Wedding kurz & knapp

Wedding kurz & knappCoro­na, Coro­na!  Eini­ge beson­ders gelieb­te Türen im Wed­ding soll­ten in der kom­men­den Woche eigent­lich wie­der öff­nen… Nun hat der neu­er­li­che Lock­down die­se Plä­ne ver­ei­telt . Was geschah bis zu den neu­en Maß­nah­men, was kommt nun? Wer die Wed­ding-News gele­sen hat, der weiß, wo was los war und dem­nächst (online) sein wird. Hier kommt der Wed­ding-Sta­tus in 22 Meldungen.


Die Schlagzeilen

–> Virchow-Kli­ni­kum bekommt Krebs-Zentrum
–> Coro­na-Bericht fällt wegen zu vie­ler Infek­tio­nen aus
–> Mit dem FEX zum BER ab Gesundbrunnen
–> Ret­tet die Mops­fle­der­maus die Kolo­nie 10?
–> Bezirk erwei­tert sei­ne Elektro-Flotte
–> Per­sön­li­che Sprech­stun­de beim Bezirksbürgermeisters
–> Bis Ende März: Umwelt­ver­träg­li­che Wär­me­quel­len erlaubt
–> Eri­ka-Heß-Eis­sta­di­on: Schlitt­schuh­sai­son auf Stand-by
–> Wedding-Geschichte(n) an der Feuerschale
–> Das Kin­der­mu­se­um: Doch kei­ne Wiedereröffnung
–> Neue Bücher­box in der Grün­ta­ler Straße
–> Bad­stra­ßen­kiez: Befra­gung und Klimawerkstatt
–> Online-Work­shop: Ver­ständ­lich Schreiben
–> Spen­den­ak­ti­on: Süße Weih­nachts­freu­de schenken
–> Eine Digi­tal­pa­ten­schaft über­neh­men und helfen
–> Fabrik Oslo­er Stra­ße mit neu­em Führungspersonal
–> Sperr­müll 1: Die BSR kommt ins Brunnenviertel
–> Sperr­müll 2: Die BSR kommt in den Wedding
–> Sperr­müll 3: Die BSR kommt in den Sol­di­ner Kiez
–> Rosen­gar­ten im Winterschlaf
–> Lei­tung für Eltern-Kind-Tur­nen gesucht
–> Den öko­lo­gi­schen Wan­del mitgestalten

Top-Thema

Virchow-Kli­ni­kum bekommt Krebs-Zentrum
Das Virchow-Kli­ni­kum wird zum Stand­ort des Natio­na­len Cen­trums für Tumor­er­kran­kun­gen (NCT) aus­ge­baut. Geplant ist ein neu­es For­schungs­zen­trum mit 10.000 Qua­drat­me­tern mit Labo­ren, einer Ambu­lanz und einem Infor­ma­ti­ons­zen­trum. Dafür soll ein neu­es Gebäu­de errich­tet wer­den. Das Virchow-Kli­ni­kum ist bun­des­weit eines von vier neu­en Stand­or­ten des NCT, das eine Koope­ra­ti­on des Deut­schen Krebs­for­schungs­zen­trum mit aus­ge­wähl­ten Ein­rich­tun­gen der Uni­ver­si­täts­me­di­zin ist. Mit dem Zuschlag für das Krebs­zen­trum pro­fi­liert sich die Uni­ver­si­täts­kli­nik wei­ter als Stand­ort der Spit­zen­me­di­zin und ‑for­schung. Das Virchow hat­te im ver­gan­ge­nen Jahr bereits den Zuschlag für die Errich­tung eines Herz­zen­trums erhalten.
Zurück zum Anfang

Politik/Stadtentwicklung/Wirtschaft

Coro­na-Bericht fällt wegen zu vie­ler Infek­tio­nen aus
Das Bezirks­amt kann in sei­nem Wochen­be­richt für die ver­gan­ge­ne Woche kei­ne aktu­el­len Coro­na-Infek­ti­ons­zah­len nen­nen. „Auf­grund der hohen Infek­ti­ons­zah­len und des hohen Arbeits­auf­kom­mens in der Pan­de­mie­be­kämp­fung sind Zah­len aus dem Gesund­heits­amt für die 42. KW lei­der nicht mög­lich“, heißt es in einer Mit­tei­lung. Aller­dings infor­miert die Behör­de über die Kon­trol­len des Ord­nungs­am­tes in der Woche vom 12. bis 18. Okto­ber. Ins­ge­samt wur­den 68 Kon­trol­len durch­ge­führt, bei denen 121 Ver­stö­ße ange­zeigt wur­den. Im sel­ben Zeit­raum erreich­ten den Innen­dienst des Ord­nungs­am­tes 44 Anzei­gen von den ver­schie­de­nen Poli­zei-Abschnit­ten in Mit­te sowie 43 Anzei­gen vom soge­nann­ten All­ge­mei­nen Ord­nungs­dienst. Die­se betra­fen vor allem Ver­stö­ße gegen die Pflicht zum Tra­gen eines Mund-Nasen-Schut­zes auf Bahn­hö­fen, Ver­stö­ße von Gewer­be­trei­ben­den gegen das Hygie­nekon­zept sowie man­gel­haf­te Anwesenheitsdokumentationen.
Zurück zum Anfang

Mit dem FEX zum BER ab Gesundbrunnen
Der Flug­ha­fen BER eröff­net und das bringt neben der Ein­stel­lung des Flug­be­triebs auf dem Flug­ha­fen Tegel noch eine wei­te­re Ver­än­de­rung für den Wed­ding. Am Sams­tag, den 31. Okto­ber, mor­gens früh um 3.39 Uhr star­tet der ers­te FEX. Der Regio­nal­ex­press, der den Haupt­bahn­hof mit dem neu­en Flug­ha­fen ver­bin­det, macht auch am Bahn­hof Gesund­brun­nen Sta­ti­on. Damit erhält Gesund­brun­nen eine kom­for­ta­ble Ver­bin­dung zum Flug­ha­fen. Der Zug fährt in 25 Minu­ten zum Ter­mi­nal 1–2 und ver­kehrt halb­stünd­lich. Aller­dings ist die­se Ver­bin­dung nicht von Dau­er. Der FEX fährt nur so lan­ge über Gesund­brun­nen bis die soge­nann­te Dresd­ner Bahn fer­tig wird. Wenn die Glei­se durch Lich­ten­ra­de fer­tig sind, nimmt der FEX eine ande­re Rou­te. Aller­dings wird das dau­ern und Gesund­brun­nen behält den Flug­ha­fen­ex­press min­des­tens bis 2025.
Zurück zum Anfang

Ret­tet die Mops­fle­der­maus die Kolo­nie 10?
Nach brü­ten­den Vögeln könn­te nun die Mops­fle­der­maus die Kolo­nie 10 ret­ten. Das zumin­dest berich­tet der Tages­spie­gel. Im Mit­te-News­let­ter schreibt die Zei­tung, dass ihr ein „arten­schutz­recht­li­ches Fach­gut­ach­ten“ vor­lie­ge, in dem beschei­nigt wer­de, dass die geschütz­te Art dort gesich­tet wird. Der Inves­tor Romeo Uhl­mann will den Remi­sen­hof in der Kolo­nie­stra­ße schon län­ger teil­wei­se abrei­ßen und an sei­ner Stel­le Mikro­ap­par­te­ments für Stu­die­ren­de errich­ten. Die der­zei­ti­gen Bewoh­ne­rin­nen und Bewoh­ner weh­ren sich gegen die Pläne.
Zurück zum Anfang

Bezirk erwei­tert sei­ne Elektro-Flotte
Das Stra­ßen- und Grün­flä­chen­amt (SGA) Mit­te erwei­tert sei­ne Elek­tro-Flot­te. Wie das Bezirks­amt mit­teilt, ist gera­de ein neu­er elek­trisch ange­trie­be­ner LkW in Betrieb gegan­gen. Der 7,5‑Tonner trägt auf der Lade­flä­che einen 2000-Liter-Tank und sol­le im Som­mer für die Bewäs­se­rung der Stra­ßen­bäu­me und in den Grün­flä­chen im Ein­satz sein. Dar­über hin­aus trans­por­tiert der Wagen Mate­ri­al für die ver­schie­de­nen Revie­re des SGA. Das Fahr­zeug hat eine Reich­wei­te von 150 bis 200 Kilo­me­tern. Das Bezirks­amt Mit­te hat 143.000 Euro für den Lkw aus­ge­ge­ben. Der LkW ist aber nicht das ers­te E‑Fahrzeug des Grün­flä­chen­amts, es gibt bereits meh­re­re Klein­fahr­zeu­ge mit Elek­tro­mo­tor. Bis Ende 2020 sol­le die Elek­tro-Flot­te auf zehn Fahr­zeu­ge wach­sen. In den kom­men­den Jah­ren sol­le die gesam­te Flot­te auf kli­ma­freund­li­che Antrie­be umge­rüs­tet wer­den. Dazu sol­le auch in die Ladein­fra­struk­tur inves­tiert werden.
Zurück zum Anfang

Per­sön­li­che Sprech­stun­de beim Bezirksbürgermeisters
Bezirks­bür­ger­meis­ter Ste­phan von Das­sel bie­tet ein Mal im Monat eine per­sön­li­che Sprech­stun­de für Bür­ge­rin­nen und Bür­ger aus Mit­te an – aller­dings dann erst wie­der nach einem mög­li­chen Ende des Lock­downs. So die Maß­nah­men dann been­det sind, wird der letz­te Ter­min in die­sem Jahr am 16. Dezem­ber sein – in der Zeit von 16 bis 18 Uhr. Die Sprech­stun­den fin­den im Raum 233 im Rat­haus Tier­gar­ten, Mat­hil­de-Jacob-Platz 1, statt. Der Bezirks­bür­ger­meis­ter bit­tet um Anmel­dung per E‑Mail (max.stier@ba-mitte.berlin.de) oder Tele­fon (030/9 01 83 22 03). Beim Vor­ort-Ter­min ist ein Min­dest­ab­stand von 1,50 Metern ein­zu­hal­ten und es muss eine Mund-Nasen-Bede­ckung getra­gen werden.
Zurück zum Anfang

Bis Ende März: Umwelt­ver­träg­li­che Wär­me­quel­len erlaubt
Das Bezirks­amt Mit­te woll­te Gas­tro­no­men in der Coro­na-Pan­de­mie ent­ge­gen kom­men und für Außen­be­rei­che doch „mög­lichst umwelt­ver­träg­li­che Wär­me­quel­len“ erlau­ben. Wie es in einer Mit­tei­lung wei­ter heißt, blei­ben gas­be­trie­be­ne Heiz­pil­ze jedoch wei­ter­hin ver­bo­ten. Inner­halb geneh­mig­ter Flä­chen dür­fen Gas­tro­no­men bis zum 31. März 2021 Heiz­flä­chen­strah­ler auf­stel­len. Im Bezirk Mit­te sind Heiz­pil­ze und Wär­me­quel­len jeg­li­cher Art inner­halb von Schank­vor­gär­ten im öffent­li­chen Stra­ßen­land aus Kli­ma­schutz­grün­den grund­sätz­lich nicht zuzu­las­sen. Das Bezirks­amt sieht die­se vor­läu­fi­ge Dul­dung als soli­da­ri­sche Maß­nah­me in der Pan­de­mie. Aller­dings ist die­se Erlaub­nis im Lock­down hin­fäl­lig, da alle Restau­rants schlie­ßen müs­sen. Wenn wie­der gelo­ckert wird, kommt dann die Zeit der Par­ty­zel­te, Feu­er­scha­len und elek­tri­schen Heizstrahler.
Zurück zum Anfang

Kultur/Freizeit/Unterhaltung

Eri­ka-Heß-Eis­sta­di­on: Schlitt­schuh­sai­son auf Stand-by
Es hät­te so schön sein kön­nen: Am Sonn­tag (1.11.) um 9.30 Uhr soll­te im Eri­ka-Heß-Eis­sta­di­on die Sai­son begin­nen. Nun wur­de auch die­se Eröff­nung vom Lock­down über­holt. Für die Zeit danach gilt dann aber trotz­dem, was das Bezirks­amt ver­kün­det hat: Wer vor­her online ein Zeit­fens­ter­ti­cket kauft (kein Ver­kauf vor Ort), kann mit Mas­ke ins Sta­di­on und auf dem Eis sogar ohne Mas­ke sei­ne Schlitt­schuh-Run­den dre­hen. Die Tickets soll es dann auf einer Unter­sei­te von www.berlin.de geben. Die Öff­nungs­zei­ten und die Coro­na-Kon­di­tio­nen sind dann so wie im Bei­trag auf dem Wed­ding­wei­ser beschrieben.
Zurück zum Anfang

Wedding-Geschichte(n) an der Feuerschale
Am Mon­tag, den 30. Novem­ber soll­te es ab 18 Uhr „Sagen­haf­te Geschich­te“ an der Feu­er­scha­le im Gar­ten des Olof-Pal­me-Zen­trums geben. Sula­mith Sall­mann und And­rei Schnell von der Geschichts­werk­statt „Anno erzählt“ wer­den nun aber natür­lich nicht in der Dem­mi­ner Stra­ße 28 Sagen und Geschich­ten vor­le­sen. Das Pro­jekt wird statt­des­sen eine Online-Vari­an­te der Ver­an­stal­tung anbie­ten (Infos in den nächs­ten News oder unter annoerzaehlt.com). Unter den dann online vor­ge­le­se­nen Geschich­ten sol­len Legen­den wie die vom Schweins­kopf oder vom Teu­fels­stein im Hum­boldt­hain sein. Zu hören sein soll­ten aber auch wah­re Geschich­ten wie die vom Mie­ter­streik vom Mey­ers-Hof oder die von der Zer­stö­rung des Uhren­ber­ges. Wie immer bei der Geschichts­werk­statt steht dabei die Ver­gan­gen­heit des Stadt­teils und des Wed­dings im Mittelpunkt.
Zurück zum Anfang

Das Kin­der­mu­se­um: Doch kei­ne Wiedereröffnung 
Die­se Wed­din­ger Insti­tu­ti­on trifft der neue Lock­down beson­ders hart. Das Laby­rinth Kin­der­mu­se­um in der Oslo­er Stra­ße 12 hat­te seit Beginn der Coro­na-Pan­de­mie im Früh­jahr geschlos­sen. Ab 5. Novem­ber soll­ten Kin­der, Eltern und auch Grup­pen die Umwelt-Aus­stel­lung „Natür­lich heu­te! Mit­ma­chen für mor­gen“ end­lich wie­der besu­chen kön­nen – mit vor­he­ri­ger Anmel­dung. Dar­aus wird jetzt nichts. Bleibt zu hof­fen, dass das Kin­der­mu­se­um die neue Durst­stre­cke über­steht. Wer das Muse­um unter­stüt­zen möch­te, erfährt auf der Spen­den­sei­te, wie es geht.
Zurück zum Anfang

Neue Bücher­box in der Grün­ta­ler Straße
Am 14. Novem­ber wird in der Grün­ta­ler Stra­ße eine neue Bücher­box eröff­net. Ab die­sem Tag kön­nen an die­ser Stel­le Bücher getauscht wer­den. Gleich­zei­tig zu sehen ist die Frei­raum-Aus­stel­lung, die mit ver­schie­de­nen Fotos die Ver­än­de­rung der Pro­me­na­de doku­men­tiert. So zumin­dest ist es bis­her geplant. Die Eröff­nung von Aus­stel­lung und Bücher­box ist der Schluss­punkt des Betei­li­gungs­pro­jek­tes “Grün­ta­lErLe­ben” des Quar­tiers­ma­nage­ments Sol­di­ner Stra­ße. Im Rah­men des Pro­jek­tes hat­ten die Land­schafts­ar­chi­tek­ten der „gruppeF“ in den ver­gan­ge­nen zwei Jah­ren die Mit­tel­pro­me­na­de zwi­schen Oslo­er Stra­ße und der Bezirks­gren­ze zu Pan­kow verschönert.
Zurück zum Anfang

Bad­stra­ßen­kiez: Befra­gung und Klimawerkstatt
Im Rah­men des Pro­jek­tes „Kli­ma­kiez Bad­stra­ße“ im Gebiet Bad­stra­ße gibt es der­zeit eine Online-Befra­gung der Bewoh­ne­rin­nen und Bewoh­ner des Quar­tiers. Online gibt es zunächst Infor­ma­tio­nen zu kli­ma­ti­schen Phä­no­me­nen in der Stadt. Außer­dem gibt es die Mög­lich­keit, kon­kre­te Wün­sche für Ver­än­de­run­gen im Vier­tel mit­zu­tei­len. Eine wei­te­re Mög­lich­keit, über den Kiez und Kli­ma­an­pas­sungs­maß­nah­men nach­zu­den­ken, gibt es am 25. Novem­ber im Rah­men einer Kli­ma­werk­statt. Sie fin­det ab 18 Uhr eben­falls online statt (Teil­nah­me­l­ink: tinyurl.com/klimawerkstatt2).
Zurück zum Anfang

Online-Work­shop: Ver­ständ­lich Schreiben
Die Bür­ger­re­dak­ti­on im Brun­nen­vier­tel lädt am kom­men­den Diens­tag (3.11.) zur ers­ten Wei­ter­bil­dung unter Lock­down-Bedin­gun­gen ein. An die­sem Ter­min erklärt die Buch­au­torin und Jour­na­lis­tin Ulri­ke Wron­ski, was beim Schrei­ben eines ver­ständ­li­chen Tex­tes beach­tet wer­den muss. Die Wei­ter­bil­dung „Ver­ständ­li­ches Schrei­ben – damit Tex­te auch ver­stan­den wer­den“ beginnt um 18 Uhr und fin­det per Video­kon­fe­renz statt. Ange­spro­chen wer­den sol­len Mit­glie­der der Bür­ger­re­dak­ti­on, aber auch alle Inter­es­sier­ten, die erfah­ren möch­ten, wie Tex­te so geschrie­ben wer­den kön­nen, das sie all­ge­mein gut ver­stan­den wer­den. Die Wei­ter­bil­dung wird vom Quar­tiers­ma­nage­ment Brun­nen­stra­ße geför­dert und ist kos­ten­frei. Nach der Anmel­dung per E‑Mail unter kiezreporterin@gmx.de wer­den der Teil­nah­me­l­ink und ein Handout verschickt.
Zurück zum Anfang

Soziales

Spen­den­ak­ti­on: Süße Weih­nachts­freu­de schenken
Die enga­gier­te Brun­nen­viert­le­rin Ebru Schae­fer will bedürf­ti­gen Kin­dern in Ber­lin auch in die­sem Jahr eine Weih­nachts­freu­de berei­ten. Des­halb sam­melt sie wie in den vor­an­ge­gan­ge­nen Jah­ren jetzt wie­der Geld- und Sach­spen­den. Wer sie unter­stüt­zen möch­te, kann gekauf­te Weih­nachts­misch­beu­tel mit Süßig­kei­ten im Mul­ti­shop Eisen­kral­le, Swi­ne­mün­der Stra­ße 86 für sie abge­ben. Dar­über hin­aus sind auch Geld­spen­den mög­lich. Bit­te an den „Ver­ein der inter­na­tio­na­len Freund­schaft und Soli­da­ri­tät e.V.“ und mit dem Ver­wen­dungs­zweck „Weih­nacht­s­tü­ten­ak­ti­on 2020“ (IBAN: DE30 1001 0010 0656 3151 07, BIC: PBNKDEFF). → Bei­trag: Auch in die­sem Jahr Weih­nachts­freu­de schenken
Zurück zum Anfang

Eine Digi­tal­pa­ten­schaft über­neh­men und helfen
Das Zukunfts­haus in der Mül­ler­stra­ße 56–58 will Senio­rin­nen und Senio­ren mit einem neu­en Pro­jekt fit machen für die digi­ta­le Welt. Das Stadt­teil­zen­trum im Paul-Ger­hardt-Stift hat sich Mit­te Okto­ber dem bun­des­wei­ten Ver­bund­pro­jekt „Digi­tal Kom­pass“ ange­schlos­sen. In die­sem Zusam­men­hang wer­den ehren­amt­li­che Digi­tal­pa­tin­nen und ‑paten gesucht, die älte­ren Men­schen Fra­gen rund um Com­pu­ter, Lap­tops und Smart­pho­nes beant­wor­ten. Wer eine Digi­tal­pa­ten­schaft über­neh­men möch­te, kann sich an Gabi Manns wen­den (E‑Mail: gabi.manns@jsd.de, Tele­fon: 030/45 00 52 40). → Bei­trag: Kei­ne Angst, den fal­schen Knopf zu drücken
Zurück zum Anfang

Fabrik Oslo­er Stra­ße mit neu­em Führungspersonal
In der Fabrik Oslo­er Stra­ße gibt es einen Wech­sel in zen­tra­len Posi­tio­nen. Geschäfts­füh­rer Rob­by Schön­rich ver­lässt den Ver­ein Ende Okto­ber. Sei­ne Nach­fol­ge­rin ist Ali­ye Stra­cke-Gönül. Sie ist am Gesund­brun­nen auf­ge­wach­sen und war von 2011 bis 2014 Bezirks­ver­ord­ne­te für die SPD Mit­te aktiv. Ein zwei­ter Wech­sel hat bereits im Som­mer statt­ge­fun­den: Die lang­jäh­ri­ge Lei­te­rin der Nach­bar­schafts­E­ta­ge unter dem Dach der Fabrik, Ruth Dit­sch­kow­ski, ist in den Ruhe­stand gegan­gen. Die Nach­fol­ge hat Meli­na Sif­naiou über­nom­men. Sie lei­tet nun das Stadtteilzentrum.
Zurück zum Anfang

Vermischtes

Sperr­müll 1: Die BSR kommt ins Brunnenviertel
Noch zwei Mal lässt das Bezirks­amt in die­sem Jahr Sperr­müll kos­ten­los in den Kiezen abho­len. Die Akti­ons­ta­ge fin­den am 14. Novem­ber in der Jas­mun­der Stra­ße 16–21 und am 28. Novem­ber in der Dem­mi­ner Stra­ße (im Wend­ham­mer) statt. Jeweils zwi­schen 9 und 12 Uhr kön­nen kos­ten­frei Sperr­müll, Elek­tro­ge­rä­te und Schrott abge­ge­ben wer­den. Wei­te­re Aktio­nen wer­den von den Stadt­teil­ko­or­di­na­tio­nen Sol­di­ner Stra­ße und Wed­ding Zen­trum orga­ni­siert. Bis zum Redak­ti­ons­schluss hat­te die BSR noch niicht ent­schie­den, ob die Aktio­nen­im Novem­ber stattfinden.
Zurück zum Anfang

Sperr­müll 2: Die BSR kommt in den Wedding
Am 21. Novem­ber kommt die Ber­li­ner Stadt­rei­ni­gung (BSR) in die Gericht­stra­ße – zwi­schen Adolf­stra­ße und Pase­wal­ker Stra­ße. Zwi­schen 9 und 12 Uhr kön­nen hier Sperr­müll, Elek­tro­ge­rä­te und Schrott abge­ge­ben wer­den. Zusätz­lich soll es Müll­sam­mel­ak­tio­nen und eine Abfall­be­ra­tung geben. Am 5. Dezem­ber steu­ert die BSR den Sparr­platz an. Von 9 bis 12 Uhr sind wie­der eine par­al­le­le Müll­sam­mel­ak­ti­on und Abfall­be­ra­tung geplant. Bei­de Aktio­nen wer­den von der Stadt­teil­ko­or­di­na­ti­on Wed­ding Zen­trum orga­ni­siert. Bis zum Redak­ti­ons­schluss hat­te die BSR noch niicht ent­schie­den, ob die Aktio­nen­im Novem­ber stattfinden.
Zurück zum Anfang

Sperr­müll 3: Die BSR kommt in den Sol­di­ner Kiez
Im Sol­di­ner Kiez wird es 2020 noch zwei Sperr­müll-Akti­ons­ta­ge geben. Die Stadt­teil­ko­or­di­na­ti­on Oslo­er Stra­ße hat die BSR für den 31. Okto­ber zum Stand­ort Grün­ta­ler Stra­ße 21 bestellt. Am 14. Novem­ber ist Sperr­müll­ak­ti­on in der Sol­di­ner Stra­ße (Ecke Kolo­nie­stra­ße). Zwi­schen 9 und 12 Uhr kann jeder sei­nen Sperr­müll kos­ten­frei abge­ben. Bis zum Redak­ti­ons­schluss hat­te die BSR noch niicht ent­schie­den, ob die Aktio­nen­im Novem­ber stattfinden.
Zurück zum Anfang

Rosen­gar­ten im Winterschlaf
Die Win­ter­ru­he hat begon­nen: Der Rosen­gar­ten im Volks­park Hum­boldt­hain ist seit 21. Okto­ber geschlos­sen. Wie das Bezirks­amt mit­teilt, wer­den in der Schließ­zeit ver­schie­de­ne Rosen­bee­te instand­ge­setzt. „Dies beinhal­tet die Auf­nah­me des Bodens mit gleich­zei­ti­gem Aus­tausch um der Boden­mü­dig­keit vor­zu­beu­gen. Anschlie­ßend wer­den die Rosen wie­der ein­ge­setzt“, heißt es. Im kom­men­den Jahr soll der Rosen­gar­ten ab 29. März wie­der für die Öffent­lich­keit geöff­net werden.
Zurück zum Anfang

Lei­tung für Eltern-Kind-Tur­nen gesucht
Für das ange­lei­te­te Eltern-Kind-Turn­an­ge­bot im Fami­li­en­zen­trum Fabrik Oslo­er Stra­ße wird eine neue Kurs­lei­tung gesucht. Es fand in der Ver­gan­gen­heit auf einem Spiel­platz im Sol­di­ner Kiez statt, soll nach dem Lock­down aber mög­lichst wie­der drin­nen statt­fin­den. Es  rich­tet sich an Eltern mit Kin­dern von drei bis sechs Jah­ren. Das Ange­bot fin­det in Koope­ra­ti­on mit Kiez Sport Ber­lin e.V. statt. Inter­es­sen­ten für die Kurs­lei­tung kön­nen sich per E‑Mail mel­den unter puschmann@bwgt.org oder info@kiezsport-berlin.de.
Zurück zum Anfang

Den öko­lo­gi­schen Wan­del mitgestalten
Das Baum­haus in der Gericht­stra­ße 23 sucht Frei­wil­li­ge, die sich für den öko­lo­gi­schen Wan­del enga­gie­ren möch­ten. Kon­kret geht es um den Auf­bau von soge­nann­ten Lebens­Mit­tel­Punk­ten, über die eine ber­lin­wei­tes Netz­werk für loka­le und dezen­tra­le Lebens­mit­tel­ver­sor­gung geknüpft wer­den soll. Dar­über hin­aus wer­den Räu­me im Wed­ding, die (auch zeit­wei­se) für Koch­ak­tio­nen mit geret­te­ten Lebens­mit­teln oder als Kiez­de­pot (auch Kel­ler­räu­me) genutzt wer­den kön­nen. Wer sich für das The­ma inter­es­siert oder etwas anbie­ten möch­te, kann sich per E‑Mail unter werkstatt@lebensmittelpunkte-berlin.de ans Pro­jekt­bü­ro wen­den. –> Bei­trag: Baum­haus als Vor­bild für loka­le Versorgung
Zurück zum Anfang

–> Die nächs­ten „Wed­ding kurz & knapp“-Nachrichten erschei­nen am Sams­tag, den 14. Novem­ber 2020 – ob mit oder ohne Lockdown.


Wichtige Ergänzung? Konstruktiver Kommentar? Gerne:

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.