Nach wem sind diese Straßen benannt? (Teil 3)

Im Afri­ka­ni­schen, im Eng­li­schen oder im Brüs­se­ler Vier­tel, aber auch im Brun­nen­vier­tel oder im Sol­di­ner Kiez sind vie­le Stra­ßen nach Län­dern, Orten oder mit Bezug auf Kriegs­schau­plät­ze benannt. Da kann man eine klei­ne Welt­rei­se machen.

So man­cher Stra­ßen­na­me im Wed­ding und Gesund­brun­nen klingt merk­wür­dig. Nicht weni­ge sind nach Per­so­nen benannt – mit teil­wei­se sehr frag­wür­di­gen Bio­gra­phien. Wer dahin­ter steckt, dürf­te aller­dings kaum jemand wis­sen. Wir erklä­ren euch kurz, mit wem wir es zu tun haben.

Autos können wieder durch Gleimtunnel fahren

Frü­her gab es im Tun­nel auch Parties

Nach einem Orts­ter­min von Bezirks- und Lan­des­pol­ti­kern am 3. Janu­ar wur­de die Wie­der­eröff­nung des Gleim­tun­nels für den 13. Janu­ar vor­be­rei­tet. Bei einem Unwet­ter am 27. Juli war der Gleim­tun­nel, der eigent­lich eine 130 Meter lan­ge Bahn­un­ter­füh­rung mit 80 denk­mal­ge­schütz­ten, guss­ei­ser­nen Säu­len ist, über­flu­tet wor­den. Dut­zen­de gepark­te Autos wur­den durch die Was­ser­mas­sen zusammengeschoben.

Cantinerie: Mensa für Erwachsene

Cantinerie im AEG-Gelände - Foto Andrei Schnell
Ein­gang der Can­ti­ne­rie. Foto: And­rei Schnell

Can­ti­ne­rie heißt ein Restau­rant – man könn­te auch sagen, ein vor kur­zem eröff­ne­ter Spei­se­saal auf dem ehe­ma­li­gen AEG-Gelän­de. Die über 100 Sitz­plät­ze sind nötig, denn die Loka­li­tä­ten im Brun­nen­vier­tel sind zur Mit­tags­zeit schnell gefüllt. Offen­bar arbei­ten immer mehr Leu­te in dem heu­te als Tech­no­lo­gie­park bezeich­ne­ten Gebiet zwi­schen Vol­ta­stra­ße und Gus­tav-Mey­er-Allee. Die Can­ti­ne­rie gibt sich ita­lie­nisch und der Name ver­rät, dass es wie in einer Kan­ti­ne zugeht – nur eben ein klein wenig gehobener.