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Europatag am 9. Mai:
Weddinger Gedanken zu Europa

Unser Stadt­teil ist wie ein Mikro­kos­mos, Men­schen aus der gan­zen Welt leben hier mit­ein­an­der (und manch­mal lei­der auch neben­ein­an­der). Aus Anlass des Euro­pa­ta­gs am mor­gi­gen 9. Mai* haben wir von der Redak­ti­on ein­mal über­legt, was Euro­pa für uns bedeu­tet. Unser Redak­ti­ons­mit­glied Samu­el

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Gropiusstraße 4: Jüdisches Jugendheim und Fürsorge

Gesund­brun­nen wür­de ohne Quel­le – weni­ge Meter von der Bad­stra­ße ent­fernt – womög­lich nicht Gesund­brun­nen hei­ßen. Heu­te pul­siert das Leben, wo um 1748 hei­len­des Was­ser aus dem Boden kam und die Errich­tung von Pavil­lons und Well­ness-Ange­bo­ten anreg­te. Eine der Neben­stra­ßen zwi­schen Amts­ge­richt und Bad­stra­ße

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Dzień dobry! Die polnische Community im Wedding

Artykul o polskiej społeczność na Weddingu Der Anteil aus­län­di­scher Bürger*innen liegt im Bezirk Mit­te bei über 50%. Dabei bil­den Pol*innen die zweit­größ­te Migran­ten­grup­pe. Ich selbst bin auch in Polen gebo­ren, aber in einer pol­ni­schen Com­mu­ni­ty im Rhein­land auf­ge­wach­sen. Erst vor drei Jah­ren zog

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Zu Besuch in einem bulgarischen Tante-Emma-Laden

„Die Bul­ga­ren pla­nen ihre Ein­käu­fe nicht lan­ge im Vor­aus und kau­fen lie­ber spon­tan ein“, erklärt mir Mar­tin. Der 34-jäh­ri­ge Bul­ga­re, der mit sei­ner Fami­lie im Afri­ka­ni­schen Vier­tel lebt, freut sich über das neue bul­ga­ri­sche Lebens­mit­tel­ge­schäft in der See­str. 105 – ide­al für

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