Die zweite Saisonhälfte im Freiluftkino Rehberge

Der Eingangsbereich des Freiluftkinos Rehberge29.7.2019 Die Tage werden wieder kürzer. Nicht so schlimm! Dafür fängt das Programm im Freiluftkino früher an. Bereits im letzten Sommer wurden zehn Jahre Freiluftkino Rehberge gefeiert. Und auch in dieser Saison hat das Areal der traumhaft im Hang einer Sanddüne gelegenen Freilichtbühne nichts von seinem Charme verloren. Ein gutes Programm, eine Mischung aus Mainstream- und Arthousefilmen sowie Klassikern, gibt es sowieso.

Freiluftkino Rehberge: Weiter geht’s im Zauberwald

Der Eingangsbereich des Freiluftkinos RehbergeIm letzten Sommer wurde – bei rekordverdächtig gutem Wetter – zehn Jahre Freiluftkino Rehberge gefeiert. Und auch in dieser Saison hat das Areal der traumhaft im Hang einer Sanddüne gelegenen Freilichtbühne nichts von seinem Charme verloren. Ein gutes Programm, eine Mischung aus Mainstream- und Arthousefilmen sowie Klassikern, gibt es sowieso.

Ganz Berlin beim Panke Parcours – zum letzten Mal?

Aquafaba
Aquafaba beim Auftritt auf der Wiese hinter dem Amtsgericht. – Foto: Andrei Schnell

Meinung Nur wenige Veranstaltungen locken so viele Besucher aus so vielen Bezirken in den Wedding wie der Panke Parcours. 2018 war der vierte Parcours mit der längsten Strecke – vom Franzosenbecken bis zum Amtsgericht. Hier die Fotos vom Samstag (1.9.) und ein Kommentar zum möglichen Aus für Musikfest.

Freiluftkino Rehberge feiert – freier Eintritt für alle

Innerhalb von zehn Jahren hat sich einer der wahrlich verwunschesten Märchenwaldorte Berlins vom absoluten Geheimtipp zum Publikumsmagneten entwickelt: das Freiluftkino Rehberge. Gegen Ende der diesjährigen Jubiläumssaison lädt das Kino im Wald alle Freunde zu einem stimmungsvollen Nachmittag und einem urkomischen Filmabend ein. Und das Beste ist: Der Eintritt ist frei!

Zur Geschichte des Freiluftkinos Rehberge

Foto: Joachim FaustWo sich heute die Freilichtbühne Rehberge befindet, waren einst Sümpfe. Zur deren Trockenlegung waren um 1848 Notstandsarbeiter, die „Rehberger“, eingesetzt. Sie sollen bei Schnaps und Bier nur zur eigenen Belustigung geschaufelt haben und hätten ihre Arbeit vollends liegen gelassen, um sich an den damaligen revolutionären Ereignissen zu beteiligen. Auch der zweite Versuch im Jahre 1926, mit Notstandsarbeitern das unfruchtbare Dünenland zu kultivieren, war von Arbeitsverweigerungen und handfesten Auseinandersetzungen geprägt, damals wurden die geringe Entlohnung und der „Sauton“ der Vorarbeiter beklagt.