Kategorie: Grüner Wedding

5 Dinge, die man an einem Herbsttag im Wedding machen kann

Nadelbaum und HerbstlaubJetzt beginnt die Zeit, in der man den braunen Blättern auf der Straße beim Tanzen zu sehen kann. Früh vernebelt einem kein Kater, sondern der Morgendunst den Blick. In Parks und Gärten steht viel Arbeit an. Und gerade in der vermeintlichen Steinwüste des Wedding gibt es in dieser Zeit des Übergangs zum kalten Winter jede Menge zu erleben. Weiterlesen

Erntedankfest im Himmelbeet

himmelbeet.jpgAm Samstag, den 8. Oktober feiert der Weddinger Gemeinschaftsgarten Himmelbeet den Ausklang der diesjährigen Saison wieder mit dem traditionellen Erntedankfest. Weiterlesen

Alles paletti im Gemeinschaftsgarten

Gemeinschaftsgarten 1„Ich baue gerne Sachen, darum hat mich die Initiative interessiert“, sagt Lars. Der 36-Jährige wohnt in der Londoner Straße im etwas unspektakulären Weddinger Norden und freut sich, dass in der Nachbarschaft endlich etwas Spannendes passiert. Das Centre Français will nämlich sein großes Gelände samt überwiegend leer stehenden Parkplatz in einen Gemeinschaftsgarten verwandeln. Weiterlesen

Wildschweingehege in den Rehbergen wiederbelebt

Wildschweine im Wildtiergehege Rehberge

Nachdem das letzte Wildschwein im Wildtiergehege im Volkspark Rehberge eingeschläfert worden war, sah es so aus, als ob bald keine Tiere mehr im Gehege gehalten werden würden. Doch nun wird wieder im Dreck gewühlt und gestöbert….

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David gegen Goliath am Vinetaplatz

Hier gehört er eigentlich hin, der Müll. Nicht auf die Straße. Foto: Dominique Hensel
Hier gehört er eigentlich hin, der Müll. Nicht auf die Straße. Foto: Dominique Hensel

Überall dieser Müll! Aber Cecilia Stickler will nicht meckern. Seit fünf Jahren sammelt sie den Müll vor ihrem Haus im Brunnenviertel stattdessen auf. Für ihr Engagement hat sie gerade den Umweltpreis Mitte bekommen. Doch es ist nicht Freude, die Cecilia Stickler in diesem fiktiven Brief an sagenhaften David ausdrückt. Sie ärgert sich vollmundig über einen Nachbarn und den gemeinsamen Vermieter, weil sie sich durch sie beide in ihrem Engagement behindert fühlt. Auch die BSR sieht sich veranlasst, etwas für Cecilia Stickler zu tun.

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Umweltpreis für die Kümmerer aus der Nachbarschaft

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Bezirksstadträtin Sabine Smentek (rechts) übergibt den Umweltpreis Mitte an die Kümmerer vom Vinetaplatz.

Grün ist der Wedding. Aber ist er auch umweltbewusst? Klar ist er das, wenn auch nicht überall. In Schulen, in Kitas, aber auch in so manchem privaten Wohnzimmer im Stadtteil werden immer wieder gute Ideen entwickelt, die (auch) der Umwelt dienen. Seit mehr als 20 Jahren werden die kreativsten und engagiertesten Umweltverbesserer mit dem Umweltpreis Mitte ausgezeichnet. Bei der Verleihung am Mittwoch (29.6.) waren wieder besonders viele Preisträger aus Wedding und Gesundbrunnen dabei.

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(Stadt-)Landschaft unter Schutz

Schild geschützte Grünanlage Landschaftsschutzgebiet
Was genau ist der Unterschied?

Wenn Berlin sich mit Paris oder London vergleicht, dann kann Berlin vor allem punkten mit dem Schlagwort „Grüne Stadt“. Allein auf den 15 Quadratkilometern Wedding und Gesundbrunnen haben 180.000 Menschen ihr Grün mit dem Humboldthain, dem Schillerpark, dem Volkspark Rehberge und mit den vielen Kleingärten quasi vor der Haustür.  Damit das so bleibt und diese Flächen als Freiraum erhalten bleiben, hat der Gesetzgeber für verschiedene Formen des Schutzes gesorgt. Was bedeuten eigentlich die Schilder, die an den Eingängen der Grünflächen allgegenwärtig sind? Was ist erlaubt, was ist verboten – und warum?

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Schotter, Schotter, grün, grün, grün

Nicht irgendwie bewachsen, sondern bewusst begrünt sind die Gleise in der Osloer Straße. Foto: D. Hensel
Nicht irgendwie bewachsen, sondern bewusst begrünt sind die Gleise in der Osloer Straße.

Ich wünsche mir ein Straßenbahngleis! Um neben den Schienen in der wilden Wiese spazieren zu gehen, um bei Linienunterbrechungen im Gleisbett picknicken zu können, um mit dem kleinen Weddinger Züge zu zählen. Aber vor allem: hätte ich ein Straßenbahngleis, könnte ich es begrünen. Ich könnte, den Mauerpfeffer, den ich beim Langen Tag der StadtNatur am Sonntag (19.6.) geschenkt bekommen habe, wie geheißen, zerrupfen und mit den nachwachsenden Pflanzen meine eigene grüne Oase anlegen. Es würde wachsen und sprießen und schon im übernächsten Jahr könnte ich selbst zu Gleisführungen einladen.

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Handarbeit bei handgewebt

Spinnen mit dem Spinnrad. Foto: handgewebt.
Spinnen mit dem Spinnrad. Foto: Dagmar Rehse.

Im Textilatelier PA 58 in der Prinzenallee 58 wird Garn gesponnen. Von Montag, 30. Mai, bis Sonntag, 5. Juni, wird aus der frischen Schurwolle in einem aufwändigen Prozess Garn hergestellt. Und dieser Vorgang ist vor allem Handarbeit. Zusehen und mitmachen kann jede. Nur Frauen können dabei sein, wenn in dieser Woche die Rohwolle von sechs Rauwolligen Pommerschen Landschafen verarbeitet wird.

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Mein allergrünster Wedding!

Weddinger Stadtnatur: Der Gemeinschaftsgarten Himmelbeet. Foto: Hensel
Weddinger Stadtnatur: Der Gemeinschaftsgarten Himmelbeet. Foto: Hensel

Der Humboldthain, der Schillerpark, Balkons und Baumscheiben, Kleingärten und Gemeinschaftsgärten, der Panke-Grünzug … Wedding und Gesundbrunnen sind von oben betrachtet ziemlich grün! Beim Langen Tag der StadtNatur am 18. und 19. Juni zeigt sich der Stadtteil von seiner allergrünsten Seite. Wer möchte, kann bestimmt noch etwas entdecken.

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