Schlagwörter: Carsten Spallek

Himmelbeet: Einigung im Streit um Gartenfläche

Ruheplatzstraße 12. Diese Adresse wird der Gemeinschaftsgarten Himmelbeet noch bis Oktober 2018 haben. Dann zieht er um.
Ruheplatzstraße 12. Diese Adresse wird der Gemeinschaftsgarten Himmelbeet noch bis Oktober 2018 haben. Dann zieht er um.

Der Hilferuf des Gemeinschaftsgartens Himmelbeet in der Ruheplatzstraße 12 hat einigen Wirbel ausgelöst. Das Projekt hatte befürchtet, zugunsten eines Fußballbildungszentrums für benachteiligte Kinder und Jugendlichen vertrieben zu werden (Beitrag: Himmelbeet befürchtet Kündigung). Nach einer Petition, vielen Artikeln in den Tageszeitungen und einem Gespräch mit dem Bezirk und dem Träger der künftigen Fußballschule gibt es nun einen Kompromiss.

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Alarmstufe Rot im Himmelbeet

Schilder im Himmelbeet. Foto: HenselMeinung Vor einem Monat war die Welt des Gemeinschaftsgartens Himmelbeet noch in Ordnung. Die neue Saison stand unmittelbar bevor, Vorfreude mischte sich mit Zuversicht. Viele neue Ideen sollten wachsen und den Garten mit weiterem Leben erfüllen. Mehr Grün, mehr Kultur im Garten, mehr nachhaltige Projekte. Doch jetzt, nur einem Monat später, befürchten die engagierten Gemeinschaftsgärtner, dass das Projekt vor dem Aus steht (Gemeinschaftgarten Himmelbeet befürchtet Kündigung).

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Viel Geld für Weddings Schulen

Gesundbrunnen Grundschule
Die Gesundbrunnen Grundschule steht auf Platz 1 der Baumaßnahmeplanung. Foto Samuel Orsenne.

Information Bereits am 24. Januar haben die fünf Stadträte im Bezirk Mitte beschlossen, beim Bau vor allem an die Schulen zu denken. Stadtrat Carsten Spallek (CDU), zuständig für Schule und Sport, Immobilien sowie Ausschreibungen, hatte einen entsprechenden Beschluss formuliert: die sogenannte Baumaßnahmeplanung. Anders als in der Vergangenheit hat der Bezirk vom Senat mehr Geld zur Verfügung bekommen als ursprünglich abzusehen war, wie Stadtrat Carsten Spallek sagt. Carsten Spallek warnt allerdings davor, von dem Geldregen zu hohe Erwartungen abzuleiten: „Wir, der Bezirk, sind nicht darauf ausgelegt, in kurzer Zeit viel Geld zu verbauen“, erklärte der Stadtrat bei einem Pressegespräch. Weiterlesen

Machtablösung im Bezirk

Vier von fünf Stadträten. Von links Ephraim Gothe, Stephan von Dassel, Sabine Weißler, Carsten Spallek. Foto Andrei Schnell.
Vier von fünf Stadträten. Von links Ephraim Gothe, Stephan von Dassel, Sabine Weißler, Carsten Spallek. Foto: Andrei Schnell

Die Kämpfe um die Posten im Bezirk Mitte sind fast beendet. Am 27. Oktober wurde das neue Bezirksamt gewählt. (Das Bezirksamt, das grob als eine Art Bezirksregierung verstanden werden kann, ist nicht zu verwechseln mit dem landläufigen Begriff vom „Amt“.) Es besteht aus fünf Stadträten, die die Bezirkspolitik in Mitte maßgeblich beeinflussen. Welcher der fünf Stadträte den größten Einfluss haben wird, wird sich in den nächsten Jahren erweisen. Hier eine Vorstellung der zukünftig politisch fünf einflussreichsten Menschen in Mitte.
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Zwei gegensätzliche Pläne für die Liesenbrücken

Plakat Humboldthain Liesenbrücke
Plakat mit Zukunftstext: Hier geht es zum Humboldthain. Foto: Andrei Schnell.

„Hier geht es zum Humboldthain“ titelte ein Plakat im Sommer 2015. Es hing am nördlichen Ende des Parks am Nordbahnhof an einem Zaun, der den Weg über die Liesenbrücken versperrt. Das Bündnis „Grünzüge für Berlin“ will die Absperrung öffnen. Antje Henning vom Bündnis sagt: „Wir setzen uns seit sechs Jahren für eine Restaurierung und Erhaltung der Liesenbrücken und eine Grünverbindung vom Park am Nordbahnhof zum Volkspark Humboldthain über die Liesenbrücken ein“. Gleichzeitig will ein Investor seit 2009 ein Hotel auf den eindrucksvollen Brücken zwischen Alt-Mitte und Wedding einfügen. Weiterlesen

Gezielte Provokation

Baustadtrat Carsten Spallek - Foto: Andrei Schnell
Baustadtrat Carsten Spallek – Foto: Andrei Schnell
Das Café Leo und seine Rettung

Es besteht aus einem schon etwas in die Jahre gekommenen Imbisswagen und einem länglichen Zelt, unter das sich ein paar schrabblige Plastikstühle und –Tische drängen. Fast scheint es so, als ob der Kampf, der in und außerhalb des benachbarten Rathauses Wedding um seine Zukunft tobte, auch äußerlich Spuren hinterlassen hat. Die Rede ist vom Café Leo. Und von seiner– vorläufigen Rettung. Doch nicht die soll an dieser Stelle interessieren.

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Illegales Casino: Zwei Jahre lang Gewinn gemacht

Nicht diese Spielhalle, aber eine Spielhalle im Wedding lief ohne Genehmigung. Foto: Andrei Schnell
Nicht diese Spielhalle, aber eine Spielhalle im Wedding lief ohne Genehmigung. Foto: Andrei Schnell

Ein unbekannter Betreiber einer Spielhalle im Wedding (kann auch im Ortsteil Gesundbrunnen sein) muss rund 80.000 Euro Strafe zahlen. Grund für den Brief vom Ordnungsamt ist, dass das Automatencasino ohne Genehmigung betrieben wurde. Zwei Jahre lang konnte der Betreiber straflos seinen Geschäften nachgehen.

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CDU-Mitte hofft bei Wahl 2016 auf die Glückszahl drei

Wahlparteitag der CDU - Foto: Andrei Schnell
Wahlparteitag der CDU – Foto: Andrei Schnell

Die Chance, dass im nächsten Jahr in Mitte ein Direktkandidat der CDU den Einzug ins Abgeordnetenhaus schafft, ist gering. Umso wichtiger war am 7. November auf dem Wahl-Parteitag des Kreisverbandes Mitte der CDU die Wahl der Bezirksliste. Die CDU-Liste wird in Mitte Frank Henkel anführen. Während die Grünen ihre Wahl-Mitgliederversammlung als Auftakt zum Wahlkampf nutzten, blieb es auf dem Kreis-Parteitag der Konservativen vergleichsweise unpolitisch. Weiterlesen

Wo sind im Bezirk Unterkünfte für Flüchtlinge, Herr Stadtrat?

Baustadtrat Carsten Spallek - Foto: Andrei Schnell
Baustadtrat Carsten Spallek – Foto: Andrei Schnell

Ehrenamtliche wie zum Beispiel rund um die Initiativen „Wedding hilft“ oder „Moabit hilft“ leisten viel, wenn es um die Willkommenskultur im Bezirk geht. Auch für Stadtrat Carsten Spallek (CDU) ist das Thema Flüchtlinge derzeit das beherrschende Thema. Der Bezirk Mitte ist wegen des nahenden Winters gefragt, Flüchtlinge jetzt mit guten Quartieren zu versorgen. Am Rande des Kiezfestes im Brunnenviertel äußerte sich Baustadtrat Carsten Spallek dazu, wo Flüchtlinge in Mitte untergebracht werden könnten. Weiterlesen

Turnhalle gegen Wohnungen?

Baustadtrat Carsten Spallek würde gern auf dem Gelände der Vineta-Grundschule im Brunnenviertel eine neue Turnhalle bauen. Die Fianzierung soll nach seinen Plänen zu einem Teil über die möglichen neuen Projektentwickler ps wedding erfolgen. Turnhalle gegen Wohnung könnte man den Handel zusammenfassen. Weiterlesen