Weddinger Empfehlungen: Bilderbücher über Großeltern

Foto) Soraya Cremalle

Heute möchte uns Buchhändlerin Emilie einmal Bücher empfehlen, die sich um Großeltern drehen. Denn sie haben uns viele Dinge mitzugeben. Wir teilen unsere Geheimnisse mit ihnen, besondere Momente, aber manchmal finden sie keinen Zugang zu unseren Ideen. Manche von uns durften sie nie kennenlernen, und wieder andere haben sich dann Ersatz-Großeltern gesucht. Jetzt ist es an der Zeit, alle Großeltern einmal zu würdigen und uns die Wichtigkeit dieser Familienmitglieder ins Gedächtnis rufen.

Weddinger Empfehlungen: Weihnachtsgeschenke in Buchform

junge freundliche Frau mit Büchern im Arm
Émilie Peinchaud vom Buchladen in der Maxstraße. Foto: Totem

Und wieder durchstöbert Émilie Peinchaud aus dem Café-Buchladen Totem in der Maxstraße originelle Bilderbücher für Groß und Klein und wählt daraus drei Empfehlungen für unsere Leser. Bald ist wieder Weihnachten – eine perfekte Gelegenheit wertvolle und ganz besondere Bücher zu verschenken, die man sich anschauen und immer wieder anfassen kann…

Weddinger Empfehlungen: 3D-Bilderbücher

Totem Emilie Doerflinger, BilderbücherUnd wieder durchstöbert Émilie Peinchaud aus dem Café-Buchladen Totem in der Maxstraße originelle Bilderbücher für Groß und Klein und wählt daraus drei Empfehlungen für unsere Leser. Diesmal hat sie Bücher gefunden, die sich mit Farbfiltern oder 3D-Brillen entdecken lassen – und die dem Leser zeigen, dass Bücher lebendiger sein können als das Fernsehen.

Weddinger Empfehlungen: 3 besondere Bilderbücher

Émilie Peinchaud vom Buchladen in der Maxstraße. Foto: Totem
Émilie Peinchaud vom Buchladen in der Maxstraße. Foto: Totem

Ab sofort durchstöbert Émilie Peinchaud aus dem Café-Buchladen Totem in der Maxstraße originelle Bilderbücher für Groß und Klein und wählt daraus drei Empfehlungen für unsere Leser. Diesmal hat sie Bücher gefunden, die den Kleinen beim Spracherwerb helfen, die ein Stück Kindheit eingefangen haben und die aus dem Alltag eines Krokodils erzählen.

Die Weddinger Spuren des Architekten Jean Krämer

"Jean Krämer - Architekt. Und das Atelier von Peter Behrens." - Grafik: Verlagshaus Römerweg.
„Jean Krämer – Architekt. Und das Atelier von Peter Behrens.“ – Grafik: Verlagshaus Römerweg.

Das Cover zeigt die Uferhallen. Jean Krämer hat sie von 1926 bis 1931 als Straßenbahnbetriebshof entworfen und gebaut. Krämer (1886 – 1943) war ein Architekt, der heute fast vergessen ist. Das Buch“Jean Krämer – Architekt. Und das Atelier von Peter Behrens“ dokumentiert nun das Werkt des Baumeister, der viele Spuren in Berlin hinterlassen hat – wichtige davon im Wedding. Der Band ist aber noch mehr als ein vollständiges Werksverzeichnis. Den Autoren ist es gelungen, dass Inge Fernando, die Tochter Krämers, ihre Erinnerungen an ihren Vater aufschreibt. Am Rande weist das Buch darauf hin, dass es Krämer war, der die erste Berliner Ampel – am Potsdamer Platz – entworfen hat (heute steht dort eine Nachbildung der historischen Ampel).