Séraline de Martinique: Schätze von der Insel

Manchmal muss man auf die Dinge, die den Wedding besonders machen, aufmerksam gemacht werden. Leser Sebastian Trommsdorff schrieb dem Weddingweiser: „Meinen Laden gibt es nun schon seit sechs Jahren im Wedding, wann schreibt ihr mal etwas darüber?“ Und tatsächlich ist sein Séraline de Martinique, ein Rum-Kontor in der Fehmarner Straße, außergewöhnlich. Vielleicht ist es sogar weltweit einzigartig.

Kantine N°1: Ein Lichtstrahl für den Osramkiez

Kantine Nr.1 in den Osram-HöfenIn den Osramhöfen und im benachbarten Forum Seestraße befinden sich zahlreiche Arbeitsplätze: einige bei der Polizei, in Arztpraxen und bei Bildungseinrichtungen. Ein weiterer Arbeitsort ist die meco Akademie. Sie bringt 450 Teilnehmende verschiedener Weiter- oder Berufsbildungen, Dozenten und eigene Mitarbeiter zusammen. Neuerdings können sich all diese Menschen in der Kantine N°1 treffen, ihre Pause verbringen. Hier gibt es dafür Getränke und vegetarisches Essen. Aber auch für die Zeit zwischen den Pausen ist die Kantine da, denn es gibt ein originelles Coworking-Angebot. 

Mirage: Die Erscheinung am Nettelbeckplatz

Tisch im Mirage. Foto: Promo
Tisch im Mirage. Foto: Promo

Ein heller, ungewöhnlich geschnittener Raum mit Blick auf den verkehrsberuhigten Nettelbeckplatz, dazu eine ambitionierte französisch inspirierte Küche – wer da glaubt, eine Erscheinung vor sich zu haben, liegt gar nicht so falsch. Das Mirage, französisch für Fata Morgana, wagt das Überfällige an diesem unterschätzten Ort.

„aman!“: Kafenion im Sprengelkiez

Aman SprengelstraßeWenn jemand in die Fremde geht, nimmt er immer etwas von seinem Heimatland mit. Aber es gibt immer auch liebgewordene Dinge, die man erst vermisst, wenn man sie nicht mehr um sich hat. So geht es Griechen mit der Institution Καφενεῖον. Bei einem Kafenion handelt es sich um ein Café, wie es für griechische Dörfer typisch ist –  ein Ort der Kommunikation und des Austauschs.

«Pastis»: retour aux origines de la cuisine française

Pastis TeamAu nord de Wedding, après des mois de travaux au Centre Français, une petite révolution s’annonce. Le restaurant le Pastis ne se contente pas d’arborer le nom d’une spécialité populaire française : « Nous souhaitons revenir aux recettes simples mais de qualité » annonce Vincent Garcia. Le Chef cuisinier de 47 ans, né à Marseille, est d’avis que la haute gastronomie s’est éloignée des racines de la cuisine française. C´est pourquoi le menu du Pastis se fonde sur les plats du bistrot traditionnel.