Schlagwörter: Ausgehen

5 Bars im westlichen Wedding

Bars im westlichen WeddingAusgehen im Wedding ist wie eine Schatzsuche. Ohne eine gute Schatzkarte, Mund-zu-Mund-Propaganda oder einen guten Lokalblog geht da gar nichts. Dabei gibt es genug Auswahl. Man muss sich nur trauen, von den Hauptstraßen in unscheinbare Nebenstraßen auszuweichen. Richtige Kneipenmeilen, wo sich ein Hotspot an den anderen reiht, gibt es im Wedding auch nicht. Zum Glück – so haben auch die Bars im westlichen Wedding ihren Kreis an Stammgästen aufgebaut und sind nicht auf Touristengruppen und Laufkundschaft angewiesen. Die Barlandschaft im Wedding ist nicht einheitlich. Kaum eine Bar will jedem Publikum gefallen. Man muss sie sich erarbeiten. Weiterlesen

Sie will einfach die BESTE Bar im Kiez sein

Ausgehen Nachts kommt die gelbe Leuchtschrift erst so richtig zur Geltung auf den orangeroten Fliesen an der Hauswand, die an den nahgelegenen U-Bahnhof Wedding erinnern. Und ja, bei diesem Namen kann man sich leicht zur Behauptung versteigen, dies sei die BESTE Bar im Wedding. Wie dem auch sei, auf jeden Fall hat eine solche Bar im etwas verschlafenen Kiez zwischen der Tegeler und der Müllerstraße absolut gefehlt… Weiterlesen

EisKult Wedding: Neuer Ankerplatz am Kanal

eiskult-sitzeEine Saison lang war der ehemalige Standort von „Schoko & Luise“ in der Fehmarner Straße namenlos, doch jetzt wagt das neue Team einen Start unter dem Namen „EisKult Wedding“. Doch nicht alles ist ungewohnt, denn ein kiezweit bekanntes Gesicht steht hinter der Eistheke. Weiterlesen

Hilfe, meine Eltern kommen in den Wedding!

Gute Küche in der Torfstraße/Ecke NorduferZugezogene kennen das: Da hat man sich gerade mit dem Wedding arrangiert, die schönen Seiten des Wohnstadtteils schätzen wie lieben gelernt und die weniger schönen Aspekte erfolgreich ausgeblendet – plötzlich wollen die Eltern der eigenen Hütte im wilden Wedding einen Besuch abstatten. Panik!

Erstmal aufräumen, Pfand wegbringen und den Müll entsorgen. Die Unterbringung ist meist auch kein Problem, denn im Wedding gibt es durchaus das eine oder andere interessante Hotel. Doch wohin soll man die Verwandtschaft führen, wenn diese nur das Kleinstadtidyll am Berliner Rand oder Umland kennt? Daheim kochen geht nicht, schließlich wollen die Eltern ja einladen, das darf dann auch was kosten…

Nur wohin?

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Basalt – eine Bar wächst im Wedding heran

Basalt BarEs tut sich etwas im Barleben im Wedding. Vor kurzem hat in der Utrechter Straße die Bar „basalt“ eröffnet. Eigentlich wollte der Weddingweiser die Betreiber Kieran und Matthias wenige Stunden vor der Eröffnung zum Warum und Wie befragen, aber bis zuletzt wurde geschraubt und gewerkelt. Der Eröffungsabend selbst war dann so gut besucht, dass verständlicherweise keine Zeit blieb.

Eine Woche später haben wir dann alle gemeinsam Zeit gefunden, um uns das basalt einmal etwas genauer anzuschauen. Die beiden Betreiber Kieran und Matthias sind gebürtig aus Reinickendorf und wohnen seit vielen Jahren im Wedding. Sie sind zusammen aufgewachsen und hatten beide schon immer den Traum, einmal eine eigene Bar aufzumachen. Und wenn, dann in ihrem und unserem Wedding.

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„Per Anhalter durch die Barlaxis“: Gleich mehrere Bars auf einmal!

Wilma (C) Ashley Jones
Wilma (C) Ashley Jones

Die Zeit ist gekommen, die endlichen Weiten des Weddings zu erkunden. Gebt die Koordinaten ins System ein und begebt Euch auf die Reise ins Ungewisse…

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Discount – Disco

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Wedding, Gerichtstraße: Morgens um halb neun schon eine lange Schlange. Alte Leute haben Zeit, sagt der Volksmund. Einer – groß, schlank, nach hinten gelegtes Haar – will reden. Mit öliger Stimme erzählt er der Kassiererin vom Supermarkt in der Müllerstraße, wo eine Mitarbeiterin zwar noch „janz jut aussieht“, aber „wat mit die Nerven“ hat, “keen Wunda”. Er redet und redet, statt seinen Einkauf einzupacken, es geht nicht weiter. Der Mann hinter ihm will die Brötchentüte nachschieben, um auch mal dranzukommen, da sagt der Ölige frech „wat machst DU denn, du bist noch jar nich dran!“ Die Frau vor mir dreht sich um, macht eine Handbewegung Richtung “Macke”, und sagt, dass „der dit seinem Schrank erzählen“ soll, ich muss lachen. Guten Morgen, Berlin.

Text & Foto: Jana Sittnick

Glücklichsein im „Dujardin“…

Dujardin Wedding_Innen
Das sonnige Innere des Dujardin

Bier. Wein. Buletten. Menschen. Freunde – so beschreibt sich das Dujardin in der Weddinger Uferstraße 12 auf seiner Facebookseite. Und das trifft es im Grunde ganz gut. Das Dujardin öffnete 2013 seine Pforten, nachdem Kino und Café dieselbe Adresse verließen. Weiterlesen

„Wilma“: Bar mit Enten-Charme

Foto: Ashley JonesZwischen Badstraße und Luisenbad-Bibliothek, versteckt hinter halbhohen, mit Graffiti bemalten Mauern hat sich eine kleine Bar ihr kuscheliges Nest gebaut: Die Wilma bietet von Dienstag- bis Samstagabend einen Ort zum Einkehren und Wohlfühlen.

Seit einigen Monaten ziert das charmante Portrait einer japanischen Laufente die Außenfassade des schmalen, zweistöckigen Hauses, das man erst auf den zweiten Blick erspäht. Zwischen unverputzten Wänden mit Backstein-Flair, lässt man sich im schummrigen Schein der Kronleuchter auf Sessel oder Sofa nieder. Akustik-Musik liefert regelmäßig den passenden Soundtrack; an den Wänden sorgen wechselnde Ausstellungen für visuelle Schmankerl. Die Wilma ist Bar und Galerie in einem und bietet Platz für Nachwuchskünstlerinnen und -künstler, Comedy- und Bourlesk-Shows, Lesungen und Filmabende. Weiterlesen

Humboldthain Club: Clubkultur im Wedding

Humboldthain Club Bar
(C) Humboldthain Club

Abgesehen von PANKE, Brunnen 70 und Stattbad war es früher es für den tanzvergnügten Berliner eng im Wedding und in Gesundbrunnen. Seit zwei Jahren aber bietet der Humboldthain Club dem verwöhnten Publikum eine Anlaufstelle direkt im gleichnamigen S-Bahnhof.

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