Pizzeria „Stranero“: Wo der Wedding nach Neapel schmeckt

Stanero innen2017 wur­de die tra­di­tio­nel­le nea­po­li­ta­ni­sche Piz­za als Welt­kul­tur­er­be geschützt. Im Wed­ding bekommt ihr die bes­te Piz­za die­ser Mach­art bei Stra­ne­ro in der Lie­ben­wal­der Stra­ße. Das Restau­rant mit dem Stein­ofen im Ein­gangs­be­reich ist ein Ort an dem jeder, der gute Piz­za sucht, auf jeden Fall rich­tig ist.

Trattoria Vivo: Italienurlaub im Wedding

Drei Leute sitzen an einem Tisch Es gibt die­se Restau­rants, die so aus­se­hen, als wür­den sie schon seit Jah­ren exis­tie­ren. Als gehör­ten sie schon immer zum Kiez, als hät­ten sie schon seit Jah­ren die­sel­ben Stamm­gäs­te. Die Rede ist nicht von einer Ber­li­ner Eck­knei­pe oder Gast­stät­te. Die Rede ist von der Trat­to­ria Vivo, einem ita­lie­ni­schen Restau­rant, das sich unauf­fäl­lig in die Adolf­stra­ße im Anton­kiez eingliedert. 

Babàbar – das süße Leben an der Seestraße

Es gibt jetzt einen guten Grund, auf der See­stra­ße bis zur  Togo­stra­ße zu lau­fen: das Babà­bar. Die­se Café-Bar-Bou­tique lässt die Her­zen der Freun­de raf­fi­nier­ter Süß­spei­sen und ita­lie­ni­scher Wei­ne höher schla­gen. Der gute Geschmack ist hier König. Das hat auch mit Babà zu tun, einer süd­ita­lie­ni­schen Spezialität.

Mit Puntolingua im Wedding italienisch lernen

In der Lüde­ritz­stra­ße 11 ist schon seit 2012 die klei­ne aber fei­ne Sprach­schu­le Pun­to­lin­gua zu fin­den. Wer qua­li­fi­ziert ita­lie­nisch ler­nen möch­te, ist hier genau rich­tig. Beim Betre­ten der Schu­le ist das ita­lie­ni­sche Flair spür­bar, als aner­kann­ter Prü­fungs­ort kön­nen hier CELI.Sprachzertifikate erwor­ben wer­den. Das Zer­ti­fi­kat gilt der­zeit als renom­mier­tes­te ita­lie­ni­sche Sprach­zer­ti­fi­kat und dient als Ein­tritts­kar­te für ein Hoch­schul­stu­di­um in Ita­li­en. Poten­zi­el­len Arbeit­ge­bern gegen­über wer­den so gute Ita­lie­nisch-Kennt­nis­se ausgewiesen.

5 x Italien im Wedding

Die Leich­tig­keit, mit der Ita­lie­ner auf der gan­zen Welt mit ihrer Genuss­kul­tur umge­hen, ist für Mit­tel­eu­ro­pä­er immer wie­der beein­dru­ckend. Zwar wur­den vie­le ihrer Spe­zia­li­tä­ten und Rezep­te auch von uns über­nom­men und schei­nen allen wohl­be­kannt. Doch es gibt auch authen­ti­sche ita­lie­ni­sche Erleb­nis­se im Wed­ding. Das wird dadurch ver­stärkt, dass seit der letz­ten Wirt­schafts­kri­se 2008 wie­der mehr jun­ge Ita­lie­ne­rin­nen und Ita­lie­ner zie­hen, auch und vor allem nach Ber­lin. Wir stel­len euch fünf Orte vor. 

Sotto: Es geht ums Essen und ums Miteinander

Foto: Samu­el Orsenne

Vege­ta­ri­sches Restau­rant und Pizzeria

Die Neue Hoch­stra­ße hat kuli­na­risch nur wenig zu bie­ten, doch die Ver­än­de­run­gen rund um die kreu­zen­de Gericht­stra­ße schwap­pen lang­sam her­über. Das Lokal neben dem Eck­ki­osk war schon seit Jah­ren eine eher ein­fa­che Piz­ze­ria, doch in Erin­ne­rung geblie­ben ist uns eigent­lich nur der güns­ti­ge Preis. Nach einem Betrei­ber­wech­sel gibt es nun das Sot­to – ein klei­nes ita­lie­ni­sches Restau­rant mit aus­schließ­lich vege­ta­ri­schen (und vega­nen) Gerichten.

Café Spazio: Antik & Nippes auf italienisch

Der Tresen im Café Spazio. Foto: J. Faust
Der Tre­sen im Café Spazio.

„Was uns an Ber­lin gefällt, ist die Frei­heit“, sagt Anto­nia. Die 29-jäh­ri­ge Ita­lie­ne­rin hat mit ihrem Ehe­mann Giu­sep­pe im Novem­ber ein frü­he­res Anti­qui­tä­ten­ge­schäft in ein Café umge­wan­delt. Ent­spannt geführt und schräg ein­ge­rich­tet – hier kön­nen Besu­cher zwi­schen wild zusam­men­ge­wür­fel­ten Möbeln den Blick auf die leben­di­ge Torf­stra­ße genießen.

GESCHLOSSEN Saint Bess: Steinofen-Pizzeria mit dem besonderen Flair

Wer Lust auf Piz­za hat, der muss sich im Wed­ding nicht lan­ge umschau­en. Von ame­ri­ka­ni­scher Lie­fer­piz­za, dem typi­schen knusp­rig-dün­nen ita­lie­ni­schen Klas­si­ker über neue vega­ne Varia­tio­nen ist in den ver­schie­de­nen Kiezen unse­res Stadt­vier­tels alles in Viel­zahl ver­tre­ten. Das Saint Bess aller­dings besticht durch die Kom­bi­na­ti­on der typi­schen Piz­za-Vari­an­ten und lässt Raum für unge­wohn­te Krea­tio­nen und neue Geschmacks­er­leb­nis­se. Kom­met, sehet und schme­cket selbst.

Einfach nur Café Rosa

Die meis­ten Cafés über­bie­ten sich in ihrem Style, ver­su­chen opti­sche Hin­gu­cker zu sein oder bie­ten eine auf jeden Geschmack und jeden Lebens­stil ange­pass­te Spei­se­kar­te. Ganz anders das Café Rosa: Es hat ein äußerst redu­zier­tes Inté­ri­eur, das Ange­bot passt auf nur einen hand­ge­schrie­be­nen Zet­tel und ist damit ein authen­ti­scher Aus­druck der Per­sön­lich­keit der Betreiberin.