Ho Ho Ho! Weihnachtsmärkte im Wedding

Karussell. Foto: HenselIst Wedding schon in Weihnachtsstimmung? Na klar! Der 24. Dezember steht in einem guten Monat vor der Tür. Deshalb beginnt jetzt die Zeit der Weihnachtsmärkte. Schon an diesem Wochenende findet in der nördlichen Müllerstraße der erste Weihnachtsmarkt statt. Danach geht es quer durch den Wedding weiter bis zum Weihnachtsfest. Die Weddingweiser-Redaktion wünscht viel Spaß bei Punsch und Wärmefeuer, auf dem Karussell und beim Stöbern nach Geschenken!

Fête de la Musique 2017 im Wedding

Plakat Fête de la MusiqueDie Skandinavier begehen am 21. Juni seit Menschengedenken Mittsommar – während die Franzosen seit 1982 auf Initiative des damaligen Kulturministers Jack Lang an diesem Tag ein landesweites, kostenloses Open-Air-Musik-Festival feiern. In keiner französischen Altstadt kann man an diesem längsten Tag des Jahres den musikalischen Klängen der fête de la musique entgehen. Ab dem Jahr 1995 hat auch Berlin mit zahllosen Bühnen nachgezogen, und seit ein paar Jahren gibt es auch im Wedding ein paar Ableger dieses stimmungsvollen Festivals. So auch am kommenden Mittwoch, den 21. Juni!

Weddinger Gärten: Der Mauergarten kommt wieder!

Blick auf die Fläche des Mauergartens. Derzeit: Baustelle. Foto: D. Hensel
Blick auf die Fläche des Mauergartens. Derzeit: Baustelle. Foto: D. Hensel

Ein Garten ist mehr als Beete und Blümchen. Es geht um weit mehr als ums Pflanzen… Solche irgendwie merkwürdig klingenden Sätze gehen Gartengründern mit überzeugtem Ton über die Lippen. Wer nicht in Gemeinschaftsgärten aufgewachsen ist, wundert sich. Dass die Theorie aber stimmt, kann man derzeit im Interkulturellen Gemeinschaftsgarten Mauergarten beobachten. Denn den Garten gibt es im Moment nicht, er ist eine Baustelle ohne Beete und nur ein Haufen Sand. Dennoch lebt der Garten und wächst weiter.

7 Tipps für die Winterferien

Rodelberg im Humboldthain
Der Rodelberg im Humboldthain. Foto: Hensel

Ob es schneit oder nicht kann wohl keiner so genau sagen. Fest steht aber, dass die Winterferien vor der Tür stehen. Vom 30. Januar bis 5. Februar haben die Schulkinder frei. Falls kein Schnee liegen sollte und der Rodelberg im Humboldthain oder in den Rehbergen nicht der Ort für diese Winterferien wird: Hier sind viele Tipps für die schulfreie Zeit im Stadtteil.

Hurra! Ein Haus aus Pappe

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Steht seit fünf Jahren leer: der ehemalige Standort des Diesterweg-Gymnasiums in der Putbusser Straße. Foto: Hensel

Ein Haus steht leer. Kommt eine gute Idee um die Ecke. Wird das Haus umgebaut, entsteht Platz zum Wohnen, entsteht eine Bibliothek, entsteht ein Garten. So einfach ginge es mit dem ehemaligen Schulgebäude in der Putbusser Straße, dürften Kinder entscheiden. Und weil es die Großen seit fünf Jahren nicht schaffen, neuen Wohnraum oder Platz für irgendetwas zu schaffen, machen die Kinder nun erstmal das, was man in der Erwachsenenwelt hochtrabend Bürgerbeteiligung nennt. Sie sammeln Ideen und bauen das Haus einfach um.

Vor Weihnachten: Markt!

img_1302wbIst denn schon Weihnachten? So gut wie! Weil der 24. Dezember in diesem Jahr ein Sonnabend ist, rutscht der erste Adventssonntag sogar in den November. Deshalb beginnt auch die Zeit der Weihnachtsmärkte sehr früh. Auf dem Leopoldplatz hat der erste Markt geöffnet. Danach geht es quer durch den Wedding weiter bis zum Weihnachtsfest. Die Weddingweiser-Redaktion wünscht viel Spaß bei Punsch und Wärmefeuer, auf dem Karussell und beim Stöbern nach Geschenken!

Oasen-Spiel: Auf der Jagd nach Träumen

Ein Minirampe ist entstanden. Foto: Cecilia Stickler
Ein Minirampe ist entstanden. Foto: Cecilia Stickler

Eine  Idee, ein Ort, eine Handvoll Weddinger, eine Aufgabe. An zwei Wochenenden wurde im Brunnenviertel kürzlich ein Oasen-Spiel durchgeführt. Dabei geht es darum, gemeinsam in kurzer Zeit eine Idee im Stadtteil umzusetzen. Am Olof-Palme-Zentrum in der Demminer Straße entstanden dabei unter anderem zwei Minirampen, ein Boxstand und eine Wanderfahne.

Für Entscheider und Macher, für Teenies

Magali Vonwiller (rechts) beim Quartiersrat. Foto: Hensel
Magali Vonwiller (rechts) beim Quartiersrat. Foto: Hensel

Wenn es um Jugendbeteiligung geht, ist das Projekt „WIB-Jugend verein(t)“ im Brunnenviertel ein Vorzeigeprojekt. Die Idee: Jugendliche bieten Kurse für Kinder und Jugendliche an. Die Jugendlichen organisieren alles selbst, entscheiden auch, ob ein neuer Kurs unterstützt wird. Seit 2006 arbeitet das Projekt sehr erfolgreich nach diesem Prinzip. Nachdem die langjährige Projektleiterin Ilka Gindler im Herbst ausgeschieden ist, stellte sich Magali Vonwiller bei der letzten Quartiersratssitzung als Nachfolgerin vor.