GESCHLOSSEN “Zadar”: gut gegrillt ist halb gewonnen

Restaurant von außenBelebt Kon­kur­renz immer das Geschäft? Gleich drei kroa­ti­sche Restau­rants, die man frü­her der Ein­fach­heit hal­ber “Jugo” nen­nen konn­te, befin­den sich recht nah bei­ein­an­der in einem gas­tro­no­misch ansons­ten eher leb­lo­sen Kiez. Aus der Tat­sa­che, dass alle drei ihr Stamm­pu­bli­kum zu haben schei­nen und noch kei­nes die Rol­lä­den her­un­ter­las­sen muss­te, kann man schluss­fol­gern, dass die Men­schen im Afri­ka­ni­schen Vier­tel im Nord­wes­ten des Wed­ding beson­ders ger­ne kroa­tisch essen.

“Sole Mio”: Wie vor zwanzig Jahren

Das Restau­rant ist fast schon ein Urge­stein im nörd­li­chen Wed­ding und wirbt – noch nicht mal völ­lig zu Unrecht – mit “Prei­sen wie vor 20 Jah­ren”. Über­haupt muss man sagen, dass im Sole mio die Zeit vor 25 Jah­ren ste­hen geblie­ben zu sein scheint: Inte­ri­eur, Ange­bot, die musi­ka­li­sche Hin­ter­grund­be­schal­lung – alles wirkt so, als hät­te sich seit Eröff­nung in den spä­ten 1980ern dort nicht viel geän­dert. Und das ist kei­nes­falls als Kri­tik zu ver­ste­hen, son­dern eher im Gegen­teil – der 1980er-Charme könn­te wun­der­bar als Geschäfts­kon­zept durchgehen.

Das Ange­bot ist nicht üppig aber voll­kom­men aus­rei­chend, auf groß­ar­ti­ge Expe­ri­men­te moder­ner Küche wird ver­zich­tet, aber alles, was man dort zube­rei­tet, ist abso­lut schme­ckig! Der Ser­vice ist auf­merk­sam und freund­lich, ein klei­ner Appe­tit­hap­pen vor und ein Gläs­chen Hoch­pro­zen­ti­ges nach dem Essen wird aufs Haus ser­viert, und wenn die – im Som­mer sehr begehr­ten – Plät­ze drau­ßen alle belegt sind, schleppt der Kell­ner auch bereit­wil­lig extra Tische und Stüh­le aus dem Restau­rant auf die Stra­ße. Und wenn in Kür­ze der Flug­ha­fen in Tegel schließt, dürf­te das Drau­ßen­sit­zen noch wesent­lich ange­neh­mer werden.

Autor: Stef
Ris­tor­an­te Piz­ze­ria Sole mio, Ota­wis­tr. 5 , U‑Bhf Rehberge

Öff­nungs­zei­ten 12–22 Uhr, täg­lich außer diens­tags. Alle Spei­sen auch zum Mitnehmen.

Tiere im Wedding: Jerry, das Hausschwein

Hausschwein JerryBewoh­ner des Afri­ka­ni­schen Vier­tels sind ihm bestimmt schon ein­mal begeg­net und haben zwei Mal hin­schau­en müs­sen, was da für ein Tier an der Lei­ne läuft: “Das Haus­schwein aus der Ota­wi­stra­ße gehört mei­ner Freun­din und wur­de wegen einer Haus­tier­all­er­gie ange­schafft”, schreibt uns eine Lese­rin. Sie kann aus eige­ner Anschau­ung bestä­ti­gen: Jer­ry lebt gemein­sam mit zwei Frau­en, einem Hund und zwei Kat­zen¹ im Wed­ding wie Gott in Frank­reich – ihm geht es bes­ser als jedem ande­ren Schwein in der Land­wirt­schafts­hal­tung. Und wenn die schö­ne Jah­res­zeit ange­bro­chen ist, lässt sich der 65 Kilo schwe­re Jer­ry die Son­ne am liebs­ten in der Gar­ten­ko­lo­nie auf den Bauch scheinen…

Das Hal­ten von Tie­ren, abge­se­hen von bestimm­ten geschütz­ten Arten, wozu das gemei­ne Haus­schwein nicht zählt, ist in Deutsch­land übri­gens nicht ver­bo­ten, soweit es art­ge­recht erfolgt und kei­ne Beläs­ti­gung für die All­ge­mein­heit davon aus­geht. Art­ge­rech­te Hal­tung geht eigent­lich ab drei Tie­ren los, da Schwei­ne sehr sozia­le Wesen sind. Aber dafür ver­steht sich das “Wie­sen­au­er Mini-Schwein” Jer­ry ja umso bes­ser mit sei­nem bes­ten Hundefreund…

Es gibt auch wil­de Tie­re im Wedding…

¹ http://www.bild.de/regional/berlin/haustiere/jerry-lebt-in-berliner-drei-zimmer-wohnung-44558952.bild.html

Afrikanisches Viertel: Lehrreicher Stadtspaziergang

Im Wed­ding spa­zie­ren gehen und etwas über die deut­sche Geschich­te ler­nen. Das klappt jetzt mit einem neu­en Audiow­alk, der per App direkt auf das Han­dy kommt. In ins­ge­samt 20 Audio­da­tei­en wer­den Stra­ßen­na­men erklärt, Gedich­te vor­ge­tra­gen und die deut­sche Kolo­ni­al­herr­schaft in Afri­ka dar­ge­stellt. Was bie­tet die App?

“Müller Ecke Afrika”: die beste Story gibt’s gleich nebenan…

Manch­mal muss man zwei Mal hin­schau­en, um das Beson­de­re in einem Wed­din­ger Vier­tel zu ent­de­cken. Ein Doku­men­tar­fil­mer lässt Men­schen im Afri­ka­ni­schen Vier­tel ein­fach ihre Geschich­te erzäh­len – und legt damit auch die Geschich­te des gan­zen Kiezes frei. 

GESCHLOSSEN: Eisenwaren Mehler: Nicht nur für Nostalgiker, sondern auch für Praktiker

„Gehen Sie doch zu Eisen-Karl“, so warb frü­her eine Bau­markt­ket­te (die mit den drei Buch­sta­ben). Nur dass es eben wegen sol­cher Bau­märk­te den Eisen­wa­ren­händ­ler an der Ecke gar nicht mehr gibt. Gar nicht mehr? Stimmt nicht, denn an der Ota­wi­stra­ße 13/ Ecke Lüde­ritz­str. hat ein beson­ders schö­nes Exem­plar über­lebt: Otto Mehl­er. „Wir sind bil­li­ger als der Bau­markt, der mit 20 % Rabatt wirbt“, sagt Inha­be­rin Yvonne Hanusch, wäh­rend sie gedul­dig in einem dicken Kata­log nach einem sehr spe­zi­el­len Arti­kel sucht, nach dem sich ein 9jähriger Jun­ge erkun­digt. Gera­de jetzt, wo der Prak­ti­ker-Bau­markt weni­ge hun­dert Meter wei­ter sei­ne Pfor­ten für immer schließt, ist man doch froh über einen sol­chen Laden…

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Aber so hat man beim War­ten genü­gend Zeit, den Blick schwei­fen zu las­sen: wun­der­schö­ne alte brau­ne Holz­schub­fä­cher, aus denen sich Schrau­ben und Nägel noch ein­zeln erwer­ben las­sen, zie­ren die hin­te­re Wand des Eck­la­dens. Die sind noch aus der Zeit um die Jahr­hun­dert­wen­de und dut­zen­de Male über­malt wor­den. Und was es sonst noch alles gibt: Geschirr und Haus­halts­wa­ren, Klein­elek­tro­ge­rä­te, alles für den Gar­ten und natür­lich auch Far­ben und Lacke. Wie ein Relikt aus der gar nicht so lan­ge zurück­lie­gen­den Ver­gan­gen­heit hat die­ser Laden sei­ne Nische bewahrt.  Allein vom Ver­kauf ein­zel­ner Schrau­ben kann der Laden heu­te kei­nen Pro­fit mehr abwer­fen, statt des­sen betrei­ben die Besit­zer noch einen Groß­han­del. Das min­dert nicht die Freu­de an die­sem wun­der­bar kra­mi­gen alt­mo­di­schen Geschäft mit einer Bera­tungs­ga­ran­tie. Dafür lohnt sich selbst eine wei­te Anreise!

Für die Zeit­schrift “Ecke Mül­ler­stra­ße” hat sich Chris­tof Schaf­fel­der im Früh­jahr mit der Inha­be­rin Yvonne Hanisch unterhalten:

“In die­sem Jahr fei­ern wir 120jähriges Jubi­lä­um. Im Jahr 1893 grün­de­te Otto Mehl­er die Eisen­wa­ren­hand­lung, ursprüng­lich in Schö­ne­berg am Win­ter­feldt­platz. Mein Vater hat sie spä­ter über­nom­men. In den 80er Jah­ren wur­de die Gegend, in der zuvor vie­le Haus­be­set­zer und Punks wohn­ten, luxus­sa­niert. Wir woll­ten die hohen Mie­ten aber nicht zah­len und haben dann den Laden hier in der Ota­wi­stra­ße gefun­den. Der hat­te auch den Vor­teil, dass hier Klein­gär­ten in der Nähe sind, wir ver­kau­fen ja auch Gar­ten­ge­rä­te, vor allem jetzt im Früh­ling. Außer­dem füh­ren wir auch Haus­halts­ge­rä­te, im Win­ter gehen Schnee­räum­ge­rä­te, Schlit­ten und Ofen­zu­be­hör gut.

Ich über­nahm dann im Janu­ar 1996 den Laden von mei­nem Vater. Da muss­te ich erst mal ein paar Mona­te hier im Laden blei­ben und ler­nen. Ich woll­te nicht auf den Bau­stel­len aus­lie­fern und wir­ken wie Püp­pi, die von nichts eine Ahnung hat und nicht mal weiß, wie die Werk­zeu­ge rich­tig hei­ßen. Inzwi­schen lie­fe­re ich aber sehr ger­ne aus. Damals lief das Geschäft aber noch bes­ser als jetzt. Wir lie­fern ja auch an Bau­stel­len und an Kun­den aus dem Hand­werk, an Haus­ver­wal­tun­gen und Behör­den, etc. In der Bau­bran­che sind die Zei­ten inzwi­schen deut­lich här­ter gewor­den: lau­ter Sub­un­ter­neh­mer von Sub­un­ter­neh­mern. Eini­ge unse­rer bes­ten Kun­den aus die­sem Bereich sind in die Insol­venz gegan­gen oder wur­den auf­ge­kauft und anschlie­ßend abge­wi­ckelt. Die per­sön­li­chen Kon­tak­te las­sen sich dann nicht wie­der so ein­fach herstellen.

Aber bekannt sind wir nach wie vor: »Fahr zu Mehl­er, da kriegs­te alles!« Den Tipp, so hat es mir gera­de ein Kun­de erzählt, hat er von einem alten Polier bekom­men. »Mehl­er, unse­re letz­te Ret­tung!« – auch sol­che Sprü­che hören wir öfter. Wir haben tat­säch­lich vie­les vor­rä­tig und wenn nicht, dann kön­nen wir es besor­gen. Und auch preis­lich kön­nen wir mit­hal­ten, wir wer­den ja bei unse­ren Lie­fe­ran­ten als lang­jäh­ri­ge gute Kun­den geführt und bekom­men des­halb ordent­li­che Rabat­te. Nicht nur bei Klein­tei­len sind wir oft sogar deut­lich bil­li­ger als die Bau­märk­te. Wir ver­kau­fen Klein­tei­le ja auch ein­zeln und zudem schla­gen die Bau­märk­te oft auch rich­tig unver­schäm­te Gewinn­span­nen auf.

In Ber­lin gibt es nur noch sehr weni­ge Eisen­wa­ren­hand­lun­gen wie unse­re, im Nor­den weit und breit über­haupt kei­ne ande­re. Auf Mes­sen wie bei­spiels­wei­se von unse­rem Ein­kaufs­ver­band haben die Ber­li­ner frü­her immer gleich einen gan­zen Tisch gebil­det – heu­te bin ich da allein. Stei­gen­de Mie­ten, feh­len­de Nach­fol­ger im Geschäft, die Kon­kur­renz durch die Bau­märk­te: Die meis­ten haben inzwi­schen auf­ge­ge­ben. Ich glau­be aber, dass sich die Zei­ten wie­der ändern und der Fach­han­del wie­der eine Chan­ce bekommt. Wir kön­nen ja nicht nur fach­lich gut bera­ten, was das Inter­net eben nicht kann. Son­dern wir haben auch Ange­bo­te, die sonst kaum noch einer macht: So kann man bei uns auch Mes­ser und Werk­zeu­ge schlei­fen las­sen. Das machen nicht wir, son­dern ein Schlei­fer­meis­ter, der sie bei uns abholt und geschlif­fen wie­der zurück­bringt. Die sind dann wie­der wie neu!

auf­ge­zeich­net von Chris­tof Schaffelder,

erschie­nen in der “Ecke Mül­ler­stra­ße” April/Mai 2013

Eisen­wa­ren Mehler

Ota­wi­stra­ße 13 Ecke Lüderitzstraße

Mo-Fr 9–18 Uhr

Sa 9–13 Uhr

Tel. 030/  451 50 56

Werkkunstgalerie: Kunst zeigen!

Jochen G. Schim­mel­pen­ninck wagt im etwas klein­bür­ger­li­chen Nord­wes­ten des Wed­ding einen Spa­gat. Mit sei­ner “Werk­kunst­ga­le­rie” in der Ota­wi­stra­ße und mit unge­wöhn­li­chen Ideen trägt er dazu bei, die Gegend kul­tu­rell zu beleben. 

Jochen G. Schimmelpenninck
Jochen G. Schimmelpenninck

Der 64-jäh­ri­ge ist nach Ber­lin zurück­ge­kehrt, wo er nach sei­nem Kunst­stu­di­um in Mün­chen schon ein­mal gewohnt hat – bis 1976. Nach einer Zwi­schen­sta­ti­on in Paris ver­brach­te er zwan­zig Jah­re als Maler in der Nähe von Rom. “Dort habe ich fast den Kon­takt mit Deutsch­land ver­lo­ren”, sagt Schim­mel­pen­ninck, “irgend­wann kennt dich kei­ner mehr.” Doch 1994 ereil­te den Künst­ler der Ruf an die Aka­de­mie für Gestal­tung in Köln, wo er bis 2011 ange­hen­de Pro­dukt­de­si­gner unter­rich­te­te. Schim­mel­pen­ninck hat sein Berufs­le­ben der Kunst gewid­met, und da war es nur fol­ge­rich­tig, dass er vor zwei Jah­ren wie­der nach Ber­lin zurück­kehr­te: “Vie­le Gale­rien sind im Lau­fe der letz­ten Jah­re aus der frü­he­ren Kunst­me­tro­po­le Köln in Rich­tung Ber­lin abge­wan­dert”, erklärt der Gale­rist. Und da er der rhei­ni­schen Metro­po­le Köln und ins­be­son­de­re dem Kar­ne­val nichts abge­win­nen konn­te, fiel ihm die Ent­schei­dung nicht schwer.

Das Laden­lo­kal in der Ota­wi­stra­ße, die bis­lang nicht gera­de als Kunst­stand­ort bekannt war, erwies sich für Schim­mel­pen­ninck als Glücks­fall. Zwi­schen­zeit­lich hat er das frei­ge­wor­de­ne benach­bar­te Lokal der Gewerk­schaft ver.di über­nom­men und wohnt heu­te dar­in. “Damit lie­ge ich ganz im Trend”, sagt der Maler und Gale­rist schmun­zelnd, “die Par­terre­woh­nun­gen erle­ben näm­lich gera­de ein Come­back als senio­ren­ge­rech­te Wohnungen!”

Jochen G. Schim­mel­pen­ninck stellt in sei­ner Gale­rie Wer­ke ande­rer Künst­ler aus – doch was den Gale­ris­ten aus­zeich­net, ist die Offen­heit neu­en Ideen gegen­über. Zum Bei­spiel geschah es, dass ihn ein ara­bi­scher Nach­bar ansprach, der eine Unter­stell­mög­lich­keit für sei­ne wert­vol­len Musik­in­stru­men­te such­te. Dar­aus ent­stand das Pro­jekt, dass die Musik­schu­le Zeriab die Räum­lich­kei­ten der Gale­rie nut­zen kann – und dafür bei Ver­nis­sa­gen ara­bi­sche Musik gespielt wird.

Und schon verändert sich der ganze Kiez

Die Otawistraße und ihr Grünstreifen
Die Ota­wi­stra­ße und ihr Grünstreifen

Die ver­nach­läs­sig­te Grün­an­la­ge auf der gegen­über­lie­gen­den Stra­ßen­sei­te for­der­te den Künst­ler Schim­mel­pen­ninck eben­falls her­aus: “War­um soll­te man dort nicht eine Skulp­tu­ren­mei­le anle­gen?” fragt sich der Gale­rist, der so etwas schon in Bay­ern rea­li­siert hat. Die Ota­wi­stra­ße ist zwar nicht gera­de der ers­te Ort im Wed­ding, der einem dafür ein­fal­len wür­de. Aber schließ­lich steht am Beginn die­ses Grün­strei­fens auch die Infor­ma­ti­ons­ta­fel über die Geschich­te des Afri­ka­ni­schen Vier­tels – ganz so kul­tur­los ist die Stra­ße also schon heu­te nicht mehr.

Schon durch die Gale­rie ver­än­dert die Stra­ße, die bis­lang von leer ste­hen­den und ver­ram­mel­ten Läden geprägt war, ihr Gesicht. Auch um die Ecke, in der Lüde­ritz­stra­ße 76, tut sich was: das “Werk­kunst­stu­dio” ist als Außen­stel­le der Gale­rie ein Arbeits­raum. “Hier wird das gemacht, was Dreck macht”, sagt Jochen Schim­mel­pen­ninck. Der­zeit arbei­tet dort ein jun­ger Sieb­dru­cker. Und das leer­ste­hen­de Lokal direkt dane­ben wird auch noch wie­der­be­lebt: der Gale­rist hat über sei­ne Kon­tak­te zu den ara­bi­schen Musi­kern ange­regt, dass dort in Kür­ze ein syri­sches Café entsteht.

In die­sem Vier­tel “Kunst zei­gen”, so der Bei­na­me der Gale­rie – das ist schon ein klei­nes Wag­nis. Jochen G. Schim­mel­pen­ninck geht es ger­ne ein. Manch­mal reicht eben ein Mensch, um einen Kiez um eine Per­spek­ti­ve zu berei­chern und dadurch zu verändern.

Werk­kunst­ga­le­rie – Kunst zeigen

Ota­wis­tr. 9

13351 Ber­lin

U Reh­ber­ge
Öff­nungs­zei­ten:
regu­lär Di. Mi. Do.: 16 – 19,  So. 14 – 18 Uhr
und nach tele­fo­ni­scher Ver­ein­ba­rung 0173 40 57 212

Die aktu­el­len Aus­stel­lun­gen und Öff­nungs­zei­ten auf der Web­site

7.2. – 10.3.13: Kurt Müh­len­haupt , Male­rei – Skulp­tur – Kera­mik, aus der Samm­lung H. Schulz