Schlagworte: Nazarethkirche

5 Türme, mit denen der tiefe Wedding hoch hinaus will

Wenn der Wedding in einem negativen Zusammenhang genannt wird, fällt oft die Bezeichnung „Tiefer Wedding“. Wo genau sich dieser befindet, ist schwer zu sagen, aber gemeint ist meist der Weddinger Bereich innerhalb des S-Bahn-Rings und rund um den Nettelbeckplatz. Aber auch der tiefe Wedding will ganz hoch hinaus. Hochhäuser wie der ehemalige Rathaus-Neubau (heute Job-Center) oder das Scheringgebäude (heute Bayer Pharma) sind auch von anderen Stadtteilen aus sichtbar, zum Beispiel von der Heidestraße in Moabit. Auf dem schlossartigen Altbau des Virchow-Klinikums, dem ehemaligen Zuckermuseum und auf so manchem anderen Altbau aus der Kaiserzeit sitzen metallische Turmhauben, die die schnöde Funktion der Gebäude kaschieren wollen und oft etwas Kulissenhaftes haben. Die ältesten Kirchen im Wedding sind bescheiden und haben gar keine Türme – die Schinkelkirchen Nazareth im Wedding und St. Paul in Gesundbrunnen (deren Glockenturm wurde erst nachträglich angebaut).

Weiterlesen

Steht das Café Leo vor dem Aus?

Bänke auf dem LeopoldplatzDer Leopoldplatz wird Ende 2015 um einen beliebten Imbisswagen ärmer. Das Straßen- und Grünflächenamt des Bezirks Mitte hat angekündigt, die bisher jährlich gewährten Sondernutzungsrechte für das Café Leo nicht verlängern zu wollen. Das von Hüseyin Ünlü betriebene Bürger-Projekt Café Leo steht damit vor dem Aus. Anwohnerinitiativen und Stadtteilvertretung wollen das nicht hinnehmen.

Weiterlesen

Ein buntes Tipi im bunten Wedding

C) B. Lüdecke
C) B. Lüdecke

Seit letzten September haben mehr als 80 Bürger 1.200 Quadrate gestrickt und gehäkelt. Der Beitrag Einzelner liegt dabei zwischen einem Quadrat und 100 Quadraten, das Material zeigt deutlich persönliche „Handschriften“ sehr unterschiedlicher Mitwirkender. Nun wurde aus den Einzelquadraten ein buntes Tipi mit einer Innenhöhe von fünf Metern, das den Sommer über frei zugänglich im öffentlichen Raum stehen wird. Ab Freitag, den 22. Mai von 16 Uhr bis Einbruch der Dunkelheit findet die Einweihung des Tipi für Berlin-Mitte zur Nutzung durch die Öffentlichkeit statt – am vorderen Leopoldplatz, auf der Grünfläche neben der Alten Nazarethkirche an der Schulstraße.

Weiterlesen

Wenn mit Nazareth Max gemeint ist…

Nazareth2Als ich die Plakate von einem bekannten Sportklamotten-Hersteller mit der Aufschrift „Keiner kann wie Wedding“ sah, da habe ich mich gefreut. Nicht weil damit auf die wahre Größe des einstigen Arbeiterbezirkes hingewiesen wird. Nein, mich freute, dass auf dem Plakat auf einen Platz im Wedding mit dem Namen „Nazareth“ verwiesen wird. Ich fragte mich sogleich, sollten meine Lokalpolitiker zwischenzeitlich einsichtig geworden sein? Sollten sie den Leopoldplatz, der den Namen eines der größten Militaristen der Deutschen Geschichte trägt, einen anderen Namen gegeben haben? Hatte dieser Platz an der Müllerstraße den Namen der Alten und Neuen Nazarethkirche bekommen, die auf ihm stehen? Weiterlesen

Weihnachtsmarkt: Traditionell zwei Mal

weihnachtsmarkt_leo(C)lena_meyer
Foto: Lena Meyer

Alle Jahre wieder:  der Weddinger Weihnachtsmarkt auf dem Leopoldplatz, eine im Jahr 2010 wiederbelebte Tradition, erlebt in diesem Dezember schon seine vierte Auflage in der heutigen Form. Wie bereits im letzten Jahr findet der Markt mit seinem bunten Rahmenprogrammgleich an zwei Adventssonntagen statt. Am 1. Advent, am 1. Dezember sowie am 2. Advent, am 8. Dezember wird Weddings prominentetes Veranstaltungsgelände vor der Alten Nazarethkirche von musikalischen Beiträgen von der Open-Air-Bühne beschallt, während sich soziale und bürgerschaftliche Gruppen sowie Anbieter aus Kunst, Kultur und Gastronomie an Marktständen präsentieren. An beiden Markttagen gibt es von 14 bis 20 Uhr ein Programm, darunter auch einen Gottesdienst unter freiem Himmel um 15 Uhr, organisiert von der Nazarethkirchgemeinde, die auch Eigentümerin des Vorplatzes ist.

Weiterlesen

Tauschen macht glücklich – bald auch im Wedding?

Wenn sich Menschen austauschen

Tauschmobil in Aktion Foto: B. LüdeckeDas „Tauschmobil“ ist tatsächlich ein Auto, in das man hineingehen kann, um Haushaltsgegenstände zu tauschen. Es enthält Haushaltsgegenstände aller Art: Geschirr, Kleidung, Bücher, Taschen, Büromaterial, Werkzeuge, Kinderspielzeug und vieles mehr. Für größere Gegenstände kann man Nachrichten aufhängen.

Weil das direkte Tauschen zwischen zwei Personen eher schlecht funktioniert, ist das Tauschmobil eine Zwischenstation. Irgendwer freut sich über Ihre Mitbringsel und irgendein anderer hat sicher etwas dagelassen, über das Sie sich freuen.

Man findet zu Hause immer etwas, was man hinbringen kann. Und man findet immer etwas, das man gerne mitnehmen möchte. Es macht Spaß zu sehen, dass das eigene Mitbringsel (schwups!) weg ist und man freut sich auch über das, was man selber alles findet.

Wo man das Tauschmobil finden kann

Das Tauschmobil steht regelmäßig samstags von 10 bis 16 Uhr auf dem Markt in in der Seelower Straße in Prenzlauer Berg. Wer lieber im Wedding tauschen möchte, der kann das an diesem Samstag im Rahmen des Gemeindefestes der Evangelischen Nazarethkirchengemeinde tun: Dieses findet im Hof der Nazarethkirchstr. 50 ab 17 Uhr statt. Vielleicht findet sich dabei eine Person oder eine Gruppe, die das Tauschmobil in Zukunft regelmäßig im Wedding betreiben könnte? Die Besitzerin Gabi Rimmele kann sich nämlich vorstellen, das Auto samt Inhalt an anderen Wochentagen zu verleihen. Der Marktbetreiber auf dem Leopoldplatz hat jedenfalls schon zugesagt, dass er für das Tauschmobil keine Standmiete beansprucht…

Autor: Brigitte Lüdecke

Gemeindefest

Samstag, 17. August

ab 17Uhr

Nazarethkirchstr. 50, Hof

Die Nazarethkirchen- Gemeinde macht sich auf den Weg

Umbau Leopoldplatz IIIn allen evangelischen Kirchen in Berlin-Brandenburg wird dieses Jahr im Oktober der„Gemeindekirchenrat“ (GKR) gewählt. Der GKR führt die Geschäfte der Gemeinde und ab Oktober auch wieder in der Nazarethkirchengemeinde. Tatsächlich werden Kandidaten für den GKR gern gesehen, die Sinn für kaufmännische Angelegenheiten haben. Denn gerade am Leopoldplatz geht es um die Übernahme von Verantwortung und Entlastung der Pfarrer. Die Pfarrerin Judith Brock hat vor der Wahl der neuen Gemeindeleitung eine Veranstaltungsreihe initiiert: „Kirche im Kiez macht sich auf den Weg“. An drei Abenden im Juni sind nicht nur Gemeindemitglieder, sondern auch Partner, Nachbarn und Freunde der Evangelischen Nazarethkirchengemeinde am Leopoldplatz herzlich eingeladen, die Kirche auf neuen Wegen zu begleiten.

Der vordere Leopoldplatz wird aktuell umgebaut. Es handelt sich um die letzte Baumaßnahme aus dem Aktiven Stadtzentrum Müllerstraße am Leopoldplatz – der Platz erstreckt sich von der Müllerstraße über die Turiner Straße hinweg bis zur Maxstraße. Nach Umbau des vorderen Leopoldplatzes wird durch einheitliche Pflasterung deutlich erkennbar sein, wie groß der Vorplatz der alten Nazarethkirche ist. Es handelt sich um einen Platz, der naturgemäß einen öffentlichen Raum darstellt, aber der Kirche gehört und von Marktbetreibern, Kulturveranstaltern aller Art von der Kirche gepachtet wird. Die Evangelische Nazarethkirchengemeinde mit der schönen Schinkelkirche muss an diesem prominenten Ort – der Leopoldplatz ist eben nicht nur ein U-Bahn-Umsteigebahnhof, sondern der zentrale Veranstaltungsort des Wedding – sehr vielfältigen Anforderungen gerecht werden. Vielleicht ist die ehemalige Gemeindeleitung auch an der Überforderung zerbrochen.

Es gibt bereits eine Arbeitsgruppe, die sich Gedanken macht, in welcher Weise das Ende der Baumaßnahmen bzw. die Eröffnung des Platzes im Herbst gefeiert wird, wie die Beteiligten und ihre Erfolge gewürdigt werden sollen. Es geht nicht nur um Baumaßnahmen, sondern auch um Anwohner, soziale Einrichtungen, verschiedene Gremien der Bürgerbeteiligung (Runder Tisch Leopoldplatz, Stadtteilvertretung Mensch Müller) und verschiedenste Akteure, die beruflich involviert sind (z. B. Praktikerrunde), um ein sozialverträgliches Miteinander am Ort für alle zu gestalten. Diese Gremien sind heute nicht mehr so wie vor drei bzw. vier Jahren, als das Aktive Stadtzentrum Müllerstraße an den Start ging.

Vielleicht können wir eines Tages rückwirkend bilanzieren, dass Baumaßnahmen und unterschiedliche Formen von Bürgerbeteiligung am Ort eine Funktion als Wegbereiter hatten, damit eine neue Gemeindeleitung jetzt tragfähige Geschäftsbeziehungen etablieren und ein Netz der sozialen Einrichtungen rund um den Ort sinnvoll weiterentwickeln kann.

Das Ende der Baumaßnahmen ist zugleich ein Anfang. Jeder ist herzlich eingeladen von Anfang an dabei zu sein und den einen oder anderen Baustein mitzugestalten für eine starke Kirche und ein vielfältiges Gemeindeleben am Leopoldplatz.

Autor: Brigitte Lüdecke

Einladung

5. Juni, 12. Juni, 19. Juni

19.00 Uhr

Alte Nazarethkirche

Leopoldplatz: Trends aus Kunsthandwerk und Design

Weddinger Kunst- und Kulturmarkt am 26. August

Beim Kulturmarkt schien anfangs die Sonne
Beim Kulturmarkt schien anfangs die Sonne

Dem Aufruf zur Teilnahme am 1. Weddinger Kunst- und Kulturmarkt sind über 70 Kreative gefolgt. Der Markt fand von 11 bis 19 Uhr auf dem Leopoldplatz statt. Das Spektrum des Marktes zeigte alle Trends heutiger Kunstfertigkeit. Dabei kamen viele Designer und Künstler nicht nur aus dem Wedding , sondern aus ganz Berlin.

In der entspannten Atmosphäre des Marktes war es für Besucher ein Leichtes, mit den Künstlerinnen und Künstlern ins Gespräch zu kommen. Gesprächsstoff lieferten die vielen schönen Dinge, die unter den einheitlich gestalteten Marktständen anzuschauen waren. Denn zahlreiche Kreative verzaubern mit handgefertigten Schmuckstücken, die kleine Geschichten erzählen. Wieder andere laden Alltagsgegenstände mit neuen Bedeutungen auf –  wie zum Beispiel lustig schauende Kuschelkissen in Erdbeerform, die mit den Betrachtern “kommunizieren”. Natürlich wird es auf dem Kunstmarkt ebenso ausdrucksstarke Malerei geben wie auch Fotografien, die sich erst auf den zweiten Blick erschließen.
Eberhard Elfert im Gespräch mit einer Künstlerin
Eberhard Elfert im Gespräch mit einer Künstlerin

Die Modemacher, die auf dem Markt vertreten waren, bewiesen vor allem, dass phantasievolle, avantgardistische Kleidung auch im Alltag tragbar ist. Gegen den „Verlust der Kindheit“ schaffen junge Modemacher wieder ihre eigene kindgerechte Mode. Dass aus Materialien, die bereits ausgedient haben, wieder kunstfertige neue Kleider und Accessoires entstehen, beweist, dass manch ein Designer Wert auf nachhaltigen Umgang mit Ressourcen legt. Verschiedene der anwesenden Kunsthandwerker verwandeln alltägliche Papierprodukte in wahre Schmuckstücke. Sogar Verpackungsmüll von Weddinger Straßenrändern erhält ein zweites Leben. Eberhard Elfert und Sabrina Pützer vom Veranstaltungsteam des Kunst- und Kulturmarkts beschreiben die Gemeinsamkeit der Aussteller so: “Ihnen allen ist es wichtig, Unikate zu fertigen, aber auch klassische oder bereits vergessene Handwerke wieder zu entdecken”. Dadurch lässt sich eine Einheit von Idee, Entwurf und Produktion wiederherzustellen.

Intensiver Kontakt zwischen Besuchern und Künstlern

Bunte Textilien von der "Montagehalle"
Bunte Textilien von der “Montagehalle”

Für diejenigen, die mehr über die teilnehmenden Künstler und Designer erfahren wollen, standen die Marktbetreiber bereitwillig Rede und Antwort. Hinter der Präsentation der schönen Dinge auf dem Leopoldplatz steht auch der Wunsch zur Vernetzung der regionalen Kulturwirtschaft.

Wer Neugier und ein wenig Zeit mitbrachte, um sich auf interessante und bezaubernde Künstler und kunstvolle Welten einzulassen, kam auf seine Kosten. Die Organisatoren des Marktes sind jetzt erst recht überzeugt: “So wie  in anderen Teilen der Stadt anspruchsvolle Veranstaltungen zum städtischen Leben dazu gehören, soll es nun auch im Wedding einen regelmäßigen Kunst- und Kulturmarkt geben. Der Leopoldplatz mit seiner historischen Schinkelkirche lädt gerade dazu ein.”

Website der Initiatoren mit Übersicht aller Teilnehmer

Ältere Beiträge:

Kunst-und Kulturmarkt

Der Leo als Ort der Kultur

“aroshi” – Kleidung mit Hintergrund

aroshi-Kleidung in einem zwischengenutzten Ladenlokal im Wedding
aroshi-Kleidung in einem zwischengenutzten Ladenlokal im Wedding (Foto: aroshi)

Grün und blau, auf türkisch yeşil ve mavi,darauf lässt sich für manche der Wedding reduzieren. Für diese Menschen verkauft Anke Rommel T-Shirts mit Motiven, die sich erst auf den zweiten Blick dechiffrieren lassen. Dazu gehört auch ein Plan der Grün- und Wasserflächen des Wedding, eben der ganze Stadtteil in erstaunlich viel grün und blau. „Für meine Kleidungsstücke gibt es keine eindeutige Zielgruppe“, sagt die 47-jährige Geschäftsführerin des Labels „Aroshi“. Am ehesten fühlten sich Menschen davon angesprochen, die reduziertes Design und einfache Linien mögen, erklärt Anke Rommel. Menschen, die “architektur-affin” und “berlin-affin” sind wie sie. Schließlich ist Anke Rommel selbst Architektin und Innenarchitektin.

Zusammenhänge, Strukturen und klare Linien

Anke Rommel (links)

Auf die Idee kam Anke Rommel, nachdem sie 2007 in den Sprengelkiez gezogen ist. Bei einem Besuch des PrimeTime-Theaters sah sie einen  Zuschauer im SO36-Shirt und fragte sich: warum soll so etwas nicht auch im Wedding funktionieren? Als sie eine berufliche Auszeit nehmen musste, packte sie die Gelegenheit beim Schopf und gründete im Jahr 2010 „aroshi“.

„Ich gehe gerne durch die Straßen, sehe die Strukturen und Zusammenhänge und arbeite diesen Aspekt heraus“, sagt die gebürtige Düsseldorferin. So konnte sie die neue Idee des Textildesigns mit ihrem bisherigen Beruf optimal verbinden. Für Architekturfans gibt es Motive der Beuth-Hochschule, aber natürlich auch die Alte Nazarethkirche am Leopoldplatz. „Ich sehe Dinge, die andere nicht sehen“, erzählt Anke Rommel. Das Blätterdach der Bäume am „Leo“ wird durch grüne geschwungene Linien angedeutet, und die für die meisten Passanten kaum wahrnehmbare Skulptur des Betenden Jungen am Rand des Platzes wird mit dem gleichen Rot-Ton wie die Schinkelkirche hervorgehoben. Menschen, Autos oder Marktstände haben auf diesen, auf die architektonischen Grundformen reduzierten Motiven nichts verloren.

Die T-Shirts werden auf Märkten und Stadtfesten, vor allem aber im Online-Shop verkauft. Anke Rommel versucht auch Weiterverkäufer zu gewinnen; ein Geschäft am Gendarmenmarkt, spezialisiert auf Produkte Berliner Designer, verkauft bereits ihre Kleidungsstücke. Diese tragen inzwischen auch Motive aus Mitte. Die Rohware ist als „Fair Wear“ und „Öko-Tex Standard 100“ zertifiziert. In Oberschöneweide werden die Kleider konfektioniert und mit den Mitte-/Wedding-Motiven bedruckt, während die gewobenen Etiketten aus Reinickendorf kommen. Die Motive und ihre Bedeutungen werden in deutsch, englisch und türkisch vermarktet – so können sich alle Weddinger angesprochen fühlen. Extra für Weddinger mit türkischen Wurzeln gibt es den Almancı (“Deutschländer”)-Schriftzug auf dem Weddinger Stadtteilumriss.

Individuelle Motive für Berlin-Fans

T-Shirts mit Weddingmotiven

Mit Anke Rommels T-Shirts und Kapuzenjacken kann der Berlin-Fan zum Ausdruck bringen, dass er die Stadt mag. „Und das, ohne gleich ein Brandenburger Tor-Motiv durch die Gegend tragen zu müssen“, sagt die Geschäftsfrau lachend. Sie mag eben die Stadt in ihrer ganzen Vielfalt, den Wedding und besonders den Sprengelkiez – nur eines vermisst Anke Rommel: den Rhein. Den kann ihr der Wedding beim besten Willen nicht bieten.

Link zum Online-Shop auf Spreadshirt.de

Noch mehr Mode im Wedding:

Montagehalle

Elementarteilchen

Gemischtwaren

Weddinger Weihnachtsmarkt auf dem Leo

Am Samstag und Sonntag (10. und 11. Dezember) findet auf dem Vorplatz der Alten Nazarethkirche am Leopoldplatz ein Kunst-, Kultur- und Weihnachtsmarkt statt. Künster, Kunsthandwerker, soziale Einrichtungen, Verlage, Gewerbebetriebe und Gastronomen aus dem Wedding laden ein zum Betrachten, Erfreuen, Kaufen und Genießen.
Parallel zum Markt findet in der Kirche selbst ein vielseitiges Kulturprogramm statt. Von Bachimprovisationen (Geige) über einen „singenden Weihnachtsmann“, der zum Mitsingen animiert, Weihnachtsgeschichten, ein „klingendes Museum“ und einen Gospelchor wird hier einiges geboten.
Und wer keine Weihnachtsmärkte mag, kann sich im Dunkeln wenigstens an der Beleuchtung der Kirche erfreuen: Die Schinkelkirche am Leopoldplatz wird am Freitag, 9., Samstag, 10. und Sonntag 11. Dezember abends festlich beleuchtet.