Schlagwörter: Lebensmittelrettung

Rettet Obst, rettet Brot, rettet Gemüse!

Angebot einer Lebensmittelretterin auf der Weddingweiser Pinnwand. Screenshot: Hensel
Ganz privat gerettet: Angebot einer Lebensmittelretterin auf der Weddingweiser Pinnwand. Screenshot: Hensel

Im Internet läuft derzeit eine Crowdfunding-Aktion für den SirPlus Shop. Auf der Plattform Startnext sammeln Raphael Fellmer, Alexander Piutti und Martin Schott Geld, um einen Supermarkt für vor der Mülltonne gerettete Lebensmittel zu eröffnen. Nach wenigen Tagen kamen 50.000 Euro zusammen. Während die einen das Projekt toll finden, gibt es auch viele kritische Töne. Besonders auf der Weddingweiser Pinnwand wird heißt diskutiert.

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Die Lebensmittelretter von der Pinnwand

Der Kühlschrank ist voll. Wird auch alles verbraucht? Foto: Hensel
Der Kühlschrank ist voll. Wird auch alles verbraucht? Foto: Hensel

Rettet die Wale, rettet den Regenwald, rettet das Huhn – das sind die drei Dinge, die der großen Suchmaschine als erstes einfallen, wenn es um Rettung geht. Auf der Weddingweiser Pinnwand gilt das nicht. In der öffentlichen Facebook-Gruppe werden hauptsächlich Lebensmittel gerettet. Jutta hat gerettete Suppe zu verschenken, Franziska hat geschroteten Grünkern abzugeben, Carmine viel Rucola und ein Toastbrot vor dem Müll bewahrt … Die Foodsaving-Community ist in Berlin sehr groß – und in Wedding und Gesundbrunnen offenbar besonders aktiv.

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