Weddingmelder-Wochenschau #3/17

Einer der berühmteren Söhne unseres wunderschönen Stadtteils,  Thomas „Icke“ Häßler, flimmert derzeit als RTL-Dschungelcamper über unsere Mattscheiben. Er soll sogar bereits erste Worte von sich gegeben haben! War da sonst noch was im Weddinger Winterwald? Falls ja, dann erfahrt ihr es natürlich wie immer in unserer Weddingmelder-Wochenschau.

Worüber alle reden

Das mit dem Ersatzverkehr für die U 6 klappt dank des üblichen Müllerstraßen-Rodeos auch nur so semi gut. Klar: wenn ganze U-Bahn-Ladungen in Busse gestopft werden müssen, dann dauert’s ohnehin  manchmal länger. Unbeirrt der rollenden Sardinenbüchsen haben wir bei der BVG mal nachgefragt, was es mit der Baustelle eigentlich genau auf sich hat:

https://weddingweiser.de/2017/01/18/u-6-ersatzverkehr-wir-haben-beim-personal-noch-mal-aufgestockt/

Worüber zu reden lohnt

Foto Andrei Schnell.

Ein Staatssekretär namens Andrej Holm muss aus selbstverschuldeten Gründen und vielleicht auch ob der Koalitionsräson von seinem Amt zurücktreten. Noch am gleichen Abend stellt er sich einem interessierten Publikum im ExRotaprint-Projektraum im Wedding. Selbstherrlich? Demütig? Oder business as usual? Wir waren vor Ort!

https://weddingweiser.de/2017/01/17/ueber-andrej-holm/

Der letzte Kaiser’s ist bei uns verschwunden und wurde durch REWE City ersetzt. Ebenfalls an der Badstraße, aber im Gesundbrunnen Center,  steht nun fest,  wer neben TKMaxx auf der real-Fläche einzieht: REWE,  was für eine Vielfalt…

Essen im Wedding

Wir essen Reis: https://weddingweiser.de/2017/01/16/mama-reis/

Wir legen eine kurze Pause auf dem Leo ein:  https://weddingweiser.de/2017/01/19/neues-cafe-leo-wird-eroeffnet/

Termine im Wedding

Neue Galerie panke.gallery hat am 21. Januar eröffnet

Ausstellungszeiten in der Gerichtstr.23, Hof 5´

Di, Mi 13 – 19 Uhr; Do, Fr, Sa  11  – 19 Uhr

„Das Fremde“

Die Performance-Künstlerin Tanja Porstmann (Berlin) präsentiert gemeinsam mit Ute Breitenbach (Text), Natasha Jaffe (Cello), Amin Thainat (Gesang, Klavier) eine poetisch-musikalische Begegnung mit dem Fremden. Mit Assoziationen wie Heimat, Identität, Aufbruch, Flucht, Verlust: Das Fremde begegnet als Riss in der Welt. Es fasziniert und bedroht. Die Performance bewegt sich in Klangräumen von Wort, Musik und Bewegung. Es erklingen Texte und Fragmente verschiedener Autoren/innen, u. a. Heine, Rilke, Celan, Brecht, Ausländer.

Musik u. a. von Händel, Schubert, Purcell.

Sonntag, den 22. Jan.  um 18 Uhr im Studio Berten, Torfstraße 11,  Tel.: 651 37 05

Schau an

Hier sieht es nur sonntags so leer aus

 

Wichtige Ergänzung? Konstruktiver Kommentar? Gerne: