Ungewöhnliche Geschäfte im Wedding (Teil 1)

Lange vergessener Laden in der Seestraße

Im Wedding gibt es eigentlich nichts, was es nicht gibt. Vor allem aber verstecken sich im Kiez ungewöhnliche Läden, die wir als Weddinger unbedingt unterstützen sollten. Denn bevor alles nur noch von den immer gleichen Ketten dominiert wird, sollten wir uns an den vielen bunten Shops erfreuen, die es zum Teil schon sehr lange gibt. Hoffen wir, dass das angesichts steigender Mieten noch lange so bleibt. In unsere Serie stellen wir euch einige besondere Läden vor.

UMI Gendai No Kaishaku: Modernes Sushi à la Berlin

Gegenüber der ehemaligen Müllerhalle findet man seit kurzem das Restaurant UMI, welches grob in 3 Wörtern beschrieben werden kann – frech, laut und grün. Modern interpretiertes Sushi – auch vegetarisch und vegan – mit vielen überraschenden Extras, kombiniert mit viel Neonlicht, Kunst und grünem Berliner Einschlag.

So schmeckt der Wedding

Am 11. Dezember um 18.30 Uhr gibt es in der Galerie made-in-wedding in der Koloniestraße 120 ein kleines Büffet „Essbarer Kiez“ zum Aufwärmen nach dem Lichterfest auf der Panke. Beeren von Sträuchern und Bäumen an den Pankepromenaden und Kräuter aus den Gärten in Nähe der Panke werden aufgetischt als heiße Suppe, Chutneys und weihnachtliche Süßigkeiten von Sara Meiers, Autodidaktin in Heilkräuterkunde und Kochlöffelkunst.