter lan­ge Ver­bin­dungs­stück zwi­schen dem heu­ti­gen Kanal und dem natür­li­chen Pan­ke­bett heu­te den Unter­lauf des Flüss­chens. So mün­det die Pan­ke jetzt in ein Vor­be­cken des Nord­ha­fens. Schaut man auf der klei­nen Holz­brü­cke Rich­tung Nord­os­ten, erkennt man hin­ter dem Eri­ka-Heß-Eis­sta­di­on den Stand­ort des Phar­ma­un­ter­neh­mens Bay­er. Vor­ne links kann man das Abspann­werk Scharn­horst (1929) nicht über­se­hen, ein Bau­denk­mal mit expres­sio­nis­ti­schen For­men aus gel­bem Klin­ker. Ursprüng­lich saß in dem Glas­turm auf dem Dach ein Wär­ter, der zu ent­schei­den hat­te, wann die Ber­li­ner Stra­ßen­be­leuch­tung ein- und aus­zu­schal­ten war.

In die­ses Vor­be­cken des Nord­ha­fens mün­det die Pan­ke heutzutage

weddingweiserredaktion

Die ehrenamtliche Redaktion besteht aus mehreren Mitgliedern. Wir als Weddingerinnen oder Weddinger schreiben für unseren Kiez.

1 Comment

  1. Ein schö­ner Arti­kel. Dan­ke für die inter­es­san­ten Fakten
    Auch wenn ich mir einen Bier­gar­ten mit 30.000 Sitz­plät­zen kaum vor­stel­len kann.…

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