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Weddingmelder-Wochenschau #37/17

Flugzeug
Flugzeug oder Arbeit, Wohnen, Bildung? Foto: Andrei Schnell

Huch, ist das plötzlich kalt geworden in den letzten Tagen. Ob das daran liegt, dass die heiße Phase des Wahlkampfes begonnen hat? Und es kommt auch kein wärmender Trost von der Partei der sozialen Kälte (wie auch?). Sie hat zwar ihr Herz entdeckt. Aber nicht für Bildung, Arbeitsplätze und Wohnungsbau, sondern für Maschinen. Die Liebe zu TXL entspringt augenscheinlich einem eher kalten Herz, denn kaltschnäuzg wird von ach so vielen Urlaubern geredet. Die, die von Tegel aus in den warmen Süden wollen. Bloß: wer auf die – nun ja, kalten – Zahlen schaut, der sieht zwei Millionen Leute, die nach Frankfurt fliegen. Und zwei Millionen nach München. Und eine Million nach Köln. Und noch eine nach Stuttgart. Und noch eine nach Düsseldorf. Zum Glück sind ein paar Leute barmherzig und fliegen nach London. Sonst müsste man Tegel zum Bahnhof umbauen. – Und wen hat es noch kalt erwischt? Es steht im Weddingmelder.

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Weddingmelder-Wochenschau #36/17

Helfer
Noch so ein Helfer bei der Wahlentscheidung? Foto: Andrei Schnell

Es sind noch mehr als vier Wochen bis Weihnachten und doch gibt es schon überall Spekulatius. Und es sind noch zwei Wochen bis zur Bundestagswahl und doch gibt es schon überall Helferlein, die bei der Wahlentscheidung helfen wollen. Das ist der überausgewogene Wahl-O-Mat, bei dem die CDU „Ja“ bei sozialen Wohnungsbau ankreuzt. Das ist der schon etwas sinnvollere DeinWal – ok, der Titel ist etwas kindisch. Er funktioniert mit den tatsächlichen Abstimmungen der letzten vier Jahre. – Und nun auch noch die Nachhilfe vom Weddingweiser mit der Weddingmelder-Wochenschau, mal sehen, was da so drin steht: Weiterlesen

Weddingmelder-Wochenschau #35/17

Schulranzen
Werden nach den Ferien wieder gebraucht: Schulranzen. Foto: Andrei Schnell

So, liebe Weddinger Eltern, bei Euch überschattet gerade der Schulstart alles. Aber so dunkel ist nun auch wieder nicht geworden, dass sich nicht ein bissche Mut zusammen nehmen ließe, um dem kleinen Goldschatz in diesem Jahr nicht ein paar Freiheiten einzuräumen. Schließlich soll das Kind ja einmal erwachsen werden. (Das führten zumindest früher die Eltern mit ihren Kindern im Schilde.) Also: Am Nachmittag den Frechdachs nicht zum Geigenkurs, sondern auf den Hof zu den türkischen Kids vom Bolzplatz jagen. Die Göre nicht beim Sprachkurs parken, sondern einfach mal schauen, wo sie von sich aus abhängen will. Und bevor jemand nicht von allein darauf kommt: ja, Erstklässler schaffen schon ein paar Ecken des Schulwegs allein und müssen nicht per Hubschrauber vors Schultor geliefert werden. Irgendwo sonst noch Licht am Ende des Tunnels? Mal sehen, was hier in der Weddingmelder-Wochenschau steht:

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Weddingmelder-Wochenschau #34/17

,Jugendverkehrsschule Gottschedstraße“

Das Bezirksamt sucht einen neuen Betreiber für die Jugendverkehrsschule Gottschedstraße ab 1. Januar 2018. Wenigstens dort gibt es keine Staus. Bei der U-Bahn herrscht indes akuter Wagenmangel. Daher macht die BVG in der Hauptwerkstatt Seestraße alte Wagen fit. Ein spektakulärer Verkauf eines früheren BVG-Geländes wurde bekannt. Es steht in unserer Wochenschau.

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Das sorgte 2016 für Gesprächsstoff im Wedding

Logo WeddingweiserBesonders zum Jahresende konnte man die Veränderungen in Berlin noch einmal förmlich mit den Händen packen. Auch ganz speziell im Wedding haben in diesem Jahr viele Prozesse an Fahrt aufgenommen, die vormals allenfalls als „gefühlte Veränderungen“ beschrieben werden konnten. Vieles, an das man sich irgendwie gewöhnt hatte, packt die Koffer, streicht die Segel und singt zum Abschied leise „Hauste“. Doch der Wedding wäre nicht der Wedding, wenn einiges von dem, was geht, nicht irgendwann doch wieder käme. Und gewählt wurde natürlich auch noch. Schlaglichter auf ein Jahr, das bald Geschichte sein wird. Machet jut, 2016. Wir werden dich nicht vermissen. Aus Gründen, leider.

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