Wedding kurz & knapp

Wedding kurz & knappCoro­na, Coro­na!  Eini­ge beson­ders gelieb­te Türen im Wed­ding soll­ten in der kom­men­den Woche eigent­lich wie­der öff­nen… Nun hat der neu­er­li­che Lock­down die­se Plä­ne ver­ei­telt . Was geschah bis zu den neu­en Maß­nah­men, was kommt nun? Wer die Wed­ding-News gele­sen hat, der weiß, wo was los war und dem­nächst (online) sein wird. Hier kommt der Wed­ding-Sta­tus in 22 Meldungen.

Wedding kurz & knapp

Der Herbst hat begon­nen, das ist auch an den aktu­el­len Mel­dun­gen zu mer­ken. Von Herbst­fest über Herbst­fe­ri­en bis Käl­te­hil­fe – der Som­mer ist jetzt ein­fach wirk­lich vor­bei. Neu­ig­kei­ten gibt es aber trotz­dem, auch über den Jah­res­zei­ten-Sta­tus hin­aus. Hier sind sie, gesam­melt und aus­ge­wählt, zusam­men­ge­fasst und sor­tiert. Bleibt infor­miert, Wed­din­ger – auch am Tag der Deut­schen Einheit!

Ein Hauch von Vorwahlen bei den Grünen

Mitgliederversammlung
Mit­glie­der­ver­samm­lung unter Coro­na-Bedin­gun­gen. Grü­ne wäh­len im Post­sta­di­on. Foto: And­rei Schnell

26.09.2020 In einem Jahr steht die Drei­fach­wahl an. Im Herbst 2021 wählt Ber­lin die zwölf Bezirks­ver­ord­ne­ten­ver­samm­lun­gen (BVV), das Abge­ord­ne­ten­haus und den Bun­des­tag. Vor der Wahl kom­men jedoch erst ein­mal die Vor­wah­len, sprich die Par­tei­en stel­len auf, wer über­haupt zur Wahl steht. Heu­te, am 26. Sep­tem­ber, war der Wed­ding­wei­ser live dabei, als die Grü­nen in Ber­lin-Mit­te ihren Kan­di­da­ten für das Amt des  Bür­ger­meis­ters in Mit­te und ihre Direkt­kan­di­da­ten für das Abge­ord­ne­ten­haus gewähl­te haben. Par­al­lel stellt die CDU in Ber­lin-Mit­te ihre Namen für das Abge­ord­ne­ten­haus und für die Bezirks­ver­ord­ne­ten­ver­samm­lung auf. (Berich­te zu den Nomi­nie­run­gen bei CDU, SPD und Lin­ke folgen).

In Sorge um die Galerie Wedding

Galerie Wedding
Die Gale­rie Wed­ding in der Mül­ler­stra­ße. Foto: Hensel

Die Gale­rie Wed­ding in der Mül­ler­stra­ße wird der­zeit teil­wei­se vom Sozi­al­amt des Bezirks genutzt. Im Rah­men der Maß­nah­men zur Ein­gren­zung der Coro­na-Pan­de­mie wur­den die Räu­me der Kom­mu­na­len Gale­rie für den Amts­be­trieb benö­tigt. Aus­stel­lun­gen sind daher nur stark ein­ge­schränkt mög­lich. Wäh­rend ähn­li­chen Zwi­schen­nut­zun­gen in ande­ren Bezir­ken bereits been­det sind, ist dies im Wed­ding nicht der Fall. Der Arbeits­kreis der Kom­mu­na­len Gale­rien Ber­lin hat sich des­halb am 15. Juli mit einem Brief an Bezirks­bür­ger­meis­ter Ste­phan von Das­sel gewandt, in der die Sor­ge um Fort­be­stand der Gale­rie Wed­ding aus­ge­drückt wurde.

Heimatverein sorgt sich um Gedenkorte

Das Mit­te­Mu­se­um

Der 1984 gegrün­de­te Wed­din­ger Hei­mat­ver­ein e.V., auf des­sen Enga­ge­ment u.a. das Mit­te­Mu­se­um an der Pankstra­ße (ehe­mals Hei­mat­mu­se­um Wed­ding) zurück­geht, hat sich in einem Brief an den Bezirks­bür­ger­meis­ter Ste­phan von Das­sel gewandt. Ver­eins­vor­sit­zen­der Bernd Schimm­ler sorgt sich um den Umgang mit his­to­ri­schem Geden­ken im Alt-Bezirk Wed­ding. Wir geben den Brief vom 14. Juni in Aus­zü­gen wieder.

Wedding braucht beides: Safe Hub und Himmelbeet!

Ein Motiv aus dem Himmelbeet, das derzeit bei der Freiluftausstellung in der Müllerstraße gezeigt wird. Foto: Hensel
Lie­ber Frei­raum … Ein Motiv aus dem Him­mel­beet, das der­zeit bei der Frei­luft­aus­stel­lung in der Mül­ler­stra­ße gezeigt wird. Foto: Hensel

Mei­nung Es klingt zu schön, um wahr zu sein. Im Wed­ding ent­steht mit dem Safe Hub ein beson­de­res Pro­jekt, das es so bis jetzt nur in Süd­afri­ka gibt. Der Bezirk ver­pach­tet ein Grund­stück für 30 Jah­re, der Trä­ger Aman­dla betreibt gemein­nüt­zig ein Bil­dungs­zen­trum für benach­tei­lig­te Kin­der mit drei Fuß­ball­plät­zen, auf denen auch Schu­len und Ver­ei­ne trai­nie­ren kön­nen. Der Haken: Dum­mer­wei­se ist das betrof­fe­ne Grund­stück die Flä­che des Gar­ten­pro­jekts Him­mel­beet. Gut, dass jetzt der Bezirks­bür­ger­meis­ter bei der Suche nach einem Ersatz­stand­ort hel­fen will. 

Bezirksbürgermeister Stephan von Dassel im Interview

von dassel
Seit über 100 Tagen im Amt. Bezirks­bür­ger­meis­ter Ste­phan von Das­sel. Foto And­rei Schnell

Inter­view Der in Müns­ter gebo­re­ne Ste­phan von Das­sel ist seit dem 28. Okto­ber 2016 Bür­ger­meis­ter für den Bezirk Mit­te. Er regiert nun im ehe­ma­li­gen Rat­haus Moa­bit in einem Büro, das so groß ist, dass es für einen klei­nen Ball­saal aus­rei­chen wür­de. Dabei ist eigent­lich jemand, der auf Sta­tus­sym­bo­le ver­zich­tet. So trägt er dem Repor­ter, der etwas unge­schickt alle Hän­de voll hat, die Jacke hin­ter­her. Sogar beim Dienst­wa­gen samt Chauf­feur winkt er ab, weil er “Rad­fah­ren ein­fach für effi­zi­en­ter hält”. Mit 17 Jah­ren ist von Das­sel bei den Grü­nen ein­ge­tre­ten und blickt nun als 50-jäh­ri­ger auf eine bruch­lo­se Par­tei­kar­rie­re zurück. Auf der ande­ren Sei­te ist er jemand, der weni­ger über Par­tei­li­ni­en und mehr über “Lösun­gen für Pro­ble­me” spre­chen möch­te. Der Wed­ding­wei­ser frag­te von Das­sel nach sei­nen Zie­len für Mit­te, nach dem “Grün” in sei­ner Poli­tik und über sei­ne Plä­ne mit der Beuth-Hoch­schu­le.

Frischzellenkur für den guten alten Leopoldplatz

Am Frei­tag, den 25. Okto­ber wird ab 17:30 Uhr der umge­bau­te Leo­pold­platz fei­er­lich ein­ge­weiht. Aus Sicht der betei­lig­ten Insti­tu­tio­nen ist die Neu­ge­stal­tung ein Mus­ter­bei­spiel für eine gelun­ge­ne Bür­ger­be­tei­li­gung. Nicht nur, dass die Wün­sche der Betei­lig­ten kon­kret umge­setzt wur­den sei ein Erfolg, son­dern auch die Ent­schär­fung der unbe­streit­bar vor­han­de­nen sozia­len Pro­ble­me auf dem Platz. Zeit, sich ein­mal die gan­ze Geschich­te des Plat­zes anzuschauen.

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1835 stand auf dem Gebiet des heu­ti­gen Leo­pold­platz nur die alte Naza­reth­kir­che. Erst Jahr­zehn­te spä­ter wur­de um die von Schin­kel ent­wor­fe­ne schlich­te Back­stein­kir­che her­um ein drei Stra­ßen­blö­cke aus­spa­ren­der Platz ange­legt, der bald von Miets­ka­ser­nen umbaut war.

Leo­pold ist ein alt­hoch­deut­scher Name und bedeu­tet so viel wie “Der Tap­fe­re aus dem Volk”. Nach einem Volks­hel­den wur­de der Platz 1891 jedoch nicht benannt. Viel­mehr bezieht sich der Name auf den Erfin­der des Gleich­schritts, Leo­pold I., Fürst von Anhalt- Des­sau, auch “der alte Des­sau­er” genannt. Ohne­hin gibt es in der Umge­bung des “Leo” zahl­rei­che Stra­ßen­na­men, die an Schlach­ten oder (frag­wür­di­ge) Per­so­nen der Mili­tär­ge­schich­te erin­nern. Und dass die­ser einst­mals geschlos­se­ne Stadt­platz ein­mal das Zen­trum des Wed­ding sein wür­de, war im Hobrecht­schen Bebau­ungs­plan von 1862 nicht vorgesehen.

In der Nach­kriegs­zeit wur­den die Müller‑, die Luxem­bur­ger und die Schul­stra­ße auto­ge­recht aus­ge­baut. Zudem avan­cier­te der süd­west­li­che Platz­teil durch die Eröff­nung des unter­ir­di­schen Kreu­zungs­bahn­hofs “Leo­pold­platz” (1961) zum wich­ti­gen Schnitt­punkt zwei­er U‑Bahnlinien. Die zen­tra­le Funk­ti­on die­ses Plat­zes wur­de durch die Ansied­lung eines Kar­stadt-Waren­hau­ses 1978 noch ver­stärkt. Pla­ner leg­ten 1985 im Rah­men eines auf­wän­di­gen Umge­stal­tungs­pro­zes­ses noch ein­mal Hand an und plat­zier­ten ein run­des Gra­nit­be­cken mit Spring­brun­nen vor dem denk­mal­ge­schütz­ten Schinkel-Kirchenbau.

Der jüngste Umbau

Der aktu­el­le Umge­stal­tungs­pro­zess wur­de erst ange­sto­ßen, als im Rah­men des städ­te­bau­li­chen Pro­gramms “Akti­ve Zen­tren” För­der­mit­tel zur Ver­fü­gung stan­den. Es war klar, dass dies­mal auch die vie­len Nut­zungs­kon­flik­te auf dem Leo­pold­platz ent­schärft wer­den muss­ten. Aus Sicht der Pla­ner ist nun am Ende des Pro­zes­ses fest­zu­stel­len: durch kon­kre­tes gemein­sa­mes Han­deln hat sich ein star­kes Netz­werk von Men­schen gebil­det, das heu­te bereit ist, Ver­ant­wor­tung für Ande­re und den Stadt­raum zu über­neh­men. Als bedeu­ten­der Kon­sens bil­det sich her­aus, dass der Leo­pold­platz “ein Platz für alle” sein muss.  Seit  Anfang 2011 wur­de unter Betei­li­gung vie­ler Akteu­re schritt­wei­se die Ver­bes­se­rung der Platz­an­la­ge geplant und gebaut. Gleich zu Beginn des Pro­zes­ses wur­de durch eine Initia­ti­ve der Platz­nut­zer und Anrai­ner der “Run­de Tisch Leo­pold­platz” ins Leben geru­fen. Durch die­ses Vor­ge­hen ist es bei­spiels­wei­se gelun­gen, einen eige­nen Auf­ent­halts­be­reich für Trin­ker hin­ter der Alten Naza­reth­kir­che zu schaffen.

Gestalterisch ein Minimalkompromiss

Die anwe­sen­den Poli­ti­ker (Sena­tor, Bezirks­bür­ger­meis­ter, Bezirks­stadt­rat) wer­den sich daher bei der Eröff­nungs­ver­an­stal­tung auf die eige­ne Schul­ter klop­fen, doch fest­zu­stel­len bleibt: dies­mal haben die Bür­ge­rin­nen und Bür­ger die wich­tigs­te Arbeit gemacht. Dabei stan­den, wie es auf dem Platz vor­dring­lich erschien, die sozia­len Fra­gen im Vor­der­grund. Gestal­te­risch ist das Ergeb­nis jedoch sehr frag­wür­dig: wur­de 1985 noch in enger Zusam­men­ar­beit mit dem Denk­mal­schutz eine Umge­stal­tung vor­ge­nom­men, die die Schin­kel­kir­che und einen his­to­ri­schen Kon­text bedacht hat, ist nun ein Mini­mal­kom­pro­miss her­aus­ge­kom­men, der nie­man­dem weh tut.

NazarethkirchstrWie der drei­ge­teil­te Platz gestal­tet wur­de, hat im Lau­fe der letz­ten Mona­te erstaun­lich wenig Dis­kus­sio­nen aus­ge­löst. So wur­de der reprä­sen­ta­ti­ve vor­de­re Platz vor der Alten Naza­reth­kir­che als Ort für Ver­an­stal­tun­gen und Märk­te defi­niert – obwohl sich vie­le eine Wie­der­her­stel­lung der ursprüng­li­chen Park­an­la­ge vor der Schin­kel­kir­che gewünscht hät­ten. Im mitt­le­ren Teil gibt es hin­ge­gen Raum für Fami­li­en mit einem Spiel­platz und einer Lie­ge­wie­se. Der hin­te­re Platz bleibt als woh­nungs­na­her Erho­lungs­be­reich erhalten.

Die betei­lig­ten Bür­ger haben sich um his­to­ri­sche Zusam­men­hän­ge wohl kaum geschert, der Denk­mal­schutz wur­de nicht wei­ter beach­tet. So kommt es bei­spiels­wei­se, dass der Burg­spiel­platz “Prinz Leo­pold” genannt wer­den konn­te. Wor­auf sich der ver­spiel­te Name bezieht, spiel­te kei­ne Rol­le, schon gar nicht die Tat­sa­che, dass es sich beim Namens­ge­ber Leo­pold um einen aus­ge­spro­che­nen Mili­ta­ris­ten han­del­te. Eben­so los­ge­löst vom his­to­ri­schen Kon­text muss man auch die Ent­fer­nung des häu­fig zuge­müll­ten, den­noch zur Schin­kel­kir­che pas­sen­den Spring­brun­nen­be­ckens sehen: das modi­sche Fon­tä­nen­feld, wie es jetzt ange­legt wur­de, ist schnel­ler gerei­nigt. Erfah­run­gen ande­rer Städ­te zei­gen jedoch, dass eine sol­che Anla­ge auf lan­ge Sicht kos­ten­an­fäl­li­ger sein kann.

Einen Bezug der Platz­ge­stal­tung zum Umfeld des “Roten Wed­ding” oder eine Erklä­rungs­ta­fel der “blut­rüns­ti­gen” Stra­ßen­na­men in der Umge­bung wird der Besu­cher des neu­en Leo­pold­plat­zes also ver­geb­lich suchen. Es feh­len sogar Stra­ßen­schil­der mit der Auf­schrift “Leo­pold­platz” – nur der U‑Bahneingang zeigt, wie die­ser wich­ti­ge Platz heißt. Auf der Posi­tiv­sei­te hin­ge­gen ist zu ver­bu­chen, dass der zen­tra­le Ort des Wed­ding kul­tu­rell wie­der­be­lebt wur­de, sei es durch die “Fête de la Musi­que” oder den Weihnachtsmarkt.

Jetzt darf gefeiert werden

Leopoldplatz Kreuzung Müllerstr SchulsDie Fei­er selbst dürf­te der Bedeu­tung des Leo­pold­plat­zes ange­mes­sen sein. Beginn der fei­er­li­chen Eröff­nung ist um 17.30 Uhr. Am Kul­tur­pro­gramm aus Musik, Thea­ter, Tanz und Licht betei­li­gen sich zahl­rei­che Künst­ler wie die Thea­ter­grup­pe “Unter Druck”, die Musi­ker Eva Agnes Schop­pe und Tim Kar­weick sowie die Band “Beat­sa­fa­ri”.

Die Finan­zie­rung der Bau­maß­nah­me in Höhe von ca. 1,8 Mio. € erfolg­te aus Städ­te­bau­för­der­mit­teln des Bund-Län­der-Pro­gramms Akti­ve Zen­tren. Die Ein­wei­hungs­fei­er wird durch das Kul­tur­netz­werk Wed­ding i.G., das Bezirks­amt Mit­te und zahl­rei­che Akteu­re orga­ni­siert. Die Begleit­aus­stel­lung  „Koope­ra­tiv han­deln – Pri­va­tes Enga­ge­ment akti­vie­ren und bün­deln!“ ist vom 25. Okto­ber bis ca. Ende Novem­ber in der Alten Naza­reth­kir­che zu besichtigen.

Frei­tag, 25. Oktober

ab 17.30 Uhr

mit Kul­tur­pro­gramm mit Thea­ter, Musik und Licht

Bei­trä­ge mit Bezug zum Leopoldplatz

Weddingwoche #40: Fragen kostet doch was!

Wann hat sich das Bezirks­amt das letz­te Mal sei­nen Inter­net­auf­tritt “Betrof­fe­nen­ver­tre­tung und Bür­ger­initia­ti­ven” ange­se­hen, und ist ihm dabei even­tu­ell auf­ge­fal­len, dass die Dar­stel­lung zum Teil seit Jah­ren ver­al­tet ist? Wann hat sich das Bezirks­amt das letz­te Mal sei­nen Inter­net­auf­tritt “Quar­tiers­ma­nage­ment im Bezirk Mit­te” ange­se­hen, und ist ihm dabei even­tu­ell auf­ge­fal­len, dass die Dar­stel­lung seit 2011 ver­al­tet ist? Die­se und vier ande­re Fra­gen zum teil­wei­se kata­stro­pha­len Inter­net­auf­tritt des Bezirks­am­tes beinhal­te­te eine klei­ne Anfra­ge der Grü­nen-Frak­ti­on. Die wur­de jetzt vom Bezirks­bür­ger­meis­ter mehr oder weni­ger aus­wei­chend beant­wor­tet. Ein Dan­ke­schön dafür, dass ein beschä­men­der Zustand erkannt wur­de, gab’s nicht. Dafür den Hin­weis, dass durch die Beant­wor­tung der Anfra­ge Kos­ten in Höhe von 206,40 Euro ent­stan­den sind. Was kos­tet eigent­lich ver­spiel­te Glaubwürdigkeit?

Autor: Ulf Teichert

Unse­re Kolum­ne “Wed­ding­wei­sers Woche” erscheint jeden Sams­tag in der Bezirks­aus­ga­be Wed­ding des Ber­li­ner Abendblatts.