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Unverblümt Kulturexpedition #18

Plakat der Kulturexpedition#18. Grafik: Georg+Georg
Plakat der Kulturexpedition#18. Grafik: georg+georg

Zum letzten Mal in diesem Jahr geht es am 20. Oktober unverblümt auf Kulturexpedition durch den Wedding. Anlässlich der Frankfurter Buchmesse und weil Herbstzeit generell Bücherzeit ist, haben wir diesmal gleich zwei Lesungen im Programm. Aber natürlich gibt es wie immer auch Live-Musik und als kleines Bonbon eine Führung durch die aktuelle Ausstellung von Nika Fontaine. Der Eintritt ist wie immer frei!

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Weddinger Freiheiten: Als die Kirche besetzt war

Auf den Stellwänden geht es um die Geschichte im Wedding und um soziales Engagement. Fotos: Andrei Schnell
Auf den Stellwänden geht es um die Geschichte im Wedding. Fotos: Andrei Schnell

Ja, das waren noch Zeiten! Als ein paar lautstarke Außenseiter verkündeten, die Stephanuskirche sei jetzt besetzt. Wobei sie mit Besetzung meinten, das Kirchenhaus gehöre jetzt ihnen und nicht mehr der amtlichen Kirche. Aus heutiger Sicht ist das unvorstellbar. Und noch viel erstaunlicher wirkt heute, dass damals nicht als erstes nach dem Sicherheitsdienst gerufen wurde. Nachzulesen ist diese Episode der Kirchenbesetzung auf einer von zwölf Stellwänden der Wanderausstellung „Weddinger Freiheiten“, die derzeit in der St.- Paul-Kirche in der Badstraße 50 zu sehen ist.

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Weddingmelder-Wochenschau #24/17

(C) Anna Wasilewski

Die längsten Tage des Jahres brechen an, und die Weddinger bleiben gerne länger auf. Auch wie jedes Jahr um diese Zeit: Das traditionelle deutsch-französische Volksfest ist wieder gestartet und, Moment, heißt jetzt „Festsommer“! Warum sich sitzenbleiben lohnt und was sonst noch im Wedding so los ist, steht in unserer Wochenschau. Weiterlesen

Der Wedding als Plakat auf der Müllerstraße

Eröffnung der Ausstellung "mein wedding 4" auf der Müllerstraße. Foto: Hensel
Eröffnung der Ausstellung „mein wedding 4“ auf der Müllerstraße. Foto: Hensel

Der Versuch, den Wedding mit einem Bild zu beschreiben, muss eigentlich scheitern. Einen so bunten und lebendigen Stadtteil kann man nicht mit einem einzigen Bild beschreiben! Oder doch? In der am Freitag (19.5.) eröffneten Open Air-Galerie auf der Müllerstraße versuchen die Fotografen, Grafiker und Zeichner genau das. Ihre Aufgabe war es, ihren Stadtteil unter dem Motto „Mein Wedding 4“ zu abzubilden. Zwölf Sichtweisen auf den Wedding hat die Jury aus 40 Einsendungen ausgewählt. Sie sind auf Plakate gedruckt bis zum 3. Juli auf dem Mittelstreifen der Müllerstraße zu sehen.

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Helft mit, das Fotobuch „Der Wedding“ zu ermöglichen!

Foto: Annette Hauschild

Mit einer Crowdfunding-Aktion soll jetzt ein Fotobuch finanziert werden, das eine Momentaufnahme unseres Stadtteils dauerhaft festhält. Sozialer Brennpunkt, Hipster-Bezirk, Melting Pot, Altes Westberlin – „der Wedding ist ein Abbild der Welt, aber in Miniatur“, sagt die Journalistin Julia Boek. Weiterlesen

Der Vielfalter landet im Labyrinth Kindermuseum

Lauter Vielfalter: Kinder der Kita Vielfalter in der Exerzierstraße testen die Ausstellung "1, 2, 3 Kultummel" im Labyrinth Kindermuseum. Foto: Hensel
Mit Perücke ganz anders: Kinder der Kita Vielfalter in der Exerzierstraße testen die Ausstellung. Foto: Hensel

Die Kinder der Kita Vielfalter in der Exerzierstraße haben es wirklich, wirklich gut. Sie durften am Freitag (5.5.) vor allen anderen die Stationen von „1, 2, 3, Kultummel“ im Labyrinth Kindermuseum in der Osloer Straße ausprobieren. AmSamstag (6.5.) um 11 Uhr öffnet das Mitmachmuseum für alle mit seiner neuen Ausstellung zum Thema Vielfalt. Ein Jahr lang haben Familien, Schulen und Kitas nun Zeit, den Vielfalter kennenzulernen.

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Mein Wedding4: Kunst für die Müllerstraße gesucht

Bei der Eröffnung der Ausstellung in der Müllerstraße im vergangenen Jahr. Mein Wedding4
Bei der Eröffnung der Ausstellung in der Müllerstraße im vergangenen Jahr. Foto: Standortgemeinschaft Müllerstraße

Die Freiluftausstellung in der Müllerstraße geht in die vierte Runde. Bis zum 7. April haben Künstler, Kitas, Schulen oder interessierte Hobbyfotografen Zeit, einen Beitrag für die Aktion „Mein Wedding4“ bei der Standortgemeinschaft Müllerstraße einzureichen.

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bi’bak: Über das Schicksal der Kofferkinder

Screenshot von der Webseite des bi'bak-Projektraums.
Screenshot von der Webseite des bi’bak-Projektraums.

Sie heißen Kofferkinder, Pendelkinder oder auch Eurowaisen. Es handelt sich dabei um Kinder, die mindestens ohne ein Elternteil aufwachsen oder von ihren Tanten und Großeltern großgezogen werden, weil die Eltern im Ausland arbeiten. Der Projektraum bi’bak in der Prinzenallee 59 befasst sich im Februar mit einer Veranstaltungsreihe unter dem Titel „Zurückgelassen, entwurzelt, versteckt: Eltern- und Kinderschicksale der Arbeitsmigration“ mit den Schicksalen der Gastarbeiter und ihren Kindern. In fünf Filmen und drei Lesungen (in Anwesenheit von Regisseuren und Betroffenen) werden Geschichten von zerrissenen Familien beleuchtet.

 

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Wikipedia-Fotos aus dem Wedding

Foto: Günter Fuchs
NachbarschaftsLaden Buttmannstraße

Wanderausstellung startet

Eine Fotoausstellung feiert am 25. Januar ab 19:00 Uhr im NachbarschaftsLaden der Initiative Buttmannstraße in der Buttmannstr. 16 Vernissage. Es handelt sich um etwa 25 ausgedruckte Fotos in unterschiedlichen Formaten. Es darf geraten werden, wo  sich das jeweilige Motiv befindet. Es wird aber auch eine Auflösung der kleinen Rätsel geben.

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„Flagge zeigen!“

Eine Gemeinschaftsaktion Weddinger Künstler

Foto: U. Bressem
Foto: U. Bressem

In nordischen Ländern gehört die Landesflagge zum Inventar eines jeden Hauses, in Deutschland ist sie eher typisch für Kleingartenanlagen. Aus der Tagesschau kennen wir die Ansammlung von Flaggen vor Konferenzgebäuden, sobald sich Regierungschefs in Brüssel oder anderswo treffen. Doch jetzt haben sich zwölf Weddinger Künstlerinnen und Künstler zusammengetan, um mit ihren Flaggenentwürfen in Zeiten des Internets zu zeigen: „Liebes Umfeld, wir sind auch noch da! In Vielfalt, in Individualität und in echt!“ „Uns kann man nicht einfach wegklicken!“ Weiterlesen