3 Gründe, dem Weddingweiser zu helfen

1. Unser Ehrenamt stößt manchmal an Grenzen

Die Autorinnen und Autoren schreiben in ihrer Freizeit und ohne Bezahlung. Dennoch müssen Artikel geplant, koordiniert und beauftragt werden. Das erfolgt im Moment fast ohne Bezahlung. Daher kommt es manchmal vor, dass wir oder unsere Community Diskussionen anstoßen, die wir aber nicht weiterverfolgen können. Mit ein wenig mehr Geld hätten wir die Möglichkeit, Honorare für beauftragte Artikel zu zahlen. Denn an manchen wichtigen Themen möchten wir gerne dranbleiben.

2. Wir wollen 100 Prozent Weddinger Inhalte bieten

Bezahlte Anzeigen helfen uns, die technischen Kosten für den Betrieb unserer Website auszugleichen. Trotzdem stören sie den Lesefluss und haben oft wenig mit dem Wedding zu tun, um den es uns eigentlich geht. Gleichzeitig wollen wir allen Leserinnen und Lesern ohne eine Bezahlschranke unsere Informationen zugänglich erhalten. Mit ein wenig mehr Geld hätten wir die Möglichkeit, allen Weddingerinnen und Weddingern eine kostenlose und unabhängige Informationsquelle anzubieten. Darum möchten wir gerne frei von fremden Anzeigen, die nichts mit dem Wedding zu tun haben, werden.

3. Wir möchten in die Zukunft schauen

Es soll ja noch Menschen geben, die uns nicht kennen. Darum brauchen wir Werbemittel – für Postkarten, Aufkleber oder einen Informationsstand bei Veranstaltungen. Denn wir glauben, dass unser Angebot noch viel mehr Menschen interessieren dürfte. Für Veranstalter, Kulturanbieter, Künstler ist es wichtig, dass ihre Events einen größeren Verbreitungsgrad erlangen. Unsere Reichweite ist dafür ein wichtiger Faktor. Darum wollen wir bekannter werden.

Und wie könnt ihr helfen?

Ganz einfach. Zum Beispiel in Form eines monatlichen Abos, für das wir drei Bezahlmodelle anbieten, nämlich 2 Euro, 5 Euro oder 15 Euro. Mehr Informationen darüber findet ihr hier.

Über PayPal könnt ihr uns auch unterstützen, denn auch einmalige Beiträge sind bei uns natürlich willkommen. Und wenn ihr lieber direkt auf unser Konto überweisen möchtet, geht das auch – am besten vorher eine Mail an [email protected] schreiben.

Mehr Einblicke über unsere Ausgaben/Einnahmen können in unserem Bericht über die Weddingweiser Finanzen nachgelesen werden.