Angenehmes Café am Ufer

In die­ser Ecke des Wed­ding hat gute Gas­tro­no­mie schon lan­ge Tra­di­ti­on. Kein Wun­der bei der Lage mit dut­zen­den Tischen und Stüh­len auf der Außen­ter­ras­se zwi­schen Kiautschoustra­ße und Kanal. Seit August gibt es nun das Café am Ufer, ein Früh­stücks­lo­kal der Extra­klas­se, das auch einen Bar- und Restau­rant­be­trieb bereithält.

GESCHLOSSEN Burger One: Viel mehr als der Name verrät

Eigent­lich bringt einen der Name Bur­ger One auf eine fal­sche Fähr­te. Denn die­ser Laden an der Rei­ni­cken­dor­fer Stra­ße ver­eint das Bes­te aus ziem­lich vie­len Wel­ten. Und dort gibt es eine ori­en­ta­li­sche Früh­stücks­spe­zia­li­tät, die man selbst im Wed­ding kaum findet.

Nicht nur zu Gast im Wedding, sondern Teil davon: Hotel Big Mama

Geschäfts­leu­te, Back­pa­cker, Fami­li­en, Städ­te­rei­sen­de – sie alle wis­sen das Hotel Big Mama in einem Wed­din­ger Hin­ter­hof zu schät­zen. Denn wie der Name schon sagt, geht es hier fami­li­är zu. Fast wie zu Hau­se bei Mama, mit Blick über die Hin­ter­häu­ser und die Pan­ke, und trotz­dem nur ein paar Minu­ten von den Attrak­tio­nen Ber­lins ent­fernt. Und wie es sich bei einem Wed­din­ger Unter­neh­men gehört, geht es dort ent­spannt und unkon­ven­tio­nell zugleich zu. Ob sich „das Wed­ding-Gefühl“ auch auf ande­re Städ­te über­tra­gen lässt, pro­biert die Manage­ment-Crew gera­de in Leip­zig aus.

Ganz selbstverständlich vegan: geh.veg

Smoot­hie Foto: veg.room

„Wir sind Vega­ner ohne Kom­pro­mis­se“, sagt Aga. Mit ihrem Café „geh.veg“ in der Moa­bi­ter Bir­ken­stra­ße bewies die gebür­ti­ge Polin, dass man Erfolg hat, wenn man sei­ner Linie treu bleibt. Doch der Laden in Moa­bit litt unter Platz­man­gel. „Mei­ne gro­ße Lie­be gehört sowie­so dem Wed­ding, wo ich seit 15 Jah­ren woh­ne“, sagt Aga. Sie hat dort auch nach einem leer­ste­hen­den Laden für eine Filia­le gesucht. Gefun­den hat sie ihn in der ehe­ma­li­gen Schwä­bi­schen Bäcke­rei in der Trift­str. 37 nahe der Torf­stra­ße. Der in dunk­len Tönen gehal­te­ne „veg.room“ soll die Erfolgs­ge­schich­te des geh.veg jetzt auch im Wed­ding wei­ter­schrei­ben, wo vie­le Stamm­gäs­te des Moa­bi­ter Ladens herkommen.

BAK: Türkisches Frühstück, Eis und Sexyness in der Prinzenallee

Das BAK Frühstückshaus in der Prinzenallee. Foto: Stöckel
Das Früh­stücks­haus in der Prin­zen­al­lee. Foto: Stöckel

Neu­ig­kei­ten aus der Prin­zen­al­lee: Das La Fiam­ma hat einen neu­en Nach­barn bekom­men. Zur Piz­za mit Döner gesel­len sich  jetzt auch Mene­men, Küne­fe und lecke­rer Kaf­fee. Das tür­ki­sche BAK ist nicht nur Eis-Café son­dern auch Früh­stücks­haus. Wer schon in dem Bad­stra­ßen-BAK war, weiß, was ihn erwar­tet. Der neue Laden in der ehe­ma­li­gen Video­thek ist noch recht neu an der Ecke Oslo­er Stra­ße, kann sich aber schon über mas­sen­haft Kund­schaft freu­en. Vie­le Leu­te kön­nen nicht irren.

Tagescafé Baobab in der Soldiner Straße

Das Café Baobab von außen
In der Sol­di­ner 41 ist das Bao­bab. Foto: And­rei Schnell

Noch neu ist das Café Bao­bab in der Sol­di­ner Stra­ße 41. Die Betrei­ber Györ­gyi Bòka und Vic­tor Mate­ko­le hat­ten zwar am 15. Dezem­ber 2017 ihren ers­ten Tag mit offe­nen Türen, doch kom­plett fer­tig sind sie noch nicht mit allem. Sie haben den Wed­ding­wei­ser gebe­ten, mit einem Arti­kel zu war­ten. Ja, wenn bloß Geduld eine Stär­ke die­ser Platt­form wäre, seufz. Hier ist unser ers­ter Arti­kel mit allen Infos, die jeder erhal­ten kann, der ein­fach mal in die­sem vege­ta­ri­schen Café im Sol­di­ner Kiez vor­bei­schaut. Wobei wir fin­den, dass ein Besuch sich schon jetzt lohnt.