Weddingticker

4.7. Salafisten kommen aus dem Schneckenhaus – Weil Minimoschee in der Torfstraße gekündigt wurde, wird nun große Halle als Moschee gesucht – Morgenpost

26.6. Weil Gehaltszulage nicht fruchtet – Abgeordnete Maja Lasiç und Raed Saleh (beide SPD) wollen Lehrer an unbeliebte Weddinger Schulen zwangsversetzen – Lasiç/Saleh

25.6. Kleiner Schutz vor steigenden Mieten – Bezirksamt beschließt Milieuschutzgebiete für den Wedding – Bezirksamt, Morgenpost, Tagesspiegel, Berliner

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Weddingmelder-Wochenschau #14/18

Die Osterferien sind vorbei. Ein guter Zeitpunkt, um mal über die Diesterwegschule zu reden. 1905 gegründet mit wechselhafter Namensgeschichte wurde 2001 sie mit dem Ranke-Gymnasium an der Putbusser Straße zusammengelegt. Und nun, endlich wieder, heißt die Schule auf Beschluss des Bezirksamts offiziell Gymnasium. Und sonst? Es steht im Weddingmelder.

Weddingmelder-Wochenschau #12/18

Grafik: Uwe Bressem

Voller Ernst. Zu Tode betrübt, mussten wir vermelden: Bei Ernst geht bald das Licht aus. Unser Autor Andaras schrieb einen Schlussakkord und sorgte damit für einen warmen Klickregen auf unserem Blog. Der hat uns den Abschied von der Kneipeninstitution im Sprengelkiez ein bisschen versüßt. Aber ein Ersatz  ist das auch nicht. – Kein Volltreffer. Zum Glück. Bei einem Polizeieinsatz in der Kameruner Straße verfehlte ein Wurfgeschoss die Polizisten auf der Straße nur knapp. Es handelte sich um ein Mikrowellengerät, das krachend auf der Straße zerschellte. Und sonst? Es steht im Weddingmelder.

Weddingmelder-Wochenschau #10/18

Evas Haltestelle, eine Notunterkunft für Frauen in der Bornemannstraße, sucht jetzt selbst eine neue Bleibe. Darauf weist uns unser Leser Lucas Gerrits hin. Bis November sucht das Team eine mindestens 150 Quadratmeter große Fläche möglichst im Erdgeschoss und am besten da, wo auch die betroffenen Frauen sind: nämlich im Wedding. Wer kann helfen? Was sonst noch so los war, steht in unserem Newsletter, der heute Nachmittag versandt wird. Rechts einfach die E-Mail-Adresse eintragen und die Vorzugsausgabe flattert ins Haus. Aber niemand soll leer nach Hause gehen: Hier der Weddingticker, die Meldungen in klein und kurz.

Weddingmelder-Wochenschau #9/18

Abreißen, sanieren, oder für seinen Erhalt kämpfen? Jetzt steht fest: Das allseits beliebte Simit Evi kann sich über einen um ein Jahr verlängerten Mietvertrag freuen. Dies meldet die Berliner Woche. Jetzt kann der Frühling kommen, auch auf den (namenlosen) Rathausvorplatz vor dem Job-Center und der Bibliothek. Das erwärmt doch das Herz, vor allem bei dieser Eiseskälte von bis zu minus 15 Grad. Und sonst? Es steht in der Wochenschau.

Weddingmelder-Wochenschau #8/18

Newsletter
Schau mal hier rechts, dann schaut der Newsletter des Weddingweisers auch bei dir vorbei.

Der Beitrag Weddingmelder ist heute leider schon vergriffen. Aber es gibt noch Restexemplare. Die sind ausschließlich über den Newsletter zu beziehen. Rechts einfach die E-Mail-Adresse eintragen und die Vorzugsausgabe flattert ins Haus. Aber niemand soll leer nach Hause gehen: Hier der Weddingticker, die Meldungen in klein und kurz.

Weddingmelder-Wochenschau #7/18

Das ist mal ein Thema, wo wir die echten Zeitungen zur Seite schieben können und die B.Z. in ihrer vollen Pracht entblättern: „Kaum Hirn, dafür umso mehr PS!“ Mit 185 Kilometer auf der Tachonadel ist ein Anwärter auf den Boulevard-Titel Limousinen-Mörder in den U-Bahnhof Reinickendorfer Straße „gekachelt“. Die ernsthafte Presse ruft aus: „illegales Autorennen“ (zum Beispiel Tagesspiegel). Ein Fragezeichen hängt lediglich die Berliner Zeitung hinten an. Doch vorn setzen alle Redaktionen von Bild bis rbb einstimmig ein „illegal“ hin. Niemand schreibt kriminelles, fahrlässiges oder (ein vom Maul des Volkes abgeschautes) krankes. Was sonst noch so los war, steht im Weddingmelder.

Weddingmelder-Wochenschau #5/18

Hund
Der tut nichts, der muss nicht an die Leine. Foto: Weddingweiser

Guten Morgen Wedding, schon Gassi gegangen? Wer ein braves Hundchen hat, der braucht sich vom besten Freund auch nicht an die Leine nehmen zu lassen. Denn das Gesetz zum Leinenzwang gilt nur für die Bad Dogs. Wauwauchen, die drei Jahre lang „ohne amtlich registrierte Zwischenfälle gehalten wurden“ (Tagesspiegel) dürfen weiterhin an die lange Leine. So wie Kinder eben: „Komm, wir gehen nach Hause, komm, kommst Du wohl, KOOOMMMMMMM, ich zähle sonst bis EineMillionSiebenhundertausenddrei!!!!!!“ Was sonst noch so gebellt wurde in letzter Woche, steht im Weddingmelder.

Weddingmelder-Wochenschau #3/18

Amma65
Das Amma65 in der Amsterdamer Straße Ecke Malplaquetstraße. Foto: Toni Karge

Guten Morgen. Kurzer Blick aus dem Fenster, ob über Nacht das Haus unterm Bett weg verkauft wurde. Nein, die Gnadenfrist läuft also noch. Die lässt sich mit der Wochenschau nutzen, die nach Friedrichshain-Kreuzberg blickt. Wenn dort in einem Milieuschutzgebiet ein Mietshaus verkauft wird, dann prüft der Stadtrat genau, ob er ein so genanntes Vorkaufsrecht nutzen soll. Bereits mehrmals hat er auf diese Weise Immobiliendeals platzen lassen. In Mitte hätte das Mietshaus in der Weddinger Amsterdamer Ecke Malplaquetstraße Premiere sein können. Doch geplatzt ist bloß der Traum der Bewohner des Haues. Im Wedding bleibt Geschäft eben Geschäft. Denn der Investor, die Mähren AG, hat eine Abwendungserklärung unterschrieben, wie das Bezirksamt erklärt. Was das nun wieder ist und die Vorgeschichte dazu und überhaupt alles erklären wir am Montag. Bis dahin: was war sonst noch so im Wedding los?