Maskenverweigerer machen meinen Kiez krank

Zwei weiße Plakate auf einer rosa-orange farbigen Tür. Auf den Plakaten ist ein rotes Herz mit Krone zu sehen. Auf dem linken Plakat steht Wash Hands - Call Oma; auf dem rechten Plakat steht Wash Hands - Call Opa. Foto: Samuel OrsenneLiebe Nachbarn,

es ist zum Verzweifeln. Die Zahlen, die das Weddinger Robert-Koch-Institut veröffentlicht, werden täglich größer und trotzdem sehe ich überall Menschen, die entweder zu faul sind, Mund und Nase korrekt zu bedecken, oder andere, denen es scheinbar egal ist. Dass hierbei nicht nur die eigene Gesundheit riskiert wird, sondern auch die der anderen, ist offensichtlich unwichtig und wird, wenn überhaupt bewusst, einfach in Kauf genommen.

Kontaktverbot: Kostenlose Videokonferenzen für den Wedding

In Zeiten von Social Distancing, Quarantänen und Ausgangssperren ist es wichtig, den Kontakt mit seinen Verwandten und Freunden nicht zu verlieren. Zwar sind Videokonferenzen in den meisten Unternehmen Standard, doch nicht bei Privatpersonen oder kleineren Strukturen. So musste sich auch unser Redaktionsteam umstellen, denn ein Treffen im Kiez ist nicht mehr möglich. Unsere Treffen finden nun dank Jitsi Meet virtuell als Videochat im Browser statt. Wir finden das großartig, und wollen euch diese Möglichkeit ebenfalls bieten. Damit ihr Abstand, aber trotzdem Kontakt zueinander halten könnt, stellen wir euch ab sofort unsere Videokonferenzplattform zur Verfügung.

Kitamangel: Klagt und habt Ansprüche! Eine andere Perspektive

Deutsch-Französische Kita Wedding
Berlin-eigene Kita im Wedding

Letzte Woche gab es auf unseren Pinnwänden und im Blog zu dem Kommentar über fehlende Kita-Plätze viele Diskussionen. Dieser Beitrag ist keine Antwort, sondern zeigt vielmehr eine andere Perspektive auf das gleiche Problem.

Ich hatte mich geärgert, und zwar nicht, weil der Autor eine andere Meinung hat als ich, sondern weil ich mich unverstanden und fast beleidigt fühlte. In eine abwertende Schublade voller Vorurteile hatte man mich gestopft. Die Kita-Situation, so wie ich sie sehe, sieht nämlich ganz anders aus!

The Visit – Vorbote einer neuen Generation Cafés am Leo

Essen bei The VisitWas den Wedding früher ausgezeichnet hat? Billige Mieten, keine besonderes aufregende Gastronomie. Ersteres hat sich, wie in ganz Berlin, geändert, letzteres an vielen Stellen auch. Da es schon seit ein paar Jahren im Wedding auch höherpreisige Lokale gibt, war es nur eine Frage der Zeit, bis ein entsprechendes Café seine Pforten öffnet. The Visit ist so ein Laden, am Standort des ehemaligen Nähmaschinengeschäfts, direkt am Leo.

Mein TXL. Warum ich den Flughafen Tegel liebe

Flughafen Tegel. Foto: Michael F. Mehnert/ CC BY-SA 3.0
Flughafen Tegel. Foto: Michael F. Mehnert/ CC BY-SA 3.0

Meinung „Natürlich liebe ich Tegel – ich wohne im Wedding“. Dieser Satz hat schon viele Freunde und Bekannte in der Nachbarschaft in Aufruhr versetzt. Denn dort, wo die Flieger häufiger über die Dächer düsen, gibt es einige, die sich auf eine Schließung des Flughafens freuen. Doch ich gehöre nicht dazu, ganz im Gegenteil!