Dominique Hensel

Dominique Hensel lebt und schreibt im Wedding. Sonntags gibt sie hier den Newsüberblick für den Stadtteil, fotografiert dort für unseren Instagram-Kanal (Freitag) und hat hier und da einen aktuellen Text für uns - gern zum Thema Stadtgärten, Kultur, Nachbarschaft und Soziales. Hyperlokal hat sie es auf jeden Fall am liebsten und beim Weddingweiser ist sie fast schon immer.

Die Kolumne: Ein Balkon auf dem Planeten Wedding

Ich woll­te kei­ne Kin­der. Und ich woll­te nie in der Stadt leben. Ich woll­te schon gar nicht, dass mei­ne Kin­der, falls ich doch mal wel­che haben wür­de, in der Stadt auf­wach­sen. Ich stell­te es mir zu laut, zu voll, zu ungrün vor. Dann traf ich den Mit-Wed­din­ger und jetzt, fünf Jah­re spä­ter, sit­ze ich auf mei­nem Bal­kon und schaue ins grü­ne Brun­nen­vier­tel, wäh­rend der klei­ne Wed­din­ger in sei­nem Bett liegt und schläft. Es kommt oft anders als man denkt – und das gilt über­all, nicht nur im Wedding.

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LifeThek: A library for everyday items

‘Super­markt’ at Brun­nen­stra­ße 64 is a place of many oppor­tu­nities. Behind the win­dow front, a young, crea­ti­ve and somehow new world can be found. At the moment, ‘Super­markt’ is a libra­ry for ever­y­day items: bike trol­leys, hand carts, electric drills, kids’ car seats, hiking back­packs, a rope, and many more things. Sin­ce April, Andre­as Arnold and his Life­Thek have found a place at the ‘Crea­ti­ve-Resour­ces-Cen­ter’ at Brun­nen­stra­ße. The Life­Thek will stay the­re until the end of June and will be part of the ‘Share Fair’ on the 8th of June, also at ‘Super­markt’.

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Solidarisches Imkern: Auf Pollenfang im Mauerpark

Vor kur­zem sind in den Gemein­schafts­gar­ten Mau­er­gar­ten zwei Honig­bie­nen­völ­ker ein­ge­zo­gen. Inzwi­schen haben sie sich in ihren Bie­nen­kis­ten, den so genann­ten Beu­ten, ein­ge­rich­tet und suchen in der Umge­bung uner­müd­lich nach Nah­rung. Aus­wahl haben sie als ech­te Stadt­bie­nen jede Men­ge, denn das Stadt­im­kern ist inzwi­schen auch wegen der grö­ße­ren Arten­viel­falt popu­lär gewor­den. Bal­kon­käs­ten, Klein­gär­ten, Park­an­la­gen und Stra­ßen­bäu­me bie­ten den Stadt­bie­nen ein abwechs­lungs­rei­ches Nahrungsangebot.

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Die KiezSportLotsin bringt das Brunnenviertel in Bewegung

Seit fast einem Jahr gibt es im Brun­nen­vier­tel eine Kiez­Sport­Lot­sin. Susan­ne Bür­gers Auf­ga­be ist es, die Anbie­ter des Sports zu ver­net­zen, Ange­bo­te zu sam­meln und Bewoh­ner bei der Suche nach Sport­an­ge­bo­ten zu unter­stüt­zen. Nach einem guten Pro­jekt­start hat sich die Kiez­Sport­Lot­sin für die­ses Jahr viel vorgenommen.

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Die Kolumne: Sonntagsfrühstück auf dem Planeten Wedding

Wed­ding ist nicht Wed­ding. So steht es auf der Sei­te www.planet-wedding.de. Blog-Betrei­be­rin Domi­ni­que Hen­sel schreibt dort seit 2008 über ihre Erleb­nis­se in Gesund­brun­nen und im Wed­ding. Ab sofort lädt die Jour­na­lis­tin aus dem Brun­nen­vier­tel die Leser des Wed­ding­wei­ser ein Mal im Monat dazu ein, einen Blick in die Welt einer Wed­din­ger Fami­lie zu wer­fen. Die All­tags-Kolum­ne über eine Fami­lie auf dem Pla­ne­ten Wed­ding – immer am ers­ten Mitt­woch im Monat. Heu­te: Sonntagsfrühstück.

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Gentrifizierung: Auf Spurensuche im Wedding

Das Stadt­füh­rungs­pro­jekt “Nächs­te Aus­fahrt Wed­ding“ star­tet am 3. Mai mit einer Spu­ren­su­che in sei­ne ach­te Sai­son. Aus­fahrt-Spe­zia­lis­ten Lothar Grö­s­chel und Tan­ja Kapp haben ihr Pro­jekt seit 2007 zum nach­bar­schaft­li­chen Rei­se­bü­ro für Erkun­dun­gen im Brun­nen­vier­tel und im Wed­ding eta­bliert. Gleich hin­ter dem Gleim­tun­nel, wo ein klei­nes blau­es Schild­chen mit der Auf­schrift „Rein“ Besu­cher ins Brun­nen­vier­tel bit­tet, begin­nen ihre Rei­sen in den Wedding.

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Das Café & Bistro Freysinn schließt eine Marktlücke

Es gibt Men­schen, die mei­nen, das Beson­de­re am Café Frey­sinn wäre das Essen. Das wol­len sie an einem Wochen­tag um die Mit­tags­zeit erschmeckt haben. Ande­re behaup­ten, hier an der Gren­ze zum hip­pen Mit­te, in der stil­len Neben­stra­ße des Brun­nen­vier­tels gäbe es den bes­ten Kaf­fee der Gegend. Wie­der ande­re schwö­ren, dass das inter­na­tio­na­le Team um Kathi und Mar­ta in der Mini­kü­che das net­tes­te in ganz Ber­lin sei … Alles ist viel­leicht ein wenig rich­tig, aber den­noch ist es falsch. Das Beson­de­re am Frey­sinn ist, dass man hier etwas Über­ra­schen­des über den süd­lichs­ten Süden des Wed­ding ler­nen kann.

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